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Bei „Mensch, Meike!“ gibt's jede Woche besondere Gäste, spannende Geschichten und jede Menge zu lachen. Dieses Mal wird es etwas ernster – denn es geht um ein Thema, über das wir nicht gerne sprechen: den Tod. Und trotzdem gehört er zum Leben dazu und damit auch die Frage, wie wir mit ihm umgehen. Genau darüber spricht Meike Buschening-Kaffenberger in dieser Episode mit der Kinder- und Jugendhospizbegleiterin Tamara Heldner. Tamara arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiterin und Trauerbegleiterin im Kinder- und Jugendhospiz für die Malteser Aschaffenburg und Malteser Würzburg. Sie erzählt von den zutiefst emotionalen Momenten, die sie bei dieser wichtigen Arbeit erlebt, und warum sie sich gerade für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen entschieden hat. Ein unbeschönigt ehrliches, berührendes und am Ende erstaunlich lebensbejahendes Gespräch über Abschied, Trost und die Frage, was wir vom Tod über das Leben lernen können.
Die Sabotage an der Stromversorgung zeigt, wie verwundbar kritische Infrastruktur ist. Wie gut sind Sie auf einen Ausfall vorbereitet? Eine Diskussion mit Wolfgang Heidinger von den Maltesern und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
In der aktuellen Folge Amtsplausch geht es um das Thema Berliner Hausbesuche. Worum es sich dabei handelt und an wen sich dieses Programm richtet erzählen die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit Carolina Böhm und Thomas Ruprecht, Lotse für Steglitz-Zehlendorf bei den Maltesern. „Das Programm „Berliner Hausbesuche“ ist ein kostenloses, freiwilliges und persönliches Angebot für alle Menschen in Berlin ab 70 Jahren, initiiert vom Berliner Senat, das die Malteser berlinweit durchführen“, erklärt Ruprecht gleich zu Beginn des Gesprächs. „In erster Linie entstand das Programm aufgrund des Themas Alterseinsamkeit“, so Böhm. Thomas Ruprecht: "Melden Sie sich, trauen Sie sich anzurufen, auch gerne anonym. Und wenn gewollt, kommen wir sehr gerne zu Ihnen nach Hause.“ Weiterführende Informationen: Berliner Hausbesuche Malteser: Ansprechpartner für Steglitz-Zehlendorf: Thomas Ruprecht Tel. 030 348 003 – 242 bhb.steglitz-zehlendorf@malteser.org https://www.malteser.de/standorte/berlin/berliner-hausbesuche.html Seniorennetz Berlin https://seniorennetz.berlin/de
Früher war verwalten, heute heißt es gestalten. Wie sich die Personalabteilung bei den Maltesern in HRS, aber auch darüber hinaus im gesamten Malteser Verbund verändert hat, das erzählt Daniela Mikelat, Personalleiterin der Malteser HRS, im Talk bei Peter C. Klein. Die große Mitarbeitendenbefragung im Malteser Hilfsdienst findet vom 16. April bis 12. Mai 2026 statt. Deine Zugangsdaten erhältst du bequem per Post. „Malteser Radeln“ – die Folge findet ihr hier bei Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/malteser-hrs-der-talk/id1577590946?i=1000700057186 und natürlich überall, wo es Podcasts gibt. Wenn ihr mehr über unsere Auszeichnung durch Great Place to Work erfahren wollt, dann hört gerne in diese Folge rein: https://podcasts.apple.com/de/podcast/malteser-hrs-der-talk/id1577590946?i=1000648494609 Alle Stellenangebote bei den Maltesern in HRS findet ihr unter https://jobs.malteser.de/de/ und den direkten Kontakt zur Personalabteilung zum Beispiel per E‑Mail an personal.hrs@malteser.org
Die Zahl der Senioren, die sich ehrenamtlich engagieren, ist in den letzten Jahren gestiegen. Viele Ältere fühlen sich noch fit und möchten mit ihrer Zeit etwas Sinnvolles anfangen. Auch Claudia Kandler (Bild) hat nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 2013 bei den Maltesern den Sprung ins Ehrenamt gewagt. Mit ihren mittlerweile 80 Jahren ist sie immer noch bei den Maltesern aktiv. In diesem Podcast berichtet die rüstige Seniorin, in welchen Malteser Diensten sie sich engagiert und was sie generell antreibt, bei den Maltesern mitzumachen. Birgit Winter verwaltet das soziale Ehrenamt bei den Maltesern im Erzbistum München und Freising. Mit ihr klären wir, welche Möglichkeiten es für Seniorinnen und Senioren bei den Maltesern gibt, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wir stellen dabei unter anderem das Malteser Projekt "Alpen.Leben.Menschen" vor, eine Initiative für Geflüchtete und Menschen mit Behinderung, die von der Postcode Lotterie und dem Erzbistum München und Freising finanziell gefördert wird. Kontakt: Birgit Winter, mob. 0151 615 701 69, birgit.winter@malteser.org
Zugegeben: Wer die Wahl hat zwischen Wellness in der Therme Bad Sinzheim, Musicalkarten oder einem Erste Hilfe Kurs, der wird sein Wochenende vermutlich eher mit Therme oder Musical vergolden, als 8 Stunden in einem seelenlosen Seminarraum Plastiktorsos wiederzubeleben. Das haben wir für euch erledigt und möchten mit dieser Folge aus vollster Überzeugung dafür werben, es uns gleichzutun. Denn mal abgesehen von dem unbestritten sinnvollen Content, den man für einen schmalen Taler in sich aufsaugen darf – es hat auch einfach Spaß gemacht. Wir haben gedrückt, beatmet, verbunden, bestimmt zwei Pumpkannen Filterkaffe geleert und sehr nette Menschen kennengelernt. Hat der Mann am Nebentisch einen Herzinfarkt? Oder ist ihm lediglich die Lesebrille aus der Brusttasche gefallen? Ist es zwingend gewünscht „Staying Alive“ zu singen, während man unter Mobilisierung der letzten Kräfte wieder Leben in einen Patienten pumpt? Das sind nur zwei der Fragen, die wir mithilfe unseres Erste Hilfe-Coaches Viviene Hüwelhans von den Maltesern klären. Und Hand aufs Herz: Wie wollt ihr in Erinnerung bleiben? Als Held vom Standstreifen, der einem jungen Familienvater in letzter Sekunde in die stabile Seitenlage geholfen hat? Oder als Person, die alle Hits aus König der Löwen mitsingen kann? Die Entscheidung ist gefallen, denken wir.Bucht euch einen Kurs und hört zum soften Reinkommen dieses Flexikon. Hier noch ein paar Zahlen: https://www.johanniter.de/presse/nachricht/erste-hilfe-als-grundkompetenz-16521/?utm_source=chatgpt… Hier der Link für unsere Umfrage. Das Flexikon würde gerne mal rumkommen. Wo müssen wir hin?https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=yBsjFBiHp0iI4grCXGI0tOK9yagt64VFhngQ6jlXvw5UMEtaRVZJRVNIUko2NVI2V1NFMUFMM0xFNy4u&route=shorturlUnd unsere Podcastempfehlung „Talk ohne Gast“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/talk-ohne-gast/urn:ard:show:5fa94a3212aa9829/
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Immer mehr Trauernde suchen digitale Anlaufstellen, um mit jemandem über ihren Verlust und ihre Situation zu sprechen oder zu schreiben. Wo gibt es dafür geschützte digitale Räume? Wer antwortet Trauernden dort?In Folge #25 sprechen wir mit Claudia Freitag, Sozialpädagogin, Trauerberaterin und zertifizierte Online-Beraterin bei den Maltesern. Sie koordiniert die Onlineberatung Via. Trauer neu denken – eine Mail-Beratungsstelle für Trauernde. Wer nutzt dieses Angebot? Mit welchen Fragen, Anliegen und Erwartungen wenden sich die Menschen an die Onlineberatung? Was können die qualifizierten ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater in dieser schriftbasierten Begleitung leisten – und was nicht?Claudia spricht mit uns über die Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlichen Trauerberater:innen bei Via über die unterschiedlichen Bedürfnisse von Trauernden und über die Haltung zum natürlich (?) unvermeidlichen Thema generative KI. Mehr über Via. Trauer neu denken erfährt man auch hier:https://www.malteser.de/via.htmlhttps://www.facebook.com/viaTrauer/https://www.instagram.com/via.trauerneudenken/
Das Thema *Psychosoziale Notfallversorgung* kann jeden von uns betreffen – und die Malteser in der Region Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland nehmen hier eine wichtige Vorreiterrolle ein. Aus einem bisherigen Schulungsangebot wird nun eine verpflichtende Fortbildung, die Mitarbeitende im Rettungsdienst künftig gezielt in ihrer anspruchsvollen Arbeit unterstützen soll. Wie genau dieses Konzept umgesetzt wird und welche neuen Angebote entstehen, darüber spricht Moderator Peter C. Klein mit seiner Gästin Kristina Schmidt. Sie verantwortet bei den Maltesern in der Region HRS das Thema Psychosoziale Notfallversorgung und ist bereits zum zweiten Mal im Podcast zu Gast. Die erste Folge mit ihr findet ihr hier bei Apple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/malteser-hrs-der-talk/id1577590946?i=1000581877393 oder bei Spotify https://open.spotify.com/episode/0ULMqOUzbsurduNAgpLuYl?si=H4ZqmrMhSZO2D2VymHxQRg
Wir haben seit Jahren ein interessantes Phänomen in der täglichen Debatte: eine Empörungskultur gegen alles und jedes und jede und jeden. Die Wetterkapriolen am Wochenende haben das nochmal deutlich gezeigt.Die einen empören sich gegen die übertriebenen Vorwarnungen vor dem Wetterchaos, die anderen empören sich, dass viel zu wenig gewarnt wurde in ihrem Bereich, wo es viel schlimmer war, als im ganzen übrigen Land.Die einen empören sich, dass in ihrer Straße wieder nicht geräumt worden ist und die anderen empören sich, dass viel zu viel Salz gestreut wird und die Straßen damit wieder kaputt gehen. Die ein empören sich, dass Kitas und Schulen wegen der Wettervorhersagen geschlossen wurden und die anderen empören sich, dass die Wege und Straßen gerade für Kinder doch viel zu glatt und gefährlich sind.Die einen empören sich über die störanfällige Infrastruktur in Berlin und die anderen nutzen das genüsslich aus um gegen Staat und Politik zu hetzen. Und dann passiert etwas ganz Wunderbares: in vielen Berliner Pfarreien und Gemeinden, den Hilfsorganisationen von Caritas über Diakonie, von Rotem Kreuz und Maltesern, legen die Leute los und organisieren Hilfe für die, die einige Tage weder Strom noch Heizung haben. Sie organisieren Unterkünfte, warme Mahlzeiten, Nachbarschaftshilfe und Handyladestationen, klopfen und rufen nach denen, die vielleicht Hilfe brauchen und sich nicht trauen, sammeln Lebensmittel und verteilen sie und so weiter und so fort. Sich empören ist oft gut und notwendig, damit auf Fehler aufmerksam gemacht wird. Aber Dauerempörung ist nicht das, was uns, den im Moment Hilfsbedürftigen und unserer Gesellschaft hilft. Nicht empören ist angesagt, sondern hören, verstehen, einschätzen und dann handeln. "Was ihr von den anderen erwartet, dass tut ebenso für sie", ist die goldene Regel jeder Religion und jedes menschlichen Zusammenlebens.
In dieser Folge von Malteser HRS, der Talk spricht Moderator Peter C. Klein mit Annerose Sandner, Leiterin der Unternehmenskommunikation und des Marketings bei den Maltesern. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen: Wie gelingt es den Maltesern, ihr vielfältiges Angebot gezielt an die richtigen Zielgruppen zu kommunizieren? Welche Rolle spielt dabei die Zentrale, und wie hat sich die Kommunikationsarbeit in den letzten Jahren verändert? Außerdem erfahrt ihr, warum eine gemeinsame Wanderung mit dem damaligen Regionalgeschäftsführer in HRS - Christian Lermer - noch heute besondere Erinnerungen weckt, was der Libanon für eine Rolle spielt und was die Rom-Wallfahrt so einzigartig macht. Neugierig, seit wann es die Webseite malteser.de gibt und wie die Malteser vor der digitalen Zeit kommuniziert haben? Auch diese Fragen beantwortet Annerose Sandner in dieser Episode. Für Fragen oder Feedback erreicht ihr Annerose Sandner direkt per E-Mail: annerose.sandner@malteser.org
In Wien engagieren sich unzählige Menschen in ihrer Freizeit für andere, ob in Einsatzorganisationen, Vereinen oder der Nachbarschaftshilfe. Sie schenken ihre Zeit, ihr Know-how und ihr Herz, um dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. In dieser Folge sprechen wir über ehrenamtliches Engagement, darüber, wie man die richtige Organisation findet und welche erfüllenden Momente die freiwillige Arbeit mit sich bringt. Bernhard Ichner führt durch das Gespräch mit drei Menschen, die zeigen, wie bereichernd freiwilliges Engagement sein kann: Dominik Zeidler von den Helfern Wiens koordiniert ehrenamtliche Arbeit über die Plattform http://wien.gv.at/freiwilligPeter Girrer ist seit vielen Jahren freiwillig bei den Maltesern im EinsatzUschi Spindler engagiert sich freiwilig beim Blinden- und SehbehindertenverbandWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Was bedeutet eigentlich dieser weiße Rauch über dem Vatikan? Und wie verändert ein neuer Papst die Arbeit bei den Maltesern? Wir nehmen euch mit auf die Reise in die ersten 100 spannenden Tage des neuen Kirchenoberhaupts – was ist da eigentlich schon alles passiert? Moderator Peter C. Klein spricht mit seinem Gast Christoph Brandt ganz offen über all diese Fragen und noch viel mehr. Freut euch auf interessante Einblicke, überraschende Fakten und jede Menge Gesprächsstoff im Malteser HRS, der Talk!
Martin Schelleis kennt beide Seiten des Katastrophenschutzes: die der Bundeswehr, die im Notfall Amtshilfe leistet. Und die der zivilen Hilfsorganisationen, die die Koordination übernehmen. Denn Martin Schelleis ist heute - nach 46 Dienstjahren bei der Bundeswehr - Bundesbeauftragter für Krisenresilienz bei den Maltesern. Jörg Thadeusz spricht mit ihm über seine Erfahrungen im Ahrtal und darüber, wie das zivile Katastrophenmanagement heute aufgestellt ist. Von Martin Schelleis.
Hast du bei einem Stadtspaziergang oder bei Erinnerungen an ein Zeltlager schon einmal an die Malteser gedacht? In dieser Folge sprechen die beiden Gästinnen Sibille Borger und Sophie Schechinger mit Moderator Peter C. Klein darüber, was ihr Engagement bei den Maltesern besonders macht. Du erfährst, warum das Alter für ihre Arbeit eine besondere Rolle spielt und was die beiden voneinander lernen können. Du möchtest direkt mit Sibille in Kontakt treten oder dich einem Stadtspaziergang anschließen? Alle Infos findest du auf der Webseite der Malteser in Mainz: https://www.malteser-mainz.de/dienste-und-angebote/leben-im-alter/miteinander-fuereinander.html Hör jetzt rein in die aktuelle Folge von „Malteser HRS, der Talk“!
Wann hast du deine Ausbildung begonnen? Mit 18 Jahren oder etwas später, vielleicht erst mit Mitte 20? Robert Lee Meyer erzählt im Malteser HRS – der Talk bei Gastgeber Peter C. Klein –, warum er sich mit 42 Jahren dazu entschieden hat, eine Ausbildung zum Notfallsanitäter zu beginnen. Welche Rolle seine Familie, Freunde und Führungskräfte bei den Maltesern dabei gespielt haben, darüber berichtet Robert ganz nah und persönlich. Auch über die Herausforderungen auf dem Weg zur Entscheidung und während der Ausbildung spricht Robert offen und macht damit allen Mut, die sich – wie er – später für eine Veränderung entscheiden. Robert Lee Meyer erreicht ihr per E-Mail unter RobertLee.Meyer@malteser.org. Möglichkeiten zur Veränderung und persönlichen Weiterentwicklung könnt ihr mit eurer Führungskraft oder der Malteser Personalabteilung in HRS besprechen. Der gesamte Malteser Verbund wurde Ende Juni 2025 erneut mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet. Dahinter stehen kontinuierliche Bemühungen um eine familienfreundliche Unternehmenskultur bei den Maltesern. Mehr zur Auszeichnung sowie zu den Maltesern als Arbeitgeber findet ihr hier: https://www.malteser.de/karriere/arbeitgeber-malteser/wir-als-arbeitgeber.html
Wie viel Raum wird im akuten Fall der Katastrophenhilfe benötigt? Und vor allem: Wie schnell kann dieser zur Verfügung gestellt werden? Mit dieser Fragestellung beschäftigen sich die Malteser in Mainz seit 2022. Daraus entstanden ist der MedExTainer - ein mobiles Unterstützungsangebot in Form von Raum und Infrastruktur. Aber wie groß ist der MedExTainer? Wie schnell kann er im akuten Fall bereitgestellt werden und was kostet das Projekt? All diesen Fragen geht Moderator Peter C. Klein gemeinsam mit seinem Gast Markus Häfner von den Maltesern in Mainz nach. Erfahrt, warum Nancy Faeser (ehemalige Bundesinnenministerin) eine gewisse Beteiligung hat und warum unter anderem die Fernsehlotterie eine große Rolle spielt. Auch die nächsten Einsätze und die Relevanz für die Malteser in Deutschland sind Themen im Talk mit Markus Häfner. Übrigens: Noch bis zum 22. Juni 2025 steht der MedExTainer auf dem Hessentag in Bad Vilbel und kann dort live bestaunt werden. Mehr Informationen und Kontakt zu Markus Häfner findet ihr unter https://www.malteser-mainz.de/medextainer
Die schnelle Hilfe per Knöpfchen feiert einen runden Geburtstag im Saarland. Warum der Hausnotruf hier bei den Maltesern etwas besonderes ist und auch ein wenig anders organisiert ist als in allen anderen Bundesländern, genau diesen Fragen geht Moderator Peter C. Klein mit seinen beiden Gästen Björn Langenfeld und Jochen Hofmann auf den Grund. Im Talk erzählen die beiden Gäste wie sich der Hausnotruf entwickelt hat und welche Aktionen zum Jubiläum geplant sind. Mehr zum Malteser Hausnotruf findet ihr unter www.malteser-hausnotruf.de Die im Talk erwähnte Wanderausstellung "Gesichter und Geschichten" ist noch bis 29. Mai in der Malteser Dienststelle in Saarbrücken (Kreisstraße 96, 66127 Saarbrücken) zu bewundern.
BFDler sind meist jung und wollen zwischen Schule, Ausbildung oder Studium noch etwas für die Gesellschaft tun oder in einen sozialen Beruf reinschnuppern. Doch grundsätzlich kann man einen Bundesfreiwilligendienst auch über 27 machen - sogar als Rentner. Bei den Maltesern hat Peter Hödl bis Ende 2024 einen BFD gemacht. In "Total Sozial" erzählt er, warum es ihm so gut gefallen hat, dass er als Minijober weitermacht. Außerdem erklärt die Soziologin Julia Simonson welche Bedeutung Senioren für Freiwilligendienste haben und welche Potentiale umgekehrt freiwilliges Engagement für Rentner bietet.
Es geht um die Sicherheit Deutschlands. Die hängt nicht nur von Soldaten und Waffen ab. Im Verteidigungsfall kommt es auch auf den Schutz der Bevölkerung an. Nach einer Umfrage der christlichen Hilfsorganisation Malteser wächst das Bewusstsein in der Bevölkerung für die Vorsorge. Beispielsweise Vorräte im Keller zu lagern oder den Erste-Hilfe-Kurs aufzufrischen. "Das sind die Dinge, die jeder Bürger selbst anpacken muss", sagt Martin Schelleis. Er war ranghoher General bei der Bundeswehr und ist jetzt Bundesbeauftragter für Sicherheits- und Zivilschutzthemen bei den Maltesern. Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland fordert Schelleis von der neuen Bundesregierung, den Zivilschutz zu stärken. "Es braucht mit Sicherheit mehr Personal im Blaulichtbereich", sagt Schelleis im BR-Interview und meint damit mehr Helfer, die im Verteidigungsfall Menschen in Schutzräume begleiten, Flüchtlinge unterbringen, die Verpflegung sicherstellen und medizinische wie psychologische Betreuung leisten. Freiwilligendienste, so seine Einschätzung, stoßen da an Grenzen. Das ganze Interview hören Sie im Podcast. Weitere Themen: Der fragile Frieden in Syrien und die wehrhafte Demokratie in Thüringen.
„Intimität und Zweisamkeit ist auch in Altenheimen möglich“, weiß Friederike Börner. Sie ist Präventionsbeauftragte und Dozentin für das Thema ´“sexualisierte Gewalt“ im Netzwerk der Malteser Altenhilfe. Im caritalks-Podcast erzählt sie, wie Altenheime ganz praktische Lösungen finden, damit Menschen, Nähe und Zärtlichkeit leben können. Aus ihrer Schulungstätigkeit für das gesamte Netzwerk der Malteser Altenhilfe weiß sie, wie schambehaftet dieses Thema ist, „weil unsere Erziehung und Sozialisation es oft schwierig machen, über das Thema Sexualität zu sprechen. Besonders bei der Kriegsgeneration ist das weit verbreitet. Es fehlt einfach die Sprache. Aber auch bei Pflegekräften und im sozialen Dienst wird dieses Thema wegen seiner Intimität manchmal nur sehr stiefmütterlich behandelt.“ Dabei haben Menschen – auch im Altenheim – ein Recht darauf, ihre Sexualität auszuleben, sagt Friederike Börner. „Manchmal kommt es vor, dass gerade Demenzkranke ein gesteigertes Sexualverhalten haben.“ Hier sollten Altenheime den Bedürfnissen nach Zärtlichkeiten und intimen Berührungen Raum geben. Sexuelle Selbstbestimmung kennt keine Altersgrenze und hört auch mit einer Demenz nicht auf. Eine offene Kommunikation, sagt die XX-jährige, sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um mit dem Thema Sexualität überhaupt umzugehen, auch im beruflichen Kontext. „Erst wenn Pflegekräfte ihre Scham bei diesem Thema verlieren, wird es sprachfähig. Dann können wir in der Pflege erkennen, was Bewohner wirklich brauchen.“ Dabei sollte das ganze System „Pflege“ mitgenommen und eingebunden werden, wie Angehörige und gesetzliche Betreuer. Mit Schulungen und Treffen bereitet sie Hausleitungen und Pflegende auf das Thema Grenzverletzungen und Übergriffe vor. Friederike Börner (Alter) ist ausgebildete Erzieherin und hat Kriminologie studiert. Seit über zehn Jahren beschäftigt sie sich mit sexualisierter Gewalt, unter anderem ehrenamtlich für den Weißen Ring. Zu den Maltesern kam sie, weil sie die Pionierarbeit als Präventionsbeauftragte reizte. In sechsstündigen Schulungen bereitet sie Pflegekräfte auf das Thema vor und sensibilisiert sie für Übergriffe. Zum Netzwerk gehören bundesweit 33 Seniorenheimen, zwei ambulante Pflegedienste und zwei Hospizdienste. Börner ist seit zweieinhalb Jahren als Präventionsbeauftragte bei der Malteser Wohnen & Pflegen gGmbH tätig. Hören Sie zum Thema auch die caritalks Episode 101 „Liebe und Sex im Altenheim“. Ein Gespräch mit Anna Direktor und Susanne Sponsel vom St. Ludgeri-Stift in Essen-Werden. Die beiden Pflege-Praktikerinnen sprechen zu Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität bei Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Episode erscheint Anfang April 2025. Die Podcast-Episode entstand als Beitrag zur Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift Caritas in NRW „Sozialeinrichtungen und der Umgang mit Sexualität“. Das Heft ist ab Anfang April zu beziehen. (https://www.caritas-nrw.de/)
In dieser Folge berichten Aaron und Timo von ihrem Tag als knallharte Gesetzeshüter – sie waren bei echten Haftbefehlen dabei und ein Griff ins Handschuhfach hätte beinahe böse geendet. Währenddessen kämpft Marvin sich durch den Mainzer Karneval mit den Maltesern und muss erleben, wie Betrunkene die Kameramänner belästigen. Chaos pur!Lob, Kritik und Freundschaftsanfragen wie immer an:https://www.instagram.com/einfachtimo/
Seit 2024 gibt es den neuen Rettungsdienst Bezirk Rheinland-Pfalz bei den Maltesern und seit Anfang 2025 ist das Saarland noch hinzugekommen. Die Malteser in HRS gehen damit neue Wege und haben den kompletten Rettungsdienst in zwei Bezirken (Hessen sowie Rheinland-Pfalz/Saarland) aufgeteilt und Kräfte gebündelt. Was genau das Erfolgsrezept ist und welche Weichen noch gestellt werden sollen verraten die beiden Geschäftsführer Lukas Schmitt und Tobias Schmidt im Malteser HRS, der Talk bei Gastgeber Peter C. Klein.
Gleich zum neuen Jahr begegnen uns viele gesetzliche Anpassungen, auch in diesem Jahr. So auch beim Thema Altkleider. Gudrun Preßler und Michael Brilmayer erzählen bei Gastgeber Peter C. Klein im Malteser HRS, der Talk was sich ändert und was mit Altkleidern in den roten Containern der Malteser passiert. Warum nur bestimmte Kleidung eingeworfen werden soll und wieso neben einem Container abgestellte Kleidung die Malteser eher Geld kostet, all dies und vieles mehr erfahrt ihr in unserer aktuellen Podcast-Folge.
Unsere Hunde sind Wegbegleiter, Freudespender, Zum-Lächeln-Bringer, der beste Freund, Tröster oder Spielgefährten. Doch in machen steckt noch viel mehr. Sie haben richtige Jobs und helfen uns im Alltag, gleichen Handicaps aus oder retten Leben. Welpentrainer André Vogt und Eva Birkenholz sprechen heute über „Dogs with Jobs.“ Zu Gast ist in dieser Folge Gloria Genreith von den Maltesern. Ihre Hunde sind als Trümmerspürhunde im Einsatz. (Wenn ihr diese Arbeit unterstützen wollt, könnt hier etwas spenden: Malterser Hilfsdienst, IBAN DE78370601201201201019, Pax Bank eG, BIC: GENODED1PA7, Verwendungszweck: "Rettungshundestaffel MonschauerLand".) Der Welpentrainer-Podcast erscheint jeden Sonntag. Wenn du Anregungen, Feedback und Themenvorschläge für André und Eva hast, dann schreibe ihnen direkt auf Instagram unter @andre.vogt.official und @eva.fuer.alle.felle. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Was passt besser in eine Weihnachtsfolge als ein Kollege aus dem Bereich Malteser Pastoral. In dieser Folge zu Gast ist Talk ist Christoph Brandt bei Peter C. Klein. Christoph berichtet über seine Aufgaben bei den Maltesern und verrät, wie sein Weihnachtsfest in der Ordensgemeinschaft aussieht und welches Essen auf dem Tisch steht. Außerdem lesen Christoph und Peter gemeinsam eine Weihnachtsgeschichte.
Seit über 10 Jahren gibt es im Raum Fulda Schulsanitäter. Wenn in der Schule was passiert, können sie schnell erste Hilfe leisten. Inzwischen machen rund 20 Schulen mit und dazu hat es noch einen ganz tollen Effekt. hr-Reporter Daniel Käthner…
Es wird ein großer Schritt, wenn Doris Kortmann in den wohlverdienten Ruhestand geht. Wie geht es dann weiter im Controlling bei den Maltesern in HRS? Gibt es bereits eine Nachfolge? Und was ist es überhaupt so weit? Darüber spricht Peter C. Klein als Moderator in dieser Folge des Malteser HRS, der Talk mit seiner Gästin Doris (Dorothea) Kortmann. Außerdem erfahrt ihr was Doris Kortmann für den Ruhestand geplant hat und welche Erlebnisse in ihrer Karriere besonders prägend waren.
Das zeigt das Beispiel vom Technischen Hilfswerk: Seit 2019 gibt es zehn Prozent Ehrenamtliche mehr beim THW. Das berichtet die WirtschaftsWoche. Der Anstieg beim THW deckt sich mit dem Wachstum von anderen Freiwilligen-Organisationen. Ob beim Deutschen Roten Kreuz, den Maltesern, den Johannitern, dem Arbeiter-Samariterbund, der DLRG oder der Freiwilligen Feuerwehr: Bei all diesen Organisationen machen derzeit insgesamt rund 90.000 Menschen mehr mit als noch vor fünf Jahren. Von Daily Good News.
Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als zweieinhalb Jahre. Viele, die geflohen sind und ihre Heimat verlassen haben, müssen an anderer Stelle neu Fuß fassen. So wie Dina Umin. Sie stammt aus Kiew und kam im Jahr 2022 nach Eichstätt. Hier hat sie sich nicht nur gleich ehrenamtlich engagiert. Mittlerweile ist sie bei den Maltesern als Koordinatorin für Integrationshilfen beschäftigt. Was sie da alles macht darüber hat Bernhard Löhlein mit ihr gesprochen.
Goal - Go and safe a life - Herzensretter werden mit Maltesern by Bistum Hildesheim
Unsere Themen für Sonntag, 23. Juni 2024 Morgen beginnen offiziell die Sommerferien in Niedersachsen. Rund 35 000 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland werden sich dann auf den Weg machen: Sie wollen in Rom bei der internationalen Ministrantenwallfahrt dabei sein. Für alle, die in der Nähe bleiben, haben wir zwei Tipps: den Harzer Klosterwanderweg von Goslar bis nach Halberstadt. Und wie der Name schon sagt: Am Weg liegen alte Klöster, die heute ganz unterschiedlich genutzt werden. Außerdem empfehlen wir eine Tour mit der Rikscha durch Hildesheim, organisiert von den Maltesern. Und wer es sich gemütlich machen will, für den haben wir Lesestoff: „Das Leben finden“ – ein sehr persönliches Buch vom Hildesheimer Dompfarrer. Außerdem: Die Malteser in Hannover wollen Menschen ohne Dach über dem Kopf die heißen Sommertage erleichtern – mit der mobilen Dusche Mobalni. Und in unseren „Tipps für Eltern“ fragen wir, wie ein entspannter Familienurlaub gelingt.
2023 hat sich in Pulheim der Verein "Begleitung geflüchteter Menschen e.V." gegründet. Aus den Maltesern hervorgegangen, hat sich der junge Verein zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern und der Stadt Pulheim zum Ziel gesetzt, ankommende Flüchtlinge zu unterstützen, ihnen beim Aufbau eines Lebens in Deutschland zu helfen. Ganz praktisch, ganz unbürokratisch - zum Beispiel beim Einrichten einer Wohnung. Im Hinblick auf den Internationalen Weltflüchtlingstag am 20. Juni sucht der Verein selbst noch EhrenamtlerInnen, die tatkräftig mitarbeiten - gerne auch Menschen im Ruhestand. Auch Sach- und Geldspenden sind willkommen. Die Kontakte: Tel.: 0175-2589970 und im Netz auf www.begleitung-pulheim@web.de. (Im Aufbau - zurzeit noch hier: https://www.malteser.de/standorte/pulheim/fluechtlingshilfe-und-integration.html. Diesen Podcast produzierte André Müller für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Beide waren schon einmal zu Besuch im Malteser HRS, der Talk bei den beiden Moderatoren Alexandra Hesse und Peter C. Klein: Matthias Krause im Jahr 2021 zum Thema Freiwilligendienste bei den Maltesern und Christin Benkner vor ihrer Übernahme des Amts der Diözesangeschäftsführerin in Fulda im Dezember letzten Jahres. Seit Januar 2024 hat Matthias Krause die Rolle des Präventionsbeauftragten der Region Hessen/ Rheinland-Pfalz/ Saarland inne. Matthias erzählt im Talk, welche Aufgaben ein Beauftragter hat und für wen und wie er erreichbar ist. Zudem verrät er, welche wichtigen To-Dos er sich zum Start auf seine Liste geschrieben hat.
Seit Jahrzehnten liefern die Malteser in Passau Tonnen an Hilfsgüter in Krisengebiete oder benachteiligte Länder. In akuten Notlagen – wie beim Krieg in der Ukraine sind die Malteser vor Ort – oder auch z.B. in Ungarn, wo sie jedes Jahr an Weihnachten ein Waisenhaus u.a. mit Geschenken unterstützen. Unser Gast ist heute einer der vielen Ehrenamtlichen, die seit Jahren diese Hilfstransporte organisieren und begleiten, Claus Berger, Leiter der Einsatzdienste bei den Maltesern in Passau. (Bild: Weihnachtsfeier im ungarischen Sopron; rechts i. B.: Claus Berger / Bildquelle: Malteser Passau)
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation und ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigener Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und die mobilen Dienste Malteser-Care. Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie eindrucksvoll in unseren Beiträgen.Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
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Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
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Ein Thementag in Zusammenarbeit mit den Maltesern, von 8:00 bis 18:00 Uhr. Die Malteser sind nicht nur eine Betreuungsorganisation, ein Rettungsdienst, sondern auch eine katholische Ordensgemeinschaft und ein eigenen Staat. In Wien betreiben die Malteser seit kurzem ein modernes Pflegewohnhaus (Malteser-Ordenshaus) und ein mobilen Dienste (Malteser-Care). Wir haben mit den Verantwortlichen über die Herausforderung und die Attraktivität der Pflegearbeit gesprochen. Was junge Leute motiviert, ihre Freizeit damit zu verbringen, Rollstühle zu schieben und Kranke zu betreuen, erzählen sie uns eindrucksvoll in den Beiträgen. Zu Wort kommen auch der Ordensobere der Malteser, Großprior Frá Gottfried Kühnelt-Leddihn, der Botschafter des Souveränen Malteser-Ritterordens bei der Republik Österreich, Sebastian Prinz von Schoenaich-Carolath, und der der Vizepräsident von Malteser-International, Richard Steeb.
Der Berufspilot, Familienvater und Malteser-Rettungssanitäter ist studierter Historiker und stammt aus einem alten österreichischen Adelsgeschlecht. Im Sommergespräch mit SONNTAGS-Chefredakteurin Sophie Lauringer und Stefan Hauser von radio klassik Stephansdom spricht Spiegelfeld über seine im Sommer laufende Fernsehsendereihe "Herrschaftszeiten", in der er sich auf Spurensuche nach unterhaltsamen Schlossgeschichten in Österreich begibt, über seinen Einsatz bei den Maltesern, das Fliegen als Pilot, aber auch über den Verlust seines Onkels, des Seelsorgers Konstantin Spiegelfeld.
Klaus Böllert mit dem Segen zum Schulbeginn, Gedanken zum Pilgern, ausgezeichneten Maltesern und Seelsorge im Gehen.