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In dieser Folge des CHRONISCH GLÜCKLICH Podcasts sprechen Emma, Anne und Maja darüber, wie es ist, mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder im Berufsleben zu stehen. Wie offen gehen wir mit unserer Erkrankung um? Sagen wir es im Bewerbungsgespräch? Wie reagieren Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Mitstudierende? Und wie schaffen wir es, unseren Alltag zwischen Arztterminen, Erschöpfung, Schüben und eigenen Ansprüchen zu meistern? Die drei teilen sehr persönliche Erfahrungen über: – Studium und Ausbildung mit CED – den Umgang mit Schwerbehinderung und Nachteilsausgleichen – Unsichtbarkeit chronischer Erkrankungen – Homeoffice, Flexibilität und Arbeitsplatzanpassungen – Grenzen setzen und Prioritäten finden – Schuldgefühle, Leistungsdruck und Selbstfürsorge – Unterstützung durch Selbsthilfe und Austausch mit anderen Betroffenen Eine ehrliche Folge über Umwege, neue Perspektiven, Akzeptanz und darüber, dass wir mehr sind als unsere Leistungsfähigkeit. Viel Freude beim Zuhören! Für Fragen, Feedback und Anregungen schaut gern auf www.chronisch-gluecklich.de vorbei, schreibt uns direkt an unter podcast@chronisch-gluecklich.de Bitte beachtet: Unser Informationsaustausch und unsere individuelle Beratung dienen dazu, gesundheitliche und gesundheitsrechtliche Inhalte zu vermitteln, Zusammenhänge zu erläutern und Möglichkeiten aufzeigen. Die Informationen und Beratungen ersetzen keinen Arztbesuch! Bitte unbedingt beachten, dass alle hier besprochenen Informationen einen Erfahrungsaustausch darstellen. Dieses Interview kann in keinem Fall einen Austausch mit deinem Therapieteam ersetzen.
„Wofür lerne ich das eigentlich?" - Wenn Studierende sich das fragen, ist das kein Zeichen von Desinteresse, sondern ein hochschuldidaktisches Signal. Ich spreche mit Prof.‘in Carla Bohndick (Universität Hamburg) über das Relevanzerleben von Studierenden: Was es motivationstheoretisch bedeutet, warum es sich im Studienverlauf verändert und wie wir als Lehrende Sinn und Bedeutung stiften können. Studien zeigen, dass vor allem Angebote von Career-Service-Einrichtungen auf das Relevanzerleben einzahlen. Die Bedeutung beiläufiger Hinweise auf die Relevanz von Lehrinhalten, die Einbindung von Alumni, und Kooperationen mit externen Partnern sind Interventionen, deren vermutete positive Wirkung bislang jedoch erst wenig erforscht ist.
In der 358. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Robin Eberle von Advant Beiten. Der Rechtsanwalt gibt Einblicke in seinen Weg zum Steuerrecht und den kombinierten Studiengang in Mannheim. Die beiden beleuchten die Besonderheiten der Besteuerung der öffentlichen Hand und die Abgrenzung zu privaten Unternehmen. Robin erklärt, weshalb Zucker steuerlich privilegiert ist und wie sich die Mehrwertsteuer in der Gastronomie auswirkt. Zudem thematisieren sie die Vorbereitung auf das Steuerberaterexamen und die Vorteile einer juristischen Vorbildung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Restrukturierung großer Konzerne und der Mitnahme steuerlicher Verlustvorträge. Wie gestaltet man komplexe Unternehmensstrukturen bei über einhundert beteiligten Gesellschaften optimal? Welche Rolle spielen politische Erwägungen neben rein rechtlichen Vorgaben bei großen Mandaten? Worauf achten Kanzleien im Bewerbungsgespräch und was macht ein pfiffiges Motivationsschreiben aus? Weshalb werden Soft Skills und Kommunikationsfähigkeit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz immer bedeutender? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Time is Brain, heisst ein Lehrsatz aus der Medizin. Zeit ist Hirn, denn jede Sekunde zählt, wenn die Durchblutung des Gehirns eingeschränkt ist. Deshalb darf man keine Zeit verlieren. Am besten steuert man von Anfang an einen spezialisierten Notfall an, diese nennen sich Stroke Unit. Der Hirnschlag ist die dritthäufigste Todesursache in der Schweiz und weltweit. Dies verwundert nicht, denn die ersten drei Stunden sind für eine erfolgreiche Behandlung entscheidend. «Im Studium habe ich den Merksatz FAST gelernt», sagt Afreed Ashraf, Arzt auf der Notfallstation des Lindenhofspitals Bern. Was heisst FAST? FACE: Ist im Gesicht alles in Ordnung, hängt ein Mundwinkel herunter? ARMS: Hängen die Extremitäten wie die Arme bzw. ein Arm herunter? SPEEK: Redet der Patient oder die Patientin verwaschen? TIME: Time is Brain, da haben wir es wieder - jede Sekunde zählt. Die Merkmale müssen nicht kumuliert auftreten, einzelne reichen, damit keine Zeit verloren geht. Bei einem mutmasslichen Hirnschlag lautet die Devise: Ab auf den Notfall.
Mitten im Studium wird mein heutiger Gast Carla ungeplant schwanger – eine Nachricht, die alles auf den Kopf stellt. Ihr Freund lebt über 700 Kilometer entfernt, die Beziehung ist eine Fernbeziehung, und plötzlich stehen Studium und Verantwortung gleichzeitig auf dem Prüfstand. In dieser Folge erzählt Carla offen und ehrlich, wie sie mit dieser Herausforderung umgegangen ist, welche Ängste und Zweifel sie begleitet haben und welche Entscheidungen sie treffen musste. Wir sprechen darüber, wie die Distanz die Situation beeinflusst hat, welche Unterstützung ihr Halt gab und wie sie gelernt hat, ihren eigenen Weg zu finden. Eine ehrliche und bewegende Geschichte über Überforderung, Liebe auf Distanz und den Mut, weiterzumachen, wenn das Leben unerwartet neue Pläne macht.
Vollgepackte Stundenpläne, Deadlines, Prüfungsdruck und der Wunsch, alles perfekt zu machen – viele Studierende kennen das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen. Doch was passiert, wenn der Stress überhandnimmt? Und wie gelingt es, rechtzeitig gegenzusteuern?
TV Prakt ist eine Studiinitiative, die sich für faire Vergütung im Pflichtpraktikum einsetzt. Dazu war Elia Lang von TVPrakt zu Gast bei KC.
Im Studium spielte sie keine Frauen, heute gibt Raphaela Gromes Komponistinnen mit Fortissima eine Stimme: bewegende Lebensgeschichten, musikalische Vielfalt und große Werke aller Gattungen
Menschenhandel, Terrorismus, organisierte Kriminalität: Wer sich tagtäglich mit diesen Themen beschäftigt, braucht ein dickes Fell, könnte man meinen. Nein, sagt Eva Wildi-Cortés, Direktorin des Bundesamts für Polizei – vielleicht sogar im Gegenteil. Zuhören. Hinschauen. Das sind Worte, die im Gespräch mit Eva Wildi-Cortés immer wieder fallen. Etwa wenn sie davon spricht, was sie unter Führung versteht; welche Kultur sie im Fedpol etablieren möchte, jenem Bundesamt, dem sie seit Februar vorsteht. Doch auch wenn sie beschreibt, wie sie sich als Kind und Jugendliche für alle möglichen Schulfächer interessierte, in ihrer Studienzeit als Flight Attendant die Welt bereiste oder als junge Frau den Einstieg ins Berufsleben fand. Vor 23 Jahren stieg die Tochter spanischer Eltern beim Fedpol ein, frisch ab der Uni – und ist geblieben, auch wenn sie das damals nicht für möglich gehalten hätte. «Im Studium sagte man uns immer: Länger als drei Jahre solltet ihr an keiner Stelle bleiben.» Es kam anders. Heute leitet Wildi-Cortés das Bundesamt für Polizei und ist Chefin von über 1000 Angestellten. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt sie, was sie an dieser Arbeit fasziniert und begeistert und warum sie überzeugt ist, dass es sich lohnt, auch schwere Themen mit einer gewissen Leichtigkeit anzugehen. Die Musiktitel: 1. Patent Ochsner - Bälpmoos 2. Pink Floyd: Another Brick in the Wall 3. Alejandro Sanz: Y, ¿si fuera ella? 4. Frédéric Chopin: Nocturne cis-Moll. Aus dem Film «Der Pianist» / Janusz Olejniczak, Piano 5. Hecht: Kawasaki
Ein Studium mit ADHS? Klingt herausfordernd – und ist es auch. Zwischen Hörsaalstress, chaotischer Selbstorganisation und ständiger Reizüberflutung geraten viele Betroffene an ihre Grenzen. Warum scheitern so viele trotz hoher Intelligenz? In dieser Folge gehen wir dem nach: Welche typischen Hürden gibt es – und vor allem, wie kann man sie bewältigen? Facharzt Bendikt Bradtke gibt tiefe Einblicke in die Realität von Studierenden mit ADHS, nennt konkrete Strategien, Tools und Stolperfallen. Eine Folge voller Hoffnung, Wissen und Praxistipps für Betroffene und alle, die sie begleiten.
Heute in der Kaffeepause: Wir sprechen über ein Thema, das viele betrifft – wie man Studium und Job erfolgreich meistert. Unser Gast teilt seine inspirierende Geschichte und gibt wertvolle Tipps, wie man die Balance zwischen zwei Welten findet. Bleibt dran, es lohnt sich!
Roemer, Leonard www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Als Kind war ich ab und an gern allein zu Hause. Dann konnte ich meinen Tag ganz nach meinem Belieben gestalten: Niemand, der mich beobachtete, niemand, der mich kontrollierte. Ich konnte den Fernseher anschalten, wenn ich es wollte, sehen, was ich wollte, Süßigkeiten haben, so viel ich wollte usw. Nicht, dass es mir um wirklich Verbotenes gegangen wäre, aber ich war gern mein eigener Chef. Im Studium allein in meiner Bude war es ähnlich: Bis auf die Telefontermine mit dem Zuhause und den seltenen Besuchen meiner Verwandten war ich ganz für mich, konnte schalten und walten, aufstehen, essen und trinken, was, wann und wie viel ich wollte. Und manchmal, wenn ich beruflich unterwegs bin, in einer fremden Stadt, in der mich niemand kennt, ertappe ich mich bei dem Gedanken: Was könnte ich tun, um meine Freiheit auszunutzen? Es sieht mich ja keiner!Doch das ist aus zwei Gründen falsch: Zum einen bringt man auch das scheinbar unbeobachtet Geschehene mit nach Hause. Verliert man seine Selbstachtung, dann geht das nicht spurlos an einem vorbei. Meine Treue und meine Haltung bewahrheiten sich nämlich vor allem dann, wenn niemand zusieht.Zum anderen ist es in der Tat so, dass Gott, der allwissend ist, wirklich gar nichts verborgen bleiben kann. Das Licht seiner Gegenwart strahlt, ob wir es uns wünschen oder nicht, auch in die tiefe Nacht unserer Fantasien, Motive und Taten. Diese erschreckende Wahrheit bietet aber (mindestens) zwei sehr gute Chancen: Einmal kann mich das Bewusstsein von Gottes Gegenwart von Dingen abhalten, die sonst keiner sähe. Zum anderen bietet er jedem, der sich von ihm durchleuchten lässt, die Chance auf Vergebung all der Dinge, deretwegen wir vielleicht das Licht scheuen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Ferencak, Leon www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
KI im Studium – Fluch, Segen oder einfach nur ein Tool wie jedes andere?In dieser Folge von How to Wiwi sprechen Sophie Ringler und Tim Emmel vom Lehrstuhl Governance darüber, wie Studierende ChatGPT & Co. nutzen – zum Beispiel für Zusammenfassungen, Hausarbeiten oder Datenanalysen. Sie testen selbst, was passiert, wenn man Uni-Folien in die KI lädt – und was dabei verloren geht. Auch aus der Lehrendenperspektive gibt's Einblicke: Wie setzen wir KI eigentlich selbst ein? Und was kann sie nicht?Fazit:KI kann viel – aber nicht alles. Wer nur abschreibt, lernt nichts. Wer sie klug nutzt, hat einen echten Vorteil.
Vollgepackte Stundenpläne, Deadlines, Prüfungsdruck und der Wunsch, alles perfekt zu machen – viele Studierende kennen das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen. Doch was passiert, wenn der Stress überhandnimmt? Und wie gelingt es, rechtzeitig gegenzusteuern?
Warum Loriot an Donald Trump seine Freude hätte. Wie die Stellenausschreibung für den neuen Papst aussehen könnte. Und was gegen Prüfungsangst hilft. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Zollchaos und Machtpolitik: Wie Trump Europa wieder groß machtZum Tod von Papst Franziskus: Der SeelsorgerLive-Update zum Tod von Franziskus: Scholz kommt zur Papst-Beisetzung, Merz nichtDrittversuch bei Prüfungen: War’s das jetzt mit dem Studium?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Wie Lukas Gotter durch persönliches Scheitern im Studium stärker geworden ist, erzählt er Priska Lachmann.
Welche Suchtformen sind in der Schweiz am weitesten verbreitet, und wie können wir verhindern, dass Menschen in eine Abhängigkeit geraten? In der neuen Folge von Einsatz Gesundheit gibt Sophie Riesen, Suchtpräventions-Expertin bei der Stadt Zürich, spannende Einblicke in ihre Arbeit. Zusammen mit Moderator Patrick Hässig geht sie auf verschiedene Suchtarten ein – von klassischen Abhängigkeiten wie Rauchen bis hin zu modernen Phänomenen wie Social-Media-Sucht. Sophie erläutert, wie erfolgreiche Präventionsarbeit aussieht und welche Strategien langfristige Veränderungen fördern. Das praxisorientierte Bachelorstudium in Gesundheitsförderung und Prävention an der ZHAW vermittelt fundiertes Wissen zu zentralen gesellschaftlichen Fragestellungen: Was trägt zur Förderung von Gesundheit bei? Wie können wir Menschen zu einem gesunden Lebensstil motivieren? Im Studium liegen die Schwerpunkte auf Kommunikation, Projektmanagement, wissenschaftlichem Arbeiten und einem Praktikum. Die Themen und Arbeitsbereiche sind vielfältig und reichen von psychischer Gesundheit, Bewegung und Ernährung bis hin zu betrieblicher Gesundheitsförderung, Suchtprävention, Unfallverhütung und vielen weiteren relevanten Bereichen.
Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Schon als Kind hatte Leonie Deventer den Wunsch, einmal selbstständig zu sein – auch wenn ihr damals noch nicht klar war, wie das aussehen würde oder mit welchem Produkt sie diesen Weg gehen würde. Im Studium wurde dieser Wunsch dann immer stärker und schließlich gründete sie, noch während sie ihre Masterarbeit schrieb, zusammen mit Louisa Beyer das Unternehmen within mood. In der Podcastfolge spricht Leonie mit finanz-heldin Alicia über ihre Gründungsreise und die Visionen, die sie antreiben. Sie gibt Einblicke in die Herausforderungen, denen sie vor, während und nach dem Launch ihres Shops begegnet ist. Außerdem erzählt Leonie von der Produktentwicklung sowie der Zusammenarbeit mit Louisa und teilt so einige spannende Insights und Zahlen. Schritt für Schritt erzählt Leonie, was sie seit der Gründung gelernt hat und wie sie dadurch gewachsen ist – beruflich und persönlich. Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
Die meisten von uns (Studis) haben mit Mehrfachbelastungen zu kämpfen – so auch Antonia.Neben ihrem Psychologiestudium ist sie Leistungssportlerin und Influencerin. Wie sie das alles meistert, erfahrt ihr in dieser Folge!Schaut unbedingt auch bei Antonia vorbei:Instagram: https://www.instagram.com/toniinmotion/TikTok: https://www.tiktok.com/@toniinmotionHat dir die Folge gefallen? Ich würde mich über eine 5-Sterne-Bewertung sehr freuen! :)Webseite: https://www.psychologieunddenn.ch/Whatsapp-Gruppe (offen für alle): https://chat.whatsapp.com/HKR1P6xilpKHpJPXU5lEDuMöchtest du Werbung schalten? Kontaktiere mich am besten direkt über LinkedIn oder Instagram!
Hoi zeme!Mir sind back mitere neue Folg, und zwar im guete alte Zweierformat!Mir reded mit eu ide neue Folg drüber, wie eusi ersti Vorlesigswuche gange isch, über fragwürdigi Entscheidige vo Prüefigskorrektore und mentalem Druck ade Uni.E knackigi neui Folg mitem Mate Don und em Rai-G – allei, und mit besserer Tonqualität als jemals zuvor! :-)——————Da finded ihr Hilf bide UZH und ETH: https://www.pbs.uzh.ch/de.htmlUnd 143 isch rund umd Uhr erreichbar: https://www.143.ch/Lueged doch gern uf Insta bi jetzterstrecht_pss verbii und folged eus für Backstage Stuff, Updates und exklusive Content: https://www.instagram.com/jetzterstrecht_pss?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==Vergessed nöd, eues Feedback zu de Folg da zlah - überd Insta DMs vo jetzterstrecht_pss oder bim Rai-G, mir würed eus freue!Viel Spass mit de neuste Folg :)
Hoi zeme!Mir sind back mitere neue Folg, und zwar im guete alte Zweierformat!Mir reded mit eu ide neue Folg drüber, wie eusi ersti Vorlesigswuche gange isch, über fragwürdigi Entscheidige vo Prüefigskorrektore und mentalem Druck ade Uni.E knackigi neui Folg mitem Mate Don und em Rai-G – allei, und mit besserer Tonqualität als jemals zuvor! :-)——————Da finded ihr Hilf bide UZH und ETH: https://www.pbs.uzh.ch/de.htmlUnd 143 isch rund umd Uhr erreichbar: https://www.143.ch/Lueged doch gern uf Insta bi jetzterstrecht_pss verbii und folged eus für Backstage Stuff, Updates und exklusive Content: https://www.instagram.com/jetzterstrecht_pss?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==Vergessed nöd, eues Feedback zu de Folg da zlah - überd Insta DMs vo jetzterstrecht_pss oder bim Rai-G, mir würed eus freue!Viel Spass mit de neuste Folg :)
Sophie Meierhofer ist in Klagenfurt aufgewachsen und sie war schon früh an den Themen in der Welt interessiert. Ihren Eltern waren Werte wie Sicherheit und Beständigkeit im Beruf sehr wichtig. Das haben sie auch an ihre drei Töchter weitergegeben. Sophie bricht da ein wenig aus und ging schon mit 16 Jahren als Au pair ins Ausland. Mit 18 Jahren verließ sie Kärnten, um an der Universität Graz JUS zu studieren. Nach dem Studium arbeitete sie als Juristin in einer renommierten Wirtschaftskanzlei in Wien. Trotz beeindruckender Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen stellte sie bald fest, dass ihre psychische Verfassung zunehmend schlechter wurde. Eines Tages hatte sie ein einschneidendes Erlebnis, welches für sie zu einem Zusammenbruch führte. Es war der Anfang eines großen Veränderungsprozesses für Sophie. Sie hatte die Erkenntnis, dass sie nicht länger Teil dieses Systems sein konnte, welches andere Menschen ausbeutet und eine nachhaltige Entwicklung verhindert. Sobald Sophie für sich Zusammenhänge erkennt, kann sie nicht anders als diese in ihrem Wirkungskreis zu ändern. Sie hat keine Angst vor Veränderungen und die Gerechtigkeit steht bei ihr immer im Fokus. Sie stürzt sich aber nicht Hals über Kopf in unsicheres Gewässer, sondern bereitet alle Schritte der Veränderung vor. Sie nahm sich eine Bildungskarnez von der Anwaltei und ging nach Südafrika, wo sie einen Master in Internationalem Umweltrecht absolvierte. Die Erfahrung, die sie dort machte hat ihr in vielen Dingen die Augen geöffnet. Im Studium und vor Ort musste sie allerdings die Realität globaler Ungerechtigkeiten erkennen und ihr Denken hinterfragen, was sie zu einem radikalen Umdenken führte. Ihr täglicher Weg führte sie damals vorbei an einer Mülldeponie und sie hatte täglich vor Augen wie falsch wir mit unseren Ressourcen umgehen. So kam es dazu, dass sie sich mit dem Thema „Zero Waste“ zu beschäftigen begann und selbst versuchte, was sie im Kleinen dazu beitragen kann. Nach ihrer Rückkehr nach Europa hat sie versucht, das Erlernte in der Kanzlei umzusetzen, aber sie sagt heute, dass sie damals ihrer Zeit voraus war und diese Themen noch keine große Relevanz hatten. So kam es, dass sie sich nach einer neuen beruflichen Betätigung umsah. Leichter gesagt als getan. Nach vielen Absagen kam schließlich die Zusage eines Schweizer Start-Ups für das sie die kommenden Jahre tätig war. Sie war die Schnittstelle nach Afrika und baute dort Zweigstellen auf. Das Wissen, dass sie in dieser Zeit erlernt hat, war für sie ein wesentlicher Baustein für den Aufbau ihres heutigen Unternehmens. Schließlich entschloss sich Sophie Meierhofer in ihre Heimat Kärnten zurückzukehren und dort den nachhaltigen Lebensmittelladen „Kleine Freiheit“ zu eröffnen. Diesen Prozess begann sie während sie in der Schweiz als Praktikantin in einem „Unverpacktladen“ arbeitete. Sie war und ist bis heute erschrocken darüber wie komplex es ist ein Unternehmen zu starten und ist überzeugt davon, dass das Scheitern vieler Jungunternehmen nicht immer mit falschen Ideen zu tun hat, sondern mit der Herangehensweise an eine Unternehmensgründung. Ihr Laden ist nicht nur ein Geschäft, sondern ein Ausdruck ihrer Lebens-Philosophie: Sie setzt auf regionale und saisonale Produkte, vermeidet Verpackungen und bietet gleichzeitig ein Vollsortiment mit über 800 Produkten an, sodass sie selber auch nirgends mehr hingehen muss, um einzukaufen. Sophie und ihre Mitarbeiterin genießen die Freiheit Produkte die sie gerne hätte, einfach im Sortiment aufzunehmen. Für die Wahl der Produkte hat sie klare Kriterien und den Kund:innen kann sie zu jedem Produkt die Herkunft sowie die Gründe erläutern warum dieses anderen Produkten vorgezogen wird. Ihr Wissen gibt sie in einem Lehrgang, bei Workshops und vielen weiteren Formaten und Veranstaltungen in Klagenfurt weiter. Sophies Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und eine Community aufzubauen, die sich für Nachhaltigkeit engagiert.
Abitur, was nun? Vor dieser Frage stand auch Alicia Gabel. Dass sie in unserem Podcast zu Gast ist, gibt die Antwort: Alicia hat sich (durch einen unerwarteten Tipp) für Jura entschieden, studiert in Köln und ist inzwischen Referendarin bei GÖRG. Dort hat sie zuvor schon als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Im Gespräch mit Moderator Moritz Mümmler erzählt sie, welche Balance auf der Langstrecke Jurastudium hilft und wie ihre derzeitige Arbeit bei GÖRG aussieht. An der Kanzlei schätzt Alicia die „sehr angenehme, kollegiale Atmosphäre“ und die gute Betreuung, von der sie stark profitiere. Strukturiert und effizient arbeiten, cool bleiben auch bei großen Aktenmengen, Eigeninitiative zeigen und bei Bedarf ohne Scheu nach Hilfe fragen: Darauf kommt es aus ihrer Sicht an, um das Referendariat erfolgreich zu gestalten. Im Frühjahr 2025 ist sie planmäßig damit fertig. Außerdem verrät Alicia in dieser Folge ihr geheimes Talent als… und berichtet von Ihrer Lieblingsart, zu prokrastinieren. Komische Hosen kommen auch noch zur Sprache, also: Viel Spaß! Die neue Episode als Video auf YouTube. Bitte hier klicken. Du bist noch nicht bei clavisto? Als exzellente Nachwuchsjurist*in bist Du bei uns genau richtig! Unser Talentprogramm bietet Dir vielfältige Karrierechancen, kostenlose Förderleistungen und begleitet Dich auf Deinem Weg in eine Top-Kanzlei. www.clavisto.de RECHT persönlich auf Apple Podcasts bewerten clavisto auf Instagram clavisto auf Facebook clavisto auf LinkedIn
Neurodivergenz vs Neurodiversität - habt ihr euch auch schon gefragt was wie wo? Severin und Valeria vom Neurodivergenten Znacht kennen sich aus und erklären es dir! Im Rahmen der Nationalen Aktionstage Behindertenrechte werden im Mai verschiedene Projekte stattfinden rund um das Thema Behinderung und Inklusion. So auch an der Universität Bern, für welche IRRSINNIG heute eine Podcast Folge veröffentlicht! Link Neurodivergentes Znacht: https://www.neurodivergentesznacht.ch Link Aktionstage Behindertenrechte (auch für Podiumsdiskussion): https://www.unibe.ch/universitaet/portraet/selbstverstaendnis/chancengleichheit/veranstaltungen/aktionstage_behindertenrechte/index_ger.html **Korrektur: Ricarda macht die Aussage, dass 20% ADHS haben. Da war nicht % gemeint, sondern 1 in 20 Personen haben ADHS. Dir geht's grad nicht gut? Hier sind einige Hilfsangebote, die dir weiterhelfen können: Ein*e Psycholog*in finden: https://www.psychologie.ch/psychologensuche Hilfstelefon für Jugendliche & junge Erwachsene Tel: 147 Hilfstelefon für Erwachsene Tel: 143 Psychiatrischer Notfall: https://www.upd.ch/de/notfall Sponsoring von: mindbalance - Studierendeverein für Psychische Gesundheit an der Universität Bern
Julius Oberli hat über seine eigene Familie von ChatGPT erfahren und nutzt es nun täglich im Studium. In dieser Folge diskutieren Sophie Hundertmark und Julius, wie ChatGPT von Studenten genutzt wird und worauf es zu achten gilt.Vielen Dank auch an unsere Starken Podcast-Partner Corporate Software.Und als Medienpartner mit dabei CMM360.Und noch mehr zu AI und Bots könnt ihr in meinem lesen.Sophie auf WhatsApp kontaktierenSophie per Mail anfragenSophies WebseiteVielen Dank auch an unsere Starken Podcast-Partner Corporate Software.Und als Medienpartner mit dabei CMM360. Sophie auf WhatsApp kontaktierenSophie per Mail anfragenSophies WebseiteVielen Dank auch an unsere Starken Podcast-Partner Corporate Software.Und als Medienpartner mit dabei CMM360.Support the Show.Sophie auf WhatsApp kontaktierenSophie per Mail anfragenSophies WebseiteVielen Dank auch an unsere Starken Podcast-Partner Corporate Software.Und als Medienpartner mit dabei CMM360.Und noch mehr zu AI und Bots könnt ihr hier lesen.
Du bist noch unsicher, ob du im Medizinstudium ins Ausland gehen möchtest? Go for it, sagen Maren und Leonie. Ob im PJ, für ein Erasmus-Semester oder eine Famulatur: Ins Ausland zu gehen ist eine Riesenchance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und den Horizont zu erweitern!
In der heutigen Folge dreht sich alles um die Geschichte von Fatme, Business Analystin mit einem unkonventionellen Werdegang und Mutter von drei Kindern. Fatme hatte ursprünglich den festen Traum, Apothekerin zu werden, und ihr Herz schlug für die Pharmazie. Doch das Leben hielt andere Pläne für sie bereit. Auf Grund langer Wartezeiten für einen Studienplatz suchte sie nach Alternativen und eine Freundin brachte sie auf die Idee, Informatik zu studieren. Fatme hatte schon immer gerne an Computern herumgeschraubt und getüftelt. Im Studium stellte sie schnell fest, dass die Welt der Informatik gar nicht so trocken war, wie sie erwartet hatte. Nach ihrem Abschluss arbeitete Fatme zunächst freiberuflich als IT-Coach, wobei sie unter anderem Geflüchtete in IT-Fähigkeiten unterrichtete. Durch Zufall fand sie schließlich ihren Weg zu ihrem aktuellen Arbeitgeber, wo sie heute als Business Analystin glänzt. Dabei profitiert sie enorm von den Fähigkeiten und dem Wissen, das sie während ihres FIW Studiums erworben hat.Der gute Rat von anderen Frauen zieht sich wie ein roter Faden durch Fatmes Geschichte und betont einmal aufs Neue, wie wichtig die gegenseitige Unterstützung ist. Fatme selbst sprudelt nur so vor Ideen und ermutigenden Worten und rät anderen Frauen, an sich selbst zu glauben, bei der Jobsuche am Ball zu bleiben um eine Position zu finden, die nicht nur finanziell attraktiv ist, sondern auch persönliche Erfüllung bietet.
Im Studium ist das Geld häufig knapp. Da kann es schonmal schwer werden, von dem eh schon geringen Budget noch etwas für Urlaub, Altersvorsorge und Co. zurückzulegen. Auch finanz-heldin Marie kennt dieses Gefühl. Sie ist mitten in ihrem Master-Studium, hat sich ihr Studentinnen-Leben lange mit Minijobs finanziert und sich lange Zeit wenig mit ihren Finanzen auseinandergesetzt. Bis sie sich in den Semesterferien mal bewusst zwei Tage Zeit genommen, sich einen Finanzplan aufgestellt und so den Einstieg an der Börse geschafft hat. Mit finanz-heldin Jenny spricht Marie über ihre Erfahrungen, gibt praktische Spartipps und erklärt, wieso es gerade in jungen Jahren wichtig ist, sich um seine Finanzen zu kümmern. Eine spannende finanz-heldinnen-Folge – nicht nur für Studentinnen! Bleib mit uns in Kontakt! Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer
Fritz, Sabrinawww.deutschlandfunk.de, Campus & KarriereDirekter Link zur Audiodatei
Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird heute ein Fall von drei ehemaligen Studenten aus Bayern verhandelt, die sich gegen das Stigma Legasthenie wehren. Dazu, und über den Alltag mit Legasthenie, informiert einer der etwa 3,5 Millionen Legastheniker in Deutschland im Gespräch mit Christoph Titz. Moderation: Jörg Brandscheid
Jörg Vomberg wuchs im belgischen Eupen auf, mitten im Herzen der deutschsprachigen Gemeinschaft unseres Nachbarlandes. Damit war ihm das Thema Bier quasi doppelt in die Wiege gelegt, was Jörg auch von Anfang an begleitete. Wo es in Deutschland in den Kneipen vielleicht zwei oder drei Biere gab, fand er regelmäßig 20 oder 30 vor - und die Auswahl verführte. Im Studium fassten Jörg und seine Freunde den Entschluss, die Bierleidenschaft mit dem Thema Literatur zu verbinden. Es sollte noch etwas dauern, bis der Bier- & Buchzirkel zum ersten Mal zusammen kam, doch seit 2019 gibt es regelmäßige Treffen der bieraffinen Bibliophilen - und wir lernen das Konzept und den Initiator im BierTalk kennen...
Den Praktikumsplatz im Studium durch die Beziehungen der Eltern ergattert, die Wohnung dank Elternbürgschaft bekommen und Vorwissen, wie es an der Uni so läuft – all das haben viele Arbeiterkinder während des Studiums nicht. Haben es Bildungsaufsteiger*innen grundsätzlich schwerer als Akademikerkinder?
Ab dem Sommersemester sollen Studierende der Uni Hohenheim in Pilotprojekten die Software ChatGPT einsetzen. Dazu soll ein eigenes KI-Tool bei der Prüfungsvorbereitung helfen. Welche Herausforderungen bringt KI im Studium mit sich? Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Korinna Huber, Prorektorin Uni Hohenheim.
Luis Newton ist Masterstudent & Content-Creator. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten habe er es geschafft, erfolgreich durch sein Studium (Bachelor + Master of Science Wirtschaftsinformatik) zu kommen. Bei seinem Content geht es darum, Strategien & Tools für ein produktives und zugleich glückliches Leben zu finden. Ein interessanter Talk mit vielen Tipps erwartet euch! Die Folge als Videoversion findet ihr in meinem YT Channel #MathebyDanielJung #DanielJungPodcast #LuisNewton #Bildungstalk
Dannecker, Annawww.deutschlandfunk.de, Campus & KarriereDirekter Link zur Audiodatei
Simon (DMG) spricht heute mit Silas über Unis, Studierende, Fußball und die Gute Nachricht von Jesus. Welche Tipps helfen dir, als Christ im Studium einen Unterschied zu machen? #mission³ #missionhochdrei #KurzerAuslandsaufenthalt #Freiwilligendienst #Kurzeinsatz #Studium #Studenten #Uni #damitmenschengottbegegnen #dmgint --- Send in a voice message: https://anchor.fm/dmgint/message
Abnehmen ist ein positiver Nebeneffekt der Lanserhof-Kur, so ist zumindest die offizielle Sprachregelung unserer Ärzte. Es gibt aber auch Ansätze, bei denen es um nicht anderes geht, als das Idealgewicht zu finden uns auch zu halten. Daniela Laubinger wurde die Liebe zum Essen, als Tochter eines Lebensmittelfabrikanten, praktisch in die Wiege gelegt. Im Studium der Humanmedizin hat sie sich schon sehr intensiv mit dem Thema Ernährung beschäftigt. Seit 2010 bietet sie, von Hamburg aus mit der Natural Weight Loss Company, erfolgreiche Konzepte mit Kunden in der ganzen Welt an. Was das Geheimnis ihres Erfolgs ist, daran lässt sie uns heute teil haben. https://www.lanserhof.com Herzlich Willkommen beim Lanserhof - Gesundheitspodcast „Forever Young“. Jeden Donnerstag trifft unser Host Nils Behrens unterschiedlichste Expert*innen und stellt Ihnen Fragen rund um das Thema „Living well for longer“. Unsere Themengebiete sind Medizin & Longevity, Sport & Bewegung, Ernährung & Supplements, Beauty & Skincare, Mindfulness & Psychologie. Wir suchen Antworten auf die Fragen „Was macht ein gesundes Leben aus?“ oder „Was kann ich dafür tun, möglichst lange fit zu bleiben?“ und vielleicht lässt sich mit diesem Wissen am Ende ja sogar ein längeres Leben führen. Bei Fragen rund um den Podcast stehen wir Euch gerne unter der E-Mail Adresse: podcast@lanserhof.com zur Verfügung. Hinterlasst uns doch gerne eine Bewertung und Rezension bei Apple Podcasts. Vielen Dank! @lanserhof @lansmedicum
Im Studium und später als Bänker fehlt Noël Bollmann und Benjamin Kremer häufig die Zeit, selber zu kochen und sie greifen zu Döner, Burger & Co. Weil es im Convenience-Food-Bereich an gesunden Alternativen mangelt, entwickeln sie kurzerhand selber eine. Erst ist Yfood nur eine Trinkmahlzeit, heute umfasst das Portfolio des Unternehmens rund 30 Produkte inklusive warmen Gerichten, die online und im Einzelhandel verkauft werden. Im OMR Podcast verraten die Gründer, welche Rolle skurrile Nischeninfluencer:innen beim Wachstum gespielt haben – und wie sie bis 2026 einen Jahresumsatz von 600 Millionen Euro erreichen wollen.
Das Studium ist eine spannende Zeit mit vielen neuen Erfahrungen. Für viele ist es allerdings auch eine Zeit, in der sie mit wenig Geld auskommen müssen. Und: Das erste Mal, dass man so richtig budgetieren muss. ➡️ Zum Angebot von Finanzguru (Drei Monate gratis Zugang zu Finanzguru Plus mit dem Code "FINANZFLUSS"): https://get.finanzguru.de/finanzfluss/ *