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Özgür Özel hat eine Entscheidung getroffen, die das Potenzial hat, die gesamte politische Landschaft der Türkei umzukrempeln. Es ist Ende Juli, als der Oppositionspolitiker im Parlament in Ankara ans Mikrofon tritt und verkündet, er werde aus der CHP austreten und die Partei «Yeni» gründen. Er verfolgt damit ein klares Ziel: die Opposition neu aufzustellen und Erdogan an der Spitze des Landes abzulösen. Doch dieses Vorhaben gleicht einem Hürdenlauf. Gast: Nicole Anliker, Türkei-Korrespondentin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Nicoles Artikel findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/grosser-rueckhalt-kann-die-neue-oppositionspartei-erdogan-gefaehrlich-werden-ld.10018131) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Der DSSV hat einen neuen Geschäftsführer: Philipp Hartewig. Doch wie wird aus einem Rechtsanwalt und ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Interessenvertreter der deutschen Fitnesswirtschaft? In dieser Folge von „Fitness im Ohr“ spricht Janosch Marx mit Philipp Hartewig über seinen Weg aus Mittelsachsen über das Jurastudium bis in den Deutschen Bundestag. Er blickt offen auf seine Zeit als sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion zurück, ordnet das Scheitern der Ampelkoalition ein und erzählt, wie er den Abschied aus dem Parlament erlebt hat.
Wegen eines Pilzbefalls im Regierungsgebäude des Kantons Baselland tagt das Parlament derzeit in einem Provisorium. Mindestens bis Ende September bleibt der Landrat ausquartiert. Politikerinnen und Politiker befürchten jedoch, dass sich die Rückkehr ins Regierungsgebäude weiter verzögern könnte. Ausserdem: · Pokerface gefragt: Zwei Baselbieterinnen möchten Frauen zum Pokerspielen motivieren · Wochengast: Susanne Fischer ist zuständig für die Klimaanpassung des Kantons Basel-Stadt. Über Möglichkeiten und Grenzen spricht sie im Interview.
Die Kompass-Initiative sei unklar formuliert und nicht zielführend, heisst es seitens Bundesrat. Die Initianten fordern, dass für ein Ja zum Vertragspaket mit der EU ein Mehr von Volk und Ständen nötig ist. Die Forderung wird aber unabhängig von der Initiative bald im Parlament diskutiert. Weitere Themen: Im von Israel besetzten Westjordanland nehmen die Spannungen zwischen israelischen Siedlern und Palästinensern weiter zu. Seit Sonntag belagern Dutzende radikale Siedler die Häuser einer palästinensischen Grossfamilie. Diese ist seither von der Aussenwelt abgeschnitten. Trotz Hilferufen an die israelische Armee, griff diese bisher nicht durch. In Kuba sind im vergangenen Jahr so wenige Kinder geboren worden, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Grund dafür ist unter anderem, dass viele junge Frauen das Land verlassen und anderswo Kinder bekommen. Zurück bleibt eine alternde Bevölkerung, die besonders stark unter den Folgen der Krise leidet.
Maďarské vládnoucí hnutí Tisza v rámci slibované „změny režimu“ a odstraňování „loutek“ Viktora Orbána dokončilo výměnu na postu hlavy státu. Parlament novým prezidentem v úterý zvolil bývalého předsedu nejvyššího soudu Andráse Baku. Jak vypadá budování nových poměrů v Maďarsku? Nezneužívá premiér Péter Magyar svou moc? A co teď dělá samotný Orbán? Host: Robert Pejša - hungarolog a historik žijící v Maďarsku Článek a další informace najdete na webu Seznam Zprávy Sledujte nás na sociálních sítích X, Instagram, Threads nebo Bluesky. Náměty a připomínky nám můžete psát na e-mail zaminutusest@sz.cz
Die Kompass-Initiative sei unklar formuliert und nicht zielführend, heisst es seitens des Bundesrats. Die Initianten fordern, dass für ein Ja zum Vertragspaket mit der EU ein Mehr von Volk und Ständen nötig ist. Die Forderung wird aber unabhängig von der Initiative bald im Parlament diskutiert.
Die Wirtschaftskommission des Ständerats gefährde das Vertragspaket mit der EU. Das sagen Unterstützer der Verträge. Grund: Die Kommission streicht den Kündigungsschutz. Auf den hatten sich zuvor Gewerkschaften und Arbeitgeberinnen geeinigt. Nun muss das Parlament noch über den Lohnschutz befinden. Weitere Themen: · Die Pläne von US-Präsident Donald Trump, die Briefwahl zu erschweren, sind vorerst gestoppt worden. Eine Bundesrichterin hat eine Vorschrift des Weissen Hauses aufgehoben, denn: Die US-Regierung habe nicht das Recht, eigene Wahlregeln aufzustellen – das ist laut Verfassung Sache der einzelnen Bundesstaaten. Der Fall dürfte nun an den obersten Gerichtshof gehen. · Zum Sport: An der Leichtathletik-Europameisterschaft in Birmingham holt Simon Ehammer die erste Medaille für die Schweiz. Er gewann im Weitsprung die Silbermedaille. Ditaji Kambundji hingegen hat eine Medaille knapp verpasst: sie wird über 100 Meter Hürden, Vierte.
Was tut der Kanton Solothurn gegen sexualisierte Gewalt im Internet? Gegen Deepfakes? Welche Angebote gibt es für Betroffene? Die Regierung liefert Antworten auf Fragen aus dem Parlament. Letztes Jahr habe es 200 Fälle gegeben. In der Hälfte der Fälle seien Frauen die Opfer. Weiter in der Sendung: · Das Kantonsspital erhält einen neuen Chef-Kardiologen. bereits im Dezember hatte das KSA die Neubesetzung dieser Stelle gemeldet. Danach gab es Kritik am designierten Chefarzt: Er ist der Bruder des Spitalchefs. Er trat die Stelle daraufhin nicht an. · Zwischen Oensingen und Solothurn soll man die Fenster geschlossen halten, warnten die Behörden in der Nacht über Alertswiss. Im bernischen Wiedlisbach brannte die Coopfiliale. Das Feuer verursachte viel Rauch.
Die zuständige Komission des Ständerats weicht einen Kompromiss auf, den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände nach langen Verhandlungen in Sachen Lohnschutz geschlossen hatten. Der Entscheid dürfte im Herbst im Parlament erneut für hitzige Diskussionen über das Vertragspaket mit der EU sorgen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Kommission will keinen Kündigungsschutz für Gewerkschafterinnen (04:12) Nachrichtenübersicht (08:37) Kolumbien: So gehen Rettungsteams nach einem Erdbeben vor (15:25) Auftritt von Ex-Banker Vincenz in Berufungsprozess (18:34) Was für die Ernährungsinitiative spricht - und was dagegen (22:55) Fachärzte wehren sich gegen gedeckelte Tarife (27:38) Viele Gebäude sind kaum gegen Hitze gewappnet (32:23) Invasiver und giftiger Fisch gefährdet Biodiversität
Zudem mehr als 80 Verletzte und rund 60 vollständig eingestürzte Gebäude: Das ist die vorläufige Bilanz nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien. Der neue Präsident Abelardo de la Espriella rief den nationalen Notstand aus. Mehrere Länder, darunter die Schweiz, haben Unterstützung angeboten. Weitere Themen: · Ein Grossbrand hat am Montagabend in der Nähe des Güterbahnhofs in Schaffhausen eine leerstehende Scheune zerstört. Kurz nach Brandausbruch ereigneten sich zwei Detonationen. Vier Angehörige der Feuerwehr wurden verletzt, wie die Schaffhauser Polizei mitteilte. Die Brandursache ist noch unklar. · Das türkische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, um den Friedensprozess mit der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK voranzubringen. Ehemalige PKK-Mitglieder könnten unter Auflagen von Amnestien oder Haftaussetzungen profitieren. Voraussetzung ist die bestätigte Auflösung und Entwaffnung der PKK.
Der Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln soll in der Schweiz von rund 45 auf 70 Prozent steigen. Gelingen soll das, indem die Landwirtschaft stärker auf pflanzliche statt tierischer Nahrungsmittel setzt. So will es die Ernährungsinitiative über die das Stimmvolk am 27. September entscheidet. Weitere Themen: Die zuständige Komission des Ständerats weicht einen Kompromiss auf, den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände nach langen Verhandlungen geschlossen hatten in Sachen Lohnschutz. Der Entscheid dürfte im Herbst im Parlament erneut für hitzige Diskussionen über das Vertragspaket mit der EU sorgen. Betrug, Veruntreuung und ungetreue Geschäftsbesorgung wirft die Staatsanwaltschaft dem früheren Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz im aktuellen Berufungs-Prozess vor. Vincenz soll enorme Spesenbeträge verursacht und sich bereichert haben. Der Ex-Banker bestreitet die Vorwürfe. Nun wurde er befragt.
Zeitgeist #33 s Tomášem Brolíkem o prvních 100 dnech vlády strany Tisza, nové hlavě státu a mezích moci ústavní většiny v Maďarsku. Moderuje Štěpán Sedláček.Maďarsku už přes tři měsíce vládné strana Tisza v čele s Peterem Magyarem, která má v maďarském parlamentu ústavní většinu. Premiér poměrně rychle mění pořádky, které v zemi 16 let budoval Viktor Orbán se svou stranou Fidesz. Mimo jiné zahájil přestavbu veřejnoprávních médií v nezávislé instituce a pomocí ústavních dodatků omezil funkční období politiků. U jednotlivých předsedů vlád na maximálně osm let ve funkci, což vylučuje návrát Orbána v roli premiéra. U poslanců pak jde o maximálně dvanáct let. Parlament také předčasně ukončil mandát prezidenta Tamáse Sulyoka a schválil vznik nového úřadu, který má prošetřit zneužívání veřejných prostředků a korupci. Na post hlavy státu Tisza posléze nominovala někdejšího předsedu nejvyššího soudu Andráse Baku.Viktor Orbán a jeho příznivci mnohé z těchto kroků vnímají jako útlak a tyranii. Sledujeme bourání a znovuzakládání maďarského státu, budování spravedlivější demokracie nebo jde především o střídání politických garnitur a boj o moc? Jaké první přešlapy udělal nový premiér? Rychlé politické změny v Maďarsku rozebírá v novém díle Zeitgeistu zástupce šéfredaktora týdeníku Respekt Tomáš Brolík se Štěpánem Sedláčkem.
Baka Andrást ma választja meg a parlament. 1536 forinttal csökkent az államadósság a forint erősödése miatt. Szijjártóék inkább a külügy munkatársaival töltötték fel a sajtótájékoztatókat ahelyett, hogy a független sajtót hívták volna. Sydneyben fejleszt Tiborcz korábbi üzlettársa. Ez a Newscast, a HVG hétköznap reggelente jelentkező hírpodcastja.
Letztes Jahr haben sich mehr als 11'000 Menschen in einer Klinik der Valens-Gruppe behandeln lassen. Die Reha-Gruppe zählt zu den grössten der Schweiz und erwirtschaftete im Jahr 2025 einen Gewinn von gut sieben Millionen Franken. Weitere Themen: · In Tomils, in der Bündner Gemeinde Domleschg, ist das Trinkwasser verunreinigt. Das Wasser sei durch Baumassnahmen verschmutzt worden. · Im Kanton Graubünden soll es ein Gesetz gegen häusliche Gewalt geben. Im Oktober wird sich das Parlament mit der Botschaft der Regierung befassen. · Vier der fünf bisherigen Arboner Stadträte treten im nächsten Frühling zur Wiederwahl an. Luzi Schmid von der Mitte hingegen nicht.
Die Fichenaffäre erschütterte Ende der 1980er-Jahre die Schweiz: Der Staatsschutz sammelte jahrzehntelang Daten über Bürgerinnen und Bürger. Nun hat sich gezeigt: Sogar die Regierung wurde überwacht. Betroffen waren unter anderem Christoph Blocher, Moritz Leuenberger, Ruth Dreifuss oder Adolf Ogi. Warum überwachte der Schweizer Staatsschutz auch die eigenen Bundesräte? Wussten sie davon? Was steht in den Akten? Und gibt es solche Fichen heute noch? Redaktor Andreas Tobler hat die Fichen unserer Bundesräte durchforstet – und mit Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger gesprochen. Er war damals Präsident der parlamentarischen Untersuchungskommissionen (PUK), die den Skandal untersuchte. Jetzt redet er erstmals über seine eigene Fiche. Darüber, was er in den Akten der Bundesräte entdeckt und was ihm Moritz Leuenberger aus dieser Zeit erzählt hat, spricht Andreas Tobler in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier die exklusive Recherche zum Fichenskandal von Andreas Tobler lesen und hier das Interview mit Moritz Leuenberger Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eine kleine Auswahl der besten Folgen aus «Schweizer Wirtschaft Daily» gibt es auch auf diesem Kanal. Wenn Sie alle Sendungen der «Schweizer Wirtschaft Daily» tagesaktuell und mit Video sehen möchten, abonnieren auch Sie jetzt kostenlos die «Schweizer Wirtschaft Daily» auf Spotify oder Apple Podcasts. Zusätzlich bekommen Sie dort die besten Folgen des «Geldcast» und der «Börsenstrasse Fünfzehn». Ich freue mich auf Sie! In «Schweizer Wirtschaft Daily» berichtet der promovierte Geldökonom Fabio Canetg über den spannendsten Wirtschaftsartikel des Tages. Mit Sendungen über die aktuelle Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament, mit News zu Zinsen, Börsen- und Aktienkursen und Einschätzungen zur künftigen Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank. «Schweizer Wirtschaft Daily» macht Wirtschaftsnews verständlich. Ideal für alle, die aktuell und verlässlich informiert bleiben wollen.
An der der grössten Techno-Partys der Welt gibt es für das Drogen-Informationszentrum der Stadt Zürich viel zu tun denn es betreibt an der Street Parade mobile Drogenteststellen. Dominique Schori, Co-Leiter des Zentrums, beobachtet neue Entwicklungen. Weitere Themen: · Und grad nochmals Street Parade: Rund 90 Tonnen Abfall müssen danach so schnell wie möglich weggeräumt werden. Thomas Jörg, Einsatzleiter Street Parade der Stadtreinigung Zürich, freut sich trotzdem auf die Aufgabe. · Der ehemalige Chef der Raiffeisenbank, Pierin Vincenz, muss erneut vor Gericht. Am Montag beginnt der Berufungsprozess vor dem Zürcher Obergericht. Ihm wird Betrug vorgeworfen. In erster Instanz ist er zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Muss er nun wirklich ins Gefängnis? Antworten gibt Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz. · Das türkische Parlament beginnt mit der Beratung über ein Amnestie-Gesetz für Mitglieder der PKK. Das Gesetz soll die Rückkehr von tausenden PKK-Mitgliedern in die türkische Gesellschaft regeln. Wie Präsident Recep Tayyip Erdogan politisch davon profitieren kann, erklärt der freie Journalist Thomas Seibert.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Fluent Fiction - Hungarian: A Summer Evening at Halászbástya: The Start of Something New Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/hu/episode/2026-08-05-07-38-20-hu Story Transcript:Hu: A nap már kezdett lebukni a budai hegyek mögött, mikor Zoltán megpillantotta Esztert a Halászbástya előtt.En: The sun was beginning to set behind the Budai hills when Zoltán caught sight of Eszter in front of the Halászbástya.Hu: A levegő tele volt nyári illatokkal, és az épületek homlokzatai arany színben ragyogtak.En: The air was filled with the scents of summer, and the facades of the buildings glowed in a golden hue.Hu: Zoltánnak izzadt a tenyere, szíve gyorsabban vert, de mély levegőt vett, és próbált nyugodt maradni.En: Zoltán's palms were sweaty, his heart was beating faster, but he took a deep breath and tried to remain calm.Hu: - Szia, Zoltán! - köszöntötte Eszter vidáman. - Annyira vártam ezt a napot!En: "Hi, Zoltán!" Eszter greeted him cheerfully. "I've been looking forward to this day so much!"Hu: Zoltán mosolygott. - Én is, Eszter. Örülök, hogy itt vagyunk. A Halászbástya csodálatos hely. Története is érdekes.En: Zoltán smiled. "Me too, Eszter. I'm glad we're here. The Halászbástya is a wonderful place. Its history is fascinating too."Hu: Eszter kíváncsian nézett körül. - Miért építették ezt a helyet?En: Eszter looked around curiously. "Why was this place built?"Hu: - Eredetileg védelmi célokat szolgált - magyarázta Zoltán. - De a mai formáját a 19. század végén kapta. Szerintem gyönyörű a látvány a Dunára.En: "It was originally for defense purposes," explained Zoltán. "But it took its current form at the end of the 19th century. I think the view of the Duna is beautiful."Hu: Ahogy felfelé sétáltak a lépcsőkön, Eszter megérintette a fehér köveket, és elégedettnek tűnt. - Szeretem, hogy egyedülálló keveréke a gótikus és a román stílusnak - mondta.En: As they walked up the steps, Eszter touched the white stones and seemed content. "I love that it's a unique blend of Gothic and Romanesque styles," she said.Hu: Zoltán próbált könnyedebben beszélni. - Én mindig is imádtam a történelmet, de néha… félek, hogy csak unalmas előadásokat tartok.En: Zoltán tried to speak more casually. "I've always loved history, but sometimes… I'm afraid I just give boring lectures."Hu: Eszter nevetett halkan. - Én szeretem hallgatni. De mesélj, mi az, ami még érdekel téged?En: Eszter chuckled softly. "I enjoy listening to you. But tell me, what else interests you?"Hu: Zoltán megkönnyebbült. - Főként az építészetet. Élvezem a régi városrészek hangulatát. De kíváncsi vagyok rád is. Mit szeretsz? Mik a kedvenc helyeid Budapesten?En: Zoltán felt relieved. "Mainly architecture. I enjoy the atmosphere of old city districts. But I'm curious about you too. What do you like? What are your favorite places in Budapest?"Hu: Eszter lágyan elmosolyodott. - Szeretem a múzeumokat és a parkokat. Sokszor járok a Margitszigeten. De régóta szeretnék eljutni ide, a Halászbástyára.En: Eszter smiled gently. "I love museums and parks. I often go to Margitsziget. But I've long wanted to come here, to the Halászbástya."Hu: Ültek a kőkorláton, figyelték a távoli Parlament fényjátékát a vízen. Az este kellemes szellője körülölelte őket, miközben mély beszélgetésbe merültek.En: They sat on the stone railing, watching the distant Parliament light up across the water. The night's gentle breeze enveloped them as they delved into a deep conversation.Hu: Zoltán kezdte magát nyugodtabban érezni. Nem akart már lenyűgözni, csak önmaga lenni. Eszter csillogó szemekkel hallgatta, és megosztotta saját történeteit.En: Zoltán began to feel more at ease. He no longer wanted to impress her, just be himself. Eszter listened with shining eyes and shared her own stories.Hu: - Olyan jó veled lenni - mondta Eszter, amikor búcsúzni készültek. - Remélem, nem ez volt az utolsó találkozásunk.En: "It's so good to be with you," Eszter said as they were about to say goodbye. "I hope this isn't our last meeting."Hu: Zoltán széles mosollyal nézett rá. - Én is így érzem. Szeretném, ha hamarosan újra találkoznánk.En: Zoltán looked at her with a broad smile. "I feel the same way. I'd love for us to meet again soon."Hu: Ahogy elhagyták a Halászbástyát, mindketten érezték, hogy ez még csak egy kezdete lehet valaminek. A kapcsolat erős, és a szívük tele volt reménnyel és lehetőségekkel.En: As they left the Halászbástya, both felt this might just be the beginning of something. The connection was strong, and their hearts were full of hope and possibilities. Vocabulary Words:set: lebukniscent: illatfacades: homlokzatokglowed: ragyogtakattempted: próbáltdefense: védelempurposes: célokcuriously: kíváncsianunique: egyedülállóblend: keverékRomanesque: románrelieved: megkönnyebbültarchitecture: építészetdistricts: városrészekgently: lágyanbreeze: szellősurrounded: körülölelteconverses: beszélgetésbeease: könnyedségimpress: lenyűgözniembraced: öleltefascinating: érdekescontent: elégedettshining: csillogódelved: merültpossibilities: lehetőségekbroad: szélespalms: tenyércasually: könnyedebbenlecture: előadás
Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat im ersten Halbjahr unter den gestiegenen Preisen für Treibstoff gelitten. Der Gewinn ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 Prozent zurück. Dafür stiegt der Umsatz. Weitere Themen: · Die Vermittlerstaaten Katar, Ägypten und die Türkei haben die neuen israelischen Luftangriffe im Gazastreifen scharf verurteilt. Die Attacken auf zivile Ziele gefährdeten den Weg der Deeskalation und würden gegen das Völkerrecht verstossen, schreiben sie in einer gemeinsamen Erklärung. · In der Schweiz sollen Hundehalterinnen und Hundehalter künftig wieder Pflichtkurse besuchen müssen, bevor sie sich einen Hund anschaffen. Das sieht ein Vorschlag aus dem Parlament vor. Die Idee ist nicht neu: Früher gab es bereits Pflichtkurse - vor zehn Jahren hatte das Parlament die aber abgeschafft.
Die Öffentlichkeit kennt die Entscheide aus dem Bundeshaus. Doch wie Politik dort Tag für Tag entsteht, sehen nur die wenigsten. Im National- und Ständeratssaal wird debattiert und abgestimmt. Doch mindestens so viel passiert ausserhalb der Ratssäle: In der Wandelhalle treffen Parlamentarier auf Lobbyistinnen und Journalisten – nicht selten entstehen dort die Geschichten, die später Schlagzeilen machen. Wie arbeiten Bundeshausjournalistinnen und -journalisten? Wie laufen Sessionen im National- und Ständerat ab? Welche Rolle spielen Lobbyisten wirklich? Und was passiert eigentlich nach Sitzungsende in den Berner Beizen? Larissa Rhyn berichtet seit 2019 aus dem Bundeshaus und leitet seit drei Jahren unsere Bundeshausredaktion. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt sie Einblick in einen Parlamentsalltag, den die meisten Besucherinnen und Besucher sonst kaum zu sehen bekommen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr Einblicke ins Bundeshaus Bundesrat will Millionen für eigene News-App ausgeben Ein Einblick ins Buch «Wie der Bundesrat die Schweiz regiert» von Ex-Bundeskanzler Walter Thurnherr Bundeshaus-Tratsch: Jositsch, Erni und das PSI Auswertung zu Krankenkassen: 113 Lobbyisten treiben die Prämien in die Höhe Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kein Kanton trennt Staat und Religion so konsequent wie Genf. Im Juni hat das Stimmvolk einer Verfassungsänderung zugestimmt, die Genfer Parlamentariern und Parlamentarierinnen das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet – darunter Kopftücher, Kippas oder Kreuze. Nun wird das Gesetz juristisch angefochten. Die muslimische Politikerin Ela Öztürk hat Beschwerde eingereicht. Unterstützung erhält sie auch aus christlichen Kreisen. Warum sorgt das Kopftuchverbot für so heftige Diskussionen? Könnte das Genfer Modell Signalwirkung für die ganze Schweiz haben? Und wie weit soll Trennung von Staat und Kirche gehen? Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat mit Befürwortern und Gegnern des Gesetzes gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, weshalb der Streit über religiöse Symbole über Genf hinausreicht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Debatte um religiöse Symbole Kopftuchverbot Genf: Ela Öztürk kämpft vor Gericht Kopftuch im Unterricht: Lehrerin wehrt sich gegen Verbot Kopftuchverbot St. Gallen: Regierung will Verbot an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute: Das EU-Parlament. Wie funktioniert Europas Machtzentrum? Charles Liebherr erklärt, weshalb das Parlament unterschätzt wird und was hinter den Kulissen passiert. Die Grünen in Frankreich ticken anders als die Grünen in Schweden. Genau das prägt die Arbeit im Europäischen Parlament. Wie gelingt es mehr als 700 Abgeordneten aus 27 Ländern trotzdem, Mehrheiten zu finden? In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» führt EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Parlament in Brüssel und erklärt, warum Europas Volksvertretung anders funktioniert als viele nationale Parlamente. Zudem spricht er über den umstrittenen «Wanderzirkus» zwischen Brüssel und Strassburg, den Einfluss von Lobbyisten und darüber, weshalb das EU-Parlament wohl das einzige der Welt mit eigenem Bahnhof ist. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
Der Zürcher Stadtrat will das Meldeverfahren für kleinere Demonstrationen beerdigen. Wegen des Gegenvorschlags zur "Anti-Chaoten-Initiative" brauche es stets eine Bewilligung. Die linken Parteien im Parlament geben aber noch nicht auf. Weitere Themen: · Wieder mehr Beizen machen bei den «Mediterranen Nächten» mit. · Stadtzürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) kaufen 20 neue Elektrobusse. · Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt.
Los incendios forestales dominan la actualidad: Madrid y Ávila mejoran, permitiendo el regreso de evacuados, pero Castellón vive una situación crítica con focos activos y 10.000 hectáreas arrasadas. El presidente propone un pacto de Estado contra la emergencia climática, aunque la falta de recursos y la polarización política dificultan los acuerdos. Un asesinato machista en Barcelona reaviva el debate sobre la ineficacia de las medidas y la responsabilidad gubernamental. Pedro Sánchez presenta un balance de gestión, destacando la bajada del paro y el crecimiento económico. Recibe críticas por su "autocomplacencia" y por no aclarar los casos judiciales que afectan a su mujer y hermano, a quienes defiende. Se concede un indulto parcial a Laura Borràs, expresidenta del Parlament, que evita la prisión tras ser condenada por prevaricación, generando controversia sobre una justicia privilegiada. En el ámbito internacional, India vive protestas juveniles que logran la dimisión del ministro ...
El Gobierno indulta parcialmente a Laura Borràs, expresidenta del Parlament. El Poder Judicial estudia sancionar al juez Juan Carlos Peinado por sugerir que escoltas de Begoña Gómez podrían ayudarla a huir. Donald Trump se reúne con Zelenski y Netanyahu. España afronta una grave ola de incendios, con focos reactivados en Castellón y la inminente cuarta ola de calor. Miles regresan a sus hogares en Madrid y Ávila, aunque otros siguen evacuados. Expertos explican la complejidad de la extinción, la incontrolabilidad de fuegos y la importancia de la limpieza forestal, criticando la falta de comunicación del Ministerio del Interior. El Gobierno aprueba medidas urgentes para afectados. En economía, el paro baja al 9.8%, mínimo desde 2008, pero España mantiene un desempleo superior a la media europea. Expertos destacan el crecimiento del empleo en baja productividad, el aumento de fijos discontinuos, el pluriempleo y la influencia de la inmigración. En tecnología, apps de mensajería y redes ...
El Tribunal Suprem cedeix davant de la just
Sie wurde vergewaltigt, gejagt und eine gefürchtete Rebellin. Nach Jahren im Gefängnis zog sie ins Parlament ein. Am 25. Juli 2001 wurde Phoolan Devi erschossen. Von Christiane Kopka.
Der Vorgang um die fragwürdige Abstimmung zur Chatkontrolle im europäischen Parlament lässt tief blicken in die „demokratische“ Konstruktion der EU. Obendrein wird der Sachverhalt in vielen etablierten Medien nicht angemessen behandelt. Von Björn Kosjak.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Am letzten Tag vor der Sommerpause nahm sich das Europäische Parlament einiges vor, genauer:Weiterlesen
Wir haben diese Woche ein bisschen was anderes vorbereitet und sprechen über eine Debatte, die schon lange im Gang ist - so lange, dass man manchmal das Gefühl haben kann: Ich hab den Einstieg verpasst. Wie finde ich da jetzt Orientierung? Wer fängt nochmal kurz ganz vorne mit mir an? Mir persönlich ging es so mit der Frage eines AfD-Verbotsverfahrens. Aber wie realistisch ist es überhaupt, dass es zu einem Verfahren kommt?Der Rechtsanwalt Dr. Bijan Moini hat diese Diskussion vor ein paar Wochen nochmal angefacht, als er und sein Team von der Gesellschaft für Freiheitsrechte ein Gutachten über die AfD vorgelegt haben. Über ein Jahr lang haben sie öffentlich zugängliche Reden, Parlamentsprotokolle, Wortmeldungen und Social-Media-Posts der AfD ausgewertet und kommen zu dem Schluss, dass die Partei verfassungswidrig sei. Heißt das also, dass sie auch bald verboten wird?Nicht unbedingt. Wir sprechen über die juristische und politische Dimension von so einem Verbotsverfahren. Welche Bedingungen müssten dafür erfüllt sein? Wie würde das ablaufen? Was sind die Argumente dafür und dagegen? Hier kommt eine gute Stunde mit Bijan Moini!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 https://www.youtube.com/deutschland3000 Bijan MoiniInstagram: @bijan_moini/https://www.instagram.com/bijan_moini/ Eva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Dieses Interview wurde am 10.07.26 aufgezeichnet. Bei einer aktuellen Debatte kommt es vor, dass nach Redaktionsschluss (17.07.26) neue Informationen oder auch, wie in unserem Fall, neue Kritiken zum Gutachten erscheinen – z.B. dieser FAZ-Artikel mit der Kritik von der Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht und -prozessrecht, Rechtsphilosophie und -vergleichung an der Uni Köln und Mitglied des Deutschen Ethikrats Prof Dr. Frauke Rostalski:https://www.faz.net/premium/einspruch/exklusiv/afd-gutachten-der-gff-warum-zweifel-bleiben-accg-201030192.htmlQuellen:Rechtsgutachten der GFF „Ist die Alternative für Deutschland verfassungswidrig?“ https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/Demokratie/GFF_AfD-Gutachten.pdfLinks zu den beiden Zweitgutachten: von Prof. Dr. Sophie Schönberger: https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/Demokratie/Gutachten-Prof.-Dr.-Sophie-Schoenberger.pdfStellungnahme von Prof. Dr. Christoph Möllers zum Gutachten der GFF: https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/Demokratie/Gutachten-Prof.-Dr.-Christoph-Moellers.pdfDatenbank zum Gutachten (GFF): https://fragdenstaat.de/aktionen/afd-datenbank/ Beitrag mit Link zum Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz:https://www.tagesschau.de/inland/afd-medien-publizieren-verfassungsschutz-gutachten-100.htmlPodcast-Folge von „Die Justizreporter*innen“ - Neues AfD-Gutachten: Ist ein Verbot doch möglich? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:551d5f4c1c776a7d/„Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD.
Mitte Juli hat das japanische Parlament mit einem neuen Gesetz die männliche Thronfolge abgesichert. Damit soll eine lange Debatte enden. Aber viele wollen Prinzessin Aiko als Kaiserin - und, dass generell Frauen den Männern gleichgestellt sind. Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
In Nicaragua soll es keine Wahlen mehr geben, hat Präsident Daniel Ortega in einer Rede verkündet. Er will der Opposition den Weg zur Macht versperren. Nicaragua-Expertin Alina Ripplinger vom GIGA-Institut Hamburg erklärt, wie Ortega das genau rechtfertigt. Die weiteren Themen: In China sind in den letzten Tagen Millionen von Freundschaften und Liebesbeziehungen abrupt beendet worden. Das ist allerdings nicht freiwillig passiert, und es sind auch keine Beziehungen zwischen Menschen – sondern zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz. Die chinesische Regierung hat es auf sogenannte KI-Companions abgesehen. Das sind Apps, auf denen man Beziehungen zu digitalen Robotern aufbauen kann. Der freie Ostasien-Korrespondent Fabian Kretschmer erklärt, was dahintersteckt. In der indischen Hauptstadt Neu Delhi ist es am Montag zu einem grossen Protest gekommen: Anhängerinnen und Anhänger der sogenannten Kakerlaken-Bewegung haben versucht, zum Parlament zu marschieren. Dabei hat sich die Polizei mit Schlagstöcken und Tränengas in den Weg gesteltl. Die freie Indien-Korrespondentin Natalie Mayroth erklärt, was die Protestierenden antreibt. Die Fussball-WM hat in vielerlei Hinsicht für Aufsehen gesorgt – zum Beispiel auch, weil die christliche Religion zur Schau gestellt wurde wie selten zuvor. Zuletzt an der grossen Halbzeit-Show im WM-Finale mit Justin Biber, der da nicht einen seiner grossen Hits gesungen hat, sondern seinen Song "Everything Hallelujah". Religions-Redaktorin Nicole Freudiger zu den Hintergründen.
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Zdominowany przez partię Tisza węgierski parlament nowelizuje konstytucję, wprowadzając radykalne zmiany w funkcjonowaniu najwyższych organów państwa, wymiaru sprawiedliwości oraz w zasadach stosowania najważniejszych ustaw. Parlament uchwalił między innymi przedterminowe zakończenie kadencji prezydenta kraju. Rządzący Węgrami Peter Magyar twierdzi, że posiada mandat do dokonywania tak radykalnych zmian, ale jego krytycy pytają, czy można reformować kraj skorumpowany przez lata rządów Wiktora Orbána, stosując metody, które nie mieszczą się w zestawie praw konstytucyjnych rządu. Czy zatem w przypadku Węgier cel uświęca środki? I jak reformy Magyara zostaną przyjęte przez Komisję Europejską, która przez lata krytykowała jego poprzednika za działania niezgodne z prawem?Znikają kontrole oraz płot na granicy Hiszpanii z należącym do Zjednoczonego Królestwa Gibraltarem. Dlaczego po obu stronach niedawnej granicy ludzie oddychają z ulgą? I czy to koniec zabiegów Hiszpanii o odzyskanie brytyjskiej enklawy?Na indonezyjskiej wyspie Bali mieszkańcy protestują przeciwko – jak to określają – „rabunkowi wody” dokonywanemu przez przemysł turystyczny. Dlaczego ta rajska wyspa zmienia się w miejsce nie do życia dla lokalnych mieszkańców?Międzynarodowy Komitet Olimpijski zapowiada uchylenie zakazu występów sportowców z Rosji na Igrzyskach Olimpijskich. Polska i Ukraina protestują, ale czy te głosy mogą zmienić stanowisko MKOL? I kto stoi za tą decyzją? Dla ułatwienia podpowiem, że Igrzyska Olimpijskie w 2028 roku odbędą się w Los Angeles.W programie również rozmowa z autorem książki o Cinta Larga, rdzennej ludności Amazonii, która najdłużej na świecie opierała się kontaktowi z człowiekiem z Zachodu. Czy członkowie tej społeczności żałują dziś otwarcia na zdobycze cywilizacji białych ludzi?A także: kiedy bezprawie staje się prawem.Rozkład jazdy: (03:05) Dominik Héjj: Tisza zmienia Węgry(25:59) Mateusz Mazzini: Gibraltar połączony z Andaluzją(49:36) Grzegorz Dobiecki: Świat z boku - Jak się pozbyć prezydenta(55:05) Zapraszamy na Makbeta(56:35) Podziękowania(1:03:23) Marcin Żyła: Bali bez wody(1:20:14) Michał Banasiak: Koniec bojkotu Rosji w sporcie?(1:44:59) Alex Cuadros: Cinta Larga po kontakcie z białym człowiekiem(2:07:22) Do usłyszenia---------------------------------------------Raport o stanie świata to audycja, która istnieje dzięki naszym Patronom, dołącz się do zbiórki ➡️ https://patronite.pl/DariuszRosiakSubskrybuj newsletter Raportu o stanie świata ➡️ https://dariuszrosiak.substack.comKoszulki i kubki Raportu ➡️ https://patronite-sklep.pl/kolekcja/raport-o-stanie-swiata/ [Autopromocja]
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, mit Hilfe einer Leihmutter. Das ist in Deutschland verboten und auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit gegen Leihmutterschaft ausgesprochen. Nun musste er deswegen den Vorsitz der Unionsfraktion im deutschen Parlament abgeben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Unionsfraktionschef Jens Spahn tritt zurück (06:15) Nachrichtenübersicht (12:11) Ein Juwelier beschäftigt Italien (15:22) Das japanische Parlament regelt die Kaisernachfolge (21:38) Die andere Seite der Gewalt in Dschenin im Westjordanland
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnte die AfD bald stärkste Kraft werden. Der Politikwissenschaftler Christian Stecker wirbt für flexible Mehrheiten im Parlament – mitunter auch mit der AfD. Die Brandmauer hält er für gescheitert. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, dank einer Leihmutter. Das ist in Deutschland verboten und auch Spahn hatte sich in der Vergangenheit gegen Leihmutterschaft ausgesprochen. Nun musste er deswegen den Vorsitz der Unionsfraktion im Bundesparlament abgeben. Weitere Themen: Ein verurteilter Juwelier in Italien sorgt für heftige politische Debatten. Der Mann ist zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er auf Räuber geschossen hatte. Zwei von ihnen kamen ums Leben. Rechte Parteien fordern seine Begnadigung und sehen Notwehr, die Linke spricht von Selbstjustiz. Japans Kaiserhaus kämpft mit Nachwuchsproblemen. Deshalb hat das Parlament ein Gesetz auf den Weg gebracht, das die Thronfolge durch die Adoption von Männern sichern soll. Frauen bleiben weiterhin ausgeschlossen. Journalist Martin Fritz ordnet ein.
Ein 600-Seiten-Angriff auf die Bürgerrechte – klammheimlich am Parlament vorbei. Während ganz Deutschland die WM verfolgt, plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den Umbau des Rechtsstaats. Während Deutschland abgelenkt ist, liegt ein neuer Referentenentwurf zur Neugestaltung des Verfassungsschutz- und des BND-Gesetzes auf dem Tisch. Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau stellt im Gespräch mit Maximilian Tichy klar: Uns droht hier zwar kein unkontrollierter Geheimdienststaat nach US-Vorbild, weil unseren Diensten dazu schlicht die Kompetenz fehlt – aber der Machtmissbrauch ist in diesem Referentenentwurf schon angelegt. Denn der Verfassungsschutz jagt keine Schwerverbrecher, sondern nimmt fast ausschließlich legale politische Ansichten von Bürgern ins Visier. Dazu kommt der neue Plan: Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Weil man In- und Auslandskommunikation im Netz nicht trennen kann, werden deutsche Staatsbürger automatisch mitbespitzelt. Dazu kommt noch eine Schwäche des deutschen Rechtssystems: illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht. Statt unabhängiger Richter soll eine "Gerichtsartige“ Kommission die Geheimdienste sowohl steuern als auch kontrollieren. So werden die Bürger einem nicht gewählten, nicht öffentlichen und nicht rechtsstaatlichen Tribunal ausgeliefert. Was ist Ihre Meinung zu dem neuen Referentenentwurf? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Das ungarische Parlament verabschiedete mehrere Verfassungsänderungen, darunter einen Passus, der zum sofortigen Ende der Amtszeit des Präsidenten Sulyok führen soll. Der neue Ministerpräsident Magyar wirft ihm vor, eine „Marionette“ Orbáns zu sein. Zudem ist ein neues Amt für Korruptionsbekämpfung geplant und der staatliche Rundfunk soll umstrukturiert werden. Gegen all diese Maßnahmen gibt es erste Proteste.
Am 1. Juli 2026 sprach Bence Bauer, Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts des Mathias Corvinus Collegiums, über das Ergebnis der ungarischen Parlamentswahl vom 12. April 2026 und die neue Regierung des Wahlsiegers Peter Magyar von der «Tisza». Die vom bisherigen Ministerpräsidenten Viktor Orbán geführte Partei «Fidesz» habe die Wahl krachend verloren. «Tisza» verfüge jetzt über eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, wodurch Verfassungsänderungen künftig leicht möglich seien. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Eine anonyme Kampagne mit Plagiatsvorwürfen setzte Bundesrichterin Julia Hänni so stark unter Druck, dass sie ihre Kandidatur als Schweizer Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte EGMR zurückziehen wollte. Die Vorwürfe haben sich nicht erhärtet. Was steckt hinter dieser Kampagne? Weitere Themen: Sobald es mindestens 30 Grad warm ist, arbeitet das Personal einer Gebäude-Unterhaltsfirma in der Baselbieter Gemeinde Allschwil, zum gleichen Lohn, nur noch sechs Stunden pro Tag. Am Nachmittag gibt ihnen der Chef hitzefrei. Er ist überzeugt: Das lohnt sich. Für die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni läuft es in letzter Zeit nicht so, wie sie will. Zuerst sagte die Stimmbevölkerung Nein zu ihrer Justizreform, nun hat das Parlament auch ein neues Wahlgesetz abgelehnt. Die Opposition will deshalb, dass Meloni zurücktritt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj kündigte eine umfangreiche Regierungsumbildung an. Allerdings blieb er in seinen Ausführungen vage. Fest steht lediglich: Die Ministerpräsidentin Swyrydenko wird entlassen. Selenskyjs Pläne zur Neubesetzung zahlreicher Ämter müssen noch vom Parlament genehmigt werden. Eine Bestandsaufnahme.
Am Donnerstag hat das Europäische Parlament die Verlängerung der „Chatkontrolle 1.0“ „verabschiedet“. Dabei handelt es sich um die vorübergehende Aussetzung der „ePrivacy“-Vorschriften der EU (Vorschriften zum Schutz der Vertraulichkeit elektronischer Kommunikation), die es Technologieplattformen ermöglicht, die private Kommunikation der Bürger massenhaft zu durchsuchen – vorgeblich, um Inhalte in Bezug auf sexuellen Missbrauch an KindernWeiterlesen
12.07.2026 – Die Journalisten Thomas Fasbender (Berliner Zeitung) und Wolfgang Koydl (Weltwoche) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den NATO-Gipfel in Ankara, über die Lage im Ukrainekrieg und im Iran, über eine französische Präsidentschaftskandidatin mit Fußfesseln und das hemmungslos rechtsstaatsschädliche Vorgehen der deutschen Kartellparteien gegen AfD-Kandidaten für politische Ämter, über den großen Wirtschaftsaufschwung des Friedrich Merz, über die Überrumpelungsaktion im Europäischen Parlament beim Thema Chatkontrolle sowie natürlich über den großartigen Tennisbürgermeister von Berlin, der während des historischen Blackouts im letzten Winter gleichzeitig telefonierte und nicht telefonierte.
Mit einem aktuellen Antrag im Bundestag, der Ukraine „endlich unverzüglich“ deutsche Taurus-Raketen zu liefern, zementieren die Grünen einmal mehr ihren Status als die skrupellosesten Militaristen im Parlament. Die Forderung der Grünen nach „Zerstörung von Abschussrampen, Munitionsdepots und Produktionsstätten“ auf russischem Gebiet mit deutschen Raketen ist so verantwortungslos, dass einem die Worte fehlen. Ein Kommentar vonWeiterlesen
Algerierinnen und Algerier waren diese Woche aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Von den rund 24 Millionen Wahlberechtigten ging gemäss vorläufigen Ergebnissen nur etwa jeder Fünfte an die Urnen. Wie ist das zu interpretieren? Ein Gespräch mit der Maghreb-Expertin Isabelle Werenfels. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Nachrichtenübersicht (05:53) Algeriens Wähler bleiben den Urnen grösstenteils fern (12:54) Kuper aus Europa gefährdet Lebensgrundlage der Sami (18:00) Psychotherapie: Mehr Plätze, aber weiter Engpässe (22:03) Insekten sind intelligenter als gedacht
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Start der Friedensgespräche zwischen USA und Iran wegen weiterer Kämpfe im Libanon abgesagt, EU-Gipfel verlängern Wirtschaftssanktionen gegen Russland um ein Jahr, Innenminister wollen mehr Geld in Bevölkerungsschutz investieren, Auf Linken-Parteitag in Potsdam sucht man nach gemeinsamen Positionen, Labour-Politiker Burnham ins britische Parlament gewählt, Neues Gesetz verpflichet Online-Shops einen Widerrufsbutton anzubieten, Marode Bonner Nordbrücke muss komplett neu gebaut werden, DFB-Team bereitet sich bei Fußball-Weltmeisterschaft auf nächsten Gegner Elfenbeinküste vor, Deutscher Wetterdienst warnt vor Temperaturen von bis zu 38 Grad, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Männer-Fußball-WM 2026" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.