Podcasts about atemz

  • 195PODCASTS
  • 300EPISODES
  • 26mAVG DURATION
  • 1EPISODE EVERY OTHER WEEK
  • Aug 31, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about atemz

Latest podcast episodes about atemz

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.

spotify social media art fall stress nature meditation system yoga situation leben fight mail auto flight studio gang falls spa zukunft tiger blick gef dinge rolle tipps kann familie alltag gedanken wochen grund operation frauen bei kopf seite anfang frustration wissen entwicklung mensch energie webinars ort sinn schon beispiel freude raum erfahrung neues vergangenheit spiel gesundheit bis wort vielleicht urlaub freunde stelle stra dort sache praxis leute natur dass monaten einfluss ruhe druck weil unser wert kampf punkt verbindung schritte situationen rahmen bewegung luft stunde sorgen handy dingen lass programm nachrichten freunden gefahr zeichen wochenende geist richtung hast regeneration nachricht stellen sachen gesicht handeln teile abschluss allerdings laufe vielen dank geb bist deswegen mund prozesse kannst angebote achtung kommentar entspannung der k schmerz manche phasen wechsel spiritualit prinzip krankheiten krebs kombination atem zumindest miteinander schmerzen sondern spannung ecke f r dich bauch inneren tun blog post munde urspr gegner sonst erkrankung erholung viel freude bogen schlecht anzeichen brust wink funktionieren tsch erk singen atmen muskeln wobei garantie wichtiger nervensystems kiefer spende hausaufgaben inseln matte atmung klo kopfschmerzen anspannung schultern skala nacken life journey anfangen lunge tropfen fass schlechtes yogalehrerin einheiten muskel verdauung knopfdruck sowas gedankenkarussell der beitrag terminkalender aktivierung brustkrebs stresslevel letztendlich krebserkrankung herzschlag lymph achtsamkeits muskulatur allheilmittel gegenspieler paradebeispiel verspannungen einsteigen trugschluss fight flight blogbeitr thema stress turnen viertelstunde online seminar yogapraxis packe bausteinen atemz obacht sequenzen bewegungs gesamtsituation nonplusultra hochleistungssport verzug einfaches brustkorb parasympathikus nature podcast sympathikus yogastunden yoga ausbildung ausatmung lymphdrainage diese k zaubermittel zaunpfahl unterkiefer kaffeekasse begleitprogramm stressmomenten erholungszeit yoga bewegung anfangsentspannung christine raab kopfbereich
Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

spotify art man coach sports fall stress nature motivation meditation radio mit yoga original leben welt weg studio lust spa pl dinge rolle kann alltag gedanken ob wochen grund newsletter kopf seite anfang energie ort sinn beispiel freude erfahrung essen platz schritt journaling couch muss spiel bild weise gesundheit antwort tagen vielleicht urlaub stelle wahl unterschied sache praxis dank leute natur hause sicherheit dass wasser wirklich genau druck beste hoffnung bereich egal schritte situationen breathwork denken anf boot monat impulse schluss aufgabe lied perspektive liste sinne bewegung stunde handy dingen ausbildung lass ding manchmal nachrichten freunden abend gute richtung nachricht termin haltung sachen zur kurs teile beispiele yogi safe spaces sorge gutes hund satz laufe vielen dank bett deswegen stille gemeinschaft montag kommentar schritten termine spiritualit silvester vors atem zumindest gewohnheiten hoch charakter mikro sondern nachbarn zum beispiel mittwoch glas techniken sieht typ anleitung blog post impuls munde urspr gedanke kalender bein hindernisse fortschritte erholung stell schnitt selbstf stellenwert tsch bewegungen atmen zettel wobei knochen schulter nervensystems stuhl paprika auff matte atmung denke nachmittag pranayama gesp podcast app im gegenteil meditationen blogartikel wir menschen dranbleiben gegebenheiten schriften runter tomaten reize alles liebe lebenssituation minuten zeit neuanf der beitrag krebserkrankung energielevel herzschlag achtsamkeits tierarzt ashtanga yoga feinheiten wirbels endeffekt yamas podcast post zwiebeln yogalehrer asanas niyamas lebensphilosophie sonnenfinsternis yoga sutra kleine schritte turnen yogapraxis nebeneffekt neumond atemz morgenmeditation vinyasa yoga befindlichkeit yoga philosophie bestimmtes nature podcast kle sinnvoller abendmeditation beispiel ich abhyasa zaubermittel info podcast drehungen kaffeekasse bettkante einzelberatungen yogastile minuten yoga atembeobachtung christine raab
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst

Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Diese Folge wird unterstützt von Naturecan CBD + Melatonin: Julia testet seit einigen Wochen die Kapseln aus mizellarem CBD (5 mg) und Melatonin (1 mg) und zeigt anhand ihrer Oura-Ring-Daten deutliche Verbesserungen bei Schlafzeit, Ruhepuls, Herzratenvariabilität und Schlafeffizienz. Mit dem Code TULIPAN15 erhältst du 15 % Rabatt auf deinen Einkauf. ✨ WAS DU IN DIESER EPISODE LERNST: ⏰ Die ersten 30 Minuten nach dem Aufwachen entscheiden maßgeblich über Konzentration, Sättigung und Energie im restlichen Tagesverlauf

Gedanken zum Tag
Atemzüge

Gedanken zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 1:40


Sich dem Atem zuzuwenden bedeutet, sich dem Leben zuzuwenden. Mit jedem bewussten Atemzug wirst du spüren, dass du präsenter in deinem eigenen Körper bist.Entnommen aus: Doris Iding "Alles was ist, darf sein", Lotus Verlag, München 2023

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.

„Glück ist kein Zielort. Es ist eine Richtung deiner Wahrnehmung." 2017, nach zehn Jahren Arbeit auf ein einziges Ziel hin, stand ich mitten in der Nacht allein in Landshut. Ich hatte gerade eines meiner größten Ziele erreicht. Und ich habe nichts gespürt. Keine Freude, kein Triumph. Nur Leere. In dieser Folge erzähle ich dir, warum dein Gehirn dir dein Glück ständig vor der Nase wegnimmt, und wie du das ab heute änderst. Darum geht es in dieser Folge:

Wohlfühlgewicht - abnehmen & wohlfühlen durch intuitive Ernährung, Achtsamkeit, Selbstliebe, Meditation & Motivation

Diese Folge ist ein geführtes 12-Minuten-Audio direkt zum Mitmachen, am besten noch im Bett, direkt nach dem Aufwachen. Denn wie du in den Morgen startest, entscheidet über deinen Cortisolspiegel und damit über dein Wohlbefinden und dein Gewicht den ganzen Tag.  Fabienne führt dich durch Atemübungen, eine Körpervisualisierung und drei Affirmationen, die dein Nervensystem täglich neu ausrichten. Die Folge baut direkt auf der vorigen Episode über Cortisol und Bauchfett ab 40 auf und macht das Wissen von dort sofort erlebbar: nicht nur verstehen, sondern direkt spüren. Täglich angewendet verändert sich dein Morgen nach drei Wochen spürbar.  Diese Folge gibt dir gleichzeitig einen direkten Einblick in die Arbeit und Wirkweise von intumind: tägliches Mentaltraining in kurzen Audio-Einheiten, das dein Unterbewusstsein Schritt für Schritt auf einen ruhigeren, leichteren Weg bringt.  Wer mehr erfahren möchte, findet alle Informationen auf www.intumind.de.

Female Flow
3.09 Atemmeditation für den Morgen [1. INTRO]

Female Flow

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 7:38


Heute erwartet dich eine Atemmeditation für einen bewussten und ausgeglichenen Start in den Tag. Die Folge ist in zwei Teile unterteilt (das Intro und die eigentliche Atemübung) und separat hochgeladen. Diese Folge ist der 1. Teil, der das Intro und die Erklärung zur Atemmeditation enthält. Bitte höre dir diesen Teil zuerst an, bevor du die Übung im 2. Teil machst. Ich erkläre hier, was dich in der Übung erwartet. ACHTUNG: Du solltest die verbundene Atmung, die ich zwischendurch für 10 Atemzüge anleite, nicht bei unbehandelten Blutdruck- oder Kreislaufproblemen, bei Epilepsie, Herzinfarkten oder Schlaganfällen in der Vergangenheit oder bei einer aktuellen Schwangerschaft machen! Bei Fragen zu der Übung melde dich gerne bei mir. Mehr zur verbundenen Atmung erfährst du hier in meinem Blog: https://www.svenjatasler.com/blog/eine-einfuhrung-in-die-verbundene-atmung Im 2. Teil, den du direkt über oder unter dieser Folge in deiner Liste finden solltest, leite ich dich dann durch die Atemmeditation.   Verbinde dich mit mir: Webseite: https://www.svenjatasler.com/ Auf Instagram: @Svenja_BreathworkCoaching

Female Flow
3.09 Atemmeditation für den Morgen [2. ATEMÜBUNG]

Female Flow

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 14:01


Heute erwartet dich eine Atemmeditation für einen bewussten und ausgeglichenen Start in den Tag. Die Folge ist in zwei Teile unterteilt (das Intro und die eigentliche Atemübung) und separat hochgeladen. Diese Folge ist der 2. Teil, der die eigentliche Atemmeditation enthält. Bitte höre dir unbedingt Teil 1 zuerst an, bevor du die Übung hier machst. Dort erkläre ich dir, was dich in der Übung erwartet. ACHTUNG: Du solltest die verbundene Atmung, die ich zwischendurch für 10 Atemzüge anleite, nicht bei unbehandelten Blutdruck- oder Kreislaufproblemen, bei Epilepsie, Herzinfarkten oder Schlaganfällen in der Vergangenheit oder bei einer aktuellen Schwangerschaft machen!   Bei Fragen zu der Übung melde dich gerne bei mir. Mehr zur verbundenen Atmung erfährst du hier auf meinem Blog: https://www.svenjatasler.com/blog/eine-einfuhrung-in-die-verbundene-atmung   Verbinde dich mit mir: Webseite: https://www.svenjatasler.com/ Auf Instagram: @Svenja_BreathworkCoaching

MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.
"Too much"? Wie wir der Ohnmacht die Stirn bieten können

MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben.

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 48:57 Transcription Available


Julia Schmidt-Jortzig spricht mit Prof. Dr. Eva Asselmann, Psychologie-Professorin und Expertin für Stressreduktion, darüber, wie wir uns in der Lebensmitte mental sortieren und priorisieren lernen können – und uns aus der Überforderung zu befreien. Ein fundiertes Gespräch über neurologische, hormonelle und psychologische Faktoren auf unsere Wahrnehmung der Welt und unseres Lebens - und wie wir sie sie FÜR uns nutzen können, um dem Wandel, den wir alle immer und überall durchleben etwas abgewinnen, ihn sogar gestalten können. Themen dieser Folge:  Negativity Bias & Medienkonsum · Mental Load & schriftliches Priorisieren · Microbreaks · Entscheidungen treffen (oder eben nicht) · Wandel & Identität · Routinen als Stabilitätsanker · Selbstwirksamkeits-Ideen Take aways: Abend-Check: Was war heute gut? Zwei, drei kleine Momente reichen – trainiert nachweislich den Blick fürs Positive Nachrichten-Diät: 1× täglich 15 Minuten in einem Qualitätsmedium, dann Smartphone weg Mental Load raus: Alles auf Papier, dann mit der 3-Kreise-Methode sortieren: jetzt wichtig & dringend / wichtig, nicht dringend (terminieren) / weder noch (delegieren oder streichen) Microbreaks: Kurz ans Fenster, ein paar Atemzüge – auch Sekunden zählen, bevor die Konzentration nachlässt Klein starten: Neue Routinen nicht als Mammutprojekt anlegen. Ein winziger erster Schritt reicht – Erfolgserlebnisse kommen dann von selbst.

SWR2 Kultur Info
Allen Ginsberg zum 100sten: Der Beat-Poet des Widerstands

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 7:19


Vor 100 Jahren, am 3. Juni 1926, wurde der US-amerikanische Dichter Allen Ginsberg geboren, der mit Werken wie „Howl“ zu einer der prägenden Stimmen der Beat Generation wurde. Sein Übersetzer Michael Kellner beschreibt die besondere Wirkung des berühmten Gedichts so: „Bei Howl ist das Interessante, es besteht im Hauptteil aus langen Atemzügen.“ Diese Verbindung von Sprache und Rhythmus lasse sich auch aus dem Englischen übertragen, denn „das kann man auch auf Deutsch machen“, sagte Kellner im Gespräch mit SWR Kultur. Ginsberg habe sich zeitlebens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als politischer Aktivist verstanden und mit seinen Gedichten gegen Krieg und gesellschaftliche Zwänge protestiert. Für Kellner ist die Faszination des Autors bis heute ungebrochen, weil „es immer wieder Menschen gibt, die sich dafür interessieren, dass jemand eine andere Haltung hat, eine kritische gesellschaftliche Haltung“.

Achtsamkeit leben – Dein Podcast mit Peter Beer
Die einfachste Übung, um dein Nervensystem schnell zu entspannen

Achtsamkeit leben – Dein Podcast mit Peter Beer

Play Episode Listen Later May 27, 2026 5:54


In diesem Podcast zeige ich dir eine meiner liebsten Übungen, die ich seit vielen Jahren nutze, um mein Nervensystem in kurzer Zeit zu beruhigen – auch nach anstrengenden Tagen oder in stressigen Situationen. Ich möchte dir etwas an die Hand geben, das so einfach ist, dass du es überall anwenden kannst, ohne dass es jemand merkt. Es geht um eine Praxis, die aus der buddhistischen Tradition kommt, heute aber auch wissenschaftlich gut verstanden ist.  

FlowHealing - Entfalte dein wahres Selbst
Neuanfang — die Einladung dir selbst tiefer zu begegnen

FlowHealing - Entfalte dein wahres Selbst

Play Episode Listen Later May 21, 2026 46:51


Was wäre, wenn du dir selbst als der Liebe deines Lebens begegnest?Heute öffne ich einen Raum. Einen Raum für dich. Für mich. Für uns.Nach fast zwei Jahren Stille sitze ich hier — mit meinem kleinen Mikrofon, mit allem was durch mich hindurchfließen möchte, mit der Erlaubnis einfach anzufangen. Ungefiltert. Echt. Aus dem Moment heraus.Ich erzähle dir von einer Reise, die mich durch Bali, Japan und die Himalaya-Berge Nepals geführt hat. Durch Täler und Berge. Durch Zweifel und Erkenntnis. Durch Schmerz und Dankbarkeit. Und immer tiefer zurück zu mir selbst.Diese Folge ist eine Einladung, deinen eigenen inneren Raum zu betreten. Tiefer zu fragen. Deine Erfahrungen als das zu sehen, was sie wirklich sind — eine Reise zu dir selbst. Zu dem, was du schon immer warst. Vollständig. Bereits jetzt. Bereits hier.In dieser Folge empfehle ich dir das Buch von Matt Kahn — Liebe, was immer geschieht — eine der tiefsten Liebeserklärungen an dich selbst, die ich kenne.Ich freue mich so sehr, wenn du deine Erkenntnisse, Fragen und alles was diese Folge in dir bewegt mit mir teilst — ganz persönlich, über WhatsApp: https://wa.me/message/S2SR4TQNA64TC1 Denn wir begegnen uns im Raum dazwischen.Zwischen den Geschichten. Zwischen den Momenten. Zwischen den Atemzügen. Zwischen dem, was war — und dem, was sein wird. Im einzigen Moment, wo wir wirklich ankommen und uns selbst erleben.Im Hier und Jetzt.Where we met ourselves between stories.Vom ganzen Herzen, deine Maren ❤️

GOOD VIBES mit Marcel Clementi
5 MINUTEN MEDITATION - Täglich Ruhe im Kopf

GOOD VIBES mit Marcel Clementi

Play Episode Listen Later May 13, 2026 9:04 Transcription Available


Du kannst nur schwer abschalten und bist gehetzt von To-Do-Listen und den Aufgaben des Alltags? Diese kurze, geführte Meditation soll dir eine bewusste Auszeit schenken. Lass dich von mir durch ein paar tiefe Atemzüge der Entspannung führen, lerne deine Gedanken zur Ruhe zu bringen und im Moment anzukommen. Nimm dir täglich fünf Minuten Zeit - für Körper, Geist und Seele. Viel Freude beim Zuhören.

Eine Stimme im Wind
Selbsterkenntnis am Bahnhof

Eine Stimme im Wind

Play Episode Listen Later May 11, 2026 7:49


Das praktizieren von Dankbarkeit durch tiefe Atemzüge, stehen bleiben, Annahme und der Beobachtung des eigenen Seins.

Office Motivation Talk
Folge #loslassen // Wie du aufhörst, alles festzuhalten mit Anja Kruppa

Office Motivation Talk

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 45:40 Transcription Available


In dieser Episode spricht Sarah Thullner mit Anja Kruppa – Mentorin für Frauen, die viel funktionieren, leisten und ihren Alltag im Griff haben, dabei aber spüren: So kann es nicht dauerhaft weitergehen.Anja begleitet Frauen dabei, aus dem Hamsterrad auszusteigen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen und wahrzunehmen, was sie wirklich brauchen.In diesem Gespräch geht es um Leistung, Burnout, innere Antreiber, Pausen, Körperwahrnehmung und die Frage, wie wir wieder mehr in den eigenen Flow finden können.Anja erzählt von ihrem Weg als ehemalige Leistungssportlerin im Bogenschießen, ihrer Zeit in der deutschen Nationalmannschaft, zwei Olympiateilnahmen und dem Moment, in dem sie merkte: Disziplin kann wertvoll sein - aber auch zur inneren Peitsche werden.Nach einem Burnout im Jahr 2017 begann sie, sich intensiv mit Stress, Burnoutprävention und der Verbindung von Körper, Verstand und innerer Wahrnehmung zu beschäftigen. Heute gibt sie genau diese Erfahrung in ihrer Arbeit weiter.In dieser Folge erfährst du:• warum Funktionieren auf Dauer so viel Kraft kostet • weshalb Disziplin nicht immer nur positiv ist • wie wichtig Pausen, Körperwahrnehmung und innere Erlaubnis sind • warum Veränderung Zeit braucht und nicht über Nacht passieren muss • wie Bogenschießen als Coaching-Element helfen kann, loszulassenEin besonderer Impuls aus dieser Folge:Loslassen bedeutet nicht, etwas aktiv wegzudrücken. Manchmal bedeutet es, aufzuhören festzuhalten.Außerdem spricht Anja über ihr kostenloses Webinar „Atempausen“, das am 10. Mai startet, sowie über ihre Flow-Reise, die Ende Mai beginnt und Frauen über mehrere Wochen dabei begleitet, aus dem Abarbeiten heraus und wieder mehr ins eigene Spüren zu kommen.Diese Folge ist für dich, wenn du oft funktionierst, viel leistest und dir wieder mehr Ruhe, Verbindung und Leichtigkeit in deinem Leben wünschst.

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Warum falsches Atmen dich krank macht – Deep Breath Methode (Dr.-Ing. Thomas Mäder)

Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 39:01


Sonne im Herzen, Regenbogen im Bauch
#147 Dieses kurze Gedankenexperiement kann dein Leben verändern

Sonne im Herzen, Regenbogen im Bauch

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 10:30


über Miriam Wechner https://miriamwechner.com/Manchmal braucht es keine langen Antworten.Sondern nur eine einzige, ehrliche Frage.In dieser kurzen Folge lade ich dich zu einem Gedankenexperiment ein, das alles verändern kann – wenn du dich wirklich darauf einlässt.✨ Was wäre, wenn du für einen Moment alles vergisst…wer du bist,was du kannst,was du glaubst,was „realistisch“ ist?✨ Was bleibt dann übrig?✨ Und was zeigt sich dort als deine Vision?Du brauchst dafür nicht mehr als ein paar Atemzüge.Aber die Wirkung… kann dich noch Tage begleiten.Ich bin so neugierig:

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
World Happiness Report 2026: Was unser Glück bestimmt

Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf

Play Episode Listen Later Mar 23, 2026 24:32


Der Inhalt dieser Podcastfolge diskutiert die Ergebnisse des jährlichen World Happiness Reports 2026, der die Lebenszufriedenheit in 147 Ländern misst. Key Takeaways Finnland führt die Rangliste zum neunten Mal an, gefolgt von Island und Dänemark, wobei Costa Rica als erstes lateinamerikanisches Land auf Platz 4 liegt. Seit 2006 ist die Lebenszufriedenheit in 79 von 136 Ländern signifikant gestiegen, insbesondere in Osteuropa, Lateinamerika und Asien. Arbeit macht glücklicher als Geld – eine unterschätzte Wahrheit: Was mir in diesem Bericht auffällt, ist eine sehr konkrete Tatsache: Der Verlust des Jobs verringert die Lebenszufriedenheit um 0,5 Punkte auf einer Skala von 10. Das ist mehr als der Effekt einer Verdopplung des eigenen Einkommens (0,2 Punkte). Beschäftigung ist nicht nur ein Gehalt. Es ist ein Anker, ein sozialer Nutzen, schafft Verbindungen. Deutschland auf Platz 17 – ein Erfolg? In einem Land mit wohl den besten sozialen Systemen, einem guten Gesundheitssystem, mit nahezu Vollbeschäftigung – kommen wir auf Platz 17. Länder, deren Infrastruktur deutlich schlechter ist, ziehen an uns vorbei. Selbst Mexico. Glücksfaktoren in Top-Ländern: Glückliche Länder wie Finnland oder Costa Rica priorisieren Themen wie Gemeinschaft, echtes Interesse am Gegenüber, Vertrauen und Sinnhaftigkeit. Im Gegensatz dazu werden in deutschen Unternehmen oft Emotionen an der Tür abgegeben, obwohl Emotionen Menschen bewegen. Meetings sind oft ohne echten Austausch, und Buzzwords wie Team Spirit oder Purpose werden zwar genannt, aber weniger gelebt. Social Media und Gen Z: Junge Menschen in den reichsten Regionen werden messbar unglücklicher, was ich auf mehr Vergleich durch Social Media und weniger echte, persönliche Verbindungen zurückführe. Passives Scrollen schadet dem Wohlbefinden, während echte Offline-Beziehungen einen vier- bis sechsmal höheren Einfluss haben. Weniger als eine Stunde Social Media pro Tag korreliert mit den höchsten Wohlfühlwerten, während Teenager durchschnittlich zweieinhalb bis drei Stunden täglich am Handy verbringen. Konkrete Glücksstrategien: Glück ist die Folge konkreter Dinge wie ein erfüllender, würdevoller Job mit respektvollem Umfeld und qualitativ hochwertigen menschlichen Beziehungen. Es geht darum, die kleinen Glücksmomente des Alltags wahrzunehmen, anstatt ständiger Positivität oder Perfektion nachzujagen. Konkrete Übungen umfassen tägliche tiefe Atemzüge mit Blick in die Natur, das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs (mindestens drei Dinge täglich) und das Festhalten von Erfolgen. Wertschätzung: Wertschätzung und Respekt sind essentiell und keine Einbahnstraße. Führungskräfte sollten prüfen, ob sich Mitarbeitende sicher fühlen und ob sie mit einem Gefühl der Wertschätzung die Arbeit verlassen. Weitere Glücksstrategien im Online Kurs Glück als Insider-Job: https://angebot.antje-heimsoeth.de/onlinekurs-glueck/ Wenn Ihnen die Podcastfolge gefällt, dann schenken Sie dem Podcast sehr gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder iTunes! Der Beitrag World Happiness Report 2026: Was unser Glück bestimmt erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.

SWR Aktuell im Gespräch
Deutsch-Iraner: "Wir erleben gerade die letzten Atemzüge des Regimes"

SWR Aktuell im Gespräch

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 5:11


Iraner im Ausland verfolgen den Krieg im Nahen Osten sehr intensiv. Zu ihnen zählt auch der Mannheimer Reza Shari. Wie denkt er über die aktuellen Entwicklungen?

Think Flow Growcast mit Tim Boettner
Aktiviere die Frequenz des „New Human“ in dir - Live Webinar vom 03.03.2026 mit Larissa Neumann & Tobi Kriehuber

Think Flow Growcast mit Tim Boettner

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 119:52


Du spürst: Da ist ein Punkt in dir, an dem es nicht mehr um „noch mehr verstehen“ geht. Sondern um wählen. Diese gemeinsameReise war nicht nur wegen der gestrigen Vollmond‑/Eclipse‑Energie magisch. Diese Session kann auch dir als Portal für Entscheidung, Ausrichtung und Manifestation dienen. In diesem Live‑Webinar öffnen wir gemeinsam einen Raum, in dem du Sicherheit im Körper findest, deine Energie sammelst und am inneren Scheideweg eine klare Entscheidung triffst: Weiter das Alte nähren oder dem Neuen dein Ja geben. Mit Larissa und Tobi nehmen wir dich mit in eine Reise aus Erdung, Atem, Lichtachse, Ritual und einer kraftvollen Atemsequenz, inklusive Transformationsflamme, Kraftort‑Visualisierung und dem „Goldregen“. Erkenntnisse aus dieser Reise: Du musst nicht wissen, wie alles wird. Du musst nur wissen, was du nicht mehr fütterst.Das Neue ist oft erst „unklar“, aber dein Körper weiß, ob es sich weiter, heller, organischer anfühlt.Spannung hält Freude zurück. Wenn Spannung weicht, wird Energie frei. Und Energie ist… Ekstase.Der Weg entsteht, indem du ihn gehst. Wieder und wieder. Bis er leicht wird.Sicherheit zuerst: Warum echte Authentizität nur entsteht, wenn dein Nervensystem „Ja“ sagt.Der Choice‑Point: Der Moment, in dem du aufhörst, dem Alten Energie zu geben – ohne schon alles Neue zu kennen.44 Atemzüge x 3 Runden: Intensivierung, Zentrierung, Intention – mit Atempausen zum Integrieren.Leichtigkeit als Medizin: Humor, Tanz, „more energy“, weil Heilung nicht nur tief, sondern auch lebendig sein darf.

Die Biohacking-Praxis
#219: Meditation: Vier Atemzüge, die dein Leben verändern

Die Biohacking-Praxis

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 59:32 Transcription Available


Wir haben Peter Riedl zu Gast, eine Choryphäe der Meditation und der heiteren Gelassenheit. Er spricht über das Geheimnis der Pause, wie wunderbar es sich lohnen kann, die Kontrolle über das eigene Leben aufgeben zu lernen, und wie man mit der Meditation beginnt. (Es geht wirklich leicht.)

Aktenzeichen Paranormal
Nachtgeflüster #134 - Spezial : Träume und Schlafparalyse

Aktenzeichen Paranormal

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 92:19


+++Hinweis: Aktenzeichen Livegeflüster! 23.05.2026 im Stadttheater Aschaffenburg. Geschichten aus der Communtiy und offenes Mike für eure Erlebnisse. Tickets unter Reservix.de +++Traumhaft, Nachtgeflüster 134, im wahrsten Sinne des Wortes.Es wurde sich gewünscht und wir haben im Archiv geschaut und gefiltert, was zum Thema Träume und Schlafparalyse alles da ist. Diese Folge dreht sich komplett um Träume und sehr wahrscheinlich wird das nicht die letzte Ausgabe sein, in der es sich nur um Träume und Schlafparalyse dreht.• Niki berichtet von extrem realistischen Träumen, Déjà vus und einem Geisterpferd, das sie bis heute in ihren Träumen begleitet.• Joana erzählt von einem farbigen Traum, in dem sie den Tod ihres Opas exakt so erlebte, wie er kurz darauf in der Realität geschah.• Nadine schildert wiederkehrende Vorahnungsträume vom Tod ihrer Mutter, Begegnungen mit einer schwarzen Gestalt und prophetische Träume bis heute.• Jessica berichtet per Audio von Träumen, die verschwinden, wenn sie schön sind, während belastende Träume klar und dauerhaft bleiben.• Anonym erzählt von wiederkehrenden Träumen mit dem Mann mit Hut, einer warnenden Frau und später identischen Erlebnissen ihres Sohnes.• Nicole berichtet von prophetischen Träumen, die mit realen Katastrophen wie dem Anschlag auf Charlie Hebdo und dem Seilbahnunglück übereinstimmten.• Susi schildert extrem lebhafte Schwangerschaftsträume mit dunklen Gestalten, körperlichen Empfindungen und einem möglichen schützenden Wesen.• Steffi erzählt von luziden Träumen, Traumdeutung, Wasserträumen und einer Erfahrung zwischen Schlafparalyse und möglicher Astralreise.• Anonym berichtet von einem Abschiedstraum ihres verstorbenen Opas, der ihr im Traum sagte, dass es ihm gut gehe.• Anonym schildert einen Kindheitstraum mit Reinkarnationsmotiven sowie ein unerklärliches Wasserphänomen im Elternhaus.• Jay erzählt von einer fortlaufenden Albtraumgeschichte aus der Kindheit, die sich über mehrere Nächte wie eine düstere Erzählung weiterzog.• Maximilian berichtet von einem Klartraum über einen Lost Place mit Kindergeist und wiederkehrenden Albträumen von seinem verstorbenen Vater.• Leon schildert zwei intensive Schlafparalysen, kalte Atemzüge, Kontrollverlust in luziden Träumen und das plötzliche Ende der Phänomene.• Annika erzählt von zahlreichen Träumen mit Vorahnungen, Gestalten, verstorbenen Angehörigen und wiederkehrenden Besuchen aus einer anderen Ebene.Träumt, wie ihr wollt, habt aber keine Angst davor.+++WERBUNG+++

Auf die Plätze. Glücklich. Los. - Der Podcast mit 5 Minuten Impulsen für deinen glücklichen Alltag.

Der 26. Dezember fühlt sich oft an wie ein Ausatmen nach Tagen voller Eindrücke. Vielleicht war es schön. Vielleicht anstrengend. Vielleicht beides. Und oft merken wir erst heute, wie viel unser Körper gehalten hat. In dieser kurzen Folge lade ich dich ein, wieder bei dir zu landen. Mit ein paar ruhigen Atemzügen, die dich zurück in deinen Rhythmus bringen – weg von Erwartungen, hin zu deinem Inneren. Ein Moment, um alles abfallen zu lassen, was schwer geworden ist, und weiterzuatmen, so wie es dir heute guttut. Folge direkt herunterladen

Radikal glücklich mit Silja
Meditation Leichtigkeit finden

Radikal glücklich mit Silja

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 13:12


Heute gibt es ein kleines Weihnachtsgeschenk von mir für dich! Ich habe eine Meditation aufgenommen, die dir helfen wird schnell mehr Leichtigkeit zu fühlen. Alles, was du brauchst ist ein ruhiger Ort, wo du sitzen oder liegen kannst. Nimm dir einen Augenblick Zeit für dich, entspann mit mir und sieh was passiert, wenn du leichter und freier durchs Leben gehen lernst. Natürlich kannst du die Meditation auch mit einem ätherischen Öl durchführen. Ich mag für diese Meditation sehr gerne Spanish Sage, Black Spruce, Tulsi, Lemongrass oder Teatree. Verreib einfach einen Tropfen auf deinen Handflächen und atme die ersten Atemzüge aus deinen Handflächen ein, wenn es dir guttut. Ich bin gespannt wie dir diese Meditation gefällt. Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Ich freu mich von dir zu hören! Es beginnt mit dir.Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.deUnter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Hier findest du den Termin zur nächsten Soul SessionWenn du einen meiner Kurse anschauen willst (z.B. MAGIC) , hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zu den Basic Supplements) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH Ist endlich vorbestellbar. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.

Thousand First Steps - Dein Podcast für das Größte in Dir
Du leuchtende Antwort: Was ich dir zu Weihnachten wünsche | EP 150

Thousand First Steps - Dein Podcast für das Größte in Dir

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 11:22


Pünktlich wie das Christkind schenke ich dir am 24. Dezember dieses Weihnachts-Special im Podcast. Sorgfältig für dich ausgewählt, erwartet dich inmitten dieser besonderen Zeit eine Folge, die dich liebevoll daran erinnert, wer – oder besser gesagt, was – du wirklich bist.Eine Kerze anzünden, mit einer Tasse Tee oder Kakao einen Moment innehalten, ein paar tiefe Atemzüge nehmen und dann lauschen, dich verbinden mit dem Wesentlichen in dir. Dem Licht, dem Bewusstsein und der liebevollen Kraft deines Herzens.Mit einer kurzen, spirituellen Geschichte aus dem Buch „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch und einem Gedicht aus dem Buch „In deiner Weite lass mich Atem holen“ von Giannina Wedde.Frohe Weihnachten und einen inspirierten Jahresausklang,auf das Licht in uns, auf das Leben,dein JakobLinks zur FolgeBuch von Giannina Wedde: „In deiner Weite lass mich Atem holen. Segensworte für die Lebensreise“Buch von Neale Donald Walsch: „Gespräche mit Gott” Wenn dich diese Folge einen Schritt weiter gebracht hat, dann abonniere den Podcast und meinen Newsletter, um über meine Arbeit auf dem Laufenden zu bleiben. Es gibt Infos zu neuen Podcastfolgen, meinen wöchentlichen Meditationen, Coaching-Angeboten und mehr.Ich freue mich auch sehr, von dir zu lesen – teile deine Gedanken mit mir auf Instagram (@jakob.horvat) oder schick mir ein E-Mail an mail@jakobhorvat.com.Wenn du mithelfen magst, dass noch mehr Menschen davon profitieren, kannst du Thousand First Steps eine Rezension auf iTunes schreiben, deinen Freunden und Bekannten davon erzählen oder einen Screenshot in deiner Insta-Story posten.Schau auch gerne vorbei auf www.jakobhorvat.com für mehr Infos, dort findest du auch Links zu meinem Buch WELTNAH – Raus aus der Komfortzone, rein ins Leben, Vorträgen, Interviews und wertvolle Impulse für deine persönliche und spirituelle Weiterentwicklung.

Brand Punkt On Air
Süßer die Glocken nie klingen…und der Piepser auch!

Brand Punkt On Air

Play Episode Listen Later Dec 24, 2025 34:27


Weihnachten in BOS Familien ist anders Kerzenschein, Familie, Dankbarkeit. Und dann geht der Piepser. In vielen Familien mit Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz ist das Realität. Zwischen Fürsorge, Pflichtgefühl und dem Wunsch, einfach nur Familie zu sein. Wenn Schuldgefühle und Stress heimlich mitfeiern Der Einsatz reißt jemanden raus. Zurück bleiben Partner, Kinder, Eltern. Oft mit Sorge, manchmal mit Frust. Und wer wieder heimkommt, bringt häufig Adrenalin, Kopfkino und Unruhe mit. Genau dort entstehen Missverständnisse und Streit. Nicht, weil jemand böse Absicht hat. Sondern weil die Situation emotional anspruchsvoll ist. Warum Dankbarkeit allein nicht reicht Wertschätzung ist wichtig. Aber sie löst das Problem nicht. Es braucht Struktur, Klarheit und einfache Mini Strategien, die realistisch funktionieren. Nicht theoretisch, sondern alltagstauglich. Drei kleine Hilfen für Weihnachten und jede andere Familienzeit 1. Der 90 Sekunden Übergang nach dem Einsatz Nach der Rückkehr bewusst stoppen. Drei bewusste Atemzüge. Wahrnehmen, was noch arbeitet. Kurz benennen, was gerade gut tut. Erst dann zurück in die Situation. 2. Drei Bremsen für Eskalation Kurz Pause statt direkt reagieren. Ich Botschaften statt Vorwürfe. Und klare, ruhige Sätze statt langen Diskussionen. 3. Ein einfacher Heiligabend-Plan Vorher kurz darüber sprechen, was sein kann. Wer was braucht. Was machbar ist. Und was nicht. Das nimmt Druck raus und schützt Beziehungen. Gemeinschaft bleibt der wichtigste Schutzfaktor Niemand braucht Perfektion. Aber ehrliche Worte, Verständnis und kleine Schritte machen Weihnachten stabiler. Für Einsatzkräfte. Für Familien. Für dieses besondere Miteinander. Mit diesem kleinen Weihnachts-Antistress-Strategieplan entlasen wir euch nun in das bevorstehende Weihnachtsfest. Das gesamte Brand Punkt Team wünscht euch allen eine wunderbare Weihnachtszeit und auf dass ihr alle wohlbehalten aus euren Einsätzen zurückkehrt! Euer Hermann, Carina und Team

Shine On
Folge 82: Maria geht durch Kita-DornwälderEpisode

Shine On

Play Episode Listen Later Dec 7, 2025 63:12


Wir machen keine Weihnachtspause, weil L. jeden Sonntag auf uns wartet und Claudija keine Pausen braucht. Wir erzählen euch von unseren Plänen, Claudija als Meerjungfrau im Weilbacher Brunnen zu positionieren und von Ankes neuer Leidenschaft. Und wir reden über fantastisches Essen nach tiefen Atemzügen, die man braucht, wenn einen die gar nicht seltenen Skandale um Kitas wieder einmal eiskalt beim Biofeedback erwischen. Es ist wie beim Murmeltier, das täglich grüßt, da helfen dann auch nur noch Ablenkungen, Filzfüchse und Süßungsdrops mit Zimtaroma. Anke erzählt von mindestens 700 Fachkräften und ihrer Dattelsucht, während Claudija Pralinen isst und sich Hausschuhe aus Alpakawolle wünscht. Wir beide sind der Ansicht, nicht nur unsere Babys sollten schöne Materialien um sich haben, sondern alle Kinder. Stattdessen werden genau diese aber schon wieder misshandelt. Persönliches Versagen trifft dann auf systemisches Systemversagen und darüber ist bereits alles gesagt. Am liebsten würde Anke eine SGK-Einrichtung eröffnen und zeigen, wie einfach Gewaltfreiheit gelebt werden kann, wenn Rahmen, Regeln und raufaserige Menschen entsprechend sortiert sind. Und weil auch zukünftige Führungskräfte Resilienz brauchen, sollte der Kündigungsschutz ausgesetzt werden, damit der Anspruch an Großherzigkeit wieder wachsen kann. Verletzte Seelen verletzen Kinderseelen, das ist nicht neu. Wir wünschen uns Menschen, die Würde wählen und deren Mitgefühl die Grundvoraussetzung für Menschlichkeit ist. Dieses Gefühl lässt uns dann ehrfürchtig Weihnachtslieder singen und strahlen. Shine On! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.lernmeer.de https://www.stiftung-gewaltfreie-kindheit.de

Perfect Guru
Wenn alles zu viel wird

Perfect Guru

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 29:58


Diese Folge ist anders. Ehrlich. Roh. Ungeschminkt.#QiGongImAlltag #WennAllesZuVielWird #EchteMeisterschaft Corno nimmt dich mit in einen echten Alltag voller Überforderung und Technikchaos – und zeigt, wie Qi Gong auch dann wirkt, wenn scheinbar nichts mehr geht.Du erlebst, wie aus Frust Atem wird. Wie aus Kabelsalat Klarheit wächst. Und wie ein Schluck Tee der Anfang von Heilung sein kann.

Human Design Academy Podcast
Wenn Zeit persönlich wird: Vom Jahresrhythmus, dem Sakral und gesunden Grenzen

Human Design Academy Podcast

Play Episode Listen Later Nov 22, 2025 39:30


n dieser Folge widme ich mich einem Thema, das uns alle begleitet und uns gleichzeitig immer wieder entgleitet: der Zeit. Wir messen sie in Stunden und Minuten, als wäre sie eine neutrale Größe – dabei ist sie alles andere als das. Zeit ist zutiefst persönlich. Sie steckt in unseren Atemzügen, in unseren Herzschlägen, in unserer täglichen Energie. Und genau dort trifft sie sich der sakralen Kraft. Beides ist begrenzt. Beides steht jeden Tag neu zur Verfügung. Beides fordert uns jeden Tag auf, bewusst damit umzugehen. Gerade jetzt, in dieser Jahreszeit, lädt uns die Natur eigentlich dazu ein, langsamer zu werden, zur Ruhe zu kommen und mehr wirkliche FREI-Zeit zu haben. Zeit, in der wir mit unserer Strategie und Autorität spüren können, was uns wirklich gut tut, was wir wollen – und was nicht dazu gehört. Doch so einfach ist das nicht. Es wird heute einfach nie wirklich dunkel, sodass das Leben insgesamt zur Ruhe kommt. Stattdessen laufen Verpflichtungen, Termine, Erwartungen und To-do-Listen weiter – oft genau dann, wenn unser Körper, genau wie die Natur, eigentlich nach Rückzug und Erholung ruft. Das Schöne: wie immer haben wir eine Wahl. Wir können uns immer entscheiden ab jetzt bewusster zu werden. Dinge zu bemerken. Und anders zu machen. Dazu teile in dieser Folge auch wieder ein persönliches Beispiel aus meinem Alltag, in dem ich selbst wieder gemerkt habe, wie schnell und subtil man in vermeintlichen 'Verpflichtungen' feststecken kann. Und wie befreiend es ist, sich ehrlich zu fragen: Muss ich das wirklich? Oder gibt es einen anderen Weg? Vielleicht erinnert dich diese Folge daran, dass du deine Zeit gestalten darfst, wie es dir entspricht. Dass du Grenzen setzen kannst. Und dass es immer – wirklich immer – Ausweg-Möglichkeiten gibt, wenn etwas nicht mehr stimmig für dich ist. Human Design Academy Barbara Peddinghaus & Team Human Design Analytikerin und Lehrerin (IHDS) Hochstrasse 48 60313 Frankfurt Insta: www.instagram.com/humandesign_academy/

Meditationen für die Schwangerschaft und Geburt - mama.namaste
#246 - Atemübung - Dein wunderbarer Moment [Für Alle]

Meditationen für die Schwangerschaft und Geburt - mama.namaste

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 9:26


Diese Folge schenkt dir einen kurzen Moment der Ruhe – mitten im Alltag. Eine einfache, geführte Atemübung, die dich zurück ins Jetzt bringt und dir hilft, Anspannung loszulassen. Du brauchst dafür nichts weiter als dich selbst und ein paar bewusste Atemzüge. Ob beim Arbeiten, im Auto oder abends auf dem Sofa – diese Übung erinnert dich daran, dass du jederzeit innehalten kannst. Nur ein Atemzug reicht, um wieder bei dir anzukommen.

einfach meditieren. einfach achtsam leben.
Meditation am Schreibtisch

einfach meditieren. einfach achtsam leben.

Play Episode Listen Later Nov 7, 2025 7:47


Diese Meditation ist speziell für dich, die gerade am Schreibtisch sitzt und eine kleine achtsame Pause braucht. Du nimmst dir ein paar bewusste Atemzüge um das unbewusste bewusst werden zu lassen.Anschließend vertiefst du deine Atmung - das entspannt dein Nervensystem und bringt dir Ruhe.Viel Freude dabei!Ich freu mich, wenn du mir auf Instagram folgst für Inspirationen und News über meine Angebote.

Sarahs Asmr House
ASMR Ruheoase – Dein persönlicher Heilmoment vor dem Schlaf

Sarahs Asmr House

Play Episode Listen Later Nov 6, 2025 19:49


Tauche ein in deinen ganz persönlichen Heilraum. Sanftes Flüstern, leise Atemzüge und heilende Klänge begleiten dich auf dem Weg in die Tiefenentspannung. Lass den Tag los und finde Ruhe in deinem Inneren.

Armatae - Der Geschichts-Podcast
The Art of War - Die Römischen Bürgerkriege Teil I

Armatae - Der Geschichts-Podcast

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 26:43


Eine Republik in Aufruhr, Römer, die Römer töten - die Römischen Bürgerkriege, die letzten Atemzüge der Republik. Wie zwei Brüder versuchten, diese zu reformieren, wie die Gewalt Einzug in die Politik hielt und wie ein Mann zum Alleinherrscher wurde, darum geht es heute.Unterstütze unseren Podcast gerne mit einem Einkauf auf www.godsrage.com – Nahrungsergänzungsmittel wie Whey oder Kreatin für wahre Krieger. Außerdem gibt es den besten Merch, damit du Flagge zeigen kannst! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Baywatch Berlin
Kokstaxi wider Willen

Baywatch Berlin

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 72:16


Nur eine Lampe steht auf dem Tisch am Ende des Raumes. Ihre Birne macht die letzten Atemzüge und flackert ihrem Ende entgegen. Vor mir sitzt im Halbdunkel Klaas Heufer-Umlauf. Mit einer Kreditkarte teilt er einen Berg Kokain in vier Reihen. Die goldene Amex schabt und kratzt dabei über den Tisch. „Nur ein Spinnenbeinchen, Schmitti“…haucht er mit erschöpfter Stimme. Seine Stimmbänder ermattet wie die Glut der Birne, sein Klang nasal und leer. Blut tropft auf das weiße Pulver, färbt es rot. Gegen den Widerstand der zähen Flüssigkeit aus der Nase, zieht der Moderator, das Pulver irgendwie hoch. Über die Schleimhäute gelangt es ins Gehirn und Klarheit legt sich sanft über die Selbstzweifel, alle Unsicherheit wird erstickt. Vakuum für die Gedanken, die Gefühle erfrieren. Während Klaas schwebt, zieht Schmitti das „Spinnenbein“, dazu die roten Reste. Auch er verschwindet in der eigenen Unendlichkeit. Inneres Exil. Wie eine Lupe wirken die Tränen vor meinen Augen. Sie vergrößern das Elend vor mir. Zwei Freunde, zu Eis erstarrt. Aus Klaas Nase tropft das Blut. Schmittis Tätowierungen eitrig. Die Zigarette in seiner Hand glimmt in die Haut seines Zeigefingers. Wo hatte dieser Zerfall begonnen? Ich wühle in meiner Erinnerung. Mein Herz stoppt. Es war die Aufnahme der Folge „Kokstaxi wider Willen“ als wir beschlossen hatten, drogenabhängig zu werden, damit wir unserem langweiligen Leben eine für eine Netflix Dokumentation spannende Wendung verpassen. Eben jene Wendung, die den Zuschauern die Pupillen weiten und den Atem stocken lassen. Der Beifall des geifernden Publikums ist nun gewiss. Potenzierter Voyeurismus. Stunde Null für den Spannungsbogen. Die Asche für den Phoenix. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin

SOMMELIER
Evangelos Pattas – Der Mann, der im Wein denkt

SOMMELIER

Play Episode Listen Later Oct 30, 2025 171:15 Transcription Available


Manche Menschen sprechen über Wein, als wollten sie ihn erklären. Evangelos Pattas spricht, als würde er ihn erinnern. Er ruft ihn herauf – aus dem Glas, aus dem Jahr, aus einem stillen Ort im Inneren, an dem Geschmack zu Bedeutung wird. Wenn er ein Glas in die Hand nimmt, scheint er die Zeit darin zu sehen. Was für andere eine Flüssigkeit ist, ist für ihn ein Gedächtnis. Und das mit einer unfassbaren Akribie. Ja, selbst nach fast vierzig Dienstjahren schreibt er diszipliniert seine Weinnotizen mit. Und in seinen Beschreibungen formt er keine Definitionen, er legt Atmosphären frei. Klingt erfunden? Nein, denn genauso hört man das in seiner Episode. Ein Schluck kann bei ihm nach dem ersten Frost schmecken, nach dem Schatten eines Waldes, nach der Farbe eines Holzstuhls im Spätsommer. Man hört ihm zu und versteht, dass Wein nicht über Worte vermittelt wird, sondern über Bilder, die sich im Kopf festsetzen wie ein Geruch in einem Kleidungsstück. Er erzählt nicht, er erinnert. Und genau darin liegt sein Zauber. Im Stuttgarter Délice war Evangelos Pattas jahrzehntelang der ruhende Punkt im Raum – Gastgeber, Sommelier, Übersetzer zwischen Küche und Glas. Ein Mann, der Weine nicht auswählte, sondern sie in einen Dialog brachte. Zwischen Koch und Gast, zwischen Duft und Textur, zwischen Erwartung und Erfahrung. Er wusste, dass eine Weinbegleitung nicht aus Paarungen besteht, sondern aus Übergängen. Er dachte in Atemzügen, nicht in Gängen. Jedes Glas war Teil einer Komposition, deren Melodie sich nur erschloss, wenn man ihr vertraute. Evangelos ist kein Mann der Worte und doch einer, der Sätze hinterlässt. In den Köpfen der Menschen, die er begleitet hat – Köche, Sommeliers, Gäste, Schüler. Er hat Generationen geprägt, ohne ein Manifest zu schreiben, einfach durch Tun. Durch die leise Konsequenz, mit der er Wein immer als Beziehung verstanden hat. Zwischen Mensch und Pflanze, zwischen Handwerk und Idee. Er hat gezeigt, dass Sommelierkunst nichts mit Inszenierung zu tun hat, sondern mit Empathie. Evangelos Pattas hat sein Leben dieser Aufmerksamkeit gewidmet. Er hat aus dem Verkosten ein Denken gemacht, aus dem Denken eine Kunst und aus dieser Kunst eine Einstellung. Eine Überzeugung, die sich weigert, Wein zu trivialisieren. Er bleibt ein Sommelier, der nichts verkaufen muss, weil er alles vermittelt: Zeit, Ruhe, Herkunft, Seele. Und wenn man ihm zuhört, begreift man, dass Wein nie das Ziel war – sondern immer das Medium, durch das ein Mensch erzählen kann, wie er die Welt sieht.

BUNTE VIP GLOSS - Der Beauty Podcast
Doc Esser: Atme Dich gesund - so bleibt Deine Lunge stark

BUNTE VIP GLOSS - Der Beauty Podcast

Play Episode Listen Later Oct 27, 2025 41:58 Transcription Available


„20.000 Atemzüge, 20.000 Liter Luft – jeden Tag. Die Lunge ist ein Wunderwerk, das wir oft unterschätzen.“ – Heinz-Wilhelm Esser, vielen bekannt als Doc Esser, ist Kardiologe, Pneumologe, Bestsellerautor und einer der gefragtesten TV-Ärzte Deutschlands. In seiner täglichen Arbeit widmet er sich einem Organ, das uns täglich am Leben hält – und das doch erst Beachtung findet, wenn es Probleme macht. In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Doc Esser über die unterschätzte Bedeutung der Lunge und darüber, wie wir sie langfristig gesund halten können. Denn über 14 Millionen Deutsche leiden an chronischen Atemwegserkrankungen – viele davon wären vermeidbar. Feinstaub, Viren, Pollen, Rauchen und Vaping setzen der Lunge massiv zu. Besonders gefährlich: E-Zigaretten, die oft als harmlos gelten, aber das Herz-Kreislauf-System und die Lunge ebenso belasten wie klassische Glimmstängel. Doc Esser erklärt, warum richtige Atmung, Bewegung und eine anti-entzündliche Ernährung der Schlüssel zu gesunden Atemwegen sind. Radfahren, Laufen, Schwimmen – alles, was die Atemmuskulatur stärkt, verbessert auch die Sauerstoffversorgung und schützt das Immunsystem. Und der Experte räumt mit Mythen auf: Hühnersuppe als Unterstützung des Immunsystems bei Atemwegserkrankungen? Ja, hilft wirklich. Kamillendampfbäder? Bitte nicht. Und er betont, wie wichtig Impfungen – etwa gegen Grippe – gerade für ältere Menschen und Lungenpatienten sind. Seine stärksten Aussagen: „Die Lunge ist ein wunderschönes Organ, das wir oft erst dann schätzen, wenn es zu spät ist.“ „Wir haben das richtige Atmen verlernt; dabei kann es so viel Druck wegnehmen.“ „Es ist ein Drama, dass wir unsere Lunge durch Umweltverschmutzung und Rauchen selbst schädigen.“ „Wir müssen die Lunge schützen und alles tun, damit sie bis ins hohe Alter ihrer Arbeit nachkommt.“ „Die richtige Atmung aktiviert unseren ‚Chillnerv‘ und hilft, Stress abzubauen.“ Seine klare Botschaft: Wer auf seine Lunge achtet, schützt nicht nur seine Gesundheit, sondern auch sein Lebensgefühl. Heinz-Wilhelm Esser alias Doc Esser bei BUNTE VIP GLOSS. Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner Ein BUNTE Original Podcast.

wage wilde Wege
#269 | Lange tiefe Atemzüge

wage wilde Wege

Play Episode Listen Later Oct 25, 2025 26:37


Das Phänomen der langen, tiefen Atemzüge tritt meist dann auf, wenn die in Angst gebundene Energie freigesetzt wird. Nimm die Aufmerksamkeit zu deinem Körper, entdecke die Wutspannung, entdecke die Angstspannung, und beobachte, was (gegebenenfalls) von selbst passiert. Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de Der Freiraum-Kompass® Der Freiraum-Kompass® ist ein sensibles psychologisches Instrument, das dir dabei hilft, Entscheidungen präzise auszurichten.​ Besonders in Situationen, in denen du nicht weiter weißt, öffnet er dir neue Gestaltungsmöglichkeiten. Auf spielerische Weise kannst du mit diesem kleinen Werkzeug anhand von konkreten Fragen deine persönlichen Antworten finden. https://zks-medien.de/produkt/freiraum-kompass/ Der kleine Kopffreimacher Es gibt Phasen im Leben, in denen du aus persönlichen Gründen in der Schule oder auf der Arbeit keineswegs die volle Leistung erbringen kannst. Es gelingt dir nicht, die benötigte Kraft aufzubringen, um aufgetragene Aufgaben zu lösen. Der kleine Kopffreimacher beschreibt Übungen, die du in persönlichen Problemsituationen anwenden kannst, um deine Konzentration zu steigern. Bei regelmäßiger Anwendung der Übungen gelingt dir ein selbstbewusster Umgang mit herausfordernden Situationen aus eigener Kraft. https://zks-medien.de/produkt/der-kleine-kopffreimacher/

Bewegung aufs Ohr
Cozy Herbst Vibes - bewegte Abendroutine direkt im Bett

Bewegung aufs Ohr

Play Episode Listen Later Oct 19, 2025 10:56


Ich lade dich ein, mit mir eine kurze, kuschelige Abendroutine direkt im Bett zu erleben. In dieser Folge führe ich dich durch sanfte Bewegungen, die den Körper lockern und deinen Geist zur Ruhe bringen. Gemeinsam sortieren wir die Gedanken des Tages, lösen Anspannungen und schenken uns bewusste Atemzüge für einen entspannten Übergang in die Nacht. Genieße diese Zeit, um ganz bei dir anzukommen und loszulassen, was du heute nicht mehr brauchst. Lass uns gemeinsam den Tag abschließen und dich in einen erholsamen, tiefen Schlaf begleiten.

The Breath Journal
Slow Breathing I 6 Atemzüge zur Beruhigung des Nervensystems (ohne Musik)

The Breath Journal

Play Episode Listen Later Oct 18, 2025 4:37


In dieser Atemübung verlangsamen wir die Atmung, was sich stimulierend auf das parasympathische Nervensystem auswirkt und den ganzen Körper beruhigt. Die Übung ist ein guter Start für deine Morgenroutine und auch eine tolle Option am Abend, um das Nervensystem zu beruhigen und Stresszyklen im Körper zu beenden. Du kannst die Atemübung auch während des Tages machen sowie in akuten Stresssituationen und bei Angstzuständen. Regelmäßige Atemübungen stabilisieren das Nervensystem und wirken sich förderlich auf die ganzheitliche Gesundheit aus. Die nächste Breathwork & Body Based Coaching Ausbildung startet im Januar 2026, du kannst dich ab sofort dafür anmelden: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung Mehr zu mir und meiner Arbeit als somatischer Coach und Atemtherapeutin findest du auf meiner Website: www.geetaghosh.com Ich biete individuelle Atemtherapie und somatisches Coaching zur Nervensystemregulierung. Schreibe mir bei Interesse gerne eine E-Mail: hi@geetaghosh.com Auf Instagram bekommst du somatische Tipps zu einem gesunden Lifestyle: @geeta.ghosh.breathwork Ich verzichte zum Schutz deines Nervensystems auf Werbeeinnahmen im Podcast. So kannst du die Meditationen und alle Folgen frei von Werbeeinblendungen genießen. Dein Support macht den Unterschied und trägt dazu bei, dass das auch weiterhin so bleiben kann! Ich freue mich über 5-Sterne-Bewertungen, wertschätzende Rezensionen, und wenn du die Folgen teilst und an andere weiterleitest. Medizinischer Disclaimer: Sämtliche im Podcast, auf meiner Website sowie auf meinen Social Media Profilen wie Instagram enthaltenen Informationen und Übungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte des Podcasts sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln. Im Rahmen des Podcasts werden keinerlei medizinische oder gesundheitliche Heilversprechen oder Handlungsempfehlungen zu Medikation und Ähnlichem abgegeben. Alle Inhalte, einschließlich Atem- und Körperübungen, Literatur und sonstige Informationen in diesem Podcast und auf meinen übrigen Kanälen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgewählt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Insbesondere sind sie in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen und Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Psychotherapeut:innen. Ebensowenig dienen die Inhalte dieses Podcasts als Grundlage für eigenständige Diagnosen sowie Behandlungen oder Änderungen an einer durch Fachärzt:innen bereits empfohlene Behandlung und Medikation. Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Für die Vollständigkweit und Richtigkeit der Angaben sowie Schäden und Unannehmlichkeiten, die sich durch die Nichtbeachtung dieser Hinweise ergeben, wird - weder direkt noch indirekt - keine Haftung durch Geetashri Ghosh übernommen. Es wird empfohlen, alle Informationen von entsprechenden Fachärzt:innen überprüfen zu lassen.

The Breath Journal
Slow Breathing I 6 Atemzüge zur Beruhigung des Nervensystems

The Breath Journal

Play Episode Listen Later Oct 18, 2025 4:50


In dieser Atemübung verlangsamen wir die Atmung, was sich stimulierend auf das parasympathische Nervensystem auswirkt und den ganzen Körper beruhigt. Die Übung ist ein guter Start für deine Morgenroutine und auch eine tolle Option am Abend, um das Nervensystem zu beruhigen und Stresszyklen im Körper zu beenden. Du kannst die Atemübung auch während des Tages machen sowie in akuten Stresssituationen und bei Angstzuständen. Regelmäßige Atemübungen stabilisieren das Nervensystem und wirken sich förderlich auf die ganzheitliche Gesundheit aus. Die nächste Breathwork & Body Based Coaching Ausbildung startet im Januar 2026, du kannst dich ab sofort dafür anmelden: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung Mehr zu mir und meiner Arbeit als somatischer Coach und Atemtherapeutin findest du auf meiner Website: www.geetaghosh.com Ich biete individuelle Atemtherapie und somatisches Coaching zur Nervensystemregulierung. Schreibe mir bei Interesse gerne eine E-Mail: hi@geetaghosh.com Auf Instagram bekommst du somatische Tipps zu einem gesunden Lifestyle: @geeta.ghosh.breathwork Ich verzichte zum Schutz deines Nervensystems auf Werbeeinnahmen im Podcast. So kannst du die Meditationen und alle Folgen frei von Werbeeinblendungen genießen. Dein Support macht den Unterschied und trägt dazu bei, dass das auch weiterhin so bleiben kann! Ich freue mich über 5-Sterne-Bewertungen, wertschätzende Rezensionen, und wenn du die Folgen teilst und an andere weiterleitest. Medizinischer Disclaimer: Sämtliche im Podcast, auf meiner Website sowie auf meinen Social Media Profilen wie Instagram enthaltenen Informationen und Übungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte des Podcasts sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln. Im Rahmen des Podcasts werden keinerlei medizinische oder gesundheitliche Heilversprechen oder Handlungsempfehlungen zu Medikation und Ähnlichem abgegeben. Alle Inhalte, einschließlich Atem- und Körperübungen, Literatur und sonstige Informationen in diesem Podcast und auf meinen übrigen Kanälen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgewählt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Insbesondere sind sie in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen und Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Psychotherapeut:innen. Ebensowenig dienen die Inhalte dieses Podcasts als Grundlage für eigenständige Diagnosen sowie Behandlungen oder Änderungen an einer durch Fachärzt:innen bereits empfohlene Behandlung und Medikation. Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Für die Vollständigkweit und Richtigkeit der Angaben sowie Schäden und Unannehmlichkeiten, die sich durch die Nichtbeachtung dieser Hinweise ergeben, wird - weder direkt noch indirekt - keine Haftung durch Geetashri Ghosh übernommen. Es wird empfohlen, alle Informationen von entsprechenden Fachärzt:innen überprüfen zu lassen.

The Breath Journal
Slow Breathing I 6 Atemzüge zur Beruhigung des Nervensystems

The Breath Journal

Play Episode Listen Later Oct 18, 2025 4:50


In dieser Atemübung verlangsamen wir die Atmung, was sich stimulierend auf das parasympathische Nervensystem auswirkt und den ganzen Körper beruhigt. Die Übung ist ein guter Start für deine Morgenroutine und auch eine tolle Option am Abend, um das Nervensystem zu beruhigen und Stresszyklen im Körper zu beenden. Du kannst die Atemübung auch während des Tages machen sowie in akuten Stresssituationen und bei Angstzuständen. Regelmäßige Atemübungen stabilisieren das Nervensystem und wirken sich förderlich auf die ganzheitliche Gesundheit aus. Die nächste Breathwork & Body Based Coaching Ausbildung startet im Januar 2026, du kannst dich ab sofort dafür anmelden: https://geetaghosh.com/breathwork-ausbildung Mehr zu mir und meiner Arbeit als somatischer Coach und Atemtherapeutin findest du auf meiner Website: www.geetaghosh.com Ich biete individuelle Atemtherapie und somatisches Coaching zur Nervensystemregulierung. Schreibe mir bei Interesse gerne eine E-Mail: hi@geetaghosh.com Auf Instagram bekommst du somatische Tipps zu einem gesunden Lifestyle: @geeta.ghosh.breathwork Ich verzichte zum Schutz deines Nervensystems auf Werbeeinnahmen im Podcast. So kannst du die Meditationen und alle Folgen frei von Werbeeinblendungen genießen. Dein Support macht den Unterschied und trägt dazu bei, dass das auch weiterhin so bleiben kann! Ich freue mich über 5-Sterne-Bewertungen, wertschätzende Rezensionen, und wenn du die Folgen teilst und an andere weiterleitest.  Medizinischer Disclaimer: Sämtliche im Podcast, auf meiner Website sowie auf meinen Social Media Profilen wie Instagram enthaltenen Informationen und Übungen stellen keinen Ersatz für eine professionelle ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Die Inhalte des Podcasts sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren oder zu behandeln. Im Rahmen des Podcasts werden keinerlei medizinische oder gesundheitliche Heilversprechen oder Handlungsempfehlungen zu Medikation und Ähnlichem abgegeben. Alle Inhalte, einschließlich Atem- und Körperübungen, Literatur und sonstige Informationen in diesem Podcast und auf meinen übrigen Kanälen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und ausgewählt, erheben jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit. Insbesondere sind sie in keiner Weise ein Ersatz für professionelle Diagnosen, Beratungen und Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzt:innen, Heilpraktiker:innen und Psychotherapeut:innen. Ebensowenig dienen die Inhalte dieses Podcasts als Grundlage für eigenständige Diagnosen sowie Behandlungen oder Änderungen an einer durch Fachärzt:innen bereits empfohlene Behandlung und Medikation. Der Podcast dient ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Für die Vollständigkweit und Richtigkeit der Angaben sowie Schäden und Unannehmlichkeiten, die sich durch die Nichtbeachtung dieser Hinweise ergeben, wird - weder direkt noch indirekt - keine Haftung durch Geetashri Ghosh übernommen. Es wird empfohlen, alle Informationen von entsprechenden Fachärzt:innen überprüfen zu lassen.

Mindlook - Geführte Meditationen
Meditation für Entspannung & Achtsamkeit | Atem Meditation

Mindlook - Geführte Meditationen

Play Episode Listen Later Oct 18, 2025 9:32


In dieser Meditation lernst du, deinen Atem zu beobachten und einen Anker zu setzen, um Entspannung zu finden. Durch bewusste Atemzüge findest du ganz einfach zur Ruhe und kannst kurz den Stress des Alltags hinter dir lassen. Perfekt, wenn du eine kurze Pause zum Durchatmen brauchst.___

Mama Lauda
Beziehungsdrama - SSW38 - jetzt reichts!

Mama Lauda

Play Episode Listen Later Sep 25, 2025 58:19 Transcription Available


Hochverehrte Leserschaft, es war ein Schauspiel von geradezu dramatischer Wucht: Alina, hochschwanger, taumelt durch die letzten Atemzüge der 38. Woche – mal heulend, mal lachend, mal Blumensträuße in die Ecke feuernd. Neben ihr: Fanny, die unerschütterliche Chronistin, die zwischen Windelkriegen, Schulkindtränen und Müsli-Meltdowns den Überblick bewahrt. In dieser Episode erleben Sie den Wahnsinn zwischen praller Fruchtblase, überkochender Hafermilch und der Frage: „Warum zum Teufel haben Männer immer Empfangsprobleme genau dann, wenn's ernst wird?“ Wir sprechen über Streitkultur mit Blumen, Kinder, die plötzlich zu kleinen Kotzfontänen mutieren, und den bittersüßen Schmerz, wenn ein Zahn im Abfluss verschwindet. Doch keine Sorge, geneigte Gesellschaft – Humor, Selbstironie und das ein oder andere diabolische Lachen halten die Damen über Wasser. Eine Folge, so chaotisch, dass selbst die Steuererklärung dagegen wie ein Wellness-Tag wirkt. Lady Leisadale hat gesprochen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Esel und Teddy
Wie so ein Urlaubstagebuch

Esel und Teddy

Play Episode Listen Later Aug 31, 2025 35:15


Lieber Freund, die Hoffnung, dass dich diese Flaschenpost vielleicht eines Tages wirklich erreicht, hilft. Ich fülle sie mit diesen Zeilen, die ich mit jener ruhigen Hand schreibe, die man hat, wenn man begriffen hat, dass das Meer keine Antwort gibt. Ich bin gestrandet auf dieser Insel, die aussieht wie die Zwischenzeit: Wochenende vor dem Urlaub, Wochenende nach dem Urlaub, nichts dazwischen offiziell, alles doch schon vorbei. Ich rede in Gedanken mit dir, so wie früher, wenn wir den Tag in feine Notizen zerschnitten haben, “Liebes Urlaubstagebuch” sagten, obwohl wir gar nicht im Urlaub waren. Ich mache, um mich zu beruhigen, das, was man eben macht, bevor man aufbricht: Ich räume, ich werfe mit Steinen Kokosnüsse von den Bäumen, ich wasche so gut es geht. Eine Maschine habe ich nicht. Die Maschine würde mir vielleicht sagen, ob ich wieder ein Taschentuch in der Tasche vergessen habe; jetzt hätte ich ihn gern, diesen Eco-Modus für das Schicksal, bitte, 15 T-Shirts ohne Nachfüllen, und doch liegen die weißen Flocken auf dem Schwarz der Dinge wie leichter Schnee. Ich denke an die drei überreifen Bananen, die man zerdrückt mit Sojamilch und Ahornsirup und alles bei 180 Grad – Umluft, eine Stunde – zu etwas werden lässt, das hält. Auf dieser Insel gibt es Bananen, aber nichts, das hält. Gestern fand ich, zwischen zwei Gedanken, einen Automaten. Er sprach mit österreichischem Akzent. Er spuckte Milchkakao aus und Bolognese, und für einen Moment glaubte ich an Zivilisation. Daneben ein Zigarettenladen ohne Menschen; man konnte dort eine Schweizer Vignette ziehen, aufgeklebt auf eine leere Schachtel, sorgfältig mit Tesafilm. Die Welt ist ein Provisorium, das sich selbst erklärt, wenn man nicht fragt. Ich gehe manchmal an den Rand der Felsen, wo der Wind jedes Feuer sofort ausbläst. Schließe die Augen und träume. Eine Anna, achtzig, pfeift mich an aus einer anderen Stadt, sagt Wachssee, Kinderfinger, Verantwortung, und ich sehe, wie der Zorn in ihrer Stimme zusammenfällt, sobald ich “es tut mir leid” sage. Sie bekreuzigt mich zum heiligen Theodor, und für eine Minute sind wir beide recht und gerechtfertigt. So etwas wollte ich dir gerne erzählen, in einem Café vor einer kleinen italienischen Kirche, wo der Espresso wie schwarzes Gold die Kehle hinunterläuft und Gänsehaut macht. Hier gibt es nur lauwarmes Flusswasser in einer Flasche, die nach Blech schmeckt, und einmal ist sie mir aufgegangen wie eine Bierdose am Stausee im Sauerland. Ich habe Durchfall. Ich schaue und warte auf ein Schiff. Ab zwei Booten ist es eine Regatta, sagte der Skipper am Lago Maggiore, und gewann. Ich stelle mir vor, wie du nickst. Wie du “ja” sagst, ohne zu widersprechen, obwohl du es willst. Im Freibad – das ich mir ebenfalls herbeiträume – gehören Pommes zu Chlor wie Bud Spencer zu Terence Hill, und Popcorn ist hier immer schon abgelaufen. Im Supermarkt meiner Erinnerung legt ein Rentner seine Weinflaschen quer aufs Band, und alles rollt, sanft, hilflos, wie hier auch die Tage rollen. Nachts ist es zu heiß, um sich zuzudecken. Ich habe auch keine. Ich lege mich auf den Sand, wie sehr ich das Einmummeln brauche, um schlafen zu können. Ich rede dann mit dir in unserer Geheimsprache – Stückele Bickele, Bocolo – und es hilft für drei Atemzüge. Manchmal wünsche ich mir, jemand hielte eine Kreditkarte vor eine Tür, und wir dürften eintreten in einen menschenlosen Kiosk, in dem Auswege verkauft werden. Schreib mir zurück, wenn diese Flasche dich findet. Erzähl mir, ob der Rhythmus sich noch ändert, ob man noch nach dem Weg fragt, ob man Karten wieder falten muss und sie Ehen stiften. Oder sag gar nichts. Ich höre dich ja trotzdem, wie in dem Lied Vienne von Barbara: eine Liebe, die man verpasst hat, ein Zug, der schon fort ist, und doch steht man noch da, sehr still, mit einem Koffer aus Luft. Komm her, oder bleib, aber sprich mit mir. Dein Verlorener

Darmglück
Die Bedeutung der Atmung: Dr. med. Egor Egorov über IHHT und Gesundheitsprävention

Darmglück

Play Episode Listen Later Dec 10, 2024 38:20


Intervallhypoxietraining als natürliche physikalische Methode zur Gesundheitswiederherstellung   Wusstest du, dass man davon ausgeht, dass über 60% der Menschen durch den Mund atmen statt durch die Nase? Im heutigen Interview erklärt mein Gast Dr. med. Egor Egorov, warum die Nasenatmung so wichtig ist für die Gesundheit, er gibt konkrete Tipps, wie du im Alltag auf die Atmung achten kannst und erklärt auch den Zusammenhang der Atmung mit den Mitochondrien und der Darmgesundheit.   In Teil 2 unserer Miniserie über das Atmen, habe ich als besonderen Gast Dr. med. Egor Egorov. Er ist Facharzt für Anästhesie und Experte in der ganzheitlichen mitochondrialen Medizin. Seit über 20 Jahren widmet er sich der Erforschung und Anwendung von innovativen Methoden zur Gesundheitswiederherstellung, insbesondere dem Intervallhypoxietraining (IHT).   Dr. Egorov wird dir spannende Einblicke in die Bedeutung der Atmung für deine Gesundheit geben, die Vorteile von IHHT erläutern und praktische Tipps für eine bewusste Atmung teilen. Zudem wird er den faszinierenden Zusammenhang zwischen Darmgesundheit und mitochondrialer Gesundheit beleuchten und über die Vorteile von Atemtraining und moderater Anwendung von IHHT sprechen. Highlights dieser Folge  

Philipps Playlist
Endlich allein

Philipps Playlist

Play Episode Listen Later Oct 4, 2024 23:47


In der stillen Weite öffnet sich Dein Herz und findet Ruhe. Atemzüge und Musik, die nur Dir gehören. Wenn in der Einsamkeit Freude blüht und Dankbarkeit in Deinem Inneren leuchtet. Lausche diesen Klängen vollkommen frei. Du möchtest Philipps Playlist live im Planetarium Wolfsburg erleben? Dann klicke auf diesen Link – dort findest Du alle Infos, die Du brauchst: https://www.ndr.de/kultur/musik/Sternensound-Philipps-Playlist-im-Planetarium-Wolfsburg,planetariumwolfsburg100.html Diese Musikstücke hörst Du in dieser Folge: Johann Sebastian Bach – "Wachet auf, ruft uns die Stimme" // Juliana Koch – "The Piper Of Dreams" // Caroline Eidsten Dahl – "12 Fantasias For A Solo Flute" // Johann Sebastian Bach – "Cello Suite Nr. 1 in G-Dur" // Polarkreis 18 – "Allein Allein" // Den Podcast "Talk mit Thees" von SWR 3 findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/talk-mit-thees/41984574/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de

Gedanken zum Tag
Atemzüge

Gedanken zum Tag

Play Episode Listen Later Jul 27, 2024 1:39


Sich dem Atem zuzuwenden bedeutet, sich dem Leben zuzuwenden. Mit jedem bewussten Atemzug wirst du spüren, dass du präsenter in deinem eigenen Körper bist. Entnommen aus: Doris Iding "Alles was ist, darf sein. Wie du voller in deine Mitte findest. 55 achtsame Impulse", Lotus Verlag, München 2023

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Fokus in der Tiefe: wie Freediving Dein Business stärkt #819

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Dec 6, 2023 16:42


Freediving für Unternehmer Hallo Podcast Nation. Schön, dass ihr heute wieder dabei seid, schön das DU heute wieder dabei bist. Ich begrüße Dich heute wieder aus dem sonnigen, aber winterlichen Las Vegas. Falls Du schon mal in Vegas warst, wirst Du vermutlich Vegas mit schwitzen assoziieren. Aber im Winter trifft das leider nicht zu. Denn auch hier geht es nachts teilweise auf den Gefrierpunkt und auch tagsüber ist es nur noch ca. 15°C.. aber dafür meist strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Aber, für uns geht es in Kürze wieder zurück nach Dubai. Endlich wieder in die Wärme. Hier haben wir es auch im Winter selten unter 20°C und jetzt aktuell sind es dort angenehme 28°. Damit kann man leben.   Heute soll es aber nicht um das Wetter in unterschiedlichen Ländern gehen, sondern um das Thema "Fokus in der Tiefe: Wie Freediving Dein Business stärken kann".   Wie Du sicherlich weißt, sind Freediving und die Unterwasserjagd als Freediver eine meiner persönlichen Leidenschaften. Und hierfür ist Dubai einfach ein Eldorado. Aber keine Angst, ich will Dich heute nicht zum Freediver ausbilden, sondern dieses Thema als Metapher für das erfolgreiche Unternehmertum nutzen.   Freediving ist nicht nur ein Sport – es ist wirklich eine Metapher für das Unternehmertum. Aber warum? Genau das werden wir heute erkunden. Also, lehn Dich zurück, entspann Dich und lass uns gemeinsam in die Tiefe gehen!   Freediving für Unternehmer: Die Kunst des Atmens Wir starten mit der Kunst des Atmens. Ähnlich wie beim Freediving ist das kontrollierte Atmen im Geschäftsleben entscheidend. Es geht um Ruhe, um einen klaren Kopf zu bewahren. Also, atme tief ein und lass uns tiefer gehen.   Freediving für Unternehmer: Die Tiefe als Herausforderung Die Tiefe, sei es im Ozean oder im Geschäftsleben, stellt uns vor Herausforderungen. Beim Freediving geht es um physische und psychische Herausforderungen. Sei es um den richtigen Umgang mit dem deutlich höheren Druck in der Tiefe (z.B. Ohren) oder einfach um die Angst, die Ungewissheit und auch das Risiko, was da unten im tiefdunklem Blau, für mich an der Oberfläche noch unsichtbar, auf mich wartet. Im Unternehmertum geht es auch um das Bewältigen physischen und psychischen Herausforderungen. Und auch hier wird es, egal wie gut man plant, Ungewissheiten, Ängste und Risiken geben. Aber was können wir als Unternehmer jetzt konkret davon lernen?   Freediving für Unternehmer: Risikomanagement und Vorbereitung Schauen wir uns mal das Risikomanagement und Vorbereitung an. Beim Freediving ist eine durchdachte Planung und Vorbereitung entscheidend. Denn hier hast Du für all das, was Du Dir unter Wasser vornimmst, nur einen einzigen Atemzug Zeit. Nur einen, verdammten Atemzug. Und mit diesem musst Du Dein Ziel sicher erreichen. Je nach Trainingsstand hast Du dafür 30 Sekunden, eine Minute, 3 Minuten oder als sehr gut trainierter Freediver auch noch länger Zeit. Trotzdem ist es nur ein Atemzug und Du musst Dich VORHER genau drauf vorbereiten und darfst Dein Ziel nicht aus den Augen verlieren.   Freediving für Unternehmer: Die Stille unter Wasser und im Business Was uns unter Wasser hilft, aber auch, besonders Ungeübten, anfangs sehr zu schaffen machen kann, ist die Stille. Absolute Stille. Es existieren noch nicht einmal Atemgeräusche. Diese Stille ist nicht nur physikalisch, sondern auch mental. Sie ermöglicht, wenn man damit umgehen kann, klares Denken und bewusste Entscheidungen. Wie können wir diese Stille im Geschäft nutzen?   Freediving für Unternehmer: Fokussierte Zielsetzung Sprechen wir über fokussierte Zielsetzung. Beim Freediving setzt man sich klare Ziele für einen Tauchgang. Und, wie gesagt, mit nur einem einzigen Atemzug. Da gibt es keine Zeit abzuschweifen. Oder sich unterwegs zu überlegen, ob man nicht doch woanders hintauchen möchte. Oder das man ganz vergessen hat für das Abendessen einzukaufen oder was im letzten Meeting schief gelaufen ist. Unterwasser gibt es nur einen Fokus: Zielerreichung und Überleben. Im Unternehmertum ist das genauso wichtig. Wie können wir unseren Fokus schärfen und klare Ziele setzen, um unseren Weg zum Erfolg zu ebnen?   Hole Dir hier das Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus: Diese neun Eigenschaften führen zum Erfolg"               Freediving für Unternehmer: Teamarbeit und Vertrauen Über Teamarbeit und Vertrauen tauchen wir als Nächstes ein. Beim Freediving ist Teamarbeit lebenswichtig. Auch wenn man alleine taucht, so lautet die erste Regel „Tauche nie alleine“. Widersprüchlich? Nein. Denn Du tauchst tatsächlich alleine. Aber eine oder mehrere weitere Personen sind mit Dir im Wasser und beobachten Dich. Ab einer gewissen Tauchtiefe, welche vorher auf den Meter genau abgesprochen ist, tauchen sie Dir entgegen, um Dir Sicherheit zu geben. Denn falls bei Deiner Durchführung etwas schief läuft, kann das für Dich potenziell tödlich sein! Und dafür ist Dein Team da. Falls Du bewusstlos wirst, sorgt Dein Team dafür, dass Du an die Lebensrettende Oberfläche kommst, um wieder Atmen zu können. Und hey, jemandem im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben anzuvertrauen… dazu gehört schon einiges an Vertrauen. Das gilt ebenso für Unternehmen. Wie bauen wir starke Teams auf und schaffen Vertrauen? Denn auch im Unternehmen geht es Tag für Tag um das Überleben des Unternehmens. Hast Du ein Team, dem Du das Leben Deines Unternehmens anvertrauen kannst?   Freediving für Unternehmer: Selbstbeherrschung und Stressresistenz Ein weiterer wichtiger Punkt – Selbstbeherrschung und Stressresistenz. Beim Freediving lernt man, ruhig zu bleiben, selbst in sehr stressigen Situationen. Die Problematik beim Streß beim Freediving: Bei Stress steigt der Puls. Schnellerer Puls bedeutet höherer Sauerstoffverbrauch und Sauerstoff ist das, was wir unter Wasser nicht haben. Daher lernt man als Freediver, auch bei Stress extrem ruhig zu bleiben. Wie können wir diese Fähigkeiten als Unternehmer entwickeln und auf Stresssituationen im Geschäft vorbereitet sein?   Freediving für Unternehmer: Die Kraft der Visualisierung Eine Möglichkeit ist tatsächlich, mit dem Freediving anzufangen oder zumindest mal reinzuschnuppern. Eine andere Möglichkeit, welche wir auch beim Freediving nutzen und die Wirkung auch wirklich messen können, ist die Kraft der Visualisierung. Beim Freediving visualisiert man den perfekten Tauchgang. Im Business können wir diese Technik nutzen, um unsere Ziele klar vor Augen zu haben. Aber auch den genauen Weg, den wir gehen wollen, um das Ziel zu erreichen. Aber als Unternehmer haben wir trotzdem einen großen Vorteil einem Freediver gegenüber: Wir können mehrere Atemzüge nehmen.   Freediving für Unternehmer: Tauche mit uns in die Tiefe! Und wenn Du jetzt verstanden hast, wie sehr Du als Unternehmer vom Freediving profitieren kannst, dann kannst Du jetzt dabei sein! Denn wir bieten im Winter 2023 / 2024 erstmalig spezielle Freedivingkurse für Unternehmer in Dubai an. Mit dem Deep Dive Dubai haben wir die Möglichkeit, im tiefsten Pool der Welt unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen an unser persönliches Limit zu gehen. Bei dem Erlebnis geht es nicht nur alleine um das Freediving, sondern auch darum, wie Du Deine erlernten Fähigkeiten und Deine Erlebnisse in Dein geschäftliches Leben übertragen kannst. Und ja, natürlich profitiert auch Dein Privatleben davon Unser Chef-Ausbilder ist übrigens mehrfacher Weltrekordhalter und mehrfacher Weltmeister in verschiedenen Disziplinen des Freediving. Du lernst hier also nur von den Besten. Genauso, wie es sein sollte. Hast Du Lust, mit uns atemlos in die Tiefe zu gleiten? Dann schicke so schnell wie möglich eine Email an Redaktion@tomstalktime.com mit dem Stichwort „Freediving für Unternehmer“ und mein Team schickt Dir weitere Infos zu.   Ich freue mich darauf, mit Dir zusammen im wahrsten Sinne des Wortes Tief ans Eingemachte zu gehen, um Dir anschließend dabei zuzuschauen, wie Du in größere Höhen aufsteigst.   Vielen Dank, dass da bis zum Schluss dabei warst. Vergiss nicht, TomsTalkTime.com zu abonnieren, um keine weiteren inspirierenden Episoden zu verpassen. Bis zum nächsten Mal, bleibt fokussiert und erfolgreich!   In diesem Sinne, denk immer dran: Wer will findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Dein Tom   PS. hier ein spannendes Buch zum Thema +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…