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Nach drei Wochen militärischer Auseinandersetzungen mit dem Iran erwägen die USA eine Reduzierung ihrer Einsätze im Nahen Osten. Präsident Donald Trump erklärte, zentrale militärische Ziele seien weitgehend erreicht, darunter die Schwächung iranischer Streitkräfte und die Eindämmung nuklearer Ambitionen. Gleichzeitig bleibt die Sicherheitslage angespannt.
Einschläge im vermeintlichen Sehnsuchtsort Dubai: Der Irankrieg zerstört das Sicherheitsversprechen der Golfstaaten. Das ist gleich auf mehreren Ebenen gefährlich – nicht nur für dort lebende Influencer. Dubai galt lange als Ausnahme im Nahen Osten: reich, glamourös und sicher. Der Krieg mit Iran verändert alles und zerstört nicht nur Militäranlagen und Infrastruktur der Stadt, sondern das eigentliche Kapital der Golfstaaten: das Vertrauen in Stabilität und Sicherheit. Was das für diesen Sehnsuchtsort bedeutet, wie sich Angst in einer Stadt äußert, die weiter Normalität spielen will, und warum die Golfregion vor einer strategischen Neuordnung stehen könnte, darüber spricht Host Juan Moreno mit Dunja Ramadan, Kairo-Korrespondentin des SPIEGEL.Mehr zum Thema:(S+): Drohnen über Wolkenkratzern, Alarm in den Malls: Im Netz äußern viele Schadenfreude – aber wie ist die Lage wirklich? Unsere Reporterin hat mit Menschen vor Ort gesprochen. https://www.spiegel.de/ausland/dubai-und-der-iran-krieg-krieg-in-der-glitzermetropole-a-d6325a00-073d-4d26-a81a-937ee43d881a (S+) Fake-Raketeneinschläge, der erfundene Abschuss eines US-Jets: In sozialen Netzwerken kursieren KI-Videos zum Irankrieg. Eine Untersuchung der »New York Times« zeigt: Dahinter steckt eine organisierte Desinformationskampagne.https://www.spiegel.de/netzwelt/web/irankrieg-wie-das-netz-mit-ki-propaganda-geflutet-wird-a-50bff7c7-c58c-49cb-86e4-7a63e4ea8a74 (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Krieg im Nahen Osten eskaliert. Die Notenbanken versuchen, die Inflation einzudämmen. Die Europäer treffen sich zum Multi-Krisengipfel. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: »Der Gegner muss nur ein einziges Mal Erfolg haben, um eine Katastrophe auszulösen« Die ganze Geschichte hier: Die neue Inflationsangst Mehr Hintergründe: Selenskyjs unfreiwillige Wahlkampfhilfe+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Durch den Krieg im Iran ist die für die Weltwirtschaft wichtige Straße von Hormus unpassierbar geworden. Donald Trump hoffte auf Unterstützung seiner Verbündeten, bekam aber reihenweise Absagen, unter anderem aus Berlin. Paris hingegen sandte einen Flugzeugträger und andere Truppen gen Osten. Über den unterschiedlichen Umgang der Europäer mit dem Konflikt in Nahost und die aktuelle Lage in den USA berichten US-Korrespondentin Stefanie Bolzen und Frankreich-Korrespondentin Martina Meister im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Globale Krisen und persönliche Finanzen stehen heute im Fokus unseres Newsletters. Wir beleuchten, wie sich China über eine geschickte Hintertür weiterhin iranisches Öl sichert, während der anhaltende Konflikt im Nahen Osten die weltweiten Energie- und Chemiepreise drastisch in die Höhe treibt. Zudem werfen wir einen Blick auf die geplanten Reformen in Berlin und das mögliche Ende der klassischen Riester-Rente ab dem Jahr 2027.
Israels Präsident Isaac Herzog bezeichnet den Krieg gegen den Iran als entscheidenden Wendepunkt für den Nahen Osten und fordert europäische Unterstützung im Kampf gegen die Hisbollah. Während Israel militärisch im Libanon vorgeht, warnen mehrere westliche Staaten vor einer Eskalation mit schweren humanitären Folgen. Der Konflikt hat bereits tausende Opfer gefordert und Millionen Menschen im Libanon vertrieben.
EU-Außenminister beraten über die Lage im Nahen Osten, Einsatz an Straße von Hormus: Kanzler Merz schließt deutsche Beteiligung aus, Israel rückt mit Soldaten tiefer im Südlibanon gegen Hisbollah-Miliz vor, Arbeitsgruppe zur umstrittenen Preisgestaltung der Spritpreise von Mineralölkonzernen, Auswirkung des Iran-Kriegs auf die Wirtschaft, Mailänder Großbank UniCredit legt Angebot für Übernahme von Commerzbank vor, Gewerkschaft ver.di ruft zu weiteren Streiks im öffentlichen Nahverkehr auf, Mitgliederschwund in evangelisch und katholischer Kirche hält an, Politthriller "One Battle After Another" erhält sechs Oscars bei Preisvergabe in Los Angeles, Beginn der Kirschblüte in Japan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Oscar-Verleihung darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Donald Trump dachte offenbar, Irans Führungsstruktur würde durch die Luftangriffe der USA und Israels schnell zerbrechen. Jetzt könnte dieser Krieg zu einer ernsthaften Gefahr für die Macht des US-Präsidenten werden.Seit dem 28. Februar führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Die Angriffe der USA und Israels haben im Land eine schwere humanitäre Krise ausgelöst, mehrere Krankenhäuser wurden evakuiert, zugleich geraten Schifffahrt, Ölmarkt und die gesamte Region unter Druck. US-Präsident Donald Trump hatte offensichtlich gehofft, dass das Regime in Teheran schnell kapitulieren würde. Das scheint ein verheerender Fehler gewesen zu sein. Denn nun könnte nicht die Macht der Mullahs in Gefahr sein, sondern seine. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Wie gefährlich ist ein langer, ausgedehnter Krieg in Iran für Donald Trumps? Könnten die US-Bürger Trump die Quittung im November bei den Midterms präsentieren?Mehr zum Thema:(S+) Der US-Präsident verlangt, dass Nato-Verbündete die Straße von Hormus militärisch offen halten. Die Bundesregierung lehnt das ab. Und wählt deutliche Worte.https://www.spiegel.de/politik/deutschland/darum-legt-sich-berlin-mit-trump-an-a-6a488793-53ca-4081-a12e-5c9d87710384 (S+) Das Pentagon schickt Elitesoldaten an den Persischen Golf. Sie könnten die Ölinsel Charg einnehmen. Doch die Gefahr wäre groß: Die Iraner verfügen über Seeminen, Antischiffsraketen und jede Menge Drohnen.https://www.spiegel.de/ausland/iran-holt-donald-trump-sich-die-verbotene-insel-charg-a-7d415d66-7b97-4d57-bf94-0402aedc083b (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version lautete der Folgentitel »Teheran oder Washington – welches Regime fällt zuerst?"« Wir haben diesen nach Veröffentlichung der Folge geändert.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
The United States says its conflict with Iran will end in the next few weeks. But not all indicators are pointing to that outcome, as economic concerns continue to dominate around the world, alongside the military strikes. - Die Vereinigten Staaten haben mitgeteilt, dass ihr Konflikt mit dem Iran in den nächsten Wochen enden werde. Doch nicht alle Anzeichen deuten darauf hin.
US-Präsident Trump fordert Beteiligung anderer Staaten zur Sicherung der Straße von Hormus, Israelische Armee plant Fortsetzung der Angriffe auf Iran, Krieg im Nahen Osten hat weitreichende Folgen für Deutschland, EVP-Fraktion kooperiert offenbar enger mit der AfD als bislang bekannt, Ungarns Nationalfeiertag steht ganz im Zeichen des Wahlkampfs, Ergebnisse des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Paralympische Winterspiele enden mit Abschlussfeier in Cortina d'Ampezzo, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Trauer um Philosoph und Soziologen Jürgen Habermas, Anhaltende Kampfhandlungen im Nahen Osten, Klimabilanz 2025: CO2-Ausstoß kaum gesunken, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und den "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Seit Jahrhunderten ist Russland ein Player in Nah-Ost, doch jetzt dort Moskaus Stern dort zu sinken. Putins Dilemma: Er hat weder politisches Kapital noch militärische Kapazitäten das iranische Regime zu retten.
In dieser Samstagsfolge von „Alles auf Aktien“ reden wir mit einem Krisenmanager. Mit einem CEO, der jede Menge zu tun hat. Er muss seinen Konzern umbauen, den historisch schlechten Aktienkurs wiederbeleben und für seine Kunden eine Luftbrücke nach Hause bauen. Als Chef von Europas größtem Tourismuskonzern gibt er besondere Einblicke in die Krise im Nahen Osten. Er berichtet von gestrandeten Kreuzfahrtschiffen, der Buchungsangst der Amerikaner und den neuen Lieblingszielen seiner Kunden. Außerdem geht es um das Rätsel Reisebüro, das Motel-One-Phänomen und sein Kursziel für die TUI-Aktie. Ein Gespräch mit Sebastian Ebel. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Hier könnt ihr den AAA-Newsletter abonnieren: https://www.welt.de/newsletter/article232797673/Alles-auf-Aktien-Der-taegliche-Boersen-Newsletter-fuer-WELTplus-Abonnenten.html Und - ganz neu: AAA gibt es jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/alles_auf_aktien/ Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Sanktionen gegen Russland: USA erlaubt zeitweise Verkauf von auf Tankern verladenem russischem Öl, Massive Kritik in Europa an Lockerung der Russland-Sanktionen durch die USA, Unverminderte Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Polens Präsident Nawrocki blockiert Gesetz für milliardenschwere Rüstungskredite von der EU, Rekordsummen für Gitarren von Musiklegenden bei Auktionshaus Christie's in New York, Drei weitere Medaillen für das deutsche Team bei den Paralympics, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wegen technischer Probleme funktionierte der Übergang zu unserer Schalte nach Moskau nicht. Wir haben die Sendung nachträglich bearbeitet.
Sanktionen gegen Russland: USA erlaubt zeitweise Verkauf von auf Tankern verladenem russischem Öl, Massive Kritik in Europa an Lockerung der Russland-Sanktionen durch die USA, Unverminderte Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Polens Präsident Nawrocki blockiert Gesetz für milliardenschwere Rüstungskredite von der EU, Rekordsummen für Gitarren von Musiklegenden bei Auktionshaus Christie's in New York, Drei weitere Medaillen für das deutsche Team bei den Paralympics, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Wegen technischer Probleme funktionierte der Übergang zu unserer Schalte nach Moskau nicht. Wir haben die Sendung nachträglich bearbeitet.
Andauernde gegenseitige Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten, Deutliche Kritik aus Europa an US-Plänen zur Lockerung der Russland-Sanktionen, Siedlergewalt im Westjordanland im Schatten des Krieges in Nahost, Konkurrenz von rechts für IG-Metall bei Mercedes-Betriebsratswahlen, Weitere Meldungen im Überblick, Bilanz nach drei Monaten Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Australien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Paralympics" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Angesichts stark gestiegener Energiepreise infolge der Krise im Nahen Osten prüft die EU neue Eingriffe in den Energiemarkt. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte vor dem Parlament Subventionen, einen möglichen Gaspreisdeckel sowie neue Förderinstrumente für Stromerzeuger ins Gespräch.
Der Iran hat mehrfach das Bundeswehr-Feldlager im jordanischen Al-Asrak unter Beschuss genommen. Auch an anderen Stellen sind deutsche Soldaten im Nahen und Mittleren Osten stationiert.
Trump mag im Nahen Osten keinen Plan haben, aber die Äußerungen manch linker Politiker wirken auch nicht gerade zurechnungsfähig. So wenn Bodo Ramelow den Iranern nahelegt, doch gewaltfrei zu demonstrieren - so wie damals in der DDR. Dieter Nuhr empfiehlt, für solche Fälle immer Kerzen zu Hause zu haben. Von Dieter Nuhr.
Wer im Nahen Osten oder in Lateinamerika mit Russland verbündet ist, scheint neuerdings gefährlich zu leben: In Syrien führte Wladimir Putin mit Baschar al-Assad Krieg gegen die Bevölkerung, die russische Luftwaffe bombardierte Krankenhäuser und Schulen, zerstörte Aleppo. In Venezuela hatte Moskau einen engen ideologischen Freund, investierte Milliarden und hatte Anteile an Ölfeldern. Und Iran war einer der wichtigsten Verbündeten, der Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine unterstützte. Die ehemaligen Machthaber in den drei Staaten sind inzwischen gestürzt, gefangen oder getötet worden. Folgt daraus, dass die russische Außenpolitik gescheitert ist? Welche Prioritäten verfolgt sie überhaupt, wo kann sie doch noch Erfolge verzeichnen? Wie hat sich Russlands Verhältnis zu den USA und China verändert? Und wie wird der Krieg gegen den Iran Russlands Vorgehen in der Ukraine beeinflussen? Darüber sprechen Alice Bota und Michael Thumann in dieser Ostcast-Folge mit der Russland-Expertin Sabine Fischer. Sie ist Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik und Autorin des Buches Die chauvinistische Bedrohung, Russlands Kriege und Europas Antworten. Einer ihrer Schwerpunkte ist die russische Außenpolitik. Eines zeigt sich: Die russische Außenpolitik ist einer Priorität unterworfen, nämlich dem Krieg gegen die Ukraine. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Bundesregierung kündigt Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise an aufgrund des Konflikts im Nahen Osten, Gestiegene Dieselpreise belasten Logistikbranche, Unvermindert gegenseitige Angriffe im Nahen Osten, Bundestagspräsidentin Klöckner sichert Ukraine bei Kiewbesuch weiterhin Unterstützung zu, Gedenken in Japan an Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima 2011, Tatverdächtiger im Falle eines Busbrandes in der Schweiz hatte laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme, Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin soll mit sechs Wochen Verspätung im Juni 2026 wieder vollständig befahrbar sein, Kunstmuseum Tübingen widmet Künstler und Autor Janosch zum 95. Geburtstag eine Ausstellung, Das Wetter
Donald Trump und seine Regierung senden zunehmend widersprüchliche Signale für ihre Strategie im Iran. Mal hat man gerade begonnen, mal ist man fast fertig. Eigentlich soll es kein "Nation Building" geben, doch dann spricht Trump selbst offen von dieser Option. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet im Podcast die unübersichtliche Lage in den USA ein. Und Security Correspondent Carolina Drüten berichtet aus dem Nordirak über iranische Kurden, die auf ein Signal aus Washington warten, um möglicherweise selbst den Iran anzugreifen. „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Beim Brand eines Postautos gestern Abend sind in Kerzers im Kanton Freiburg mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Die Kantonspolizei geht einer Meldung nach, dass sich eine Person im Bus selber angezündet haben soll. Weitere Themen: ⦁ Beim Krieg im Nahen Osten hat der Iran offenbar erneut Israel und die Golfstaaten angegriffen. Auch Israel meldet neue Angriffe gegen den Iran sowie die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die USA teilen mit, dass sie in der Nähe der Strasse von Hormus 16 iranische Schiffe zerstört hätten - es sollen Schiffe sein, die Minen legen können. ⦁ Die Pilotinnen und Piloten der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa wollen morgen und übermorgen streiken. Grund ist, dass man sich bei Verhandlungen nicht einigen konnte. Dabei sei es unter anderem um die Altersvorsorge gegangen. Betroffen sind Passagier- und Frachtflüge der Lufthansa, die von deutschen Flughäfen starten. ⦁ Weltweit gibt es so viele Milliardäre wie nie zuvor - das zeigt die aktuelle Reichstenliste der US-Zeitschrift Forbes. Mittlerweile besitzen mehr als 3'400 Menschen über eine Milliarde US-Dollar. Unter den Neulingen ist auch der ehemalige Schweizer Tennisspieler Roger Federer. Der reichste Mensch bleibt der Tech-Unternehmer Elon Musk.
Wer tanken muss bekommt gerade Schnappatmung. Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Benzinpreise explodiert. Ein Liter Diesel hat gestern zum Beispiel im Schnitt laut ADAC 2,18 Euro gekostet – 27 Cent MEHR als noch vergangene Woche. Heute hat die Bundesregierung drei Schritte angekündigt, damit die Öl- und Benzinpreise wieder runtergehen. „Entlastung an der Tankstelle“ - das ist das SWR3-Topthema mit Manuela Rid.
Seit der Krieg gegen den Iran tobt befinden sich Israel und die USA international in der Kritik. Immerhin verstößt der Krieg gegen das internationale Völkerrecht, destabilisiert die Region und sorgt für unzählige Todesopfer. Der deutsche Autor Hasnain Kazim begrüßt dennoch die Angriffe auf das Mullah Regime. Angriffe, die, laut ihm, auch von vielen Iranerinnen und Iranern begrüßt werden. Wir sprechen mit ihm zu seinen Blick auf den Krieg im Nahen Osten und über sein neues Buch "Der Islam und ich" das am 11. März im Handel erscheint. Foto: © Peter Rigaud
Die militärische Offensive der USA und Israels gegen das iranische Mullah-Regime bringt nicht nur Teheran unter Druck. Auch China, das den Iran über Jahre als strategischen Partner im Nahen Osten aufgebaut hat, könnte geopolitisch und wirtschaftlich schwer getroffen werden. Experten sehen Pekings Einflussstrategie in der Region zunehmend gefährdet.
Weltweit beschäftigen sich die Kommentare vieler Zeitungen weiterhin mit den Auswirkungen des Kriegs im Iran auf die Weltwirtschaft und die Zukunft des Nahen Ostens. Außerdem geht es erneut um die Reaktionen auf die Wahl des neuen Iranischen Oberhauptes. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg, Kriegsparteien im Nahen Osten greifen sich weiter an, Ölpreis auf höchsten Stand seit 2022, Deutliche Zunahme der weltweiten Waffenlieferungen in den letzten fünf Jahren, Deutliche Zunahme der weltweiten Waffenlieferungen in den letzten fünf Jahren, Prozessbeginn gegen Ekrem İmamoğlu in der Türkei, Teilerfolg vor dem BGH über Corona-Impfschäden, Verfahren über Maskenkäufe gegen Spahn eingestellt, Meteorit über Westdeutschland, Das Wetter
Im Zuge des Kriegs im Nahen Osten sind die Energiepreise für Gas und Öl am Montag nochmals stark nach oben geschnellt. Ein Fass der europäischen Sorte Brent kostet mittlerweise rund 100 US-Dollar, fünfzig Prozent mehr als vor Kriegsbeginn. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Öl- und Gaspreise steigen wegen des Iran-Kriegs weiter an (04:09) Nachrichtenübersicht (08:18) Individualbesteuerung: Linke Hilfe als Zünglein an der Waage (12:24) Wie soll die SRG in Zukunft aussehen? (17:04) Stadt Zürich rückt nach den Wahlen weiter nach links (21:36) Wahen Baden-Württemberg: Stuttgart bleibt grün regiert (25:17) Auch nach zehn Tagen Krieg im Iran bleibt das Ziel unklar (30:13) Wie Frankreich mit Humor Desinformation bekämpft (35:13) «Echo Wissen»: Lumpy-Skin-Krankheit - die Seuche kommt näher
Steigende Benzinpreise als Folge des Kriegs im Nahen Osten, neue SRG-Konzession, Legalisierung von Coca-Blättern, seit 100 Jahren vergibt «Guide Michelin» Sterne
Jiffer und Ingo haben frei und verfolgen den Krieg im Nahen Osten während der Hamburger Ferien. Für die beiden Hosts übernimmt Philipp Abresch vom Weltspiegel-Podcast die aktuelle Folge. Er spricht mit der Fernsehkorrespondentin Gudrun Engel, die im Weißen Haus die Pressekonferenzen mit Donald Trump besucht. „Ich glaube, er weiß selbst nicht so richtig, wie er wieder rauskommt“, fasst die Leiterin des ARD-Studios in Washington die Unsicherheit rund um Trumps Strategie zusammen. Trump selbst behauptet, dieser Krieg würde noch ein paar Wochen dauern. „Aus dem Pentagon hören wir, sie stellen sich darauf ein, dass es September werden könnte“, berichtet Gudrun Engel und beschreibt mit Blick auf die nächsten Wahlen im Herbst, wie die Stimmung in den USA zwischen einer kriegsmüden Mehrheit und loyalen Unterstützern schwankt. Im Moment ist sie unterwegs in Pennsylvania für eine Recherche und hat dort auch die Preisschilder an der Tankstelle fotografiert. In den USA kostet eine Gallone Diesel 4,95 Dollar, das sind etwa 1,25 Euro für knapp 1 Liter. „Das wird niemanden in den USA freuen, der ein Auto fährt“, so die Einschätzung von Gudrun. Gleichzeitig versucht Trump, die Bevölkerung zu beruhigen, und erklärt, dass die Preise wieder runtergehen würden.Zweifel an US-Begründung für Iran-Angriffhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-begruendung-irankrieg-100.htmlIn eigener Sache: Die ARD Audiothek heißt ab Mitte März 2026 ARD Sounds. Der Name ist neu und alles, was ihr am Hören liebst, wird noch besser: Radio, Podcasts, Livestreams und Hörspiele an einem Ort – für euren Alltag, unterwegs oder zu Hause. Eure Inhalte, Abos und persönlichen Einstellungen bleiben erhalten und werden automatisch in ARD Sounds übernommen. Das müsst ihr wissen:https://hilfe.ard.de/audiothek/ueber-die-mediathek-at/ard-audiothek-wird-zu-ard-sounds/Weltspiegel Podcast zur Lage im Iranhttps://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp11KM: der tagesschau-Podcast über Iran und USA - von Partnern zu Feindenhttps://1.ard.de/11KM_Podcast
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der Krieg im Nahen Osten hält die Welt in Atem. Wird der Ölpreis dramatisch steigen, ist Gold der sichere Hafen, sind Kryptos eine Alternative und wie geht es am Aktienmarkt weiter? „Ein Schwarzer Schwan beschreibt ein Ereignis, das man nicht auf dem Plan hat und das negativ ist. Wenn man aber sieht, dass Herr Trump eine Armada zusammengezogen hat, war es auch keine dramatische Überraschung. Im November sind Zwischenwahlen, also hat man es jetzt gemacht", so Robert Halver über den Kriegsbeginn im Iran. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Am zweiten Tag war Sensenmann-Wetter an der Börse. Seit 2008 haben wir Krisen und die haben wir alle überblebt. Wer hat was von einem langen Iran-Krieg? Niemand!" Alle Details - wie Anleger sich jetzt aufstellen sollten - im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de Das Interview wurde am 5. März 2026 aufgezeichnet.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein Sieg der Grünen ab, Angriffe im Nahen Osten auf Infrastruktur, Volksabstimmung in der Schweiz zur Höhe der Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten zum internationalen Frauentag, Ergebnisse des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ergebnisse des zweiten Wettkampftags bei den Paralympischen Winterspielen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zu den "Paralympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein Sieg der Grünen ab, Angriffe im Nahen Osten auf Infrastruktur, Volksabstimmung in der Schweiz zur Höhe der Abgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Veranstaltungen in mehreren deutschen Städten zum Internationalen Frauentag, Ergebnisse des 25. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Ergebnisse des zweiten Wettkampftags bei den Paralympischen Winterspielen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zu den "Paralympischen Winterspielen" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Seit einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen Iran. Vorerst waren die Bomben und Raketen erfolgreich. Ali Khamenei, der 37 Jahre an der Spitze der Islamischen Republik stand, ist tot. Und mit ihm knapp die Hälfte des inneren Führungskreises. Doch kampflos will das iranische Regime nicht untergehen. Seit einer Woche überzieht es Israel und US-Basen im Nahen-Osten mit Drohnen und Raketenangriffen. Eines ihrer wohl größten Druckmittel: der Öl-Preis. Ein Drittel des weltweiten Öls wird am persischen Golf produziert – in Reichweite iranischer Raketen. Was das bedeutet, merken wir auch in Deutschland: Die Benzinpreise steigen rasant, teilweise lagen sie diese Woche bei über 2 Euro pro Liter. Wie geht es jetzt weiter in Iran? Welche Ziele verfolgen Trump und Netanyahu mit dem Angriff? Kann die Bevölkerung das Regime stürzen? Oder verzettelt sich die USA im nächsten großen Nahostkrieg? Der Apofika-Presseklub mit Susanne Koelbl (Spiegel), Katrin Eigendorf (ZDF), Isabel Schayani (WDR) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Der Bundestag hat die Verschärfung des Bürgergelds mit strengeren Sanktionen beschlossen. Gleichzeitig waren Experten angesichts der Eskalation im Iran vor möglichen Flüchtlingsbewegungen nach Europa – und es wächst die Frage, welche Folgen der Konflikt im Nahen Osten für Russland und den Ukrainekrieg haben könnte.
Heute mit Kommentaren zur Tagung des Nationalen Volkskongresses in China und zur Entlassung von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem. Doch im Mittelpunkt steht weiterhin der US-israelische Irankrieg, der immer mehr Staaten im Nahen Osten betrifft. Heute geht es um die Frage, ob die Kurden im Irak eine von den USA unterstützte Bodenoffensive gegen den Iran durchführen werden. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Krieg im Nahen Osten weitet sich aus // Tausende Passagiere von Luftraumsperrungen betroffen // Großbritannien entsendet Kampfflugzeuge // ARD-Deutschlandtrend: Mehrheit der Deutschen lehnt Angriff auf den Iran ab // Russland und Ukraine tauschen Gefangene aus // Trump entlässt Heimatschutzministerin // Hochwasserwarnungen in Queensland
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Wie der Überlebenskampf der Islamischen Republik die Region in Brand setz: Die USA und Israel haben mit ihrem Angriff eine Kettenreaktion ausgelöst, die außer Kontrolle zu geraten droht. Karim El-Gawhary, ORF-Korrespondent für den arabischen Raum, im Gespräch mit Raimund Löw über die Risiken eines gewaltsamen Umbruchs im Nahen Osten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bündnisfall ist unwahrscheinlich – auch nachdem die NATO iranische Raketen abgefangen hat. Aber es mehren sich Berichte, dass eine Bodenoffensive bevorstehen könnte. Und: Was kann der "Anti-AfD-Pakt" in Sachsen-Anhalt wirklich leisten? Philipp May
So, da ist Atze frisch zurück aus dem Urlaub. Das Wetter ist gut, die Laune auf Anschlag und dann lauert im Nahen Osten die große Krise. Ein Chaot wie unser Kioskbetreiber, kann natürlich mit den Emiraten wenig anfangen. Ein Trost ist uns jedoch geblieben: Let's Dance läuft wieder und Sarah Engels fährt zum ESC. Sicher ist nur, es ist was los in der Welt und ein Sommerurlaub in Cuxhaven, wäre auch was für Influencer.Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünfter Tag im Nahost-Krieg: Angriffe gehen weiter, Aktuelle Stunde im Bundestag zum Krieg im Nahen Osten, Bundesregierung plant keine Spritpreisbremse, "Made in Europe": EU-Kommission will Industrie in Europa stärken, Neues Regierungsbündnis aus SPD und CDU in Brandenburg stellt Koalitionsvertrag vor, Nach Diskussion über Israel: Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bleibt im Amt, Vorgaben des Reformstaatsvertrags: ARD und ZDF bündeln Aufgaben und stellen zum Jahresende drei Sender ein, Das Wetter Hinweis: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran soll das Regime der Islamischen Republik entmachten. Viele Menschen im Iran jubeln, aber die Mullahs und ihr System sind nicht bereit, zu kapitulieren. Zu hören: Shoura Hashemi (Amnesty International), Homayoun Alizadeh (Menschenrechtsexperte), Heinz Gärtner (Politikwissenschaftler) und Falter-Außenpolitikjournalistin Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die militärische Kampagne im Nahen Osten ist so konzipiert, dass die iranischen Raketenkapazitäten zerstört sind, bevor die USA und Israel ihre Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht haben. Das besagt eine Analyse des Institute for the Study of War. Andere Fachleute sehen die wirtschaftliche Bedrohung – mit der Straße von Hormus und dem Suezkanal – als Teil des iranischen Kalküls.
Bundesregierung will Rückflüge für gestrandete Reisende organisieren, Weitere Angriffswellen im Iran-Krieg, Lage in den Golfstaaten und im Libanon, Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Weltwirtschaft, NATO-Perspektive auf die Angriffe im Nahen Osten, Frankreich will sein Nuklearwaffen-Arsenal erweitern, Das Wetter