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Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Ostende Ganz viele Bilder beim Christian im Blog unter www.kuechenjunge.com Wir wurden zu dieser Pressereise geladen von VisitFlanders https://www.visitflanders.com/de Martins Reels dazu: https://www.instagram.com/p/DOtdaBdiBS-/ https://www.instagram.com/p/DO1VEePCBKN/ Die Highlights von Chris in seinen Story-Highlights https://www.instagram.com/stories/highlights/17949354000011057/ Tolle Stadt - Orientierung war super Tolle Restaurants und Foodgeschäfte und Manufacturen Dierendonk hat hier eine neue Metzgerei https://www.dierendonck.be/en/pages/atelier-dierendonck-oostende Pastrami Burger Pasteten! Les Cabanes Unterkunft https://www.visitoostende.be/nl/les-cabanes-dostende Ausstattung unglaublich LeCrusset Kaffeemaschine! Eier / Kühlschrank Lastenrad Schwimmteich + Sauna Hottub am Haus Garnaalkruien bij Horizon Educatief https://www.visitoostende.be/nl/garnaalkruien Garnelenfischen Diner at Hotel du Parc https://www.hotelduparc.be/ Garnelen Krokette Seezunge oder Steak zum Hauptgang Foodtour mit Stijn Deschacht https://www.instagram.com/overetenpodcast/?hl=de Fischmarkt! Garnelen Pullen Einkaufsladen Primeurs Achiel Lunch bij Oesterput https://de-oesterput.be/belevenis/ Seafood Platten Seeschnecke Austernfarm BBQ met Stijn Deschacht Gin aus Krabben - Dirty Martini - Krabe drin - Olivensaft Bäcker Bakkerij Decock workshop https://www.visitoostende.be/nl/bakkerij-decock Ambassadeurs du pain https://ambassadeursdupain.com/en/
Host Stefan Lassnig nimmt die Hörer:innen in dieser Spezialfolge „Ganz Offen gesagt“ mit auf eine Pressereise ins Europäische Parlament in Brüssel. Gemeinsam mit den Gästen Lena Schilling, Helmut Brandstätter, Hannes Heide und Lukas Mandl beleuchtet er die akuten Gefahren für die Pressefreiheit in Europa – vom Einfluss großer US-Techkonzerne über wachsende Propagandakanäle rechtsextremer Gruppen bis zum Verlust unabhängiger Medien als Stütze der Demokratie.Ausgewählte Zitate aus dieser Episode:• Lena Schilling: „Aber ja, im Jahr 2025 brauchen wir eine europäische Union, die Pressefreiheit in Nationalstaaten sichert, weil nationalstaatliche Tendenzen leider, zB in Ungarn oder auch in Bulgarien, in eine Richtung gehen, die mir arg Bauchweh macht.“• Helmut Brandstätter: „Und wenn Herr Vance dann nach Europa kommt und sagt, die Meinungsfreiheit ist eingeschränkt, dann ist das schlicht und ergreifend falsch. Wenn der amerikanische Präsident gewisse Journalisten nicht mehr zulässt, dann ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Wenn er Medien, Radio und Fernsehstationen lobt, die eindeutig russische Propaganda bringen, dann ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt. • Hannes Heide: „Und da gibt es den Digital Service Act, der sich zum Ziel gesetzt hat, und ich sage es einfach wirklich so, den wilden Westen im Internet zu beenden."• Lukas Mandl: „Es sind eindeutig Tendenzen, die Pressefreiheit in Frage stellen oder sogar hintanhalten wollen, die freie Medien versuchen zu unterdrücken oder gar abzuschaffen, im Ansteigen begriffen. Man muss das mit einem klaren Blick auf die weltweite Situation sehen. Und auch in Europa gibt es Tendenzen, die besorgniserregend sind.“Links zur Folge:Welttag der Pressefreiheit: EU-Erklärung 2025EU-Medienfreiheitsgesetz & Schutz für JournalistenDigital Services Act: Was gilt seit 2024?Podcastempfehlung der Woche:2040 - So schön kann die Zukunft sein Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.at
Simone Adams ist als Winzerin eine Quereinsteigerin der anderen Art: sie war in Geisenheim, arbeitete dort als Wissenschaftlerin an der Hochschule in der Theorie – und an ihrer Promotion. Bis ihr Vater starb und das familieneigene Weingut eine Praktikerin brauchte. Seitdem geht Simone Adams die Arbeit im Weinberg zwar handwerklich an – aber die Wissenschaftlerin in ihr hilft, die tägliche Praxis immer wieder zu hinterfragen: "Als promovierte Önologin habe ich keine Scheuklappen vor Experimenten. Im Gegenteil – das Hinterfragen von Sachverhalten und die Suche nach besseren Lösungen sind der beste Fortschrittsmotor. Auch beim Wein", sagt Simone Adams. Die Aufnahmen zu dieser 148. Folge unseres Podcasts "Auf ein Glas" entstanden während einer Pressereise des Deutschen Weininstituts (DWI) im Innenhof des Weinguts in Ingelheim – folgt also nicht dem klassischen Frage-Antwort-Gespräch-Stil. Simona Adams ist die Hauptrednerin mit vielen Insights zum bio-dynamischen Weinmachen, Ernst Büscher (Pressesprecher des DWI) und einige Kollegen stellen hin und wieder Fragen.Mehr Infos bei den STIPvisiten[00:00] Intro Deutsches Burgunderwunder[03:17] Start Simone Adams[06:39] im Keller: alles spontan vergoren, keine Schönung, keine Filtration, minimale Schwefelung zur Abfüllung[17:23] der Sprung von Lohpfad zu Auf dem Haun (Gewann im Sonnenhang)[21:51] im Glas: Spätburgunder[33:38] eine Flurbereinigung fand nicht statt[44:23] die deutsche Antwort auf die selection massale[51:52] hast Du ein Vorbild?
Lasst uns direkt mit der Tür ins Haus fallen: Donnie hat ein Problem mit Bobbele. Nicht nur ist er für uns in den Social Media-Ring gestiegen gegen Boomer und Menschenfeinde. Nein, Donnie zeigt uns die allgemeingültige Lösung bei Stammtischparolen: Sei kein Arschloch! Easy. Aber was wäre die 182. Folge TWHS, wenn wir nicht auch über Unsicherheiten sprechen. Wenn man zum Beispiel bei Game of Thrones auf Pressereise war oder bei Barca. Aber hört selbst, es wird stürmisch. Mehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Geheimtipp im touristischen Aufstieg und das im Herzen der alten und neuen Seidenstraße, das ist Usbekistan. In dieser Folge von Deutschlands meistgehörten Touristik Podcast sprechen Sven Meyer und Andy Janz (in Samarkand aufnehmend) über das was das zentralasiatische Land zu bieten hat, was die beiden mit Usbekistan verbindet und wie man da überhaupt hinkommt. Andy erzählt wie das früher auch mit dem Auto ging und Sven schwelgt in Erinnerung an die allererste Pressereise, die er zwischen der Hauptstadt Taschkent und der alten Oasenstadt Khiva organisierte. Eine Kopfkino-Podcastfolge die Lust auf Landkarte und Reiseplanung macht. Jetzt online!
Auf Malta kann man verschiedene tolle Dinge tun. Die Insel ist immer eine Reise wert. Katja und Max wurden auf eine Pressereise dorthin eingeladen. In dieser Folge erzählt Katja von ihrer wunderschönen Erfahrung dort.Katja dankt:www.fewo-direkt.dewww.fewo-direkt.de/ferienhaeuser2024 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für dieses Gespräch habe ich Yvonne Heistermann eingeladen. Ich habe sie auf einer Pressereise in die französischsprachige Schweiz kennengelernt. Wir waren gemeinsam in Lausanne am Genfer See, der Stadt mit den meisten Weinbergen in der Schweiz. Yvonne Heistermann ist Präsidentin der Sommelier-Union Deutschland und hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Mitglieder der Sommelier-Union Deutschland an den Niederlassungen der Deutschen Wein- und Sommelierschule sowie an mehreren Hotelfachschulen ausgebildet. Ihre Fachgebiete als Sommelière sind neben Champagner insbesondere Weine aus der Schweiz, Deutschland und Spanien. In diesem Kontext ist sie offizielle Botschafterin für den Chasselas und die Schweizer Weine. Schweizer Wein - hat man wohl schon einmal gehört. Aber wenn man darüber nachdenkt, hat man ihn nicht wirklich oft im Glas. Eigentlich verrückt, wenn man weiß, dass die Schweiz auf eine über 1000 Jahre alte Weingeschichte zurückblickt. Sie hat als Weinland auch wirklich etwas zu bieten. Über 250 unterschiedliche Rebsorten. Eine reiche Palette an Weinstilen, ob Rot-, Weiß- oder Schaumwein, hier fehlt es an nichts. Auch qualitativ steht die Schweiz anderen Weinbauländern in nichts nach. Große Weine, die weit über die Landesgrenzen hinaus heiß begehrt und kaum verfügbar sind, zieren Weinkarten der Top-Gastronomie. Ohne Frage lassen diese Fakten auf ein großartiges Weinland schließen. Doch warum gibt es dennoch kaum Gelegenheiten für den Genuss von Schweizer Weinen?
In dieser Episode führe ich ein Interview mit dem angesehenen Önologen Patrick Honnef, der für das renommierte Château Mukhrani tätig ist. Unsere Begegnung fand während meiner Pressereise durch Georgien statt und schon damals fesselte mich Patricks beeindruckendes Wissen und seine Leidenschaft für georgischen Wein. Du erfährst im Podcast: - Was sind Quevries in der georgischen Weinherstellung? - Wie wird georgischer Wein hergestellt? - Bedeutung von Skin Contact in der Weinherstellung - Was ist Skin Contact? - Erfahre welche Rebsorten den georgischen Wein so besonders machen - Die Besonderheiten von Amberwein in Georgien Gemeinsam tauchen wir in die Welt des georgischen Weinbaus ein, der eine erstaunliche Geschichte von 8000 Jahren in sich trägt. Wir beleuchten die einzigartigen Traditionen, die besonderen Herstellungsmethoden und die Bedeutung des Terroirs im Kontext des georgischen Weins.
New York gehört zu meinen Lieblingsstädten - ich meine wie kann man sich nicht in diese Stadt verlieben?! Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich dieses Mal zusammen mit 4 anderen Content Creatorn für eine Pressereise eingeladen wurde. In der heutigen Folge gibt es hierzu einige Insights und meine Empfehlungen und Antworten auf eure Fragen
Eigentlich wollte Alexander Stodden ja am liebsten gar nicht über die Flut reden – jene Flut, die in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli das Ahrtal verwüstete und Tote, Verletzte sowie Schäden in Milliardenhöhe verursachte. "Wir gucken nach vorne und nicht nach hinten", sagt der Pinot Noir Verrückte von der Ahr (Gault Millau 2018) – und kommt dann doch immer wieder auf die Flut und die Folgen zu sprechen. Erstens, weil das ja alles nicht einfach so wegzustecken ist. Und zweitens, weil die Journalistinnen und Journalisten, die das Weingut Jean Stodden im Rahmen einer Pressereise des Deutschen Weininstituts (DWI) besuchen, natürlich Fragen haben. Die Aufnahmen entstanden im Kelterhaus und im Probierraum der Vinothek – wie meistens bei Reisen: als Notizen für einen Beitrag. Da Alexander Stodden aber so viel Hörenswertes sagte, baten wir ihn um Genehmigung, daraus eine Podcast-Folge machen zu dürfen. Mehr bei den STIPvisiten
Ende Oktober hatte ich die Möglichkeit mit unserem Partner gebana nach Nafplio zu reisen, um mehr über die #echteOrangen zu erfahren & das erste Mal direkt auf Bauern zu treffen. Seit vielen Jahren können wir bei gebana bio- & fair Trade Orangen in 13kg Kisten aus Griechenland kaufen. Da es ein Hauptziel des Schweizer Unternehmen ist den Handel von Lebensmitteln fairer & diverser zu machen, starteten sie 2020 die #realOranges-Operation. Im heutigen Podcast sind wir vielleicht so nah dran wie noch nie. Wir sprechen mit dem Bauern Tasos Maltezos mit Hilfe des Dolmetschers Christos über ihre Beweggründe des Bio-Anbaus, die Vorteile & Herausforderungen, der Zusammenarbeit mit gebana, das zusätzeliche Einkommen & die Wertschätzung unserer Lebensmittel allgemein. Außerdem führe ich ein Gespräch mit Giorgos Stergiou von Anyfion, dem zuständigen Unternehmen vor Ort. Anmerkung: Dieser Podcast ist aufgrund einer Pressereise entstanden. gebana hat für diese Reise alle Kosten übernommen. Link: Website: https://www.gebana.de/de/ Instagram: https://www.instagram.com/gebana.official/ Goodie Code bei gebana: ZWEIvorZWOELF22 Damit bekommt ihr 10€ Rabatt ab 40€ Bestellwert. Partnercorner: Dr. Hauschka Auch dieses Jahr gibt es wieder den Dr. Hauschka Adventskalender, der euch 24 der 100% Naturkosmetik-Produkte für den Preis von 54€ zu euch nachhause bringt. Damit könnt ihr euch oder euren Lieben einen kleinen Lichtblick in dieser dunklen Jahreszeit bringen. Der Warenwert beträgt übrigens 100€. Vorstellen möchte ich euch auch die Limited Edition des warm & entspannend duftenden Duschbalsams Lavendel Sandelholz. (Davon verlosen wir übrigens auch fünf Sets im Adventskalender ab dem 01.12. auf Instagram!) Goodie Code: zweivorzwölf5 Damit spart ihr 5 € im Dr. Hauschka Onlineshop. Mindestbestellwert: 20 €. Gültig: bis 31.12.2022. Zum Shop: https://www.drhauschka.de/ WEtell WEtell bietet euch einen nachhaltigeren Mobilfunktarif! Insgesamt gibt es 4 Tarife für euer Smartphone im Angebot: Von 2GB bis zu 25GB Datenvolumen. Preislich liegen die Tarife im mittleren Segment zwischen 15-30€ Goodie Code: 2vor12 Einmalige 25€ Gutschrift, oder WeTell investiert 40€ in Solarenergie. Mehr Infos: https://www.wetell.de/2vor12 Polarstern Energie Ludwig, Teil des #TeamWirklich von Polarstern Energie hat gerade einen tollen Artikel im Magazin geschrieben über die voranschreitende Erderwärmung & die Klimakatastrophe. Eins ist klar: Die Welt wird sich weiter verändern. Im Artikel zeigt er aber auch auf, dass es noch nicht zu spät für uns ist ins Handeln zu kommen. Allein der Energiesektor ist für ca. 82 % des gesamten deutschen CO2-Ausstoßes verantwortlich, wie das Umweltbundesamt erklärt. Link: https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/klimawandel-fakten/ ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt: Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/
Was eine Reise, was ein Lauf. Ein Abenteuer der anderen Art, das mich nicht enttäuscht hat. Es hätte absolut nichts besser laufen können an diesem Tag. Wann kann man das schon mal sagen? Und doch gibt es solche Tage. Und ein Erlebnis, das sich für immer eingebrannt hat. Ich nehme euch in dieser Episode mit in die Wüste und die Geschichten, die im Hintergrund abliefen. Welche Herausforderungen vor dem Rennen zu meistern waren und warum es nicht immer die schlechteste Strategie ist, leicht untertrainiert in einen Lauf zu gehen. Frei von allzu großen Erwartungen und Druck läuft es sich einfach besser und leichter. Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an Andrea Philippi, die diese Pressereise perfekt organisiert hat, Tanja für das gute Teamwork vorab und danach sowie Nico und Max für eure stille, filmerische Leistung im Hintergrund. Das Team hat einen großen Beitrag zu meinem Erfolg beigetragen. Viel Spaß beim Anhören SHOW NOTES Sound & Musik: Daniel Gjorgjevksi auf Instagram Daniel´s Podcast “Neues aus dem Dritten” Ultra Mirage: https://www.ultramirage.com/ Discover Tunisia: https://www.discovertunisia.com/de/ Tanja´s Seite: https://www.tanjabraun.me/ Instagram: https://www.instagram.com/tanjabraun_official/ Brauchst du Support und persönliches (online) Coaching, mehr Struktur in deinen Abläufen und im Training, dann schau´ dir die Möglichkeiten hier an: http://annachughes.com/ Feedback, Meinungen und Themenideen per WhatsApp an: 0160 - 95 40 52 49 Möchtest du den Podcast unterstützen? https://steadyhq.com/de/laufenundleben Trailrunning Onlinekurs - Alles, was du für deinen Einstieg ins Trailrunning wissen musst Hast du Lust mir zu schreiben, wie dir die Folge gefallen hat, dann tue das gern per Email an: anna@annachughes.com Run happy. Be happy. Eure Anna Folge direkt herunterladen
"Architektur und Wein" war das Motto einer Pressereise mit dem Deutschen Weinstititut (DWI), die mich im Anbaugebiet Mittelrhein nach Spay führte. Dort bewirtschaftet Florian Weingart 4,5 ha auf einem Weingut, das neu ist und nahezu unter der Erde verschwindet. Draußen steht nur ein Wagen. Vornehm: ein tiny house. Oder ein netter Bauwagen. Oder ein mobile home wie auf dem Campingplatz. Damit steht der Winzer aber in der Liste der 30 ausgezeichneten Vinotheken, und auch die Architekten fanden ihn beim Architekturpreis Wein irgendwie spannend, auch wenn die nicht sichtbare Architektur den Architekten zu denken gab. Der Besuch war spannend, weil der Winzer was zu sagen hatte. Und tollen Riesling bekamen wir auch noch – Welt, was willst Du mehr? Rosé vielleicht? Gab's auch, direkt im natürlich Habitat (der Berg ist direkt am Weingut). Einen ausführlichen Artikel gibt es bei den STIPvisiten
FTT Kollege Sebastian Wagner ist frisch von einer Pressereise aus Ägypten zurückgekehrt und Podcast zugast. Hier geht's zur Rundreise https://bit.ly/3LFMay8 und hier zu allen Nilkreuzfahrten https://bit.ly/3uSxTqX Die Themen: Über 30 Grad; Behind the scenes; Nilkreuzfahrt zu 100 Jahre Tutanchamun; Lesung eines Prof. für Ägyptologie; Professionelle Grab-Öffnung; Aktuelle Ausgrabungen; Howard Carter wie Indiana Jones; Kairo, Luxor, Assuan, Kom Ombo; Neues großes ägyptisches Museum; Nassersee-Kreuzfahrt; 5 Sterne Schiffe Dir stehen folgende Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: https://www.fti.de/service/reisehinweise.html https://www.fti.de/blog/reiseberichte-und-tipps/expertentipps/urlaub-corona-einreisebestimmungen/ Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an gluecksmomente@fti.de
Türkei? Früher war mehr MalleSarah hat sich in die Türkei verliebt. Und Sarah sucht ne Frau, für die Liebe, aber nicht für sich, sondern für Iliasse, ihren Gastgeber und Bike-Guide in Nizza, wo sie während der Podcast-Aufnahme wegen Paris-Nizza weilte.Aber zurück zur Türkei: Sarah besuchte im Rahmen einer Pressereise die U23-Nationalmannschaft um Bundestrainer Ralf Grabsch. Genau wie der Bundestrainer ist sie von der Türkei als Fahrrad-Destination angetan. Nicht nur Wetter und Essen sind top. Hört rein, was der Bundestrainer ab 1:36h erzählt. Allerdings geht es nicht nur um die Türkei, sondern auch um den Aufbau der jungen Radsportler in vier Jahren als U23-Kaderathleten. Sehr interessant!Die Türkei und Ralf Grabsch sind uns allerdings ungeplant rein gerutscht. Eigentlich wollten Sarah, CyclingOlli und CyclingClaude über den gemeinsamen Trainingsaufenthalt im April auf Mallorca quatschen. Das tun die drei auch, aber nicht nur. Der Wahoo KICKR ROLLR ist genauso Thema wie Komoot, der neue Kinofilm von Jonas Deichmann und die Bauchfettchallenge, bei der Cycling-Olli in acht Wochen knapp 17 kg Gewicht und 17 cm Bauchumfang verloren hat.Kleine Korrektur zum MA-13 auf Mallorca: Die Location befindet sich in Sineu, nicht in Alarò. Würde CyclingClaude wieder Kwaremont trinken, hätte er sicher weniger Konzentrationsprobleme. ;-) Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Türkei? Früher war mehr MalleSarah hat sich in die Türkei verliebt. Und Sarah sucht ne Frau, für die Liebe, aber nicht für sich, sondern für Iliasse, ihren Gastgeber und Bike-Guide in Nizza, wo sie während der Podcast-Aufnahme wegen Paris-Nizza weilte.Aber zurück zur Türkei: Sarah besuchte im Rahmen einer Pressereise die U23-Nationalmannschaft um Bundestrainer Ralf Grabsch. Genau wie der Bundestrainer ist sie von der Türkei als Fahrrad-Destination angetan. Nicht nur Wetter und Essen sind top. Hört rein, was der Bundestrainer ab 1:36h erzählt. Allerdings geht es nicht nur um die Türkei, sondern auch um den Aufbau der jungen Radsportler in vier Jahren als U23-Kaderathleten. Sehr interessant!Die Türkei und Ralf Grabsch sind uns allerdings ungeplant rein gerutscht. Eigentlich wollten Sarah, CyclingOlli und CyclingClaude über den gemeinsamen Trainingsaufenthalt im April auf Mallorca quatschen. Das tun die drei auch, aber nicht nur. Der Wahoo KICKR ROLLR ist genauso Thema wie Komoot, der neue Kinofilm von Jonas Deichmann und die Bauchfettchallenge, bei der Cycling-Olli in acht Wochen knapp 17 kg Gewicht und 17 cm Bauchumfang verloren hat.Kleine Korrektur zum MA-13 auf Mallorca: Die Location befindet sich in Sineu, nicht in Alarò. Würde CyclingClaude wieder Kwaremont trinken, hätte er sicher weniger Konzentrationsprobleme. ;-)
Testen statt Faulenzen - ROLLR und POWRLINK ZEROSarah ist auf Pressereise in der Türkei unterwegs - in Alanya, um genau zu sein. Dort befindet sich auch die U23-Nationalmannschaft um Bundestrainer Ralf Grabsch. Derweil ist Claude alleine in der WG. Sein Bauch ist weg und die Bauchfett-Challenge fast vorbei. Faulenzen ist also o.k. ... solange Sarah arbeitet und die kommende Podcast-Folge vorbereitet.Aber halt, Claude hat die Rechnung ohne Frank gemacht, der auf Überraschungsbesuch kommt. Im Gepäck hat er Testgeräte von Wahoo, den neuen Wahoo KICKR ROLLR und das pedalbasierte Powermeter POWRLINK ZERO bzw. POWERLINK ZERO. Gemeinsam machen sich die beiden ans Unboxing des ROLLR und nehmen die smarte Rolle in Augenschein. Als Frank wieder weg ist, testet Claude den Trainer und die Wattmesspedale und berichtet im zweiten Teil des Podcast über seine ersten Eindrücke. Begleitend zum Podcast gibt es zwei kleine YouTube-Videos, damit die Hörer:innen auch was sehen.Die Videos findest Du hier: ROLLR / POWRLINK ZEROAuch auf CyclingClaude findest Du Artikel parallel zum Podcast mit Fotos und weiteren Anmerkungen.POWRLINK ZERO auf CyclingClaudeKICKR ROLLR auf CyclingClaude Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Testen statt Faulenzen - ROLLR und POWRLINK ZEROSarah ist auf Pressereise in der Türkei unterwegs - in Alanya, um genau zu sein. Dort befindet sich auch die U23-Nationalmannschaft um Bundestrainer Ralf Grabsch. Derweil ist Claude alleine in der WG. Sein Bauch ist weg und die Bauchfett-Challenge fast vorbei. Faulenzen ist also o.k. ... solange Sarah arbeitet und die kommende Podcast-Folge vorbereitet.Aber halt, Claude hat die Rechnung ohne Frank gemacht, der auf Überraschungsbesuch kommt. Im Gepäck hat er Testgeräte von Wahoo, den neuen Wahoo KICKR ROLLR und das pedalbasierte Powermeter POWRLINK ZERO bzw. POWERLINK ZERO. Gemeinsam machen sich die beiden ans Unboxing des ROLLR und nehmen die smarte Rolle in Augenschein. Als Frank wieder weg ist, testet Claude den Trainer und die Wattmesspedale und berichtet im zweiten Teil des Podcast über seine ersten Eindrücke. Begleitend zum Podcast gibt es zwei kleine YouTube-Videos, damit die Hörer:innen auch was sehen.Die Videos findest Du hier: ROLLR / POWRLINK ZEROAuch auf CyclingClaude findest Du Artikel parallel zum Podcast mit Fotos und weiteren Anmerkungen.POWRLINK ZERO auf CyclingClaudeKICKR ROLLR auf CyclingClaude
Ursula Burkert präsentiert die Reise-Podcast-Serie Erkundungen an Österreichs Grenzen. Teil 30. Unterwegs auf dem Jamtalferner. Von Stefan Spath Auf seinen Erkundungen an der österreichischen Peripherie macht Ambiente diesmal Station an der Tiroler Südgrenze, wo über weite Strecken Berge jenseits der 3.000 Meter-Marke sowie Gletscher das Bild bestimmen. Einer von ihnen ist der Jamtalferner an der Grenze zur Schweiz. Wie alle Alpengletscher ist er vom Klimawandel massiv betroffen. Welche mannigfachen Auswirkungen das auf die Umwelt und den Tourismus, auf die Bewohner der Region und auf ihre Besucher hat, das war das Thema einer Pressereise, die im Sommer die Österreichische Akademie der Wissenschaften zusammen mit dem Alpin Clubs Galtür ausgerichtet hat. Stefan Spath hat daran teilgenommen.
Zu Zeiten der Weinlese, mitten im September, durfte ich im Rahmen einer Pressereise die Weinbauregion D.O. Rueda in Spanien kennen lernen. Das Weißweingebiet liegt zwischen Toro und Ribera del Duero und unterscheidet sich von den beiden Nachbar-Dos dadurch, dass hier nicht rot, sondern weiß dominiert. Bis zu diesem vinophilen Ausflug kannte ich nur frische, fruchtige Alltagsweine aus der Region, die an sonnigen Tagen zwar viel Freude bereiteten, aber dennoch austauschbar waren. Im Zuge der Weinreise wurde mein bisheriges Bild von den Weinen auf den Kopf gestellt und im positiven Sinn bereichert. In diesem Podcast möchte ich meine Erkenntnisse und einige grundlegende Infos zur D.O. Rueda mit euch teilen. Mit an meiner Seite ist Jan-Eric Eißmann vom Podcast Weinsteinpod, der mir interessante Fragen stellt. Gemeinsam mit Jan-Eric Eißmann vom Weinsteinpod sprechen wir über Spaniens führende Weinbauregion die D. O. Rueda und verkosten dabei folgende Weine: 1. Bodegas Javier Ruiz - "Veyovis" Verdejo D.O. Rueda, 2020 2. Bodegas Garciarevalo, Harenna 2019 3. Viñas Murillo, Chapirete Prefiloxérico 2019 4. Cuatro Rayas Cuarenta Vendimias, Sauvignon Blanc 2020
Dem Wort Pressereise heften Assoziationen wie bezahlter Urlaub für Journalisten und PR-Journalismus an. Doch entsprechen diese Vorurteile wirklich der Realität? Wir haben Rheingehört! Mehr von "Rheingehört!" findet ihr hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/dossiers/rheingehoert
Feature von Duc Ngo Ngoc und Jan Tengeler Der junge deutsch-vietnamesische Filmemacher Duc Ngo Ngoc gewinnt bei einer Pressereise des vietnamesischen Militärs ungewöhnliche Einblicke in den Umgang mit den umstrittenen Spratly-Inseln. Der schwelende Konflikt im südchinesischen Meer gilt seit Jahren als einer der gefährlichsten der Region. Insgesamt sechs Staaten erheben Besitzansprüche. Allen voran China und Vietnam. Es geht um Handelsrouten, mögliche Ölquellen und die militärische Vormachtstellung. Für die Soldaten sind die Spratly-Inseln eine Einöde. Sie erwarten Krieg. Mit: Michael Wittenborn, Volker Hanisch, Beate Rysopp, Jan Tengeler, Duc Ngo Ngoc, Thilo Guschas und Claudia Schober I Regie: Duc Ngoc Noc und Jan Tengeler Produktion: NDR 2020 Verfügbar vom 19.08.2020 bis 18.08.2021 https://ndr.de/radiokunst
Einmal Yakutsk und zurück. Eine Pressereise in die kälteste Großstadt der Welt. Wie fühlen sich - 39°C an, was ziehe ich an, wie sind Land und Leute und wie kam es dazu. Jetzt für deine Ohren im Kurvenrausch Podcast. ❤️❄️ Den bebilderten Artikel findest du ab morgen, 11.12.2019 um 18 Uhr auf meinem Kurvenrausch Blog. www.kurvenrausch-hamburg.de Exklusive Reiseeindrücke findest du auf meinem Instagram Channel www.instagram.com/kurvenrausch in den Highlights unter Travels
Pressereisen sind eine gute Möglichkeit um bei Journalisten einen Eindruck zu hinterlassen und eine nachhaltige Beziehung zu verschiedenen Medien aufzubauen. Vorher muss jedoch Einiges überlegt werden: Was wird vorgestellt, wer wird eingeladen, wohin soll es gehen und was für ein Programm soll stattfinden? Auch bei einer Pressereise darf eine wohlüberlegte Zielsetzung nicht fehlen, doch es lohnt sich. In der 5. Folge des Startup Communication Podcasts erzählen wir dir, welche Schritte bei der Planung deiner nächsten Pressereise nicht fehlen dürfen. Wir besprechen unsere Arbeitsweise, aber auch Techniken, mit den du auch ohne Agentur durchstarten kannst. Liebesbriefe kannst du uns an podcast@startup-communication.de schicken!
Couchsurfing in China? Gibt es das da überhaupt, und wenn ja ist es auch erlaubt? Immer wieder hören wir in der letzten Zeit in der Presse vom Überwachungsstaat China, der mit zahlreichen Kameras das gesamte öffentliche Leben seiner Bürger überwacht. Mit dem kürzlich eingeführten Social Credit System, bei dem Chinesen durch ihr Sozialverhalten Punkte sammeln, versucht der chinesische Staat seine Bürger aktiv zu erziehen und zu beeinflussen. Ein unzensierter Blick auf das Reich der Mitte Stephan Orth hat in seinem neuen Buch einen Blick auf dieses neue China geworfen. Er ist dafür aber nicht auf eine klassische Pressereise gegangen, sondern ist mit Couchsurfing durch China gereist und hat so einen unverfälschten Blick aus den Augen der Einheimischen bekommen. In diesem Podcast berichtet er uns von seinen eindrücklichen Erlebnissen und gewährt uns einen unzensierten Blick auf China durch die Wohnzimmer des Landes. Hier erfährst du alles über Stephans Erlebnisse in China: [8:00] Stephan über das Konzept seines neuen Buches [10:25] Couchsurfing in China und ein ganz spezielles Erlebnis [17:55] Über die faszinierende Entwicklung Chinas [20:30] Bedenken im Vorfeld der Reise und der chinesische Überwachungsstaat [24:00] Das Social-Credit-System und was die Bevölkerung darüber denkt [30:18] Zukunftstechnologien in China im Vergleich zu Deutschland [36:57] Stephan über die Überwachung und Unterdrückung der muslimischen Provinz Xinjiang [41:30] Die Umerziehungslager in Xinjiang [45:10] Stephan über seine Teilnahme in einer chinesischen Fernsehsendung [51:30] Die Schwierigkeit der chinesischen Sprache [54:50] Stephan über zukünftige Reisepläne [56:10] Bekanntschaft mit einer chinesischen Polizistin [58:45] Wird es für Stephan eine Rückkehr nach China geben? [59:45] Was Stephan aus seiner China-Reise gelernt hat Sponsor der Folge: Flightright.de (15 € Rabatt mit Code "OFFTHEPATH-15") Shownotes: Stephans Buch! Erhältlich in jeder Buchhandlung!* Hier geht's zur Website von Stephan Orth!
Ich war fast 48 Stunden auf den Lofoten und habe versucht Skrei zu fischen. Leider hat bei mir kein Fisch angebissen, aber dafür habe ich in dieser Episode viele tolle Inspirationen für Euch über Fisch aus Norwegen, Nordlichter und die Lofoten selber. Skrei ahoi! Pressereise mit "Seafood from Norway" Mein Name ist Stefan und ich blogge seit 2015 auf www.NordicWannabe.com über alles, was mit dem hohen Norden zu tun hat. Mein Herz schlägt für Skandinavien und mit meiner Community möchte ich allen ein Zuhause bieten, die auch den Skandi-Style, Hygge und Reisen in Norwegen, Schweden Dänemark, Island und Finnland mögen. Viel Spaß beim Hören. Falls Du Fragen hast, melde Dich gerne unter Podcast@nordicwannabe.com Mein Podcast: www.skandinavienpodcast.de oder www.DerNørd.de Mein Blog: www.NordicWannabe.com Instagram: www.instagram.com/Nordicwannabe Youtube: www.Youtube.com/Nordicwannabe Für meine Aufnahmen nutze ich das Mikrofon Handmic Digital von Sennheiser.
Bettina ist für ein Wochenende nach Bremen gereist. Dort war sie im Fallturm, der in Europa einzigartig ist. In diesem schlanken weißen Turm geht es um Physik, doch die kann tatsächlich sehr interessant sein. Außerdem hat sie den Weinkeller der Stadt besucht, eine Führung durchs Zentrum gemacht, und sich bei der Pressereise auch mit einem Bremen-Kenner unterhalten. Hört hier, über was die beiden gesprochen haben. Falls Ihr mehr lesen wollt, klickt hier: opjueck.de/der-fallturm-in-bre…-physiker-spannend/
In Folge 20 erzählt Dominik von seiner Pressereise in die Türkei. Claudio stellt die knallharten Fragen.
Ende März erscheint Far Cry 5 (PC, PS4, Xbox One) und verspricht zwar wenig spielerische Neuerungen, aber ein spannendes Setting mit religiösen Fanatikern im Norden der USA. Auf Einladung von Ubisoft ist Manu nach Paris gefahren um sich eine fast fertige Version des Open-World-Shooters anzusehen. Zusammen mit Valentin Aschenbrenner von IGN Deutschland bespricht er seine Eindrücke des Spiels nach einer mehrstündigen Anspielstation.Im Anschluß gibt es (Timecode 30:54) ein kurzes Interview mit Jean-Sebastien Decant. Er ist Narrative Director bei Ubisoft Montreal. Der gebürtige Pariser erzählt uns im Interview, wie und ob sich die aktuelle politische Lage und Entwicklung in den USA auf die Geschichte um den Kult in Far Cry 5 ausgewirkt hat.Offenlegung: Manus Reise nach Paris erfolgte auf Einladung von Ubisoft. Die Reisekosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft bis auf ein zeitliches NDA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ubisoft Developers Conference (UDC) ist eine jährliche Entwicklerkonferenz, die Ubisoft in seinem Studio in Montreal abhält. Wie bei der Game Developers Conference in San Francisco gibt es Vorträge, Workshops und Networking für Spielentwickler - bei der UDC aber eben nur für Mitarbeiter von Ubisoft. Rund 400 Teilnehmer von 31 Studios des französischen Publishers rund um den Globus waren in diesem Jahr zugegen, bis zu 12.000 folgten den Vorträgen per internem Livestream. Große Themen waren in diesem Jahr die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und Maschinen-Lernen.Bereits zum neunten Mal fand die Veranstaltung statt, aber 2018 durften auch erstmals Pressevertreter an ausgewählten Vorträgen teilnehmen. Daniel und Carsten Görig, der unter anderem für Spiegel Online schreibt, waren vor Ort. Nach dem Besuch der UDC tauschen sie ihre Meinungen und Erkenntnisse aus, die sie aus Montreal mitnahmen.Wir bitten die schlechte Tonqualität mit vielen Hintergrund- und Störgeräuschen zu entschuldigen, aber aus terminlichen Gründen ging es leider nicht anders, als den Podcast am Flughafen aufzunehmen.Offenlegung: Daniels Reise nach Montreal erfolgte auf Einladung von Ubisoft. Die Reise- und Hotelkosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Linus ist unterwegs und Tim hat sich Tomas Rudl (netzpolitik.org) und Holger Bleich (c't) eingeladen, um über die Verfassungsbeschwerde gegen den Aspekt der Datenhehlerei im letzten Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und über die Pressereise nach Brüssel zur EU-Kommission, an der alle drei teilnahmen, zu sprechen. Die Reise lieferte eine Reihe von interessanten Einblicken in Politiken, Motivationen und Arbeitsweisen der EU-Gremien, die wir gerne mit Euch teilen.
Monster Hunter gibt es bereits seit einiger Zeit. Seit der Playstation 2 genau genommen. Trotzdem fristet die in Japan äußerst erfolgreiche Serie im Westen eher ein Nischendasein. Das möchte Capcom mit Monster Hunter World nun grundlegend ändern und startet eine Offensive. Das Spiel bekommt ordentlich Budget und wird nicht nur technisch, sondern auch in Sachen Gameplay ordentlich aufgebohrt, um auf dem Massenmarkt konkurrenzfähig zu sein. So zumindest der Plan.Micha war vor ein paar Wochen zu einer Preview-Veranstaltung in Osaka eingeladen und konnte sich das Spiel vor Ort in aller Ruhe ansehen. Zu den Eindrücken wird es aber eine separate Folge geben, zumal das Spiel in ein paar Wochen ohnehin als fertige Fassung erscheint. Allerdings hat Micha auch ein paar Interviews aufnehmen können, die ihr in dieser Folge hören könnt.Im Interview:- Tuya Tokuda (Director)- Ryozu Tsujimoto (Produzent) - Kaname Fujioka (Executive Director / Art Director)- Sayaka Kenbe (Lead Artist)- Hideki Hosoi (Sound Director)Offenlegung: Micha Reise nach Japan erfolgte auf Einladung von Capcom im Rahmen einer Presseveranstaltung zu Monster Hunter World. Die Reise-, Verpflegungs- und Hotelkosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen (außer einem zeitlichen NDA), Vorgaben oder Auflagen geknüpft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Phantom Doctrine ist knapp gesagt »XCOM ohne Aliens im kalten Krieg«. Die Macher des Rundenstrategiespiels Hard West wagen sich mit ihrem neuen Spiel in das Jahr 1983 und präsentierten ihre Ideen und eine aktuelle, spielbare Mission in Warschau. Manu hat die Einladung angenommen und mit Agenten vom KGB und CIA Beweise für eine weltumfassende Verschwörung gesucht. Seine Eindrücke gibt es im Podcast, in dem er sich mit Matti von der PC Games austauscht und außerdem erklärt uns Game Designer Jan Rawski (Game Designer bei Creative Forge Games), was er uns seine Kollegen noch bis zum Release in 2018 mit dem Spiel vorhaben. Offenlegung: Manus Reise nach Warschau erfolgte auf Einladung von Cosmocover im Rahmen einer Presseveranstaltung zu Phantom Doctrine. Die Reise-, Verpflegungs- und Hotelkosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
IM on Tour heute mit Daniels Reise nach China. Der Jetsetter war in der Volksrepublik unterwegs und schaute sich dort die ChinaJoy in Shanghai an und hat das dort ansässige Ubisoft-Studio besucht, die gerade an Far Cry 5 mitarbeiten. Im Cast berichtet er Manu über seine Eindrücke der dortigen Spielebranche, wie und ob westliche Games im kommunistischen Land eine Rolle spielen und ob Zensur und staatliche Regulierung eine große Rolle spielen.Offenlegung: Daniels Reise nach China erfolgte auf Einladung von Ubisoft im Rahmen der ChinaJoy 2017. Die Reise- und Hotelkosten für die Pressereise wurden übernommen. Die Teilnahme war an keinerlei Bedingungen, Vorgaben oder Auflagen geknüpft. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der kleine französische Hafen Saint-Malo und Flusskreuzfahrten in Russland sind die beiden Themen dieser Folge des cruisetricks.de Kreuzfahrt-Podcasts. Denn Jerome Brunelle und Franz Neumeier waren jeweils unterwegs: Jerome in St. Malo im Urlaub, Franz auf Pressereise auf dem Flusskreuzfahrtschiff Ivan Bunin von Phoenix Reisen auf der Route von St. Petersburg nach Moskau. Im ersten Teil des Podcasts sprechen wir über die Reize der bretonischen Hafenstadt Saint-Malo, der gelegentlich auch von kleineren Kreuzfahrtschiffen angelaufen wird und eine der großen Touristen-Magneten in der Bretagne ist.Wir sprechen über die Schönheit der Stadt und einige Schiffe im Hafen dort - unter anderem die "Dubawi", das ehemalige Kreuzfahrtschiff Renaissance One. Außerdem geht es in dieser Podcast-Folge über das besondere Erlebnis einer Flusskreuzfahrt in Russland, von St. Petersburg bis nach Moskau, die Reize der Städte ebenso wie die Schönheit der Landschaft und die Faszination der zahlreichen orthodoxen Kirchen und Klöster teils aus dem 15. und 6. Jahrhundert entlang der Strecke. Ausführlich sprechen wir über die in Russland fahrenden Flusskreuzfahrtschiffe, für die die Ivan Bunin ein typisches Beispiel ist. Wir diskutieren aber auch über die Frage, ob es angebracht ist, in Zeiten von Krisen und Kriegen in ein Land wie Russland zu reisen.
Wie unabhängig ist Reisejournalismus? Wie stellt cruisetricks.de sicher, dass Reedereien und Reiseveranstalter keinen Einfluss auf die Berichterstattung nehmen, ob direkt oder indirekt? Kann man eigentlich unabhängig schreiben, wenn man auf Einladung der Reederei reist? Diese und weitere Fragen rund um unabhängigen Reisejournalismus diskutieren wir in dieser Folge des cruisetricks.de-Kreuzfahrt-Podcasts und freuen uns bei diesem Thema ganz besonders auf Feedback und auf die Diskussion mit unseren Hörern und Lesern. Als Anlass für die Diskussion nehmen wir die Auszeichnung von cruisetricks.de mit dem Award "I Protagonisti del Mare 2014" - also einer Auszeichnung, über die wir uns sehr freuen, die andererseits aber von einer Reederei kommt, über die wir auch regelmäßig berichten. Ein Problem für die journalistischen Unabhängigkeit also? Wir diskutieren alle Fragen rund um journalistische Unabhängigkeit besonders im Reisejournalismus, Einflussfaktoren auf die Berichterstattung, das journalistische Selbstverständnis von cruisetricks.de und das Verhältnis zu den Reedereien und PR-Agenturen. Wie unabhängig kann Reisejournalismus generell sein? Welche Faktoren beeinflussen die Berichterstattung - oder auch nicht? Warum gehen wir häufig auf Einladung der Reedereien auf die Schiffe und bezahlen die Reisen nicht selbst? Was erwarten Reedereien sich von einer Einladung zu einer Pressereise, zu Kurztrips, zu Schiffstaufen? Inwieweit spielen diese Erwartungen bei der Berichterstattung eine Rolle? Und wie geht man mit grundsätzlich kritischen Themen um, beispielsweise Umweltschutz in der Kreuzfahrt? Diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Unabhängigkeit und Verhältnis zu den Reedereien, über die wir berichten, diskutieren wir in dieser Podcast-Folge und freuen uns auf das Feedback unserer Hörer und Leser: Wie sehen Sie das Verhältnis zwischen Reedereien und Journalisten? Wie viel Glaubwürdigkeit hat Reisejournalismus für Sie? Wie wichtig ist Ihnen Transparenz? - also beispielsweise der Hinweis unter den Texten bei cruisetricks.de (und in einigen Tageszeitungen), wenn der Autor auf Einladung der Reederei unterwegs war ... Geben Sie uns Feedback und diskutieren Sie mit!