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Viel Spaß mit dieser Folge :) Themenwünsche, Lob, Kritik und Anregungen gerne jederzeit an: Instagram: sofiemarieberg LinkedIn: Sofie Marie Berg TikTok: sofiemarieberg Support me: Tip Jar: paypal.me/SOFIEMARIEBerg oder sofie.berg@icloud.com (PayPal) Wish List: Amazon.de
Wie entsteht menschliches Verhalten? Warum geraten Bedürfnisse, Moral und Vernunft manchmal in Konflikt? Sigmund Freud beantwortete diese Fragen mit seinem berühmten Drei-Instanzen-Modell.In dieser Podcast-Folge lernst du die drei Instanzen der menschlichen Psyche kennen: das Es als Sitz der Triebe und Bedürfnisse, das Über-Ich als moralische Instanz und das Ich als Vermittler zwischen beiden. Anhand einfacher Beispiele zeigen wir, wie die drei Bereiche zusammenwirken und unser Verhalten beeinflussen.✅ Das Es: Bedürfnisse, Wünsche und Triebe✅ Das Ich: Vernunft und Realitätsprinzip✅ Das Über-Ich: Werte, Normen und Moral✅ Innere Konflikte verstehen✅ Beispiele aus dem Alltag✅ Bedeutung für Persönlichkeitsentwicklung✅ Kritik und Würdigung von Freuds Modell✅ Relevanz für Pädagogik, Psychologie und AbiturPerfekt für die Vorbereitung auf Klausuren, das Pädagogik-Abitur und psychologische Grundlagenthemen.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge klären wir, wie die Rechtsfolgenprüfung im Polizeirecht strukturiert ist – und wo in Klausuren die meisten Punkte liegen. Am Beispiel einer Originalexamensklausur (Identitätsfeststellung an einem kriminalitätsbelasteten Ort, Racial Profiling) wird die gesamte Prüfarchitektur durchgearbeitet.Das Ermessen (§ 12 BlnASOG bzw. Landesäquivalent, lex specialis zu § 40 VwVfG) ist die Sammelnorm der Rechtsfolge. Innerhalb des Ermessens steht die Ermessensüberschreitung durch Verletzung höherrangigen Rechts im Mittelpunkt – gegliedert in zwei sauber zu trennende Prüfungsebenen.Ebene 1 – Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 S. 2 GG): klassische Verhältnismäßigkeitsprüfung. Im Beispielfall: angemessen trotz Streubreite, da Eingriffsintensität gering und legitimer Zweck schwer wiegt. Ausnahme: Personen, die evident keinen Zusammenhang zur Gefährlichkeit des Ortes aufweisen (Hochzeitsgesellschafts-Argument).Ebene 2 – Gleichheitsrechte (Art. 3 Abs. 3 GG): strenge Verhältnismäßigkeit. Ungleichbehandlung liegt bereits bei Mitkausalität eines verpönten Merkmals vor (Nachtarbeitsverbot-Linie, BVerfG 1992). Unterschieden werden: Racial Profiling im engeren Sinne (ausschlaggebende Anknüpfung an Hautfarbe – verfassungswidrig) und Anknüpfung im Motivbündel (zulässig nur unter engen Voraussetzungen mit verhaltensbezogenen Zusatzgründen und erhöhter Darlegungslast). Im Beispielfall: Hautfarbe war wesentlicher Auswahlgrund – Verstoß gegen Art. 3 Abs. 3 GG, Maßnahme rechtswidrig.Support the show
Was bedeutet Deprivation? Welche Arten von Mangelzuständen gibt es und warum beeinflussen sie Bildung, Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe? In dieser Podcast-Folge erklären wir die Grundlagen von sozialer Ungleichheit und zeigen, wie materielle, soziale, kulturelle und gesundheitliche Deprivation das Leben von Menschen prägen können.Ideal für das Abitur, Klausuren in Sozialwissenschaften, Politik, Pädagogik oder Soziologie sowie für alle, die gesellschaftliche Ungleichheiten besser verstehen möchten.✅ Was ist Deprivation?✅ Absolute und relative Armut✅ Materielle und immaterielle Mangelzustände✅ Bildungschancen und soziale Herkunft✅ Gesundheitliche Ungleichheiten✅ Teilhabe an Gesellschaft und Kultur✅ Deprivation im Alltag erkennen✅ Relevanz für Sozialpolitik und Forschung
Beide Studienräte hat es am langen Pfingstwochenende gen Niedersachsen verschlagen. Während Alex stramme Waden beweist und im Dino Park Münchehagen auf Spurensuche geht, wirft Martin locker ein paar Körbe und fährt ununterbrochen Achterbahn. Es ist aber auch einfach schön gerade, wenn bloß die Klausuren nicht wären. Apropos, liebe Abiturientia, viel Glück bei den mündlichen Prüfungen! Und falls ihr dann fertig mit der Schule seid, schaut euch Herrn Pielers Hausaufgabe an. Zuvor jedoch, könnt ihr in der mündlichen Prüfung wirklich was fürs Leben lernen, denn der Herr Batzke stellt den Herrn Pieler auf die Probe, wie gut sein Vogelstimmenwissen denn ist. Wollt ihr es auch testen? Schaut auf der Homepage vorbei oder ratet einfach live in der Folge mit. Viel Spaß, ihr Vögel!
Du wunderst dich, warum du im Examen nicht fertig wirst? Weil du seit Monaten so tust, als würde Gliedern reichen. Das Problem ist nicht, dass du zu wenig lernst. Das Problem ist, dass du den einzigen Teil auslässt, der im Examen zählt: runterschreiben unter Zeitdruck. Heute gibt's keine Ausrede: → 90 Minuten → diese Klausur bearbeiten→ korrigieren lassen Wenn du merkst, dass du genau an diesem Punkt immer wieder hängen bleibst:
Mit „Kurzerklärt – Gastbeitrag“ starten wir ein neues Format, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung zu konkreten juristischen Fragestellungen selbst erklären – verständlich, strukturiert und examensorientiert.Im Mittelpunkt stehen dabei nicht einzelne Aufsätze, sondern zentrale Ideen, Probleme und Lösungsansätze, die die juristische Diskussion prägen.Das Besondere an diesem Format: Keine Interviews, keine Gespräche – sondern klare Monologe im Kurzerklärt-Stil Ein konkretes juristisches Problem wird aus wissenschaftlicher Perspektive eingeordnet Komplexe Zusammenhänge werden verständlich und strukturiert aufbereitet Direkter Bezug zu Klausuren, Examenswissen und PraxisfragenDie Beiträge zeigen euch, wie juristische Forschung denkt, argumentiert und Probleme löst – und machen genau diese Perspektive für euer Studium nutzbar.Damit schlagen wir eine Brücke zwischen universitärer Forschung und juristischer Ausbildung.
Du lernst viel – aber kommst trotzdem nicht voran im Abi?Dann machst du wahrscheinlich genau die Fehler, die fast alle machen…In diesem Video zeige ich dir, was dir im Abi NIEMAND sagt – und warum genau das über deine Punkte entscheidet.
KSW Upcast - Podcast der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Klaus Hilber, Erster Vizepräsident der KSW, und Stefan Steibl, Kammer-Vorsitzender der Berufsanwärter:innen, sind zu Gast im KSW Upcast. Sie sprechen über die Veränderungen der Prüfungsordnung für die Berufsanwärter:innen, die mit 18. März 2026 in Kraft getreten ist. „Wir geben möchten gerne beruhigen, insbesondere jene, die bereits in Ausbildung, und betroffen sind“, sagt Klaus Hilber, „denn es ist ausreichend Zeit für die Vorbereitung auf die Umstellungen und alles ist gut am Weg“. Und auch Stefan Steibl bietet Hilfe an: „Es finden sich alle Informationen bereits auf der Website und bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung.“ In einem Gespräch mit Host Birgit Schaller gehen die beiden versierten Steuerberater im Detail auf alle Klausuren und Themengebiete sowie auf die Abschlussprüfungen ein. Mit Anfang des Jahres wurde im Nationalrat das Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Verbesserungsgesetz (NaBeG) beschlossen. Dieses hat direkte Auswirkungen auf die Fachprüfungen für angehende Steuerberater:innen und vor allem für angehende Wirtschaftsprüfer:innen. Ab 18. März wird nach dem neuen System geprüft und es gibt einige Veränderungen, Weiterentwicklungen, vor allem auch Verschiebungen zwischen den mündlichen und schriftlichen Klausuren und bei den Abschlussprüfungen. Dies betrifft insbesondere den Berufsstand der zukünftigen Wirtschaftsprüfer:innen. Weiters informieren Hilber und Steibl zu Übergangsregelungen, Timings, Ergänzungsprüfungen und Ausnahmen wie Unterbrechungen im Prüfungsverfahren. Die ersten Klausuren im neuen System finden mit Abgabenrecht Teil 1 und 2 Mitte April statt. Fazit: Die neue Prüfungsordnung bringt wichtige Veränderungen in der Aufteilung der Inhalte und integriert das wichtige Thema Nachhaltigkeit für eine umfassende und zukunftsorientierte Ausbildung im Berufsstand. Die Unsicherheiten der Übergangszeit werden durch klare Informationen und Übergangsregelungen abgefedert. Link für detaillierte Informationen: https://ksw.or.at/berufszugang-berufsanwaerterinnen/nabeg-csrd/ Mailadresse für Fragen: pruefung@ksw.or.at
Du willst sowohl Prüfungsschemata auswendig lernen als auch juristische Fallprüfung im Examen verstehen? Darüber sollten wir reden … In diesem Podcast zeige ich dir, warum das klassische Lernen von Prüfungsschemata im Jura-Studium ein fundamentaler Denkfehler ist – und warum viele Studierende deshalb in Klausuren im Staatsexamen scheitern. Wenn du „jura schema“ googelst, findest du tausende Übersichten: Schema § 280 BGB, Schema Schadensersatz neben der Leistung, Schema Anspruch prüfen usw. Viele Studierende versuchen, genau so zu lernen – sie memorieren Prüfungsschemata wie früher Vokabeln. Das Problem: Juristische Fallprüfung funktioniert so nicht. In diesem Podcast erkläre ich dir: • warum Schemata in der Klausur oft in die Irre führen • warum du dadurch Listen prüfst, statt Fälle zu lösen • wie Anspruchsprüfung im Zivilrecht wirklich funktioniert • warum die richtige Reihenfolge Fall → Norm → Tatbestandsmerkmale → Schema ist • warum Schemata nur Nebenprodukte gelöster Fälle sind Außerdem machen wir gemeinsam einen kurzen Test mit § 280 Abs. 1 BGB, bei dem fast alle Jurastudierenden merken, warum das Schema-Denken sie in der Klausur blockiert. Wenn du dich auf das 1. Staatsexamen vorbereitest oder gerade im Jura-Studium bist, solltest du diesen Denkfehler unbedingt verstehen. Auf der Upside-down-Lernplattform von endlich jura. lernst du deshalb nicht über Theorie oder Karteikarten, sondern über systematische Fallarbeit mit echten Klausuren. → Link zur Plattform: https://endlich-jura.de/pod
Außerdem: Klausuren, Referate, Klassenarbeiten - Sind Prüfungen unfair? (12:22) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Danke, dass Ihr uns auf Platz 1 der Jura Podcasts in der Kategorie „Studium und Referendariat“ gevotet habe – das bedeutet uns sehr viel. Als kleines Dankeschön gibt es in dieser Woche eine Folge mit dem ganzen RefPod-Team, in der wir Eure Fragen beantworten, und zwar unter anderem die folgenden: Warum sind wir Richter geworden? Welche Tipps haben wir für den Berufseinstieg? Lohnt sich ein Wiederholungs- und Verbesserungsversuch? Was sind unsere Lieblings-Tipps für Ref und Examen – und was macht uns eigentlich abseits von Jura Freude? Antworten gibt es von Anna Henrichs, Christian Walz, Christoph Spielmann und Richard Ademmer, sämtlich Richter und AG-Leitende. Weil Ihr uns so schöne Fragen gestellt habt, haben wir auch eine an Euch: Kennt Ihr eigentlich Alfred Biolek? Und wieso hat Anna zweieinhalb Katzen? Und was ist Richards Kryptonit? Na gut, das waren drei Fragen... Viel Spaß beim Hören! #33 Letzter Tag vor den Examensklausuren - und jetzt? (Apple Podcast, Spotify und YouTube) Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 04:49 Warum wir Richter geworden sind? 15:08 Tipps für Berufseinstieg 20:00 Struggle mit dem Richterberuf 23:58 Karriere in der Justiz 30:51 Nur noch 5 Wochen bis zu den Klausuren! Was machen? 34:50 Vorbereitung auf die mündlichen Prüfung 37:33 Wie Prädikat durch mündliche Prüfung bekommen? 39:01 Wie geht man mit dem schlechten Gefühl nach Klausuren um? 43:34 Lohnt sich ein Wiederholungs-/Verbesserungsversuch? 50:04 Lieblings-Tipps für Ref und Examen 01:02:14 Was uns abseits von Jura begeistert 01:04:50 Vielen Dank und liebe Grüße http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
94 % haben diese Examensklausur nicht geschrieben. Nicht aus Zeitmangel. Nicht aus Unfähigkeit. Sondern aus Angst vor einem messbaren Ergebnis. In diesem Podcast geht es nicht um Motivation. Es geht um Output, Feedback und den Unterschied zwischen Gefühl und Daten. Wenn du in den letzten 14 Tagen keine Klausur geschrieben hast, hör genau zu. Schreiben allein reicht nicht. Auswerten ohne System auch nicht. Der entscheidende Unterschied liegt im Loop: Fallarbeit → Feedback → Muster → Entscheidungsregel Wenn du das strukturiert umsetzen willst: https://endlich-jura.de/pod
Sechs HSBA-Studenten, eine Idee – und ein eigenes Start-up noch während des Dualen Studiums.Die Gründer von Gaia for Pets zeigen, dass Unternehmertum nicht erst nach dem Abschluss beginnt. Während andere für Klausuren lernen, haben sie Businesspläne geschrieben, Produkte entwickelt und ihre eigene Marke für Hunde-Nahrungsergänzungsmittel aufgebaut.In dieser Folge sprechen wir über ihren Weg von der ersten Idee bis zur Gründung, die Herausforderungen zwischen Vorlesung und Unternehmensaufbau und darüber, wie man als Studierender den Mut findet, einfach loszulegen. Außerdem erfahrt ihr, wie Gaia for Pets entstanden ist, was hinter ihren Produkten steckt und welche Tipps sie allen mitgeben, die selbst gründen wollen.Viel Spaß beim Hören!
In Paris plant die Koalition der Willigen offenbar Sicherheitsgarantien für die Ukraine, in Brandenburg zerbricht die Koalition aus SPD und BSW und im Kloster Seeon diskutiert die CSU über Abschiebungen.
Zum Gewinnspiel: Hier entlangWie Ihr teilnehmt: Einfach über den Link in der Bio in den Shop gehen, Buch aussuchen, Autor:in und Buchtitel in die Kommentare posten.. Wählen könnt Ihr aus allen, im Shop verfügbaren Bänden der blauen ‚NomosLehrbuch‘-Reihe. Ihr könnt pro Folge einmal in den Lostopf kommen. Also sucht auch nach den restlichen Gewinnspielhinweisen in den nächsten Folgen! Viel Glück und schöne Vorweihnachtszeit! Folgenbeschreibung:In dieser Folge kommen wir zum Herzstück des Polizeirechts: dem Gefahrenbegriff. Wir zerlegen die klassische Definition Schritt für Schritt und klären, wann eine Gefahr vorliegt, wie Prognosen gebildet werden und worauf es in Klausuren wirklich ankommt.Zentrale Inhalte der Folge:Die klassische Gefahrendefinition Eine Gefahr liegt vor, wenn bei ungehindertem Ablauf des Geschehens mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein Schaden für Schutzgüter der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung eintreten wird.Die vier Elemente des Gefahrenbegriffs Ausgangspunkt ist immer eine tatsächliche Sachlage – Verhaltensweisen von Personen, Zustände von Sachen oder Naturereignisse. Entscheidend ist der ungehinderte Ablauf des Geschehens: Was passiert, wenn der Staat nicht eingreift? Kernpunkt ist die hinreichende Wahrscheinlichkeit, die auf Erfahrungssätzen, Fachwissen und objektiven Anhaltspunkten beruhen muss. Schließlich braucht es einen drohenden Schaden an Schutzgütern der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung.Support the show
In dieser Irgendwas mit Examen-Episode spricht Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über sogenannte vergessene Delikte im Strafrecht, also Vorschriften, die in Vorlesungen, Reps und Klausuren leicht unter den Tisch fallen, obwohl sie häufig an examensrelevante Konstellationen andocken. Ausführlich geht es zunächst um den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach § 113 StGB und den tätlichen Angriff nach § 114 StGB, einschließlich ihrer Funktion als lex specialis zur Nötigung, der Bedeutung der Rechtmäßigkeit der Diensthandlung als objektive Strafbarkeitsvoraussetzung und der Frage, wie weit man in einer Strafrechtsklausur wirklich öffentlich-rechtlich prüfen muss. Anhand eines Fußballfalles rund um einen Platzverweis im Stadion und den Einsatz der Polizei werden typische Klausurkonstellationen, die Rolle von Reformen, Qualifikationen und Irrtümern sowie das Verhältnis zu Delikten wie Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Straßenverkehrsdelikten aufgezeigt. Im zweiten Teil wendet sich Charlotte drei weiteren gerne vergessenen Normen zu: dem Vortäuschen einer Straftat nach § 145d StGB, der falschen Verdächtigung nach § 164 StGB und der Strafvereitelung nach § 258 StGB. Sie erläutert, wann eine Anzeige gegen Unbekannt nicht ausreicht, was unter Vortäuschen und Verdächtigen zu verstehen ist, warum § 164 eine objektiv falsche Beschuldigung einer konkret individualisierbaren Person voraussetzt und in welchem Verhältnis § 145d StGB zu § 164 StGB steht. Zudem werden typische Fallgestaltungen mit Brüdern oder Freunden, die den wahren Täter schützen wollen, der Nemo-tenetur-Grundsatz, die Bedeutung von Anfangsverdacht und Zeugenaussagen sowie die Privilegierung der Angehörigenhilfe in § 258 Abs. 6 besprochen. Wie und warum werden Konstellationen zu §§ 113, 114, 145d, 164 und 258 StGB aus Prüfersicht oft mit Klassikern wie Körperverletzung, Diebstahl oder Aussagedelikten kombiniert? Wie findet man in der Klausur diese vergessenen Delikte, wenn sie im Rep kaum vorkamen? Wie weit muss eine verwaltungsrechtliche Prüfung zu polizeilichen Maßnahmen wirklich gehen, um im Examen zu überzeugen, ohne sich zu verzetteln? Welche Rolle spielt das Systemverständnis des Straf- und Strafprozessrechts, etwa beim Zusammenspiel von Selbstschutz, Aussagepflichten, Justizschutz und Ressourcenschonung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Unser heutigen Werbepartner ist Schweitzer Fachinformationen:Hier gibts Geschenke: https://www.schweitzer-online.de/info/Geschenkt/Zum kostenlosen Studiservice:https://www.schweitzer-online.de/info/Services-fuer-Studierende/
In Episode 332, die zugleich die letzte Episode der 1. Staffel von Irgenwas mit ESG ist, beleuchtet mit Professor Leonhard Hübner von der Universität Augsburg zusammen mit Marc und Professorin Anne Mittwoch die Entstehung, Systematik und Zukunft des Lieferkettenrechts. Warum liegen dessen Wurzeln im völkerrechtlichen Soft Law? Warum zwangen Governance Gaps in Produktionsländern den Gesetzgeber zum Handeln? Wie verpflichtet das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) zu Risikoanalysen, Prävention und Abhilfe? Was ändert sich, wenn künftig die europäische CSDDD greift und eventuell eine Haftungspflicht einführt? Wird das IPR zur entscheidenden Weichenstellung für Geschädigte aus dem Ausland und schaffen Eingriffsnormen den Durchgriff auf deutsches Recht? Inwiefern beeinflusst Nachhaltigkeitswerbung den Mangelbegriff des Kaufrechts und könnte eine faire Jeans plötzlich mangelhaft sein, obwohl sie tadellos sitzt? Für Experten: Wie verknüpfen sich hier öffentlich-rechtliche Aufsicht, gesellschaftsrechtliche Schwellenwerte und klassische BGB-Dogmatik in Klausuren und Praxis? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Marc spricht in Episode 331 mit Sina Lotfipour über den harten Weg vom ersten Nichtbestehen bis zum erfolgreichen Zweitversuch im staatlichen Pflichtfach-Examen. Es geht um Lernstrategien zwischen Lockdown, Online-Uni und fehlender Bibliothek, den Nutzen digitaler Karteikarten, wöchentlicher Klausuren und Tutorien sowie mentale Techniken, um Rückschläge zu verkraften und neue Motivation zu schöpfen. Wie erkennt man, ob man wirklich prüfungsreif ist? Welche Routine hilft, Disziplin im Homeoffice zu sichern? Warum kann ein Durchfallen sogar zur Chance werden, das eigene Lernen grundlegend zu optimieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Anmeldelink auf das WebinarAlle Gratis-Webinare für dein Jura-Studium findest du hierWeitere kostenlose Services und Geschenke für Studierende bei Schweitzer-Fachinformationen findest du hier
Vorträge der Wirtschaftsrechtlerin Henrike Weiden und des Richters Sebastian DötterlModeration: Katja Weber**********Was kann und soll der Digital Services Act? Wie kann er produktiv für uns werden? Das beschreibt die Juristin Henrike Weiden. Und: Ist es denkbar und sinnvoll, im Gerichtssaal mit KI-Systemen zu arbeiten? Die Frage stellt und beantwortet der Richter Sebastian Dötterl. **********Henrike Weiden lehrt Wirtschaftsprivatrecht und Recht der Digitalisierung an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Sie ist Vorsitzende des Beirats der Koordinierungsstelle für Digitale Dienste bei der Bundesnetzagentur. Ihren Vortrag mit dem Titel "Plattformökonomie und Macht: Wie wirkungsvoll ist der Digital Services Act?" hat sie am 25. April 2025 anlässlich des Internationalen For..Net Symposiums mit dem Titel "KI im demokratischen Rechtsstaat" gehalten. Die Tagung wird jährlich gemeinsam vom TUM Center for Digital Public Services (CDPS) und dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) ausgerichtet. Nach ihr hat dort Sebastian Dötterl vorgetragen, er ist Richter am Oberlandesgericht München und lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, unter anderem zu Künstlicher Intelligenz und Recht. Sein Vortrag heißt "Richterliche Co-Creation mit KI: Bessere Rechtsfindung oder verfassungsrechtlicher Alptraum?".**********Schlagworte: +++ Digital Services Act +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Plattformökonomie +++ Demokratie +++ Rechtsstaat +++ Recht +++ Verfassungsrecht +++ Gerichtssaal +++**********Ihr hört in diesem Hörsaal:02:19 - Beginn des Vortrags von Henrike Weiden - Der DSA in der Theorie12:54 - Der DSA in der Praxis17:04 - Wie wollen wir den DSA auslegen?25:35 - Beginn des Vortrags von Sebastian Dötterl - Mit Richterin Regina Richtig im Gerichtssaal28:31 - Ausgangslage: Stärken und Schwächen von Mensch und KI47:18 - Wie kommen wir zu besserem Recht?**********Quellen aus der Folge:Digital Services Coordinator (Bundesnetzagentur)Beschwerdeportal für VerbraucherWie das Grundlagenseminar "Künstliche Intelligenz und Recht" das Bewusstsein für KI-Kompetenzen der Studierenden stärken soll (Interview)**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Maschinenliebe: Intimität im Zeitalter Künstlicher IntelligenzPrüfungsrecht: Warum KI-Einsatz bei Klausuren erlaubt sein sollteKI in der Medizin: Mensch oder Maschine**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .