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Milliardenschweres deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS nach jahrelangem Streit gescheitert, Offenbar auf Druck von US-Präsident Trump: Iran und Israel stoppen vorerst gegenseitige Raketenangriffe, Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch in Nordkorea, Ein Jahr Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung: Stand der Digitalisierung in Deutschland, Großflächiger Stromausfall wegen Brands in Umspannwerk in Reutlingen, Deutscher Einzelhandel hofft auf Fußball-WM als Konsummotor, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 8.6.2026 haben wir in der Anmoderation zur Eskalation in Nahost die Ortsangabe zum Hintergrundbild geändert. Die iranische Rakete war nicht in Israel, sondern im von Israel besetzten Westjordanland eingeschlagen.
Milliardenschweres deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS nach jahrelangem Streit gescheitert, Offenbar auf Druck von US-Präsident Trump: Iran und Israel stoppen vorerst gegenseitige Raketenangriffe, Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch in Nordkorea, Ein Jahr Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung: Stand der Digitalisierung in Deutschland, Großflächiger Stromausfall wegen Brands in Umspannwerk in Reutlingen, Deutscher Einzelhandel hofft auf Fußball-WM als Konsummotor, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 8.6.2026 haben wir in der Anmoderation zur Eskalation in Nahost die Ortsangabe zum Hintergrundbild geändert. Die iranische Rakete war nicht in Israel, sondern im von Israel besetzten Westjordanland eingeschlagen.
Milliardenschweres deutsch-französisches Kampfjet-Projekt FCAS nach jahrelangem Streit gescheitert, Offenbar auf Druck von US-Präsident Trump: Iran und Israel stoppen vorerst gegenseitige Raketenangriffe, Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch in Nordkorea, Ein Jahr Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung: Stand der Digitalisierung in Deutschland, Großflächiger Stromausfall wegen Brands in Umspannwerk in Reutlingen, Deutscher Einzelhandel hofft auf Fußball-WM als Konsummotor, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der 20-Uhr-Ausgabe der tagesschau vom 8.6.2026 haben wir in der Anmoderation zur Eskalation in Nahost die Ortsangabe zum Hintergrundbild geändert. Die iranische Rakete war nicht in Israel, sondern im von Israel besetzten Westjordanland eingeschlagen.
In der vergangenen Woche reiste US-Präsident Donald Trump nach Peking, diese Woche folgte Russlands Präsident Wladimir Putin. Chinas Staatschef Xi Jinping empfing beide mit großer Inszenierung - aber doch schien vollkommen klar, dass hier nicht auf Augenhöhe verhandelt wird. Sowohl Trump als auch Putin kamen als Bittsteller. Und beide konnten kaum Zählbares mit nach Hause nehmen. Chinas Rolle in der Welt hat sich verändert. Russlands Krieg in der Ukraine und der Krieg der USA und Israels gegen Iran mit all seinen Folgen haben Russland und die USA geschwächt und China gestärkt. Gleichzeitig rüstet China seit vielen Jahren beständig auf, und das nicht ausschließlich mit Blick auf einen möglicherweise bevorstehenden Konflikt mit Taiwan. Wirtschaftlich ist China in nahezu allen Teilen der Welt aktiv, und über Bündnisse wie BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) präsentiert sich China als so etwas wie die Führungsmacht des Globalen Südens. Wie denkt die Großmacht, was für Visionen bestimmen das chinesische Handeln? Denkt China überhaupt in Allianzen? Und exportiert China sein eigenes autoritäres Gesellschaftsmodell?
Der russische Präsident trifft sich in Peking mit Chinas Staatschef Xi Jinping. Beim Treffen zwischen Xi und Putin stehen wirtschaftliche Fragen im Fokus. Erst vor wenigen Tagen war US-Präsident Donald Trump in Peking zu Besuch. Ausserdem Thema in der Sendung: Das Zoll-Abkommen zwischen den USA und der EU. In der EU gibt es eine Einigung, wie das geplante Abkommen umgesetzt werden könnte. So sollen Zölle auf Industriegüter aus den USA abgeschafft werden. Im Gegenzug könnten die USA Zölle auf Produkte aus der EU bei 15 Prozent deckeln.
Welche Bilanz bleibt von Trumps China-Reise? Kurzfristige Deals und ein PR-Erfolg? Oder beginnt nun eine langfristig stabile Beziehung zwischen den beiden wohl wichtigsten Großmächten? Chinas Staatschef Xi Jinping betonte Partnerschaft statt Rivalität. US-Präsident Donald Trump hat Xi Jinping jedenfalls mehrfach als Freund bezeichnet und aggressive Töne vermieden. Außerdem hat ihm offenbar jemand eine ziemlich guteWeiterlesen
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Lettland ist die Regierungskrise eskaliert: Ministerpräsidentin Evika Silina hat ihren Rücktritt angekündigt. Auslöser waren der Absturz zweier ukrainischer Drohnen auf lettischem Gebiet und der Streit um die Entlassung des Verteidigungsministers. Präsident Edgars Rinkevics will heute mit den Parteien über die politische Lage beraten. Danach schauen wir nach Peking: Dort setzen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping ihre Gespräche fort. Trump erklärte, China habe Unterstützung bei der Öffnung der Straße von Hormus signalisiert. Außerdem stehen milliardenschwere Wirtschaftsdeals im Raum – darunter mögliche Käufe von Boeing-Flugzeugen und US-Sojabohnen. Schließlich blicken wir auf Deutschlands Norden: Hamburg will trotz strengem Klimakurs bis zu 150 neue Verbrennerbusse ordern. Das soll der Stadt mehr Flexibilität im Krisenfall geben.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen sich zum zweiten Verhandlungstag. Die britische Regierung stürzt ins Chaos. Und Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich beim Katholikentag den Fragen von Jugendlichen. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr dazu hier: Trump und Xi schmeicheln einander – aber Differenzen bleiben Mehr Hintergründe hier: Lange lobte Trump den Kanzler, jetzt schimpft er über ihn Mehr Hintergründe lesen Sie hier: Der Mann, der die Vorhänge ausmaß +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Präsident Donald Trump bezeichnet das Gipfeltreffen in Peking mit Chinas Staatschef Xi Jinping als einen grossen Moment des Respekts: Es sei ein Treffen der zwei grossen Länder, der «G2», sagte Trump in einem Interview. Was haben die USA konkret erreicht? Unser USA-Korrespondent ordnet ein. Weitere Themen: · Auch Chinas Staatschef Xi Jinping hat sich zum Treffen in Peking geäussert: Die Beziehungen zwischen China und den USA seien die wichtigsten der Welt und dürften niemals ruiniert werden, sagte Xi. Die Gespräche seien gut gewesen und es seien «insgesamt ausgewogene und positive Ergebnisse erzielt worden». Kann Xi zufrieden sein mit diesem Treffen? Unser China-Korrespondent ordnet ein. · Zu einem weiteren Besuch: Eine Delegation aus den USA ist nach Kuba gereist und hat unter anderem Vertreter des kubanischen Innenministeriums getroffen. Es sei darum gegangen, den Dialog zwischen den beiden Ländern zu fördern, angesichts der «komplexen» bilateralen Beziehungen, schreibt die kubanische Regierung. · Bei den russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind mindestens 21 Menschen getötet worden. Darunter seien drei Kinder, teilen die staatlichen Rettungsdienste mit. Russland hat die Ukraine in den vergangenen Tagen mit hunderten Drohnen und dutzenden Raketen angegriffen. In der Nacht auf Donnerstag war Kiew das Hauptziel der Angriffe. Der Bürgermeister der Stadt, Vitali Klitschko, hat für heute einen Trauertag angekündigt. · Die Schweiz hat den Final beim Eurovision Song Contest in Wien verpasst. Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro hat sich nicht für die Finalshow qualifizieren können. Fusaro ist mit dem Lied «Alice» angetreten. Der Final des diesjährigen ESC findet morgen statt.
US-Präsident Donald Trump trifft zu Gesprächen mit Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking ein. Cem Özdemir soll zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Und die Koalition schaut nach vorn. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Den Leitartikel lesen Sie hier: Der MAGA-Mann macht China groß Mehr Hintergründe: Grüne und Union suchen die Nähe zueinander Mehr Hintergründe zum Koalitionsausschuss: Nur keinen Ärger! +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Donald Trump nach Peking zu Chinas Staatschef Xi Jinping reist, dann ist das mehr als ein Staatsbesuch. Es ist das Treffen zweier Widersacher, die um die Rolle als globale Führungsmacht konkurrieren. Im Ringen um Einfluss und Hegemonie wirkten die USA zuletzt geschwächt: abhängig von chinesischen Rohstoffen, im Krieg gegen Iran ohne überzeugende Strategie. Hier Trumps atemlose Politik der schnellen Deals ohne Rücksicht auf Verluste, dort der mit Weitsicht geplante und scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Volksrepublik China. Wer gewinnt im Kampf der Systeme? Michael Risel diskutiert mit Dr. Josef Braml – Politikwissenschaftler; Dr. Angela Stanzel – Sinologin, Stiftung Wissenschaft und Politik; Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik – Sinologin, Universität Wien
Der bevorstehende Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking markiert eine kritische Phase im Verhältnis zu Chinas Staatschef Xi Jinping. Im Zentrum des Treffens am Donnerstag stehen die Rivalität um die technologische Vorherrschaft sowie der sicherheitspolitische Status von Taiwan. Elisabeth Schmidt, Elmar Theveßen und Ulf Röller sprechen darüber, wie das protokollgetreue Peking auf den unberechenbaren US-Präsidenten reagieren könnte und wer in diesem Duell der Giganten tatsächlich am längeren Hebel sitzt. Es geht um die strategische „rote Linie“ Taiwan, den Kampf um KI-Chips und seltene Erden sowie das Risiko für Europa und asiatische Partner, zwischen den Fronten der zwei Weltmächte zerrieben zu werden. Eine Folge über die Neuordnung globaler Machtverhältnisse und das Ende diplomatischer Berechenbarkeit. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Dienstag, den 12.05.2026 um 14:00 Uhr. Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt's hier: “Überholt China die USA?” ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Fabio Lautenschläger Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen Topgeneral Zhang Youxia gestürzt und damit ein politisches Erdbeben ausgelöst. Zhang war Xis engster Vertrauter, einer der wenigen Spitzenmilitärs mit Kampferfahrung. Gegen ihn werde wegen des Verdachts auf »schwere Disziplinar- und Gesetzesverstöße« ermittelt, teilte das Verteidigungsministerium am Samstag mit. Wer noch einen Beweis brauchte, dass Xi sich als der uneingeschränkte Herrscher Chinas versteht und absolut niemanden neben sich duldet, der dürfte ihn jetzt haben. Wenn selbst einer der engsten Vertrauten Xis nicht mehr sicher ist, sagt das viel über den Zustand von Macht, Vertrauen und Kontrolle in Chinas Militär aus. In dieser Folge von Acht Milliarden spricht Host Juan Moreno mit den SPIEGEL-Korrespondenten Maria Stöhr und Cornelius Dieckmann. Was bedeutet diese Entlassung für den Konflikt mit Taiwan? Bremst eine solche Säuberung die Fähigkeit der Volksbefreiungsarmee, einen Angriff zu planen oder ist sie vielmehr Teil der Vorbereitung, um die Kommandokette für den Ernstfall abzusichern? Und wie verändert diese Entlassung die Kalkulation gegenüber den USA und Taiwan? Mehr zum Thema: (S+) Sturz von Chinas Topgeneral Zhang Youxia: Ende eines Prinzlingshttps://www.spiegel.de/ausland/china-warum-xi-jinping-top-general-zhang-youxia-stuerzt-a-f8bbeff1-62d6-4d16-882c-e2b33d56ebaa (S+) Bilanz als Chinakorrespondent: Das Regime steht bombenfesthttps://www.spiegel.de/ausland/china-abschied-eines-korrespondenten-das-regime-steht-bombenfest-a-0b653e07-092a-41fc-a9c4-8edee76044c5 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sie galten als Weggefährten. Nun liess Chinas Staatschef Xi Jinping seinen Top-General fallen. Die Vorwürfe gegen Zhang Youxia wiegen schwer. Und er ist einer von vielen, der gehen muss: Es ist von einer Säuberungswelle im Militär die Rede. Was hat Xi vor mit der grössten Armee der Welt? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christian Wirth, Politikwissenschaftler und Teil der Forschungsgruppe Asien der Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Zehn Jahre nach dem Pariser Abkommen ist die Stimmung beim COP30 in Belém ernüchtert: Die UN prognostizieren, dass die 1,5-Grad-Grenze nicht mehr einzuhalten ist – und warnen vor einem „moralischen Versagen“. Während Gastgeber Brasilien den Schutz des Amazonas in den Mittelpunkt stellt, sorgt die Genehmigung neuer Ölbohrungen für Widerspruch. Die Abwesenheit von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping überschattet die Verhandlungen zusätzlich. Europa versucht, mit neuen, ehrgeizigeren Emissionszielen ein Signal zu setzen, doch vor allem die kleinen Inselstaaten drängen auf rasches Handeln.
Im Sudan hat der Bürgerkrieg eine neue Eskalationsstufe erreicht hat. In der Stadt Al-Faschir in Darfur verüben Kämpfer der RSF-Miliz grausame Gewaltakte gegen die Zivilbevölkerung. Laut der WHO wurden bei einem Angriff auf eine Geburtsklinik über 460 Menschen getötet. Die UNO fordert dringend Hilfe für die Hunderttausenden von Zivilisten, die unter den schrecklichen Bedingungen leiden. Heiko Wirtz, ARD-Korrespondent für Nordafrika, gibt einen detaillierten Einblick in die aktuelle humanitäre Lage und die Hintergründe des Konflikts. Weiter geht es mit der Einigung zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping, die weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben könnte. Im Mittelpunkt steht der Streit um Seltene Erden, ein Thema von globaler Bedeutung. Zudem sorgt Trumps Ankündigung, Atomwaffentests wieder aufnehmen zu wollen, für internationale Besorgnis. Ralf Borchard analysiert die Situation. Abschließend werfen wir einen Blick auf die spannende Wahl in den Niederlanden, die einen möglichen Politikwechsel einläuten könnte. Jean-Marie Magro kommentiert.
Im Streit um Exportkontrollen auf seltene Erden hat US-Präsident Donald Trump eine Übereinkunft mit Chinas Staatschef Xi Jinping erzielt. Die Hindernisse seien aus dem Weg geräumt. Auch der Streit um Sojabohnenexporte der USA gen China scheint geklärt. Beide Staaten wollen beim Ukraine-Krieg „zusammenarbeiten“.
US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich in Südkorea zusammengesetzt. Ein Deal scheint möglich: China könnte im Gegenzug für einen besseren Zugang zu westlicher Halbleitertechnologie die Exportkontrollen für seltene Erden lockern. Was ist Trump bereit, den Chinesen zuzugestehen? Gibt es eine Kehrtwende in der US-Position zu Taiwan?Angela Köckritz vom China.Table analysiert die Verhandlungspositionen.[01:15]Die deutschen Städte sind finanziell am Ende ihrer Möglichkeiten. 13 Oberbürgermeister haben einen Brandbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschrieben. Mit zwei Stadtchefs haben wir gesprochen. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert: „Ich laufe in 2025 wahrscheinlich auf ein Defizit von über 60 Millionen zu, in 2026 bereits von über 140 Millionen. Das kommt ausschließlich aus dramatisch gestiegenen Sozialausgaben. Das erdrosselt uns.“ Auch Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken: „Bund und Länder treten in Verhandlungen, und die Kommunen bezahlen.“[09:24]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen sich am Donnerstag in Südkorea, um den Handelsstreit beider Staaten beizulegen. Laut des amerikanischen Finanzministers hat man sich auf einen Rahmenvertrag geeinigt. Er soll die Gefahr höherer Zölle und Exportbeschränkungen, die sich beide Länder in den letzten Monaten gegenseitig angedroht und auferlegt haben, entschärfen. Kann dieses Abkommen den Streit wirklich beenden?
Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping haben in Peking mehr als 20 Kooperationsabkommen unterzeichnet – darunter das lange blockierte Pipelineprojekt „Power of Siberia 2“. Der Besuch Putins beim SCO-Gipfel gilt als geopolitisches Signal: Moskau und Peking rücken enger zusammen, während der Westen an Einfluss verliert.
Chinas Staatschef Xi Jinping hat am heutigen Montag das große Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit eröffnet. Mehr als 20 Staats und Regierungschefs sind vor Ort und besprechen unter anderem die gegenwärtige Weltordnung. Die Augen sind hier vor allem auf Wladimir Putin, Xi Jinping oder Narendra Modi gerichtet. Wieso dieses Gipfeltreffen so besonders ist und was es für unsere politische Weltordnung bedeuten könnte, bespricht Studio KURIER Host Caroline Bartos mit Außenpolitik-Chefin Ingrid Steiner-Gashi. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es hätte eine goldene Hochzeit werden können, doch stattdessen herrschte in Peking bleierne Stimmung. Im 50. Jahr der diplomatischen Beziehungen ist EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa zum Gipfeltreffen in die chinesische Hauptstadt gereist. Zwei zentrale Konfliktthemen haben die Gespräche überschattet: die ungleichen Handelsbeziehungen sowie der Ukraine-Krieg. Chinas Staatschef Xi Jinping hat deutlich gemacht, dass er in den Kernfragen nicht einlenken wird. Warum Xi null kompromissbereit ist und sich in einer Position der Stärke sieht, erkläre ich dir in der aktuellen Folge des Beijing Briefing. Viel Spaß beim Hören!Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Welt ist im Umbruch und Europa nur Zaungast, denn über die Zukunft der Ukraine entscheiden andere: US-Präsident Donald Trump und Russlands Machthaber Wladimir Putin machen sich die Zukunft der Ukraine am Telefon aus. Und auch Chinas Staatschef Xi Jinping reist lieber zu Trump nach Washington als zum EU-China-Gipfel nach Brüssel. Währenddessen will Europa hunderte Milliarden in die Aufrüstung stecken, doch viele fragen sich: Kommt der Ausbau der Abschreckung zu spät? Droht vielleicht sogar ein Angriff Russlands auf ein EU-Land? Wird Europa auch in wirtschaftlicher Hinsicht immer mehr zum Spielball der Supermächte? Und entscheiden bald andere über unser Schicksal? Zu Gast sind Karl Schlögel, Osteuropa-Historiker Max otte, deutsch-amerikanischer Ökonom Albin Rentenberger, Major, Militäranalyst Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Politikwissenschaftlerin Moderation: Michael Fleischhacker
Donald Trump scheint unentschlossen: Wird er China als Konkurrenten attackieren oder umgarnen? Taiwan könnte dabei zur reinen Verhandlungsmasse werden. Am Telefon stimmte die Chemie offenbar. Kurz vor seinem Amtsantritt sprachen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping miteinander. Die beiden Männer wünschten sich einen guten Start und verabredeten einen baldigen Besuch. Prompt schien sich Trumps sonst sehr robuste China-Rhetorik abzumildern. Beobachter machen dafür auch den Einfluss von Multimilliardär Elon Musk verantwortlich. Dieser plädiert schon aus eigenen Geschäftsinteressen heraus für eine konziliantere China-Politik der USA. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit SPIEGEL-Redakteur Cornelius Dieckmann über das Verhältnis der beiden Supermächte unter Donald Trump. »Also wenn die Chinesen schlau sind, dann schmeicheln sie Trump hier und da, dann geben sie ihm irgendwas, was sie für lässlich halten und versuchen ihn im Gegenzu zu Konzessionen in Sachen Taiwan zu bewegen«, so Dieckmann.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf der Agenda des beginnenden G20-Gipfels stehen der Kampf gegen Hunger und Armut sowie der Ukrainekrieg. Mit Chinas Staatschef Xi will Scholz über Nordkoreas Unterstützung im diesem Krieg sprechen. Große Fortschritte sind aber kaum zu erwarten. Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
US-Präsident Joe Biden trifft Chinas Staatschef Xi Jinping am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) am Samstag in Peru/ nach dem Bruch der Ampelkoalition sind Neuwahlen auf den 23. Februar angesetzt/ die sogenannten "Wirtschaftsweisen" erwarten ein Wirtschaftswachstum von lediglich 0,4 Prozent fuer Deutschland im kommenden Jahr/ Indigene Interessengruppen fordern von der Gemeinschaft getragene Lösungen, um der Überrepräsentation indigener Erwachsener und inhaftierter Kinder entgegenzuwirken.
Russlands Präsident Wladimir Putin ist in Peking eingetroffen. Beim Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping geht es auch um die Wirtschaftsbeziehungen. Die sind seit Russlands Angriff auf die Ukraine enger geworden – zum Vorteil Chinas: billiges Öl aus und mehr Exporte nach Russland. Aber Putin macht weiter.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Erstmals seit Beginn der Pandemie vor über vier Jahren ist Chinas Staatschef Xi Jinping wieder in Europa. Den Auftakt machte ein offizieller Staatsbesuch in Frankreich, wo Präsident Emmanuel Macron seinen Gast mit militärischen Ehren empfing. Weitere Themen: (01:34) Erster Halt Frankreich: Chinas Staatschef ist auf Europatour (09:09) Xi zu Besuch in Europa: Welche Ziele verfolgt China? (17:29) Wohin will die «neue» CDU? (23:07) Swinney vor Wahl zu Schottlands Regierungschef (27:57) Wahlen in Tschad: kaum Hoffnung auf Wandel (33:31) Emilia Romagna: ein Jahr nach der Sintflut
Nach seinem letzten Besuch in den USA warb Chinas Außenminister Wang Yi für eine „stabile Entwicklung“ mit den USA. Nun ist ein persönliches Treffen zwischen US-Präsident Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping geplant, und zwar beim APEC-Gipfel. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Heute vor zehn Jahren erwähnt Chinas Staatschef Xi Jinping zum ersten Mal die "Neue Seidenstraße". Inzwischen hat sich neben etlichen Erfolgen aber auch Ernüchterung breit gemacht: So haben sich die Seidenstraßen-Projekte keineswegs zu dem Jobmotor entwickelt, den sich die Staaten versprochen haben. Wie ist das Projekt Seidenstraße heute zu bewerten?
Heute vor zehn Jahren erwähnt Chinas Staatschef Xi Jinping zum ersten Mal die "Neue Seidenstraße". Inzwischen hat sich neben etlichen Erfolgen aber auch Ernüchterung breit gemacht. Wie die Bilanz heute ist, weiß die Sinologin Mareike Ohlberg.
Trotz grosser Differenzen reden die USA und China wieder direkt miteinander. Chinas Staatschef Xi Jinping hat US-Aussenminister Antony Blinken zu einem Gespräch getroffen. Simona Grano ist Privatdozentin für Sinologie an der Universität Zürich. Sie sagt, das Treffen sei zwar nicht als Wendepunkt, jedoch als Zeichen der Stabilisierung zu deuten. Weitere Themen: (06:09) China und USA wollen angespannte Beziehungen stabilisieren (13:22) Schwere Zusammenstösse im Westjordanland (16:53) Schweiz holt mit Annahme Klimaschutz-Gesetz auf (20:36) Wachstum bei Elektroautos stockt (24:38) Elektroautos: Recht auf Laden für Stockwerkeigentümer (28:32) Xplain: Hacker veröffentlichen Daten der Bundesverwaltung (33:33) Flüchtlings-Bootsunglück vor Griechenland: Schuldfrage offen (38:37) Staatsanwalt lässt im «Fall Mike» Anklage gegen Polizisten fallen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Chinas Staatschef Xi Jinping haben sich bei einem Treffen in Peking auf einen Minimalkonsens zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine geeinigt. Während Macron positiv über die Beziehungen zu China spricht, beharrt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die ebenfalls in Peking ist, auf einer harten Kante. Ulrich Ladurner, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, erklärt, ob die "Good cop, bad cop"-Strategie aufgeht und vor welchen Herausforderungen die EU im Umgang mit China steht. Die ukrainische Führung hat Verhandlungen über die Krim in Aussicht gestellt, sollte die geplante Frühjahrsoffensive erfolgreich sein. Das hat der stellvertretende Chef des Präsidentenbüros in Kiew, Andrij Sybiha, in einem Gespräch mit der "Financial Times" angekündigt. Fast 10,2 Milliarden Fahrgäste haben die Busse und Bahnen des Nah- und Fernverkehrs im Jahr 2022 befördert, 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat, sind das immer noch 14 Prozent weniger als 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie. Was noch? An Karfreitag tanzt es sich in Bremen am besten. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Paulina Kraft Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Emmanuel Macron in China: Xi und Macron warnen vor Eskalation im Ukraine-Krieg (https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-04/china-frankreich-ukraine-krieg-emmanuel-macron-xi-jinping) - Krieg in der Ukraine: Kiew deutet Verhandlungen über Krim an (https://www.zeit.de/news/2023-04/06/kiew-deutet-verhandlungen-ueber-krim-an)
"Grenzenlose Freundschaft" mit China, Verständnis in Indien, Unterstützung von Ländern des Globalen Südens: Der dreitägige Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping in Moskau macht deutlich, dass der russische Präsident Wladimir Putin längst nicht jener Paria der Weltpolitik ist, als den ihn der Westen gern sehen würde. Der Blick auf den Krieg in der Ukraine unterscheidet sich in vielen Weltregionen fundamental von dem des Westens: Nicht Putin gilt dort als Aggressor, sondern die Nato. Die Bundesregierung sucht auch deshalb gezielt einen engeren Kontakt zu diesen Ländern, spricht von einem "Neustart der Beziehungen" und einem "Dialog auf Augenhöhe". Kann es gelingen, Putin weiter zu isolieren? In der neuen Folge von "Das Politikteil" sprechen Peter Dausend und Heinrich Wefing mit der Außenpolitik-Koordinatorin der ZEIT, Anna Sauerbrey, über die Frage, über den Anlass und das strategische Ziel von Xis Moskau-Reise, über die Schlüsselrolle Indiens bei der geopolitischen Neuordnung und über den Vorwurf der Doppelmoral, die dem Westen immer wieder entgegenschlägt. Anna Sauerbrey analysiert das Ungleichgewicht in der russisch-chinesischen Freundschaftsinszenierung sowie die Bedeutung des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofes gegen Putin. Sie erläutert, ob Chinas "Friedensplan" für die Ukraine mehr ist als PR in eigener Sache – und warum die Vorstellung falsch ist, die Welt sortiere sich entlang der Bipolarität "westliche Demokratien vs. diktatorische Regime" neu. Anna Sauerbrey arbeitete lange für den Berliner "Tagesspiegel", zuletzt als Mitglied der Chefredaktion auf. Seit Februar 2022 ist sie Koordinatorin Außenpolitik bei der ZEIT. In der "New York Times" schreibt sie eine monatliche Kolumne über Deutschland. Im Podcast "Das Politikteil" sprechen wir jede Woche über das, was die Politik beschäftigt, erklären die Hintergründe, diskutieren die Zusammenhänge. Immer freitags mit zwei Moderatoren, einem Gast – und einem Geräusch. Im Wechsel sind als Gastgeber Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing oder Ileana Grabitz und Peter Dausend zu hören. Gast: Anna Sauerbrey Hosts: Peter Dausend und Heinrich Wefing Recherche-Assistenz: Carlotta Wald Produktion: Felix Böhme, Pool Artists, Berlin Aufgenommen am 23. März 2023
Nach dem Moskau-Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping stellt sich die Frage, wer zwischen Russland und der Ukraine eines Tages verhandeln kann. China wird dabei eine wichtige Rolle spielen, sagt der Politologe Thorsten Benner. Er ist Mitbegründer und Direktor des Global Public Policy Institute, einer Denkfabrik in Berlin und erklärt im Podcast, warum die Führung in Peking sich plötzlich auch politisch in die Weltpolitik einmischt und warum Russland für China mehr ist als eine Tankstelle oder Rohstofflieferant. Xi bei Putin – ein Kommentar https://www.tagesschau.de/kommentar/staatsbesuch-xi-putin-china-russland-101.html Scholz in Brüssel: China sollte auch mit Ukraine sprechen https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-freitag-241.html#China Biografie von Thorsten Benner (englisch) https://www.gppi.net/team/thorsten-benner?L=0%25252525252525252527%25252525252525252522%25252525252527 Ukrainischer Präsident Selenskyj besucht Soldaten in der Region Donezk https://twitter.com/awerberger/status/1638589524585455638?s=48&t=7BO9fFYhb1jSV-2RdibMkg Podcast-Tipp: Mission Klima – Lösungen für die Krise https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/
Chinas Staatschef Xi Jinping führt Geheimgespräche mit Putin in Moskau und wirbt weiterhin dafür, Vermittler im Ukraine-Krieg zu sein. Experten sehen darin vielmehr eine politische Show und wenig Hoffnung auf Erfolg. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Wladimir Putin überrascht mit einem Blitzbesuch im zerstörten Mariupol. In Moskau stärkt Chinas Staatschef Xi Jinping ihm demonstrativ den Rücken. Wie fest sitzt der russische Präsident im Sattel? Und: Was darf Satire in Zeiten des Krieges? Bei "maischberger" zu Gast sind der russische Oppositionelle Garri Kasparow, der langjährige ARD-Moskau-Korrespondent Thomas Roth und der Kabarettist Dieter Nuhr. Es diskutieren Moderator Cherno Jobatey, Journalistin Kerstin Palzer & Publizist Wolfram Weimer. Von Sandra Maischberger.
Der 10. März 2023 gilt als Stichtag für die aktuelle Bankenkrise. An jenem Tag ging die Silicon Valley Bank in Insolvenz. Bei vielen Anlegerinnen und Anlegern löste das Erinnerungen an den Höhepunkt der Finanzkrise 2008 aus. Eine neue Unsicherheit belastet seither die Märkte. Während einige Assetklassen im Kurs steigen, verlieren andere deutlich. Wo ist das Geld in solchen Zeiten sicher? Dieser Frage widmet sich Geldanlage-Chefreporter Markus Hinterberger in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Besonderes Nachsehen hat dieser Tage der Ölmarkt. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent fiel zu Wochenbeginn auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2021. Gold hingegen ist so wertvoll wie lange nicht und damit klarer Profiteur der Krise. Das Edelmetall „ ist das Fieberthermometer einer Krise. Wenn die schlechten Nachrichten kommen, steigt der Goldkurs“, sagt Hinterberger. Sollte die US-Notenbank Fed am Mittwochabend die Zinsen weiter erhöhen, könne es jedoch zu einer Korrektur kommen. Unter gewissen Umständen lohne es sich daher, Gewinnmitnahmen zu erwägen. Im Podcast identifiziert Hinterberger weitere Gewinner und Verlierer der Krise. Außerdem erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Mareike Müller, welchem Zweck das Treffen von Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Wladimir Putin dient. Die beiden haben sich in Moskau getroffen und wollen ihre wirtschaftlichen Beziehungen vertiefen. Geopolitische Themen wie der Ukraine-Krieg waren auch Gegenstand der Gespräche. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Chinas Staatschef Xi Jinping zu Besuch bei Wladimir Putin: Was bedeutet das Treffen für die Ukraine und den Westen? Sorge um die Schweizer Großbank Credit Suisse: Droht die nächste Bankenkrise? Bei "maischberger" zu Gast: der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter, der ehemalige SPD- und Linken-Chef Oskar Lafontaine und der Wirtschaftsexperte Hans-Werner Sinn. Es diskutieren der Schauspieler Walter Sittler, die Journalistin Claudia Kade & der Auslandskorrespondent Ulf Röller. Von Sandra Maischberger.
WELT-Finanzredakteur Daniel Eckert ordnet die Turbulenzen im Bankensektor nach den Pleiten von SVB und Credit Suisse ein. Axel Bojanowski aus der Wissenschaftsredaktion von WELT gibt eine Einschätzung, wie der Klimabericht der Vereinten Nationen zu bewerten ist. Außerdem geht es im "Kick-off am Morgen" um zwei Staatsbesuche – einmal in Berlin und einmal in Moskau. Hier geht es zum "Kick-off am Abend" zum Moskau-Besuch von Chinas Staatschef Xi Jinping: https://www.welt.de/podcasts/kick-off/article244394404/Xi-in-Russland-Chinas-Uebermacht-soll-mit-Hoeflichkeit-kaschiert-werden-Podcast.html Redaktion/Produktion: Wim Orth Produktion: Lilian Hoenen "Kick-off" ist der Nachrichten-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an kickoff@welt.de. Hörtipp: Die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages hören Sie morgens ab 5 Uhr bei „Alles auf Aktien" - dem täglichen Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion. Mehr auf welt.de/allesaufaktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Geschichte der Seidenstraße beginnt weit vor unserer Zeitrechnung: Schon im Jahr 200 vor Christus nutzten Händler ein riesiges Netz aus Karawanenstraßen. Ihre Kamele transportierten Gewürze und Arzneien, Edelsteine, Pelze und natürlich Seide. Über 6400 Kilometer erstreckten sich die Handelsrouten, durchquerten Steppen, Wüsten und Gebirge. Mit der alten Seidenstraße stand chinesischen Händlern der Weg offen bis zum römischen Reich.Mit der neuen Seidenstraße will China die uralten Handelsrouten erneuern und erweitern. Die Chinesen investieren seit 2013 in die Infrastruktur, bauen und optimieren Trassen, Straßen und Häfen auf drei Kontinenten. Die Dimensionen sind kaum vorstellbar, die Investitionen werden auf rund 900 Milliarden US-Dollar geschätzt. Hendrik Wehlen, Logistikprofi beim größten europäischen Waggonvermieter VTG, hat die Entwicklung auf der Schiene genau verfolgt: In zehn Jahren habe sich die Zahl der Züge von China nach Deutschland von 80 auf 15.000 erhöht, erzählt er im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Massiv zugelegt hat auch die Containerschifffahrt auf der maritimen Seidenstraße, die China mit Indien und Afrika verbindet und durch den Suezkanal ins Mittelmeer führt. Etwa 25 bis 30 Tage ist ein Schiff von China nach Deutschland unterwegs, "normale" Wartezeit inklusive. Wenn es nach Chinas Staatschef Xi Jinping geht, wird sich diese Zeit künftig verkürzen. Xi verfolgt eine Idee, für die er sich sogar den Klimawandel zunutze macht: die arktische Seidenstraße. Der Weg durchs Polarmeer ist viel kürzer. Die Schiffe sind im Schnitt zehn Tage schneller, auch die Treibstoffkosten sinken. Und schon jetzt ist auf der Strecke nur noch im Winter der Einsatz von Eisbrechern nötig. Je stärker das Eis schmilzt, desto profitabler wird diese Idee. Europäische Kritiker schauen aber nicht allein auf ökonomische Interessen. Umweltschützer sorgen sich um das fragile Ökosystem, auch angesichts der in der Arktis vermuteten immensen Bodenschätze. Zudem ist die Nähe zu Russland bedenklich. Das Land verfügt über rund 24.000 Kilometer arktische Küstenlinie und kontrolliert die gesamte Nordostpassage. Schiffe müssen für die Durchfahrt zahlen, auch die Eisbrecher baut Russland. Europäische Kunden meiden seit dem Krieg in der Ukraine die Landroute und den Weg entlang der russischen Küste, berichtet Logistiker Wehlen. Durch die breit aufgestellte Seidenstraßen-Initiative hat China im vergangenen Jahrzehnt seine Bedeutung als Handelsmacht mehr als deutlich gemacht. Die EU versucht erst seit kurzem gegenzusteuern. Ihre eigene Initiative "Global Gateway" will weltweit Infrastrukturprojekte fördern, dabei aber Nachhaltigkeitskriterien und das Wohl der Partnerländer im Blick haben, denn gerade das steht bei China in der Kritik. Doch während die EU hauptsächlich diskutiert, hat China längst Fakten geschaffen. Angesichts des enormen Vorsprungs der Chinesen wirkt die Aufholjagd in Afrika bereits vergeblich. "Europa ist einfach zu spät aufgewacht", bestätigt auch Andreas Breinbauer, Logistikprofessor aus Wien. Und die Arktis habe "Global Gateway" bisher nicht im Blick. Investitionen im russischen Teil verbieten sich seit Putins Invasion in der Ukraine zwar von selbst. Doch die skandinavische Arktis könnte auch wirtschaftlich immer mehr zu einem strategisch wichtigen Punkt werden, denn hier könnte sich in Zukunft Chinas arktische Seidenstraße mit den bereits bestehenden Handelswegen auf dem Landweg verbinden.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen an www@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Zahlreiche Kommentatoren lassen das ausklingende Jahr Revue passieren und wagen ein Ausblick auf 2023. Außerdem geht es um den Videogipfel zwischen Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Putin und um die neue Regierung in Israel. Außerdem gibt es erste Stimmen zum Tod des früheren Papstes.www.deutschlandfunk.de, Internationale PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Putin ihre Freundschaft. Auch nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Allerdings handelt es sich eher um eine Zweckehe als um eine Partnerschaft auf Augenhöhe.
Das Bürgergeld ist vorerst gescheitert. Nachdem der Bundestag letzte Woche zugestimmt hatte, stimmte der Bundesrat am Mittag gegen die geplante Sozialreform, die das 2005 eingeführte Arbeitslosengeld II (Hartz IV) ersetzen sollte. Welche Änderungen am Gesetzentwurf fordern CDU und CSU? Und wie geht es jetzt weiter? Diese Fragen beantwortet Tilman Steffen, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE. Angesichts der brutalen Niederschlagung der Proteste hat die Europäische Union neue Sanktionen gegen den Iran verhängt. Morgen und übermorgen findet auf der indonesischen Insel Bali ein G20-Treffen statt. US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping sind für ein bilaterales Gespräch bereits einen Tag früher angereist. Die zweite Woche des Weltklimagipfels hat begonnen. In unserem COP-Tagebuch spricht Viola Kiel aus dem ZEIT-Ressort Green über die Rolle der fossilen Lobby bei der UN-Konferenz. Nach dem Bombenanschlag in Istanbul sind 46 Personen festgenommen worden. Unter ihnen eine Syrerin, die nach Angaben der türkischen Polizei die Bombe platziert haben soll. Was noch? Interrail ist so beliebt wie noch nie (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/interrail-tickets-rekord-101.html). Moderation und Produktion: Moses Fendel (https://www.zeit.de/autoren/F/Moses_Fendel/index) Redaktion: Ole Pflüger (https://www.zeit.de/autoren/P/Ole_Pflueger/index) Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Weitere Links zur Folge: - Bürgergeld: Nachfolge für Hartz IV (https://www.zeit.de/thema/buergergeld) - Hartz-IV-Nachfolge: Union blockiert Bürgergeld im Bundesrat (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-11/union-blockiert-buergergeld-im-bundesrat) - Menschenrechtsorganisation HRANA: Menschenrechtler zählen mindestens 330 Tote bei Protesten im Iran (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/iran-tote-proteste-menschenrechtsorganisation-hrana) - Menschenrechtsverletzungen: EU will weitere Sanktionen gegen den Iran verhängen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/iran-sanktionen-eu-aussenminister) - Indonesien: China und USA verurteilen Russlands Atomwaffendrohungen gegen Ukraine (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/indonesien-joe-biden-xi-jinping-treffen) - G20-Gipfel: Biden will bei Treffen mit Xi klare Regeln im Wettbewerb festlegen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/bali-g20-joe-biden-xi-china-usa) - COP27: Die UN-Klimakonferenz im Scharm al-Scheich (https://www.zeit.de/thema/klimakonferenz) - Türkei: Suche nach den "terroristischen Wurzeln" (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-11/tuerkei-istanbul-anschlag-erdogan?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesellschaft%2F2022-11%2Ftuerkei-istanbul-anschlag-festnahme) - Türkei: Mehr als 45 Verdächtige nach Anschlag in Istanbul festgenommen (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-11/tuerkei-istanbul-anschlag-erdogan?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesellschaft%2F2022-11%2Ftuerkei-istanbul-anschlag-festnahme)
Auf Bali haben sich Chinas Staatschef Xi Jinping und US-Präsident Joe Biden am Rande des G20-Gipfels zum ersten Mal die Hand gereicht. Das Treffen gilt als diplomatischer Lichtblick, denn das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten ist angespannt. Hat das Spitzentreffen nun für etwas Entspannung gesorgt? Weitere Themen: (05:58) Spitzentreffen zwischen Xi Jinping und Joe Biden (12:42) Baubranchen-Streit: Weiterhin keine Einigung in Sicht (22:59) Roche präsentiert enttäuschende Alzheimer-Studien (27:10) Iran: Ein brodelnder Vielvölkerstaat (34:37) Strafanzeige gegen Swissmedic wegen Impfstoffzulassung
Chinas Staatschef Xi Jinping bleibt weitere fünf Jahre Chef der KP. Seit Mao hatte niemand so große Macht in China. Was wird er tun?
Chinas Staatschef Xi Jinping wird sich beim anstehenden Parteitag wohl seine dritte Amtszeit sichern. Wie gefährlich ist es, dass wir auch in China zunehmend eine Situation haben, in der nur ein Akteur entscheidet? Darüber und über Chinas internationale Beziehungen sprechen wir heute.
Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping sitzen in Usbekistan an einem Sarg-ähnlichen Tisch. Symbolisch haben sie dort wohl die alte Weltordnung begraben. *** Hier gehts zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren
Wladimir Putin und Chinas Staatschef Xi Jinping treffen sich in Usbekistan. Dass sich die beiden Länder verbunden fühlen, überrascht nicht, sagt China-Experte Bernhard Bartsch: Beide lehnten die aus ihrer Sicht westlich dominierte Weltordnung ab. Von WDR5.
Es sei nicht der Moment für Chinas Staatschef Xi Jinping, sein Land in ein ungewisses militärisches Abenteuer mit Taiwan zu stürzen, kommentiert der Journalist Ming Shi. Dafür sei seine Wiederwahl als Parteichef zu unsicher. Trotzdem laufe der Countdown für eine Konfrontation.Ein Gastkommentar von Ming Shiwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping haben miteinander telefoniert. Dabei ging es vor allem um Taiwan. Warum sich die Situation ausgerechnet jetzt zuspitzt.
Bisher sind sich die Bundesregierung und die im Bundestag vertretenen Parteien nicht einig, ob schwere Waffen wie etwa Panzer und Flugabwehrraketen an die Ukraine geliefert werden sollen. Heute wird im Parlament über das Thema debattiert. ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler klärt im Gespräch mit Constanze Kainz über die unterschiedlichen Anträge der Parteien und ihre Positionen auf. Lange Zeit war China kaum vom Coronavirus betroffen, doch nun steigen auch dort die Fallzahlen. Ende März mussten in der Finanzmetropole Shanghai 25 Millionen Menschen in den Lockdown – viele durften ihre Wohnungen wochenlang nicht verlassen. Finn Mayer-Kuckuk, Redaktionsleiter von "china.table", berichtet über die aktuelle Lage und ob die Corona-Situation für Chinas Staatschef Xi Jinping gefährlich werden könnte. Und sonst so? Weltweit wachsen Wüsten. Moderation und Produktion: Constanze Kainz, Ole Pflüger Mitarbeit: Johann Stephanowitz, Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Jetzt abstimmen: "Was jetzt?" beim Deutschen Podcastpreis (https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/was-jetzt/) Weitere Links zur Folge: Waffenlieferungen: Der eigentliche Machtkampf kommt erst noch (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-04/waffenlieferungen-ukraine-panzer-ampel-koalition) Olaf Scholz: Führung bestellt, nicht geliefert (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-04/olaf-scholz-ukrainepolitik-spd-innenpolitik) Lockdown in Shanghai: "Abends höre ich, wie meine Nachbar:innen vom Balkon schreien" (https://www.zeit.de/zett/politik/2022-04/lockdown-shanghai-nahrungsmittel-nachbarn-hilfe) Corona-Pandemie in China: "Es ist ein politisches Virus geworden" (https://www.zeit.de/2022/16/corona-pandemie-china-lockdown)
Wurzel, Steffenwww.deutschlandfunk.de, Informationen am MorgenDirekter Link zur Audiodatei
Wurzel, Steffenwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Russlands Präsident Putin besucht Chinas Staatschef Xi Jinping, Medizin-Studierende helfen auf der IPS aus, das Ende der Pandemie, Batterie aus Kochsalz
Heute mit Stimmen zu den unterdrückten Protesten in Kuba, dem Konflikt der Europäischen Union mit Belarus und zur Video-Konferenz des amerikanischen Präsidenten Biden mit Chinas Staatschef Xi Jinping. www.deutschlandfunk.de, Internationale PresseschauDirekter Link zur Audiodatei
Chinas Staatschef Xi Jinping ist der mächtigste Mann der Welt. Und er will seine und die Macht der kommunistischen Partei weiter festigen. Ob das gelingt und mit welchen Folgen: dies das Thema im «Tagesgespräch» mit dem China-Kenner Mikko Huotari. In Peking hat sich diese Woche das 370-köpfige Zentralkomitee zu einem viertägigen Plenum getroffen. Der Parteikongress hat über eine historische Resolution beraten. Diese soll die «grossen Errungenschaften und historischen Erfahrungen» der kommunistischen Partei zusammenfassen und die Machtposition von Staatschef Xi Jinping weiter zementieren. Ist das Land wirklich so stark und stabil, wie es sich gerne selbst sieht und darstellt? Wie gut gelingt der weitere wirtschaftliche Aufstieg und wie soll der Westen mit der Weltmacht China umgehen? Darüber sprechen wir mit Mikko Huotari. Er ist Direktor des Mercator-Instituts für China Studien Merics. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die chinesische Aussen- und Wirtschaftspolitik. Er ist Gast von Barbara Widmer.
Erst gestern hat sich die EU auf neue Ziele im Kampf gegen die Erderwärmung geeinigt. Der CO2-Ausstoß soll bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent gesenkt werden. Heute lädt Biden zum zweitätigen virtuellen Klimagipfel ein. 40 Regierungschef haben zugesagt, darunter auch Chinas Staatschef Xi Jinping und Russlands Präsident Putin. Beiträge von Antje Passenheim und Verena Bünten Moderation: Manfred Wöll
Die bundesweite Corona-Notbremse tritt in Kürze in Kraft. Trotz verfassungsrechtlicher Bedenken einiger Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten hat das neue Infektionsschutzgesetz heute den Bundesrat passiert und damit die letzte gesetzgeberische Hürde genommen. An den Hochschulen sorgen die neuen Regeln für Probleme, erklärt ZEIT-Wissenschaftsredakteurin Anna-Lena Scholz. Im Rahmen des von US-Präsident Joe Biden einberufenen internationalen Klimagipfels haben die USA unterdessen angekündigt, ihr Klimaziel deutlich anzuheben. Bis 2030 sollen die nationalen Emissionen im Vergleich zum Jahr 2005 mindestens halbiert werden. Chinas Staatschef Xi Jinping kündigte bei dem Gipfel an, sein Land wolle ab 2025 seinen Kohleverbrauch reduzieren. Was noch? Wir suchen Stimmen von den Intensivstationen (Sprachnachrichten bitte an: +491704198267). Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Jannis Carmesin Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesnotbremse: Bundesrat billigt Infektionsschutzgesetz (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/bundesrat-billigt-bundes-notbremse) Corona-Notbremse: "Dieses Bundesgesetz hält nicht, was es verspricht" (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/infektionsschutzgesetz-corona-massnahmen-kritik-bundeslaender-notbremse) Infektionsschutzgesetz: Wie das neue Gesetz in den Alltag eingreift (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/infektionsschutzgesetz-coronavirus-notbremse-ausgangssperre-bundestag-faq) US-Klimagipfel: Wie Joe Biden mehr Klimaschutz durchsetzen will (https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2021-04/klimagipfel-usa-joe-biden-klimapolitik-klimaschutz-klimaziele-weltweit-emissionen) Klimaschutz: Da geht noch was (https://www.zeit.de/2021/17/klimaschutz-usa-joe-biden-klimagipfel-grossmaechte)