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Der bislang blutigste Volksaufstand im Iran ist niedergeschlagen. Das Mullah-Regime bleibt an der Macht und rüstet sich für Krieg mit den USA. Trump entsendet eine Marinestreitmacht in den Nahen Osten, hofft aber, dass sie nicht gebraucht wird. Im Irak mobilisieren sich schiitische Milizen, die dem Iran beistehen wollen. Entsteht ein neuer Flächenbrand im Nahen Osten?
Die Diplomatin im Aussendepartement EDA verantwortet die Beziehungen zu Syrien, Iran und Gaza. Sie vermittelt hinter den Kulissen, mahnt humanitäres Völkerrecht ein und sucht politische Perspektiven in den brennendsten Krisen des Nahen Ostens. Nach dem Abzug der kurdischen Milizen sollen zahlreiche IS-Anhänger aus Lagern und Haftanstalten in Syrien entkommen sein. Zwar beteuert die Übergangsregierung in Damaskus, die Situation unter Kontrolle zu haben, doch es bestehen weiterhin Zweifel. Monika Schmutz Kirgöz, Leiterin der Abteilung Mittlerer Osten im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), steht in Kontakt mit den Schweizer IS-Anhängern. Die Diplomatin ist zu Gast bei David Karasek.
Zwei Tote bei ICE-Einsätzen, widersprüchliche Behördenaussagen und wachsende Proteste: Minneapolis steht wie schon in Trumps erster Amtszeit im Zentrum der Aufmerksamkeit. Während der Druck auf seine Heimatschutzministerin wächst, zeigt der Präsident sich kompromissbereit. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen berichtet aus der Stadt über die Ereignisse, ihre Konsequenzen und wie die Situation sich weiter entwickeln könnte. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Themen: Neil Young verflucht Amazon; Regierungskommission plant umfassende Modernisierung des Sozialstaats; Trump will ICE-Agenten zu Olympischen Spielen schicken; US-Flugzeugträger im Nahen Osten eingetroffen; EU und Indien einigen sich auf umfassendes Freihandelsabkommen; Armuts-Post von CDU-Politiker löst Diskussionen aus; Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur und ein nihilistischer Pinguin geht viral Host der heutigen Folge ist Wolfgang Heim Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Neben bereits bestehenden Konflikten und Krisenherden wie in der Ukraine, Venezuela, dem Nahen Osten und Taiwan kommt jetzt auch die Arktis ins Spiel. Der Klimawandel macht Auseinandersetzungen dort erstmals möglich, und die Supermächte strecken ihre Fühler in die Region aus. Wie man trotz der angespannten Weltlage positiv in die Zukunft blicken kann, wie man nicht den Kopf verliert und vor allem, wie wir alle einen potenziellen gigantischen internationalen Konflikt abwenden können, besprechen wir bei "Thema des Tages" mit der Zukunftsforscherin, Buchautorin und Forschungsdirektorin des NATO-Verteidigungskollegs in Rom, Florence Gaub. Foto: © Debora Mittelstaedt Foto: © Debora Mittelstaedt
Angesichts der Spannungen mit dem Iran haben die USA den Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ in den Nahen Osten entsandt.
Noch keine konkreten Ergebnisse bei Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges, Einsatzkräfte der Einwanderungsbehörde ICE erschießen erneut eine Person in Minneapolis, Justizministerin Hubig will Strafen für Nacktaufnahmen an öffentlichen Orten einführen, Demonstrationen von Exil-Iranern in Düsseldorf gegen islamistisches Mullah-Regime, Machtkampf im Nahen Osten, Ergebnisse des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Menschen bereiten sich auf einen der wohl heftigsten Winterstürme seit Jahren in den USA vor, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.
Donald Trump will Grönland kaufen – und stellt Europas Bündnistreue offen infrage. In Davos droht er der Nato und fordert neue Machtverhältnisse. Seine Botschaft: Sicherheit gibt es für Europa nur zu amerikanischen Bedingungen. Wichtig für Europa war vor allem eine Formulierung. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, Antonia Beckermann und Wim Orth analysieren im Podcast Trumps Rede in Davos und sprechen über seine Idee eines neuen Machtinstrumentes: einen selbst kontrollierten Friedensrat, der internationale Strukturen infrage stellt. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Es ist ein heikler Moment, in dem US-Präsident Donald Trump am Mittwoch nach Davos zum World Economic Forum gereist ist: der Krieg in der Ukraine, der instabile Frieden im Nahen Osten, die gewaltsam beendeten Massenproteste im Iran, der Angriff der USA auf Venezuela – und seither die Drohung Trumps, als Nächstes Grönland einnehmen zu wollen.Zuletzt hat Trump gedroht, jenen europäischen Ländern, die einer US-Übernahme Grönlands nicht zustimmen, neue Zölle auferlegen zu wollen. Die transatlantische Krise hat sich damit weiter verschärft – und die radikalen Drohungen des US-Präsidenten stellen auch die Nato grundlegend infrage.Wie hat sich Trump in Davos zu Grönland geäussert? Hat er die Krise zusätzlich verschärft? Oder einen Schritt zurück gemacht? Kann man ihm glauben, wenn er verspricht, keine Gewalt anzuwenden? Und was löst Trumps Vorgehen in den USA selbst aus?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika» bespricht Auslandchef Christof Münger die neusten Äusserungen Trumps mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die Trumps Pläne mit Grönland einordnet.Produzent: Noah FendMehr zum Thema:Kommentar von Christof Münger: Europa hat keinen Grund aufzuatmenDas Interview mit Senatorin Lisa Murkowski: «Russland und China bekommen gerade eine gute Gelegenheit»Trump über die Schweiz: «Tough»: Trump lobt Keller-Sutter, nachdem er sie auf der Weltbühne attackiert hat Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Benjamin Netanjahu ist der am längsten amtierende Ministerpräsident Israels und prägt gerade maßgeblich die Zukunft Israels und die des Nahen Ostens. Immer mit dabei im Zentrum der Macht sind seine Frau Sara und sein Sohn Jair. Susanne Glass leitet die BR-Auslandsredaktion und war viele Jahre Leiterin des ARD-Studios in Tel Aviv. Sie beobachtet Benjamin Netanjahu schon lange und erzählt uns in dieser 11KM-Folge von einem machtbewussten Politiker, für den Regieren offenbar eine Familienangelegenheit ist. Hier geht's zur ARD Story “Die Netanjahus – Eine Familie im Krieg” von Susanne Glass und Oliver Mayer-Rüth: https://1.ard.de/dienetanjahusstory?pc11km Hier geht's zum Weltspiegel Podcast, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Lukas Waschbüsch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Anfang des Jahres flammten plötzlich große Proteste im Iran auf – und wurden vom Regime brutal erstickt. Auf die große Freiheitshoffnung folgten Massaker und Internetsperre. Während die Menschen im Land weiter auf Hilfe warten, zögert Donald Trump trotz seiner Kriegsrhetorik. Bleiben die Iraner allein - oder kommt doch noch ein westlicher Befreiungsschlag? WELT-Nahostexperte Daniel-Dylan Böhmer ordnet die Lage ein und erklärt, was die Proteste für die Zukunft des Regimes bedeuten. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
16.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nach dem Angriff auf Venezuela nimmt Donald Trump sein nächstes Ziel in den Blick: Grönland. Mit der rhetorischen Verschärfung stellt Trump die Nato vor eine Zerreißprobe und bringt im Kongress sogar Abgeordnete aus dem eigenen Lager gegen sich auf. Am Mittwoch nun trafen die Außenminister von Dänemark und Grönland auf Marco Rubio und J.D. Vance. WELT-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet das Treffen und die allgemeine Lage ein. Und WELT-Redakteurin Lara Jäkel berichtet aus der grönländischen Hauptstadt Nuuk darüber, wie die Grönländer selbst über Trumps Drohungen denken. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Machtpolitik, Militäraktionen, Ölinteressen: In der ersten Folge von „Amerika-Effekt“ geht es nach Lateinamerika. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf, der an der Grenze zu Venezuela ist, über die aktuelle Lage, die Reaktion der Bevölkerung und das neue Machtgefüge in Caracas. Außerdem analysiert sie gemeinsam mit WELT-Lateinamerika-Korrespondent Tobias Käufer den Einfluss von Donald Trump auf Lateinamerika insgesamt. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen, Wim Orth Produktion: Sermet Agartan „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Waffenstillstand und Geiselfreilassungen in Israel und wachsender Antisemitismus weltweit. (Autor: Delia Emmerich)
Waffenstillstand und Geiselfreilassungen in Israel und wachsender Antisemitismus weltweit. (Autor: Delia Emmerich)
Susanne Brunner, Redaktionsleiterin Ausland Radio SRF und Corrado Filipponi, Reisefotograf reisen im «Persönlich» durch ihre Lebensbiografien gemeinsam mit Michèle Schönbächler. Susanne Brunner, Korrespondentin und Auslandchefin Radio SRF Susanne Brunners Leben ist bewegt. Aufgewachsen ist sie in Kanada, Schottland, Deutschland und im Kanton Glarus. Nach ihrem Studium in Ottawa, CAN, war sie nach diversen Stationen beim Radio SRF Korrespondentin in den USA und im Nahen Osten. So berichtete sie über die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA und reiste nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 in den Nahen Osten. Susanne Brunner wurde im letzten Jahr vom Branchenmagazin «Schweizer Journalist:in» zur Journalistin des Jahres ausgezeichnet. Ihre Geschichten über Menschen und ihre Schicksale berühren; ihre klare, journalistische Haltung in der Berichterstattung überzeugen. Susanne Brunner kennt Menschen überall auf der Welt, im Gaza, in Jordanien, in Israel. Sie spricht unter anderem fliessend Arabisch und den Glarner Dialekt. Ihre nicht restlos geklärte Herkunft könnte ein Hinweis auf ihre Affinität für den Nahen Osten bieten. Als Redaktionsleiterin Ausland von Radio SRF bringt Susanne Brunner viele Geschichten mit in die Sendung «Persönlich». ________________________________________ Corrado Filipponi, Reisefotograf Corrado Filipponi liebt das Abenteuer. Aufgewachsen in Winterthur, zog es ihn schon früh hinaus in die Welt. Nach der Malerlehre und der KV-Ausbildung reiste er mit kleinem Budget durch Afrika und Australien. Später folgten spektakuläre Expeditionen: 2002 paddelte er in 80 Tagen den längsten Fluss der USA – 3'779 Kilometer im Kajak. Acht Jahre später stellte er einen Weltrekord auf, als er den Rhein in nur 7 Tagen und 10 Stunden und 16 Minuten allein bezwang. Heute ist Corrado Filipponi Reisefotograf und Vortragsredner. Seine Bilder erzählen Geschichten von Freiheit und Begegnungen – wie auf dem Weg nach Island, wo er nach der Fussball-EM 2016 zufällig mit der gesamten Nationalmannschaft im Flugzeug sass. Sein Jahr teilt sich in drei Bereiche: Reisen, Vorträge produzieren und präsentieren. In der Sendung «Persönlich» nimmt er uns mit auf seine Abenteuer und zeigt, wie man die Welt mit offenen Augen und einer Kamera entdeckt. _________________ Moderation: Michèle Schönbächler Susanne Brunner und Corrado Filipponi sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. Dezember 2025 in der Lokremise in St. Gallen. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Eine Waffenruhe an Weihnachten hat Russlands Machthaber Putin abgelehnt. Und so gehen die russischen Angriffe wahrscheinlich auch in den nächsten Tagen weiter. Host Stefan Niemann berichtet über die Ängste der Menschen, die täglich Bombardements erleben, und über deren Hoffnung, dass Europa der Ukraine auch 2026 hilft. In Brüssel haben die Staats- und Regierungschefs der EU sich auf die finanzielle Unterstützung des Landes für die kommenden zwei Jahre geeinigt. Allerdings wird dafür erstmal kein in der EU eingefrorenes russisches Vermögen verwendet, erklärt Astrid Corall. Außerdem beleuchtet sie, wie es mit den Friedensverhandlungen weitergehen soll. Und sie schaut gemeinsam mit Stefan auf dieses ereignisreiche Jahr zurück, das mit Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump außenpolitisch etliche dramatische Wendungen zu verzeichnen hatte. Im Schwerpunkt geht es in dieser Ausgabe um Marinetaucher, eine Elite-Einheit der Bundeswehr. Kai Küstner hat mit dem 42-jährigen Uwe gesprochen, der die als sehr hart geltende Ausbildung zum Minentaucher absolviert. Er berichtet von seinen Erfahrungen, wie er es geschafft hat, einen Ausbildungsplatz zu bekommen und welche Aufgaben Minentaucher im Wasser und an Land haben. Unter anderem müssen sie auch gesprengte Pipelines oder durchschnittene Kabel am Meeresgrund untersuchen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Hinweis auf die Dokumentation über Minentaucher https://1.ard.de/minentaucher?multi=stkr Podcast-Tipp: Krieg und Terror - Die Lage im Nahen Osten und in der Ukraine https://1.ard.de/Krieg_und_Terror
Rund 130 Pflanzen kommen in der Bibel vor. Wenn man bedenkt, dass die Bibelgeschichten im Nahen Osten spielen, ist es erstaunlich, wie viele der biblischen Pflanzen auch hier bei uns wachsen.
Am 11. Oktober dieses Herbsts eskaliert in Bern eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo . Sie endet in wüsten Szenen, in Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen und der Polizei.An diesem 11. Oktober ist zum ersten Mal so richtig zum Ausdruck gekommen, was dieser Konflikt auch mit der Schweizer Bevölkerung macht. Welche gesellschaftlichen und politischen Gräben er auch hier aufgerissen hat.Was ist seit dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 im Nahen Osten passiert? Was in der Schweiz? Warum löst dieser Konflikt so viel aus? Wie gehen wir damit um? Und welche Perspektiven gibt es jetzt in Gaza?Gegen Ende dieses Jahres beschäftigte sich «Apropos» nochmals mit den grossen Fragen im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Am Montagabend empfingen die Hosts Alexandra Aregger und Philipp Loser live auf der Bühne im Zürcher Kaufleuten Tagesleiterin und Inlandredaktorin Anja Burri und Auslandchef Christof Münger zum Gespräch. Die Aufzeichnung des Livegesprächs hören Sie jetzt als neue Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Hosts: Alexandra Aregger und Philipp LoserProduzent: Noah Fend Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Geschichte der europäischen Hauskatze wird neu geschrieben. Vermutlich kam sie nicht schon mit steinzeitlichen Bauern aus dem Nahen Osten zu uns, sondern erst tausende Jahre später mit römischen Schiffen. In diesem Podcast geht es um die Hintergründe.
Ein Jahr nach Assad: Wie ist die Lage in Syrien? Welche innen- und außenpolitischen Akzente setzt al-Sharaa? Und was muss passieren, damit der Frieden hält? Der Nahostexperte Walter Posch zieht im Pragmaticus-Podcast Zwischenbilanz. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Am 8. Dezember 2024 war die grausame Herrschaft Bashar al-Assad in Syrien zu Ende. Er floh ins Exil, weil es einem damals unter seinem Kampfnamen Ahmed al-Jolani bekannten Dschihadistenführer aus Idlib gelungen war, das grausame Regime in Damaskus zu stürzen.Das ist ein Jahr her. Aus Ahmed al-Jolani ist Ahmed al-Sharaa geworden. Als syrischer Präsident trifft er sich mit allen wichtigen politischen Playern, nicht nur in der Region, sondern auch mit dem US-Präsidenten Donald Trump.Ein Gespräch über die Verflechtungen von Interessensgruppen im Nahen Osten und über die Mühen der Ebene, wenn es darum geht, einen Staat in Syrien aufzubauen, indem viele Bevölkerungsgruppen und Glaubensgemeinschaften zusammenleben. Demokratische Überzeugungen waren unter dem grausamen Regime Assads lebensgefährlich. Demokratie wird, so Posch, im Nahen Osten oft mit Demografie gleichgesetzt und auch darin liegt eine ungeheure politische Sprengkraft. Ein Gespräch über ein Jahr Syrien ohne Assad und die geopolitische Frage, warum Ahmed al-Sharaa bereits Gast bei Donald Trump im Weißen Haus war. Unser Gast in dieser Folge: Walter Posch ist Iranist und Islamwissenschaftler. Er forscht und lehrt am Institut für Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Landesverteidigungsakademie in Wien, das zum Bundesministerium für Landesverteidigung gehört. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind Untergrundbewegungen des Nahen Ostens.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 2. 12.2025 Caritas und Diakonie weisen anlässlich des morgigen (3.12.) Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen auf erhebliche Defizite Österreichs bei der Umsetzung der 2008 unterzeichneten UN-Behindertenkonvention hin.Gestaltung: Andreas Mittendorferx x x x x x x x x x x x Mit einem leidenschaftlichen Friedensappell für den gesamten Nahen Osten hat Papst Leo XIV. Dienstagmittag (2.12.) seine Reise in die Türkei und in den Libanon beendet. Gestaltung: Bernt Koschuh
Weber, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
„Mein Job hat mich demütig und dankbar gemacht“ Wer die Tagesschau guckt, kennt die Berichte von Sophie von der Tann aus dem Nahen Osten. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die junge Journalistin regelmäßig auf dem Bildschirm zu sehen. Im hr1-Talk mit Klaus Reichert erzählt sie, was sie können muss, um in Krisengebieten zu arbeiten, wie ihre Freunde und Familie damit umgehen und wie es ist, in Tel Aviv zu leben.
„Mein Job hat mich demütig und dankbar gemacht“ Wer die Tagesschau guckt, kennt die Berichte von Sophie von der Tann aus dem Nahen Osten. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die junge Journalistin regelmäßig auf dem Bildschirm zu sehen. Im hr1-Talk mit Klaus Reichert erzählt sie, was sie können muss, um in Krisengebieten zu arbeiten, wie ihre Freunde und Familie damit umgehen und wie es ist, in Tel Aviv zu leben.
Stryjak, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Stryjak, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Eine Welt
Während des Ersten Weltkriegs trafen im Nahen Osten gegensätzliche Interessen aufeinander: die kriegführenden europäischen Großmächte, das späte Osmanische Reich, arabische Bevölkerung und jüdische Zuwanderer - die Wurzeln des Nahostkonflikts.
Der Uno Sicherheitsrat hat in der Nacht dem Gaza-Plan von US- Präsident Trump deutlich zugestimmt. Was bedeutet das? Wie viel ist die Resolution in Tat und Wahrheit wert? Kommt nun endlich Frieden? Daniel Gerlach ist Nahostexperte und Chefredaktor des Nahost-Fachmagazins Zenith. Wie weiter im Gazastreifen? Diese Frage war Thema im UNO-Sicherheitsrat, dem mächtigsten Organ der Vereinten Nationen. Und der Sicherheitsrat stellte sich in der Nacht auf Dienstag deutlich hinter den Gaza-Plan von US-Präsident Donald Trump - dieser sieht eine internationale Stabilisierungstruppe vor. Nahostexperte Daniel Gerlach ordnet die Resolution für Gaza ein. Und: Morgen erscheint sein neues Buch: «Die Kunst des Friedens». Warum unser Bild der Region als ewiger Krisenherd trügerisch sei und Europa einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Nahen Osten brauche. Das Buch erscheint C.Bertelsmann. Daniel Gerlach ist zu Gast bei David Karasek.
Gerner, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Energieabhängigkeit bedeutete seit den Ölkrisen der 1970er Jahre in der Bundesrepublik vor allem: Die Abhängigkeit vom Öl aus dem Nahen Osten, und diese galt es zu verringern. Doch dazu mehr sibirisches Erdgas aus der Sowjetunion, und dann ausgerechnet für die Energieversorgung des eingeschlossenen West-Berlins? Im verschärften Kalten Krieg nach Ende der Entspannungspolitik warf diese Frage Mitte der 1980er Jahre elementare Sicherheitsinteressen auf. Nicht zuletzt gab es die technische Herausforderung, wie man eigentlich eine Pipeline durch die Berliner Mauer baut. Mit der Berliner Erdgasversorgung beleuchtet der Vortrag einen entscheidenden Abschnitt in der langen Geschichte der deutsch-sowjetischen/russischen Energiebeziehungen mit Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Referent Martin Lutz ist Professor für Geschichte moderner Gesellschaften an der Universität Bielefeld.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Seit 55 Jahren ist Heiko Thieme auf dem globalen Parkett zu Hause. Gerade erst ist er 82 geworden und als Finanz-Influencer super erfolgreich auf Instagram. Sein aktuelles Buch „Erfolgreich zeitlos investieren" ist ein Bestseller. Wozu rät der Experte zurzeit? „Man sollte ETFs als Basis mit der Hälfte des Kapitals haben - über die Jahre hier regelmäßig investieren. Zweitens: Einzelwerte sind als Beimischung interessant. Und dann natürlich Wertbeständiges wie Edelmetalle Gold und Silber. Der Wert von Bitcoin ist für mich übrigens null", sagt Heiko Thieme. Der Experte vom Heiko Thieme Club weiter: „Politische Börsen haben kurze Beine. Aber wir sehen zurzeit eine Situation, die ich mir nie hätte vorstellen können. Völkermord im Nahen Osten, der widerrechtliche Angriff auf die Ukraine. Die Abschaffung der Demokratie in den USA. Deswegen sage ich TRT - Toleranz, Respekt und Transparenz. Damit könnten wir eine bessere Welt schaffen!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://www.heiko-thieme.club Das Buch „Erfolgreich zeitlos investieren: Die Anlagestrategien der Börsenlegende | Altersvorsorge mit Aktien und ETFs, Vermögensaufbau auch in der Krise" ist auf Amazon bestellbar: https://www.amazon.de/Erfolgreich-zeitlos-investieren-Anlagestrategien-Börsenlegende/dp/3959726163/ref=sr_1_1?crid=BLQYPY4QPWD&dib=eyJ2IjoiMSJ9.TcipjQdGa_O9egSKElrEL_buZTTijXszJiTaua5cp0psuy-rKl1QqiImIgmfB-bcQF3pLZq5LY-AH1zzUYtKyMbwr5o9jUMLqSsqVfZ3P9v_nW6BsbmrIp7U1Onhcc0LGIHSQHQOb-G0Y0rVNLKhMv8HYy535OYvLuVnbXk5_gDeZ5FJUj4oQgfXsrRL7gD4_z_czMenumdZhLwz_T43OZt1XDUuOQ74lB4GRt4Hv90.eRm1fjQTCa8x2_aZfNI4G9slmpFPYEwKgugPhFCRI1A&dib_tag=se&keywords=Heiko+Thieme&qid=1761677733&sprefix=heiko+thieme+%2Caps%2C183&sr=8-1
Die Zeitungen blicken auf die Entwicklungen im Nahen Osten. Aber auch der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist ein Thema. Sowohl die Europäische Union als auch die USA haben mit Sanktionen den Druck auf Russland erhöht. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
US-Vizepräsident Vance ist im Nahen Osten, um die Konfliktparteien zu Annäherung zu bewegen. Sind die Hürden auf dem Weg zum Frieden unüberwindlich? Und: Die EU-Energieminister wollen ab 2028 kein Gas und Öl mehr aus Russland beziehen. Klappt das? Schulz, Josephine
Im Folgenden die Einschätzung von Olga Rodríguez, bekannte spanische Menschenrechtsaktivistin und Vor-Ort-Kennerin des Geschehens im Nahen Osten, insbesondere im Gazastreifen. Der Artikel erschien am 19. Oktober 2025 in der reichweitenstarken digitalen Zeitung elDiario.es, deren Mitbegründerin sie ist. Deutsche Übersetzung und Veröffentlichung durch Eckart Leiser mit dem Einverständnis der Autorin. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
Was sagt die Bibel wirklich über den Nahostkonflikt? Und könnte es sein, dass die biblische Lösung ganz anders aussieht als alle politischen Friedenspläne – auch als Trumps Friedensvertrag? In diesem Video sprechen wir über die hebräischen Wurzeln des christlichen Glaubens und warum das Verständnis von Israel in Gottes Heilsplan entscheidend ist, um zu begreifen, was echter, dauerhafter Frieden im Nahen Osten bedeutet. Israel – wie löst die Bibel den Nahostkonflikt?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Roots Sunday''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Wie immer ist der erste Teil des Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit einer wichtigen Entwicklung im Nahen Osten. Am Montag unterzeichneten internationale Spitzenpolitiker während eines Gipfeltreffens in Ägypten die erste Phase des Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen, nachdem israelische Geiseln und palästinensische Gefangene freigelassen worden waren. Es gibt definitiv Grund zum Feiern, aber Experten warnen auch vor bevorstehenden Problemen. Anschließend sprechen wir über die Bekanntgabe des Friedensnobelpreises. Die diesjährige Preisträgerin ist María Corina Machado, eine prominente Führerin der venezolanischen Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro. Bei der Entgegennahme der Auszeichnung widmete Machado den Preis zum Teil US-Präsident Donald Trump. Wir werden darüber diskutieren, ob diese Widmung angemessen war. In unserem Segment zu Wissenschaft und Technologie sprechen wir über den Global Innovation Index, der gerade von der Weltorganisation für geistiges Eigentum veröffentlicht wurde. Eine der wichtigsten Schlagzeilen des Berichts ist, dass China Deutschland in der Top-Ten-Liste der Innovationsführer abgelöst hat. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über den Literaturnobelpreis. In diesem Jahr ging der Preis an den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf 2-Way Prepositions. Wir sprechen über Expats, Menschen, die ihr Land verlassen haben, um in Deutschland zu leben. Einige von ihnen haben Deutsch gelernt. Anderen fällt dies schwer, da sie – insbesondere in großen Städten – wenig Gelegenheit haben, ihr Deutsch zu üben, da Gespräche oft auf Englisch stattfinden. Die Redewendung dieser Woche ist Einen Stein im Brett haben. Wolf Biermann ist eine der Persönlichkeiten, die bei uns einen Stein im Brett haben. Er kämpfte für eine bessere, freiere und menschlichere DDR und sagte sich später ganz vom Kommunismus los. Waffenstillstand im Nahen Osten – Experten warnen jedoch vor Herausforderungen Friedensnobelpreis 2025 für die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado China löst Deutschland in den Top Ten des Global Innovation Index ab Literaturnobelpreis für den ungarischen Schriftsteller László Krasznahorkai Expats in Deutschland Wolf Bierma
„Kein Mensch ist so stereotyp, wie er gesehen wird“, sagt Richard David Precht. Das gilt auch für Donald Trump. Der US-Präsident hat den Nahen Osten dem Frieden zumindest ein Stück nähergebracht. Das sollte man anerkennen, unabhängig davon, was man sonst vom US-Präsidenten hält, meint Precht. Der diplomatische Erfolg in Gaza wurde maßgeblich von zwei New Yorker Immobilienmilliardären eingefädelt: Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und Steve Witkoff. Doch verknüpfen die beiden dabei amerikanische Außenpolitik mit eigenen Geschäftsinteressen? Gibt es womöglich bereits so etwas wie einen neuen Marshallplan? Und könnte diese Form der Diplomatie als Blaupause für die Ukraine dienen? „Der Hebel, den Trump bei Putin hat, ist deutlich kleiner“, meint Markus Lanz. Zudem steht ein Großteil des globalen Südens hinter dem russischen Präsidenten. „Die Ära der solidarischen liberalen Demokratien ist vorbei“, kommentiert daher der französische Historiker Emmanuel Todd. Was bedeutet das für uns im Westen? Müssen wir uns wieder stärker auf Pragmatismus besinnen?
***Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» ein Jahr nach der Trump-Wahl: Am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Alle Infos dazu findet Ihr hier: tagesanzeiger.ch/allesklar***US-Präsident Donald Trump zeigt keine Zweifel, dass Frieden einkehren wird im Nahen Osten. Gleichzeitig will Trump die Hamas entwaffnet sehen – notfalls auch unter dem Einsatz von Gewalt. Ein sogenanntes Board of Peace, eine Art Verwaltungsrat für den Frieden mit dem Vorsitzenden Donald Trump, soll die Oberhoheit über den Gazastreifen übernehmen. Dieses Board of Peace wiederum soll ein Komitee einsetzen, das konkret und vor Ort für den Wiederaufbau des Gazastreifens zuständig wäre. Heissen soll diese Organisation «Gaza International Transitional Authority», der internationale und palästinensische Experten angehören sollen.Im Gespräch für den Chefposten der «Gaza International Transitional Authority» ist unter anderen Tony Blair, der frühere britische Premierminister. Blair hat Nahosterfahrung, er war nach seiner Amtszeit Sondergesandter des Nahostquartetts – bestehend aus den USA, der EU, der UNO und Russland. Ausserdem kann Blair als Friedensstifter einen Erfolg vorweisen: Er war massgeblich am Karfreitagsabkommen in Nordirland beteiligt und wurde mit Lorbeeren für sein diplomatisches Verhandlungsgeschick überhäuft, als er sich mit dem irischen Premier Bertie Ahern und US-Präsident Bill Clinton auf den Friedensprozess in Nordirland einigte.Allerdings ist Blair nicht unumstritten: Sein Handicap ist, dass er 2003 vehement für den Irakkrieg eingetreten ist und die Lüge von Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen als Wahrheit verbreitet hat. Die Ernennung des Briten Blair für diesen Posten hätte ausserdem einen kolonialistischen Beigeschmack, da Palästina einst britisches Mandatsgebiet war, was nicht nur palästinensische Kritiker monieren.Was braucht es, damit aus dem Waffenstillstand im Gazastreifen ein Friede im Nahen Osten wird? Kann man mit einer Terrororganisation wie der Hamas überhaupt verhandeln? Und könnte das Karfreitagsabkommen von Nordirland als Blaupause für den Friedensprozess dienen? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft in Birmingham, Alabama, in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Mittelpunkt der Kommentare steht die Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas. Außerdem geht es um die Debatte über die geplante Wehrpflicht. Zunächst aber in den Nahen Osten. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas, die die Rückgabe aller Geiseln vorsieht, als „bedeutenden Durchbruch“ bezeichnet. Die internationalen Hoffnungen liegen nun auf einem dauerhaften Frieden im Nahen Osten. Wie hat Trump das gemacht?
Frieden im Nahen Osten – ein unerreichbares Ziel? Donald Trump hat es geschafft, den Gaza-Krieg, einen der schlimmsten Krisen der Gegenwart, zu stoppen. Dazu war niemand anderes in der Lage. Doch der Friedensnobelpreis blieb ihm versagt. Hat das Nobelpreiskomitee versagt? Am Sonntag will Trump nach Israel und Ägypten reisen und bei der Geiselübergabe am Montag oder Dienstag dabei sein.
Im Mittelpunkt der Kommentare steht das Waffenstillstandsabkommen im Nahen Osten. Außerdem geht es um die Regierungskrise in Frankreich und um die Abschiebepläne von Bundesinnenminister Dobrindt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Aktuell bewegen drei Themen die Gesellschaft: ein historisches Friedensabkommen im Nahen Osten, behördliche Versäumnisse im Fall Iris Stalzer und neue Eskalationen im politischen Streit um die AfD in Hamburg. In den folgenden Zusammenfassungen erfahren Sie, was hinter den Schlagzeilen steckt – kompakt, kritisch und aufschlussreich.
Ein Thema der uns vorliegenden Kommentare ist das Waffenstillstandsabkommen im Nahen Osten. So schreibt die Zeitung DIE GLOCKE aus Oelde: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Tim Cupal hat seit 2019 die Entwicklungen aus dem Nahen Osten in die Wohnzimmer der Österreicherinnen und Österreicher gesendet. Am 8. Oktober 2023, dem Tag nach dem Hamas-Massaker, reiste er mit seinem Kamerateam in die Kampfzone im Süden Israels.Wie Journalismus in Kriegszeiten funktioniert, wie der Krieg die israelische Gesellschaft und den Nahen Osten verändert hat und wie ihn die Erfahrung persönlich geprägt hat, berichtet ORF-Korrespondent Tim Cupal.Hinweis: Aufgezeichnet am 8. Oktober 2025, im Rahmen der FALTER Arena im Wiener Stadtsaal. In der darauffolgenden Nacht auf den 9. Oktober stimmten Israel und die Hamas der ersten Phase des Trump'schen Friedensplans zu. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit dem Friedensprozess im Nahen Osten geht es zielstrebig weiter. Was die neuen Regeln für die Grundsicherung bringen. Und: Neuer Name für einen bekannten Job in der französischen Politik. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Wir lieben Trump An der Bürgergeldfront Wer von Frankreichs Regierungskrise profitiert? Na, sie+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 tobt der Krieg im Gazastreifen. Tausende Menschen sind gestorben, die Infrastruktur liegt in Trümmern. Jetzt, zwei Jahre nach Beginn des Konfliktes, gibt es einen ersten Durchbruch. Ein Deal, eingebracht von den Amerikanern, wird zumindest erst einmal teilweise erfüllt. Die letzten israelischen Geiseln sollen freigelassen werden, die israelische Armee zieht sich zurück. Kommt jetzt tatsächlich der Frieden und wie kann es in der Region weitergehen? Das erklärt der Journalist Ben Segenreich.