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Data as a Product: Was steckt dahinter?Warum ist AI überall, aber der Weg von der Datenbank zu "Wow, das Modell kann das" wirkt oft wie ein schwarzes Loch? Du loggst brav Events, die Daten landen in irgendwelchen Silos, und trotzdem bleibt die entscheidende Frage offen: Wer sorgt eigentlich dafür, dass aus Rohdaten ein zuverlässiges, verkaufbares Datenprodukt wird.In dieser Episode machen wir genau dort das Licht an. Gemeinsam mit Mario Müller, Director of Data Engineering bei Veeva Systems, schauen wir uns an, was Datenteams wirklich sind, wie "Data as a Product" in der Praxis funktioniert und warum Data Engineering mehr ist als nur ein paar CSVs über FTP zu schubsen. Wir sprechen über Teamstrukturen von der One-Man-Show bis zur cross-functional Squad, über Ownership auf den Daten, Data Governance und darüber, wie du Datenqualität wirklich misst, inklusive Monitoring, Alerts, SQL-Regeln und menschlicher Quality Control.Dazu gibt es eine ordentliche Portion Tech: Spark, AWS S3 als primärer Speicher, Delta Lake, Athena, Glue, Airflow, Push-Pull statt Event-Overkill und die Entscheidung für Batch Processing, obwohl alle Welt nach Streaming ruft.Und natürlich klären wir auch, was passiert, wenn KI an den Daten rumfummelt: Wo AI beim Bootstrapping hilft, warum Production und Scale tricky werden und wieso Verantwortlichkeit beim Commit nicht von einem LLM übernommen wird.Wenn du Datenteams aufbauen willst, Data Products liefern musst oder einfach verstehen willst, wie aus Daten verlässlicher Business-Impact wird, bist du hier genau richtig.Bonus: Batchjobs bekommen heute mal ein kleines Comeback.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Adventskalender: Making of/Behind the scenes und Community RückblickIm Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Developer Relations wirkt von außen oft wie eine Bühne, ein Reisekoffer und ein paar Sticker am Messestand. Aber was, wenn genau diese Rolle der stärkste Hebel ist, um dein Produkt besser zu machen, deine Tech-Community ernsthaft aufzubauen und Entwickler:innen wirklich erfolgreich zu machen?In dieser Episode nehmen wir Developer Relations auseinander, ganz ohne Marketing-Buzzword-Bingo. Zu Gast ist Philipp Krenn, Head of Developer Relations bei Elastic. Philipp bringt nicht nur jahrelange DevRel-Praxis mit, sondern auch Community-DNA, von Viennadb-Meetups bis Papers We Love, plus Open-Source-Erfahrung rund um Google Summer of Code und das Elastic-Ökosystem.Wir klären, was DevRel eigentlich ist, wo die Grenze zu Developer Marketing verläuft und warum der wichtigste Unterschied oft die Zwei-Wege-Kommunikation ist: raus in die Community und zurück ins Produktteam. Wir sprechen über den Alltag von Developer Advocates, Konferenzen, Content, Community Support auf Discourse, Reddit, Stack Overflow und Slack und wie man Feedback so sammelt, dass es in Roadmaps landet. Dazu kommt die große Frage: Influencer oder nicht? Und warum der Personenkult für Firmen gefährlich werden kann.Außerdem geht es um Open Source, Meetups, Tech Community, Networking, KPIs ohne falsche Anreize, den DevRel-Hype-Zyklus rund um AI und welche Skills du brauchst, wenn du selbst in Developer Relations einsteigen willst.Am Ende weißt du nicht nur, ob DevRel zu dir passt, sondern auch, wie du als Entwickler:in DevRel wirklich nutzen kannst, ohne nur Socken mitzunehmen.Bonus: Wenn jemand mit Laptop und kaputter Query kommt, ist das für Philipp kein Problem, sondern der Wunschzustand.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Selbstmanagement: Weniger To-do-Listen-Stress, mehr ProduktivitätIm Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Spiele für Softwareentwickler:innen.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
E-Mails wirken simpel – sind aber technisch ein ziemliches Minenfeld. In dieser Adventkalender-Folge tauchen wir in die Welt von SPF, DKIM, DMARC, SRS und ARC ein.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
3 forks und wo sie heute stehen mit Christian Stankowic, Jan Walther & Enrico Bartz aus dem Urlaub im Userspace PodcastIm Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wer überwacht eigentlich dein Monitoring System? – Dead Man's Switch für dein Alerting.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Heute geht's um zwei Pizzen, ein Team – und warum dein Kopf manchmal wie ein überladener Geschirrspüler klingt. Du erfährst, warum Amazons berühmte Two-Pizza-Rule mehr ist als ein Meme und wie Teamgröße, Kommunikation und Tools deinen Cognitive Load heimlich in die Höhe treiben.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Trust Battery mit Andreas Lehr vom Happy Bootstrapping PodcastIm Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Warum zum Teufel interessiert man sich für so ein trockenes Thema wie InfoSec? mit Stefan Ebeling und Sven Hauptmann vom Zeroday Podcast.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie man mit Smart Home (Home Assistant) anfängt mit Andrej Friesen und Thomas Wiebe von SmartHütte.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Open-Source-Contributions jenseits von Code mit Sujeevan Vijayakumaran und Dirk Deimeke vom TILpod.Im Engineering-Kiosk-Adventskalender 2025 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb weniger Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Kennst du das? Neun Klicks sind blitzschnell, der zehnte hängt gefühlt ewig. Genau da frisst die Tail Latency deine User Experience und der Durchschnittswert hilft dir kein bisschen. In dieser Episode tauchen wir in Request Hedging ein, also das bewusste Duplizieren von Requests, um P99 zu drücken und Ausreißer zu entschärfen.Wir starten mit einem kurzen Recap zu Resilience Engineering: Timeouts, Retries, Exponential Backoff, Jitter, Circuit Breaker. Danach gehen wir tief rein ins Hedging: Was ist der Hedge Threshold, warum optimieren wir auf Tail statt Head Latency und wie Perzentile wie P50, P95 und P99 die Sicht auf Performance verändern. Wir zeigen, wie du Hedging sicher umsetzt, ohne dein Backend zu überlasten, wo Idempotenz Pflicht ist und warum Schreibzugriffe besonders heikel sind.In der Praxis klären wir, wie du Requests sauber cancelst: HTTP 1.1 via FIN und Reset, HTTP 2 mit RESET_STREAM, gRPC Support und wie Go mit Context Cancellation nativ hilft. Zum Tooling gibt es echte Beispiele: Envoy als Cloud-native Proxy mit Hedging, gRPC, Open Source Erfahrungen. In der Datenbankwelt sprechen wir über Read Hedging, Quorum Reads und Write-Constraints bei Cassandra und Kafka, über Vitess im MySQL-Universum und Grenzen von PG Bouncer. Auch Caches wie Redis und Memcached sowie DNS Patterns wie Happy Eyeballs sind am Start. Historisch ordnen wir das Ganze mit The Tail at Scale von Jeff Dean ein und schauen, wie Google, Netflix, Uber, LinkedIn oder Cloudflare Hedging verwenden.Am Ende nimmst du klare Best Practices mit: Hedging gezielt auf Tail Latency einsetzen, Requests wirklich canceln, Idempotenz sicherstellen, dynamische Thresholds mit Observability füttern und deine Guardrails definieren.Neugierig, ob Hedging dein P99 rettet, ohne dich selbst zu ddosen? Genau darum geht es.Bonus: Hedgehog hat damit nichts zu tun, auch wenn der Name dazu verführt.Keywords: Resilience Engineering, Request Hedging, Tail Latency, P99, Perzentile, Microservices, HTTP 2, gRPC, Go Context, Observability, Monitoring, Prometheus, Grafana, Envoy, Open Source, Cassandra, Kafka, Vitess, Redis, Memcached, Quorum Reads, Tech Community, Networking.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
SOLID: Single-Responsibility, Open-Closed, Liskovsche Substitution, Interface-Segregation und Dependency-InversionSOLID klingt nach Fels in der Brandung, fühlt sich in der Praxis aber oft nach Abstraktionspyramide an. Brauchen wir die fünf Prinzipien heute noch oder bremsen sie uns beim Time-to-Market aus? In dieser Episode gehen wir genau dieser Frage nach und nehmen dich mit von der nicht ganz offiziellen SOLID-Entstehungsgeschichte über die wichtigsten Prinzipien bis hin zur ehrlichen Einordnung zwischen Clean Code, Teamrealität und AI-Overengineering.Wir starten mit dem S wie Single Responsibility und zerlegen den klassischen UserService: Was gehört rein, was raus, warum Utils-„Mülleimer“ gefährlich sind und wieso Komposition in der Praxis oft die bessere Wahl ist. Danach das O wie Open-Closed mit zwei greifbaren Beispielen: Rabattlogik ohne if-Hölle und Zahlungsanbieter-Design zwischen Switch Case und Strategie. Beim L wie Liskov Substitution wird es historisch und konkret: Barbara Liskov, Turing Award, Rechteck–Quadrat und die Frage, warum protected so oft Kapselung sprengt. Beim I wie Interface Segregation feiern wir kleine, fokussierte Interfaces, Duck Typing und die Go-Philosophie. Und beim D wie Dependency Inversion klären wir den Unterschied zu Dependency Injection, zeigen Injection-Varianten und warum Tests dadurch so viel leichter werden.Wir ordnen ein, wo SOLID glänzt und wo es Grenzen hat: Overengineering durch zu viele Klassen, DI-Container-Magic, ORMs, Microservices als Fehlinterpretation von SRP sowie der gesunde Trade-off zwischen sauberen Contracts und schneller Lieferung. Dazu Teamkultur statt Dogmatismus, Clean Code ohne Religion und die Erkenntnis, dass gute Architektur vor allem durch Datenflüsse, Domain-Zuschnitte und klare Systemgrenzen entsteht.Am Ende bleibt ein pragmatisches Playbook: Komposition über Vererbung, kleine Interfaces, klare Contracts, Injection wo es hilft und bewusstes Brechen von Regeln, wenn der Kontext es fordert.Bonus: Side Project-Idee aus der Community-Ecke. Baue einen Fax-zu-Discord-Bot. Wir integrieren ihn. Versprochen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie baust du Mobile Games, die nicht nur Spaß machen, sondern auch auf jeder Plattform funktionieren und sich selbst tragen? In dieser Episode sprechen wir über Mobile Gaming: von der Idee über den Game Loop bis zur Monetarisierung. Mit dabei ist Fabi Fink, Game Lead bei Lotum. Lotum steht für Social Casual und Puzzle Hits wie Quiz Planet und Word Blitz, hat die Marke von 1 Milliarde Installationen geknackt und spielt technisch die gesamte Klaviatur von Web bis Native.Wir klären, warum Mobile inzwischen rund die Hälfte des Gaming-Umsatzes ausmacht und ordnen Hypercasual, Casual, Midcore und Hardcore mit vielen Beispielen ein. Wir zeigen, was Mobile heute bedeutet: Native Apps in App Store und Play Store, aber auch Games als Facebook Instant Games sowie Integrationen für Reddit, Discord, TikTok und Netflix. Du erfährst, wie Social Loops auf Plattformen funktionieren, warum asynchrones Multiplayer ein Growth-Hebel ist und was Viralität gegenüber klassischer User Acquisition auszeichnet.Technisch gehen wir tief rein: Warum Lotum für viele Titel auf Vue.js setzt und Game-UX wie eine hochinteraktive Web-App denkt. Wir sprechen über Performance-Details, GPU-freundliche Animationen und warum beim WordBlitz-Core Plain JavaScript die Nase vorn hat. Im Backend wird es handfest mit WebSockets, Redis-Clustern und Realtime-Events in der Google Cloud. Dazu kommen Tools und Plattformen wie Nakama (Open Source Backend for Games) und SpacetimeDB, plus eine ehrliche Kostenstory rund um Firebase.Natürlich geht es auch ums Geld: Ads vs. In-App Purchases, Hybrid-Modelle, ROAS über 180 Tage und was erfolgreiche Titel wirklich auszeichnet. Wir teilen KPI-Realität, A/B-Testing-Erkenntnisse, warum kleine UX-Texte große Effekte haben können und welche Schwelle ein Spiel bei Lotum erreichen sollte, um weiterverfolgt zu werden.Wenn du wissen willst, wie moderne Mobile Games entstehen – technologisch, produktseitig und monetär – schnapp dir diese Episode.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Blockiert dein Code Review gerade mal wieder den Release oder ist es der unsichtbare Klebstoff, der Wissen im Team verteilt? In dieser Episode gehen wir der Frage auf den Grund, warum Reviews weit mehr sind als ein einfaches “looks good to me” und was sie mit sozialer Interaktion, Teamdynamik und Wissensverteilung zu tun haben. Wir sprechen mit Prof. Michael Dorner, Professor für Software Engineering an der TH Nürnberg, der seit Jahren zur Rolle von Code Reviews in der Softwareentwicklung forscht: mit Code Review Daten von Microsoft, Spotify oder trivago. Überall zeigt sich: Pull Requests sind mehr als technische Checks, sie sind Kommunikationsnetzwerke. Gemeinsam beleuchten wir, warum Tooling oft zweitrangig ist, wie sich Review-Praktiken historisch entwickelt haben und was das alles mit Ownership, Architektur und sogar Steuern zu tun hat. Ein Blick auf Code Reviews, der dir definitiv eine neue Perspektive eröffnet.Bonus: Wir erklären, warum alle Informatiker Doktoren auch Philosophen sind ;)Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Client SDKs: Die schöneren APIs?APIs sind das Rückgrat moderner Softwareentwicklung, doch wer kennt nicht das Dilemma? Die API ändert sich, Fehlermeldungen stapeln sich im Postfach, und plötzlich hängt dein Workflow am seidenen HTTP-Thread. Genau dort kommen Client SDKs ins Spiel. Sie machen aus kryptischen API-Endpunkten handliche, sprachnahe Werkzeuge, die dir nicht nur Nerven, sondern auch Zeit sparen.In dieser Episode schauen wir hinter die Kulissen der SDK-Entwicklung. Wir sprechen aus Maintainer-Perspektive über Supportdruck, Burnout und die (oft unterschätzte) Verantwortung in Open Source. Gleichzeitig tauchen wir tief in die Praxis ein: Was ist ein Client SDK genau? Wann lohnt sich Handarbeit, wann die Code-Generation? Warum ist idiomatisches SDK-Design mehr als nur Style – und weshalb boosten einige SDKs wie das von Stripe oder AWS sogar den wirtschaftlichen Erfolg ganzer Unternehmen?Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Architektur, Best Practices, Edge Cases, Testing, Dokumentation und Wartung. Und natürlich diskutieren wir, wann ein SDK wirklich sinnvoll ist – und in welchen Fällen du lieber einen simplen HTTP-Aufruf selbst schreibst.Bonus: Wieso Atlassian Merch statt Sponsoring schickt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Winny Ebner, Klaus Eck und Alex Wunschel reflektieren gemeinsam mit Eindrücken von Sophie Rickmann über drei intensive Tage voller Austausch, Diskussionen und Community-Spirit. Links aus der Episode: Klaus Eck auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/klauseck/ Sophie Rickmann auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Winfried Ebner auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/winfried-ebner/ Alex Wunschel auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/alexanderwunschel/ Sophie Rickmann auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Corporate Influencer Club auf LinkedIn https://www.linkedin.com/groups/12274970/ Wann sprachen wir über was (mit Sprungmarken): (00:00:54) Was passierte auf der Zukunft Personal 2025? (00:02:15) Welche Eindrücke und Highlights gab es von der Bühne? (00:03:44) Wie hat das Setting im Club zur Atmosphäre beigetragen? (00:07:43) Welche besonderen Programmpunkte gab es wie den Clash der Titans? (00:08:45) Was machte das Corporate Influencer Dinner besonders? (00:11:12) Welche zukünftigen Events und Meetups sind geplant? (00:13:28) Welches Feedback und welche Learnings nahmen Teilnehmende mit? Um was ging es in der Episode? Wir blicken auf die Zukunft Personal 2025 zurück. Drei Tage lang stand die Club-Bühne in Köln im Zeichen von Austausch, Diskussion und Community-Spirit – und wir sind dankbar für die vielen Begegnungen und Impulse. Unsere Club-Atmosphäre, unterstützt von IKEA Business als Möbelpartner, hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Räume sind, in denen HR, Kommunikation und Marketing zusammenkommen. Die Bühne war durchgängig gut besucht: von inspirierenden Einsteiger-Themen bis hin zu tiefgehenden Diskussionen rund um die Definition von Corporate Influencing. Besonders gefreut haben wir uns über viele neue Talente, die erstmals auf der Bühne standen und ihr Wissen mit der Community geteilt haben. Ein Highlight war sicher der „Clash der Titans“: Das Aufeinandertreffen der Corporate-Influencer-Programme von Telekom und Allianz, inszeniert als Boxkampf, brachte nicht nur Bilder mit Signalwirkung, sondern auch spannende Einblicke in zwei Vorzeigeprogramme. Auch abseits der Bühne spielte die Community ihre Stärke aus: Beim Corporate Influencer Dinner kamen 60 bis 70 Teilnehmende zusammen – ein Abend voller Energie, neuer Kontakte und echter FOMO für alle, die nicht dabei sein konnten. Besonders wertvoll war für uns das Feedback, wie viele neue Verbindungen entstanden sind und wie viel Inspiration die Teilnehmenden in ihre Unternehmen mitnehmen. Solche Begegnungen zeigen, dass Corporate Influencing weit über einzelne Programme hinauswirkt – es geht um echte Beziehungen, Dialog auf Augenhöhe und gemeinsames Lernen. Wir blicken voller Vorfreude auf die kommenden Monate: Neben regelmäßigen Meetups in Berlin, Bonn und München werden wir erstmals auch bei der Personalmesse München dabei sein. Damit tragen wir den Spirit des Clubs weiter in die Regionen. Wo gibt's uns? Hier bekommst Du den Podcast: CIPod auf Apple https://apple.co/3LKLB5u CIPod auf Spotify https://spoti.fi/39Ob4Ok CIPod auf Youtube https://amzn.to/3GjqSVq RSS-Feed: https://cip.podigee.io/feed/mp3
Multi-Tenant-Systeme sind besser Single-Tenant-SystemeMultitenant Architekturen sind oft eine unterschätzte Herausforderung in der Softwareentwicklung. Stell dir vor, du betreibst eine Plattform, die tausende Kunden gleichzeitig sauber, performant und sicher bedienen soll – und ein einziger Fehler könnte im schlimmsten Fall alle Daten gleichzeitig gefährden. Klingt nach einem echten Albtraum? Ist es auch! Und genau deshalb tauchen wir in dieser Episode tief in die Welt von Multitenant-Systemen ein.Mit dabei ist Max Schellhorn, AWS Solutions Architect und Experte für SaaS, Cloud und serverless Architekturen. Gemeinsam diskutieren wir, warum Multitenant-Systeme mehr sind als nur ein WHERE-Klausel im SQ-StatementL, wie du echte Daten- und Sicherheitsisolation erreichst, welche Cloud-nativen Mechanismen relevant sind und wie cell-basierte Architekturen im Praxiseinsatz funktionieren.Wir klären was ein klassisches Single-Tenant-Setup ist wann moderne Cell- und Shuffle-Sharding-Konzepte zum Einsatz kommen sollten, räumen mit Mythen auf und liefern handfeste Tipps, wie du als Developer, Cloud Engineer oder CTO dein System flexibel, resilient und kostenoptimiert skalierst – ohne dabei den Fokus auf Security, Margen und Ops zu verlieren. Am Ende weißt du, wie sich Multitenancy modelliert, was wirklich zählt und warum „Multitenant ist das bessere Single Tenant“ mehr als ein Tech-Buzzword ist.Bonus: Im Outro gibt's den vermutlich schlechtesten Gemini-Witz zu Multitenancy.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Datacenter oder Besenkammer? Die IT im deutschen MittelstandViele Entwickler:innen und Techies leben in der Cloud-Native-Bubble – doch sieht die Realität des deutschen Mittelstands wirklich so modern aus? Die Antwort: eher selten. In dieser Episode sprechen wir mit Patrick Terlisten, Technik-Geschäftsführer eines klassischen IT-Systemhauses aus Köln. Es geht direkt in die Besenkammer des Mittelstands – dorthin, wo das Rechenzentrum oftmals noch ein Abstellraum und Cloud nur ein Modewort ist.Gemeinsam mit Patrick werfen wir einen ehrlichen Blick auf IT-Infrastruktur abseits von Start-ups: Wie sieht der Alltag zwischen Virtualisierung, Lizenzmodellen und Patchmanagement aus? Welche Rolle spielen „Shadow IT" und Software, für die es längst kein Dev-Team mehr gibt? Und wie kommt der Mittelstand, vom Sozialträger bis zum Maschinenbauer, eigentlich mit Themen wie Cloud, Open Source oder Security klar?Wir diskutieren, warum die Realität oft ganz anders ist als das Hochglanz-Image auf Tech-Konferenzen: Von Kabelsalat über Lizenzen im Abo-Wahnsinn bis hin zu der Frage, wie viel Handwerk tatsächlich noch in IT steckt – und warum klassische Systemhäuser heute genauso mit Entwickler:innen & DevOps zu tun bekommen wie die hippe Startup-Welt. Patrick gibt dabei nicht nur Einblicke in seinen Systemhaus-Alltag, sondern erzählt auch wie sich das IT-Handwerk in Zeiten von Cloud und Hyperscalern verändert.Bonus: IT-Handwerk ist Kabelziehen und Zunft – und Cable Porn bleibt eine Kunst für sich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Personal Security 101: Die Security-Basics für Entwickler*innenDenkst du, Passwortmanager sind in 2025 längst Standard? Dann kennst du vermutlich noch nicht die Realität von vielen Devs. Selbst bei den Profis landen SSH-Schlüssel, API-Keys oder Secrets oft unverschlüsselt auf der Festplatte.In dieser Episode gehen wir zurück zu den Security-Basics. Wir sprechen offen darüber, was wirklich Best Practice ist und was in der Praxis (und bei uns privat) anklang findet. Warum sind Passwortmanager ein echtes Must-have? Wann reicht TOTP – und wann brauchst du Hardware-Tokens wie den Yubikey? Welche Kompromisse gehst du zwischen UX, Sicherheit und „Faulheit“ ein? Außerdem diskutieren wir, wie du SSH-Keys richtig schützt und wie du sensible Umgebungsvariablen verwaltest. Weiterhin klären wir, was Phishing, Typosquatting und homographische Angriffe sind.Engagiere dich in unserer Community, teile deine Security-Stories und verrate uns deine Lieblings-Tools – oder die Hacks, auf die du heute lieber nicht mehr stolz bist. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, Security 2025 ein Stück besser zu machen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Ask Me Anything, die Erste!Du willst wissen, warum JavaScript bei uns manchmal für Bauchschmerzen sorgt? Oder wie wir bei dem rasenden Hype rund um KI & LLMs überhaupt noch den Überblick behalten? Vielleicht brennt dir auch die Frage unter den Nägeln, was wirklich wichtiger ist: Produkt, Gehalt oder Technologie bei deinem neuen Job – und würdest du für den „Purpose“ wirklich auf Geld oder deine Lieblings-Technologie verzichten?In dieser AMA-Episode stellen wir uns euren Fragen. Von Linter-Diskussionen, der Hassliebe zu JavaScript und Typescript, über Jobhopping und geplatzte Side-ProjectsDie Fragen kommen aus unserer Community, die Antworten von uns.Reinhören, mitdenken, Feedback dalassen – und vielleicht kommt eure Frage in der nächsten Runde gleich dran!Bonus: Wie viele Side-Projects passen eigentlich zwischen Hundespaziergang, Open Source und Podcast-Aufnahme?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Entscheidungen: Das Metronom unseres (Arbeits-)Alltags und oft eine echte Challenge.Schnell kommt im Team das Gefühl auf: "Nicht schon wieder endlose Diskussionen!" Oder: "Warum dauert das immer ewig?". In dieser Episode nähern wir uns der Entscheidungsfindung von allen Seiten – mit Anekdoten aus unserem Berufsleben, strukturierten Frameworks und konkreten Alltagstipps, die dich und dein Team weiterbringen.Du erfährst: Was unterscheidet eine Typ-1-Entscheidung von einer Typ-2-Entscheidung und warum hilft dieses Framework, endlich etwas auf die Straße zu bringen? Wir sprechen über Jeff Bezos, die RACI-Matrix, Runbooks und Standard Operating Procedures aus dem Operations-Bereich und Feuerwehr-Einsätzen und warum schnelle, aber gut dokumentierte Beschlüsse im Engineering Gold wert sind.Natürlich diskutieren wir auch Dinge wie: Sind synchrone Meetings wirklich der Heilige Gral oder kann Remote-Arbeit sogar für bessere, inklusivere Entscheidungen sorgen? Wie sollten Entscheidungen dokumentiert werden? Warum verlaufen Entscheidungsprozesse oft zäh, selbst wenn es "nur" um das Mittagsessen geht?Bonus: Ob 100% Zustimmung bei Entscheidungen überhaupt realistisch oder bloß ein Meeting-Mythos ist.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie geht's weiter nach dem ersten Hype? Stephanie Steinmetz (GASAG) & Sebastian Lorenz (P&C) sprechen über Learnings, Wendepunkte & neue Wege ihrer Corporate Influencer Programme. Was bleibt, was wird anders und was hätte ihnen früher geholfen? Gäste und Links aus der Episode: Stefanie Steinmetz, Referentin Personalentwicklung/ Employer Branding, GASAG Gruppe https://www.linkedin.com/in/stefanie-steinmetz/ Sebastian Lorenz, Lead Expert Employer Branding/Talente Management, P&C Düsseldorf, https://www.linkedin.com/in/sebastianlorenz-puc/ Moderation: Sophie Rickmann auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/sophierickmann/ Corporate Influencer Club auf LinkedIn https://www.linkedin.com/groups/12274970/ Wann sprachen wir über was (mit Sprungmarken): (00:03:56) Erste Phase abgeschlossen – Wie geht es weiter? (00:06:50) Die Ausgangssituation: Herausforderungen und Chancen. (00:14:07) Learnings aus der ersten Welle. (00:15:48) Der zweite Anlauf: Was hat sich geändert? (00:23:29) Interne Kommunikation und Vernetzung. (00:28:38) Veränderungen der Zielgruppen und Schwerpunkte. (00:37:38) Formate und Inhalte: Was funktioniert gut? (00:43:08) Analysen und Auswertungen: Was hat sich verändert? (00:51:14) Persönliche Einblicke: Was hat es mit uns gemacht? Shownotes unter https://www.corproateeinfluencerpodcast.de/gasag-und-peek-cloppenburg-corporate-influencing-im-wandel
Karriere geht auch ohne Management?Genau das und noch viel mehr nehmen wir in dieser Episode auseinander. Kaum ein Thema erhitzt in Tech-Teams so sehr die Gemüter wie Karrierepfade für Softwareentwickler:innen. Muss ich in die Management-Laufbahn, um „aufzusteigen“? Warum brauchen so viele Firmen scheinbar eigene Karriereleitern, und wie sorgen wir eigentlich dafür, dass die nicht zur Motivationsfalle werden?Mit Lena Reinhardt, Leadership-Coach, Keynote-Speakerin, ehemalige VP of Engineering bei CircleCI und Travis CI, und nicht zuletzt Mitgestalterin der berühmten CircleCI Karrierematrix, gehen wir dem Phänomen der IC-Karrierepfade (Individual Contributor) auf den Grund. Wir klären, warum und wie Karriereleitern in Tech entstanden sind, wo die Unterschiede zu klassischen Job Descriptions liegen und weshalb sie echte Kulturarbeit in Firmen bedeuten. Außerdem schnappen wir uns den Netflix-Case, beleuchten die Do's & Don'ts beim Design solcher Frameworks und erfahren, ab wann so ein System wirklich sinnvoll ist (und wo es Unsinn wird!).Natürlich sprechen wir über Fallstricke bei der Einführung, wie wichtig partizipatives Setup, kalibrierte Einstufungen und ehrliche Kommunikation sind – auch, um Diversity und Gerechtigkeit wirklich im Alltag abzubilden. Lena teilt ihre besten Tipps zu Erwartungsmanagement, dem Umgang mit Glue Work und warum gute Engineers eben doch ein kleines Selbstmarketing betreiben sollten.Ganz nebenbei gibt's Einblicke in HR-Strategien, Performance-Reviews, die Macht von Jobtiteln und einen Schwank aus dem Leben einer ehemaligen Bankangestellten mit Open-Source-Faible.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Resilience Engineering: Timeouts, Retry, (Exponential) backoff und JitterModernes Resilience Engineering beginnt bei scheinbar banalen Parametern, die oft generisch abgenickt werden – und entscheidet damit über den Unterschied zwischen „kurzer Störung“ und „großflächigem Ausfall mit Nachwirkungen“.In dieser Episode packen wir das Thema Timeout & Retry von Grund auf an: Wir sprechen über Connection, Read und Idle-Timeouts, erklären, warum 0,1 % Ausfallrate maßgeblich für dein Softwaredesign ist, was Retry-Storms und das Thundering Herd Problem ist und warum dieses “DevOps” bei dem finden des richtigen Timeout-Values eine wichtige Rolle spielt.On top gibt's einen Hands-on Deep Dive zu Circuit Breaker, Token Buckets, Exponential Backoff und Jitter – inklusive Tool-Tipps von Open Telemetry über Toxiproxy bis hin zu Resilience-Libraries für Python, Go, .NET & Co.Bonus: Warum Wolfgang nun anders über so simple Dinge wie Timeouts nachdenkt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine Reise hinter die Kulissen von Home Assistant – dem Open-Source-Giganten für Home Automation, der den Smart-Home-Markt im Sturm erobert hat. Es geht um eine Frage, die (fast) jede Tech-Community irgendwann beschäftigt: Ab welchem Punkt reicht Ehrenamt nicht mehr aus, und wie schafft man Strukturen, die weltweit Wirkung entfalten?Zusammen mit Pascal Vizeli – Co-Founder und CFO von Nabu Casa und Gründungsvorstand der Open Home Foundation – tauchen wir tief ein: Wie wächst ein Open-Source-Projekt von einer Freizeitidee zum internationalen Backbone für Smart Homes? Warum braucht es eine Schweizer Stiftung, um Kommerzialisierung zu verhindern? Und was hat es mit Works With Home Assistant, lizenzierten Produkten, Hardware-Innovationen und politischen Ambitionen auf sich?Spannend wird's, wenn Pascal erzählt, wie es gelingt, aus Community-Engagement professionelle Jobs zu machen, warum Datenschutz und Nachhaltigkeit zentrale Werte sind und wie Open Source endlich auch die großen Hersteller in die Pflicht nimmt. Dazu gibt's jede Menge Insights aus der Welt des Home Assistant, von Cloud-Diensten und Lizenzmodellen bis hin zum Kampf für offene Standards, Transparenz und das Recht an den eigenen Daten.Eine Folge, die nicht nur Smart-Home-Fans elektrisiert, sondern zeigt, wie Open Source zu echtem gesellschaftlichen Impact wird. Jetzt reinhören und Open Source mit ganz neuen Augen sehen!Bonus: Wer immer schon wissen wollte, warum Vereinsbuchhaltung manchmal wichtiger ist als Programmieren und wie man mit einer Non-Profit-Stiftung weltweit Standards definiert – hier kommt die Antwort.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
App entwickeln, Freiheiten genießen – und davon leben?Klingt wie die ultimative Entwickler:innen-Fantasie, ist aber auch eine verdammt harte Challenge. Was wirklich hinter den Buzzwords Indie Hacking, Bootstrapping und Build in Public steckt, darum geht es in dieser EpisodeWir sprechen mit Sebastian Röhl: Ex-Softwareentwickler, Indie-Maker und Macher von Habit Kit, einer der beliebtesten Habit-Tracking-Apps in den Stores. Sebastian nimmt uns mit auf seine ehrliche Reise: Anstellung gekündigt, ein Jahr volles Risiko, Rückschläge, Zweifel – und dann Stück für Stück der Durchbruch. Wir erfahren, warum ein Side-Project sich nie einfach nach Feierabend runtercodet, was Community wirklich bringt, wie Build in Public und schnelles Feedback helfen und warum App Store Optimization (ASO) sein wichtigster Marketingkanal wurde. Nebenbei lernen wir auch, warum Pricing-Tricks mit Lifetime- und Subscription-Modellen so ein heißes Eisen sind – und wie Sebastian seinen Tech Stack mit Flutter für beide Plattformen meistertKlartext, Inspiration und Deep Dive: Was funktioniert, was knallhart schief gehen kann, welche Hürden Indie-App-Entwicklung wirklich mit sich bringt – und was der BESTE nächste Schritt ist, wenn du selbst loslegen willst.Bonus: Entwickler:innen lieben Heatmaps im GitHub-Style scheinbar wirklich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Unsere 200. Episode - Unser Jubiläum.Seit 3 ½ Jahren existiert der Engineering Kiosk Podcast bereits. Jede Woche eine neue Episode. Dass wir 200 Episoden knacken würden, hätten wir uns am Anfang selbst nicht erträumt. Für unser Jubiläum haben wir mal die Zügel abgegeben und lassen uns ganz in die Hände von Christian Braun und Thomas Diroll vom Index out of bounds Podcast fallen.Die beiden sind in dieser Episode eure Podcast-Hosts. Ihre Mission? Die Frage “Wer ist Wolfi und Andy wirklich?” zu beantworten. Diese Episode geht weniger um Technik, sondern um die Personen hinter dem Engineering Kiosk Podcast. Viel Spaß beim Kennenlernen.Bonus: Ein eigenes Engineering Kiosk Bingo.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Side Projects: Sind nicht technische Tätigkeiten wirklich der Weg zum Business-Erfolg?Hast du auch schon mal davon geträumt, aus einer kleinen Idee neben dem Hauptjob ein echtes Business zu zaubern – und bist dann doch am „perfekten“ Domainnamen und einer nie fertig gewordenen App gescheitert? Willkommen im Club der wohl wichtigsten Tech-Lektion abseits des Coden: Der größte Fehler hat selten etwas mit Technik zu tun.In dieser Episode nehmen wir dich mit auf Wolfis ganz persönliche Achterbahnfahrt: Von Pepsi (halb-legal) aus dem Schulspind über digitale Projekte mit Lehrgeld, bis zu großen Visionen zwischen Open Source Podcast-Plattformen und Energiesektor-Startups. Wir tauchen gemeinsam ein in die Psychologie und Praxis hinter Side Projects: Wie solltest du starten (Spoiler: Nicht mit coden!)? Was bringt's, mit Menschen zu sprechen, bevor man Produkte baut? Müssen Domains und fancy Frameworks wirklich am Anfang stehen – oder ist ein Postfach bei gmx.de doch die richtige Bootstrapping-Strategie?Du erfährst, warum Interviews mit echten Nutzern meist viel mehr bringen als tausend Zeilen Code, wie du deinen tatsächlichen Markt findest und weshalb die meisten Projekte nicht an Technik, sondern an fehlendem Fokus, falschem Sales oder zu wenig Realitätssinn scheitern. Außerdem: Was tun, wenn das Herz blutet und Loslassen angesagt ist?Plus: Kann man Side Projects im Team besser durchziehen als allein? Und warum der ein oder andere Exit sich finanziell (oder emotional) ganz anders anfühlt als gedacht.Ob du gründen willst, einfach nur am nächsten Hack Weekend bastelst oder endlich verstehen willst, wie Produktentwicklung wirklich funktioniert – diese Folge liefert dir ehrliche Anekdoten, Tools und Tipps für alle mit Side-Project-Herz.Bonus: Ein wütender Geschäftsbesitzer, der dich aus dem Laden jagt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wer darf eigentlich was? Und sollten wir alle wirklich alles dürfen?Jedes Tech-Projekt beginnt mit einer simplen Frage: Wer darf eigentlich was? Doch spätestens wenn das Startup wächst, Kunden Compliance fordern oder der erste Praktikant an die Produktionsdatenbank rührt, wird Role Based Access Control (RBAC) plötzlich zur Überlebensfrage – und wer das Thema unterschätzt, hat schnell die Rechtehölle am Hals.In dieser Folge nehmen wir das altbekannte Konzept der rollenbasierten Zugriffskontrolle auseinander. wir klären, welches Problem RBAC eigentlich ganz konkret löst, warum sich hinter den harmlosen Checkboxen viel technische Tiefe und organisatorisches Drama verbirgt und weshalb RBAC nicht gleich RBAC ist.Dabei liefern wir dir Praxis-Insights: Wie setzen Grafana, Sentry, Elasticsearch, OpenSearch oder Tracing-Tools wie Jäger dieses Rechtekonzept um? Wo liegen die Fallstricke in komplexen, mehrmandantenfähigen Systemen?Ob du endlich verstehen willst, warum RBAC, ABAC (Attribute-Based), ReBAC (Relationship-Based) und Policy Engines mehr als nur Buzzwords sind oder wissen möchtest, wie du Policies, Edge Cases und Constraints in den Griff bekommst, darum geht es in diesem Deep Dives.Auch mit dabei: Open Source-Highlights wie Casbin, SpiceDB, OpenFGA und OPA und echte Projekt- und Startup-Tipps für pragmatischen Start und spätere Skalierung.Bonus: Ein Märchen mit Kevin und Max, wo auch manchmal der Praktikant trotzdem gegen den Admin gewinnt
Welchen Wert haben GitHub-Stars?GitHub selbst ist ein Social Network für Entwickler*innen. Ob du es wahrhaben willst oder nicht. Man interagiert miteinander, kann sich gegenseitig folgen und Likes werden in Form von Stars ausgedrückt. Das bringt mich zu der Frage: Welchen Wert haben eigentlich GitHub Stars? Denn Fraud in Social Networks, wie das Kaufen von Followern, ist so alt wie die Existenz solcher Plattformen.Wie sieht es also auf GitHub damit aus? In dieser Episode schauen wir uns eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Fake Stars auf GitHub an. Was sind GitHub-Stars wert? Aus welcher Motivation heraus kaufen sich Leute eigentlich GitHub Stars? Welche Herausforderungen gibt es, Fake Stars zu erkennen? Wie werden GitHub Stars eigentlich genutzt?Aber bei der wissenschaftlichen Untersuchung bleibt es nicht. Wir haben die Community gefragt, welche Bedeutung GitHub Stars für sie haben, ob Stars ein guter Indikator für die Qualität eines Projekts sind, wie diese Entscheidungen beeinflussen und nach welchen Kriterien die Community Stars vergibt.Zwei kleine Sneak-Peaks:Einen GitHub Star kannst du auf dem Schwarzmarkt bereits für $0.10 kaufenDas Kaufen von GitHub Stars beeinflusst das organische Stars-Wachstum von Repositories innerhalb der ersten zwei Monate. Danach flacht es ab.Du willst mehr davon? Dann schalte jetzt ein.Bonus: GitHub als Social Network für Entwickler.Ein Dank an unsere Community-Mitglieder:Dario TignerSchepp Christian Schäfer Philipp WolframMoritz KaiserStefan BrandtSimon BrüggenMelanie PatrickMaxi KurzawskiStefan BetheTim GlabischHolger Große-PlankermannMirjam ZiselsbergerSimon LegnerUnsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Lokale Meetups: Networking, Wissen & Karrierebooster oder nur verschwendete Zeit?In dieser Episode gehen wir einer Herzensfrage nach: Welchen echten Wert haben Meetups in der Tech-Szene? Wir selbst sind als Meetup-Organisatoren befangen. Um aus unserer Bubble mal etwas herauszukommen, haben wir Stimmen aus der Community eingefangen.Wir haben gefragt, warum Meetups und Konferenzen eigentlich besucht werden bzw. welchen Stellenwert solchen Events zugerechnet werden, ob virtuelle Meetups besser laufen als physische und wann virtuelle Meetups die bessere Wahl sind, inwieweit solche Events die eigene Karriere beeinflusst hat und wie die Community entscheidet, wann sich die Teilnahme an einem Meetup-Event für sich lohnt.Nun die Frage: Lohnt sich diese Podcast-Episode für dich?Ich kann dir aus meiner Erfahrung sagen: Einige Argumente hatte selbst ich nicht auf dem Schirm. Zum Beispiel, wenn du ein Nischen-Tech-Thema hast, würde dies wahrscheinlich nie als physisches Meetup klappen. Oder wie stark der Einfluss deiner Freunde ist, ob jemand ein Meetup besucht. Oder dass Meetups ggf. doch nicht so einen großen Einfluss auf die eigene Karriere haben, wie ich immer dachte.Danke an alle Community-Mitglieder, die uns ihre Stimme und Meinung für diese Podcast-Episode zur Verfügung gestellt haben. Ihr habt Wolfi und mich aus der eigenen Suppe geholt. Nun aber genug gespoilert. Viel Spaß mit dieser Episode.Bonus: Mehr als nur Andy und Wolfi - Danke an unsere Community!Ein Dank an unsere Community-Mitglieder (Reihenfolge nach Erwähnung in der Episode):Dario TilgnerTim GlabischAndreas DoblanderPhilipp WolframSchepp Christian SchäferSimon LegnerSimon BrüggenNiklas MeyerMoritz KaiserStefan BrandtMaxi KurzawskiHolger Große-PlankermannMelanie PatrickMirjam ZiselsbergerUnsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
MapReduce: Ein Deep DiveIm Jahr 2004 war die Verarbeitung von großen Datenmengen eine richtige Herausforderung. Einige Firmen hatten dafür sogenannte Supercomputer. Andere haben nur mit der Schulter gezuckt und auf das Ende ihrer Berechnung gewartet. Google war einer der Player, der zwar große Datenmengen hatte und diese auch verarbeiten wollte, jedoch keine Supercomputer zur Verfügung hatte. Oder besser gesagt: Nicht das Geld in die Hand nehmen wollte.Was macht man also, wenn man ein Problem hat? Eine Lösung suchen. Das hat Jeffrey Dean und sein Team getan. Das Ergebnis? Ein revolutionäres Paper, wie man mittels MapReduce große Datenmengen verteilt auf einfacher Commodity-Hardware verarbeiten kann.In dieser Podcast-Episode schauen wir uns das mal genauer an. Wir klären, was MapReduce ist, wie es funktioniert, warum MapReduce so revolutionär war, wie es mit Hardware-Ausfällen umgegangen ist, welche Herausforderungen in der Praxis hatte bzw. immer noch hat, was das Google File System, Hadoop und HDFS damit zu tun haben und ordnen MapReduce im Kontext der heutigen Technologien mit Cloud und Co ein.Eine weitere Episode “Papers We Love”.Bonus: Hadoop ist wohl der Elefant im Raum.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Die Entwicklung eines Spiels: Die Königsdisziplin des Software-Engineerings?Computerspiele sind für viele ITler der Einstieg. Sei es das Verlangen, auch mal ein Spiel zu programmieren, oder die frühe Erstellung von LUA-Skripten bei World of Warcraft oder auch nur die Programmierung der eigenen Clan-Website.Für Software-Engineers, die nicht in der Spieleindustrie gelandet sind, ist die Entwicklung von Spielen irgendwie etwas Spannendes. Wie erschafft man ein Level? Wie programmiert man, dass sich die Figur in diesem Level bewegen kann? Wie baut man eine Kollisionsdetektion? Das sind zumindest Fragen, die uns oft in den Sinn kommen. Doch Spieleentwicklung ist viel, viel mehr als nur die reine Programmierung. Man könnte sogar die Frage stellen: Ist die Entwicklung eines Spiels die Königsdisziplin des Software-Engineerings?Diese Frage versuchen wir in dieser Episode zu beantworten. Wir sprechen mit dem Spieleentwickler Dominic Pacher, der u.a. am Industrie-Giganten 4.0 mitgearbeitet hat. Wir klären mit ihm auf was es bei einem Spiel ankommt, welche Aufgaben eigentlich eine Game Engine bei der Entwicklung übernimmt, was eigentlich ein Game Loop und ein Vertical Slice ist, wie viel Arbeit in Texturen, Sound und Art-Design anfällt, welche Rolle Collider bei Physik-Engines spielen, wie Spiele getestet werden, welche Herausforderung es bei der Lokalisierung von Spielen und der Veröffentlichung in anderen Ländern gibt, welche Rolle eigentlich ein Game-Publisher hat, wie viel Spiele pro Tag auf Steam erscheinen und wie wichtig aber auch schwierig das Balancing der Spielmechanik ist, um das Spiel attraktiv zu halten.Natürlich sprechen wir auch über Game Engines wie Unity, Unreal oder Godot oder warum Spieleentwickler oft kein Git als Versionskontroll-Software nutzen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Event Sourcing: Ein Deep Dive mit Golo RodenSpeziell beim Debuggen stellen wir uns oft die Frage “Wie kam dieser Datensatz nun in diesen Zustand?”. Nachvollziehbarkeit ist da oft schwer. Wenn man Glück hat, gibt es irgendwo ein Log. Wenn man Pech hat, hat man nach der erfolglosen Log-Suche ein neues Ticket, um ein Log einzubauen. Wäre es nicht irgendwie cool, alle Zustandsänderungen zu protokollieren bzw. zu speichern? Oder noch besser: Dieses Verhalten als First-Class-Konzept in meiner App zu behandeln?Wenn man das Ganze weiter denkt, landet man oft beim Thema “Event Sourcing”. Event … wat?In dieser Podcast-Episode machen wir mal einen Deep Dive ins Thema Event Sourcing. Wir klären, was Event Sourcing eigentlich ist, welches Problem es eigentlich löst, wie technische Implementierungen aussehen können, was Command Query Responsibility Segregation (CQRS) und Domain Driven Design damit zu tun haben, wann man doch lieber Abstand von Event Sourcing halten sollte und welche Tools und Datenbanken dich dabei unterstützen.Bonus: Wie viele Stadtbibliotheken nutzen eigentlich Event Sourcing?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Zu verstehen, wie eine Firma Geld verdient, ist Voraussetzung um Mehrwert zu schaffenDie wenigsten von uns arbeiten für Luft und Liebe. Mieten müssen gezahlt werden und Essen müssen wir auch alle. Deswegen gehen viele von uns in einem klassischen Angestelltenverhältnis arbeiten. In einem Angestelltenverhältnis gehören auch Gehaltserhöhungen und ab und zu auch mal eine Beförderung dazu. Einige Gehälter werden automatisch angepasst, wie z.B. bei einer Tariferhöhung. Andere müssen dafür ihren Wert, den sie zur Firma beitragen, erhöhen. Und um dies zu erreichen, sollte man wissen, wie die eigene Firma eigentlich Geld verdient und welche Herausforderungen das Business-Modell hat. Denn dies ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen.In dieser Episode schauen wir uns mal drei Business-Modelle an, erklären, worauf diese basieren, welche Herausforderungen diese mit sich bringen, ob diese sich heutzutage noch lohnen und welchen Zwiespalt diese oft bei der Produktentwicklung erzeugen. Wir sprechen darüber, wie viel du den Arbeitgeber eigentlich kostet, wie viel Werbung heutzutage noch Wert ist, Warum sogenannte A-Kunden zwar viel Geld einbringen können, aber ein großes Risiko für eine Firma sind, warum das passive Einkommen bei deinem eigenen Software as a Service Produkt ein Irrglaube ist und wie du das neue Wissen über Business-Modelle für dich nutzen kannst, um deinen eigenen Wert zu erhöhen.Bonus: Wenn man mehr Geld möchte, muss man mehr Geld einbringen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Machine Learning Operations (MLOps) mit Data Science Deep Dive.Machine Learning bzw. die Ergebnisse aus Vorhersagen (sogenannten Prediction-Models) sind aus der modernen IT oder gar aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Solche Modelle kommen wahrscheinlich öfter zum Einsatz, als dir eigentlich bewusst ist. Die Programmierung, Erstellung und das Trainieren dieser Modelle ist die eine Sache. Das Deployment und der Betrieb ist die andere Thematik. Letzteres nennt man Machine Learning Operations, oder kurz “MLOps”. Dies ist das Thema dieser Episode.Wir klären was eigentlich MLOps ist und wie es sich zum klassischen DevOps unterscheidet, wie man das eigene Machine Learning-Modell in Produktion bringt und welche Stages dafür durchlaufen werden müssen, was der Unterschied von Model-Training und Model-Serving ist, welche Aufgabe eine Model-Registry hat, wie man Machine Learning Modelle in Produktion eigentlich monitored und debugged, was Model-Drift bzw. die Drift-Detection ist, ob der Feedback-Cycle durch Methoden wie Continuous Delivery auch kurz gehalten werden kann, aber auch welche Skills als MLOps Engineer wichtig sind.Um all diese Fragen zu beantworten, stehen uns Michelle Golchert und Sebastian Warnholz vom Data Science Deep Dive Podcast rede und Antwort.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Data Streaming und Stream Processing mit Apache Kafka und dem entsprechenden Ecosystem.Eine ganze Menge Prozesse in der Softwareentwicklung bzw. für die Verarbeitung von Daten müssen nicht zur Laufzeit, sondern können asynchron oder dezentral bearbeitet werden. Begriffe wie Batch-Processing oder Message Queueing / Pub-Sub sind dafür geläufig. Es gibt aber einen dritten Player in diesem Spiel: Stream Processing. Da ist Apache Kafka das Flaggschiff, bzw. die verteilte Event Streaming Platform, die oft als erstes genannt wird.Doch was ist denn eigentlich Stream Processing und wie unterscheidet es sich zu Batch Processing oder Message Queuing? Wie funktioniert Kafka und warum ist es so erfolgreich und performant? Was sind Broker, Topics, Partitions, Producer und Consumer? Was bedeutet Change Data Capture und was ist ein Sliding Window? Auf was muss man alles acht geben und was kann schief gehen, wenn man eine Nachricht schreiben und lesen möchte?Die Antworten und noch viel mehr liefert unser Gast Stefan Sprenger.Bonus: Wie man Stream Processing mit einem Frühstückstisch für 5-jährige beschreibt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Die Transparenz von Open Source schreibt Geschichten, die erzählt werden wollen50% des Begriffes “Open Source” besteht aus dem Wort “Open”. Ok. Für diese Erkenntnis muss man nun nicht studiert haben. Open bzw. Offen bzw. Transparenz bezieht sich dabei nicht nur auf den Source Code selbst, sondern i.d.R. auf alles, was das entsprechende Projekt betrifft. Dazu zählen u.a. für jedermann einsehbare Bug-Reports und Pull Requests. Wenn man dies nun mit weltweiter Kollaboration verschiedener Menschen und Kulturen mixt, ist eins vorprogrammiert: Kreativität, WTF-Momente, persönliche Schicksale und Geschichten, die erzählt werden wollen. Diese Episode erzählt einige dieser Open Source Geschichten. Wir sprechen darüber, wie man Douglas Crockford dazu bringt, über JavaScript Code zu streiten, wann für einen Pull Request eine eigene Torte gebacken wird und warum dies dann zu einem Merge führt, sowie wann und warum Unit Tests fehlschlagen, wenn diese in Australien ausgeführt werden. Es geht aber auch um traurige Seiten und persönliche Schicksale. Zum Beispiel eine Gefängnisverurteilung eines Maintainers von einem Projekt, welches 26 Millionen Downloads pro Woche hat, eine Krebserkrankungen mit verbundener Anteilnahme der Community und wie der Maintainer die Zukunft des Projektes sichert für die Zeit, wenn er nicht mehr da ist oder auch wie die Maidan-Revolution und der Ukraine-Krieg Open Source beeinflussen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Frontend-Engineering Metriken im Team einführen mit dem Working Draft Podcast.Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Was ist Tail Recursion bzw. eine Endrekursion?Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Der Status Code “404”: Was ist das, wofür steht es und woher kommt es?Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie entwickle ich meine Teammitglieder eigentlich weiter?“Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”. Ob dieses Zitat nun von Schiller oder Stromberg kommt, spielt eigentlich keine Rolle. Einen Funken Wahrheit hat es trotzdem. Denn speziell in der sich schnell entwickelnden IT- und Software-Welt ist das Thema Leveling Up / Lifting Up / Skilling Up oder die ganz klassische Weiterbildung unabdingbar. Und dabei geht es nicht nur um das besser werden im eigentlichen Handwerk, wie der Softwareentwicklung, Data Science oder ähnlichem, sondern auch um die Persönlichkeit und Soft-Skills wie z.B. Kommunikation - Obwohl die Softskills heutzutage auch irgendwie die wahren Hardskills sind. Egal.Nun aber die große Frage: Wie hebe ich denn mein Team auf das nächste Level? Wie kann ich meine Mitarbeiter unterstützen, sich aktiv weiterzuentwickeln? Was kann ich als direkter Kollege tun? Denn dieses Thema betrifft nicht nur Leads, sondern auch dich als Individual Contributor ohne Personalverantwortung. Denn spätestens, wenn sich deine Managerin (noch) nicht um deine Weiterentwicklung kümmert, geben wir dir in dieser Episode ein paar Tipps, wie du auch deine Managerin in die richtige Richtung bewegen kannst. Denkt immer dran: “Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit”.Bonus: Etwas Streit ist gesund.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Tabs vs. Spaces mit dem Index out of bounds Podcast.Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Suchalgorithmen: Lineare- und Binäre Suche mit Stefan Macke vom IT Berufe Podcast.Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Benevolent Dictator for Life (BDFL): Was ist das? Wer ist das? Ist dies was gutes?Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Wie erkennt man einen Zykel in einer Linked List mit niedriger Zeit- und Speicherkomplexität?Im Engineering Kiosk Adventskalender 2024 sprechen befreundete Podcaster⋅innen und wir selbst, Andy und Wolfi, jeden Tag kurz & knackig innerhalb von wenigen Minuten über ein interessantes Tech-Thema.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Es gibt viele Wege ein Problem zu lösen, doch wie würdest du es tun?Softwareentwicklung ist weit mehr als nur Programmieren. Es geht darum, das eigentliche Problem zu verstehen, sich zu fragen, ob dies wirklich ein Problem ist und ob es sich (in Bezug auf den Aufwand) lohnt, dieses Problem zu lösen und wie man es lösen würde. Verschiedene Lösungswege zu durchdenken, die Vor- und Nachteile abzuwägen und final die beste Entscheidung zu treffen, ist einer der größten Skills von erfahrenen Softwareentwickler*innen.In dieser Episode machen wir genau das: Eine Art Design- bzw. Architektur- bzw. Implementierungs-Diskussion. Wir stellen die Frage “Wie würdest du folgendes Problem lösen und implementieren?”. Das Szenario ist dabei eine Art Preis-Monitor. Ähnlich wie Geizhals oder Idealo, doch deutlich simpler.Bonus: Brauchen wir ein Cron-Package in jeder Programmiersprache?Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode: