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Der letzte Test gegen die USA vor der WM - oder auch vor der transatlantischen Veranstaltung - wirft eine Menge Fragen auf? Wie groß war eigentlich das Feld? Wer hat die amerikanische Hymne gesungen? Wieso wurde El Mala nicht nachnominiert? Und wer zur Hölle saß da eigentlich am Buffet im Innenraum?Wir versuchen einiges zu klären, viel Spaß mit dem neuen Sechzehner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn die Temperaturen steigen, wird das Auto für Hunde schnell zur lebensgefährlichen Falle. Bereits bei vergleichsweise milden Außentemperaturen kann sich der Innenraum innerhalb kurzer Zeit auf Temperaturen erhitzen, die für Vierbeiner lebensbedrohlich werden. Experten warnen eindringlich davor, Hunde auch nur für wenige Minuten im Fahrzeug zurückzulassen. In der neuen Folge des Podcasts „Der Welpentrainer“ sprechen Hundetrainer André Vogt und seine Assistentin Eva Birkenholz über die besonderen Gefahren für Hunde im Sommer und geben praktische Tipps für sichere Autofahrten bei Hitze. Unter anderem klären sie, warum Hunde Hitze deutlich schlechter regulieren können als Menschen, wie schnell sich ein Auto zur Hitzefalle entwickelt, ob geöffnete Fenster oder ein Schattenparkplatz ausreichend Schutz bieten, welche Anzeichen auf einen Hitzschlag hindeuten und was Hundehalter im Notfall tun sollten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung aus dem Hundetraining erklären André Vogt und Eva Birkenholz verständlich und praxisnah, worauf Hundehalter achten sollten, damit der gemeinsame Sommerausflug nicht zur Gefahr wird. „Der Welpentrainer“ richtet sich an Welpenbesitzer, Hundeanfänger und alle Menschen, die ihren Hund besser verstehen und sicher durch den Alltag begleiten möchten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Freude bei uns war groß, als uns ein großer Nachrichtensender völlig überraschend in einem Artikel über die Autolackknete zitierte. Doch bei genauerem Hinsehen wechselte die Freude zwischen Ernüchterung und Wut, da hier zum Teil massive Falschaussagen zur Autoknete niedergeschrieben wurden. Wir sollen eine Lackknete für den Innenraum empfohlen haben? Zur Polsterreinigung? WTF!? Relativ schnell wurde uns klar: Hier hat mutmaßlich mal wieder die KI fabuliert und nicht nur Wahrheiten verbreitet, sondern mitunter auch gefährliches Unwissen! Wir haben die Falschaussagen mal als Anlass genommen, um zu zeigen, dass künstliche Intelligenz zwar oftmals eine große Hilfe ist, teilweise aber auch katastrophalen Mist erzählt. Man könnte es einfach als unterhaltsamen Fail abtun, doch der Artikel selbst bezog sich an mehreren Stellen auf unsere Fachexpertise. Doch genau diese Falschaussagen stammen natürlich nicht von uns und sind teilweise so absurd, dass man schon hofft, es hier mit einem KI-Fail zu tun zu haben. Tommi und Yvonne haben neben der Richtigstellung der Inhalte den Anlass genutzt, um ein paar weitere KI Stichproben zu alltäglichen Anfängerfragen durchzuführen. Wie gut das geklappt hat und ob unsere menschliche Autopflege24 Beratung ab sofort hinfällig ist, erfahrt ihr in dieser Episode! Wie immer handelt sich bei diesem Podcast um einen „Werbepodcast“, da wir mit unserer Firma einen kommerziellen Onlineshop betreiben und - believe it or not - damit Geld verdienen ;-) Für den Podcast selbst werden wir (bedauerlicherweise) bis heute nicht bezahlt… Wie gehabt, würden wir uns über einen wohlwollenden Kommentar auf den jeweiligen Plattformen und natürlich besonders über Eure Bewertungen sehr freuen. Nur so können wir mit dem Podcast weiter wachsen! Wir wünschen Euch gepflegte Unterhaltung und viel Spaß mit dieser Podcast Episode!
Themen: Blumen selberpflücken – was bekommt man da? [00:18 Min.] | Kernthermometer im Check – Gelingt das perfekte Steak? [06:57 Min.] | Flexible Displays – was können Falthandys [13:17 Min.] | Vollnuss-Schokolade in der Geschmacksprobe [19:37 Min.] | Mief im Auto: So wird der Innenraum wieder frisch [27:06 Min.]
Das moderne Auto wird zum digitalen Erlebnisraum: Im Software-Defined Vehicle entscheidet sich Differenzierung längst nicht mehr nur über Reichweite, Leistung oder Assistenzsysteme, sondern zunehmend über das, was Fahrer und Passagiere im Innenraum erleben. Infotainment, Apps, personalisierte Dienste und neue Entertainment-Angebote rücken damit näher an den Kern der Fahrzeugentwicklung. Genau hier stellt sich die Gretchenfrage: Ist moderne In-Car Experience vor allem technische Spielerei – oder entsteht daraus ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell? Ein konkretes Beispiel für diesen Wandel liefert Valeo. Der Zulieferer kommt klassisch stark aus den Bereichen Safety, Sensorik und Fahrerassistenz, denkt diese technische Basis inzwischen aber stärker als Plattform für neue digitale Services. Vorhandene Sicherheits-, Sensorik- und Konnektivitätsdaten sollen künftig nicht nur das Fahrzeug sicherer machen, sondern auch neue Nutzererlebnisse ermöglichen – von datenbasierten Services bis hin zu Extended-Reality-Gaming. Darüber sprechen Pascal und Ronja in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT mit Alexander Mühlbauer von Valeo. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann ein digitaler Dienst im Auto wirklich Sinn ergibt – und wann er nur eine App auf größerem Screen bleibt. In dieser Folge: • Warum User Experience im Auto gerade jetzt zu einem strategischen Differenzierungsfaktor wird • Wie aus Safety-Daten, Sensorik und Konnektivität neue digitale Services entstehen können • Weshalb In-Car-Gaming mehr sein kann als ein Demo-Use-Case für große Displays Wie Valeo aus Sicherheitsdaten die neue User Experience entwickelt: https://www.automotiveit.eu/strategy/valeo-entwickelt-aus-sicherheitsdaten-die-neue-user-experience/2647985 Warum In-Car-Gaming für OEMs mehr als Unterhaltung ist: https://www.automotiveit.eu/strategy/warum-incargaming-fuer-oems-mehr-als-unterhaltung-ist/932493 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Im Winter soll es im Innenraum eines Elektroautos wohlig warm sein, im Sommer wiederum angenehm kühl. Zusätzlich muss der Akku je nach Situation gekühlt oder beheizt werden und auch weitere Bauteile des elektrischen Antriebsystems benötigen oftmals eine Kühlung. Die Komponenten, die für das Heizen und Kühlen zuständig sind, sind Teil des sogenannten Thermomanagements in einem E-Fahrzeug.In dieser Episode erläutert uns Michael Albrecht vom Automobilzulieferer Webasto, welche Komponenten für das Heizen und Kühlen erforderlich sind und wie diese funktionieren.
In dieser Folge von Gedanken-Revolution spricht Gudrun Schönhofer über das Phänomen der sogenannten „Drinnis“ – Menschen, die sich lieber in ihrem eigenen Innenraum bewegen als im Außen. Doch es geht um weit mehr als Introversion oder persönliche Vorlieben: Es geht um gesellschaftliche Veränderungen und die Frage, warum Rückzug für viele Menschen zu einem funktionierenden Lebensmodell geworden ist. Gudrun beleuchtet, wie sich unsere Lebensrealität in den letzten Jahren verändert hat: Arbeit, Kommunikation und Alltag sind zunehmend so organisiert, dass immer weniger echte Außenkontakte notwendig sind. Gleichzeitig wird direkte Begegnung für viele zur Herausforderung – Telefonate werden aufgeschoben, spontane Interaktion wird vermieden und soziale Reibung zunehmend als anstrengend erlebt. Dabei zeigt sie auf, dass es zu kurz greift, dieses Verhalten individuell zu bewerten oder zu pathologisieren. Stattdessen lädt sie dazu ein, den Blick zu weiten und das größere System zu betrachten: Welche Bedingungen haben sich verändert? Welche Dynamiken wirken im Hintergrund? Und was sagt das Verhalten des Einzelnen über die Struktur unserer Gesellschaft aus? Themen dieser Episode: „Drinnis“ als gesellschaftliches Phänomen: Rückzug als Lebensmodell statt Ausnahme Warum direkte Kommunikation für viele Menschen zur Stresszone geworden ist Die Rolle von Digitalisierung und planbarer Interaktion im Alltag Innenraum vs. Außenwelt: Wie sich Lebensräume verschoben haben Einsamkeit und Rückzug: Wo die Grenze zwischen Selbstschutz und Abkopplung liegt Systemischer Blick: Was individuelles Verhalten über gesellschaftliche Bedingungen verrät Die zentrale Frage: Was hat sich verändert – der Mensch oder das System? Diese Episode ist eine differenzierte und zugleich tiefgehende Betrachtung unserer Zeit – für alle, die verstehen wollen, warum Rückzug immer häufiger wird und was das über unsere Gesellschaft wirklich aussagt.
Die österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub hat uns in den letzten Jahren mit zwei großartigen Spielfilmen versorgt und sie hat zuletzt auch am Theater Regie geführt. Auf der diesjährigen Diagonale wird ihr neuestes Werk gezeigt und wieder geht es in eine ganz andere Richtung: „2Hot2Drive“ ist eine sechsteilige Webserie, die vom ORF in Auftrag gegeben wurde. Comedian Christoph Fritz und Poetry Slammerin Elif Duygu treffen als Fahrlehrer und seine widerspenstige Fahrschülerin aufeinander. Die ganze Serie spielt im Innenraum des Fahrschul-Autos und jede Folge dauert nur rund 10 Minuten. FM4 Filmredakteur Christian Pausch hat Kurdwin Ayub in ihrem Zuhause getroffen und mit ihr über die kurzweilige und witzige Serie „2Hot2Drive“ geplaudert.Sendungshinweis: FM4, Morning Show, 21.03.2026, 6 Uhr
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Rollende Ruhezone: Kia EV2 mit besonders leisem Innenraum Der Kia EV2, das neue Elektro-Einstiegsmodell der Marke, zeichnet sich neben vielen anderen Vorzügen durch einen besonders leisen Innenraum aus. Denn die Kia-Ingenieure haben bei dem in Europa designten, entwickelten und produzierten B-Segment-SUV besonderen Wert auf die Reduzierung von Geräuschen, Vibrationen und Rauhigkeit (Noise, Vibration and Harshness, NVH) gelegt. In Elektroautos entfällt durch das Fehlen von Verbrennungsmotorgeräuschen der sogenannte Maskierungseffekt, durch den das menschliche Gehör bestimmte Frequenzanteile von Geräuschen nicht oder nur in geringerem Maße wahrnimmt. Daher werden Straßen-, Wind- und hochfrequente Komponentengeräusche deutlicher registriert und sind für die Gesamtwahrnehmung der Qualität entscheidender. Ohne einen Benzin- oder Dieselmotor, der die Hintergrundgeräusche überdeckt, fallen kleine hochfrequente Geräusche und Vibrationen sofort auf. Zur Verringerung von Straßengeräuschen ist der EV2 mit akustisch optimierten Reifen („Silent-Reifen“) sowie speziell entwickelten Teppichen und Radhaus-Dämmungen ausgestattet. Die ausstattungsabhängige Isolierverglasung der Frontscheibe reduziert Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten. Obwohl Elektromotoren leiser sind als Verbrennungsmotoren, können Elektrofahrzeug-spezifische Komponenten wie Wechselrichter und Gleichstromwandler hochfrequente Geräusche erzeugen. Im EV2 wird die Übertragung dieser hohen Frequenzen durch ein Paket von Lösungen reduziert. Es umfasst eine Innenisolierung des Armaturenbretts, einen Absorber im Kofferraum und eine optimierte Unterbodenverkleidung. In die Konzeption der Kabinen-Akustik wurden auch die Warntöne miteinbezogen. So werden die Insassen durch das künstliche Motorgeräusch, das Fußgänger auf das Elektroauto aufmerksam machen soll, nicht gestört. Und das akustische Warnsignal des intelligenten Geschwindigkeitsassistenten wurde so abgestimmt, dass es dem Fahrer klare Orientierung bietet, ohne mit der Zeit aufdringlich zu werden. Der EV2 wird in den vier aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air, Earth und GT-Line angeboten und besitzt bereits serienmäßig eine umfangreiche Ausstattung inklusive Panoramadisplay, LED-Scheinwerfern und Klimaautomatik sowie einer breiten Assistenzpalette. Die Preise starten bei 26.600 Euro für den EV2 mit Standardakku in der Basisversion Light. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
260317PC Host kan Genierer? Mensch Mahler am 17.3.202686% der Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln stören sich am unangemessenen Verhalten von anderen. Da wird lauthals telefoniert, vom Nachbarplatz wabert Dönergeruch herüber, Handys oder Bluetooth-Boxen beschallen den Innenraum. Host kan Genierer? fragt deshalb Wien seine Fahrgäste. Ich denke, das Bild ist in Berlin oder Köln nicht wesentlich anders. Nur die Fragestellung würde anders lauten. Host kan Genierer heißt: genierst Du dich nicht? Hast du keinen Anstand? Wien will jetzt gegen eine terrorisierende Minderheit vorgehen. Mit Hilfe der anständigen Mehrheit. Diese soll die Störer auf ihr Verhalten hinweisen mit der Frage im Wiener Schmäh: Host kan Genierer?Das soll zunächst fruchten. Die Zivilgesellschaft könnte das unter sich ausmachen, bevor der Gesetzgeber die Daumenschrauben ansetzt. Es gibt schon Maßnahmen – zumindest in Wien: essen und trinken ist in den öffentlichen verboten und kann mit Bußgeld geahndet werden. Wenn die soften Maßnahmen nicht greifen, ist mit Sicherheit die Lärmquelle Nummer eins, das Handy mit allem Zubehör dran. Ganz ehrlich: mich interessiert der Beziehungsstatus meiner Nebensitzerin so wenig wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt. Allerdings tut es der Sack für mich geräuschlos, der Entfernung wegen.Ich finde die Wiener Aktion nett. Allein mir fehlt der Glaube, dass sie etwas bringt. Ebenso wie bei der Gurt- und Helmpflicht, wie beim illegalen Entsorgen von Kippen und Müll im öffentlichen wird es wieder mal nur über Anzeige und Geldbuße gehen. In Wien, Berlin, Moskau und New York. Die Welt tickt nun mal so. Leider. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Autonome Shuttles können Nahverkehr verbessern - Studie des KIT wertet 1 600 Testfahrten in Mannheim und Friedrichshafen aus Foto: Felix Kästle, ZF Friedrichshafen Autonome Kleinbusse können den öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg verbessern und Autofahrten ersetzen. Das hat eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) von mehr als 1.600 Testfahrten mit Fahrgästen gezeigt. Die Forschenden haben untersucht, wie zuverlässig autonome Shuttles im Alltag fahren, wie die Bevölkerung darauf reagiert und welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen breiten Einsatz nötig sind. Es profitieren besonders Einwohnerinnen und Einwohner ländlicher Regionen, wo Busse selten fahren. Jetzt haben die KIT-Forschenden den Abschlussbericht der Studie veröffentlicht. Hohe Offenheit gegenüber der Technik – Sicherheitsgefühl entscheidend Die Befragungen zeigen, dass viele Menschen autonomen Fahrzeugen offen gegenüberstehen. Entscheidend ist jedoch, dass sie sich während der Fahrt sicher fühlen. „Es geht zum einen um die Sicherheit der technischen Systeme, zum anderen um möglicherweise aggressive oder bedrohliche Mitreisende“, sagt man. Wichtig seien ein gut einsehbarer Innenraum, eine direkte Verbindung zur Leitstelle und verständliche Informationen während der Fahrt. Neue Mobilitätsoptionen für ländliche Räume Die Analyse der Testfahrten zeigt: Autonome Shuttles können alltägliche Wege – etwa zum Bahnhof, zum Einkaufen oder zur Schule – erleichtern und bisher notwendige Autofahrten ersetzen. Gerade in Randlagen würden dadurch neue Möglichkeiten entstehen. Voraussetzung sei, dass die Shuttles verlässlich fahren, auf Abruf verfügbar sind und sich einfach in bestehende Ticket- und Informationssysteme integrieren lassen. Außerdem müssen Zuständigkeiten klar geregelt sein. „Wer betreibt die Fahrzeuge und die Software? Wer übernimmt die Verantwortung, wenn das autonome System einmal nicht verfügbar ist? Das sind praktische Fragen, die im klassischen Busverkehr keine Rolle spielen“, heißt es. Erst wenn diese Rollen unter Fahrzeugherstellern, Software-Anbietern oder kommunalen Verkehrsunternehmen eindeutig verteilt seien, könne ein verlässlicher Alltagsbetrieb entstehen. Weitere Shuttle-Projekte in Hamburg, Darmstadt, Offenbach Die Erkenntnisse aus dem abgeschlossenen Projekt „RABus – Reallabor für den automatisierten Busbetrieb“ fließen direkt in die laufenden KIT‑Projekte „KIRA“ und „ALIKE“ ein. Diese erproben autonome Kleinbusse in weiteren Regionen, darunter Hamburg, Darmstadt und im Kreis Offenbach. Nächster Schritt: Shuttles ohne Sicherheitsbegleitung Als wichtigen nächsten Schritt sehen die Forschenden ein regulär zugelassenes Fahrzeugmodell, das ohne Sicherheitsbegleitperson fahren darf. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Man wundert sich immer wieder, wenn es heißt, die Brennstoffzellentechnologie sei tot. Das Argument? Es gäbe nicht genug Tankstellen dafür. Ein Argument, das nicht wirklich überzeugt. Zum einen kann man ein Brennstoffzellenfahrzeug deutlich schneller betanken, als man ein Elektroauto laden kann, zum anderen gibt es weiterhin Hersteller, die nicht nur E-Fahrzeuge, sondern auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Und wenn ein Weltkonzern wie Hyundai das auch weiterhin tut, dann kann diese Technologie wohl kaum tot sein. Darum geht es diesmal!Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer Antriebstechnologie: Ab sofort startet der Verkauf des neuen NEXO, der zweiten Generation des Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.Power und Drive! Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) zu liefern. Dazu ist ein Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilogramm Wasserstoff (H2) auf 100 km Fahrstecke nötig. Mit der bereits angesprochenen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer Beschleunigungszeit von nur 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h setzt er zugleich den Maßstab im Segment der Brennstoffzellen-SUV. Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im Innenraum zu beeinträchtigen. Die Innenausstattung!Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende Serienausstattung, zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine 360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Die Ausstattungslinie Prime verfügt zusätzlich unter anderem über ein Bang & Olufsen Soundsystem sowie eine Lederpolsterung und eine Sitzheizung auch in der zweiten Reihe.Die Kosten!Den NEXO gibt es ab 69.900 Euro ist der Basisversion, als Alternative ist der Prime im Angebot, der mit 77.550 Euro in der Preisliste steht. Ich denke, schon die Basisversion ist mit einer reichlichen Ausstattung versehen. Ob es den Prime braucht, muss jeder für sich entscheiden. Alle Fotos: © Hyundai Motor Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In der heutigen Episode erzählt Chritian von seinem letzten Prophylaxetermin. Die Diagnose der Dentalhygienikerin recherchierte er mit ChatGPT und das Ergebnis macht ihm Sorgen...Peter und Daniel ordnen das ganze ein und vergleichen Mundhygiene mit dem Innenraum eines Autos. Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl! Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Kunden suchen zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen Nach der Weltpremiere des STARIA Elektro auf der Brussels Motor Show präsentiert Hyundai noch bis zum 25. Januar auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart das neue STARIA Camper Concept. Darum geht es diesmal!Mit der Konzeptstudie STARIA Camper Concept zeigt Hyundai, wie sich der futuristische Van von Hyundai zu einem hochwertigen Freizeitfahrzeug entwickeln könnte, das speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten ist. Sie basiert auf dem neuen STARIA und zeichnet sich durch ein überarbeitetes Design, einen modernisierten Innenraum, verbesserte Fahrdynamik und fortschrittliche Technologien aus. Sollte das Konzept in Serie gehen, ist es als vollelektrisches Fahrzeug auf Basis des STARIA Elektro geplant. Elektrisches Camper-Konzept zwischen Alltag und FreiheitAngesichts der steigenden Nachfrage nach Elektromobilität und Erlebnisreisen in ganz Europa suchen Kunden zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen. Mit der Präsentation des STARIA Camper Concept auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart, die noch bis zum 25. Januar 2026 geöffnet ist, lädt Hyundai Camping-, Caravan- und Abenteuerbegeisterte aus ganz Europa und darüber hinaus ein, direktes Feedback zu geben. Diese Erkenntnisse werden dazu beitragen, das Interesse am STARIA als Camper-Van zu bewerten und fließen in die mögliche Entwicklung einer Serienversion des Konzepts ein. Premium-Elektro-Camper als SerienversionEine mögliche Serienversion des STARIA Camper Concept würde auf dem STARIA Elektro für den europäischen Markt basieren. Seine fortschrittliche 800-Volt-Hochspannungsarchitektur, die sich bereits im IONIQ 5, IONIQ 6 und IONIQ 9 bewährt hat, ermöglicht unter optimalen Bedingungen eine DC-Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in etwa 20 Minuten. Der 160 kW (218 PS) starke Elektroantrieb mit Frontradantrieb liefert eine gleichmäßige, vorhersehbare Leistung bei sehr geringen Geräusch- und Vibrationswerten und sorgt so für ein ruhiges und kultiviertes Fahrerlebnis. Für verbesserten Fahrkomfort und einen spürbar leiseren Innenraum, insbesondere auf langen Autobahnfahrten und unter wechselnden Beladungsbedingungen, verfügt das Fahrzeug über strukturelle Verbesserungen an der Vorder- und Hinterradaufhängung sowie zusätzliche schallabsorbierende Materialien. Mit einer geschätzten WLTP-Reichweite von bis zu 400 Kilometern mit einer einzigen Ladung zählt der STARIA Elektro zu den Elektro-MPVs mit der größten Reichweite seiner Klasse. Alle Fotos © Hyundai Motor Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Der neue Toyota Hilux gibt Europadebüt auf der Brüsseler Automobilausstellung 2026 Der neue Toyota Hilux feiert sein Europadebüt auf der Brüsseler Automobilausstellung 2026, die noch bis zum 18. Januar stattfindet. Besucher haben hier erstmals die Gelegenheit, die neunte Generation des legendären Pick-ups von Toyota aus nächster Nähe zu betrachten, die mit einer Reihe von Neuerungen Maßstäbe setzt, unter anderem mit einem der ersten batterieelektrischen Antriebsstränge im Segment. Die Einführung des brandneuen Hilux baut auf einer Tradition auf, die sich über mehr als ein halbes Jahrhundert und mehr als 27 Millionen verkaufte Fahrzeuge weltweit etabliert hat. Der Erfolg des Hilux basiert seit jeher auf seinen Kernwerten Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit – Eigenschaften, die auch bei der neuesten Generation im Mittelpunkt stehen. Das neue Modell wird mit zwei Antriebssträngen angeboten: einem 2,8-Liter-Dieselmotor, der von einem 48V-Mild-Hybridsystem unterstützt wird und einer batterieelektrischen Version, beide sind in Brüssel zu sehen. Entsprechend den Kundenwünschen wird der neue Hilux ausschließlich als Doppelkabine angeboten, er bietet eine praktische Kombination aus Ladekapazität und Leistungsfähigkeit für den kommerziellen Einsatz sowie einen komfortablen, gut ausgestatteten Innenraum und umfangreiche aktive Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme. Der neue Hilux wird ab Frühjahr 2026 in Europa mit dem vollelektrischen BEV-Modell eingeführt, die 48V-Mild-Hybridsystem-Version folgt im Herbst 2026. Der neue Hilux BEV Der Hilux BEV nutzt eine 59,2 kWh Lithium-Ionen-Batterie und Elektromotoren (eAxles) an Vorder- sowie Hinterachse, um einen permanenten Allradantrieb mit flexibler Antriebskraftverteilung zu gewährleisten. Das System liefert 205 Nm Drehmoment an der Vorderachse und 268 Nm an der Hinterachse. Die WLTP-Homologationsdaten zeigen eine Reichweite von bis zu 257 km im kombinierten Zyklus und bis zu 380 km im Stadtzyklus. Der Hilux BEV bietet eine Nutzlast von 715 kg und eine Anhängelast von 1,6 Tonnen. Zur 48V-Mild-Hybrid-Variante werden wir noch separat berichten. Die Preise hat Toyota noch bekannt gegeben. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
Richtig lüften in der Sauna – warum es so wichtig ist und worauf ihr achten solltet Ein Beitrag von Abenteuer Wellness In unserer neuesten Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber extrem wichtig ist: die richtige Belüftung von Saunen. Denn egal, ob Sauna im Innenraum, draußen im Garten oder im Keller – Luftzirkulation ist entscheidend für Gesundheit (wir wollen keinen Schimmel!), Hygiene und Langlebigkeit der Sauna. Der Anlass für diese Folge? Eine sehr gute und berechtigte Nachricht von Laurin von aufguss.at, der uns auf das Thema aufmerksam gemacht hat. Er ist Saunameister und elrbet es immer wieder, dass Saunaanlagen nicht vor dem Aufguss lüften. Danke dafür – wir lieben diesen Austausch über unseren Podcast!
Vor etwas mehr als 20 Jahren kam der Dacia Logan zum Kampfpreis von 7200 Euro auf den Markt. Mit gut abgehangener Technik von Renault und nur mit dem Nötigsten ausgestattet. Inzwischen hat Dacia in Deutschland sein einmillionstes Auto verkauft und ist aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Eine Erfolgsgeschichte, die einst mit einer kompakten Stufenhecklimousine begann, deren Low-Cost-Konzept revolutionär war, weil ein gut ausgestattetes Kompaktauto seinerzeit mindestens das Doppelte kostete. Immerhin: Zwei Airbags und ABS waren hierzulande Serie. Doch ansonsten erzeugte viel Billigplastik im Innenraum ein eher karges Ambiete. Auf die Limousine folgten später noch der seinerzeit als Raumwunder gefeierte Hochdach-Kombi MCV, der Logan Van sowie eine Pick-up-Variante. Und dann gab es da ja noch den Dacia Logan Cup, der die "Geiz-ist-geil"-Denke in die Motosport-Welt trug. Doch wie ist es um das Klassiker-Potenzial des Logan bestellt? Kann billig jemals cool sein? Das klären in dieser Folge Jens Seltrecht, Frank Otero Molanes und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Opel zeigt Details von neuem Opel Astra und Astra Sports Tourer 2025 feierten die neuen SUV-Modelle von Opel Mokka über Opel Frontera bis zu starken neuen Varianten des Opel Grandland Electric ihren Marktstart – 2026 ist der Opel Astra an der Reihe. Auf der Brüssel Motor Show vom 9. bis 18. Januar 2026 feiern der neue Opel Astra und der neue Opel Astra Sports Tourer ihre Weltpremiere – Details des weiterentwickelten Erfolgsmodells „made in Germany“ zeigt Opel schon heute. Zu den Highlights des neuen Auftritts zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front, das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht und die serienmäßigen Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung. Astra-Premiere 1: Weiterentwickelter Opel Vizor mit beleuchtetem Opel-Blitz Das charakteristische Markengesicht, der Opel Vizor, erscheint schmaler und noch präziser gestaltet. In seiner Mitte sitzt ab sofort der beleuchtete Opel-Blitz, der als Erkennungszeichen beim Top-of-the-Line-SUV Grandland Premiere feierte. Das zentrale, nun illuminierte Markenemblem bildet zugleich den Ausgangspunkt für die horizontal bis in die Scheinwerfer und vertikal bis in die Bügelfalte der Motorhaube verlaufenden Lichtleisten. Hier lehnt sich das Design an den Corsa GSE Vision Gran Turismo an. Astra-Premiere 2: Intelli-Lux HD Lichttechnologie mit über 50.000 Elementen Einzigartig in der Kompaktklasse ist die Lichttechnologie, die im neuen Astra zu beiden Seiten des Opel Vizors zum Einsatz kommt. Hier stand ein weiteres Mal der Opel Grandland Pate: Denn ab sofort ist das innovative Intelli-Lux HD Licht auch für Astra und Astra Sports Tourer verfügbar. Die adaptiven, blendfreien Scheinwerfer verfügen über mehr als 50.000 Elemente und schneiden vorausfahrende sowie entgegenkommende Verkehrsteilnehmer noch schneller und präziser aus als die bisherigen Matrix-Licht-Technologien. Zugleich lässt sich der Lichtkegel vor dem Fahrzeug komplett digital anpassen, so dass dieser den Blickwinkel des Fahrers in Kurvenfahrten ganz intuitiv entlang der Fahrbahn führt. Astra-Premiere 3: Top-Komfort mit serienmäßigen Intelli-Sitzen ab Einstiegsversion Der neue Auftritt, der den Astra auf das nächste Level hebt, schlägt sich genauso auch im Innenraum wieder. Hier können sich Astra-Fahrer und -Passagiere über ein noch klarer gestaltetes Cockpit sowie ein Plus an Komfort freuen. So bietet der neue Astra in jeder Variante noch mehr Sitzkomfort als zuvor. Schon ab der Einstiegsversion sind künftig die eigens bei Opel entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze serienmäßig an Bord. Alle Fotos: Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Chevrolet Blazer K5- Viel Platz, starker Auftritt Als Chevrolet den Blazer auf den Markt brachte, hatte das Unternehmen vor allem die Konkurrenzfahrzeuge Ford Bronco und International Scout im Blick. Der Erfolg dieser Off-Roader zeigte, dass hier ein neues Marktsegment heranwuchs, das die uramerikanische Sehnsucht nach Freiheit bediente: grenzenloser Fahrspaß, auch jenseits asphaltierter Straßen. Ikonisch war dann die zweite Generation des K5. Ein kompakter, Offroad-tauglicher SUV mit großzügigem Innenraum und abnehmbaren hinterem Dachteil. Auch die Motoren waren recht potent, mit Ausnahme des 4,1 bzw. 4,8 Liter großen Sechszylinders, der allgemein als zu schwach bewertet wurde. Die solide, unkaputtbare Technik war nichts für von Ingenieurskunst verwöhnte Automobil-Connaisseure, allerdings erforderte sie auch nicht sonderlich viel Pflege- und Wartungsaufwand. Das große Problem des Blazers ist hingegen der Rost. Überraschenderweise sind die Exemplare, die für das Militär gefertigt wurden, davon weniger betroffen. Allerdings sind sie in der Ausstattung in aller Regel nicht unbedingt luxuriös. Der Blazer taugt als Alltagsoldtimer, wenn man denn den Platz hat, das doch sehr große Auto unterzustellen. Ron und Frederic sind sich mal wieder einig: der Chevrolet Blazer K5 ist toll. Während Frederic allerdings zur zivilen Variante in einer Zweifarbenlackierung mit 5,7 Liter-V8 und Cheyenne-Ausstattung tendiert, ist Ron weniger wählerisch. Er würde auch die rustikale Militärvariante mit dem 6,2 Liter großen Diesel nehmen, wenn auch nicht in Flecktarn. Was das alles mit Sheriffs, Lowridern und anfälligen Heckscheiben zu tun hat – das alles erfahrt ihr in diesem Podcast.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Den Weihnachtsbaum froh und munter nach Hause bringen - Tipps der GTÜ für den verkehrssicheren Weihnachtsbaumtransport Alle Jahre wieder kommt nicht nur der Weihnachtsmann, es steht in den meisten Haushalten auch der Transport des Weihnachtsbaumes an. Mancher kauft ihn beim Händler gleich um die Ecke und trägt ihn zu Fuß nach Hause. Andere bestellen im Internet und erhalten einen großen Karton bis vor die Tür geliefert – durchaus eine bequeme Sache. Doch was gilt es zu beachten, um den Weihnachtsbaum sicher per Auto zu transportieren? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH hat Tipps zusammengestellt. Wenn das Auto groß genug ist: Am besten in den Innenraum legen. Bei vielen Autos lassen sich die Rücksitze umklappen. Bei manchen zusätzlich die Lehne des Beifahrersitzes – dann passt selbst ein längerer Baum ins Auto. Das untere Ende des Stammes sollte nach vorn zeigen und am besten an ein ebenfalls verzurrtes Brett stoßen. Das schont den Innenraum, vor allem jedoch kann der Baum bei einer starken Bremsung nicht nach vorn rutschen. Liegt eine Decke oder eine Folie darunter, erleichtert dies die spätere Innenreinigung des Wagens. Ideal ist es, den Weihnachtsbaum auch beim Transport im Fahrzeuginnenraum gut mit Spanngurten sichern. Dabei sollte man das untere Baumende mit einem darum gewickelten Gurt fixieren, um ein Verrutschen nach vorn zu verhindern. Ist der Baum zu lang und schaut er hinten aus dem Kofferraum heraus, dann darf er Rücklichter und Kennzeichen keinesfalls verdecken. Ragt er mehr als einen Meter übers Heck hinaus, muss er mit einer roten Fahne gekennzeichnet sein oder bei Dunkelheit mit einer roten Lampe. Fehlt dieses deutliche Warnsignal, wird ein Bußgeld in Höhe von 25 Euro fällig. Beliebige Längen sind nicht erlaubt: Maximal anderthalb Meter darf eine Ladung über das Heck hinausreichen. Vorsicht: Bei einem Kombi mit nicht ganz geschlossener Heckklappe können Abgase aus dem Auspuff ins Fahrzeuginnere dringen Die Alternative ist der Transport auf dem Autodach. Dort wird der Weihnachtsbaum mit Spanngurten an der Dachreling verzurrt. Zusätzlichen Halt geben Querträger, die außerdem den Fahrzeuglack schonen, weil der Baum nicht direkt aufliegt. Der Transport auf dem Autodach ganz ohne Reling oder Dachträger ist zwar nicht grundsätzlich verboten, doch empfehlenswert ist diese Methode nicht – weil der Baum kaum verkehrssicher befestigt werden kann. Bei allen Transportarten gilt: Eine Ladung muss verkehrssicher verstaut sein. Sonst kostet es ein Bußgeld von 35 Euro. Sind zusätzlich andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, werden 60 Euro fällig plus ein Punkt im Zentralregister. Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Den schlichten Innenraum überspannt eine Holzdecke, über dem Altar zieht seit 1960 die moderne, vom bekannten Landshuter Bildhauer Fritz König geschaffene Bronzefigur des Gekreuzigten alle Blicke auf sich. Sie war anfangs in der Gemeinde durchaus umstritten. Inzwischen ist man jedoch stolz auf das Werk aus der frühen Schaffensphase Königs.
Alles redet davon, wie Software das Auto der Zukunft definiert. Markus Auerbach verantwortet das Innenraum-Design von Porsche und beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie die digitale Welt optimal mit der physischen Welt zu verzahnen ist in einem Sportwagen oder zumindest in einem sportlichen Wagen. Als Grenzgänger zwischen Technik und Design kennt er allerdings den Wert des Analogen und hält diesen hoch. In dieser Folge des F.A.Z.-Podcast Digitalwirtschaft erläutert Auerbach, woran man seit jeher erkennt, dass man in einem Porsche sitzt, warum es nicht sinnvoll ist, auf Trends zu reagieren und wieso unsere Finger nicht dafür gemacht sind, über Glasoberflächen zu wischen. Seiner Meinung nach werden sich Autos in Zukunft spezialisieren, sie sind entweder Alltagsfahrzeuge oder Spielzeuge. In letzteren kommt der haptischen Qualität von Bedienelementen besondere Bedeutung zu – und damit auch der guten alten Taste mit fester Belegung. Auch in der digitalen Welt muss sich die Industrie, so Auerbach, die Frage stellen, wie ihre Produkte gut altern. Software-Updates allein lösten das Problem nur technisch, es müssten neue Ideen her. Für Materialien im Innenraum stelle sich die gleiche Frage. Leder kann unter diesem Aspekt eine sehr nachhaltige Lösung sein, sagt Auerbach. Das autonome Fahren ist auch für Porsche ein Thema. Doch so wie Menschen noch immer aufs Pferd oder ins Segelboot steigen, habe auch das Selberfahren eine Zukunft. Sportwagen würden künftig vielleicht sogar noch „ein Stück extremer“, so der Designer.
Die letzte umfassende Sanierung der Kirche Hilterfingen liegt über 50 Jahre zurück. Die Kirchgemeinde-Versammlung spricht für die Sanierung und Aufwertung der Kirche Schoren den Kredit von CHF 1‘122‘078. Die Arbeiten werden im Jahr 2026 ausgeführt, so dass zum 300-Jahre Jubiläum der Innenraum der Kirche in neuem Glanz erscheint. Im Anschluss an die Sanierung der Kirche wird auch die Orgel einer Revision unterzogen.
#331 – Autotelefon-Autorätsel: Welches Vehikel ist 4,97 Meter lang, 2,03 Meter breit und 1,30 Meter flach – und wahnsining schnell? Wir sprechen über den Bugatti-Ablöser aus China und einige andere interessante Automobile: Blumi hat den Cupra Ateca auf einen wahnwitzigen Verbrauch gebracht und Paul-Janosch ist angetan vom Innenraum des Hyundai Inster. Der Ford Puma macht auch vollelektrisch eine gute Figur und ein neuer Elektro-Pickup aus Südkorea setzt ein preisliches Ausrufezeichen! Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Das Auto fit machen für Herbst und Winter: Sicherer unterwegs mit rechtzeitiger Vorbereitung Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH Sinkende Temperaturen sind ein klares Zeichen: Herbst und Winter kommen näher. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH empfiehlt allen Autofahrern, ihr Fahrzeug rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Denn wer jetzt vorsorgt, reduziert Pannenrisiken und sorgt zudem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Licht und Batterie prüfen: Kurze Tage und schlechte Sichtverhältnisse erfordern eine einwandfreie Beleuchtung. Die GTÜ rät, sämtliche Leuchten und Scheinwerfer zu kontrollieren und bei Bedarf einstellen zu lassen. Viele Werkstätten bieten dazu im Oktober den kostenlosen Lichttest an. Ebenso wichtig: die Starterbatterie. Schwache Akkus geben bei Kälte oft als Erste auf. Ein Batteriecheck beugt Startproblemen vor. Frostschutz und Scheibenwaschanlage: Kühlflüssigkeit und Scheibenwaschanlage sollten über ausreichenden Frostschutz verfügen – mindestens bis minus 25 Grad Celsius. Für klare Sicht sorgen zudem frische Wischerblätter. Ein erneuerter Innenraumfilter (Pollen- oder Aktivkohlefilter) verbessert die Luftzirkulation im Innenraum und reduziert das Risiko beschlagener Scheiben. Reifen rechtzeitig wechseln: Sobald die Temperaturen dauerhaft unter sieben Grad Celsius sinken oder wenn mit winterlichen Straßenverhältnissen zu rechnen ist, gehören Winter- oder Ganzjahresreifen mit dem Alpine-Symbol ans Auto. Die GTÜ empfiehlt mindestens vier Millimeter Restprofil. Auch der Reifendruck sollte regelmäßig überprüft werden, da er bei Kälte sinkt. Karosserie und Dichtungen schützen: Türdichtungen lassen sich mit speziellen Gummipflegemitteln vor dem Festfrieren bewahren. Zudem ist es sinnvoll, das Auto vor dem Winter mit einer Wachsschicht zu schützen und bei Salzfahrten regelmäßig die Waschanlage zu nutzen. Gegen zugefrorene Schlösser sollte man einen Enteiser kaufen – und diesen außerhalb des Autos griffbereit haben. E-Mobile: Um Reichweite zu sichern, profitieren Besitzer von Elektrofahrzeugen vom Vorkonditionieren der Batterie am Ladekabel, sie sollten ebenfalls auf korrekten Reifendruck achten. Praktische Helfer: Unverzichtbar im Winter sind Eiskratzer, Schneebesen, Enteiserspray für die Scheiben, Handschuhe, Decke, Taschenlampe sowie Starthilfekabel. Stets vorgeschrieben sind Warnweste und Verbandkasten nach aktueller Norm. Hilfreich sein können eine kleine Schaufel oder etwas Streusplitt. Fazit: Wer sein Auto rechtzeitig auf den Winter vorbereitet, spart Ärger, Kosten und erhöht die Sicherheit für sich und andere Verkehrsteilnehmer. Zudem empfiehlt die GTÜ, spätestens im Oktober einen gründlichen Herbst-Check durchzuführen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Driver- und InCabin-Monitoring neu definiert: grenzenloses Erkennen, echter Nutzen – Für Fahrzeughersteller die Zukunft, für Fahrer ein Plus an Sicherheit und Komfort Die Algorithmen des AktiMeters erkennen Aktivitäten wie Lesen mit hoher Genauigkeit in Echtzeit und ermöglichen eine lokale Auswertung der gesammelten Daten. / © Fraunhofer IOSB Für Fahrzeuge der Zukunft ist es notwendig zu erkennen, was im Innenraum vor sich geht. Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB hat auf der soeben zu Ende gegangenen IAA in München ein innovatives System zur Überwachung des Fahrzeuginnenraums präsentiert: das AktiMeter. Damit ist es möglich, jede Aktivität – auch unbekannte, die vorher nicht in den Trainingsdaten enthalten waren – zu erkennen und somit teures Nachtrainieren zu vermeiden. Fahrzeughersteller und Automobilzulieferer können so Sicherheit und Komfort ihrer Fahrzeuge erheblich verbessern. In zunehmend automatisierten Fahrzeugen ist InCabin-Monitoring essenziell. Je nach Automatisierungslevel, muss die Person am Steuer innerhalb einer bestimmten Zeitspanne wieder die Kontrolle übernehmen können. Es gilt also zu prüfen: Ist sie aufmerksam oder abgelenkt? Geht sie anderen Tätigkeiten nach, wie schlafen oder lesen? Ist dieses Verhalten levelkonform, entspricht es also dem Automatisierungslevel des Fahrzeugs? Außerdem können KI-Assistenten je nach Aktivität passende Warnungen oder Hinweise geben, z. B. eine Warnung vor Reiseübelkeit, wenn die Insassen gerade lesen und eine kurvige Strecke folgt. Eine Probandin schläft im Fahrsimulator. Auch diese bisher nicht eintrainierte Situation erfasst das AktiMeter. / © Fraunhofer IOSB / M. Zentsch Zukunftsweisender Ansatz mit Vision Language Models Das am Fraunhofer IOSB entwickelte AktiMeter nutzt hierfür sogenannte Vision Language Models (VLMs). VLMs sind – ähnlich zu ChatGPT – KI-Systeme, die mit riesigen Datenmengen vortrainiert wurden und bereits ein enormes Wissen über die Welt mitbringen. »Damit ist das AktiMeter ein InCabin-Monitoring-System der nächsten Generation, das nicht nur vereinzelte Aktivitäten, sondern prinzipiell alles erkennen kann, was im Innenraum vor sich geht – insbesondere auch dann, wenn das System zuvor nie mit derartigen Situationen konfrontiert wurde: So erkennt es z. B. auch, dass ein Insasse einen Schuh in der Hand hält oder ein Buch auf dem Kopf balanciert«, erklärt man am Fraunhofer IOSB. Die bisherigen Systeme werden auf einzelne Fahrerzustände wie Ablenkung und Müdigkeit trainiert. Aktivitäten mussten vorher bekannt sein und speziell angelernt werden. Mit dem AktiMeter reduziert sich der Zeit- und Kostenaufwand also enorm, da erneutes Einlernen nicht mehr nötig ist. Zudem erfüllt das AktiMeter höchste Anforderungen an den Datenschutz, da die Datenauswertung lokal im Auto abläuft. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Gordon Repinski im Gespräch mit BMW-Chef Oliver Zipse. Im Zentrum: Der neue SUV iX3 und die „Neue Klasse“. BMWs frontaler Angriff auf Tesla und chinesische Hersteller wird am heutigen Freitag, 11 Uhr deutscher Zeit der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt. Zipse erklärt die neue Designsprache „Licht statt Chrom“, das „Panoramic Display“ im Innenraum und warum auch der Sound einer sich öffnenden oder zuschlagenden Autotür mit entscheidet. Der CEO spricht über den harten Wettbewerb in China, seinen persönlichen Austausch mit Donald Trump über die US-Zölle und warum BMW trotz schwieriger Zeiten nicht in der Krise steckt.Es geht außerdem über die zurückliegenden Monate seiner Amtszeit, die Zukunft der deutschen Autoindustrie und was er vom angekündigten „Herbst der Reformen“ der Bundesregierung erwartet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein nächtlicher Anruf, ein Unfall, 40 Minuten Anfahrt: Hallow Road spielt fast vollständig im Auto und verdichtet ein Familiendrama zum Thriller. Während Maddie und Frank (Rosamund Pike, Matthew Rhys) zu ihrer Tochter eilen, verschiebt sich die Grenze zwischen rationaler Erklärung und möglicher Spukgeschichte – verankert in walisischer Folklore und cleverer Tongestaltung.  Regisseur Babak Anvari („Under the Shadow“) hält die Handlung bewusst eng: Stimmen am Telefon, wechselnde Perspektiven im Innenraum, Außenaufnahmen mit surrealem Touch – und eine Laufzeit von rund 80 Minuten, die die moralische Frage nach Verantwortung, Verdrängung und Elternrolle auf den Punkt bringt.
https://www.seelentraum.com/home Indem Du Gott deinen Innenraum öffnest, kann diese Liebe, dieses Licht, diese heilende, nährende Schwingung in dir wirken. Öffne dich immer mehr, halte nichts zurück, lass das Licht in alle Winkel fließen. Das ist Hingabe. Du öffnest dich vollkommen, gibst alles preis. Alles darf vom Licht berührt werden. __________________________________________ Du wünschst dir eine direkte Begleitung bei deiner Entfaltung? Schau dir hier mein 1zu1 Coaching an. (per Zoom oder Telefon) In meinen Sitzungen verbinde ich den Himmel und die Erde. Seelenbotschaften mit Psychotherapie. Du lernst mit schwierigen Situationen umzugehen, Blockaden zu lösen, und deinen leuchtenden Kern so immer mehr frei zu legen und dich zu befreien. Deine Seele scheint durch. Du lebst immer mehr, wer du wirklich bist und schenkst das Geschenk deiner Seele hier her. https://www.seelentraum.com/1zu1Coaching
Rostflecken auf Besteck und Geschirr können die Folgen eines beschädigten Geschirrkorbes sein. Ist die Beschichtung gerissen, liegt das Metall frei und beginnt zu rosten. Wie reagieren? Sind die Risse klein und bildet sich kein Flugrost, muss nicht zwingend gehandelt werden. Vergrössern sich die beschädigten Stellen oder treten Rostablagerungen auf dem Besteck oder im Innenraum des Geschirrspülers auf, ist die Lage ernster. Am besten nimmt man Kontakt mit der Hausverwaltung oder direkt mit dem Hersteller auf. Die Erfahrung zeigt: Meistens sind die Beschädigungen selbst verschuldet, es können aber auch Fabrikationsfehler auftreten (Garantie). Selbst reparieren? Im Handel werden Reparier-Sets angeboten. Hörer arbeiten auch mit Rostbinder, Nagellack, Zweikomponentenkleber oder Schrumpfschläuchen. Wenn immer möglich auf die sogenannte Lebensmittelechtheit achten! Wir wollen keine Rückstände im Spülwasser. Wer unsicher ist, sollte sich beraten lassen und nicht experimentieren. Neuer Geschirrkorb Hersteller empfehlen, beschädigte Geschirrkörbe zu ersetzen. Die Preise variieren je nach Modell zwischen etwa 100 und 350 Franken pro Korb. Nicht immer muss der ganze Korb ersetzt werden, manche Hersteller bieten Einzelteile an. Präventive Tipps Vorsicht beim Beladen mit schweren Pfannen oder mit Geschirr mit rauen Kanten. Grosse Messer und Gabeln gehören ins Besteckfach. Noch besser ist es, diese von Hand abzuwaschen. Bei vielen Geschirrspülern lassen sich die oberen Geschirrkörbe in der Höhe verstellen, auch wenn die Körbe bereits gefüllt sind. Um die Korbspitzen zu schützen, gibt es im Fachhandel spezielle Abdeckkappen.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Publikumsrenner in zweiter Generation: 50 Jahre Opel Ascona B und Manta B Opel Ascona B – Opel Manta B Sportliches Design, dynamische Fahrleistungen bei höchster Effizienz und zugleich ideales Familienauto mit viel Platz im Innenraum – wer nach diesen Pkw-Qualitäten sucht, denkt heute häufig an den Opel Astra. Doch schon vor 50 Jahren wurden die Kunden bei Opel fündig, wenn sie nach Tugenden wie dem Fokus auf das Wesentliche, angenehmem Reisekomfort sowie höchster Effizienz suchten. Sie standen sogar vor der Qual der Wahl: Sollte es ein Opel Ascona oder lieber ein Opel Manta sein, auf gleicher technischer Basis, aber mit unterschiedlichem Charakter und verschiedenen Käufergruppen im Blick? Opel Ascona B – Opel Manta B Generationenwechsel: Auf Ascona und Manta A folgen 1975 die Neuauflagen Der Ascona A und Manta A gehen im Jahr 1970 an den Start. 1975 folgt die jeweils zweite Generation. Der neue Ascona B ist deutlich großzügiger geschnitten als sein Vorgänger, die Karosserie ist rund 20 Zentimeter länger und 4 Zentimeter breiter als zuvor. Auf der gleichen technischen Basis wie der Ascona B, aber als sportlich orientiertes Coupé designt, feiert der Manta B auf der IAA 1975 seine Premiere. Er vereint – damals außergewöhnlich für ein Fahrzeug seiner Klasse – Top-Fahrleistungen und ein ausgezeichnetes Fahrverhalten mit ausgeprägter Wirtschaftlichkeit und vorbildlichem Raumangebot für bis zu fünf Personen. Manta GT/E Für die Piste gemacht: Manta GT/E, Ascona 400 und Manta 400 Zur großen Begeisterung für Ascona B und Manta B tragen vor allem auch sehr sportliche Varianten wie der Manta GT/E bei. Autotester bescheinigen damals, dass die Fahrleistungen des 77 kW (105 PS) und bis zu 185 km/h schnellen GT/E an nominell stärkere Wettbewerbsmodelle heranreichen oder sie sogar übertreffen. Opel Ascona B 400 Walter Röhrl – Christian Geistdörfer Eine Zahl jedoch lässt die Herzen von Motorsportbegeisterten und Rallye-Fans in Verbindung mit Ascona B und Manta B bis heute höherschlagen: Die 400! Schon in den frühen 1970er Jahren fährt der Ascona zahlreiche Erfolge im internationalen Rallyesport ein. Der Clou gelingt Opel mit der 1979 eingeführten neuen sportlichen Topversion Ascona 400: Mit 2,4-Liter-DOHC-Motor und 106 kW (144 PS), Scheibenbremsen hinten und Fünfganggetriebe bildet sie die Basis für das 191 kW (260 PS) starke Rallyefahrzeug, mit dem Walter Röhrl 1982 schließlich den Weltmeistertitel holt. Alle Fotos: Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Als Support für Hundreds oder auch Fortuna Ehrenfeld ist Marlena Käthe schon vor einiger Zeit aufgefallen. Vor allem aber natürlich, weil Marlena Käthe auf so erzählerisch schöne Weise Themen der Identität in ihrem intimen Songwriting aufgreift. Nachdem sie sich zunächst mit der Idee der Kernfamilie beschäftigt hat, handeln ihre aktuellen Songs vom Leben aus einer explizit weiblichen Perspektive. AMOR" ist eine Konzept-EP, auf der Marlena Käthe auf Deutsch wie Englisch dem Hadern sowie der Akzeptanz mit einer weiblichen Identität begegnet. "I was raised to keep myself small" singt sie im Song "Would I Be A Woman" und fragt was eine Frau eigentlich wäre – ohne einen Mann. Die insgesamt fünf Stücke können in ihrer Abfolge wie ein Drama gehört werden. Es beginnt mit der "Arena", in der Marlena Käthe das Setting klarstellt, in dem sich ihre Lieder bewegen. Eine Kampfarena, wo hinter den Toren immer wieder neue Herausforderungen warten, die letztlich in den Innenraum gelangen und dort im Kampf aufeinandertreffen. Die sinnbildliche Auseinandersetzung, was es eigentlich alles bedeutet eine Frau zu sein, wird untermalt von einem trommelnden Beat, Rhythmus-definierenden Synthesizern oder einer zurückhaltenden Gitarre. Marlena Käthe navigiert mit "AMOR" erneut sicher und mit einem hohen künstlerischen, ästhetischen Anspruch zwischen Träumerei und Realismus. Wir freuen uns, wenn sie heute mit Synthies und Gitarre auf der Bühne im studioeins ihre neuen Songs präsentiert!
Als Support für Hundreds oder auch Fortuna Ehrenfeld ist Marlena Käthe schon vor einiger Zeit aufgefallen. Vor allem aber natürlich, weil Marlena Käthe auf so erzählerisch schöne Weise Themen der Identität in ihrem intimen Songwriting aufgreift. Nachdem sie sich zunächst mit der Idee der Kernfamilie beschäftigt hat, handeln ihre aktuellen Songs vom Leben aus einer explizit weiblichen Perspektive. AMOR" ist eine Konzept-EP, auf der Marlena Käthe auf Deutsch wie Englisch dem Hadern sowie der Akzeptanz mit einer weiblichen Identität begegnet. "I was raised to keep myself small" singt sie im Song "Would I Be A Woman" und fragt was eine Frau eigentlich wäre – ohne einen Mann. Die insgesamt fünf Stücke können in ihrer Abfolge wie ein Drama gehört werden. Es beginnt mit der "Arena", in der Marlena Käthe das Setting klarstellt, in dem sich ihre Lieder bewegen. Eine Kampfarena, wo hinter den Toren immer wieder neue Herausforderungen warten, die letztlich in den Innenraum gelangen und dort im Kampf aufeinandertreffen. Die sinnbildliche Auseinandersetzung, was es eigentlich alles bedeutet eine Frau zu sein, wird untermalt von einem trommelnden Beat, Rhythmus-definierenden Synthesizern oder einer zurückhaltenden Gitarre. Marlena Käthe navigiert mit "AMOR" erneut sicher und mit einem hohen künstlerischen, ästhetischen Anspruch zwischen Träumerei und Realismus. Wir freuen uns, wenn sie heute mit Synthies und Gitarre auf der Bühne im studioeins ihre neuen Songs präsentiert!
Als Support für Hundreds oder auch Fortuna Ehrenfeld ist Marlena Käthe schon vor einiger Zeit aufgefallen. Vor allem aber natürlich, weil Marlena Käthe auf so erzählerisch schöne Weise Themen der Identität in ihrem intimen Songwriting aufgreift. Nachdem sie sich zunächst mit der Idee der Kernfamilie beschäftigt hat, handeln ihre aktuellen Songs vom Leben aus einer explizit weiblichen Perspektive. AMOR" ist eine Konzept-EP, auf der Marlena Käthe auf Deutsch wie Englisch dem Hadern sowie der Akzeptanz mit einer weiblichen Identität begegnet. "I was raised to keep myself small" singt sie im Song "Would I Be A Woman" und fragt was eine Frau eigentlich wäre – ohne einen Mann. Die insgesamt fünf Stücke können in ihrer Abfolge wie ein Drama gehört werden. Es beginnt mit der "Arena", in der Marlena Käthe das Setting klarstellt, in dem sich ihre Lieder bewegen. Eine Kampfarena, wo hinter den Toren immer wieder neue Herausforderungen warten, die letztlich in den Innenraum gelangen und dort im Kampf aufeinandertreffen. Die sinnbildliche Auseinandersetzung, was es eigentlich alles bedeutet eine Frau zu sein, wird untermalt von einem trommelnden Beat, Rhythmus-definierenden Synthesizern oder einer zurückhaltenden Gitarre. Marlena Käthe navigiert mit "AMOR" erneut sicher und mit einem hohen künstlerischen, ästhetischen Anspruch zwischen Träumerei und Realismus. Wir freuen uns, wenn sie heute mit Synthies und Gitarre auf der Bühne im studioeins ihre neuen Songs präsentiert!
Als Support für Hundreds oder auch Fortuna Ehrenfeld ist Marlena Käthe schon vor einiger Zeit aufgefallen. Vor allem aber natürlich, weil Marlena Käthe auf so erzählerisch schöne Weise Themen der Identität in ihrem intimen Songwriting aufgreift. Nachdem sie sich zunächst mit der Idee der Kernfamilie beschäftigt hat, handeln ihre aktuellen Songs vom Leben aus einer explizit weiblichen Perspektive. AMOR" ist eine Konzept-EP, auf der Marlena Käthe auf Deutsch wie Englisch dem Hadern sowie der Akzeptanz mit einer weiblichen Identität begegnet. "I was raised to keep myself small" singt sie im Song "Would I Be A Woman" und fragt was eine Frau eigentlich wäre – ohne einen Mann. Die insgesamt fünf Stücke können in ihrer Abfolge wie ein Drama gehört werden. Es beginnt mit der "Arena", in der Marlena Käthe das Setting klarstellt, in dem sich ihre Lieder bewegen. Eine Kampfarena, wo hinter den Toren immer wieder neue Herausforderungen warten, die letztlich in den Innenraum gelangen und dort im Kampf aufeinandertreffen. Die sinnbildliche Auseinandersetzung, was es eigentlich alles bedeutet eine Frau zu sein, wird untermalt von einem trommelnden Beat, Rhythmus-definierenden Synthesizern oder einer zurückhaltenden Gitarre. Marlena Käthe navigiert mit "AMOR" erneut sicher und mit einem hohen künstlerischen, ästhetischen Anspruch zwischen Träumerei und Realismus. Wir freuen uns, wenn sie heute mit Synthies und Gitarre auf der Bühne im studioeins ihre neuen Songs präsentiert!
Am 22. Mai wäre Jean Tinguely 100 Jahre alt geworden. Zum Jubiläum lässt es das Museum Tinguely in Basel spuken. Moderatorin Nina Mavis Brunner wagt als erste eine Fahrt durch die Kunst-Geisterbahn und begleitet Jean-Marc Gaillard, der Tinguelys Maschinen am Leben hält; für Basel und die ganze Welt. Zum Jubiläumsfest am 22. Mai wartet das Museum Tinguely in Basel mit einer kunstvollen Geisterbahn auf. Im Solitude Park wird die Wiener Prater Geisterbahn aus den 1930er Jahren, die einst auf der Basler Herbstmesse Kult war, zu neuem Leben erweckt. Die britische Künstlerin Rebecca Moss und der Künstler Augustin Rebetez, der in der Westschweiz lebt und arbeitet, gestalten den Innenraum der historischen Bahn komplett neu. Die Kollaboration ist eine Referenz auf die gigantische Installation «Le Crocrodrome de Zig et Puce», die Tinguely 1977 zusammen mit Bernhard Luginbühl, Daniel Spoerri und Niki de Saint Phalle zur Eröffnung des Centre Pompidou in Paris kreierte. «Kulturplatz»-Moderatorin Nina Mavis Brunner hat sich in die Geisterbahn gewagt. Ebenfalls wird der runde Geburtstag mit diversen Ausstellungen im In- und Ausland gefeiert. Ergo gehen Tinguelys Werke aus Basel auf Reisen. Heikel, denn die Maschinen sind fragil. Trotz Eisen. Jede Bewegung bedeutet: dem Tod ein Stückchen näher. Dass die meisten aber auch heute noch laufen, ist nicht zuletzt Jean-Marc Gaillard zu verdanken, der dem Meister noch fünf Jahre lang vor dessen Tod 1991 persönlich assistierte. Seit 2003 ist Gaillard Konservator am Museum Tinguely, baut mit seinen Kollegen Maschinen des Künstlers weltweit auf und ab und sucht nächtelang im Internet nach Ersatzteilen, um «Jeannots» Werke so originalgetreu wie nur irgend möglich am Leben zu erhalten. Denn wenn das Räderwerk nicht mehr dreht, wird es seiner Seele beraubt.
Ein Auto auf einer einsamen Lichtung. Eine Frau am Steuer. Der Motor läuft. Der Auspuff füllt den Innenraum mit Kohlenmonoxid, über einen Schlauch ... Ist es ein Selbstmordversuch? Wenn ja: Wer hat Audrey Turner so weit gebracht? Wenn nein: Was war es dann ...? 00:00 Beginn Episode 04:50 Beginn Hörspiel 64:12 Gespräch ____________________ Mit: Michael Hornig (Will Manley), Susanne Barth (Laury Manley), Siegried Meisner (Sergeant Harris), Hansjörg Assmann (Mark Turner), Norbert Schwientek (Tony Lace), Peter Oehme (Frank Lewin), Michael Rittermann (Doktor Beck), Sieglinde Weichert (Schwester) ____________________ Tontechnik: Hans-Peter Strub und Tilly Liechti – Regie: Willy Buser ____________________ Produktion: SRF 1978 ____________________ Einen Artikel mit den Sendungem am Schweizer Tag der Kriminalliteratur findet Ihr hier: https://www.srf.ch/kultur/literatur/die-lust-an-der-gaensehaut-tag-der-schweizer-literatur-krimis Die Übersicht mit Krimis aus Schweizer Feder im Krimi Podcast gibt es hier: https://www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/hoerspiel-schweizer-krimis-zum-hoeren
Ideenlos, mutlos und blutleer war heute das Spiel von Hannover 96. Folgerichtig gab es wieder nur ein Unentschieden und das ausgerechnet gegen Peine-Ost. André, Dennis und Olaf würden gerne sportlich werden, müssen aber von Wasserwerfern im Innenraum, aktiven Spielunterbrechungen und sehr aktiven Sportdirektoren berichten. Mit freier Musik von www.frametraxx.de. Impressum Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Der Bentley Continental GT ist mehr als nur ein Luxus-Coupé – er ist der erste Bentley, der unter der Regie von Volkswagen entwickelt wurde, und verkörpert den perfekten Mix aus sportlicher Eleganz und luxuriösem Komfort. Sein beeindruckendes Design und die vielen liebevollen Details im Innenraum, von Knöpfen bis hin zu clever versteckten Schubfächern, bringen nicht nur Kinderaugen zum Strahlen, sondern auch Frank, Karsten und Jens zum Schmunzeln. Doch reicht diese Begeisterung aus, um den Continental GT als Future Classic zu bezeichnen?Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Philipp KlauerMarketing und Ansprechpartner: Laurence DonathCopyrights Cover: www.netcarshow.com„Future Classics“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spielmacher - Der EM-Talk mit Sebastian Hellmann und 360Media
Roger Schmidt ist als Trainer ein Weitgereister. Er trainierte Vereine in Portugal, den Niederlanden, Österreich und in China. Dabei wollte der studierte Ingenieur anfangs gar nicht Trainer werden und musste überredet werden. In die Bundesliga-Geschichte ging Schmidt auch ein, weil er sich 2016 im Topspiel seiner Leverkusener gegen Dortmund trotz Anweisung des Schiedsrichters Felix Zwayer weigerte den Innenraum zu verlassen. Die verhängte Geldstrafe über 20.000 Euro überwies seine Frau, wie Schmidt jetzt in seinem ersten Podcast überhaupt verrät. Er wurde mit seinen Mannschaften Meister in Österreich und Portugal. Seit Sommer ist er ohne Job. Nun spricht er erstmals über sein abwechslungsreiches Leben, Gerüchte um die Zukunft, über Mario Götze und Emotions-Explosionen in Delbrück. „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten“ ist eine Gemeinschafts-Produktion von 360Media und der Podcastbande. Neue Folgen alle 14 Tage donnerstags, überall, wo es Podcasts gibt. Wer die Folgen sehen will: Als Video-Podcast erscheint „SPIELMACHER - Fußball von allen Seiten" in gekürzter Form bei Sky Sport News
Du bist im Begriff diese Sendung zu hören? Sollte es etwas düster sein, hol Dir doch eine Kerze dazu! Irgendwo in der Schublade müsste noch Eine liegen.... ;-)
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - In diesem Video stelle ich mein neues Tesla Model 3 Long Range (Codename Highland Bj. 2024) vor. Nach einigen Monaten Betrieb stelle ich auch einen ersten #Vergleich mit dem alten Model 3 (Bj. 2019) sowie unserem #Mercedes EQS an. In einem zweiten Teil werde ich mich um Akku, #Fahrleistungen und Verbrauch kümmern. - Robo Taxi ► https://youtu.be/4T9MfC_GUAs Möve Voyager V10 ► https://youtu.be/SZifN37xUu4 BYD atto 3 ► https://youtu.be/Kjm6N1GWaWA Q2 ► https://de.motor1.com/news/738319/meistverkaufte-autos-europa-september-2024/ -
Heizungen erhitzen nicht nur den Innenraum, sondern offenbar auch das Gemüt. Seit dem "Heizungsgesetz" der Ampelregierung tobt ein Streit um die Wärmepumpe. Die soll eigentlich auf klimaschonende Weise für Wärme in der Wohnung sorgen. Doch viele Leute haben Zweifel: Sind Wärmepumpen wirklich so gut fürs Klima? Gibt es nicht bessere Alternativen? Und vor allem: Sind Wärmepumpen nicht viel zu teuer? Unsere Quellen: https://www.quarks.de/science-cops Von Jonathan Focke.
#239 Rolls-Royce | Einzigartig auf Bestellung | Alex Innes | Coachbuild-ChefWie der Rolls-Royce-Coachbuild-Chef Träume in handgefertigte Meisterwerke verwandeltIn dieser faszinierenden Episode des Startcast-Podcasts spricht Max mit Alex Innes, dem Head of Coachbuild bei Rolls-Royce. Als Leiter der exklusivsten Abteilung des britischen Luxusautoherstellers verantwortet Alex maßgeschneiderte Fahrzeuge, die weit über das hinausgehen, was man sich unter Luxus vorstellen kann. Jedes Fahrzeug ist ein Einzelstück – vom ersten Entwurf bis hin zur handgefertigten Fertigstellung.Alex gibt spannende Einblicke in die Kreation des Droptail Amethyst, einem zweisitzigen Meisterwerk, das über viereinhalb Jahre in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstand. Er spricht über die außergewöhnlichen Anforderungen und Wünsche der Kunden, wie etwa eine spezielle Holzmaserung, die den gesamten Innenraum prägt, oder ein Panoramadach aus elektrochromem Glas, das farblich zum Innenraum abgestimmt ist. Dabei wird klar: Bei Rolls-Royce gibt es keine Grenzen, wenn es darum geht, das perfekte Fahrzeug zu schaffen.Die beiden diskutieren außerdem, wie sich die Marke Lamborghini im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation bewegt. Nachhaltigkeit und Elektromobilität stehen ebenso auf der Agenda wie die Frage, wie Luxus in einer sich wandelnden Gesellschaft definiert wird. Für Alex ist der Schlüssel zu Erfolg und Innovation Authentizität und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.Dieser Podcast zeigt, warum Rolls-Royce mit seinen Coachbuild-Projekten konkurrenzlos ist und wie Alex Innes und sein Team es schaffen, die Träume ihrer Kunden in Form eines unvergleichlichen Fahrzeugs zu verwirklichen. Außerdem spricht Alex über seine persönliche Sicht auf Luxus und warum er selbst wohl sein schlimmster Kunde wäre.Keywords: Rolls-Royce, Coachbuild, Luxusautos, Droptail Amethyst, maßgeschneiderte Fahrzeuge, Handwerkskunst, Nachhaltigkeit, Elektromobilität, Innovation, exklusive Kundenwünsche.Takeaways:Alex Innes und das Team von Rolls-Royce erschaffen maßgeschneiderte Luxusfahrzeuge, die es in dieser Form nur einmal gibt.Der Droptail Amethyst ist ein Beispiel für die beispiellose Kreativität und Handwerkskunst, die hinter den Coachbuild-Projekten steckt.Nachhaltigkeit, Eleganz und Leistung bleiben auch in Zeiten der Elektromobilität zentrale Werte bei Rolls-Royce.Jeder Coachbuild-Kunde erhält ein einzigartiges, auf seine persönlichen Wünsche und Vorlieben zugeschnittenes Fahrzeug.Sound Bites:„Unsere Kunden wollen nicht einfach nur ein Auto – sie wollen ein fahrendes Kunstwerk.“„Wir arbeiten oft mehrere Jahre an einem einzigen Fahrzeug, um den perfekten Traumwagen zu erschaffen.“„Luxus ist persönlich und individuell – es geht darum, was einem wirklich etwas bedeutet.“Mit Alex Innes als Gast bietet diese Folge eine exklusive Reise in die Welt des automobilen Luxus und der handwerklichen Perfektion. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Lancia Zeta Eurovan ist nicht nur eine Rarität auf dem Automobilmarkt, sondern auch eine seltene Erscheinung auf dem Asphalt. Hervorgegangen aus einem Zusammenschluss von Fiat und PSA, setzt sich der mit edlem Alcantara ausgestattete Dauerläufer gegen seine drei Geschwistermodelle durch und bietet mit seinem riesigen Innenraum den optimalen Reisecomfort. Was für Jens eindeutig ein Klassiker ist, bringt Frank und Karsten zum Zweifeln. Hat so eine „Verbrauchskarre“ wirklich das Zeug zum Future Classic? Alle Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://lnk.bio/futureclassicswerbepartner Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben. Produziert von Wake Word. Copyrights Cover: www.netcarshow.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Fri, 09 Aug 2024 17:10:00 +0000 https://fcsp-hamburg-vds-millernton-nds.podigee.io/664-fc_st_pauli_mtmeetsbl_rb_leipzig c70719909dc60349ee17d0a505fd98f0 Gast: Kai Bieler Endlich ist es soweit - der FC St. Pauli ist zurück in der Bundesliga und wir blicken auf die kommende Saison. Heute: RB Leipzig. (Titelbild im Blog: Stefan Groenveld; Design: Arnulf Urban) In diesem Sommer spreche ich mit 17 Fans von Bundesligisten, mit dem Team des VdS/NdS über den magischen FCSP sowie mit unserem Taktik-Experten Tim. Für RB Leipzig ist mit Kai Bieler eine neue Stimme zu Gast im Format. Er lebt seit den Neunzigerjahren in der Stadt und erzählt uns einiges zum Stellenwert des "Konstrukts", zur (teil auch aktiven und kritischen) Fanszene und gibt uns Tipps, wo wir uns in der "attraktivsten Stadt in Ostdeutschland" (Zitat Kai) gut aufhalten können. Anschließend blicken wir ins (ehemalige) "Zentralstadion", wo die "Schüssel" - wieder ein Zitat - hinein gebaut wurde. Wir erfahren etwas zur Lage, zum Innenraum, zum Gästeblock und lernen das Bier Ur-Krostitzer kennen. Dann sprechen wir wie in den anderen Gesprächen auch über Baustellen beim Verein. Hier geht es unter anderem um die Rolle der Geschäftsführer in unterschiedlichen Bereichen und das eigene Selbstverständnis. Wofür kann und will RaBa stehen? Außerdem geht es um die berühmte "No-Show-Rate". Zum Schluss packt Kai RB Leipzig noch ein wichtiges Reiseutensil ins Gepäck für die nächste Saison. Viel Spaß beim Hören! Schon morgen zur besten Uhrzeit gibt es eine neue Folge! // Yannick 664 full Gast: Kai Bieler no FCSP,RB Leipzig,Bundesliga,MillernTon,MillernTon meets Bundesliga,Fußball,Podcast,RaBa Yannick Pohl
Autofahrer kennen das: Nach dem Einkauf rutschen die Tüten wild im Fahrzeug herum und der Inhalt verteilt sich im ganzen Innenraum. Schluss damit! Für 5,99 Euro verkauft Amazon die Lösung für das nervige Problem. Tausende Autofahrer haben bereits zugegriffen.
Der kompakte Renault Megane E-Tech soll VW Konkurrenz machen. Was euch bei dem französischen Elektroauto erwartet, haben wir für euch zusammengetragen.
September 2011, Berlin: Mila freut sich auf ein Wochenende mit ihrem Freund und dessen bestem Freund am See. Dort angekommen, fahren sie mit dem Boot raus, Musik spielt im Hintergrund, sie trinken was, es ist schön. Dann taucht alles ins Dunkel. Mila macht die Augen wieder auf. Was sie sieht, das sind heute nur noch Bruchstücke von Erinnerungen: Erst weiß sie nicht, wo sie ist, erkennt nur, dass sie in einem Bett liegt, dann erkennt sie den Innenraum eines Wohnwagens. Vor ihr ist Max. Er dringt in sie ein. Zwei Jahre später wird Mila erfahren: Es gibt ein Video von diesem Tag. Ein Handyvideo, das im Wohnwagen aufgenommen wurde. Zu dem Zeitpunkt, wo alles Dunkel war, in der Zeit, an die sie sich nicht erinnern kann. Das Video zeigt: Erst vergewaltigt ihr damaliger Partner Patrick sie, dann sein Freund Max. Mila ist zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des Videos bewusstlos. Schockiert löscht sie das Video. Den einzigen konkreten Beweis für die Vergewaltigung.
#127 Eine neue Klasse mit Domagoj Dukec, Head of BMW DesignIn einer Welt, in der Fortschritt und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen, erhebt sich die Vision Neue Klasse wie ein Phönix aus der Asche traditioneller Automobilkonzepte. Domagoj Dukec, der visionäre Kopf hinter BMWs neuestem Design, präsentiert dieses Meisterwerk als Inbegriff von Elektrifizierung, Digitalisierung und umweltbewusster Verantwortung. Ein Blick auf diesen futuristischen Traum auf vier Rädern offenbart mehr als nur ein Fahrzeug - es ist eine Verkörperung von BMWs Pioniergeist.Wenn man sich der Faszination BMW nähert, kann man kaum umhin, den legendären Kühlergrill zu bestaunen. Die Vision Neue Klasse bleibt dieser Tradition treu, verbindet jedoch Altbekanntes mit einem Hauch von Morgen. Der Grill verschmilzt mit den Scheinwerfern zu einem harmonischen Gesamtbild, das sowohl Raffinesse als auch Understatement ausstrahlt. Dieses Design, das an die Seele von BMW rührt, bleibt unverwechselbar und dennoch erfrischend neu.Auch das Heck des Wagens spricht eine klare Sprache der Eleganz und Funktionalität. Mit nur zwei Leuchtelementen und einem aerodynamischen Diffusor, der anmutig in die Silhouette des Fahrzeugs eingebettet ist, setzt BMW ein Statement gegen Überflüssigkeit. Selbst das BMW-Logo, kunstvoll in die Aluminiumkarosserie eingraviert, unterstreicht das Engagement für Umweltschutz.Die Seitenansicht des Vision Neue Klasse verspricht trotz seiner Kompaktheit einen geräumigen Innenraum. Dukec hebt die niedrige Gürtellinie hervor, ein nostalgischer Hauch vergangener BMW-Modelle. Eine durchgehende Karosserielinie erstreckt sich entlang des Fahrzeugs, gekrönt von dem ikonischen Hofmeister-Knick.Doch was wäre ein BMW ohne seine markanten Räder? Die Vision Neue Klasse präsentiert Räder, die nicht nur durch ihr BBS-inspiriertes Design bestechen, sondern auch durch ihre aerodynamische Effizienz.Die Kombination aus scharfen Linien und weichen Elementen verleiht der Neuen Klasse ein unverwechselbares Aussehen, das Dukec als zeitlos erhofft. "Ikonisch, cool, lebendig" – so beschreibt er die Designphilosophie, die BMWs neues Meisterwerk prägt.BMW verkündet voller Stolz, dass die Neue Klasse die Marke für immer verändern wird. Aber ist diese Vision tatsächlich eine Zäsur oder eher eine Rückbesinnung auf BMWs legendäre Grundwerte? Die Zukunft wird zeigen, ob die Neue Klasse nicht nur in der Form, sondern auch im Fahrerlebnis revolutionär sein wird. Dukec bleibt optimistisch und lächelt bei der Frage nach der Realitätsnähe des Konzepts für das Jahr 2025. "Sehr realistisch", sagt er mit einem Lächeln, das sowohl Vertrauen als auch Vorfreude ausdrückt. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.