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Der sechsjährige Jannis hat am Rheinufer den Zahn einen Haifischs entdeckt, der viele Millionen Jahre alt ist. Er gehört zum größten Raubfisch, der jemals auf der Erde gelebt hat. Alles über den außergewöhnlichen Fund hörst du hier. Von Verena Specks-Ludwig.
Robert ist Meeresbiologe, Wildtierschützer, Dokumentarfilmer- und Fotograf, Forschungstaucher, Content-Creator und sicherlich noch einiges mehr. Ich bin durch seine Instagram-Präsenz auf ihn aufmerksam geworden und habe sein Buch “Mission Erde” gelesen. Ich wollte von Robert wissen, warum die letzten Jahre für ihn zu den schwersten seines Lebens gehörten, wie es sich anfühlt, dauerhaft Verantwortung für Leben zu tragen – und warum ihm Nein-Sagen so unglaublich schwer fällt. Wir sprechen über Tierschutz, Schuld, Burnout, Therapie, Verdrängung und über die Frage, wann Helfen zur Selbstaufgabe wird – und es geht darum, was passieren müsste, damit ein Jahr für Robert einfach mal „okay“ sein kann. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/robertmarclehmann/ DINGE: Roberts Website: https://www.robertmarclehmann.com/de/ Roberts Buch “Mission Erde”: https://bit.ly/3NYMqyA KSK - Kämpfe nie für dich allein: https://bit.ly/4qg2A3W Erklärung “EMDR-Therapie”: https://bit.ly/4krqKr1 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Der Kieler Wissenschaftler Prof. Dr. Boris Culik widmet seit 1996 seine ganze Aufmerksamkeit ganz bestimmten Tieren.
Gleichstellung und Gleichberechtigung waren wichtige Argumente bei der Service-Citoyen-Initiative. Sina Schmid ist Leutnant der Armee und hat sich öffentlich gegen die Dienstpflicht für alle ausgesprochen. Wir haben sie gefragt, wie sie das Resultat bewertet. Weitere Themen: · Haie und Rochen gehören zu den stark gefährdeten Arten weltweit. An der Artenschutzkonferenz in Usbekistan haben sich 158 Staaten jetzt auf mehr Schutz für sie geeinigt. Mit dabei ist der Meeresbiologe und Aktivist Ralf Sonntag. · Bellinzonas Burgen sind Wahrzeichen, Unesco-Welterbe und Treffpunkt für die Bevölkerung. Jeden Sommer finden dort ein Open-Air-Kino und ein Klassik-Festival statt. Jetzt sollen die drei Burgen für knapp 19 Millionen Franken restauriert werden. Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung erklärt, warum es diese Investition braucht. · Der Internetkonzern Meta wirbt für ein Mindestalter im Internet. Kinder sollen zum Beispiel Apps nur mit Zustimmung der Eltern herunterladen dürfen. Das soll die EU durchsetzen. SRF-Digitalredaktor Guido Berger erklärt, was dahinter steckt. · Im Kanton Zug dürfen künftig auch Menschen «mit einem beeinträchtigem Urteilsvermögen und einer Beistandschaft» abstimmen und wählen. Die Zuger Stimmbevölkerung hat dazu mit 51,3 Prozent Ja gesagt. Zentralschweiz-Korrespondent Markus Föhn über die Gründe.
In dieser spannenden Folge von Reefing Made Simple spricht Reef Art & Design mit zwei besonderen Gästen: Denso von Denso's Reef und Socrates von Caesar Corals. Gemeinsam tauchen wir tief ein in die faszinierende Welt der Meerwasser-Aquaristik – von der Wissenschaft bis zur Videografie.
Lennart Vossgätter ist Haiforscher und leitender Meeresbiologe des Ocean Collective.In dieser Folge nehmen wir eine Vogelperspektive ein, statt nur einzelne Tiere oder Abenteuer zu betrachten:· Was ist der Ozean eigentlich und warum ist er für unser Leben so entscheidend?· Welche Rolle spielt der Mensch – von unseren Ursprüngen vor Hunderttausenden von Jahren bis in die Zukunft?· Wie können wir es schaffen, in Verbindung und Einklang mit dem Planeten und dem Meer zu leben?Lennart erklärt die 9 planetaren Grenzen, ein wissenschaftliches Modell, das zeigt, wie weit wir unseren Planeten schon belastet – oder gar überlastet haben. Wie in der Folge besprochen findet ihr hier weitere Infos zu diesem Thema: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adh2458https://www.pik-potsdam.de/de/produkte/infothek/planetare-grenzenhttps://www.helmholtz-klima.de/planetare-belastungs-grenzenLennys großes Wissen und seine Fähigkeit, Zusammenhänge klar und greifbar zu machen, haben dieses Gespräch zu einer Folge voller Aha-Momente für mich gemacht.Wie im Podcast angekündigt, findet am 29. & 30. November 2025 HdM-Freitauchkurse statt, für die ihr euch hier anmelden könnt: https://ocean-collective.de/produkt/kurs-hdm-basic-freediver/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Robert Hofrichter ist Meeresbiologe, Umweltschützer und Pädagoge. Seit Jahrzehnten spricht er mit jungen Menschen über Klima und Artenvielfalt. Jetzt entwickelt er Bioplastik und deckt Greenwashing auf.
Tiefseebergbau, Plastikabkommen, Ocean Action Plan: Darüber haben diese Woche Vertreterinnen und Vertreter von etwa 130 Staaten verhandelt. Die Ziele und Ergebnisse der Ozeankonferenz - eine Abschlussbilanz. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Hans-Otto Pörtner, Physiologe und Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut
Wie entstehen Wellen im Meer? Über diese Fragen spricht Ole im Kinderpodcast „Ole schaut hin“ mit Meeresbiologe, Taucher und Moderator Uli Kunz.
Das eine Schiff ist voller Kerosin, das andere transportiert Giftstoffe. Nach der Kollision vor der britischen Nordseeküste stehen beide in Brand. Wie groß sind die Risiken einer Umweltkastatrophe und welche Tiere sind in Gefahr? Jochen Steiner im Gespräch mit Thilo Maack, Meeresbiologe bei Greenpeace
Schickt uns eine Nachricht Diese Episode mit Dr. Timo Stadtlander bietet einen umfassenden Einblick in den Zustand unserer Meere und wie der Klimawandel diese entscheidenden Ökosysteme beeinflusst.Wir ziehen Bilanz – eineinhalb Jahre nach unserer letzten Diskussion über den Klimawandel und die Meere. Dabei sprechen wir über die Herausforderungen, die langsamen Fortschritte und die realen Auswirkungen auf globaler Ebene. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Rolle der Meere als Kohlenstoffspeicher, die Risiken durch steigende Temperaturen, die Versauerung der Ozeane und den Rückgang des Sauerstoffgehalts.Gemeinsam analysieren wir auch die Folgen für marine Ökosysteme, wie die Bedrohung des Phytoplanktons und Fischbestände – und werfen einen Blick auf mögliche Lösungen, von besserem Fischereimanagement bis hin zu innovativen Ansätzen wie pflanzenbasierten Alternativen.Freut euch auf eine Episode voller Fakten und Zusammenhänge, die uns vor Augen führt, warum es so wichtig ist, endlich entschlossen gegen die Klimakrise vorzugehen – für unsere Meere und für uns alle.Dr. Timo Stadtlander ist Meeresbiologe, Agronom und Co-Leiter der Gruppe Tierernährung am FiBL Schweiz. Er forscht über Aquakulturen und beschäftigt sich unter anderem mit dem Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Meere. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Länge 30Min. und 59Sek. Gast Dr. Timo Stadtlander (FiBL)Moderation Gespräch: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende Informationen:FiBL - Podcast: Der Klimawandel und die MeereFiBL - Podcast: Unterwasserwelten – Aquakulturen und FischereiE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Das grosse Blau, die Ozeane, die Meere: Sie sind unsere Klimakammern. Sie speichern das meiste CO2, ihre Temperatur ist entscheidend dafür, wie sich das Klima auf den Kontinenten entwickelt, sie sind der Hort der Biodiversität, die für die Menschheit überlebenswichtig ist. Das weiss auch Dario Caruso, Kleinfischer in Siracusa, der uns von seiner respektvollen Fischerei erzählt. Was wir dem Meer antun, obwohl wir es schützen sollten, erklärt Dr. James Kerry, Meeresbiologe bei der NGO OceanCare, und welche Folgen das hat, erforscht Ulsía Urrea Mariño am Golf von Mexiko.
Um Sanktionen zu umgehen, exportiert Russland Öl mit alten Tankern über die Ostsee. Die marode Flotte stelle ein enormes Umweltrisiko dar, meint Thilo Maack, Meeresbiologe von Greenpeace. Die Schiffe müssten auf Sanktionslisten gesetzt werden. Maack, Thilo www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Eigentlich macht Meeresbiologe Robert Marc Lehmann keine Gastauftritte in Podcasts mehr. Aber für Hazel und Thomas macht er eine Ausnahme. Inhalt: 00:00 Zoos besuchen? 12:44 Haustiere halten? 17:22 Wasserschweine, Kois & Shitstorms 25:11 Robert als Meeresbiologe 29:39 Speziesismus & Tierrechte 40:21 Tauchgänge & Seaspiracy 50:45 (Dis)agreeable sein 56:58 Not the End of the World 01:07:57 Tiere in freier Wildbahn 01:18:05 Thomas im Amazonas 01:28:42 Kommunikation mit Tieren durch KI 01:31:22 Kartoffelkäfer, Köcherfliegen- & Libellenlarven 01:35:49 Hazel & Thomas auf Expedition Zeitstempel können variieren. Robert Marc Lehmann IG https://www.instagram.com/robertmarclehmann/ Kurt Krömer Instagram https://www.instagram.com/kurt_kroemer_berlin/ Vox „How do we fix the zoo?“ https://youtu.be/05nDoxdSzwY?si=p_aZI0nWrtuFg3tE Orcas kill for fun https://youtu.be/3f-FsAUcqMs?si=zs3rn98ZeUdlSl-4 Robert empfiehlt die Bücher „Wildlife Filmmaker“ von Chris Palmer http://chrispalmeronline.com/confessions-of-a-wildlife-filmmaker „… und hinter tausend Stäben keine Welt!“ von Stefan Austermühle https://www.amazon.de/hinter-tausend-Stäben-Wahrheit-Tierhaltung/dp/3891365934 „Die Letzten ihrer Art“ von Douglas Adams und Mark Carwardine Nazi-Hebamme Johanna Haarer und ihre schwarze Pädagogik https://www.geo.de/wissen/weltgeschichte/die-schwarze-paedagogik-und-johanna-haarer-34554082.html Thomas empfiehlt die Netflix-Dokus „My Octopus Teacher“, „Seaspiracy“ und das Buch „Not The End Of The World“ von Hannah Ritchie https://www.nottheendoftheworld.co.uk * Hannah Ritchie ist Oxford-Professorin, nicht Harvard-Professorin Warum es keine weißen Haie in Aquarien gibt https://youtu.be/QMbHLF_zwjs?si=yuyF4g0R-uYOqUcw Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Gut durch die Zeit. Der Podcast rund um Mediation, Konflikt-Coaching und Organisationsberatung.
Fri, 20 Sep 2024 22:14:24 +0000 https://inkovema.de/blog/konflikteskalation-in-5-stufen-claus-nowak-189/ 54831d31d21b0c97ee5df97d73b0a5bd Wo bitte geht's zur Stufe 3?! Prof. Dr. Claus Nowak, Coach, Berater, Fachbuchautor, Honorarprofessor für Personal- und Organisationsentwicklung an der Universität Hamburg; promovierter Meeresbiologe und ausgebildeter Gymnasiallehrer. Inhalt **Das Fünf-Stufen-Modell von Prof. Claus Nowak zur Konfliktbewältigung ** In dieser Episode beschäftigen wir uns mit einem praxisbewährten Modell zur Analyse und Bearbeitung von Konflikten: dem Fünf-Stufen-Modell von Prof. Claus Nowak. Dieses Modell ist besonders wertvoll für Mediation und Teamberatung und basiert auf den Erkenntnissen des amerikanischen Organisationswissenschaftlers Louis R. Pondy. Das Modell unterscheidet fünf Stufen, auf denen Konflikte verortet werden können: - Latenter Konflikt: In dieser ersten Stufe sind die Gegensätze unbewusst und den Konfliktparteien noch nicht klar. Präventive Maßnahmen (Dritter) können helfen, diese verborgenen Differenzen zu erkennen und zu adressieren, um z.B. konstruktive Beziehungen zu ermöglichen, z.B. als Teamkolleg*innen, als Nachbarn etc. - Perzipierter Konflikt: Hier sind die Gegensätze zumindest einer Partei bewusst, werden jedoch nicht offen angesprochen. Oft herrscht die Hoffnung, dass sich das Problem von selbst löst. Es ist entscheidend, den Dialog zu fördern und das Thema anzusprechen. - Manifester Konflikt: Die formulierten Gegensätze werden offen diskutiert, wobei die Parteien versuchen, den anderen zu überzeugen. Kulturelle Unterschiede können den Verlauf beeinflussen. In dieser Phase ist eine konstruktive Lösung durch Kommunikation der Bedürfnisse möglich. Ein unparteiischer Dritter hilfreich und mitunter auch erwünscht. - Überlagerter Konflikt: Wenn konstruktive Diskussionen scheitern, aktualisieren sich Vorurteile und negative Unterstellungen. Die Parteien fühlen sich unverstanden. Es ist wichtig, wieder zuzuhören und den Fokus auf konkrete Interessen zu richten. - Eskalierter Konflikt: In dieser finalen Stufe führen emotionale Verletzungen zu Gegenangriffen und einer Eskalation der Situation. Eine Trennung oder Auszeit kann helfen, die Dynamik zu durchbrechen. Einzelgespräche können die Parteien zurück zu einer konstruktiven Diskussion führen. Dieses Modell bietet eine wertvolle Struktur, um Konflikte besser zu verstehen und geeignete Interventionsstrategien zu entwickeln. Indem wir die aktuelle Stufe eines Konflikts identifizieren, können Dritte, Moderatoren und Mediatoren gezielt eingreifen, um den Konfliktprozess zu steuern und Lösungen zu fördern. 190 full Wo bitte geht's zur Stufe 3?! no Eskalation,Konflikt,Mediation,Konfliktpotenzial,Interkulturelle Konflikte Dr. Sascha Weigel
Welche Folgen hat so ein heißer Sommer, wie wir ihn gerade erlebt haben, für das Wattenmeer? - Darum geht es in dieser Folge des NORDSEE Podcasts. Dr. Christian Buschbaum, Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut in List auf Sylt erzählt, dass die Temperatur des Wattenmeeres in den letzten 60 Jahren um zwei Grad gestiegen ist und welche Auswirkungen das für das Ökosystem hat. "Das Wattenmeer, das unsere Großeltern erlebt haben, ist ein anderes, als das, was wir heute erleben", sagt er und erzählt von den Folgen der Globalisierung. Schließlich geht er darauf ein, welche weitreichenden Folgen ein Anstieg des Meeresspiegels für das Weltnaturerbe Wattenmeer haben wird und wie wir uns jetzt darauf vorbereiten können. www.baerbel-fening.de
Einer Studie zufolge sind viele Fischbestände akut durch Überfischung bedroht oder schon zusammengebrochen. Meeresbiologe Rainer Froese fordert eine vernünftige Bewirtschaftung der Weltmeere.
Für viele gehört er beim Urlaub am Meer einfach dazu: Der Fisch auf dem Teller. Fisch gilt grundsätzlich auch als gesund - viele Ernährungsempfehlungen, auch die offzielle österreichische, raten zu ein bis zwei Mal Fisch in der Woche. Rund acht Kilo Fisch werden in Österreich pro Kopf gegessen, im globalen Durchschnitt sind es sogar 21 Kilogramm. Aber es gibt eben so einiges, was den Fischgenuss trübt. Die Meere sind überfischt, viele Arten sind bedroht und die industrielle Fischerei zerstört ganze Ökosysteme in den Meeren. Auch die Aquakulturen stehen in der Kritik – wegen Antibiotika, Zerstörung von Lebensräumen und die Verwendung von Wildfisch als Futter. Sollte man angesichts dieser Probleme überhaupt noch Fisch essen? Und wenn ja, welchen? Wie können wir Fisch genießen, ohne dabei die Meere zu plündern? Diese Fragen beantwortet Axel Hein im Podcast Edition Zukunft. Er ist studierter Meeresbiologe und seit 2009 beim Meeresschutzprogramm der Umweltorganisation WWF.
Warum ausgerechnet Homo Sapiens? Was war der Schlüssel unseres Erfolgs? Der Meeresbiologe und Verhaltensforscher Karsten Brensing - und nicht nur er - sagt: Unsere Fähigkeit zur Kooperation. Kooperation ist nicht nur ein Überlebensmechanismus, sondern auch ein Erfolgsfaktor für das menschliche Zusammenleben. Unser Problem: Wir sind zu erfolgreich. Unsere Hoffnung, so Karsten, sollten wir darauf setzen, erfolgreich mit künstlichen Intelligenzen zusammenzuarbeiten. Was das heißt, diskutieren Karsten und Michael in dieser Folge.Wir kennen es aus Bio, 8. Klasse: Eine Art, die sich so stark ausbreitet, dass sie ihre eigenen Lebensgrundlagen verbraucht, bricht extrem schnell zusammen und verschwindet. Das beschreibt unsere Lage ganz gut. Spannend ist die Frage, wie wir da rauskommen. Eines unserer Probleme dabei ist unser so ganz und gar nicht rationales Verhalten. Karsten zeigt zahllose Beispiele aus der Tierwelt wie der Wirtschaft, die alle eines gemeinsam haben: Sie zeigen, wie vertrackt unsere Lage wirklich ist.Geteilte Verantwortung zum Beispiel führt zu gesteigerter Irrationalität. Wenn alle dieses 2€-Shirt kaufen, kommt es auf mich doch auch nicht an. Das steigert sich bis hin zur Grausamkeit. In Gruppen kommen wir kaum dagegen an. Das führt Karsten zu seiner These: Wenn wir aus uns heraus schon nicht zu besseren Entscheidungen kommen, könnte uns KI helfen? Unterstützend ist das längst Realität, in der Politik, in Unternehmen, in Technologie.Wenn wir das aber wollen, warum sollte die KI es tun? Also zu einem Zeitpunkt, wo sie mehr geworden sein wird als ein Werkzeug, das wir nach Belieben an- und wieder ausschalten. Wie wird KI uns einschätzen, wenn sie jederzeit einsehen kann, wie wir sie lange behandelt haben? Letztlich, so Karstens zugespitzte These: Wir sind erdgeschichtlich wahnsinnig erfolgreich - und daher so viele. Damit haben wir die Klimakrise ausgelöst, die unsere Grundlagen und damit uns bedroht. Alle unsere Mechanismen verstärken diesen Effekt immer weiter. Im Grunde bleibt uns nur die Kooperation mit echter KI, um einen Weg zu einem anderen Verhalten als Menschheit zu finden - und damit zu überleben.Zu Gast: Karsten Brensing, Meeresbiologe, Verhaltensforscher und AutorBuch: Die Magie der Gemeinschaft: Was uns mit Tieren und künstlichen Intelligenzen verbindet (Erscheint am 27.06.2024)
Er ist Meeresbiologe, Nachhaltigkeitsberater und sitzt im Vorstand des UN Ozeandekaden-Komitees: Dr. Alexis Katechakis. Unsere Redakterurin Marina Meirich hat mit ihm über seine Arbeit gesprochen und darüber, was wir alle für eine nachhaltigere Welt tun können.
Ein US-amerikanischer Meeresbiologe hat eine Art Baumschule unter Wasser angelegt, um die Korallen zu schützen. Kathrin Erdmann hat sie sich angesehen
„Ich erwarte von dieser Konferenz nichts“, sagt Mojib Latif, Klimaforscher, Meeresbiologe und Professor emeritus am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung mit Blick auf die Weltklimakonferenz in Dubai im SWR2 Gespräch.
Pinguine! Seit über 30 Jahren erforscht der Meeresbiologe Dr. Klemens Pütz die Vögel, die nicht fliegen, aber fantastisch tauchen können. Bei denen die Männer brüten und die Frauen futtern. Die so würdig aussehen in ihrem Frack, aber nicht zurückschrecken vor Kampf und Kidnapping. Klemens Pütz ist Deutschlands einziger Pinguinforscher und wissenschaftlicher Direktor des Antarctic Research Trust. (Wdh. vom 21.07.2021)
»Piepmatz macht Wald aus euch!« ist Bilderbuch des Monats Oktober 2022 Eine besondere Ehre wurde dem Buch »Piepmatz macht Wald aus euch!« zuteil. Die Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur empfiehlt das Buch »Piepmatz macht Wald aus euch« von Autor Michael Stavarič und Illustratorin Stella Dreis als Bilderbuch des Monats Oktober. »Aus mit Plapperblabla!« Wer wollte nicht schon mal die Welt retten? Die Menschen roden Wälder, bauen immer neue Häuser und Straßen, für die Tiere bleibt kein Platz mehr. Einem Eichelhäher platzt end gültig der Kragen, die Menschen müssen gestoppt werden! Normalerweise würden Eichelhäher ja singen, fliegen, frei sein, lecker voll gesund essen und Bäume umarmen, aber dafür hat er nun keine Zeit mehr. Unser Piepmatz ist wütend, weil die Menschen zu dumm sind, um zu sehen, was sie anrichten. Also pflanzt er Bäume, wo es ihm gerade passt, mit dem Ziel, die ganze Welt zu bewalden. In einer furiosen Rede – verfasst in »Eichelhäherisch« – richtet er sich an die Menschheit. Höchste Zeit, ihm zuzuhören! Und: Keine Bange, zum Glück will er niemandem ernsthaft schaden! Nicht einmal diesen »Menschwesigen«. … Michael Stavarič, geboren 1972 in Brno, lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer und Dozent in Wien. Er wäre früher gerne Meeresbiologe geworden, jetzt schreibt er Kinderbücher, Romane und Gedichte, interessiert sich aber noch immer für Fauna und Flora. Wenn er nicht gerade Bücher schreibt, verbringt er seine Zeit mit Naturdokumentationen. Zuletzt erschien »Faszination Krake« (Leykam 2021).Stella Dreis, geboren 1972 in Plovdiv, Bulgarien, lebt heute als freie Künstlerin und Illustratorin in Heidelberg. Bäume und Vögel faszinieren sie besonders und sie würde so einiges geben, um einen alten Baum interviewen zu können.Termine Hörbahn on Stage in Schwabing --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/hoerbahn/message
Wir werden wir in Zukunft essen? Die Antwort darauf dreht sich immer häufiger um das Tier – beziehungsweise den Verzicht darauf.Den Boom der Fleischersatzprodukte auf pflanzlicher Basis haben wir bereits erlebt – Lebensmittel also, die geschmacklich, haptisch und plastisch Fleischprodukten ähneln, aber ohne Tierfleisch hergestellt sind.Einen Schritt weiter gehen Hersteller, die Fleisch nicht durch pflanzliche Mittel ersetzen, sondern aus Zellkulturen herstellen.Sebastian Rakers ist Meeresbiologe und hat mit seinem Startup als erste europäische Food-Tech-Firma Fischfleisch aus Zellkulturen vorgestellt.In diesem Achten Tag spricht er mit Alev Doğan über den Stand der Forschung in Deutschland und in seinem Labor, erzählt von den bürokratischen Hindernissen der EU und gibt eine Aussicht auf das Essen der Zukunft. Die Stilfrage interpretiert die Lesegewohnheiten des Bundeskanzlers Olaf Scholz; Alev Approved zwei neue Serien in der ZDF-Mediathek und die Zukunft gehört… Birkenstock. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Spielende Katzen auf Tiktok, die Freundschaft zwischen Pferd und Schaf auf der Weide und natürlich Flipper: Zum internationalen Tag der Freundschaft stellt SWR2 Impuls die Frage, ob es Freundschaften unter Tieren und über Artengrenzen hinaus wirklich gibt. Auf der ganzen Welt forschen Teams an genau diesem Thema. Stefan Troendle im Gespräch mit Karsten Brensing, Meeresbiologe, Tierschützer und Autor
Durch den menschengemachten Klimawandel verschieben wir die Lebensräume auf dem Planeten. Die dabei entscheidende 1,5-Grad-Grenze wird demnächst wohl gerissen werden. IPCC-Experte Hans-Otto Pörtner erklärt, was uns erwartet und was wir noch tun können.
Der Strand ist Sehnsuchtsort für gestresste Binnenländler, geologische Wunderkammer und ökologisches Sorgenkind. Über ein unerschöpfliches Forschungsreich, das immer in Bewegung ist, spricht Elif Şenel mit dem Meeresbiologen Karsten Reise. Von WDR 5.
Die Hitzewellen, die wir weltweit gerade an Land erleben, sind im Meer noch viel schlimmer: Das Wasser vor der Küste Floridas beispielsweise ist derzeit über 30 Grad warm. Das hat fatale Folgen, sagt Meeresbiologe Sebastian Ferse: Durch die Hitze können ganze Korallenriffe absterben.
Eine Praktikantin fischt ein unbekanntes Meereswesen aus der Bucht vor der Forschungsstation in Neufundland. Faszinierend und erschreckend, eine Kreatur zwischen Märchenwesen und Ungeheuer und ein potentieller Karrierebeschleuniger für die Forscher. Aber darf man das Tier um der wissenschaftlichen Sensation willen so leiden lassen? Eine packende Lektüre wie gemacht für heiße Tage. „Meeresleuchten“ heißt der Roman der Kanadierin Melissa Barbeau.
Was bedeutet der Begriff Aquakultur eigentlich und welche Fischproduktion ist nachhaltig? Diese und weitere Fragen beantwortet Timo Stadtlander in dieser Podcastfolge.Aquakulturen haben in den letzten Jahrzehnten enorm an Bedeutung gewonnen, da sie einen immer grösseren Beitrag zur globalen Fischversorgung leisten. Gemeinsam mit Dr. Timo Stadtlander erkundet Podcastredaktorin Anke Beermann die vielfältigen Aspekte der Aquakulturindustrie und der Fischerei.Sie erörtern die Herausforderungen und Chancen, die der Klimawandel für die Aquakulturen und die Fischerei mit sich bringt, sowie die erforderlichen Anpassungsstrategien, um die Aquakulturproduktion aufrechtzuerhalten und gleichzeitig Tierwohl und Umweltschutz zu gewährleisten. Auch besprechen sie, welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Fischerei im Meer hat.Dr. Timo Stadtlander ist Meeresbiologe, Agronom und Co-Leiter der Gruppe Tierernährung am FiBL Schweiz. Er forscht über Aquakulturen und beschäftigt sich unter anderem mit dem Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Meere.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram.Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 46 /Länge in 34min und 41sek. Gäste: Dr. Timo Stadtlander, FiBLModeration Gespräch: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:FiBL - Resilienz der Schweizer Bio-Aquakultur gegen den KlimawandelFiBL - Timo Stadtlander E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Die erste Ausgabe 2023 zum Thema NEUANFÄNGE ist da: mit bekannten Rubriken, wie den KULTURBRIEFEN und BUCHREZENSIONEN, aber auch neuen Rubriken, wie KORRESPONDENZEN, WISSENSCHAFT ERZÄHLT, FUNDSTÜCK und KRITIK DER KRITIK. Michael Stavarič, geboren 1972 in Brno, lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer und Dozent in Wien. Er wäre früher gerne Meeresbiologe geworden, jetzt schreibt er Kinderbücher, Romane und Gedichte, interessiert sich aber noch immer für Fauna und Flora. Wenn er nicht gerade Bücher schreibt, verbringt er seine Zeit mit Naturdokumentationen.
In der nächsten Folge gehen treffen wir mit Uli Kunz einen alten Bekannten, den ihr unbedingt noch mal hören wolltet. Er ist vielfacher Buchautor, TerraX Moderator, Meeresbiologe, Forschungstaucher bei Submaris und ausgemachter Erklärbär. Sein Fokus gilt dabei allen Meeresbewohnern und nicht nur den Lieblingen der breiten Masse.In der kommenden Folge begleiten wir Uli auf den Dreh seiner nächsten TerraX Folge nach Grönland. Wir tauchen unter dem Eis, am Walfriedhof, in weltweit einzigartigen Fjorden und beobachten die rasante Eisschmelze. Wir wärmen uns in Neukaledonien auf und reden über seinen Job, mit welchen Jobs man noch am bzw. auf dem Meer arbeiten kann und wieviel man als Klabautermann verdient. Unterm Strich erwartet euch eine sehr unterhaltsame und informative Folge mit…Ulis nächsten TerraX Folgen laufen am 18. Und 25. Juni 2023 um 19:30 im ZDF.Das Buch zum Podcast enthält ein Kapitel und viele Bilder von Uli Kunz. Es kann unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de vorbestellt werden und erscheint im Juli 2023.
Professor Mathias Hafner ist durch und durch Mannheimer: Bekannt ist er als Prorektor für Forschung, Technologietransfer und Internationalisierung an der Hochschule Mannheim. Aber er ist auch Meeresbiologe und vermutlich Mannheims leidenschaftlichster Taucher. Aber was macht ein Meeresbiologe bitte in Mannheim? Und welche Erkenntnisse hat er aus Tausenden Tauchgängen mitgenommen? Das erklärt Mathias Hafner im Gespräch mit MM-Chefredakteur Karsten Kammholz.
»Piepmatz macht Wald aus euch!« ist Bilderbuch des Monats Oktober 2022 Eine besondere Ehre wurde dem Buch »Piepmatz macht Wald aus euch!« zuteil. Die Jury der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur empfiehlt das Buch »Piepmatz macht Wald aus euch« von Autor Michael Stavarič und Illustratorin Stella Dreis als Bilderbuch des Monats Oktober. »Aus mit Plapperblabla!« Wer wollte nicht schon mal die Welt retten? Die Menschen roden Wälder, bauen immer neue Häuser und Straßen, für die Tiere bleibt kein Platz mehr. Einem Eichelhäher platzt end gültig der Kragen, die Menschen müssen gestoppt werden! Normalerweise würden Eichelhäher ja singen, fliegen, frei sein, lecker voll gesund essen und Bäume umarmen, aber dafür hat er nun keine Zeit mehr. Unser Piepmatz ist wütend, weil die Menschen zu dumm sind, um zu sehen, was sie anrichten. Also pflanzt er Bäume, wo es ihm gerade passt, mit dem Ziel, die ganze Welt zu bewalden. In einer furiosen Rede – verfasst in »Eichelhäherisch« – richtet er sich an die Menschheit. Höchste Zeit, ihm zuzuhören! Und: Keine Bange, zum Glück will er niemandem ernsthaft schaden! Nicht einmal diesen »Menschwesigen«. … Michael Stavarič, geboren 1972 in Brno, lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer und Dozent in Wien. Er wäre früher gerne Meeresbiologe geworden, jetzt schreibt er Kinderbücher, Romane und Gedichte, interessiert sich aber noch immer für Fauna und Flora. Wenn er nicht gerade Bücher schreibt, verbringt er seine Zeit mit Naturdokumentationen. Zuletzt erschien »Faszination Krake« (Leykam 2021). Stella Dreis, geboren 1972 in Plovdiv, Bulgarien, lebt heute als freie Künstlerin und Illustratorin in Heidelberg. Bäume und Vögel faszinieren sie besonders und sie würde so einiges geben, um einen alten Baum interviewen zu können.
Carl Safina, Meeresbiologe und Autor des internationalen Bestsellers «Die Intelligenz der Tiere», nimmt seine Leserinnen und Leser in die Lebenswelten von Tieren mit, die an den wenigen noch verbliebenen wilden Orten der Erde zu Hause sind. In ergreifenden Geschichten erfahren wir, was Tiere tun, warum sie es tun und wie sich das Leben für sie anfühlt. Manche Menschen halten Kultur ausschließlich für eine menschliche Errungenschaft. Doch das ist falsch: Auch Tiere sind nicht allein durch ihre Gene zu dem geworden, was sie sind. Auch sie ziehen vielleicht Kinder auf, kennen die Schönheit oder kämpfen um den Frieden. Und auch ihre Kultur verändert sich und entwickelt sich weiter. Anzunehmen, Tiere hätten keine Kultur, weil sie keine menschliche Kultur haben, ist vergleichbar mit der Ansicht, andere Wesen kommunizierten nicht, weil sie keine menschliche Kommunikation haben. Sie haben ihre Kommunikation. Und sie haben ihre Kultur. In «Die Kultur der wilden Tiere» wirft Safina einen so neuen wie provozierenden Blick hinter den Vorhang des Lebens und fordert uns eindringlich auf, Tiere als Mitgeschöpfe und Reisegefährten auf dieser Erde zu betrachten.
Bist Du noch ein Hidden Champion, wenn sich jeden Freitag hunderte Nutzer auf Deine Trick-Shots bei LinkedIn freuen? Das haben wir Philipp Götz gefragt. Der Jungunternehmer wollte ursprünglich nur seine Erzeugnisse aus der 3D-Drucktechnologie in dem Business-Netzwerk präsentieren, zum Trick-Shot-Shootingstar hat er es mehr zufällig gebracht. Dennoch ist er der Überzeugung, dass es auch für ein Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe unerlässlich ist, sich in den Sozialen Medien zu präsentieren. Insbesondere, wenn man eigentlich aus der Lohnfertigung kommt und keine eigenen Produkte hat. Warum er diesen Weg gegangen ist, hat er uns im Interview verraten.Philipp hat das Unternehmen aber nicht gegründet. Ursprünglich wollte er Meeresbiologe werden und ein paar Monate durch die USA reisen. Mitten auf einer Fährfahrt rief ihn sein Vater an: Wenn er ins Unternehmen eintreten wolle, dann jetzt, sonst müssten sie einem Kunden absagen. Für Philipp war die Entscheidung klar: Er ist Maschinenbauer mit Leib und Seele. Also ist er in das Familienunternehmen eingetreten. Denn da arbeitet sein größter Held: sein Vater. Von ihm hat er einen wichtigen Ratschlag bekommen: Sachen aus der Arbeit nicht mit nach Hause nehmen. Daran versucht er sich zu halten. Und noch eine Sache ist Philipp wichtig: der Spaß bei der Arbeit. Wir verbringen mehr Zeit bei der Arbeit als zu Hause. Damit das funktioniert, müssen wir Spaß daran haben. Wie er das im Alltag umsetzt und welche Pläne Philipp Götz für die Zukunft hat, verriet er uns im Interview.Fragen, die wir Philipp Götz gestellt haben:06:40 Was hat es mit den Trickshots auf sich?09:41 Was macht ihr eigentlich?25:16 Wie schwer oder einfach war die Übernahme von deinem Vater?27:00 Wie lernt man Verantwortung?27:42 Was war dein größter Fehler?29:37 Was hast du mit dem Unternehmen in den nächsten 5 Jahren vor?30:25 Was war der beste Rat, den du je bekommen hast?33:44 Deine Helden in der Wirklichkeit?39:02 Was bedeutet für dich Erfolg?39:18 Was bedeutet für dich Risiko?41:45 Was bedeutet „GOA“?45:38 Bist du emotional?46:37 Kannst du weinen? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie entstehen Perlen? Diese Frage lässt sich Ole im Kinderpodcast „Ole schaut hin“ vom Meeresbiologen Dr. Jan Beermann vom Alfred-Wegener-Institut beantworten.
„Ich finde, es klingt wie ein sehr schlechter Scherz, dass unserer Erde der Sand ausgeht.“ Die Empörung aus dieser Folge ist nicht unbegründet: Sand ist nach Wasser die meistgenutzte Ressource weltweit. Vieles von dem, was du tagtäglich verwendest, besteht aus Sand – zum Beispiel das Glas für Fenster oder deine Displays. Um dir einen Eindruck zu geben, wie viel Sand wir verbrauchen: Für einen Kilometer Autobahn werden rund 30.000 Tonnen Sand benötigt. Und allein das deutsche Autobahnnetz hat eine Länge von über 13.000 Kilometern. Die Ressource ist also sehr beliebt. Aber wo ist hier der Crime? Er ist gut versteckt – und nennt sich Sandmining. Unser heutiger Gast, Meeresbiologe und Freitaucher Lukas Müller, ist während seiner Forschungsarbeiten zu Bullenhaien vor der Küste Mosambiks eher zufällig auf das Thema gestoßen. Aber seine weiteren Recherchen offenbarten, wie brisant das Thema ist ... die ganze Geschichte erzählt er dir heute, bei OCEAN CRIME! In dieser Folge sprechen Maja und Madeleine mit Lukas Müller über die Gier nach Sand und die Opfer, die sie täglich fordert – von der Natur, von der Tierwelt und von der Menschheit. Du erfährst nicht nur, welches Ausmaß der Crime in Zukunft haben kann, sondern auch, was du aktiv tun kannst, um diesem kriminellen Schaffen entgegenzuwirken. Spende hier für das Ocean Wildlife Project e.V https://www.oceanwildlifeproject.org/spenden/ BLAUE SAVANNE EXPEDITIONSPATENSCHAFT https://bracenet.net/produkt/blaue-savanne-expeditionspatenschaft/ Blaue Savanne Bracenet https://bracenet.net/produkt/blaue-savanne-bracenet/
In Australien, genauer im Westen von Tasmanien, sind in einer flachen Bucht wieder rund 230 Grindwale gestrandet. Das bedeutet im Grunde ihren sicheren Tod. Sogar für dieses Phänomen gibt es Experten, die solche Massenstrandungen wie folgt erklären: die friedlichen Giganten seien sehr sozial, haben enge Bindungen untereinander. So eng, dass sie einem kranken oder verletzten Artgenossen folgen, bis zum Ende und hundertfach. ‚Das tun sie nicht, weil sie dumm sind, sondern wegen ihrer emotionalen Bindung zu den anderen Tieren‘ wird ein Meeresbiologe zitiert. Wieviel Respekt vor diesen Geschöpfen steckt in diesen Worten! Solchen bringt auch der Schauspieler Hannes Jaenicke auf in seinem Film ‚Im Einsatz für das Schwein‘ der kürzlich im Fernsehen lief und weiterhin in der Mediathek zu sehen ist. Ohne Schockbilder, worauf extra hingewiesen wird. Wir lernen dort, dass Schweine wie Hunde auf ihren Namen hören, wenn sie denn einen haben, dass sie intelligent, sauber, neugierig, verspielt und sozial sind. Dies alles können sie eingepfercht in ihren Gitterkäfigen nicht ausleben. Von der traurigen Mutterschaft einer Sau mal abgesehen, deren 30 Ferkel im Jahr ihr so schnell wie möglich weggenommen werden. Das ist alles nicht neu, aber für mich haben sich diese beiden Dinge miteinander verknüpft. Abermals stellt sich die Frage: warum streicheln und verwöhnen wir unsere Hunde und Katzen, essen aber Schweine, Hühner und Rinder oder lassen zu, dass sie in der Massentierhaltung leiden? Die Schockbilder gab es dann letzte Woche ganz am Ende in der Sendung ‚Frontal‘: heimliche Aufnahmen in 9 verschiedenen Mastanlagen, es laufen jetzt Ermittlungen. Furchtbare Bilder - müssen wir eben doch aushalten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Unseren Meeren geht es nicht gut & wir Menschen sind der Grund dafür. Aber wer kümmert sich eigentlich darum, dass wir den Scheiß wieder aus dem Meer rauskriegen, den wir rein gekippt haben? Heute habe ich mit Anna Groß, CEO & Mitgründerin des Vereins deepwave darüber gesprochen. Anna ist in Berlin geboren, hat Philosophie in Berlin & Tübingen studiert & anschließend Bildhauerei in Karlsruhe. Ihre Faszination für die Meere entdeckte sie durch ihre große Liebe & verstorbenen Mann Onno Groß, der ein sehr renommierter Meeresbiologe war & sich leidenschaftlich für den Schutz der Meere eingesetzt hat. Gemeinsam mit ihm gründete sie 2003 die Organisation Deepwave in Hamburg als Initiative zum Schutz der Hoch- & Tiefsee. Der Verein setzt sich seitdem regional & international erfolgreich durch Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen & Projekte für den Schutz der Ozeane & ihrer Lebewesen. Links: Website: https://www.deepwave.org/ Instagram: https://www.instagram.com/deepwave_ocean_org/ Meeresoffensive: https://meeresoffensive.deepwave.org/ Empfehlungen: Filme: „A life on our planet“ , „Mein Lehrer, der Krake“ Bücher: „Wenn Haie leuchten“ https://www.buch7.de/produkt/wenn-haie-leuchten-julia-schnetzer/1040521845?ean=9783446269477 „Vier fürs Klima“ https://www.buch7.de/produkt/vier-fuers-klima-petra-pinzler/1039522892?ean=9783426302736 Partnercorner: WETell Eine der drei Säulen, die WEtell zu deinem nachhaltigen Mobilfunkanbieter macht, ist das Thema Klimaschutz! Durch den Betrieb von Funkmasten & Rechenzentren erzeugt der Mobilfunk eine große Menge CO2 & belastet damit das Klima. WEtell möchte das ändern & bietet bereits heute seine Tarife klimapositiv an. Die gesamten Emissionen der Lieferkette werden durch die Herstellung von Pflanzenkohle aus Forstabfall ausgeglichen. Goodie Code: 2vor12 Bei Eingabe des Code bei Tarifbestellung am Ende der Bestellstrecke erhaltet ihr entweder eine einmalige 25€ Gutschrift, oder WeTell investiert 40€ in Solarenergie. Mehr Infos:https://www.wetell.de/2vor12 Polarstern Energie Aufgrund der Energiepreiskrise istEnergiesparen in aller Munde. Wie Energiesparen richtig geht & wo das größte Sparpotenzial schlummert, erfährst du im aktuellen Magazin-Artikel vom wirklichen Ökostrom & Ökogas Anbieter Polarstern Energie. Zum Beispiel sind bis zu 900€ Einsparung beim Strom möglich. Link:https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/energieverbrauch-reduzieren/ Dr. Hauschka Heute sprechen wir mit Dr. Philip Lettmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der WALA Heilmittel GmbH. Natürlich könnt ihr auch den Gutscheincode nutzen: „zweivorzwölf5“ Damit spart ihr 5 € im Dr. Hauschka Onlineshop. Mindestbestellwert: 20 €. Gültig: bis 31.12.2022. Zum Shop:www.drhauschka.de/
Rescue efforts are continuing for the 35 surviving whales on Ocean Beach near Strahan after the second mass stranding to occur in Australia in two days - Das tragische Walsterben an der Westküste von Tasmanien macht weltweit Schlagzeilen. Eine schlüssige Erklärung für das mysteriöse Verhalten von hunderten von Tieren gibt es nicht, doch ein Meeresbiologe, den wir gefragt haben sagt, das Massensterben sei kein gutes Zeichen für die Menschheit.
Wie wägen wir unser Verhalten in einer zunehmend komplexen Welt ab? Was ist ‘Interbeing' und der Unterschied zwischen ‘Resillienz' und ‘transformativer Resillienz'? Vor allem aber: Welche Narrative und Perspektiven müssen wir ändern, um den Krisen des 21.sten Jahrhunderts sinnvoll begegnen zu können? Daniel Christian Wahl wurde 1971 in München geboren und wuchs in Deutschland auf. Als er 28 Jahre alt war, hatte er bereits 35 Länder auf sechs Kontinenten bereist. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er als Meeresbiologe und Tauchlehrer, bevor er sich 1998 entschloss, sich auf Nachhaltigkeit und nachhaltige Gemeinschaften zu konzentrieren. Ursprünglich als Biologe und Zoologe an der Universität von Edinburgh und der Universität von Kalifornien, Santa Cruz, ausgebildet, hat Daniel auch einen MSc in Holistic Science (Schumacher College, 2002) und einen PhD in Natural Design (Universität von Dundee, 2006). Daniel hat über das der UNO angegliederte Schulungszentrum CIFAL Scotland Workshops zum Kapazitätsaufbau für lokale Behörden und Unternehmen zu einer breiten Palette von Nachhaltigkeitsthemen abgehalten. Zu seinen Beratungskunden gehörten das Institut für Ausbildung und Forschung der Vereinten Nationen (UNITAR), UK Foresight der britischen Regierung (mit Decision Integrity Ltd.), LEAD International, CLEAR Village und Unternehmen wie Camper, Ecover (mit Forum for the Future), Lush und der Tourismus-Innovationscluster Balears.t sowie verschiedene Universitäten und Wohlfahrtsverbände. Von 2007 bis 2010 war er Direktor des Findhorn College. In dieser Zeit half er bei der Entwicklung des MSc in Sustainable Community Design (Heriot-Watt University), war Mitbegründer der ‚Learning Partnership for Creative Sustainability‘ und Mitorganisator von zwei internationalen Bioneers-Konferenzen in Holland und Findhorn. Daniel ist Mitglied von Gaia Education (seit 2007) und dem International Futures Forum (seit 2009). Er ist außerdem Fellow der RSA (Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) und des Findhorn Foundation Fellowship. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/podcast-c709ee4/message
In den Ozeanen bereiten sich immer häufiger neue Krankheiten aus. Das sei ein Indikator dafür, dass das System aus dem Gleichgewicht geraten ist, sagte der Meeresbiologen Thorsten Reusch im Dlf. Unter Stress leide das Immunsystem der Lebewesen.Fecke, Brittawww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
In den Meeren, die 70 Prozent unseres Planeten bedecken, ist so einiges los. Von Mikroben bis hin zu Blauwalen beherbergen sie eine enorme Artenvielfalt. Rund 240.000 marine Arten wurden bis heute erkannt, jedes Jahr werden etwa 2.000 neue Arten in den Meeren beschrieben. Auch am tiefsten Meeresgrund haben sich Lebewesen an ziemlich unwirtliche Bedingungen angepasst. Mehr als drei Milliarden Menschen sind laut den Vereinten Nationen für ihren Lebensunterhalt auf die biologische Vielfalt der Meere und Küstengebiete angewiesen. Doch die Ozeanen sind stark gefährdet. Der aktuelle Unesco-Meeresbericht zeichnet ein düsteres Bild, die Probleme sind vielfältig. "Unsere Ozeane sind im Begriff, sich fundamental zu ändern", sagt Gerhard Herndl, Meeresbiologe und Ozeanograf an der Universität Wien, im Podcast-Gespräch. Die Verschmutzung durch Stickstoff und Phosphor nimmt zu. Tonnenweise Plastik landet täglich in den Meeren, längst haben die Kunststoffe ihren Weg in die menschliche Nahrungskette gefunden. Die industrielle Fischerei führt zu Überfischung und zerstört marine Lebensräume. Ozeane dienen Klimaschutz Die Ozeane zu schützen, spielt nicht nur für die Artenvielfalt und Welternährung eine wichtige Rolle. Als Kohlenstoffspeicher leisten die Ozeane einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Alleine zwischen 1994 und 2007 haben sie Studien zufolge rund 34 Milliarden Tonnen Kohlenstoff aus anthropogenen Emissionen aufgenommen. "Wenn sie diese Wärme nicht aufgenommen hätte, hätten wir jetzt eine um etwa 36 Grad höhere Temperatur", sagt Herndl. Gleichzeitig erwärmt die aufgenommene Strahlung die Meere, wodurch sie versauern. Im STANDARD-Podcast spricht Herndl über den Zustand der Artenvielfalt und wie diese geschützt werden kann. Gerade Meeresschutzregionen seien erstaunlich wirksam, wie etwa Gebiete im Mittelmeer zeigen würden. Nicht zuletzt müsse sich aber auch die Beziehungen der Menschen zu den Meeren ändern. "Wir müssen das Meer sehen als großen Teil, der es uns ermöglicht, überhaupt hier auf unserer Erde zu leben", sagt Herndl. "Ohne den Ozean könnten wir nicht existieren." **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
"Unser Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich dazu zu bekommen, dass sie täglich Algen essen", sagt die Startup-Gründerin Deniz Fiçicioglu, die mit einen Dosenthunfischersatz aus Algen und Bohnen entwickelt hat. "Wir richten uns also nicht bloß an Veganer, die einen Ersatz für Thunfisch suchen, sondern an alle." Fiçicioglu, 37, arbeitet früher als Planerin in Werbeagenturen, ehe sie sich wegen mehrerer Unverträglichkeiten begann, sich mit Lebensmitteln zu beschäftigen. Erst sammelte sie in ihrem Blog selbstentwickelte fruktosefreie Rezepte, dann veröffentlichte sie ein Kochbuch namens "Und was isst du dann?" gluten- und zuckerfreien Rezepten. Mit Algen habe sie sich beschäftigt, als ihr jetziger Mitgründer Jacob von Manteuffel, ein studierter Meeresbiologe, ihr von deren Vorteilen erzählt habe, sagt Fiçicioglu im ZEIT-ONLINE-Podcast Frisch an die Arbeit. Wie beim Kaffee entsteht der Geschmack erst durch die Weiterverarbeitung. "Es ist schon die Kombination aus Zutaten, die das Produkt ausmachen und das ist schon ‘verarbeiteter' als andere", sagt Fiçicioglu. Beispielsweise sei der Thunfisch das erste halbe Jahr grün gewesen – algengrün. "Und dann fängt man an, Stück für Stück die Farbe zu optimieren, den Biss", sagt Fiçicioglu. Mittlerweile sähen die Produkte so aus wie echter Thunfisch und schmeckten auch so. Dennoch hätten viele Menschen Vorbehalte, weil sie nur vergammelte Algen vom Strand kennen. "Menschen, die unsere Produkte probieren, sagen häufig: Das schmeckt ja gar nicht nach Alge! Ich frage dann immer: Hast du denn schon mal Algen probiert?", erzählt Fiçicioglu.
Die Ozeane gelten immer noch als kaum erforscht, dagegen gibt es heute schon Marsmissionen. Julia Schnetzer, 1985 in München geboren, erforscht seit Jahren die Mikro- und Makroorganismen des Meeres, und heute beschäftigt sie sich hauptsächlich mit der Meeresverschmutzung durch Plastik. (Wdh. vom 02.11.2021)
Pinguine! Seit über 30 Jahren erforscht der Meeresbiologe Dr. Klemens Pütz die Vögel, die nicht fliegen, aber fantastisch tauchen können. Bei denen die Männer brüten und die Frauen futtern. Die so würdig aussehen in ihrem Frack, aber nicht zurückschrecken vor Kampf und Kidnapping. Klemens Pütz ist Deutschlands einziger Pinguinforscher und wissenschaftlicher Direktor des Antarctic Research Trust. (Wdh. vom 21.07.2021)
Wolfgang Mahnke: Mit dem Forschungsschiff "Ernst Haeckel" ist er als Meeresbiologe um die Welt gereist, bekannt geworden ist er mit seinen Kolumnen und Geschichten. Mit Christian Peplow plaudert Wolfgang Mahnke kurz nach seinem 85. Geburtstag über eine Kindheit bei Malchin, über die Seefahrt zu einer Zeit, zu der die meisten DDR-Bürger nur begrenzt reisen durften, über das Schreiben, über gute und schlechte Geschichten und darüber, was einen guten Autoren ausmacht.
Felix ist ein echter Titelheld bei Ab ins Bett. Seine Mama Tanni hat Marco König geschrieben, dass Felix einmal in einer Gute Nacht Geschichte vorkommen möchte. Er ist 6 Jahre alt und liebt Wing Tsun, Super Mario und möchte einmal Meeresbiologe werden. [Unterstützt den Podcast jetzt!](https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=PJC64Y47GDJZA) **Nicht vergessen: Drücke den "FOLGEN" Button und lasse eine Bewertung da! ** Mehr Infos zu Ab ins Bett findet du auf [www.abinsbett.net](http://www.abinsbett.net)