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freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
„Als lesbische jüdische Fem aus der US-Working-Class schreibt Joan Nestle über Sex, Community, linken Widerstand und queere Geschichte. Ihre Texte widmet sie den Menschen, die sie berühren: den Butches und Fems der New Yorker Barkultur, ihrer Mutter, ihren Genoss*innen, Freund*innen und Geliebten.“ (aus dem Klappentext) ...:::::....::::...::::... Joan Nestle: "Begehren und Widerstand" hrsg. von Lara Ledwa, 2024 im etece Verlag — der erste umfangreiche deutschsprachige Band mit Joan Nestles (im US-Original z.T. vergriffenen) Texten. Mit Übersetzungen von Johanna Davids, Desz Debrenceni, Sabine Fuchs, Anna Kuntze und Bettina Wind. ......::::....::::....:::::.... k kater —trans, queer, crip artist— im Gespräch mit Sabine Fuchs —queer trans Theoretiker:in, Autor:in, Kulturvermittlung und Communityaufbau mit Schwerpunkt Femme/Butch & eine der Übersetzenden des Bandes — mischa —Trans*butch aus Leidenschaft— & Trailor Sparks —anarchix Radiomacher & Autorx („Das Wort für Zuhause ist Feuer“, 2025). Nestles Arbeiten und politische Kämpfe befeuern seit Jahrzehnten unseren eigenen Aktivismus und mehr noch unsere queeren Sehnsüchte. „In diesen Essays berichtet Joan Nestle von ihren politischen Kämpfen seit den 1950ern - ob an der Seite der Bürgerrechtsbewegung und Gewerkschaften oder in lesbisch-feministischen Bündnissen. Ihre Sex-Storys spielen mit den Dimensionen von Geschlecht, Lust und Macht. Liebevoll und kämpferisch zeigt Joan Nestle, welche Kraft queeres Begehren hat, wo Widerstand gefordert ist und wie wichtig Gemeinschaft ist. In den 1980/90er Jahren wird Joan Nestle zu einer lesbischen Ikone, auch über die USA hinaus. Queerness, Intersektionalität und Leidenschaft prägen ihre Arbeit als Aktivistin, Autorin und Mitbegründerin der »Lesbian Herstory Archives« in New York. Ihre politischen Essays erzählen von der Vielfalt lesbisch-queerer Communitys und der Bedeutung von Geschichtsbewusstsein für politischen Aktivismus." (aus dem Klappentext von Joan Nestle: "Begehren und Widerstand") Spinnboden Lesbenarchiv: https://spinnboden.de/ "The Archivettes" - ein Dokumentarfilm von Megan Rossman über die "Lesbian Herstory Archives": https://www.thearchivettes.com/trailer Teil 1. Das Gespräch mit Sabine Fuchs und mischa mit Schwerpunkt Fem_me/Butch, queere Identifizierungen/(Selbst-)Benennungen im Wandel der Zeit (und der Übersetzungen) und immer wieder queere Berührung (aufgezeichnet im Juni 2024) Teil 2. Mitschnitt vom live-Gespräch beim qt strike im FSK Ende Mai 2024: k kater und Trailor Sparks sprechen u.a. über trans queere Sommer- und Bade-Erfahrungen, Nestles sinnliche und sexpositive Essays. In einem Zitat aus dem Essay „My Mother Liked to Fuck“ wird sexualisierte Gewalt erwähnt – das wird vorher angekündigt. (Auch dieser Teil/Podcast kann angeklickt und gehört werden, freie-radios.net zeigt nur fälschlich an, dass es nicht ginge.)
Oscargewinnerin Emma Thomas mal ganz anders: In "Dead of Winter - Eisige Stille" wird sie zur einsamen Retterin in der Wildnis. In die Ruhe und Friedlichkeit der Natur taucht der französische Dokumentarfilm "Das Flüstern der Wälder".
„Ich war früher ein böser Mensch.“ Dieser Satz klingt nach. Ganz nüchtern fällt er im Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“. Thomas „Eichi“ Eichstätt sagt ihn.
Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten“, so heißt der jüngste Film vom Paul Smaczny, der seit dem 05. Februar deutschlandweit in den Kinos zu sehen ist,
„Königreich der Seifenblasen“: Aussiger Unternehmerfamilie Schicht im Dokumentarfilm, Wo die Nacht zum Tag wird und Krokodile Rekorde aufstellen: Besuch im Zoo Jihlava
„Königreich der Seifenblasen“: Aussiger Unternehmerfamilie Schicht im Dokumentarfilm, Wo die Nacht zum Tag wird und Krokodile Rekorde aufstellen: Besuch im Zoo Jihlava
Umweltschutz liegt König Charles sehr am Herzen. Die Dokumentation "Finding Harmony: A King's Vision" rückt sein Engagement in diesem Bereich in den Fokus. Franzska Hoppen berichtet von der Premiere auf Schloss Windsor
Cyranek, Alina www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
In dieser Folge von Hey Booklovers ist Filmemacherin Vanessa Weber von Schmoller zu Gast. Wir sprechen über ihren Weg zum Film, ihre Liebe zu Geschichten und darüber, warum das Buch „Big Magic“ von Elizabeth Gilbert für sie ein echter Wendepunkt war. Außerdem geht es um Kreativität, den Umgang mit Angst und Perfektionismus sowie um das Buch „Lost Connections“ von Johann Hari. Eine inspirierende Folge über Mut, Ideen, ehrliches Erzählen und darüber, warum jeder Mensch kreativ ist.
Lausanner Stadt-Polizisten haben sich in internen Chats rassistisch, frauenfeindlich und antisemitisch geäussert. Das Corps zieht nun Konsequenzen: Wechsel beim Personal, eine neue Polizeikultur und Diskriminierung soll frühzeitig erkannt werden. Weitere Themen: · Grosse Entscheidung fürs Spital im Oberengadin: Seit Anfang Jahr stehen das Spital Oberengadin ohne Geld der Gemeinden da. Der Konkurs droht. In diesen Tagen entscheiden die Einwohnenden der elf Gemeinden, ob das Spital eine neue Zukunft erhält. Unsere Journalistin vor Ort sagt, welche Bedeutung das Spital für die rätoromanische Region Oberengadin hat. · Tram kommt mit Verspätung an: Ein weiterer Schritt für den öffentlichen Verkehr zwischen Lausanne und Renens. Ein erstes Fahrzeug ist angekommen. Allerdings ein halbes Jahr zu spät. Wir fragen nach, ob die Linie doch Ende Jahr in Betrieb genommen werden kann, und welche Bedeutung sie hat. · Film zu mysteriösem Hotel-Brand: Ein neuer Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des legendären Hotels Waldhaus in Vulpera, das vor 37 Jahren abbrannte. Der Film blickt zurück auf Verlust und Erinnerung. Wir sprechen darüber, wieso der Hotelbrand noch heute die Menschen in der Region berührt. Zu Gast: Fadrina Hofmann, Redaktorin bei der «Engadiner Post», und Philippe Reichen, SRF-Westschweiz-Korrespondent.
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
In einer Welt, die sich immer schneller dreht, stellt sich für Filmschaffende eine zentrale Frage: Wie fangen wir die Wirklichkeit ein, ohne sie zu verzerren? In unserer Kooperationsfolge mit der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin werfen wir einen Fokus auf den Dokumentarfilm und die wichtige Rolle, die er für unsere Gesellschaft spielt. In unserem Gespräch mit Regisseur Andres Veiel sprechen wir über das genaue Hinsehen als Haltung, über Verantwortung im Umgang mit realen Protagonist*innen und über den Dokumentarfilm als „Rastplatz der Reflexion“ in einer überreizten Gegenwart. Es geht um Handwerk, um Beziehungsarbeit – und um die Frage, wie Filme Denkprozesse anstoßen können, statt schnelle Antworten zu liefern. GESAMTER BEITRAG: https://indiefilmtalk.de/episodes/21-dffb-sessions-wahrheit-haltung-verantwortung-zwischen-beobachtung-und-eingriff/ MITARBEIT Moderation & Redaktion: Yugen Yah Schnitt: Sara-Marie Plekat Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese IHR FINDET UNS UNTER... Unsere Webseite: https://indiefilmtalk.de/ Unser Discord-Channel: https://discord.com/invite/eQYk4REftu Unser Newsletter: https://indiefilmtalk.de/ift-newsletter/ Feedback, Wunschgäste & Themen bitte an: comment@indiefilmtalk.de Susanne Braun (Homepage): https://www.dialogpartnerin.de/ FOLGE UNS Instagram: @indiefilmtalk Facebook: Indiefilmtalk Podcast Linked In: https://www.linkedin.com/company/indiefilmtalk/
In der neusten Folge nehmen wir uns gemeinsam das Genre der Dokumentationen vor! Mit einer Person vom Fach (Gina) machen wir gemeinsam einen Deep Dive in die verschiedensten Hintergründe zwischen Dokumentarfilm, Reportage und journalistische Aufarbeitung und schwelgen auch in Gedanken an unsere eigenen Berührungspunkte zum Thema und was wir bereits dort gemacht haben. Nehmt euch unsere Empfehlungen zum Herzen und schaut euch selber in das Thema rein. Nehmt euch nen Tee und macht es euch bequem! Auf YouTube, Spotify, iTunes, Deezer, Amazon Music, Google Podcasts & als RSS-Feed Instagram: → https://www.instagram.com/setcafe.podcast/ Alexander Diosegi → https://www.instagram.com/alexanderdiosegi/ Abraham Nielebock → https://www.instagram.com/anpicturesx/ Regina Grimm → https://www.instagram.com/reginaginagrimm/
Über ein Jahr waren die Einwohnerinnen und Einwohner des Bündner Dorfes Brienz evakuiert, weil ein Bergsturz drohte. Nun sei ein dauerhafter Aufenthalt wieder sicher, sagen die Behörden. Wie viele tatsächlich zurückkehren, sagt Claudio Spescha, der einen Dokumentarfilm über Brienz mitproduziert hat. - Der Abbau der klimaschädlichen Steinkohle könnte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dies zeigen neue Zahlen der Umweltorganisation «Urgewald». Studienautorin Lia Wagner sagt, wie auch Schweizer Firmen an dieser Entwicklung beteiligt sind. - Seit Monaten wird darüber gemunkelt, nun ist es Tatsache: Der deutsche Sportartikelhersteller Puma wird teilweise chinesisch. Sportartikelhersteller Anta will knapp ein Drittel von Puma übernehmen. Was hinter dem Deal steckt, erklärt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart. - Werbung und gehässige Kommentare fluten Social Media. Viele wünschen sich da Kanäle zurück, wo der Umgangston zivilisierter und Werbung weniger aufdringlich ist. In diese Richtung will eine Gruppe gehen, die am WEF die neue Social-Media-Plattform «W Social» angekündigt hat. SRF-Digital-Redaktor Guido Berger sagt, welche Chance der neuen Plattform einräumt.
Darf man kritiklos über etwas berichten, das gesellschaftlich verpönt ist? Muss man sich immer positionieren und erklären? Müssen alle unsere Handlungen immer korrekt sein? Diese und viele andere Fragen stellt die isländische Schriftstellerin Kristín Eiríksdóttir in ihrem Roman "Der Film" in den Raum. Sie liefert darin eine labile und ehemals alkoholkranke Regisseurin der gnadenlosen Öffentlichkeit aus. Ihr Frevel: Sie hat einen Dokumentarfilm über einen Walfänger mit krimineller Vergangenheit gedreht. Irène Bluche stellt "Der Film" vor.
Alte Panzerrohre als Fassadenelemente, enge WCs und viele Überstunden. Sven und Adrian haben sich den Dokumentarfilm von Johann Betz über Sep Ruf gemeinsam angeschaut. Links zur Dokumentation auf Amazon Prime:https://www.amazon.de/gp/video/detail/B0FTZTHD7V/ref=atv_dp_share_cu_rLinks zur Dokumentation auf Apple TV:https://tv.apple.com/de/movie/sep-ruf-architekt-der-moderne/umc.cmc.3xt529llputwowifnz5qahu3ajour.fixe auf Instagram:https://www.instagram.com/jour.fixe/
Astrid Lindgren war Zeit ihres Lebens nicht nur eine außergewöhnliche Kinderbuch-Autorin, sondern auch Chronistin ihrer Zeit.
Manchmal gehen Aufnahmen verloren – und manchmal tauchen sie auf einer Festplatte wieder auf. So geschehen bei zwei Aufnahmen aus dem Jahr 2020 vom Nippon Connection Filmfestival. Damals konnte es wegen der Pandemie kein Festival in Präsenz geben, stattdessen gab es ein Onlinefestival.Also haben wir uns in einer Videokonferenz zusammengeschaltet – es gibt ein Wiederhören mit Alex Sobolla von den Abspannguckern, mit Andras, Jan Lukas Kuhn, Johannes, mit Lucas Barwenczik von Cuts, mit Bettina, Katharina und Thomas von SchönerDenken und es gibt ein kurzes Wiederhören mit Micha von Schneeland, den wir so sehr vermissen.Angeschaut haben wir uns damals BOOK-PAPER-SCISSORS. Eine Dokumentation von Nanako Hirose über den Künstler/Kunsthandwerker Nobuyoshi Kikuchi, der seit Jahrzehnten Buchumschläge entwirft. Im Podcast diskutieren wir über eine Kunst, deren Zeit abgelaufen ist, über Perfektion und Generationenkonflikte, Hierarchien und Rollenbilder. Und über die Freude jemandem bei der Arbeit zuzuschauen.
Wir haben die 100.000 Abonnenten geknackt! Zu Weihnachten 2025 möchte ich mich von Herzen bei dir bedanken – für deine Treue, deine Kommentare und dass du Teil dieser wachsenden Community bist.Das Jahr 2025 war für viele ein Jahr der Enttäuschung. Trotz neuer Regierungen in den USA und Deutschland fühlen sich die Zeiten instabiler an denn je. Kriege dauern an, die wirtschaftliche Lage spitzt sich zu, und Hoffnungslosigkeit macht sich breit.In diesem Video möchte ich einen Gegenpol setzen.In meiner Weihnachtsbotschaft spreche ich über:
Heute gibt es mal keine Steuertipps und keinen Plan B – oder vielleicht ist das der ultimative Plan B?Wie einige wissen, betreibe ich nebenbei "Vetted", einen der wichtigsten UFO-Kanäle in den USA (fast 2 Mio. Views/Monat). Zusammen mit meinem Team von Alamo Pictures haben wir 2025 einen bahnbrechenden Dokumentarfilm gedreht: "CIONICS: The Minds that summon UFOs".Es geht um die Bewegung, die behauptet, UFOs mit Gedankenkraft herbeirufen zu können. Unser Host Patrick hat es getestet – und das Ergebnis siehst du in diesem Video (exklusiver Trailer!).Deine Chance: Werde "Associate Producer" meines Films! Ich lade dich ein, Teil dieses Projekts zu werden. Für ein Investment von $5.000 erhältst du das "Associate Producer"-Paket:
Rückkehr auf den Planeten Pandora. In "Avatar: Fire and Ash" bekommt es das Volk der Na´vi mit gleich mehreren Feinden zu tun - neu im Blockbuster-Kino. Nachdem sich ihr Vorgesetzter an ihr vergehen wollte, beginnt für eine junge Frau ein langer Weg der Verarbeitung - zum Teil überraschend optimistisch. In der Tragikomödie "Sorry, Baby". Und der Dokumentarfilm "La Scala - Die Macht des Schicksals" wirft einen Blick hinter die Kulissen der Mailänder Scala.
Estland ist ungefähr so groß wie Niedersachsen, doch es leben nur 1,3 Millionen Menschen dort. In dem dünn besiedelten Land im Baltikum gibt es sechs Nationalparks, also viel Natur: Moore, Wälder und natürlich die Ostseeküste. Außerdem ist Estland für seine Herrenhäuser bekannt: Prachtbauten der Deutschbalten, die bis ins 20. Jahrhundert die Oberschicht bildeten. Jetzt dienen diese Gebäude als Schulen, Museen, Hotels oder Verwaltungszentren. Im Matsalu-Nationalpark im Westen Estlands lassen sich im Frühling unzählige Vögel beobachten. Das Gebiet im Flussdelta und an der Ostsee bietet Zugvögeln einen reich gedeckten Tisch. Die Gegend wurde schon im 13. Jahrhundert von Deutschen besiedelt, die zum Missionieren herkamen. Deshalb gibt es hier einige Herrenhäuser und in einem ist heute das Zentrum des Nationalparks untergebracht. Auf der Insel Saaremaa wird ein verfallenes Gutshaus gerade wieder zum Leben erweckt. Unter dichtem Gestrüpp steht nur noch die Fassade des Gutshauses Pihtla, die Seitenwand ist kürzlich auch eingestürzt. Priit wollte dem Verfall nicht länger zu sehen. Hauptberuflich ist er Kriminalermittler in der Inselhauptstadt Kuuressaare. Er legt jetzt selbst Hand an, um das Haus wiederaufzubauen. Die estnische Hauptstadt Tallinn besuchen viele wegen der gut erhaltenen Altstadt aus dem Mittelalter. Alte Kaufmannshäuser der Hanse säumen enge Gassen. Doch Tallinn hat weit mehr zu bieten: Mit dem Fahrrad besuchen wir Gemeinschaftsgärten im Stadtteil Lasnamäe, besichtigen Freiluftgalerien im Künstlerquartier Telliskivi und in Kalamaja lenken wir den Blick von den typischen Holzhäusern auf den Boden: zu den Kanaldeckeln, die hier interessante Informationen bereithalten. Petra Martin war für uns in Estland unterwegs. Filmtipp in der ARD Mediathek: "Tallinn - Da will ich hin" - ein Dokumentarfilm https://www.ardmediathek.de/video/da-will-ich-hin/tallinn-da-will-ich-hin/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9EV0lIXzE2MDkyMw
Charly Hübner wird als "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße" gefeiert - obwohl er zu DDR-Zeiten nur aus Versehen Fluchthelfer war. "Jetzt.Wohin." fragt Regisseur Lars Jessen in seinem Dokumentarfilm über das Scheitern von Robert Habecks Kanzler-Kandidatur und den Niedergang der grünen Idee. "Bibi Blocksberg - Der große Hexenkongress" soll die Jüngsten im Kino verzaubern.
Der Regisseur Lars Jessen ist mit Robert Habeck befreundet und wurde von diesem eingesetzt, um als PR-Berater bzw. Wahlkampfstrategie den Wahlkampf für Kanzlerkandidat Habeck 2024/2025 zu gestalten. Mitgenommen hat Jessen dabei ein Filmteam und ordentlich Filmförderung, um jetzt das Ergebnis unter dem Titel „Jetzt. Wohin.“ zu präsentieren. Es ist das gruselige Selbstgespräch eines Milieus, das nur noch über Narrative nachdenken will, aber nicht mehr über Politik. Alles wird gefühlig, vieles erinnert an den gescheiterten Wahlkampf von Kamala Harris. Filmisch hat der Dokumentarfilm, der Habeck vor und nach Auftritten zeigt oder Talking Heads präsentiert oder Ausschnitte aus Social Media und dem TV einblendet, nichts zu bieten. Inhaltlich ist es ein Offenbarungseid. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Oliver Marchart: Das unmögliche Objekt. Eine postfundamentalistische Theorie der Gesellschaft. Suhrkamp. Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse-deepdive-wie-slavoj-%C5%BEi%C5%BEek-filme-analysiert/id1586115282?i=1000738660587Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Im ersten Dokumentarfilm der F.A.Z. begleiten wir über fünf Jahre einen deutschen Elite-Soldaten, der traumatisiert aus dem Afghanistan-Einsatz zurückgekehrt ist. In einem Extremlauf in der Sahara sucht er Seelenfrieden. Sein Kampf um Anerkennung und Versorgung ist Thema der Podiumsdiskussion nach der Filmpremiere.
Allweiss, Marianne www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Die Grünen halten in Hannover ihren Bundesparteitag ab. Themen sind Wehrdienst, Nahost-Krise und Kommunal-Finanzen. Oliver Neuroth ist dabei. Regisseur Lars Jessen erklärt, warum er einen Dokumentarfilm über Robert Habeck gemacht hat. Von WDR 5.
footballservice mit Julian und Tim Folge 152. Der Tinder-Schwindler ist ein Dokumentarfilm von Julian und Tim über die wahre Geschichte des Hochstaplers und Betrügers Arne Slot. Er bestritt mit Liverpool über die App Tinder seine Meisterschaft und gab sich so als Trainer aus. Der Film zeigt Interviews mit den Opfern (Florian Wirtz und Isak), von diesen einbehaltene authentische Fotos, Videos und Chat-Verläufe sowie nachgespielte Szenen. Über die Geschichte wurde erstmals 2023 im Rahmen eines dreiteiligen Podcasts im Kinderzimmer berichtet, an die sich eine der Frauen (Mo Salah) gewandt hatte._______________Bundesliga Fantasy:https://fantasy.bundesliga.de/invitations/league_invite/CBTA3GoderEinladungs-Code: CBTA3GShoutouts:Intro: prod adhd [BABY KEEM SWITCH UP TYPE BEAT "TRADEMARK"]Outro: entonii92 [tyler sike]Alle Copyright-Inhalte (Medien, Bilder, Musik, Videos) gehören dem urtümlichen Besitzer an. Verwendete Copyright-Inhalte dienen lediglich zur Aufklärung und Unterhaltung. An unseren Inhalten wird niemand monetär bereichert.
Leni Riefenstahl gilt als eine der umstrittensten Frauen des 20. Jahrhunderts. Bis zu ihrem Tod sei sie von der der Nazi-Ideologie überzeugt gewesen, sagt Andres Veiel, der einen Dokumentarfilm über Riefenstahl produziert hat. Von WDR 5.
Ellmenreich, Maja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Diese Low Budget Kurzfilmdoku von Anna Zhukovets & Karen Abel wurde zwischen 2021 ( Karen hatte gerade die Untersuchungsergebnisse bekommen 3 Jahre mit einem Medikament stabil zu sein) und 2022 ( mitten im 2. Progress, das heißt der Tumor und die Metastasierung breiten sich aufgrund der Resistenz gegenüber der Behandlung aus) gefilmt. Inzwischen hat Karen schon den 4. Progress hinter sich:Die Regisseurin, Editorin, Fotografin und Journalistin Anna Zhukovets (Geboren 1997 in Mariupol; Vita unter https://www.hff-muc.de/de_DE/studente... ) schafft es innerhalb eines Jahres das Leben einer Frau – die niemals aufgibt - mit dem Lungenkrebs einzufangen. Dabei unterstützt Karen Anna inhaltlich und auch kreativ im gesamten Filmprozess.Wissbegierde, Offenheit, Loyalität und eine unermüdliche Selbstarbeit: Das ist Karen Abel. Gerade im Dokumentarfilm lernt man von jedem Menschen etwas. Von Karen lerne ich, mich mehr in Dankbarkeit und Optimismus zu üben. Von Anfang an, lehnt Karen Mitleid ab. Mitgefühl statt Mitleid. Das wünscht sie sich. Offene Fragen statt Stille. Zuhören. Wie hört man empathisch zu? Wie wird man einem persönlichen Portrait gerecht? Indem ich mich als Filmemacherin zurücknehme. Nur so kann man zuhören. Lungenkrebs, das ist die Krankheit der Zukunft. Sie betrifft uns alle. Familie, Freunde und Partner: Die Stigmata des rauchenden alten Mannes hemmt oft einen offenen Diskurs. Und es stimmt nicht. Immer mehr junge Nicht- und Nie Raucher sind betroffen. Ein Film, der die Vorurteile über Lungenkrebs entkräftet. Und gleichzeitig sichtbar macht. Nämlich: Die Geschichte von Karens und Vesnas '' Wie Phönix aus der Asche'' soll sich der eigenen Lebenskraft und Endlichkeit nähern.''Wie Phönix aus der Asche'' ist eine Film-Odyssee. Anna Zhukovets und Karen Abel machen sich auf die Suche nach den Tiefen der Krebsforschung. Sprechen mit Experten und Betroffenen, ohne zu erahnen, dass es sich bei dieser Reise durch die Wissenschaft um die eigene Reflexion dreht. Um den Tod und das Leben. ''Wie Phönix aus der Asche'' ist eine Erzählung einer Frau, die scheinbar dem Tod geweiht ist. Und dennoch: Nicht aufhören will die bestehenden Regeln der Medizin zu hinterfragen. Die Geschichte von Karen Abel, sie zeigt, wie sehr es sich lohnt, zu hinterfragen. Nach anderen Wegen zu suchen. Die Geschichte trägt die Erkenntnis mit sich, dass die Krebsforschung mehr kann als nur Strahlen- und Chemotherapie. Für Karen Abel muss sie ganzheitlich sein. Sie muss den Menschen im Kern mitdenken. Dafür muss die Ärzte-Patient: innen-Kommunikation auf Augenhöhe bleiben.Chapters00:00 Der Weg zur Selbstakzeptanz02:38 Stigmatisierung und die Realität von Lungenkrebs06:11 Die Entstehung von Lungenkrebs08:45 Die Herausforderungen der Diagnose12:03 Die Bedeutung von Lebensqualität und Achtsamkeit14:49 Der Umgang mit dem Tod und die Rolle der Ärzte
"Im Prinzip Familie“ von Daniel Abma hat den Deutschen Dokumentarfilmpreis 2025 gewonnen.Er wurde erstmals auf Filmfestival Mannheim Heidelberg verliehen.
Seit Jahren porträtiert der Mainzer Dokumentarfilmer Michael Schwarz Menschen mit ungewöhnlichen Biografien. Sein neuer Film „Der Tod ist ein Arschloch“ über einen alternativen Bestattungsunternehmer steht exemplarisch für seinen nahen, respektvollen Blick. Damit eröffnet das Mainzer Festival FILMZ in diesem Jahr erstmals mit einem Dokumentarfilm.
(00:46) Das schweizweite Mammutprojekt «Let's Doc» steht ganz im Zeichen des Dokumentarfilms: Den ganzen November werden Dokus unter anderem in Kinos, Cafés, Bibliotheken, Quartierzentren, Museen und sogar in einem Gefängnis gezeigt. Weitere Themen: (04:51) Zwischen Fotorealismus und Surrealismus: Kunstmuseum Solothurn zeigt Werke des chilenisch-schweizerischen Künstlers Francisco Sierra. (09:25) Ausladung von Milo Rau am «Beogradski Internacionalni Teatarski Festival». Ehemaliges Leitungsteam reagiert auf unerwarteten Entscheid. (14:09) Fenster in die Westschweiz: Schweizer Mythos «Betty Bossi» feiert in Aigle auf der Theaterbühne Comeback im Stück «Signé Betty». (19:46) Comeback der legendären Geisterbahn: Brüderpaar holt Wiener Prater Geisterbahn zurück an die Basler Herbstmesse.
Dodie Kharkeli lebt in Tiflis und kämpft online gegen das prorussische Regime in Georgien. Sie ist Dozentin, Social-Media-Strategin und Aktivistin – und eine der bekanntesten Stimmen der Protestbewegung. Trotz Drohungen, Polizeirazzien und Hetze im Netz lässt sie sich nicht einschüchtern. Was treibt sie an und warum bleibt sie in Georgien – im Gegensatz zu vielen ihrer desillusionierten Freunde, die das Land schon längst verlassen haben? Von Malgorzata Zerwe Regie: David Zane Mairowitz Produktion: rbb 2025 Und hier noch ein Podcast-Tipp: Arthouse Doku - Der besondere Dokumentarfilm für die Ohren. https://1.ard.de/ArthouseDoku
Mit einem Film über das Leben der Schriftstellerin Annie Ernaux ist das Festival Dok.Leipzig eröffnet worden. Ein perfekter Auftaktfilm, denn er zeigt eindrucksvoll die große Bedeutung von Kultur für unsere geistige und seelische Entwicklung. Burg, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Terhechte, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
In dem Dokumentarfilm „Maestro Ennio Morricone“ wird dem legendären italienischen Filmkomponisten ein Denkmal gesetzt. Die Doku wirft einen ausführlichen Blick auf sein Leben, seine Arbeit und seinen Einfluss auf die Filmgeschichte. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-maestro-ennio-morricone
In dem Dokumentarfilm „Maestro Ennio Morricone“ wird dem legendären italienischen Filmkomponisten ein Denkmal gesetzt. Die Doku wirft einen ausführlichen Blick auf sein Leben, seine Arbeit und seinen Einfluss auf die Filmgeschichte. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-maestro-ennio-morricone
In Penzing bei Landsberg stehen seit einiger Zeit die wahrscheinlich modernsten Produktionsstudios Europas, die auch von amerikanischen Produzenten genutzt werden. Gerade wird dort "The Rage" gedreht, ein Film über einen Bauernaufstand im mittelalterlichen England. Außerdem blicken wir auf den Dokumentarfilm "Klang der Erinnerung - Orchesterspuren von München nach Tel Aviv" von Axel Fuhrmann und auf das Programm des Jazzarise-Festivals in Ansbach.
Tausende Kinder leiden unter dem Krieg im Gazastreifen. Der Bundesrat will deshalb verletzte Kinder in die Schweiz holen, um sie hier zu behandeln. Die Zürcher Behörden geben sich bislang skeptisch. Nun allerdings reagiert die Politik. Weitere Themen: · Der Zürcher alt-Regierungsrat Ernst Homberger ist mit 88 Jahren verstorben. · Ein Ex-Mitarbeiter soll Drogen in die Strafanstalt Pöschwies geschmuggelt haben. Nun kommt's zur Anklage. · Der Wahl-Zürcher Moris Freiburghaus gewinnt am Zurich Film Festival den Preis für den besten Dokumentarfilm. · Die Zürcherin Tina Hausmann macht sich auf den Weg in die Formel 1.
Sammann, Luise www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Im Gespräch mit der Medien- und Filmkünstlerin Constanze Ruhm geht es insbesondere um Werke aus den letzten 20 Jahren, ausgehend von kuratorischen Tätigkeiten, zu denen die Ausstellung Fate of Alien Modes (2003) im Auftrag der Secession zählt, die Diskurszusammenhänge zwischen Film und Kunst ins Licht rückte. Von der Konzeptkunst und vom Interesse für digitale Technologien und mediale Dispositive entwickelten sich die künstlerischen Projekte nach dem Studium Visueller Mediengestaltung bei Peter Weibel hin zur Rekonstruktion filmischer Räume und zur Kritik männlich kodierter Blickregime und Szenarien. Constanze Ruhm erläutert Appropriationsgesten, die sie im Rahmen ihrer Beschäftigung mit weiblichen Figuren der Filmgeschichte entwickelte. Im Laufe ihrer Recherchen, die sie von Filmarchiven zu historischen Orten führen, deutet sie antike Mythen feministisch um und verknüpft sie mit den Rollen realer Figuren, sowie mit zeitgenössischen Kontexten. Ins Zentrum des Gesprächs rückt in diesem Zusammenhang Ruhms Arbeit zum italienischen Feminismus, die ihrer Auseinandersetzung mit Carla Lonzi entspringt. Dies wird unter anderem an ihrem Interesse an Gesten der Unterbrechung und des Widerständigen deutlich, als Möglichkeiten des politischen Handelns, aber auch als Strategien der Selbstermächtigung und des Sichtbarmachens von weiblicher Arbeit und Solidarität. Der Figur der Probe kommt in Ruhms filmischen Essays über Formen des Reenactments und des Castings eine besondere Rolle zu. Sie führt zu einer wesentlichen Frage hin: wie kann der historische Feminismus der 1970er-Jahre aus der Gegenwart heraus betrachtet werden, und was kann er jüngeren Generationen heute sagen? Diese Episode wurde am 17. Juli 2025 in der Secession aufgenommen. Constanze Ruhm ist Künstlerin, Filmemacherin, Autorin und Kuratorin. In ihren Installationen, Filmen, fotografischen Serien und Publikationen untersucht sie die Beziehungen unterschiedlicher zeitbasierter Formen zwischen Film, bildender Kunst und Neuen Medien. Dabei erforscht sie deren jeweilige Geschichten und Theorien, oft mit einem Fokus auf Probenprozesse und Strategien des Re-Enactments. Ihre thematischen Schwerpunkte liegen auf Fragen des filmischen Blicks sowie der filmischen Narration und der damit verbundenen Machtverhältnisse, auf feministischen Dramaturgien und Theorien des Films sowie auf der Rolle von Archiven innerhalb einer zeitgenössischen filmisch-künstlerischen Praxis. Ihre zwischen Essay, Fiktion und Dokumentation angesiedelten Werke nehmen insbesondere weibliche Filmfiguren in den Blick, um deren Narrationen aus zeitgenössischer, feministischer Perspektive neu zu erzählen. Die Arbeiten werden sowohl auf der Kinoleinwand als auch in installativen Ausstellungsformaten gezeigt. Sie studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und an der Städelschule in Frankfurt am Main. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter der Efebo d'Oro Città di Palermo for New Languages, der Outstanding Artist Award für Dokumentarfilm (2021), der Preis für Innovatives Kino der diagonale (2020), der Würdigungspreis für Medienkunst des Landes Niederösterreich (2009), der Würdigungspreis für Bildende Kunst der Stadt Wien (2009), der Frauenkunstpreis für Medienkunst (2000) u.v.m. Seit 1996 geht Constanze Ruhm einer internationalen Lehrtätigkeit nach: als Professorin für Video an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und von 2003 bis 2006 an der Merz Akademie Stuttgart; von 2006-2011 im Rahmen eines Residency Programs am Art Institute Boston an der Lesley University. Seit 2006 ist sie Professorin für Kunst und Medien an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Internationale Ausstellungstätigkeit; zahlreiche kuratorische Projekte (z.B. Fate of Alien Modes, Secession Wien 2003; Putting Rehearsal to the Test in Zusammenarbeit mit Sabeth Buchmann und Ilse Lafer (VOX - Centre de l'image contemporain / Leonard and Bina Ellen Gallery / SBC Gallery, Montréal 2016 ); kuratorische Programme im Rahmen verschiedener Festivals und Ausstellungen. Ihre Arbeiten werden regelmäßig auf internationalen Festivals (Berlinale, FID Marseille, Era New Horizons, Jeonju International Film Festival, Mar del Plata, Essay Film Festival London, Diagonale, Viennale…) gezeigt. Von 2017 gründete sie gemeinsam mit Florian Paul Ebner den queer-feministischen Konzept-Chor MALA SIRENA, den sie bis 2023 leitete. Christa Blümlinger ist Professorin für Filmwissenschaft an der Universität Paris 8 Vincennes-Saint-Denis. Zahlreiche Publikationen über Essay- und Dokumentarfilm, Avantgarde, Medienkunst und Filmästhetik, sowie zum österreichischen Film; Beiträge u.a. zu Zeitschriften wie Trafic, Radical Philosophy und Cargo. Auf Deutsch veröffentlichte sie u.a. Kino aus zweiter Hand. Zur Ästhetik materieller Aneignung im Film und in der Medienkunst (2009), auf Englisch u.a. Morgan Fisher, Off-Screen Cinema, hrsg. mit Jean-Philippe Antoine (2017). Jüngste Buchpublikationen: Harun Farocki. Du cinéma au musée (P.O.L. 2022) und Horizontes documentales. Escritos selectos sobre cine (La Fuga / Ediciones Metales, 2025). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher & Bettina Spörr
Ein Gemälde, das während des Zweiten Weltkriegs von den Nazis gestohlen wurde, ist in Argentinien zufällig durch eine Wohnungsanzeige entdeckt worden. Neu im Kino: "Ausgsting" - ein Dokumentarfilm über einen bayerischen Weltumsegler. Und ein neuer Teil unserer Sommerserie "My first Love" über Inga Rumpf.
Garvert, Jan www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hamdorf, Wolfgang Martin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Luerweg, Susanne www.deutschlandfunk.de, Corso
Musik ist Trumpf ist zurück aus der Sommerpause. Till & Henning feiern Frankreich. Französische Kultur, die auf so vielen GebietenVorreiter war und ganze Genres geprägt hat. Dazu gibt es wieder persönliche Geschichten von Tills „je suis boulangerie“ Frankreichurlaub und Henning berichtet wie der berühmte Modeschöpfer Jean-Paul Gaultier den Gruppennamen „H-Blockx“ auf französich ausspricht. Mehr geht nicht! C´ést magnifique, c´ést Musik ist Trumpf! Die Songs der Sendung: 1) C´ést comme ca / Les Rita Mitsouku2) Antisocial / Trust3) Oxygène, Pt. IV / Jean-Michel Jarre4) Dimanche à Orly / Gilbert Becaud5) Silver Groover / F.F.F.6) Cours vite / Silmarils7) Signatune / DJ Mehdi8) Le Bien, le Mal / Guru, MC Solaar Links zur Sendung: Gilbert Becaud: Ein bisschen Glück und Zärtlichkeithttps://www.youtube.com/watch?v=7WMghyfWw80 Thorsten Schütte: Eat that question! Dokumentarfilm (2016) über Frank Zappa.https://en.wikipedia.org/wiki/Eat_That_Question:_Frank_Zappa_in_His_Own_Words Made in France – DJ Mehdihttps://www.arte.tv/de/search/?q=Made%2Bin%2BFrance&genre=all Informationen zu unserem Werbepartner:Das 3 Tagesticket für den Guitar Summit vom 26.9. - 28.9.24 in Mannheim jetzt bestellen auf www.guitarsummit.de ! Es gibt 10% Rabatt mit dem Code TRUMPF10 . Till ist am Freitag, dem 26.9. live auf dem Guitar Summit (Rockantenne Stage) mit einer Live-Folge von "Musik ist Trumpf“ u. Samstag, 27.9. mit einer Live-Folge seiner Gitarre & Bass-Kolumne „Till & Tone“! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier Jahre nach dem Machtwechsel in Afghanistan zeigt ein Dokumentarfilm die Übernahme von Kabul. Filmemacher Ibrahim Nash'at begleitet einen Taliban-Kommandanten und einen Kämpfer.
Ein Sanatorium im Wald: Hier will Röntgenarzt Dr. Bold in Ruhe arbeiten. Von wegen! Morphium wird aus dem Giftschrank gestohlen, und auch die erste Tote lässt nicht lang auf sich warten! Also wird der Doktor zum Detektiv ... nostalgisches Krimi-Vergnügen mit viel Retro-Charme. (00:00) Beginn Episode (01:58) Beginn Hörspiel (44:51) Gespräch (60:16) Kurze Geschichte der Tuberkulose ____________________ Mit: Edgar Wiesemann (Doktor Johannes Bold), Wolfgang Rottsieper (Kriminalkommissar Nogess), Walter Kiesler (Oberarzt Prof. Doktor Bierstein), Wolfram Besch (Doktor Pinkus), Katharina Tüschen (Anna, Oberschwester), Rosl Schaefer (Doktor Edeltraud von Stagg), Ursula Streuli (Krankenschwester Maria), Maja Stolle (Krankenschwester Inge), Monika Koch (Petra Radiess) ____________________ Bearbeitung: Hans-Georg Berthold – Musik: Hans Moeckel Dramaturgie: Simone Karpf und Wolfram Höll – Produzenten «Grauen»: Wolfram Höll und Simone Karpf – Tontechnik: Ernst Neukomm – Regie: James Meyer ____________________ Produktion: SRF 1970 ____________________ Hier findet Ihr den Artikel über die Schweizer Sonnentherapie gegen Tuberkulose: https://www.srf.ch/wissen/gesundheit/geschichte-der-medizin-ein-schweizer-grosserfolg-mit-sonnenlicht-gegen-tuberkulose Und hier den Dokumentarfilm über Tuberkulose mit eindrücklichen Archivaufnahmen: https://www.srf.ch/play/tv/spuren-der-zeit/video/tuberkulose-in-der-schweiz?urn=urn:srf:video:d369332f-b9b3-4265-b761-9d2137b07d5b
Roxana Samadi hat dem Kater Findus ihre Stimme verliehen, hat in Serien wie "Para - wir sind King" mitgespielt und einen Film über die "Frau-Leben-Freiheit"-Bewegung gemacht (Freiheit im Herzen). Die gebürtige Kölnerin spricht mit Frank darüber, warum sie sich an Filmsets so wohl fühlt, wann ihr das Paradies genommen wurde und wieso sie sich entschloss, einen Dokumentarfilm zu drehen. Wir reden über Revolution, Drecksarbeit und Wirkungskreise, aber auch über Fanta im Ausland, Ausmalbücher und lustig übersetzte Wörter. (02:45) Passkontrolle (10:35) Klischee-Check (19:25) Eltern-WG, Kindersoldaten & Zufluchtsort Set (36:05) Iran-Besuche, Fanta im Ausland und lustig übersetzte Wörter (42:25) Hörfunk, Vorstadtkrokodile und Lee Strasbergs "The Method" (50:05) Para-Dreh: "Das war die Zeit meines Lebens" & Struggle in New York (1:08:45) "Warum hast du mir mein Paradies genommen?" (1:15:15) Frau-Leben-Freiheit: "There might be a Revolution!" SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO