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Manche Menschen stolpern in die Tattoo-Branche – Isi Siebert ist hineingewachsen. In dieser Folge nimmt uns die Münchnerin mit auf ihren Weg vom undankbaren Einzelhandel, in dem sie sich oft ausgenutzt gefühlt hat, über das Shopmanagement im Corpse Painter bis hin zur Tätowiererin, die heute große, düstere Projekte mit einer Selbstverständlichkeit zieht, die ihr in den ersten Jahren noch reihenweise Nervenzusammenbrüche beschert hat. Isi erzählt offen, wie es sich anfühlt, an einer Messlatte zu wachsen, die von Anfang an ganz oben hängt, warum sie ihr eigener härtester Kritiker ist – und wieso ausgerechnet ein Cover-up über einem „schwarzen Blumenkohl" zu den schönsten Momenten ihres Jobs zählt.Doch es geht um weit mehr als Tinte: Seb und Isi sprechen über ihre langjährige Verwurzelung in der Fetisch- und Latex-Szene, über OnlyFans und den Aufwand, der hinter dem vermeintlich leichten Geld steckt, und über die wachsende Prüderie der Social-Media-Algorithmen. Besonders ehrlich wird es, wenn Isi schildert, warum sie sich auf einer Kinky-Party sicherer fühlt als in jedem normalen Club, was Männer in ihren DMs so alles abladen – und warum 160.000 Follower für sie ungefähr so viel wert sind wie Monopoly-Geld. Eine Folge über Selbstbehauptung, Leidenschaft und ein Studio, das sich anfühlt wie Familie.Isi Siebert findest du hier auf Instagram.[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Folge von Zwei Doofe, eine Tanke begeben sich Wenzel und Olumbo auf einen wilden Ritt von diplomatischer Vollkatastrophe hin zu italienischer Feinkost, gepaart mit traumatischen Werbe-Flashbacks aus den 80ern. Hier sind die Shownotes für die Episode:Merz, Trump und der große Zahnarzt-Bohrer: Die Folge startet auf politischem Glatteis. Friedrich Merz dachte offenbar, er säße sicher im Sauerland bei ein paar Kindern und zog prompt über den Iran und die USA her – was laut Wenzels Erzählung dazu führt, dass Trump beleidigt reagiert, 25% Strafzölle verhängt und 5000 Soldaten abzieht. Das philosophische Fazit der beiden: Man beleidigt den Zahnarzt nicht als größtes A****** der Welt, bevor er den ganz dicken Bohrer auspackt**. Zudem amüsieren sie sich königlich über Merz und seine angebliche Verwurzelung im Sauerland sowie sein "Mittelklasse"-Sportflugzeug, das unweigerlich Vergleiche zu Matthias Rusts historischer Cessna-Landung auf dem Roten Platz weckt.Widerliche Rohmilch und nackte Füße im Eiswasser: Ein extrem dehydrierter Olumbo fordert lautstark Cola, was zu einem tiefen Trauma über eine frühere WG-Mitbewohnerin führt. Diese trank mit Vorliebe ekelhafte "Rohmilch", bei der das Fett sichtbar an der durchsichtigen Flasche klebte. Die steile These der Podcaster: Im sauerländischen Brilon kippt man sich diese "Notmilch" wahrscheinlich literweise hinter die Binde. Danach wird die Illusion des Fernsehens demontiert: Von Nachrichtensprechern, die früher in Unterhosen mit den Füßen im Eiswasser-Eimer unterm Tisch saßen, bis hin zu TV-Persönlichkeiten, die sich filigran runterhungern müssen, weil "Fernsehen dick macht".Mirácoli-Magnetismus und Lenor-Psychosen: Das wahre Geheimnis der italienischen Küche? Sie hat laut Wenzel Milliarden von Kindern überhaupt erst dazu gebracht, Nahrung aufzunehmen. Ein nostalgischer Ausflug in die 80er Jahre bringt den puren "Magnetismus" der legendären Werbung zurück, in der verzweifelte Mütter "Mirácoli ist fertig!" über den Spielplatz brüllen. Getoppt wird das nur von der völlig verstörenden Lenor-Werbung, in der einer Hausfrau ein mahnendes zweites Gesicht aus dem Kopf wuchs, weil sie es wagte, den Weichspüler zu vergessen. Olumbos knallharter (und fragwürdiger) Haushaltstipp dazu: Finger weg vom Weichspüler, da ist nur Fett drin, das am Ende in der Kloake landet.Die Tortellini-Rettung & teures Piratenbier: Da Olumbo offenbar unfähig ist, anständige Tortellini zu kochen, schreitet Wenzel zur kulinarischen Erste-Hilfe-Maßnahme. Das absolute Geheimnis für eine sämige, italienische Sahnesoße, die nicht wässrig wird: "Panna da cucina", eine spezielle, dicke Kochsahne. Gewürzt wird dabei klassisch nach Louis de Funès: "Muskatnuss, Herr Müller!". Zum Runterspülen der Pasta zaubert Wenzel unfiltriertes "Ichnusa"-Bier aus Sardinien hervor. Es schmeckt nach Urlaub, kostet saftige 2,30 € für 0,33 Liter und fasziniert Olumbo vor allem deshalb, weil die Seeräuber auf dem Etikett alle ein "Bandana" tragen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
«Frieden» war sein erstes Wort, zuerst kaum beachtet. Seit der harschen Reaktion von US-Präsident Trump wird die Kriegskritik von Papst Leo XIV. nun weltweit gehört. Helena Jeppesen-Spuhler lobt ihn als «Friedenspapst», fordert aber mehr Tempo bei Frauen und Laien in der Kirchenleitung. In seinem Einstehen für Frieden, gegen Gewalt und Ausbeutung bleibt der erste panamerikanische Papst Leo XIV. beharrlich und unbeirrt von Seitenrufen aus Washington. Leo XIV., alias Robert Francis Prevost, geboren in den USA, ist als Augustiner-Mönch und Missionar ein wahrhaft katholischer Weltbürger. Bringt er auch innerhalb der römisch-katholischen Kirche die erhoffte Befriedung? Wie schaut es hier mit Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch aus? Hält Papst Leo XIV. sein Versprechen, den synodalen Weg weiterzugehen und so für mehr Machtteilung und Partizipation von Frauen und nicht Geweihten zu sorgen? Kommt da noch was? In Perspektiven sprechen: · Prof. Dr. Gregor Maria Hoff, Universität Salzburg: Spezialist für ökumenische Theologie und interreligiösen Dialog, Berater der deutschen Bischofskonferenz. Der römisch-katholische Theologieprofessor ist für seinen klaren, kritischen Ton bekannt und Autor des Buchs: «In Auflösung. Über die Gegenwart des römischen Katholizismus». · Prof. Dr. Stefanos Athanasiou: Griechisch-orthodoxer Erzpriester in der Schweiz, Theologieprofessor an der Universität München, Mitglied im Rat der Religionen der Schweiz. Er ist ein begehrter Dialogpartner im ökumenischen und interreligiösen Gespräch. · Helena Jeppesen Spuhler: stimmberechtigte Delegierte an den Weltsynoden in Rom, Mitarbeiterin im Schweizer Hilfswerk Fastenaktion. Sie kennt Papst Leo XIV. seit 2023. Ihr direkter Draht nach Rom und ihre tiefe Verwurzelung in der kirchlichen Arbeit in der Schweiz machen sie zu einer Schlüsselperson im synodalen Prozess in der Schweiz und international. Autorin: Judith Wipfler
Passend zur Impulsfolge „Vertraue dem Prozess" schenke ich Dir heute eine geführte Meditation. Speziell dafür, wieder in Kontakt mit deinem tiefliegenden Vertrauen zu kommen. Denn Vertrauen ist nichts, was Du lernen musst. Es ist etwas, was schon längst in Dir verankert ist, an das Du Dich nur erinnern darfst. In dieser Meditation führe ich Dich durch: – Eine achtsame Körperreise, um vollständig im Moment anzukommen – Die Verbindung zum Wurzelchakra, dem Energiezentrum für Stabilität, Erdung und Urvertrauen – Eine Visualisierung tiefer Verwurzelung mit der Erde, aus der echtes Vertrauen entsteht – Das Loslassen von Bewertungen, damit Vertrauen wieder fließen kann Nimm Dir ca. 18 Minuten, setze Dich aufrecht hin, schließe die Augen und lass Dich führen. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
#jesus #hoopDer Schlüssel zu einem starken Glauben liegt nicht in einem selbstgemachten „Baukasten-Glauben“, sondern in der bewussten Verwurzelung in der apostolischen Lehre. Wie die erste Gemeinde in Jerusalem sind wir eingeladen, beständig in dieser Wahrheit zu bleiben, die uns Orientierung, Einheit und Schutz vor Irrwegen schenkt.Diese Lehre ist keine graue Theorie, sondern das lebendige Zeugnis derer, die Jesus hautnah erlebt haben. Im Zentrum steht das Evangelium: Jesus ist für unsere Sünden gestorben und auferstanden. Wahrer Glaube bedeutet, sich von egoistischen Wegen abzuwenden und ganz auf dieses Fundament der Gnade zu vertrauen.
Was kann eigentlich alles eine Betriebsstätte begründen? Eine Pipeline, ein Spind, ein Server oder sogar eine Tätigkeit im Gefängnis? Und was braucht es dafür konkret – von der „Verwurzelung“ bis zur „Verfügungsmacht“? Genau darüber sprechen wir gemeinsam mit unseren beiden Berliner Kollegen Christian Kahlenberg und David Heckerodt. Christian kennen viele unserer treuen Hörer sicherlich bereits aus früheren TAXpod-Folgen. David hingegen ist zum ersten Mal dabei und für dieses Thema geradezu prädestiniert – hat er sich doch in seiner früheren Tätigkeit als Finanzbeamter, unter anderem beim BZSt und zuletzt im BMF, intensiv mit Betriebsstättenfragen und insbesondere der Gewinnabgrenzung befasst. Anlass unserer digitalen Gesprächsrunde ist der in der Praxis seit Langem erwartete Entwurf des BMF-Schreibens zum Betriebsstättenbegriff vom 13. Februar 2026. Dieses soll das bislang maßgebliche, inzwischen deutlich in die Jahre gekommene BMF-Schreiben aus dem Jahr 1999, den sog. Weihnachtserlass, ersetzen. Dass hier Reformbedarf besteht, liegt auf der Hand: Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen knapp 25 Jahren grundlegend verändert – besonders beschleunigt durch die Corona-Pandemie und den damit verbundenen Anstieg mobiler Arbeit und Homeoffice-Tätigkeiten. Zugleich haben neuere BFH-Entscheidungen und aktuelle OECD-Entwicklungen die Diskussion rund um den Betriebsstättenbegriff spürbar verändert. Der BMF-Entwurf greift diese Entwicklungen auf und bezieht zudem neue Arbeitsformen und Tätigkeitsfelder ein, etwa Influencer-Tätigkeiten oder Desk Sharing. Gemeinsam diskutieren wir, wie die einzelnen Merkmale einer Betriebsstätte zusammenwirken, worauf es beim sog. Desk Sharing ankommt und warum auch die digitale Wirtschaft nicht aus dem Blick geraten darf, die uns sicherlich fortlaufend beschäftigen wird. Es geht um Fragen wie: Wann wird ein Homeoffice zur – womöglich sogar geschäftsleitenden – Betriebsstätte? Welche Rolle spielen Server bzw. IT-Infrastruktur? Und welche Auswirkungen kann das neue Schreiben auf Wegzugsfälle und Entstrickungsfragen haben? Neben dem nationalen Betriebsstättenbegriff nach § 12 AO werfen wir natürlich auch einen Blick auf das Verhältnis zum abkommensrechtlichen Begriff nach Art. 5 OECD-MA sowie auf die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Regelungsregimen. Bekanntermaßen hat sich auch die OECD jüngst zur Begründung einer Homeoffice-Betriebsstätte geäußert. Wichtig ist zudem immer der Blick über die reine „Begründung“ einer Betriebsstätte hinaus: Die Wechselwirkung sollte nicht bei den einzelnen betriebsstättenbegründenden Merkmalen enden, sondern sich eigentlich in der Gewinnzurechnung fortsetzen. Denn im internationalen Kontext geht es letztlich darum, Besteuerungsrechte sachgerecht aufzuteilen, wobei die Betriebsstätte den zentralen Anknüpfungspunkt bildet. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr – jetzt machen wir uns erst einmal auf die Suche nach der Betriebsstätte. Viel Spaß beim Hören! Folge direkt herunterladen
In dieser Folge hörst du einen Mitschnitt aus einem Guest Speaker Call unserer Politik Akademie. Zu Gast ist Sven Kadegge, der den OB-Wahlkampf in Würzburg 2025 analysiert.Es geht um Strategie, Kampagnenführung und die Frage, warum dieser Wahlkampf am Ende erfolgreich war.Du erfährst unter anderem:– welche 10 strategischen Bausteine hinter der Kampagne standen– warum Überparteilichkeit und lokale Verwurzelung entscheidend waren– wie eine Teflon-Strategie gegen Angriffe funktionieren kann– welche Rolle Social Media, Teamstruktur und klare Botschaften im Wahlkampf spielenEin spannender Einblick für PolitikerInnen, Kandidierende und Wahlkampfteams, die verstehen wollen, wie moderne Wahlkampfstrategie funktioniert.Mehr zur Politik Akademie – unserem Programm für PolitikerInnen, die Social Media strategisch nutzen und ihre Sichtbarkeit aufbauen:https://politik.mecoa.de/politik-akademie/Kostenloser Recruiting-Guide für Kommunen – so gewinnst du Mitarbeitende über Social Media:https://politik.mecoa.de/kommunen-freebie-recruiting/Kostenloses Strategiegespräch zur Social Media Strategie im politischen Kontext:https://mecoa.de/strategiegespraech/Mehr Impulse rund um politische Kommunikation und Social Media:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Der Tod seines Vaters, Scheidung, Shitstorm, kein Geld. Tobias Beck hat nicht einen Meteoriteneinschlag erlebt – sondern alle gleichzeitig. In diesem Gespräch öffnet sich einer der bekanntesten Speaker im deutschsprachigen Raum, wie selten zuvor: ehrlich, verletzlich und mit einer Klarheit, die nur entsteht, wenn man wirklich durch die Dunkelheit gegangen ist. Vielleicht kennst Du das auch? Wie Du bereits eine schwierige Situation gemeisterst hast, daraus Mut und Kraft geschöpft hast und viel sträker hervorgegangen bist. Dieses Gespräch ist kein Motivationsvortrag. Es ist eine Einladung – zurück zu Dir selbst. Darum geht es in dieser Folge:
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Wir leben in einer Zeit voller Druck, Krisen und Reizüberflutung. Resilient zu sein bedeutet nicht, immer alles im Griff zu haben, sondern in allem mit Jesus verbunden zu bleiben. Nicht Selbstgenügsamkeit trägt uns durchs Leben, sondern eine tiefe Verwurzelung in Christus.Kernvers der Predigt ist Philipper 4,13: Alles vermag ich durch den, der mich stark macht, Christus.Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Schon im Mittelalter wussten die norditalienischen Städte, ihre Interessen zu vertreten, auch gegen den römisch-deutschen Kaiser. Und der hatte das Nachsehen – jedenfalls auf lange Sicht.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:59 - Der Historiker Hubert Houben erläutert die Reichspolitik der Staufer14:01 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Krissy Mockenhaupt hat eine Zusammenkunft der lombardischen Abgesandten belauscht, bei der der Widerstand gegen den Kaiser organisiert wurde20:54 - Der Historiker Olaf Rader hat eine Biographie über Friedrich II. geschrieben und erklärt dessen Italienpolitik und seine Verwurzelung in Sizilien34:03 - Der Mittelalterexperte und Historiker Christoph Dartmann geht auf das Verhältnis der Staufer zum lombardischen Städtebund ein**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:History: Andreas Hofer in SüdtirolEuropäische Nationalstaaten: Die Gründung des Königreichs Italien 1861Das Ende der Antike: Langobarden erobern Norditalien**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Olaf Rader, Historiker Gesprächspartner: Christoph Dartmann, Mittelalterexperte und Historiker Gesprächspartnerin: Krissy Mockenhaupt, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
An alle Hamachi-Afficionados: Jan Hartwig liebt den japanischen Speisefisch auch, Ehrenwort. Nur: „Wie oft möchte man ihn eigentlich noch serviert bekommen? Er ist superlecker, aber austauschbar“, gibt sich der Drei-Sterne-Koch angriffslustig. Sager wie diese sind bei Hartwig in unserer neuesten Podcast-Folge aber kein Selbstzweck. Vielmehr erklärt er damit seinen Anspruch an das, was für ihn große Küche ausmacht: Verwurzelung, Originalität und, ja, auch dieses bisschen Stolz auf das, was die regionale Tradition kulinarisch hergibt. Konkret bedeutet das etwa: In Jan Hartwigs international gefeiertem Münchner Restaurant „Jan“ gibt es statt Hamachi etwa Stör. Oder Saibling. Oder Forelle. „Ich will nicht, dass es bei mir schmeckt wie in Stockholm oder New York“, sagt Hartwig. Klingt alles einleuchtend – aber das allein erklärt Hartwigs Erfolg nicht. Vergessen wir nicht: Im April 2023 schrieb er Fine-Dining-Geschichte, indem er nicht einmal 170 Tage nach der Eröffnung seines ersten eigenen Restaurants die begehrten drei Michelin-Sterne holte. Das hatte es so in der Geschichte des Guide Michelin noch nie gegeben. Im vergangenen Sommer dann der nächste Ritterschlag: Da wurde bekannt, dass sein Restaurant es als einziges in ganz Deutschland in die renommierte Liste der „World's 50 Best Restaurants“ geschafft hat. Damit ist der 43-Jährige mittlerweile das internationale Aushängeschild der deutschen Spitzengastronomie. In unserem neuesten Podcast verrät Jan Hartwig, wie er das geschafft hat: wie alles begann, warum es um mehr als nur den Verzicht auf Hamachi geht – und warum die Eröffnung seines Restaurants fast an einem Gullydeckel gescheitert wäre.
Wie sicher fühlst du dich – in deinem Körper, in deinem Nervensystem, in deinem Leben? In dieser Folge vertiefe ich das Erd-Thema dieser Staffel. Denn Erdung bedeutet mehr als Natur oder Stabilität im Außen. Erdung heißt vor allem: Sicherheit im Körper zu erfahren. Ich teile persönliche Erfahrungen aus den letzten Monaten und spreche darüber, warum Regulation allein nicht ausreicht – und was unser Nervensystem wirklich braucht, um sich getragen zu fühlen. Wir schauen auf Daueranspannung, auf innere Ansprüche und auf die Frage, wie sich Sicherheit ganz konkret im Körper zeigt. Eine Einladung, ehrlich hinzuspüren: Wo fühlst du dich wirklich sicher – und was braucht es dafür? Was braucht dein Körper dafür? Und wie kannst du dir ein Umfeld erschaffen, das dich trägt? Eine Folge über Verwurzelung, Nervensystem, Beziehung – und darüber, was es wirklich heißt, hier als Mensch auf dieser Erde anzukommen.
Eine spontane Sonderfolge – direkt vom Messestand der Doghammer auf der FREE Messe München.Roman Gull und Per-Olof Wassen sprechen mit Matthias Drexlmaier über Mut, Marktbewegungen und die Frage, die viele gerade beschäftigt:
⚽ Deine Chance auf einen Job im Profifußball
In der nächsten BierTalk-Folge nehmen wir euch mit auf eine ziemlich besondere Reise – quer durch Franken und mit einem Abstecher über die (ehemalige) Grenze nach Südostthüringen. Am Mikro ist ein alter Weggefährte und echter Handwerksprofi: Stefan Mützel, Braumeister seit 18 Jahren, mit Stationen in Unterfranken, Mittelfranken und jetzt in Saalfeld. Wir starten mit einer herrlich bodenständigen „Wie kommt man eigentlich zum Bier?“-Geschichte (Spoiler: Kartenspiel, Dorfkneipe und ein legendärer „Biersepp“ spielen eine Rolle) und landen schnell bei Stefans heutiger Heimat: dem Bürgerlichen Brauhaus Saalfeld – berühmt für Bügelflaschen, eine starke regionale Verwurzelung und Biere mit klarer Handschrift. Gemeinsam probieren wir uns durch mehrere Klassiker: ein überraschend charakterstarkes Helles mit feiner, „sektiger“ Kohlensäure, ein Pils, das mit ordentlich Hopfen und langer Bittere richtig Haltung zeigt, und das Jubiläums-Festbier „Freiheit 1525“ mit wunderbar runder Malz-Hopfen-Balance. Dazu gibt's tiefe Einblicke in Brautechnik (liegende vs. stehende Tanks!), Wasser als Schlüssel für die Bierqualität – und Stefans Erfahrungen aus Wettbewerben wie dem European Beer Star. Highlight zum Schluss: das „Exklusiv“, ein einmal jährlich gebrautes Grünhopfen-Böhmisches Pils aus dem eigenen Hopfengarten – inklusive Hopfenzupferfest, Zupfwettbewerb und dem schönsten Luxusproblem überhaupt: nach wenigen Wochen ausverkauft. Eine Folge über Bierkultur, Heimat, Handwerk – und darüber, wie man junge Leute fürs Brauen begeistert. Prost!
Mit dieser Folge beginnt eine neue Staffel. Spiritualität wird oft mit dem „Himmel“ assoziiert – mit Weite, Licht, Bewusstsein. Doch ohne Erde, ohne Körper, ohne Verwurzelung bleibt sie abstrakt. Was heißt es, spirituell zu leben, ohne den Boden zu verlieren? Warum beginnt echte Entwicklung im Körper – in deinem Atem, deiner Haltung, deinem Alltag? Ich teile Gedanken zur Verbindung von Verwurzelung und Bewusstsein und lade dich am Ende zu einer kurzen Erdungsübung ein. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du alle Infos zum Kurs „Himmel & Erde“ in den Shownotes.
Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft. Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Was können Marken Menschen heute noch in einer Welt voller Krisen, Unsicherheit und künstlicher Intelligenz geben ? Und welche Rolle spielt Design dabei?In dieser Folge von Decoding Brands spreche ich mit Roman Klis, Gründer der gleichnamigen Designagentur, über die Verantwortung von Marken in unserer Zeit. Wir reden über Design als Stimme von Marken, über Eskapismus und kulturelle Verwurzelung, über Kreativität jenseits von reiner Ästhetik und darüber, warum Marken ohne Seele langfristig nicht funktionieren.Roman teilt persönliche Einblicke aus über 30 Jahren Markenarbeit: vom Start im Kinderzimmer bis zur internationalen Zusammenarbeit in über 90 Ländern. Es geht um Erfolg, Zweifel, Systematik im Design und um die Frage, wie Marken in Zeiten von KI menschlich, relevant und unverwechselbar bleiben.Eine Folge über Design, das wirkt. Und Marken, die mehr sind als nur schön. Mit Decoding Brands Beyond noch tiefer hinter die Kulissen von Marken schauen: Jetzt reinhören & abonnieren!
Leitung heute ist oft schnell, laut und voller Erwartungen. Wie kann man in dieser Spannung gut führen, ohne sich selbst zu verlieren? In dieser Episode des FTHpodcasts spricht Artur Reiswich mit Thomas Härry – Theologe, Dozent und Autor – über sein neues Buch „Führungsweise“ und darüber, was es heißt, weise zu leiten: maßvoll, verwurzelt und aus einer inneren Haltung heraus. Außerdem geht es um die Frage, was „Gravitas“ – ein inneres Gewicht und tiefe Verwurzelung – mit guter Führung zu tun hat. Hier geht es zum Gewinnspiel: FACEBOOK: https://www.facebook.com/fthgiessen/posts/pfbid02YRfEGAiHcmF6kAx8p2xiqYKqB99b8kt54aDeDs2grdrMDRhXdsvuHjRU5kb6X8ecl INSTAGRAM: https://www.instagram.com/p/DUI1p8-DDxa/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA%3D%3D
Graham F. Valentine ist Schauspieler, Sänger und Stimmkünstler und gehört seit den späten Sechzigerjahren zur Gruppe rund um den Zürcher Theatermacher Christoph Marthaler. Derzeit ist er gerade mit der Marthaler-Produktion «Le Sommet» unterwegs. Graham F. Valentine stammt aus Dundee, einer Hafen- und Arbeiterstadt an der schottischen Ostküste. Dort wächst er als Nachzügler in einer Arbeiterfamilie auf. Die Musik am Radio und der wöchentliche Sprechunterricht, den Graham schon als Sechsjähriger besucht, bilden die Grundlage für den späteren Beruf als Sänger und Schauspieler. Doch dass er den ergreift, ist nicht geplant, sondern ein Zufall: Graham F. Valentine landet nämlich als Austauschstudent an der Universität Zürich ausgerechnet in dem Zürcher Studentenwohnheim, das von Christoph Marthalers Eltern geleitet wird. So kommt es 1969 zu einer wegweisenden Begegnung. Von seiner Prägung in Schottland und seiner Begeisterung für die Sprache, vom Volkslied seiner Heimat und dem Kunstgesang im Beruf, von der Verwurzelung in der Vergangenheit und der Zusammenarbeit mit jungen Menschen am Theater erzählt Graham Valentine im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: - Alexander Maria Wagner: «Sommer» aus «Käfer töten» (Interpretation: Graham F. Valentine) - Friedrich Wilhelm Möller: Der fröhliche Wanderer (Schaumburger Märchensänger) - Billie Grey: The Laughing Policeman (Charles Jolly) - Traditional Song of Ireland: «Her Mantle So Green» (Margaret Barry / Michael Gorman) - Traditional Song of Scotland: Adieu Dundee (Live gesungen von Graham F. Valentine) - Maurice Ravel: «L'indifférent», aus Shéhérazade. 3 Lieder für Singstimme und Orchester (New Philharmonia Orchestra / Janet Baker, Mezzosopran / John Barbirolli, Leitung) 7. Leos Janácek - Sonate für Klavier es-Moll. 1.X.1905. Von der Strasse: «Der Tod» (András Schiff, Klavier)
Diese Folge führt mich an einen sehr schönen Ort: ins Seehotel Grauer Bär am Kochelsee. Aufgezeichnet wurde das Gespräch in einem der wunderschönen, neuen Apartments im Seehaus – mit Blick auf den See und einer Atmosphäre, die sich fast wie ein kleiner Urlaub dahoam anfühlt. Zu Gast ist Sebastian Sebald, einer der Leiter des Hauses. Der Graue Bär wird seit 1905 von der Familie Sebald geführt und ist bis heute ein echter Familienbetrieb. Sebastian erzählt von der Geschichte des Hauses, vom Alltag im Betrieb und von seinen Aufgaben – aber auch davon, wie im Grauen Bären alles ineinandergreift: Jeder hat seinen Bereich, bringt seine Stärken ein, und gemeinsam entsteht etwas Ganzes. Zum Grauen Bären gehören heute das Hotel, die neuen Seehaus Apartments und das Restaurant, die sich gemeinsam weiterentwickelt haben und Tradition mit modernen Rückzugsorten verbinden. Das Restaurant ist dabei nicht nur bei Gästen sehr beliebt, sondern auch ein fester Anlaufpunkt für Einheimische. Mit regionaler Küche, viel Liebe zum Handwerk und besonders geschätzten Fischgerichten aus dem Kochelsee ist der Graue Bär ein Ort, an dem man gerne zusammenkommt. Der Graue Bär gehört zu den Tafernwirt des Tölzer Landes – ein Zeichen für echte Wirtshauskultur und regionale Verwurzelung. Sebastian gibt Einblicke in das Netzwerk der Tafernwirte und erzählt von deren Aktionen und Angeboten. Eine Folge über Familie, Geschichte, Weiterentwicklung und gelebte Gastfreundschaft – und darüber, wie ein Ort seinen Charakter bewahrt und sich dennoch stetig weiterentwickelt. Viel Freude mit dieser Folge „doch dort“ im Tölzer Land. Ich freue mich über Feedback – Schreibt mir gerne auf Instagram @dochdort.
Was bedeutet eigentlich Heimat? Ist es ein Ort, ein Gefühl oder vielleicht ein Klang? In dieser Episode sprechen wir über die Leidenschaft zum Horn, über Tradition, Herkunft und den ganz persönlichen Weg zur Musik. Christian erzählt offen und warmherzig, wie er zum Horn gekommen ist, warum ihn dieses Instrument bis heute nicht mehr loslässt und welche Rolle Familie, Brauchtum und regionale Verwurzelung dabei gespielt haben. Es geht um erste musikalische Schritte, prägende Begegnungen und darum, wie Tradition nicht einengt, sondern Inspiration sein kann. Mehr Informationen zu Bayern auf erlebe.bayern Bild: erlebe.bayern - Peter von Felbert
Im Gespräch zwischen Florian Wüthrich und Jörg Ahlbrecht geht es um den kommenden Willow Creek Leitungskongress 2026 in Dortmund (12. - 14. Februar 2026) zum Thema «Gute Leitung braucht starke Wurzeln». Ahlbrecht spricht darüber, wie wichtig geistliche Tiefe und Verwurzelung für Leitung in Kirche und Gemeinde sind – besonders nach den Herausforderungen der letzten Jahre. Er gibt Einblicke in die inhaltlichen Schwerpunkte, das Programm und die Referierenden des Kongresses, darunter John Mark Comer, Mindy Caliguire, Martin Schleske, Dave Ferguson, André Häusling und Michael Herbst. Ausserdem erzählt er von seiner eigenen Rolle und dem anstehenden Generationenwechsel im Organisationsteam. Livenet ist Medienpartner des Willow Creek Leitungskongress 2026.Das vollständige Gespräch mit Jörg Ahlbrecht ist im aktuellen Livenet Talk zu sehen.
Imposante Konzertkulissen richtig in Szene gesetzt. Michaela Schneider ist Geschäftsführerin von Allgäu Concerts – einem der profiliertesten Konzertveranstalter im süddeutschen Raum. Gemeinsam mit ihrem Bruder Stefan leitet sie das Familienunternehmen, das ihr Vater Franz Bernhard 1990 gründete. Der gelernte Zimmermeister betreibt bis heute eine eigene Zimmerei – und wurde quasi nebenbei zum Konzertveranstalter. Schon in den 70ern holte er Boney M. in die Eishalle Kempten, wo 7.000 Menschen kamen. Im Redfield Podcast spricht Michaela Schneider mit Alexander Schröder über ihren Weg in die Geschäftsführung, den erfolgreichen Generationenwechsel und die Arbeit an ganz besonderen Spielorten: Die Konzerte von Allgäu Concerts finden oft vor außergewöhnlichen Locations und imposanten Kulissen statt – von Schlossgärten über historische Plätze bis zur Insel Mainau im Bodensee. Es geht um Booking in Zeiten wachsender Anforderungen, um das Spannungsfeld zwischen Kreativität und Kalkulation – und um den Blick auf ein Live-Geschäft, das sich gerade stark verändert: Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit? Welche Risiken sind größer geworden – und was lässt sich heute überhaupt noch seriös prognostizieren? Außerdem: Wie arbeitet man als Veranstalter im ländlichen Raum, wie findet man Fachkräfte – und wie hält man den Anspruch der Fans mit begrenzten Mitteln hoch? Ein Gespräch über Familienunternehmen mit Haltung, regionale Verwurzelung mit internationaler Strahlkraft – und darüber, wie man mit Konzerten von Pink bis Iron Maiden nicht nur Bühnen bespielt, sondern auch Verantwortung übernimmt. www.allgaeu-concerts.de www.redfield-podcast.de
Für viele Weinfreunde ist Franken das eigenständigste aller deutschen Anbaugebiete. Geprägt von Silvaner, Bocksbeutel und einer Haltung, die sich bewusst vom Rest der Republik absetzt. Um dieses besondere Herkunftsgefühl zu verstehen, haben Tobias und Michael das Juliusspital in Würzburg besucht. Ein Weingut mit über 440 Jahren Geschichte und zugleich eines der größten Häuser Deutschlands. Mit Tanja Strätz sprechen sie über Frankens Identität zwischen Muschelkalk, Keuper und Buntsandstein, über die Rolle des Silvaners als Leitrebsorte und über das Spannungsfeld zwischen historischer Verwurzelung und moderner Interpretation. Ein kurzweiliger Talk, der Lust auf einen Schluck Franken-Wein macht.+++ WEINFREUNDE.DE +++>> WEINE AUS FRANKEN>> WEINE VOM JULIUSSPITAL>> ÜBER WEINFREUNDE++++ WEINFREUNDE MAGAZIN +++>> WEINLAND FRANKEN>> SPITÄLER UND DER WEINBAU+++ WEINLAKAI AKADEMIE +++>> WEINSEMINARE ENTDECKEN+++ UMFRAGE +++Bitte nehmt hier an unserer kurzen Umfrage zum Bei Anruf Wein Podcast teil:https://de.surveymonkey.com/r/M7PK2ZL+++ Bitte abonniert den Podcast und gebt eine Bewertung ab. Danke! +++Produktion und Schnitt: Andreas Hagelüken
In unserer Sendereihe über die Farbe Braun darf das Thema "Erde" nicht fehlen. Veronika Bonelli hat sich mit Axel Grunt und Nina Miggitsch von "Arche Noah" auf ihrer Streuobstwiese "am Himmel" Gedanken über Bodenständigkeit, Vielfalt, Verwurzelung und Geduld gemacht. Nach dem Interviewtermin am Montag Morgen mitten in schönster Natur hat ihre Arbeitswoche schon mal richtig gut begonnen. Welche Erkenntnisse sie mitgebracht hat, hören Sie am 13. Oktober in den Perspektiven. Wenn Sie mehr über die Arbeit von Arche Noah wissen bzw selbst erleben möchten - der Verein setzt sich für den Erhalt und die Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt ein - besuchen Sie den Schaugarten in Schiltern oder die Homepage: www.arche-noah.at.Im zweiten Teil der Sendung hören Sie Gedanken von Veronique Gorris. Sie hat mit ihrem Mann die Pachamama-Schule (Pachamama - Mutter Erde) in Quito gegründet, ist Honorarkunsulin für Österreich in Ecuador, Körpertherapeutin und Künstlerin. Mehr von ihr erwartet sie in der Sendung Lebenswege am 14. Dezember.
Brandschutz To Go - News, Tipps und Anekdoten aus der Sicherheitstechnik
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Makler & Vermittler Podcasts! Diesmal gibt's exklusive Einblicke direkt aus Wittenberg: Torsten Jasper spricht mit Doreen Gossert über ihren spannenden Wechsel zur FINAS Versicherungsmakler GmbH. Nach Wochen der Spekulationen verrät Doreen, warum sie den klassischen Karriereweg verlässt, was sie an FINAS und dem familiären Konzept begeistert und welche neuen Aufgaben – von Vertrieb bis Social Media – auf sie warten. Bernd Hammersen gibt einen Überblick über die Entwicklung von FINAS zum Konzeptmakler, die regionale Verwurzelung und ihren Ansatz, Technik und persönliche Betreuung perfekt zu verbinden. Gemeinsam erzählen sie, wie sie Maklern Zeit und Arbeit abnehmen, welche Vorteile ihre Konzepte im Alltag bieten und was sich künftig im Bereich Rechtsschutz tut. Viel Spaß beim Zuhören!
Der Herbst ist da: Die Blätter leuchten bunt, die Tage werden kürzer und in der Küche wird's wieder richtig gemütlich. Zeit für Ofengemüse, deftige Gerichte – und natürlich den passenden Wein dazu. Deswegen präsentiert Dir Lou in dieser Folge fünf herbstliche Favoriten samt kulinarischen Begleitern: von Nebbiolo aus dem Piemont und Spätburgunder aus Deutschland über charakterstarke Weißweine von der Rhône bis hin zu edelsüßen Highlights. Perfekt für Fans von Wild, Kürbis, Zwiebelkuchen und Birnen-Tarte. Wein der Woche: Piccini Chianti Classico DOCG https://bit.ly/3VNSNoW Das toskanische Familienunternehmen Piccini wird bereits in fünfter Generation geführt und zählt heute zu den dynamischsten und innovativsten Weingütern Italiens. Unter der Leitung von Mario Piccini verbindet das Haus seit 2002 Tradition und Fortschritt: biologisch bewirtschaftete Weinberge im Herzen des Chianti Classico, verbunden mit dem Mut, klassische Stile neu zu interpretieren. Der Chianti Classico DOCG 2010 spiegelt diese Haltung eindrucksvoll wider. In der Nase zeigt er ein facettenreiches Bouquet aus balsamischen Noten, mediterranen Kräutern, grünen Tomatenstängeln, gerösteten Tomaten und reifer Kirsche. Am Gaumen überzeugt er mit einer lebendigen Säure und einer markanten Tanninstruktur, die Tiefe und Charakter verleihen. Ein Wein, der sowohl die historische Verwurzelung der Familie als auch ihren zukunftsgerichteten Innovationsgeist perfekt verkörpert. Weinlexikon: S wie Sur Lie „Sur lie“ (frz. „auf der Hefe“) bezeichnet die Lagerung eines Weins nach Beendigung der Gärung auf Voll- oder Feinhefe (Hefesatzlagerung). Durch den Hefekontakt werden u. a. Mannoproteine freigesetzt, die zusätzliche Geschmacksstoffe und Textur einbringen, einen angenehmen hefigen Ton erzeugen und den biologischen Säureabbau (BSA) unterstützen. Das Ergebnis wirkt frisch und spritzig. Wie lange der Wein auf der Hefe bleibt, entscheidet das Weingut je nach gewünschtem Stil. Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad https://www.edeka.de/services/edeka-medien/cheers-podcast/index.jsp Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
In dieser inspirierenden Folge vom CULTiTALK begrüßt Host Georg Laura Kristina Popp, HR-Businesspartnerin und Teamlead HR Marketing & Social Media bei Andritz Schuler Pressen GmbH. Von Beginn an dreht sich das Gespräch um Lauras Herzensthema: dem Maschinenbau in Deutschland, insbesondere aus Sicht des Employer Brandings, Recruitings und Onboardings. Georg und Laura tauchen tief in die Besonderheiten und Herausforderungen dieser oft unterschätzten, aber essenziellen Industrie ein.Laura teilt offen ihre persönliche Leidenschaft für den Maschinenbau, die sie seit Kindheitstagen durch die enge Verbindung zu ihrem Großvater begleitet. Sie betont die besondere Bedeutung der Branche für den deutschen Arbeitsmarkt und schlägt mit Georg die Brücke zu Familienunternehmen, generationsübergreifenden Werten und der regionalen Verwurzelung.Die beiden diskutieren den aktuellen Arbeitsmarkt und stellen sich der Realität des Fachkräftemangels, des wirtschaftlichen Drucks und der Unsicherheit. Besonders spannend: Laura erklärt, warum sie und ihr Team auf Authentizität setzen, warum Employer Branding mehr als Hochglanzkampagnen ist und wie eine echte Kulturarbeit entsteht – von der strategischen Planung bis zum gelebten Onboarding.Im Zentrum steht auch der Wandel der Führungsrollen: Die Gäste reflektieren, wie traditionelle Hierarchien und alte Menschenbilder aufbrechen müssen, damit Unternehmen innovativ und resilient bleiben. Laura schildert, wie Social Media zur Sichtbarkeit beiträgt, und nimmt dabei sowohl die Perspektive der Generation Z als auch die Verantwortung des Managements in den Blick.Gemeinsam envisionieren sie eine Arbeitswelt, in der alle Generationen voneinander lernen und Potenziale ausgeschöpft werden. CULTiTALK liefert mit diesem Gespräch einen wertvollen, praxisnahen und auch persönlichen Einblick in die Zukunft der HR im Maschinenbau. Alle Links zu Laura Kristina Popp:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/laura-kristina-popp/Unternehmen: http://www.schulergroup.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Was für ein Lied singt die Bibel als erstes an? In dieser Episode entdeckt Martin Scott Psalm 1 – und ist überrascht: Kein jubelndes Lob, sondern ein stiller Aufruf zur Verwurzelung. Erfahre, warum Hoffnung nicht laut, aber tief sein kann – und wie ein alter Psalm dich heute neu zum Blühen bringen will. […]
In dieser Folge von Business Snack spricht Anke van Beekhuis mit Markus Raunig, Vorstandssprecher der Ottakringer Getränke AG und Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei. Gemeinsam tauchen sie in die Welt eines traditionsreichen Unternehmens ein, das mit Innovationskraft, klaren Werten und einer starken Führungskultur überzeugt. Markus teilt persönliche Erfahrungen aus seiner Karriere, gibt spannende Einblicke in die „High Performance Culture“ der Brauerei und spricht über Verantwortung, strategisches Denken und die Bedeutung von Klarheit, Vertrauen und Disziplin im Führungsalltag. Eine inspirierende Folge über modernes Leadership, kulturelle Verwurzelung – und die Geschichte des legendären „16er Blechs“.
In dieser Folge von MedTalk ON AIR sprechen wir mit dem geschäftsführenden Direktor und Inhaber der KLS Martin Group – einem der führenden Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Tuttlingen. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen eines Hidden Champions, der weltweit Maßstäbe in der Chirurgie setzt. Was bedeutet Innovation im Spannungsfeld von Regularien, Digitalisierung und globalem Wettbewerb? Und wie gelingt es, den Spagat zwischen internationalem Wachstum und regionaler Verwurzelung zu meistern? Ein Gespräch über Zukunftsstrategien, globale Herausforderungen, regulatorische Realitäten, Vernetzung – und über die persönliche Motivation, individualisierte Medizintechnik weltweit möglich zu machen.
Zanzibar ganz nah – mit Insidertipps direkt vom Generalmanager des Aldiana Clubs. Philipp Schrödinger nimmt uns mit auf die Gewürzinsel und zeigt, wie Cluburlaub auf Zanzibar heute aussieht.Drei Themen, die Euch erwarten:Kulturelle Tiefe & lokale Verwurzelung eines Premium-ClubsAuthentische Einblicke ins Reiseverhalten & die ZielgruppePersönliche Erfahrungen eines Hoteldirektors auf ZanzibarShownotes:Urlaub in Tansania (hier klicken).LCC REISEBÜRO-FINDER (hier klicken).LCC MEET ME (hier klicken).
Diese Folge führt uns mitten hinein in den astrologischen Wendepunkt rund um die Sommersonnenwende und den Neumond im Krebs am 25. Juni. Alexander von Schlieffen spricht über das fundamentale Thema der Verwurzelung – individuell, kollektiv und astrologisch.Zentrale Fragen der Folge:– Wo liegt unsere Wurzel – persönlich und gesellschaftlich?– Was hat Verwundbarkeit mit Berührbarkeit und Liebe zu tun?– Wie lässt sich echte Zugehörigkeit jenseits territorialer Heimatkonzepte denken?Astrologische Konstellationen im Fokus:– Die Sommersonnenwende als paradoxes Licht auf das Unbewusste– Neumond im Krebs am 25. Juni: auf dem Jupiter, in Spannung zu Saturn und Neptun – eine Konstellation der Zeitenwende– Die verletzte Venus als Symbol für ein neues Weiblichkeitsverständnis– Mars trifft Pluto: Radikalisierung als Folge fehlender Beziehung zum UrsprungEine Einladung zur Selbstbefragung:Was gibt mir Halt?Woran bin ich innerlich gebunden?Und welche Geschichte erzählt meine Wurzel?
Gerade wenn wir in unseren ersten Lebensjahren zu wenig Nähe, Halt und emotionale Sicherheit erfahren haben, fehlt uns oft das tiefe Gefühl von Geborgenheit – dieses innere „Ich bin sicher. Ich bin gehalten.“Das wirkt sich direkt auf unser Wurzelchakra aus – unsere Verbindung zur Erde, zur Materie, zum Leben im Hier und Jetzt.Besonders wenn du spirituell arbeitest, ist eine starke Verwurzelung im Körper essenziell. Sonst fliegen wir ab – nehmen viel wahr, aber können es nicht verankern, nicht transformieren.✨ Deshalb habe ich eine kraftvolle Erdungs-Meditation für dich aufgenommen.Du verbindest dich dabei tief mit dem Erdkern, mit dem Feuer, mit der Ur-Kraft – und kommst wieder in deinen Körper.Für mehr Sicherheit. Für mehr Urvertrauen. Für dich.
Ich hatte die Gelegenheit, mit Franz Mair zu sprechen – dem Junior-Chef des Hotel Hohenwart in Schenna, Südtirol. Ein Gespräch, das nicht nur von regionaler Verwurzelung und generationsübergreifendem Engagement geprägt war, sondern auch eindrucksvoll zeigt, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus konsequent und glaubwürdig umsetzen lässt. Franz führt das familiengeführte Wellnesshotel in dritter Generation gemeinsam mit seiner Cousine. Was zunächst nach klassischer Gastfreundschaft klingt, ist in Wahrheit viel mehr: „Wir arbeiten für Menschen mit Menschen“, bringt Franz die Philosophie des Hauses auf den Punkt. Dabei geht es nicht nur um den Gast, sondern auch um Mitarbeitende, lokale Partner und die Region selbst. Schon der Großvater legte den Grundstein für ein technikorientiertes und zugleich umweltschonendes Handeln – damals noch ohne das Label „Nachhaltigkeit“. Wärmerückgewinnung, Regenwassernutzung, Brauchwasserspülungen oder ein eigens entwickeltes Hausleitsystem gehören seit Jahrzehnten zum Standard im Hotel Hohenwart. Heute wird das Ganze mit messbaren Kennzahlen hinterlegt – und mit Verantwortung weiterentwickelt. So liegt der CO₂-Fußabdruck pro Übernachtung bei 10,6 Kilogramm – inklusive Scope-3-Faktoren wie Anreise und Müllaufkommen. „Im regionalen Vergleich sind wir damit Marktführer“, sagt Franz, nicht ohne Stolz. Das Thema Nachhaltigkeit lebt das Team nicht nur intern. Gäste erhalten bei Anreise eine wiederbefüllbare Edelstahlflasche, um den Kauf von Einwegplastik zu vermeiden. Regionale Bauern und Handwerker werden bevorzugt, auch wenn es mal teurer wird. „Für uns zählt die Beziehung – nicht der günstigste Preis.“ Sogar bei Details wie Tischwäsche wird bewusst abgewogen, was sinnvoll ist, was den Gästen wichtig ist – und wo Verzicht machbar ist. Auch bei der Mobilität geht das Hohenwart mit gutem Beispiel voran. Seit über einem Jahrzehnt sind E-Autos im Einsatz, aktuell etwa ein Audi Q4 e-tron, den Gäste auch ausleihen können. „Wir haben fünf Ladepunkte im Haus, zusätzlich gibt's Schnelllader im Ort – das reicht für einen entspannten Urlaub mit dem E-Auto.“ Der Strom stammt zu 100 Prozent aus Ökostrom und eigener PV-Erzeugung, die gerade noch weiter ausgebaut wird. Stillstand gibt es im Hohenwart nicht: Das energetisch veraltete Stammhaus aus den 70ern soll nun umfassend saniert und mit Passivkühlung ausgestattet werden – natürlich unter Wahrung seines Charmes. Dabei entstehen Herausforderungen, etwa bei der Materialbeschaffung oder Zertifizierung. „Aber genau das macht den Prozess spannend“, erklärt Franz. Beeindruckt hat mich auch, wie offen im Hohenwart über Fehler und Anpassungen gesprochen wird – sei es bei Kommunikationsmaßnahmen, internen Workshops oder bei Reaktionen auf Gäste-Feedback. Franz bringt es auf den Punkt: „Wenn jeder Bereich ein bisschen besser wird, dann erreichen wir schon sehr viel.“ Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch mit Franz Mair einsteigen.
Wer ist Yves Nordmann? Dr. Yves Nordmann ist nicht nur praktizierender Kinderarzt mit eigener Praxis in Zürich, sondern auch einer der visionärsten digitalen Gesundheitsunternehmer Europas. Mit einem schweizerisch-israelischen Hintergrund und einer tiefen Verwurzelung in Medizin und Technik hat er Unternehmen wie Welldoc, Oviva, e-Medicus, docdok.health und docjo.health mitgegründet. Seine Mission: medizinisches Fachpersonal entlasten, Patient:innen empowern […] Der Beitrag Dr. Yves Nordmann über Vision, Daten und Vertrauen: Wie ein digital denkender Arzt unser Gesundheitssystem verändern will erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
"Unser Ziel ist eindeutig: Junge Menschen fördern, der Region treu bleiben und international wachsen. […] Vor allem mit dem Radsport-Sponsoring haben wir eine ganz andere Strahlkraft." Der globale B2B-Finanzdienstleister grenke hat es in den letzten Jahren geschafft, sein Sponsoring auf ein neues Level zu heben. Geblieben ist die regionale Verwurzelung sowie die breite Jugendförderung. Neu ist hingegen die internationale Ausweitung. Denn gemeinsam mit dem Team Red Bull – BORA – hansgrohe ist grenke neuerdings im Radsport aktiv. Und dann gibt es ja immer noch den Schachsport. Und auch hier läuft es erfolgreich - u.a. als Sponsor vom "FC Bayern des Schachs". Wie gelingt es, das Sponsoring sowohl regional (Fußball) als auch international (Radsport) voranzubringen? Wie profitiert grenke von der Expertise von Red Bull u.a. im Bereich Media Content? Und wie wird eines der größten Schachfestivals der Welt aktiviert, an dem Weltmeister Magnus Carlsen und der deutsche Schach-Star Vincent Keymer teilnehmen? Unser Gast Yannik von Chabert-Ostland, Head of Global Brand & Marketing Manager bei grenke Unsere Themen Sponsoring im B2B vs. B2C Regionale Verwurzelung mit dem KSC Unterstützende Radsport-Familie im Team Red Bull bora hansgrohe Sponsoring als bester HR-Manager Rekordteilnehmerzahl bei der grenke Chess Open Förderung von Schach-Star Vincent Keymer Jugendförderung als verbindendes Sponsoring-Element KPIs: Wann sind die Aktivierungen ein Erfolg? Ausblick: Was fehlt noch im grenke Portfolio? Zum Blogartikel: https://sportsmaniac.de/episode492 Unsere Empfehlung Promotet Eure Stellen: https://sportsmaniac.de/stellenanzeige Unser Kontakt Folge Sports Maniac auf LinkedIn, Twitter und Facebook Folge Daniel Sprügel auf LinkedIn, Twitter und Instagram E-Mail: daniel@sportsmaniac.de Wenn dir gefällt, was du hörst, abonniere uns gerne und empfehle uns weiter. Der Sports Maniac Podcast ist eine Produktion unserer Podcast-Agentur Maniac Studios.
Jochen Baier ist eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Bäckerhandwerk. Er hat in seiner Laufbahn so gut wie alle Titel bekommen, die das nationale wie internationale Bäckerwesen verleiht. Er führt ein Familienunternehmen, in dem seit fast 200 Jahren Brot gebacken wird, mitten in der kleinen Stadt Herrenberg zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Und all das, obwohl er vor Jahren mit einem Berufsverbot belegt wurde. Warum das alles? Und wieso ist er als Weltbäcker des Jahres 2018 trotzdem seiner Heimat treu geblieben? Was ist für ihn Handwerk und wo liegt die Grenze zur Industrie? Über all das und noch mehr spreche ich mit ihm in dieser Folge.
#310 Bitburger Braugruppe | globale Marken und lokale Werte | Christoph Weber | CMOVom Punkrock bis zur Bitburger Braugruppe – Wie ein CMO die deutsche Bierkultur neu denktIn dieser Episode des Startcast Podcasts spricht Host Max Ostermeier mit Christoph Weber, dem Chief Marketing Officer der Bitburger Braugruppe. Christophs Karriereweg ist so facettenreich wie inspirierend: Vom kleinen Dorf in Ostwestfalen führte ihn sein Weg über England und China bis an die Spitze eines der bekanntesten deutschen Traditionsunternehmen. Mit einer Mischung aus globaler Perspektive, kreativer Energie und strategischem Scharfsinn bringt Christoph frischen Wind in die deutsche Bierbranche.Höre, wie Christoph von seinen prägenden Jahren in Großbritannien erzählt, wo er an der renommierten Universität Oxford studierte und erste Erfahrungen in der FMCG-Branche (Fast Moving Consumer Goods) sammelte. Er spricht über seine Zeit bei Mars, wo er globale Marken wie Snickers und M&M's betreute, und wie er durch kreative Kampagnen wie „You're Not You When You're Hungry“ Maßstäbe setzte.Doch Christophs Herz schlägt nicht nur für globale Markenstrategien, sondern auch für die lokale Verwurzelung und Authentizität. Er teilt spannende Einblicke in seine Arbeit bei Bitburger, wo er mit innovativen Ansätzen versucht, die deutsche Bierkultur emotionaler und moderner zu gestalten. Von der Entwicklung der neuen Markenplattform „Bitte macht alles möglich“ bis hin zur erfolgreichen Kampagne zur UEFA EURO 2024 – Christoph zeigt, wie man Tradition und Innovation miteinander verbindet.Highlights der Episode:Von Oxford nach Deutschland: Christophs Weg vom internationalen Studium zur Arbeit in einem deutschen Traditionsunternehmen.Globale Kampagnenarbeit: Wie er bei Mars mit kreativen Ideen globale Erfolge feierte – darunter die legendäre Mr. Bean-Snickers-Kampagne.Bitburger neu gedacht: Die Entwicklung der Markenplattform „Bitte macht alles möglich“ und warum Humor und Emotionen in der Bierwerbung so wichtig sind.Nachhaltigkeit und Inklusion: Wie Bitburger sich als erster Partner des DFB gleichermaßen für Männer- und Frauenfußball engagiert.Die Zukunft der Bierbranche: Warum 0,0%-Biere boomen und wie sich die Konsumgewohnheiten junger Generationen verändern.Christoph spricht außerdem über seine persönliche Motivation, immer wieder neue Wege zu gehen, sowie über die Herausforderungen, eine Traditionsmarke in einem rückläufigen Marktumfeld neu zu positionieren. Mit seiner Leidenschaft für Storytelling, Teamarbeit und kulturellen Wandel zeigt er eindrucksvoll, wie man als CMO nicht nur Produkte verkauft, sondern auch Werte vermittelt.Hör jetzt rein und lass dich inspirieren von Christophs einzigartigem Blick auf Marketing, Markenführung und die Zukunft der deutschen Bierkultur! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ref.: Dr. Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Autor, Neuss Mit der Weiberfastnacht startet die "fünfte Jahreszeit". Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching - dass dabei auch über die Strenge geschlagen wird, das gehörte immer schon dazu. Selbst die Kirche drückte bei dem wilden Treiben vor der Fastenzeit zumeist ein Auge zu. Doch inzwischen ist man sogar in hartgesottenen Karnevalshochburgen genervt bis angeekelt beim Anblick der zahllosen besoffenen und enthemmten Narren. Der Bestsellerautor Dr. Albert Wunsch vermisst bei den Gelagen unserer Tage auch die Verwurzelung im ursprünglichen Sinn der Feste: „Ob Weihnachten, Hochzeit, Betriebsfeier oder Fastnacht wenn keiner mehr weiß, was eigentlich gefeiert wird, bleibt nur noch ein Format des Feierns übrig. Mit dem Erziehungswissenschaftler sind wir in der Lebenshilfe an Fastnacht im Gespräch und fragen: Was gehört zum echten Feiern - und was nicht?
Dieses Jahr hatte ich die Ehre, zweimal in die Moselregion zu reisen und tief in die Welt der Steillagen und der Weinkultur einzutauchen. Meine erste Reise führte mich im April 2024 (8.-12. April) an die Mosel. Später, im September 2024 (23.-27. September), kehrte ich zurück, um die Region zur Erntezeit erneut zu erleben und die letzten Reifephasen der Trauben mitzuverfolgen. Die Mosel ist nicht nur für ihren weltberühmten Riesling bekannt, sondern auch für ihre schwindelerregenden Steillagen, die Weinberge, die oft eine Neigung von bis zu 70 Grad aufweisen und eine enorme Herausforderung für die Winzer darstellen. Auf meiner Reise erkundete ich die Weinstädte Traben-Trarbach, Bernkastel-Kues, Cochem und Zell – jede von ihnen mit einem einzigartigen Charakter und einer tiefen Verwurzelung in der Weintradition.
Vor 50 Jahren wurde auch in Deutschland klar, dass Schweden - einrichtungstechnisch - nicht nur für „schwedische Gardinen“ gut ist. Denn vor 50 Jahren wurde die erste deutsche IKEA-Filiale eröffnet. Und seitdem hat der Möbelriese aus dem Norden viele von uns im Sturm erobert. Ein IKEA-Regal zusammenzubauen gehört für viele inzwischen eindeutig zu den 100 Dingen, die man getan haben sollte, bevor man stirbt. Oder bevor man mit dem selbsterrichteten Möbelstück zusammenbricht. Denn so wie man geschraubt hat, so bettet man sich. Aber IKEA ist nicht alles und ebenso wenig ist ohne IKEA alles Nichts. Nicht nur weil IKEA im Verdacht steht, vor dem Bau seiner Möbel Raubbau an Wäldern zu betreiben, sondern auch weil sich Sessel und Sofa, Hocker und Stuhl, Schrank und Kommode, Tisch und Bett auf unzählige Arten herstellen, gestalten und gruppieren lassen. Und weil wir Menschen in all unserer Vielfalt uns nicht zuletzt in unseren Möbeln widerspiegeln. Was also verrät unsere Einrichtung darüber, wie wir selbst uns im Leben eingerichtet haben? Zu Gast in unserer Wohnlandschaft sind diesmal u.a. der Möbeltischlergeselle Elias Kleespies (Teilnehmer an der Handwerker-WM 2024), Dr. Claudia Banz, Kuratorin am Berliner Museum für Kunstgewerbe und Dorothea Epperlein, Waldexpertin bei der Umweltschutzorganisation “Greenpeace” Podcast-Tipp: Tee mit Warum Und wenn Sie Lust haben, sich dem Wohnen und Einrichten philosophisch zu nähern, empfehlen wir den Podcast „Tee mit Warum“. Die richtige Farbe an der Wand, warmes, indirektes Licht und sorgfältig arrangierte Möbel: Nicht erst seit der Corona-Pandemie legen viele Menschen großen Wert auf eine Wohnung, in der sie sich wohlfühlen. Aber was treibt uns dazu, unsere Wohnräume zu gestalten, zu verschönern und zu perfektionieren? Steckt hinter dem Wunsch nach einem schönen Zuhause ein tief verankerter Drang nach einem Rückzugs- und Reflexionsort? Versuchen wir, uns mit einem schönen Zuhause von einer Außenwelt abzuschotten, die mehr Unsicherheit als Sicherheit bietet? Darüber diskutieren Denise M'Baye und Sebastian Friedrich mit dem Philosophen und Journalisten Florian Rötzer. Sie hinterfragen das Konzept der Verwurzelung bei Martin Heidegger und beschäftigen sich mit Vilém Flusser, der das Wohnen gedanklich vom festen Boden entkoppelt hat. Außerdem berichtet die Architekturhistorikerin Turit Fröbe von den Entwicklungen rund um das Wohnen in den vergangenen Jahrzehnten. https://www.ardaudiothek.de/episode/tee-mit-warum-die-philosophie-und-wir/warum-wollen-wir-schoener-wohnen-mit-florian-roetzer-und-vil-m-flusser/ndr-kultur/13705217/
In dieser Folge geht Jakob den großen Fragen nach: Wer ist Gott? Gibt es ihn wirklich? Und was bedeutet Religion? Dafür spricht er mit Bernadette Lang, die eine Jüngerschaftsschule in Salzburg leitet und offiziell mit Jesus verheiratet ist, und beleuchtet, was diese besondere Verbindung für sie bedeutet. Außerdem hat er den Religionswissenschaftler Professor Dr. Michael von Brück befragt, der neben seiner Honorarprofessur auch Zen- und Yoga-Lehrer ist. Seine Perspektive hilft Jakob dabei, das Gespräch mit Bernadette in einen größeren Kontext zu stellen und besser zu verstehen. Es wird deutlich, dass Menschen in Religion oder Spiritualität nach Sinn, Einheit und Verbundenheit suchen. Für Bernadette bedeutet die Ehe mit Jesus Sicherheit und Stabilität im Leben, die ihr gleichzeitig Freiheit gibt. Andere Menschen finden diese tiefe Verwurzelung in unterschiedlichen Glaubensrichtungen, Beziehungen, der Natur oder ihrer Familie. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/jakobsweg_podcast #Gott #Glaube #Jesus #Liebe #Psychologie #Jakobsweg #Religion #Podcast #BesteFreundinnen
#120 Auf einer Wellenlänge mit Ulrich Klenke, CBO Telekom DeutschlandIn der dynamischen Welt der Telekommunikation spielt die Markenführung eine entscheidende Rolle. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist die Arbeit von Uli Klenke bei der Deutschen Telekom. Seit vier Jahren verantwortet er die Pflege und Entwicklung der Marke Telekom, welche die wertvollste deutsche Marke ist.Uli Klenke, der sowohl als Markenpolizist als auch als Markenstratege agiert, überwacht die rechtlichen und inhaltlichen Aspekte der Marke, um ihre Integrität zu wahren. Gleichzeitig strebt er danach, die Marke durch effektive Kommunikationsstrategien lebendig und dynamisch zu halten. Seine Rolle bei der Deutschen Telekom geht über die traditionelle Markenpflege hinaus; er ist ein zentraler Teil der Unternehmensführung und berichtet direkt an den CEO.Seine Arbeit erfordert eine intensive Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von internen und externen Partnern. Dazu gehören Media- und Werbeagenturen, die eine Schlüsselrolle in der Konzeption und Umsetzung innovativer Marketingstrategien spielen. Diese Kooperationen sind unerlässlich, um die Marke in einem sich ständig verändernden Marktumfeld relevant und ansprechend zu halten.Neben seinem beruflichen Engagement bietet Uli Klenke Einblicke in sein Privatleben, das ihn als vielseitige Persönlichkeit zeigt. Er stammt aus der Oberpfalz, genauer aus Sulzbach-Rosenberg, und beschreibt sich selbst als "Cosmoprolet" – ein Zeichen seiner tiefen regionalen Verwurzelung und gleichzeitig seiner globalen Ausrichtung. Als stolzer Vater einer siebenjährigen Tochter, Ella, zeigt er auch seine menschliche Seite, die ihn in seiner täglichen Arbeit inspiriert und motiviert. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kennst du die Botschaften deiner Füße? Was „da unten“ an deinem Körper ist, trägt dich durch dein ganzes Leben. Füße sind Spiegelbilder unseres Inneren. Sie hängen mit unserem Energiekörper zusammen, wie auch die Fußreflexzonen mit den Organen. Wie eine Landkarte erzählen deine Füße so viel über dich – ich verrate dir, was du von deinen Füßen lernen kannst. Füße haben eine so weitreichende und faszinierende Symbolik. Sie verbinden uns mit der Erde, stehen für unsere Wurzeln und auch Verwurzelung und wo wir herkommen, stehen und hingehen. Durch die Reflexzonen der Füße kannst du mehr über deine ganzheitliche Gesundheit erfahren und präventiv für sie wirken. Denn jeder einzelne Zeh, jeder Ballen und andere Teile sind Spiegel für einen speziellen Bereich deines Körpers. Aber auch Fußschmerzen, Brüche und Verstauchungen, Probleme beim Laufen oder Fußfehlstellungen wie Senkfuß oder Hohlfuß geben Aufschluss über deine Persönlichkeit, Schattenthemen und Gesundheit. In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber: - Spirituelle Bedeutung der Füße - Zusammenhang Fußreflexzonen und Organe - Was deine Fußform über dich verrät - Symbolik von Fußschmerzen und Fußfehlstellungen - Schuhe und Haltungsprobleme - Barfussschuhe und meine Erfahrung damit Empfehlungen: Buch: Rüdiger Dahlke und Rita Fasel Die Spuren der Seele – Was Hand und Fuss über uns verraten https://amzn.to/3PJtraf (Werbung) Podcastfolge: Meine Tipps für mehr Erdung und warum es so wichtig ist https://www.zauberhaut.coach/podcast/folge-233-meine-tipps-fuer-mehr-erdung-warum-es-so-wichtig-ist/ Das Zauberhaut Buch: Der Ratgeber für Menschen mit Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne und unreiner Haut. Gebündeltes Wissen sowie persönliche Einblicke helfen dir, die Botschaften deiner Haut zu verstehen: https://www.zauberhaut.coach/buch/ Tägliche Inspiration für Körper, Geist und Seele gibt es auf Instagram: http://instagram.zauberhaut.coach (@lydia.zauberhaut) Entdecke deine innere Welt, löse dich von Ballast, reduziere Stress und erschaffe dir mehr Lebensqualität im Online Meditationsraum: http://www.meditationsraum.com/ Komm mit auf eine Online Transformationsreise und löse Blockaden und Ängste in deinem Unterbewusstsein: http://www.transformations-reise.de Aktiviere deine Selbstheilungskräfte, indem du deine 7 Energiezentren reinigst und aktivierst: http://www.chakren-meditationskurs.de Nutze die Anziehungsgesetze des Universums und lass Wünsche wahr werden: http://manifestationskurs.de Wie kann dir Zauberhaut individuell und ganzheitlich helfen? Lass dich von uns beraten: https://www.zauberhaut.coach/beratung/