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Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung In dieser Folge der Evolution Radio Show spricht Julia mit Dominik Bärenthaler, Business-Coach und YouTuber aus Wien, über sein Konzept des „Performance Flywheel" – ein Modell, das erklärt, warum Menschen trotz guter Absichten und Wissen immer wieder in alte Muster zurückfallen und wie sie das systematisch überwinden können. Das Gespräch beginnt mit Dominiks bewegter Lebensgeschichte: Als Jugendlicher war er Online-Marketing-Pionier, stürzte dann jedoch in eine tiefe Abwärtsspirale aus Antriebslosigkeit, Kettenrauchen, Alkohol und schließlich einer Zwangsräumung. Nach mehreren gescheiterten Versuchen erkannte er, dass nicht Willenskraft oder Disziplin fehlten, sondern unterbewusste Muster und Nervensystem-Konditionierungen gegen seine Ziele arbeiteten. Das Performance Flywheel besteht aus fünf Bausteinen: Klarheit über Ziele und eigene Muster, unterbewusste Programmierung (Glaubenssätze und Nervensystem-Reaktionen), Umsetzungsfähigkeit (Reibungspunkte erkennen und reduzieren), Ablenkungen eliminieren sowie Produktivität an den richtigen Hebeln. Dominik erklärt, dass über 95 % unserer Entscheidungen unterbewusst ablaufen – und dass Sport, Ernährung oder neue Gewohnheiten oft scheitern, weil das Nervensystem diese Aktivitäten mit vergangenen bedrohlichen Erfahrungen verknüpft hat. Ein Kerngedanke des Gesprächs: „Faulheit existiert nicht." Was wir als Faulheit interpretieren, ist stets ein lösbares Zusammenspiel aus Antrieben und Widerständen. Sobald Reibungspunkte und innere Blockaden systematisch identifiziert und aufgelöst werden, beginnt sich das Schwungrad zu drehen – und Dinge, die früher enormen Aufwand bedeuteten, fallen plötzlich leicht. Julia unterstreicht diese These mit einem stoischen Zitat: „Wenn du nicht weißt, zu welchem Hafen du segeln möchtest, dann ist kein Wind der richtige." Für Sofortmaßnahmen empfiehlt Dominik drei konkrete Hacks mit hohem Hebel: App-Blocker installieren (Focus, Mir, AppBlock), schriftliches Denken statt Gedankenkarussell und das systematische Aufschreiben von Abbruchpunkten zur Mustererkennung. Die Anwendbarkeit des Modells reicht weit über Business hinaus – Julia und Dominik zeigen explizit die Parallelen zu Gesundheitsgewohnheiten wie Ernährungsumstellung, Raucherentwöhnung und Sport auf. Eine Folge mit großer praktischer Tiefe für alle, die endlich verstehen wollen, warum gute Vorsätze scheitern – und wie man den unsichtbaren Mechanismus dahinter auflöst. Was du in dieser Episode lernst
Unser großer Jahresrückblick 2025: Highlights, Learnings & Fuckups
Die wichtigsten Nischentrends für 2026 – so findest du profitable Themen im neuen Jahr!In dieser Folge sprechen Tom und Jonathan über die entscheidenden Veränderungen, die deine Nischenwahl auf Amazon KDP 2026 beeinflussen werden. Statt einzelner Nischenideen geht es um strategische Trends, mit denen du dich frühzeitig vom Wettbewerb abheben kannst.Du erfährst unter anderem:Warum Internationalisierung durch KI einfacher & lukrativer wirdWelche Rolle TikTok-Nischen und externe Reichweite künftig spielenWie du durch First-Mover-Ideen echte Marktbarrieren aufbaustWarum klare Zielgruppenansprache und Positionierung entscheidender denn je istWie du mit echter Qualität & Experten-Coops im KI-Zeitalter Vertrauen schaffstWarum antizyklisches Denken jetzt zu besonders starken Buchprojekten führen kann
In Türchen 18 wird's strategisch: Tom & Jonathan sprechen mit René – einem langjährigen Wegbegleiter und festen Bestandteil des Verlagsniveau Teams. Als Experte für Copywriting sorgt René mit seinem Feedback und Know-how dafür, dass Buchprojekte auf Amazon maximal konvertieren.Doch seine Reise begann ganz anders: Von ersten KDP-Projekten neben dem Angestelltenjob bis hin zur eigenen Selbstständigkeit – inklusive fünfstelliger Monatsumsätze. Heute teilt René seine Erfahrungen, Learnings aus 2025 und einen ganz konkreten Tipp für deinen Erfolg.Du lernst unter anderem:Wie René mit Copywriting & KDP den Weg in die Freiheit gefunden hat Warum auch kleine Buchprojekte große Wirkung haben können Wie du KI sinnvoll für Texte und Buchprojekte nutzt Warum eine E-Mail-Liste dein wichtigstes Asset als Selfpublisher:in ist Wie du mit LinkedIn gezielt Sichtbarkeit aufbaust – z. B. für Expertenkooperationen
Tools, Kurse & Podcasts – das hat Jonathan 2025 am meisten weitergebracht.In Tür 17 des Verlagsniveau Adventskalender Podcasts stellt Jonathan seine persönlichen Weiterbildungs-Highlights des Jahres vor – von nützlichen Tools für den Buchsatz über neue Sportroutinen bis hin zu inspirierenden Podcasts.Du erfährst unter anderem:Warum Affinity ein Gamechanger für den professionellen Buchsatz ist – und jetzt sogar kostenlosWelche Udemy-Kurse Jonathan genutzt hat, um seine Publishing-Skills zu vertiefenWie sich Sport und Mindset ergänzen – und warum CrossFit sein Jahr verändert hatWelche Podcasts ihn 2025 inspiriert und unterhalten haben – von „OMR“ bis „Lage der Nation“Warum kontinuierliches Lernen nicht nur im Business zählt"Mach mit bei unserem Adventskalender-Gewinnspiel und sichere dir die Chance auf ein nagelneues Apple MacBook! Notiere dir dazu täglich das Gewinnspielwort und reiche dies ab dem 24.12.25 über unser Gewinnspiel Formular ein. Alle Infos und Teilnahmebedingungen findest du unter:
Ideen allein bringen dich nicht weiter – entscheidend ist, was du daraus machst.In Tür 16 des Verlagsniveau Adventskalender Podcasts geht es um ein essenzielles Mindset für deinen Erfolg im Self-Publishing: Ideen sind wertlos, Umsetzung ist alles. Tom und Jonathan sprechen darüber, warum schnelle und konsequente Umsetzung wichtiger ist als perfekte Planung und wie du durch Handeln statt Grübeln echte Fortschritte machst.Du erfährst unter anderem:Warum viele gute Buchideen nie erfolgreich werdenWeshalb Umsetzungskompetenz wichtiger ist als PerfektionismusWie du durch das Pareto-Prinzip schneller veröffentlichstWarum 80 % Qualität oft ausreichen, um Bestseller zu landenWie du Flops in Erfolge verwandelst und was du aus ihnen lernstWarum gerade zur Weihnachtszeit Umsetzung entscheidend ist"Mach mit bei unserem Adventskalender-Gewinnspiel und sichere dir die Chance auf ein nagelneues Apple MacBook! Notiere dir dazu täglich das Gewinnspielwort und reiche dies ab dem 24.12.25 über unser Gewinnspiel Formular ein. Alle Infos und Teilnahmebedingungen findest du unter:
Schulbücher für Kinder – eine profitable Selfpublishing-Nische mit ZukunftIn der heutigen Folge des Verlagsniveau Podcasts öffnen Tom und Jonathan das zehnte Türchen ihres Adventskalenders und stellen eine besonders spannende Nische vor: Schulbücher für Kinder.Warum diese Nische 2025 besonders heraussticht, wie du dich mit kreativen Konzepten und hoher Qualität vom Wettbewerb abhebst und welches enorme Potenzial in diesem Markt steckt – all das erfährst du in dieser Episode.Du lernst unter anderem:Warum Schulbücher für Kinder auch 2025 boomenWelche Unterkategorien besonders stark nachgefragt sind (z. B. Erstleser, Mathe, Diktate)Wie du mit emotionalem Storytelling und spannenden Covern aus der Masse hervorstichstWas die hohe Markteintrittsbarriere für dich als Selfpublisher so attraktiv machtWie du dir mit einer durchdachten Schulbuchmarke ein langfristiges Einkommen aufbauen kannstJetzt reinhören und entdecken, wie du mit didaktisch hochwertigen und kindgerechten Büchern im Selfpublishing durchstartest!Link: "Mach mit bei unserem Adventskalender-Gewinnspiel und sichere dir die Chance auf ein nagelneues Apple MacBook! Notiere dir dazu täglich das Gewinnspielwort und reiche dies ab dem 24.12.25 über unser Gewinnspiel Formular ein. Alle Infos und Teilnahmebedingungen findest du unter:
⚠️ Diese Nischen solltest du 2026 besser meiden ⚠️In Türchen 5 sprechen Tom und Jonathan über High-Content-Nischen, von denen sie im kommenden Jahr abraten. Denn nicht jede Buchidee ist automatisch erfolgversprechend – vor allem, wenn der Markt bereits überfüllt ist.Du erfährst unter anderem:Welche drei Nischen im Self-Publishing aktuell besonders kritisch sindWarum hohe Nachfrage allein nicht ausreichtWie toxische Märkte mit Fake-Reviews und Dumping-Preisen deinen Erfolg verhindern könnenWarum Positionierung, Reichweite und Glaubwürdigkeit essenziell sindWieso manche Themen nur noch mit starken Experten funktionieren
Ghosting Bewerbung – Funkstille, wo eigentlich der ersehnte Anruf kommen sollte. Fast jeder Bewerber kennt das beklemmende Gefühl, wenn die Mailbox leer bleibt und im Posteingang nur Stille herrscht. In dieser Episode erfährst du, warum selbst Top-Unternehmen manchmal abtauchen – und wie du die Situation zu deinem Vorteil drehst. Der Begriff „Ghosting“ steht für den völligen Kommunikationsabbruch im Bewerbungsprozess. Häufig geschieht das direkt nach dem Versand deiner Unterlagen, manchmal allerdings erst nach dem zweiten Gespräch und gelegentlich sogar nach einem zugesagten Vertragsentwurf. Wichtig: In den meisten Fällen steckt kein böser Wille dahinter, sondern schlicht Prioritätenchaos. Ursache #1 – Recruiting ist oft kein Kernprozess. Viele Firmen konzentrieren sich zunächst auf Produktion, Kundenprojekte und Umsatz. Fällt der Ansprechpartner aus, brennt ein Kundenprojekt an oder stirbt eine Mailbox mangels Pflege ab, rutscht dein Dossier blitzschnell auf die Ersatzbank. Dennoch habe ich erlebt, dass ein späteres Nachhaken trotz anfänglichem Ghosting zum Job führte – denn am Ende war schlicht niemand zuständig gewesen. Heißt das automatisch, das Unternehmen sei schlecht? Keineswegs. Selbst Konzerne mit Hochglanz-Karriereseite haben Lücken im Bewerbermanagement. Deshalb solltest du Ghosting weniger als Abwertung begreifen, sondern als Signal, das du aktiv beantworten kannst. Zunächst gilt: Beuge Funkstille vor, bevor du klickst. Suche den persönlichen Draht zum HR-Manager oder Abteilungsleiter. Ein kurzer Anruf schafft Namen, Prozessklarheit und Vertrauen. Je weniger anonym du bist, desto schwerer fällt das Ghosten. Danach heißt es: Bleib in Bewegung. Notiere vereinbarte Fristen, setze Reminder und melde dich höflich wenige Tage vor Ablauf: „Wie angekündigt wollte ich einmal nachhören …“. Weil 95 % aller Bewerber darauf verzichten, stehst du sofort in der Pole-Position. Zudem lohnt sich ein Blick ins Netzwerk. LinkedIn und Xing zeigen dir, wer intern sitzt. Ein ehemaliger Kommilitone kann diskret herausfinden, ob der Fachvorgesetzte gerade im Projekteinsatz steckt oder die HR-Software streikt. So holst du deine Bewerbung aus dem virtuellen Papierkorb. Gerade im Mittelstand wirkt persönliches Erscheinen Wunder. Viele Chefs schätzen diesen proaktiven Schritt – besonders, wenn im Tagesgeschäft E-Mails untergehen. Ein kurzer Besuch am Empfang verschafft dir häufig sofortiges Feedback. Außerdem solltest du das Ghosting-Signal analysieren. Vielleicht deckt es chaotische Prozesse auf – ein Thema, das du als künftiger Mitarbeiter sogar lösen kannst. Oder du stellst fest, dass permanentes Durcheinander nicht zu dir passt. Beide Erkenntnisse sind wertvoll. Fazit: Höfliche Hartnäckigkeit schlägt Schweigen. Nutze klare Übergänge, stelle Verbindungen her und verwandle Funkstille in deinen Karriereturbo. Damit wird Ghosting Bewerbung nicht zum Karriere-Killer, sondern zur Bühne für deinen Auftritt.
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
Willkommen bei der Glücksaufladestation – deinem Ort für neue Energie, innere Stärke und echte Lebensfreude. Heute sprechen wir über ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber riesiges Potenzial hat: Stolz auf sich selbst empfinden. Wann warst du das letzte Mal wirklich stolz auf dich? Nicht dieses flüchtige „ganz okay gemacht“, sondern echtes, warmes, tiefes Stolzsein. Das Gefühl, dir selbst auf die Schulter klopfen zu können und zu sagen: „Ja. Das habe ich geschafft.“ In dieser Folge zeigen wir dir, wie du gesunden Stolz entwickeln, Selbstliebe aufbauen und daraus Kraft für neue Herausforderungen schöpfen kannst. ✨ Stolz ist kein Ego – Stolz ist Selbstanerkennung Viele von uns haben gelernt, bescheiden zu sein. Und das ist grundsätzlich etwas Gutes. Aber zu oft verwechseln wir Bescheidenheit mit Selbstverleugnung. Dabei ist gesunder Stolz der Anfang von innerer Stärke und Selbstbewusstsein. Sich selbst zu loben, heißt nicht arrogant zu sein. Es heißt, Dankbarkeit für sich selbst zu empfinden. Es heißt: Ich sehe, was ich geschafft habe. Ich wertschätze meine Energie, meinen Mut, meinen Weg.
Willkommen bei der Glücksaufladestation – deinem Ort für neue Energie, innere Stärke und echte Lebensfreude. Heute sprechen wir über ein Thema, das oft unterschätzt wird, aber riesiges Potenzial hat: Stolz auf sich selbst empfinden. Wann warst du das letzte Mal wirklich stolz auf dich? Nicht dieses flüchtige „ganz okay gemacht“, sondern echtes, warmes, tiefes Stolzsein. Das Gefühl, dir selbst auf die Schulter klopfen zu können und zu sagen: „Ja. Das habe ich geschafft.“ In dieser Folge zeigen wir dir, wie du gesunden Stolz entwickeln, Selbstliebe aufbauen und daraus Kraft für neue Herausforderungen schöpfen kannst. ✨ Stolz ist kein Ego – Stolz ist Selbstanerkennung Viele von uns haben gelernt, bescheiden zu sein. Und das ist grundsätzlich etwas Gutes. Aber zu oft verwechseln wir Bescheidenheit mit Selbstverleugnung. Dabei ist gesunder Stolz der Anfang von innerer Stärke und Selbstbewusstsein. Sich selbst zu loben, heißt nicht arrogant zu sein. Es heißt, Dankbarkeit für sich selbst zu empfinden. Es heißt: Ich sehe, was ich geschafft habe. Ich wertschätze meine Energie, meinen Mut, meinen Weg.
Du stehst vor einer riesigen Herausforderung und denkst dir: „Das ist zu viel. Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll.“ Oder du träumst vom eigenen Business, aber Zweifel und Perfektionismus blockieren dich? Dann ist diese Folge für dich.
Sanftes Erblühen – Dein innerer Vulkan erwacht. In dieser Folge bekommst du eine kraftvolle und zugleich liebevolle Botschaft aus der geistigen Welt zur aktuellen Zeitqualität im April.
In dieser Folge erfährst du:
In dieser Folge des "Unglaublichen Podcasts" dreht sich alles um die Kraft der Visualisierung. Ewald Schober zeigt, wie du deine Ziele nicht nur definierst, sondern mit der richtigen Einstellung und emotionalen Leichtigkeit erreichst.Die wichtigsten Fragen sind: Was möchtest du wirklich? und Warum möchtest du es? Deine Beweggründe und das Gefühl, mit dem du visualisierst, entscheiden über Erfolg oder Misserfolg. Druck und Dringlichkeit blockieren – Leichtigkeit und Freude führen zum Ziel.Highlights aus der Folge:Finde Klarheit: Konzentriere dich auf ein Hauptziel oder bündele ähnliche Wünsche.Stelle die richtigen Fragen: Was möchtest du wirklich? Warum möchtest du es?Gefühle sind der Schlüssel: Visualisiere mit Freude und Leichtigkeit, um Blockaden zu vermeiden.Schriftliche Planung hilft: Notiere deine Ziele, um Fokus und Klarheit zu gewinnen.Die Fragen "Was möchtest du?" und "Warum möchtest du es?" sind von zentraler Bedeutung. Solltest Du jedoch eine Notwendigkeit und Schwere auf dem Thema haben, empfiehlt Ewald den ChangeBooster, eine transformative Übung, die dich in nur 15 Minuten von belastenden Themen befreien kann. Du findest die Methode in Folge 20 des Podcasts: Zur Folge „ChangeBooster“ oder als Video auf Time of Change TV: Jetzt ansehen auf YouTube. Alternativ kannst du auch die ERZ-Methode verwenden, um Leichtigkeit und Freude in deinen Prozess zu bringen. In der nächsten Folge, Visualisierung Teil 2, erfährst du, wie du mit konkreten Techniken wie der Zahnbürstenreflektion und der Macht der Vorfreude deine Visualisierung auf das nächste Level bringst. Ewald verrät, wie kleine, tägliche Schritte zu großen Veränderungen führen können.Höre rein und erfahre, wie Visualisierung wirklich funktioniert. Abonniere den Podcast und teile dein größtes Learning aus dieser Folge!Sprecher: Ewald SchoberModeration und technische Soundbearbeitung: Matthias ReiterMusik: The Success by Keys of Moon | https://soundcloud.com/keysofmoonMusic promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/ Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Redaktion: Britta Wisniewski
Willkommen zu Tag 22 im Selbstfürsorge-Adventskalender! ✨ Heute geht es darum, die vielen kleinen Momente der Selbstfürsorge, die bereits Teil deines Alltags geworden sind, ganz bewusst wahrzunehmen. Dein Blick hat sich geschärft, dein Herz hat sich geöffnet – und so entdeckst du nun kleine Handlungen der Fürsorge, die du vielleicht vor 22 Tagen noch übersehen hättest. Das erwartet dich heute: Ein Fokus auf die vielen winzigen, aber wertvollen Momente der Selbstfürsorge im Laufe deines Tages Die Erkenntnis, wie viel du bereits verändert hast, ohne es vielleicht bewusst zu merken Ein Schritt hin zu mehr Dankbarkeit für deine eigene Entwicklung
Willkommen zu Tag 15 im Selbstfürsorge-Adventskalender! ✨ Heute geht es darum, deine Gefühle in all ihrer Vielfalt anzunehmen. Gefühle werden oft in „angenehm“ und „unangenehm“ eingeteilt, doch wenn du diese Bewertung weglässt, bleiben einfach nur Gefühle – Empfindungen, die kommen und gehen. Alle Gefühle verdienen es, gehört, gespürt und umarmt zu werden. Das erwartet dich heute: Ein neuer Blick auf deine Gefühle, frei von Bewertung Eine liebevolle Übung, um jeden inneren Zustand anzunehmen Ein Schritt hin zu mehr Frieden in deiner Gefühlswelt
Willkommen zu Tag 5 vom Selbstfürsorge-Adventskalender!
Willkommen zu Tag 4 vom Selbstfürsorge-Adventskalender! ✨ Heute dreht sich alles um die Kraft der Freude. Indem du bewusst jemand anderem eine Freude machst, schenkst du nicht nur Liebe und Licht, sondern erfährst auch selbst, wie erfüllend es ist, Freude zu teilen. Denn alles, was du aussendest, kehrt zu dir zurück – und so wird das Freude-Schenken auch zu einem Akt der Selbstliebe.
Willkommen zu Tag 2 unseres Selbstfürsorge-Adventskalenders!
186: In dieser Episode der Reihe „Ask Wanda“ widmet sich Wanda einer Frage aus der Community, die uns alle früher oder später beschäftigt: Wie treffen wir die richtigen Entscheidungen in unserem Leben? Von existenziellen Fragen wie „Wo will ich leben?“ oder „Möchte ich Kinder haben?“ bis hin zu alltäglichen Entscheidungen – Wanda teilt ihre persönlichen Erfahrungen, Praktiken und Einsichten, um dir Orientierung auf deinem Weg zu geben. Diese Episode bietet dir hilfreiche Reflexionsfragen, konkrete Übungen und Inspiration, um Entscheidungen im Einklang mit deinem Herzen und deiner Vision zu treffen. Egal, ob du rational abwägen oder intuitiv spüren möchtest – hier findest du Ansätze, die Kopf und Herz verbinden. Themen, die in dieser Episode behandelt werden: ✨ Warum Entscheidungen ein wichtiger Teil unseres Seelenwegs sind ✨ Praktiken, die dir helfen, Klarheit zu gewinnen: von Visionboards bis Journaling ✨ Die Bedeutung deiner Werte als Kompass für gute Entscheidungen ✨ Kopf oder Herz? Wie du beide Perspektiven integrieren kannst ✨ Die Rolle von Geduld und Vertrauen im Entscheidungsprozess – inspiriert von Rilkes Gedicht „Über die Geduld“ ✨ Übungen wie die „Zwei-Stühle-Methode“ aus der Gestalttherapie, um deine Optionen körperlich zu spüren Reflexionsfragen für deinen Entscheidungsprozess: 1. Was ist meine übergeordnete Vision? Wo möchte ich hin, wie möchte ich leben, und welche Entscheidungen führen mich näher zu diesem Leben? 2. Welche Werte sind mir am wichtigsten? Notiere die drei zentralen Werte in deinem Leben. Dient die Entscheidung diesen Werten? 3. Wie fühlt es sich an, wenn ich in die Entscheidung „hineinlebe“? Gibt es Zeichen, die mir meine Seele sendet? Welche inneren Bilder oder Impulse bekomme ich? Übungen für mehr Klarheit: • „Die Frage leben“: Nimm dir Zeit, um mit offenen Fragen zu sein und spüre, wie sich die Antworten allmählich zeigen. • Zwei-Stühle-Methode: Stell dir zwei Optionen vor, wähle für jede einen Stuhl und spüre, wie sich der jeweilige Weg anfühlt. • Meditation: Bitte um klare Zeichen von deiner Seele, um die richtige Entscheidung für deinen Seelenweg zu finden. Gedicht von Rainer Maria Rilke: Über die Geduld Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen – und dann gebären … Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit … Man muss Geduld haben mit dem Ungelösten im Herzen und versuchen, die Fragen selber liebzuhaben, wie verschlossene Stuben, und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages in die Antworten hinein. Hör jetzt rein und entdecke, wie du Entscheidungen mit mehr Leichtigkeit und Vertrauen treffen kannst.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Neumond im Schützen – Deine Vision beginnt hier
183: Die faszinierende Welt von Seelenverwandten (Soulmates) und Zwillingsflammen (Twinflames) sowie die Erklärung von karmischen Verbindungen. Erfahre mit Wanda, wie diese besonderen Beziehungen unser Leben prägen und uns auf unserem spirituellen Weg unterstützen. Diese Episode bietet dir die Möglichkeit, in die Tiefe zu gehen und deine zwischenmenschlichen Beziehungen aus einer spirituellen Perspektive zu betrachten. Vielleicht hast du schon deine Twinflame oder deinen Soulmate getroffen – hier erfährst du, wie du es erkennen kannst! Weitere Themen, die in dieser Folge behandelt werden: ✨ Was einen Soulmate und eine Twinflame ausmacht ✨ Wie du deinen Seelenverwandten oder deine Zwillingsflamme erkennen kannst ✨ Die Bedeutung und Ursprünge dieser Konzepte – von Plato bis heute ✨ Unterschiedliche Arten von karmischen Verbindungen und was sie bedeuten ✨ Persönliche Erfahrungen von Wanda und wertvolle Einsichten zu spirituellen Partnerschaften ✨ Reflexionsfragen, um deine eigenen Verbindungen besser zu verstehen Reflexionsfragen für deine Seelenverbindungen: 1. Twinflame-Erfahrung Hast du bereits eine Begegnung oder Beziehung erlebt, die sich wie eine Zwillingsflamme angefühlt hat? Wenn ja, mit wem? Und was waren die wichtigsten Lernaufgaben, Erkenntnisse oder Erwachensmomente, die du aus dieser intensiven Verbindung mitgenommen hast? 2. Seelenverwandte in deinem Leben Gab es in deinem Leben Menschen, bei denen du eine tiefe, harmonische Verbindung gespürt hast? Notiere gerne ihre Namen – wer fühlt sich für dich wie ein Seelenverwandter an? 3. Karmische Verbindungen Mit welchen Menschen verspürst du eine karmische Verbindung? Wo hast du das Gefühl, dass ihr eine ‚Verabredung‘ habt, bestimmte Lektionen oder Themen miteinander aufarbeitet und zusammen lernt? Welche Rolle übernimmt dieser Mensch in deinem Leben oder du in seinem? Nutze diese Fragen, um deine Beziehungen aus einer tieferen Perspektive zu betrachten und besser zu verstehen, welche Rollen sie in deinem Leben spielen.✨ Hör jetzt rein und lass dich inspirieren!
In dieser Podcast-Folge sprechen wir über ein Thema, das uns alle betrifft: Glaubenssätze und wie sie als mentale Blockaden unseren Fortschritt behindern. Vielleicht kennst du das Gefühl, festzustecken, dich erschöpft zu fühlen oder dich selbst abzuwerten, weil du scheinbar einfache Dinge nicht hinbekommst. In solchen Momenten lohnt es sich, genauer hinzuschauen, denn oft stecken tief verwurzelte Glaubenssätze dahinter, die uns unbewusst blockieren. Wir gehen gemeinsam auf die Suche: Wo in deinem Leben erlebst du diese Blockaden? Wo wirken diese Glaubenssätze noch, vielleicht in Bereichen, die du bisher gar nicht damit in Verbindung gebracht hättest? Lass deiner Kreativität freien Lauf, assoziiere, und entdecke weitere Situationen, in denen dich diese Überzeugungen zurückhalten. Eine besonders spannende Frage ist: Gab es Momente, in denen du entgegen dieser Überzeugung gehandelt hast? Erinnerst du dich an Situationen, in denen es dir trotz eines blockierenden Glaubenssatzes gelungen ist, etwas zu erreichen? Diese Erkenntnis kann sehr befreiend und positiv verstärkend wirken. Notiere dir diese Erfolge, denn sie sind wichtig für deinen weiteren Weg. Therapie und Persönlichkeitsentwicklung erfordern ein gewisses Maß an Dokumentation, um Fortschritte sichtbar zu machen und dir selbst zu zeigen, wie weit du bereits gekommen bist. Lass uns gemeinsam diese mentalen Blockaden auflösen und den Weg für echte, nachhaltige Veränderungen freimachen! www.sabinebimmler.de
Ich wurde vor kurzem gefragt, was ich mit meinen Kundinnen im Coaching mache und was da so passiert. Mit welchen Themen die Menschen zu mir kommen und was das Ergebnis ist. Genau darum geht es in dieser Folge. Außerdem habe ich am Anfang noch erklärt, was der Unterschied zwischen Coaching, Beratung, Therapie, Mentoring ist und dass nicht jeder, der sich Coach nennt, auch wirklich einer ist. Was ist Deine Erfahrung mit Coaching, Mentoring oder Therapie? Willst Du mit mir arbeiten? Dann gibts gerade diese Möglichkeiten: 1. Buche Dir jetzt einen VIP DAY. Nur noch bis 26.7.2024: https://elopage.com/s/ullagoldbergmentoring/magical-vip-days 2. Komme in meine Membership, den GOLDEN CLUB. Am 1.8.2024 öffnet die Buchung wieder für ein paar Tage. Notiere dir den Tag jetzt schon im Kalender und melde Dich für meinen Happiness Letter an, da bekommst Du direkt den Link in Dein Postfach. https://www.ullagoldberg.com/happiness 3. Entscheide Dich für eine intensive, 4-monatige Zusammenarbeit. L.I.F.E. ist ein sehr transformierendes, Klarheit bringendes Programm. https://www.ullagoldberg.com/life
15 Eckpfeiler die beim Training beachtet werden sollten. Live Q & A hoffentlich am 07.01. um 18 Uhr bei Instagram! Notiere deine Fragen unten im Q & A Feld. Webseite: https://einfachfesthalten.de/ E-Mail: kontakt@einfachfesthalten.de Instagram: www.instagram.com/klettern.einfachfesthalten/ (Music - "Wake up" by Josh Woodward. Free download: http://joshwoodward.com/)
Meine 3 Erkenntnisse für ein erfolgreiches Jahr 2023 »Wenn du nicht weißt, wohin du segeln willst, ist kein Wind der richtige.« Dieses Zitat von Seneca hat mir vor einigen Jahren die Augen geöffnet. Seitdem komme ich oft im Zuge meiner Arbeit mit den Female CEO Frauen darauf zurück. Warum willst du dich auf diese Unternehmerinnen Reise begeben, wenn du gar nicht weißt, was so richtig dein Ziel dieser Reise ist? Warum solltest du Geld z.B. für den Mastermind Coaching Kurs investieren, wenn du gar nicht weißt, für welches Resultat du dieses Geld investierst? Wenn ich dir mit diesem Blog nur einen Tipp mitgeben dürfte, dann wäre es folgender: »Beschäftige dich mit deinen Zielen! Sie sind der erste Schritt auf dem Weg zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben.« Genau um diesen ersten Schritt geht in allem, was ich mit meinem Herzensprojekt, dem Coaching von Gründerinnen geschaffen habe. Hier möchte ich dir einen kleinen Vorgeschmack darauf geben, in der Hoffnung, dass du anschließend weißt, wo du im Leben hin möchtest. Genau dadurch unterscheiden sich die Ziele von der Vision. Die Vision ist dein Leitbild, deine langfristige Zukunftsidee. Deine Ziele sind eine Konkretisierung dieser Vision. Sie helfen dir, die nächsten Schritte einzuleiten und einen strukturierten und messbaren Weg zur Vision zu definieren. Ich wünsche dir viel Spaß auf dieser Reise in deine Zukunft und hoffe, du erhältst zahlreiche neue Erkenntnisse! Erkenntnis Nr. 1. Was ist dein Warum? Warum bist du hier und wieso abonnierst du diesen Newsletter oder folgst mir auf meinen Social Media Kanälen? Was versprichst du dir davon? Diese Frage stelle ich oft Interessentinnen, mit denen ich spreche oder die sich für meinen wöchentlichen Newsletter angemeldet haben. Die häufigste Antwort ist: »Weil ich mich persönlich weiterentwickeln möchte und mein eigenes Business aufbauen möchte.« Andere landen bei mir, weil sie meine Auswanderer Reise verfolgen und sich inspiriert fühlen. Dann frage ich, warum sie sich selbständig machen möchten und darauf erhalte ich dann die verschiedensten Antworten. Die Eine möchte von ihrem Mann finanziell unabhängig sein. Die Andere möchte aus ihrem 9-5 Job raus oder aber die Kinder sind nun endlich aus dem Haus und sie hat endlich Zeit für sich. Und je tiefer ich nachfrage, umso näher komme ich zu dem WARUM. Und um dieses "Warum" geht es. Simon Sinek beschreibt, wie sich Menschen wie Martin Luther King oder Unternehmen wie Apple von anderen unterscheiden: indem sie ihre tiefe, innere Überzeugung kurz und prägnant formulieren und mit dieser Vision andere Menschen mitreißen. Laut Sinek interessieren sich andere Menschen nicht dafür, was du tust, sondern warum du es tust. »People don't buy what you do. They buy why you do it.« Übung: Stelle dir eine einfache Frage: Warum stehe ich morgens auf? Notiere die Frage und deine erste Antwort dazu auf ein weißes Blatt Papier. Dann hinterfragst du deine Antwort mindestens fünfmal mit einem »Warum …? Und notierst alle weiteren Antworten ebenso auf dem Zettel. So näherst du dich deinem eigenen "Warum" langsam an! Lege den Zettel ruhig ein paar Tage zur Seite und beantworte die Fragen dann erneut. Du wirst die perfekte Antwort nicht in den nächsten fünf Minuten finden, aber sicherlich in den nächsten Wochen und Monaten. Erkenntnis Nr. 2 - Deine Zeit ist endlich Stelle dir vor, du hältst ein Meter langes Maßband in deiner Hand. Jeder Zentimeter auf diesem Meterband steht für ein Jahr deines Lebens. Du nimmst eine Schere zur Hand und schneidest das Band bei deinem aktuellen Alter ab. Wenn du also 45 Jahre alt bist, schneidest du es bei 45 Zentimetern durch. Dieser Teil deines Lebens ist schon vergangen und du hast keinen Einfluss mehr auf ihn. Dann überlegst du dir, wie alt du gerne werden würdest. Du kannst natürlich 90 Jahre auswählen, die aktuelle durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt allerdings deutlich niedriger. Bei Männern sind es ungefähr 78 Jahre und bei Frauen 83 Jahre. Lass uns mit 80 Jahren rechnen, dann sollten dir jetzt noch 35 Zentimeter in deiner Hand verbleiben, nachdem du das Maßband bei deinem voraussichtlichen Sterbealter durchgeschnitten hast. Bewahre das Maßband auf und schneide jedes Jahr einen weiteren Zentimeter ab. So wirst du bald erkennen, wie schnell du auf deine eigene Beerdigung zusteuerst. Was genau soll von dir bleiben, wenn du am Ende deines Maßbandes angekommen bist? Wie sollen dich deine Mitmenschen in Erinnerung behalten? Welche Spuren möchtest du auf der Erde hinterlassen? Übung: Du hast es dir vermutlich schon gedacht. Du darfst deine eigene Grabrede schreiben. Ich weiß aus Erfahrung, dass es Überwindung kostet. Nimm dir ein schönes Glas Rotwein und setze dich in Ruhe hin. Beginne mit Stichpunkten, einer Sammlung von Geschichten und Charaktereigenschaften, die du gerne an deiner Beerdigung über dich hören wollen würdest. Im Anschluss formulierst du daraus eine schöne Rede! Erkenntnis Nr. 3 - Deine 3 Lebensbereiche Mich fragen oft Menschen, wie ich denn so viele Projekte jongliere und erfolgreich durchführe. Häufig kommt auch die Frage, wie viele Personen ich beschäftige. Derzeit sind es 2, doch Jahre zuvor habe ich all diese Dinge alleine angeschoben und aufgebaut. Und ich kann dazu sagen, dass ich immer genügend Zeit für meine Familie, meine Freunde und meine eigene Entwicklung hatte. Jetzt fragst du dich sicherlich, was meine Superpower ist – oder? Mein Geheimrezept ist mein Visionboard. Dieses ist seit vielen Jahren eine Familientradition und ich plane dieses Board über Wochen detailliert. Mit Bedacht visualisiere ich hier meine Visionen für meine 3 Lebensbereiche (Lebensvision, Beziehungsvision und Erfolgsvision). Mein Visionboard ist eine Collage mit Bildern und einigen Stichworten. Mein Visionboard steht über meinem Bett, sodass ich es jeden Tag sehen kann. Ich überlege mir für jeden Lebensbereich und den entsprechenden Lebenskanälen meine Vision. Ich suche ein Bild oder eine Quote dafür aus. Außer des Visionboards habe ich meinen Lebens-Ziele-Planer. Hier schreibe ich dann die ganzen Visionen auf und breche die Visionen in meine Ziele und Aktionen runter. Ein Beispiel ist meine Yoga-Therapie Ausbildung, die ich in diesem Jahr beenden möchte. Hierfür muss ich noch einiges an Hausaufgaben absolvieren, welches in Anbetracht meiner vielen Businessaktivitäten, gar nicht so leicht ist. Übung: Ich empfehle dir, dein Visionboard auf deinen 3 Lebensbereiche aufzubauen. Schreibe dir Stichpunkte für Lebensvision, Beziehungsvision und Erfolgsvision auf und blättere anschließend durch Zeitschriften und lasse dich inspirieren. Welche Bilder passen zu deinen fünf großen Zielen im Leben? Fange einfach an und erstelle eine Collage, die du an einem Ort aufhängst, den du täglich aufsuchst. Wenn du nach einigen Wochen merkst, dass das eine oder andere Bild dich nicht anspricht, tausche es einfach aus! Es muss nicht gleich beim ersten Mal perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass du einfach anfängst mit der Visualisierung deiner Ziele und Träume! Ich hoffe, dass dir diese drei Tipps dabei helfen, deine Pläne, Ziele und Visionen besser zu durchleuchten. Wenn du erst einmal verstehst, wo deine persönliche Reise hingehen soll und vor allem in welchem Zeitrahmen, dann kommt die Umsetzung bald von ganz alleine. Es geht nicht darum, jeden Tag, jeden Monat oder jedes Jahr bis ins Detail durchzuplanen. Vielmehr geht es darum, dir ein Bewusstsein von dem zu schaffen, was tief in dir brennt und welches Potenzial in dir schlummert. Du bist jetzt hier in diesem Leben. Mach das Beste draus! Wenn du Fragen zum Thema hast oder dich einer Community von gleichgesinnten Frauen anschließen möchtest, schreib mir an coaching@moniquemenesi.com oder melde dich an zu meinem Mastermind (limitierte Plätze!). Unsere Links für dich: Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir:: https://moniquemenesi.zohobookings.com/#/customer/qualitytime Meine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung - Von der Idee zum Business https://www.moniquemenesi.com/ideezumbusinessanleitung Folge mir auch auf Instagram: https://www.instagram.com/monique.menesi/ Mehr Infos findest du auf meiner Website: https://www.moniquemenesi.com/ Mein kostenloses Audiobook: ABENTEUER VERÄNDERUNG https://www.moniquemenesi.com/abenteuer FreiRaum Community - die Frauen Business Community https://www.moniquemenesi.com/community Affiliate-Links: Zoho - All in One Tool https://go.zoho.com/H5C Kajabi https://app.kajabi.com/r/tjgV4heg/t/fwod2tvu
Functional Basics - Die Basis für deine Gesundheit, mehr Lebensqualität & Performance im Leben.
Probleme lösen, einfach gemacht. In der Folge #329 habe ich dir 6 Fragen an die Hand gegeben, wie du dein Problem besser verstehen kannst. In dieser Folge gehen wir das Lösen an. Notiere dir am besten die Fragen oder drücke kurz auf Pause, gehe dein Thema an, welches die aktuell die Leichtigkeit nimmt & höre weiter. Im Coaching geht es darum, Lösungen zu finden. Manchmal sehen wir nur das große Problem & kommen nicht weiter. Viel Freude beim Hören, dein Carsten Mehr über Persönlichkeitsentwicklung: https://www.functional-basics.de/basics/persoenlichkeitsentwicklung/
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Wie du Probleme besser verstehst & lösen kannst. In dieser Folge von dem kleinen Zweiteiler erfährst du, wie du ein Problem besser verstehen kannst. Im Coaching geht es darum, Lösungen zu finden. Manchmal sehen wir nur das große Problem & kommen nicht weiter. Notiere dir am Besten die 6 Fragen, welche ich dir in dieser kurzen Episode an die Hand gebe & beantworte diese. Mehr über Persönlichkeitsentwicklung: https://www.functional-basics.de/basics/persoenlichkeitsentwicklung/
Diesen Monat dreht sich ja bei SOS (also in unserer Sisterhood of Selfcare) alles um das Thema “Mein Körper, das Essen und Ich.” In den letzten beiden Folgen haben wir unter anderem viel über die Ursachen eines Negativen Körperbilds, über verzerrte Körperwahrnehmung und ganz ausführlich auch über Essstörung gesprochen. Diese Folge möchte ich dafür nutzen, dir 10 sofort umsetzbare kleine Übungen und Tipps & Tricks mitzugeben, mit denen du dein Körperbild und deinen Wohlfühlfaktor in deinem Körper sofort nach oben boosten kannst. Also, wenn du keine Lust mehr darauf hast, dich selber immer wieder zu kritisieren, abfällig mit dir zu sprechen, negativ über dich & deinen Körper zu denken, dich ständig zu vergleichen und nur zu sehen, was du noch nicht hast oder was sich ändern sollte… DANN ist diese Folge was für dich! Wenn du dich selber & deinen Körper endlich lieb haben und wertschätzen möchtest, wenn du Lust hast, dich zu akzeptieren, mit all deinen vermeintlichen Ecken & Kanten, wenn du Lust hast dich zu zeigen & deine wahre Größe zu entdecken und wenn die kleine Stimme in dir sagt, dass da Leben so viel schöner sein kann, wenn du Frieden mit deinem Körper schließt… DANN ist die Folge erst recht was für dich! 10 TIPPS FÜR SOFORT MEHR KÖRPERZUFRIEDENHEIT Spiegel Übung: Schau dich selbst im Spiegel mal genau an, als ganzes, also der Fokus ist erst einmal auf deiner ganzen Person, deiner Energie und deiner Persönlichkeit. Schau dir dabei in die Augen und lächle dich an. Wenn du dir richtig komisch dabei vorkommst - get over it, it works! - Dann sage über jedes Körperteil mindestens eine gute Sache. Trage deine Lieblingsklamotten und kleide dich so, wie du dich heute fühlen möchtest. Folge Menschen auf Insta, die realistische Fotos ihres Körpers zeigen und authentisch und unperfekt sind. Notiere dir eine Top-Ten-Liste mit Dingen, die du wirklich an dir selbst magst. Gib dir ein „High Five“ im Spiegel und lächle dabei! Schreibe Dinge oder Momente auf, in denen dein Körper etwas geschafft hat oder wo du dich so richtig toll, stark und selbstbewusst in deinem Körper gefühlt hast - lies dir diese Liste in schwierigen Zeiten mit deinem Körper durch. Schreibe einen Brief an deinen Körper, in dem du Ihn für all die Dinge dankst, die er vielleicht für dich getan hat, jeden Tag für dich tut und in Zukunft noch tun wird. Sprich dir gut zu mit Hilfe von Affirmationen wie „Mein Körper hat es verdient gut versorgt zu werden. Ich bin liebenswert und schön.“ Umgib dich mit Menschen die dir gut tun und dich bestärken und nicht runterziehen. Schau dir deine stressvollen Gedanken an. Wann tauchen sie auf? Was genau sagt die Stimme dann in deinem Kopf über dich und deinen Körper? Was könnte der Ursprung für diese Gedanken sein? Tut dir der Gedanke gut? Ist er wahr? Was könntest du stattdessen glauben? Auch für diese Woche möchte ich dir noch eine kleines Selfcare-Statement mit auf den Weg geben, das dich begleitet: “Ich bin wunderschön und liebenswert und mein Körper ist ein Wunderwerk.“ --> Hier gehts zu den Quellen