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Mit dem richtigen Netzwerk an Partnern kann aus einer spannenden Idee ein fertiges Produkt werden. Das beweist die Entstehungsgeschichte des VR Röntgentrainers, der in Berufsschulen bei der Ausbildung von Zahnmedizinischen Fachangestellten eingesetzt werden kann. Wie das gelungen ist und was andere Schulen davon lernen können, erzählen in dieser Folge die Lehrerinnen Silke Ballach und Olga Ebert sowie der Software-Entwickler Quirin Münch. Silke Ballach ist Schulleiterin der Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte in München, ihre Kollegin Olga Ebert ist dort unter anderem für den Unterricht zum Thema Röntgen verantwortlich. Als ein neuer Lehrplan mehr Praxisnähe im Unterricht verlangte, kamen sie – unterstützt unter anderem durch einen Besuch beim XR HUB Bavaria – auf die Idee, dafür auf VR zu setzen. Es fehlte nur noch die passende VR-Experience. Für die sorgten dann Quirin Münch, Geschäftsführer von QM Interactive und CAT PRODUCTION, und sein Team, gefördert vom FFF Bayern. Jetzt ist der VR Röntgentrainer erfolgreich im Einsatz – und das nicht nur in München, sondern an immer mehr Berufsschulen. Ein echtes Leuchtturmprojekt!
Drei Millionen Auszubildende lernen in Berufsschulen. In den Bildungsdebatten kommen sie nur selten vor. Dabei gehören Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit auch hier auf den Lehrplan, findet Oberstudiendirektor Stefan Nowatschin.
Rechtsanwältin Gesa Gräfin von Schwerin leistet mit ihrem Unternehmen Law4school wissenschaftlich evaluierte Präventionsarbeit an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen.
Dorothee Jacobi (73) leitet seit fünf Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern Benimm-Kurse für Jugendliche – und seit kurzem auch für Kita-Kinder. Das Konzept hat die pensionierte Grundschulleiterin selbst mitentwickelt. Darin spielen zwei Handpuppen die Hauptrolle – Emil und Lotta. „Dankeschön und Bitte sehr – diese Worte fallen nicht schwer. Es tut mir leid, Entschuldigung – Ein Zauberwort für Alt und Jung.“ Beim Benimm-Rap sprechen und klatschen die Vorschulkinder der evangelischen Kita Kindervilla in Essen-Steele begeistert mit. Emil und Lotta machen es vor. Dass hinter den beiden Handpuppen Dorothee Jacobi (73) und Christine Bröring (73) sitzen, die Emil und Lotta Leben einhauchen, scheinen die Kinder gar nicht wahrzunehmen. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich voll und ganz auf das Spiel des frechen Emils und seiner besten Freundin Lotta, die sich streiten und wieder versöhnen, über Tischmanieren diskutieren und Gesprächsregeln aushandeln. Immer wieder schalten die Kinder sich ein und geben den Puppen Tipps, wie sie gut miteinander auskommen können. Ehrenamtliche leiten Kurse Derzeit 27 Ehrenamtliche geben jährlich im Durchschnitt 35 Kurse mit maximal 12 Teilnehmenden – hauptsächlich an Berufsschulen sowie Haupt- und -Realschulen. Kitas bilden noch einen geringen Anteil. Denn ursprünglich war die Idee der Benimmkurse, junge Menschen auf den Eintritt ins Berufsleben vorzubereiten und ihnen den Start in die Welt der Erwachsenen zu erleichtern. Malteser im Bistum Essen Die Malteser gehören zum Caritasnetzwerk im Bistum Essen. Neben dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz sind sie Träger von Diensten der Altenhilfe und bieten zahlreiche Projekte und Engagementmöglichkeiten für junge Menschen an. Für die Benimmkurse werden fortlaufend Ehrenamtliche und Sponsoren gesucht. Infos zu den Maltesern im Bistum Essen https://www.malteser.de/standorte/malteser-im-bistum-essen/
Jugendliche sollen in Basel morgens später die Schule beginnen können. Nach dem Ja des Grossen Rats muss sich die Regierung mit einem flexiblen Modell befassen. Es sieht vor, dass SchülerInnen der Sek-Stufe oder Berufsschulen bis spätestens 8.30 in der Schule eintreffen können. Ausserdem: · Basketball: Die Starwings Regio Basel verloren in Genf das zweite Spiel in der Halbfinal-Serie · In Basel soll es einen neuen Bevölkerungsrot geben, welcher der Politik Vorschläge macht.
In Workshops mit jungen Berufsschüler*innen in Berlin arbeitet Johanna Balsam von mediale Pfade gegen Radikalisierung, Diskriminierung und Desinformation in Kurzvideos wie TikToks, Reels und Shorts. Dr. Jane Müller von der FAU Erlangen-Nürnberg hat das Projekt (gemeinsam mit Prof. Dr. Mareike Thumel) evaluiert. Wir sprechen darüber, was in Projekten der politischen Medienbildung an Berufsschulen die spezifischen Herausforderungen und Chancen sind.https://tiktokslam.berlin
Weil ausgebildete Lehrpersonen fehlen, stehen vor einigen Schulklassen Lehrpersonen ohne Diplom. Eine Umfrage im Kanton Luzern zeigt: Die meisten würden eigentlich gerne die Ausbildung nachholen, aber die wenigsten tun es - unter anderem aus finanziellen Gründen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden Klassenlehrpersonen an den Berufsschulen mit einer halben Stunde entlastet - nicht genügend, kritisiert der Berufsverband. · Wie es mit der Umsetzung des neuen Urner Energiegesetzes weitergeht.
Die Obwaldner Kantonalbank vermeldet für 2025 einen Geschäftserfolg von knapp 28 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 6.9 Prozent. Ganz im Gegensatz zur Urner Kantonalbank: Diese kann zwar einen Gewinn von knapp 19 Millionen Franken verbuchen. Das entspricht aber einem Minus von 10.6 Prozent. Weiter in der Sendung: · Die Schwyzer Kantonsregierung will Lehrpersonen an Gymnasien und Berufsschulen entlasten. · Die Stadt Luzern leitet das Ende der Gasversorgung ein.
In Praxen, Kliniken, Laboren und der Pflege – überall gibt es Klagen über drohenden Fachkräftemangel. Woran es hängt und was dagegen zu tun wäre, erläutern Carola Jaster und Fabian Raddaz im „ÄrzteTag“-Podcast am Beispiel der medizinischen Fachlabore. In vielen Praxen und Kliniken tun sich zunehmend Lücken in der Personaldecke auf, der Wettbewerb um das Personal wird härter. Nachwuchs ist knapp, und viele Berufsangehörige gehen auf die Rente zu. Das trifft besonders die medizinischen Fachlabore, hat jetzt eine Arbeitsgruppe der Akkreditierten Labore in der Medizin (ALM e.V.) festgestellt. In einem vor kurzem vorgelegten Positionspapier „MT-Berufegesetz praxisnah weiterentwickeln – Qualität sichern, Fachkräfte gewinnen“ werden unter anderem fehlende bundeseinheitliche Standards in der Ausbildung, die ungleiche Finanzierung der Ausbildung, problematische Wege der Anerkennungsverfahren für internationale Fachkräfte, schwierige Bedingungen für die Berufsschulen und ein viel zu komplizierter Quereinstieg aus benachbarten Berufen beklagt. Im „ÄrzteTag“-Podcast berichten die beiden Sprecher der Arbeitsgruppe Carola Jaster, Prokuristin im Labor 28 in Berlin, und Fabian Raddatz, Geschäftsführer des Labors Berlin Charité Vivantes, über die spezielle Problematik für die Labore, die sich aus dem MT-Berufegesetz (MTBG) ergeben. Zum Beispiel die ungeklärte Finanzierung vieler Schulen oder die Regulatorik, die die Kosten der Berufsausbildung für die Labore nach oben treibt. So führten viele Faktoren dazu, dass für ein so vielfältiges Berufsbild, wie die Medizinische Technologie (MT) es bietet, Ausbildungsplätze verloren gingen, anstatt zusätzliche zu schaffen. Dabei brächten gerade die technische Entwicklung, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und auch neue Biomarker, die erforscht werden, immer neue Arbeitsfelder für MTL, so Jaster und Raddatz.
Digitale Kompetenzen, technologische Fähigkeiten und überfachliche Skills gewinnen an Bedeutung - auch im Handwerk. Im Gespräch mit Christine Schumann erklärt Florian Schöll von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, wie Future Skills Eingang in die duale Ausbildung finden. Im Interview geht es um Ausbildungsqualität, das gute Zusammenspiel von Betrieben, Berufsschulen und überbetriebliche Bildungszentren - und um das Verhältnis von Future Skills zu klassischer Grundfertigkeiten.
Wusstet Ihr eigentlich, was Eure Kammern alles für Euch tun? Bei der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf läuft eine Azubi-Kampagne für mehr Sichtbarkeit des Ausbildungsberufes Rechtsanwaltsfachangestellte. Mega fancy: Nicht nur ein TikTok-Kanal gehört dazu, sondern auch die Erreichbarkeit per WhatsApp für die Azubis. Yacine Pawlak kümmert sich bei der RAK um mit vollem Fokus um Azubis, geht auf Messen und Berufsschulen, um als Ansprechpartnerin präsent zu sein. Ich bin schwer begeistert. Mit Yacine spreche ich über den Ausbildungsberuf, Karrierechancen und Verdienstmöglichkeiten und darüber, ob es Zeit für eine Männerquote wird. Yacine gibt Tipps, was Anwältinnen und Anwälte zum Top-Ausbilder macht und wie Ihr Eure Azubis in Eurer Kanzlei halten könnt. Absolutes Highlight: Azubis, ReFa und Kanzleien können etwas zu den Instagram- und TikTok-Kanälen beisteuern! Habt Ihr Bock? Dann hört rein, meldet Euch bei Yacine und werdet Testimonial! Mein persönlicher Appell: Die Kammern suchen keine Azubis. Ihr sucht Azubis. Sie machen das für Euch! Also supportet die Beiträge Eurer Kammern, teilt sie, abonniert die Kanäle! Lasst einfach Liebe da! #Kammerlove
Präsident Trump will milliardenschwere staatliche Mittel von der umstrittenen Harvard University in Berufsschulen umleiten, um Amerikas Arbeiter zu stärken und das Bildungssystem neu auszurichten.
An den Aargauer Volksschulen gilt ab nächstem Schuljahr ein Verbot von Smartphones im Unterricht, in den Pausen und auf Exkursionen. Dies hat der Regierungsrat entschieden. Regelungen gibt es bereits an vielen Schulen, ein kantonales Verbot soll nun Klarheit schaffen. Weitere Themen: · Ab dem neuen Schuljahr können auch musizierende Lernende an Berufsschulen von kantonaler Unterstützung profitieren. Damit findet eine Angleichung an die Regelung in den Kantonsschulen statt. · An den Aargauer Kantonsschulen werden Informatik sowie Wirtschaft und Recht zu Maturitätsfächern aufgewertet. Ab dem Schuljahr 2027/28 wird deswegen etwas weniger Sprachunterricht stattfinden. · Die Stadt Baden hat im letzten Jahr 48 Millionen Franken mehr eingenommen als budgetiert. Der Grund ist der Rekordgewinn des Stromkonzerns Axpo.
Die sogenannten Wirtschaftsweisen empfehlen eine "Mindestausgabenquote" für Schüler in Deutschland - bisher lässt sich der Staat einen Schüler im Durchschnitt pro Jahr knapp 10.000 Euro kosten. Vergleichsweise am wenigsten wird für Berufsschüler ausgegeben. Wo sie der Schuh drückt und was der oberste Vertreter der Berufsschulen in Bayern und Deutschland dazu und auch zum Vorschlag der Wirtschaftsweisen sagt, darum geht es im "Thema des Tages". Moderation: Carsten Kühntopp
Konstantin Pohsin, Notschlepper-Kapitän und Fleetcaptain bei der Reederei Fairplay und Alexander Geisler, Geschäftsführer beim Zentralverband der deutschen Schiffsmakler gehören seit Jahren zu den Vorkämpfern für die duale Ausbildung für Schiffsmechaniker und Schifffahrtskaufleute. In der neuen Episode des HANSA PODCASTs schicken sie ein deutliches Plädoyer in die – nicht nur maritime – Welt. Seit Jahren gehört die Nachwuchsrekrutierung für die verschiedenen Bereiche der Branche zu den absoluten „Hot Topics“. Nach Ansicht von Geisler und Pohsin hat sich in diesem Feld bereits einiges getan. Aber es gebe auch durchaus noch Luft nach oben und man habe einige Herausforderungen zu meistern. Zentrales Thema: die Sichtbarkeit der maritimen Branche erhöhen und die vielfältigen Möglichkeiten (auch im Sekundärmarkt an Land) aufzeigen. In dem Gespräch dreht es sich auch um die Lücke, die die Babyboomer-Generation hinterlässt. Pohsin, selbst ehemaliger Kapitän des Notschleppers „Nordic“, stellt immer wieder fest, dass viele Leute – an der Küste und im Hinterland – nichts mit gewissen Berufen wie Schiffsmechaniker oder Schiffsmakler anzufangen wissen. „Man muss das Thema frühzeitig emotionalisieren und klar machen, wie abwechslungsreich so ein Berufsweg sein kann“, so der Mitarbeiter der Reederei Fairplay Towage, der detailliert beschreibt, was er sich darunter vorstellt. „Ein entscheidender Punkt ist es, auch die Eltern zu gewinnen“, ergänzt Geisler. Die beiden Experten berichten von den Reaktionen in solchen Gesprächen und wie man ein Umdenken ermöglichen kann. Poshin beobachtet, dass die klassische duale Ausbildung teilweise mit negativen Vorurteilen behaftet ist. Für den Bereich der Schifffahrtskaufleute spielen Studiumszweifler, "die an den Hochschulen irgendwie lost sind“, mittlerweile eine signifikante Rolle, wie Geisler erläutert. Auch hier sieht er noch weiteres Potenzial, scheitert aber bisweilen mit seinen Aktivitäten an den Türen der Hochschulen, wie er mit Verweis auf „Hausverbote“ und einen Appell an Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, diese Türen zu öffnen, erläutert. Auch im nautisch-technischen Bereich gebe es vielfältige Möglichkeiten, so Pohsin. „Aus eigener Erfahrung als Kapitän kann ich sagen: Man kann sein Schiff ja nicht irgendwohin diskutieren, das muss man fühlen und das geht nur im Team.“ Geisler nervt die „Bachelorisierung“, „diese Verzwergung der dualen Ausbildung finde ich schwierig“, so der Branchenkenner, der auf Details dieser Ansicht eingeht. “Ich wüsste nicht, was ein Befrachtungsmakler noch studieren sollte, außer das Leben und die Kundschaft und vielleicht den Wirtschaftsteil einer überregionalen Zeitung.“ Pohsin spricht mit einigem Enthusiasmus davon, dass es für ihn nichts Besseres gibt, nichts Spannenderes und nichts, „was mehr fetzt“, als die Schifffahrt. Beide sprechen von einem „Fieber“ für die Schifffahrt, von „24/7“ und von einer Berufung (statt Beruf). Die beiden Schifffahrtsexperten sprechen unter anderem auch über „Rüstzeug für Karriere über den ganzen Lebensweg“, Vorurteile, Bewerbermangel und positive Entwicklungen,"Chancenpool" für Schiffsmechaniker und Schifffahrtskaufleute, Abbrecher-Quoten, Work-Life-Balance und Lebensrealitäten, Personalentwicklung und Durchlässigkeit in Unternehmen, Arbeit und Ausstattung der Berufsschulen, das „Ende der Fahnenstange“ in den Bemühungen der Unternehmen, Tingel-Touren durch Schulen, Gespräche mit Lehrern und „Akademiker-Eltern“,den Anteil süddeutscher oder „küstenferner“ Menschen in der Schifffahrt sowie Geigenbauerinnen als Befrachtungsmaklerinnen, Quinoa und Avocado ...
Immer mehr junge Menschen in Deutschland haben keine Berufsausbildung und keinen Studienabschluss. Die Zahlen steigen seit Jahren an. Fatal, weil Fachkräfte dringend gebraucht werden. Dabei können schon einfache Maßnahmen helfen.Text und Moderation? Caroline AmmeGast? Professor Enzo Weber, er leitet am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) den Forschungsbereich "Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen".Sie möchten uns unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
"Macht doch mal eine Folge über Berufsschulen!" – Das haben sich einige von euch gewünscht. Zu Recht: Die berufliche Bildung kommt medial und in der Öffentlichkeit oft zu kurz – obwohl Deutschland doch so stolz auf die Berufsschulen ist. Bob Blume spricht in dieser Folge mit Prof. Kira Weber, die genau auf diesem Gebiet forscht: Was brauchen Lehrkräfte, um ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf die Arbeitswelt vorzubereiten? Kira Webers Fachgebiete sind Gesundheit und Ernährungswissenschaften – aber das Fachwissen nutzt sie auch, um Lehrkräften zu vermitteln, wie sie und die Schüler*innen selbst gesund bleiben können – auch mental. Homepage Kira Weber | https://www.ew.uni-hamburg.de/ueber-die-fakultaet/personen/weber.html Die Schule brennt – erwähnte Folge | Christian Spannagel: Informatik ist demokratierelevant! | https://www.ardaudiothek.de/episode/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/christian-spannagel-informatik-ist-demokratierelevant/ard/13090255/ Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: dieschulebrennt@auf-die-ohren.com
Am zweiten Tag seiner Monster-Debatte zum kantonalen Budget hat der Zürcher Kantonsrat mehrere Millionen Franken bei der Universität und den Berufsschulen gestrichen. Weitere Themen: · Mehrere antisemitische Vorfälle in der Stadt Zürich. · Gegenvorschlag zu Anti-Temp 30-Initiative in der Stadt Schaffhausen.
Die Peter Jensen Stiftung verfolgt das Ziel, dem SHK-Handwerk bei der Gewinnung und Ausbildung von Fachkräften unter die Arme zu greifen. Mit Projekten wie den Hamburger Tagen für Berufsschullehrer oder dem Azubi-Radar setzt sie auf praxisnahe und moderne Ansätze. Die Stiftung arbeitet eng mit Berufsschulen, Fachbetrieben und Social-Media-Agenturen zusammen, um junge Menschen für das Handwerk zu begeistern.
Zürcher Mittel- und Berufsfachschulleitungen sollen künftig für die operative Gesamtführung - also die pädagogische, personelle, finanzielle und administrative Führung - zuständig sein. Damit will die Regierung die Rollen der Schulorgane klarer definieren. Weitere Themen: * Die Mietpreise in der Stadt Zürich sind in den letzten zwei Jahren deutlich teurer geworden. * Die Arbeitslosigkeit ist in den Kantonen Zürich und Schaffhausen im Oktober leicht gestiegen.
Die ETH Zürich will sich vor Spionage schützen und hat deshalb für Studentinnen und Studenten aus dem Ausland strengere Regeln eingeführt. Betroffen sind Personen aus 23 Ländern. Chinesische Studenten befürchten, dass sie praktisch ausgeschlossen werden. Die ETH weist die Vorwürfe zurück. Weitere Themen: * Zürcher Berufsschulen und Gymnasien sollen moderne Führungsstrukturen erhalten. * Die Mietpreise in der Stadt Zürich sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. * Wenn das eigene Kind die Firma übernimmt: Bei der Zolliker Kommunikationsfirma Fröhlich Info AG ist unterdessen bereits die vierte Generation am Ruder.
Zum zweiten Mal hat der Bezirsrat die geplante Hilfe für Sanspapiers - also für Ausländerinnen und Aulsänder ohne gültige Papiere - abgewiesen. Die rechtlichen Grundlagen dazu reichen nicht aus, begründet er den Entscheid. Weiteres Thema: * Auch an Zürcher Gymis und Berufsschulen soll Schulsozialarbeit eingeführt werden
Die Stimmbeteiligung der 18- bis 24-Jährigen ist sehr tief. Die Jungen sollen mit Anlässen für das Abstimmen und Wählen motiviert werden. Dazu diskutieren etwa Politikerinnen und Politiker an Berufsschulen. Ein Besuch an einem Anlass in Aarau. Weiter in der Sendung: * Sie werde nächstens ihren Vermieter mit dem Maschinengewehr erschiessen. Das sagte eine aufgebrachte Frau am Telefon mit der Mietschlichtungsbehörde. Sie wurde nun wegen Drohung verurteilt. * Der FC Aarau kann den Schwung der beiden letzten Siege nicht mitnehmen. Gegen Schaffhausen verliert der FCA trotz deutlich mehr Ballbesitz mit 1:2.
Party, Alkohol, Exzess - auch ein Max Scharff kann nicht mehr so feiern wie die jungen Wilden! Aber auch angesichts der Qualen rafft er sich auf um mit Hinnimann eine neue Folge von eurem Lieblingspodcast aufzunehmen! Viele Themen bewegen die beiden Herzensmänner: Justin Timberlakes Drogensucht, Berufsschulen, Hosen von Luke Mockridge! Aber am Ende des Tages sind sich beide sicher: das Leben ist gut und manchmal muss man einfach mal einen Helbing trinken. Zumindest fürs Gefühl.
Ohne Auszubildende aus dem Ausland könnte manche Gaststätte hierzulande wohl zusperren. Der Grund: Personalmangel. Das ruft Vermittlungsagenturen auf den Plan, die gezielt junge Menschen für Ausbildungen nach Deutschland schicken, wo sie auch in die Berufsschule gehen. Das ist gewollt und wird gefördert. Eigentlich könnte es eine Win-Win-Situation für alle sein. Doch geht die Rechnung auf? Berufsschulen klagen, dass die sprachlichen Fähigkeiten vieler Schülerinnen und Schüler mitunter nicht dem entsprechen, was ihnen bescheinigt wurde. Tummeln sich am Ende unseriöse Anbieter unter den Agenturen?
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Leonie ist blind und würde sehr gern eine Ausbildung auf dem 1. Arbeitsmarkt machen. Doch leider stößt sie dabei auf jede Menge (strukturelle) Probleme und Unverständnis von Seiten der Arbeitgeber und Berufsschulen. Welche genauen Probleme sie bei der Arbeitssuche hat, erzählt sie uns in der heutigen Episode unseres Podcasts. Habt ihr selber Fragen an Menschen mit Behinderungen? Mit unserer Kampagne "Dumme Fragen gibt es nicht" könnt ihr uns die Fragen schicken, die ihr schon immer mal völlig ungeniert stellen wolltet. Stellt eure Fragen gern auf unserer Website: https://keine-dummen-fragen.de oder schreibt uns auf Instagram Förderhinweis: Dieser Podcast wird von der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e.V. im Rahmen des Projektes "Challenge Inklusion" produziert und wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Vor allem zwei Themen machen Landrat Joachim Walter zu schaffen: Zum einen der ungebremste Zuzug an Flüchtlingen, zum anderen die überbordende Bürokratie. Der Fachkräfte- bzw. Personalmangel sorgt dafür, dass die Behörde überlastet ist. Weitere Themen im Jahr 2023 waren das Dauersorgenkind Ammertalbahn sowie Investitionen in die Bildung an den Berufsschulen im Landkreis. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Berufsbildung soll gestärkt werden: Der Kanton Graubünden prüft, wie die Berufsschulen zu mehr Geld kommen. Jägerinnen und Jäger sollen den Wolf regulieren dürfen. St. Moritz soll die Bob-Disziplinen derOlympischen Winterspiele 2026 austragen. GPS-Tracker bei Kindern: Was macht das mit den Kleinen? Vorschau EHC Chur gegen EHC Olten
Wie ist der Stand bei der klassischen Berufsausbildung in der Informatik und in der Softwareentwicklung?Deutschland ist bekannt für die hohe Qualität bei der Berufsausbildung. Auch im Bereich der Informatik kann man sich ausbilden lassen. Dabei sprechen wir vom Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Digitale Vernetzung oder Daten- und Prozessanalyse), vom IT-Systemelektroniker, von der Kauffrau für Digitalisierung-Management oder IT-Systemmanagement.Doch wie ist der Stand in der Berufsausbildung? Wie läuft das ganze ab? Wie offen und modern sind die Ausbildungsinhalte? Was müssen Unternehmen tun, um ausbilden zu können? Wie sehen die Statistiken von Ausbildungsstellen vs. wirklichen Azubis aus? Benötigen wir in 2023 überhaupt noch die klassische Ausbildung, wo wir uns mit YouTube und Coding-Bootcamps alles viel schneller beibringen können?Über all das und noch viel mehr sprechen wir mit unserem Gast Stefan Macke, der als Experte auf diesem Gebiet auch einen eigenen Podcast zu diesem Thema hat, den IT-Berufe-Podcast.Bonus: Hintergründe zu Natural, der 4GL Programmiersprache**** Diese Episode wird gesponsert von Coding Bootcamps Europe https://www.coding-bootcamps.euIn nur drei Monaten Vollzeitkurs oder neun Monaten Teilzeitkurs (ideal für junge Eltern!) lernst du HTML, CSS und JavaScript mit Fokus auf Problemlösungsstrategien, Semantik und Accessibility gelegt.Alle Infos unter https://www.coding-bootcamps.eu ****Das schnelle Feedback zur Episode:
Die Glaser-Lehrlinge nach Schkeuditz, die Logistiker nach Döbeln. In Sachsen wurden vor zwei Jahren die Berufsschulen neu sortiert. Was hat das neue Modell gebracht?
Holger Jäde, Referent Ausbildung beim Verband Deutscher Reeder, und damit der »Man in Charge« für eines der wichtigsten Themen, mit denen sich die hiesigen Reeder derzeit beschäftigten müssen, hat im Vorfeld der hochrangig besetzten Nationalen Maritimen Konferenz eine konkrete Idee: Erstens sollten die politischen Rahmenbedingungen bestehen bleiben, die es den Reedern ermöglichen, international wettbewerbsfähig zu bleiben. Zweitens erhofft er sich von der Konferenz, bei der unter anderem Bundeskanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und wahrscheinlich auch Verteidigungsminister Pistorius auf die Spitzen aus Schifffahrt, Häfen, Schiffbau, Zulieferer und Offshore-Wind treffen, eine gemeinsame Initiative. Man sollte als gesamte maritime Branche gemeinsam versuchen, die Ausbildungslücke zu schließen, weil die einzelnen Teilsegmente allein das wohl nicht schaffen würden. In der neuen Episode des HANSA PODCASTs erläutert Jäde seine Vorstellung detailliert und geht unter anderem auf Social Media, die Sichtbarkeit der Schifffahrt, die Wertschätzung in Politik und Gesellschaft, Kritik an der Planung der Konferenz, die duale Ausbildung, Schifffahrtskaufleute, Schiffsmechaniker und Berufsschulen ein. Er spricht über das maritime Bündnis, Work-Life-Balance, fehlende Bewerbungen, Bezahlungen, Schulbesuche und Informationsmessen, die Wertigkeit der Ausbildung und den berühmten »Sekundärmarkt« an Land sowie die Frage der nationalen Souveränität in Zeiten handels- und geopolitischer Unsicherheiten und Kriege.
Kindergärten, Grund-, Mittel- und Oberschulen sind geschlossen. Auch die Berufsschulen. Nur an den Oberschulen finden derzeit noch die Matura-Prüfungen statt. Schule in der Auszeit. Damit auch das Problem Schule. Hoffentlich nicht, sagen die Gewerkschafterinnen Petra Nock und Silvia Leider. Die Schule ist in Not, davon sind mehr als 1.000 Lehrpersonen überzeugt. In einer Petition warfen sie dem Land und dem Schulamt vor, die Schule, die Lehrpersonen und die Lernenden im Stich zu lassen. Mehr Hilfe ist notwendig, heißt es in der Petition, auch wegen der Migrantenkinder und des Sprachunterrichts. Viele und große Probleme, ist die Schule tatsächlich in Not? Salto ist Gast im Büro der Schulgewerkschaft des ASGB, bei Petra Noch und Silvia Leider. Thema ist die Petition Schule in Not, die Kritik von mehr als 1000 Lehrpersonen an der Schulpolitik der Landesregierung. Die Schulgewerkschaften haben die Petition unterstützt. Warum musste eine Initiativgruppe Alarm schlagen, warum taten Sie es nicht, die Gewerkschaften, Frau Nock? Weitere Podcasts findest du hier: https://www.salto.bz/podcasts Ein SALTO-Abo abschließen: ttps://www.salto.bz/abo --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/saltobz/message
Krankenhaus in Weilburg wird teurer als geplant, Großbrand im Limburger ICE-Gebiet und weniger junge Menschen an den Berufsschulen. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. 240 Millionen Euro: Klinikbau in Weilburg wird teurer https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/landkreis-limburg-weilburg/240-millionen-euro-klinikbau-in-weilburg-wird-teurer-2510097 Leun muss weiteren Platz für Flüchtlinge schaffen https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/leun/leun-muss-weiteren-platz-fuer-fluechtlinge-schaffen-2511879?plus=true Großbrand im Limburger ICE-Gebiet https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/limburg/grossbrand-im-limburger-ice-gebiet-2513192 Berufliche Schulen in Biedenkopf: Deutlich weniger Bewerber https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/kooperationen-sichern-berufliche-schulen-in-biedenkopf-2504479 Wärmewende: Was wird aus vier Millionen Gasetagenheizungen? https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/waermewende-was-wird-aus-vier-millionen-gasetagenheizungen-2511869 Ein Angebot der VRM.
Heute ist Gerlinde Kuttruf zu Gast auf dem Ofenbänkle. Gerlinde ist vieles: Bäckermeisterin Youtuberin, Barista und vor allem Berufsschullehrerin. Und zwar eine richtig gute. Sie hat eine große Leidenschaft für die Ausbildung und wenn alle Berufsschulen eine Gerlinde hätten, stünde es um unser Handwerk sicher besser. Mit Ihr diskutieren Ingmar und David heute über das Thema Ausbildung im Bäckerhandwerk und was es bräuchte, damit die endlich wieder attraktiver wird.
In Freiburg sind sieben von acht städtischen Berufsschulen sanierungsbedürftig, Kaiserstühler Winzer sehen ihren Weinbau in Gefahr und die Vogelgrippe befindet sich weiter auf dem Vormarsch.
Depressionen gehören in Deutschland zu den häufigsten, aber in Hinsicht ihrer Schwere am meisten unterschätzen Erkrankung. Und die Mehrzahl der psychischen Erkrankung beginnt vor dem 20. Lebensjahr. Dabei wird gerade im Kindes und Jugend-Alter oft zu spät erkannt oder verschwiegen, worum es geht. Junge Leute werden dadurch nachhaltig belastet. Der Verein Irrsinnig Menschlich e.V. bietet Angebote für Grundschulen, Sekundarstufen, Berufsschulen, Hochschulen, Unternehmen und Organisationen In Workshops werden Themen wie psychische Krisen und deren Bewältigung besprochen Warn-Signale werden erklärt und Hilfsangebot vorgestellt.
Der Unterricht an Berufsschulen soll auch auf handfeste Situationen vorbereiten, in die Schülerinnen und Schülern im Job geraten können. Manche davon sind durchaus gefährlich – umso schwieriger, sie im Klassenzimmer zu trainieren. Die Lehrer Florian Brückner und Thomas Böhm berichten von einem Projekt des Beruflichen Schulzentrums Kronach mit der Hochschule Hof, das den Unterricht mit Virtual Reality bereichert hat. Es könnte beispielhaft sein.
091: Zwei Ausbildungen, ein Studium, mehrere spannende Anstellungen und zwei Unternehmensgründungen: Neugier und Begeisterung treiben Nina Mülhens von jeher an und eröffnen immer wieder neue Möglichkeiten. Mit nina mülhens. Kommunikation klipp & klar. baut sie wertschöpfende Beziehungen auf. Als Co-Founderin und Geschäftsführerin des gemeinnützigen Bildungs-Start-ups DigitalSchoolStory gUG (http://www.digitalschoolstory.de/) (haftungsbeschränkt) hat Nina zum Ziel, junge Menschen aus einer konsumorientierten Haltung zu holen und sie zu aktiven Gestalter:innen zu machen. Der Ansatz ist: Schüler:innen der Klassen 5 bis 13 übersetzen Lerninhalte in kreative Videos. Dabei erwerben sie persönliche, soziale und methodische Zukunftskompetenzen wie digitale Medienproduktion und agiles Arbeiten im Team. Mittlerweile wird die Methode auch an Berufsschulen, Universitäten und in Unternehmen eingesetzt, um Wissenstransfer und -vernetzung zu unterstützen. Links http://www.muelhens-kommunikation.de/ Allgemeine Informationen über DigitalSchoolStory: http://www.digitalschoolstory.de/ Zum Einlesen: - Unsere Organisation https://www.jdb.de/dub/202202/epaper-DUP_Kiosk_2.22/#72 - Warum wir für Unternehmen interessant sind https://persoblogger.de/2022/04/11/digitales-storytelling-staerkt-macherqualitaeten-raus-aus-der-konsumhaltung - Erlebe uns in der Klasse https://www.butenunbinnen.de/videos/schule-projekt-mathe-tiktok-videos-100.html Infos über DigitalSchoolStory für Unternehmen/ Organisationen: https://copetri.digitalschoolstory.de/ Socials https://www.linkedin.com/in/nina-m%C3%BClhens-pr-positionierung-professional/ https://twitter.com/nmuelhens https://www.instagram.com/nmuelhens/
Faul, onlinesüchtig, kein Bock auf Arbeit: An der Generation Z lassen Kritiker*innen schon länger kein gutes Haar. Orientierungslos sollen sie sein, planlos und uninformiert, was das eigene Leben und den Berufsweg nach der Schule betrifft. In der Tat zeigt sich: Vor allem die Corona-Lockdowns haben viele junge Menschen verunsichert und die Orientierung für den Berufseinstieg erschwert. Weil Praxisbezug an Berufsschulen während der Pandemie nur schwer geschaffen werden konnte, Jobmessen ausfielen und es für Lehrer*innen ohnehin schwierig ist, in einem immer komplexeren Jobmarkt den Überblick zu behalten. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf immer mehr Angebote zur Berufsorientierung – und zwar nicht nur für Schüler*innen und Absolvent*innen, sondern auch für Lehrpersonal. OTTO-Veranstaltungen wie der Zukunftsabend oder das Azubi-Jobbotschafterprogramm bieten Orientierung und Einblicke, von Azubis für (zukünftige) Azubis. Doch wie viel hilft das wirklich? Oder ist es längst vergebene Liebesmüh, weil Gen Z schlichtweg keine Lust aufs Arbeiten hat? Was müssen Unternehmen tun, um bei Schülerinnen und Schülern zu punkten? Max ist seit letztem Sommer dualer Student bei OTTO, Frauke Wengerowski kümmert sich im HR-Marketing um Nachwuchskräfte. Wie Max das Thema Berufseinstieg erlebt hat, was Frauke und ihr Team gerade planen und ob all das am Ende wirklich zu mehr Bewerbungen führt, davon berichten die beiden im O-TON. Shownotes: Wie wichtig ist Berufsorientierung? (ab 1:15) Wie viele Azubi-Bewerbungen erhält OTTO? (ab 1:55) Ist Corona an der Orientierungslosigkeit schuld? (ab 2:35) Max Weg zu OTTO (ab 4:00) Ist Orientierungslosigkeit heute Status quo in der Gen Z? (ab 5:45) Über OTTOs Berufsorientierungsangebote (ab 6:50) Fehlt die Orientierung in der Schulzeit? (ab 8:45) Über die Azubi-Jobbotschafter*innen (ab 9:15) Ist das überhaupt noch authentisch? (ab 11:10) OTTOs Zukunftsabend (ab 12:15) Die Bewerbungsphase 2023 ist eröffnet (ab 13:40) Moderation: Ingo Bertram Produktion: Verena Kolb, Melisa Özcan Mehr Infos: https://www.otto.de/newsroom/de/o-ton Fragen, Anmerkungen, Kritik oder Lob? Schreibt uns auf LinkedIn oder per E-Mail an ingo.bertram@otto.de.
Sind an Zürcher Gymnasien und Berufsschulen die Lehrerinnen und Lehrer zu links? Färbt ihre politische Überzeugung auf den Unterricht ab? Politiker aus dem bürgerlichen Lager sind überzeugt davon und wollten eine Untersuchung. Nun winkt der Regierungsrat ab. Weitere Themen: * Von der Spitalliste gestrichen: Adus-Klinik im Zürcher Unterland reicht Beschwerde ein. * Zürcher Regierungsrat will weniger Bezirke. * Musikschulen erhalten mehr Geld. * ZSC legt Berufung ein gegen Sperre von Chris Baltisberger. * «Grüne Fassaden»: Wie die Stadt Zürich Hausbesitzerinnen berät. * Herbstserie «Grenzen»: Müssten dem Wolf mehr Grenzen gesetzt werden?
Hamburg will seine Berufsschulen weiter stärken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Sommerinterview mit Hamburgs AfD-Chef unter anderem zur Energiekrise. Schütze über Verhaftung erleichtert.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Alexander Giesecke, Co-Founder und CEO von Simpleclub, über die erfolgreiche Finanzierungsrunde in Höhe von 7,2 Millionen Euro. Simpleclub ist eine App für Lernende an Schulen, Berufsschulen und Universitäten. Die innovative Lernplattform setzt die thematischen Inhalte nach didaktischen Erkenntnissen in individuelle Lernpfade um. Die mehr als zwei Millionen monatlichen User können auf über 20.000 Videos, Aufgaben und Zusammenfassungen zugreifen. Lernstatistiken zeigen den jeweiligen Fortschritt an und bilden die Basis für die Lernpfade. Simpleclub wird an Schulen zwischen der 5. und 13. Klasse eingesetzt, um die Wissensvermittlung digital zu unterstützen. Die Lernapp plant darüber hinaus mit Partnerunternehmen, wie u.a. die Deutsche Bahn, Brillux, DIHK Bildungs gGmbH und der DSV-Gruppe die Digitalisierung der 20 beliebtesten Ausbildungsberufe bis Ende 2022. Das EdTech wurde im Jahr 2015 von Nicolai Schork und Alexander Giesecke in Grünwald gegründet. Im Jahr 2019 wurde die mobile App gelauncht. Seitdem ist das Team des jungen Unternehmens von 25 auf mehr als 150 Mitarbeitende gewachsen. In einer Series-A-Finanzierungsrunde hat das Grünwälder Startup nun 7,2 Millionen Euro einsammeln können. Der Hauptinvestor der Runde ist der Early Stage Investor 10x Founders, der im Jahr 2021 von Andreas Etten, Andrej Henkler, Claudius Jablonka, Felix Haas, Jan Becker, Jan Reichelt und Robert Wuttke gegründet wurde. Der netzwerkgetriebene Investor wird von über 200 Unternehmern und Business Angels unterstützt und hat bereits mehr als 300 Investitionen getätigt. Zum Unternehmensportfolio gehören u.a. DriverHero, Zowie, Kertos, Tilta, Accountable, SaveIN, Yaba und Upacjenta. Der Bestandsinvestor HV Capital, der u.a. Delivery Hero, Hello Fresh, Zalando, Flixbus, Ottonova und Penta in seinem Portfolio hat, beteiligte sich neben weiteren Business Angels an der Serie A. Unter den Angels befinden sich u.a. Nicolaus Schefenacker, Christian Hülsewig, David Nothacker und Julius Koehler. Mit dem frischen Kapital möchte das EdTech seine Produktvielfalt erweitern und weiter auf dem deutschen Markt wachsen. Darüber hinaus ist eine Expansion ins Ausland bereits geplant.
Wie die Zivilstandsämter der Einführung der «Ehe für alle» entgegenblicken; Wie die Zürcher Regierung die Informatik in Gymis und Berufsschulen neuorganisiert.
Am Sonntag spielt der FC St.Gallen im Berner Wankdorf gegen den FC Lugano um den Cupsieg. Die Espen könnten Ostschweizer Sportgeschichte schreiben. Der FCSG-Präsident Matthias Hüppi spricht im Interview über den Druck, die Euphorie und Personalentscheide vor diesem wegweisenden Spiel. Weitere Themen: * St.Galler Regierung hält an Umstrukturierungsplänen für Berufsschulen fest * Vorberatende Kommission von Thurgauer Kantonsrat möchte TKB-Millionen anders verteilen als die Regierung * Wetter
Der SHK Beruf ist sehr vielseitig und mindestens genau so vielseitig ist unser heutiger Gast Patrick Stimpfle. Er betreibt einen eigenen Podcast Namens Nize2Know, ist Administrator der Gruppe Heizungsbauer aus Leidenschaft, ist selbst Geschäftsführer und Berufsschulehrer aus Leidenschaft! Warum das so ist und wie sein Alltag an der Berufsschule aussieht, berichtet er in diesem Podcast. Gast: Patrick Stimpfle https://nize2know.de/
Jahn,Theklawww.deutschlandfunk.de, Campus & KarriereDirekter Link zur Audiodatei
„Etwa Dreiviertel der von mir beratenden Asylsuchenden, die um das Jahr 2015 auf der Höhe des ‚Flüchtlingsstroms“ kamen, hat sich gut integriert“, erklärt Ulrike Sterner, Flüchtlings- und Integrationsberaterin der Caritas-Kreisstelle Herrieden. Damit meint sie Geflüchtete, die mittlerweile eine Ausbildung oder Arbeit gefunden haben, eine eigene Wohnung, sich gut auf Deutsch verständigen können und Beziehungen zu Einheimischen pflegen – oder zumindest mehrere solcher Kriterien erfüllen. Diese Asylsuchenden seien in der Regel entweder bereits gut gebildet nach Deutschland gekommen oder sie hätten schnell die Chance bekommen, als junge Menschen an Berufsintegrationsklassen an Berufsschulen teilzunehmen oder an Integrationskursen, weil ihnen eine gute Bleibeperspektive bescheinigt wurde. Bernhard Löhlein berichtet. (Mitarbeit: Peter Esser)
Nach den Sportferien gilt in der Aargauer Volksschule keine Maskenpflicht mehr. Nur Jugendliche an den Mittel- und Berufsschulen müssen dann noch Maske tragen, sowie Lehrpersonen. Zudem spricht sich die Aargauer Regierung für weitere schnelle Lockerungen in einem Schritt aus. Weiter in der Sendung: * Rekordjahr für den Rettungsdienst des Kantonsspitals Aarau: Das Spitalauto rückte so oft aus wie noch nie. * Während die Spitäler Entwarnung geben, sind die Hausärztinnen und Hauszärzte immer noch stark mit Omikron beschäftigt. Der Aargauische Ärzteverband nimmt Stellung.