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The two documentary films 'Wild Beauty of Germany's Islands' about Sylt and Rügen feel like a short get-away. They take us on a trip to unknown places, where we meet passionate islanders, fascinating nature, diverse wildlife and the odd stubborn sheep. The protagonist, however, is always the breathtaking beauty of the rugged nature of these two popular holiday islands. - Die beiden Dokumentarfilme 'Wild Beauty of Germany's Islands' über Sylt und Rügen wirken wie ein Kurzurlaub. Sie nehmen uns mit auf eine Reise an eher unbekanntere Orte, dahin, wo Touristen normalerweise nicht hinkommen. Dort treffen wir auf passionierte Inselbewohner, faszinierende Natur, vielfältige Tierwelt und auf einige störrische Schafe. Die Hauptrolle spielt aber immer die atemberaubende Schönheit der rauen Natur dieser beiden beliebten Ferieninseln.
Im Zentrum des Romans ist eine Insel. Dort gibt es hängende Gärten und botanische Zeichnungen. So versucht eine Gemeinschaft von Lehrern und Schülern die Artenvielfalt zu retten. Um sie herum sind die Elemente außer Rand und Band: Feuer, Überschwemmungen, vom Menschen gemachte Umweltverschmutzung setzen dem Planeten zu. Und auch die Inselbewohner tragen ihr persönliches Päckchen mit sich herum. Sarah Kuratles Roman wurde das Label "Climate Fiction" aufgeklebt. Stephan Ozsváth hat sie inmitten von Pflanzen und Lieblingstieren im Wiener Botanischen Garten getroffen und mit ihr über Literatur, Sprachspiele, Inspiration durch Malerei und ihr Lesepublikum gesprochen. Das Buch von Sarah Kuratle, über das wir im Podcast reden Sarah Kuratle: "Chimäre", Otto-Müller-Verlag, 23 Euro, 160 Seiten. Stephan Ozsváth empfiehlt José Lezama Lima: "Paradiso", Suhrkamp Taschenbuch. 648 Seiten. Antiquarisch. Marie-Luise Kaschnitz: "Der alte Garten", Suhrkamp Taschenbuch, Antiquarisch Maria Bidian: "Das Pfauengemälde", Zsolnay, 320 Seiten, 24 Euro. Sarah Kuratle empfiehlt Andreas Unterweger: "Das gelbe Buch", Literaturverlag Droschl, 240 Seiten. 20 Euro Leta Semadeni: "Amur, großer Fluss", Atlantis Literatur, 192 Seiten, 26 Euro Der Ort Botanischer Garten Wien Die Autorin Sarah Kuratle ist 1989 in Bad Ischl geboren. Sie wuchs diesseits und jenseits der Schweizer Grenze auf. Sie studierte in Graz Germanistik und Philosophie, arbeitet heute in einer Bibliothek in Dornbirn (Vorarlberg), wo sie auch mit ihrer Familie lebt. Ihre Lyrik und Prosa wurden vielfach ausgezeichnet. Mit ihrem Romandebüt "Greta und Jannis. Vor acht oder in einhundert Jahren" stand sie auf der Shortlist für den Literaturpreis Text & Sprache 2022. "Chimäre" ist ihr zweiter Roman. Er stand monatelang auf der ORF-Bestenliste. Sie habe das "Nature Writing" neu erfunden, schrieb die NZZ über "Chimäre".
Kritik an Gesundheitsministerin Warken - Offenbar Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen - Klimaschutz: indonesische Inselbewohner klagen - Sportler des Jahres gekürt
Unsere Vorstellung von der Südsee ist oftmals geprägt von traumhaften Stränden, azur-blauem Wasser, von üppiger Vegetation. Doch das Leben für die Einwohner auf den Inseln wie Vanuatu oder Tuvalu - weit entfernt von Australien im südlichen Pazifik - ist durchaus beschwerlich. Und das ist wörtlich zu verstehen. Die Ernährungsgewohnheiten der Inselbewohner haben sich drastisch verändert. Während noch vor ein, zwei Generationen die Menschen ihre einheimischen Erzeugnisse konsumierten, der Fischfang für gesunde Nahrung sorgte, leiden die Einwohner Tuvalus heutzutage unter massivem Übergewicht. Über die Hälfte der Menschen gilt als fettleibig. Die Folge: Die Lebenserwartung der Inselbewohner ist drastisch zurückgegangen. Andreas Stummer mit seiner Reportage
Mehlbüddel und Landunter, ein defekter Badeturm, Strandabbrüche und die Folgen für einen Bootssteg: In dieser Podcast-Folge erzählen Menschen, die auf den Halligen Langeness, Hooge, Süderoog und Südfall sowie auf den Inseln Borkum, Juist, Baltrum, Langeoog und Wangerooge zuhause sind und auch Hallig-Gäste, wie sie den Sturm Joshua erlebt haben, wie er ihre Pläne durchkreuzt und welche Schäden er angerichtet hat. In folgenden Geschäften gib es die Nordsee-Sammelschalen: Juist: JuistArt, Haus des KurgastesNorderney: Boutique der Weissen DüneLangeoog: Fisch KletteSpiekeroog: INSELWINKELHallig Hooge: Sturmflut GalerieHallig Langeness: Café HallighausHallig Südfall: bei G. ErichsenAmrum: Strand-LäuferFöhr: Hofladen Föhrer InselkäseSylt: Sylter Suppenwww.baerbel-fening.de www.meinmeermoment.de
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Vier Bewohnerinnen und Bewohner einer indonesischen Insel fordern Kompensationszahlungen vom Schweizer Zementkonzern Holcim. Ihr Vorwurf: Holcim heize durch seinen CO2-Ausstoß den Klimawandel an, der ihre Heimat berdoht. Kathrin Hondl hat die Kläger und ihre Unterstützer vor Prozessbeginn in Zürich getroffen.
Am 9. Mai 2025 feiert die Kanalinsel Jersey den 80. Jahrestag ihrer Befreiung von der Wehrmacht, den Liberation Day. Fast fünf Jahre lang hatten deutsche Soldaten die Inselbewohner hungern und schuften lassen – und in Lager deportiert. Autorin: Jana Magdanz Von Jana Magdanz.
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
In Deutschland wird viel über das Thema Migration diskutiert, aber zu wenig über die größte Herausforderung, vor der wir stehen: die Klimakrise. Dadurch, so Christian Stöcker, geraten sogar die positiven Entwicklungen aus dem Blick. Warum Grönland bei Donald Trump Begehrlichkeiten geweckt hat und was die Inselbewohner darüber denken, erklärt Ebbe Volquardsen. Vor zwei Jahren begann ein blutiger Machtkampf im Sudan. Über die durch ihn ausgelöste humanitäre Katastrophe und mögliche Lösungen für den Konflikt spricht Saskia Jaschek.
Der Berner Autor Flurin Jecker erzählt in seinem neuen Roman «Santa Tereza» von einem Friedhofwächter, der sein Leben neu überdenkt. Und der US-Amerikaner Richard Powers wirft in seinem neuen Roman «Das grosse Spiel» gesellschaftliche und politische Fragen auf. Siebzehn Jahre lang hat Luchs den Friedhof bewacht, bis er eines Nachts der jugendlichen Teresa Feuer gibt für ihren Joint. Er wird suspendiert und trotzdem freunden sich die beiden an. Sie zeigt ihm die Band Pink Floyd und will ihm beibringen, Gitarre zu spielen. Ihre direkten Fragen führen dazu, dass Luchs sein Leben hinterfragt – in Teresas Worten: Will er wirklich für immer so sein, als wäre er schon hundert Jahre alt? Luchs begibt sich auf eine märchenhafte Reise in die Vergangenheit und an seinen Sehnsuchtsort Santa Tereza. Ein melancholisches, aber auch humorvolles Buch voller liebenswerter Figuren, meint Valentin Schneider. Der neue Roman «Das grosse Spiel» des US-Amerikaners Richard Powers spielt auf der Pazifik-Insel Makatea. Auf dieser Insel wurde jahrzehntelang Rohstoff-Raubbau betrieben. Nun soll auf dieser Insel eine «Gesellschaft der Zukunft» entstehen. Die 80 Inselbewohner:innen stehen vor der Frage, ob ihre Insel die Basis werden soll für ein gigantisches Wohnprojekt auf dem Meer. Das könnte der Insel einerseits Wohlstand bringen – gleichzeitig aber auch verhindern, dass sich die Natur je von den menschlichen Eingriffen erholt, die dort stattgefunden haben. Jennifer Khakshouri ist beeindruckt von der literarischen Kraft des Romans, der zentrale Fragen anspreche, ohne aber je moralisierend zu sein. Buchhinweise: · Flurin Jecker. Santa Tereza. 144 Seiten. Nagel und Kimche, 2025. · Richard Powers. Das grosse Spiel. Aus dem Amerikanischen von Eva Bonné. 512 Seiten. Penguin, 2024.
In der aktuellen Folge spreche ich mit Ralf Petzold, Sportredakteur bei der Mallorca Zeitung. Unser Thema: RCD Mallorca der Kultklub von der Urlaubsinsel. Petzold gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Vereins, den aktuellen Kader und die Entwicklung in La Liga. Wir reden auch über die besondere Verbindung zwischen Mallorca und deutschen Fußballfans: Warum zieht es so viele Deutsche ins Stadion von RCD Mallorca, und welche Rolle spielt der Verein im Leben der Inselbewohner? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Herausforderungen, mit denen RCD Mallorca konfrontiert ist, und was die Zukunft für den Klub bereithält. Eine Folge voller ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
In der aktuellen Folge spreche ich mit Ralf Petzold, Sportredakteur bei der Mallorca Zeitung. Unser Thema: RCD Mallorca – der Kultklub von der Urlaubsinsel. Petzold gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Vereins, den aktuellen Kader und die Entwicklung in La Liga. Wir reden auch über die besondere Verbindung zwischen Mallorca und deutschen Fußballfans: Warum zieht es so viele Deutsche ins Stadion von RCD Mallorca, und welche Rolle spielt der Verein im Leben der Inselbewohner? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Herausforderungen, mit denen RCD Mallorca konfrontiert ist, und was die Zukunft für den Klub bereithält. Eine Folge voller Insiderwissen und Leidenschaft für den Fußball – hört rein! Ihr erreicht mich unter https://www.facebook.com/profile.php?id=100002781476299&ref=ts&fref=ts https://x.com/ralfbosse https://www.instagram.com/ralfbosse.de/ https://www.linkedin.com/in/ralf-bosse-61a262110/
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
In der aktuellen Folge spreche ich mit Ralf Petzold, Sportredakteur bei der Mallorca Zeitung. Unser Thema: RCD Mallorca der Kultklub von der Urlaubsinsel. Petzold gibt spannende Einblicke in die Geschichte des Vereins, den aktuellen Kader und die Entwicklung in La Liga. Wir reden auch über die besondere Verbindung zwischen Mallorca und deutschen Fußballfans: Warum zieht es so viele Deutsche ins Stadion von RCD Mallorca, und welche Rolle spielt der Verein im Leben der Inselbewohner? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf die Herausforderungen, mit denen RCD Mallorca konfrontiert ist, und was die Zukunft für den Klub bereithält. Eine Folge voller ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
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Heute wird es... sagen wir mal, leicht düster. Stellt euch vor: Es ist Mitte des 19. Jahrhunderts, die Kartoffelernte ist ausgefallen, und Irland steht am Rande einer der schlimmsten Hungersnöte seiner Geschichte. Tausende Menschen sind verzweifelt, hungernd – und inmitten dieser Katastrophe kamen einige vermeintliche „Helfer“. Sie boten Nahrung an, vor allem Suppe, aber nicht ohne Hintergedanken. Hier kommt der Begriff „Souperism“ ins Spiel. Was wie ein netter Name für eine wohltätige Essensausgabe klingt, war in Wirklichkeit eine Form von moralischer Erpressung. Die Idee: Hungernde katholische Iren sollten nur dann Zugang zu dringend benötigter Nahrung erhalten, wenn sie im Gegenzug bereit waren, ihren Glauben aufzugeben und zur anglikanischen Kirche – der Kirche Englands – zu konvertieren. Menschen, die sich darauf einließen, wurden oft verächtlich als „Soupers“ bezeichnet. „Souperism“ war mehr als nur ein Hilfsangebot mit Bedingungen. Es war eine gezielte Methode, kulturellen und religiösen Einfluss auszuüben, um die katholische Identität Irlands zu schwächen. Für viele war es ein Symbol der Demütigung und des Verrats, während andere keine Wahl hatten – der Hunger machte sie buchstäblich verzweifelt. In dieser Episode schauen wir uns diesen düsteren Abschnitt der irischen Geschichte genauer an – und zwar am Beispiel von Achill Island, einer der Gegenden, die von „Souperism“ stark geprägt wurden. Suppenküchen waren hier nicht nur ein Ort des Überlebens, sondern auch Schauplätze von kulturellen Konflikten und innerer Zerreißprobe. Wir sind dabei nicht allein: Unser Interviewpartner ist der renommierte Künstler Liam Kelly, der gemeinsam mit seiner Frau tief in die Geschichte von Achill Island eintaucht und diese Ereignisse in seiner Kunst verarbeitet. Sie erzählen uns, wie die Inselbewohner damals zwischen religiösem Druck, Hunger und kultureller Identität navigierten und wie die Spuren dieser Zeit bis heute nachwirken. Also, schnappt euch eine Tasse Tee – oder ein teller suppe– und begleitet uns auf eine Reise in eine der bewegendsten und kontroversesten Episoden der irischen Geschichte. Es wird spannend, es wird traurig, und es wird... na ja, hoffentlich trotzdem ein bisschen unterhaltsam.
Die Tidentalker Ludger Abeln und Wilhelm Loth setzen sich in dieser Folge intensiv mit dem Thema Wohn- und Lebensraum auf Norderney auseinander. Die Insel, beliebt bei Urlaubern und Menschen, die hier dauerhaft leben, sieht sich mit hohen Immobilienpreisen und zunehmender Spekulation konfrontiert. Immer mehr Investoren nutzen die Insel als Renditeobjekt, was teils zu absurden Preisentwicklungen führt – ein Trend, den die Tidentalker kritisch beleuchten. Wilhelm Loth hebt hervor, wie wichtig ein ausgewogener Lebensraum für die Gemeinschaft ist und stellt die Maßnahmen des Staatsbads und der Gemeinde vor, bezahlbaren Wohnraum für Inselbewohner und Beschäftigte zu schaffen. Dabei wird jedoch auch klar: Der Privatsektor muss ebenfalls Verantwortung übernehmen, um den „Ausverkauf der Insel“ zu verhindern. Einheimische und Hotelbetreiber investieren oft langfristig und mit Herzblut in ihre Insel, während einige Investoren nur den Profit im Blick haben und sich nicht um den Erhalt der Bausubstanz kümmern. Das Gespräch schlägt eine Brücke zu den bevorstehenden winterlichen Vorbereitungen und den Veränderungen, die die Insel ab November erfährt, wenn das Badehaus renoviert und die Insel für den Winter herausgeputzt wird. Für einen kleinen Lichtblick sorgt am Ende der Sendung die Ankündigung des neuen Kinderkurdirektors, der die Dezember-Ausgabe des Podcasts mitgestalten wird und schon ganz aufgeregt ist. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen, Anregungen, Themenwünsche, Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH; Ludger Abeln, Moderator, Sprecher, Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/
Weite Teile Kubas sind seit Freitag (18.10.) ohne Strom. Der Blackout ist dem Ausfall des größten und ältesten Kraftwerks der Insel geschuldet. Sintflutartige Regenfälle, verursacht durch den Tropensturm Oscar, erschweren die Lage der Inselbewohner.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok, Tiktok und Instagram.
In dieser Folge von „He! Norderney“ wird es herbstlich! Ludger Abeln begrüßt Kurdirektor Wilhelm Loth und den Bürgermeister von Norderney, Frank Ulrichs, um einen tiefen Einblick in die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen auf der Insel zu geben. Nach der Saison ist vor der Saison und so laufen bereits die Planungen für das kommende Jahr auf Hochtouren. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen jedoch die großen Themen, die die Insel momentan prägen. Frank Ulrichs spricht offen über die angespannte Wohnraumsituation, die durch Ferienwohnungen verschärft wird. Die kürzlich eingeführte Zweckentfremdungssatzung soll helfen, den knapp bemessenen Wohnraum auf der Insel zu schützen. Doch diese Maßnahme bringt auch Kontroversen mit sich, da sie Immobilienbesitzer betrifft, die ihre Wohnungen bisher als Ferienwohnungen genutzt haben. Ein weiteres Highlight ist die Einführung einer neuen Fährverbindung, die neben der etablierten Reederei Frisia einen frischen Wind in die Schifffahrt nach Norderney bringt. Frank Ulrichs erläutert, wie solche Projekte entstehen und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind. Abschließend wird das Lebensraumkonzept der Insel diskutiert, das die Lebensqualität der Einheimischen im Fokus hat und gleichzeitig den Tourismus nachhaltig gestalten soll. Ziel ist es, ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Inselbewohner und denen der Urlaubsgäste zu schaffen. Ein lebendiger Austausch über Traditionen, moderne Herausforderungen und die Zukunft der Insel – diese Folge ist ein Muss für alle Norderney-Fans! Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen, Anregungen, Themenwünsche, Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH; Ludger Abeln, Moderator, Sprecher, Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/
“Euer Luxus, unser Elend” steht auf Protestschildern, die Inselbewohner bei Protesten gegen Tourismus tragen. Denn Mallorca ächzt unter der Anzahl der Tourist:innen. Diesen Herbst und Winter werden wieder Rekordzahlen an Besucher:innen erwartet. Dazu treibt der internationale Hype um die Insel die Immobilienpreise nach oben. ARD Korrespondent Sebastian Kisters nimmt uns heute mit in ein Paradies im Aufruhr und erzählt uns, warum insbesondere Luxustourismus ein Problem ist und von der fatalen Abhängigkeit vom Tourismus. Wie kann es jetzt weitergehen? Hier findet ihr die 11KM-Folge zu Wolkenfängern als Lösung gegen Wassermangel mit Sebastian Kisters: https://1.ard.de/11KM_Wolkenfaenger Hier geht's zu “Deutschland 3000”, unserem Podcasttipp: https://1.ard.de/D3000_Motsi_Mabuse?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Sarah Fischbacher, Moritz Fehrle Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Niklas Münch Produktion: Christine Frey Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der dritte Geburtstag der Insel steht an, und den feiern André und Alex natürlich gebührend live mit Tausenden von Zuschauern und Schaulustigen. Und warum auch nicht? Schließlich berichtet man nicht jeden Tag über Cyberattacken auf Milchviehbetriebe, betrunkene Schiedsrichter, Nazi-Schlagersängerinnen, nicht existente Zwillinge, gebügelte Zeitungen, steinreiche Inselbewohner oder thailändische Ehestreitigkeiten. Und weil wir wissen, dass euch das noch nicht reicht, haben wir auch noch eine Top 3 Liste, die uns richtig nostalgisch werden lässt. Also, Kerzen auspusten und los geht's! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal Folge direkt herunterladen
Endlich frei sein von der harten Hand des Kapitäns und tun und lassen können, was man möchte! Das war der Traum der Besatzung des britischen Seglers »Bounty«. Die Männer starteten eine Meuterei, brachten das Schiff in ihre Gewalt und setzen den Kapitän und die ihm treu gebliebenen Matrosen in einem Beiboot aus. Später teilten sie sich; 15 der Meuterer wollten mit einigen indigenen Frauen auf der ablegenden Pazifikinsel Pitcairn endlich das freie Leben genießen, das sie sich immer gewünscht hatten. Die Bedingungen waren perfekt: Palmen, Strand, Wasser und genug Lebensmittel.Doch die Meuterer hatten nicht daran gedacht, dass Freiheit nicht allein von den äußeren Umständen abhängig ist. Wer innerlich gebunden ist, kann nirgendwo frei sein, weil er sich selbst und seine Probleme immer mitnimmt. So ging es auch diesen Männern. Statt des ersehnten Paradieses fanden sie die Hölle. Das schlechte Gewissen plagte sie wegen dem, was sie dem Kapitän angetan hatten. Einige wurden depressiv, andere gewalttätig. Als einer der Männer anfing, Schnaps zu brennen, war es mit dem Frieden endgültig vorbei. Die Männer brachten sich gegenseitig um, bis nur noch zwei am Leben waren; die Frauen verschanzten sich mit den inzwischen geborenen Kindern in ihren Hütten.Die Wende kam, als der Matrose John Adams die alte Schiffsbibel fand. Er erkannte, dass der Weg weg von Gott nur ins Verderben führt und dass die letzte Chance für ihn und die anderen Inselbewohner in einem Neubeginn mit Gott lag. Tatsächlich kehrten nun Frieden und Ordnung in die Gemeinschaft ein und Adams hielt regelmäßig Gottesdienste ab. Die »Bounty-Bibel«, die das Leben der Menschen so veränderte, kann bis heute in einem Museum auf Pitcairn besichtigt werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Mallorca - für viele Deutsche das liebste Urlaubsziel. Doch der Massentourismus auf der Baleareninsel wird zunehmend kritisch gesehen: überfüllte Strände, steigende Lebenskosten und der Verlust der ursprünglichen Identität der Insel gehen inzwischen vielen Mallorquinern gegen den Strich. Nach mehreren Massenprotesten werden inzwischen auch aggressivere Töne angestimmt. Einheimische besetzen Strände und fordern die Touristen auf, die Insel zu verlassen. In dieser Folge von „nah dran“ ist Jürgen Mayer zu Gast, Journalist und Moderator bei WDR 4 - und seit vielen Jahren selbst Bewohner Mallorcas. Mit ihm spricht Host Robert Meyer darüber, wie er den Tourismus und die ablehnende Haltung mancher Inselbewohner erlebt und was die Gründe für den Protest sind. Wir fragen: Wie kann Mallorca der Spagat zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit gelingen? Von Jürgen Mayer.
Wir haben ein Kinderbuch geschrieben – jetzt ist es erschienen! Alle Informationen zu "Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut" sowie eine Leseprobe und die ersten Illustrationen von Nick-Martin Sternitzke. Werbung: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Am 16.8. stellen wir das Buch in Berlin vor: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/SU3YW Die Geschwister Karl und Rosa führen ein einfaches Leben auf der Insel Feudalia. Sie helfen auf dem Hof ihrer Eltern, spielen im Wald und sammeln dabei das dringend benötigte Feuerholz für die Familie. Doch eines Morgens steht dort ein Schild: »Holz sammeln verboten. Holzdiebe werden bestraft.« Und dieses Verbot ist nur der Anfang einer großen Veränderung, die das Leben der Geschwister völlig auf den Kopf stellt. Schon bald wird die Familie von ihrem Hof vertrieben. In der Stadt müssen die Eltern, wie die meisten Inselbewohner, nun in Fabriken arbeiten, die reiche Herren von der Nachbarinsel Capitalia eröffnet haben. Während Vater und Mutter mehr schuften als je zuvor, reicht das Geld kaum für die Wohnung und das Essen. Den Menschen auf Feudalia war Wohlstand für alle versprochen worden, aber das erfüllt sich nicht. Doch muss das eigentlich so sein? Warum haben die Arbeiter nichts vom erwirtschafteten Reichtum? Wieso ist der Wohlstand so ungleich verteilt? Auf der Suche nach Antworten stehen Karl und Rosa vor einem Rätsel – bis sie eine zündende Idee haben. Eine kämpferische Geschichte über Zusammenhalt und den Mut, gemeinsam etwas zu verändern. Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank! Wolfgang M. Schmitt Betreff: DIE FILMANALYSE IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43 BIC: MALADE51NWD PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. Schmitt auf Twitter: https://twitter.com/SchmittJunior Wolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/ Wolfgang M. Schmitt auf Instagram: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ Produziert von FatboyFilm: https://www.fatboyfilm.de/ https://www.facebook.com/fatboyfilm/ https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut" ist nun erhältlich! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Die Geschwister Karl und Rosa führen ein einfaches Leben auf der Insel Feudalia. Sie helfen auf dem Hof ihrer Eltern, spielen im Wald und sammeln dabei das dringend benötigte Feuerholz für die Familie. Doch eines Morgens steht dort ein Schild: »Holz sammeln verboten. Holzdiebe werden bestraft.« Und dieses Verbot ist nur der Anfang einer großen Veränderung, die das Leben der Geschwister völlig auf den Kopf stellt. Schon bald wird die Familie von ihrem Hof vertrieben. In der Stadt müssen die Eltern, wie die meisten Inselbewohner, nun in Fabriken arbeiten, die reiche Herren von der Nachbarinsel Capitalia eröffnet haben. Während Vater und Mutter mehr schuften als je zuvor, reicht das Geld kaum für die Wohnung und das Essen. Den Menschen auf Feudalia war Wohlstand für alle versprochen worden, aber das erfüllt sich nicht. Doch muss das eigentlich so sein? Warum haben die Arbeiter nichts vom erwirtschafteten Reichtum? Wieso ist der Wohlstand so ungleich verteilt? Auf der Suche nach Antworten stehen Karl und Rosa vor einem Rätsel – bis sie eine zündende Idee haben. Eine kämpferische Geschichte über Zusammenhalt und den Mut, gemeinsam etwas zu verändern. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Die Geschichte könnte an vielen Orten spielen, ist aber in Rhodos besonders erschütternd. Dort gab es jüdisches Leben schon zu biblischen Zeiten, Paulus machte dort Station. Im Juli 1944 beendeten die Besatzer aus dem nationalsozialistischen Deutschland die Geschichte jüdischen Lebens auf der griechischen Insel mit brutaler Gewalt. 80 Jahre nach der Deportation erinnern Inselbewohner gemeinsam mit der Evangelischen Kirche in Deutschland an dieses Verbrechen, aber auch an die zwei Jahrtausende jüdischen Lebens auf Rhodos.
Anne Allmeling hat Inselbewohner begleitet, die versuchen, die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt im Weltnaturerbe zu schützen
Wir haben ein Kinderbuch geschrieben – nun ist es vorbestellbar! Alle Informationen zu "Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut" sowie eine Leseprobe und die ersten Illustrationen von Nick-Martin Sternitzke: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 (https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774) Die Geschwister Karl und Rosa führen ein einfaches Leben auf der Insel Feudalia. Sie helfen auf dem Hof ihrer Eltern, spielen im Wald und sammeln dabei das dringend benötigte Feuerholz für die Familie. Doch eines Morgens steht dort ein Schild: »Holz sammeln verboten. Holzdiebe werden bestraft.« Und dieses Verbot ist nur der Anfang einer großen Veränderung, die das Leben der Geschwister völlig auf den Kopf stellt. Schon bald wird die Familie von ihrem Hof vertrieben. In der Stadt müssen die Eltern, wie die meisten Inselbewohner, nun in Fabriken arbeiten, die reiche Herren von der Nachbarinsel Capitalia eröffnet haben. Während Vater und Mutter mehr schuften als je zuvor, reicht das Geld kaum für die Wohnung und das Essen. Den Menschen auf Feudalia war Wohlstand für alle versprochen worden, aber das erfüllt sich nicht. Doch muss das eigentlich so sein? Warum haben die Arbeiter nichts vom erwirtschafteten Reichtum? Wieso ist der Wohlstand so ungleich verteilt? Auf der Suche nach Antworten stehen Karl und Rosa vor einem Rätsel – bis sie eine zündende Idee haben. Eine kämpferische Geschichte über Zusammenhalt und den Mut, gemeinsam etwas zu verändern.
Wir haben ein Kinderbuch geschrieben – nun ist es vorbestellbar! Alle Informationen zu "Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut" findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Die Geschwister Karl und Rosa führen ein einfaches Leben auf der Insel Feudalia. Sie helfen auf dem Hof ihrer Eltern, spielen im Wald und sammeln dabei das dringend benötigte Feuerholz für die Familie. Doch eines Morgens steht dort ein Schild: »Holz sammeln verboten. Holzdiebe werden bestraft.« Und dieses Verbot ist nur der Anfang einer großen Veränderung, die das Leben der Geschwister völlig auf den Kopf stellt. Schon bald wird die Familie von ihrem Hof vertrieben. In der Stadt müssen die Eltern, wie die meisten Inselbewohner, nun in Fabriken arbeiten, die reiche Herren von der Nachbarinsel Capitalia eröffnet haben. Während Vater und Mutter mehr schuften als je zuvor, reicht das Geld kaum für die Wohnung und das Essen. Den Menschen auf Feudalia war Wohlstand für alle versprochen worden, aber das erfüllt sich nicht. Doch muss das eigentlich so sein? Warum haben die Arbeiter nichts vom erwirtschafteten Reichtum? Wieso ist der Wohlstand so ungleich verteilt? Auf der Suche nach Antworten stehen Karl und Rosa vor einem Rätsel – bis sie eine zündende Idee haben. Eine kämpferische Geschichte über Zusammenhalt und den Mut, gemeinsam etwas zu verändern.
In dieser Ausgabe entführt uns der „Fernruf“ an traumhafte Orte, die wir aus dem Katalog, aus Dokumentationen und vielleicht schon aus eigener Urlaubserfahrung kennen: Wir besuchen die russlanddeutsche Auswanderin Tanja Komm auf Teneriffa. Sie ist begeistert von der Vielseitigkeit der Insel, von den Pflanzen, den hohen Bergen, dem tollen Wasser. Sie erzählt aber auch von ernsthaften Herausforderungen und dem Protest der Inselbewohner – die Insel ist einfach zu voll in letzter Zeit. Dann machen wir von den Kanaren einen Sprung nach Nordosten auf die Baleareninsel Mallorca. Wir werden gleich merken, dass so eine Insel und besonders Mallorca interessante Dinge mit einem machen kann: Man kann zu sich selbst finden, zu verborgenen Leidenschaften und Fähigkeiten, und man bekommt völlig unerwartet wieder Kontakt mit seinen eigenen Wurzeln. Davon berichtet uns die Hallenser Journalistin und Künstlerin Elisa Gratias.
The land holds a profound spiritual significance for Aboriginal and Torres Strait Islander peoples, intricately intertwined with their identity, belonging, and way of life. - Die Ureinwohner und die Inselbewohner der Torres Strait haben eine tiefe spirituelle Verbindung zu ihrem Land, die mit ihrer Identität, ihrem Zugehörigkeitsgefühl und ihrer Lebensweise verknüpft ist. Es repräsentiert ihr angestammtes Zuhause, die Grundlage ihrer Existenz und ist der Bewahrer ihrer Geschichten.
In der heutigen Folge von Dirty Mints Left stehen Holger und Arne im Mittelpunkt. Zunächst diskutieren sie ausgiebig über den Geschmack des Flying Power Zero Energy Drinks, den sie testen. Sie gehen auf die Ähnlichkeiten mit Standard-Energy-Drinks ein, während Holger die hohe Koffeinmenge von 32 Milligramm pro Milliliter sowie die Tatsache hervorhebt, dass der Drink vegan ist. Die Gesprächsthemen wechseln fließend, als Arne das Playstation 1 Spiel "Herkor 4x4" vorstellt. Sie vertiefen sich in die Besonderheiten des Offroad-Racing-Spiels aus dem Jahr 1996, loben die realistische Animation der Reifen, obwohl sie einige Probleme mit Texturen und Streckendesign ansprechen. Die Diskussion nimmt Fahrt auf, als sie sich dem James-Bond-Film "Im Geheimdienst ihrer Majestät" zuwenden. Arne und Holger analysieren die Charaktere, darunter den Bösewicht Blofeld und die Protagonistin Tracy. Während Arne Lob für den Film ausspricht und Tracy als starken Charakter hervorhebt, äußert Holger kritische Gedanken zu den "Angels of Death". Eine Einladung an die Hörer ergeht, ihre Meinungen zu teilen. Als nächstes erkunden die beiden La Palma, eine der Kanarischen Inseln, auf der Arne kürzlich Urlaub machte. Sie tauschen Informationen über die vulkanische Aktivität aus, insbesondere den Ausbruch von 2021. Die Gespräche gehen weiter und die Planung für die kommende Episode, in der sie den James-Bond-Film "Diamantenfieber" diskutieren werden, nimmt Form an. Sie ermutigen die Zuhörer, sich zu beteiligen und bedanken sich bei einem Hörer namens Nils für sein Feedback. Holger und Arne reflektieren über ihre Erlebnisse auf La Palma, von Naturkatastrophen bis zu unerwarteten Abenteuern beim Wandern. Sie teilen Geschichten von eindrucksvollen Wanderungen, dem Besuch im Bananenmuseum und persönlichen Erlebnissen rund um die Reise. Die Episode endet mit einem Blick auf die Auswirkungen des Vulkanausbruchs auf die Inselbewohner und die Tourismusindustrie, wodurch eine reichhaltige und vielseitige Diskussion abgerundet wird.
Jedes Jahr am 17. März ziehen die Inselbewohner ganz in Grün und meist feuchtfröhlich durch Dörfer und Städte. Sie feiern – und viele Menschen auf der ganzen Welt, die irische Wurzeln haben, mit ihnen – einen Heiligen, der im 5. Jahrhundert nach Christus lebte: Saint Patrick, den Nationalheiligen und Schutzpatron von Irland. Aber warum ist dieser Tag für die Iren so wichtig? Im Podcast erklärt der gebürtige Dubliner und "Spotlight"-Audio-Redakteur Owen Connors die Hintergründe. Konkurrenz bekommt Saint Patrick von der irischen Heiligen Saint Brigid, die als frühe Feministin in die Geschichtsbücher einging und der im Februar ein Feiertag gewidmet ist. Auch um diesen Feiertag und die "Bank Holidays" in Großbritannien geht es im Podcast, in der Diskussionsrunde "Round Table". "Spotlights" Reise- und Feature-Redakteurin Nadia Lawrence beschreibt die Rituale des "May Bank Holiday" in Oxford, dessen Ursprünge auf die Kelten zurückgehen. Und die britische Chefredakteurin Inez Sharp streut ein bisschen Weihnachten ein. Sie liebt es, Weihnachten auf deutsche Art in England zu feiern. Außerdem im Podcast: Was bedeutet eigentlich der Ausdruck "to monkey around"? Und zu guter Letzt ein Buchtipp: "Spotlights" Literaturkritikerin Eve Lucas stellt einen amerikanischen Klassiker vor – James Baldwins autobiografischen Roman "Go Tell It on the Mountain". Sie erklärt, warum das Buch heute, hundert Jahre nach Baldwins Geburt, noch genauso aktuell ist wie bei seiner Veröffentlichung im Jahr 1953. English, please! ist der neue Podcast von ZEIT Sprachen. Jeden zweiten Sonntag laden Sie Chefredakteurin Inez Sharp und das Spotlight-Team ein, Ihr Englisch auf kurzweilige Art aufzufrischen. Wenn Sie noch nicht wissen, was Begriffe wie "bite the bullet" und "nitty-gritty" bedeuten, dann klärt Sie Wort-Nerd Owen Connors auf. Anschließend diskutiert das Spotlight-Team über bunt gemischte Themen aus der englischsprachigen Welt. Zum Abschluss gibt es einen Buchtipp – mal ein Krimi aus Irland, mal ein Gesellschaftsroman aus den USA. Mit English, please! verbessern Sie Ihr Englisch in nur 15 Minuten. Das Magazin "Spotlight" können Sie hier bestellen. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Heftiger Regen, starker Wind und hohe Wellen – die kleine isländische Insel Grímsey droht unterzugehen! Wir und die Inselbewohner müssen hier ganz schnell weg. Doch wie? #Kinderhörspiel #Hörspiel #Hörbuch #kindgerecht doppeldecker-crew.de
Wer sind den nun diese Inselbewohner? Außerdem kommt es zu einem Aufeinandertreffen von Tommy und Christina… was sonst noch so los war? Erfahrt ihr bei uns! Folgt uns gern auch auf Instagram https://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr auf Threads https://www.threads.net/@trash_innen und WhatsApp https://whatsapp.com/channel/0029VaCWLrk7j6gAcMSvI60b
Providencia ist eine grüne Trauminsel im blauen Meer. Obwohl sie näher an Nicaragua liegt, gehört sie zu Kolumbien. Für die kolumbianische Drogenmafia ist die Insel ein idealer Stopp auf der Kokain-Route von Kolumbien nach Mittelamerika und in die USA. Wir brauchen nicht lange, um zu merken, dass manch ein Inselbewohner - und ab und zu auch ein Segler - am Geschäft mit den Drogen mitverdient. Support the showWenn ihr mehr über Mabul und unser Seglerleben erfahren, Fotos anschauen und unseren Blog lesen wollt, besucht unsere Homepage www.sailingmabul.com. Falls euch unser BoatCast inspiriert und ihr Mabul und uns unterstützen wollt, könnt ihr über unsere Homepage eine Patron-Mitgliedschaft lösen. Support the show
Auf der Seekarte sieht man Providencia nur, wenn man stark reinzoomt, so winzig klein ist die Insel. Providencia gehört zu Kolumbien, obwohl die Insel viel näher an Nicaragua liegt. Hier werden Traditionen hochgehalten und Massentourismus gibt es nicht. 2020 zerstörte ein Hurrikan die Infrastruktur der Insel fast vollständig, doch die Inselbewohner beklagen sich nicht darüber, sondern sagen, der Hurrikan sei ein Segen für sie gewesen. Für uns ist Providencia ein wunderschöner Zwischenstopp auf dem Weg nach Panama. Eine Verschnaufpause, die wir voll und ganz geniessen, um mit den grauen Riffhaien zu tauchen und die Festtage mit befreundeten Seglern zu verbringen. Denn auf Providencia treffen wir unsere Freunde von SV My Motu wieder und das feiern wir gebührend. Den Blog unserer Freunde von SV My Motu findet ihr hier: https://svmymotu.com/Support the showWenn ihr mehr über Mabul und unser Seglerleben erfahren, Fotos anschauen und unseren Blog lesen wollt, besucht unsere Homepage www.sailingmabul.com. Falls euch unser BoatCast inspiriert und ihr Mabul und uns unterstützen wollt, könnt ihr über unsere Homepage eine Patron-Mitgliedschaft lösen. Support the show
Lack of financial, logistical and spatial possibilities to dispose of waste. Many islands on this planet share this fate. This is also the case for the Australian Cocos Islands, which are stuck in precisely this rubbish dilemma. There is now as much waste on the Cocos Islands as the islanders would produce in 4000 years. Now they want to use a geopolitical advantage to fight it. SBS correspondent Barbarba Barkhausen explains what this is all about. - Fehlende finanzielle, logistische und räumliche Möglichkeiten Abfälle zu entsorgen. Dieses Schicksal teilen viele Inseln auf diesem Planeten. So auch die australischen Kokosinseln, die in genau diesem Mülldilemma stecken. Auf den Kokosinseln findet sich mittlerweile so viel Müll, wie die Inselbewohner in 4000 Jahren produzieren würden. Nun wollen sie einen geopolitischen Vorteil nutzen, um dagegen anzukämpfen. SBS-Korrespondentin Barbarba Barkhausen erklärt, was es damit auf sich hat.
Der Hashtag, unter dem das Buch, das ursprünglich schon 1976 erschienen ist, 2022 auf Twitter für Furore sorgte, sagt ja eigentlich schon alles: ein Buch über Sex mit einem Bären also. Aha. Eine junge Archivarin verbringt einen Sommer auf einer entlegenen Insel im kanadischen Nirgendwo, der einzige andere Inselbewohner außer ihrer selbst: ein halb domestizierter Bär, der zum Liebhaber mutiert. Ob das Buch als Beschreibung einer fragwürdigen Mensch-Tier-Beziehung oder doch eher allegorisch zu lesen ist und ob die berüchtigte Line (und Fabiennes Lieblingszitat) "Eat me, bear!" nun die beste oder die schlechteste Zeile aller Zeiten in der kanadischen Literatur ist, erfahrt ihr in unserer neuen Folge.
Teil II mit solamento Reiseberaterin Inge Scheffler über die Seychellen. Die Themen: Regenwald; Hauptinsel Mahé; Zielgruppen; Weltoffenheit und Freundlichkeit der Inselbewohner; Preis; Inselhopping; Inges Lieblingsaktivität auf den Seychellen Die Welt ist schön, schau sie dir an. Finde Deinen persönlichen Reiseberater auf https://solamento.com/ Schreib uns deine Fragen und Anmerkungen an: podcast@solamento.de
Dass die Insel Rügen eine Kaffee - und Kucheninsel ist, wird schon an der Menge an Möglichkeiten deutlich, die Kaffee - und Kuchenfans hier haben. Die Möglichkeiten, auch als Kaffeegourmet auf seine Kosten zu kommen, werden auch immer zahlreicher. Katja und Axel Metz begeben sich in dieser Podcastfolge zum Mittelpunkt Rügens, nach Bergen, zu einem Ehepaar, dass dort eine kleine Kaffeerösterei aufgemacht hat, um mit ganz individuellen Kaffeesorten und Zubereitungen sowohl Urlauber und Inselgäste als auch die Inselbewohner zu bewirten. Sie erzählen über die Leidenschaft, guten Kaffee zu rösten, auszuschenken und auch selber zu geniessen, über die beliebtesten Kaffeespezialitäten und ihren gemeinsamen Lebensweg, der beide dazu gebracht hat, diese Rösterei auf Rügen zu eröffnen. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/axel-metz0/message
Der Klimawandel bereitet Indonesiens Inselbewohnern große Sorgen. Sie befürchten, dass der steigende Meeresspiegel ihre Inseln überflutet. Weil sich die Insulaner nicht mehr anders zu helfen wissen, klagen nun einige gegen einen Zementhersteller aus der Schweiz.
»Bitte haben Sie Verständnis, wir werden hier Raketen stationieren« - so die Durchsage auf der Insel Yonaguni. Wie auf den kleinen japanischen Inseln nahe der chinesischen Küste mobilisiert wird. Einst bekannte sich das Land zum Pazifismus, heute verdoppelt es sein Verteidigungsbudget und erlaubt einen präventiven Militärschlag: Japan vollzieht gerade eine wahre Zeitenwende. »Ukraine heute, Ostasien morgen« - so begründete Premier Kishida Japans neue Sicherheitsstrategie. Die Regierung stationiert Raketen und Soldaten auf den vorgelagerten Inseln, für die Inselbewohner selbst stellt sie Container mit Notfallrationen zur Verfügung. SPIEGEL-Redakteurin Katharina Peters fragte vor Ort, wie die Menschen mit der, zumindest gefühlten, Gefahrenlage umgehen. Wie prekär die Situation in der Region ist, beobachtete Katharina Peters weiter südlich auf den taiwanischen Matsu-Inseln. Hybride Kriegsführung, sogenannte "Grauzonentaktik" war hier bereits zu spüren. Chinesische Schiffe kappten vor der Küste Unterwasserkabel, welche die Insel mit dem Internet verbinden. Seitdem ist den Bewohnern klar, wie fragil ihre kritische Infrastruktur ist. »Wenn man sich mal die Szenarien anschaut, wie China möglicherweise Taiwan übernehmen könnte oder wie eine Invasion aussehen könnte, dann ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon, dass man versucht, die Kommunikation des Landes zu übernehmen«, sagt Katharina. Sie berichtete in den vergangenen Jahren aus Seoul. In Südkorea lernte sie einen gewissen Pragmatismus kennen, der übertragbar ist auf die gesamte Region: »Was man in Ostasien gelernt hat über die letzten Jahre: Es ist schön, sich Frieden zu wünschen. Aber die Erkenntnis ist auch, dass Abschreckung wichtig ist, um den eigenen Frieden zu sichern.« Sorgen bereitet ihr dabei, »dass wir auch über eine nukleare Aufrüstung reden, von der wir gar nicht absehen können, wohin die in einigen Jahren führen wird.« Wie im Indopazifik geostrategische Fakten geschaffen werden und wie die Bevölkerung damit umgeht, darüber sprechen wir in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts Acht Milliarden.Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de.Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,– im ersten Monat testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
Lange Zeit war die Osterinsel von der Aussenwelt abgeschnitten. Heute ist die Insel mit den berühmten Steinfiguren ein Touristenmagnet. Auch Peter Näf hat sie entdeckt. Vor allem hat der ehemalige Reiseleiter dort seine grosse Liebe gefunden. Auf einem Südamerikarundflug landete der Ostschweizer Peter Näf 2004 auf der Osterinsel mitten im Pazifik. Eher ungewollt, erinnert sich der ehemalige Flight Attendant: «Ich kannte die Insel nicht und war verantwortlich für die Ausflüge zu den Steinfiguren. Darauf war ich nicht vorbereitet.» Vielleicht sei es aber auch Schicksal gewesen. Auf «Rapa Nui», wie die Inselbewohner sagen, lernte er nämlich seine heutige Frau Tiare kennen. Eine Einheimische. Mittlerweile haben die beiden zwei kleine Töchter und vermieten Bungalows an Touristen. Ein mystischer Ort mitten im Pazifik Die Osterinsel hat gerade mal rund achttausend Einwohnerinnen und Einwohner. Für die Ureinwohner steht die Familie an erster Stelle, sagt Peter Näf: «Jeder Clan der Rapanui hat ein Familienoberhaupt und man hilft sich untereinander.» Für Peter Näf ist die Osterinsel bis heute ein besonderer Ort. Die Insel strahlt eine unglaubliche Ruhe aus: «Wenn ich der Küste entlang der Steinfiguren laufe, denke ich immer, was wohl in den Köpfen der Steinmänner vor sich geht.»
Um die Beziehungen zwischen den USA und Mexiko steht es derzeit nicht zum Besten. Am Dienstag reist Mexikos Staatschef nach Washington, um mit US-Präsident Joe Biden über Migration und Drogenhandel zu sprechen. Welche Erwartungen knüpft Mexiko an dieses Treffen? Gespräch mit Hans-Hartwig Blomeier, Leiter des Auslandbüro Mexiko der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung. Weitere Themen: (05:48) Angespanntes Spitzentreffen zwischen USA und Mexiko (13:56) Tiefe Einblicke ins Weltall (18:23) Inselbewohner fordern Entschädigung von Holcim (22:39) Grossverbraucher fürchten Energiekrise (27:49) Nachhaltigkeitsagenda: Schweiz präsentiert Länderbericht (31:33) An Bulgariens Küste fehlen die Russen
Vier Indonesierinnen und Indonesier streben ein Klimaverfahren gegen den Schweizer Baustoff-Hersteller Holcim an. Die Gesuchsteller möchten, dass Holcim Verantwortung übernimmt für seinen CO2-Ausstoss und Klimaschäden an der indonesischen Insel Pari. Ist das juristisch realistisch? Weitere Themen: «Zum Mohrentanz» und «Zum Mohrenkopf»: Diese beiden Inschriften an zwei Altstadt-Häusern sorgen in der Stadt Zürich seit Jahren für Streit. Die Stadt will die Inschriften abdecken und damit Rassismus vorbeugen. Doch dagegen wehrt sich der Heimatschutz. Deutschland diskutiert über eine neue politische Idee: Ein Grunderbe für alle. Nicht nur die Kinder reicher Eltern sollten etwas erben, sondern jeder und jede sollte vom Staat zum 18. Geburtstag 20'000 Euro bekommen. Wie realistisch ist diese - auf den ersten Blick utopische - Idee?
Einfach mal alles liegen lassen... die Regeln, den Stress, die Großstadt, die Zivilisation und sich eine neue Welt erschaffen. Geht das? Gemeinsam mit Richard und Daniel vom Podcast "Geschichten aus der Geschichte" sprechen wir diese Woche über den mysteriösen Fall der Galapagos Affäre. Im November 1934 beschließt der Berliner Zahnarzt Friedrich Ritter mit seiner Freundin Dore Strauch auf die einsame Insel Floreana auszuwandern. Floreana ist eine unbewohnte Insel der pazfifischen Galapogos Inseln. Doch das Paradies täuscht und entpuppt sich schnell als Albtraum. Das Wasser reicht nicht, der Anbau der Pflanzen ist schwerer als gedacht und den beiden fehlen viele wichtige Alltagsgegenstände. Dazu kommt: Sie bleiben nicht die einzigen Bewohner dort. Ein paar Jahre später reist eine Kölner Familie an und dann auch noch eine Baronin mit ihren drei Liebhabern. Die Situation eskaliert und am Ende sind drei der Inselbewohner tot. Was ist passiert? Wir versuchen das Rätsel für euch zu lösen! Wir sind die nächsten zwei Wochen auf Live Tour in Deutschland unterwegs und machen deshalb eine kleine Podcast Pause. Ab dem 4 Juli sind wir wieder zurück! Folgt uns aber in dieser Zeit gerne auf Instagram: @mordaufexpodcast Unsere Hauptquellen für die Folge: - Drama auf Floreana: Geheimnis von Galapagos von Nicolas Montemolinos - Postlagernd Floreana: Eine moderne Robinsonade auf den Galápagos-Inseln von Margret Wittmer Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx
Keine Strassen, keine Autos, nicht einmal Einkaufshäuser. Ralph Meier lebt mit seiner Familie mitten im Sumpfgebiet des Paraná-Delta in Argentinien. Es besteht aus mehreren Inseln, umgeben von Flüssen. Zum Festland in die Stadt Tigre gelangt man nur mit dem Boot. Ralph Meier aus Emmenbrücke (LU) zog es schon früh um die Welt. Seit 1995 lebt der 58-Jährige in Argentinien. Vor einigen Jahren hat er sich eine traditionelle Inselhütte im Sumpfgebiet des Paraná-Deltas gekauft und mit viel Herzblut ausgebaut. Für kleine Touristengruppen organisiert die Familie regelmässig Bootfahrten durch subtropische Landschaften: «Wir zeigen das Leben der Inselbewohner und machen mit unserem Boot Touren durch friedliche Flüsse.» Geschichtsträchtiges Inselhaus Das Haus der Meiers sei früher ein Treffpunkt der Inselbewohner gewesen: «Die Besucher trafen sich zum Mittagessen, spielten Boule oder tanzten den Tango.» Im ursprünglichen Lehmofen der Küche backt Ralph Meier feines Brot und andere Köstlichkeiten für seine Gäste.
Millionäre, die ihr Geld loswerden wollen, Inselbewohner, die Mücken loswerden wollen und eine Hansestadt, die ihren Müll loswerden will - das alles in der letzten Folge vor der Sommerpause.