POPULARITY
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben.
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zur Regulierung von E-Bikes und den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€): - Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?: https://www.heise.de/hintergrund/Immer-staerkere-Motoren-Riskiert-die-E-Bike-Industrie-ihre-Regulierung-10640546.html - Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test: https://www.heise.de/tests/E-Bikes-von-Bosch-Pinion-und-Shimano-im-Test-Alltag-und-Reichweite-11206068.html
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zur Regulierung von E-Bikes und den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€): - Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?: https://www.heise.de/hintergrund/Immer-staerkere-Motoren-Riskiert-die-E-Bike-Industrie-ihre-Regulierung-10640546.html - Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test: https://www.heise.de/tests/E-Bikes-von-Bosch-Pinion-und-Shimano-im-Test-Alltag-und-Reichweite-11206068.html
In den Niederlanden sterben mittlerweile mehr Radfahrer im Verkehr als Autofahrer. Durch E-Bikes und Pedelecs sind Straßen und Radwege nicht nur voller, sondern auch gefährlicher geworden. Wie kann Radfahren dennoch attraktiv und sicher bleiben? Schweighöfer, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Nur noch 10 Prozent aller Personenkilometer in Deutschland werden per Schiene zurückgelegt. Das Schienennetz ist seit den Nullerjahren um 12 Prozent geschrumpft – während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen auf der Schiene um bis zu 50 Prozent gestiegen ist. Wie konnte das passieren? [Werbung] „Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen" – ein Sammelband mit Essays von Marc-Uwe Kling, Marina Weisband, Cornelia Funke, Raúl Krauthausen und vielen anderen. 208 Seiten, 19 Euro, oekom Verlag. Dirk Flege ist seit 25 Jahren Geschäftsführer der Allianz pro Schiene und kennt die Geschichte der deutschen Eisenbahnpolitik von innen. In dieser Episode sprechen wir über die Börsenbahn-Ära unter Hartmut Medorn, den systematischen Abbau von Infrastruktur für kurzfristige Kosteneinsparungen und die Frage, warum Österreich und die Schweiz beweisen, dass es auch anders geht. Außerdem: Was bedeutet es, dass die Deutsche Bahn eine Aktiengesellschaft ist, deren einziger Eigentümer der Bund ist? Warum zahlt der Nachtzug Trassengebühren, während das Flugzeug keine Kerosinsteuer zahlt? Und was wäre die eine Sache, die die Politik morgen tun könnte, wenn sie es wirklich wollte? Dirk ist kein Pessimist. Aber er ist ehrlich. Und das ist wichtig. [Werbung] Berufsverkehr. Nieselregen. Die sich plötzlich öffnende Autotür. Genau hier greift das Bosch eBike ABS. Es verhindert das Blockieren beim abrupten Bremsen – du bleibst kontrolliert, stabil, lenkfähig. Die Bosch Unfallforschung ist eindeutig: Mit ABS an allen Pedelecs könnten bis zu 29 % der Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS. Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos: bosch-ebike.com/abs Themen dieser Episode Geschichte der deutschen Eisenbahn: Vom dominierenden Verkehrsmittel zur Nische Die Börsenbahn-Ära: Was kaputt gemacht wurde – und warum Deutsche Bahn AG: Staatsbetrieb oder Aktiengesellschaft – oder beides? Deutschlandtakt: Eine Vision und wie sie lächerlich gemacht wurde Österreich und Schweiz als Positivbeispiele – und warum „zu klein für Vergleiche" eine Ausrede ist Nachtzüge: Nachfrage vorhanden, Angebot zu gering Die Ungleichbehandlung von Schiene und Straße Low Hanging Fruit: Das Sozialticket für das Deutschlandticket Über den Gast Dirk Flege ist Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, dem gemeinnützigen Bündnis für den Schienenverkehr in Deutschland. Er ist seit 2001 in dieser Rolle und war zuvor beim NABU, beim VCD und in der Deutschen Post tätig. Dirk ist einer der bekanntesten Stimmen für eine gerechte Verkehrspolitik in Deutschland.
Der Sommer geht zwar zu Ende, aber auf den Straßen sind dennoch viele Radfahrer unterwegs. Viele davon auf Pedelecs, also elektrisch unterstützten Rädern, und ohne Helm. Eine ganz schlechte Idee, findet Dr. Eckart von Hirschhausen. Von Eckart von Hirschhausen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mehr Pedelecs – mehr Verantwortung im Straßenverkehr Foto: Gesellschaft für Technische Überwachung mbH GTÜ Ich gebe es zu, Pedelecs sind nun wirklich keine Autos, aber da sie im motorisierten Straßenverkehr immer häufiger zu sehen sind, lohnt sich auch für uns ein Blick dorthin. Pedelecs verbinden das Fahrgefühl eines Fahrrads mit Geschwindigkeiten eines Mopeds. Das macht sie attraktiv: Rund zwei Millionen Pedalfahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb (dafür steht das Kürzel Pedelec) setzt der Fachhandel jährlich in Deutschland ab. Auf der Gegenseite steht eine erhebliche Zahl tödlicher Unfälle mit diesen Zweirädern. 2024 starben laut Statistischem Bundesamt insgesamt 441 Radfahrer im Straßenverkehr, 192 davon waren auf dem E-Bike unterwegs. Mit Helm, Sichtbarkeit, Technikcheck und Training gewinnen Pedelecfahrer ein Plus an Sicherheit. Doch auch die Autofahrer sind hier gefragt, ob im LKW oder im PKW. Sie helfen mit Abstand und Aufmerksamkeit sowie einem fairen Umgang, dass die elektrischen Zweiräder zum Gewinn für nachhaltige Mobilität werden. Die Gesellschaft für Technische Überwachung mbH GTÜ hat Tipps zum Thema Pedelec. So empfiehlt die GTÜ vor jeder Fahrt einen kurzen Check: Luftdruck, Bremswirkung, Licht und Akku-Kontakt sollten einwandfrei sein. Das gilt sowohl für Pedelecs mit einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, als auch für die S-Pedelecs, die bis 45 km/h schnell sein dürfen. Kommen wir nun zur Rolle der Autofahrer: Auch die Fahrer von Pkw und Lkw können viel tun, um Pedelecfahrer zu schützen. Innerorts ist ein seitlicher Überholabstand von mindestens 1,5 Metern gesetzlich vorgeschrieben, außerorts sind es zwei Meter. Diese Sicherheitszonen sind unbedingt einzuhalten, das mindert Sturzrisiken. Besonders beim Rechtsabbiegen gilt: In den Seitenspiegel schauen, Schulterblick nicht vergessen und bremsbereit bleiben, denn die meisten schweren Abbiegeunfälle passieren im toten Winkel. Schwere Nutzfahrzeuge erhöhen die Sicherheit mit korrekt eingestellten Spiegeln und aktivierten Abbiege-Assistenten, die Radler frühzeitig erfassen. Wer die Autotür mit der von der Tür abgewandten Hand öffnet – dem sogenannten „Holländischen Griff“ – wirft automatisch einen Blick nach hinten und kann so verhindern, dass Fahrradfahrer mit der geöffneten Tür kollidieren. Darüber hinaus sollten Autofahrer möglichst Blickkontakt zu Radlern suchen sowie Tempodifferenzen richtig einschätzen, denn Pedelecs sind oft unerwartet schnell. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: E-Bike, Pedelec und Co. - welches Fahrrad passt zu mir? Der ADAC gibt Tipps Wer sich jetzt zum Beginn der Fahrradsaison ein neues E-Bike kaufen will, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Arten, Größen und Modellen. Das Angebot reicht von City- oder Urbanbikes über Lastenräder bis hin zu Trekking- und Mountainbikes mit elektrischer Unterstützung. Der ADAC erklärt, welches E-Bike am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und welche Kriterien beim Kauf wichtig sind. Für den Kauf ist das eigene Fahrprofil entscheidend: Wie will ich das Rad nutzen? Soll es für kurze Einkaufsfahrten, für sportliche Zwecke oder auch Touren mit Gepäck dienen? Welche Ausstattung und Eigenschaften sollte es haben? Für die Wahl des passenden Modells sind die zentralen Kriterien Gewicht, Reichweite und Akkuladezeit wichtig. Um auch das passende Rad zu finden, sind die konkreten Bezeichnungen der Fahrrad-Typen wesentlich. Denn wer weiß, was er suchen muss, findet schneller das Passende. Mit dem Oberbegriff E-Bike ist eigentlich ein einspuriges Fahrzeug mit elektrischem Hilfsmotor gemeint. Umgangssprachlich hat sich der Begriff E-Bike aber vor allem für Fahrräder mit Motorunterstützung bis 25 km/h durchgesetzt, die eigentlich Pedelecs heißen. Das Herz eines E-Bikes ist der Akku, der entweder unterhalb des Gepäckträgers, im Rahmendreieck oder im Rahmen selbst befestigt ist. Zum Schutz vor Diebstahl sollte er leicht abzunehmen bzw. verschließbar sein. Die Reichweite eines Akkus hängt von der Kapazität und den Einsatzbedingungen wie Steigung, Treteinsatz, Temperatur, Geschwindigkeit, Gangwahl, Gegenwind, Beladung, Fahrergewicht oder der gewählten Unterstützungsstufe ab. Je nach Akkugröße reicht eine Akkuladung bei gemischter Fahrweise von ca. 50 bis rund 150 Kilometer. Der ADAC empfiehlt herausnehmbare Akkus, weil sie mehr Möglichkeiten zum Laden bieten. Festverbaute Akkus finden sich meist unauffällig in speziell designten Rädern, die wiederum müssen daher immer in der Nähe einer Steckdose geladen werden.Tipps für den Kauf:
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Fit für die neue Saison: Elektroräder aus dem Winterschlaf holen Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen - Zeit, das E-Fahrrad aus der Garage oder dem Keller zu holen und für die neue Saison fit zu machen. Doch bevor es auf die erste Frühlingsfahrt geht, sollte das Fahrrad einem gründlichen Technikcheck unterzogen werden. Akku, E-Motor und Bremsen benötigen nach der Winterpause besondere Aufmerksamkeit. "Fahrräder mit Akku und Motor sind schwerer und schneller als herkömmliche Fahrräder. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die sicherheitsrelevanten Komponenten einwandfrei funktionieren", sagt man beim TÜV-Verband und gibt Tipps, worauf E-Bike-Nutzer jetzt achten sollten. Den Akku richtig pflegen Der Akku ist oft das empfindlichste und teuerste Bauteil eines E-Bikes oder Pedelecs. Wer ihn im Winter längere Zeit nicht benutzt hat, sollte zunächst seinen Ladezustand überprüfen. "Lithium-Ionen-Akkus altern schneller, wenn sie über Monate komplett entladen werden oder voll geladen sind", sagt man. Der optimale Ladezustand liegt zwischen 20 und 80 Prozent. Wird das Rad längere Zeit nicht genutzt, sollten Verbraucher den entnehmbaren Akku bei Raumtemperatur aufbewahren und den Ladestand im Auge behalten. Motor und Elektronik: Auf Schäden prüfen Nach einer längeren Standzeit kann es vorkommen, dass der Motor oder die Elektronik nicht einwandfrei funktionieren. Ein erster Testlauf zeigt, ob das Display reagiert, die Tretunterstützung funktioniert und keine Fehlermeldungen auftreten. Falls das E-Bike oder Pedelec ungewohnt ruckelt oder der Motor ungewöhnliche Geräusche macht, ist eine Überprüfung in der Fachwerkstatt ratsam. Bremsen und Reifen: Sicherheit hat Vorrang Die Bremsen gehören zu den am stärksten beanspruchten Komponenten eines E-Bikes. Durch das höhere Gewicht und die höhere Geschwindigkeit verschleißen die Bremsbeläge schneller als bei herkömmlichen Fahrrädern. "Wer unsicher ist, ob die Bremsleistung noch ausreicht, sollte eine Fachwerkstatt aufsuchen. Generell wird empfohlen, das E-Bike einmal im Jahr oder alle 1.000 bis 1.500 Kilometer zur Inspektion zu bringen“. Auch die Reifen verdienen nach dem Winter Aufmerksamkeit. Der Luftdruck sollte an die Herstellerangaben angepasst werden, da zu weiche Reifen die Reichweite verringern und den Fahrkomfort verschlechtern. Wer kleine Risse, Schnitte, eingefahrene Fremdkörper oder einen stark abgefahrenen Reifen entdeckt, sollte diesen austauschen. Allgemeine Fahrradpflege und erste Probefahrt Neben den technischen Komponenten wie Motor und Akku sollten E-Fahrrad-Fahrer auch die mechanischen Bauteile regelmäßig überprüfen, dazu gehören Schrauben, Kette, Scheinwerfer und Rücklicht, die Bremsen, die Schaltung und der Motor. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Schnell, effizient, umweltfreundlich – S-Pedelecs könnten das perfekte Verkehrsmittel im Alltag sein. Doch warum sieht man sie so selten auf den Straßen? Sind sie wirklich die unterschätzte Alternative zum Auto oder einfach nur ein Stressfaktor auf zwei Rädern? Thorsten und Mailin teilen ihre Erfahrungen aus dem Alltag: Wann ist das S-Pedelec ein absoluter Gamechanger – und wann kann es dich an den Rand des Wahnsinns treiben? Für wen lohnt sich der Umstieg aufs S-Pedelec immer und wie findest du heraus, ob das S-Pedelec für dich die richtige Wahl ist? Zu den Shownotes: https://radundtour.de/spedelecs-pendlertraum-oder-stressfalle
Der Auftritt von Luke Mockridge in Mainz ist abgesagt, dafür bekommen Mainzer 200 neue Pedelecs und ein bundesweiter Warntag steht an. Das und mehr gibt es heute für Sie im Podcast. Alle Hintergründe zu den Themen finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/auftritt-von-luke-mockridge-in-mainz-ist-abgesagt-3957886 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/meinrad-in-mainz-im-september-kommen-200-pedelecs-3958667 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sperrung-der-a643-in-richtung-wiesbaden-donnerstagnacht-3953791 https://www.allgemeine-zeitung.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/stromausfall-fuehrte-zu-bahnchaos-am-samstag-3956727 https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/politik-rheinland-pfalz/flughafen-hahn-muss-millionen-an-eu-geldern-zurueckzahlen-3956391 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/bundesweiter-warntag-soll-mehr-menschen-erreichen-3958916 Ein Angebot der VRM.
In chinesischen Onlineshops gibt es fast alles. Ein Hörer aus Bayern hat ein S-Pedelec gekauft, ein E-Bike, das mehr als 45 km/h fährt und deshalb eine Betriebserlaubnis braucht. Die fehlte aber. Was nun?
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Trilog-Verhandlungen zur Kleinanlegerstrategie gestartetDie ungarische EU-Ratspräsidentschaft hat die Trilog-Verhandlungen zur Retail Investment Strategy gestartet. Für die so genannte Kleinanlegerstrategie hat sie ein Dokument an alle Mitgliedsstaaten geschickt, das die unterschiedlichen Positionen von EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat enthält und dem AfW vorliegt. Alle Mitgliedsstaaten wurden aufgefordert, bis zum 16.08.2024 ihre Kommentare zu den unterschiedlichen Positionen abzugeben. So soll die Aufnahme der Trilog-Verhandlungen vorbereitet werden. Der Vermittlerverband AfW wird den Prozess der Trilog-Verhandlungen eng begleiten. finvoice bekommt COOSebastian Kreuger hat zum 1. Juni 2024 die Aufgabe des Chief Operating Officer COO bei finvoice übernommen. Beim Software-Anbieter im Bereich alternativer Vergütungsmethoden soll der 39-Jährige die internen Prozesse weiter optimieren, um die Effizienz in allen Abteilungen zu erhöhen. Vermehrte Nachfrage nach KfW-DarlehenDer Anteil von KfW-Darlehen am gesamten Baufinanzierungsvolumen erreicht im Juni mit 8,56 Prozent den höchsten Stand dieses Jahres. Im Vorjahresmonat wurden mit 7,54 Prozent anteilig weniger Förderkredite vom Staat als Ergänzungsbaustein in die Immobilienfinanzierung eingebunden. Das geht aus dem Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung hervor. Wieviel versicherte E-Bikes und Fahrräder kostenKnapp 60 Prozent der versicherten Pedelecs sind mehr als 3.000 Euro wert, gut ein Viertel sogar mehr als 4.000 Euro. Im Schnitt kostet ein versichertes E-Bike 3.340 Euro. Versichern Verbraucher dagegen ein konventionelles Fahrrad, dann hat das im Durchschnitt nur 1.853 Euro gekostet. Jedes dritte versicherte Fahrrad ist sogar weniger als 1.000 Euro wert. Lediglich rund sieben Prozent der Fahrräder kosten zwischen 3.000 und 4.000 Euro. Einen Preis von über 4.000 Euro haben knapp neun Prozent der Fahrräder. Das geht aus einer Bestandsauswertung des Vergleichsportals Check24 hervor. Persönliche Beratung bleibt wichtigNur noch durchschnittlich 20 Prozent der Bangeschäfte erledigen die Deutschen vor Ort in der Filiale. Dagegen ist der Anteil der über die App erledigten Bankdienstleistungen um vier Prozentpunkte auf 36 Prozent gestiegen. Damit liegen die Apps dicht hinter den Online-Portalen der Banken, die derzeit für 38 Prozent der Bankgeschäfte genutzt werden. Das sind Ergebnisse der repräsentativen „Postbank Digitalstudie 2024“. Trotz der zunehmenden Nutzung digitaler Services bleibe die persönliche Beratung ein wesentlicher Faktor für die Zufriedenheit der Kunden, erklärt derweil Thomas Brosch, Leiter Digitalvertrieb der Postbank. Deutsche zahlen Kleinstbeträge meist in barMehr als die Hälfte der Deutschen zahlt bei Reisen in der Europäischen Union Rechnungen bis 20 Euro in bar (53 Prozent). Insgesamt 42 Prozent der Befragten nutzen alternative Zahlungsmethoden zum Zahlen von Kleinstbeträgen. Unter den alternativen Zahlungsweisen dominieren die Debit-/ und Kreditkarte sowie die Girocard (jeweils 17 Prozent). Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag von C24 Bank.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Oldtimer nur selten als Wertanlage gekauft Die Anschaffung eines klassischen Fahrzeuges dient nur wenigen Besitzern (15,0 Prozent) als Wertanlage. Stattdessen werden diese Automobile vor allem aus emotionalen Gründen gekauft: 44,5 Prozent der Befragten haben Oldtimer aufgrund ihrer emotionalen Bedeutung ausgewählt, 31 Prozent wegen des Designs und 23 Prozent wegen der historischen Bedeutung des Autos. Noch gravierender sind diese Gründe für die jüngere Generation. Hier kaufen 53,8 Prozent Oldtimer wegen der emotionalen Bedeutung und 46,5 Prozent wegen des Designs. Das sind die Ergebnisse einer Civey-Studie im Auftrag des Spezialversicherers Hiscox. Einsturz der Baltimore-Brücke wird Preise für Schiffsversicherungen steigen lassen Der Einsturz der Francis Scott Key Bridge und die anschließende Blockade des Hafens von Baltimore wird eine große Anzahl von Versicherungspolicen auslösen, darunter Schiffshaftpflicht- und Kasko-, Sach- und Frachtversicherungen sowie Betriebsunterbrechungen. Abhängig von der Dauer der Blockade und der Art der Betriebsunterbrechungsdeckung für den Hafen von Baltimore könnten sich die versicherten Schäden auf 2 bis 4 Milliarden Dollar belaufen. Damit überträfen sie die versicherten Rekordschäden der Costa Concordia-Katastrophe, schätzt Morningstar DBRS ein. Die Rating-Experten gehen zudem davon aus, dass die Schäden im Zusammenhang mit dem Einsturz der Baltimore-Brücke die Preise für Schiffsversicherungen weltweit weiter in die Höhe treiben werden. Pedelec-Unfälle enden öfter tödlich Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass Unfälle mit Pedelecs häufiger tödlich enden als solche mit konventionellen Fahrrädern. Während im Jahr 2023 durchschnittlich 7,9 Pedelec-Fahrerinnen und Fahrer je 1.000 Unfällen mit Personenschaden ums Leben kamen, waren es bei den herkömmlichen Fahrrädern nur 3,6 Tote. Novis Versicherungen: Erlaubnis entzogen Die slowakische Versicherungsaufsicht Národná banka Slovenska (NBS) hat der Novis Insurance Company, Novis Versicherungsgesellschaft, Novis Compagnia di Assicurazioni und der Novis Poisťovňa a.s. die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb entzogen, berichtet das Portal Cash-online. Gesetzliche Unfallversicherung: Verdachtszahlen sinken Die Zahl der Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit ist 2023 um mehr als 60 Prozent zurückgegangen. Nach vorläufigen Zahlen wurden 144.641 Anträge eingereicht, wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) mitteilt. Das sind 60 Prozent weniger als im Jahr zuvor, als allerdings auch ein Rekord an Meldungen zu verzeichnen war (370.141 Meldungen). Einkommen und Inflation sind Hebel beim Sparen Das Meinungsforschungsinstitut INSA Consulere widmete sich der Frage: Unter welchen Voraussetzungen die finanzielle Vorsorge der Bundesbürger frischen Auftrieb erhalten würde. Die allermeisten Befragten würden dann (wieder) mehr sparen, wenn das Einkommen höher wäre. Dies trifft auf 60 Prozent zu. Knapp die Hälfte (44 Prozent) gab an, bei geringerer Inflation in die Rücklagenbildung zu intensivieren. Dagegen macht nur etwa jeder Dritte höhere Erträge (Zinsen oder Renditen) oder Garantien (sichere/garantierte Zinsen/Renditen) zur Vorbedingung für eine höhere individuelle Sparquote.
Bei Pedelecs ist die Leistung der Motoren gedeckelt: Auf 250 Watt. Doch die wahre Leistung der Motoren liege oft über der Grenze, hat ein Hörer festgestellt. Er fragt, ob es daher andere Vorschriften geben müsste.
Studio Mobilität ist zurück und startet in seine dritte Staffel. In der ersten Folge geht es um ein Thema, das uns alle betrifft. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto oder auf neuen Verkehrsmitteln wie E-Scootern – wir wollen möglichst sicher ans Ziel kommen. Die Unfallstatistik zeigt jedoch: Gerade Unfälle mit E-Scootern oder Pedelecs nehmen zu. Auch die geplante Cannabis-Legalisierung bereitet vielen in Punkto Verkehrssicherheit Sorge. Wie steht es also um die Sicherheit im Straßenverkehr und was kann getan werden, damit wir noch sicherer unterwegs sein können? Ulrich Chiellino, Leiter Verkehrspolitik beim ADAC, im Gespräch mit Alexander Schnaars.
Sie sind im Smartphone, in der Fernbedienung und sogar in Hörgeräten oder im Herzschrittmacher. Batterien und Akkus. Sie begleiten uns auf Schritt und Tritt und es werden immer mehr. Insbesondere im Verkehr wächst die Nachfrage nach mobilen Stromspeichern für Pedelecs, Mietroller und vermehrt für Elektroautos und Busse. Mit der Nachfrage wächst der Hunger nach Rohstoffen wie Lithium, Nickel, Kupfer oder Kobald und nicht nur in Bayern, Brandenburg oder dem Saarland entstehen neue Fabriken für die begehrten Akkus. Das alles hat Folgen für die Umwelt, unsere CO2 Bilanz und unser Mobilitätsverhalten. Es ist einiges in Bewegung. Esther Laabs vom WWF hat sich mit der Batteriebranche auseinandergesetzt und sie berichtet heute in #ÜberLeben über einen boomenden Sektor und seine ökologischen Nebenwirkungen. Redaktion: Jörn Ehlers
Herzlich Willkommen zum „eMobility update“ am Dienstag, den 17. Oktober. Und los geht's direkt mit Volkswagen: 00:21: VW: Elektroauto-Produktion in Sachsen läuft wieder an 02:02: Numbat wirbt Millionen-Invest für HPC-Aufbau ein 03:57: Erste Nio ET5 Touring in Europa ausgeliefert 05:57: Ludwigshafen: RNV setzt auf Wasserstoff-Busse 07:20: EU-Gerichtshof: Pedelecs sind keine Kraftfahrzeuge Damit sind wir am Ende der heutigen Sendung. Das war das „eMobility update“ am Dienstag. Bis morgen!
Der Kanzler steht neben Israel, aber heute auch neben Katar. Was im neuen bayerischen Koalitionsvertrag steht, passt sicher auf kein Flugblatt. Und: Regeln für Pedelecs. Das ist die Lage am Donnerstag. Die Artikel zum Nachlesen: Israelischer Ex-Außenminister über verpasste Friedenschancen: »Wir sollten mit PLO verhandeln« Vor Ministerpräsidentenkonferenz: Bundesländer streiten über Forderungen an den Bund Elektronische Fahrradschaltungen: Uff, die Nabe knurpst nicht mehr +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn es um das Thema Verkehrswende geht, wird eine Fahrzeugkategorie in Deutschland völlig unterschätzt. Man könnte fast sagen, ihm werden sogar Steine in den Weg gelegt. Genau, es geht um das S-Pedelec. In der Schweiz hat es sich bereits als beliebtes Pendler-Verkehrsmittel durchgesetzt. Bereits 20% aller verkauften Pedelecs sind S-Pedelecs. In Deutschland sind es lediglich 0,5%. Was macht die Schweiz anders als Deutschland? Dazu haben wir einen Interview Gast eingeladen. Nick Becker, von Velosuisse, berichtet über die Situation in der Schweiz und wie der Fachhandel dort das S-Pedelec pusht. Dein Fachgeschäft befindet sich in Deutschland und du fragst dich, wieso du ausgerechnet S-Pedelecs präsentieren und verkaufen solltest? Markus Riese von der Firma Riese&Müller ist überzeugt: Das S-Pedelec ist ein echter Game Changer. Wir können entweder auf die Politik warten oder wir handeln selber. Fakt ist: Wer S-Pedelecs anbietet, selbst vom Produkt überzeugt ist und diese den Kunden zugänglich macht, wird die Verkehrswende vorantreiben und den Umsatz steigern. Welche Beispiele es dafür im Detail gibt, was du unternehmen solltest und was du davon hast, erfährst du in dieser Podcast Episode. Du möchtest dein Geschenk aus dem Topcase sichern? Dann schreib uns eine Mail an podcast@vsf-mail.de!
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Bundeskanzler: Die Renten sind nicht sicher, wenn… Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich im ARD-Sommerinterview auch zur Rentenpolitik geäußert. Die Sicherheit der Rente verknüpfte er mit der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte. Wörtlich sagte der SPD-Politiker: „Damit wir eine gute Zukunft haben, damit unser Arbeitsmarkt funktioniert, damit unsere Wirtschaft wächst, werden wir gute Fachkräfte, Arbeitskräfte von außerhalb Deutschlands brauchen – sonst sind die Renten nicht sicher. Und das muss man und darf man dann auch überall in Deutschland sagen und muss sich dem Streit stellen.“ Allianz stellt Maklervertrieb in der Lebensversicherung neu auf Die Allianz Lebensversicherung passt den Maklervertrieb auf die spezifischen Anforderungen der Makler an. Im Segment „Großmakler/Global Broker“ werden künftig Vermittler betreut, die ihren Schwerpunkt in der betrieblichen Vorsorge haben, während im Segment „Mittelstandsmakler“ Geschäftspartner mit einem breiteren, auch die private Zukunftsvorsorge und die Biometrie umfassenden Angebotsspektrum gebündelt werden. Die Maklerbetreuer werden künftig in jeweils nur einem Segment arbeiten. Marcel Basedow soll den bundesweiten Maklervertrieb verantworten. Oliver Nittmann leitet die für Vertriebe und Maklerpools tätigen Betreuungsteams, während Claudia Kamppeter den neuen Bereich „Vertriebsservice“ verantwortet. Bundesregierung will Bundeszuschüsse an Renten- und Pflegeversicherung kürzen Die Bundesregierung plant, den zusätzlichen Bundeszuschuss an die gesetzliche Rentenversicherung ab 2024 bis 2027 um 600 Millionen Euro im Jahr zu kürzen. Unter gleichbleibenden Bedingungen bliebe der Beitragssatz zwar wie bisher bis 2026 konstant bei 18,6 Prozent, würde danach aber schneller steigen. Auch bei den Zuschüssen zur gesetzlichen Pflegeversicherung solle der Rotstift angesetzt werden. Dialog führt neue Hausratversicherung ein Die Dialog Versicherung baut ihr Angebot für die Hausratversicherung weiter aus und bietet seit dem 1. Juli neue Leistungsmerkmale für Kunden des Premium- und PremiumPlus-Tarifs. Mit dem neuen Tarif sollen Fahrräder und Pedelecs nun bis zu einem Wert von 10.000 Euro gegen Diebstahl mitversichert werden. Neu hinzu kommt der Schutz für Lasten- und Liegedreiräder, die ab sofort mitversichert werden können. Beim Tarif PremiumPlus sollen nun unbenannte Gefahren abgesichert sein. SV SparkassenVersicherung verstärkt Vorstand Zum 1. Juli 2023 ist Michael Meiers zum Vorstand für das Ressort KundenService der SV SparkassenVersicherung (SV) ernannt worden. Zuständig ist er in diesem Ressort auch für die Bereiche Allgemeine Verwaltung und Nachhaltigkeit. Der Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) leitet das Ressort bereits seit dem 1. Juli 2022 als Generalbevollmächtigter. Status installiert zweiten Geschäftsführer Der Maklerverbund Status GmbH hat sich die Dienste von Andreas Quast gesichert. Quast war zuletzt als Vorstand für die Hypoport-Tochter Smart Insurtech AG tätig. Bei Status ist er zum 1. Juli als zweiter Geschäftsführer eingestiegen. Das berichtete zunächst das Fachportal "Asscompact".
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael WeylandThema heute: E-Bikes weiter auf der Überholspur: Fast jeder Vierte besitzt laut einer Umfrage ein Elektrofahrrad Der beginnende Frühling lockt wieder viele Radfahrer auf Deutschlands Straßen - und häufiger als je zuvor setzen sie auf elektrische Unterstützung. "Inzwischen besitzt fast jeder bzw. jede vierte Deutsche ein Elektrofahrrad, das ist neuer Spitzenwert", sagt man bei E.ON Energie Deutschland. "Neben dem stark zunehmenden Interesse an dieser Form der E-Mobilität zeigt unsere Umfrage auch, dass Nachhaltigkeit für viele E-Bike-Fans eine große Rolle spielt." Den Ergebnissen der Civey-Umfrage zufolge liegt die Verbreitung von Elektrofahrrädern bei 23,3 Prozent. Im Vergleich zu 2021 ein Zuwachs um rund drei Prozentpunkte - und der höchste Wert seit Start der Studie. Auch das Interesse der Jüngeren an E-Bikes nimmt weiter zu. So geben 13,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, ein Elektrofahrrad zu besitzen. Im Jahr 2021 waren es in dieser Altersgruppe noch 9,8 Prozent. Auch bei Personen über 50 Jahren sind E-Bikes bzw. Pedelecs weiter stark nachgefragt.Im Bundesland-Vergleich ist die E-Bike-Verbreitung auf den Straßen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein am größten, danach folgen Baden-Württemberg und Bayern sowie Nordrhein-Westfalen. Im Ranking der Landkreise und kreisfreien Städte liegen bundesweit die Grafschaft Bentheim, Borken, Coesfeld, Steinfurt und Emsland auf den vorderen Plätzen.Hohes Nachhaltigkeitsbewusstsein unter den E-Bike-FansDie E.ON Umfrage zeigt außerdem, dass ein großer Teil der E-Bike-Enthusiasten in vielerlei Hinsicht klimafreundlich unterwegs ist: Viele derjenigen, die bereits ein E-Bike besitzen, laden es mit Ökostrom, potentielle Käufer könnten sich außerdem vorstellen, mit dem Kauf eines E-Bikes in einen Ökostromtarif zu wechseln. Für viele Befragte, die in den nächsten zwölf Monaten den Kauf eines Elektrofahrrads planen, spielt weiterhin die nachhaltige Herstellung (z. B. ein geringer CO2-Ausstoß) eine große Rolle.E-Bike bzw. Pedelec als Alternative für Verbrenner-AutoAuch als Auto-Ersatz haben E-Fahrräder in Deutschland der Umfrage zufolge Potenzial. So können sich 27,6 Prozent der Befragten, die noch kein Elektrofahrrad besitzen, vorstellen, für kurze Strecken bis zehn Kilometer auf ein E-Bike umzusteigen, statt ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zu nutzen. Unter den E-Bike-Typen ist das City-E-Bike der klare Favorit der Elektrofahrrad-Fans. Auf dem zweiten Platz befindet sich das Trekking-E-Bike, das E-Mountainbike belegt den dritten Platz unter den beliebtesten E-Bike Modellen. Den größten Vorteil sehen die Befragten in der Förderung der sportlichen Aktivität sowie der geringeren körperlichen Anstrengung im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Was bringen Pedelecs für die Fitness? - Alles eine Frage der Dosierung / Mit dem Radtandem beim Langstreckentriathlon Challenge Roth - blinder Triathlet Tim Kleinwächter erlebt viele positive Momente durch den Sport / Neue Reize für die Muskulatur - Intervalltraining bei Lauf10 / Run and Bike Night in Coburg.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Gewerkschaft fordert Ausweitung angestellter Versicherungsvertriebe Die Neue Assekuranz Gewerkschaft (NAG) e.V. tritt dafür ein, die Vertriebe in der deutschen Assekuranz neu aufzustellen. Vieles würde für eine Renaissance des Angestellten Außendienstes sprechen, meint die NAG-Vorsitzende Gaby Mücke. Es bedürfe insbesondere innovativer Vergütungsmodelle, der Festlegung von Arbeitszeitmodellen sowie Vergütung von Fortbildungsmaßnahmen. Zudem müsse das Berufsbild des angestellten Außendienstes für junge Leute deutlich attraktiver werden. Anzahl der Poolanbindungen rückläufig Die Anzahl der Poolanbindungen von Versicherungsmaklern geht kontinuierlich zurück, mit einem einzigen Pool als Partner zu kooperieren ist jedoch noch immer nicht branchenweit üblich. Nur vier von zehn Vermittelnden (40,5 Prozent) arbeiten mit einem einzigen Pool zusammen. Im Schnitt arbeiten sie mit 1,9 Pools zusammen. 2019 hatte dieser Wert noch bei 2,3 gelegen. Das ist ein Ergebnis des 15. AfW-Vermittlerbarometers. Fast jeder Vierte besitzt ein Elektrofahrrad Inzwischen besitzt fast jeder vierte Deutsche ein Elektrofahrrad (23,3 Prozent). Im Vergleich zu 2021 ist das ein Zuwachs um rund drei Prozentpunkte. Auch das Interesse der Jüngeren an E-Bikes nimmt weiter zu. So geben 13,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen an, ein Elektrofahrrad zu besitzen. Im Jahr 2021 waren es in dieser Altersgruppe noch 9,8 Prozent. Bei Personen zwischen 50 und 64 Jahren (26,4 Prozent) und über 65 Jahren (27,6 Prozent) sind E-Bikes bzw. Pedelecs weiter stark nachgefragt. Das sind Ergebnisse einer Civey-Umfrage im Auftrag von E.ON. LVM startet neue Direktversicherung Mit einem neuen Produkt für die betriebliche Altersversorgung ist die LVM-Lebensversicherung ab sofort am Markt vertreten: Bei der "LVM-Direktversicherung FutureNow" handelt es sich um ein dynamisches Zwei-Topf-Hybrid. Das Produkt soll Renditechancen einer Fondsanlage mit der Sicherheit einer Anlage im klassischen Sicherungsvermögen verbinden. R+V unterstützt Schülergenossenschaft Seit Jahresanfang sammeln die Schüler des Adorno-Gymnasiums in Frankfurt Erfahrung mit dem Klima-Kiosk, den sie im Rahmen der Arbeitsgruppe "Adornos for future" gestartet haben. Um ihre Idee noch professioneller aufzustellen, wurde die Schülergenossenschaft "Adornos Vision" gegründet. Unterstützt wurden die Schüler dabei vom Genossenschaftsverband - Verband der Regionen sowie der R+V Versicherung. Für das Startkapital der Genossenschaft verkauften die Schüler Genossenschaftsanteile. Darüber hinaus unterstützt die gemeinnützige R+V Stiftung das Vorhaben im ersten Jahr mit knapp 5.000 Euro. Was vom Immobilienkauf abhält Auf die Frage „Was hält Sie vom Immobilienerwerb ab?“, nennen 23 Prozent der Befragten als Grund hohe Investitionskosten für Heizung, Dämmung & Co. Für jeweils mehr als ein Drittel der kaufwilligen Menschen in Deutschland sind zu wenig Eigenkapital (37 Prozent) und zu hohe Immobilienpreise (35 Prozent) ausschlaggebend dafür, dass sie keine Immobilien kaufen. Fast ein Viertel gibt zudem überfordernde Finanzierungsraten als Grund an (21 Prozent). Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag von immoverkauf24 und ImmoScout24.
Achtung, Achtung! Hier sprach die Polizei - Der Podcast mit Münsters Sheriff a. D. Udo Weiss
Wir sprechen in dieser Folge über die Gefahren bei E-Bikes und E-Scootern.
Wir sprechen in der 27. eBikeNews Podcast-Folge über den Vormarsch von Serien-Hybrid Antrieben, besprechen unseren Test des leichten E-Faltrads Ado Air und werfen einen Blick auf die Neuankündigung der BMW-Gruppe. 1. Thema: Hybridantrieb von Schaeffler geht in Serie https://ebike-news.de/die-zukunft-des-e-bike-antriebs-schaefflers-kettenloser-hybridmotor-geht-in-serie/209652/ EU-Entscheidung zu seriellen Hybridantrieben https://ebike-news.de/neuer-e-bike-antrieb-ohne-kette-ist-legal-eu-kommission-gibt-go-fuer-serielle-hybride/203293/ E-Bike Trends 2022 & weitere Hybridantriebe https://ebike-news.de/17-die-e-bike-trends-2022/202456/ https://ebike-news.de/mit-diesem-antrieb-koennen-lasten-e-bikes-bald-ohne-kette-oder-riemen-fahren/200231/ 2. Thema: ADO […] Der Beitrag #27 Serien-Hybrid Antriebe, leichtes Falt-E-Bike und Pedelecs von MINI erschien zuerst auf eBikeNews.
Friederike Pischnick arbeitet für Bosch eBike Systems in Brüssel und beschäftigt sich dort in der politischen Kommunikation mit den Themenfeldern der Regulatorik und Nachhaltigkeit. Nachdem ich mit Wasilis von Rauch schon einmal zur politischen Kommunikation in Berlin gesprochen habe, war ich ganz gespannt auf die EU-Ebene. Die Regulatorik für Pedelecs und auch das Thema Akkus beschäftigen sie dabei zur Zeit sehr und wir blicken mit diesen Beispielen in die konkrete Alltagsarbeit und wie Meinungsbildung in EU-Kommissionen funktioniert. Wir kommen zum Ende auf die Verantwortung der Radbranche im politischen Engagement zu sprechen und die Hebel, die sie hier noch hat. Für mich ein wirklich umfassendes Gespräch und eine sehr vielfältige Arbeit, gerade auch weil sie direkten Impact auf unsere gesamte Branche hat. Willkommen am desire lines-Lagerfeuer Friederike Pischnick.
Die Fahrzeugklasse der S-Pedelecs hat sich in Ländern wie Belgien und der Schweiz bereits erfolgreich etabliert. Das S-Pedelec als Mittel zur Verkehrswende zu nutzen wäre ein Leichtes...Wenn da nicht diese unattraktiven Regeln und Gesetze wären. Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Deutschland, um das S-Pedelec sicher und effizient in den Straßenverkehr einzugliedern? Welche Probleme gibt es und wo wird bereits an Lösungsansätzen gearbeitet? Anja ist begeisterte S-Pedelec Fahrerin aus dem Raum München und berichtet von ihren Erfahrungen und Wünschen für die neue Zweiradklasse. Als aktives VCD Mitglied setzt sie sich für die Verkehrswende ein und legt ihren Fokus insbesondere auf die sichere Integration des S-Pedelecs in den Verkehr. Warum dürfen S-Pedelecs eigentlich nicht auf den Radweg? Ein Porsche darf schließlich auch durch den verkehrsberuhigten Bereich fahren, wenn er sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält. Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen und selbst begeisterter S-Pedelec Fahrer, setze sich in seiner Stadt für die S-Pedelec Freigabe auf Radwegen ein. Seit 2019 gibt es in Tübingen bereits ein für S-Pedelecs freigegebenes Radwegenetz. Der Fokus liegt dabei besonders auf die Verbindungen in die Stadt und aus der Stadt raus. Insbesondere für den ländlichen Raum sieht Palmer das S-Pedelec als große Chance für die Verkehrswende an. Erfahre im Interview mehr über seine Motivation und wie er es geschafft hat, das S-Pedelec frei Schild in Tübingen aufstellen zu lassen. Du möchtest uns ein paar nette Worte mit auf den Weg geben oder konstruktives Feedback loswerden? Dann freuen wir uns über deine Nachricht an podcast@radundtour.de oder eine Bewertung bei Google, Apple Podcasts oder Spotify. Vielen Dank, dass du an die Verkehrswende glaubst und uns unterstützt! Zu den Shownotes: https://www.radundtour.de/s-pedelecs-verkehrswende
Das Projekt »Wald erFahren« und seine Lade-Infrastruktur unterstützt Menschen mit E-Bikes und Pedelecs dabei, die Mittelgebirgsregion und ihre teilweise fordernden Höhenmeter zu bewältigen. Ob Fahrrad oder Mountainbike Fans: das umfangreiche und kostenlose Netz der »Wald erFahren« E-Ladestationen bietet ausreichend (auch mentale) Sicherheit, gut gelaunt am Ziel anzukommen und ermöglicht so flexible und unabhängige Mobilität auf verschiedenen Routen beim Urlaub im Spessart. Lena Batrla ist Allianzmanagerin für den Südspessart und erzählt alles Wissenswertes über »Wald erFahren« und freut sich auf viele Fahrradfans, die das Angebot nutzen werden. [Werbung] Vielen Dank an Churfranken e.V. für die Einladung und Organisation!
Die Geschäftsleute in der Innenstadt haben am Wochenende offenbar ordentliche Geschäfte gemacht. Der Handelsverband NRW und auch die Polizei sprachen sowohl am Samstag als auch am verkaufsoffenen Sonntag von einer vollen Innenstadt. Allerdings lägen die Umsätze noch bei weitem nicht auf dem Vor-Corona-Niveau. Pedelecs sind eigentlich eine gute Sache - Das sind Fahrräder mit Elektromotor. Leider passieren aber immer mehr Unfälle mit Pedelecs. Wir sprechen außerdem über die RSV-Infektionen, die gerade viele Babys und Kleinkinder betreffen.
Pedelecs sind eigentlich eine gute Sache - Das sind Fahrräder mit Elektromotor. Leider passieren aber immer mehr Unfälle mit Pedelecs. Wir sprechen außerdem über die RSV-Infektionen, die gerade viele Babys und Kleinkinder betreffen.
Thema heute: Mit dem Elektroauto Geld verdienen Besitzer eines Elektroautos können seit diesem Jahr mit ihrem Fahrzeug ein paar hundert Euro nebenbei verdienen. E-Fahrzeuge setzen bei ihrem Betrieb keine CO2-Emissionen frei. Diese eingesparten Emissionen beim eigenen Fahrzeug lassen sich ganz unkompliziert durch die Treibhausgasminderungsquote gegen Cash verkaufen. Zudem sind diese Einnahmen für Privatpersonen vollkommen steuerfrei. Die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi) erklärt diesen Handel.Was ist die Treibhausgasminderungsquote?Unternehmen, die fossile Energieträger in Umlauf bringen, wurden durch die Bundesregierung verpflichtet, ihre CO2-Emissionen zu senken. Sie haben eine Treibhausgasminderungsquote (abgekürzt THG-Quote) zu erfüllen. 2022 liegt die vorgegebene Quote bei sieben Prozent. Sie steigt kontinuierlich an und erreicht im Jahr 2030 schließlich 25 Prozent. Da es der Mineralölindustrie kaum gelingt, die CO2-Emissionen bei ihren eigenen Kraftstoffen Benzin und Diesel zu senken, müssen sie als Ausgleich Verschmutzungsrechte zukaufen, um die gesetzlich vorgegebene THG-Quote zu erfüllen. Unternehmen und Privatleute, die mit treibhausgasschonenden Kraftstoffen oder ganz treibhausgasfrei unterwegs sind, dürfen auf der anderen Seite ihre THG-Quoten verkaufen. So ist der Handel mit der THG-Quote entstanden. Und es ist ein Weg, wie die Mineralölkonzerne Strafzahlungen für jede nicht eingesparte Tonne CO2 vermeiden können.Wer kann mit der Prämie steuerfreies Geld verdienen?Jede Person, auf die ein E-Fahrzeug in Deutschland zugelassen ist, kann ihre THG-Quote ab sofort jährlich bis zum Jahr 2030 verkaufen. Dies gilt aber nur für vollelektrische Fahrzeuge und nicht für solche mit einem Hybridantrieb. Darunter fallen unter anderem E-PKWs, E-Busse, E-Transporter und E-Motorräder. Für zulassungsfreie E-Fahrräder und Pedelecs gibt es keine CO2-Prämie. Beim Besitz von mehreren Fahrzeugen darf pro Fahrzeug jedes Jahr eine eigene Prämie beantragt werden. Um die Prämie zu bekommen, reicht es aus, wenn das Fahrzeug einen Tag lang, auch noch Ende Dezember, zugelassen war. Diese Prämie muss laut Bundesfinanzministerium von Privatpersonen nicht versteuert werden. Es fallen auf diese Einnahmen daher weder Einkommensteuer noch Sozialversicherungsbeiträge an. Handelt es sich um ein Dienstfahrzeug, so ist der Arbeitgeber regelmäßig der Fahrzeughalter, dem die Prämie zusteht. Unternehmen müssen ihre Prämien bei Betriebsfahrzeugen allerdings versteuern. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Günstig im Unterhalt, gut für die Umwelt und obendrein gesund: E-Bikes bieten viele Vorzüge, weshalb immer mehr Bundesbürger auf die Pedelecs umsteigen. Gefördert werden die Elektro-Fahrräder in Deutschland bislang aber noch nicht. Wie es anders geht, zeigt eines unserer Nachbarländer – und beweist nebenbei, dass nicht jede Förderung mit der Gießkanne erfolgen muss.
Ab sofort stehen bei Aldi zwei neue E-Bikes bereit, die mit einem Rabatt von bis zu 33 Prozent angeboten werden. Besonders viel lässt sich bei einem robusten E-Mountainbike mit größeren Reifen sparen, doch auch das Elektrofahrrad für die Stadt gibt es günstiger.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Trading-Plattform für Spirituosen, Weine und Schaumweine gestartet Spiritory soll das einfache und sichere Handeln von seltenen Spirituosen, Weinen und Champagner ermöglichen. Die Trading-Plattform funktioniert wie eine Börse und gibt Liebhabern, Sammlern wie Investoren die Möglichkeit, ihr individuelles Whisky- oder Weinportfolio aufzubauen, zu verfolgen und zu analysieren. Angemeldete Nutzer erhalten Zugriff auf Markt- und Preisdaten, sehen sowohl historische Entwicklungen als auch aktuell Gebots- und Angebotspreise und können Renditen zu jeder Flasche einsehen. Unfallforscher wollen Radverkehr sicherer machen Die Experten der Unfallforschung der Versicherer (UDV) haben vier Vorschläge vorstellt, die den Radverkehr sicherer machen könnten. So sollen unter anderem Grundstückszufahrten sicherer gestaltet und Assistenzsysteme zur Verhinderung sogenannter „Dooring“-Unfälle genutzt werden. Überdies sollen Pedelecs mit maximal zulässigen Maßen und Gewichten versehen werden. Auch sollte sich die Tretunterstützung an der Muskelkraft des Fahrers orientieren. Talanx finanziert Straßenbahnen Die Talanx Gruppe investiert über 60 Millionen Euro in die Anschaffung von 28 Straßenbahnen für den Rostocker Nahverkehr. Mit der Finanzierung setzt sich die Gruppe für den Erhalt eines leistungsfähigen und emissionssparenden ÖPNV ein und fördert damit Mobilitätslösungen im Rahmen einer nachhaltigen Verkehrswende. Die Finanzierung erfolgt mittels einer langfristigen voll amortisierenden Fremdkapitaltranche über die 30-jährige Nutzungsdauer der Fahrzeuge. Debeka und Charité wollen bei Corona-Langzeitfolgen helfen Nach neuen Lösungsansätzen für Post Covid haben die Debeka und die Charité – Universitätsmedizin Berlin gesucht: Sie wollen mit einem neuen Versorgungsangebot betroffenen Menschen helfen. Gemeinsam wird das Nachsorgekonzept RESTART angeboten. Dabei handelt es sich um eine strukturierte Erfassung der Post-Covid-Beschwerden anhand eines Online-Fragebogens sowie die anschließende medizinische Auswertung und Einschätzung durch das Diagnostik-Zentrum der Charité. Neodigital wird Partner von 35up-Cross-Selling-Plattform Die Neodigital Versicherung AG hat eine Embedded Insurance-Partnerschaft mit der 35up-Cross-Selling-Plattform geschlossen. Die Online-Plattform refurbishedstore.de ist der erste Shop der ab sofort seinen Kunden die Absicherung für Smartphones über die Gegenstandsversicherung des Versicherers ermöglicht. Dieser Service soll in Zukunft auf andere Produkte ausgeweitet werden. Auch die Einbindung bei weiteren Partnern sei für die nahe Zukunft vorgesehen. Neuer Kurs zur Arbeitskraftabsicherung Der Neubrandenburger Bildungsträger Perspectivum GmbH legt mit dem neuen Kurs „Berater/in Arbeitskraftabsicherung (IHK)“ einen neuen Lehrgang mit IHK-Zertifizierung auf. Dieser richtet sich an Vermittler und Vermittlerinnen mit einer Erlaubnis nach Gewerbeordnung, die mindestens zwei Jahre Berufspraxis vorweisen können.
Im Online-Shop von Aldi sind zwei neue E-Bikes aufgetaucht, die bis zu 33 Prozent günstiger als sonst angeboten werden. Neben einem Elektrofahrrad für die Stadt steht bei Aldi auch ein robustes E-Mountainbike mit größeren Reifen bereit.
E-Bikes gelten als Klima-Retter und Alternative zum Auto. Doch wie viel Wahrheit steckt wirklich in diesem Ruf? Die ARD wollte es genau wissen und hat sich die Klima-Bilanz der Pedelecs genauer angeschaut. Das Ergebnis überrascht und dürfte selbst passionierte Bus- und Bahnfahrer zum Grübeln bringen.
Zwei Millionen Pedelecs wurden 2021 laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) in Deutschland verkauft. Ein Rekordwert, dem ein anderer, unschöner Wert gegenübersteht: Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Unfälle mit E-Bikes. Autorin: Corina Wegler-Poetgen Von Corina Wegler-Poetgen.
Bei Netto befindet sich derzeit ein sportliches E-Racing-Bike zum absoluten Tiefpreis im Angebot. Lest bei GIGA Details zur Ausstattung des Pedelecs und warum und für wen sich der Kauf zum Schnäppchenpreis lohnt.
Im Bonn-Aufwacher geht es heute um die gestiegene Zahl von Unfällen mit Pedelecs und die Robo-Weltmeisterschaft. Topthemen: Wer sollte sich jetzt zum vierten Mal gegen Corona impfen lassen? Und: Wie bereiten sich Städte auf Hitze vor?
Welches E-Bike soll man sich 2022 kaufen? Wir zeigen die aktuellen Sieger der Stiftung Warentest und weitere Modelle, die empfehlenswert sind.
Ein Phänomen lässt sich bei der Entwicklung der Elektromobilität beobachten, sowohl bei Zwei- als auch bei Vierrädern. Einige Großserienhersteller spielen zwar mit, aber die wirklichen Innovationen und neuen Denkansätze kommen oftmals von kleinen Marken, von denen man vorher kaum oder nichts gehört hat. Um das zu ändern, hat das Craftwerk-Team um Max Funk das Reload.Land ins Leben gerufen: drei Tage bot man allen möglichen Marken eine Plattform, sich und ihre E-Bikes, Pedelecs und Elektromotorräder zu präsentieren. Für das interessierte Publikum war es eine einzigartige Möglichkeit, die Bikes in echt zu sehen, anzufassen, Probe zu fahren und die Hersteller mit allen möglichen Fragen zu löchern. Wir haben im Vorfeld des Festivals mit dem Initiator Max Funk gesprochen sowie am Wochenende selber mit ZERO Motorcycles, NAON, Super 73, Verge Motorcycles, Urban Drivestyle sowie Trevor Motorcycles. Lasst Euch elektrifizieren! Für alle Stickerlover: wenn ihr Aufkleber von Eurem neuen Lieblingspodcast haben wollt, werft ein klein wenig Trinkgeld in die Kaffee-/Bierkasse und schreibt Eure Adresse dazu, die Überraschung folgt per Post! Kontakt: Instagram @twinspark_podcast Instagram @kettenritzel Instagram @carinaexmachina Website TwinSpark Motorradpodcast Website MotoCast Community
Verunsicherung wegen steigender Energiekosten. Mehr schwere Unfälle mit Pedelecs. Wie egal ist uns der Hunger auf der Welt? Von Dagmar Schlichting.
Der E-Bike-Boom geht weiter. Voriges Jahr wurden in Deutschland zwei Millionen elektrisch unterstützte Fahrräder verkauft. In diesem Jahr wird mit einem weiteren Anstieg der Verkaufszahlen gerechnet. Startups und etablierte Hersteller setzen mittlerweile auf neue Konzepte, um vor allem auch jüngere Zielgruppen für E-Bikes zu begeistern. "Das Konzept vieler Startups ist es, ein sehr aggressives Preis-Leistung-Verhältnis zu realisieren. Dabei ist das Design ein sehr großer Faktor", sagt Fahrradexperte Anton Nebel in dieser Folge von ntv mobil.Im neuen ntv mobil Podcast spricht Norman Adelhütte wieder über die mobile Welt von heute, morgen und übermorgen.
Der E-Bike-Boom geht weiter. Voriges Jahr wurden in Deutschland zwei Millionen elektrisch unterstützte Fahrräder verkauft. In diesem Jahr wird mit einem weiteren Anstieg der Verkaufszahlen gerechnet. Startups und etablierte Hersteller setzen mittlerweile auf neue Konzepte, um vor allem auch jüngere Zielgruppen für E-Bikes zu begeistern. "Das Konzept vieler Startups ist es, ein sehr aggressives Preis-Leistung-Verhältnis zu realisieren. Dabei ist das Design ein sehr großer Faktor", sagt Fahrradexperte Anton Nebel in dieser Folge von ntv mobil.Im neuen ntv mobil Podcast spricht Norman Adelhütte wieder über die mobile Welt von heute, morgen und übermorgen.
Dies sind die Moin Elmshorn Kurznachrichten der Kalenderwoche 19:Wenig InteresseSeit August 2021 gibt es im neuen Fahrradparkhaus am Bauerweg 30 Leihfahrräder, darunter auch Pedelecs und ein Lastenrad, doch entliehen wurde nur selten eines. Nur 41 Ausleihvorgänge gab es bislang.https://www.yumpu.com/de/document/read/66842968/holsteiner-am-wochenende-19-2022/1+++4 Jahre und 3 MonateNehad A. muss ins Gefängnis. Bei einem schiefgelaufenen Drogenhandel in Ramelows-Gang kam es im September 2020 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Parteien. Nehad A. hat Emanuel R. mit drei Stichen in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Bereits im ersten Prozess im Oktober wurde ein Mittäter verurteilt. Nehad A. wurde ebenfalls eine Schuld zur Last gelegt, sodass es zu einem zweiten Prozess kam und Nehad A. nun wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu 51 Monaten Haft verurteilt worden ist.https://www.shz.de/lokales/elmshorner-nachrichten/Messerstecherei-in-Koenigstrasse-Elmshorner-muss-ins-Gefaengnis-id37400827.html+++Weinfest und MusiknachtAm kommenden Wochenende wird erstmals wieder Weinfest auf dem Alten Markt sein.Am Donnerstag öffnet das Weindorf um 17 Uhr. Weinkönigin ist die 32-Jährige Antonia Letz, die im Marketing eines Weinhändlers arbeitet.Am Freitag beginnt ab 18 Uhr die Musiknacht in der St. Nikolai Kirche und 19 anderen Orten in der Innenstadt.https://www.city-elmshorn.de/6-elmshorner-musiknacht-de-1432.html+++Freibadsaison gestartetAm heutigen Sonntag (15.5.22) ist im Badepark die Freibadsaison gestartet. Leicht gestiegen sind die Eintrittspreise: Erwachsene zahlen jetzt 6€, Kinder und Jugendliche 4€.Die Wassertemperatur soll, trotz der gestiegenen Gaspreise, gleich bleiben.https://www.shz.de/lokales/elmshorner-nachrichten/Elmshorn-startet-am-15-Mai-in-die-Freibadsaison-id37378232.html+++Crowdfunding für Feuerwehr-Oldtimer80 Jahre wird es dieses Jahr, 30 Jahre lang war das Feuerwehrauto in Elmshorn im Einsatz. Der Oldtimer-Förderverein der Feuerwehr Elmshorn muss nun einen Motorschaden reparieren. 30.000€ Kosten sind veranschlagt worden. Zu viel für den Verein. Deswegen bittet er nun um Spenden und hat ein Crowdfunding gestartet.Mehr erfahrt ihr in einem YouTube-Video (hier in den Shownotes):https://youtu.be/n1CLVlBxPfI+++Soweit die Kurznachrichten. Gelesen von Christoph Offermann. Redaktion: Peter Horst.Wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche!
Radeln ist der absolute Trend und wenn die eigene Muskelkraft nicht mehr reicht, gibt es jetzt Fahrräder mit Motorunterstützung. E-Bikes und Pedelecs sind nicht mehr wegzudenken. Aber da sie teuer sind, sollten sie auch gut versichert sein.Wir sprachen mit Karin Benning von der HUK Coburg über das Thema.
Neuer, schneller weiter… Jedes Jahr kommen neue Fahrrad und E-Bike Modelle auf den Markt. Hier ein bisschen mehr Akku-Kapazität, dort eine neue Farbe und vielleicht noch eine klitzekleine Änderung an der Rahmenform. Ist das schon Grund genug, sich jedes Jahr ein neues Rad zu kaufen? Und was passiert dann mit dem Alten? Wann lohnt es sich wirklich für mich auf ein neueres Modell umzusteigen und welche Alternativen habe ich? Thorsten und Mailin sprechen in diesem Podcast über genau diese Fragen. Außerdem erfährst du, wie lange die Nutzungsdauer eines Pedelecs durchschnittlich im Vergleich zum Fahrrad ist. Kann man da noch von Nachhaltigkeit sprechen? Und wenn wir schon beim Thema Nachhaltigkeit sind. Prof. Dr. Stephan Jansen, den du bereits aus der Episode des Greenwashings kennst, behauptet ja, wir sollten lieber an der Vermeidung von Mobilität arbeiten. Steile These, aber was ist da dran? Hör es dir selbst an. Rad & Tour Inside: Seit Monaten suchen wir Verstärkung für unser Verkaufs- und Empfangsteam. Ist es denn wirklich so schwierig, gute Verkäufer*innen zu finden? Oder hat Thorsten vielleicht einfach nur zu hohe Ansprüche? Jetzt wird ausgepackt: Worauf darfst du dich bei Rad & Tour freuen und was erwarten wir von dir als Bewerber*in? Du bist neugierig und möchtest dich bei Rad & Tour verwirklichen? Dann melde dich gerne bei uns. Eine einfache Nachricht an podcast@radundtour.de reicht völlig aus. Wir rufen dich an. 66KM Fahrspaß - Der Podcast Tourentipp: Beim heutigen Tourentipp verlassen wir Deutschland und reisen in die Provence. Thorsten hat sich dort für dich nach tollen Strecken umgeschaut und hat die schönsten 66 Kilometer für dich ausgearbeitet. Sogar mich beeindruckenden Bildern, die du dir direkt in den Shownotes ansehen kannst. Die Tour zum Nachfahren findest du wie immer auf Komoot. Bike der Episode: Jetzt sprechen wir davon, dass es vielleicht nicht immer unbedingt das Neuste sein muss und stellen dir trotzdem eine Absolute Neuheit vor. Dieses Fahrrad ist aber auch wirklich der absolute Wahnsinn! Riese&Müller stellt die neue Urban Line vor und wir haben sie für dich einmal etwas genauer unter die Lupe genommen. Anders wie in den bekannten Episoden haben wir diesmal das Fahrradhighlight für dich auch als Video direkt aus dem Laden aufgenommen. Wenn du also nicht nur hören möchtest, wovon wir reden, sondern auch ein Bild dazu haben möchtest, dann schau gerne auf YouTube vorbei. Zu den Shownotes gehts es hier entlang: https://www.radundtour.de/konsumwahn
Gerade jetzt im Frühling werden E-Bikes und Pedelecs immer beliebter, denn die warme Sonne zieht uns förmlich raus ins Grüne. Wer nur auf ein gutes Angebot gewartet hat, sollte mal bei Lidl vorbeischauen: Der Discounter bietet aktuell eine Trekkingrad-Version eines Pedelecs von Zündapp an. Wir verraten, warum sich das Angebot lohnt.