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Wir sprechen über die fehlende Umsetzung der EU-Richtlinie zu Equal Pay und diskutieren den Bericht des Global Justice Projects zum Thema Gleichstellung. Beides hochpolitisch, beides aus unserer Sicht absolut erstrebenswert - warum? Hör rein! Seit 7. Juni müsste die EU-Richtlinie zu Equal Pay in Deutschland umgesetzt sein. Seit 2023 haben sich Unternehmen darauf vorbereitet. Doch bisher ist das Entgeltstransparenzgesetz von 2017 nicht weiter verfeinert und die politischen Parteien streiten sich noch um die konkrete Ausgestaltung. Warum die Umsetzung der Richtlinie für Familien und vor allem Frauen so wichtig wäre? Diskutieren wir in der heutigen Folge. Außerdem schauen wir gemeinsam auf den Global Justice Report und stellen uns vor, wie die Welt wäre, wäre sie wirklich gleichberechtigt. Tatsächlich wäre dies theoretisch möglich und würde zum Beispiel ein weltweit deutlich höheres Medianeinkommen mit sich bringen. Was denkt ihr über diese Utopie? Ist es vielleicht gar keine? Wir sind gespannt auf eure Gedanken - gerne per Mail! Wichtige Links: Global Justice Report: Summary: The Global Justice Report - Global Justice Project 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ Finanzplaner für Paare - 2026er Version: https://myablefy.com/s/beziehungs-investoren/finanzplaner-fuer-paare-excel Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Am 19. Juni 2026 wird der elektronische Widerrufsbutton EU-Pflicht (§ 356a BGB, Richtlinie 2023/2673). Etsy hat sich in 19 Tagen vom „kein Zeitplan" zur Termin-Zusage bewegt: „in time for the deadline of June 19, 2026." In dieser Folge: alle drei Etsy-Antworten im Klartext, Risikobewertung der IT-Recht-Kanzlei, fünf Maßnahmen für DACH-Verkäuferinnen plus drei Dinge, die du diese Woche umsetzt. Plus: warum Shop schließen nicht nötig ist. — Was am 19. Juni 2026 rechtlich gilt: § 356a BGB, EU-Richtlinie 2023/2673, zweistufiger elektronischer Widerrufsbutton mit Eingangsbestätigung — Wer technisch in der Pflicht ist (Plattform) und wer trotzdem haftet (Händlerin, § 3a UWG) — Alle drei direkten Etsy-Antworten im Wortlaut: 22. Mai (kein Zeitplan), 9. Juni (hohe Priorität), 10. Juni (konkrete Termin-Zusage) — Was die Bewegung bedeutet — und warum dein Musterschreiben jetzt wirkt — Risikobewertung der IT-Recht-Kanzlei: gering, aber nicht null. Drei Gründe. — Die Ausnahme: wer ausschließlich Individualanfertigungen verkauft (§ 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB) — Fünf Maßnahmen für diese Woche — Vier Dinge, die du bewusst NICHT machst — Drei konkrete Aktionen für die Tage vor dem 19. Juni =========================================== VERLINKTE RESSOURCEN Vollständiger Lage-Bericht im Blog (alle drei Etsy-Antworten im Klartext, juristische Einordnung, fünf Maßnahmen, Musterschreiben-Link): https://kassenklingeln.de/etsy-widerrufsbutton-19-juni-2026/ Fachartikel und Schutzpakete der IT-Recht-Kanzlei (Werbung) — Rechtssichere Rechtstexte für Etsy plus Mandantinnen-Musterschreiben zum Widerrufsbutton: https://www.it-recht-kanzlei.de/etsy-widerrufsbutton-shop-schliessung.html?partner_id=823 Karussell-Post mit allen Maßnahmen visuell auf Instagram — zum Speichern und Teilen mit anderen Verkäuferinnen: https://www.instagram.com/p/DZZkpn6DoMY/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA== Etsy Community Announcements — offizielle Update-Seite von Etsy, dort werden Plattform-Änderungen zuerst angekündigt: https://community.etsy.com/announcements/ =========================================== ZWEI AKTIONEN FÜR DIE NÄCHSTEN TAGE 1. Musterschreiben oder eigenes Anschreiben an Etsy verschicken (Link im Artikel). Bestätigung speichern. 2. Etsy-Community-Announcements ab heute täglich beobachten. Etsy hat angekündigt, dass dort die Updates kommen. 3. Den 19. Juni im Kalender notieren und auf dem laufenden bleiben, wie es technisch funktioniert. =========================================== WICHTIGER HINWEIS Ich bin keine Anwältin. Diese Folge ist ein journalistisch aufbereiteter Lage-Bericht aus Sicht einer Etsy-Verkäuferin. Sie ersetzt keine Rechtsberatung. Konkrete rechtliche Bewertung deines Einzelfalls gehört zu einer Anwältin oder einem Anwalt deiner Wahl, am besten mit Fachgebiet IT-Recht und Wettbewerbsrecht. Mandantinnen der IT-Recht-Kanzlei haben dort einen direkten Kanal und Zugriff auf das aktuelle Musterschreiben. =========================================== ÜBER DEN PODCAST Kassenklingeln — Der Etsy Verkäufer Podcast — der deutsche Podcast für Etsy-Verkäuferinnen mit Tools für Buchhaltung (Lexware Office, sevdesk), Etsy SEO und Newsletter-Aufbau. Moderiert von Dagmar Kinter. Web: https://kassenklingeln.de Instagram: https://www.instagram.com/kassenklingeln Newsletter: https://kassenklingeln.de/newsletter =========================================== WERBE-HINWEIS Diese Show-Notes enthalten einen Affiliate-Link zur IT-Recht-Kanzlei. Wenn du über den Link ein Schutzpaket abschließt, erhält Kassenklingeln eine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten. Ich empfehle die Kanzlei, weil ich selbst seit Jahren dort Mandantin bin — nicht, weil eine Provision fließt.
In dieser Folge sprechen wir mit Krypto-Steuerexpertin Tami Mönnig über die aktuelle Diskussion rund um die Bitcoin-Haltefrist in Deutschland. In den letzten Wochen haben mehrere Parteien Vorschläge eingebracht, die einjährige Haltefrist für Kryptowerte abzuschaffen – von der SPD bis zu den Grünen. Noch ist nichts beschlossen, aber die Debatte läuft. Wir ordnen ein, wer was will, warum Österreich als warnendes Beispiel gilt und was das alles für deutsche Bitcoin-Investoren bedeutet. Außerdem sprechen wir über DAC8, die neue EU-Richtlinie, die ab 2027 dazu führt, dass Transaktionsdaten aller Krypto-Investoren automatisch an die Finanzbehörden gemeldet werden. Was das konkret bedeutet und wie man sich jetzt richtig aufstellt, erklärt Tami im Detail.
Deutschland hat die EU-Richtlinie zur Lohntransparenz nicht fristgerecht umgesetzt und liegt beim sogenannten "Gender-Pay-Gap" auf den hinteren Plätzen.
Diesmal geht Gordon auf einen Spaziergang quer durch das Berliner Regierungsviertel mit Familienministerin Karin Prien (CDU). Abseits von Konferenzräumen spricht sie über die Herausforderungen ihres Ministeriums, das wie kaum ein anderes im Fokus gesellschaftlicher Debatten steht. Angesichts der Sparvorgaben für den Haushalt erklärt Prien, wie die beliebte Familienleistung umgestaltet werden soll und was das für Väter und das Modell „Elterngeld Plus“ bedeutet. Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zur Lohntransparenz plädiert die Ministerin für einen pragmatischen, bürokratiearmen Weg für Unternehmen, ohne das Ziel der Einkommensgleichheit aus den Augen zu verlieren. Und Prien gibt Einblicke, wie sie Gräben überbrücken möchte. Zudem teilt sie ihre persönliche Sicht auf die Dynamik innerhalb der Koalition, den permanenten Wahlkampfmodus in Deutschland und die Frage, warum das Land dringend eine neue Zukunftserzählung braucht. Hier geht es zu POWER LIST 2026. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Männer verdienen in Deutschland bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit immer noch mehr als Frauen – ein Fakt, der oft für Frust sorgt. Um diese Lohnlücke endlich zu schließen, sollte eigentlich eine neue EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Doch statt verbindlicher Regeln droht nun eine deutliche Verzögerung. Wir - Isabel Lerch und Ines Burckhardt - nehmen das Gesetz heute für "10 Minuten Wirtschaft" genau unter die Lupe: Was bringt der neue Auskunftsanspruch für Beschäftigte wirklich? Wird das Vorhaben zum bürokratischen Monster, wie Arbeitgeber warnen, oder ist es der erhoffte Durchbruch für mehr Lohngerechtigkeit? Und wir klären, wie ihr selbst für mehr Durchblick auf eurem Lohnzettel sorgen könnt. Viele Zahlen zum Nachlesen gibt's hier: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.html Wie kann die Lohnlücke geschlossen werden? Was haltet ihr vom geplanten Gesetz? Schreibt uns an wirtschaft@ndr.de! Wir freuen uns.
Eine neue EU-Richtlinie soll Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sichtbar machen. Über die Umsetzung streiten die Sozialpartner aber schon seit zweieinhalb Jahren – das zeigt, wie groß Österreichs Problem mit ungleicher Bezahlung noch immer ist.
Nach dem verheerenden Angriff auf das ARD-Studio in Kiew berichtet Korrespondent Florian Kellermann über die Lage vor Ort. Zudem beleuchtet das Medienmagazin auf radioeins die verschleppte EU-Richtlinie gegen SLAPP-Klagen sowie versteckte antisemitische Chiffren im Netz.
Reparieren statt wegwerfen. Was könnte die EU-Richtlinie für Verbraucher bedeuten? Von Ulrich Winters.
Waschmaschine, Kühlschrank oder E-Bike defekt? Reparatur aber nicht möglich oder viel zu teuer? Das soll sich künftig ändern. Ein Gesetzentwurf sieht vor: Hersteller technischer Geräte sollen dazu verpflichtet werden, diese während der üblichen Lebensdauer zu einem angemessenen Preis zu reparieren - unabhängig von der Garantiefrist. Mit der geplanten Reform soll eine EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Von Ralph Günther.
Gleiche Arbeit, gleicher Lohn? In der Realität sieht das oft anders aus. Der Gender Pay Gap beschreibt den Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern – und dieser entsteht nicht nur durch Teilzeit oder Care Arbeit, sondern häufig auch durch fehlende Transparenz in Unternehmen. Damit das Geschlecht künftig kein Faktor mehr bei der Bezahlung ist, verpflichtet die neue EU-Entgelttransparenzrichtlinie Unternehmen dazu, Licht ins Dunkel der Gehaltsstrukturen zu bringen. Unternehmen werden verpflichtet, ihre Gehaltsstrukturen offenzulegen und für mehr Nachvollziehbarkeit zu sorgen. Ziel ist klar: Diskriminierung erkennen, Unterschiede erklären – und Ungleichbehandlung verhindern. Was ihr in dieser Folge zu hören bekommt… … sind die Basics zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie. Wir erklären, welche neuen Rechte Arbeitnehmer bekommen, was künftig im Recruiting erlaubt ist – und was nicht mehr (Stichwort: Gehaltsvorgaben und Verbot der Frage nach dem bisherigen Einkommen). Außerdem informieren wir, welche Pflichten auf Unternehmen zukommen, wann Gehaltsunterschiede rechtliche Konsequenzen haben und warum Transparenz künftig kein „Nice-to-have“, sondern Pflicht ist. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Sabine Winter von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Smütech Podcast: Wie lange lebt ein iPhone wirklich?** **iPhone Lebensdauer 2026 – Akku wechseln, Software-Support & wann du wirklich upgraden musst**Hallo liebe Smütech-Hörerinnen und Hörer! In dieser Episode räumt **Joachim Schulze** mit den größten iPhone-Mythen auf: „Ich brauche jedes Jahr ein neues iPhone“ – wirklich? Nein. Anhand echter Kundenfälle (u. a. einem iPhone 7 aus 2015, das 2026 noch im Alltagseinsatz war) erklärt er praxisnah und verständlich:- **7 Jahre Support-Garantie** – Was die EU-Richtlinie wirklich für dich bedeutet und warum Apple nach 5–6 Jahren oft nur noch Sicherheitsupdates liefert - **Akku-Wechsel statt Neukauf** – 120–180 € für einen neuen Akku vs. 1.400–1.800 € für ein neues iPhone 17 Pro Max. Wann lohnt sich die Reparatur wirklich? - **iPhone 11, 12, 13 & Co.** – Ab wann du guten Gewissens Abschied nehmen kannst und ab wann du noch 1–2 Jahre herausholen kannst - **Pro vs. Standard vs. Plus/Air-Modelle** – Macht der hohe Preis wirklich einen Unterschied bei der Langlebigkeit? Die überraschende Antwort - **Prozessor-Grenzen erkennen** – Wann hängt das iPhone wirklich an der Hardware und nicht nur an einer App? - **Akkupflege-Tipps** – Wie du 4–5 Jahre (manchmal länger) aus einem Akku herausholst - **Wichtiger Warnhinweis** – Warum du alte, nicht mehr unterstützte iPhones **nicht** an Anfänger oder Sehbehinderte verschenken solltest Ob du mit **VoiceOver** unterwegs bist, viel navigierst, Apps wie DB Navigator oder Banking-Apps nutzt oder einfach nur WhatsApp, Telefon und Hörbücher hören möchtest – hier bekommst du klare, ehrliche Antworten, mit denen du **Tausende Euro sparen** kannst.**Perfekt für Blinde, Sehbehinderte und alle, die smarte Apple-Entscheidungen treffen wollen.**Höre jetzt rein und erfahre, wie lange dein iPhone **wirklich** leben kann – und wann es Zeit für den nächsten Schritt ist.---**Fragen oder Feedback?** Schreib gerne eine E-Mail an **info@schulze-graben.de** oder per WhatsApp an **08232 5031303**. Nächste Woche (18. Mai): Die App **DB Navigator** – alles, was du als Blinder oder Sehbehinderter wissen musst. #iPhoneLebensdauer #iPhoneAkkuWechseln #AppleSupport #iPhone7 #iPhone11 #VoiceOver #TechnikPodcast #SmütechSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.
Thu, 30 Apr 2026 19:13:55 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17328805/4286fb37-e984-4511-b66c-d118233fbf6c eae3ddd69bdffd1e6ced4f2e6e889b38 Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 Werbung Präsentiert von Surfshark. Geht auf surfshark.com/zwanziger oder nutzt den Code ZWANZIGER an der Kasse und bekommt 4 zusätzliche Monate Surfshark VPN gratis – plus 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Salon Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Es war April 2026 (00:00) Auftakt der Monatsendfolge. Der Wahl (00:51) Wir hangeln uns am Wahltheater entlang – und einigen uns darauf, dass Kevin Gensheimers Interview mit Caroline Wahl in der Berliner Zeitung der einzig angemessene Beitrag dazu war. Alles andere blendet Wolfgang lieber aus, Stefan ohnehin. Nebenbei der einzige Kandidat, dessen Take Stefan interessiert hätte: Alexander Kluge. Unterstützung (07:12) Zwei technische Erweiterungen: Olivia liefert ab sofort einen täglichen Audio-Briefing-Podcast aus Forum und YouTube-Kommentaren (RSS-Button auf neuezwanziger.de). Und auf Stefans Seite gibt es jetzt das Clip-Transkript-Archiv mit über 7.000 Clips ab Januar 2024. Außerdem: Tickets für den Sommersalon am 22. August im Saalbau Bornheim (nicht in der Käs!) sind buchbar. Salonlektüre im Mai: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit". Rot-rot-grüner Podcast (09:05) Heidi Reichinnek, Ricarda Lang und Rasha Nasr treffen sich in „Heidi trifft" – das von Stefan ausgerufene Lager hat seinen Podcast. Wolfgang sortiert: Spaßfaktor ja, inhaltlich aber problematisch. Die Forderung, Plattformen wie Redaktionen zu behandeln (Section-230-Logik), wäre faktisch das Ende des freien, kleinen Internets. Stefan kontert mit Mamdani als Gegenmodell zu Kumbaya-Politik: Konflikt ist Treiber, nicht Schwäche – siehe Tucker Carlsons Trump-Distanzierung oder Merkel/Seehofer. KI & Recht (46:05) Christian Uhle (bei Yves Bossart) und OpenAI-Präsident Greg Brockman argumentieren erstaunlich deckungsgleich: KI befreit von Bildschirmarbeit, mehr Mensch-zu-Mensch. Die Anwaltskanzlei-KI Legora wirbt mit Jude Law unter dem Slogan „Face up" – passend zu Daniel Markovits' Befund, dass Partner heute 2.400 Billable Hours leisten müssen. Folge: Wenn die KI die Recherche übernimmt, bleibt nur noch Face-Up-Hour beim Kunden – Frankfurt wird voller, nicht leerer. Spitzenkanzleien werden zu Boutiquen, der Wald-und-Wiesen-Anwalt wird industriell ersetzt. SLAPP (1:00:27) SLAPP = Strategic Lawsuit Against Public Participation: Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen, Blogger:innen, Engagierte. Anlass ist die EU-Richtlinie 2024/1069, die bis 7. Mai in deutsches Recht überführt werden muss – aber gerade erst die erste Lesung im Bundestag hatte. Justizministerin Stefanie Hubig erinnert an Daphne Caruana Galizia (48 anhängige Verfahren bei ihrer Ermordung). Stefan zeigt die Ausschussanhörung mit Sachverständigen – inklusive eines BGH-Richters, dessen Vortrag klingt wie ein Notar, der einem den Vertrag vorliest. Mit Verweis auf Luhmann (Recht als Immunsystem) und Julia Enders (Balance, sonst Autoimmun) – hier droht das Immunsystem gegen den eigenen Körper zu kämpfen. Hinweis auf die Initiative NoSLAPP.de. Ukraine (1:47:52) Wir steigen ein über Miriam Meckels Anekdote (Vertrauensfrage Afghanistan 2001, Applaus im Wasserwerk) – paradigmatisch für eine Elite, die nichts dazugelernt hat. Ole Nymoen vs. Arthur Weigand („Für euch würde ich kämpfen") – Comedy-Gold, weil der Autor selbst seinen Buchtitel offenbar nicht durchdacht hat. Christina Dunz (RND) plädiert für die Rückkehr ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter als „Frage der Fairness" – Wolfgang seziert, wie hier aus Konjunktiv Pflicht zum Sterben wird. Dazu der Reservistenverbandsvorschlag „Dienst bis 70" als Hebel zur Rentenaltererhöhung. Stefan zur Methode: Texte gibt er Alcina, die ihm Anlass, Kernaussage, Protagonisten und Zitate destilliert – Werbefilter gegen Dunz-Prosa. Iran (2:21:49) Was Trump im Iran veranstaltet, ist die Hölle – auch wenn wir wenig Bilder sehen. Die New York Times (Eric Schmitt, Jonathan Swan) hat die US-Munitionsbestände durchgezählt: über 1.100 JASSMs, ~1.000 Tomahawks, 1.200 Patriot-Interceptors verschossen – teils 30–50 % des Bestandes. Eine Milliarde Dollar Munition pro Tag. Justizministerin Hubig nennt Trumps Drohung „verstörend" – beim Thema Ramstein und Völkerrecht aber: nicht zuständig. Kein Ton vom Außenminister Wadephul. Ungarn (2:46:12) Péter Magyar und seine Tisza-Bewegung überholen Fidesz – wir sortieren mit Oliver Soos (Deutschlandfunk), Politologin Eszter Kovács und einem Guardian-Text von Tibor Dessewffy. Magyars Erfolgsformel: bis zu acht Auftritte pro Tag, native Social-Media-Sprache, Bekehrungsgeschichte als Erlaubnisstruktur (Lehrstück für eine Post-Trump-USA). Ungarns Rahmen: krasser Bevölkerungsverlust, wirtschaftlicher Abstieg, parlamentarisch nur noch Fidesz, Tisza und Neonazi-Partei – linke Kräfte sind zerrieben. Im SWR-Forum darf Gerhard Papke (FDP) erklären, Orbán sei der „Leuchtturm gegen Brüsseler Linke" – Wolfgang widerspricht: Die EU ist längst ein rechtes Projekt, in dem sich Meloni pudelwohl fühlt. Der Papst (3:58:08) Theologe Thomas Schüller fasst zusammen, warum Trump im Konflikt mit dem Papst nur verlieren kann: letzte moralische Instanz, multilateral, unbestechlich durch Zölle. Leo XIV. geht einen eigenen Weg – Respekt vor der Kurie statt Wirbel à la Franziskus, deshalb auch Nein zur Segnung homosexueller Paare. Stefan kündigt seine erste Vatikan-Tour im Mai an und einen 22.000-Wörter-Text aus Rom zu KI und menschlicher Intelligenz – Salonlektüre. Ankündigung: Wenn der Papst Räume für die KI definiert, unterwirft sich Stefan. Robin Alexander erklärt Debatten (4:08:26) Nachwehen der Klingbeil-Rede im „Machtwechsel"-Podcast: Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld feiern Klingbeils „Schröder-Moment" (den außer Journalist:innen niemand so nennt). Inhaltlich: Rente an Lebensarbeitszeit koppeln (gegen Akademiker), nicht-erwerbstätige Ehefrauen aus der GKV kegeln – Bürgergeldempfänger und Geflüchtete bleiben drin („Verhetzungspotenzial"). Diagnose der Sendung: „Es hat sich ausgewumst, das Geld ist alle" – während für Aufrüstung weiter Sondervermögen entstehen. Modern Monetary Theory? Komplett abgeräumt. „You'll never walk alone" wird zu „You will walk alone – an die Front." Abschluss (4:36:32) Zum Schluss Bush und Michelle Obama als Wir-verstehen-uns-doch-Kuschelnummer trotz Irakkrieg – exakt das Modell, in das auch Deutschland zurückwill (alle dürfen mit allen, nur nicht mit der AfD). Passend dazu: Fabian Köster und Philipp Amthor stehen jetzt gemeinsam auf der Bühne im Ernst-Reuter-Saal – Stefans alte Prognose ist eingetreten. Trostpflaster: amerikanische Late Night (Stewart, Kimmel, Colbert) bleibt konfrontativ, weil sie es muss. Salon-Vorschau (4:43:13) Im Mai-Salon: Florian Butollo, „Das knappe Gut Arbeit" (Suhrkamp) als KI-Gegenthese zur Massenarbeitslosigkeit. Dazu der neue Vatikan-Text zu KI, „Kybernetik und Kritik" (punktuell), eine demografische Studie auf Basis der UN World Population Prospects 2024 (Wendepunkt: weltweit erstmals mehr Geburten von Frauen als von Männern – mit Folgen für Manosphäre und Rechtsruck) und das Niu-Wörterbuch (Reichelt, Hartmann, Thurn und Taxis), das Stefan schon physisch auf dem Schreibtisch liegen hat. Salon abonnierbar via Patreon, Steady oder Apple auf neuezwanziger.de. Live-Salon: 22. August, Saalbau Bornheim. full Stefan und Wolfgang besprechen den April 2026 no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 17415
Große Modefirmen dürfen bald keine Retouren mehr vernichten - zumindest nicht, wenn sie noch neuwertig sind. Das sieht eine EU-Richtlinie vor, die ab 19. Juli auch in Deutschland gilt. Von Anja Dobrodinsky
Drei Urteile, die du kennen solltest Bereits vor der EU-Richtlinie hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) wichtige Leitplanken gesetzt. Drei Entscheidungen sind dabei besonders richtungsweisend: 1. Urteil aus 2021 – Die Beweislast liegt beim Arbeitgeber Eine Arbeitnehmerin stellte nach einer Auskunft fest, dass sie deutlich weniger verdient als ihre männlichen Kollegen – sowohl im Grundgehalt als auch bei Provisionen. Das BAG entschied:
Der Bundestag hat kürzlich ein Gesetz gemäß einer EU-Richtlinie verabschiedet, das Verstöße gegen EU-Sanktionen massiv verschärft: Zuwendungen an sanktionierte Personen wie Jacques Baud oder Hüseyin Droğru könnten für Unterstützer sogar Gefängnisstrafen nach sich ziehen. Das ganze Konstrukt der Sanktionen ist ein Skandal. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Bis Ende Mai muss Deutschland die EU-Richtlinie zur Energieeffizienz von Gebäuden umsetzen. Während Union und SPD die Abschaffung des umstrittenen Heizungsgesetzes vereinbart haben, herrscht Streit über zentrale Inhalte. Besonders die Zukunft der 65-Prozent-Regel sorgt für politischen Zündstoff – und wachsende Unsicherheit.
In Deutschland soll im Zuge der Umsetzung einer EU-Richtlinie nun das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz eingeführt werden, das nicht nur die Meinungs- und Pressefreiheit, sondern auch den journalistischen Quellenschutz und damit den kritischen Journalismus selbst endgültig begraben wird.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Ich habe am Montag bereits ein Video von NuoViso über das Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz veröffentlicht. Nun will ich auch in einem Artikel erklären, worum es dabei geht und wie die Bundesregierung die Meinungs- und Pressefreiheit endgültig begraben will.Die EU gibt die Richtung vorIm Oktober hat die EU die Verordnung über die Transparenz und das Targeting politischer Werbung in Kraft gesetzt, die laut der EU „andere EU-Initiativen zum Schutz unserer Demokratie und zur Förderung freier und fairer Wahlen“ ergänzen soll. Deutschland muss so eine EU-Verordnung in deutsches Recht umsetzen, was die Bundesregierung mit dem Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz tun will.Frank Höfer hat in dem NuoViso-Video bereits darauf hingewiesen, dass es hier ein Problem mit gewissen Begriffen gibt. Die EU spricht vom „Schutz unserer Demokratie“, wobei das, was da beschlossen wurde, mit dem, was in Deutschland im Grundgesetz als Demokratie gemeint ist, jedoch wenig zu tun hat. Denn zumindest in dem deutschen Gesetz sind Bestimmungen enthalten, die dem Grundgesetz und den darin garantierten Grundrechten klar widersprechen. Es gibt also offensichtlich einen Unterschied zwischen „unserer Demokratie“ und der im deutschen Grundgesetz beschriebenen Demokratie.Worum es gehtMit den Bestimmungen soll politische Werbung in Wahlkämpfen reguliert werden. Die offizielle Idee dahinter ist, dass politische Werbung gekennzeichnet werden muss, um zu verhindern, dass irgendwelche NGOs, Medien, Influencer und so weiter ihre Follower politisch beeinflussen, ohne dass diese erkennen können, dass diese NGOs, Medien, Influencer und so weiter dies im Auftrag anderer und für Geld tun.Das klingt sinnvoll, aber schon die Definition dessen, was demnach „politische Werbung“ sein soll, zeigt, dass es hier in Wahrheit um Willkür und die Unterdrückung von Meinungen geht, die der EU oder der Bundesregierung nicht gefallen. Das deutsche Gesetz beruft sich dabei auf die Definition der EU-Verordnung, die in Artikel 3 Nummer 2 der EU-Verordnung genannt ist. Darin heißt es unter anderem, „politische Werbung“ sei:„die Ausarbeitung, Platzierung, Förderung, Veröffentlichung, Zustellung oder Verbreitung einer Botschaft mithilfe eines beliebigen Mittels, die in der Regel gegen Entgelt oder im Rahmen interner Tätigkeiten oder als Teil einer politischen Werbekampagne erfolgt, die geeignet und darauf ausgerichtet ist, das Ergebnis einer Wahl oder eines Referendums, ein Abstimmungsverhalten oder einen Rechtsetzungs- oder Regulierungsprozess auf Unionsebene oder auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene zu beeinflussen“Nehmen wir das mal auseinander.Erstens geht es damit um alles, was man mithilfe eines beliebigen Mittels veröffentlicht, es können also auch Posts in sozialen Netzwerken sein, deren politischer Inhalt der Bundesregierung nicht gefällt, der aber nicht strafbar ist. Zweitens wird eingeschränkt, dass es sich gar nicht um bezahlte Werbung handeln muss, denn es heißt, es gehe um „der Regel gegen Entgelt“ platzierte Inhalte. Drittens geht es um Inhalte, die das Ergebnis einer Wahl beeinflussen sollen.Wenn man das wörtlich nimmt, müsste in Wahlkampfzeiten jeder Zeitungsartikel, der klar eine Partei lobend hervorhebt oder eine andere Partei kritisiert unter diese Bestimmung fallen, denn dass Medien mit ihren Artikeln das Ergebnis einer Wahl beeinflussen wollen, ist die Regel und nicht die Ausnahme. Insbesondere müsste das für alle Medien des Medienimperiums der SPD gelten....https://apolut.net/neues-deutsches-zensurgesetz-ende-von-meinungs-und-pressefreiheit-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was bringt die EU-Richtlinie zur Wiederherstellung der Natur?; Anschlag auf Stromversorgung in Berlin; 50 Jahre Sturmflut 1976; Losverfahren in der Wissenschaftsförderung; Viagra nicht vorschnell "einwerfen"; Wo sind denn alle? Das Fermi-Paradoxon; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Darf die Bundesregierung den Mindestlohn einfach auf 13,90 € erhöhen, obwohl das Mindestlohngesetz eine Orientierung an der Tarifentwicklung verlangt?In dieser Folge erklärt Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht Sandro Wulf, warum die Entscheidung der Mindestlohnkommission juristisch auf wackeligen Füßen steht, welche Kritik Fachleute wie Prof. Dr. Christian Picker äußern – und weshalb Arbeitgeber den neuen Mindestlohn zahlen, aber unter Vorbehalt sollten.
Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz
Kleinkredite bis 200 Euro oder Einkaufen im Web nach dem Motto „By now, pay later“, also Kauf jetzt, zahl später – das ist alles ziemlich beliebt, weil unkompliziert. Häkchen setzen, fertig. Aber das soll sich ändern, denn im November muss Deutschland eine EU-Richtlinie dazu umsetzen. Die schreibt grob gesagt vor, dass solche Kleinkreditgeschäfte genauso gehandhabt werden müssen wie ein großer Kredit.
Die EU sucht nach dem Ende der Energiepartnerschaft mit Russland neue Versorger – doch ausgerechnet ihre eigene Klimapolitik droht diese zu verschrecken. In einem gemeinsamen Schreiben warnen die USA und Katar vor den Folgen der geplanten EU-Nachhaltigkeitsrichtlinie CSDDD und sprechen von einer „fundamentalen Gefahr für Europas Wirtschaftskraft“.
In dieser spannenden Episode von nuboRadio tauchen wir tief in das Thema NIS 2 ein. Gemeinsam mit unserem Gast Lukas Schmelcher, einem Experten für IT-Sicherheit, beleuchten wir die wichtigsten Aspekte dieser EU-Richtlinie zur Verbesserung der Cybersicherheit in kritischen Infrastrukturen. Was genau ist NIS 2? Wen betrifft sie und welche Pflichten und Anforderungen kommen auf Unternehmen zu? Wir diskutieren die Unterschiede zur Vorgängerrichtlinie NIS 1, die betroffenen Sektoren und die Herausforderungen, die Unternehmen bei der Umsetzung erwarten. Außerdem geben wir praktische Tipps, wie man sich auf die neuen Anforderungen vorbereiten kann und welche Rolle externe Berater dabei spielen können. Ein Muss für alle, die sich mit IT-Sicherheit und Compliance auseinandersetzen!
Anhörung des Finanzausschusses
Ausschuss für Wirtschaft und Energie
Anhörung des Innenausschusses
In dieser Folge erwartet dich ein besonderes Interview: Ich war zu Gast im Berufsoptimierer-Podcast von Bastian Hütsch. Wir sprechen über die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz und was sie für Bewerbende, Beschäftigte und Unternehmen bedeutet. Du erfährst: * Welche Änderungen die Richtlinie bringt – insbesondere für den Bewerbungsprozess. * Warum Gehaltstransparenz nicht nur fair, sondern auch ein strategischer Vorteil für Unternehmen ist. * Welche Herausforderungen Unternehmen jetzt angehen müssen (Stellenbeschreibungen, Gehaltssysteme, Benefits). * Was die Richtlinie für dich als Arbeitnehmer*in bedeutet – und warum dein Gehalt nicht einfach gekürzt werden darf. * Warum frühzeitige Kommunikation und klare Strukturen entscheidend sind.
Stell dir vor, du bewirbst dich – und weißt schon vorher, was du verdienen wirst. Zu schön, um wahr zu sein? Vielleicht nicht mehr lange! Im Gespräch mit Smaro Sideri – Juristin, HR-Expertin und langjährige Freundin unseres Podcasts – schauen wir uns die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz ganz genau an.
Es gibt ein spannendes Gerichtsurteil zur Familienstartzeit für Bundesbeamte sowie zwei Studien, über die wir unbedingt sprechen müssen. Ein Vater - Bundesbeamter - hat geklagt, weil die Bundesrepublik die Familienstartzeit gemäß der EU-Richtlinie nicht umgesetzt hat und er Urlaub nach der Geburt seiner Tochter nehmen musste anstatt die bezahlte Freistellung zu erhalten. Jetzt hat er vom Gericht recht bekommen - ein starkes Signal für die Bundespolitik, sich endlich mit dem Thema ernsthaft zu beschäftigen? Die Bertelsmannstiftung hat recherchiert: Wie familienfreundlich sich Deutschlands Stellenanzeigen? Das Ergebnis diskutieren wir in der Folge genauso wie eine andere Studie über das Wirtschaftswissen von jungen Menschen, aus der die dpa eine ganz schreckliche Pressemeldung gemacht hat. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Familienstartzeit für Bundesbeamte: https://www.zeit.de/news/2025-09/11/gerichtsentscheid-bundesbeamter-bekommt-vaterschaftsurlaub Elterntage in Hessen: https://www.gew-hessen.de/recht/recht-aktuell/details/elterntage-fuer-alle Studie der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/was-unternehmen-heute-versprechen Studie zum Gender Gap beim Wirtschaftswissen: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/308430/1/Understanding-Gender-Gap-in-Economic-Literacy.pdf Unser neuer Elternzeit & Elterngeld Kurs: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitkurs/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Folge direkt herunterladen
Elektroschrott - ein Thema, das uns alle angeht: Kaputte Computerfestplatten, Bügeleisen, Toaster, Waschmaschinen, Heizkissen und vieles andere. 20 Kilo davon produzieren wir pro Kopf im Jahr. Heute vor 20 Jahren kam deswegen die EU-Richtlinie zur Entsorgung. Sie regelt das Sammeln, die Verwertung, das Recyceln und die Rücknahme von kaputten Geräten. Und was hat das gebracht? "Ehrlich gesagt, sind wir beim Recycling - also beim Rückholen von kritischen Rohstoffen - weit von geschlossenen Kreisläufen entfernt", sagt Henning Wilts vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Wilts ist der Ansicht, dass sich da einiges ändern muss; auch auf politischer Ebene. Wie genau, das sagt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerhard Leitner. Hören Sie außerdem, wo es beim Umgang mit dem teils gefährlichen Schrott sonst noch klemmt. Und was der Fachmann davon hält, ausgediente Geräte in andere Länder zu verschicken: "Es gibt da keine ganz einfachen Antworten. Aber Fakt ist: Wir dürfen unsere Probleme nicht exportieren".
Seit Januar 2025 gilt eine EU-Richtlinie, die öffentliche Entsorger dazu verpflichtet, Textilabfälle getrennt zu erfassen. Joshua Jahn von der Verbraucherzentrale Brandenburg sagt, für Verbraucher habe sich nichts verändert.
*In dieser Episode:* In der heutigen Folge spricht Rico Kerstan mit Prof. Dr. André Röhl, Professor für Sicherheitsmanagement an der Northern Business School, über ein Schlagwort, das längst mehr als nur ein Modebegriff ist: Resilienz. Gemeinsam gehen die beiden der Frage nach, was organisationale Resilienz wirklich bedeutet – jenseits von technischen Lösungen, Checklisten und gesetzlichem Pflichtprogramm. Die Diskussion beginnt mit einem kritischen Blick auf aktuelle Gesetzesinitiativen wie das KRITIS-Dach-Gesetz und die EU-Richtlinie zur „Critical Entity Resilience“. Prof. Röhl mahnt: Wer Resilienz nur über Compliance definiert, verfehlt ihren eigentlichen Kern. Im Zentrum des Gesprächs steht ein gemeinsames Modell zur Bewertung organisationaler Krisenfestigkeit (R3G), das subjektive Einschätzungen mit Risikoanalysen kombiniert – pragmatisch und anwendungsnah. Außerdem geht es um den Stellenwert von Führungskultur, um die Rolle technischer vs. personeller Maßnahmen – und um die Frage, wie man Resilienz in die Breite bringen kann, ohne Organisationen zu überfordern. Am Ende steht ein klarer Appell: Resilienz ist eine Führungsaufgabe. Und sie beginnt dort, wo man Menschen befähigt, Verantwortung zu übernehmen. Titel: Was ist Resilienz und wie kann man sie messen? - mit Prof. Dr. André Röhl (Folge 41) Gast: Prof. Dr. André Röhl, Professor für Sicherheitsmanagement Erscheinungsdatum: 01.08.2025 Über Krisenhacks: Krisenhacks ist der Podcast für Entscheider und Verantwortliche, die sich mit organisationaler Resilienz, Krisenmanagement und IT-Sicherheit beschäftigen. In jeder Folge gibt es praxisnahe Einblicke, konkrete Lösungsansätze und Expertenwissen aus erster Hand.
Eine EU-Richtlinie sorgt für Streit. Sie soll die Kosten für die Reinigung von kommunalen Abwässern neu regeln. Arzneimittelhersteller haben Sorge vor zu hohen Kosten und drohen mit dem Produktionsstopp von gleich drei wichtigen Medikamenten. Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen im Controlling. In diesem Interview sprechen wir mit Prof. Dr. Werner Gleißner über die praktischen Auswirkungen der EU-Richtlinie auf das Nachhaltigkeitscontrolling und diskutieren bewährte Lösungsstrategien für die erfolgreiche Umsetzung. Das erwartet Sie in dieser Folge CSRD verstehen: Was bedeutet die Corporate Sustainability Reporting Directive konkret für Ihr Unternehmen und das Controlling? Organisatorische Veränderungen: Wie verändert sich die Zusammenarbeit zwischen Controlling und anderen Unternehmensbereichen? Praktische Herausforderungen: Integration von Nachhaltigkeitskennzahlen in bestehende Controlling-Systeme Bewährte Lösungsansätze: Die wichtigsten Strategien für eine effiziente CSRD-Umsetzung Zukunft des Controllings: Welche neuen Kompetenzen Controller entwickeln sollten. Über unseren Gast Prof. Dr. Werner Gleißner ist Vorstand der FutureValue Group AG und Experte für Risikomanagement und wertorientierte Unternehmensführung. Als Speaker beim Congress der Controller 2025 in München teilte er seine Expertise zu den Herausforderungen und Chancen des Nachhaltigkeitscontrollings. Aufgezeichnet am Congress der Controller 2025, München
Mit den Stimmen von SPD, Grünen, CDU und CSU hat der Bundestag für ein Gesetz gestimmt, das die Energiekosten ab 2027 in bislang ungekannte Höhen treiben könnte. Hintergrund ist die EU-Richtlinie für das neue Emissionshandelssystem ETS-II. Das Gesetz muss noch durch den Bundesrat.
Wir haben im Podcast fälschlicherweise gesagt, Goma wäre die Hauptstadt von Kongo. Das ist nicht richtig. Die Hauptstadt ist Kinshasa. Die Vorfälle waren aber in Goma, was eine Provinzhauptstadt im Osten Kongos ist. Die Themen von Minh Thu und Flo am 06.02.2025: (00:00:00) #Ottergate: Flo hat sich vertan. Biber haben Hände, die wie Flossen aussehen. Er meinte Otter. (00:01:27) Bundestagswahl-Umfrage: Friedrich Merz legt im aktuellen Deutschlandtrend einige Prozentpunkte zu. Und es kommt auch raus: Viele Menschen in Deutschland finden die CDU-Pläne in Sachen Migration gut. (00:06:11) Zu viele Klamotten: Fast Fashion überlastet das Recycling-System. Warum in vielen Sortierstationen zu viel Müll landet – und was eine neue EU-Richtlinie damit zu tun hat. (00:09:48) Krieg im Kongo: In der Stadt Goma eskaliert die Gewalt. Tausende Menschen sterben, Millionen sind auf der Flucht. Welche Rolle spielt Ruanda? (00:15:43) Presseclub Talk Forward: Hier findet ihr die Folge zur Wirtschaft: https://www.youtube.com/watch?v=MnjAAN7AVJk Am Sonntag ab 12:00 gehts live auf https://www.youtube.com/@tagesschau weiter mit den Thema Klimaschutz. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den finder ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Seit Jahresbeginn gilt eine neue EU-Richtlinie, die schon für einige Verwirrung gesorgt hat. Wir klären, welche Alttextilien jetzt wo hingehören und sprechen mit Thomas Ahlmann vom Dachverband FairWertung e.V. außerdem darüber, warum das deutsche Altkleidersystem kurz vorm Kollaps steht und wie strengere Recyclingauflagen helfen könnten. Außerdem geht's darum, wie stark der menschengemachte Klimawandel und die verheerenden Feuer in und um Los Angeles zusammenhängen und wir schauen uns an, wie viel Klima in den Wahlprogrammen der Parteien zur Bundestagswahl steckt. Eine Sendung von Katha Jansen, 30.01.2025
Seit Jahresbeginn gilt eine neue EU-Richtlinie für Altkleider. Wilfried Schmickler schildert seine Beobachtungen von überquellenden Kleiderschränken, missglückten Recyclingversuchen und Fast-Fashion-Mentalität und verrät, wie sein Nachbar trotzdem die Welt ein Stückchen grüner macht. Von Wilfried Schmickler.
Seit dem Jahreswechsel dürfen Textilien nicht mehr im Hausmüll entsorgt werden. Das schreibt eine neue EU-Richtlinie vor. Ziel ist, dass mehr Kleidungstücke recycelt werden. Doch bisher fehlen dafür die geeigneten technischen Verfahren. Neumeier, Claudia www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen - Neue Produkthaftungsrichtlinie: Software vor dem großen Umbruch? Die neue EU-Richtlinie macht Softwareanbieter für Fehler haftbar. Was bedeutet das für die Entwicklung von Software? Welche Konsequenzen hat das für Open Source? Und wie werden sich die Kosten für Software-Entwicklung verändern? - Reboot tut immer gut: Ist Apples neue Sicherheitsfunktion Fluch oder Segen? iOS 18.1 hat offenbar automatische Neustarts zum Schutz vor fremden Zugriffen auf das iPhone eingeführt. Welche Vor- und Nachteile bringt diese Funktion? Wie wirkt sich das auf legitime Ermittlungen aus? - Verwirrende Signale: Was hilft gegen GPS-Spoofing? In verschiedenen Regionen der Erde häufen sich Fälle von GPS-Manipulation. Was steckt hinter den Angriffen auf Navigationssysteme? Wie können sich Nutzer und die Luftfahrt dagegen schützen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Kalinowsky, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota (@DocZet) und Malte Kirchner (@maltekir) sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen - Neue Produkthaftungsrichtlinie: Software vor dem großen Umbruch? Die neue EU-Richtlinie macht Softwareanbieter für Fehler haftbar. Was bedeutet das für die Entwicklung von Software? Welche Konsequenzen hat das für Open Source? Und wie werden sich die Kosten für Software-Entwicklung verändern? - Reboot tut immer gut: Ist Apples neue Sicherheitsfunktion Fluch oder Segen? iOS 18.1 hat offenbar automatische Neustarts zum Schutz vor fremden Zugriffen auf das iPhone eingeführt. Welche Vor- und Nachteile bringt diese Funktion? Wie wirkt sich das auf legitime Ermittlungen aus? - Verwirrende Signale: Was hilft gegen GPS-Spoofing? In verschiedenen Regionen der Erde häufen sich Fälle von GPS-Manipulation. Was steckt hinter den Angriffen auf Navigationssysteme? Wie können sich Nutzer und die Luftfahrt dagegen schützen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Fest verbundene Kunststoffdeckel sind seit einer Woche an Getränkeeinwegflaschen Pflicht und erschweren die Benutzung. Dafür hat eine neue EU-Richtlinie gesorgt, die der Plastikvermüllung der Umwelt entgegenwirken soll. Dafür fehlen bislang die Belege. Eine Bewertung der neuen EU-Regelung wird erst 2027 stattfinden. Verbraucherprotest gibt es jetzt schon.
Inhalt Zu Green Claims gibt es bereits einige Rechtsvorschriften. Einige Urteile liegen bereits vor. Eine weitere EU-Richtlinie hierzu steht noch aus. Nur wonach können sich Hersteller heute noch richten? Das erfahren Sie in dieser Podcastfolge von Frau Stephanie Reinhart. Ihre Expertin Dr. Stephanie Reinhart Rechtsanwältin Kontaktdaten Dr. Stephanie Reinhart REINHART Rechtsanwälte Partnerschaft mbB Ehrengutstr. 1b 80469 München Tel.: + 49 89 41 11 282 00 Fax: + 49 89 41 11 282 22 E-Mail: info@reinhart.legal Weitere Informationen zum Thema dieser Folge: Online-Seminar „Zwischen Green Claims und Greenwashing: Nachhaltigkeit sicher kommunizieren – rechtliche Fallstricke vermeiden“ am 11. Juli 2024. Für weitere Informationen gehen Sie hierfür bitte auf die Seite des BEHR'S-Shops unter www.behrs.de/7672 oder senden Sie eine E-Mail an akademie@behrs.de. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links • Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht • BEHR'S…SHOP • BEHR'S…AKADEMIE • BEHR'S…ONLINE • QM4FOOD • HACCP-Portal Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unseren Podcast abonnieren. Hinterlassen Sie auch gern eine Bewertung oder ein Feedback auf iTunes und teilen Sie ihn mit Freunden und Bekannten. Hinterlassen Sie uns hier Ihre Bewertung, denn Ihre Meinung zählt und hilft uns, den Podcast noch besser auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden.
Kennen Sie das? Plastikdeckel lassen sich nicht mehr von ihren Flaschen lösen. Markus Lanz ist davon genervt. Dass Deckel und Flasche jetzt eine „Art katholische Ehe“ (Richard David Precht) eingehen, liegt an einer EU-Richtlinie. Sie verursacht Flecken auf Hosenbeinen, aber sie dient dem Umweltschutz. In dieser Folge sprechen Markus Lanz und Richard David Precht darüber, wieviel EU in unserem Alltag steckt und ob es stimmt, dass die meisten Vorgaben für Gesetze aus Brüssel kommen. Sie beleuchten Unsinniges - wie Vorgaben für Neapolitanische Pizza - hinter dem aber viel Sinnhaftes steckt: nämlich ein vereintes und friedliches Europa.
Themen sind die Sicherheitspolitik in Europa und die EU-Richtlinie zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Im Mittelpunkt der Kommentare stehen aber Überlegungen des CDU-Vorsitzenden Merz zur Möglichkeit einer schwarz-grünen Koalition auf Bundesebene. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Überlastete Lebensretter: Neue Studie zur Lage der Rettungsdienste - und Streiks in NRWs Unikliniken. Marode Autobahnbrücke: Erfolgreiche Sprengung bei Aachen. Gewalt gegen Frauen: Kontroverse um neue EU-Richtlinie. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Themen der Sendung: Xi bei Putin: Russland und China wollen strategische Partnerschaft bis 2030 ausbauen, Laut Waldzustandsbericht 2022 deutliche Schäden bei mehr als jedem dritten Baum, EuGH senkt mit Grundsatzurteil Hürden für Schadensersatzklagen von Dieselauto-Besitzern, Verbrenner-Aus: EU-Kompromiss für E-Fuels-Autos, Steuerflucht von Großunternehmen: Finanzminister Lindner will EU-Richtlinie zur globalen Mindeststeuer in nationales Recht umsetzen, Personalnot in Kitas, Mindestens 500 Tote durch Tropensturm "Freddy" im südöstlichen Afrika, Grimme-Preis unter anderem an das Sandmännchen, Das Wetter
Themen der Sendung: Xi bei Putin: Russland und China wollen strategische Partnerschaft bis 2030 ausbauen, Laut Waldzustandsbericht 2022 deutliche Schäden bei mehr als jedem dritten Baum, EuGH senkt mit Grundsatzurteil Hürden für Schadensersatzklagen von Dieselauto-Besitzern, Verbrenner-Aus: EU-Kompromiss für E-Fuels-Autos, Steuerflucht von Großunternehmen: Finanzminister Lindner will EU-Richtlinie zur globalen Mindeststeuer in nationales Recht umsetzen, Personalnot in Kitas, Mindestens 500 Tote durch Tropensturm "Freddy" im südöstlichen Afrika, Grimme-Preis unter anderem an das Sandmännchen, Das Wetter