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Fake News fluten das Netz und KI wird immer schwieriger zu durchschauen. Was ist echt und was ist falsch? In einem grossen Experiment testet «Einstein», wie sich jung und alt heute im Medien-Dschungel schlägt und dabei voneinander lernen könnte. Wie begegnet uns Fake-News-Content heute im Alltag und wie gehen wir damit um? Dabei geht es insbesondere um die Flut an solchem Content und die Geschwindigkeit, mit der wir uns damit auseinandersetzen müssen. Angesichts der technischen Entwicklungen ist es absolut wichtig, gute Strategien und eine Resilienz gegen Fake-News-Content auf- und auszubauen. Das Experiment Drei Familien mit je vier Probandinnen und Probanden, vom Boomer bis zur Generation Alpha, testen experimentell an verschiedenen Medienstationen ausgewählte Inhalte – einige sind Fake, andere nicht. Zugeschnitten auf den Medienkonsum auf Social Media, mobil und rasch abrufbar und genauso schnell wieder weg – so, wie uns das im Alltag meist begegnet. Wo vertrauen wir welchem Content, wie schnell entscheiden wir und was teilen wir mit unseren Peers? Wie geht man vor, um bestimmte Narrative zu hinterfragen? Und wie steht es generell um die Resilienz im Umgang mit Fake-News-Content? Was können die Generationen voneinander lernen? Das praxisnahe Experiment in der Ausstellungsfläche «Wirklich?!» des Verkehrshauses Luzern gibt einen Einblick in die Mechanismen und Wirkungsweisen im Umgang mit Fake-Inhalten heute. Erklärungen und Einschätzungen Nadine Klopfenstein vom Institut für angewandte Medienwissenschaften der ZHAW schätzt das Verhalten der Probandinnen und Probanden ein, gibt Tipps und erläutert den Stand der Medienforschung zum Thema Umgang mit Fakes. Abgerundet wird die Expertise rund um KI und deren Regulierung durch Reto Vogt, Leiter digitale Medien und KI am MAZ, und SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren. Beide Experten geben Einblick in die Wechselbeziehungen von KI, Bots und Fake-Content auf den Social-Media-Plattformen.
Teil 2: Die Tathypothese und wie es nun weitergehtEin mysteriöser Todesfall, widersprüchliche Spuren und viele offene Fragen: In dieser Episode widmen wir uns dem Fall Jens Salaw. Wir beleuchten bekannte Fakten, ordnen Ermittlungsansätze ein und sprechen über neue Hinweise.Wer etwas zur Aufklärung beitragen kann, wird gebeten, sich an die zuständigen Stellen zu wenden.In dieser Doppelfolge berichten Marius Richter, LL.M und Stefanie Plugge-Henze vom Institut für angewandte Kriminalistik und Forensik (IFK) exklusiv von ihren Ermittlungsergebnissen zum Fall: Jens Salaw.
Teil 1: Ein mysteriöser Tod und verdächtige SpurenEin mysteriöser Todesfall, widersprüchliche Spuren und viele offene Fragen: In dieser Episode widmen wir uns dem Fall Jens Salaw. Wir beleuchten bekannte Fakten, ordnen Ermittlungsansätze ein und sprechen über neue Hinweise.Wer etwas zur Aufklärung beitragen kann, wird gebeten, sich an die zuständigen Stellen zu wenden.In dieser Doppelfolge berichten Marius Richter, LL.M und Stefanie Plugge-Henze vom Institut für angewandte Kriminalistik und Forensik (IFK) exklusiv von ihren Ermittlungsergebnissen zum Fall: Jens Salaw.
KI hat die Arbeitswelt übernommen. In vielen Berufen arbeiten nur noch wenige Menschen im Hintergrund. Die KIs erledigen die breite Masse an Aufgaben und halten unsere Wirtschaft am Laufen. Verlieren wir dann unsere Identität oder verschiebt sich unser Fokus auf ehrenamtliches Engagement und Zeit um uns selbst zu verwirklichen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Julia Nestlen Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Hier ist die Mckinsey-Studie über Jobs, die KI potenziell übernehmen kann: https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2024/2024%20-%2005%20-%2023%20mgi%20genai%20future%20of%20work/mgi%20report_a-new-future-of-work-the-race-to-deploy-ai.pdf So wird KI aktuell in deutschen Unternehmen eingesetzt: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/11/PD24_444_52911.html Das ist der Link, um rauszufinden, ob Eure Arbeit KI-sicher ist: https://job-futuromat.iab.de/ In Deutschland könnten bald bis zu 4,2 Milliarden Arbeitsstunden unbesetzt bleiben(Die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag von Google erstellt.): https://der-digitale-faktor.de/ Wie identitätsstiftend ist Arbeit für Menschen: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-7/identifikation-arbeit.html Job und Identität gehören auch im KI-Zeitalter zusammen: https://www.weizenbaum-institut.de/forschung-aufbauphase/aufbauphase/fg1/ Pilotprojekt zum Grundeinkommen: https://www.pilotprojekt-grundeinkommen.de/#studienergebnissen Die Forschung sagt, wenn wir bei Veränderungen mitbestimmen, dann fallen sie uns leichter: https://www.selfdeterminationtheory.org/SDT/documents/1993_DeciRyan_DieSelbstbestimmungstheoriederMotivation-German.pdf Im Bundestag werden die ethischen und politischen Fragen zur Rolle von KI beim Büro für Technikfolgen-Abschätzung wissenschaftlich untersucht: https://www.tab-beim-bundestag.de/projekte_anwendungspotenziale-und-herausforderungen-von-kuenstlicher-intelligenz-in-der-bildung.php Petra Grimm und Kai Erik Trost forschen zu den ethischen Folgen der KI-Nutzung: https://hdm-stuttgart.de/view_news?ident=news20240905154515 Die UNESCO empfiehlt zur KI-Ethik, dass am Ende aller Entscheidungen Menschen stehen sollten: https://www.unesco.de/dokumente-und-hintergruende/publikationen/detail/unesco-empfehlung-zur-ethik-der-kuenstlichen-intelligenz/ Und hier ist unsere Empfehlung zum ARD-Podcast über KI und den Berufseinstieg: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1590d0e0c0aa53dd/
Hele kongeriget åndede lettet op, fordi mødet med en af vores nærmeste allierede ikke udviklede sig til en total offentlig ydmygelse. Det hele er vildt og historisk: Danmarks og Europas alliance med USA har ikke blot været en formel aftale, men et dybt værdimæssigt fællesskab funderet i demokratiske værdier og en lang fælles historie. Ja, endda mere end det: Vi var i familie med hinanden, for alle amerikanere havde europæiske forældre eller bedsteforældre, som også var vores. Man kan betragte det som en gigantisk skilsmisse. Det handler ikke længere om at få forholdet til at fungere, men om at administrere splittelsen. Hvem skal have hvad, og hvordan kan vi med tiden udvikle et nogenlunde mindeligt forhold til hinanden? Og når bodelingen og det praktiske så er overstået, venter selvfølgelig mere fundamentale spørgsmål: Hvem er vi overhovedet, når vi ikke længere er en del af den amerikanske familie? Udsyn spørger i dag Jacob Hariri, professor i komparativ politik ved Institut for Statskundskab på Københavns Universitet, hvem Danmark og Europa er i denne helt nye verden. Vært: Kaspar Colling Nielsen.
When I left you in 2025, I challenged you to do a quick wrap up of the year. Now, I know some of you had zero energy to do any such thing, but in that wrap up, my last question for you to ponder was, "What's the ONE thing you could upgrade in 2026 that would give you the biggest return on your investment?" In this episode, we're going to focus on that ONE thing and how you can effectively put that thing into action. Let's be honest, last year was bad. None of us can afford for 2026 to be another 2025. You can't control everything going on in the world, but you do have a choice. Are you ready to... Stop overthinking to make better, faster decisions, EVEN under pressure Minimize interpersonal conflicts and resolve them BEFORE they escalate Distribute the workload more equitably and REDUCE burnout and attrition? If you're ready for change in 2026, join us this Spring for the Strengths Accelerator Academy OR the Supervisor Strengths Institute! Which is the best fit for you and your team? Register for the Strengths Accelerator Academy if you want to... Develop a strengths-based culture, whether you aren't sure where to start or how to regain momentum. Discover how to set up the right systems to get you the results you want without overwhelm. https://learn.strengthsuniversity.org/acceleratoracademy Register for the Supervisor Strengths Institute if you want to... Lead your team to greater success without sacrificing your or their wellbeing. Discover the right things to focus on so you stop doubting your abilities and become the confident leader you are. https://learn.strengthsuniversity.org/Institut...
Invité: Jean Miczka. Le dérèglement climatique fragilise toujours plus les cabanes de montagne. Comment concilier tourisme en hausse et sécurité face aux risques naturels? Faut-il déplacer certains refuges, les transformer? Tribu reçoit Jean Miczka, doctorant au Centre interdisciplinaire de recherche sur la montagne de lʹInstitut de géographie et durabilité de lʹUNIL. Avec Laine Chanteloup et Christophe Clivaz, ils ont mené une étude intitulée "La vulnérabilité des refuges et des cabanes dans les Alpes franco-suisses face au changement climatique".
Der frühere deutsche Vizekanzler der Grünen ist heute Senior Analyst am Dänischen Institut für internationale Studien. In dieser Funktion beschäftigt er sich mit Grönland, welches zu Dänemark gehört. Im Tagesgespräch erzählt er, wie Europa mit dem Druck aus den USA umgehen soll. Wir lebten in einer Welt der Raubtiere, sagt Habeck. Es sei daher wichtig, dass Europa geeint dastehe. Die Ansprüche Trumps auf Grönland müsse man ernst nehmen, man könne sie nicht als Spinnerei abtun. Er erklärt, welche Strategie er Europa nun empfiehlt und ob er in dieser Weltlage froh sei, dass er nicht Kanzler geworden ist.
Mal angenommen, die meisten Menschen in Deutschland wären um die 25. Was würde das für unsere Gesellschaft bedeuten, würde dadurch alles besser oder eher chaotisch? Wir sprechen auch über die Rente und was das für Politik und Wahlen bedeuten würde. // Alle Quellen und Hintergründe von uns findest Du hier: Hast Du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts heute sind: Samira El Hattab und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Hier geht's zur Alterspyramide vom Statistischen Bundesamt: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!y=2026 So verändert sich der Altersdurchschnitt, auch in Bezug auf Migration: https://www.bib.bund.de/DE/Forschung/Alterung/Alterung-Mortalitaet-Bevoelkerungsdynamik.html https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1093993/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-deutschland-nach-bundeslaendern/ Auswirkungen des demographischen Wandels (Institut der deutschen Wirtschaft): https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Kurzberichte/PDF/2019/IW-Kurzbericht_2019_Alterung_der_Gesellschaft.pdf Die meisten Krankheits-Kosten entfallen auf Menschen ab 65 Jahre: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Krankheitskosten/_inhalt.html#sprg234880 Hier ist der Fachkräftemangel besonders groß, meint das Institut der deutschen Wirtschaft: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Report/PDF/2025/IW-Report_2025-Fachkr%C3%A4fteengp%C3%A4sse-nach-Wirtschaftszweigen.pdf So gut sind junge Menschen in Deutschland ausgebildet, sagt die Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Statischer-Content/Statistiken/Themen-im-Fokus/Juengere/Generische-Publikationen/AM-kompakt-Herausforderungen-junge-Menschen.pdf?__blob=publicationFile Hier zeigt sich, wer Startups gründet: https://startupverband.de/fileadmin/startupverband/mediaarchiv/research/Next_Generation_Report/Next_Generation_Startup-Neugruendungen_in_Deutschland_2024_1.pdf Viele jungen Menschen wollen nicht weniger arbeiten – sagt Jugendforscher Schnetzer: https://www.simon-schnetzer.com/jugendstudien/jugend-in-deutschland-2025 Auch in dieser Jugendstudie wurde untersucht, was jungen Menschen wichtig ist: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/aktuelles/alle-meldungen/19-shell-jugendstudie-veroeffentlicht--246246 Ältere entscheiden Wahlen, zeigen die Daten der Bundeswahlleiterin: https://bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/repraesentative-wahlstatistik.html Und hier geht's zu Quarks Insta: https://www.instagram.com/p/DDGqAFws00n/?hl=de
Musicien de père en fils, rappeur et producteur, Yewhe Yeton a le gout de l'archive. Passionné par l'histoire musicale du Bénin dont il collectionne les rythmes hérités de la tradition, il nous révèle le sens caché des chants du Dahomey enregistrés en 1931 lors de l'exposition coloniale. (Rediffusion) Nous sommes à Abomey Calavi, à la périphérie de Cotonou, capitale économique du Bénin. Fils de chanteur, petit-fils de chanteur, chanteur lui-même, Yewhe est venu interroger son héritage familial. Son père lui raconte en langue gun-gbé comment son grand-père a séduit sa grand-mère en évinçant tous ses prétendants : « Il était le chanteur vedette du groupe musical du village ! » Évoquant sa personnalité éloquente et militante, le père et le fils discutent du sens des paroles des chansons au fur et à mesure que je les enregistre. Témoignage de la culture religieuse vodoun, mais aussi critique sociale du pouvoir des puissants. Son goût de l'archive, il nous révèle à l'instar des chants dahoméens découverts par Cécile Van Den Avenne, enregistrés lors de l'exposition coloniale de Paris en 1931. Qui sont les chanteurs enregistrés, que chantent-ils et d'où viennent les rythmes joués ? Autant de révélations remises en circulation par Yewhe Yeton dans ses boucles musicales où un tirailleur dahoméen nommé Hounsou fait face aux blancs qui ne le comprennent pas, en leur chantant : « Mède Mi Wá. Nous ne sommes pas des prisonniers, nous aussi sommes des hommes ». À écouter aussiFinaliste Prix Découvertes RFI 2025 : le rappeur béninois Yewhe Yeton ► Un documentaire de Valérie Nivelon avec l'artiste Yewhe Yeton et la chercheuse Cécile Van Den Avenne. Cécile Van Den Avenne, directrice d'études de l'EHESS. Institut des mondes africains - IMAF, Campus EHESS Marseille, CeRCLEs - Centre de recherche sur les circulations, les liens et les échanges. Chaire : Pratiques langagières. Afrique-Europe (XIXe-XXIe siècle) ► Découvrir sa page de recherche Finaliste du prix Découverte RFI 2025, Yewhe Yeton nous présente son album Loko : Un album entre mémoire collective et vibrations intimes Loko est une cartographie sonore et intellectuelle, un espace où se croisent les aspirations d'un artiste et les résonances d'un peuple. Yewhe Yeton y explore le passé pour mieux s'inscrire dans l'avenir. Il y affirme avec force une identité plurielle, hybride et insoumise. En mêlant technicité, engagement et profondeur esthétique, il signe une œuvre inaugurale d'une densité interpellante, qui pose les bases d'un parcours musical prometteur. Quels sont les atouts qui font de cet album une œuvre évocatrice et pérenne ? L'orchestration musicale comme matrice identitaire Dès les premières mesures de Loko, Yewhe Yeton annonce la couleur : un projet hybride, à la croisée des esthétiques, où les polyphonies africaines se déploient avec une subtile virtuosité et tissent un canevas sonore à la fois ancestral et résolument moderne. Il fait de la fusion musicale une déclaration d'intention : rythmes traditionnels, hip-hop et éclats de rock s'entrelacent dans une alchimie ténue, entraînante, donnant naissance à une imagerie afro-métissée, expressive et méticuleuse. Entre polyphonie et polyrythmies, ce patchwork esthétique se veut être la résultante fusionnelle des chœurs africains dans leur déploiement de masse qui se fait continuité de l'état d'esprit culturel de la consolidation par le lien collectif. En cela, chaque chanson se construit comme une mosaïque, une superposition minutieuse de textures sonores qui illustrent la complexité des héritages culturels que l'artiste porte et réinterprète. Le message comme mission d'émancipation Au-delà de la performance musicale, Loko est un manifeste. Les dix titres de l'album résonnent comme un appel à l'autodétermination, une profession de foi inscrite dans le respect des valeurs communautaires ancestrales. Yewhe Yeton inscrit son art dans une tradition orale de transmission de valeurs, à se réapproprier et à réinvestir. Afin de faire de chaque vers ponctué, accentué, cadencé, scandé une passerelle de sens entre les vertus du passé et les urgences de l'avenir. De fait, son propos se porte notamment sur les enjeux de la vie et la nécessité de s'accomplir avec prudence, sur des clés-pratiques du vivre-social, sur la cosmogonie locale, autant que sur les ambiguïtés humaines que l'on peut rencontrer. C'est aussi un album dans lequel Yewhe Yéton se plaît à se raconter, comme dans un processus. Les refrains comme portail vers l'intemporel Les refrains de Yewhe Yeton dégagent un paradoxe fascinant. Ils installent une impression de transcendance, tout en touchant à une forme d'insaisissable. À travers eux, l'artiste convoque une mémoire sensorielle partagée, un relent d'anciennes litanies qui viennent se mêler à la modernité de sa proposition musicale. Cette tension entre ancrage et dépassement donne à l'album une résonance particulière, une capacité à faire vibrer quelque chose de profondément enfoui en l'auditeur. Cette familiarité est combinée à la sensation de toucher à une altérité, à une antériorité qui nous dépasse, qui est profondément ancrée en nous. Dans ce sens, les refrains de Yewhe Yéton parviennent ainsi à créer un paradoxe émotionnel, où le connu et l'inconnu se mêlent pour produire un effet puissant et marquant. Ils opèrent comme des incantations modernes, où la répétition et la mélodie deviennent des vecteurs d'une puissance évocatrice inédite. Cette liaison – entre immédiateté et profondeur mystique – confère à Loko une charge émotionnelle qui pourrait garantir aux œuvres de Yewhe Yéton des statuts de classiques en devenir. La langue fon comme laboratoire sonore et anthropologique Le choix du fongbé semble soigné et réfléchi. En plus d'être médium linguistique et marqueur identitaire, il devient un véritable terrain de recherche. Yewhe Yeton joue avec la musicalité intrinsèque de la langue, explore ses aspérités rythmiques, sa plasticité poétique. Son travail sur l'assonance et l'allitération forge un phrasé percussif qui s'imprime dans l'oreille. Ce choix linguistique participe de la volonté d'ancrer Loko dans une continuité patrimoniale, d'autant qu'il choisit d'explorer un fon qui n'est pas usuel pour s'approprier celui qui appartient au registre de langue soutenu, énigmatique, codifié. En l'abordant ainsi, le rappeur dépoussière par une modernité audacieuse. Il en fait le terreau d'une recherche musicale et anthropologique. À travers ce fon quasi-élitiste, il interroge les structures de la pensée, les subtilités de la transmission orale et les sonorités. ► Lien d'écoute sur Sound Cloud
El consejero de Agricultura, Ganadería y Alimentación del Gobierno de Aragón, Javier Rincón, ha reclamado al Ministerio de Agricultura mayor fluidez informativa sobre la evolución de la peste porcina africana (PPA) tras el brote detectado en Cataluña hace un mes, especialmente sobre aspectos como la carga vírica o el origen del foco. Rincón ha realizado estas declaraciones durante su visita esta mañana a la planta de Bopepor en Gallur (Zaragoza), el mayor productor de cochinillo del mundo, acompañado por la directora general de Calidad y Seguridad Alimentaria, Aitziber Lanza.Hoy también hemos conocido que la secuenciación del virus de la peste porcina africana (PPA) realizada por el Institut de Recerca en Biomedicina (IRB) de la Gobierno de Cataluña y la Universidad de Barcelona (UB) descarta que saliera del laboratorio del Centro de Investigación de Sanidad Animal IRTA-CReSA de Cerdanyola del Vallès (Barcelona).El Consejo de Gobierno ha autorizado la tramitación anticipada de un gasto plurianual por 28 millones destinado a la convocatoria de subvenciones para la modernización y mejora de explotaciones agrarias y el establecimiento de jóvenes agricultores en Aragón, en el marco del Plan Estratégico de la PAC 2023-2027.
PostNord stopper med at omdele breve, og dermed lukker et kapitel i dansk historie, der begyndte helt tilbage under Christian 4. I K-Live skriver vi i dag en radiofonisk nekrolog over brevet, som vi kender det: de røde postkasser, den håndskrevne hilsen og ventetiden mellem afsender og modtager. Medvirkende: Barbara Gjerluff Nyholm, forfatter og radiovært, Magnus Restofte, museumsdirektør på Enigma - Museum for post, tele og kommunikation, Helle Kannik Haastrup, lektor ved Institut for Nordiske Studier og Sprogvidenskab, og memeprofilen - 'Memaeladen' Vært: Jesper Dein Producer: Anders Skytte Agergaard Redaktør: Lasse Lauridsen
Ondes Politiques is back with a new episode!We welcome Eva Nguyen Binh, French diplomat and President of the Institut français, for a discussion on cultural diplomacy and its role in international relations.Drawing on questions from Sciences Po students, this conversation offers valuable insights into cultural cooperation, international dialogue, and the contemporary challenges of France's cultural action abroad.Thank you for tuning in to Radio Germaine, and we wish you all a wonderful holiday season!
(02:00): Bør Forsvarsministeriet offentliggøre en hel liste over, hvad de har brugt de 77 milliarder til Ukraine på som potentielt også kan komme i forkerte hænder? Medvirkende: Peter Ernstved Rasmussen, redaktør på forsvarsmediet på OLFI og vært på Frontlinjen. (14:00): Er der brug for Arne-pensionen, hvis ingen bruger den? Medvirkende: Benny Engelbrecht, finansordfører hos Socialdemokratiet. (31:00): Invaderer Kina snart Taiwan? Medvirkende: Camilla Tenna Nørup Sørensen, lektor ved Institut for Strategi og Krigsstudier ved Forsvarsakademiet. (42:00): Hvorfor gør vi unge mennesker en bjørnetjeneste ved ikke at tillade dem at skrive professionelle sportskontakter, hvis de er under 15 år? Medvirkende: Jørn Sønderholm, professor ved Institut for Kultur og Læring ved Aalborg Universitet. Værter: Toke Gripping og Peter Marstal See omnystudio.com/listener for privacy information.
Børn under 15 år skal kunne skrive professionelle sportskontrakter. Det mener forsker Jørn Sønderholm, der er professor ved Institut for Kultur og Læring ved Aalborg Universitet. Han går dermed imod de nuværende regler, der siger, at man først må skrive professionelle sportskontrakter, fra man fylder 15 år.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Why did triceratops have horns? Why did World War I occur? Why does Romeo love Juliet? And, most importantly, why ask why? In Why?: The Philosophy Behind the Question (Stanford UP, 2023), philosopher Philippe Huneman describes the different meanings of "why," and how those meanings can, and should (or should not), be conflated. As Huneman outlines, there are three basic meanings of why: the cause of an event, the reason of a belief, and the reason why I do what I do (the purpose). Each of these meanings, in turn, impacts how we approach knowledge in a wide array of disciplines: science, history, psychology, and metaphysics. Exhibiting a rare combination of conversational ease and intellectual rigor, Huneman teases out the hidden dimensions of questions as seemingly simple as "Why did Mickey Mouse open the refrigerator?" or as seemingly unanswerable as "Why am I me?" In doing so, he provides an extraordinary tour of canonical and contemporary philosophical thought, from Plato and Aristotle, through Descartes and Spinoza, to Elizabeth Anscombe and Ruth Millikan, and beyond. Of course, no proper reckoning with the question "why?" can afford not to acknowledge its limits, which are the limits, and the ends, of reason itself. Huneman thus concludes with a provocative elaboration of what Kant called the "natural need for metaphysics," the unallayed instinct we have to ask the question even when we know there can be no unequivocal answer. Philippe Huneman is Research Director at the Institut d'Histoire et de Philosophie des Sciences et des Techniques, CNRS/ Université Paris I Panthéon Sorbonne and the author of several books in French and English, including Philosophical Sketches of Death in Biology: An Historical and Analytic Investigation (2022). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
Why did triceratops have horns? Why did World War I occur? Why does Romeo love Juliet? And, most importantly, why ask why? In Why?: The Philosophy Behind the Question (Stanford UP, 2023), philosopher Philippe Huneman describes the different meanings of "why," and how those meanings can, and should (or should not), be conflated. As Huneman outlines, there are three basic meanings of why: the cause of an event, the reason of a belief, and the reason why I do what I do (the purpose). Each of these meanings, in turn, impacts how we approach knowledge in a wide array of disciplines: science, history, psychology, and metaphysics. Exhibiting a rare combination of conversational ease and intellectual rigor, Huneman teases out the hidden dimensions of questions as seemingly simple as "Why did Mickey Mouse open the refrigerator?" or as seemingly unanswerable as "Why am I me?" In doing so, he provides an extraordinary tour of canonical and contemporary philosophical thought, from Plato and Aristotle, through Descartes and Spinoza, to Elizabeth Anscombe and Ruth Millikan, and beyond. Of course, no proper reckoning with the question "why?" can afford not to acknowledge its limits, which are the limits, and the ends, of reason itself. Huneman thus concludes with a provocative elaboration of what Kant called the "natural need for metaphysics," the unallayed instinct we have to ask the question even when we know there can be no unequivocal answer. Philippe Huneman is Research Director at the Institut d'Histoire et de Philosophie des Sciences et des Techniques, CNRS/ Université Paris I Panthéon Sorbonne and the author of several books in French and English, including Philosophical Sketches of Death in Biology: An Historical and Analytic Investigation (2022). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/intellectual-history
Why did triceratops have horns? Why did World War I occur? Why does Romeo love Juliet? And, most importantly, why ask why? In Why?: The Philosophy Behind the Question (Stanford UP, 2023), philosopher Philippe Huneman describes the different meanings of "why," and how those meanings can, and should (or should not), be conflated. As Huneman outlines, there are three basic meanings of why: the cause of an event, the reason of a belief, and the reason why I do what I do (the purpose). Each of these meanings, in turn, impacts how we approach knowledge in a wide array of disciplines: science, history, psychology, and metaphysics. Exhibiting a rare combination of conversational ease and intellectual rigor, Huneman teases out the hidden dimensions of questions as seemingly simple as "Why did Mickey Mouse open the refrigerator?" or as seemingly unanswerable as "Why am I me?" In doing so, he provides an extraordinary tour of canonical and contemporary philosophical thought, from Plato and Aristotle, through Descartes and Spinoza, to Elizabeth Anscombe and Ruth Millikan, and beyond. Of course, no proper reckoning with the question "why?" can afford not to acknowledge its limits, which are the limits, and the ends, of reason itself. Huneman thus concludes with a provocative elaboration of what Kant called the "natural need for metaphysics," the unallayed instinct we have to ask the question even when we know there can be no unequivocal answer. Philippe Huneman is Research Director at the Institut d'Histoire et de Philosophie des Sciences et des Techniques, CNRS/ Université Paris I Panthéon Sorbonne and the author of several books in French and English, including Philosophical Sketches of Death in Biology: An Historical and Analytic Investigation (2022). Morteza Hajizadeh is a Ph.D. graduate in English from the University of Auckland in New Zealand. His research interests are Cultural Studies; Critical Theory; Environmental History; Medieval (Intellectual) History; Gothic Studies; 18th and 19th Century British Literature. YouTube channel. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/psychology
Ab welchem Alter ist man in Österreich strafbar? Warum werden Jugendliche im Strafrecht anders behandelt, als Erwachsene? Und wie wirken sich Straftaten in der Jugend auf das restliches Leben aus? Das und vieles mehr beantwortet Frau Ass.Prof. Dr. Katharina Beclin, Assistenzprofessorin am Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Wien, in der 20. Folge von „Recht neugierig“ zum Thema "Jugendliche im Strafrecht". Rosalie & Clara führen euch durch die Folge und freuen sich auf ein interessantes Gespräch. Bleibt neugierig!
Vom gerissenen Pony der EU-Politikerin bis zum Wapiti-Hirsch in den USA: Der Wolf testet unsere Grenzen und verschiebt sie. Was macht unsere Beziehung zu ihm aus? Wissenschaftler Nikolaus Heinzer über das Verhältnis, das geprägt ist von Märchen, Ängsten und Alltagsstress. (Wiederholung) «In der Forschung haben wir den Wolf auch schon als Katalysator bezeichnet», sagt Kulturwissenschaftler Heinzer. Der Wolf stehe nicht nur für sich selbst, sondern auch für die ungezähmte, wilde Natur. Er wird benutzt, um den Stadt-Land-Graben zu triggern – und fast ganz Europa ringt um und mit dem Wolf. In der vierten und letzten Folge von «Guter Böser Wolf» schauen wir darum auch über die Landesgrenzen hinaus. ____________________ Um keine Folge zu verpassen, abonniere den Podcast «News Plus Hintergründe». Fragen und Feedback gerne via newsplus@srf.ch. Kennst du auch schon unseren täglichen Newspodcast «News Plus»? Damit verstehst du die Welt besser, in einer Viertelstunde. ____________________ Links zu anderen Folgen: - Folge 1: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-1-4-auge-in-auge?id=AUDI20250907_NR_0006 - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-2-4-fressen-und-gefressen-werden?id=AUDI20250914_NR_0003 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/guter-boeser-wolf-3-4-politdrama-zwischen-schutz-und-schuss?id=AUDI20250921_NR_0003 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Peter Dettling, Naturfotograf, Filmemacher und Buchautor aus Sedrun GR - Dr. Nikolaus Heinzer, Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich - Brigitte Wolf, Co-Präsidentin der Grünen Wallis, ehemalige Parlamentarierin - Martin Rufer, Direktor des Bauernverbands - Heinrich Haller, Zoologe und Buchautor - Michael Baggenstoss, Präsident der Berufsschäferinnen und -schäfer - Helen Rhyner-Luchsinger, Landwirtin und Après-Ski-Barbetreiberin aus Elm GL ____________________ Team: - Host: Isabelle Maissen - Recherche und Produktion: Matthias Baumer (SRF Inlandredaktion), Isabelle Maissen, Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Michael Studer ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben.
Der Historiker Johannes Preiser-Kapeller über den Vulkanausbruch 1815 und die Eiszeit, die zur Entstehung des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht beitrug. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:In der 6. Folge des Podcasts Wenn die Natur Geschichte schreibt, geht es um den Ausbruch des Vulkans Tambora, der in den Jahren darauf Eiszeit, Hunger und Cholera brachte. Die Menschen versuchten, ihr Leid zu lindern, erfanden Gruselgeschichten, malten Sonnenuntergänge und schufen ein weltberühmtes Weihnachtslied. Dabei führt die Kunsthistorikerin Anne Hemkendreis durch die Kunstgeschichte, der Klimatologe Ulrich Foelsch erläutert, welche Systeme des Planeten durch den Megausbruch eines Vulkans aus dem Gleichgewicht geraten.Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn fünf Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Oder wie Trockenperioden, wie jene 1976, die Erfindung des Skateboards triggerte. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits:Vulkanausbruch: NATDVolc_Cascading Explosion During The Eruption.With Rumble.Designed_EM.wav by newlocknew -- https://freesound.org/s/674560/ -- License: Attribution NonCommercial 4.0 Sturm: Hurricane Ophelia - Youghal, Co. Cork, Ireland - 16th October 2017 (4) by midaza.com -- https://freesound.org/s/404948/ -- License: Attribution 4.0 Gewitter: 1st June 2016 thunderstorm in Pécel, Hungary part 1. by csengeri -- https://freesound.org/s/346893/ -- License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Gewünscht: Geschichte (1). Historiker:innen beantworten Fragen von Schüler:innen. Frage von: Rosalie (11). Antwort von: Ingrid Kowatschek, Archäologin, Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien. Redaktion: Xaver Forthuber. Sendung vom: 22.12.2025.
Röhren, die verbinden und versorgen (5): Koralm- und Semmeringbasistunnel. Mit: Wulf Schubert, Univ. Prof. Em. am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 19.12.2025.
Alle unsere Körper sind verletzlich, doch Politik macht manche verwundbarer als andere, sagt die Philosophin Jule Govrin. Sie betrachtet soziale Ungleichheit anhand von Körpern. In ihrem Vortrag geht es um Fürsorge und Forderungen an die Politik.***Jule Govrin ist Philosophin und derzeit Gastprofessorin am Institut für Philosophie der Uni Hildesheim. Sie forscht zu Fragen der Gleichheit und zur politischen Ästhetik von Körpern. Ihren Vortrag "Politische Körper. Von Sorge und Solidarität" hielt sie am 7. November 2025 beim Festival Euro-Scene Leipzig.***+++ Philosophie +++ Körper +++ Körperpolitik +++ Biopolitik +++ Verwundbarkeit +++ Verletzlichkeit +++ verwundbar +++ verletzlich +++ Austeritätspolitik +++ Pandemie +++ Feminismus +++ Sorgearbeit +++ Solidarität +++ Freiheitsbegriff +++ Freiheit +++ Bourdieu +++ Butler +++ Gleichheit +++ Gerechtigkeit +++ Universalismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Jule Govrin, Philosophin, Universität Hildesheim**********HörtippHört doch mal in den Deutschlandfunk-Podcast Tatort Kunst**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:54 - Einleitung4:54 - Körper in der Politik13:21 - Ideengeschichte politischer Körper21:05 - Körperpolitiken der Gegenwart31:12 - Gleichheit als verkörperte Praxis45:04 - Schlussbemerkungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Leistung: Kein Maßstab für eine gerechte GesellschaftKarl Marx und der Kommunismus: Die Rolle von Eigentum für soziale GerechtigkeitKlimawandel: Kapitalismus – Unser System kommt an seine Grenzen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Röhren, die verbinden und versorgen (4): Innovationen. Mit: Wulf Schubert, Univ. Prof. Em. am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 18.12.2025.
Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. Weitere Themen: Das Budget für 2026 steht: Nach drei Wochen hin und her hat sich das Parlament geeinigt. Das Budget ist damit bereit für die Schlussabstimmung. Aber schon jetzt ist klar: Über den nächsten Jahren liegt der Schatten des Sparpakets. Das Medikament «Lecanemab» gilt als Hoffnungsträger für Alzheimer-Erkrankte. Im frühen Stadium kann es das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. Jetzt aber kommt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen zum Schluss, dass Lecanemab keinen Zusatznutzen habe.
Röhren, die verbinden und versorgen (3): Frühe Eisenbahntunnel in Österreich. Mit: Wulf Schubert, Univ. Prof. Em. am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 17.12.2025.
Röhren, die verbinden und versorgen (2): Erste Alpendurchquerungen. Mit: Wulf Schubert, Univ. Prof. Em. am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 16.12.2025.
Und plötzlich sind wir allein: Dass Wladimir Putin Europa verachtet, war bekannt. Doch unter der Trump-Regierung wendet sich jetzt auch unser engster Verbündeter ab. In der neuen Nationale Sicherheitsstrategie der USA ist die Rede vom „Widerstand gegen Europas derzeitige Entwicklung“. Manche, wie der Sicherheitsexperte Carlo Masala sagen, Trump wolle die EU zerstören. Der Schock sitzt tief. Wird der alte Kontinent jetzt endgültig zum Spielball autoritärer Mächte? Wie soll, wie kann die EU auf die Kampfansage aus Washington reagieren? Und welchen Platz hat Europa künftig in der Welt? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Gerlinde Groitl – Politikwissenschaftlerin an der Universität Regensburg und Leiterin des Institut für Sicherheit und Strategie; Jörg Lau – außenpolitischer Korrespondent "DIE ZEIT"; Prof. Dr. Andreas Rödder – Historiker an der Universität Mainz und Leiter der Denkfabrik "R21"
Im Angesicht der allgemeinen politischen Lage wird vielen Angst und Bange. Das hilft keinem, sagt der Neurobiologe Marcus Täuber. Eine Anleitung zur Übung in Gelassenheit. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Angst ist eine sehr lebensbestimmende Größe und hat immer dann Hochkonjunktur, wenn sich das Leben rasant verändert. Es gibt Krieg in Europa, die Inflation macht das Leben teuer, und ob wir alle unsere Jobs behalten, wenn die Künstliche Intelligenz das Ruder übernimmt, ist ungewiss. Grund genug, sich mit dem mächtigen Gefühl der Angst auseinanderzusetzen.Was ist Angst? Warum fürchten sich nicht alle gleichermaßen und was erzeugt es im Körper. Der Neurobiologe Marcus Täuber hat sich in seinem eben erschienenen Buch „Das Ende der Angst“ mit dieser emotionalen Grundstimmung sehr ausführlich beschäftigt. In diesem Podcast erklärt er die physiologischen Grundlagen, beschreibt, mit welchen Methoden Angst in ihre Schranken gewiesen werden kann und warum die Wege dorthin in Friedenszeiten verlernt wurden. Ein Gespräch über Evolution, Selbstwirksamkeit und Resilienz der Spezies Mensch. Unser Gast in dieser Folge: Marcus Täuber ist Neurobiologe, Gründer und Leiter des Institut für mentale Erfolgsstrategien und Autor. Sein aktuelles Buch trägt den Titel „Das Ende der Angst“ und ist eben im Goldegg Verlag erschienen.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Röhren, die verbinden und versorgen (1): Frühe technische Höchstleistungen. Mit: Wulf Schubert, Univ. Prof. Em. am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau an der Technischen Universität Graz. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 15.12.2025.
Verden er i krise; der er krig i Europa, og vi er bange - og alligevel forventes det at julesalget vil slå alle rekorder. For selvom vi muligvis lever i de sidste tider, er den danske økonomi stærkere end nogensinde og stærkere end næsten alle andre økonomier i verden. Det skyldes ikke mindst den stille revolution, som det private erhvervsliv i Danmark har gennemgået de sidste 20 år. En revolution, hvis implikationer vi endnu ikke helt har forstået. Hvor Danmark tidligere bestod af mange mindre og mellemstore virksomheder, domineres vi nu af nogle få store, globale selskaber. Udsyn spørger Martin Jes Iversen, lektor på Institut for Strategi og Innovation på CBS, hvordan vi skal lære at forstå vores erhvervsliv, og hvilken betydning det har for vores demokrati og samfund som helhed, når få giganter får stadig større betydning for vores økonomi. Vært: Kaspar Colling Nielsen.
Que mangeaient les Égyptiens de l'Antiquité ? Les boissons ou mets à nos tables encore aujourd'hui ? Que racontent les tombeaux des Pharaons ? Les vestiges des chantiers des constructions des pyramides ? Les rives du Nil ? L'égyptologue Pierre Tallet le confirme : la cuisine est une excellente source, elle met sur la piste des habitudes, des ustensiles, des us et coutumes et des goûts de civilisations anciennes. Les ustensiles, les peintures, les sculptures sont autant d'indices pour saisir les savoir-faire, les mets, et les saveurs qui faisaient le quotidien des Pharaons et des Égyptiens des milliers d'années avant J.-C. à ceci près que ces représentations constituent une version idéalisée et glorifiée de la réalité. Les offrandes peintes sur les murs, les jardins et les banquets, les moules de boulangerie, la faune et la flore racontent les saveurs et les mets qui, parfois, ont subsisté au fil des siècles à l'instar des houmous et plats de fèves, du pain et de la bière qui font le socle de l'alimentation dans l'Égypte ancienne. Sur les fresques déjà, les poissons, la poutargue, la viande séchée, des oiseaux confits, des saumures, et la pâtisserie, les fruits (dattes, figues, plus tard la grenade et les pommes), les techniques de conservation encore utilisées aujourd'hui. La cuisine de l'Égypte ancienne, son étude, éclaire sur les géographies, les cultures, la richesse. Le Nil et ses crues donnaient le ton, entre abondance et famine, les «bonnes manières» et les conventions sociales, les relations au sein d'un même peuple, et avec les pays voisins. Manquent les recettes dont il reste peu, voire pas de traces écrites, une frustration dont on se console en tentant à notre tour, avec plus ou moins de succès, un foul medammes encore savouré aujourd'hui en Égypte, ou un gâteau de souchet dont la recette a presque été trouvée. Avec Pierre Talley, docteur en Égyptologie, égyptologue à La Sorbonne et directeur de l'Institut français d'archéologie orientale du Caire. Il publie chez Actes Sud «Cuisine et saveurs de l'Égypte ancienne», son 3ème livre et dernier livre autour de la nourriture en Égypte ancienne. Pour aller plus loin - À la table des Pharaons, de Pierre Tallet – collection Zyriab Actes Sud - Les papyrus de la mer Rouge, de Pierre Tallet et Mark Lehner – Actes Sud - Institut français d'archéologie orientale du Caire - Institut national de recherches archéologiques préventives - De re coquinaria de Apicius : les Belles Lettres 2016 - Sinoué l'Égyptien, de Mika Waltari - Ce pays qui te ressemble, de Tobie Nathan - Pourquoi tant de mythes sur l'Égypte ancienne et les pharaons : Autour de la question RFI. Programmation musicale : Jelibaba, Clément Janinet et Mah Damba. En images La Recette : Gâteau shayt aux souchets.
Die Themen: Nicolas Sarkozy schreibt Buch über Gefängnisaufenthalt; Kevin Kühnert bekommt einen neuen Job als Gegengewicht zur Finanzlobby; die EU beschließt russische Vermögenswerte weiterhin einzufrieren; Brüssel will das Verbrenner-Aus für 2035 doch wieder aufweichen; das ifo-Institut dämpft Hoffnungen auf einen Aufschwung und erwartet nur Mini-Wachstum und Peter Huth zeichnet in seinem Roman „Aufsteiger“ ein düsteres Bild der Medienbranche Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Künstliche Intelligenz verändert die mediale Berichterstattung. Wann dürfen Journalist*innen KI-Tools verwenden? Worauf müssen Sie dabei achten?***Jessica Kunert ist Juniorprofessorin für Innovationen und Genderforschung im Journalismus am Journalistischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihren Vortrag "KI im Journalismus" hat sie am 20. Mai 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Medien & Gesellschaft im Wandel" in Mainz gehalten. Organisiert hat die Vorlesungsreihe das Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.***Hörtipp: Podcast "Tatort Kunst"***+++ Journalismus +++ Medien +++ Presse +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ KI-Tools +++ Berichterstattung +++ Fakten +++ Wahrheit +++ Vertrauen +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Deutschlandfunk Nova +++ Jessica Kunert *************In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragende: Jessica Kunert, Kommunikationswissenschaftlerin, Johannes Gutenberg-Universität**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:12 - Beginn des Vortrags **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Vom Bienenstock zu Skynet: Wie KI unsere kollektive Intelligenz verändertKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenDigital Services Act: Bedroht Internetregulierung die Meinungsfreiheit?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
USA bliver for første gang omtalt negativt i en trusselsvurdering fra FE. Er det et venskab i opløsning? "Vi lever alle i Mette Frederiksens Europa," sådan skriver mediet Politico, som placerer den danske statsminister på andenpladsen over de mest magtfulde i Europa. Astrid Opstrup er tilbage i Gaza for tredje gang, siden krigen begyndte, og fortæller om livet som sygeplejerske under våbenhvilen. Vært: Amalie Schroll Munk og Adrian Busk. Medvirkende: Mikkel Vedby Rasmussen, professor, Institut for statskundskab, Københavns Universitet. Astrid Opstrup, sygeplejerske, Læger Uden Grænser.
Era actualitat dera Val d'Aran en aran
Der Tag in 2 Minuten – vom 2.12.
Centering collaborations and frictions around a Japanese town's pottery industry, Crafting Rural Japan: Traditional Potters and Rural Creativity in Regional Revitalization (Routledge, 2024)n discusses the place of creative village policy in the revitalization of rural Japan, highlighting how rural Japan is moving from a state of regional extinction to regional rejuvenation. Using the case study of Tamba Sasayama in Hyogo Prefecture, where collective initiatives by local government and the role of the local traditional potters are invested in fostering an aura of creativity in the region, the book examines the complex social relations and the intertwining values of different actors to illustrate how a growing outlook on creativity, rurality, and rural creativity requires a renewed perspective on and of rural Japan. Based on extensive field research, Crafting Rural Japan will be a valuable resource for students and scholars of Japanese studies, rural studies, and anthropology. Shilla Lee is a postdoctoral researcher at the Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Her work explores contemporary craft and its entanglements with social change and post-growth perspectives emerging from rural Japan. Yadong Li is a socio-cultural anthropologist-in-training. He is registered as a PhD student at Tulane University. His research interests lie at the intersection of political ecology, critical development studies, and the anthropology of time. More details about his scholarship and research interests can be found here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/new-books-network
Centering collaborations and frictions around a Japanese town's pottery industry, Crafting Rural Japan: Traditional Potters and Rural Creativity in Regional Revitalization (Routledge, 2024)n discusses the place of creative village policy in the revitalization of rural Japan, highlighting how rural Japan is moving from a state of regional extinction to regional rejuvenation. Using the case study of Tamba Sasayama in Hyogo Prefecture, where collective initiatives by local government and the role of the local traditional potters are invested in fostering an aura of creativity in the region, the book examines the complex social relations and the intertwining values of different actors to illustrate how a growing outlook on creativity, rurality, and rural creativity requires a renewed perspective on and of rural Japan. Based on extensive field research, Crafting Rural Japan will be a valuable resource for students and scholars of Japanese studies, rural studies, and anthropology. Shilla Lee is a postdoctoral researcher at the Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Her work explores contemporary craft and its entanglements with social change and post-growth perspectives emerging from rural Japan. Yadong Li is a socio-cultural anthropologist-in-training. He is registered as a PhD student at Tulane University. His research interests lie at the intersection of political ecology, critical development studies, and the anthropology of time. More details about his scholarship and research interests can be found here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/east-asian-studies
Centering collaborations and frictions around a Japanese town's pottery industry, Crafting Rural Japan: Traditional Potters and Rural Creativity in Regional Revitalization (Routledge, 2024)n discusses the place of creative village policy in the revitalization of rural Japan, highlighting how rural Japan is moving from a state of regional extinction to regional rejuvenation. Using the case study of Tamba Sasayama in Hyogo Prefecture, where collective initiatives by local government and the role of the local traditional potters are invested in fostering an aura of creativity in the region, the book examines the complex social relations and the intertwining values of different actors to illustrate how a growing outlook on creativity, rurality, and rural creativity requires a renewed perspective on and of rural Japan. Based on extensive field research, Crafting Rural Japan will be a valuable resource for students and scholars of Japanese studies, rural studies, and anthropology. Shilla Lee is a postdoctoral researcher at the Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Her work explores contemporary craft and its entanglements with social change and post-growth perspectives emerging from rural Japan. Yadong Li is a socio-cultural anthropologist-in-training. He is registered as a PhD student at Tulane University. His research interests lie at the intersection of political ecology, critical development studies, and the anthropology of time. More details about his scholarship and research interests can be found here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/anthropology
Centering collaborations and frictions around a Japanese town's pottery industry, Crafting Rural Japan: Traditional Potters and Rural Creativity in Regional Revitalization (Routledge, 2024)n discusses the place of creative village policy in the revitalization of rural Japan, highlighting how rural Japan is moving from a state of regional extinction to regional rejuvenation. Using the case study of Tamba Sasayama in Hyogo Prefecture, where collective initiatives by local government and the role of the local traditional potters are invested in fostering an aura of creativity in the region, the book examines the complex social relations and the intertwining values of different actors to illustrate how a growing outlook on creativity, rurality, and rural creativity requires a renewed perspective on and of rural Japan. Based on extensive field research, Crafting Rural Japan will be a valuable resource for students and scholars of Japanese studies, rural studies, and anthropology. Shilla Lee is a postdoctoral researcher at the Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Her work explores contemporary craft and its entanglements with social change and post-growth perspectives emerging from rural Japan. Yadong Li is a socio-cultural anthropologist-in-training. He is registered as a PhD student at Tulane University. His research interests lie at the intersection of political ecology, critical development studies, and the anthropology of time. More details about his scholarship and research interests can be found here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/sociology
Centering collaborations and frictions around a Japanese town's pottery industry, Crafting Rural Japan: Traditional Potters and Rural Creativity in Regional Revitalization (Routledge, 2024)n discusses the place of creative village policy in the revitalization of rural Japan, highlighting how rural Japan is moving from a state of regional extinction to regional rejuvenation. Using the case study of Tamba Sasayama in Hyogo Prefecture, where collective initiatives by local government and the role of the local traditional potters are invested in fostering an aura of creativity in the region, the book examines the complex social relations and the intertwining values of different actors to illustrate how a growing outlook on creativity, rurality, and rural creativity requires a renewed perspective on and of rural Japan. Based on extensive field research, Crafting Rural Japan will be a valuable resource for students and scholars of Japanese studies, rural studies, and anthropology. Shilla Lee is a postdoctoral researcher at the Institut für Modernes Japan, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Her work explores contemporary craft and its entanglements with social change and post-growth perspectives emerging from rural Japan. Yadong Li is a socio-cultural anthropologist-in-training. He is registered as a PhD student at Tulane University. His research interests lie at the intersection of political ecology, critical development studies, and the anthropology of time. More details about his scholarship and research interests can be found here. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/art
Episode 220: Entretien avec l'Historien Bechir Yazidi Le projet « Archives d'histoire orale de la production intellectuelle maghrébine » vise à documenter les trajectoires de vie, les formations intellectuelles et les luttes politiques de plusieurs générations de femmes et d'hommes nord-africains qui ont contribué à la création de la culture écrite et parlée dans cette partie du monde. Les entretiens sont réalisés avec des économistes, planificateurs, nutritionnistes, architectes, sociologues ruraux et d'autres chercheurs algériens, marocains et tunisiens. Il s'agit de la toute première initiative au Maghreb visant à créer des archives écrites, orales et filmées du travail intellectuel de générations qui se sont battues pour construire leurs sociétés. Elle innove en rassemblant ces voix et en les portant à la connaissance d'un large public afin de mieux faire connaître les premiers aux seconds et de démocratiser l'accès au savoir dans notre région. Dans ce podcast, enregistré en Tunisie en février 2022, Habib Ayeb, Professeur émérite de géographie à l'Université de Paris 8, s'entretient avec l'Historien Bechir Yazidi, Chercheur à l'Institut Supérieur de l'Histoire de la Tunisie Contemporaine (anciennement Institut d'Histoire du Mouvement National), Université de Manouba. Découvrez la vidéo et l'entretien en pdf Nous remercions notre ami Ignacio Villalón, doctorant à l'Université de Crète/Institute for Mediterranean Studies, pour sa prestation à la guitare pour l'introduction et la conclusion de ce podcast. Montage : Lena Krause, AIMS Development and Digital Resources Liaison.
„Künstliche Intelligenz - sie beantwortet Fragen, schreibt Texte und sortiert Informationen. Aber was bedeutet das für unser Wissen? Wird KI zum Türöffner für neue Erkenntnisse oder zum Filter, der bestimmt, was wir überhaupt noch sehen?“ Und jetzt raten Sie mal - habe den Text ich geschrieben oder die Künstliche Intelligenz? Das war tatsächlich ChatGPT Mittlerweile ist es kaum mehr zu unterscheiden, wo KI zum Einsatz kommt und welche Informationen von ihr zusammengestellt sind. Über die Hälfte der Deutschen verwendet mittlerweile ChatGPT & Co. Was heißt das für unser Wissen - wie sehr ist es durch KI beeinflusst? Und wie können wir wahre von falschen Informationen überhaupt noch unterscheiden? Welche Chancen entstehen dadurch? Das fragen wir unseren Kollegen in San Francisco Nils Dampz, den Datenjournalisten Jan Eggers, den Autor und Neuropsychologen an der Uni Magdeburg Bernhard Sabel und Andre Wolf, Autor, Blogger und Pressesprecher beim Recherchenetzwerk Mimikama. Moderator ist Ulrich Sonnenschein. Podcast-Tipp: ARD - Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage KI im Kittel - Peter Wild geht neue Wege in der Krebsdiagnostik Nach Tübingen und Göttingen wird am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main die dritte Pathologie der Zukunft aufgebaut. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. Früher wurden die hauchdünnen Schnitte von Gewebeproben mit großem Zeitaufwand unter dem Mikroskop befundet. Mit Hilfe der KI gelingt das jetzt am Bildschirm deutlich schneller. Zehntausende Proben von Krebspatienten analysiert das Institut jährlich für sechs Krankenhäuser in der Region. Dass Prof. Peter Wild und sein Team künftig komplett digital arbeiten können, ermöglichen Gelder aus dem Krankenhauszukunftsfonds. Reporterin Petra Boberg mit einem Schulterblick. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7830998c968e99c0/
„Künstliche Intelligenz - sie beantwortet Fragen, schreibt Texte und sortiert Informationen. Aber was bedeutet das für unser Wissen? Wird KI zum Türöffner für neue Erkenntnisse oder zum Filter, der bestimmt, was wir überhaupt noch sehen?“ Und jetzt raten Sie mal - habe den Text ich geschrieben oder die Künstliche Intelligenz? Das war tatsächlich ChatGPT Mittlerweile ist es kaum mehr zu unterscheiden, wo KI zum Einsatz kommt und welche Informationen von ihr zusammengestellt sind. Über die Hälfte der Deutschen verwendet mittlerweile ChatGPT & Co. Was heißt das für unser Wissen - wie sehr ist es durch KI beeinflusst? Und wie können wir wahre von falschen Informationen überhaupt noch unterscheiden? Welche Chancen entstehen dadurch? Das fragen wir unseren Kollegen in San Francisco Nils Dampz, den Datenjournalisten Jan Eggers, den Autor und Neuropsychologen an der Uni Magdeburg Bernhard Sabel und Andre Wolf, Autor, Blogger und Pressesprecher beim Recherchenetzwerk Mimikama. Moderator ist Ulrich Sonnenschein. Podcast-Tipp: ARD - Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage KI im Kittel - Peter Wild geht neue Wege in der Krebsdiagnostik Nach Tübingen und Göttingen wird am Pathologischen Institut des Universitätsklinikums in Frankfurt am Main die dritte Pathologie der Zukunft aufgebaut. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. Früher wurden die hauchdünnen Schnitte von Gewebeproben mit großem Zeitaufwand unter dem Mikroskop befundet. Mit Hilfe der KI gelingt das jetzt am Bildschirm deutlich schneller. Zehntausende Proben von Krebspatienten analysiert das Institut jährlich für sechs Krankenhäuser in der Region. Dass Prof. Peter Wild und sein Team künftig komplett digital arbeiten können, ermöglichen Gelder aus dem Krankenhauszukunftsfonds. Reporterin Petra Boberg mit einem Schulterblick. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7830998c968e99c0/
Der Glühwein dampft, die Bratwurst brutzelt und die gebrannten Mandeln glänzen: Wir bummeln über den Weihnachtsmarkt - und erschrecken uns über die Preise! Wird Weihnachten nun jedes Jahr teurer? Ein Blick in die Supermarktregale zeigt: Auch für die Weihnachtsmänner aus Schokolade muss man tiefer in die Tasche greifen. Was heißen die gestiegenen Preise für uns? Schließlich ist die Winterzeit auch unsere absolute Konsumzeit. Kehren wir etwa zurück zum besinnlichen Fest der Bescheidenheit? Die Deutschen jedenfalls wollen dieses Jahr bei den Geschenken sparen - aber gilt das auch auf dem Weihnachtsmarkt? Ach, ein Glühwein geht noch! Wir schalten auf den Darmstädter Weihnachtsmarkt zu Standbesitzer Udo Biebel, sprechen mit Katharina Gangl vom Nürnberg Institut für Marktentscheidungen über unser Konsumverhalten, mit dem Kakao-Experten Friedel Hütz-Adams über die Schokoladenpreise und mit der Psychologin Anni Richter darüber, was das alles mit unseren Köpfen und Herzen macht. Podcast-Tipp: vertikal horizontal Über den Sinn des Schenkens - Zwischen Kaufrausch und Herzenswärme Geschenke stiften Nähe, Verbundenheit und erhalten die Freundschaft. Schenken hat also nicht nur in der Weihnachtszeit etwas Sinn- und Beziehungsstiftendes. Besteht doch in jedem Fall eine Beziehung zwischen Empfangendem und Schenkendem, ganz gleich, ob das Geschenk am Ende erfreut oder nicht. So stellen sich wichtige Fragen in diesem Zusammenhang: Was ist überhaupt ein schönes Geschenk? Wie finden wir das richtige Maß beim Schenken? Und ist vielleicht der bewusste Verzicht aufs Schenken eigentlich das schönste Geschenk? Wir suchen nach Antworten vor allem in der Theologie und Psychologie. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:a4a666e5ac2fe657/
C'est la dernière ligne droite pour la COP30 à Belém, au Brésil. L'occasion de dresser le bilan des négociations, les avancées, les points de blocages et de répondre à toutes vos questions sur la sortie des énergies fossiles, la préservation des forêts tropicales, les promesses de financement, le développement des énergies renouvelables, le poids de l'Afrique dans les négociations, la place de la Chine dans l'action climatique, l'absence des États-Unis et ses conséquences. - Avec Anne-Cécile Bras, journaliste spécialiste des questions environnementales, envoyée spéciale à Belém, présentatrice de l'émission «C'est pas du vent» sur RFI. - Avec Sébastien Treyer, directeur général de l'IDDRI, Institut du Développement Durable et des Relations Internationales.
C'est la dernière ligne droite pour la COP30 à Belém, au Brésil. L'occasion de dresser le bilan des négociations, les avancées, les points de blocages et de répondre à toutes vos questions sur la sortie des énergies fossiles, la préservation des forêts tropicales, les promesses de financement, le développement des énergies renouvelables, le poids de l'Afrique dans les négociations, la place de la Chine dans l'action climatique, l'absence des Etats-Unis et ses conséquences. - Avec Anne-Cécile Bras, journaliste spécialiste des questions environnementales, envoyée spéciale à Belém, présentatrice de l'émission «C'est pas du vent» sur RFI - Avec Sébastien Treyer, directeur général de l'IDDRI, Institut du Développement Durable et des Relations Internationales.
Dot weiß nicht, was in letzter Zeit mit ihrem Sohn Stephen los ist. Noch vor ein paar Monaten war der 18-Jährige akademischer Überflieger in der Schule, beliebt bei den Mädchen und auf dem besten Weg, eine Karriere bei der Royal Air Force zu machen. Jetzt sitzt er apathisch am Esstisch. Innerhalb kürzester Zeit hat Stephen die Schule abgebrochen, sich von Freund:innen zurückgezogen und verbringt seine Tage fast nur noch vor dem Fernseher. Die Antidepressiva, die ihm verschrieben wurden, scheinen nicht zu helfen. Für seine Mutter ist das ein beängstigendes Rätsel. Vier Jahre zuvor, 1990, steht in Deutschland die Tierärztin Dr. Margrit Herbst vor einem anderen Rätsel. Was sie damals auf den Schlachthöfen in Schleswig-Holstein beobachtet, scheint zunächst unbedeutend, entwickelt sich aber zu einem Puzzleteil in einem Skandal, der Jahre später auch für Familien wie die von Stephen tödliche Konsequenzen haben wird. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Menschen, die sich plötzlich verändern, um rätselhafte Aussetzer und um eine Frau, die einem internationalen Skandal auf die Spur kommt. Wir erzählen, wie eine englische Familie und eine deutsche Whistleblowerin darum kämpfen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Christine Fast, Fachtierärztin für Pathologie, Laborleiterin am Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger vom Friedrich-Loeffler-Institut in Greifswald; Dr. Peter Hermann, stellvertretender ärztlicher Leiter des Nationalen Referenzzentrum für Transmissible Spongiforme Enzephalopathien in Göttingen **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Philip Yam: The Pathological Protein - Mad Cow, Chronic Wasting, and other deadly Prion Diseases Deutschlandfunk: https://t1p.de/h0y5n Spiegel: https://t1p.de/pk61n BBC News: https://t1p.de/jmst4 Stern: https://t1p.de/e4r5x **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio