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Heute ist Montag, der 11. Mai und Peter Bloed und Matthias Dworak sprechen über die Warnung vor dem „bloody Car Crash“ an den Märkten von Michael Burry, Chinas schwächelnden Automarkt und wir gehen der Frage nach, wer das erste Sechs-Billionen-Dollar-Unternehmen der Welt werden wird... ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Ein massiver Einbruch im chinesischen Automarkt sorgt für Unruhe - und trifft ausgerechnet die deutschen Hersteller. Ökonom Gabriel Felbermayr übt scharfe Kritik an der deutschen Wirtschaftspolitik und stellt klar: Auf Experten wird nicht mehr gehört. Währenddessen versucht Europa digital aufzuholen - mit einer neuen Social-Media-Plattform, die Datenschutz und Souveränität in den Mittelpunkt stellt. Und auch politisch bewegt sich etwas: Der Machtwechsel in Ungarn weckt neue Hoffnungen bei Investoren. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Ohne Aktien-Zugang ist's schwer? Starte jetzt bei unserem Partner Scalable Capital. Mit eigenem KI-Chatbot, der dir alle Fragen rund ums Investieren beantwortet. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Nordex verdreifacht sich in zwölf Monaten. Shell kauft ARC Resources für 14 Mrd. $. Vinted jetzt 8 Mrd. € wert. China blockiert Metas Manus-Deal. OpenAI plant eigenes Smartphone mit Qualcomm. Verizon wächst erstmals seit 2013. Dominos crasht weiter. BYD (WKN: A0M4W9) hat laut Auto-Analyst Jürgen Pieper eine VW-ähnliche Produktpalette aufgebaut und den chinesischen Markt übernommen. VW (WKN: 766403) kontert mit der 10.000€-Marke Jetta. Wer gewinnt den wichtigsten Automarkt der Welt? Diesen Podcast vom 28.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Tankrabatt beschlossen :Was bringt die Entlastung?, Umkämpfter Automarkt in China, Viele Krisen und die Suche nach einer gemeinsamen Antwort auf dem EU-Gipfel, Die Menschen im Libanon hoffen auf Frieden: Wie stabil ist die Waffenruhe ?, Trockenheit, Stürme und Borkenkäferbefall: Waldwiederaufbau in Altenau im Oberharz, Unterwegs auf der Route 66, Das Wetter
Sie wollen endlich wieder mitmischen auf dem globalen Automarkt, der sich gerade so stark wandelt. Lange haben deutsche Hersteller in China sehr viel Geld verdient mit ihren Autos. Darunter viele Luxusmodelle – und fast ausschließlich Verbrenner. Und weil das Geschäft so gut lief, haben die deutschen Automanager etwas spät realisiert, dass China - im Gegensatz zu ihnen - voll auf E-Mobilität gesetzt hat: jedes zweite verkaufte Auto ist dort mittlerweile elektrisch. Und meist von einer chinesischen Firma entwickelt. Über 100 Hersteller von Elektroautos sind in China in den letzten Jahren aus dem Boden geschossen, berichtet Benjamin Eyssel, ARD-Korrespondent in Peking, wo die international wichtige Branchenmesse "Auto China" gerade stattfindet. Hier sei wichtig zu wissen: Chinas Staats- und Parteiführung habe die Energiewende von ganz oben ausgerufen und die E-Mobilität zum Staatsziel erklärt, inklusiver massiver finanzieller Förderung. "Dadurch sind sehr viele E-Auto-Startups und ein heftiger Preiskampf entstanden. Da mithalten zu können als deutscher Autohersteller, das ist unglaublich schwer." Was sie jedoch gleichzeitig von den Konkurrenten, aber auch Kollegen, in China lernen können und ob das Verbrenner-Segment in China gar keine Rolle mehr spielt, erklärt ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Florian Rudolph.
Nervöser Dienstag an den Märkten: Der DAX verliert 1,1 % auf 22.922 Punkte, der EuroStoxx50 gibt 1,2 % auf 5.624 Punkte nach. Auslöser ist das neue Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus. Teurere Energie, steigende Transportkosten und neue Konjunktursorgen bremsen die Kauflaune. Der Dieselpreis springt auf mehr als 2,50 Euro. Siemens Energy gerät unter Druck, obwohl der Konzern Rekordgewinne und volle Auftragsbücher vorweisen kann. Bei der Commerzbank bleibt der Übernahmekampf mit Unicredit festgefahren. AC Immune baut die Alzheimer-Forschung mit Eli Lilly aus und bekommt zunächst 10 Mio. Schweizer Franken. Dazu ein starker deutscher Automarkt mit 16 % mehr Neuzulassungen im März, Druck auf ASML wegen neuer China-Exportängste und ein Rohstoff-Spezial zu Gold und Düngerwerten. Zum Schluss eine Börsenweisheit von John Bogle: "Der größte Feind eines guten Plans ist der Traum vom perfekten Plan."
Die Börsen bleiben wegen des Iran-Kriegs nervös - und abhängig von jedem politischen Signal. Der Verdacht von Marktmanipulation steht im Raum. Die EU zieht derweil mit Australien einen großen Handelsdeal durch. Und auf Europas Straßen holen Stromer weiter auf, obwohl der Automarkt insgesamt schwächelt. Dazu schauen wir noch kurz darauf, was KI eigentlich mit Liebe, Freundschaft und Nähe macht. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die letzten 10 Jahre waren das heisseste Jahrzehnt seit Messbeginn, also seit über 150 Jahren. Das schreibt die Welt-Wetter-Organisation WMO in ihrem neuen Bericht. Diese Ergebnisse seien wenig überraschend, sagt Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann und ordnet ein. - Wie einig sind sich die USA und Israel beim Krieg im Nahen Osten noch? Sicherheits-Experten Roland Popp von der Militärakademie an der ETH Zürich zeigt, wo man sieht, dass die beiden Ländern immer mehr unterschiedliche Ziele verfolgen. - In Indien und weiteren grossen Ländern ist der Patentschutz für den Wirkstoff Semaglutid abgelaufen. Dieser steckt in den Abnehmspritzen Ozempic und Wegovy. Der Weg für Nachahmer-Produkte ist nun frei. Indien ist nicht nur ein wichtiger Markt für solche Medikamente, sondern auch ein bedeutender Produktionsstandort. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt die Folgen. - Einst der Platzhirsch auf dem chinesischen Automarkt, exportieren deutsche Auto-Hersteller wie VW oder Audi heutzutage immer weniger Autos nach China. China-Korrespondent Samuel Emch spricht über die neusten Trends im chinesischen Automarkt und was deutsche Autobauer tun, um die chinesische Kundschaft zurückzugewinnen.
Inflation in Eurozone fällt auf tiefsten Stand seit 2024 / Gold, Silber, Bitcoin: Bodenbildung bei den Kursen oder nur Zwischenhoch? / Automarkt startet schwach ins neue Jahr / Preisdruck bei Abnehmmitteln: Novo Nordisk schockiert mit düsterem Ausblick // Beiträge von: Jan Müller Raith, Felix Lincke / Moderation: Ralf Schmidberger
Die „Mutter aller Abkommen“ ist in trockenen Tüchern. In Neu-Delhi besiegelten Vertreter der EU und Indiens eines der größten Handelsabkommen der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die neue Freihandelszone soll in den kommenden Jahren massiv Zölle und andere Handelshemmnisse abbauen – ein besonders positives Signal für die Autohersteller und -zulieferer. Denn durch den Mega-Deal sind die Tore für Exporte von Autos und Komponenten auf den viertgrößten Automarkt der Welt weit geöffnet. Und nicht nur das. Das für seine IT-Services und große Anzahl an Software-Top-Talenten bekannte Land rückt nun auch in Sachen digitaler Kooperation deutlich näher an Europa. Kein Zweifel: das Abkommen ist in Zeiten geopolitischer Verwerfungen und globaler Handelskonflikte das absolut richtige Signal. Was der EU-Indien-Deal für die Automobilindustrie bedeutet: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Wie das Abkommen den IT-Austausch zwischen Europa und Indien verbessert: https://www.automotiveit.eu/strategy/euindiendeal-vereinfacht-den-itaustausch-in-der-autobranche/2596267 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Heute ist Montag, der 26. Januar, und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über den Tag der großen Kurssprünge, Chancen auf dem drittgrößten Automarkt der Welt und blicken auf die Umtriebigste Woche der Bilanzsaison. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Spickhofen, Thomas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die europäischen Automobilbauer befinden sich in der Zwickmühle. Die USA verhängen Zölle, in China verkaufen sich die Modelle nicht mehr wie früher und außerdem hinkt man in der Elektrotechnik hinterher. Hinzu kommt ein Zickzack-Kurs bei den Regulierungen. Ursprünglich hätte das Verbrenner-Aus ab 2035 fix sein sollen, jetzt ändert die EU-Kommission die Spielregeln. Statt eines vollständigen Verbots, dürfen künftig noch 10 Prozent der verkauften Neuzulassungen mit einem Verbrennermotor ausgestattet sein, wenn auf anderem Weg CO₂-Neutralität hergestellt werden kann. Was es mit dieser schwammigen neuen Lösung auf sich hat, erklärt Autobranchenexperte Ferdinand Dudenhöffer. Er sieht bei der neuen Regelung keine goldenen Zeiten auf die europäischen Autobauer zukommen.
► Tickets für unsere Tour: https://www.ticketmaster.de/artist/nizar-shayan-die-deutschen-podcast-tickets/1261474Willkommen bei einer neuen Folge von Die Deutschen Podcast!
Im kommenden Jahr könnten die E-Auto-Verkäufe in Deutschland um fast ein Drittel steigen. Davon geht der Spitzenverband der Autobranche VDA in einer Prognose aus.
In China kämpfen hunderte Automarken um Marktanteile. Eine der Ursachen für diese unüberschaubare Markenvielfalt sind staatliche Subventionen für sogenannte NEV (New Energy Vehicles). Zu den NEV gehören Batterie-Elektroautos (BEV), Plug-in-Hybride (PHEV), E-Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerer (REEV) und Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV).Die Subventionen für NEV haben zu einem wahren Elektroauto-Boom im Land geführt, in der Folge wurden Dutzende Automarken und -hersteller neu gegründet.Doch nun zeichnet sich eine Trendwende ab, denn China hat Elektroautos (bzw. NEV) aus dem Fünf-Jahres-Plan gestrichen. Bedeutet dies das Ende des EV-Booms in China?Was die Folgen dieser Entscheidung sein könnten, erläutern wir in dieser Episode.
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Roboter, KI, Smart Food & Demografie – steht Deutschland vor einem neuen Wirtschaftsboom? In dieser Folge spricht Tobias Kramer mit Zukunftsforscher Lars Thomsen über sechs Megatrends, die Deutschlands Wirtschaft in den nächsten Jahren massiv verändern – und welche Chancen sich daraus für Unternehmen, Anleger und den Standort insgesamt ergeben.
Auto-importeur Louwman importeert al ruim 100 jaar auto's, van Dodge tot Toyota tot Kia. Drie jaar geleden haalde het bedrijf het Chinese elektrische automerk BYD naar Nederland, maar recent raakte het de distributierechten kwijt. In ‘De top van Nederland’ een uitgebreid gesprek met Paul de Krom, topman van Louwman Group. Presentator Thomas van Zijl vraagt hem welke invloed die kwijtgeraakte distributierechten op het bedrijf hebben en of de omslag naar een breder mobiliteitsbeleid al de vruchten afwerpt. Over Louwman Group Auto-importeur Louwman werd in 1923 opgericht en begon met de import van Dodge. Ondertussen richt het bedrijf zich niet meer alleen maar op import van auto's maar ook op verschillende mobiliteitsvraagstukken. Over Thomas van Zijl Thomas van Zijl is financieel journalist en presentator bij BNR. Hij presenteert dagelijks ‘BNR Zakendoen’, het Nederlandse radioprogramma voor economisch nieuws en zakelijk inzicht, waar 'De top van Nederland’ onderdeel van is. Ook is hij een van de makers van de podcast ‘Onder curatoren’. Abonneer je op de podcast Ga naar ‘De top van Nederland’ en abonneer je op de podcast, ook te beluisteren via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge sprechen Lance und Alex Bloch über die aktuelle Entwicklung auf dem Automarkt – von Chinas rasanten Fortschritten über die Fehler der deutschen Hersteller bis hin zu fragwürdigen Subventionen für E-Autos.Warum hat China die Coronazeit clever genutzt, während Europa auf der Bremse stand? Und was bedeutet das für die Zukunft unserer Autoindustrie?Alex bringt spannende Einblicke aus seiner journalistischen Perspektive mit, Lance hält wie immer nicht mit Meinung zurück.Viel Spaß beim Zuhören!
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Trumps Russland-Sanktionen wirken sich auch in Deutschland aus. Wie kann dies umgangen werden? Der französische Automarkt droht zusammenzubrechen, warnt der Senat in Paris. Und die Finanzmärkte weltweit werden von enormen Schuldenlasten erdrückt. Was bedeutet Debasement Trade in diesem Zusammenhang?
Die Autobranche befindet sich in einem heftigen Umbruch: Dieetablierten Europäer sind massiv unter Druck, während die Autohersteller aus Asien bei der E-Mobilität vorpreschen. Welche Chancen und Risiken daraus bei Autoaktien entstehen, beschreiben die GEWINN Redakteure Hans-Jörg Bruckberger und Martin Mayer im Gespräch mit Mona Bruckberger.
Im aktuellen Podcast hatte ich die Gelegenheit, erneut mit Stefan Heimlich zu sprechen, einem Experten für nachhaltige Mobilität, der die Entwicklungen der Branche seit Jahren kritisch und konstruktiv begleitet. Wir haben uns über die derzeitige Rückkehrdebatte rund um den Verbrenner ausgetauscht, die nach der IAA und vor dem kommenden Autogipfel im Oktober für viel Aufmerksamkeit sorgt. Stefan machte dabei deutlich, wie gefährlich er diesen Schritt einschätzt: „Ich möchte nicht in einem Museumsland Deutschland leben, sondern in einem Deutschland, das der Zukunft zugewandt ist.“ Ein Schwerpunkt unseres Gesprächs lag auf der Unsicherheit, die derzeit am Automarkt herrscht. Viele Menschen wissen schlicht nicht, ob ein Verbrenner, ein Plug-in-Hybrid oder ein Elektroauto die richtige Wahl ist. Diese Zögerlichkeit hat bereits Folgen: Werke stehen teilweise still und es gibt Überkapazitäten in der Produktion. Stefan sieht darin das Ergebnis einer von Lobbyarbeit geprägten Debatte, die Verbraucher:innen verunsichert. „Wenn ständig behauptet wird, E-Autos seien nicht alltagstauglich, dann überlegen sich die Leute zweimal, ob sie kaufen. Das schadet der Branche schon heute.“ Sehr eindrücklich war Stefans Blick über die deutschen Grenzen hinaus. In China, dem größten Automarkt der Welt, sind fast 50 Prozent aller Neuzulassungen sogenannte „New Energy Vehicles“, wovon über 60 Prozent rein batterieelektrisch sind. Plug-in-Hybride spielen zwar noch eine Rolle, Range Extender oder Wasserstoff hingegen fast keine. Auch in Afrika, Lateinamerika und den USA zeichnet sich ein klarer Trend zum Elektroauto ab – getrieben von ökonomischen Gründen wie der Einsparung teurer Ölimporte oder gezielten Industrieprogrammen. „Der weltweite Markt spricht eine klare Sprache – und die heißt batterieelektrisch. Wer in Zukunft Autos verkaufen will, kommt daran nicht vorbei.“ Wir sind auch auf die Rolle der Zulieferer eingegangen. Bosch etwa baut derzeit zehntausende Stellen ab, weil man den Einstieg in die Batterietechnologie verpasst hat. Für Stefan ist das ein Beispiel dafür, wie Fehlentscheidungen auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden. Mittelständische Familienunternehmen, die stark vom Verbrenner abhängen, benötigen nach seiner Einschätzung gezielte Unterstützung, um neue Geschäftsfelder zu entwickeln. Hier sei auch die Politik gefragt, damit der Wandel sozialverträglich gelingt. Trotz aller Herausforderungen sieht Stefan die deutsche Autoindustrie aber auf einem guten Weg. Die IAA habe gezeigt, dass die großen Hersteller ernsthaft im Elektrozeitalter angekommen sind. BMW präsentierte die „Neue Klasse“ mit 800-Volt-Technik, Mercedes stellte den GLC und eine neue Plattform vor, und VW kündigte eine Urban Car Family im Volumensegment an. „Ich habe überhaupt keine Sorge, dass die deutsche Autoindustrie das Ziel 2035 locker einhalten wird.“ Für Stefan ist klar: Der Blick nach vorne ist entscheidend. Wer sich an alte Geschäftsmodelle klammert, riskiert den Anschluss. Doch wer die Chancen der Elektromobilität nutzt und zugleich Zulieferer wie Beschäftigte in den Wandel mitnimmt, hat alle Möglichkeiten, auch künftig international erfolgreich zu sein. Damit genug der Vorrede – jetzt direkt hinein in das Gespräch mit Stefan Heimlich.
gmischtersatz.rocks Nr.158: Diesmal gibt es den Gmischtensatz zum Frühschoppen am Sonntag und Wickerl nimmt 5/8 in Ehren - Burn On statt Burn Out. Wir sprechen aber nicht über den Alkohol angereicherten Rebensaft.Muss sich der langjährig verdiente Techniker sorgen machen, wenn für ihn Verstärkung gesucht wird?Aufgrund der Temperaturen endet die Sommerreifenpflicht im Waldviertel, die Störche verlassen das Burgenland und die Korkenfreunde nehmen bereits Bestellungen für ihren legendären Adventkalender an.Grönland oder auch Grünland rückt auch in unseren Fokus und wir wollen Dänemark bezüglich Weinanbaugebiete kontaktieren, für den Mitternachtssonnenwein.Eine Überraschung am deutschen Automarkt bringt eine neue Marke 2027: den BMCedes.In Tirol bahnt sich eine Traditions-Revolution an: Frauen sollen ans Gewehr und Männer bringen den Schnaps, ob das im Sinne vom Südtiroler Andreas Hofer ist?Wir sind ganz elchphorisiert über unseren Helden Emil und wollen ihn mit dem tierischen Gesunheits-Tracker Garmin Blaze ausstatten.Es war wieder wunderschmäh mit weinzigartigen Einsatz und freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com. Wickerl und Erich#gmischtersatz #garmin #tirol #korkenfreundeWir freuen uns über Feedback unter gmischtersatz.rocks@gmail.com Wickerl und Erich
Die Folge wurde erstmals am 26. April 2024 ausgestrahlt. Im Zuge einer kleinen Sommerpause veröffentliche ich sie nochmals. Viel Spaß beim Hören!China ist der mit Abstand größte Automarkt der Welt, hier werden mehr als doppelt so viele Fahrzeuge verkauft wie in Europa. Und Volkswagen war jahrelang der unangefochtene Platzhirsch im Reich der Mitte. Mit der Elektro-Wende jedoch ist die Konkurrenz aus China davon gerast. Insbesondere BYD ist technologisch weiter, preislich günstiger und auch deutlich besser beim Infotainment-System. Während sich einige japanische und koreanische Autobauer de facto vom chinesischen Markt zurückziehen, geht VW den entgegengesetzten Weg – und setzt fast alles auf die China-Karte.In der aktuellen Folge des Beijing Briefing gehe ich der Frage nach, ob die Aufholjagd der Wolfsburger gelingen kann. Ich habe zudem die Beijing Auto Show besucht, die vielleicht wichtigste Branchenmesse des Jahres. Dort zeigt sich, wie weit bereits die Transformation zur Elektro-Mobilität in China vorangeschritten ist.Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Het is over en uit voor de Toyota Prius in Nederland! Verder waarschuwt de topman van Mercedes voor de ineenstorting van de Europese automarkt, Ford belooft goedkopere elektrische auto's op een gloednieuw platform (en spreekt zelfs van een 'Model T-moment') en een bijgewerkt onderhoudsboekje kan duizenden euro's schelen bij de verkoop van een auto. Breek de week is een midweekse podcast waarin Meindert Schut, Wouter Karssen en Noud Broekhof je bijpraten over het wel en wee in de autowereld. Een nieuwe aflevering van De Nationale Autoshow hoor je iedere vrijdag om 15:00 uur live op BNR of luister achteraf de podcast terug via je favoriete podcastapp. Heb je een vraag of wil je gewoon reageren? Mail naar autoshow@bnr.nl Of reageer via Spotify! Meer luisteren? Petrolheads | Bas van Werven en Carlo Brantsen bespreken op geheel eigen wijze het autonieuws. Abonneer hier. Auto Update | Het laatste autonieuws, met Bas van Werven en Noud Broekhof. Abonneer hier.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In der aktuellen Podcast-Folge hatte ich das Vergnügen, mit Pirmin Reimeir zu sprechen. Pirmin ist Lead Product Manager bei Audi im Kooperationsprojekt mit SAIC Motors – und das für die neue Marke AUDI, die in China bewusst mit vier Großbuchstaben geschrieben wird. Gemeinsam mit einem kleinen Team arbeitet er daran, eine eigenständige Audi-Schwester auf dem chinesischen Markt zu etablieren, die jüngere, technikaffine Kund:innen anspricht – und sich damit ganz klar von der klassischen Premium-Marke mit den vier Ringen abgrenzt. Was sofort klar wird: Das Projekt ist mehr als ein weiterer Marktentritt. Es ist ein Paradigmenwechsel. „Früher haben wir Technologien aus Deutschland nach China gebracht und sie lokal adaptiert. Jetzt entwickeln wir direkt vor Ort – mit dem Ohr am chinesischen Kunden.“ Der Fokus liegt auf einem radikal lokalisierten Ansatz: Produkte werden in China für China entwickelt, mit lokaler Plattform, Softwarearchitektur und Design. Und das ist kein Zufall: Zwei Drittel aller weltweit verkauften Elektroautos rollen in China vom Band. Wer hier mithalten will, muss anders denken. Ein Beispiel für diesen neuen Ansatz ist der Audi Assistant – ein digitaler Avatar im OLED-Display, der mit den Nutzer:innen interagiert. „So ein Feature würde ein durchschnittlich 20 Jahre älterer europäischer Kunde vielleicht als Spielerei empfinden – in China trifft es den Nerv der Zielgruppe,“ so Pirmin. Gleichzeitig bleibt die technische DNA erhalten: das Premium-Fahrerlebnis, das sich durch die Audi-typische Abstimmung von Fahrwerk und Quattro-Antrieb auszeichnet, wird weiterhin maßgeblich in Europa entwickelt. Spannend ist, wie sich das neue China-Audi bewusst vom traditionellen Joint Venture mit FAW und der globalen Audi-Marke unterscheidet – und gleichzeitig Verbundenheit signalisiert. Beide teilen sich den Leitsatz „Vorsprung durch Technik“, doch die Interpretation unterscheidet sich je nach Zielgruppe. Die neue Marke spielt stärker mit mutigem Design, digitalen Features und jugendlicher Bildsprache. Dennoch ist sie tief in der Audi-Heritage verwurzelt. „Auch die ersten Audis trugen zunächst vier Buchstaben, bevor die Ringe kamen“, erinnert Pirmin. Was mich beeindruckt hat, ist der kollaborative Spirit, den Pirmin beschreibt. In China herrsche eine andere Offenheit – man denke in Win-win-Szenarien, arbeite transparenter zusammen, auch über Unternehmensgrenzen hinweg. „In Europa zeigt jeder, was er kann, aber keiner lässt den anderen reinschauen. Hier versucht man gemeinsam, den Kuchen größer zu machen.“ Auch organisatorisch agiert das China-Team agiler, mit flachen Strukturen und schnellen Entscheidungen – oft per WeChat. Diese Geschwindigkeit – der berühmte „China Speed“ – ist für Pirmin kein Nachteil, sondern täglicher Antrieb. „Hier passiert gerade die spannendste Entwicklung der Automobilindustrie weltweit.“ Er schätzt den digitalen Alltag, das Tempo, die Dynamik – beruflich wie privat. Das Projekt ist für ihn mehr als ein Job. Es ist Teil einer grundlegenden Transformation, die Audi in China gerade durchlebt – und vielleicht bald auf andere Märkte abstrahlen wird. Nun aber genug der Vorworte – hör am besten selbst rein und erfahre aus erster Hand, wie Audi mit vier Buchstaben den vielleicht wichtigsten Automarkt der Welt neu denkt.
Der "Turnaround Thursday" macht seinem Namen alle Ehre. Zinshoffnungen und starke Quartalszahlen geben den Märkten Rückenwind. Der DAX schließt +0,4 % höher bei 23.857 Punkten, der Euro-Stoxx-50 gewinnt +0,1 %. Aus dem DAX überzeugt Infineon, während Fresenius Medical Care nach Zahlen leicht nachgibt. Commerzbank-Aktien verlieren vor den morgigen Zahlen -6,2 % auf 31,34 Euro. Der ISM-Service-Index aus den USA enttäuscht mit 50,1 Punkten - Zinssenkungsfantasien leben wieder auf. DHL steigert das Ebit um 6 % auf 1,4 Mrd. Euro, trotz Umsatzrückgang auf 19,8 Mrd. Euro. FMC verdient 476 Mio. Euro, Infineon 305 Mio. Euro (−24 %). Fraport verbessert das Ergebnis auf 384 Mio. Euro, bei leichtem Umsatzrückgang. Palantir springt nach starken Zahlen +7,5 %, Pfizer hebt die Prognose an. DuPont profitiert vom KI-Boom, Hugo Boss steigert das Ebit um 15 %. Der deutsche Automarkt legt zu, Tesla verliert Marktanteile. Spotify dreht erneut an der Preisschraube, Saudi Aramco meldet -22 % Gewinnrückgang. "Risiko entsteht dann, wenn man nicht weiß, was man tut." - Warren Buffett.
Erhöhte Zölle seien nie schön, sagt Frank Schwope, Fachhochschule des Mittelstands. Doch die Welt sei immer schon dynamisch gewesen. Es sei Aufgabe der Automobilhersteller, sich dem Markt anzupassen. Die Gewinne seien außerdem immer noch recht stark. Von WDR 5.
Duizenden miljarden dollars aan staatsschuld erbij én nieuwe importtarieven voor andere landen. President Trump was druk bezig deze week. Volgens eigen zeggen om America Great te maken, maar hij is volgens onze gast van vandaag bezig om het land juist financieel de vernieling in te helpen. Ook hoor je ook over de uitbreidingsplannen van Air France-KLM. Dat wil een meerderheidsbelang krijgen in Scandinavische concurrent SAS. Volgens de top van het bedrijf is dat nodig om de concurrentie met andere maatschappijen aan te gaan. De 'schlemiel van de luchtvaartanalisten' vertelt je of het wel echt zo'n goede zet is. Verder gaat het over de deal die de Amerikanen sluiten met China. De sfeer is totaal omgeslagen, want in het geheim is de Amerikaanse regering ceo's aan het polsen voor een trip naar het land. In oktober al. We bespreken deze aflevering waar die ommezwaai vandaan komt. Elon Musk sluit de week ook lekker af, want twee bedrijven kregen goed nieuws. Tesla, dat verkoopt ineens méér auto's in een Europees land. En in de VS krijgt 'ie ergens toestemming voor, waar hij eigenlijk al illegaal mee bezig was.Tot slot bereiden we je ook vast voor op de komende maanden. Je hoort waarom je beter niet naar oliebedrijven moet kijken. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Na Donald Trump z'n Liberation Day was het een en al miserie voor de Amerikaanse beurzen. Maar het meeste pijn werd geleden bij de Magnificent Seven. Wij durfden ze zelfs te degraderen naar Matige Zes (alleen Meta wist de beurskoers op gang te houden). Maar zo blijkt maar weer dat je nooit de hoop moet opgeven. Sinds de dip in april zijn Microsoft, Alphabet, Amazon, Apple, Tesla, Nvidia én Meta de kartrekkers van Wall Street. Ze zijn zelfs goed voor bijna de helft van de stijging van de S&P 500. Waar hebben de zeven beurslievelingetjes die heropleving aan te danken? Dat vertellen we je in deze aflevering. Dan hebben we het ook over een andere groep aandelen die maar de eigen records blijft verbreken. Het ene na het andere land steekt miljarden in de defensie-industrie. Nu is het het Verenigd Koninkrijk dat zes nieuwe munitiefabrieken gaat bouwen, twaalf onderzeeërs gaat kopen en ook nog eens het aantal kernwapens wil uitbreiden. Je hoort natuurlijk ook over het nieuwste gedachtespinsel van Donald Trump. De onderhandelingen tussen de VS en China verliepen maar stroef, dus blaast hij de boel eens opnieuw op. China houdt zich volgens Trump niet aan de afspraken van de tijdelijke deal die in Zwitserland werd gesloten. En China vindt op zijn beurt weer dat de VS dat akkoord schendt. Zit er een strategie achter deze zet van Trump? Wij weten het niet, maar onze gast misschien wel. See omnystudio.com/listener for privacy information.
In den Wirtschaftskommentaren geht es unter anderem um den europäischen Automarkt, der zuletzt wieder leicht gewachsen ist. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Opsporing verzocht. Apple wordt aangevallen door iemand uit eigen land. Hij draagt vaak een rood petje, gebruikt een bronzer en heeft een lange stropdas. Je hoort het goed: president Trump heeft de aanval geopend op Apple.Hij is helemaal klaar met Tim Cook, laat 'ie weten. Die is productie van China naar India aan het verplaatsen. iPhones moeten voortaan in India gemaakt worden, om zo Trumps heffingen te ontlopen. Tot woede van Trump, die wil juist dat de telefoons in Amerika worden gemaakt.Apple zit door de ruzie in een onmogelijke positie. Of het blijft in China en betaalt zich scheel aan heffingen. Of Apple gaat voor India, maar dan heeft het ruzie met Trump. Gaat het naar de VS, dan heeft Apple ruzie met klanten. Want die moeten dan honderden dollars meer betalen... Deze aflevering proberen we Cook (en jou als Apple-belegger) op weg te helpen met dat vraagstuk. Praten we ook over Netflix. Dat heeft juist een luxeprobleem. Het gaat ten onder aan zijn eigen succes!Ook hebben we het over het vertrek van Hein Schumacher bij Unilever. Die ging (totaal onverwachts) ineens via de achterdeur weg. We weten nu de reden.Verder hebben we het over de cijfers van Alibaba, die belangrijker zijn dan ooit. Die van Walmart, belangrijker dan ooit. En we vertellen je welke autobouwer het gigantisch goed doet. Je hoort het goed: een autobouwer, die het in deze tijd goed doet.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Der internationale und natürlich auch deutsche Automarkt ist massiv in Bewegung: Es kommen immer neue chinesische Automarken nach Deutschland und versuchen Fuß zu fassen. Bei smart sieht dies anders aus: smart ist keine neue Marke - lediglich ist das Konzept komplett überarbeitet worden. Wo steht smart heute? Ein Update-Talk mit dem Deutschland CEO Wolfgang Ufer
Er gaat gi-gan-tisch veel geld naar de aandeelhouders van Shell. Miljarden aan dividend, miljarden aan de opkoop van eigen aandelen én er worden miljarden bespaard. Shell trekt alles uit de kast om beleggers te paaien. 'Historisch veel', zegt het er zelf over. Allemaal om de beurskoers op te pompen. Deze aflevering kijken we naar de strategie van Shell. Heeft het echt zin om zoveel geld uit te geven? Wordt Shell daarmee net zoveel waard als de Amerikaanse concurrent Chevron? En hoe ver moet (en kan) het bedrijf gaan om dat doel te bereiken? Wordt het geen obsessie? De aandeelhouders van Shell zijn blij, die van Tesla wat minder. De verkopen van Tesla in Europa zijn niet incidenteel gekelderd, maar nu al meerdere maanden op rij. Het lijkt meer op een boycot, wat de kopzorgen van topman Elon Musk vergroot. Kopzorgen waren er ook onder Europese beleggers. Heffingenkoorts hadden sommige. Ze dumpten hun Europese aandelen, vanwege de importheffingen waarmee Trump ze bestookte. Maar de koorts lijkt inmiddels wat weg te ebben. Valt de handelsoorlog dan toch mee? Ook hoor je meer over KPN. Daar mogen werknemers zélf bepalen wanneer ze op vakantie gaan. We hebben het over een beursgang van een bedrijf waar een van onze vrienden van de show werkt én je leert meer over Warren Buffett. Hij deelt flink uit. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Het is een behoorlijke klus, maar wie weet kan Donald Trump 'm zelf klaren: afrekenen met zijn eigen borstklopperij. De economie die hij van Biden erfde was in erbarmelijke staat en Trump zou die eens goed onder handen nemen. Maar nu hij bijna twee maanden aan de macht is piept hij anders: hij durft ook zélf te zeggen dat er wel eens een recessie op komst zou kunnen zijn in de VS. Gaat hij zijn beleid daarop aanpassen of is hij daar te trots voor? Daarover speculeren we in deze aflevering. Dan hebben we het ook over zijn grote vriend die ook een aanzienlijk ego heeft. Al helemaal sinds de verkiezingen in Amerika. Het Tesla van Elon Musk werd de hemel in geprezen door beleggers vanwege zijn nieuwe vriendschap met Trump. Maar nu dalen de verkopen bij Tesla al maanden, en de beurskoers gaat ook alleen nog maar naar beneden. Het heeft zelfs de slechtste paar beursmaanden in z'n geschiedenis erop zitten. En je hoort verder ook nog over Microsoft. Dat stak miljarden in OpenAI, de maker van ChatGPT. Maar het durft daar nu niet meer volledig op te vertrouwen voor de eigen AI-toekomst en is daarom ook bezig met eigen taalmodellen. Die modellen zouden rechtstreeks de concurrentie met die van OpenAI aan kunnen gaan.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Nieuwe week, nieuwe importheffingen. Toch krijgt Donald Trump beleggers er deze keer niet meer onder. Hij kondigt aan dat hij al het staal en aluminium dat de VS binnenkomt met 25 procent extra gaat belasten. Maar echt reageren op dat slechte nieuws, doen beleggers in Europese staalbedrijven niet. Moeten we die aankondigingen van Trump nog serieus nemen? Of is het een loos dreigement, dat met een beetje onderhandelen binnen een paar dagen weer van tafel is? Dat hoor je in deze aflevering. Dan vertellen we je ook dat je je Frans bij moet gaan spijkeren. Want president Macron is degene die de sprong in het diepe waagt, en ruim 100 miljard euro investeert in AI. Hij noemt het zijn equivalent van het Amerikaanse Stargate. Maar in omvang is het toch nèt wat kleiner. Je hoort ook over BP. Het Britse oliebedrijf heeft een nieuwe partner waar het niet blij mee is. Activistische aandeelhouder Elliott vindt dat er van alles moet gebeuren binnen het bedrijf. BP moet volgens Elliott minder doen alsof het groene vingers heeft, en meer inzetten op ouderwets olie en gas. En we hebben het over McDonalds. Je zou denken dat het de Amerikanen zijn die de omzet een stevige hand helpen, maar niks is minder waar. De fastfoodketen ziet een uitzonderlijke daling in verkopen in de VS.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die USA zahlen vorerst nichts mehr für die Auslandshilfe. Das betrifft auch Schweizer Hilfswerke. Ihnen drohen Millionenverluste. Weitere Themen: · Die EMS-Chemie spürt den Umbruch im Automarkt und die Verunsicherung durch die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Zölle. · Der weltgrösste Onlinehändler Amazon will Milliarden in künstliche Intelligenz investieren. · Umstrittene Bildungsreform in der Schweiz: Bund will schriftliche «Abu»-Schlussprüfung streichen.
KwikFit is in Nederland al jaren een bekende naam op het gebied van autoservice. Maar sinds twee jaar heeft het concern de horizon verbreed en zet nu ook vol in op onderhoud aan elektrische fietsen. Hoe lucratief is deze markt? En hoe beweegt het bedrijf mee met de elektrificerende industrie? Paul Traas, de nieuwe topman van KwikFit, is te gast bij BNR Zakendoen] Macro met Boot Elke dag een intrigerende gedachtewisseling over de stand van de macro-economie. Op maandag en vrijdag gaat presentator Thomas van Zijl in gesprek met econoom Arnoud Boot, de rest van de week praat Van Zijl met econoom Edin Mujagić. Ondernemerspanel Blokker heeft een koper gevonden. Is het bedrijf nog te redden met een nieuwe eigenaar? En: Er zijn meer boeren die uitgekocht willen worden dan verwacht. Is de regeling te coulant? Dat en meer bespreken we om 11.10 in het ondernemerspanel met: Leen Zevenbergen, oprichter van B-Corps Europe en walnotenboer en Niels van Buren, directeur van Swink Pitches Elke vrijdag is het weer tijd voor jonge ondernemingen om zichzelf op de kaart te zetten. Dat doen zij via een pitch en het doorstaan van een vragenvuur. Vandaag is het de beurt aan Tjeerd Romijn van Holisteq en Maik Goos van Boutoi. Ook aangeschoven Jacqueline van den Ende, oprichter en CEO van Carbon Equity zij zal de startups beoordelen en van advies voorzien. Contact & Abonneren BNR Zakendoen zendt elke werkdag live uit van 11:00 tot 13:30 uur. Je kunt de redactie bereiken via e-mail. Abonneren op de podcast van BNR Zakendoen kan via bnr.nl/zakendoen, of via Apple Podcast en Spotify. See omnystudio.com/listener for privacy information.
✘ Werbung: Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Kaum ein Tag vergeht, in dem nicht eine neue #Hiobsbotschaft aus der heimischen Autoindustrie eintrifft. Es geht um Absatzrückgänge, #Firmenpleiten und/oder #Arbeitsplatzabbau. Ist das E-Auto schuld? Ja und nein. Ja, weil es hohe #Kosten verursacht aber nein, weil man den globalen Automarkt mit dem Vordringen des E-Autos nicht verstanden hat. Vor allem nicht #China. Alles spielt zusammen. #Verbrennerverbot, #Deindustrialisierung, hohe #Strompreise und #Fortschrittsfeindlichkeit. - Mercedes EQS - 1 Jahr Erfahrungsbericht ► https://youtu.be/qQYazLwl00A -
Konkurrierende Wirtschaftsgipfel in der Regierung - Dieter Nuhr hält das Prinzip für ausbaufähig: Warum nicht auch konkurrierende Kanzler? Besser als der Status Quo, wo vom Kanzler wenig zu sehen ist und der deutschen Auto-Industrie die Felle davon schwimmen ... Von Dieter Nuhr.
Hohe Produktionskosten, ein schrumpfender Automarkt und niedrige Renditen zwingen VW zu radikalen Sparmaßnahmen. In der Vorstandsetage wird bereits über Werksschließungen in Deutschland nachgedacht. Auch Lohneinbußen für die kommenden Jahre gelten als wahrscheinlich.
Vroeger was een 'Intel Inside'-sticker op je laptop of computer nog een pronkstuk. Tegenwoordig heeft 'Intel Inside' een heel andere betekenis. Het is een energie-slurpend, netstroom-verslaafd apparaat geworden. En dat is aan de cijfers van Intel te merken. Het krijgt het maar niet voor elkaar om weer relevant te worden in de chipsector. Concurrenten zien het als een kans om zich in de bezigheden van Intel te mengen. Chipdesigner Qualcomm wil het volledige bedrijf opkopen, en investeringsfonds Apollo biedt ook miljarden. Een andere overname lijkt ook steeds dichterbij. Commerzbank verzet zich koste wat het kost tegen een fusie met het Italiaanse UniCredit, en haalde zelfs de Duitse overheid erbij. Toch wist UniCredit ruim een vijfde van de aandelen van de Duitse bank te bemachtigen. En daar blijft het niet bij, want de Italianen hebben zich al opgegeven om nog meer belang in handen te krijgen. We hebben het ook nog over de autosector, en dan niet die van Duitsland. Want de Amerikaanse overheid ziet ook de concurrentie uit China en is bereid nogal ver te gaan om de eigen autobouwers te redden. De VS willen zo goed als alle auto's die uit China komen compleet gaan verbieden op Amerikaanse wegen. Ze hebben er alleen niet aan gedacht dat veel Amerikaanse autobouwers hun fabrieken in China hebben staan.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die Krise am deutschen Automarkt ist auch eine Krise des Elektroautos, sagt Michael Lauster vom Fraunhofer-Institut. Vor allem in Technologiefragen würden die deutschen Autobauer hinterherhinken. Abwrackprämien hält er nicht für das richtige Mittel. Lauster, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Vorige week was het Foxconn die de focus verlegde op het maken van servers, nu is het AMD die een servermaker overneemt. Proberen de bedrijven daarmee een signaal af te geven aan tegenstander Nvidia, en een strijd te ontketenen? Nvidia lijkt onverslaanbaar, maar AMD wil koste wat kost een beetje marktaandeel van de reus wegsnoepen. Je hoort of AMD in die missie gaat slagen, en ook waar chipmaker TSMC op zit te broeden. Die zette de symbolische eerste schop in de grond voor een chipfabriek in Duitsland. Het hoge woord is eruit bij FED-baas Jerome Powell. Het rentebeleid staat op een kantelpunt. Toch blijven beleggers enigszins onverzadigd achter, want wanneer precies en hoeveel precies, daar wil Powell nog geen beloftes over maken. Voor Nestlé-beleggers én personeel was het even schrikken, want die hoorden dat ze na dit weekend een andere baas hebben. De topman wordt aan de kant gezet, krijgt geen rol meer binnen de levensmiddelengigant. En zijn opvolger gaat maandag al aan de slag. En Nederlandse beleggers lijken smoorverliefd op Shell, en durven maar geen afscheid te nemen van het aandeel. Je hoort of dat terecht is, en misschien nog wel belangrijker: of dat slim is.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Als belegger van Apple moet je nog ruim drie weken geduld hebben, pas dan komen de kwartaalcijfers. BNR Beurs helpt je alvast op weg, want we hebben een deel van die cijfers in handen. Eens positief nieuws voor de verandering. Het gaat om de verkoop van Macs. Er was een daling verwacht, maar Apple verkocht fors meer in het eerste kwartaal! We kijken deze aflevering uitgebreid naar Apple, een beetje het Ajax onder de techaandelen. Beide komen alleen maar negatief in het nieuws. Je hoort of de cijfers zullen meevallen en of Apple weer kan gaan scoren. Ook hebben we het over twee machtige vrouwen die uithalen naar China. Naast de Amerikaanse Janet Yellen nu ook Ursula von der Leyen. De baas van de Europese Commissie is het eens met Yellen: China moet kappen met z'n oneerlijke handelspraktijken. China overspoelt de markt met te goedkope groene producten, vinden beide. Europa dreigt zelfs met importtarieven!Verder hebben we het over Shell USA. Een Amerikaanse notering komt steeds dichterbij. Gisteren lekte al uit dat de nieuwe topman bezig is met een verhuizing van de Londense- naar de New Yorkse beurs. Vandaag krijgt hij bijval van oud-topman Ben van Beurden. Die juicht een stap naar Wall Street toe. Grote vriend van de show Elon Musk komt voorbij, we lezen een brief van Jamie Dimon voor en het gaat over de CFO van Alfen. Die toch niet de CFO werd, een dag voor zijn benoeming werd de benoeming namelijk ingetrokken. Met een enorme koersval tot gevolg.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In den Wirtschaftskommentaren geht es unter anderem um die Entwicklung auf dem Automarkt, nachdem der Absatz für E-Autos seit dem Ende der staatlichen Kaufförderung eingebrochen ist. Die SÜDWEST-PRESSE aus Ulm schreibt: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Het was me het beursdagje wel. KLM en de Nederlandse staat die door het Europese Hof werden teruggefloten vanwege een miljardensteun tijdens de coronacrisis. En over de staat gesproken: politicus Pieter Omtzigt trekt zich terug uit de formatie, omdat hij vreest voor 'financiële lijken'. In deze aflevering gaan we naar de plaats delict en kijken we of de Nederlandse economie ook echt onderuit gegaan is. En zo ja: wat dat doet met de beursbedrijven en of jouw aandelen daar last van krijgen. Ook hebben we het over de cijfers van AkzoNobel. Dat zegt dat 2024 er gelikt uit ziet. Die prijsverhogingen van afgelopen jaren zijn ook niet meer nodig om de resultaten op te krikken. De vraag is of aandeelhouders dat wel geloven. Geloof is iets dat ze bij Snap een beetje kwijt zijn. Het aandeel opende ruim 30 procent lager. De eigenaar van Snapchat heeft namelijk zes keer op rij een matig kwartaal neergezet. De komende periode ziet er niet veel beter uit. Verder hebben we nog de resultaten van Ford, Alibaba en de eigenaar van KFC voor je. Je hoort een oud-staatssecretaris over de verkoop van bier. En, tot slot, nog een beursgang! Een Grieks bedrijf dat nachtkijkers verkoopt is nu te vinden op het Damrak.See omnystudio.com/listener for privacy information.