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In gut einer Woche könnte sich Erfurt in eine regelrechte Protest- und Kontrollzone verwandeln. Am 4. und 5. Juli hält die AfD ihren Bundesparteitag in der thüringischen Landeshauptstadt ab. Genau diese Veranstaltung will ein Bündnis aus linksradikalen Gruppen und Vertretern der sogenannten Zivilgesellschaft verhindern. Dafür wird aus ganz Deutschland nach Thüringen mobilisiert. Die Anreise von Demonstranten soll teilweise auch durch Gliederungen der Gewerkschaft ver.di mitfinanziert werden. Am heutigen Mittwoch befasste sich der Thüringer Landtag in einer Sondersitzung mit den angekündigten Protesten und möglichen Blockaden. Aus dem Parlament in Erfurt berichtet Martin Müller-Mertens.
Der britische Premierminister Keir Starmer ist gescheitert und hat seinen versprochenen Wandel zum Besseren nicht herbeiführen können. Trotz einer satten Mehrheit im Unterhaus des Parlaments. Die Wirtschaft stagniert weiterhin. Weshalb? Das Gespräch mit Wirtschaftsprofessor Thiemo Fetzer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:00) Nachrichtenübersicht (06:07) Grossbritanniens wirtschaftliche Herausforderungen (13:10) Mieten sind ein Dauerbrenner in der Schweiz (18:16) Unrecht an Fahrenden soll untersucht werden (21:49) Annäherungen zwischen Iran und den USA: Wo bleibt Israel? (28:38) Tessin: Lega und SVP gehen getrennte Wege (32:16) Schweizer Unternehmen nicht nachhaltig genug unterwegs (36:06) Pride Month Juni: Queere Community zunehmend unter Druck
Magyar Péter Magyarország legnagyobb vagyon-visszaszerzési műveletét jelentette be, miközben különböző közjogi megoldásokkal próbálják eltávolítani a Fidesz által kinevezett közjogi méltóságokat, köztük Sulyok Tamás köztársasági elnököt és Polt Pétert, az Alkotmánybíróság elnökét. Vendégeink: Ligeti Miklós, a Transparency International Magyarország jogi igazgatója, valamint Magyari Péter, a Válasz Online újságírója.➡️ Birodalom esemény: https://partizan.funcode.hu/events/16824100:00 Parlament: átfogó vagyonvisszaszerzési művelet indul03:05 Ligeti Miklós, a Transparency International jogi igazgatója a vagyonvisszaszerzésről12:35 Speciális ügyészség jöhet az új hivatalból19:39 Mennyibe került a NER-es korrupció, és mik a főbb csatornái?35:43 Parlament: megszűnhet Sulyok Tamás és Polt Péter mandátuma38:40 Magyari Péter a 17. alkotmánymódosításról48:53 Megszűnhet Sulyok Tamás megbízatása55:00:40 Mi lesz az Alkotmánybíróság sorsa? 01:01:05 - Magyar Péter első Brüsszeli csúcsaLegyél rendszeres támogató!https://cause.lundadonate.org/partiza...Partizán webshop:https://shop.partizan.hu/—Írj nekünk!Ha van egy sztorid, tipped vagy ötleted:szerkesztoseg@partizan.huBizalmas információ esetén:partizanbudapest@protonmail.com(Ahhoz, hogy titkosított módon tudj írni, regisztrálj te is egy protonmail-es címet.)Támogatások, események, webshop, egyéb ügyek:info@partizan.hu—Csatlakozz a Partizán közösségéhez, értesülj elsőként eseményeinkről, akcióinkról!https://csapat.partizanmedia.hu/forms...—Legyél önkéntes!Csatlakozz a Partizán önkéntes csapatához:https://csapat.partizanmedia.hu/forms...—Iratkozz fel a Partizán Szerkesztőségi Hírlevelére!https://csapat.partizanmedia.hu/forms...
Správy. Téma dňa. Európsky parlament. Jaro Filip. Šport.
Fabio Marchesin alias «FinanzFabio» ist der erfolgreichste Finanz-Influencer der Schweiz. Im Geldcast spricht er über seinen Werdegang, sein Geschäftsmodell und seine Podcast-Kooperationen – unter anderem mit der Schweizerischen Bankiervereinigung und dem Arbeitgeberverband. Ich habe Fabio Marchesin gefragt: Wie unabhängig kann er seine Fragen stellen, wenn er von seinen Gästen bezahlt wird? Wie viele Millionen hat «FinanzFabio» bereits verdient? Und welche Gedanken macht sich Fabio Marchesin im Zusammenhang mit einer möglichen Nationalratskandidatur? Zudem erklärt Fabio Marchesin alias «FinanzFabio», wieso er glaubt, dass der Bitcoin-Kurs bis 800'000 Franken steigen könnte – und warum er neuerdings nicht mehr ein Riesen-Fan ist von SARON-Hyptoheken. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: FinanzFabio, Fabio Marchesin, Finfluencer, Finanz-Influencer, AHV, Börse, Börsenkurse, Aktien, Aktienkurse, Hypothek, Zinsen, Geld, Geldanlage, Finanzen.
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die USA und der Iran treffen sich heute nicht auf dem Bürgenstock. Das teilte das Schweizer Aussendepartement mit. Ob und wie es mit den Verhandlungen weitergeht, ist offen. Weitere Themen: - Der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer wächst weiter: Sein partei-interner Rivale Andy Burnham zieht ins Parlament ein und könnte ihn dort herausfordern. - Dank späten Toren gegen Bosnien-Herzegowina: Die Schweiz feiert an der Fussball-WM ihren ersten Sieg.
Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein. · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken. · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten. · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
La llei per erradicar l'amiant a Catalunya aprovada al Parlament pret
Atomwaffen an der Grenze zu Russland? Das kann nun zur Realität werden. Am Mittwoch hat eine große Mehrheit des finnischen Parlaments für Gesetze gestimmt, nach denen das Atomwaffenverbot aufgehoben werden kann. „Mit diesem Vorschlag stärken wir die Verteidigung Finnlands und ermöglichen den uneingeschränkten Einsatz der nuklearen Abschreckung der Nato zum Schutz Finnlands“, sagte derWeiterlesen
E bine pentru România să treacă guvernul Veștea? Premierul desemnat nu va depune nici astăzi la Parlament lista miniștrilor și programul de guvernare. Adrian Veștea anunțase aseară că astăzi va merge la Parlament pentru depunere. Premierul desemnat nu reușește să strângă pentru moment voturile necesare în Parlament. Liderul PSD anunță că partidul va decide duminică dacă va intra la guvernare, în ziua în care PNL organizează un congres extraordinar. A trecut mai bine de o lună de criză politică care se suprapune peste cea economică. Este bine pentru România să treacă acest guvern?
Das Stadtzürcher Parlament fordert eine Kostenübernahme für Behandlungen von Zahnärztinnen und -ärzten von Asylsuchenden. Nach Ansicht der linken Mehrheit sind die Vorgaben so streng, dass es kaum angemessene Behandlungen gebe. Weitere Themen: · Zürich bleibt eine Hochburg der Spitzenuniversitäten. Mit der ETH Zürich (Platz 8) und der Universität Zürich (Platz 98) rangieren im neuesten QS-Hochschulranking zwei Zürcher Universitäten unter den 100 besten der Welt. · Das Stadtzürcher Parlament hat sich klar für die Weiterführung der Anlaufstelle für auswärtige Drogenkonsumentinnen und -konsumenten ausgesprochen. Die SVP forderte am Mittwoch deren sofortige Schliessung. · In Birmensdorf ZH ist am gestern ein 63-jähriger Velofahrer bei einer Kollision mit einem Linienbus tödlich verunglückt. Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es in der Region erneut sehr warm und sonnig. In Schaffhausen steigen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad. In Thalwil, Effretikon und an den meisten anderen Orten werden bis zu 33 Grad erwartet.
Policies de baixa a Lloret de Mar: el Justo reivindica la perla de la Costa Brava. Creixen els “mercaurants”: en Nani Fornells no ho pot entendre. En Juli Pijuli aposta pel català a l'oci nocturn (i per l'oci en general). El TSJC imposa la bandera espanyola al Parlament: en Mohamed ho troba sorprenentment bé.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie? Weitere Themen: Bundespräsident Guy Parmelin hat am Mittwochmorgen Bilanz gezogen über seinen Besuch am G7-Gipfel im französischen Evian. Zudem hat er vor den Medien einen vagen Ausblick gegeben auf das Treffen des Iran und der USA auf dem Bürgenstock, das am Freitag stattfinden soll. KI-Tools sind für die Bundesverwaltung eine Chance, es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verständnis zwischen den Sprachgemeinschaften abnimmt, wenn Mitarbeitende die verschiedenen Sprachen nicht mehr aktiv gebrauchen. Das ist das Ergebniss einer Studie im Auftrag des Bundes.
Nach einem dreiwöchigen Krimi im Parlament ist am Mittwoch die Mischfinanzierung für die 13. AHV-Rente gescheitert. Eine hauchdünne Mehrheit der bürgerlichen Parteien GLP, FDP und SVP hat die vorgesehenen Erhöhung der Lohnbeiträge abgelehnt. Was steckt hinter der Strategie?
Die Bündner Regierung prüft, ob für das Misox bei der Vergabe von Aufenthaltsbewilligungen strengere Regeln möglich sind. Hintergrund sind die Verhaftungen mutmasslicher Mafiosi aus Roveredo. Trotz Personenfreizügigkeitsabkommen soll eine zeitlich befristete Sonderlösung rechtlich abgeklärt werden. Weitere Themen: · Aus dem Parlament: Der Grosse Rat lehnt ein kantonsweites Handyverbot an Schulen ab, die Regierung sagt vorerst Nein zu einer ärztlich kontrollierten Kokain-Abgabe. Gleichzeitig hat das Parlament grünes Licht für die Aussetzung von zwei Luchsen gegeben. · Mit 95 Jahren ist Gottfried Meier der älteste Teilnehmer am Eidgenössischen Schützenfest in Chur. Der Zürcher schiesst seit fast 80 Jahren und sagt: «Das Schiessen hält mich fit.»
Magyar Péter szerint Orbán Balázs a leggyávább magyar. Folyamatosak az elbocsátások a Fidesz-közeli médiabirodalomban. Elkezdődött az uniós pénzek hazahozataláért benyújtott, tiszás salátatörvény vitája. Ez a Newscast, a HVG hétköznap reggelente jelentkező hírpodcastja.
Die G7 stellen sich hinter die Ukraine und wollen mit neuen Sanktionen den Druck auf Russland erhöhen. Doch es gibt grosse Zweifel, ob US-Präsident Donald Trump diesen Kurs tatsächlich mitträgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) G7, Trump und der Ukrainekrieg: Zweifel an US-Loyalität (05:27) Nachrichtenübersicht (10:13) Die «guten Dienste» der Schweiz (15:33) Parlament setzt auf umstrittene neue Armeepistole (19:49) Finanzielle Risiken eines AKW-Projekts (24:13) Wie das Mercosur-Abkommen der Natur schadet (30:12) Südafrika: Gewaltwelle gegen Migrantinnen und Migranten (36:52) Bauboom in Pristina
Seit 1996 gilt für Hotels ein reduzierter Mehrwertsteuersatz. Doch nach drei Rekordjahren in Folge für die Hotellerie sagt der Nationalrat nun Nein zu einer weiteren Verlängerung, die Sonderbehandlung der Branche sei nicht mehr gerechtfertigt. Das Geschäft geht nun noch in den Ständerat. Weitere Themen: AKW ja oder nein? Während Parlament und Bundesrat die sogenannte Blackout-Initiative ablehnen, sorgt der indirekte Gegenvorschlag für Diskussionen. Im Tessin galt bei migrationskritischen Vorlagen das Ja lange als sicher. Doch bei der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» gab es nur einen hauchdünnen Entscheid. Fachleute vermuten dahinter einen Generationenwandel.
Die Mitte-Partei ist die grosse Verliererin der Bündner Wahlen. Sie verliert einen Sitz in der Regierung, sechs Sitze im Parlament und ist damit nicht mehr stärkste Kraft. Die Partei müsse das Resultat selbstkritisch analysieren, sagt Parteipräsident Kevin Brunold. Weitere Themen: · Nach 27 Jahren sind das Engadin und die Bündner Südtäler künftig nicht mehr in der Regierung vertreten. Südbündner Parlamentarierinnen und Parlamentarier fordern eine stärkere Zusammenarbeit untereinander. · Über zehn Grossrätinnen und Grossräte wären gerne geblieben, wurden aber abgewählt. Darunter sind auch bekannte Namen.
Aquesta setmana, A les Portes de Troia, repassem el procés de la unificació alemanya: del fracàs del Parlament de Frankfurt el 1848 a la proclamació imperial al Saló dels Miralls de Versalles el 18 de gener de 1871. Analitzem el paper del Zollverein, el fracàs liberal, l'ascens de Bismarck i la seva "realpolitik", les tres guerres d'unificació i les conseqüències que van transformar el mapa d'Europa per sempre.
In vielen grossen Volkswirtschaften steigen die Staatsschulden weiter: In den USA kommen jährlich fast zwei Billionen US-Dollar dazu. Und auch Deutschland hat kurz vor dem Amtsantritt von Kanzler Friedrich Merz im Frühjahr 2025 seine Schuldenbremse gelockert, um bis zu 500 Milliarden Euro auszugeben für die Infrastruktur und die Sicherheit. Nun steigen als Folge des Iran-Kriegs parallel dazu die Preise. Wie wird sich das auf die Staatsfinanzen auswirken? Sind das gute Nachrichten, weil die Teuerung die Staatsschulden weginflationiert? Oder sind das schlechte Nachrichten, weil gleichzeitig mit der Inflation auch die Zinsen auf den Staatsschulden steigen? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Staatsverschuldung, Staatsschulden, Schulden, Sondervermögen, Schuldenbremse, Defizite, Staatsausgaben, Zinsen, Zinsausgaben, Inflation, Teuerung, Kaufkraft, Realzins.
Alle drei Rezepte gegen die Wohnungskrise sind bei der Stimmbevölkerung des Kantons Zürich durchgefallen. Bei den beiden linken Initiativen setzten sich die Gegenvorschläge durch. Weitere Themen: · Überraschendes Ja zur «Stopp Prämien-Schock»-Initiative. · Zürcher Stimmberechtigte erlauben im kantonalen Parlament ein «Nachrücken auf Zeit». · In der Stadt Zürich zeichnet sich ein Ja zum neuen Tram Affoltern ab. · Die Stimmbevölkerung der Stadt Winterthur lehnt den neuen Camping-Platz am Schützenweiher ab. · In der Stadt Schaffhausen müssen Kinder weiterhin Eintritt für die Badi bezahlen. · Die Altstadtinitiative in Schaffhausen fällt durch. · Die Stimmberechtigten des Kantons Schaffhausen sagen Ja zum grössten Hallensportzentrums der Schweiz. · Bülach hat eine neue Stadtpräsidentin – Frauke Böni. · Wetzikon sagt Ja zum «Masterplan Bahnhof».
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Tognino, Till www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
Das Parlament gibt verschuldeten Menschen neu ein Recht auf eine zweite Chance. Sie sollen drei Jahre am Existenzminimum leben und so viel abzahlen, wie sie können. Danach werden die restlichen Schulden gestrichen. Solche Schuldenschnitte sind in anderen Ländern bereits seit Jahrzehnten möglich. Weitere Themen: Die Schweiz gehört weltweit zu den 20 wichtigsten Standorten für Rechenzentren, in denen Daten verarbeitet und gespeichert werden oder KI trainiert wird. Weil diese Zentren so viel Strom brauchen wie Kleinstädte, werden nun Umweltauflagen zum politischen Thema. Der Bundesrat sieht Handlungsbedarf. Das Eröffnungsspiel der Fussball-WM am Donnertag findet im Aztekenstadion von Mexiko City statt. Nach 1970 und 1986 ist dort schon zum dritten Mal eine WM zu Gast. Das Stadion ist also ein symbolischer Ort für die Fussballgeschichte Mexikos. Es steht aber auch für die Probleme der Gegenwart.
Der Liechtensteiner Alexander Ospelt ist neuer Präsident des Welt-Ski-Verbandes Fis. Der bisherige und zuletzt in die Schlagzeilen geratene Präsident Johan Eliasch, ist mit nur einer Stimme Unterschied abgewählt worden. Die Abstimmung dürfte den Ski-sport nachhaltig verändern. Weitere Themen: Ärztinnen sollen Rezepte künftig elektronisch ausstellen müssen. Und Patienten sollen einen Plan für die Einnahme ihrer Medikamente in digitaler Form erhalten. So will das Parlament die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. Am Donnerstag beginnt die Fussballweltmeisterschaft in Mexiko, Kanada und den USA. Während sich Fans freuen, belasten politische Spannungen die kanadisch-amerikanische Beziehung. Und doch: gerade die WM will Kanada nutzen, um sich selbstsicher präsentieren zu können. Eine Reportage aus Toronto.
Soll der Kanton Basel-Landschaft Eltern bei den Kosten für die Kita unterstützen? Darüber entscheidet heute der Baselbieter Landrat. Wahrscheinlich wird das Parlament dem Anliegen zustimmen. Ob auch noch das Stimmvolk darüber befindet, hängt davon ab, wie hoch die Zustimmung im Rat ausfällt. Ausserdem: · Ex-FCB-Präsident Bernhard Heusler wird Präsident von Basel Tourismus. · Entlaufenes Rind von Gelterkinden ist gefunden und erlegt. · Die Kleinbasler Rheingasse verabschiedet sich von langjährigen Baukran.
Bundesrat Martin Pfister hat keine leichte Aufgabe: Er muss die Schweiz sicherer machen und die Verteidigungsfähigkeit stärken – in einem internationalen Umfeld, das Experten für hochexplosiv halten. Die «Rundschau» hat den Verteidigungsminister auf seiner «Mission» begleitet. Die internationalen Konflikte verschärfen die Bedrohungslage in Europa und in der Schweiz. Die Sicherheitslage der Schweiz hat sich gemäss dem Nachrichtendienst des Bundes in den letzten zwölf Monaten erheblich verschlechtert – etwa durch Cyberangriffe, Spionage und Desinformation. Sorgen machen dem Bundesrat mögliche Drohnenangriffe auf kritische Infrastrukturen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist unter Druck. Die Schweizer Armee gilt als schlecht ausgerüstet gegen moderne Bedrohungen aus der Luft. Bundesrat und Parlament wollen aufrüsten. Doch die Finanzierung ist ungelöst. Alle mögen den Verteidigungsminister – kaum jemand will ihm aber Geld für seine Rüstungspläne geben. Martin Pfister ist gefordert. Wie will er die Schweiz schützen? Gion-Duri Vincenz hat Bundesrat Pfister eine Woche lang bei seinem Aufrüstungskampf begleitet – quer durch die Schweiz und bis nach Berlin.
Die USA und der Iran haben sich in der Nacht gegenseitig angegriffen – trotz Waffenruhe. Die USA sprechen von Vergeltungsmassnahmen, nachdem der Iran einen Kampfhelikopter der US-Armee abgeschossen habe. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran für den Absturz des Helikopters verantwortlich gemacht. Weitere Themen: · In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Hintergrund ist ein Messerangriff, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Der mutmassliche Täter kommt aus dem Sudan. · Wie die 13. AHV-Rente finanziert wird, entscheidet heute die Einigungskonferenz von National- und Ständerat. Diese braucht es immer häufiger, auch wegen der Polarisierung im Parlament.
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit dem Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen. Weitere Themen: In den Städten Zürich und Winterthur gilt seit 2023 ein Mindestlohn. Das Zürcher Verwaltungsgericht stoppte das mit der Begründung, die Einführung von Mindestlöhnen sei Sache der Kantone. Nun gibt das Bundesgericht den beiden Städten Recht. Es sind Urteile mit Signalwirkung. Barcelona steht am Mittwoch im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Papst wird den höchsten Kirchturm der Welt segnen, den Jesusturm der Kathedrale Sagrada Familia. Ihr Architekt, Antoni Gaudí ist vor 100 Jahren gestorben. Wie gehen die Einheimischen mit dem Spektakel um?
Jugendliche ab 15 Jahren können bis zu einem Jahr im Gefängnis sitzen, in Ausschaffungshaft. Dies obwohl dies die UNO-Kinderrechtskonvention verbietet. Das Basler Parlament hat eine Forderung diskutiert, die das ändern will. Ausserdem Thema: · Jodelfest informiert über Programm · Bus 36 und 46 in Basel sollen weniger im Stau stehen
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit heute Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen.
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Stundenlang gefangen im Scrollen von Kurzvideos, zugeschnitten auf die eigenen Interessen. Wie gefährlich ist Tiktok für Jugendliche? Länder diskutieren Nutzungsverbote für unter 16-Jährige, auch die Schweiz. Experimente zeigen: Tiktok bedient selbst Minderjährige mit problematischen Inhalten. Hirnforscherin: Zuviel Tiktok schädigt unser Hirn Barbara Studer ist Neurowissenschaftlerin und warnt: Tiktok wurde von Hirnforschern beraten. Der Algorithmus bediene uns konstant mit intensiver Stimulation, mit Dopaminausschüttung, und wecke das Gefühl, ständig mehr zu wollen. Bis hin zum emotionalen Burnout. Die Folge: Immer mehr Stimulation wird nötig, um sich gut zu fühlen. Dabei nimmt die Leistung ab, Aufmerksamkeit und Gedächtnis lassen nach, es gibt weniger soziale Interaktionen. Testfall Australien: Wirkt ein Verbot? Australien kennt seit Dezember 2025 bereits ein Tiktok-Verbot für unter 16-Jährige. Wie sind die Erfahrungen? Das Verbot lasse sich leicht umgehen, berichten Jugendliche. Etwa, indem ein falsches Geburtsdatum angegeben werde. Der Besuch in einer Schule in Lismore in der Nähe von Brisbane zeigt: Lehrpersonen unterstützen das Verbot. Schweizer Politikerin: Tiktok braucht Alterslimite Die SVP-Politikerin Nina Fehr Düsel will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige in der Schweiz und hat eine Motion ins Parlament eingebracht. Diese wird von einzelnen Vertretern aus verschiedenen Parteien unterstützt. Wirksame technische Alterskontrollen seien möglich, findet sie. Medienkompetenz in der Schule aneignen sei gut, aber nicht ausreichend. Das Experiment: Selbst Minderjährige sehen heikle Inhalte Der Tessiner Journalist Nicola Agostinetti macht ein Experiment: Er kreiert ein neues Profil eines Minderjährigen auf Tiktok. Nach ein paar Minuten erscheinen Videos mit Drogen und Waffen. Trotz scheinbarer Alterskontrolle. Dann erscheinen Videos mit dünnen Menschen, gerade für gefährdete Jugendliche ein heikles Thema. Die Französin Stéphanie Mistre hat Tiktok nach dem Suizid ihrer Tochter in Frankreich vor Gericht gebracht. Sie will, dass der Techgigant mehr Verantwortung für die Inhalte übernehmen muss.
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Zum dritten Mal in 16 Monaten hat der Kosovo ein neues Parlament gewählt. Gewonnen hat die Partei Vetevendosje von Regierungschef Albin Kurtin. Die freie Journalistin Adelina Gashi erklärt, warum Kurtin nach wie vor viel Unterstützung im Kosovo geniesst. · Russland rationiert Treibstoffe, vor allem auf der annektierten Halbinsel Krim und im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk. Und auch in Moskau sprechen Tankstellenbetreiber von Versorgungsengpässen. Wie knapp ist der Treibstoff in Russland und in den besetzten Gebieten momentan? Und wie erklären die Behörden die Engpässe? Die Einschätzung von Osteuropa-Korrespondent Calum MacKenzie. · Der starke Schweizer Franken drückt der Schweizer Exportwirtschaft auf die Stimmung. Ihre Produkte werden im Ausland teurer – und das müssen die Schweizer Firmen teilweise bei ihrer Marge kompensieren. Am Swiss Economic Forum SEF haben wir unter anderem mit Claudia Moerker gesprochen. Sie ist Geschäftsleiterin des Verbands Swiss Export. Wir haben sie gefragt, wie gut die Unternehmen den starken Franken momentan wegstecken können. · Dass der Schweizer Franken so stark ist, hat auch historische Gründe. Zum Beispiel eine relativ niedrige Inflationsrate. Der Ökonom Adriel Jost erklärt, warum die Schweiz eine so stabile Währung hat – und wer davon profitiert.
Rentenkommission der Bundesregierung will Reform-Empfehlungen vorstellen, Bemühungen um Frieden beim Ukraine-Treffen in London, Armenien wählt ein neues Parlament, Mehr als eine Million Gläubige empfangen den Papst in Madrid, Kommunale Wahlen in vier ostdeutschen Ländern, Bundespräsident Steinmeier spricht sich für Olympische Spiele 2036 in Deutschland aus, Deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt Generalprobe gegen die USA mit 2:1, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Länderspiel USA-Deutschland" und "French Open: Zverev im Finale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Rentenkommission der Bundesregierung will Reform-Empfehlungen vorstellen, Bemühungen um Frieden beim Ukraine-Treffen in London, Armenien wählt ein neues Parlament, Mehr als eine Million Gläubige empfangen den Papst in Madrid, Kommunale Wahlen in vier ostdeutschen Ländern, Bundespräsident Steinmeier spricht sich für Olympische Spiele 2036 in Deutschland aus, Deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt Generalprobe gegen die USA mit 2:1, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Länderspiel USA-Deutschland" und "French Open: Zverev im Finale" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Iran greift trotz Waffenruhe Israel mit Raketen an, E3-Länder treffen sich mit der Ukraine in London zu Gesprächen, Armenien wählt ein neues Parlament, Arbeitsministerin Bas will Beamte mit in gesetzliche Rente einbeziehen, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Guadalajara: Zwischen Freude auf WM und Leben in der roten Zone, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "French Open Finale mit Zverev" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Iran greift trotz Waffenruhe Israel mit Raketen an, E3-Länder treffen sich mit der Ukraine in London zu Gesprächen, Armenien wählt ein neues Parlament, Arbeitsministerin Bas will Beamte mit in gesetzliche Rente einbeziehen, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Guadalajara: Zwischen Freude auf WM und Leben in der roten Zone, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "French Open Finale mit Zverev" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Iran greift trotz Waffenruhe Israel mit Raketen an, E3-Länder treffen sich mit der Ukraine in London zu Gesprächen, Armenien wählt ein neues Parlament, Arbeitsministerin Bas will Beamte mit in gesetzliche Rente einbeziehen, Alexander Zverev gewinnt seinen ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open, Guadalajara: Zwischen Freude auf WM und Leben in der roten Zone, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "French Open Finale mit Zverev" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Schweizer Gesundheitswesen weist noch immer grosse Lücken auf bei der Digitalisierung. Der Bund ist daran, hier aufzuholen. Allerdings werden diverse Projekte durch Sparmassnahmen des Parlaments ausgebremst. Dies sorgt für Kritik. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Nachrichtenübersicht (06:36) Gesundheitswesen: Sparen bei Digitalisierung stösst auf Kritik (11:16) Wie der spanische Premier den Papstbesuch für sich nutzt (15:58) Was der neue Mann an der Nestlé-Spitze will (19:52) Warum der Kosovo nicht zur Ruhe kommt
Nachdem seine Kantonalpartei, die Zürcher SP, entschieden hat, Jositsch nicht für die Ständeratswahlen 2027 zu nominieren, hat dieser an einer Medienkonferenz bekannt gegeben, dass er per sofort aus der Partei und der Bundeshausfraktion austritt. Damit werden die Karten für die Wahlen neu gemischt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Daniel Jositsch tritt parteilos an (09:28) Nachrichtenübersicht (14:08) Grenzschutz kann Ansprüche des Parlaments nicht erfüllen (18:44) Gefängniscontainer in der Kritik (23:54) China und wie sich die Welt gerade neu sortiert (29:52) Deutschland scheitert bei Wahl in den UNO-Sicherheitsrat (37:08) Setzte Georgien Chemiewaffen gegen Demonstrierende ein?
Parlament sagt Nein zur Heiratsstrafe-Initiative, Daniel Jositsch verlässt die SP, Russland räumt Rückgang der Ölförderung ein, Schweizer Firmen bauen Präsenz in den USA aus
National und Ständerat wollen strengere Regeln für günstige ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig eine Gebühr verlangt werden. Weitere Themen: ⦁ Russland hat erneut eine schwere Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Aus mehreren Städten wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Es gab mehrere Tote und dutzende Verletzte, wie die ukrainischen Behörden mitteilen. Besonders schwer waren die Angriffe auf die Hauptstadt Kiew. ⦁ Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die in der EU abgelehnt worden sind, sollen künftig auch ausserhalb der Europäischen Union untergebracht werden können. Und zwar in sogenannten Rückkehrzentren in Drittstaaten. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer geeinigt. · Nach mehr als zwei Monaten Verhandlungen ist nun klar, wer Dänemark regieren soll. Die amtierende Ministerpräsidentin Mette Fredriksen erklärte, sie habe eine Minderheitsregierung aus vier Mitte-Links-Parteien gebildet. Mette Frederiksen bleibt damit dänische Regierungschefin.