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Die Zentralbanken der Länder haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Goldmarkt. Wie groß dieser in 2024 war und wieviel Tonnen Gold FED und EZB am Goldmarkt umgesetzt haben, verraten wir im letzten Gold-Podcast des Jahres. Ein würdiger Abschluss des „Gold-Superjahres 2024“!
Banknoten ausgeben und Goldmünzen verwalten - dafür wurden einst Zentralbanken geschaffen. Heute müssen sie unsere Banken regelmäßig vor dem Kollaps retten. Im modernen Finanzmarktkapitalismus läuft nichts mehr ohne die mächtigen Geldmanager. Wie kam es dazu? Von Maike Brzoska
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
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All-Time-High, Baby! Die Märkte lassen sich von geopolitischen und makroökonomischen Problemen unbeeindruckt und stürmen weltweit Richtung ATH. Die Babos versuchen, die Gründe dafür zu identifizieren, und einigen sich auf die Zentralbanken, den schwachen Arbeitsmarkt in den USA und China. Die Zentralbanken sind seit einigen Jahren die Hauptdarsteller in der Wall-Street-Inszenierung, und da der Arbeitsmarkt gerade schwächelt, hofft der Markt auf eine Intervention von „Bruce-Powell-Wayne“. China hat diese Woche überraschend positive Export- und Importergebnisse veröffentlicht und treibt damit den Ölpreis und vor allem den exportlastigen DAX in die Höhe. Viel Spaß mit der heutigen Folge und schreibt Michael bitte weiterhin, warum er gefälligst „Breaking Bad“ schauen soll.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die Europäische Union hat jüngst ihre Pläne für die Einführung des digitalen Bargeldes konkretisiert sowie neue Details und Zeitpläne vorgestellt. So könnte es den Euro voraussichtlich ab 2028 auch in einer digitalen Variante geben. Welche Chancen dieser Schritt bringt, wo es Nachteile bzw. Risiken gibt und ob die Einführung des digitalen Euros mit einer Abschaffung des Bargeldes einhergeht, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er auf folgende Fragen ein: • Schmidt bezahlt am liebsten mit dem Handy. Was mag er an Bargeld nicht? (1:07) • Nicht jeder Bäcker oder Fleischer hat Geräte, um digital bezahlen zu können. Was ist die Alternative? (1:28) • Warum soll ein digitaler Euro eingeführt werden? (2:38) • Was ist der Unterschied zwischen dem heutigen digitalen Bezahlen mit dem Smartphone und dem geplanten digitalen Euro? (3:58) • Ist der digitale Euro eine Konkurrenz zu analogen Banken, die künftig ggf. nicht mehr beim Bezahlvorgang zwischengeschaltet sind? (5:26) • Was sind die Vorteile des digitalen Euros für die Bürgerinnen und Bürger? (7:26) • Soll der digitale Euro das Bargeld ersetzen und werden damit alle Bezahlvorgänge gläsern? (9:16) • Die Zentralbanken fänden sicher gut, wenn es kein Bargeld mehr gäbe. Zum einen wäre es billiger und zum anderen könnte man Negativzinsen schneller an die Endkunden weitergeben. Ist das richtig oder zu weit hergeholt? (10:55) • Wie sieht es mit der Sicherheit des digitalen Euros aus? (12:04) • Was wäre, wenn der digitale Euro nicht käme? Wäre das ein Vorteil für den Bitcoin? (13:23) • Wer entscheidet, ob der digitale Euro kommt – die EU-Kommission oder die EZB? (14:15) • Was würde der CEO am meisten vermissen, wenn es kein Bargeld mehr geben sollte? (15:34) Sie möchten auch regelmäßig unseren Newsletter erhalten, um zu den aktuellen Wirtschafts- und Finanzthemen auf dem Laufenden zu bleiben – für mehr Orientierung bei Ihrer Geldanlage? Dann am besten direkt abonnieren: https://www.quirinprivatbank.de/newsletter. Folgenempfehlung Europa hat jüngst ein prominentes Geburtstagskind gefeiert, und zwar die Europäische Zentralbank! Am 1. Juni ist die EZB 25 Jahre alt geworden – sicherlich noch kein hohes Alter für eine Zentralbank, vor allem im Vergleich zu ihren globalen Partnern. Dennoch hat unsere Notenbank in diesem Viertel-Jahrhundert eine Menge Höhen und Tiefen durchlebt. Herausforderungen gibt es zweifelsohne auch ganz aktuell, zum Beispiel die sehr hartnäckige Inflation. Karl Matthäus Schmidt zieht in dieser Podcast-Folge Bilanz zur bisherigen EZB-Politik. Hören Sie gerne rein: Folge 182: 25 Jahre EZB – wie sieht die Bilanz der Notenbank aus? https://www.quirinprivatbank.de/podcast/podcast-folge-182 _______________________
Ja, der Goldpreis steigt angesichts globalpolitischer Unruhen. Das liest man verstärkt in den Medien – und ich habe letzte Woche eine Podcastfolge dazu gemacht. Was man allerdings weniger oft liest, obwohl es den Goldpreis auch in die Höhe treibt: Die Zentralbanken kaufen und bunkern Gold. Aktuell mehr denn je. Warum das so ist, warum es in der Öffentlichkeit wenig kommuniziert wird und was das für unser Anlageverhalten bedeutet, darüber spreche ich in dieser Folge! Hier geht es zu unseren Edelmetall-Sparplänen und deinem kostenfreien Beratungsgespräch: www.anlage-in-gold.de Meldet euch gern, lasst uns sprechen und diese Phase jetzt gemeinsam konstruktiv nutzen! Haftungsausschluss/Disclaimer: Die Inhalte des Podcasts dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine spezifische Kauf- oder Anlage-Empfehlung dar. Der Podcastanbieter und der Moderator haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken und Ideen entstehen. Die Meinung von Interviewpartnern stellt nicht die Meinung des Podcastanbieters oder des Moderators dar. Jeder Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich aus verschiedenen Quellen zu informieren und daraus seine eigenen Schlüsse und Handlungsschritte abzuleiten.
Die USA, Deutschland, Italien, Russland und China setzen verstärkt auf Goldreserven. Die Zentralbanken wollen damit die Wirtschaft und die eigene Währung stärken, da Gold relativ stabil ist. Und natürlich steigt dadurch der Goldpreis.
Die EU-Kommission will eine digitale Version des Euro. Die soll direkt von der Europäischen Zentralbank EZB angeboten werden – und sicher und günstig sein. News Plus fragt, wie der E-Euro genau funktionieren würde und was die Folgen für das gute alte Bargeld wären. Wir sprechen mit Geldökonom und Journalist Fabio Canetg. Er sagt: «Die Zentralbanken haben Angst vor den Krypto-Währungen». Das sei eine Motivation für die geplante Einführung der Digital-Währung. Diese berge aber auch Risiken, namentlich für die Banken. Und wir blicken auf die Zahlungsgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung. Da zeigt sich: Mehr als ein Drittel aller Transaktionen wird nach wie vor in Bar getätigt. Was hält ihr vom digitalen Euro? Oder vielleicht sogar von einem möglichen künftigen digitalen Franken? Schickt uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37 oder eine Mail an newsplus@srf.ch
► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/360kochpc * Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Die Rallye an der Wall Street sei ein Warnsignal an die FED, dass die Geldpolitik bisher unzureichend gestrafft wurde, berichtet heute Morgen das Wall Street Journal. Wie dem auch sei, dürfte der Leitzins heute unverändert bleiben. Eine Zinspause, so Goldman Sachs, sollte aber nicht als positiv gewertet werden. Die Zentralbanken in Kanada und Australien haben nach einer kurzen Pause die Zinsen ebenfalls weiter angehoben. Pausen sind historisch betrachtet nicht selten, und dauern für gewöhnlich rund 2 bis 3 Tagungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! __________________________________________________ ► Zur Opening Bell+: https://bit.ly/360kochpc * ► https://www.instagram.com/kochwallstreet/ ► https://www.facebook.com/markus.koch.newyork ► https://www.youtube.com/user/kochntv ► https://www.markuskoch.de/ *Werbung
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Europäische Zentralbank hat selbst vier Risiken für das Finanzsystem identifiziert. Wir checken, wie groß das Risiko bei den Staatsschulden, ungeordneten Korrekturen der Finanzmärkte, Banken-Schwäche und Schwäche anderer Akteure ist. "Bei den Schulden muss man differenzieren. Die Lage ist mittelfristig beherrschbar, aber langfristig möglicherweise nicht, wenn nicht politische Maßnahmen erbracht werden. Es wird immer auf Italien rumgehackt, in Frankreich sieht es viel übler aus. Frankreich ist ein Kandidat, der bei steigenden Zinsen relativ bald in Schwierigkeiten gerät", sagt Reinhard Panse. Der Chefanlagestratege vom Family Office Finvia weiter: "Kurzfristig sehe ich mehr Risiken. Auf mittlere Sicht sind die Chancen recht groß. Die Zentralbanken sehen schon, dass sie übertrieben haben." Alle Details - auch zu einem möglichen Depot-Mix - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.finvia.fo
Die Zentralbanken haben die Märkte weiterhin voll im Griff. ☝ Die Fed hat die Leitzinsen auf 5,00 bis 5,25 Prozent angehoben – der höchste Satz seit 2007. Laut Notenbankchef Jerome Powell seien weitere Zinsanhebungen in Abhängigkeit von künftigen Ereignissen möglich. Demnach plane die Fed keine baldigen Zinssenkungen. Auch die EZB hat die Zinsen um 25 Basispunkte angehoben. Aber es gibt gute Nachrichten für die großen Technologiekonzerne! Seit Anfang des Jahres legten die Aktien von Microsoft und Apple über 20 Prozent zu. Davon profitierten auch der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen und unser Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value.
Die vergangenen Jahre waren ein Paradies für jungeUnternehmen, die Geld brauchten. Die Zentralbanken fluteten die Märkte, viele Investoren suchten nach Anlagemöglichkeiten, und selbst Startups mit eher geringen Zukunftsaussichten wurden großzügig finanziert. Das ist vorbei, spätestens seit die Notenbanken die Zinsen wieder kräftig anziehen. „Die Stimmung ist sehr abgekühlt“, sagt Paul-Josef Patt, Gründer des Wagniskapitalfonds Ecapital, im Podcast „Die Stunde Null“. „Ich fürchte, das wird 2023 weiter nach unten gehen.“ Schon im Jahr 2022 stürzten die Investitionen der VC-Branche in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um über 40 Prozent ab. Patt, dessen Fonds in der Vergangenheit erfolgreich Unternehmen wie Sonnen oder Novaled groß gemacht und verkauft hat, bedauert diese Entwicklung, weil Deutschland damit noch mehr hinter andere europäische Märkte zurückfalle. Er sagt aber auch: „Kapital hat wieder seinen Preis – und das ist gut so.“ Aus Sicht des Investors fallen vor allem Mobilitätsangebote, Lieferdienste oder auch Ecommerce-Anbieter durchs Rost. „Das wird sich nicht mehr finanzieren lassen“, sagt Patt. „Es wird sich viel auf das Thema Energiewende und Klimawandel konzentrieren.“ Ecapital selbst hat im vergangenen Jahr einen neuen Fonds aufgelegt, an dem sich namhafte Investoren beteiligt haben – darunter der Geschäftsführer von Flaschenpost und der Zooplus-Gründer. // Weitere Themen: Bundesregierung geht gegen chinesische Tech-Firmen vor // Besuch vom n-tv-Podcast +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Mit Steffen Pauls, Gründer und CEO von Moonfare, sprechen wir im 30. Anleger Spezial Podcast über die Auswirkungen des Zinsanstiegs auf den Private Equity Markt und über die aktuellen Treiber in der Branche. Moonfare betreibt eine digitale Private Equity Plattform und ist Kooperationspartner von Berenberg. Die Zentralbanken prägen mit ihrer Geldpolitik auch das Geschehen an den Finanzmärkten. Wie weit werden die EZB und die Fed ihre Leitzinsen noch anheben, und wann könnten sie ihre Zinsen wieder senken? – Die gesamte Private Equity Branche ist in den letzten Jahrzehnten enorm gewachsen. Welche Auswirkungen ergeben sich dadurch für die Branche insgesamt? Und was bedeutet der Zinsunterschied für die Private Equity Märkte in den USA und in Europa? – Besonders im letzten Jahr kam es zu Dry-Powder-Effekten, das heißt, es wurde Geld von Anlegern eingesammelt, aber noch nicht investiert. Wie wird sich das in diesem Jahr verändern? Und welchen Einfluss hat es, wenn noch mehr Anlegerkapital in die Branche fließt? – Im Schlussquartal 2022 ist der Private Equity Markt fast zum Erliegen gekommen. Wie hat sich das Anlegersentiment seitdem entwickelt? Und was sind die aktuellen Markttreiber, die in diesem „Vintage Year“ zu einem Wiederanstieg an Transaktionen führen sollen? – Historisch gesehen ist es zum Zeitpunkt von Rezessionen besonders attraktiv zu investieren, was auch am sogenannten „Superior Governance Model“ liegt. Was verbirgt sich hinter dem Begriff? Und welche Bedeutung hat das Modell für die Private Equity Branche?
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
✅ Jetzt zum Webinar mit Ernst Wolff anmelden: https://kettner.shop/Kostenlose_Webinar_Anmeldung_H_ Im Jahr 2022 war die Goldnachfrage im Privatsektor weltweit so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Die Zentralbanken haben diesen Rekord sogar nochmal auf einen neuen Standard gehoben und kauften so viel Gold, wie es letztmals 1967 der Fall war. Stehen wir also bald vor einem neuen Allzeithoch oder bringt die Korrektur den Goldpreis nun eher auf eine Talfahrt? Das erklären wir Ihnen heute. Wie hat Ihnen unser Beitrag gefallen? Wir würden uns über einen Daumen hoch und ein Abo unseres Kanals freuen. https://www.kettner-edelmetalle.de/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
“Es gab eine beängstigende Dynamik fürs erste Halbjahr. Da haben auch die Öl- und Erdgaspreise deutlich angezogen. Die Preise haben sich dann aber auch wieder teilweise halbiert. Die Zentralbanken waren gezwungen zu handeln. Die Zinsen werden stärker anziehen als angenommen und länger auf hohem Niveau bleiben", sagt Max Wienke. Der XTB-Marktanalyst weiter: "Ich bin skeptisch für 2023. Die Rezession steht vor der Tür. Und Rezession würde für die Aktienmärkte bedeuten, dass wir weitere neue Tiefs sehen könnten. Das könnten dann aber auch neue Einstiegschancen sein." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.
In immer mehr Währungsräumen schwächt sich die Wirtschaft merklich ab. Gleichzeitig ist die Inflation noch immer deutlich zu hoch. Das stellt die Zentralbanken vor ein Dilemma: Sollen sie die Zinsen weiter anheben, um die Inflation zu bekämpfen, oder sollen sie die Zinsen wieder senken, um die Wirtschaft zu stützen? | Eine schwache Wirtschaft mit gleichzeitig stark steigenden Preisen: Das ist der Albtraum jeder Zentralbankerin. In den Vereinigten Staaten, in Grossbritannien und in der Eurozone ist aber genau das wieder Realität. | In den USA wächst die Wirtschaft seit Jahresbeginn kaum mehr; trotzdem ist die Inflation mit 8.3 Prozent noch immer viel zu hoch. Ähnlich ist die Situation in Grossbritannien: Dort schrumpft die Wirtschaft gar, während die Inflation satte 10.1 Prozent beträgt. Und auch in der Eurozone droht spätestens im nächsten Jahr eine Wachstumsschwäche bei unvermindert hoher Teuerung. | Das Problem dabei: Die Zentralbanken können nicht gleichzeitig die Inflation runterbringen und die Wirtschaft stützen. Wie konnte es soweit kommen? Und wie werden die Zentralbanken mit der Stagflation umgehen? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update. | Stichworte: Stagflation, Inflation, Geldpolitik, Zinsen.
Der britische Politiker Nigel Farage hat davor gewarnt, dass die jahrelange Vergabe von Krediten zu niedrigen Zinssätzen die junge Generation vom Sparen abgehalten hat. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Die britische Monarchie sei auch ein wirtschaftlicher Faktor, sagt die britisch-schweizerische Ökonomin Cornelia Meyer. Sie sei auch eine Touristenattraktion, und die Krone engagiere sich für die Ausbildung von ärmeren Menschen, die von den Programmen der Regierung nicht erreicht würden. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: --- Die Regierung in Berlin will die deutsche Rosneft-Tochter mit ihrer wichtigen Raffinerie in Schwedt verstaatlichen --- Die Weltbank warnt vor einer Rezession, vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern --- Die Zentralbanken dürften aber die Zinsen wohl weiter anheben, um die Inflation in ihren Ländern zu bekämpfen
«Wer zu spät ist, muss aufpassen, nicht gleich den nächsten Fehler zu machen», sagt Tobias Straumann, Wirtschaftshistoriker an der Universität Zürich. Die Zentralbanken dürften ihre zögerliche Reaktion auf die steigende Inflation jetzt nicht «überkompensieren». Die Teuerung liegt in vielen Ländern viel zu hoch, in den USA zum Beispiel bei 8.5 Prozent. Ein Gespräch darüber, wie die Inflation derart aus den Händen geraten konnte, über die Zinsaussichten in den USA und in der Schweiz und über die Statistik-Gläubigkeit der Zentralbanken.
Weltweit steigen die Preise und schüren die Sorge vor einer Rezession. Die Zentralbanken ziehen mehr oder weniger die Zügel an. Was aber passiert eigentlich, nachdem die Leitzinsen erhöht wurden?
Das Anleihekaufprogramm der EZB ist Anfang Juli ausgelaufen, nach und nach hebt die Zentralbank die Zinsen an, der nächste Zinsschritt könnte im September erfolgen. Die Federal Reserve Bank unter Jerome Powell geht noch drastischer bei der Zinsanhebung vor, zuletzt erhöhte man die Zinsen gleich um 75 Basispunkte, das sind immerhin 0,75 Prozent. Die Zentralbanken wollen so die Inflation in den Griff bekommen, Schützenhilfe bekommen sie dafür von der herrschenden Politik. Was aber geschieht hier eigentlich? Wenn die Zinsen steigen, werden Kredite für Unternehmen, aber auch für Häuslebauer erheblich teurer. Viele werden unter der Zinslast einknicken, Investitionen nicht tätigen oder Hausbaupläne vertagen. Außerdem kann mit einem Anstieg der Arbeitslosenrate gerechnet werden, aber genau das ist politisch gewollt – denn auch damit sinkt die Nachfrage in vielen Haushalten, wodurch wiederum die Preise fallen. Zugleich wird Gewerkschaften vonseiten der Politik signalisiert, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt für Forderungen nach Lohnerhöhungen sei. Mit anderen Worten: Die Inflation wird auf Kosten derjenigen bekämpft, die hart arbeiten und Kredite abstottern müssen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die aktuelle Geld- und Zinspolitik. Literatur: David Ratner/Jae Sim:“Who Killed the Phillips Curve? A Murder Mystery”, in: https://www.federalreserve.gov/econres/feds/who-killed-the-phillips-curve-a-murder-mystery.htm. WERBUNG: Mehr Informationen über das OXI-Magazin findet ihr hier: https://oxiblog.de/ Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Steht eine Inflation wie in den 1970er-Jahren steht bevor? Die Zentralbanken sind bereit und in der Lage, dem Problem zu begegnen Die Inflation ist wieder auf dem Vormarsch, keine Frage. Lange blieben die Teuerungsraten an die globale Finanzkrise niedrig. Aber die Zentralbanken verfügen auch über Instrumente, um den meisten Ursachen der Inflation zu begegnen – und sind in der Lage, dies zu nutzen. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp Meine Finanz-Seminare So gelangen Sie mittelfristig zu wahrem Wohlstand, ohne dabei die typischen Fehler bei Geldanlagen zu begehen!https://wissen-schafft-geld.de/ Ab sofort kann ich Euch meine Lösung für eine langfristige, sichere und erfolgreiche Kapitalanlage auch anbieten, wenn ihr weniger als 6-stellige Beträge anlegen möchtet: https://www.werte-strategie.de Du hast Fragen oder möchtest Kontakt zu mir aufnehmen? www.matthiaskrapp.com Du findest mich auch bei Facebook oder Twitter. Gerne kannst Du mir auch eine E-Mail schreiben an: krapp@abatus-beratung.com Folge meinem Podcast auch via Apple/iTunes oder Stitcher/Android. Wenn Dir mein Podcast gefällt, freue ich mich sehr über eine tolle 5 Sterne Bewertung bei iTunes - Vielen Dank. Weitere regelmäßige Infos über aktuelle Neuigkeiten, neue gesetzliche Vorgaben und alles rund um die Themen Vermögensmanagement und Finanzplanung im Newsletter: https://www.abatus-beratung.com/newsletter-anmeldung/
Die Zentralbanken haben die Inflation in den letzten Monaten konsequent unterschätzt“, urteilt Beckers zu Beginn der neuen Podcast-Episode. Es sei möglich, dass die Entscheidungsträger die Inflation aufgrund gewisser Anreize niedriger schätzen, als sie in Realität verläuft. Die anhaltende Inflation schürt spürbare Angst in börsennotierten und privaten Unternehmen. Die vergangene Woche war geprägt durch Entlassungswellen und Budgetkürzungen. In der neuen Folge von Beckers Bets spricht Jan Beckers mit Host Florian Adomeit unter anderem darüber, wieso er mit einem Rückgang der Börsengänge rechnet, wie der makroökonomische Druck sich auf Tech Unternehmen auswirkt und inwieweit sich die aktuelle Krise von vergangenen Wirtschaftskrisen unterscheidet.
Die Politiker mögen es nicht! Die Eliten mögen es nicht! Die Zentralbanken mögen es nicht! Und zwar: Deine persönliche und technologische Option, Dich vom klassischen Bankensystem abzukoppeln, um jetzt ganz einfach Deine ganz eigene Bank zu Gründen. Worum solltest Du das tun? Ganz einfach: Maximale Sicherheit für Dein Geld & Dein Vermögen, sowie +20% Guthaben-Zinsen auf Deine dezentralen Vermögenswerte! Wie das geht und warum es sich extrem für Dich lohnen wird? Jetzt in meiner heutigen Podcast-Folge!
In vielen Ländern liegt die Inflation deutlich über dem Ziel der Zentralbanken. Und auch in der Schweiz ist die Teuerung zu hoch. Kommt es jetzt zu einer geldpolitischen Vollbremsung? | Die Zentralbanken sind mächtige Institutionen. Mit starken und plötzlichen Zinserhöhungen können sie eine Wirtschaftskrise auslösen. Genau darum drehen sie nach einer Wirtschaftskrise gewöhnlich nur langsam an der Zinsschraube – wenn überhaupt. | Doch wie sieht es heute aus? Können die Zentralbanken die Inflation überhaupt noch anders bekämpfen als mit einer hohen Arbeitslosigkeit? Und was sagt die neuste Forschung zu dieser Frage? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update.
Zentralbanken nehmen über ihre Zinspolitik einen enormen Einfluss auf Wirtschaft und Finanzmärkte. Doch wie groß ist der Einfluss auf Bitcoin und andere Kryptowährungen?
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Rezession? Stagflation? Die Wirtschaftsweisen erwarten für dieses Jahr wegen des Ukraine-Krieges nur noch ein Wachstum von 1,8 Prozent. Ursprünglich hatten sie nach Corona 4,6 Prozent erwartet. Ist das realistisch? “Die starke Anpassung nach unten ist gerechtfertigt. Die Zentralbanken haben auch mit dem hohen Inflationsdruck zu kämpfen. Außerdem gerät die Corona-Situation in China außer Kontrolle. Und am Anleihemark sehen wir ein Signal, das eine Rezession ankündigen könnte”, sagt Max Wienke. "Für die Öl- und Goldpreise bleiben die langfristigen Aufwärtstrends in Takt. Beim Euro/ Dollar sind wir bullisch unterwegs", so der Marktanalyst. Alle Details im XTB Market Talk mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://www.xtb.com
Hinweis: Dieser Podcast wurde am 23. Februar 2022 aufgezeichnet, einen Tag vor dem Einmarsch russischer Soldaten in die Ukraine. Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte sich nur um ein einziges Ziel kümmert: die Preisstabilität. Dabei dürfen andere Themen wie die Verschuldung der Staaten keine Rolle spielen, sagt Ökonomin Kerstin Bernoth. Besondere Herausforderung: Vieles von dem, was die Notenbanken tun können, wirkt erst zeitverzögert. Kurzfristiger wirkt der Wettbewerb. Teil 1 hier anhören. Folgen Sie Carsten Roemheld auf LinkedIn Disclaimer: Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ein Kommentar von Ernst Wolff.Das globale Finanzsystem wird seit über zwanzig Jahren künstlich am Leben erhalten.Der erste rettende Eingriff erfolgte 1998, als der New Yorker Hedgefonds Long Term Capital Management vor dem Bankrott stand und das gesamte System mit sich in den Abgrund zu reißen drohte.Unter der Führung der US-Zentralbank Federal Reserve taten sich damals die von einem Dominoeffekt bedrohten Großbanken zusammen, kauften den Hedgefonds für knapp 4 Milliarden Dollar auf und verhinderten auf diese Weise seinen und ihren Zusammenbruch.Die Weltfinanzkrise von 2007/08 hob die Probleme auf eine neue Stufe. Diesmal mussten die Staaten eingreifen und das System mit dem Geld der Steuerzahler retten. Da auch das nicht ausreichte, begannen die Zentralbanken unter dem Schlagwort des „Quantitative Easing“ große Mengen von Geld aus dem Nichts zu schöpfen.Die nachfolgende Eurokrise verschärfte die Probleme ab 2010 ein weiteres Mal, so dass die Zentralbanken neben der Geldschöpfung auf eine weitere Waffe in ihrem Arsenal zurückgreifen mussten – die Zinssenkung.Bis Ende 2016 flossen immer größere Summen zu immer niedrigeren Zinsen ins System. Da man jedoch wusste, dass das auf Dauer nicht gutgehen konnte, begannen die Zentralbanken – allen voran die größte unter ihnen, die amerikanische FED - ihre Geldpolitik ab 2017 zu straffen. 2018 verschärfte die FED den Kurs und erhöhte den Leitzins viermal um 0,25 Prozent.Die Folge war ein schwerer Einbruch an den weltweiten Aktienmärkten zu Weihnachten 2018. Er endete erst, als die FED den Investoren versprach, ihre Geldpolitik wieder zu lockern. Doch auch das nützte nur vorübergehend: Neun Monate später, im September 2019, geriet der Repo-Markt, an dem sich die US-amerikanischen Großbanken refinanzieren, ins Wanken. ... hier weiterlesen: https://apolut.net/finanzapokalypse-sind-die-zentralbanken-schuld-von-ernst-wolff+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple, Google und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.net/Odysee: https://odysee.com/@apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Twitter: https://twitter.com/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Wenn jemand droht, den Geldhahn zuzudrehen, dann weiß jeder. Jetzt wird's ernst. Und damit ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge im Geldbewusst Podcast.... Das Geld abdrehen, den Geldhahn zudrehen, den Geldhahn schließen, den Geldhahn absperren... Es gibt da viele Formulierungen, doch immer ist eines gemeint. Das Geld bleibt erstmal da wo es ist. Und wenn das Geld woanders ist, dann ist es nicht bei dir. Und das ist mindestens schade, manchmal ärgerlich, manchmal sogar verheerend. Ein Beispiel für die Verwendung des Wortes Geldhahn ist folgender Satz: Die Kunden blieben aus und als dann auch noch die Banken den Geldhahn zudrehten, musste die Firma Insolvenz anmelden. Man kann den Geldhahn aber auch öffnen oder aufdrehen. Das drück der folgende Satz sehr gut aus: Die Zentralbanken weltweit haben den Geldhahn aufgedreht, um die Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft abzumildern. Aber vielleicht hast du bereits selbst Erfahrungen mit dem Geldhahn gemacht. Einigen Jugendlichen wird nämlich von den Eltern irgendwann der Geldhahn zugedreht. Dann heißt es: Du musst jetzt auf eigenen Beinen stehen. Übrigens auch eine schöne Redewendung... Wie ist deine persönliche Beziehung zum Geldhahn? Bist du selbst noch davon abhängig, dass dir jemand den Geldhahn offenlässt oder bist du in der Position, einem anderen Menschen den Geldhahn zudrehen zu können? Hast du darüber bewusst schon einmal nachgedacht? Wie fühlt sich das für dich an? Ich freu mich, wenn es Dir gelingt, über den Geldhahn ein stärkeres Bewusstsein über das Geben und Nehmen im Leben zu entwickeln. Und ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
Ein Kommentar von Ernst Wolff.Ein Gespenst geht um in der Welt – das Gespenst der Inflation.In Deutschland stieg sie offiziellen Angaben zufolge im November auf 5,2 Prozent und damit auf den höchsten Wert seit 30 Jahren, in den USA sogar auf 6,8 Prozent und damit auf einen seit fast vierzig Jahren nicht erreichten Wert.Da allgemein bekannt ist, dass diese Zahlen auf Grund der Zusammensetzung der Warenkörbe, mit denen die Inflation gemessen wird, weit unter dem wahren Wert liegen, geraten die Zentralbanken immer stärker ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Die Mehrzahl der Menschen glaubt nämlich immer noch, dass die Zentralbanken die Inflation mittels ihrer Geldpolitik beeinflussen können.Das aber ist längst vorbei. Die Äußerungen der Chefs der US-amerikanischen Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank, es handle sich bei der aktuellen Inflation um ein vorübergehendes Phänomen sind ebenso falsch wie die Behauptungen, man könne die Inflation nun durch eine Straffung der Geldpolitik unter Kontrolle bringen.Tatsache ist: Die Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen und könnten die Inflation, selbst wenn sie wollten, nicht mehr aufhalten. Tatsache ist aber auch, dass das schon lange nicht mehr das Ziel ihrer Geldpolitik ist und es auch gar nicht mehr sein kann. Ihre Strategie liegt nämlich spätestens seit der Eurokrise gar nicht mehr in ihrer Hand, sondern wird ihnen vom digital-finanziellen Komplex aufdiktiert.Dieser Komplex aus den größten IT-Konzernen und den größten Vermögensverwaltungen der Welt hat im vergangenen Jahrzehnt die vollständige Kontrolle über die globalen Finanzmärkte übernommen, kann sie nach Belieben manipulieren und die Zentralbanken auf diese Weise zwingen, sich in jede von ihm gewünschte Richtung zu bewegen. ... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-zentralbanken-am-tropf-des-digital-finanziellen-komplexes-von-ernst-wolff/+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple, Google und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.net/Odysee: https://odysee.com/@apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Twitter: https://twitter.com/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut Our GDPR privacy policy was updated on August 8, 2022. Visit acast.com/privacy for more information.
Seit Jahren wird von den Zentralbanken gefordert, mehr gegen den Klimawandel tun. Jetzt steht ein neues geldpolitisches Instrument zur Diskussion. | Der Klimastreik ist zurück: Letzte Woche haben in Bern tausende Menschen für eine griffigere Klimapolitik demonstriert. Angesprochen ist auch die Schweizerische Nationalbank (SNB): Sie solle einen Beitrag leistet im Kampf gegen den Klimawandel, so die Klimastreikenden. In Europa werden ähnliche Forderungen an die Europäische Zentralbank (EZB) gestellt. Doch was könnten die Zentralbanken genau tun? Chiara Colesanti Senni, Forscherin beim Council on Economic Policies, hat darauf eine neue Antwort parat: Die Zentralbanken sollen mit gezielten Geldausleihungen etwas zur Klimawende beitragen. Doch wie würde das genau funktionieren? Und dürfen die EZB und die SNB überhaupt Klimapolitik machen? Das und mehr erfahren Sie im neusten Geldcast Update. | Von Börsen und Bitcoin bis Inflation und Geldpolitik: Im Geldcast Update gibt es das Neueste aus der internationalen Finanzwelt. Verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Durch die Sendung führt Fabio Canetg , Geldökonom und Wirtschaftsjournalist.
Diese Woche sprechen wir mit unserem CIO Till Christian Budelmann über die Notenbanken und deren bemerkenswerte Inflationstoleranz. DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos AG übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos AG jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos AG dürfen die vorliegenden Informationen weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Corona hat die Welt mitgerissen. Alle Länder reagierten auf die Pandemie, 95 Prozent der Wirtschaft war von ihr betroffen. Eine Millionen Menschenleben zu retten bedeutet einen ökonomischen Benefit von 10 Billionen Dollar. Es sind atemberaubende Rechnereien, die uns Adam Tooz in seinem Buch vorstellt. Dabei sind die Zahlen eher nebensächlich, es geht ums Prinzip. Die Rezession betrifft vor allem die Frauen, es ist eine "Shesession". Amazon wurde defacto öffentlicher Dienst. Die Zentralbanken wurden die tatsächlichen politischen Akteure. Aber es ist bislang alles nochmal gut gegangen. 2008 standen schon einmal die Derivate auf dem Spiel. Daraus hat man gelernt. Als nicht nur ihre Verbriefung, sondern die Wirtschaftswelt selbst in den Strudel gezogen wurde, konnte gezahlt werden. Eine Million Dollar Sekunde, bis 14 Billionen Dollar ausgegeben waren. Die FED wurde zur Zentralbank der Welt. Und Europa? Das hat sich gut geschlagen, doch wenn es bleibt wie es ist, werden wir abgemeldet. Adam Tooze erklärt uns, wie wir uns endlich neu aufstellen könnten, wenn wir politisch wollten. Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl).
Soeben hat EZB-Direktorin Isabel Schnabel sich geärgert, dass gerade in Deutschland aktuell wieder viele „Experten“ und Medien die Inflationsängste der Menschen schüren. Und wenn man die Prognosen ihres Hauses und anderen Zentralbanken Glauben schenken können, dann sind wir wirklich weit entfernt von Inflationsraten von acht Prozent wie in den 70er-Jahren. Die Zentralbanken gehen nicht von allzu hohen Inflationsraten in den nächsten Jahren aus. Die Bank of England rechnet in Q4 2021 mit vier Prozent, im Vergleichsquartal 2022 mit 2,5 und in Q4-2023 mit zwei Prozent. Die Europäische Zentralbank rechnet nach 3,1 Prozent in Q4-21 mit 1,4 Prozent in Q4-22 und mit 1,6 Prozent in Q4-23. Die FED-Prognose lautet nach heuer in Q4 drei Prozent und dann mit je 2,1 Prozent in den Vergleichsquartalen 2022 und 2023. Das fatale ist nur, den Staaten kommen höhere Inflationsraten nicht ungelegen. Sie können ultragünstig Schulden aufnehmen, die sich dann einfach weginflationieren. Das funktioniert nur solange, solange man ihnen ihre Anleihen abkauft. Stell Dir vor es gibt Krieg und keiner geht hin, war ein geflügelter Sponti-Spruch auf meine Schultasche. Wie wäre es heute damit: Stell Dir vor, der Staat begibt Anleihen und keiner kauft sie. Doch Anleihenkäufer sind leidensfähig. Das zeigt Japan. Viel Anlageerfolg mit diversifiziertem Kerninvestment wünscht Julia Kistner Für Verluste, die aufgrund von getroffenen Aussagen entstehen, übernimmt die Autorin, Julia Kistner keine Haftung. Musikrechte: https://mixkit.co/free-sound-effects (racing-countdown-timer, percussion-tick-tock-timer) #Inflation #Zentralbanken #Teuerung #Inflationsangst
Nach den USA und China bahnt sich nun in Europa der Post-Corona-Boom an. Die Gewinne der Logistikkonzerne explodieren, die Frachtraten für die Containerschiffe liegen im dreistelligen Prozentbereich über Vorjahr. Das Geschäft beherrschen wenige Giganten wie etwa die weltweit fünftgrößte Reederei Hapag-Lloyd und der weltweit drittgrößte Logistikriese Kühne + Nagel. Womit wir bei meinem Gast wären. Er kauft gerne alte Maseratis, bekam einst bei Schalke04 Stadionverbot und auf seine Haustür in Hamburg schrieb mal einer „Die Kapitalistensau“. Karl Gernandt ist als Chef der Kühne Holding eine der Schlüsselfiguren im internationalen Transportgeschäft und Verwalter des milliardenschweren Logistik-Königs Klaus-Michael Kühne. Gernandt bezeichnet sich gerne als das wirtschaftliche Gewissen des knorrigen 83-Jährigen – auch wenn er in dessen Auftrag viele Millionen Euro im Fußball verbrennen musste. Er erzählt mir, wie riskant damals der Kauf der Hapag-Lloyd-Beteiligung mitten in der Finanzkrise war, warum der Ausbruch der Pandemie die ganze Kühne-Gruppe in eine Sinnkrise stürzte – und wie er privat mit dem Einstieg in die Weltmeisterschaft der Classic Cars kläglich scheiterte. Spoiler: Die Geschichte dreht sich um alte Formel 1-Wagen von Alfa Romeo… Zur aktuellen Titelgeschichte geht es hier entlang: Nach dem Coronaschock steigt die Nachfrage, zudem treibt staatliche Regulierung die Preise. Die Zentralbanken aber pumpen ungebremst weiter – und keiner weiß, wie sie das Geld wieder reinholen wollen. https://www.wiwo.de/politik/deutschland/balzli-direkt-jens-spahn-sollte-variabel-verguetet-werden/27247676.html (€) Wenn Sie mir Feedback geben möchten, Lob, Kritik oder Anregungen loswerden wollen oder eine Frage haben, erreichen Sie mich unter balzli@wiwo.de WirtschaftsWoche Chefgespräch Live: Der Realitätscheck für Energie- und Automobilwirtschaft. Zur Anmeldung geht es hier entlang: wiwo-chefgespraech.streamtlive.de
Unsere Redakteur:innen Susanne Schwarz und Christian Eichler reden in diesem klima update° über die Kosten von Klimaschutz und Klimakrise. - Der Bundesrechnungshof hat die Bundesregierung scharf dafür kritisiert, wie sie die Energiewende umsetzt. Vor allem für Haushalte und kleine Betriebe sei der Strom viel zu teuer. - Die große Mehrheit der international führenden Klimaökonomen plädiert für sofortige, drastische Maßnahmen zur CO2-Reduktion - auch aus wirtschaftlichen Gründen. Die Zentralbanken geben sich immer grüner - praktisch handeln sie aber kaum danach, zeigt eine Analyse. Das klima update° ist nur durch unsere Spender:innen möglich. Wenn Sie dazu beitragen wollen, geht das hier: https://www.verein-klimawissen.de/spenden Wir danken hier und jetzt – aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn Sie zustimmen).
Die Zentralbanken geben weiter Vollgas, es gibt keinen Weg zurück. Die Regierungen schnüren Konjunkturpakete auf historischem Niveau und sie retten sich über eine Inflationierung der Staatsschulden. Das ist der Plan. Für Anleger bedeutet das: Sachwerte.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der ehemalige Chefökonom der BIZ, William White, über die folgenschwere Geldpolitik.Ein hochkarätiger Gesprächspartner bereichert die 53. Ausgabe von „beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“. Schon 2003 hat William White dem damaligen FED-Chef Alan Greenspan persönlich dargelegt, welche Folgen dessen Geldpolitik haben wird. Dennoch ist der Kurs fortgesetzt worden – bis sich die Warnungen bestätigten, als 2007 die Weltfinanzkrise ihren Lauf nahm.Im Gespräch mit Daniel Stelter warnt White nun erneut. Der Weg, den die Zentralbanken seit Jahren beschreiten, werde sehr bald enden.William White hat seine Laufbahn Ende der 60er Jahre als Ökonom bei der Bank of England begonnen. Danach ist er über 20 Jahre für die Kanadische Zentralbank tätig gewesen. 1994 ist White zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gewechselt. Seine Expertise schöpft er aus insgesamt über 50 Jahren Erfahrung.Informationen zum Nachlesen finden Sie im Blog auf think-beyondtheobvious.com. Fragen und Rückmeldungen zu diesem Podcast schicken Sie per E-Mail an podcast@think-bto.com. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
beyond the obvious - der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter
Ein hochkarätiger Gesprächspartner bereichert die 53. Ausgabe von „beyond the obvious – der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Stelter“. Schon 2003 hat William White dem damaligen FED-Chef Alan Greenspan persönlich dargelegt, welche Folgen dessen Geldpolitik haben wird. Dennoch ist der Kurs fortgesetzt worden – bis sich die Warnungen bestätigten, als 2007 die Weltfinanzkrise ihren Lauf nahm. Im Gespräch mit Daniel Stelter warnt White nun erneut. Der Weg, den die Zentralbanken seit Jahren beschreiten, werde sehr bald enden. William White hat seine Laufbahn Ende der 60er Jahre als Ökonom bei der Bank of England begonnen. Danach ist er über 20 Jahre für die Kanadische Zentralbank tätig gewesen. 1994 ist White zur Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gewechselt. Seine Expertise schöpft er aus insgesamt über 50 Jahren Erfahrung. Informationen zum Nachlesen finden Sie im Blog auf think-beyondtheobvious.com. Fragen und Rückmeldungen zu diesem Podcast schicken Sie per E-Mail an podcast@think-bto.com.
Wie virtuelles Geld unsere Gesellschaft verändert und wie wir es für uns gewinnbringend nutzen können, darüber spreche ich mit Kryptocoach Herbert Amrhein. Kann man mit Bitcoin & Co reich werden oder seine Zukunft sichern? Was ist diese Blockchain-Technologie überhaupt? Wir beleuchten die Mythen und Wahrheiten und dass Blockchain in Kombination mit Künstlicher Intelligenz großen Einfluss auf unser Leben haben wird. Als die ersten Smartphones auf den Markt kamen, hatten nur wenige eine Vision davon, dass diese kleinen Geräte heute für fast jeden zu unverzichtbaren Begleitern geworden sind. Jede Form von Kommunikation und alle möglichen Transaktionen können heute online und mobil geführt werden. Das betrifft auch digitale Plattformen für den Handel mit digitalen Währungen. Gerade der Bitcoin als digitale Leitwährung hat eine wechselvolle Geschichte hingelegt und doch einige Millionäre hervorgebracht. Der Bitcoin wird inzwischen als digitales Gold bewertet und aufgrund seiner Beschränkung ähnlich wie Gold wertstabil – natürlich mit gewissen Schwankungen – sein. In der jetzigen Zeit suchen viele Menschen nach sicheren Alternativen zur Anlage ihres Geldes, da es ja sogar Strafzinsen auf eigenes Geld bei der Bank gibt. Alternativen wären Immobilien oder der Aktienmarkt, doch da sollte man sich schon gut auskennen. Die Zentralbanken fluten die Märkte mit billigem Geld, die Immobilienpreise sind teils überhitzt und die Aktienmärkte sehr schwankend. Trotzdem erzielen Profis gute Renditen im zweistelligen Bereich. Wie geht das? Mit Wissen und der Nutzung der Technologien. Ich selbst mache das seit einigen Jahren erfolgreich und es hat mich zur finanziellen Unabhängigkeit gebracht und ich bin der Meinung, dass jeder das kann, wenn er Verantwortung für seine eigene finanzielle Bildung übernimmt. Dann kann jeder seine Zukunft sicher gestalten und seinen Kindern etwas mitgeben. Noch mehr Infos unter http://spaete-vaeter.com oder schreib mir an holger@spaete-vaeter.com und komm in unsere FB-Gruppe https://www.facebook.com/groups/spaetevaeter
Heute ist Samstag, der 30. Mai, und die Welt befindet sich zurzeit auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Der weltweite Lockdown wird nach und nach beendet und viele Menschen hoffen, nun wieder ins alte Leben zurückkehren zu können. Aber die Hoffnung trügt: In den vergangenen 3 Monaten ist im globalen Wirtschafts- und Finanzsystem ein Prozess vorangetrieben worden, der keine Rückkehr in das alte Leben mehr zulässt. Wir sind ja bereits mit einer einsetzenden Rezession und einem schwer angeschlagenen globalen Finanzsystem in das Jahr 2020 gestartet und haben dann Anfang März einen Absturz des Ölpreises um mehr als 50 Prozent erlebt. Das allein hätte schon ausgereicht, um das System ins Wanken zu bringen. Dann kam aber noch der wegen der Pandemie herbeigeführte weltweite Lockdown dazu, der an den Finanzmärkten ein wahres Erdbeben ausgelöst und zahlreiche Rekorde bewirkt hat: Wir haben im März innerhalb von drei Wochen den stärksten jemals registrierten Einbruch an den Aktienmärkten erlebt. Die Zentralbanken haben daraufhin die bisher größten Summen zur Stabilisierung des Systems aufgebracht und im April ist es dann zum schnellsten jemals verzeichneten Anstieg an den Aktienmärkten gekommen. Weil die Mainstream-Medien und die Politik die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit während dieser Vorgänge ständig auf das Virus gelenkt haben, ist den meisten Menschen dabei etwas Entscheidendes entgangen – nämlich eine gigantische Vermögens- und Machtkonzentration, die sich in 3 Phasen abgespielt hat: Phase Nr. 1: Nach dem Fall des Ölpreises Anfang März war bereits klar, dass die Märkte kräftig nachgeben würden. Als dann auch noch immer mehr Länder beschlossen, ihre Wirtschaft wegen der Pandemie stillzulegen, wurde noch deutlicher, dass ein kräftiger Börsensturz bevorstand. Trotzdem haben die Börsenaufsichten weltweit – mit einigen wenigen Ausnahmen – kein Verbot von Leerverkäufen erlassen. Die Folge: Großinvestoren konnten den Crash durch Wetten auf fallende Kurse nutzen und Milliardengewinne einstreichen. Phase Nr. 2: Nachdem der Crash immer bedrohlicher wurde, haben die Zentralbanken Billionensummen zur Stabilisierung des Systems bereitgestellt. Der Löwenanteil dieses Geldes ist aber nicht etwa an die gegangen, die am stärksten vom Lockdown betroffen waren, also die mittelständischen und kleinen Betriebe, sondern an diejenigen, die in den vergangenen 12 Jahren bereits am meisten von den Zinssenkungen und der Geldschöpfung profitiert hatten. Die Folge: Die, die ohnehin auf riesigen Geldbeständen saßen, hatten nun noch mehr Geld zur Verfügung. Phase Nr. 3: Die auf diese Weise bereits doppelt begünstigten Investoren haben das Geld der Zentralbanken aber nicht etwa benutzt, um den Millionen von Beschäftigten, die von ihren Unternehmen in Kurzarbeit geschickt oder arbeitslos wurden, über eine finanziell schwierige Zeit hinwegzuhelfen, sondern es zum großen Teil wieder in die Finanzmärkte gesteckt und so - zum Beispiel über Aktienrückkäufe – im April und im Mai ein weiteres Mal riesige Summen eingenommen. Diese dreifache Bereicherungsorgie hat dazu geführt, dass das Nettovermögen der Milliardäre in den USA laut dem „Institute for Policy Studies“ zwischen Mitte März und Mitte Mai um mehr als 430 Milliarden Dollar auf 3,4 Billionen Dollar angestiegen ist - ein Zuwachs von 15 Prozent innerhalb von nur 2 Monaten. Allein die beiden reichsten Milliardäre, die Chefs von Amazon und Facebook, sind um etwa $ 60 Milliarden reicher geworden – in acht Wochen. Der sogenannte „Corona-Crash“ ist also einhergegangen mit der größten Vermögenskonzentration, die es jemals in so kurzer Zeit gegeben hat. Und nicht nur das: Parallel dazu ist es zu einer ebenso extremen Machtkonzentration gekommen. Weiterlesen auf: https://kenfm.de/the-wolff-of-wall-street-spezial-der-lockdown-und-der-digital-finanzielle-komplex Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde https://de.tipeee.com/kenfm Dir gefällt unser Programm? Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Du kannst uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommst Du zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.instagram.com/kenfm.de/ https://www.youtube.com/KenFM See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Klaar Kimming - Die Kapitalmarktmeinung von Breidenbach von Schlieffen & Co.
Die Flucht in Liquidität hat die Preise aller Aktien und Anleihen im Schnellverfahren verfallen lassen. Aber nicht jeder Preis entspricht dem Wert. Die Zentralbanken als Retter in der Not.
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag um 12:00 Uhr Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Die Zentralbanken“. +++ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.