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Wie bist du eigentlich zur Führungskraft geworden? Die ehrlichste Antwort, die ich kenne, lautet: Es hat sich so ergeben.Das ist kein Vorwurf, das ist die Realität in den meisten Unternehmen. Führung passiert, ohne dass jemand wirklich darauf vorbereitet wurde. Und genau da fangen die Mythen an.In diesem Video räume ich mit 5 Irrtümern auf, die sich hartnäckig halten, wenn es um wirksame Führung geht.Was dich erwartet:Warum jede Beförderung ein neuer Job ist, und warum die meisten das unterschätzenWeshalb es kein universelles Führungskonzept gibt, und wer dir das Gegenteil erzählt, dem solltest du skeptisch begegnenWas die eigentliche Kernaufgabe von Führung ist, und es geht nicht ums VerwaltenWas Selfhacking bedeutet und warum du damit dein Team verlierstWarum das beweisende Vorbild heute wichtiger ist als je zuvorEines noch vorweg: Wie Führung wirklich geht, weiß am Ende keiner für dich. Das musst du selbst rausfinden. Ich kann dir nur zeigen, was mir dabei geholfen hat.Wenn dich dieses Video angesprochen hat, dann weißt du bereits, dass Führungserfolg kein Zufall ist. Was viele Unternehmer noch suchen, ist ein klares System dahinter.Genau das bekommst du im kostenfreien Videokurs von Andreas Buhr. 5 Bausteine, konkret, direkt und sofort anwendbar, für UnternehmerInnen und Selbstständige, die nicht mehr zögern wollen.Normalerweise 77 €. Für kurze Zeit kostenfrei:https://andreas-buhr.com/videokurs-excellence-mentoring/
Unternehmer, Handwerker, Mensch - Der Podcast mit Johannes Gronover von Gronover Consulting
In dieser Episode geht Johannes Gronover einer Frage nach, die viele Unternehmer beschäftigt: Wie wird man eigentlich Geschäftsführer – und woran erkennt man, ob jemand dafür geeignet ist?Johannes macht deutlich, dass es die klassische Ausbildung zum Geschäftsführer in dieser Form gar nicht gibt. Vieles entsteht durch Erfahrung, Verantwortung und persönliche Entwicklung. Gleichzeitig reicht es aber nicht, einfach nur lange im Unternehmen zu sein oder fachlich stark zu performen.In der Folge beleuchtet er, welche Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen muss – von rechtlichen und finanziellen Pflichten über Controlling und Zielsetzung bis hin zu Organisation, Arbeitsstil und Integrität. Besonders wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen Fachkraft, Manager und Unternehmer.Die Episode ist damit nicht nur spannend für Unternehmer, die potenzielle Geschäftsführer aufbauen wollen, sondern auch für alle, die sich selbst einmal ehrlich hinterfragen möchten: Mache ich meinen Job als Geschäftsführer eigentlich wirklich gut?In dieser Folge erfährst du:warum es keine klassische Ausbildung zum Geschäftsführer gibtwelche rechtlichen und finanziellen Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen musswarum Vision und messbare Ziele zur Kernaufgabe gehörenwieso ein strukturierter Arbeitsstil unverzichtbar istwelche Rolle Controlling und Produktivitätshebel im Alltag spielenwarum Integrität, Loyalität und Krisenfähigkeit entscheidend sind
In dieser Episode geht Johannes Gronover einer Frage nach, die viele Unternehmer beschäftigt: Wie wird man eigentlich Geschäftsführer – und woran erkennt man, ob jemand dafür geeignet ist?Johannes macht deutlich, dass es die klassische Ausbildung zum Geschäftsführer in dieser Form gar nicht gibt. Vieles entsteht durch Erfahrung, Verantwortung und persönliche Entwicklung. Gleichzeitig reicht es aber nicht, einfach nur lange im Unternehmen zu sein oder fachlich stark zu performen.In der Folge beleuchtet er, welche Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen muss – von rechtlichen und finanziellen Pflichten über Controlling und Zielsetzung bis hin zu Organisation, Arbeitsstil und Integrität. Besonders wichtig ist dabei die klare Unterscheidung zwischen Fachkraft, Manager und Unternehmer.Die Episode ist damit nicht nur spannend für Unternehmer, die potenzielle Geschäftsführer aufbauen wollen, sondern auch für alle, die sich selbst einmal ehrlich hinterfragen möchten: Mache ich meinen Job als Geschäftsführer eigentlich wirklich gut?In dieser Folge erfährst du:warum es keine klassische Ausbildung zum Geschäftsführer gibtwelche rechtlichen und finanziellen Grundlagen ein Geschäftsführer beherrschen musswarum Vision und messbare Ziele zur Kernaufgabe gehörenwieso ein strukturierter Arbeitsstil unverzichtbar istwelche Rolle Controlling und Produktivitätshebel im Alltag spielenwarum Integrität, Loyalität und Krisenfähigkeit entscheidend sind
Schick mir deine Frage oder Beobachtung als Sprachnachricht auf WhatsApp: https://wa.me/4369911000002? Im dritten Teil des Gesprächs mit Anne M. Schüller geht es um die entscheidende Frage, wie neue Narrative in Unternehmen überhaupt entstehen können – gerade dann, wenn in Veränderungsprozessen alte Angstgeschichten wieder die Oberhand gewinnen. Es wird deutlich: Wandel scheitert oft nicht an Strategien, sondern daran, dass kein glaubwürdiges Zukunftsbild erzählt wird, dem Menschen innerlich folgen wollen. Anne M. Schüller zeigt, warum viele Organisationen an einer gefährlichen Trennung leiden: vorne die offiziellen PR-Geschichten, hinten die eigentlichen Erzählungen, die im Alltag wirklich geglaubt und weitergetragen werden. Genau dort entscheidet sich, ob Zuversicht entsteht oder Resignation. Besonders prägnant ist ihr Blick auf das „große Schweigen“ in Unternehmen: neue, mutige und frische Stimmen bekommen oft keinen Raum – und damit verstummen genau jene Impulse, die Zukunft möglich machen würden. Außerdem hörst du, warum Zukunft kein Zufallsprodukt ist, sondern eine strategische Führungsaufgabe. Wenn Unternehmen kein attraktives Zukunftsbild entwickeln, fehlt Mitarbeitenden die innere Antwort auf die Frage, wofür es sich eigentlich lohnt, Energie, Ideen und Engagement einzubringen. Zukunftsgeschichten sind deshalb kein dekoratives Beiwerk, sondern ein zentraler Hebel für Orientierung, Sinn und Aufbruch. Das erwartet dich in dieser Episode: warum Veränderungsprozesse so schnell von Angst-Narrativen gekapert werden weshalb offizielle Unternehmensgeschichten und gelebte Alltagsrealität oft weit auseinanderliegen was Anne M. Schüller mit dem „großen Schweigen“ in Organisationen meint warum Führung frischen, mutigen Stimmen aktiv Raum geben muss weshalb ein überzeugendes Zukunftsbild zur strategischen Kernaufgabe von Unternehmen gehört und warum Menschen nur dann wirklich mitgehen, wenn sie spüren, dass ihr Beitrag auf etwas Sinnvolles einzahlt Zu Gast: Anne M. Schüller Anne M. Schüller ist Managementdenkerin, Bestsellerautorin und Expertin für zukunftsfähige Unternehmensführung. In diesem Gespräch spricht sie über ihr neues Buch „Narrative für eine bessere Zukunft“, in dem sie einen Werkzeugkasten mit insgesamt 40 Tools beschreibt, darunter als ersten Schritt die „Selbstrevision“ – also den bewussten Blick auf die Geschichten, die wir uns selbst erzählen. https://www.anneschueller.de/ Buch: Narrative für eine bessere Zukunft: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Zunächst springst du von Termin zu Termin und von Meeting zu Meeting. Zwischendurch beantwortest du schnell die wichtigsten E-Mails. Darüber hinaus fährst du noch auf die Messe. Folglich bist du super busy. Allerdings könnten die Ergebnisse besser sein, wenn du ehrlich bist. Denn Akquise, neue Kunden und frische Angebote in der Pipeline gibt es viel zu wenig. Infolgedessen schieben sich die besten Deals schon wieder in den nächsten Monat. Schließlich ist das der klassische Reaktionsmodus, der dich und dein Vertriebsteam auf Dauer fertig macht. Deshalb wird es höchste Zeit für eine klare Sales Cadence. Denn als Vertriebsleiter musst du den Rhythmus und die Prioritäten vorgeben – und natürlich auch vorleben. Wie genau das funktioniert und wie du dein B2B Sales Team aus dem Reaktionsmodus holst, zeige ich dir in diesem Beitrag. Zudem ist das hier keine trockene Theorie, sondern vielmehr ein echter Baukasten für deinen Vertrieb. Warum ohne klaren Vertriebsrhythmus die wichtigste Arbeit liegen bleibt In der B2B-Welt verbringt ein Verkäufer im deutschen Mittelstand im Schnitt nur eine einzige Stunde am Tag aktiv mit dem Kunden. Tatsächlich ist der Rest reine Verwaltung, interne Abstimmung und reaktives Arbeiten. Das Problem ist dabei jedoch nicht nur die mangelnde Kundenzeit. Vielmehr ist das echte Problem: Die wichtigste Arbeit schafft es erst gar nicht in den Kalender. Die Eisenhower-Matrix als Leitfaden Hier hilft uns glücklicherweise die berühmte Eisenhower-Matrix. Demnach lassen sich Aufgaben in vier Felder einteilen, basierend auf den Achsen dringend und wichtig. Einerseits ist die lukrativste Arbeit im Vertrieb – also neue Kunden ansprechen, die Pipeline aufbauen und strategische Gespräche führen – extrem wichtig. Andererseits ist sie fast nie dringend. Dringend ist stattdessen das nächste Meeting, das klingelnde Telefon oder die E-Mail, die gerade reinkommt. Folglich gewinnt das Dringende im Alltag fast immer, weshalb die wichtigen Aufgaben ständig vor sich hergeschoben werden. Dementsprechend müssen wir das dringend ändern. Deine absolute Kernaufgabe als Führungskraft im Vertrieb ist es nämlich, dafür zu sorgen, dass genau diese wichtige, nicht dringende Arbeit den Kalender bestimmt. Kurzum: Der Vertrieb scheitert selten an schlechten Produkten. Stattdessen scheitert er daran, dass die wirklich wichtigen Dinge keinen Platz im Terminkalender finden. Was ist eigentlich eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder auch Vertriebsrhythmus) beschreibt ganz konkret, wie du den Ablauf einer Woche, eines Monats, eines Quartals und eines Jahres in deinem Vertriebsteam strukturierst. Dabei geht es vor allem darum, strategische Jahres- und Quartalsziele auf den einzelnen Tag herunterzubrechen. Schließlich entscheidet sich der Vertriebserfolg genau dort: In der alltäglichen Umsetzung. Der Startschuss für deine Sales Cadence: Das Friday-Sheet Tatsächlich starten die meisten Vertriebsteams völlig ungeplant am Montagmorgen in die Woche und fangen sofort an zu improvisieren. Zunächst arbeiten sie reaktiv E-Mails ab und verschwinden anschließend in internen Meetings. Am Freitag fällt dann schließlich auf, dass wieder zu wenig Akquise passiert ist. Zudem fehlen Neukunden in der Pipeline. Die Lösung dafür ist denkbar einfach: Das Friday-Sheet. Jeder Verkäufer plant am Freitag verbindlich seine kommende Woche. Idealerweise macht er das von Hand in ein gemeinsames Google Sheet, aber bloß nicht ins CRM. Folglich behältst du den Überblick. Dementsprechend gehören folgende Punkte in dieses Sheet: Die 4 entscheidenden Felder des Friday-Sheets Erstens – Neue Logos: Welche komplett neuen Kunden gehe ich nächste Woche proaktiv an? Dabei zählen keine Bestandskunden und keine warmen Kontakte! Falls hier nämlich nichts steht, hast du im nächsten Monat keine frische Pipeline. Folglich fällt dir das durch die 60-Tage-Regel in wenigen Wochen knallhart auf die Füße. Zweitens – Pipeline vorantreiben: Welche wichtigen Deals bewege ich nächste Woche weiter? Und zwar durch konkrete Aktionen! Schließlich ist "Ich fasse mal nach" keine echte Aktion. Stattdessen musst du wissen: Wer spricht mit wem, worüber und was ist das konkrete Ziel? Drittens – Abschlüsse: Welche Aufträge kommen nächste Woche sicher rein? Auch hier brauchst du unbedingt das "Warum". Warum sollte der Kunde ausgerechnet jetzt abschließen? Zudem musst du wissen, welches Event ihn treibt. Viertens – Sonstiges Wichtiges: Trage außerdem ein bis maximal drei weitere wirklich entscheidende Punkte ein, wie beispielsweise wichtige Messevorbereitungen. Am Freitagnachmittag schaust du dir diese Liste an. Dadurch siehst du sofort, ob die nächste Woche in die richtige Richtung läuft. Noch wichtiger ist jedoch: Du überprüfst, was der Verkäufer sich für die vergangene Woche vorgenommen hatte und was davon wirklich passiert ist. Kurzum, das ist dein wichtigster Ansatz für Führung und Sales Coaching! Golden Hours: So schützt du den Vertriebsrhythmus deiner Akquise Wenn deine Leute drei neue Logos angehen wollen, brauchen sie dafür natürlich Zeit. Falls der Kalender jedoch voll mit internen Schulungen ist, wird das reines "Wishful Thinking". Deshalb brauchst du in deiner Sales Cadence zwingend geschützte Akquisezeiten – die sogenannten Golden Hours. Definiere hierzu mit dem Team gemeinsame Slots, in denen absolut nichts anderes gemacht wird als Akquise. Das können beispielsweise zwei Vormittage pro Woche sein. Zudem muss die Recherche dafür vorher passiert sein. In diesem Slot werden dann Telefone umgeleitet und niemand checkt E-Mails. Schließlich entsteht eine unglaubliche Dynamik, wenn alle das gleichzeitig machen. Allerdings müssen diese Slots knallhart verteidigt werden. Folglich darf dort kein anderes Meeting reingelegt werden! Sales Meetings, die den Vertriebsrhythmus wirklich weiterbringen Ebenso darf dein wöchentliches Sales Meeting kein langweiliges Buchhalter-Meeting sein. Denn die Zahlen stehen ohnehin im CRM. Vielmehr geht es um die Zahleninterpretation und vor allem um das gemeinsame Learning. Fragt euch deshalb: Was haben wir vom Markt gelernt? Darüber hinaus solltet ihr prüfen, ob es neue Best Practices gibt. Baut zudem kurze Trainingseinheiten ein. Das kann Einwandbehandlung sein oder wie man an den Entscheider herankommt. Schließlich muss ein Sales Meeting Energie geben und inspirierend wirken. Das Montagabend-Update für mehr interne Dynamik Außerdem ist das Montagabend-Update ein echter Gamechanger. Schick einfach am Montagabend ein kurzes Update an das gesamte Unternehmen. Der Inhalt lautet schlicht: "Das sind die neuen Kunden, die wir diese Woche angehen." Infolgedessen wirst du staunen, was passiert. Sehr oft meldet sich daraufhin jemand aus einem anderen Team und sagt: "Hey, mein Kommilitone arbeitet jetzt dort!" Dadurch aktivierst du effektiv das verborgene Schwarmwissen deines Unternehmens. Somit machst du den Vertrieb zum wichtigen Thema für alle Abteilungen. One-to-Ones: Die Sales Cadence individuell steuern Genauso ist das One-to-One zwischen dir und dem Verkäufer dein mächtigstes Werkzeug in der Vertriebssteuerung. Deshalb führst du Kritik oder schwierige Gespräche niemals im Team-Meeting, sondern exklusiv hier. Außerdem solltest du den üblichen Smalltalk vergessen. Denn "Wie läufts? – Ach, zieht sich noch" bringt niemanden weiter! Stattdessen muss ein One-to-One hart strukturiert sein: Wo stehst du folglich mit deinen Zahlen im Vergleich zu den Zielen? Darüber hinaus analysieren wir gemeinsam die Pipeline. Zudem prüfen wir, ob es einen Skill-Fokus gibt (beispielsweise bei der Discovery). Schließlich nutzen wir den "Career Compass", um deine heutigen Aufgaben mit deinen Karrierezielen zu verbinden. A-, B- und C-Player im Rhythmus richtig führen Dementsprechend braucht jeder Verkäufer eine ganz andere Führung. Bei A-Playern fragst du vor allem, welche Hindernisse du aus dem Weg räumen kannst. Andererseits brauchen B-Player gezielte Entwicklung und eine engere Begleitung. Bei C-Playern brauchst du hingegen klare Erwartungen und schnelle Entscheidungen. Schließlich ist endloses Mitschleppen keine Option. Pipeline Flash und gemeinsame Kundentermine Zusätzlich zu den fixen Meetings brauchst du regelmäßige Pipeline Flashes. Warum hängen bestimmte Deals? Wie können wir sie gemeinsam loseisen? Deshalb ist es dein Job als Führungskraft, die Deals nach vorne zu pushen. Darüber hinaus begleitest du deine Leute regelmäßig zu Kundenterminen. Hält sich der Verkäufer tatsächlich an das Playbook? Allerdings übernimmst du dabei niemals das Gespräch! Du bist schließlich reiner Beobachter und nutzt das Ganze hinterher als Coaching-Opportunity. Monatliche und Quartals-Rhythmen in der Sales Cadence Außerdem zieht sich die Sales Cadence noch weiter. Monatlich schaut ihr euch die Account-Plans der Top-Kunden an. Zudem setzt ihr euch einen Skill pro Monat, den ihr im Team gezielt trainiert. Besonders kritisch ist es jedoch, sich quartalsweise die "Slipped Deals" anzuschauen. Das sind Deals, die nach hinten verschoben wurden. Falls die Pipeline nämlich plötzlich dünn wird, sind deine Verkäufer oft nicht nah genug am Kunden dran. Daher musst du in solchen Fällen sofort nachhaken! Konstanz: Den Vertriebsrhythmus als Schwungrad (Flywheel) nutzen Um all das umzusetzen, musst du jedoch zuerst bei dir selbst aufräumen. Deshalb holst du dir am besten sofort das Commitment von der Geschäftsführung. Du brauchst nämlich Freiräume und Schutz für dein Team. Schließlich kannst du dein Team nicht führen, wenn du durchgehend fremdgesteuert bist. Vergiss dabei niemals: Sales solves everything. Umsatz ist letztlich der ultimative Schutz gegen Übergriffigkeit im Unternehmen. Die Abwärtsspirale (Doomloop) verhindern Dementsprechend anstrengend ist das Etablieren dieser Sales Cadence. Es dauert nämlich gut drei bis vier Wochen, bis es greift. Es funktioniert quasi wie ein Flywheel (Schwungrad). Am Anfang musst du hart pushen und Widerstände überwinden. Allerdings wird es zu einem Automatismus, wenn es einmal läuft. Deshalb solltest du unbedingt die "Doomloop" vermeiden, bei der ständig neue Initiativen gestartet und sofort wieder fallen gelassen werden. Kurzum: Konsistenz schlägt Exzellenz. Mach folglich die richtigen Dinge konsequent, und dein Vertriebs-Schwungrad wird sich drehen. Gib alles! Quick Takeaways Erstens – Wichtig vor dringend: Die Akquise darf dem Tagesgeschäft nicht zum Opfer fallen. Zweitens – Friday-Sheet nutzen: Jeder Verkäufer plant freitags verbindlich seine Neukunden. Drittens – Golden Hours verteidigen: Schaffe absolut störungsfreie Slots exklusiv für Akquise. Viertens – One-to-Ones strukturieren: Führe harte, aber wertschätzende Gespräche über die Pipeline. Fünftens – Slipped Deals analysieren: Hinterfrage hartnäckig, warum Deals ständig verschoben werden. Schließlich – Flywheel etablieren: Bleib konsequent. Konsistenz im Vertrieb schlägt stets kurzfristige Exzellenz. Was genau ist eine Sales Cadence? Eine Sales Cadence (oder Vertriebsrhythmus) ist ein festgelegter, strukturierter Ablauf von Vertriebsaktivitäten über Tage, Wochen und Monate. Sie bestimmt folglich, wann geplant, akquiriert, gecoacht und reportet wird, um den Vertrieb aus dem reaktiven Modus zu holen. Warum sollte das Friday-Sheet freitags und nicht montags ausgefüllt werden? Am Montagmorgen holt den Verkäufer meist schon das Tagesgeschäft ein. Die Woche reaktiv zu beginnen, verhindert deshalb strategische Planung. Freitags ist der Kopf hingegen klarer für die verbindliche Zielsetzung der nächsten Woche. Was sind Golden Hours im B2B Sales? Golden Hours sind im Terminkalender fix blockierte, geschützte Zeiten, die ausschließlich für Outbound-Akquise genutzt werden. In dieser Zeit gibt es folglich keine internen Meetings und keine Beantwortung von normalen E-Mails. Wie oft sollte ein One-to-One mit Verkäufern stattfinden? Idealerweise findet das strukturierte One-to-One jede Woche statt. Dadurch behältst du den Vertriebsrhythmus im Auge und kannst zudem zeitnah bei Problemen coachen. Was bedeutet der Begriff "Slipped Deals"? Als Slipped Deals bezeichnet man Verkaufschancen (Opportunities), deren Abschlussdatum überschritten wurde. Deshalb werden sie immer wieder in den nächsten Monat verschoben. Sie sind somit ein klares Warnsignal für fehlende Kundenbindung in deiner Sales Cadence. Wie du eine Sales Cadence in 5 Schritten in deinem Vertriebsteam einführst. Management-Buy-In sichern Kläre zunächst intern, dass dein Team geschützte Akquisezeiten braucht. Befreie dich und dein Team deshalb von unnötigen internen Meetings. Das Friday-Sheet einführen Implementiere anschließend ein einfaches Google Sheet. Lass jeden Verkäufer freitags verbindlich eintragen, welche Neukunden nächste Woche kontaktiert werden. Golden Hours blockieren Definiere darüber hinaus feste Zeiten im Wochenkalender als reine Akquisezeit. Diese Blöcke werden unter keinen Umständen für andere Termine hergegeben. One-to-Ones strukturieren Ersetze zudem den Flur-Smalltalk durch verbindliche Einzelgespräche. Analysiere hier hart an der Sache die Pipeline und coache individuelle Schwächen. Konsistent bleiben Halte diesen Rhythmus schließlich konsequent durch. Es dauert nämlich drei bis vier Wochen, bis sich Widerstände legen und das Schwungrad zu laufen beginnt. Hast du deine Sales Cadence schon im Griff? Oder versandet die Akquise in deinem Team folglich auch immer wieder im reaktiven Tagesgeschäft? Lass es mich wissen, kommentiere deshalb diesen Beitrag und teile ihn mit deinem Netzwerk. Gib alles!
Tradition trifft Transformation: Der „Maschinenraum“ der Veränderung bei der KVH Hamburg Wie macht man eine traditionsreiche Körperschaft des öffentlichen Rechts fit für eine hochdynamische Zukunft?, In dieser Folge von „Kluges aus der Mitte“ nehmen wir Sie mit auf eine außergewöhnliche Reise: Die dreijährige Transformationsreise der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH): Das erwartet Euch in dieser Folge: • Die Treppe von oben kehren: Warum der Mut des Vorstands, Kontrolle abzugeben und Visionen partizipativ zu entwickeln, der entscheidende erste Schritt war. • Aus der Mitte heraus: Wie 30 „positiv bekloppte“ Mitarbeitende in Fokusteams Silos aufgebrochen und konkrete Verbesserungen – von digitaler Toolkompetenz bis zur Feedbackkultur – vorangetrieben haben. • Kulturwandel auf Augenhöhe: Warum wir heute „zusammener“ sind und wie aus Hierarchien echte Lernpartnerschaften wurden. • Herz und Seele: Weshalb die Identifikation mit unserer Kernaufgabe als Interessenvertretung der Motor für unseren Wandel bleibt. Die Reise ist ein Marathon, kein Sprint. Sie erfordert Geduld, Offenheit und den Mut, auch mal Umwege zu gehen. Aber das Ergebnis – eine Organisation, die mit Herz und Seele für ihre Mitglieder da ist – ist jeden Schritt wert
253 | In den letzten Wochen hat sich der Fortschritt von AI deutlich beschleunigt. Was kommt als nächstes und wo lauern neue Geschäftsideen?Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.de.Schick uns deine Audio-Message auf speakpipe.com/digitaleoptimisten.Kapitel(00:00) Intro(01:20) Wie kann man mit dem Tech Stack noch mithalten?(09:30) OpenClaw: Die Architektur des Internets ändert sich(22:00) Coder werden zu göttern?(37:00) Post von Optimisten: Tool-Inspiration von Mirja(39:00) Hörer Matthias baut Learningcards.com(46:00) Geschäftsidee von Hörer Felix: B2B Siri(49:30) Geschäftsidee von Samuel: AI Ready - Bootcamp(54:30) Geschäftsidee von Alex: StackScoutLearningsAI-Layer verändert SoftwarearchitekturOpenClaw ist der erste AI-Agent, der Aktionen im Internet durchführt und SaaS-Anwendungen direkt bedient. Dadurch verschiebt sich die Bedienung von Software von Benutzeroberflächen hin zu einem AI-Agenten. Der Wert entsteht vor allem daraus, wie effizient der Mensch seine Aufmerksamkeit einsetzt.Bestehende Firmen müssen radikal neu denkenEtablierte B2B-SaaS-Firmen müssen AI in ihr Produktdesign integrieren und nicht nur smarter machen. SAP-Migrationen zeigen, wie IT-Abteilungen monatelang blockiert werden; AI-basierte Services könnten aus Abteilungen wie Risk Management, Advisory, Cyber Security, Front Office, Tax Services entstehen. Ohne radikale Neugestaltung riskieren sie, von AI-getriebenen Gründern überholt zu werden.AI täglich praktisch nutzenNutze AI täglich und integriere sie in den Arbeitsalltag, am besten mit Tools, die du regelmäßig nutzt; der Vorschlag: etwa 50 Euro pro Monat investieren und Tools zu deiner Startseite machen. Beginne mit einem konkreten Projekt, bei dem AI die Kernaufgabe übernimmt, um schnell messbare Ergebnisse zu erzielen. So entwickelst du eine Praxis, in der AI langfristig zum Werttreiber wird.Distribution entscheidet über ErfolgKonkrete Produktideen wie The Learning Cards zeigen, dass Distribution wichtiger ist als die reine Technologie. Eine physische Verpackung oder Box als Vertriebskanal kann helfen, komplexe Konzepte greifbar zu machen; Kooperationen mit Buchläden oder lokales Offline-Marketing werden diskutiert. Offene Frage bleibt, wie physische Distribution wirkungsvoll skaliert wird, um Adoption zu beschleunigen.KeywordsKünstliche Intelligenz im UnternehmenseinsatzAI-Agenten und AutomatisierungAI-Architektur im UnternehmenAI-Readiness BootcampStack Scout AI Stack Empfehlungwie AI-gestützte Automatisierung Geschäftsprozesse verändertAI-Agenten im Unternehmensalltag einsetzenArchitektur einer Unternehmenssoftware mit AI LayerWie etablierte Firmen auf AI-basierte Architekturen umstellenOpenClaw Claude Bot Sicherheit BedenkenMake.comAirtableSAP S4HANAPersonio
Exzellente Forschung haben wir – was uns fehlt, ist die Skalierung. In dieser Folge diskutieren wir, wie Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen zum Motor für wirtschaftlichen Erfolg werden. Wir blicken weg von reinem Wissenserwerb hin zu agilen Ökosystemen, die Unternehmertum als Kernaufgabe verstehen. Die Schwerpunkte dieser Episode: - Transfer neu denken: Warum wir ein risikoaffines Mindset brauchen und was wir von den Erfolgsmodellen aus Israel und den USA lernen können. - Akademisches Entrepreneurship: Wie Initiativen wie Unipreneurs Professoren zu Treibern der Gründungsberatung machen. - Strukturen für morgen: Die Rolle von Startup-Factories und Wagniskapital als Brücke zwischen Hörsaal und Weltmarkt. Ihr erfahrt in dieser Folge, wie sich Hochschulen als Epizentren für Innovation neu erfinden müssen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Ein Muss für alle, die Wissenschafts- und Hochschulförderung aktiv mitgestalten wollen. Jetzt reinhören und die Zukunft des Transfers entdecken!
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Ex-Polizist Stefan Schubert deckt schonungslos auf: Chatkontrolle durch die Hintertür, NGO-Komplex als Machtinstrument und Sicherheitsdienste, die ihre Kernaufgabe aufgegeben haben. Ein Staat außer Kontrolle - bezahlt von unseren Steuern.
Christophe spricht diesmal, wie Gott uns als seine Kinder im Bereich Finanzen führt: Versorgung und Fürsorge ist eine Kernaufgabe von Vater- und Mutterschaft. Gott, unser himmlischer Vater liebt es, uns so das Herz Seiner Vaterschaft zu zeigen! Er verdeutlicht das mit dem Hirtenpsalm 23 und den Ermutigungen Jesu zu kindlichem Vertrauen in der Bergpredigt. Wenn [...]
Am fand die BÄK im Dialog Veranstaltung "Sicher ist sicher. Patientensicherheit als gemeinsame Kernaufgabe!“ statt. Wir sprechen in unserer Podcast-Folge über die Veranstaltung und ihre wichtigen Inhalte. Wir freuen uns über Feedback podcast@baek.de
Ein System zeigt sein wahres Gesicht – der Skandal um Julia RuhsEin Kommentar von Janine Beicht.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland steht vor einem Scherbenhaufen. Was als Garant für unabhängige, ausgewogene Berichterstattung gedacht war, entpuppt sich zunehmend als Hort ideologischer Konformität und innerer Machtkämpfe. Der von Recherchen der WELT [1] aufgedeckte Fall der Journalistin Julia Ruhs, die beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) kaltgestellt wurde, ist kein Einzelfall, sondern ein deutliches Symptom für den Niedergang eines Systems, das seine Kernaufgabe der neutralen Information längst aufgegeben hat. Interne Intrigen, politische Einflussnahme und eine verzerrte und ideologische Vorstellung von Diversität und Demokratie treiben den Niedergang weiter voran.Ein Format, das den Nerv trifft und deshalb störtIm April 2025 startete die Sendereihe „Klar“ [2], ein Gemeinschaftsprojekt von NDR und Bayerischem Rundfunk (BR), mit dem Ziel, kontroverse Themen aus der Mitte der Gesellschaft aufzugreifen. Moderiert von der 31-jährigen Journalistin Julia Ruhs wagte die Sendung, Themen wie die Schattenseiten der Migrationspolitik, den Frust der Bauern oder die Spaltung durch Corona-Maßnahmen anzusprechen.„KLAR ist ein Sendeformat, das sich nicht scheut, kontroverse Themen aufzugreifen und auch Menschen zu Wort kommen zu lassen, die Meinungen an der Grenze des in den öffentlich-rechtlichen Medien akzeptierten Mainstreams einnehmen.“ (Julia Ruhs) [3]Die erste Folge [4] über Migration ließ Betroffene wie Michael Kyrath [5] zu Wort kommen, dessen Tochter bei einem Messerangriff in einem Regionalzug in Schleswig-Holstein getötet worden war. Ruhs berichtete differenziert: Sie zeigte positive Beispiele von Integration, thematisierte aber auch gestiegene Kriminalität und importierten Antisemitismus. Die Reaktion der Zuschauer war überwältigend positiv. Interne Umfragen des NDR [6] zeigten, dass 63 Prozent der Befragten, darunter viele Nicht-Konservative, „Klar“ Bestnoten für Glaubwürdigkeit und Substanz gaben. Die Sendung erreichte Quoten zwischen 3,1 und 4,6 Prozent im NDR-Gebiet [7], auf YouTube über 700.000 Aufrufe [8] und in der ARD-Mediathek über 170.000 [2]....https://apolut.net/der-orr-gegen-die-meinungsfreiheit-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Clemens Schreiber spricht mit Elke Höfler über den Einsatz von KI an Österreichs Schulen. Fest steht, dass KI die Schulen und die Art und Weise, wie Kinder und Jugendliche lernen, verändert. Das Bildungssystsem steht also vor großen Entscheidungen: Wie sollen Lehrpersonen KI einsetzen? Braucht unsere Schule KI? Und wenn ja, wie viel? Die Sprachwissenschaftlerin Elke Höfler sieht in der KI auch eine Chance, weg von standardisierten, ergebnisorientierten Prüfungen zu kommen und sich wieder auf die Kernaufgabe der Schule zu besinnen: das Lernen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Product Backlog Management – von der Pflichtaufgabe zum strategischen Hebel Viele Product Owner sehen Product Backlog Management als lästige Pflicht. Dabei ist es laut Scrum Guide eine Kernaufgabe des Product Owners – und entscheidend für Klarheit, Wirksamkeit und Fokus. In dieser Folge sprechen Tim und Oliver darüber, - warum viele Product Backlogs ausser Kontrolle geraten - wie ein klares Product Goal Priorisierung und Stakeholder-Gespräche erleichtert, - weshalb Kommunikation mehr ist als über Jira-Tickets sprechen und - wie Mut zum Ausmisten den Weg zu mehr Fokus ebnet. Oliver teilt frische Erkenntnisse aus seiner Product Backlog Management Masterclass mit Product Ownern aus unterschiedlichen Branchen und zeigt, wie das Product Backlog vom Verwaltungstool zur strategischen Steuerungszentrale wird.
Die Bundespolitik arbeitet an vielen freiheitsfeindlichen Projekten. Ein Social-Media-Verbot für Jugendliche, das komplette Aufgeben der Schuldenbremse und eine ausufernde Bürokratie. Bisher war es Kernaufgabe der FDP solchen Tendenzen entgegenzutreten. Und eben diese FDP ist nicht mehr im Bundestag vertreten. Zu dieser Problematik konnte TE mit David Dietz, Mitglied im Bundesvorstand der FDP, sprechen. Die FDP steht in der außerparlamentarischen Opposition vor großen Herausforderungen: immer weiter sinkende Umfragewerte, eine schwache mediale Präsenz und die Aufgabe, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen. Dietz erklärt, wie die Liberalen wieder eine hörbare Stimme in der politischen Debatte werden wollen – von Guerilla-Kampagnen über Social Media bis hin zur Bilanz der Regierungsarbeit in Rheinland-Pfalz. Im Gespräch geht es auch um den Zustand der Partei nach inneren Konflikten, die Rolle der Spitzenkandidatin Daniela Schmitt und die Frage, wie die FDP verlorenes Vertrauen zurückgewinnen will. Ein tiefgehender Einblick in die Strategien einer Partei zwischen Regierungserfahrung und politischem Neuanfang.
"Die Welt ist gefährlich, aber die NATO ist stärker", sagt Jens Stoltenberg zum Abschied als NATO-Generalsekretär im Podcast Streitkräfte und Strategien. Im Exklusiv-Interview mit Kai Küstner schaut der Norweger zurück auf die vergangenen zehn Jahre, in denen das Militärbündnis massiv aufgerüstet hat. Kernaufgabe sei es aber, nicht zu kämpfen, sondern Krieg zu verhindern, dies sei die größte Errungenschaft seit der Gründung vor 75 Jahren. Mit Blick auf die Aggressionen Russlands sei es zwar schwierig gewesen, in seiner Amtszeit einen sinnvollen Dialog zu führen. Man müsse jetzt aber ein unkontrollierbares Wettrüsten verhindern. Es sei Sache der Ukrainer, mit Russland zu verhandeln. Die stärkste Garantie für einen dauerhaften Frieden sieht Stoltenberg in einer NATO-Mitgliedschaft und Artikel 5, also dem Bündnisfall. Auch sein Nachfolger Mark Rutte stellt bei der Amtsübergabe am 1. Oktober klar: "Wir müssen dafür sorgen, dass sich die Ukraine als souveräne, unabhängige und demokratische Nation behauptet." Im Schwerpunkt des Podcasts geht es um russische "Forschungsschiffe" in der Nord- und Ostsee. Offenbar spioniert Russland auch die kritische Infrastruktur aus. Das ist das Ergebnis des internationalen Rechercheprojekts "Russian Spy Ships". Die NDR-Reporter Benedikt Strunz und Andreas Schmidt berichten von ihrer Recherche und warum Pipelines, Daten- und Stromkabel gefährdet sind. Fragen, Kritik und Feedback gerne an: streitkraefte@ndr.de Jens Stoltenberg im Interview über 10 Jahre bei der NATO https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1725686.html Systematische Spionage in der Nord- und Ostsee https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/russland-ostsee-spionage-100.html Rechercheprojekt "Russian Spy Ships" ("Putins Flotte – Russische Spionage in der Ostsee") https://1.ard.de/putins_flotte Tagesschau-Podcast 11km mit NDR-Reporter Antonius Kempmann über spannende Einblicke in das Internationale Rechercheprojekt "Russian Spy Ships" https://1.ard.de/11KM_Ostsee_Spionageflotte Alle Folgen von Streitkräfte und Strategie: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Wendehausen - Heimat im Todesstreifen https://www.ardaudiothek.de/sendung/13704179/
Content Hubs entwickeln – das ist eine Kernaufgabe in SEO und Content-Marketing. Der Ansatz dahinter: Sichtbarkeit aufbauen mit relevanten Themen, nach denen die Zielgruppe sucht. In der Konzeption stellen sich viele Fragen: Welche und wie viele Themen sollte man besprechen? Wie sollten die redaktionellen Artikel aussehen? Die SEO-Branche greift hier seit vielen Jahren auf einen Ansatz zurück, der als “Skyscraper” bezeichnet wird. Sehr ausführliche Artikel, die möglichst viele Aspekte abdecken. Auch der Begriff “Pillar Page” wird hierfür genutzt. Doch der Skyscraper als Format wird von vielen mittlerweile kritisch betrachtet. Ein neuer Ansatz, der in der Branche diskutiert wird: Ranch-Style-SEO. Statt eines extrem ausführlichen Textes, der sich wie ein Hochhaus auftürmt (Skyscraper), sollte man seinen Content besser wie eine Ranch aufbauen mit vielen kleinen Stallungen, die voneinander abgegrenzt sind. Hier erklären wir die Hintergründe. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 📪 SEO Insights Newsletter 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Gabriel liest »Wer kennt das humanitäre Völkerrecht? Herausforderungen der Verbreitungsarbeit« von Dieter Weingärtner: »In den Genfer Konventionen haben sich die Staaten verpflichtet, die Inhalte des humanitären Völkerrechts „weitestmöglich“ bekannt zu machen – in den Streitkräften wie in der Zivilbevölkerung. Dieser Verbreitungsauftrag ist eine Kernaufgabe des Roten Kreuzes.« Anlässlich eines Doppeljubiläums der Genfer Konventionen im August 2024 erschien der zitierte bzw. vorgelesene Text in der Zeitschrift »Aus Politik und Zeitgeschichte« (APuZ) in der Ausgabe »Genfer Konventionen« (74. Jahrgang, Ausgabe 30-32/2024), herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. Der Text steht unter der Creative Commons Lizenz und darf unter Nennung der Herausgeberin und der jeweiligen Autor:innen zu nichtkommerziellen Zwecken weiterverbreitet werden.
Wie treibt man Innovation in einer traditionellen Bank voran? Stephan Paxmann, Leiter Digitalisierung und Innovation der LBBW (Landesbank Baden-Württemberg), gibt Einblicke in seine Strategien. Er erklärt, wie er Mitarbeitende begeistert, neue Technologien einführt und den Innovationsgeist in der gesamten Organisation verankert. Zudem teilt er seine Erfahrungen mit Formaten wie Trenddays und verrät, welche Trends bei der LBBW aktuell diskutiert werden und wie man den Spagat zwischen kurzfristigen Erfolgen und langfristiger Transformation meistert. Er geht auch ausführlich auf die Mitwirkung der LBBW am Weiterausbau des Industrial Metaverse ein, erklärt den Status Quo und Use Cases für verschiedene Industrien. Ein Gespräch über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation im Bankensektor, das zeigt, wie Innovation zum integralen Bestandteil der Unternehmenskultur werden kann.
Viele Krankenhäuser verwandeln sich immer mehr in private Konzerne, sie müssen Gewinne erwirtschaften und wettbewerbsfähig bleiben. Gleichzeitig ist ihre Kernaufgabe, die medizinische Versorgung in einer Region sicherzustellen. Im Diakonie-Krankenhaus Wehrda in Marburg ist der Fokus klar: hier stehen die Patientinnen und Patienten, oft ältere Menschen, noch im Mittelpunkt, christliche Werte und ein gutes Arbeitsklima sind ein Alleinstellungsmerkmal. Krankenhausleiter Sebastian Spies gibt in Folge 156 einen Einblick in seine Arbeit und wie sich die Krankenhauslandschaft aktuell verändert. Moderation: Steffen Schmidt | Audioproduktion: Clemenz Korn Ein Podcast der WR56 Kreativagentur (www.wr56.de) in Marburg. Facebook: https://www.facebook.com/diegelbecouch Instagram: https://www.instagram.com/diegelbecouch YouTube: https://www.youtube.com/@diegelbecouch Mehr aus dem Werkraum56? Erhalten Sie die neuesten Hörspiele, Videos und Podcast sowie Zugang zu exklusiven Netzwerk-Events. Email eintragen und ab gehts: https://wr56.de/newsletter
Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg leitet sie nur noch wenige Wochen. Mit vierzig Jahren Museumspraxis hat Prof Dr. Paula Lutum-Lenger dabei selbst Museumsgeschichte geschrieben. In SPRICH:STUTTGART skizziert sie eines ihrer Kernmotive: Immer wieder geht es ihr um die Stärkung der Demokratie. Unterschiedliche Perspektiven darstellen und austauschen – das gehört zum Selbstverständnis ihrer Arbeit und zum Funktionieren einer freien Gesellschaft. Im Podcast erklärt sie, welche drei Schritte nötig sind, damit Ausstellungen funktionieren: „Abstraktion, Reduktion, Konstruktion.“ Best Buddy ist Prof. Thomas Hundt von der Agentur jangled nerves. Hosts sind Prof. Stephan Ferdinand, Direktor des Instituts für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien (HdM) Stuttgart und Martin Hoffmann, Absolvent des Qualifikationsprogramms Moderation am imo. Paula Lutum-Lenger bildet den Auftakt zu einem Themenschwerpunkt der Podcastreihe SPRICH:STUTTGART mit dem Titel „Demokratie stärken“. Dabei kommen in loser Folge unterschiedliche Persönlichkeiten und Institutionen in Stuttgart zu Wort, die sich mit ihrer Arbeit aktiv für unsere demokratische Gesellschaftsordnung einsetzen. 00:02.10 Sorge um die Demokratie 00:03:25 Vermittlung von Geschichte 00:05:05 SPRICH:STUTTGART:-Ortsbeschreibung: Stauffenberg-Erinnerungsstätte 00:10:15 Verschiedene Perspektiven auf Claus von Stauffenberg 00:15:50 Aufgabe eines Museums 00:18:30 Meinungsbildung 00:22:15 Stauffenberg-Erinnerungsstätte 00:25:30 Sinnlichkeit im Museum 00:30:55 Recherche nach Exponaten 00:35:00 Konzeption einer Ausstellung 00:40:07 SPRICH:STUTTGART - Best Buddy: Thomas Hundt, jangled nerves 00:56:10 Fußballexpertin 00:57:08 (Keine) Ausstellung Kulinarik 01:02:48 Museumsgängerin – auch in meiner Freizeit 01:11:05 Museen prägen die Stadt 01:13:00 Sommerfest 01:21:30 Demokratie stärken 01:36:00 Verstehen in der Zeit 01:38:00 Pluralität leben, Widersprüche aushalten 01:44:20 Kernaufgabe des Hauses der Geschichte 01:57:00 SPRICH:STUTTGART: Fragebogen
Episode 88: Die Leuphana-Alumna Judith Holle arbeitet als Co-Geschäftsführerin der gemeinnützigen Bildungsorganisation »beWirken« in Lüneburg. Das Sozialunternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, das deutsche Schulsystem zu transformieren. Dafür arbeiten die Mitarbeiter*innen bundesweit in Projekten vor allem mit Lehrkräften und Schulleitungen zusammen, sowie mit den Schüler*innen selbst. Darüber hinaus setzt »beWirken« auf institutioneller Ebene an, indem das Unternehmen mit staatlichen Bildungsakteur*innen aus Schulbehörden zusammen arbeitet, um das Schulsystem Schritt für Schritt umzugestalten und zu erneuern. Ein zentrales Projekt des Unternehmens ist »Unlearn School« das sich dem kulturellen Wandel von Lehren und Lernen widmet. Im Rahmen dessen haben Judith Holle und ihre Kolleg*innen sowohl ein Buch als auch einen fünfteiligen Episodenfilm herausgebracht. Dazu erzählt die Alumna mehr im Podcast. Als Teil der Geschäftsführung von »beWirken« arbeitet sie zudem organisatorisch daran, einen solchen Wandel für schulisches Lernen voranzubringen. Der Fokus ihrer Arbeit liegt dabei auf der Stärkung der Praxisorientierung an Schulen sowie der Förderung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung der Schüler*innen. Wie das in der Praxis konkret aussehen kann, verrät Judith Holle im »Karriere leupht - Studium und dann?«-Interview und gibt uns spannende Antworten auf Fragen wie: Was versteht die Alumna unter einem »Lernkulturwandel«? Wie arbeiten »beWirken« und Schulen konkret zusammen? Wie können Lehrkräfte unterstützt werden neue Wege zu gehen? Welche Rolle spielt Chancengerechtigkeit für die Alumna im Rahmen ihrer Arbeit? Und welche Rolle spielen die Harry Potter-Hörbücher für Judith Holle im Privaten? Zudem spricht die Alumna über ihr Bachelor-Studium der »Beruflichen Bildung in der Sozialpädagogik« mit dem Unterrichtsfach Politik an der Leuphana. Der Fokus des Sozialpädagogik-Studiums liegt auf der Ausbildung von Berufsschullehrer*innen. Wie kam es, dass Judith Holle sich für einen anderen beruflichen Weg entschieden hat? Welche Rolle spielte dabei ihre Begeisterung für Fragen der Bildung und Bildungsgerechtigkeit in unserer Gesellschaft? Was hat sie aus ihrem Studium mitgenommen und wie ist es aufgebaut? Hört rein und findet es heraus! Viel Spaß mit dem heutigen Erfahrungsbericht bei »Karriere leupht - Studium und dann?«! Moderiert wird diese Episode von: Sophia Overbeck Weitere Informationen und Links zu dieser Episode findet ihr hier: podcast.leuphana.de/karriere-leupht-als-co-geschaeftsfuehrerin-der-bildungsorganisation-bewirken/ Kapitelmarken: 00:00 Karriere leupht mit Judith Holle 00:57 Judith Holles Arbeitgeber »beWirken« 04:09 Wie die Organisation mit Schulen zusammenfindet 05:37 Ablauf der Zusammenarbeit mit Schulen 06:37 Judiths Aufgaben 09:07 Von der pädagogischen Leitung zur Geschäftsführung 11:23 Kernaufgabe aktueller Projekte 12:38 Begeisterung und Herausforderungen 15:00 Episodenfilm und Buch von »beWirken« 16:27 Lernkulturwandel 18:13 Schule von morgen? 22:35 Voraussetzungen für den Bereich 25:34 Was ist eine Transaktionsanalyse? 28:16 Abschalten mit Harry Potter 29:29 Der Studiengang »Sozialpädagogik« 32:09 Der Bereich Soziologie und Gruppenarbeit im Leuphana Semester 34:12 Chancenungleichheit in der Bildung 36:10 Das Fach Politik im Studium 37:33 Praktische Anteile Im Studium 38:59 Für wen ist der Studiengang (nicht)? 40:24 Warum Leuphana und warum »Sozialpädagogik«? 43:29 Judith Holles Studierendenleben 45:54 Wünsche für die Zukunft 47:23 Engagement in der Initiative »Policy Lab« 50:21 Elterliche Sozialisation und unternehmerisches Studienumfeld 53:41 Tipps für Studieninteressierte
Diesmal sprechen wir, angeregt durch eine Frage einer Leserin über ein sehr zentrales Thema der hohen Magie: Der Wahre Wille. Und was damit alles zusammenhängt, von der Kernaufgabe des Magiers, der Magierin, den Wahren Willen zu entdecken und zu tun, bis hin zu dem, was man blumig Kenntnis und Konversation des Heiligen Schutzengels nennt. Außerdem beantworten wir die Frage, ob man seinen Wahren Willen verlieren kann, und wie man ggf. wieder in die Spur kommt. Setz' dich doch auch dazu, auf eine Tasse Tee!_______________________Unser Buch erscheint bald! Magie für Reinigung und Schutz. Du kannst es jetzt schon vorbestellen! Zum Beispiel hier: https://lmy.de/dyTaSchau auch mal gerne auf unserer Website vorbei:https://teetisch.houseofagathodaimon.orgWenn du uns schreiben magst, freuen wir uns sehr! Gerne hier: houseofagathodaimon@gmail.comWenn du den Podcast unterstützen möchtest, hinterlasse uns am Liebsten eine Rezension auf deiner liebsten Podcast-Plattform!
Niko Härting spricht mit Thomas Fuchs, seit November 2021 Hamburgischer Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Seit den 90er-Jahren war Thomas Fuchs in der Hamburgischen Kulturverwaltung tätig und befasste sich unter anderem mit der Planung der Elbphilharmonie. Von 2008 bis 2021 war er Direktor der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein und war dort zuletzt auch für Intermediäre wie Google zuständig. In der Corona-Krise ging seine Behörde gegen Google vor, als man bei Google begann, Seiten des Bundesgesundheitsministeriums in den Suchergebnissen zu Corona hervorzuheben. Die Zusammenarbeit von Google und dem Gesundheitsministerium wurde von vielen begrüßt, um Desinformation zu bekämpfen. Nichtsdestotrotz handelte es sich um eine Bevorzugung staatlicher Informationen durch ein marktmächtiges Unternehmen, über deren Rechtmäßigkeit das Verwaltungsgericht Schleswig in geraumer Zeit entscheiden wird. Thomas Fuchs ist überzeugt, dass Gesetze zur Datennutzung wie das geplante Gesundheitsdatennutzungsgesetz oder der europäische Data Act das Datenschutzrecht nicht „unberührt“ lassen können. Wenn eine massenhafte Nutzung von Daten gesellschaftlich gewollt ist, sei es nicht realistisch, einwilligungsbasiert vorzugehen. Fuchs kritisiert eine „falsche Zentrierung“ auf die Einwilligung und ist der Überzeugung, dass man in Zukunft verstärkt auf „Opt-Out-Systeme“ setzen wird. Datenschutzbehörden dürften bei dieser Entwicklung keine „Bremsklötze“ sein, sondern sollten hieran gestaltend mitwirken. Der Gesetzgeber sei gefordert, den „Paradigmenwechsel“ von der Einwilligung zu „Opt-Out-Systemen“ gesetzlich auszugestalten. Dass die DSGVO in zahlreichen Rechtsakten als „unberührt“ bezeichnet wird, kann und darf nicht das letzte Wort des Gesetzgebers sein. Bei seinem Amtsantritt als oberster Datenschützer des Stadtstaates Hamburg war Thomas Fuchs beeindruckt von dem Sachverstand und der Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Behörde. Für problematisch erachtet es Fuchs jedoch, dass die Arbeit der Behörde ganz überwiegend „beschwerdegetrieben“ ist und kaum dazu kommt, eigene Schwerpunkte zu setzen. Thomas Fuchs hat sich eine Optimierung der Prozesse zur Bearbeitung von Beschwerden vorgenommen durch Digitalisierung und durch eine effizientere Nutzung der personellen Ressourcen der Behörde. Gelungen ist dadurch eine proaktive Untersuchung der Datenschutzkonformität von Abläufen bei Maklerbüros in Hamburg. Informationsfreiheit und Transparenz werden in Hamburg groß geschrieben. Thomas Fuchs berichtet über das Transparenzregister, das es in Hamburg bereits seit einigen Jahren gibt. Für „normale Verwaltungsvorgänge“ gilt weiter Informationsfreiheit mit einer Abhilfequote der Hamburgischen Behörde, die laut Fuchs bei 90 % liegt. Thomas Fuchs spricht über die geplanten Reformen bei der Datenschutzkonferenz („DSK 2.0.“) und bricht am Schluss eine Lanze für den Datenschutz im öffentlichen Bereich. Das Datenschutzrecht ist nach Fuchs‘ Überzeugung zu sehr Wirtschaftsrecht geworden. Die behördliche Datennutzung müsse jedoch auch weiterhin stark im Fokus der Datenschutzaufsicht liegen. Der Schutz des Bürgers gegen staatliche Übergriffe hält Fuchs für eine selbstverständliche Kernaufgabe seiner Behörde.
Kaivalya Kashyap war jahrzehntelang erfolgreicher Unternehmer. Vor mehr als 10 Jahren folgt er seinem Impuls, alles aufzugeben, um seine tiefste Bestimmung zu entdecken. Wer denkt, dass es einfach sei, auszusteigen, täuscht sich gewaltig. Denn sein Engagement an der Börse zollt seinen Tribut. Ohne finanzielle Rücklagen und trotz familiärer Verpflichtungen folgt er einem inneren Antrieb und geht all-in. Das wovon viele Menschen träumen, nämlich ausgetretene Pfade zu verlassen, um dem inneren Ruf zu folgen und den Sprung von einem Leben mit Erfolg zu einem Leben mit Bedeutung zu wagen, ist ihm mit Bravour gelungen. Mit tiefstem Vertrauen wirft er sich ins Leben und gibt alles, ohne etwas zurückzuverlangen. Letzteres ist zugleich eines seiner grossen Erfolgsprinzipen im Sinne von «servant Leadership.» Zehn Jahre später schmunzelt er mit einer unbeschreiblichen Präsenz und Ruhe aus seiner Mitte, wenn er erzählt, wie er anfänglich um jeden Apfel kämpfen musste, um seine Familie über die Runden zu bringen. Aus diesem mutigen Weg ist Grossartiges entstanden. Heute führt er seine eigene globale Organisation mit über 200 Wegbegleiter:innen, mit der Vision die Menschheit für den grossen Shift des Bewusstseins für eine bessere Welt vorzubereiten. In unserem Gespräch unterhalten wir uns über seinen Purpose · wie wir Urvertrauen in unsere Kernaufgabe finden · wie wir maximale Wirkungskraft entfalten können · welche grosse Transformation in den nächsten Jahren in der Gesellschaft und Wirtschaft auf uns warten werden Mehr Infos findest du hier: iatl-circle.com/
Slashwhy legt bei seinem rasanten Wachstum besonderen Wert auf eine einzigartige Unternehmenskultur, die sich auf die Kernaufgabe "make people happy" konzentriert. Doch wie kann sichergestellt werden, dass diese Kultur auch in Zeiten des dynamischen Wachstums weiterlebt und weitergetragen wird? Im Talk mit Schahab Hosseiny berichten Talent Managerin Johanna Götz und Marketing Managerin Sina Sottong über das erfolgreiche "People and Culture Programm" von slashwhy, das eine entscheidende Rolle im Unternehmen spielt. Dabei teilen sie Best Practises, die auch für andere Unternehmen inspirierend sein können. Erfahrt mehr über das Geheimnis des enorm schnellen und dennoch nachhaltigen Wachstums von slashwhy und was das Unternehmen von anderen unterscheidet. Freut euch auf einen spannenden Talk mit interessanten Einblicken in die Bedeutung des "Why" bei slashwhy
Der neu gewählte Bayerische Landesbischof Christian Kopp will in seiner im Herbst beginnenden Amtszeit vor allem die Seelsorge stärken. "Wir sollten uns auf das konzentrieren, was unsere Kernaufgabe ist, da gehört als allererste Aufgabe das Kümmern um die Menschen, die Seelsorge, dazu", sagte Kopp.
Online Werbung für nachhaltige Unternehmen. Das ist die Kernaufgabe von Mathias Hackenbracht's Firma onReach. Wie er dabei konkret vorgeht, nach welchen Kriterien er seine Kunden auswählt und welche Fehler und Trends er auf Social Media - vor allem im Zusammenhang mit Werbung - immer wieder sieht... das und mehr erzählt er uns in der neuen Folge von Online Marketing leicht gemacht. Über Freddy & mad.Design Freddy Braun ist nicht nur die Stimme hinter Online Marketing leicht gemacht. Freddy ist Gründer und Co-CEO der Webagentur mad.Design. mad.Design erstellt und betreut verkaufsstarke B2B Webseiten für den Mittelstand. Denn anders, als viele andere Agenturen, legen wir enorm viel Wert auf Verkaufspsychologie! Weil...Hand aufs Herz...niemand will eine Website! Aber wir alle wollen das, was Website und Shop für uns tun können: ✅ Besucher anziehen ✅ Vertrauen mit diesen Besuchern aufbauen ✅ Besucher in Kunden verwandeln ✅ Die eigene Marke stärken ✅ Das Unternehmen für Bewerber ins richtige Licht rücken Buche jetzt Dein kostenloses Strategie-Gespräch und finde heraus, wo das größte Potential Deiner Website schlummert. Wir sorgen dafür, dass Deine Website nicht einfach nur schön aussieht, sondern Interessenten gezielt anspricht und Stück für Stück in Kunden umwandelt. Alle Marketing Strategien, die wir für Dich umsetzen, haben wir ausgiebig selbst getestet. Dieselben Strategien verhelfen unseren derzeitigen Kunden unter anderem zu... ✅ 263% mehr Besuchern (Kunde Avista ERP) ✅ 2,4 Sekunden schnelleren Ladezeiten und mehr Nutzer ihrer Suchfunktion (Kunde Artes Recruitment GmbH)✅ einer Website, auf der im Schnitt 3 Minuten (!) mehr Zeit verbracht wird, als auf der durchschnittlichen B2B Website (Kunde PowerAttack GmbH) ✅ 112% mehr Umsatz dank neuem Online Shop (Kunde Lovely Lots Coffee) ✅ 21% mehr Affiliate Provision (Kunde Relax Experten) Aufgrund unserer technischen Expertise ist uns keine individuelle Plugin- oder Schnittstellen-Entwicklung zu groß. Wir sorgen dafür, dass Dein administrativer Aufwand so gering wie möglich ausfällt. Lass' uns gemeinsam besprechen, ob und wie wir Dich unterstützen können. Mach' es, wie dutzende andere Podcast Hörer vor Dir und buche jetzt Dein kostenloses Strategie-Gespräch! Ja, ich möchte jetzt mein kostenloses Strategie-Gespräch buchen und mit meiner Website durchstarten.
Jetzt mal Butter bei die Fische. Wie oft am Tag denkst du „Diese Aufgabe könnte nun wirklich langsam mal eine KI übernehmen“? Seit Jahren wird angekündigt, die Roboter würden uns die Arbeit wegnehmen. Wo sind sie, wenn man sie mal braucht? Vanessa Cann wünscht sich mehrfach pro Tag eine KI für die ganzen lästigen Routinearbeiten im Büro. Sie ist Geschäftsführerin des KI Bundesverbands. Wenn irgendjemand weiß, wie es um Realität und Potenzial von KI in Deutschland steht, dann sie. Auch wenn ChatGPT immer noch die Schlagzeilen bestimmt: Die Musik spielt derzeit im Bereich der Industrie. Und das mit einer interessanten Lage. Einerseits können Systeme künstlicher Intelligenz Prozesse flexibel steuern, Maschinen beobachten und geringste Abweichungen so frühzeitig identifizieren, dass Wartungen nahezu immer geplant und so rechtzeitig stattfinden können, dass Ausfälle de facto ausfallen. Andererseits ist bislang nur rund ein Drittel der Unternehmen ganz praktisch mit KI befasst. Wer heute anfängt, kann immer noch zur erweiterten Spitzengruppe gehören. Und das im Jahr 2023. Natürlich: KI verändert die Arbeitswelt massiv. Und diese Entwicklung hat gerade erst angefangen. Damit entstehen völlig neue professionelle Anforderungen. Vanessa betont: Systeme von KI neigen dazu, sehr spezialisiert zu sein. In einem Produktionsprozess werden daher meist mehrere unabhängige Systeme installiert sein. Wer koordiniert das? Der KI-Dirigent. Spannendes neues Berufsfeld. Die größten Entwicklungsschritte erwartet Vanessa im Bereich „Sprache und KI“. ChatGPT lässt grüßen. Die Dynamik entsteht dabei durch die schiere Masse an Daten. War es vor wenigen Jahren noch die Kernaufgabe jeder neuen KI-Entwicklung, Datenmengen zu erzeugen, hat sich das Bild inzwischen gedreht. Heute bauen die großen KI-Unternehmen nicht mehr ihre eigenen Modelle von Grund auf neu auf. Sie nutzen vorhandene Modelle als Basis und entwickeln diese für ihre use cases weiter. Das ist günstiger und – das ist weit wichtiger – erheblich schneller. Zu Gast: Vanessa Cann, Geschäftsführerin des KI Bundesverbands e.V.
Karin Lausch ist Executive Coach, New Work Gestalterin und Bloggerin für eine neue Arbeitswelt. Mittlerweile berät und begleitet Karin seit 15 Jahren Führungskräfte und Organisationen zu allen Themen, die sie bewegen, vor allem in Veränderungs- und Transformationsprozessen. Dabei legt sie den Schwerpunkt immer auf Individualität und Zukunftsfähigkeit. Zuhören ist für Karin kein Mittel, um Antworten zu geben, sondern um das Anliegen der anderen Person zu verstehen. Seit 2019 ist Karin bei der Techniker Krankenkasse tätig, zunächst in der Unternehmensentwicklung, aktuell in der Führungskräfteberatung. Davor war sie u.a. im People & Organizational Development bei comdirect. Karin ist weiterhin Systemischer Coach und zertifizierte LEGO® Serious Play® Facilitatorin und kann Team- Produkt- und Strategieentwicklungsprozesse auch sehr effektiv mit dieser Methode begleiten. Themen Mit Karin Lausch (Executive Coach - New Work Gestalterin - Bloggerin für eine neue Arbeitswelt) habe ich in den GainTalents-Podcastfolgen 253 und 254 über den Umgang mit Veränderungen gesprochen. Ich bedanke mich recht herzlich bei Karin für das inspirierende Gespräch und die vielen guten Tipps. Umgang mit Veränderungen Raus aus der Handlungsunfähigkeit sowie Betroffenheit und rein in die Handlungsfähigkeit Die meisten Transformationen laufen unvorbereitet, also entweder in oder direkt nach einer Krise Change im Unternehmen nicht mehr als isolierte Maßnahme betrachten Alle Change-Maßnahmen müssen mit einer sehr guten Kommunikation begleitet werden Weg von Projekten, die durch externe Berater gesteuert werden hin zu intern getriebenen Veränderungsprozessen mit Organisational Prototyping und vielen iterativen Prozess-Schritten Es gibt keine Stabilität mehr - Change wird zu einer konstanten Herausforderung - wir befinden uns in einer permanenten Transition (nicht Transformation!) Kleine Veränderungsschritte iterativ durchführen bzw. begleiten, Ergebnisse ansehen und bewerten, dann wieder optimieren bei Bedarf - Kompetenzen hierfür müssen intern aufgebaut werden Kommunikation ist Kernaufgabe - aber Achtung (Dilemma der Kommunikation): gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden und verstanden ist nicht einverstanden bis zu 28-mal!!! müssen zu kommunizierende Themen auch tatsächlich verständlich kommuniziert werden Der Start einer Veränderung sollte immer mit der Vision bzw. dem “Why” beginnen Interne Teams befähigen, die Veränderung herbeizuführen (Betroffene zu Beteiligten machen): es geht darum, dass die Teams Entscheidungen treffen und den Wandel forcieren können eigene Bedürfnisse (Hope´s and Fear´s) müssen reflektiert werden (Führungskraft gemeinsam mit den Teammitgliedern) was könnte der Worst Case sein (alle machen mit!) - kann auch spielerisch betrachtet werden? Welche Hope´s und Fear´s sind tatsächlich eingetreten (was war nur Fiktion?) kleine Erfolge feiern Frameworks aufbauen (wer spricht wann mit wem über was?) Retro´s oder Reviews - was hat gut, was hat weniger gut funktioniert? Lernen aus dem, was wir tun Immer wieder Iterationen durchlaufen, um zu einer kontinuierlichen Veränderung zu kommen Kennzahlen/KPI definieren und kontinuierlich messen (OKR-Methode passt gut) Vorteile einer kontinuierlichen Veränderung: Unternehmen sind viel leichter in der Lage mit Störungen umzugehen Weniger Einschnitte in der Performance Aufbau einer besseren Arbeitgeberattraktivität #Leadership #Fuehrung #Changemanagement #Agile #Transformation #Veraenderung #Gaintalentspodcast Shownotes Links - Karin Lausch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karin-lausch-8709988b/ Webseite: https://www.karin-lausch-coaching.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Webseite www.gaintalents.com LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Karin Lausch ist Executive Coach, New Work Gestalterin und Bloggerin für eine neue Arbeitswelt. Mittlerweile berät und begleitet Karin seit 15 Jahren Führungskräfte und Organisationen zu allen Themen, die sie bewegen, vor allem in Veränderungs- und Transformationsprozessen. Dabei legt sie den Schwerpunkt immer auf Individualität und Zukunftsfähigkeit. Zuhören ist für Karin kein Mittel, um Antworten zu geben, sondern um das Anliegen der anderen Person zu verstehen. Seit 2019 ist Karin bei der Techniker Krankenkasse tätig, zunächst in der Unternehmensentwicklung, aktuell in der Führungskräfteberatung. Davor war sie u.a. im People & Organizational Development bei comdirect. Karin ist weiterhin Systemischer Coach und zertifizierte LEGO® Serious Play® Facilitatorin und kann Team- Produkt- und Strategieentwicklungsprozesse auch sehr effektiv mit dieser Methode begleiten. Themen Mit Karin Lausch (Executive Coach - New Work Gestalterin - Bloggerin für eine neue Arbeitswelt) habe ich in den GainTalents-Podcastfolgen 253 und 254 über den Umgang mit Veränderungen gesprochen. Ich bedanke mich recht herzlich bei Karin für das inspirierende Gespräch und die vielen guten Tipps. Umgang mit Veränderungen Raus aus der Handlungsunfähigkeit sowie Betroffenheit und rein in die Handlungsfähigkeit Die meisten Transformationen laufen unvorbereitet, also entweder in oder direkt nach einer Krise Change im Unternehmen nicht mehr als isolierte Maßnahme betrachten Alle Change-Maßnahmen müssen mit einer sehr guten Kommunikation begleitet werden Weg von Projekten, die durch externe Berater gesteuert werden hin zu intern getriebenen Veränderungsprozessen mit Organisational Prototyping und vielen iterativen Prozess-Schritten Es gibt keine Stabilität mehr - Change wird zu einer konstanten Herausforderung - wir befinden uns in einer permanenten Transition (nicht Transformation!) Kleine Veränderungsschritte iterativ durchführen bzw. begleiten, Ergebnisse ansehen und bewerten, dann wieder optimieren bei Bedarf - Kompetenzen hierfür müssen intern aufgebaut werden Kommunikation ist Kernaufgabe - aber Achtung (Dilemma der Kommunikation): gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden und verstanden ist nicht einverstanden bis zu 28-mal!!! müssen zu kommunizierende Themen auch tatsächlich verständlich kommuniziert werden Der Start einer Veränderung sollte immer mit der Vision bzw. dem “Why” beginnen Interne Teams befähigen, die Veränderung herbeizuführen (Betroffene zu Beteiligten machen): es geht darum, dass die Teams Entscheidungen treffen und den Wandel forcieren können eigene Bedürfnisse (Hope´s and Fear´s) müssen reflektiert werden (Führungskraft gemeinsam mit den Teammitgliedern) was könnte der Worst Case sein (alle machen mit!) - kann auch spielerisch betrachtet werden? Welche Hope´s und Fear´s sind tatsächlich eingetreten (was war nur Fiktion?) kleine Erfolge feiern Frameworks aufbauen (wer spricht wann mit wem über was?) Retro´s oder Reviews - was hat gut, was hat weniger gut funktioniert? Lernen aus dem, was wir tun Immer wieder Iterationen durchlaufen, um zu einer kontinuierlichen Veränderung zu kommen Kennzahlen/KPI definieren und kontinuierlich messen (OKR-Methode passt gut) Vorteile einer kontinuierlichen Veränderung: Unternehmen sind viel leichter in der Lage mit Störungen umzugehen Weniger Einschnitte in der Performance Aufbau einer besseren Arbeitgeberattraktivität #Leadership #Fuehrung #Changemanagement #Agile #Transformation #Veraenderung #Gaintalentspodcast Shownotes Links - Karin Lausch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karin-lausch-8709988b/ Webseite: https://www.karin-lausch-coaching.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Webseite www.gaintalents.com LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Karin Lausch ist Executive Coach, New Work Gestalterin und Bloggerin für eine neue Arbeitswelt. Mittlerweile berät und begleitet Karin seit 15 Jahren Führungskräfte und Organisationen zu allen Themen, die sie bewegen, vor allem in Veränderungs- und Transformationsprozessen. Dabei legt sie den Schwerpunkt immer auf Individualität und Zukunftsfähigkeit. Zuhören ist für Karin kein Mittel, um Antworten zu geben, sondern um das Anliegen der anderen Person zu verstehen. Seit 2019 ist Karin bei der Techniker Krankenkasse tätig, zunächst in der Unternehmensentwicklung, aktuell in der Führungskräfteberatung. Davor war sie u.a. im People & Organizational Development bei comdirect. Karin ist weiterhin Systemischer Coach und zertifizierte LEGO® Serious Play® Facilitatorin und kann Team- Produkt- und Strategieentwicklungsprozesse auch sehr effektiv mit dieser Methode begleiten. Themen Mit Karin Lausch (Executive Coach - New Work Gestalterin - Bloggerin für eine neue Arbeitswelt) habe ich in den GainTalents-Podcastfolgen 253 und 254 über den Umgang mit Veränderungen gesprochen. Ich bedanke mich recht herzlich bei Karin für das inspirierende Gespräch und die vielen guten Tipps. Umgang mit Veränderungen Raus aus der Handlungsunfähigkeit sowie Betroffenheit und rein in die Handlungsfähigkeit Die meisten Transformationen laufen unvorbereitet, also entweder in oder direkt nach einer Krise Change im Unternehmen nicht mehr als isolierte Maßnahme betrachten Alle Change-Maßnahmen müssen mit einer sehr guten Kommunikation begleitet werden Weg von Projekten, die durch externe Berater gesteuert werden hin zu intern getriebenen Veränderungsprozessen mit Organisational Prototyping und vielen iterativen Prozess-Schritten Es gibt keine Stabilität mehr - Change wird zu einer konstanten Herausforderung - wir befinden uns in einer permanenten Transition (nicht Transformation!) Kleine Veränderungsschritte iterativ durchführen bzw. begleiten, Ergebnisse ansehen und bewerten, dann wieder optimieren bei Bedarf - Kompetenzen hierfür müssen intern aufgebaut werden Kommunikation ist Kernaufgabe - aber Achtung (Dilemma der Kommunikation): gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden und verstanden ist nicht einverstanden bis zu 28-mal!!! müssen zu kommunizierende Themen auch tatsächlich verständlich kommuniziert werden Der Start einer Veränderung sollte immer mit der Vision bzw. dem “Why” beginnen Interne Teams befähigen, die Veränderung herbeizuführen (Betroffene zu Beteiligten machen): es geht darum, dass die Teams Entscheidungen treffen und den Wandel forcieren können eigene Bedürfnisse (Hope´s and Fear´s) müssen reflektiert werden (Führungskraft gemeinsam mit den Teammitgliedern) was könnte der Worst Case sein (alle machen mit!) - kann auch spielerisch betrachtet werden? Welche Hope´s und Fear´s sind tatsächlich eingetreten (was war nur Fiktion?) kleine Erfolge feiern Frameworks aufbauen (wer spricht wann mit wem über was?) Retro´s oder Reviews - was hat gut, was hat weniger gut funktioniert? Lernen aus dem, was wir tun Immer wieder Iterationen durchlaufen, um zu einer kontinuierlichen Veränderung zu kommen Kennzahlen/KPI definieren und kontinuierlich messen (OKR-Methode passt gut) Vorteile einer kontinuierlichen Veränderung: Unternehmen sind viel leichter in der Lage mit Störungen umzugehen Weniger Einschnitte in der Performance Aufbau einer besseren Arbeitgeberattraktivität #Leadership #Fuehrung #Changemanagement #Agile #Transformation #Veraenderung #Gaintalentspodcast Shownotes Links - Karin Lausch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karin-lausch-8709988b/ Webseite: https://www.karin-lausch-coaching.de/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Webseite www.gaintalents.com LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
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EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Wie sieht die Praxis 2030 aus? Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz sprach mit Vlad Lata von avi Medical über die digitale Praxis der Zukunft, über Medizinische Versorgungszentren, den Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen und über Forderungen an die Politik. Vlad Lata ist Gründer und CEO von Avi Medical. Vor Avi Medical war Vlad als CTO und Gründer von KONUX, einem Unternehmen in der Bahnindustrie, tätig. Er studierte Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Universität München und Entrepreneurship an der University of California, Berkeley. Avi Medical ist ein hybrider Primärversorger und betreibt in Deutschland Hausarztpraxen mit modernster technologischer Unterstützung für Ärzt:innen und Patient:innen. Sie bauen eine neue Art der hausärztlichen Versorgung, in der Ärzt:innen in allen alltäglichen Themen durch den Einsatz von State-of-the-Art Software entlastet und unterstützt werden, so dass der Weg für die ärztliche Kernaufgabe frei wird: die Arbeit mit den Patient:innen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Allianz Direct und Check24: viva España Allianz Direct und Check24 weiten ihre Partnerschaft auf Spanien aus und machen das gesamte Kfz-Angebot des Direktversicherers auf dem Vergleichsportal für spanische Kunden zugänglich. Analog zu der Partnerschaft in Deutschland, liegt auch in Spanien der Fokus auf einem rein digitalen Geschäftsmodell. Beide Unternehmen wollen mit dieser Kooperation Wachstum, Rentabilität und das Kundenerlebnis in Spanien verbessern. Entwicklung von ESG-Strategien wird Kernaufgabe für Risikomanager Mehr als die Hälfte der Risikomanager sind bereits maßgeblich an den ESG -Bemühungen ihres Unternehmens beteiligt. 77 Prozent sagen, dass die Risikomanagement-Funktion eine noch stärkere Rolle bei der Entwicklung und Steuerung von ESG-Strategien spielen sollte. Ein Drittel der Befragten gibt an, dass ESG bereits heute die Risikostrategie ihres Unternehmens beeinflusst, weitere neun Prozent erwarten dies für die kommenden zwei Jahre. Für drei Viertel der Befragten (74 Prozent) gehört die Verbesserung ihres ESG Scores zu den Kernaufgaben für die Zukunft ihrer Geschäftstätigkeit. Das geht aus dem ESG Global Risk Managers Survey von WTW hervor. Standard Life hebt Rentenzins an Standard Life hat den Zins für seine Rentenzahlungen bei Fondspolicen von 1,25 Prozent auf 1,75 Prozent erhöht. Der neue Rentenzins soll ab 1.Dezember 2022 gelten. Die Anhebung gilt für alle Verträge, bei denen die Rentenzahlung noch nicht begonnen hat. Der Versicherer hatte den Zins für seine Rentenzahlungen bereits zum 1. August 2022 von 0,25 Prozent auf 1,25 Prozent angehoben. Geschäftsführer verlässt sum.cumo Sapiens Der bisherige Geschäftsführer der sum.cumo Sapiens GmbH, Ingolf Putzbach, hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch zum 30. November verlassen. Nach rund sechs Jahren habe er entschieden, sich anderen Aufgaben zu stellen. Andreas Achner, Geschäftsführer von sum.cumo Sapiens, wird zukünftig auch die Verantwortlichkeiten von Ingolf Putzbach übernehmen. Luko spendet Das dritte Jahr in Folge spendet das digitale Versicherungsunternehmen Luko im Rahmen seines “Giveback”-Programms die überschüssigen Beiträge seiner 400.000 Versicherten an Organisationen und Initiativen, die einen Beitrag zur sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit leisten. Für das Geschäftsjahr 2021 wurden insgesamt 126.688 Euro an von den Versicherten ausgewählte Organisationen gespendet. Darunter sind u.a. soziale Wohnungsbauprojekte, integrative Technologie-Ausbildung sowie Maßnahmen zum Kampf gegen den Klimawandel. PKV-Verband wittert Tabubruch Das Künstlersozialversicherungsgesetz soll geändert werden. Demnach soll die bisherige Befreiung von der Versicherungspflicht automatisch enden. „Die geplante Neuregelung des Künstlersozialversicherungsgesetzes ist nicht weniger als ein Tabubruch“, kritisiert PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther den Gesetzesentwurf. „Die Bundesregierung greift damit zu Lasten der Privaten Krankenversicherung in den Wettbewerb zwischen GKV und PKV ein. In der Konsequenz wird Künstlern und Publizisten der Weg in die PKV praktisch verbaut.“
Die Aufbauorganisation spiegelt die Struktur eines Unternehmens wider. Um eine Struktur und Aufbauorganisation zu schaffen, muss die Kernaufgabe eines Unternehmens klar definiert sein. Also was möchten wir eigentlich am Markt anbieten. Ein Produkt, eine Dienstleistung oder etwas verkaufen. Auf dieser Grundlage der Aufgaben werden dann Teilaufgaben abgeleitet. Diese Teilaufgaben, wie zum Beispiel Einkauf von Betriebsmitteln werden durch Mitarbeiter durchgeführt. Diese Mitarbeiter werden dann in Stellen einsortiert, wo genaue die Aufgaben und Tätigkeiten hinterlegt sind. Die Gliederungsprinzipien helfen dabei, die Aufgaben genauer zu analysieren. Die Prinzipien sind, Verrichtung, Objekt, Rang, Phase und Zweckbeziehung.Schauen Sie auch bei den sozialen Medien vorbei. Ich habe zu den veröffentlichten Podcast-Folgen einen "Wissensupdate" eingeführt. Dort werden die Inhalte der Folgen visuell aufbereitet angezeigt und Sie können auch Fragen stellen und Anmerkungen, Lob und Kritik mitteilen. Gerne können Sie mir auch eine E-Mail zusenden: podcast@kleinat.de https://www.linkedin.com/in/jens-kleinat-a7b41119a/ https://www.facebook.com/jens.kleinat.1 https://www.instagramm.com/jenskleinathttps://www.xing.com/profile/Jens_Kleinat2/portfolioWenn Sie mehr über mich und meinen Tätigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie meine Homepages: https://kleinat.de/podcasthttps://coach-kleinat.depodcast@kleinat.de https://www.linkedin.com/in/jens-kleinat-a7b41119a/ https://www.facebook.com/jens.kleinat.1 https://www.instagramm.com/jenskleinathttps://www.xing.com/profile/Jens_Kleinat2/portfolioWenn Sie mehr über mich und meinen Tätigkeiten erfahren möchten, dann besuchen Sie meine Homepages: https://kleinat.de/podcasthttps://coach-kleinat.de
In dieser Folge geht es um das wohl wichtigste Thema, wenn es um deine persönliche Entwicklung geht, um die Kunst dich selbst zu reflektieren. Warum es deine Kernaufgabe sein sollte um dein Leben in eine harmonische Richtung zu lenken und mit dir und deiner Umwelt besser klar zu kommen. Diese Folge soll dir aufzeigen wie das geht und dir die nötigen Impulse geben endlich damit anzufangen. Falls du dabei Hilfe brauchst oder einen Austausch mit einer unvoreingenommenen Perspektive, kontaktiere mich sehr gern über meine Homepage oder Instagram . ✨Ich freu mich auf dich✨
Einsteigen bitte! Es geht weiter mit einer Kernaufgabe der Bundespolizei: Schutz des Bahnverkehrs. Nachdem wir in Episode 77 schon einen kleinen Einblick in die Arbeit auf dem Bahnhof bekommen haben und unser Super-Recogniser Michael einiges aus seinem Alltag erzählt hat, sind heute unsere Podcaster dran. Schließlich waren unsere Podcaster alle schon auf Bahnhöfen eingesetzt, Phil sogar ganz aktuell in Hannover – einer der meist frequentierten Verkehrsknotenpunkte in Deutschland. In Folge 80 von FUNKDISZIPLIN geht es deshalb rund um die Arbeit an deutschen Bahnhöfen und persönliche Anekdoten aus dem Dienst kommen dabei natürlich wie immer nicht zu kurz.
Die Debatte mit Carla Spangenberg, Benjamin Derin und Oliver von Dobrowolski -- Von der einfachen Verkehrskontrolle über den Schutz von Demonstrationen bis hin zur Terrorabwehr und Bekämpfung von Drogenkriminalität: Der Tätigkeitsbereich der Polizei erstreckt sich über große Teile des Alltags. Neuerdings werden auch aus dem Polizeidienst heraus dringende Fragen gestellt: Welche Aufgaben hat die Polizei und erfüllt sie diese? Was ist der Unterschied zwischen legitimer und illegitimer Polizeigewalt? Sollte die Polizei zu ihrer Kernaufgabe - der Sicherheit - zurückkehren und andere Bereiche sozialen Institutionen und Gesundheitseinrichtungen überlassen? Wer kontrolliert die Polizei und wie kann sie Vertrauen zurückgewinnen als „Freund und Helfer“ für alle? -- Benjamin Derin, geboren 1988 in Baden-Württemberg, ist Rechtsanwalt in Berlin und insbesondere in den Bereichen Strafverteidigung und Verfassungsrecht tätig. Gemeinsam mit Tobias Singelnstein hat er das Buch „Die Polizei. Helfer, Gegner, Staatsgewalt“ (Ullstein, 2022) veröffentlicht. Darin werden die Funktionen der Polizei, ihre Probleme und Perspektiven behandelt. Das Buch setzt sich unter anderem mit Formen legitimer und illegitimer Polizeigewalt auseinander. Es erläutert die Konzepte „defund“ und „abolish the police“ und stellt die Frage, wie Polizei und Sicherheit in Zukunft aussehen sollen. -- Oliver von Dobrowolski, geboren 1976 in Berlin, ist seit über 20 Jahren „Polizist aus Leidenschaft“ in Berlin und hat lange Zeit an sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten“ gearbeitet. In seinem Buch „Ich kämpfe für eine bessere Polizei“ (S.Fischer, 2022) berichtet er von seinem Arbeitsalltag, äußert dabei teils harsche Kritik an den Strukturen und Praktiken der Polizei und macht Vorschläge für Veränderungen, damit die Polizei wieder das Vertrauen aller Bevölkerungsschichten gewinnt. Von Dobrowolski ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen und war viele Jahre Bundesvorsitzender der Berufsvereinigung PolizeiGrün. Im April 2021 gründete er die Initiative „Better Police“. -- Schreiben Sie uns Ihre Anregungen und Kritik an derzweitegedanke@rbbkultur.de
Russland-Versteher - was heutzutage als Beschimpfung gedacht ist, war Kernaufgabe seines Berufs. Kurz nach Annexion der Krim trat Rüdiger von Fritsch seinen Botschafterposten in Moskau an.
„Handwerks-Geschäft kann man lernen“ „Wir leben und lieben Handwerk“, sagt Dr. Rainer Reitzler (Münchener Verein) im ‚Nachgefragt‘-Video von Versicherungsbote. Dort zeigt sich auch, dass es sich dabei nicht um eine hohle Marketing-Floskel handelt. Was braucht ein Versicherer 2022, um Handwerker erfolgreich anzusprechen? Vielleicht braucht es einen Vorstand, der sechs Wochen im Jahr im Außendienst ist und ganz klassische Bedarfsanalyse in Handwerksbetrieben macht? Der Münchener Verein hat mit Dr. Rainer Reitzler einen solchen Vorstand. Im Versicherungsbote-Video gesteht Reitzler sogar, dass ihm diese Aufgabe unheimlich viel Spaß macht. Einen ‚Rückwirkungs-Effekt‘ auf die Produktentwicklung gibt es gleich dazu: Die Erkenntnisse aus dieser Außendienst-Tätigkeit sind mit in die Handwerker-Schutz-Police eingeflossen, die der Versicherer ab September auf den Markt bringen will. Weniger Freude hat Reitzler, wenn er auf staatliche Altersvorsorge-Pläne angesprochen wird. Der Versicherer-Vorstand teilt mit Blick auf die immer höheren Bundeszuschüsse zur Rentenkasse die Skepsis vieler Experten. Reitzler hält es für eine Kernaufgabe von Versicherern, die Bevölkerung vor Altersarmut zu schützen. Statt immer neuer Varianten ‚auszuprobieren‘, sollte gerade im Bereich der betrieblichen Altersversorgung (bAV) endlich ‚Ruhe an der Regulierungsfront‘ eintreten, so seine Forderung. Reitzler setzt in Sachen Vorsorge stark auf betriebliche Maßnahmen und plädiert dafür, diese auszubauen und stärker zu fördern. So sollte auch eine betriebliche Pflegeversicherung eingeführt werden, die wie die betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV) gefördert wird, lautet der Vorschlag von Dr. Rainer Reitzle. Über all das und weitere Themen spricht er bei Nachgefragt.
Verändern, bewegen, gestalten und vor allem Recruiting und Employer Branding neu denken ist dein Ding? Direktansprache kann ein Schlüssel sein, um die potentiellen neuen Mitarbeiter*innen für sich zu gewinnen. Außerdem gibt es bei Weischer im Employer Branding von der grünen Wiese viel loszumachen! Die Arbeitgebermarke Weischer zu stärken und über die Medienbranche hinaus zu pushen wird eine Kernaufgabe, wie uns Ann-Kathrin und Stephie berichten. Wenn du die Selbstverantwortung mitbringst, um Projekte eigenständig ins Ziel zu bringen, dann wirst du bei Weischer Freiheit und Gestaltungsspielraum finden. Dein Interesse an dieser Position kannst du ohne Lebenslauf und unter einer Minute über den Button auf unserer OHRBEIT-Seite zeigen. Erhalte unter dem Schutz deiner Daten direkten Zugang zu einer Ansprechperson bei Weischer. Erzähle außerdem deinen Freund*innen und Bekannten von OHRBEIT, damit noch mehr Unternehmen durch Jobcasts® transparenter werden! Wir freuen uns außerdem über 5 Sterne hier in der Spotify App. Du findest uns außerdem auf
Markus Jotzo, erfahrener Coach und selbst jahrelang als Führungskraft tätig, spricht mit mir über die Kunst, Menschen zu führen wie ein Löwe. Denn Löwen wissen z. B. genau, wie man delegiert und seiner Kernaufgabe nachkommt. Auch der Frage, ob Löwen Humor haben, gehen wir auf den Grund.
Jeder hat in seinem Leben einmal Zeitpunkte, wo er eine Entscheidung treffen muss. Entscheidungsfindungen sind nicht immer einfach. Es gibt Themen, die einen innerlich zerreissen können. Was dann in uns innerlich abläuft, ist eine Art Diskussion von unterschiedlichen Stimmen. Diese unterschiedlichen Stimmen klar voneinander abzugrenzen und auf das Papier zu bringen ist die Kernaufgabe bei der Aufstellungsarbeit mit dem Inneren Team. Die Arbeit mit diesem Modell erkläre ich in dieser Folge.
Organisationen entwickeln. Der LEA-Podcast für zukunftsfähige Unternehmen.
Agile Organisationen setzen auf Selbstorganisation statt Hierarchien. Damit einher geht ein geändertes Führungsverständnis. Aber wie sieht gute Führung aus? Die Meinungen dazu sind so unterschiedlich wie die Bedürfnisse und gelegentlich heißt die Devise schlicht: „Jag doch die Führungskräfte zum Teufel!“ Führung wird dann assoziiert mit all den negativen Mustern in Organisationen, die man mit Agilität zu überwinden versucht – sie hat einen schlechten Ruf. Doch was handelt man sich damit ein? Führung ist unvermeidbar – ohne Führung geht es nicht. Wie kann Führung denn anders verstanden werden? Wie passiert überhaupt Führung? Was ist die Kernaufgabe von Führung? Auf den Kanban Community Days hat LEA Gründerin Christina Grubendorfer in ihrer Keynote an die Grauzonen des agilen Verständnisses geführt und gezeigt, dass ein Perspektivwechsel hilfreich ist, der ganz neue Handlungsfelder nicht nur eröffnet, sondern dringend nahelegt. In dieser Folge des LEA Podcast geht sie auf die wichtigsten Punkte ihrer Keynote ein.
Das gilt auch für die Begleiter. Andreas Trümper hatte ich schon einmal in der Episode [C23](https://chaosimkopf.info/c23/) zu Gast. Wie die Übergänge in diese neuen herausfordernden Lebensbereiche zu gestalten sind, wollten wir noch in einer weiteren Folge vertiefen. Da sind wir. Mein Gast arbeitet für den Landschafts-Verband-Rheinland. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist, Menschen mit Behinderung, die sonst durch das soziale Netz fallen, in Maßnahmen z.B. Wohngruppen unterzubringen. Es gibt zahlreiche Maßnahmen und Einrichtungen, deren Kernaufgabe es ist, Übergänge in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen. Wie werden dort die Übergänge tatsächlich gestaltet? * Werkstatt für behinderte Menschen * Berufsbildungswerk * Kooperative Ausbildung * Andere Leistungsanbieter * Budget für Arbeit * Unterstützte Beschäftigung ... weiter unter: https://chaosimkopf.info/c29/ Wenn du den Podcast unterstützen möchtest, spendiere mir einen Kaffee: https://www.chaosimkopf.info/kaffeekasse/
Die Klimakonferenz in Glasgow bringt das Thema wieder in die Schlagzeilen - aber immer mehr Medienangebote beschäftigen sich sowieso regelmäßig mit dem Klimawandel, berichtet Antje Allroggen. Menschen, die davon nichts wissen wollen, trotzdem dafür zu sensibilisieren, wird eine journalistische Kernaufgabe werden, erzählt Medienmanager Wolfgang Blau im Gespräch.
Unsere Demokratie und unsere Freiheit sind bedroht durch Extremismus, durch Populismus und durch Gleichgültigkeit. Für uns Freie Demokraten ist es daher eine Kernaufgabe, die liberale Demokratie mit Leben zu erfüllen, sie fortzuentwickeln und zu verteidigen.
Klimaneutral produzieren ist für die Maschinen- und Anlagenbauer eine Kernaufgabe der kommenden Jahre. Einerseits, weil es das technologische Know-how des Maschinenbaus braucht, um Produktionsstätten aller Art umzurüsten und die steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und Ressourceneinsatz zu erfüllen. Andererseits sind die Maschinen- und Anlagenbauer auch selbst gefordert, mit ihren Werken in eine klimaneutrale Zukunft zu steuern. Wie das gelingen kann und welche Herausforderungen und Lösungen dabei auf die Unternehmen warten, erläutert die neue Folge des Industrie Podcast des VDMA. Über die klimaneutrale Produktion spricht Carl-Otto Gensch, Bereichsleiter Produkte und Stoffströme im Öko-Institut Freiburg mit Dr. Sarah Brückner, Abteilungsleiterin Technik, Umwelt und Nachhaltigkeit im VDMA.
Kaum ist die Impfpriorisierung aufgehoben hören wir auch schon die ersten Stimmen aus Wissenschaft und Politik, die das Vorgehen kritisieren. Was dabei vergessen wird ist, dass Ärzte einer Berufsethik unterliegen, die sie ohnehin dazu verpflichtet zu priorisieren - völlig unabhängig davon, ob das nun ein Ethikrat empfiehlt oder nicht. Das wahre Problem sind momentan die Impfzentren, die Hausärzte, bedingt durch Bürokratie und Ineffizienz davon abhalten das zu machen, was ihre Kernaufgabe ist!
Anlässlich der 100. Podcast-Folge haben die dienstältesten Kolleginnen der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf Erinnerungen ausgetauscht, Arbeitsabläufe von früher rekapituliert, ihren damaligen Chef Erich Bauermeister hochleben lassen und festgestellt, dass trotz aller Veränderungen die Kernaufgabe der Bibliotheken dieselbe geblieben ist. Sie erzählen, warum sie diesen Beruf ergriffen haben und stellen Mutmaßungen an, ob ihnen der Abschied schwerfallen wird. Aber alle sind sich einig: Früher war nicht alles besser, aber eben anders.Ein Resümee.
Trage Dich jetzt für unser kostenfreies 30-minütiges BGM-Strategiegespräch ein: https://www.bgmpodcast.de/strategiegespraech/ Holt Euch was zu schreiben und was zu trinken, heute wird es trocken theoretisch, aber wirklich interessant! Es geht ums Thema Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Aber erst einmal die Frage: Was ist Controlling? Controlling wird als Teilfunktion des unternehmerischen Führungssystems verstanden, dessen Kernaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Das BGM- Controlling bezieht sich logischerweise auf Zahlen und Werte, welche im Bereich des BGMs ermittelt werden. Das Controlling stellt entsprechend notwendige Daten zur Entscheidungsfindung bereit und analysiert diese indem ein Abgleich von Soll- und Ist-Werten vorgenommen und auf diese Weise der Erfolg ermittelt wird. Das ist wichtig, denn nur Werte die gemessen werden, können auch bewertet werden. Mehr zum Thema ,,Controlling im Betrieblichen Gesundheitsmanagement " findest du unter: https://www.bgmpodcast.de/controlling-im-betrieblichen-gesundheitsmanagement/ P.S. Auf Dich wartet eine GRATIS Checkliste zum Controlling: https://www.bgmpodcast.de/Checkliste-BGM-Controlling/ Was ist der Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Podcast? Der Betriebliches Gesundheitsmanagement Podcast – Der Podcast über betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU). Inspiriert von Christian Bischoff, Laura Malina Seiler, Tobias Beck, Dirk Kreuter, Bernd Geropp, Alex Fischer, Stefan Obersteller, Tom Kaules, Matthew Mockridge, Frank Thelen und Hendrik Klöters habe ich nun auch meinen eigenen Podcast veröffentlicht. Hierbei geht es um die Themen Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), gesunde Mitarbeiter und gesunde Führung, Fehlzeitenreduzierung und Senkung des Krankenstandes. Bei Fragen zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement kannst du mir gerne eine E-Mail an die info@outness.de schicken! Sport frei! Dein Hannes Besuche unsere Website:https://www.bgmpodcast.de/https://www.outness.de/Verpasse keine Neuigkeiten mehr und Abonniere unseren Newsletter: https://www.bgmpodcast.de/newsletter/ Unsere Facebookseite: https://www.facebook.com/outness.de/ Wir auf Instagram: https://www.instagram.com/outness_/ Unser YouTube-Channel:https://www.bgmpodcast.de/youtube/ Sichere dir jetzt jede Menge Willkommensgeschenken: https://www.bgmpodcast.de/bonus-geschenke/ PS.: Du benötigst Hilfe bei der Umsetzung deines BGMs?! Dann bewirb Dich jetzt für unser kostenfreies 30-minütiges Strategiegespräch! ( https://www.bgmpodcast.de/strategiegespraech/ )
Vernetzen und interdisziplinäre Brücken schlagen mit dem Ziel, digitale Technologien im Gesundheitswesen zu forcieren – das ist Kernaufgabe in der von der Stadt Wien geförderten Stiftungsprofessur von Eveline Prochaska aus dem Department Technik der FH Campus Wien. Sie bringt das Können der Technik und die gesundheits- sowie pflegewissenschaftliche Anforderungen zusammen und entwickelt Prototypen für den Einsatz in der Diagnostik, Prävention, Therapie – in allen Bereichen des Gesundheitswesens. Mit gezielter Implementierung von Healthcare Engineering-Inhalten in Curricula werden auch Studierende im Gesundheitsbereich entsprechend auf die digitale Zukunft vorbereitet.
Wikipedia hat keinen Druck, hohe Umsätze zu generieren. So könne sich die Online-Enzyklopädie ihrer Kernaufgabe widmen: so fundiert und objektiv wie möglich Sachverhalte darzustellen, meint Vera Linß. Doch 20 Jahre nach Gründung brauche es radikale Reformen. Von Vera Linß www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei
In der Coronavirus-Pandemie erfreut sich der Kampfbegriff der Lügenpresse wieder grosser Beliebtheit: Ein Teil der Bevölkerung glaubt, dass die Pandemie eine globale Verschwörung ist und, dass die Medien das Volk systematisch belügen. Über solche Verschwörungstheorien kann man schmunzeln. Doch das Vertrauen in journalistische Medien sinkt weltweit seit Jahren. In dieser Folge versuchen wir zu verstehen, warum. Es gibt unterschiedliche Gründe für die Vertrauenskrise des Journalismus — und zumindest teilweise sind die Medien selber daran schuld. Und zwar nicht zuletzt, weil Medien nur selten fundiert Gesellschaftskritik betreiben. Anstatt gesellschaftliche Machtstrukturen kritisch zu hinterfragen, reproduzieren Medien diese einfach oft; unter anderem, weil sie “neutral” bleiben wollen und den Zugang zu politischen und wirtschaftlichen Eliten nicht aufs Spiel setzen möchten. Doch all die Menschen, die nicht zu den Eliten gehören und die im gesellschaftlichem Ist-Zustand materiell leiden, werden so vom Diskurs ausgeschlossen. Dass diese Menschen sich dann von Medien abwenden, ist keine Überraschung. Der Weg aus der Vertrauenskrise der Medien ist darum eine Rückbesinnung auf die Kernaufgabe des Journalismus: Kritik an Eliten, an Machtstrukturen, an Ungleichheit, an Ungerechtigkeit.
Gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten Visionen entwickeln, dicke Knoten entwirren und dabei helfen, die großen (Unternehmens-)Ziele in verdauliche Meilensteine zu zerlegen: Das sieht Unternehmensberaterin und Coach Claudia Bose als ihre Kernaufgabe. Sie ist seit mehr als 25 Jahren berufstätig und war Projektmanagerin, Unternehmensberaterin und Interim-Managerin. Seit 8 Jahren ist sie freiberuflich unterwegs, mit ihrer eigenen Unternehmensberatung CBO Business Consulting. Lange Zeit hat sie für große Konzerne gearbeitet, doch das war ihr irgendwann „zu weit weg vom wirklichen Leben“. Inzwischen fokussiert sie sich auf Mittelständler, weil sie da „einfach viel ganzheitlicher“ arbeiten kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell bei Boses Arbeit auf weiblich geführten Unternehmen und der Unterstützung von Unternehmerinnen. Warum dieser Fokus? „Weil ich glaube, dass unsere Zeit jetzt ist und dass es so viele tolle Frauen gibt, die Unternehmen und große Bereiche führen. Und dies sehr erfolgreich tun auf ihre sehr eigene Art und Weise.“ Nur weil die letzten 100, 200, 300 Jahre Unternehmen von Männern geführt worden seien, heiße das nicht, dass ihr Weg der einzig wahre sei, ist Bose überzeugt. Gleichzeitig gebe es aber auch nicht den weiblichen Weg: „Es gibt so viele Wege, wie es Frauen gibt. Und ich möchte Frauen dabei unterstützen, in diese Rolle zu wachsen und ihre Unternehmen erfolgreich zu führen.“ Der Beitrag E83: Warum sollten Coaching und Beratung immer zusammen gedacht werden? – Claudia Bose (CBO Business Consulting) erschien zuerst auf SoftwareForFuture Podcast.
Gemeinsam mit ihren Klientinnen und Klienten Visionen entwickeln, dicke Knoten entwirren und dabei helfen, die großen (Unternehmens-)Ziele in verdauliche Meilensteine zu zerlegen: Das sieht Unternehmensberaterin und Coach Claudia Bose als ihre Kernaufgabe. Sie ist seit mehr als 25 Jahren berufstätig und war Projektmanagerin, Unternehmensberaterin und Interim-Managerin. Seit 8 Jahren ist sie freiberuflich unterwegs, mit ihrer eigenen Unternehmensberatung CBO Business Consulting. Lange Zeit hat sie für große Konzerne gearbeitet, doch das war ihr irgendwann „zu weit weg vom wirklichen Leben“. Inzwischen fokussiert sie sich auf Mittelständler, weil sie da „einfach viel ganzheitlicher“ arbeiten kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell bei Boses Arbeit auf weiblich geführten Unternehmen und der Unterstützung von Unternehmerinnen. Warum dieser Fokus? „Weil ich glaube, dass unsere Zeit jetzt ist und dass es so viele tolle Frauen gibt, die Unternehmen und große Bereiche führen. Und dies sehr erfolgreich tun auf ihre sehr eigene Art und Weise.“ Nur weil die letzten 100, 200, 300 Jahre Unternehmen von Männern geführt worden seien, heiße das nicht, dass ihr Weg der einzig wahre sei, ist Bose überzeugt. Gleichzeitig gebe es aber auch nicht den weiblichen Weg: „Es gibt so viele Wege, wie es Frauen gibt. Und ich möchte Frauen dabei unterstützen, in diese Rolle zu wachsen und ihre Unternehmen erfolgreich zu führen.“ Der Beitrag E83: Warum sollten Coaching und Beratung immer zusammen gedacht werden? – Claudia Bose (CBO Business Consulting) erschien zuerst auf Wege der Digitalisierung.
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Prof. Dr. Tobias Kollmann ist Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen und vermittelt so Grund- und Gründungswissen für die Digitale Wirtschaft. Für sein besonderes Lehr- und Förderkonzept in diesem Bereich erhielt er beim UNESCO Entrepreneurship Award „Entrepreneurial Thinking and Acting“ einen Sonderpreis. Seit 1996 befasst er sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die Themen Internet, E-Business und E-Commerce. Als Mitgründer von AutoScout24 gehörte er mit zu den Pionieren der deutschen Internet-Gründerszene und der elektronischen Marktplätze. 2004 hat er lange vor Apple zusammen mit Motorola und der Telekom die erste mobile UMTS-App in Deutschland konzipiert und in einem Feldversuch im Rahmen der Kieler Woche getestet. Von 2013 bis 2020 war er der Vorsitzende des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ im BMWI. Die Redaktion von politik & kommunikation zählt ihn vor diesem Hintergrund mit zu den bedeutendsten Akteuren der Digitalisierung im politischen Berlin. Von 2014 bis 2017 war er zudem der Landesbeauftragte für die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. 2012 wurde er zum „Business Angel des Jahres“ gewählt und laut dem Magazin Business Punk gehört er zu den 50 wichtigsten Köpfen der Startup-Szene in Deutschland. Im gleichen Jahr war er auch Gründungsmitglied vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. Brandwatch zählt „Prof_Kollmann“ zu den TOP-10 der einflussreichsten Twitter-Autoren rund um das Thema „Digitale Transformation“ und „Digital Leadership“. Laut der FAZ gehört er zu den 100 einflussreichsten Ökonomen in Deutschland und hat „Gewicht in Medien, Forschung und Politik“. Seit 2015 ist er Mitglied im Aufsichtsrat vom börsennotierten Stahl- und Digitalkonzern Klöckner & Co SE. 2019 wurde er als stellvertretender Vorsitzender zudem in den Aufsichtsrat der COMECO GmbH & Co. KG, einem FinTech-Spin-off der Sparda Banken, berufen. Themen: In den Podcast-Folgen #25 und #26 habe ich mit Prof. Dr. Tobias Kollmann über “die Entwicklung von Digitaltalenten in Unternehmen” gesprochen. Dabei hat uns Tobias Kollmann viele interessanten Informationen zum Aufbau von Digitalwissen geliefert. Die Highlights waren: Wissen als Grundlage zum Können Wissen und Kompetenzen im Unternehmen bei Führungskräften und Mitarbeitern aufbauen Digitalisierung ist Kernaufgabe in Unternehmen für Produkte, Prozesse und Plattformen Digitalisierung kann nicht delegiert werden - das Thema ist Führungsaufgabe und daher muss auf der Ebene das Wissen und auch die Kompetenz gegeben sein Ausbildungslehrgänge mit Hochschulzertifikat: eBusiness Leadership (6 Monate) Basiswissen: Technologien, Wertschöpfung, Kundennutzen Spezialthemen wie eProcurement, eMarketplaces Praxis: konkrete Umsetzung von Digitalprojekten inklusive Methoden Feedback-Loop über Präsentation von Ergebnissen eBusiness Manager (3 Monate) Fachwissen rund um Digitalprojekte (Einkauf, Verkauf und Handel) Entwicklung und Umsetzung von Digitalen Geschäftsmodellen Klausuren und Prüfungen zur Wissensprüfung Drei Säulen zum Start von Digitalisierungsinitiativen in Unternehmen Positives Digital Mindset: Veränderungen zulassen, Mut zu neuen Wegen Digital Skills: Wissensaufbau zum Thema Digitalisierung: technologisch und die jeweiligen Geschäftsmodelle - 3 von 5 Digitalprojekten scheitern, da die handelnden Personen nicht wirklich wissen, was sie tun! Digital Execution: raus aus der reinen Projektdenke - Digitalisierungsprozesse enden nicht und benötigen eine fortlaufende Optimierung (z.B. KI) #Digitalknowledge #Digitalwissen #Digitalkompetenz #Digitalausbildung #ebusinessleadership #ebusinessmanager #digitalleadership #digitaletransformation #digitalegeschaeftsmodelle #digitaleplattformen Shownotes: Test zum Digital Leaderstatus: https://www.digital-leadership-index.de/ Das neue Buch: Digital Leadership: https://www.netcampus.de/de/forschung/veroeffentlichungen/fachbuecher/digital-leadership Prof. Kollmann als Speaker, Moderator buchen: http://www.netcampus.de/de/praxis/speaker-redner-digitale-wirtschaft-transformation-innovation Das E-Business-Seminar jetzt als Online-Kurs! Ihr Ticket: anmeldung.e-business-seminar.de Die netSTART-Academy: Aus- und Weiterbildung für das Digitale Zeitalter (Seminare/Fernstudium): http://www.netstart-academy.de/ Mail: tobias.kollmann@uni-due.de TW: www.twitter.com/prof_kollmann FB: www.facebook.de/prof.tobias.kollmann XG: www.xing.com/profile/tobias_kollmann IN: www.linkedin.com/in/tobiaskollmann Links Hans-Heinz: Website: www.gaintalents.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ Xing: https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook: https://www.facebook.com/GainTalents Instagram: https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube: https://bit.ly/2GnWMFg
Es ist Teil des Theologiestudiums, ein 4-Wöchiges Praktikum in einer Kirchengemeinde zu absolvieren. Kjell Pommerening absolviert dies bei uns im Pfarrsprengel. Kernaufgabe ist es, die Pfarrperson in ihrem Alltag zu begleiten. Falls Sie Ihn am Sonntag im Gottesdienst noch nicht kennengelernt haben, können Sie dies nun durch das kleine Interviewformat nachholen...
"Der notwendige Diskurs über die Zukunft des österreichischen Bundesheeres hat begonnen. Nachdem wir nun mit dem Generalstab und den Kommandanten der unterschiedlichen Führungsebenen in dieser Woche den Diskussionsprozess zur Weiterentwicklung des Heeres eingeleitet haben – werden wir den Nationalen Sicherheitsrat einberufen und damit auch auf politischer Ebene diesen Prozess starten. (…)Am Ende werden wir unser Heer in das 21. Jahrhundert geführt haben. Dabei ist klar: Die militärische Landesverteidigung ist und bleibt die Kernaufgabe des Bundesheeres“, heißt es in der Presseaussendung aus dem Bundesministerium für Landesverteidigung vom 26.6.2020. Bei mir spricht der 43. Kommandant der MILAK über gebildete SoldatInnen, den Akademiefriedhof und das Rüstzeug für eine moderne Landesverteidigung. Der 58-jährige Familienvater erlaubt bei mir außerdem private Einblicke und vertritt seinen Standpunkt in Sachen Disziplin und Respekt, Sicherheit und Geborgenheit.
Nach der Ankündigung, dass der 1. FC Kaiserslautern Insolvenzantrag stellt, hat der Oberbürgermeister der Stadt, Klaus Weichel (SPD), im SWR vom Verein "umfassende Transparenz" gefordert. Nachdem bereits im März die Stadiopacht für den FCK deutlich reduziert wurde, lehnt Weichel weitere finanzielle Zugeständnisse der Stadt an den Verein ab - auch aufgrund der eigenen schwierigen Haushaltssituation. Das Konzept der stadteigenen Stadiongesellschaft sieht Weichel inzwischen kritisch: "Es ist nicht Kernaufgabe einer Stadt, ein Stadion zu halten und an einen Profisportverein zu vermieten." Deshalb würde er das Fritz-Walter-Stadion gerne verkaufen, wenn sich die Gelegenheit biete.
Was verliert man eigentlich, wenn man Geld geringschätzt? Geld. Ich wiederhole das nochmal in anderer Form: Wenn du Geld geringschätzt, verlierst du Geld. Wenn du Geld wertschätzt, behältst du Geld. Die besten Dinge in unserem Leben kosten nichts. Eine Umarmung, ein zuhörendes Ohr, eine tiefe Freundschaft. Aber davon werden wir nicht satt. Also brauchen wir Geld. Natürlich kann man behaupten, die Welt wäre ohne Geld ein besserer Ort. Aber wissen wir das wirklich? Nein, denn diese Situation ist nicht erlebbar. Unsere erlebbare Welt ist eine des Geldes. Und seine Erfindung war wichtig für das Wohlergehen der Menschheit. Geld ist „einer der Grundstoffe, mit denen die Menschheit die Architektur der Zivilisation errichtet“, meint Lewis Henry Lapham. Für die Entwicklung unserer Zivilisation ist Geld sozusagen erforderlich. Geld hat die Kernaufgabe, Dinge bewertbar zu machen. Dazu gehört das Zählen, Rechnen und Messen von Dingen. Geld ermöglicht uns Menschen die Befriedigung von Bedürfnissen. Umgekehrt betrachtet lohnt es sich also, die Bedürfnisse der Menschen wahrzunehmen und darüber nachzudenken, wie diese Bedürfnisse befriedigt werden können. Wir können also festhalten: Geld macht erfinderisch. Geld gibt uns die räumliche und zeitliche Freiheit, um Waren und Dienstleistungen gründlicher zu überdenken. Geld regt zum Denken an, erweitert gewissermaßen unseren Horizont. Geld könnte man somit als eine Art Speicher für einen bestimmten Wert ansehen. Mit Geld lassen sich Distanzen überwinden. Doch dafür muss man das Vertrauen haben können, dass das Geld seinen Wert behält. Also den Wert zum Zeitpunkt eines Verkaufs, denn zu diesem Zeitpunkt hat man das Geld bekommen. Es gibt ja diesen Spruch: Wo das Geld ist, ist das Glück nicht weit. Doch Geld ist kein Glücksgarant. Geld macht nicht glücklich, sagen oft vom Leben enttäuschte Menschen. Geld macht glücklich, sagen oft vom Leben beschenkte Menschen. Doch hat uns das Geld jemals versprochen, es würde uns glücklich machen? Eher nicht. Wir müssen einfach das Beste aus der Situation machen. Wir! Nicht jemand anders. Wo Geld fehlt, herrschen Armut und Elend. Wo Geld fehlt, gibt es geistigen und ökonomischen Stillstand. Wo Geld fehlt, sind die Ressourcen knapp und die Abhängigkeit hoch. Doch deshalb ist Geld nicht der Ursprung des Übels. Geld sorgt dafür, dass Begehrlichkeiten geweckt werden und Ansprüche entstehen, die über die Existenzsicherung hinausgingen. Doch was ist darauf basierend entstanden? Geld ermöglicht sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Fortschritt. Denn für wirtschaftliches und gesellschaftliches Handeln mit einem Geldsystem braucht man Vernunft, Logik, Verfahren und Gesetze. Vom Aufbau der dafür notwendigen Verwaltung profitierten Wissensarbeiter und Intellektuelle. Ohne den Staat und seine Verwaltung – sprich Kontrolle – hätte Geld nie die Bedeutung erlangt, die es heute hat. Heute existieren ca. 92 Prozent der Geldmenge nur noch als digitaler Abdruck im Computer und nicht mehr in Münzen und Scheinen. Der reale Gegenwert fehlt also. Deshalb ist Vertrauen so elementar. Ohne würde das System kollabieren. Geld spiegelt unsere Wünsche sowie die Fähigkeit, zu vertrauen und uns etwas zuzutrauen. Wir müssen lernen, dem Geld zu trauen, indem wir unserer Vorstellungskraft trauen. Nur so funktioniert es. Eins müssen wir verstehen: Beim Thema Geld wird Wissen oft durch Gefühl ersetzt. Und deshalb brauchen wir Systeme und Vorgehensweisen. Sie helfen uns dabei, überlegt zu handeln. Wo es nur Geld gibt und keine Ideen mehr, wird das Geld wertlos. Darum sind brauchbare Ideen und sinnvolle Möglichkeiten für Investitionen so wichtig. Das erfordert eine neue Kultur des Geldes. Es muss wieder an Wert gewinnen, indem es sich ein bisschen rarmacht, so wie alle guten Dinge. Weniger nach dem Prinzip „so viel Wachstum wie möglich“, sondern mehr nach dem Prinzip „so viel Wachstum wie nötig.
In dieser Folge erfährst du, worauf es auf emotionaler und mentaler Ebene bei einer natürlichen Geburt ankommt. Ich spreche darüber: - wie du dich in Zeiten von Corona emotional auf die Geburt deiner Babies vorbereiten kannst. - Was auf mentaler Ebene die Kernaufgabe bei einer Geburt ist - welche Techniken du ausprobieren und einstudieren kannst, damit du dich während der Geburt immer an deine mentalen Hauptaufgaben erinnerst. Hast du Fragen oder willst mir mal "Hallo" sagen? Schreib mir! dorothea@lebenmitzwillingen.de Instagram: @lebenmitzwillingen_dorothea Komm in den Zwillingstraum: zwillingswolke.de/kurse
"Die Verantwortung für die Stellenbesetzung liegt beim Fachbereich!" Ein Hammersatz, den der Vordenker und erfahrene Leiter Recruiting Wolfgang Schlag in diesem Podcast mal eben so raushaut. Letzte Woche hatten wir die Büroeröffnung unseres sourcing hubs in Coburg und bei der Gelegenheit durfte ich auch Wolfgang Schlag als neuen Mitarbeiter begrüßen. Und am Abend, beim Essen, haben wir dann mal spontan diese Podcastfolge aufgenommen. Ich habe Wolfgang dazu befragt, wie er es geschafft hat, den Automobilzulieferer Brose zu einer Top Recruitingorganisation umzubauen. Interessanter Punkt: Er hat schon 2003/2004, als noch die große Krise war, damit angefangen und 2008/2009 schon Active Sourcing eingeführt. Wolfgang ist sich mit mir einig: Die letztendliche Verantwortung für die Stellenbesetzung liegt beim Fachbereich. Was? Beim Fachbereich? Aber die haben doch immer keine Zeit und sind operativ "Land unter". Das mag ja auch sein, aber wie Wolfgang darauf anmerkte: "Kernaufgabe von Führung ist es doch, das richtige Personal zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben" - und nicht in operativen Aufgaben vergraben zu sein. Also, ich glaube, da werden noch spannende Diskussionen im Austausch mit unseren Kunden entstehen. Euch jetzt erstmal viel Spaß beim Hören!
Lehrabend mit Johann Tutsch
Wie gestaltest du am besten den Rollenwechsel von der Kollegin zur Vorgesetzten in einer Kita. Worauf solltest du dich konzentrieren und was kannst du weglassen? Der Wechsel vom pädagogischen Arbeiten zur Führungskraft geht immer mit der Verlagerung von Prioritäten einher. Im Vordergrund steht nicht mehr der Gruppendienst, vielmehr steht die Verwaltungstätigkeit im Büro an der Tagesordnung und die Führung deiner Mitarbeiter. Für eine zufriedenstellende Aufgabenerfüllung solltest du dir deiner eigenen neuen Rolle bewusst werden und verschaffe dir einen Überblick über deine neue Aufgabe. Dafür lässt du dir am besten deine Stellenbeschreibung vom Träger geben und kläre direkt deine Fragen. Mache eine Aufstellung, welche Aufgaben du erledigen kannst und welche kannst du an deine Mitarbeiter delegieren? Hol dir Unterstützung vom Träger oder von Coaches. Du bist neu im Job und hast eine Einarbeitungszeit verdient. Mach dir klar, dass deine neue Aufgabe deine Kernaufgabe ist und der Gruppendienst somit zweitranging. Verschaffe dir einen Überblick darüber, welche Aufgaben du weglassen kannst. Du bist nicht die eierlegende Wollmilchsau. Auch Führungskräfte haben ihre Stärken und Schwächen. In meinem Blogartikel "Von der Kollegin zur Führungskraft" erfährst du mehr über dieses Thema. Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören und Lesen. Deine Tanja
www.servicearchitekt.com/22 -www.servicearchitekt.com/ab - Haben Sie Spaß an der Arbeit? (kein Witz :-)) Vielleicht erscheint diese Frage auf den ersten Blick als „nice to have“. So sehe ich es aber nicht. Für mich ist die Frage nach dem Spaß an der Arbeit eine unbedingt notwendige und wichtige Frage. Nur die Unternehmerinnen und Unternehmer, die Spaß an der Arbeit haben und jeden Tag mit Euphorie und Freude ins Geschäft, ins Business, gehen, werden dort auch erfolgreich sein. Wenn Sie, liebe Unternehmerin, lieber Unternehmer, nicht für Ihr Geschäft brennen, wie wollen Sie dann Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter, Ihre Netzwerkpartner von ihren Lösungen überzeugen? Demzufolge ist es aus meiner Perspektive unheimlich wichtig, dass Unternehmerinnen und Unternehmer immer Spaß an dem haben, was sie tun. Nun unterstelle ich, dass jede Unternehmerin und jeder Unternehmer zum Startzeitpunkt des Unternehmens auch großen Spaß und große Lust hatte, das zu tun, was man tun wollte, sonst wäre man diesen Schritt ja nicht gegangen. Nun kann es aber passieren, dass Sie im Laufe der Zeit durch veränderte Rahmenbedingungen oder durch was auch immer, der Spaß an der Arbeit verloren geht. Das kann jedem einzelnen Menschen so gehen, warum nicht auch der Unternehmerin oder dem Unternehmer. Diese Menschen haben aber die Möglichkeit, ihr Geschäft nach ihren Interessen auszurichten, und das ist wichtig. Sollten Sie bei sich spüren, dass der Spaß nicht mehr auf dem Niveau ist, wo er sein sollte oder wo er einmal war, dann verändern Sie die Rahmenbedingungen, so dass Sie wieder Spaß haben. Entwickeln Sie neue und innovative Produkte, suchen Sie sich neue und Ihnen besser liegende Märkte, arbeiten Sie daran, dass der Spaß zurückkommt, nur dann wird sich auch der Erfolg wieder einstellen oder überhaupt einstellen oder/und erweitern. Nach der Beantwortung der fünf Fragen, die sich erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer stellen, nun noch eine Frage, die Sie sich vielleicht ehr nicht stellen sollten: Wie hoch sind meine Kosten? Die Frage nach den Kosten ist keine erstrangige Frage für Unternehmerinnen und Unternehmer. Natürlich müssen die Kostenstrukturen effizient sein, natürlich muss man bestrebt sein, Produkte und Leistungen möglichst günstig einzukaufen. Das ist aber ein „Backofficejob“, das ist nicht die Kernaufgabe des Unternehmers. Ich rede hier natürlich von Dienstleistern und Serviceunternehmen, nicht von Discountern und Retailunternehmen, da kann es anders aussehen. Dienstleister aber sollten vorrangig nach vorne schauen, nach dem Markt, nach den Kunden, nach den Produkten. Schauen Unternehmerinnen und Unternehmer nach den Kosten, nutzen sie in ihrer kostbaren Zeit den „kleineren Hebel“. Umsätze und Gewinne können erheblich gesteigert, verdoppelt, verdreifacht, vervierfacht werden.Kosten können aber nicht im gleichen Rahmen geviertelt, halbiert oder gar ganz aufgelöst werden. Demzufolge ist der Hebel, nach vorn zu schauen, Richtung Markt und Produkt, immer der Größere. Die Kostenreduzierung um 10, vielleicht 20, im besten Falle 25 % hat nicht den Effekt und wird auch selten erreicht. Vielmehr hat man mit großem Aufwand häufig nur eine kleine Kostenreduzierung erreicht. In dieser Zeit hätten sich erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer vielleicht besser mit dem Kunden zusammengesetzt, mit ihm einen Espresso getrunken und über neue Projekte und Aufgaben gesprochen. Sie hätten lieber neue Aufträge akquiriert, neue Projekte durchgeführt, neue Produkte entwickelt und den Markt erobert. Dieser Hebel ist sehr, sehr viel größer als das Durchschauen von BWAs, GUV und Exceltabellen, um Kosten zu reduzieren. Natürlich ist die Kostenoptimierung auch ein Block, den sich Unternehmer anschauen müssen, aber eben keine erstrangige Frage. Stellen Sie sich die (richtigen) Fragen! Unternehmen Sie was! Ihr Heiko Rössel
Haben wir als Feuerwehrleute Rechte und Pflichten? Also, lasst uns doch mal genauer hinschauen: In der Truppmannausbildung bekommen wir das ja schon reingeprügelt. Denn wer im Einsatz Rechte aushebelt, die sogar im Grundgesetz verankert sind, der muss sich darüber Gedanken machen. Wir wollen helfen und keine Juristen werden Aber eigentlich sind wir doch alle zur Feuerwehr oder zu anderen Hilfsorganisationen aus ganz anderen Gründen gegangen, oder? Wenn wir uns mit Rechtsfragen hätten abgeben wollen, wären wir doch Juristen geworden. Welche Rechtgebiete und Vorschriften tangieren wir denn? Rechtsgebiete, die mir spontan einfallen, die von uns berührt werden: BrandschutzG, KatastrophenschutzG, Urheberrecht (Fotos), Sicherheit und Ordnung, Bedarfs- und Entwicklungsplanung, GefahrenabwehrVO, Alarmierungspläne, Hilfsfristen, Einsatzpläne, Alarmierungsvorschriften, Alarm- und Ausrückeordnung, Dienstgradabzeichen, Geschäftsverteilungspläne, Rechtsschutz, Sondersignal, ZulassungsVO, Presserecht, Beamtenrecht, Feuerwehrsatzung, Sozialgesetzgebung, Einsatzpläne, Haftungsrecht, Erstattungsrecht, Versicherungsrecht, Gebührenordnung, Mahnwesen, Vollstreckungswesen, Vorbeugender Gefahrenschutz, Vorbeugender Brandschutz, Verkehrsrecht, Technische Richtlinien (100-erte, PA, CSA, Kabeltrommel, alles genormt und teuer – Kabeltrommel Baumarkt 30 Euro, Feuerwehr mit 5 Zertifikaten 100 Euro). Puh. Warum geltendes Recht und Vorschriften trotzdem absolut nötig sind Alles mitgeschrieben und auswendig gelernt? Ich war als Feuerwehrchef einige Male als Zeuge vor Gericht geladen. Das war manchmal gar nicht spaßig, weil Beklagte und Kläger sich in der Wolle lagen und man als Zeuge die Wahrheit sagen muss. Das passt natürlich nicht allen Verfahrensbeteiligten. Insbesondere ist mir als Feuerwehrchef Recht begegnet, als unser junger Feuerwehrkamerad im Einsatz verstarb. An was dort alles zu denken ist, ist eine enorme Herausforderung und kann angesichts der zu bewältigenden Masse an Aufgaben nur zur Überforderung führen. Ob die Befriedigung der Presse/Öffentlichkeit oder die Beruhigung der Angehörigen. Die eigene Trauer um den verlorenen Kameraden ist auch noch zu bewältigen. Das ist nicht leicht. Darüber berichte ich im Vortrag ausführlich. Rechtsberatung ist das A und O Was ist aber nun mit den vielen Rechtsvorschriften? Wie immer im Leben, sind wir nach Dienstvorschriften ausgebildet und das ist unsere Kernaufgabe. Lasst euch in Rechtsgeschäften beraten, helfen und unterstützen. Es hat keinen Sinn, in Bereichen zu dilettieren, für die andere lange studieren müssen. Also auf gut hessisch: Holt euch Hilfe!!! Wir wünschen dir nun viel Spaß bei dieser Folge. Dein Team von Brand Punkt, Hermann und Carina Bis zum 30.06.2019 bieten wir unseren Vortrag zum Markteinführungspreis an. Sprich gerne deine Hilfsorganisation an oder setze dich bei Interesse gerne mit uns in Verbindung. Hier geht es zu unserer Homepage: www.brand-punkt.de Wir würden uns freuen, wenn dir die Folge gefallen hat und uns deine Gedanken und Anregungen hierzu auf Instagram, Facebook oder auf unserer Homepage unter unserem Post mitteilst. Damit dieser Podcast künftig noch mehr Helfer erreicht, bitten wir dich um eine 5-Sterne-Bewertung auf iTunes. Du kannst uns natürlich auch abonnieren und die Folge teilen.
Jetzt kostenloses Strategie-Gespräch vereinbaren: https://svenwalla.de/termin Leider wird in vielen Zahnarztpraxen das Thema Prophylaxe nicht ernst genommen. Aber ist es nicht die Kernaufgabe der Praxen, die Zähne der Patienten gesund zu halten? Heute dreht sich nochmal alles um das Thema Prophylaxe und die Fragen warum sie so wichtig ist und was Sie tun können, um noch mehr Menschen zu helfen, die eigenen Zähne lange zu erhalten.
Handwerksmensch für´s Ohr: In dieser 18. Episode erfahren Sie, ➡️ dass Kommunikation mehr als bloß ein Gespräch und eine Kernaufgabe jedes Betriebsinhabers ist, ➡️ wie Sie Missverständnisse in Gesprächen zwischen Ihren Mitarbeitern und Ihnen reduzieren können, ➡️ warum Ihre Körpersprache so wichtig ist und ➡️ wann und wie Sie sich wertschätzend bei Ihren Mitarbeitern bedanken können. _____________________________________________________ Wir freuen uns, wenn Sie auch beim nächsten Podcast wieder dabei sind. Wenn Ihnen unsere Folgen gefallen, freuen wir uns über Ihr Abonnement: iTunes: https://goo.gl/eEUuvP Spotify: https://goo.gl/uFEGC5 Podigee: https://goo.gl/u2rvWB _____________________________________________________ Handwerksmensch im Netz: Homepage: https://www.handwerksmensch.de Facebook: https://www.facebook.com/handwerksmensch Instagram: https://www.instagram.com/handwerksmensch LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marenulbrich Xing: https://www.xing.de/profile/maren_ulbrich YouTube: https://goo.gl/4uQadm [Strategie Coaching] Stressbefreit im Handwerk: https://www.handwerksmensch.de/strategie-coaching Förderprogramm unternehmensWert:Mensch|plus: https://www.handwerksmensch.de/unternehmenswert-mensch
Ständige Prozessverbesserung ist eine Kernaufgabe im Qualitätsmanagement. Prozesse gezielt zu verbessern ist aber ohne methodischen Ansatz eine echte Herausforderung. Die folgenden Fragen haben Sie sich bestimmt auch schon einmal gestellt: Wo setze ich an? Wie stelle ich es an, nichts zu vergessen? Wie schaffe ich es, dass auch Kollegen standardisiert ihre Prozesse verbessern? Woran erkenne...
Vor kurzem verstarb der ehemalige Präsident der Bundesrepublik Deutschlands, Roman Herzog. Bevor er Bundespräsident wurde, war er Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Mit der Amtszeit Herzogs wird vor allem dessen berühmte „Ruck-Rede“ assoziiert. Den traurigen Umstand seines Ablebens möchte ich zum Anlass nehmen, auf Parallelen zwischen damals und heute einzugehen sowie die immens wichtige Funktion eines Wertekatalogs auch für Marken zu thematisieren. Interessant an der Person Herzog ist, dass er als Politiker selbst eine Marke verkörperte und insofern zur Verdeutlichung der Mensch-Marke-Analogie besonders gut geeignet ist. Übrigens: Nicht nur, dass Politiker wie Marken wahrgenommen werden; ihre Images bauen auf Wertekonstellationen auf, die auch Marken begründen und tragen. Der Bundespräsident ist Staatsoberhaupt und damit ranghöchster Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland. Die in Deutschland „Grundgesetz“ genannte Verfassung enthält in ihren ersten Artikeln die unverhandelbaren, allgemeingültigen Werte, auf denen das gesamte Leben in diesem Staat basiert. Der Bundespräsident ist sozusagen der Hüter des die Werte-DNA der BRD enthaltenden Heiligen Grals, aus dem sich sämtliche weiterführenden und ergänzenden legislativen, judikativen und exekutiven Codices ableiten. Sie bilden den Markenkern der Bundesrepublik Deutschland. Jedes Gesetz, jede Vorschrift und jede Verordnung muss zwingend mit diesen Werten kompatibel sein. Kernaufgabe des Bundespräsidenten ist die Anmahnung, der Erhalt und die Repräsentation der im Grundgesetz verankerten Werte, an deren erster Stelle die Würde des Individuums steht. Die Gründer der BRD und Väter des Grundgesetzes bemühten sich darum, das zukünftige Staatswesen auf Grundlagen zu stellen, die aller Voraussicht nach auch in Zukunft Bestand haben würden. Dass dies notwendig wäre, darüber waren sie sich aufgrund ihrer historischen Erfahrungen sicher. Und deshalb enthält das Grundgesetz auch einen Artikel, der die Menschen dazu aufruft, die Werte, auf denen ihr Zusammenleben basiert, im Notfall mit allen Mitteln zu verteidigen. Roman Herzogs Ruckrede Frustriert und bestürzt über die pandemisch grassierende Mutlosigkeit hielt Herzog 1997 seine berühmteste Rede („durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“), die sich mit dem damals in Deutschland herrschenden, das Land lähmenden Reformstau auseinandersetzte. Der Ruck, den Herzog forderte, sollte die Politik, aber auch die deutsche Öffentlichkeit zu mehr Mut bewegen: Mut, aus den starren Korsetts der Besitzstandwahrerei auszubrechen und Neues zu wagen; sich für die Zukunft fit zu machen und nach vorne zu bewegen. Deutschland galt damals als „kranker Mann Europas“. Nichts ging mehr. Die Parteien blockierten sich gegenseitig über ihre ungleichen Mehrheiten in Bundestag und Bundesrat. Herzog sprach die in vielen Ländern der Welt herrschende unglaubliche Dynamik an. Länder, die bis vor kurzem noch als Sorgenkinder galten, zeigten nun sogar den sonst so forschen Bayern, wo der Bartl den Most holt. Herzog schwärmte von den kühnen Zukunftsvisionen, die in den aufsteigenden Regionen entworfen und voller Enthusiasmus umgesetzt wurden; diese Begeisterung und die Bereitschaft, Visionen so rasch wie nur möglich in die Tat zu bringen, beflügelten die Menschen zu immer neuen Leistungen. „Was sehe ich dagegen in Deutschland? Hier herrscht ganz überwiegend Mutlosigkeit, Krisenszenarien werden gepflegt. Ein Gefühl der Lähmung liegt über unserer Gesellschaft.“ Weiter hielt Herzog den Deutschen vor Augen, dass sie angesichts der Globalisierung und der schon damals sich deutlich abzeichnenden demographischen Probleme mit massiven Wohlstandsverlusten würden zu kämpfen haben, sollten sie nicht endlich beherzt diSupport the show (https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=2PU5W9H752VZJ&source=url)
http://www.s-ge.com/schweiz/export/de/blog/digitalswitzerland-begleitet-kmu-ins-digitale-zeitalter DigitalZurich2025 heisst jetzt digitalswitzerland. Neu ist nicht nur der Name, sondern auch die Kernaufgabe. Im Fokus steht ab sofort die landesweite Unterstützung von KMU mit Nachholbedarf in Digitalisierung. Als Neumitglied von digitalswitzerland stellt dabei auch Switzerland Global Enterprise sein Know-how zur Verfügung. Die nationale Ausrichtung von digitalswitzerland wird mit einer Expansion der Initiative in die Westschweiz, ins Tessin und in die Region Basel und der Lancierung der Webplattform EducationDigital (Suchmaschine für Aus- und Weiterbildungsangebote im Digital-Bereich schweizweit) unterstrichen. Gleichzeitig erfolgt eine Erweiterung der Zielgruppe auf kleinere und mittlere Schweizer Unternehmen aus allen Branchen. Gerade für KMU, die im Export tätig sind oder eine Expansion ins Ausland anstreben, ist eine dem Unternehmensanspruch kongeniale Digitalisierung unerlässlich, um sich im globalen Wettbewerb behaupten zu können. Switzerland Global Enterprise hat gemeinsam mit Google Schweiz vor gut einem Jahr die Internetplattform Export Digital lanciert, die sich auf die Unterstützung von exportorientierten KMU beim Aufbau sowie bei der Optimierung und Umsetzung ihrer digitalen Strategie konzentriert und in der Schweizer Exportwirtschaft auf grosses Interesse stösst. Dieses Know-how kann S-GE zum Vorteil der Schweizer KMU auch bei digitalswitzerland einbringen. So lassen sich wertvolle Synergien schaffen und eine breit abgestützte Wissens- und Networkingbasis sicherstellen, auf welcher die Schweizer KMU ihre Digitalisierung gewinnbringend vorantreiben und zielgerichtet sublimieren können. Der Export Newsletter für Schweizer KMU, die international tätig sind. Aktuelle News zu Exportthemen, rund um Zoll, Zulassungen und mehr.
IT-Management Podcast | Für den Service-Management Nerd in Dir.
Probleme der Fachbereiche zu analysieren und zu verstehen ist die Kernaufgabe der IT der Zukunft. Es ist die Grundlage für die Bereitstellung maßgeschneiderter IT-Services. IT-Abteilungen und Unternehmen brauchen dazu Business Analysten. Ich spreche in dieser Folge mit Ingrid und Peter Gerstbach über Business Analyse. Ausgehend von der Frage was Business Analyse ist, sprechen wir über ihre Chance und Möglichkeiten. Und wir schlagen den Bogen zu Innovation mit Hilfe von Design Thinking.