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Im Ernstfall wäre Deutschland auf Grund seiner Lage zentral für die europäische Verteidigung. Eine gute Infrastruktur ist deshalb notwendig. Wie gut ist Deutschland vorbereitet? Und: Wie China auch im Ausland Regimegegner einschüchtert. Schmidt-Mattern, Barbara
Im Ernstfall wäre Deutschland auf Grund seiner Lage zentral für die europäische Verteidigung. Eine gute Infrastruktur ist deshalb notwendig. Wie gut ist Deutschland vorbereitet? Und: Wie China auch im Ausland Regimegegner einschüchtert. Schmidt-Mattern, Barbara
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" gibt es eine besondere Aufnahme: Nico und Ann-Katrin sind live vor einem Publikum aus Wohnungs- und Immobiliengesellschaften zu Gast. Statt klassischem Studiogespräch hört ihr eine kompakte Vortrags- und Diskussionsfolge mit echten Fragen aus dem Saal und sehr konkreten Praxisbeispielen.Den Einstieg liefert ein echter Fall aus Karlsruhe: Bei einem Bauträger wurde die E-Mail-Kommunikation mit einer Käuferfamilie übernommen. Die Angreifer schrieben unter dem bestehenden Mailverlauf weiter, änderten am Ende die Bankverbindung, und der vollständige Kaufpreis für die Immobilie floss auf ein fremdes Konto. Keine Ransomware, kein Stillstand, aber ein klassischer Vertrauensbruch mit hohem Schaden, und die offene Frage: Wer trägt am Ende den Verlust?Ein zentraler Teil dreht sich um Krisenmanagement statt nur Prävention. Nico und Ann-Katrin betonen, dass Prävention nie zu 100 Prozent gelingt, gerade weil KI das Eindringen für Angreifer massiv vereinfacht. Im Akutfall sehen sie bei vielen Unternehmen den „Headless Chicken-Modus": Es wird schnell reagiert, schnell etwas abgeschaltet, schnell gelöscht, und damit werden oft genau die Spuren vernichtet, die später für Strafverfolgung und Versicherung entscheidend wären. Genauso problematisch: Nach einem Vorfall liegt die Wahrscheinlichkeit, im selben Jahr erneut angegriffen zu werden, bei rund 80 Prozent.Spannend wird es, als die beiden das Publikum direkt einbinden. Auf die Frage, wer im Saal Brandschutzübungen macht, gehen viele Hände nach oben. Auf die Frage, wer ähnlich strukturierte Übungen für den Fall eines Cyberangriffs durchgeführt hat, bleibt der Saal weitgehend still. Genau diese Lücke, sagen Nico und Ann-Katrin, sei der eigentliche Skandal: Brandschutz ist trotz geringerer statistischer Wahrscheinlichkeit für alle selbstverständlich, Cyber-Übungen sind es nicht.Im Gespräch geht es außerdem um:Wer Lösegelder eigentlich bezahlt und warum Versicherer oft schneller zahlen als sie strukturell helfen.Wie das Geschäftsmodell „Ransomware as a Service" funktioniert.Warum die meisten Unternehmen nicht gezielt, sondern „im Schrotflintenfeuer" landen.Wie ein simpler IBAN-Tausch in Rechnungstemplates eines Lieferanten Zahlungsströme umleitetWie man Bankverbindungsänderungen wirklich verifiziert und nicht nur per Mail bestätigt.Warum viele Unternehmen heute mehrfach versichert sind, ohne es zu wissenEine sehr konkrete Folge für Geschäftsführungen, Vorstände und IT-Verantwortliche in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die wissen wollen, was im Ernstfall wirklich passiert, und die nicht erst beim ersten gefälschten Kontowechsel im Mailverlauf merken wollen, wie verwundbar das eigene Unternehmen ist.____________________________________________
Finnland gilt mit Schutzräumen für fast die gesamte Bevölkerung als Vorbild, Deutschland hinkt hinterher: Schutzräume wurden nach dem Kalten Krieg abgebaut, ein neues Konzept lässt auf sich warten. Wo könnten wir im Falle eines Angriffs Schutz suchen?**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartner: Robert Ackermann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Bewusstlosigkeit, tiefer Puls, flache Atmung - Symptome, die oft nach einer Opioid-Überdosis auftreten, beispielsweise bei Heroin. In den USA sterben daran jedes Jahr zehntausende Menschen. Ein Gegenmittel ist Naloxon, oft verabreicht als Nasenspray. Im Ernstfall kann damit Leben gerettet werden.
Ein Thema, über das viele Hundehalter kaum nachdenken - bis es plötzlich Realität wird: Ein Autounfall mit Hund. In dieser emotionalen HundeRunde berichtet Alicia von einem Unfall, den ihr Partner Victor gemeinsam mit ihrer Hündin Bella erlebt hat. Mithilfe ihrer persönlichen Sprachnachrichten erfahrt ihr Schritt für Schritt, was passiert ist, wie Bella reagiert hat und welche Sorgen und Herausforderungen danach auf alle Beteiligten zukamen. Hundetrainerin Liza ordnet die Situation fachlich ein und erklärt, warum Hunde nach einem Unfall unbedingt tierärztlich untersucht werden sollten - auch wenn zunächst alles harmlos wirkt. Außerdem geht es um mögliche körperliche und emotionale Folgen, die Bedeutung von Tierphysiotherapie und darum, wie ihr euren Hund nach einem solchen Erlebnis sicher begleiten könnt. Auch das Thema Sicherung von Hunden im Auto und wichtige rechtliche Hinweise werden besprochen. Eine bewegende Folge mit wichtigen Learnings für alle Hundehalter - und ein klarer Appell: Sichert euren Hund bei jeder Autofahrt! Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann teilt eure Geschichten gern mit uns.
In vielen Organisationen ist „Üben“ noch immer Pflichttermin mit Schulterklopfen. Im Ernstfall hilft das wenig. In dieser Folge zeige ich, wie Sie realistische Krisenübungen ohne Stillstand im Betrieb umsetzen: kurz, häufig und auf den Punkt. Außerdem: warum Nachbereitung entscheidet, ob eine Übung Wirkung hat, und weshalb Führungskräfte mitüben müssen. Wenn Sie Krisen nicht nur „abarbeiten“, sondern souverän bewältigen wollen: Hören Sie rein.
TikTok hat angekündigt die Alterskontrollen auf seiner Plattform in der EU zu verstärken. Im Medienmagazin schauen wir aus einer kinderrechtlichen Perspektive darauf, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Social Media Verbote bringen. Außerdem haben wir die wichtigsten Mediennews der Woche und es geht um das Thema digitale Souveränität: Digitale Infrastrukturen sind zum Schauplatz geopolitischer Machtkämpfe geworden. Auch die deutsche Medienlandschaft setzt aktuell vor allem auf Produkte von US-Techkonzernen. Doch diese Abhängigkeit wird in Zeiten von Trump zum Problem. Im Ernstfall könnten die USA eine Sperre digitaler Dienste aus den USA für Europa verhängen. Wie können sich deutsche Medien unabhängiger machen? Und was tut die ARD in diesem Zusammenhang?
TikTok hat angekündigt die Alterskontrollen auf seiner Plattform in der EU zu verstärken. Im Medienmagazin schauen wir aus einer kinderrechtlichen Perspektive darauf, wie viel Kontrolle sinnvoll ist und was Social Media Verbote bringen. Außerdem haben wir die wichtigsten Mediennews der Woche und es geht um das Thema digitale Souveränität: Digitale Infrastrukturen sind zum Schauplatz geopolitischer Machtkämpfe geworden. Auch die deutsche Medienlandschaft setzt aktuell vor allem auf Produkte von US-Techkonzernen. Doch diese Abhängigkeit wird in Zeiten von Trump zum Problem. Im Ernstfall könnten die USA eine Sperre digitaler Dienste aus den USA für Europa verhängen. Wie können sich deutsche Medien unabhängiger machen? Und was tut die ARD in diesem Zusammenhang?
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Ferdinand Geringer, Sicherheitsexperte der Konrad-Adenauer Stiftung. Täglich beschäftigt er sich mit Cyber-Sicherheit, hybriden Bedrohungen, Desinformation, Sabotage und kritischen Infrastrukturen und erklärt, warum Deutschland heute verwundbarer ist, als viele glauben.Der Schwerpunkt:Was bedeutet „Ernstfall“ im Jahr 2025 wirklich und wie bereiten wir uns sinnvoll darauf vor?Ferdinand ordnet ein, warum wir hybride Angriffe, Spionage, Drohnenvorfälle, Lieferkettenrisiken und digitale Manipulation längst im Alltag sehen, sie aber oft falsch interpretieren. Und warum Resilienz nicht durch Alarmismus entsteht, sondern durch realistische Vorbereitung, Vertrauen und klare Kommunikation.Wir sprechen außerdem über:• wie hybride Angriffe funktionieren und warum sie kaum jemand bemerkt• weshalb Deepfakes gefährlicher sind als je zuvor• warum Bürokratie und föderale Strukturen Sicherheit manchmal ausbremsen• welche Rolle der neue Nationale Sicherheitsrat spielt• wieso Medienkompetenz in Familien genauso wichtig ist wie in Unternehmen• wie Unternehmen und Bürger sich auf Ausfälle besser vorbereiten können• was wir von Ländern wie Schweden bei der Krisenvorsorge lernen solltenDiese Episode zeigt: Sicherheit entsteht heute nicht durch Perfektion, sondern durch pragmatische Vorsorge privat, staatlich und gesellschaftlich.
In dieser Folge spricht Nico Freitag mit Ferdinand Geringer, Sicherheitsexperte der Konrad-Adenauer Stiftung. Täglich beschäftigt er sich mit Cyber-Sicherheit, hybriden Bedrohungen, Desinformation, Sabotage und kritischen Infrastrukturen und erklärt, warum Deutschland heute verwundbarer ist, als viele glauben.Der Schwerpunkt:Was bedeutet „Ernstfall“ im Jahr 2025 wirklich und wie bereiten wir uns sinnvoll darauf vor?Ferdinand ordnet ein, warum wir hybride Angriffe, Spionage, Drohnenvorfälle, Lieferkettenrisiken und digitale Manipulation längst im Alltag sehen, sie aber oft falsch interpretieren. Und warum Resilienz nicht durch Alarmismus entsteht, sondern durch realistische Vorbereitung, Vertrauen und klare Kommunikation.Wir sprechen außerdem über:• wie hybride Angriffe funktionieren und warum sie kaum jemand bemerkt• weshalb Deepfakes gefährlicher sind als je zuvor• warum Bürokratie und föderale Strukturen Sicherheit manchmal ausbremsen• welche Rolle der neue Nationale Sicherheitsrat spielt• wieso Medienkompetenz in Familien genauso wichtig ist wie in Unternehmen• wie Unternehmen und Bürger sich auf Ausfälle besser vorbereiten können• was wir von Ländern wie Schweden bei der Krisenvorsorge lernen solltenDiese Episode zeigt: Sicherheit entsteht heute nicht durch Perfektion, sondern durch pragmatische Vorsorge privat, staatlich und gesellschaftlich.
Wäre Deutschland morgen Ziel eines kriegerischen Angriffs, fänden nur eine halbe Million Menschen Platz in Bunkern. U-Bahnschächte, Tunnels und private Kellerräume bieten den gleichen Schutz - mit der richtigen Ausstattung. Von Lukas Meyer-Blankenburg
Was jahrelang undenkbar schien, ist jetzt Gegenstand der Planspiele von Expertinnen und Experten: Was, wenn Russland einen Krieg mit der NATO beginnt? Ist Deutschland auf den Ernstfall gut vorbereitet? Jede Woche blicken wir im Forschungsquartett auf neue Entwicklungen und Ergebnisse in der deutschen Forschungslandschaft. Überall in Deutschland arbeiten Wissenschaftler daran, die Welt ein wenig besser zu machen. Wir schauen ihnen über die Schulter. Hier könnt ihr das Gespräch mit Ferdinand Gehringer nachhören: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-zivilschutz Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-russland-und-nato
Was jahrelang undenkbar schien, ist jetzt Gegenstand der Planspiele von Expertinnen und Experten: Was, wenn Russland einen Krieg mit der NATO beginnt? Ist Deutschland auf den Ernstfall gut vorbereitet? Jede Woche blicken wir im Forschungsquartett auf neue Entwicklungen und Ergebnisse in der deutschen Forschungslandschaft. Überall in Deutschland arbeiten Wissenschaftler daran, die Welt ein wenig besser zu machen. Wir schauen ihnen über die Schulter. Hier könnt ihr das Gespräch mit Ferdinand Gehringer nachhören: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-zivilschutz Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/zurueck-zum-thema ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/zurueck-zum-thema-russland-und-nato
Der Kanton Bern hat in den vergangenen Jahren insgesamt rund 49'000 Schutzräume kontrolliert. Damit gebe es im Ernstfall ausreichend Schutzräume für die ständige Wohnbevölkerung. Im Ernstfall müssen die Bürger jedoch auch in Nachbargemeinden untergebracht werden. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern und Krankenkassen spannen zusammen und bauen ein neues digitales Angebot auf. Mit einem Klick ist klar, welche Notfälle in der Stadt und der Agglomeration Bern wie belegt sind. · Der SC Bern wieder im Aufwärtstrend?
Winterpneus sind in der Schweiz zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben – aber wer bei Schnee, Eis oder Kälte sicher unterwegs sein will, sollte auf die richtige Bereifung achten. Vanessa Flack vom Touring Club Schweiz (TCS) erklärt, worauf es beim Kauf und Einsatz von Winterreifen ankommt. · Winterreifen sind Pflicht – zumindest in der Praxis Auch wenn sie gesetzlich nicht vorgeschrieben sind: Wer bei winterlichen Bedingungen mit Sommerreifen unterwegs ist, riskiert im Falle eines Unfalls rechtliche und finanzielle Konsequenzen. Versicherungen können Leistungen kürzen oder verweigern. · Alter und Zustand der Reifen prüfen Winterpneus sollten nicht älter als zehn Jahre sein – besser sind Modelle unter drei Jahren. Auch das Profil muss stimmen, denn es beeinflusst direkt den Bremsweg. · Qualität zahlt sich aus Gerade bei günstigen Reifen lohnt sich ein Blick in die Pneutests, die auch im Internet zu finden sind. Viele Billigmodelle fallen durch. Wer in Sicherheit investiert, spart im Ernstfall viel – auch im mittleren Preissegment gibt es empfehlenswerte Modelle. · Ganzjahresreifen? Nur bedingt geeignet Für Vielfahrer oder Bergregionen sind sie keine Alternative. Wer aber hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist und weniger als 25'000 km pro Jahr fährt, kann mit guten Ganzjahresreifen sicher unterwegs sein – vorausgesetzt, sie schneiden im Test gut ab. · Schneeketten nicht vergessen Sie sind zwar nur dort Pflicht, wo es signalisiert ist – etwa in den Bergen. Wer sie mitführt, sollte vorher üben, wie man sie montiert. Im Ernstfall zählt jede Minute.
Hysterie oder unverzichtbar? Der CDU-Politiker Kiesewetter regt an, den seit 1968 im Grundgesetz verankerten „Spannungsfall“ auszurufen. Damit die Bundeswehr auch im zivilen Bereich Drohnen bekämpfen darf. Gleichzeitig wäre damit die Wehrpflicht sofort in Kraft. Dafür bedarf es im Bundestag einer Zweidrittelmehrheit. Unwahrscheinlich oder denkbar?
Neunter Tag im Fernsehstudio mit wunderbaren Gästen – es hat so viel Spaß gemacht, so wertvoller Input! Danach warmes Sommeressen und Brainstorming – einfach traumhaft. Liebe Ivonne, wie war das für dich? Ein wirklich wunderschöner Tag mit tollen Gästen, viel Wissen, Lachen und Freude. Auch wenn die Themen teils ernst waren, war es eine echte Bereicherung. Es hat mächtig Spaß gemacht! Worüber hat Ulrike gesprochen? Ulrike – unsere Frau für Gesundheit und Wissen – war heute wieder großes Kino. Sie sprach über Finanzen für Kinder und Eltern: Fang früh an – am besten schon mit dem ersten Taschengeld – und nutze den Zinseszinseffekt! Wenn du regelmäßig 5 € zur Seite legst, hast du mit 18 vielleicht schon deinen Führerschein finanziert. Sie geht in Schulen, bringt finanzielles Denken dorthin, wo es am nötigsten ist. Als ehemalige Bankdirektorin weiß sie, wovon sie spricht. Und Milena? Milena hat top performt – ihr Thema: Talente leben! Viele glauben, andere hätten Talente, sie selbst nicht. Doch jeder Mensch hat besondere Fähigkeiten – das Problem: Sie werden nicht erkannt oder nicht genutzt. Das führt zu Stress, Burnout und Unzufriedenheit. Schon als Kind bekommst du Glaubenssätze eingetrichtert: „Mach was Sicheres, verdiene Geld, geh den sicheren Weg.“ So leben viele Jahrzehnte an sich vorbei – und landen mit Depressionen in der Hausarztpraxis. Milena gibt Eltern Werkzeuge an die Hand, um die Talente ihrer Kinder zu erkennen und zu fördern. Und Julia Schlecker? Eine großartige Unternehmerin, die den Medichip entwickelt hat. Was ist der Medichip? Ein QR-Code auf Schlüsselanhänger, Aufklebern oder dem Handy – darauf sind deine medizinischen Notfalldaten gespeichert. Im Ernstfall kann jeder per Scan sofort auf deine Infos zugreifen – auch wenn du selbst nicht mehr sprechen kannst. Was hat das mit der Patientenverfügung zu tun? Viele fragen: „Wie kommt meine Verfügung im Notfall zur richtigen Stelle?“ Antwort: Mit dem Medichip hast du sie immer bei dir. Du kannst deine komplette Verfügung dort speichern – kein Suchen, keine Zettelwirtschaft, sondern klare Informationen für Ärzte, Notärzte oder Kliniken. Unser gemeinsames Projekt: Medizinisches Wissen trifft Unternehmergeist. Wir entwickeln gemeinsam Tools, wie z. B. Informationen zu Blutverdünnern auf dem Medichip. Warum ist das wichtig? Wenn du stürzt und bewusstlos wirst, ist es lebensentscheidend, ob du einen Blutverdünner wie Marcumar, Eliquis, Xarelto o. ä. nimmst. Ein Notarzt muss sofort wissen, ob eine Hirnblutung möglich ist. Denn: Hirnblutungen schleichen sich ein. Erst scheint alles okay – dann, Stunden später, verlierst du das Bewusstsein. Ohne schnelles Handeln drohen Lähmungen, Sprachstörungen oder Pflegebedürftigkeit. Mit dieser Info auf dem Medichip weiß der Notarzt sofort, was zu tun ist. Du bekommst ein CT, eine schnellere Diagnose, gezielte Behandlung – statt nach Hause geschickt zu werden. Fazit: Ein inspirierender Tag voller Wissen, Herz und echter Gamechanger-Ideen! #TVStudio #VIPTag #Experten #Talente #Gesundheit #FinanzenFürKinder #Medichip #Patientenverfügung #Blutverdünner #Lebensretter #CoachingWirkt #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen“ im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Russische Drohnen überfliegen Polen. NATO-Partner sichern den Luftraum. Eine neue Eskalation in einer langen Liste von Putins Provokationen. Was folgt? Welche Optionen hat die NATO? Mit Kathrin Schmid, Srdjan Govedarica und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
In dieser Episode sprechen wir mit Bestseller-Autorin Inga Krauss über ein Thema, das oft verdrängt wird – aber jede betreffen kann: Was passiert finanziell, wenn der Partner stirbt? Als junge Witwe, Mutter und Unternehmerin stand sie vor einem Berg aus Bürokratie, emotionaler Überforderung und existenziellen Fragen. Heute klärt sie auf – über Rechte, Pflichten und die größten Fallstricke rund um Witwenrente, Erbschaft, Rentenlücken und Unterhaltsvorschuss.
Moin aus Osnabrück und herzlich willkommen zur 33. Folge vom Update. Diesmal hat Ulf den Backup-Experten Christian van Eickelen zu Gast. Gemeinsam sprechen die beiden – wie könnte es anders sein – über das oft unterschätzte Thema Backup. Denn leider wird genau dieses Thema in vielen Unternehmen erst dann ernst genommen, wenn es schon zu spät ist. Um dem vorzubeugen und die Cyber-Sicherheit in Unternehmen grundsätzlich zu stärken, wurde die europäische NIS2-Richtline ins Leben gerufen. Was NIS2 mit Backups zu tun hat und wie eine gute Backup Strategie aussieht, erfährst Du in dieser Folge.
Die verheerenden Überschwemmungen in Texas haben unglaubliche Zerstörungen hinterlassen. Mindestens 80 Menschen kamen ums Leben. Rund 40 Menschen werden noch vermisst, darunter viele Kinder aus einem Sommercamp. In der Schweiz gibt es mit «Alertswiss» ein Frühwarnsystem, das im Ernstfall schnell und zielgerichtet über Wetter-, Unwetter-, Chemie- oder Stromausfallgefahren informiert. In unserem Podcast erklärt Christian Fuchs vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz, wie Entscheidungen getroffen werden und wie Katastrophen‑Übungen ablaufen.
Josefine Spengler erklärt, wie Unternehmen bei Cyberangriffen und Systemausfällen richtig reagieren – und welche Meldefristen DORA setzt. Ein IT-Vorfall kommt nie gelegen – und doch müssen Unternehmen künftig unter höchstem Zeitdruck reagieren. In Folge 4 unseres Podcasts „Alles Legal – Fintech-Recht kompakt“ spricht Dana Wondra mit Josefine Spengler, Fachanwältin für IT-Recht bei Annerton, über die Meldepflichten bei schwerwiegenden IT-Zwischenfällen unter dem Digital Operational Resilience Act (DORA). Ob Datenleck, Systemausfall oder Cyberangriff: Sobald ein Vorfall als „schwerwiegend“ gilt, tickt die Uhr. Zum einen, weil man ihn analysieren und schnellstmöglich beheben will. Zum anderen, weil DORA nun verlangt, dass Finanzunternehmen innerhalb von 24 Stunden eine Klassifizierung vornehmen – und spätestens vier Stunden nach dieser Bewertung eine Erstmeldung an die Aufsicht abgeben. Darauf folgen Zwischen- und Abschlussmeldungen, jeweils mit konkreten Inhalten, festen Fristen und standardisierten Formaten. Besonders relevant: Ein erfolgreicher, böswilliger Zugriff auf Systeme – etwa durch einen Hackerangriff – gilt automatisch als meldepflichtig. Und auch wenn externe Dienstleister betroffen sind, liegt die volle Verantwortung bei den Unternehmen selbst. DORA verlangt daher nicht nur rechtssichere Verträge mit IT-Partnern, sondern auch klare interne Prozesse und abgestimmte Zuständigkeiten. Josefine Spengler zeigt im Gespräch, welche Fehler in der Praxis häufig auftreten, warum interdisziplinäre Incident-Response-Teams unverzichtbar sind – und wie sich Unternehmen mit Szenarien, Checklisten und Übungen sinnvoll vorbereiten können.
Eine winzige Spur Erdnuss und schon spielt das Immunsystem verrückt, die allergischen Symptome laufen völlig aus dem Ruder. Der allergische Schock, oder fachsprachlich richtig, die anaphylaktische Reaktion, geht los. Im Ernstfall gilt: schnell reagieren. Bei Marcel Baumann beginnt es im Gesicht: Rachen, Augen und Nase schwellen an, bis er kaum mehr Luft kriegt. Helfen kann da nur die Adrenalinspritze, auch «Epi-Pen» genannt. Heute trägt er die lebensrettende Spritze immer bei sich und weiss damit umzugehen. Auch das Umfeld ist instruiert: Plastikkappe abnehmen und die Adrenalinspritze fest in den seitlichen Oberschenkel drücken – notfalls durch die Kleidung. Die anaphylaktische Reaktion kann auch Menschen treffen, die bislang nie allergisch reagiert haben. Allergien auf Insektenstiche etwa entwickeln sich manchmal erst im Erwachsenenalter. Dehalb gilt es: beim Auftreten von mehreren allergischen Symptomen wie Ausschlag, Gesichtsschwellung, Magen-Darm Symptome, Atemnot oder Schwindel den Notruf alarmieren.
In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Gisa Kimmerle, die bei Hiscox den Bereich Cyber in Deutschland und Österreich leitet. Wir tauchen tief in die Welt der Cyberversicherungen ein, ein Gebiet, das für viele Versicherer eine echte Herausforderung darstellt. Gisa erklärt, wie Hiscox mit Cyberrisiken umgeht und wie Versicherer in diesem dynamischen Markt erfolgreich sein können. Fünf Highlights der Episode: Was ist Cyberversicherung? Gisa erklärt klar und prägnant, was Cyberversicherungen abdecken: Eigenschäden (z.B. Kosten für Betriebsunterbrechung, Forensik), Drittschäden (z.B. Datenrechtsverletzungen, Haftungsansprüche) und Assistance-Leistungen (sofortige Hilfe im Notfall, Prävention). Wir beleuchten die Komplexität dieses Bereichs und den Unterschied zu traditionellen Versicherungsarten. Phishing-Mails erkennen: Ich befrage Gisa zu konkreten Beispielen. Wir besprechen typische Phishing-Mails und drei entscheidende Punkte, um sie zu erkennen: den Absender genau prüfen (Tippfehler!), Links überprüfen (wohin führen sie?) und kritisch hinterfragen, ob die E-Mail überhaupt Sinn ergibt. Gisa betont, dass die zeitliche Dringlichkeit oft ein Alarmsignal ist. Wir diskutieren auch den komplexeren Fall des Zahlungsmittelumleitungsbetrugs. Assistance-Leistungen im Schadensfall: Gisa beschreibt die umfassende Assistance von Hiscox. Im Ernstfall springt Hiscox nicht erst nach dem Schaden ein, sondern fungiert als sofortige Hilfe. IT-Experten unterstützen Unternehmen direkt, analysieren den Vorfall, leiten Gegenmaßnahmen ein und helfen bei der Schadensbehebung. Dies ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wertvoll, da diese oft nicht über die nötige interne Expertise verfügen. Risikobewertung bei Cyberversicherungen: Die Bewertung von Cyberrisiken ist viel komplexer als bei traditionellen Versicherungsarten. Gisa erklärt, wie Hiscox die Risiken einschätzt: interne Schadensdaten, Branchenanalysen, und externe Daten aus dem jährlich erscheinenden Cyber Readiness Report. Dieser Report bietet wertvolle Einblicke in die Cyberrisiken von Unternehmen, auch solchen, die nicht Kunde bei Hiscox sind. Der Nachhaltigkeitsaspekt wird ebenfalls betont – Cyberversicherungen müssen langfristig funktionieren. Die Herausforderungen des Cyberversicherungsmarktes: Gisa erläutert, warum der Markt noch nicht so weit entwickelt ist. Die ständige Entwicklung neuer Angriffsmethoden und Technologien (z.B. KI, Quantencomputing) macht die Risikobewertung und -kalkulation extrem herausfordernd. Es ist ein dynamischer Wettlauf zwischen Angreifern und Verteidigern. Gisa vergleicht die Situation mit einem Krieg und betont die Notwendigkeit eines nachhaltigen und langfristigen Ansatzes. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Gisa Kimmerle Die Liferay Digital Experience Platform Kunden erwarten digitale Services für die Kommunikation, Schadensmeldung und -abwicklung. Liferays Digital Experience Platform bietet Out-of-the-Box-Funktionen wie Low-Code, höchste Sicherheit & Zuverlässigkeit. Jetzt Kontakt aufnehmen.
Die Unwetter im Wallis von Ende letzter Woche haben nicht nur das Strom- und Handynetz lahm gelegt, sondern auch das Funknetz Polycom, das der Bund für die Notfallkommunikation aufgebaut hat. Nun wird Kritik laut an diesem System. Weiter in der Sendung: · Behörden leisten sich mit öffentlichen Geldern teure Podcasts. Nun sollten sie auch gehört werden.
Neue Litfaßsäule warnt Darmstädter im Ernstfall, Bergsträßer Weinlagenwanderung findet trotz Hürden statt und umstrittene US-Datensoftware möglicherweise bald deutschlandweit im Einsatz. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/litfasssaeule-40-warnt-darmstaedter-im-ernstfall-4521952 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/pfungstadt/ralf-krier-kandidiert-fuer-das-buergermeisteramt-in-pfungstadt-4524334 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/pfungstadt/inklusive-biergarten-gastro-comeback-in-der-villa-buechner-4501757 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/die-bergstraesser-weinlagenwanderung-2025-findet-statt-4524384 https://www.echo-online.de/politik/politik-deutschland/durchleuchtet-umstrittene-us-software-bald-ganz-deutschland-4515291 Ein Angebot der VRM.
Norma verkauft Schusswesten und Panic Rooms – ein Zeichen der Zeit oder nur ein cleveres Geschäftsmodell? In der heutigen Extra-Folge von „Alles muss raus“ spricht Thilo mit Martin Lautwein, Experte für Sicherheitskonzepte und Krisenvorsorge, über Zivilschutz ohne Panikmache. Diese Folge ist komplett schnörkellos, kein Intro, keine Werbung – nur ein ehrliches Gespräch darüber, was passiert, wenn es hart auf hart kommt. Wie bereitet man sich auf Krisen vor, ohne sich in die Waldhütte zurückzuziehen? Was ist wirklich sinnvoll, wenn es darum geht, sich und seine Liebsten zu schützen? Wir haben eine Top 10 Liste des Zivilschutzes zusammengestellt – die ersten fünf Punkte gibt's für alle, die zweite Hälfte nur für Patreon-Mitglieder. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast „Alles Muss Raus“ wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Es sind Psychopathen, die ihre Bevölkerungen ins Unglück stürzen wollenEin Kommentar von Wolfgang Bittner.In meiner Lokalzeitung lese ich beim Frühstück am 11. März über Kriegsvorbereitungen, und mir bleibt fast der Bissen im Halse stecken. „Wir sind Drehscheibe für die Nato“, heißt es da. Im „Verteidigungsfall wäre Niedersachsen ein Zentrum für die Logistik der Bundeswehr“, und mit dem „Operationsplan Deutschland“ bereite sich das Land auf eine „mögliche kriegerische Auseinandersetzung“ vor.[1]Im Folgenden lese ich, dass Niedersachsen aufgrund seiner geografischen Lage eine besondere Rolle bei der Verlegung von nationalen wie internationalen Streitkräften zukomme. Wichtige Autobahnen seien zu berücksichtigen, ebenso die militärischen und zivilen Flughäfen im Verbund von Hannover, Bremen und Hamburg. Entlang der Marschroute brauche es „Convoy Support Center“, d.h. Orte für Ruhepausen, Verpflegung und Betankung der Fahrzeuge. Im Ernstfall werde die militärische Nutzung von Krankenhäusern, Bahnverbindungen und Autobahnen Vorrang haben. Überprüft werden müsse noch, ob die Verkehrswege ausgebaut werden müssen (hier würde dann wohl ein Teil der für Strukturmaßnahmen vorgesehenen 500 Milliarden zum Einsatz kommen).Weiter heißt es, Verteidigung sei eine gesamtstaatliche Aufgabe, die jeden angehe. Sie erfordere „Bereitschaft zur Einschränkung und einen finanziellen Kraftakt, der viel Steuergeld kosten wird“. Darauf müsse sich die Gesellschaft verständigen, und jeder könne dazu beitragen, „andere in seinem Umfeld als Botschafter oder Botschafterin dafür zu sensibilisieren“.Russland wollte FriedenAls ich das alles las, drängte sich mir wieder einmal die Frage auf, ob wir jetzt vom realen Wahnsinn vereinnahmt sind. Könnte Russland denn wirklich beabsichtigen, Deutschland und Westeuropa anzugreifen. Und welchen Sinn sollte das haben? Was könnte Russland in Westeuropa wollen? Es gibt weder Rohstoffe noch gäbe es strategische Vorteile. Was aber will die westliche Allianz? Da geht es seit Langem schon darum, Russland zuerst zu ruinieren und dann wirtschaftlich und strategisch zu vereinnahmen.Jetzt soll Russland besiegt werden, wie von den deutschen Bellizisten zu hören ist, und Great Britain und die Grand Nation konkurrieren zurzeit um die Führungsrolle in Europa, solange Friedrich Merz noch nicht regierungsfähig ist. Aber Russland kann nicht besiegt werden. Das ist überhaupt nicht möglich, weil Russland eine Atommacht ist. Ginge es um seine Existenz, würde es Atomwaffen einsetzen. Und das wäre das Ende der gegenwärtigen Zivilisation.Russland wollte Frieden und Ruhe für den weiteren Aufbau des Landes, wie Präsident Wladimir Putin bereits 2001 in seiner denkwürdigen Rede im Deutschen Bundestag erklärt hat. Ebenso wie Gorbatschows Vision von einem „gemeinsamen europäischen Haus“, wurde Putins Angebot einer Kooperation und eines Wirtschaftsraums von Wladiwostok bis Lissabon von den USA verhindert. Auch später, bis in die Gegenwart, hat Putin mehrmals erklärt, Russland werde sich zwar verteidigen, aber niemanden angreifen...hier weiterlesen: https://apolut.net/vorbereitungen-auf-den-krieg-von-wolfgang-bittner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute Kliniken, morgen KiTas - es wird wieder gestreikt. Auch in Südhessen. 3% mehr Gewinn für Merck in Darmstadt und Zukauf von US-Krebsforschungs-Unternehmen geplant. Brigadegeneral erklärt in Darmstadt, warum Unternehmen im Kriegsfall dringend nötige Bundeswehr-Unterstützer sind.
Die Debatte mit Ann Kristin Schenten, Thomas Wiegold und Ole Nymoen --- "Militärische Macht ist Teil der Daseinsvorsorge." - Thomas Wiegold --- Die bisherige Weltordnung scheint zu zerfallen. Die USA haben die Ukraine-Hilfen ausgesetzt, und die Gefahr wächst, dass Russland leichtes Spiel hat, den Krieg auszuweiten. Europa sieht sich gezwungen, aufzurüsten, und in Deutschland wird erneut über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert. Der Autor Ole Nymoen sagt: "Ich würde niemals für mein Land kämpfen." Der Journalist und Sicherheitsexperte Thomas Wiegold hält eine Wehrpflicht derzeit für kaum umsetzbar. Im Ernstfall brauche es jedoch eine Verpflichtung – ob an der Waffe oder in zivilen Diensten. Nymoen und Wiegold debattieren darüber, ob das von Friedrich Merz proklamierte 'Whatever it takes' grenzenlos sein darf oder sogar sein muss. --- Ole Nymoen, geboren 1998, betreibt seit 2019 den Wirtschaftspodcast "Wohlstand für Alle". Am 11. März erscheint im Rowohlt-Verlag sein Buch "Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde". --- Thomas Wiegold, geboren 1960, arbeitet als freier Journalist zu den Themen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Er betreibt den Blog "Augen geradeaus!" und ist Teil des sicherheitspolitischen Podcasts "Sicherheitshalber". --- Mehr Infos s. www.radiodrei.de/derzweitegedanke. Schreiben Sie uns an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Im Ernstfall darf es kein Einfallstor für die Feinde der Demokratie geben - mit diesen Worten hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser heute im Bundestag begründet, warum das Bundesverfassungsgericht besser gegen politische Einflussnahme geschützt werden muss. Am Mittag haben dann auch 600 Abgeordnete für die Grundgesetzänderungen gestimmt, mit denen das gelingen soll. Wir blicken in zwei Länder, in denen es für den Schutz der Justiz schon zu spät ist - Polen und Ungarn. Und wir sprechen mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Mario Kubina darüber, was die Reform genau ändert fürs Bundesverfassungsgericht - und warum sie gerade jetzt kommt.
580 Schutzräume gibt es noch in Deutschland. Ihr Zustand wird geprüft. Tiefgarage, U-Bahnhof oder Keller: Alles, was als öffentlicher Zufluchtsraum genutzt werden könnte, soll erfasst werden. Klassische Bunker gelten ohnehin als nicht mehr zeitgemäß. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Vor gut zwei Jahren schlug die Sonde DART planmäßig auf dem Asteroiden Dimorphos ein und veränderte dessen Flugbahn. Im Ernstfall könnte so die Erde vor einem katastrophalen Einschlag bewahrt werden. Die Sonde Hera soll jetzt näher untersuchen, was DART mit Dimorphos gemacht hat. Stefan Troendle im Gespräch mit Uwe Gradwohl aus der SWR-Wissenschaftsredaktion
Zürich will sich besser auf Szenarien wie ein Blackout, eine Pandemie oder ein Extrem-Hochwasser vorbereiten: Im Ernstfall sollen sich auch sogenannte «local heroes» um andere Leute kümmern. Eine erste Version des Krisenkonzepts ist nun in der Schlussphase. Weitere Themen: * «Schreckliche Tat»: Messerattacke auf Kinder in Oerlikon löst Betroffenheit aus * Seniorin wird in Bonstetten von einem rückwärts fahrenden Postauto getötet * Eishockey: Die ZSC Lions und der EHC Kloten bezwingen ihre Gegner mit 4:3
Host Carsten Schmiester geht im Gespräch mit Kai Küstner auf die Resilienz der ukrainischen Zivilbevölkerung ein. Besonders beeindruckt hat ihn ein virales Video einer jungen Sängerin, die während eines Luftalarms singt. Die zunehmenden Angriffe auf zivile Infrastruktur verschärfen die humanitäre Lage. Russland soll ballistische Raketen aus dem Iran erhalten haben, die in den kommenden Wochen gegen die Ukraine eingesetzt werden könnten. Die USA vermuten eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern, das Verhältnis des Westens zum Iran dürfte sich damit rasant weiter verschlechtern. Bei der Bundeswehr schrillen unterdessen die Alarmglocken. Der Verfassungsschutz beobachtet zunehmend, wie Russland deutsche Kasernen und NATO-Einrichtungen ausspioniert. Vor allem die zunehmenden Drohnen sorgen für Beunruhigung. Achim Gutzeit erläutert im Podcast den "Operationsplan Deutschland" – eine umfassende Strategie zur Koordination von militärischer und ziviler Verteidigung im Falle eines Angriffs. Die Befragung von Soldaten und Nachrichtendiensten zeigt ein Bild, das von der Friedensphase zu einer hybriden Kriegsführung übergeht. Dabei steht die Bundeswehr vor enormen Herausforderungen und muss zwischen Bund, Ländern und kommunalen Einrichtungen viel koordinieren, damit unter anderem lebenswichtige Infrastrukturen geschützt werden. Im Ernstfall müssen NATO-Truppen versorgt, Kasernen geschützt und Transportwege abgesichert werden. Link zum Insta-Account von “Melancholydi” melancholydi (@boomdiboom) • Instagram-Fotos und -Videos NPR-Radiobeitrag über Sängerin aus Kiew (englisch) https://www.npr.org/2024/09/05/nx-s1-5088655/the-sound-of-air-raid-sirens-in-ukraine-have-been-turned-into-music Iranische Raketen für Russland: https://www.ft.com/content/135732cf-d5b8-4bbe-930d-8b55236f4894 https://www.youtube.com/watch?v=tZijbxcNqy0 Alle Folgen von Streitkräfte und Strategien: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast mit Ingo Zamperoni "Amerika, wir müssen reden!" https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden
Wie schnell sich ein Feuer ausbreitet, hängt vom Wetter, der Topografie von Art und Menge des Brennmaterials ab, sagt Lindon Pronto. Der Waldbrand-Experte erklärt, wie sich Waldbrände verhindern lassen. Er sagt: Im Ernstfall hilft Wasser nur bedingt. Pronto, Lindon www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seit dem Angriff auf die Ukraine ist die NATO plötzlich wieder gefordert. Die Mitgliedsstaaten geben Milliarden für neue Rüstungsprogramme aus, die Zusammenarbeit wird verstärkt, schnelle Eingreiftruppen stehen für den Ernstfall parat.
Jetzt kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de ausmachen. Irgendwann stirbt jeder und bestenfalls hinterlässt man etwas für die nachfolgende Generation. Darüber sollte sich jeder mal Gedanken machen! - Was möchte ich hinterlassen? - Wie möchte ich etwas hinterlassen? Ein Testament und Erbvertrag müssen aufgesetzt werden! Wenn man das nicht getan hat gilt die gesetzliche Erbfolge! Es gibt verschieden Möglichkeiten ein Testament aufzusetzen. 1. Ein handschriftliches, selbstgeschriebenes Testament. WICHTIG: Es muss selbstgeschrieben sein. 2. Notarielles Testament. Thorsten Schwardt erklärt in dieser Episode die Unterschiede und warum es so wichtig. Jetzt kostenloses Erstgespräch auf www.svenwalla.de ausmachen oder besuchen Sie doch unsere Masterclass of Dental Business mit Prof. Dr. Günter Dhom am 20. und 21.09.2024 in Stuttgart. Tickets gibt es unter https://www.svenwalla.de/masterclass Ein weiteres Event steht dieses Jahr noch in Köln an! Der 4. Zahnarzt Strategietag am 04.11.2024 Tickets gibt es unter https://www.svenwalla.de/zahnarzt-strategietag Kontaktdaten Wilde & Partner mbB - Steuerberater | Wirtschaftsprüfer | Rechtsanwalt Sattlerweg 14-18 51429 Bergisch Gladbach Tel.: 02204 95010 Mail: individueller@wilde-partner.de
„Im Ernstfall brauchen wir wehrhafte junge Männer und Frauen, die dieses Land verteidigen können. Wir müssen durchhaltefähig und aufwuchsfähig sein (…). Wir brauchen Hauptwaffensysteme, Luftverteidigungssysteme, Munition (…).“ Mit diesen Worten ist Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am Mittwoch im Bundestag an die Parlamentarier und die deutsche Öffentlichkeit herangetreten. Er sagt auch: „Wir müssen bis 2029Weiterlesen
Was geschieht, wenn Deutschland beispielsweise in einen militärischen Konflikt verwickelt wird? Eine neue Verteidigungsstrategie soll Aufschluss darüber geben.
Ob ein Trip über ein verlängertes Wochenende oder die grossen Sommerferien: Wer mit Sack und Pack und vielleicht noch mit Kindern mit dem Auto verreist, sollte sich vor dem Beladen des Autos ein paar Tipps zu Herzen nehmen. Dabei gilt: Schwere Koffer unten und nahe der Rücklehne platzieren. Das Pannendreieck und die Leuchtweste aus dem Kofferraum nehmen und beim Fahrer oder Beifahrer platzieren. Im Ernstfall nützen diese Utensilien nichts, wenn sie unter dem Gepäck im Kofferraum verstaut sind. Gummimatte im Kofferraum Den Kofferraum mit einer Gummimatte auslegen und so rutschfest machen. Schwere Koffer kommen immer zuunterst und möglichst nahe an die Rückenlehne. Leichtes Gepäck, auch Sporttaschen kommen auf die Koffer. Mit weichen Taschen können Lücken ausgefüllt werden. Die Höhe der Rückenlehne nicht überschreiten! Gefahr von losen Gegenständen Keine losen Gegenstände herumliegen lassen. Wasserflaschen, Bücher, etc. wirken bei einem Aufprall wie Geschosse. Eine Wasserflasche von eineinhalb Litern schiesst bei einem Aufprall bei 50 km/h mit 20 Kilogramm durch die Luft. Achtung bei Dachboxen: Höchstgewicht nicht überschreiten. Beim Beladen darauf achten, dass die schwersten Koffer in der Mitte liegen. Vorne mit Decken oder Badetüchern auspolstern.
Der Bund macht vorwärts beim Energiesparen und dem Zubau erneuerbarer Energien. Die Kantone sollen nun Bewilligungen für grosse Solaranlagen erteilen. Sind sie bereit dazu? Was halten sie von der neuen Stromverordnung für den Ernstfall? Energie sparen und zugleich die Erneuerbaren ausbauen - das ist aktuell das Credo des Bundes. Er hat eine Spar-Kampagne lanciert, das Parlament einen dringlichen Bundesbeschluss verabschiedet, damit die Kantone bis 2025 Bewilligungen für Photovoltaik-Grossanlagen erteilen. Der Ball liegt nun bei den Kantonen. Sind sie dazu bereit? Wie geht es den grossen Energiekonzernen in ihrem Besitz? Sind diese weiter auf den Bund angewiesen? Letzte Woche hat der Bundesrat auch die Stromverordnung bekannt gegeben. Im Ernstfall soll bei den Beleuchtungen zurückgeschraubt werden, in den Haushalten beim Streamen oder Bügeln, anschliessend gäbe es Kontingente für Grossverbraucher oder Teilabschaltungen des Stromnetzes. Planen die Kantone eigene Schritte? Roberto Schmidt ist Energiedirektor des Kantons Wallis und seit August Präsident der Konferenz der kantonalen Energiedirektoren EnDK.
Robert erwartet in dieser Folge eine Extraportion Action: Er wird für einen Tag zum Katastrophenschutzhelfer! Gemeinsam mit einer Jugendgruppe der Hilfsorganisation THW muss er bei einer Katastrophenschutzübung vollen Einsatz zeigen. Ob Robert für den Ernstfall vorbereitet ist? Und wie der Katastrophenschutz in Deutschland überhaupt funktioniert? Das erfährst du in dieser Folge neuneinhalb!
Es ist für viele der schwerste Schritt in ihrer unternehmerischen Laufbahn: Insolvenz anzumelden. Worauf es dabei ankommt, verrät unser Experte, der Insolvenzanwalt Friedemann Schade. Und er spricht darüber, ob uns in den kommenden Monaten eine Pleitewelle bevorsteht.
Die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti übernimmt heute als erste europäische Frau das Kommando auf der Internationalen Raumstation (ISS). Im Ernstfall, etwa bei Ausweichmanövern wegen Weltraumschrotts, hat sie das letzte Wort. Ralf Caspary im Gespräch mit Uwe Gradwohl, SWR-Wissenschaftsredaktion.
Es klingt wie in einem Film: Ein Asteroid rast auf die Erde zu und droht hier einzuschlagen und die Menschheit schafft es, das Drama abzuwenden... Ob das gelingen kann, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa nun getestet. Aber wer würde im Ernstfall entscheiden, was getan wird, wenn die Erde bedroht wäre? Wenn ein Asteroid oder ein Komet die Erde bedroht - wie in den Filmen «Armageddon» oder «Don't look up» - dann gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Erde zu verteidigen. Eine davon hat die US-Weltraumbehörde NASA gerade geübt. Sie hat eine Sonde auf einen echten Asteroiden geschossen und hofft, damit seine Flugbahn verändert zu haben. Ob es geklappt hat, muss sich noch zeigen. Asteroiden-Abwehr wird auf der Erde ernst genommen. So gibt es bei der UNO Fachleute, die sich mit den verschiedenen Abwehr-Szenarien befassen. Über eine Rettungsaktion entscheiden können sie allerdings nicht, erklärt Irmgard Marboe, Expertin für Weltraumrecht an der Universität Wien. «Entscheiden müsste die Politik. Wahrscheinlich der Uno-Sicherheitsrat, alternativ die Generalversammlung. Und die Länder müssten sich irgendwie einigen.» Ist das realistisch, dass auch zerstrittene Staaten zusammenarbeiten, wenn ein Asteroid abgewehrt werden muss? Und wer von ihnen steht gerade, wenn bei der entscheidenden Mission etwas schief geht und Kollateralschäden entstehen? Antworten in dieser Folge. Habt ihr Fragen oder Anregungen? Schickt uns eine Sprachnachricht auf 076 320 10 37 oder schreibt uns auf newsplus@srf.ch.
Informativ, sachlich, aber auch unterhaltend: „Stadt mit K – News für Köln“ ist der Podcast mit dem besten Nachrichtenüberblick für Köln. In zehn Minuten erhalten Sie jeden Tag den Überblick des Kölner Stadt-Anzeiger zu den Themen der Stadt. Wir bieten Schlagzeilen und tiefergehende Informationen, direkt aus den Redaktionsräumen in Köln. Hören Sie unsere Redakteurinnen und Redakteure in Gesprächen zu den Themen, die sie teilweise seit Jahren bereits begleiten – von U-Bahn-Bau über Corona-Pandemie bis Kriminalität. So erhalten Sie qualitative Informationen auf einem neuen Weg.
Die hohen Renditen von kurzfristigen US-Staatsanleihen weisen auf eine mögliche Rezession hin. Im Ernstfall würde diese aber milder verlaufen als 2008, sagt UBS Ökonom Alessandro Bee. Für Europa sieht er vor allem den drohenden Energieunterbruch aus Russland als potentiellen Treiber einer Rezession. SMI: 1.3%