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Eine Hose für sechs Euro von Temu. Der Flachbildfernseher. Das neueste iPhone. Wir alle kaufen und nutzen im Alltag Produkte, die “Made in China” sind. Aber dahinter steckt mehr als ein Online Shopping-Trend. Deutschland kauft immer mehr Waren aus China – und verkauft immer weniger dorthin. Und das hat unmittelbaren Konsequenzen: Im Schnitt verlieren jeden Monat 15.000 Beschäftigte der deutschen Industrie ihren Job. Schätzungen zufolge geht etwa ein Drittel bis zwei Drittel davon auf den wachsenden Wettbewerbsdruck aus China zurück. Wie groß ist Chinas Einfluss auf die Wirtschaft in Deutschland und Europa? Und wie sehr setzt uns Chinas Exportmaschine unter Druck? Darüber spricht Hannah Grünewald in der 149. Folge von »Was jetzt? – Die Woche« mit Xifan Yang, Auslandsredakteurin bei der ZEIT. Unsere Sendung gibt es immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube sowie als Videopodcast bei Spotify und Apple Podcasts. Moderation: Hannah Grünewald Redaktion, Skript, Produktion und Regie: Matthias Giordano, Julia Brötz Postproduktion: Charlotte Simon Kamera und Ton: Charlotte Simon, Charlotte Jansen Licht: David Prior Studioassistenz: Lisa Kellner Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Soto Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann
Nach dem VW-Sanierungsplan bis 2030 diskutieren Bert Rürup und Michael Hüther, wie ernst der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Automobilindustrie wirklich trifft – und ob der Rückzug aus dem Massengeschäft unausweichlich ist.
Software ist out, Business Services ist in: So lässt sich vermutlich der aktuelle Investitionsfokus von Private-Equity-Investoren in Deutschland beschreiben. Doch wie behauptet man sich als Sektorspezialist in einem Markt, in den plötzlich auch andere, zum Teil sektorfremde Investoren drängen?„Der Wettbewerb hat sich deutlich intensiviert. Auch Software-Investoren fischen mittlerweile im Business-Services-Bereich“, bestätigt Stephan Förschle. Er ist Partner und Head of Business Services bei Triton – einem Investor, der seit mehr als zwei Jahrzehnten mit einem dedizierten Sektorteam in genau diesem Bereich aktiv ist. Bei FINANCE TV spricht Förschle darüber, wie Triton dem wachsenden Wettbewerbsdruck begegnet und wo der Markt Chancen bereithält.Das erwartet Sie in diesem Talk:Wie der Ansturm von Private Equity auf Business Services das Wettbewerbsumfeld verändert und wie Triton damit umgehtWie sich die Unternehmensbewertungen im Business-Services-Markt entwickelt haben und wo sich die Preisschere auftutWeshalb die Unternehmenskultur bei Dienstleistungsunternehmen ein entscheidender Faktor istWie die Value-Creation-Strategie von Triton im Business-Services-Sektor aussiehtWelche fünf strukturellen Trends den Business-Services-Markt in den nächsten Jahren prägen werdenDie Gesprächsteilnehmer:Host: Olivia Harder (FINANCE Magazin)Gast: Stephan Förschle (Partner und Head of Business Services, Triton)Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Triton._________________________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Heute geht es um eine Folge, in der Fabian Wedekind zeigt, warum LIQUI MOLY sein China-Geschäft nach fast 20 Jahren mit einem lokalen Partner jetzt selbst in die Hand nimmt.Fabian ist Geschäftsführer der neu gegründeten LIQUI MOLY (Shanghai) International Trading Co., Ltd. und erzählt, warum die eigene Gesellschaft für das weitere Wachstum in China entscheidend ist. Es geht um den Aufbau eines eigenen Teams und Händlernetzwerks, mehr Nähe zu chinesischen Kunden und die Frage, warum ein Vertriebsmodell, das heute funktioniert, morgen schon überholt sein kann.Besonders spannend wird es beim Blick auf E-Commerce und Douyin. Weil Autos weniger gefahren werden und klassische Werkstattkontakte zurückgehen, muss LIQUI MOLY neue Wege zum Kunden finden. Chinesische Plattformen ermöglichen dabei ein extrem genaues Targeting, bis hin zur Frage, welches Auto ein Nutzer fährt. Gleichzeitig erklärt Fabian, warum LIQUI MOLY trotz des rasanten Wachstums der E-Mobilität weiterhin großes Potenzial im chinesischen Markt sieht.Auch der enorme Wettbewerbsdruck in China spielt eine zentrale Rolle. Erfolgreiche Produkte werden schnell von Wettbewerbern aufgegriffen und teilweise zu einem Bruchteil des Preises angeboten. Für Fabian ist das „Kapitalismus in Reinform“. Wer in China erfolgreich sein will, kann sich deshalb nicht auf einem funktionierenden Geschäftsmodell ausruhen, sondern muss sich permanent an Markt, Wettbewerb und Kunden anpassen.Außerdem sprechen wir über Lokalisierung, Markenschutz und Produktfälschungen, den chinesischen Werkstattmarkt und darüber, was deutsche Mittelständler wissen sollten, bevor sie eine eigene Gesellschaft in China gründen.Viel Spaß beim Reinhören!Send us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Nelli Mallmann
Deutschland zeigt konjunkturell erste positive Signale, doch fehlende Reformen und geringe Investitionen in Zukunftstechnologien bremsen das langfristige Wachstum. In der Eurozone richtet sich der Blick neben der Geldpolitik vor allem auf mehr Integration und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen. Die USA profitieren weiterhin von einem robusten Konsum und massiven Investitionen in Künstliche Intelligenz, die zunehmend zum Wachstumstreiber werden. Und China setzt angesichts eines schwachen Binnenmarkts verstärkt auf den Export, wodurch der Wettbewerbsdruck auf europäische Unternehmen weiter zunimmt. Was bedeutet das für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Märkte? In der neuen Folge von results. MärkteAktuell geben Sebastian Neckel und Dr. Ulrich Stephan einen kompakten Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und ordnen diese ein. (Aufnahmedatum: 10.08.2026 um 14 Uhr)
Mobile Investing zwischen ETF-Boom und Preisdruck: Wie Banken ihre Rolle neu definieren müssen Mobile Investing ist vom Nischenthema zum Massenmarkt geworden. Die Zahl der Depots steigt seit Jahren, ETFs entwickeln sich zunehmend zum Standardprodukt vieler Privatanleger, und mit einer neuen Generation von Selbstentscheidern verändern sich die Anforderungen an Banken grundlegend. Im Zentrum steht dabei nicht mehr die Frage, welche Produkte angeboten werden, sondern wie einfach, transparent und zuverlässig das Investitionserlebnis gestaltet ist. In dieser Episode von Sound of Finance spricht Clara Cardaun, Senior Consultant bei zeb, mit ihrem Kollegen und einem der Studienautoren George Stylianou, Manager, über die Ergebnisse einer aktuellen zeb-Studie zum Mobile Investing. Die Analyse zeigt einen Markt, der gleichzeitig wächst und unter zunehmendem Wettbewerbsdruck steht. Während Neobroker in den vergangenen Jahren mit einfachen Angeboten, attraktiven Preisen und intuitiven Apps Millionen von Kundinnen und Kunden für sich gewinnen konnten, suchen etablierte Banken nach Antworten auf die veränderten Erwartungen ihrer Zielgruppen. Besonders deutlich wird der Wandel am Erfolg von ETFs. Was einst als Produkt für eher erfahrene Investorinnen und Investoren galt, hat sich zum bevorzugten Instrument vieler Selbstentscheider entwickelt. Dahinter steckt mehr als ein kurzfristiger Trend: Anleger beschäftigen sich heute deutlich aktiver mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge und treffen ihre Anlageentscheidungen zunehmend eigenständig über digitale Kanäle. ETFs profitieren dabei von ihrer Einfachheit, ihrer Transparenz und ihrer leichten Verständlichkeit. Die Studie zeigt zugleich, dass viele Banken die Prioritäten ihrer Kundinnen und Kunden immer noch unterschätzen. Für die Mehrheit der Selbstentscheider stehen niedrige Kosten, eine intuitive Nutzerführung sowie Sicherheit und Stabilität der Plattform deutlich höher im Kurs als eine maximale Produktbreite. Wer junge Anleger erreichen will, muss daher vor allem ein überzeugendes digitales Nutzungserlebnis schaffen. Spannend ist insbesondere die Entstehung eines neuen Wettbewerbssegments, das zeb als „Discount Plus“ beschreibt. Gemeint sind Angebote, die die Preislogik und Einfachheit von Neobrokern mit den traditionellen Stärken etablierter Banken verbinden – etwa Servicequalität, Betreuung und Vertrauen. Diese Entwicklung verändert die Marktstruktur nachhaltig und erhöht den Druck auf alle Anbieter, ihre strategische Positionierung zu schärfen. Für Banken ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Wie lässt sich die nächste Generation von Kundinnen und Kunden gewinnen, ohne die eigenen Stärken aufzugeben? George Stylianou skizziert dazu drei strategische Leitplanken: eine konsequente Mobile Excellence, einfache und wettbewerbsfähige Preismodelle sowie ein Serviceerlebnis, das auch in kritischen Situationen Vertrauen schafft. Denn im Wettbewerb um das Depot geht es längst nicht mehr nur um Brokerage. Es geht um den Zugang zu den Privatkundinnen und Privatkunden von morgen. Jetzt reinhören und erfahren, warum die Zukunft des Privatkundengeschäfts zunehmend auf dem Smartphone entschieden wird.
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, angeführt von Technologie- und Halbleiterwerten. Rückenwind liefern überraschend starke Exportaufträge aus Taiwan, die im Juni um knapp 60 Prozent gestiegen sind, sowie Berichte, wonach Taiwan Semiconductor die Preise für moderne und ältere Fertigungsverfahren 2027 um bis zu zehn Prozent anheben will. Nvidia sorgt zusätzlich für Fantasie, nachdem der Konzern seine Beteiligung am KI-Infrastruktur-Anbieter Nebius auf 9,3 Prozent erhöht hat. Während Halbleiter gefragt sind, bleibt der Softwaresektor unter Druck: Morgan Stanley hat Adobe, Salesforce, Intuit und Workday abgestuft und verweist auf wachsende Unsicherheit bei der Monetarisierung von KI sowie auf zunehmenden Wettbewerbsdruck und hohe Bewertungen. Dagegen wurden Microsoft und Meta von Analysten erneut positiv hervorgehoben. Bei den Quartalszahlen überzeugen General Motors, 3M, Hasbro und Northrop Grumman, während DR Horton trotz besserer Gewinne den Jahresumsatzausblick senkt. Gleichzeitig wird der Anstieg der Kosten für Speicherchips und KI-Infrastruktur zu einem zentralen Thema der Berichtssaison. Wells Fargo erwartet für die vier größten Hyperscaler bis 2027 Investitionen von rund 1,1 Billionen US-Dollar, geht aber davon aus, dass ein Teil der höheren Kosten an die Kunden weitergereicht werden kann. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet mit deutlichen Kursgewinnen, angeführt von Technologie- und Halbleiterwerten. Rückenwind liefern überraschend starke Exportaufträge aus Taiwan, die im Juni um knapp 60 Prozent gestiegen sind, sowie Berichte, wonach Taiwan Semiconductor die Preise für moderne und ältere Fertigungsverfahren 2027 um bis zu zehn Prozent anheben will. Nvidia sorgt zusätzlich für Fantasie, nachdem der Konzern seine Beteiligung am KI-Infrastruktur-Anbieter Nebius auf 9,3 Prozent erhöht hat. Während Halbleiter gefragt sind, bleibt der Softwaresektor unter Druck: Morgan Stanley hat Adobe, Salesforce, Intuit und Workday abgestuft und verweist auf wachsende Unsicherheit bei der Monetarisierung von KI sowie auf zunehmenden Wettbewerbsdruck und hohe Bewertungen. Dagegen wurden Microsoft und Meta von Analysten erneut positiv hervorgehoben. Bei den Quartalszahlen überzeugen General Motors, 3M, Hasbro und Northrop Grumman, während DR Horton trotz besserer Gewinne den Jahresumsatzausblick senkt. Gleichzeitig wird der Anstieg der Kosten für Speicherchips und KI-Infrastruktur zu einem zentralen Thema der Berichtssaison. Wells Fargo erwartet für die vier größten Hyperscaler bis 2027 Investitionen von rund 1,1 Billionen US-Dollar, geht aber davon aus, dass ein Teil der höheren Kosten an die Kunden weitergereicht werden kann. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Bekanntlich schläft die Konkurrenz nicht und Wettbewerb ist für die deutsche Wirtschaft eigentlich auch nichts Neues. In vielen Branchen ist der Wettbewerbsdruck aber inzwischen enorm. Besonders deutlich spürt das der Volkswagen-Konzern. Am 9. Juli 2026 hat der VW-Aufsichtsrat über das größte Sparprogramm der Firmengeschichte beraten. Bis zu 100.000 Stellen weltweit sollen wegfallen, vier deutsche Werke stehen vor der Schließung: Emden und Zwickau bis 2031, Hannover 2032, das Audi-Werk Neckarsulm 2034. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), prognostiziert: „VW wird wahrscheinlich von einem chinesischen Autohersteller aufgekauft – etwa von BYD.“ Die Frage, die bleibt: Warum sollten sie das tun, und sich die Probleme einkaufen, wenn sie mit modernen Werken und Produkten den Markt aufrollen?Fast genau vor zwei Jahren, im Juni 2024, war Prof. Dr. Dirk Dohse vom IfW Kiel bei Daniel Stelter zu Gast. Anlass damals: Die EU-Kommission hatte gerade Ausgleichszölle auf chinesische Elektroautos beschlossen. Dohses Diagnose war klar – die Zölle sind nicht unbegründet, aber sie werden die hiesige Autoindustrie nicht retten. Wir müssten uns an die eigene Nase fassen. Mittlerweile ist die Prognose eingetreten. Die Chinesen sind trotzdem gekommen. Volkswagen schließt Werke. Und die deutsche Politik steht ohne Antwort da. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebto-Episode #248 Keine Rettung (23. Juni 2024) mit Prof. Dr. Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel: https://tinyurl.com/3mub4bnj Beitrag Foulspiel? Zu Höhe und Umfang der Industriesubventionen in China (2024) im Policy Brief des IfW: https://tinyurl.com/3hvjm66w Analyse Ain't No Duty High Enough — EU-Zölle auf chinesische E-Autos (2024) des Forschungsunternehmens Rhodium Group: https://tinyurl.com/5a7ppe4k Beitrag How did China come to dominate electric cars? (Februar 2023) in MIT Technology Review: https://tinyurl.com/2k7hk3sz beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie steht es wirklich um die Wirtschaft in Niedersachsen? Zwischen Energiepreisen, Bürokratie, schwacher Konjunktur und globalem Wettbewerbsdruck wächst bei vielen Unternehmen die Sorge um den Standort. Gleichzeitig hat Niedersachsen enorme Chancen: erneuerbare Energien, Häfen, Wasserstoff, industrielle Stärke, Mittelstand und Innovationskraft. In dieser Folge von „Erfolg braucht Verantwortung“ spreche ich mit Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Sie kennt Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven – klar in der Analyse, erfahren in der Praxis und mit einem guten Sinn für Humor. Gemeinsam diskutieren wir, ob Niedersachsen vor einer Standortkrise steht oder vor einer historischen Transformationschance. Es geht um Energiepreise, Investitionen, den Industrial Accelerator Act und die Frage: Was muss passieren, damit aus Potenzial wieder Aufbruch wird?
Hohe Energiepreise, steigende Anforderungen an Transparenz und wachsender Wettbewerbsdruck stellen den Maschinen- und Anlagenbau vor neue Herausforderungen. Wie können Unternehmen Energie sparen, Prozesse verbessern und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken? In dieser Folge des Industrie Podcast des VDMA geht es um Twin Transformation - das Zusammenspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Denn Daten aus Maschinen und Produktionsprozessen schaffen Transparenz über Energieverbräuche, Materialeinsatz und Stillstände. Sie helfen Unternehmen, Verluste zu erkennen, gezielt gegenzusteuern und ihre Energieproduktivität zu erhöhen. Zu Gast bei Stephanie Schubert, Referentin VDMA, sind Jessica Fritz, Expertin für Digitalisierungstechnologien in der Abteilung Informatik des VDMA und Leiterin des Expertenkreises Twin Transformation, sowie Dr. Lucian Dold, Senior General Manager bei OMRON Cooperation. Sie sprechen über konkrete Anwendungsfälle, den Einstieg für mittelständische Unternehmen und darüber, warum jede eingesparte Kilowattstunde zum Wettbewerbsvorteil werden kann. Produktion: New Media Art Pictures
In diesem Video erfährst du die 10 häufigsten Einstellungsfehler, die Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte immer wieder machen – und wie du sie vermeidest, bevor sie Zeit, Geld und Energie kosten. Denn jede Fehlbesetzung verursacht nicht nur direkte Kosten. Sie belastet Teams, verlangsamt Prozesse, zerstört Motivation und kostet Wachstum. Das erwartet dich im Video: - ✅ Warum zu spätes Einstellen oft die teuerste Entscheidung ist - ✅ Weshalb Sympathie kein verlässlicher Einstellungsindikator ist - ✅ Warum fehlende Anforderungsprofile zu Fehlbesetzungen führen - ✅ Weshalb Lebensläufe häufig ein falsches Bild vermitteln - ✅ Warum Persönlichkeit langfristig wichtiger sein kann als Fachwissen - ✅ Welche Interviewfragen wirklich aussagekräftige Antworten liefern - ✅ Wie du Warnsignale früh erkennst und richtig bewertest - ✅ Warum Schnuppertage unverzichtbar geworden sind - ✅ Weshalb schlechtes Onboarding selbst Top-Mitarbeiter scheitern lässt - ✅ Warum der kulturelle Fit über langfristigen Erfolg entscheidet Die entscheidende Frage: Stellst du Menschen ein, sympathisch sind, oder Menschen, die wirklich Leistung bringen und eine Persönlichkeit haben, die in dein Unternehmen passt? Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, steigenden Personalkosten und wachsendem Wettbewerbsdruck entscheidet die Qualität deiner Personalentscheidungen über den Erfolg deines Unternehmens. Für wen ist dieses Video? - ✔ Unternehmerinnen und Unternehmer - ✔ Geschäftsführer - ✔ Führungskräfte - ✔ HR-Verantwortliche - ✔ Recruiter - ✔ Personalentwickler - ✔ Mittelständische Unternehmen - ✔ Wachstumsunternehmen Deine Meinung interessiert mich: Welchen dieser Einstellungsfehler siehst du in Unternehmen am häufigsten? Schreibe es in die Kommentare. Wenn dir das Video gefällt: -
Strategie beginnt nicht mit einem schönen Zielbild, sondern mit harten Entscheidungen. Prof. Dr. Jürgen Weigand von der WHU erklärt, was Strategie von Hoffnung, Wunschdenken und Taktik unterscheidet. Und warum viele Unternehmen genau an dieser Stelle schon Unklarheit produzieren. In der Folge geht es um Strategiearbeit unter Unsicherheit, um Zielkonflikte, Wettbewerbsdruck und die Frage, wie künstliche Intelligenz strategische Entscheidungen verändert. Besonders relevant wird es dort, wo Wettbewerber bereits mit eigenen Modellen arbeiten – und Unternehmen ohne diese Fähigkeit ins Hintertreffen geraten.
KI-Souveränität ist eine zentrale Zukunftsfrage für Deutschland und Europa. Während Künstliche Intelligenz Wirtschaft, Verwaltung und digitale Infrastruktur verändert, wächst zugleich der internationale Wettbewerbsdruck. Europa steht vor der Aufgabe, technologische Abhängigkeiten zu reduzieren, eigene Stärken auszubauen und politische Ziele in konkrete Umsetzung zu bringen. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven darüber, wie Deutschland und Europa im Bereich KI handlungsfähiger werden können. Im Mittelpunkt stehen digitale Infrastruktur, Cloud- und Rechenkapazitäten, Regulierung, Wachstumskapital, europäische KI-Unternehmen und der Einsatz von KI in Wirtschaft und Verwaltung. Philipp Rösler ordnet die europäische KI-Debatte im internationalen Kontext ein und spricht über Abhängigkeiten von Hyperscalern, KI-Gigafactories und die Frage, woran sich echte technologische Souveränität messen lässt. Malte Kosub gibt Einblicke aus Sicht des KI-Startups Parloa. Im Gespräch geht es um Skalierung aus Europa heraus, Infrastrukturabhängigkeiten, Regulierung, Wachstumskapital und die Chancen spezialisierter europäischer KI-Lösungen. Dr. Fabian Mehring bringt die staatliche Perspektive ein. Themen sind Partnerschaften mit internationalen KI-Unternehmen, KI-Rechenzentren, der Transfer in den Mittelstand und konkrete Einsatzfelder in Verwaltung und Landesregierung. — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Verpackungen sind unverzichtbar für die sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten - und stehen zugleich zunehmend in der Kritik. Zwischen steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, neuen regulatorischen Vorgaben und wachsendem Wettbewerbsdruck befindet sich die Branche im Umbruch. Die aktuelle Folge des Industrie Podcasts des VDMA beleuchtet mit Judith Binzer, VDMA, und Prof. Dr. Marek Hauptmann, Fraunhofer IVV, warum Verpackungen trotz aller Diskussionen systemrelevant bleiben, welche konkreten Herausforderungen die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) für Unternehmen mit sich bringt und wie moderne Maschinen- und Anlagentechnik dazu beiträgt, Zielkonflikte zwischen Recyclingfähigkeit, Produktschutz und Wirtschaftlichkeit zu bewältigen. Experten aus Industrie und Forschung ordnen ein und geben Einblicke in die strategischen Weichenstellungen der Branche. Produktion: New Media Art Pictures
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Im aktuellen BX Morningcall spricht Olivia Hähnel mit François Bloch über das monatliche Rebalancing des BX Musterportfolio. Im Fokus stehen drei neue Aktien: Cadence Design Systems, Arista Networks und BE Semiconductor. Bloch erläutert, weshalb diese Unternehmen aus seiner Sicht besonders interessant sind und welche Rolle dabei Themen wie Chipherstellung, Chipentwicklung, KI-Optimierung, Cloud-Infrastruktur und Ethernet-Technologie spielen. Kapitel: 00:00 3 neue Aktien
Novo Nordisk und Eli Lilly profitieren beide von einem der spannendsten Pharmamärkte der Gegenwart: Medikamente gegen Übergewicht und Diabetes. Und trotzdem könnte die Entwicklung an der Börse kaum unterschiedlicher sein. Während Eli Lilly seine starke Marktstellung weiter ausgebaut hat, ist Novo Nordisk zuletzt massiv unter Druck geraten.Genau dieser Gegensatz steht im Mittelpunkt dieses Aktien-Duells. Im Fokus stehen nicht nur die langfristige Kursentwicklung und die operative Stärke beider Unternehmen, sondern auch die Frage, warum zwei scheinbar ähnliche Pharma-Giganten so unterschiedlich bewertet werden. Entscheidend sind dabei Themen wie Studienergebnisse, neue Produkte, politische Eingriffe in den US-Markt, Margenentwicklung, Patentrisiken und die Erwartungen der Börse.Besonders spannend ist der Blick auf Novo Nordisk: Ist der Kursrückgang inzwischen eine echte Chance oder überwiegen die Risiken durch Patentabläufe, enttäuschende Studiendaten und anhaltenden Wettbewerbsdruck? Und auf der anderen Seite: Wie viel Potenzial steckt nach dem starken Lauf noch in Eli Lilly, obwohl die Aktie bereits ambitioniert bewertet ist?Der Podcast ordnet beide Unternehmen im Detail ein, vergleicht Geschäftsmodell, Wachstum, Profitabilität, Bilanz, Dividende, Bewertung und Charttechnik und zeigt, worauf Anleger bei diesem Duell jetzt besonders achten sollten.
Während viele mittelständische Industrieunternehmen Anfang 2026 mit steigenden Kosten, wachsendem Wettbewerbsdruck und unsicheren Märkten kämpfen, zeigt sich ein überraschendes Problem: Selbst wirtschaftlich gesunde Betriebe geraten plötzlich in Liquiditätsprobleme. Robert Kirs, Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH, beobachtet diese Entwicklung aktuell bei zahlreichen Partnerbetrieben aus Maschinenbau, Elektrotechnik und industrieller Fertigung.Der Wendepunkt vieler dieser Fälle entsteht nicht durch mangelnde Nachfrage, sondern durch strukturelle Risiken im Geschäftsmodell. In dieser Episode erfahren Sie, wie Geschäftsführer ihre Kostenstruktur systematisch überprüfen, warum eine breite Kundenbasis überlebenswichtig ist und welche Rolle Social Media heute in der planbaren Neukundengewinnung spielt. Besonders wertvoll für mittelständische Industrieunternehmen, die mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen wollen.
Die Science League NRW und Bottrop greift nach dem Titel. Sechs kluge Köpfe vom Josef-Albers-Gymnasium Bottrop sind gerade dabei, die Science League aufzumischen – und sie meinen es ernst. Maxi, Thore, Jan, Eymen, Jonas und Devid treten als Team A.I.B. – Albers Ingenieure Bottrop an. Der Name klingt nach Ingenieurbüro mit Zukunftsplan, und genau so arbeiten sie auch: strukturiert, kreativ und mit echtem Ehrgeiz. Im letzten Jahr haben sie sich bis auf Platz zwei vorgekämpft. Stark. Aber eben nicht ganz oben. Und genau das ist jetzt der Antrieb. Dieses Jahr geht es nicht nur ums Mitmachen, sondern ums Gewinnen. Um Innovation, Teamgeist, lange Tüftelabende und die Frage, wie man als Schülerteam unter Wettbewerbsdruck über sich hinauswächst. Wir haben mit den Jungs darüber gesprochen, wie ihre Projektidee entstanden ist, wie sie als Team funktionieren, wo es knallt und warum gerade dieser zweite Platz vom Vorjahr sie noch hungriger gemacht hat. Und klar ist auch: Der Bottcast steht hinter ihnen. Wenn aus Bottrop Innovation kommt, dann richtig. Eine Folge über Ehrgeiz, kluge Köpfe und die Mission, den ersten Platz endlich nach Hause zu holen.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode sprechen die Finalistinnen der TV-Kochshow „The Taste“, Katja Baum und Helena Gouveia, über ihren gemeinsamen Auftritt beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im StrandGut Resort St. Peter-Ording – an der Nordsee, vor 120 Gästen pro Abend, in einer fremden Küche und mit einem Team, das sie erst vor Ort kennenlernen. Katja Baum ist klassisch ausgebildete Köchin mit Stationen in der Spitzen- und Sternegastronomie, unter anderem bei Drei-Sterne-Koch Juan Amador. 2024 gewann sie „The Taste“, gecoacht von Alexander Herrmann. Heute arbeitet sie freiberuflich als Privatköchin, Foodstylistin und Content Creatorin – flexibel, kreativ und mit kompromisslosem Fokus auf Aroma, Präzision und Spontanität. Helena Gouveia, Restaurantinhaberin der Flottbeker Schmiede in Hamburg, ist Quereinsteigerin mit portugiesischen Wurzeln und dreifache „The Taste“-Teilnehmerin. Ihre Küche verbindet Regionalität mit mediterranen Einflüssen, Nordseeprodukte mit portugiesischer Seele – klar im Produkt, emotional im Ausdruck und immer mit viel Bauchgefühl. Seit über zehn Jahren kennen und schätzen sich die beiden. Im Podcast sprechen sie über Wettbewerbsdruck und Spontanität bei „The Taste“, über legendäre Löffel, Zeitdruck, Kameras und intensive Momente am Herd – und darüber, wie sehr Coaching, Teamarbeit und Vertrauen im entscheidenden Augenblick zählen. Natürlich geht es auch um das Menü in St. Peter-Ording: um Katjas „Umami-Schelle“, um Helenas filigranen Hummer-Löffel, um Kürbis-Agnolotti mit Deichkäse, Seezunge mit portugiesischem Einschlag, Salzwiesenlamm mit Levante-Aromen – und um einen nordisch interpretierten Rumtopf als süßen Abschluss. Eine Episode über Freundschaft, Kreativität, Mut – und darüber, warum am Ende nicht die perfekte Optik entscheidet, sondern Geschmack, Haltung und Gefühl. Produziert und moderiert von Boris Rogosch Coverfoto: @A-C.Baßin Links zu dieser Episode: Schleswig-Holstein Gourmet Festival: https://www.gourmetfestival.de https://www.instagram.com/shgourmetfestival/ Katja Baum: https://www.katjabaum-foodstyling.com/ https://www.instagram.com/_katja.baum/ Helena Gouveia: http://zurflottbekerschmiede.de https://www.instagram.com/helenas_kitchentable/ StrandGut Resort St.Peter-Ording: https://www.strandgut-resort.de/
In dieser m.next Podcast-Folge mit dem Philosophen Markus Gabriel geht es um Moral und die Verantwortung wirtschaftlichen Handelns. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Moral für viele Menschen heute ein Reizwort ist. „Du bist immer so moralisch“ ist meist vorwurfsvoll, selten anerkennend gemeint. Und doch können wir auf moralische Orientierung nicht verzichten. Aber wann kippt Moral ins Moralisieren? Und was heißt es überhaupt, moralisch zu handeln? Gabriel spricht über universelle moralische Tatsachen, die Antworten darauf geben, was wir tun sollten und was moralisch richtig oder falsch ist. Sie existieren auf Basis unseres gemeinsamen Menschseins und gelten allgemein und objektiv, unabhängig von individuellen Meinungen oder Prägungen. Moralische Neutralität ist nicht möglich, so Gabriel. Gabriel fordert einen „ethischen Kapitalismus“, eine moralische, humane Marktwirtschaft, die nicht auf unendliches Wachstum ausgerichtet ist. Kann das realistisch sein? Diskutiert wird das Modell des Grünen Wachstums und die Grenzen zwischen ökonomischen Anforderungen und moralischer Verantwortung, etwa mit Blick auf Klimawandel, Wettbewerbsdruck und den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Überfordern sich Unternehmen, wenn sie öffentlich Haltung zu politischen oder gesellschaftlichen Fragen zeigen, oder kann das sogar ein wirtschaftlicher Vorteil sein? Welche Rolle kommt Unternehmen für die Stabilität von Demokratie und Gesellschaft zu? Ist Zuversicht eine moralische Pflicht? Markus Gabriel zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten deutschen Philosophen der Gegenwart. Mit nur 29 Jahren wurde er zum jüngsten Philosophieprofessor Deutschlands berufen. Heute ist er Professor für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn sowie Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie. In seinen Büchern, unter anderem „Moralische Tatsachen, Gutes tun – Wie der ethische Kapitalismus die Demokratie retten kann“ und „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“ beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der Moral.
Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten: Sven Schulze wurde im ersten Wahlgang gewählt – mit mehr Stimmen als die Koalition eigentlich hergibt. War das politisches Kalkül oder der Auftakt zu größeren Verschiebungen? Antworten dazu von Politikexperte Frank Wahlig. Im Fokus steht außerdem der Jahreswirtschaftsbericht von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Zwischen Reformversprechen, Energiekosten und Wettbewerbsdruck analysiert Klaus-Rüdiger Mai, ob das Papier Klarheit schafft oder beschwichtigt. International geht es um den Iran und die besondere Rolle der Schweiz als diplomatischer Vermittler. Daniel Rickenbacher, Historiker und Journalist, erklärt, wie tragfähig diese „Guten Dienste“ heute noch sind. Und Oliver Stock widmet sich im Kommentar Gold, das vom Misstrauen lebt.
Steigende Kosten für private Fahrzeuge, ambitionierte Klimaziele und neue Mobilitätsbedürfnisse verändern den urbanen Verkehr in Europa spürbar. Der Busmarkt wächst, aber befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Im neuen Tomorrow-Podcast sprechen wir mit Lena Bell, und Tobias Schneiderbauer über den Übergang zu emissionsfreien E-Bussen, den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller und neue Fahrzeugkonzepte wie autonome Stadtbusse und Robo-Shuttles. Auch die Rolle von Service, End-to-End-Lösungen und Partnerschaften rückt stärker in den Fokus, nicht zuletzt als Antwort auf steigende Kosten und den Fahrermangel.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Während viele mittelständische Industrieunternehmen auch 2026 wieder hohe Budgets in Website-Relaunches, SEO oder Messeauftritte investieren, zeigt Robert Kirs einen anderen Weg. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH und Branchenagentur für produzierende Unternehmen analysiert er seit Jahren, welche Maßnahmen tatsächlich neue Kunden und Mitarbeiter bringen – und welche nicht.Der zentrale Punkt: Websites sind lediglich ein Hafen. Sichtbarkeit entsteht nicht durch Design oder Rankings, sondern durch aktive Präsenz. SEO leidet heute unter massivem Wettbewerb, steigenden Kosten und sinkendem Return. Messen sind teuer, konjunkturabhängig und liefern zunehmend zufällige Kontakte. Wer auf diese Kanäle setzt, erreicht meist nur einen kleinen Teil des Marktes – nämlich die wenigen Unternehmen, die aktiv suchen.Die Ergebnisse aus der Praxis sprechen eine klare Sprache: Industrieunternehmen erzielen über Social Media nachweislich sechsstellige Umsätze. Beispiele aus dem Kundenstamm zeigen unter anderem 250.000 € Zusatzumsatz innerhalb von sechs Monaten, 202.500 € Umsatz über LinkedIn oder 650.000 € Mehrumsatz im Anlagenverkauf – ohne Website-Relaunch, ohne Google Ads, ohne Messeauftritte.In dieser Solo-Episode erklärt Robert Kirs, warum Social Selling 2026 für mittelständische Industrieunternehmen entscheidend wird. Es geht um planbare Sichtbarkeit, direkten Zugang zu Entscheidern und darum, auch Unternehmen zu erreichen, die noch keinen akuten Bedarf haben. Eine klare Empfehlung für alle, die raus aus der Vergleichbarkeit und rein in systematisches Wachstum wollen.00:00 Einleitung: Social Selling 2026 im Mittelstand01:19 Fachkräftemangel und Wettbewerbsdruck in der Industrie02:31 Warum Website-Relaunches selten neue Kunden bringen05:14 Die Realität von SEO im produzierenden Gewerbe07:04 Diminishing Returns bei Google-Rankings08:27 Warum Sichtbarkeit heute anders funktioniert09:46 Social Media als aktiver Vertriebskanal11:06 Aktive vs. passive Akquise im B2B13:17 Warum Messen und Außendienst an Wirkung verlieren14:45 Direkter Zugang zu Entscheidern über Social Media16:02 Praxisbeispiele mit sechsstelligen Umsätzen17:47 Wie viele Anfragen Unternehmen jeden Monat verlieren18:34 Fazit und Ausblick auf 2026
Während viele mittelständische Industrieunternehmen 2025 unter schrumpfenden Märkten, Fachkräftemangel und zunehmendem Wettbewerbsdruck leiden, setzt Robert Kirs auf eine bewährte Strategie: Zielgruppensegmentierung mit System. Als Geschäftsführer der Social Media Schwaben GmbH bringt er über 15 Jahre Industrieerfahrung mit – und zeigt in dieser Folge, warum 80 % des Erfolgs in Marketing & Vertrieb vor dem ersten Kontakt entschieden wird.Viele Hidden Champions verlassen sich noch immer auf Messen, Außendienst und Kaltakquise – und verlieren dabei massiv an Effizienz. Robert Kirs bricht mit dem traditionellen Ansatz und zeigt, wie exakte Zielgruppensegmentierung inkl. Entscheider-Mapping, Werksanalysen und regionaler Aufschlüsselung echte Gamechanger sind. Durch präzise Adressqualität entsteht ein Marketing- und Vertriebssystem, das Leads planbar macht – ohne Streuverluste.Zahlen, Daten, Fakten: Unternehmen, die die beschriebene Systematik anwenden, reduzieren ihre Vertriebszeit um bis zu 60 %, sparen jährlich sechsstellige Beträge – und steigern parallel ihren Umsatz um bis zu 35 %. Der Unterschied? Zielgruppenarbeit, die nicht delegiert, sondern strategisch geführt wird – direkt aus der Geschäftsführung heraus.In dieser Episode erfahren Entscheider aus Industrie, Maschinenbau und Anlagenbau eine konkrete 5-Schritte-Systematik zur Zielgruppenanalyse. Besonders relevant für Unternehmen, die bereits viele Kontakte haben, aber zu wenig Abschlüsse erzielen. Robert Kirs teilt exklusive Insights, wie er früher bei Bosch Millionenprojekte mitgesteuert hat – und heute Hidden Champions systematisch sichtbar macht.00:00 Intro: Warum 80 % des Erfolgs vor dem ersten Kontakt passieren00:46 Marktveränderung: Wie Industrieunternehmen unter Druck geraten02:00 Was erfolgreiche Partnerbetriebe heute anders machen03:30 Beispiel Automotive: Rückgang, Insolvenzen & indirekte Folgen05:00 Vertrieb unter Druck: Warum Angebote nicht mehr reichen06:00 Inflation & Margen: Warum Wachstum Pflicht ist08:20 Der blinde Fleck: 90 % kennen ihre Zielgruppe nicht richtig10:20 Zielgruppe ≠ Wunschkunde – die Realität im B2B13:10 Wer entscheidet wirklich? Werkebene, Rolle, Position, Region15:10 A-, B-, C-Kunden segmentieren: Praxisbeispiel16:30 Technik oder Einkauf? Prioritäten nach Erfolgswahrscheinlichkeit17:50 Wenn Kaltakquise nicht mehr funktioniert: Zeit für neue Wege18:40 Social Media als zusätzlicher Kontaktkanal19:45 Wie Zielgruppensegmentierung bares Geld spart21:00 Entscheidungsketten & Angebotstypen: Welche Zielgruppe passt zu was?23:00 CRM & CX: Adressenqualität ist 80 % des Erfolgs24:30 Vertrieb ≠ Marketing: Warum beides zusammenspielen muss25:10 Gute Leads → starke Verkäufer | Schlechte Leads → Misserfolg26:00 Call to Action: Zielgruppe klären, Zeit & Geld sparen
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Das Jahr ist zwar noch nicht ganz vorbei, der erhoffte Rebound am deutschen Leveraged-Finance-Markt ist bislang dennoch ausgeblieben. Was ist schiefgelaufen? „Die ersten zwei Quartale waren sicherlich sehr gedämpft aufgrund der Trump- und der Zolleffekte. Größere Transaktionen sind on hold gesetzt worden“, erklärt Oliver Wolter, Leveraged-Finance-Chef der SMBC für die DACH-Region und Italien. In diesem Jahr gab es aber auch erfolgreich abgeschlossene Deals. Ihr Kernmerkmal: Die zu finanzierenden Unternehmen hatten in der Regel kein „globales Exposure“ – Wolter nennt die Deal-Finanzierungen für Apleona, Motel One und Stepstone als Beispiele. Bezeichnend für den Leveraged-Finance-Markt ist zudem ein ungebrochener Wettbewerbsdruck auf Kreditgeberseite, der vor den Finanzierungskonditionen keinen Halt macht: So seien etwa die Margen für Unitranches weiter gefallen, in umkämpften Sektoren wie Software oder bei Versicherungsmaklern teils auf bis zu 4,25 Prozent. „Das Kreditangebot ist weiterhin höher als die Nachfrage“, analysiert der Leveraged-Finance-Chef die Marktlage. Ob sich der Knoten am Leveraged-Finance-Markt im kommenden Jahr lösen wird, wer 2026 am längeren Hebel sitzt – Finanzierer oder Unternehmen –, und auf welche Branche Private Equity gerade besonders schaut, das und mehr erfahren Sie im neuen FINANCE-TV-Talk.Hinweis: Dieser Talk von FINANCE-TV wird präsentiert von SMBC.
Der deutsche MedTech-Mittelstand steckt im Umbruch: neue Regulierungen, Fachkräftemangel und globaler Wettbewerbsdruck setzen Unternehmen unter Stress. Gleichzeitig eröffnet genau dieses Umfeld Chancen für spezialisierte Investoren, die Plattformen effizient aufbauen können. Mein heutiger Gast kennt beide Welten: Dr. Cornelius Maas, Partner bei SHS Capital – früher Handball-Nationalspieler und Weltmeister, heute Private-Equity-Investor mit Fokus auf Healthcare. Gemeinsam sprechen wir über die Transformation im MedTech-Markt, den Einstieg bei Ackermann Instrumente und darüber, welche Parallelen es zwischen Spitzensport und Private Equity gibt.Wir beleuchten in dieser Episode:wo der MedTech-Markt aktuell steht,warum sich SHS auf Healthcare-PE spezialisiert hat,wie sie am Beispiel Ackermann Instrumente ihre Targets wählen,welchen Einfluss das Spitzensport-Mindset auf den PE-Alltag hat,was die Zukunft für den MedTech-Markt und Private Equity bereit hält,und vieles mehr... Viel Spaß beim Hören!***Mit dem Code CLOSE THE DEAL 20 % auf Datenräume von SS&C Intralinks sparen: http://bit.ly/4mquclV***Timestamps:(00:02:12) MedTech-Fokus bei SHS(00:05:13) MedTech Marktlage(00:08:40) Krisenresilienz des Marktes(00:12:56) Vorstellung SHS(00:17:05) Vom VC- ins PE-Geschäft(00:21:11) Fundraising & Fonds(00:29:21) Targets(00:34:15) Internationalisierung(00:36:26) Use Case: Ackermann Instrumente(00:43:33) Buy & Build-Strategie(00:49:03) Vita Cornelius(00:54:17) Profisport-Mindset meets PE(00:58:27) Ausblick MedTech-M&A-Markt(01:00:04) Digitalisierung im MedTech(01:02:46) Rat an MedTech-Unternehmen***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastDr. Cornelius Maas auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-cornelius-maas/SHS auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/shscapital/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***AMBER ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut bei AMBER vorbei, wenn ihr keinen relevanten Deal mehr verpassen oder die Reichweite eurer Verkaufsmandate zusätzlich erhöhen wollt: www.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
In dieser Episode tauchen wir in die Herausforderungen und Chancen der Versicherungsbranche ein, die wie kaum eine andere im Spannungsfeld zwischen steigendem Wettbewerbsdruck, regulatorischen Anforderungen, Fachkräftemangel und dem andauernden Digitalisierungsdruck steht.Unser heutiger Gast, Miroslav Mitrovic von Compin, gibt exklusive Einblicke, wie pragmatische und flexible Lösungen in der Versicherungsadministration aussehen können und warum Outsourcing – statt klassischem „Bodyleasing“ – für viele Versicherer eine echte Alternative ist. Gemeinsam mit den Co-Hosts Maximilian Hempel und Ingo Schröder sprechen wir über die wichtigsten Trends, Herausforderungen rund um Personal, Digitalisierung und KI, sowie konkrete Praxisbeispiele, wie Compin mit Fach- und Prozesskompetenz Versicherer im Operations-Alltag unterstützt.Freut euch auf spannende Insights, konkrete Tipps und einen offenen Blick auf die Zukunft der Versicherungswelt, in der ein smartes Zusammenspiel von Menschen, Prozessen und Technologie mehr denn je darüber entscheidet, wer vorne mitspielt! Viel Spaß beim Zuhören!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Dieser Podcast wird von msg unterstützt. Die msg Gruppe ist führender Anbieter im Versicherungsmarkt für moderne Systemlösungen. Von Automation- über KI- und SAP- bis hin zu modernen Kommunikations- und Vertriebslösungen. Die msg bündelt moderne Technologien mit tiefem Branchen Know-How. Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Das Bundeskanzleramt war erneut der zentrale Ort, an dem über die Zukunft der deutschen Schlüsselindustrie beraten wurde. Auf dem Autogipfel diskutierten Vertreter von Autobauern, Zulieferern, Verbänden und Gewerkschaften mit Kanzler Friedrich Merz über die richtigen Weichenstellungen. Im Fokus: die Balance zwischen Klimazielen, technologischer Innovation und Arbeitsplatzsicherung. Herausgekommen ist ein neues Förderprogramm für E-Autos, ein verlängerter Steuerbonus und neue Überlegungen zu CO2-Grenzwerten – doch der große Wurf blieb aus. Über allem stand erneut die für manche leidige Diskussion zum Verbrenner-Aus im Jahr 2035 – und auch hier herrscht weiterhin Uneinigkeit zwischen den Rufen nach mehr Flexibilität und klarer Kante. Was bedeutet das für die Branche, die unter Absatzflaute und internationalem Wettbewerbsdruck leidet? Pascal und Yannick ordnen die Ergebnisse ein und fragen: Reicht das für ein echtes Durchstarten? Autoindustrie will Verbrenner-Aus aufweichen: https://www.automobil-produktion.de/news/acea-will-verbrenner-aus-aufweichen-942.html VDA-Präsidentin Hildegard Müller zu den Ergebnissen des Autogipfels: https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2025/251009_Kommentierung_Autodialog Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
In dieser Episode von Maschinenraum sprechen wir über die zentralen Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der fertigenden Industrie – mit besonderem Fokus auf das zerspanende Gewerbe. Vom Maschinenbediener bis zum CEO: Die Branche steht unter massivem Druck – Fachkräftemangel, steigende Energie- und Materialkosten, Digitalisierungslücken und wachsender globaler Wettbewerbsdruck fordern Unternehmen in Deutschland und Europa gleichermaßen heraus. ✅ Darüber sprechen wir: Wie sich der Fachkräftemangel in Werkhallen und Büros bemerkbar macht Warum Digitalisierung mehr ist als nur ein neues ERP-System Welche Rolle Energiepreise und Nachhaltigkeit für Produktionsbetriebe spielen Was KMUs brauchen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können Welche Chancen sich auch in der Krise bieten
Ein Jahrzehnthoch bei Insolvenzen und ein besonders starker Anstieg im industriellen Mittelstand zeigen, dass die wirtschaftliche Substanz Deutschlands gefährlich erodiert. Der oft beschworene Strukturwandel entpuppt sich als Rückbau, und die Politik liefert immer noch keine Antworten.Ein Standpunkt von Janine Beicht.Deutschlands Wirtschaft steckt in einer Zange aus Rezession, Strukturkrise und politischer Kurzsichtigkeit. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Halbjahr 2025 meldeten 11.900 Unternehmen Insolvenz, ein Plus von 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert seit einem Jahrzehnt. Diese Daten stammen aus einem »Bericht der Wirtschaftsauskunftei Creditreform« für das erste Halbjahr 2025. Besonders der Mittelstand, oft als Rückgrat der Wirtschaft gefeiert, gerät ins Straucheln. Während Politiker und Wirtschaftsverbände mantraartig von „Herausforderungen“ sprechen, zeigt die Realität: Die Krise ist kein vorübergehendes Tief, sondern ein handfester Warnschuss. Wer trägt die Verantwortung, und warum wird so wenig getan, um die Abwärtsspirale zu stoppen?Mittelstand in der Zwickmühle: Wo die Pleitewelle am härtesten zuschlägtDie Insolvenzstatistik der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zeichnet ein düsteres Bild. Während Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern weiterhin die Mehrheit der Pleiten ausmachen, über 80 Prozent der Fälle, zeigt der Mittelstand mit Firmen zwischen 51 und 250 Beschäftigten eine alarmierende Dynamik. Hier kletterten die Insolvenzzahlen zum Teil auf bis zu 16,7 Prozent.Besonders betroffen ist das verarbeitende Gewerbe, wo die Pleiten mit 17,5 Prozent fast doppelt so stark stiegen wie im Gesamtdurchschnitt. Der Handel folgt mit einem Anstieg von 13,8 Prozent, getrieben von Kaufzurückhaltung und dem Wettbewerbsdruck durch Online-Giganten. Selbst das Baugewerbe mit einem vergleichsweise moderaten Anstieg von 1,7 Prozent erreichte eine Insolvenzquote auf Zehn-Jahres-Hoch. Der Dienstleistungssektor, der 58,5 Prozent der Pleiten ausmacht, bleibt das Epizentrum der Krise.Warum trifft es den Mittelstand so hart? Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform, nennt die Gründe:„Unternehmen kämpfen mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und anhaltender Unsicherheit. […] Rücklagen werden aufgebraucht, Kreditlinien nicht verlängert und immer mehr Firmen geraten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten."Nach über zwei Jahren Rezession sind Rücklagen aufgebraucht, Kreditlinien gekappt, und die Finanzierung wird zum Drahtseilakt. Doch hinter diesen nüchternen Worten lauert eine unbequeme Wahrheit: Politische Fehlentscheidungen, von Energiepreisschocks bis hin zu bürokratischen Hürden, haben den Boden für diese Krise bereitet. Während die Regierung mit Symbolpolitik und Subventionsprogrammen hantiert, kämpfen Unternehmen ums nackte Überleben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grand Aufguss Masters Festival 2025 – Saunakunst auf höchstem Niveau Ein Beitrag von Abenteuer Wellness Wir freuen uns schon sehr auf den 31. Juli bis 2. August 2025! Dann verwandeln sich die Badegärten Eibenstock in ein internationales Sauna-Mekka – beim Grand Aufguss Masters Festival, das in diesem Jahr bereits zum achten Mal stattfindet. Und wir von Abenteuer Wellness sind natürlich wieder mit dabei! Weltklasse-Aufgüsse ohne Wettbewerb – einfach zum Entspannend und Erleben In dieser Folge unseres Podcasts spricht Ingvar mit Robert Heinevetter (Aufguss Roots) und Rene Wiskickel (Badegärten Eibenstock), den beiden Organisatoren dieses einzigartigen Events. Das Festival bringt 26 Aufgussmeister:innen aus acht Nationen zusammen – und das ganz ohne Wettbewerbsdruck. Hier geht's nicht um Titel oder Punkte, sondern um die Leidenschaft fürs Aufgießen, ums Teilen von Wissen und ums Erleben echter Saunakultur. Für die Sauna Masters ist das eine entspannte Bühne, um ihre Aufgüsse frei zu gestalten – für das Publikum eine seltene Gelegenheit, so viele internationale Top-Aufgießer:innen an einem Ort zu erleben. Von Newcomer bis Weltmeister – eine Bühne für alle Ob Shootingstars, langjährige Profis oder neue Talente – das Grand Aufguss Masters Festival ist ein Ort, an dem sich Vielfalt und Qualität begegnen. Und nicht nur in der großen Eventsauna: Auch in den kleineren Aufgusssaunen der Badegärten finden kreative, intime Rituale statt. Ein echtes Highlight wird auch das lettische Pirts-Zelt, in dem traditionelle Saunarituale zelebriert werden – authentisch, ursprünglich und tiefenentspannend. Signature-Duft & starke Partner In Kooperation mit Aromen wird es dieses Jahr sogar einen exklusiven Signature-Duft geben, der nur auf dem Festival zum Einsatz kommt – ein echtes Erlebnis für die Sinne. Unterstützt wird das Festival u. a. von starken Partnern wie: Freenet TechnoAlpin Corso Sauna Pirts Spirits Tickets, Warteplätze & Vorfreude Das Festival ist aktuell ausverkauft, aber: Wenn Tickets zurückgegeben werden, gehen sie im Ticketshop der Badegärten Eibenstock wieder online. Für Flexible und Kurzentschlossene lohnt es sich also, ab Anfang/Mitte Juli regelmäßig im Ticketshop vorbeizuschauen. Wir sind wieder mit dabei! Für uns ist das Festival ein echtes Sommer-Highlight – pünktlich zum Ferienstart (Ingvar ist ja Lehrer
Tilman Rieger ist interkultureller Berater, Trainer und Executive Coach. In China begleitet er seit vielen Jahren sowohl westliche als auch chinesische Führungskräfte in multinationalen Unternehmen. Chinas Wirtschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Viele chinesische Unternehmen überzeugen durch Innovationskraft, Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit – und setzen damit deutsche Firmen zunehmend unter Wettbewerbsdruck. Gleichzeitig verändert sich die chinesische Gesellschaft stark: Wohlstand, Digitalisierung und demografische Herausforderungen prägen ein neues Verständnis von Arbeit und Führung. Was bedeutet das für deutsche Mittelständler vor Ort? Welche Führungsmodelle funktionieren – und wo prallen Kulturen aufeinander? Tilman gibt uns heute spannende Einblicke aus seiner Arbeit mit Führungskräften und teilt konkrete Beobachtungen und Erfahrungen aus seinen Projekten und Coachings in China.
In dieser Folge des BVL Podcasts spricht unser Host Boris Felgendreher mit Robert Recknagel von Blue Yonder über typische Herausforderungen in der Logistik und Supply Chain und diskutiert Lösungsansätze. Unter anderem geht es dabei im folgende Themen: - Black-Swan“-Schocks & neue Supply-Chain-Realität: Corona, blockierte Seewege, geopolitische Krisen: Unternehmen erkennen, dass End-to-End-Transparenz und durchgängige Planung (strategisch → taktisch → operativ) unverzichtbar werden. - Zölle, Handelskriege & Umgang mit Komplexität: Beispiel Automobil: Teile, die mehrfach Grenzen überqueren; Near-/Reshoring allein reicht nicht – entscheidend ist ein höherer Reifegrad im Risiko- & Netzwerkmanagement. - Inbound-Lücke & Plattform-Ansatz: Outbound-Prozesse sind meist digitalisiert, Inbound dagegen oft blind. Blue Yonder kaufte One Network, um Lieferanten, Spediteure und Produktionsabrufe in einem kollaborativen Control-Tower zu verknüpfen. - Vom „Ampel-Board“ zu echten Aktionen: Reine Visibility verursacht Kosten ohne Nutzen; erst die Kopplung mit Planung, KI-Vorhersagen und automatisierten Workflows erzeugt „Actionable Insights“. - Mensch + KI statt Voll-Autopilot. Schrittweiser Automationsgrad: Bots und Predictive Traffic unterstützen – aber erfahrene Disponenten bleiben unverzichtbar, besonders in Ausnahmesituationen. - Business-Value eines Planungstools: Beispiel Nahverkehrs-Spedition: nicht nur 10–15 % Kosteneinsparung, sondern attraktivere Arbeitszeiten und mehr Fokus auf Ausnahme-Management. - Effizienz ↔ Sustainability: Taktische Transportoptimierung (9–10 % weniger Kilometer), multimodale Küchen-Distribution (-26 % CO₂) und gemischte E-/Diesel-Flotten zeigen, dass Prozess- und Klimaziele sich ergänzen. - Zukunft des Flottenmanagements: Strategisches → operatives Flotten-Sizing, Lade-Constraints für E-LKW. - Customer-Centric Supply Chains: Trend zu individualisierten Premium-Produkten (z. B. gravierte Haushaltsgeräte) verlangt dynamische Planung, geringere Bestände und verlässliche Liefertermine in Tagen statt Wochen. - On-Demand-Modelle à la Temu: Kleinlos-Tests, Produktion erst bei echter Nachfrage → weniger Überproduktion, aber neue Regeln und Wettbewerbsdruck für etablierte Marken. - Und vieles mehr Hilfreiche Links: BVL Webinar zum Thema: "Revolution im Betrieb eigener Fuhrparks: Die ultimative End-to-End-Lösung für Flottenplanung und -steuerung." 14. Mai 2025, 11-12 Uhr: https://www.bvl.de/service/webinare/sendeplan/revolution-im-betrieb-eigener-fuhrparks-die-ultimative-end-to-end-loesung-fuer-flottenplanung-und--steuerung Robert Recknagel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-recknagel/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ Blue Yonder: https://de.blueyonder.com/ BVL: https://www.bvl.de/
Preise bestimmen mehr als nur den Umsatz – sie prägen die Wahrnehmung einer Marke, beeinflussen die Kundenbindung und entscheiden über langfristigen Erfolg. Doch wie setzt man eine Preisstrategie um, die auf Rabatte und Dynamic Pricing verzichtet? Und wie schafft es eine nachhaltige Marke, trotz hoher Produktionskosten wettbewerbsfähig zu bleiben? In dieser Folge spricht Dr. Sebastian Voigt mit Sebastian Feuß, Geschäftsführer von Wildling Shoes, über die Kunst der Preisgestaltung ohne Discounts und aggressive Preisstrategien. Wildling setzt auf Direktvertrieb, Preistransparenz und eine enge Kundenbindung – ein Ansatz, der in einer rabattgetriebenen E-Commerce-Welt nicht selbstverständlich ist. Doch funktioniert das wirklich? Sebastian Feuß erklärt, wie Wildling seine Preisstrategie entwickelt hat und warum das Unternehmen lange nach dem simplen „Kosten mal Faktor“-Prinzip kalkulierte. Was passierte, als Wildling die Preise im Erwachsenensegment anheben musste? Wie beeinflusst eine starke Community die Akzeptanz von Preiserhöhungen? Und warum kann ein Gruppenrabatt eine clevere Alternative zu klassischen Neukundenrabatten sein? Die Folge beleuchtet auch, wie sich Inflation, steigende Rohstoffkosten und Wettbewerbsdruck auf nachhaltige Marken auswirken. Lässt sich mit konsequenter Preistreue gegen die Dynamik des Marktes bestehen? Welche Rolle spielen psychologische Preisgrenzen, Preistests und Marktanalysen? Und was passiert, wenn ein Unternehmen wie Wildling sich gegen die gängigen Mechanismen des Online-Handels stellt? Außerdem geht es um innovative Pricing-Ansätze für die Zukunft: Ist ein Kreislaufmodell mit Reparatur- und Secondhand-Angeboten wirtschaftlich tragfähig? Und wie können nachhaltige Marken langfristig bestehen, ohne sich Rabattschlachten und Preiskriegen anzupassen? Über den Gast: Sebastian Feuß ist seit 2019 Geschäftsführer von Wildling Shoes und verantwortet dort die zentralen Unternehmensbereiche. Zuvor war er Berater bei McKinsey mit Fokus auf Konsumgüter und nachhaltige Geschäftsmodelle sowie Visiting Researcher bei Zalando. Neben seiner Tätigkeit bei Wildling ist er Business Angel und unterstützt nachhaltige Startups mit seiner Expertise in der Skalierung und Restrukturierung von Unternehmen.
In dieser Episode des Energiezone Podcasts habe ich mit Philipp Schröder von 1KOMMA5° gesprochen, der uWebseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)ns ein umfassendes Update über die Entwicklungen im Unternehmen und dem Solarmarkt gegeben hat. Als einer der bedeutendsten CEOs im Bereich B2C-Energie hat Philipp vielfältige Einblicke und Antworten auf die kritischen Fragen, die die Branche beschäftigen. Unsere Unterhaltung beleuchtet die aktuellen Herausforderungen und Chancen in einem sich schnell verändernden Markt und die verschiedenen Strategien, die 1KOMMA5° verfolgt, um erfolgreich zu bleiben. Wir begannen mit einem Blick auf den Markt und die Veränderungen, die in den letzten zwölf Monaten stattgefunden haben. Philipp erklärte, dass die durchschnittlichen Preise für Solarinstallationen gesunken sind, was den Wettbewerbsdruck erhöht hat, während die Anzahl der Installationen relativ konstant bleibt. Dabei erwähnte er mehrere Übernahmen, die 1KOMMA5° getätigt hat, um schnell in neue Märkte einzutreten und um ein integriertes Geschäftsmodell aufzubauen. Besonders im Fokus steht die Expansion in Bereiche wie Wärmepumpen, was sich als strategisch klug erwies, um den Rückgang im Solarmarkt auszugleichen. Ein zentrales Thema unserer Diskussion war die Integration von Softwarelösungen zur Optimierung von Energiemanagement-Systemen (EMS). Philipp betonte die Notwendigkeit, verschiedene Silos in der Energiebranche zusammenzuführen, um eine ganzheitliche Steuerung zu ermöglichen. In Anbetracht der Herausforderungen mit bestehenden Systemen erklärte er, wie wichtig es ist, dass eine Softwarelösung die vollständige Kontrolle über die Energieverwaltung bietet, um Betriebskosten zu minimieren. Philipp ging auch auf die spezifischen Herausforderungen bei der Nutzung von Batteriespeichern und der Notwendigkeit ein, den Lastgang anzupassen, um von dynamischen Tarifen profitieren zu können. Dabei wurde deutlich, dass die Interaktion zwischen den verschiedenen Komponenten der Energiesysteme entscheidend für den Erfolg ist. Außerdem diskutierten wir die möglichen Auswirkungen der neusten Gesetzesnovelle auf das Einspeisen von Solarstrom ins Netz und wie sich dies auf die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auswirken könnte. Ein weiterer Schlüsselaspekt war die mögliche Verschiebung zu mehr Flexibilität im Energiemanagement und die Notwendigkeit einer Anpassung in der Verbrauchsstruktur der Haushalte. Hierbei spielte die Rolle von Elektroautos und deren Batterien als potentielle Speicher für den Haushalt eine wichtige Rolle in der zukünftigen Energieversorgung. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Die Finanzbranche ist stark reguliert und tief in traditionellen Strukturen verankert, doch neue Technologien, sich verändernde Kundenerwartungen und Wettbewerbsdruck von FinTechs von BigTechs fordern neue Denkweisen. In dieser Episode von EY FinTech & bEYond beleuchten wir zusammen mit unseren Experten Paul von Preußen, Gründer von Digital8, Christian Schneider-Sickert, Geschäftsführer und Gründer von LIQID und Stephan Paxmann, Chief Innovation Officer von LBBW wie sich das Zusammenspiel von Leadership, Tradition und digitaler Transformation im Banking und Finanzwesen erfolgreich gestalten lässt. Welche Kompetenzen sind entscheidend, um Führung in einem zunehmend digitalen Umfeld erfolgreich umzusetzen? Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen bei der Gewinnung und Entwicklung passender Talente? Und wie können Führungskräfte ihre Teams für den digitalen Wandel motivieren und begeistern? Unsere Gäste geben ihre Einschätzungen zu Reverse Mentoring, Home-Office und Recruiting und teilen ihre drei Vorsätze für das neue Jahr. Moderation: Peter Fricke, Associate Director FinTech Business Development, und Eric Schleich, Senior Consultant Strategy & Transactions. Ihr habt Fragen oder Anmerkungen? Meldet euch einfach bei uns per Mail unter eyfintechandbeyond@de.ey.com mit Feedback oder Vorschlägen für Themen oder Gäste.
Im AUTOHAUS Podcast spricht Prof. Dr. Andreas Herrmann über die Herausforderungen der Branche, den Wettbewerbsdruck aus China und die Zukunft des Autohandels.
Steffen Zeller, CMO der Rügenwalder Mühle, spricht über die Transformation eines Traditionsunternehmens hin zu einem führenden Anbieter pflanzlicher Produkte – und die Herausforderungen, die mit diesem Wandel einhergehen. In dieser Episode erfährst du: *Von der Teewurst zu Veggie-Produkten: Wie die Rügenwalder Mühle es geschafft hat, mutige Entscheidungen zu treffen und Innovationen voranzutreiben. *Veggie als Wachstumstreiber: Warum mittlerweile 2/3 des Umsatzes durch pflanzliche Produkte erzielt werden und welche Rolle Nachhaltigkeit dabei spielt. *Produktinnovation & Partnerschaften: Wie agile Prozesse und Kooperationen (z. B. mit LikeMeat) zu Rekordzahlen bei Produkteinführungen führten. *Marktführer mit Verantwortung: Wie Rügenwalder trotz Inflation und Wettbewerbsdruck die Kategorie „Veggie“ weiterentwickelt. *Ein Blick in die Zukunft: Welche Visionen Steffen Zeller für 2025 hat und wie Rügenwalder neue Zielgruppen ansprechen möchte.
Techem-CEO Matthias Hartmann verrät im Podcast, wie er seinen Konzern von einem "langweiligen Heizkostenableser" zu einem führenden Green-Tech-Champion umbaute! Für ihn ist die digitale Revolution in der Wohnungswirtschaft entscheidend für die Energiewende. Er erklärt, wie die Branche mit Herausforderungen wie Investitionshemmnissen umgeht. Die Themen des DW Podcast mit Matthias Hartmann im Überblick: (00:00) Um was geht es in der Podcastfolge? (01:19) Matthias' Karriere und IBM! (07:00) Die Rolle von Techem im Energiesektor (10:05) Herausforderung: Daten? (17:54) Wettbewerbsdruck und Marktfokus (20:54) Unternehmensexpansion und internationale Märkte (27:43) Herausforderungen der deutschen Wohnungswirtschaft (33:03) Fünf schnelle Fragen!
In Folge K#552 ist Christoph Hertz, Mitgründer und CEO von visunext, bei Karo zu Gast. Gemeinsam sprechen sie über die beeindruckende Entwicklung des Unternehmens, das auf über 20 Jahre Erfahrung in der Medientechnik zurückblickt. Besonders spannend: Wie hat visunext den Corona-Boom gemeistert, die Umsätze danach stabil gehalten und eine Umsatzmarke von über 110 Millionen Euro erreicht? Gegründet 2003, starteten Christoph und sein Mitgründer Matthias Hemesath während ihres Abiturs mit dem Verkauf von gebrauchten Projektoren. Heute bietet das Unternehmen über 15.000 Produkte an und bedient nicht nur B2B, sondern auch Privatkunden im B2C- und D2C-Bereich. Ein Highlight hierbei: Die Bedeutung der Eigenmarke Celexon und maßgeschneiderte Lösungen durch individuelle Beratung der Kunden. Christoph spricht zudem über die aktuellen Herausforderungen, denen E-Commerce-Unternehmen begegnen, darunter die steigenden Kapitalkosten, der zunehmende Wettbewerbsdruck und die zukünftige Entwicklung der Konferenztechnik. Nicht zu vergessen die Vertriebsstrategie von visunext, die geschickt Online- und Offline-Kanäle kombiniert und dabei den persönlichen Kundenkontakt als zentralen Erfolgsfaktor beibehält. Was die nächsten Schritte des Unternehmens sind und wie es sich weiterhin gegen den Wettbewerb behaupten will, erfahrt ihr in dieser spannenden Folge! Podcast-Host - Karo Junker de Neui: https://www.linkedin.com/in/karojunker https://etribes.de/ Newsletter: https://www.kassenzone.de/newsletter/ Community: https://kassenzone.de/discord Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com
In dieser General Mills Aktienanalyse 2024 werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen des globalen Lebensmittelriesen. General Mills steht vor mehreren Problemen, darunter die gestiegene Inflation und der rückläufige Absatz in China. Gleichzeitig sehen wir uns an, wie sich die Aktie im Vergleich zu anderen großen Playern der Branche wie Nestlé, Kellogg und PepsiCo schlägt. Die Aktie von General Mills hat in den letzten Jahren eine solide Performance gezeigt, aber kann sie auch in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Umfeld mithalten? Wir beleuchten die Quartalszahlen, die langfristige Dividendenstrategie und die allgemeine Finanzlage des Unternehmens. Dabei wird der Wettbewerb zu Nestlé, Kellogg und PepsiCo tiefgehend analysiert, um Anlegern eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten. Themen im Podcast:• Die Auswirkungen der Inflation auf General Mills• Rückläufige Umsätze im China-Geschäft und deren Folgen• Wettbewerbsanalyse: Wie schneidet General Mills im Vergleich zu Nestlé, Kellogg und PepsiCo ab?• Zukünftige Wachstumschancen und Risiken für die Aktie• Übernahmen und Abspaltungen• Dividendenrendite und Potenziale Für Investoren, die sich für den Lebensmittel- und Konsumgütersektor interessieren, bietet dieser Podcast wertvolle Einblicke in die Performance von General Mills und der Konkurrenz. Kann das Unternehmen den steigenden Wettbewerbsdruck standhalten und weiterhin attraktive Renditen liefern? Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:56 Langfristiger Chart von General Mills01:45 General Mills vs. S&P 500 vs. Basis-Konsumgüter ETF (XLP)02:15 General Mills vs. PepsiCo vs. Nestlé vs. Kellogg vs. The Kraft Heinz Company03:22 Geschäftsbereiche04:11 Historie von General Mills04:53 Branchen Aufteilung05:36 Produkte von General Mills06:07 Margen Probleme & Zukäufe07:37 Markt Überblick08:26 Eigentümerstruktur & CEO: Jeffrey Harmening09:25 Umsatz & Margen Entwicklung11:25 Umsatz nach Region & Segment12:38 Gewinn-, Cashflow-Entwicklung & Dividenden13:32 Bilanz-Überblick & Aktienrückkäufe14:29 Kennzahlen-Überblick (KGV)15:20 Dividenden16:11 Piotroski- & Levermann-Score17:13 Unternehmens-Bewertung17:50 Chartanalyse18:45 Ist die Aktie von General Mills derzeit ein Kauf?20:13 Disclaimer20:56 Danke fürs Einschalten! Zusammenarbeit anfragenhttps://www.maximilian-gamperling.de/termin/ Social Media- Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/- Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter- Podcast: https://akademie.maximilian-gamperling.de/podcasts/anker-aktien-podcast Meine Tools- Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182- Aktienfinder: https://aktienfinder.net- Finchat.io*: https://finchat.io/?via=maximilian- TransparentShare: https://bit.ly/3laA6tK- SeekingAlpha*: https://www.sahg6dtr.com/QHJ7RM/R74QP/- Captrader*: https://www.financeads.net/tc.php?t=41972C46922130T DisclaimerAlle Informationen beruhen auf Quellen, die wir für glaubwürdig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information und begründen kein Haftungsobligo. Regressinanspruchnahme, sowohl direkt, wie auch indirekt und Gewährleistung wird daher ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Optionen, Futures etc. mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.Aussagen über zu erwartende Entwicklungen an Finanzmärkten, insbesondere Wertpapiermärkten und Warenterminbörsen, stellen NIEMALS EINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF ODER VERKAUF VON FINANZINSTRUMENTEN dar, sondern dienen lediglich der allgemeinen Information. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Beiträge bei wörtlicher Auslegung als Aufforderung zur Durchführung von Transaktionen im o.g. Sinne verstanden werden könnten. Jegliche Regressinanspruchnahme wird insoweit ausgeschlossen. *Affiliate-Link #GeneralMills #Aktie #Börse
In der neuesten Folge von "Liebe Zeitarbeit" spreche ich über die Unterschiede zwischen Red Ocean und Blue Ocean Strategien in der Zeitarbeit. Bist du müde von ständigen Preiskämpfen und hohem Wettbewerbsdruck? Dann ist diese Episode genau das Richtige für dich!
Nachdem vor wenigen Tagen unser Rückblick auf die Europameisterschaft erschienen ist, gilt nun unser voller Fokus auf den Olympischen Spielen in Paris. Der Blick auf dieses größte Sporthighlight des Jahres ermöglicht auch immer wieder die Chance, sich mit Sportarten tiefer zu beschäftigen, die man nicht jeden Tag im TV verfolgen kann. Unsere heutige Folge ist dafür das perfekte Beispiel. Wir sprechen mit dem Ruderer Benedict Eggeling, der vor seinen ersten Olympischen Spielen steht. Benedict ist Bugmann im erfolgreichen Deutschland-Achter. Wir fragen unseren Gast nach den Anfängen beim Eschweger RV. Wie kam es zu der Leidenschaft des Ruderns? Wann hatte er das Gefühl, ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
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Die Herausforderung:In der industriellen Eisengussfertigung stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Engpässe in der Angebotskalkulation und die Notwendigkeit einer präzisen Kalkulation bei geringen Margen und intensivem Wettbewerb zu überwinden. Die manuelle Bearbeitung jedes Angebots ist zeitaufwendig und steht in einem unvorteilhaften Verhältnis zu den immer höheren Anforderungen an die Kalkulationsgenauigkeit. Die brisante Frage lautet: Wie kann man die Balance zwischen Genauigkeit, Effizienz und Kostenwettbewerb finden?Die Lösung:Die Antwort auf diese Herausforderung kommt in Form einer wegweisenden Co-Innovation und einer KI-basierten Preiskalkulationssoftware von Casculate GmbH. Die Grundlage dieser Innovation bildet das wertvolle Expertenwissen der Industrie-Meister. Die Software generiert individuelle Kalkulationen in Sekundenbruchteilen, indem sie marktübliche CAD-Daten und Kundenvorgaben verarbeitet.Diese automatisierte Preiskalkulation eliminiert Fehlkalkulationen, was nicht nur Kosten einspart, sondern auch die Schnelligkeit und Einfachheit der Angebotserstellung dramatisch verbessert. Gleichzeitig bietet die KI wertvolle Vorschläge für die Auftrags-Disposition, beispielsweise hinsichtlich der optimalen Fertigungsstraße für bestimmte Teile – kostengünstig und effizient.Strategischer Wettbewerbsvorteil:Der strategische Wettbewerbsvorteil durch automatisiertes und präzises Kalkulieren liegt auf mehreren Ebenen. Erstens verhindert die Software Fehlkalkulationen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Zweitens ermöglicht sie eine schnelle und unkomplizierte Angebotserstellung, was die Reaktionszeit auf Kundenanfragen erheblich verkürzt und den Wettbewerbsdruck mindert. Drittens liefert die KI-basierte Lösung effiziente Vorschläge zur Auftrags-Disposition, was die Produktionsplanung optimiert und weitere Kosten senkt.Mehr über das Projekt:Casculate GmbH, als gemeinsames Startup von Industrie-Experten und einem mittelständischen Partner, präsentiert nicht nur eine Lösung für die spezifische Herausforderung in der Eisengussfertigung, sondern etabliert sich als eigenständiges Geschäftsmodell. Das Projekt befindet sich derzeit in der Weiterentwicklung des Minimum Viable Products (MVP) und strebt an, eine zukunftsweisende Plattformlösung auf den Markt zu bringen. Diese Plattform verspricht nicht nur, die internen Herausforderungen der Eisengussindustrie zu lösen, sondern auch anderen Unternehmen in der Branche einen innovativen Weg zu ebnen. Casculate GmbH setzt damit Maßstäbe für die Zukunft der industriellen Kalkulation und Produktionsplanung. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode spricht Philipp Sandner mit Jonathan Lessmann, Chief Marketing Officer bei SWIAT. Jonathans Startup ermöglicht die Tokenisierung von Wertpapieren auf der Blockchain im Rahmen des elektronische Wertpapiergesetz (eWpG). Er erklärt, wie hierdurch Intermediäre entfernt werden können und so neuer Wettbewerbsdruck für Banken und Zentralverwahrer entsteht. Dabei hat sich SWIAT zur Aufgabe gemacht, Finanzinstituten die nötige Software zur Verfügung zu stellen, um eigene Blockchain-Netzwerke bauen zu können. Jonathan betont, dass Interoperabilität eine wichtige Eigenschaft für solche Netzwerke ist und erklärt, wie SWIAT diese für Banken ermöglicht.
Warum verdient ein Gehirnchirurg mehr als ein Allgemeinarzt? Warum war Red Addair der am besten bezahlte Feuerwehrmann der Welt? Warum sind Zehnkämpfer immer langsamer als Sprinter? Die Antwort: Spezialisierung. Mit Spezialisierung und der richtigen Nischenstrategie ist es simpel - wenn auch nicht unbedingt einfach - Marktführer zu werden. Die Welt befindet sich in einem rasanten Wandel. Internet, Globalisierung und neue Business Tools reißen Marktschranken weg. Unternehmen und Unternehmer spüren den wachsenden Wettbewerbsdruck und den Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunde. Viele neue Wettbewerber sind keine echte Bedrohung. Aber es tauchen dann doch einige auf, die aufsteigen und Marktanteile und Kunden an sich reissen. Denn der Wandel wird zum Sturm. Unternehmen, die nicht auf der Welle reiten, gehen unter. Auch die ganz großen sind betroffen. Man geht davon aus, dass von den 1.000 größten Companies der Welt weniger als die Hälfte in 25 Jahren noch eine Bedeutung haben werden: Zwei Drittel von Ihnen werden verschwinden, oder aufgespalten. Die Frage ist: Wie können sich denn kleinere Unternehmen am besten dagegen wehren? Wie können sie bestehen und sogar wachsen und sich entwickeln? Eine potente Antwort ist: Spezialisierung! Darum geht es heute: Warum es gut ist, der größte Fisch in einem kleinen Teich zu sein. Wie Spezialisierung mehr Umsatz, mehr Profit und einfacheres Verkaufen möglich macht. Wie du die beste Nische für dein Business findest. Wie du diese Nische zu deinem Markt machst und ihn beherrschst. #Spezialisierung #Nischenstrategie #Marktführer