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In dieser Folge sprechen wir über Rechtsextremismus an Schulen und darüber, was passiert, wenn Lehrkräfte nicht mehr schweigen. Laura Nickel, Schulleiterin und Co-Autorin des Buches "Rechtsruck im Klassenzimmer", erzählt von dem Brandbrief, den sie 2023 gemeinsam mit ihrem Kollegen Max Teske schrieb: ein Hilferuf aus einer Schule in Burg im Spreewald, in der Hakenkreuze an Spinden, Verschwörungserzählungen im Unterricht und die Ausgrenzung von Mitschüler*innen zum Alltag gehörten. Was folgte, war eine bundesweite Debatte, Solidarität von ganz oben und massive Anfeindungen direkt vor Ort. Im Gespräch geht es um rechte Strategien, die gezielt auf Verunsicherung und Zermürbung setzen, um die Frage, ab wann Demokratiebildung ansetzen muss (Spoiler: viel früher als gedacht), und darum, warum Vernetzung und gemeinsame Haltung keine Kür sind, sondern notwendige Bedingungen für eine wehrhafte Demokratie und das Mindeste, was wir tun können.
Die EU ist einen Schritt weiter in der Frage, wie das Zollabkommen zwischen ihr und den USA umgesetzt werden soll: So sollen Zölle für US-Industrieprodukte weitgehend abgeschafft werden, aber auch Schutzmassnahmen eingeführt werden, sollte sich US-Präsident Trump nicht an das Abkommen halten. Weitere Themen: Rechtsextreme Ideologien verbreiten sich an deutschten Schulen, Hakenkreuze an Wänden und Hitlergrüsse auf dem Pausenplatz werden häufiger – dazu kommt: Lehrkräfte schauen oft weg. Zwei Lehrpersonen haben darüber ein Buch geschrieben. Die Schweiz diskutiert aktuell angeregt über Migration – und das nicht erst seit gestern: Bereits in den 1960er- und 70er-Jahren wurde in der Schweiz über die Migration und ihre Folgen gestritten – seither kocht die Debatte immer wieder hoch.
+++ Stadtroda: Unbekannter schmiert Hakenkreuze mit Erdnussbutter +++ Greiz: Betrunkener Mann misshandelte Hund +++ Erfurt: Mann will falsche 100-US-Dollar-Note einzahlen +++
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Weiterer Angriff auf das Autonome Jugendhaus in Bargteheide In der Nacht vom 1. auf den 2. November kam es wieder zu einem Anschlag auf das Autonome Jugendhaus in Bargteheide. Das Haus besteht seit über 40 Jahren als selbstverwalteter, autonomer und antifaschistischer Ort für Jugendliche in der Stormarner Kleinstadt Bargteheide. Es wurde in die Räume des AJH eingebrochen, entsprechende und weitere Sachbeschädigung begangen und diesmal eindeutige Positionierungen der Absender*innenschaft hinterlassen. Wände und Gegenstände wurden mit blauer Farbe besprüht, deutlich lesbar ist die Buchstabenfolge “AFD”, darunter und daneben Hakenkreuze. Musik: Sirius Beat – The Cosmos [CC] Future Renaissance – Godmode [CC] Empfehlungen: https://www.instagram.com/ajhbargteheide/ https://jungle.world/artikel/2025/40/schleswig-holstein-anstieg-rechtsextremer-gewalt-es-brennt https://www.zebraev.de/ https://www.instagram.com/zebra_ev/reel/DQmDcBvDWSy/ https://www.bargteheideaktuell.de/allgemein/99172/angriff-durch-afd-sympathisanten-auf-das-autonome-jugendhaus/ https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/6150570
Berlin, Anfang der Neunzigerjahre: Ingo Hasselbach hat sich Hakenkreuze und SS-Runen auf die Haut tätowiert. Medien nennen ihn damals den »Führer von Berlin«, weil er eine wichtige Figur in der rechtsextremen Szene im Osten ist. Hasselbach hetzte damals gegen Migranten, Juden, Linke, Andersdenkende. Und ist zu allem entschlossen: »Der Gedanke war, mit Gewalt, auch tötend, das System zu verändern.« 1993 steigt er aus der rechten Szene aus. Die Zeit kurz nach der Wende wird später als die sogenannten »Baseballschlägerjahre« bezeichnet. Das Sportgerät wurde zum Symbol für rechtsextreme Gewalt. In dieser Episode spricht Host Christina Pohl mit Ingo Hasselbach über ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte.Zu den »Baseballschlägerjahre« gibt es eine dreiteilige TV-Dokumentation. Hier kannst du die Serie sehen: Baseballschlägerjahre: Rechtsextremismus und Gewalt nach der Deutschen Einheit – SPIEGEL TV – DER SPIEGEL +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wie viel Mut braucht es, um nicht wegzusehen? In dieser besonderen Folge sprechen Julius und Christian über Zivilcourage – und darüber, was es heißt, Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem wird. Zu Gast sind zwei Menschen, die genau das tun:Ezra Rudolp übermalte vor kurzem in Göttingen Hakenkreuze – und stand dafür vor Gericht. Und Irmelah Mensah-Schramm, die seit Jahrzehnten unermüdlich rechte Parolen, Sticker und Symbole entfernt, um dem Hass keinen Raum zu lassen.Gemeinsam tauchen wir ein in persönliche Geschichten, Zweifel und Hoffnungen. Es geht um Verantwortung, Solidarität – und darum, warum Zivilcourage immer auch ein Akt der Liebe ist. Ein Gespräch über Mut, Menschlichkeit und die Frage, was jede*r von uns tun kann, um die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO* Recherche: Recherche: https://drive.google.com/file/d/1xec24_mRNslK3HcDWymlA9f3gxfO3978/view?usp=sharing
Hakenkreuze, Hitlergruß, antisemtische Beleidigungen und Bedrohung von Lehrkräften: Rechtsextreme Vorfälle an sächsischen Schulen erreichen ein Rekordhoch. Die Verantwortlichen handeln – doch Experten zweifeln, ob die aktuellen Maßnahmen ausreichen. Quelle: https://www.deutschlandfunk.de/schulen-in-sachsen-rechtsextremer-kulturkampf-im-klassenzimmer-100.html / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://www.deutschlandfunk.de/hintergrund-102.xml
Hakenkreuze, Hitlergruß, antisemtische Beleidigungen und Bedrohung von Lehrkräften: Rechtsextreme Vorfälle an sächsischen Schulen erreichen ein Rekordhoch. Die Verantwortlichen handeln - doch Experten zweifeln, ob die aktuellen Maßnahmen ausreichen. Moritz, Alexander; Beger, Lars Hendrik www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Aktivist:innen des Göttinger "Bündnis gegen Rechts" wurden angezeigt, weil sie 80 Hakenkreuze in einem Hausflur übermalt hatten. Das Gericht sagt jetzt: Das ist nicht strafbar. Autor: Robin Schäfer Von Daily Good News.
+++ Heilbad Heiligenstadt: Betrugsmasche mit Messern und Kochtopfsets +++ Apolda: Unbekannte schmieren Hakenkreuze auf Straße +++
Diesmal: Update aus Thailand, das Merz-O-Meter, skurrile Kunst und Fahnen, IPC-Prognosen, AMOC, Attributionsforschung zu Feuer, KTF für Strafen, Wehrpflicht, Sudan und andere Krisen, Nord Stream, Sham Jaff zu Dänemark, Afghanische Ortskräfte. Mit einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am 17. Juni 2025 gab es am und im Autonomen Jugendhaus Bargteheide einen schweren Brand – den dritten innerhalb eines Jahres, der das Haus, bzw. die Container, die das Haus seit 20 Jahren als “Zwischenlösung” ersetzen, große Teile der Technik und auch des Archivs beschädigt bzw zerstört und das Haus weiterhin unbenutzbar gemacht hat. Der Sachschaden wird auf ungefähr 60't Euro geschätzt. Nach den Ermittlungen geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung aus. Die Vermutung, dass es sich um einen faschistischen, rechten oder neonazistischen Angriff gehalten haben könnte, liegt nahe. In der letzten Zeit sind vermehrt Sachbeschädigungen festgestellt worden – teilweise mit eindeutigem Absender: es sind etwa Fensterscheiben eingeschmissen oder aber Hakenkreuze auf die Wände gesprüht worden. Inzwischen gab es eine erfolgreichen Spendenaktion und auch die Stadt Bargteheide hat eine sechsstellige Summe bereit gestellt. Deren Freigabe für einen Ersatz der seit Jahrzehnten baufälligen Container ist abhängig vom Kreis Stormarn, der eine Baugenehmigung bisher nicht erteilt hat. Am 26. Juli hat nun eine Demonstration für den Fortbestand des Autonomen in Bargteheide mit etwa 200 Teilnehmer*innen stattgefunden. Der Beitrag berichtet vom Verlauf und dokumentiert vier Redebeiträge der Demonstration.
Ich bin der V-Mann, der Mann der alles kann,Steck Asylantenheime an, schmier Hakenkreuze an die WandUnd kann sonst noch allerhandNationale Bürger zieh ich in den Schmutz,Für den VerfassungsschutzSo singt es eine recht bekannte Band. Robin Schmiemann hatte seine ganz besondere Bekanntschaft mit einem V-Mann, über die er uns jetzt berichten wird. Hier kann man ein Formular zur Selbstauskunft runterladen: https://www.datenschmutz.de/cgi-bin/auskunftHINWEIS: Man sollte seine Daten besser nicht direkt auf der Seite eingeben, sondern sich die Vorlagen herunterladen oder rauskopieren.Du willst meine Arbeit tatkräftig unterstützen: ► https://www.d3b-mitstreiterschaft.com/► https://www.derdritteblickwinkel.com/unterstuetzungKontakt zu Frank Kraemer:https://www.derdritteblickwinkel.com/impressum
Die inszenierte Bedrohung: Wie der Staat Rechtsextremismus politisch konstruiert - Ulrich Vosgerau über den Missbrauch des Verfassungsschutzes Staatsrechtler Ulrich Vosgerau kritisiert in einem Gespräch mit Tichys Einblick die staatlich gelenkte Aufblähung des Rechtsextremismus-Begriffs. Mit Hilfe fragwürdiger mit Steuergeld finanzierter „Meldestellen“ und manipulativer Statistiken werde ein Bedrohungsszenario geschaffen, das als Vorwand für Überwachung, Meinungskontrolle und einen autoritären Staat diene. Meldestellen und Institute liefern das gewünschte Bedrohungsszenario – unabhängig von der Realität. Linksextreme Straftaten oder islamistische Gewalt werden systematisch kleingeredet, während selbst antisemitische Hakenkreuze von Palästinensern der „rechten Szene“ zugerechnet werden. Selbst Hakenkreuz-Schmierereien durch Palästinenser tauchen in der Statistik als „rechtsextrem“ auf. Das Grundgesetz, einst zur Begrenzung staatlicher Macht geschaffen, wird heute in sein Gegenteil verkehrt – als Werkzeug zur Disziplinierung der Bürger. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Wir leben in einer Zeit, in der Fakten kaum noch eine Rolle spielen – stattdessen bestimmen Emotionen, Halbwahrheiten und Meinungsblasen die öffentliche Debatte. Aber was passiert, wenn wir uns nicht einmal mehr auf die grundlegendsten Wahrheiten einigen können? In dieser Episode von Project Mindset spreche ich über:
Ein Jahr nach Israels Angriff auf Gaza führt das Land inzwischen einen Fünf-Fronten-Krieg. Neben dem Libanon geraten jetzt auch der Yemen, Syrien und Iran ins Fadenkreuz. Das ist kein Weg zum Frieden, sondern zum Friedhof. Außerdem: Auch im Ukrainekrieg ist kein Frieden in Sicht – die Konfrontation wird weiter geschürt. Währenddessen jagen Gerichte in Berlin kaum sichtbare Hakenkreuze. Und es gibt wieder Neues von Julian Assange. Die komplette Sendung / Alle Links zur Sendung gibt es ab Donnerstag, den 10. Oktober 2024 um 19 Uhr auf unserer Webseite.
Niehaus, Ita www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Die Debatte mit Ann Kristin Schenten, Stefan Tarnow und Lena Lehmann "Schulen müssen sich positionieren." - Lena Lehmann Schulen haben ein zunehmendes Problem mit Rechtsextremismus und die Politik unternimmt zu wenig dagegen, so der Sprecher des Landesschülerrats Brandenburg, Stefan Tarnow. Mit einem eindringlichen Appell richteten er und andere Schülervertreter sich vor wenigen Wochen an die Politik. Hakenkreuze an den Wänden, rassistische Beleidigungen, tätliche Übergriffe und Holocaustleugnungen - all das wird immer alltäglicher auf deutschen Schulhöfen. Mehrere Studien belegen das. Lehrerinnen und Lehrer sind aufgefordert, dagegen vorzugehen. Doch sie sind häufig überfordert, erklärt die Bildungsreferentin Lena Lehmann aus Sachsen-Anhalt. Sie schweigen oder werden sogar selbst zu Tätern. Lehmann berät Lehrkräfte, die etwas gegen den Rechtsextremismus tun wollen. Ein schwieriges Unterfangen, denn rechtsextreme Gruppierungen haben längst verstanden, wie sie junge Menschen erreichen können. Lena Lehmann, geboren 1984, studierte Erziehungswissenschaftlerin, Arbeitspraxis in niedrigschwelliger Jugendsozialarbeit, Hilfen zur Erziehung sowie Erwachsenenbildung. Seit 2018 ist sie Bildungsreferentin und Beraterin bei Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. Stefan Tarnow, geboren 2006, ist seit Juni 2023 Sprecher des Landesschülerrates Brandenburg. Der 18-jährige Lübbener Schüler setzt sich mit seinem Gremium für die Interessen von über 300.000 Schüler*innen ein. Mehr Infos: www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
Morddrohungen gegen eine junge Aktivistin in Eisenhüttenstadt, Hakenkreuze und Hitlergrüße an einer Schule im Spreewald, antisemitische Fangesänge in Cottbus - Brandenburg hat ein Problem mit Rechtsextremismus. Der Verein "Opferperspektive" sieht einen starken Anstieg rechter Gewalttaten. Welche Erfahrungen habt ihr persönlich schon mit rechten Übergriffen gemacht? Engagiert ihr euch und wurdet deswegen schon bedroht? Wurdet ihr mal angegangen, weil ihr anders ausseht oder denkt oder habt Übergriffe bei Stadtfesten beobachtet? Das wollten Bruno Dietel und Dorina Feldmann von der Opferperspektive von euch wissen.
Unbekannte verteilen Deutschlandfahnen mit Hakenkreuzen in Vorgärten, Eltern sollen mit falscher Krebserkrankung Spenden erschlichen haben und Bahn-Streiks abgewendet. Das und mehr hören Sie heute im Podcast. Alle Hintergründe finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dietzhoelztal/deutschlandfahnen-mit-hakenkreuz-in-dietzhoelztaler-vorgaerten-3444962 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/betrug-mit-falscher-krebserkrankung-in-giessen-3443999 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/solms/burgsolms-krautgaertenstrasse-wird-endlich-saniert-3443716 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/herborn-wird-im-sommer-zu-open-airborn-3436365 https://www.mittelhessen.de/wirtschaft/wirtschaft-deutschland/der-tarifkonflikt-bei-der-deutschen-bahn-ist-beendet-3445509 Ein Angebot der VRM.
Was ist denn hier los? Der Versuch unsere Radiomacher in Zeiten der Krise ins Radio zu kommen. Hier gibt es nicht zu sehen… ## Die RAF und die Frage nach dem Warum 1998 erklärte die Rote Armee Fraktion (RAF) ihre Selbstauflösung. Nun ist die Polizei mutmaßlichen ehemaligen Mitgliedern auf die Spur gekommen. Die Vorwürfe beziehen sich nicht nur auf die mögliche Verstrickung in nicht restlos aufgeklärte Taten aus RAF-Zeiten, sondern auch auf Taten danach, wie bewaffnete Überfälle auf Geldtransporter, die mutmaßlich das Leben in der Illegalität finanzieren sollten. Bei all dem ist die RAF auch weiter ein politischer Fall, der in weiten Teilen der Linken nie aufgearbeitet wurde. Der Beitrag geht auf die Entstehung der RAF ein und hinterfragt ihren Begriff von Politik. Er endet in einer ganz einfachen Frage. PS: Versprecher: Das Attentat von München erfolgte nicht am 5. März 1972, sondern am 5. September. An der Bewertung ändert das nichts. Sorry. * Radio RDL * https://www.freie-radios.net/127451 ## Anschlagsserie in Thüringen In Thüringen hat es in den letzten Wochen mehrere Anschläge auf demokratische Politiker:innen gegeben. Ein Brandanschlag auf das Privathaus des Bürgermeisters Michael Müller (SPD), eingeworfene Scheiben von Wahlkreisbüros und Hakenkreuze. Eine Anschlagsserie von rechts, da sind sich viele sicher. Angesichts der anstehenden Wahlen in Thüringen sind diese Vorfälle von besonderer Brisanz. Was macht das mit einer Demokratie, wenn Akteur:innen sich im Wahlkampf nicht mehr sicher fühlen? Wer steht besonders im Fokus der Täter:innen? Und was kann man dagegen unternehmen? Dazu äußerten sich Frank Zobel der Beratungsstelle Ezra (Radio F.R.E.I.), Katharina König-Preuß, Abgeordnete der Linken im Thüringer Landtag und Ricarda Lang, Bundesvorsitzende der Grünen. * Radio Corax * https://www.freie-radios.net/127455 ## Interview zur Waldbesetzung Ende Februar haben Aktivist * innen in Grünheide bei Berlin den Wald nahe der Tesla Giga-Factory besetzt, um deren Ausbau zu verhindern und das Wasser vor der Ausbeutung und Verschmutzung durch Tesla zu schützen. Dort hatte der Autokonzern bereits Anfang 2020 ohne Baugenehmigung mehr als 90 Hektar Wald im Schnellverfahren gerodet - trotz öffentlicher Kritik. Seit 2022 werden in der neuen „Gigafactory“ tausende Elektroautos produziert. Neben seinem aktuellen 300 ha großen Grundstück möchte der Elektroautohersteller auf einem zusätzlichen 170 ha großen Gelände ein Fabrikgebäude, einen eigenen Güterbahnhof, Lagerhallen, eine Wasseraufbereitung errichten. * Radio Slubfurt ## Vogel der Woche - der Austernfischer vom Charme des Schwarz-Weiß ... * Radio Corax * https://www.freie-radios.net/127521 ### Musik 1. Team Scheisse – Vorgesetzter (Ich Habe Dir Blumen Von Der Tanke Mitgebracht: Jetzt Wird Geküsst – 2021) 2. Deutsch Amerikanische Freundschaft – Kinderzimmer (Fünfzehn Neue DAF Lieder – 2003) 3. Die Haut – Anschlag! (Die Hard – 1989) 4. Friends of Gas – Waldbrand (Kein Wetter – 2020) 5. Kim Gordon – BYE BYE (The Collective – 2024) # Abendmagazin Die Sendung besteht aus aktuellen Themen kultureller bis politischer Natur, vermischt mit Veranstaltungstips, Literaturvorstellungen, Wetterbericht und in der Regel Live-Musik im Studio. Irgendjemand hat alles vorbereitet. Andere macht schon länger nichts mehr, sind manchmal selbst nicht da und verlieren hin und wieder den Faden. Der ständige Studiogast behält in jeder Situation die Fassung.
Motivieren Trikots in Pink? Hat sich Lauterbach vergaloppiert? Paartherapie für Ampel-Politiker. Im Mutmachpodcast von Funke erklären Paul und Hajo Schumacher, was diese Woche wichtig wird. Und Funke-Politikchef Jörg Quoos fürchtet, dass die Cannabisfreigabe auf den letzten Metern noch scheitert. Weitere Themen: Känguruhwaisen adoptieren. Krankenpfleger klebt Hakenkreuze ab. Gepfefferte Bußgelder für Müllsünder. Abschied von Peter Kloeppel. Zuviel kostenlose Reklame für die AfD. Plant Putin ein Cannabis-Startup unter dem Namen Grasprom? Plus: Welche verheerende Signal von den Bauernprotesten ausgeht. Folge 728.
Hitlergruß und Hakenkreuze - in Sachsen wurden im vergangenen Jahr 149 rechtsextremistische Vorfälle an Schulen gemeldet. Das sind dreimal so viele wie im Vorjahr. Wie das Kultusministerium den Anstieg erklärt.
Willkommen zum Fleckenhörer am 29. Januar 2024! Hast du schon an einer Demo LautgegenRechts teilgenommen oder planst du es? Der Rechtsextremist Björn Höcke will 25 Millionen Menschen aus Deutschland deportieren, was noch über die Zahl hinausgeht, die der faschistische Potsdam-Zirkel um Martin Sellner beschlossen hatte. Das geht aus einem Video hervor, das aus Nazi-Streamerkreisen stammt und am 12. Dezember 2023 in Gera gefilmt wurde. Wer jetzt noch davon spricht, die AfD „inhaltlich“ stellen zu sollen, hat irgendetwas verpasst. Und wer meint, es sei gefährlich, in Neumünster oder generell im Westen an einer Demo gegen die AfD teilzunehmen, schaue auf Tangermünde. Dort wurde die Demo für Demokratie von Rechtsextremen mehrfach gestört und bedroht. Einem Organisator soll aus den Reihen der AfD gedroht worden sein. In der Nacht auf Sonntag ging das Haus eines Jugendclubs in Göda (Landkreis Bautzen) in Flammen auf. Nach ersten Erkenntnissen waren Brandstifter am Werk - vermutlich mit rechtsextremem Hintergrund. Im Inneren des Dorfclubs wurden Hakenkreuze und SS-Runen geschmiert, auch die Parole „Heil Hitler!“. Aber der Besitzer ist sich sicher, dass es keine Rechten waren. Na klar. Die Hinweise sind ja auch alles andere als eindeutig. Wahrscheinlich glaubt der Mann auch, dass Gabelstapler in der Gastronomie arbeiten und ein Sattelschlepper auf dem Reiterhof. Unsere Themen: +++ Kundgebung für Demokratie auf dem Großflecken zieht etwa 1500 Besucher*innen. +++ Die Hitparade der Wintervögel: NABU Schleswig-Holstein legt Ergebnisse der „Stunde der Wintervögel“ 2024 vor +++ Landtag beschließt Zulässigkeit der Volksinitiative - Erfolg für das Bündnis „Rettet den Bürgerentscheid!“: 25.363 Unterschriften sind zulässig
Schmidt, Thilowww.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
In der 88. Folge berichtet Florian Scheuba von einer FPÖ-Presseaussendung mit Chiffre 88-Content und über auf eine Synagoge geklebte Hakenkreuze. Mit dem ehemaligen BVT-Direktor Gridling spricht er über Karin Kneissls Geheimdienst, von Putin finanzierten Rechtsextremismus und Österreich als Leo für Spione. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diesmal zu Gast ist Gründerin und Unternehmerin Jordan Jordanis Kifle, geboren in Eritrea. Wir sprechen über Unterschätztwerden und Überanpassung, Holland Vibes und Harlem Love, warum sie in New York plötzlich nur noch Kleider trug und warum sie sehr lange noch dachte, dass die deutsche Nationalhymne anders klingen müsste. Es ist ein sehr berührendes Gespräch übers Schönsein, Hakenkreuze, Deutschrap, globales Denken und lokales Handeln. Und wir reden über ihr aktuelles Projekt: ein Hip-Hop-Hauptquartier in einem ehemaligen Autohaus im Herzen von Berlin. https://www.hqforty4.com/ (02:15) Passkontrolle (09:55) Klischee-Check (17:25) Aufwachsen in Mönchengladbach: "Hab das Beste draus gemacht" (29:00) Coming of Age: "Pubertät war schlimm", Deutscher Pass & Reisen (40:15) After School: Holland-Vibe, "Heller wär besser" & Atmen in NYC (59:35) Startup-Gründung, Feminine Seite & Black Lives Matter (1:12:55) Back in Germany: Pandemie, BLM & Harlem Love (1:19:40) Think Big: Hip Hop Headquarter in Berlin "Let's Talk About Mountains – Filmische Ansichten von Nordkorea" Ausstellung im Deutschen Hygienemuseum in Dresden https://www.dhmd.de/ausstellungen/vorschau/lets-talk-about-mountains T-SHIRTS: Halbe Katoffl T-Shirts: https://shop.halbekatoffl.de/ SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Website: https://halbekatoffl.de Instagram: https://www.instagram.com/halbekatoffl/ Facebook: http://www.facebook.com/HalbeKatoffl LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frank-joung-76-fjo/
Seit dem Terroangriff der Hamas vom 7. Oktober wurden hierzulande gleich viele antisemitische Vorfälle gemeldet, wie sonst in einem ganzen Jahr. In Zürich wurden mehrfach Hakenkreuze mit antijüdischen Parolen an Wänden gefunden und es kommt zu Beleidigungen. Auch im Internet werden Jüdinnen und Juden gerade jetzt zu Opfern von antisemitischen Äusserungen.
Seit dem Massaker der radikalislamischen Hamas befindet sich Israel im Krieg, die Armee zählt mehr als 11.000 Treffer im Gazastreifen. Und auch bei uns reißt der Nahostkonflikt tiefe Gräben auf. Denn der Westen tut sich schwer, eine gemeinsame Linie zu finden. Besonders die politische Linke ist gespalten: Während sich das offizielle Österreich uneingeschränkt auf der Seite Israels positioniert, stellen sich viele Aktivisten und Intellektuelle im Umfeld linker Parteien klar auf die Seite der Palästinenser. Indes nehmen Fälle von Antisemitismus rasant zu, und das nicht nur bei den pro-palästinensischen Demonstrationen in vielen Städten Europas. In der Nacht auf Allerheiligen etwa verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf den jüdischen Teil des Wiener Zentralfriedhofs und sprühten Hakenkreuze an die Außenmauern. Müssen wir genau drei Jahre nach dem Terror in Wien mit weiteren Anschlägen rechnen? Bricht die politische Linke auseinander? Sind unsere Werte in Gefahr? Und bedroht die Eskalation des Konflikts den ohnehin schon brüchigen gesellschaftlichen Zusammenhalt im Westen?Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit diesen Gästen: • Susanne Schröter, Extremismusexpertin,• Martha Bißmann, ehemalige Linkspolitikerin,• Götz Schrage, SPÖ-Bezirksrat und Flüchtlingshelfer,• Wolfgang Sporrer, Konfliktforscher,• Florence Gaub, Militärstrategin und Zukunftsforscherin.
In dieser aufregenden Podcast-Episode mit dem Titel "Marc's Geduldsprobe, verkehrte Hakenkreuze, vegane Ethik und Bahnärger" erwarten dich eine Vielzahl fesselnder Themen und Geschichten aus verschiedenen Bereichen des Lebens. Wir nehmen dich mit auf eine unterhaltsame Reise durch eine bunte Mischung an Diskussionen und Erzählungen, die sicherlich für reichlich Gesprächsstoff sorgen werden. Die Episode beginnt mit einer humorvollen Auseinandersetzung mit der Geduldsprobe von Marc. Wir beleuchten seine Abenteuer und Missgeschicke, bei denen er lernen musste, "abzuwarten und Tee zu trinken", wenn das Leben ihm Zitronen reichte. Dabei werden wir Zeugen seiner besten und schlechtesten Entscheidungen und erfahren, wie Geduld in turbulenten Zeiten eine wertvolle Tugend sein kann. Als nächstes tauchen wir in die skurrile Welt der verkehrten Hakenkreuze ein. Diese Grafiken und Symbole haben eine beunruhigende Vergangenheit, aber wir werden auf humorvolle Weise darüber sprechen, wie sie in unerwarteten Kontexten auftauchen können und wie Missverständnisse und kuriose Geschichten daraus entstehen. Ein weiteres Thema, das in dieser Episode behandelt wird, ist die Ethik des Veganismus. Wir werden uns mit der Frage auseinandersetzen, ob Kanibalismus wirklich nicht vegan ist und welche absurden Gedankengänge uns zu dieser seltsamen Schlussfolgerung führen könnten. Dabei werfen wir einen humorvollen Blick auf die ethischen Dilemmata des veganen Lebensstils. Schließlich werden wir uns dem Ärger mit der Deutschen Bahn widmen, eine Erfahrung, die viele von uns sicherlich schon gemacht haben. Wir teilen frustrierende und amüsante Geschichten über Zugverspätungen, verpasste Anschlüsse und andere Bahnabenteuer, die uns oft zur Verzweiflung bringen, aber auch für einige Lacher sorgen können. "Marc's Geduldsprobe, verkehrte Hakenkreuze, vegane Ethik und Bahnärger" verspricht eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Episode voller unerwarteter Wendungen und humorvoller Einsichten. Egal, ob du nach einer Ablenkung vom Alltag suchst oder einfach nur etwas zum Schmunzeln brauchst, diese Folge wird sicherlich deinen Tag aufhellen. Also schnapp dir eine Tasse Tee und lass dich von uns auf diese einzigartige Podcast-Reise mitnehmen! Alle Angaben ohne Gewähr.
Das Bundesinnenministerium konstruiert mittels manipulierter Zahlen zu Angriffen auf Flüchtlingsheime eine Realität, die es nicht gibt: Wir sollen glauben, dass in Deutschland jede Woche Asylunterkünfte brennen und dieses Land ein massives Problem mit der Gewalt gegen Flüchtlinge hat. Nun zeigt eine exklusive Recherche von NIUS: Nichts davon stimmt. Fast die Hälfte der Attacken hat gar nicht in oder an Flüchtlingsunterkünften stattgefunden. Etliche Straftatbestände sind Streitigkeiten in Kneipen, Wortgefechte oder geklaute Regenbogenflaggen. Graffitis, die das russische Z-Zeichen abbildeten, Hakenkreuze neben arabischen Schriftzeichen zeigten oder „Heil Ukraine“ zum Inhalt hatten – sie alle gelten als politisch motivierte Gewalt von rechts. Dahinter steckt der Wille der unfähigsten Innenministerin aller Zeiten, Nancy Faeser, Deutungshoheit zu behalten. Denn in der Weltsicht von Faeser und der Grünen braucht es rechtsmotivierte Gewalt, um das dunkeldeutsche Feindbild aufrechtzuerhalten! 03:04 Überall rechtsextremer Hass? 05:49 Anschlag ohne politisches Motiv 06:42 Faeser-Statistik frei erfunden! 11:58 Sticker von unbekannten angebracht 12:58 Quelle berichtet von Anschlagsplänen 14:40 Anschlags-Statistik frei erfunden!
Die Lehrer Laura Nickel und Max Teske machten öffentlich, dass Schüler ihrer Schule den Hitlergruß zeigten und Hakenkreuze schmierten. Die Empörung in Burg im Spreewald war groß - über Nickel und Teske.Thilo Schmidt, Katrin Materna, Eberhard Schadewww.deutschlandfunkkultur.de, Die ReportageDirekter Link zur Audiodatei
Hakenkreuze und rechte Parolen an Gladenbacher Burgruine. Tiny House in Bad Endbach: Entspannen auf 20 Quadratmetern. Wegen Brückensanierung: Vollsperrung der B456 bei Möttau. Malaria-Infektion am Frankfurter Flughafen. Das und mehr gibt es heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/gladenbach/hakenkreuze-und-rechte-parolen-an-gladenbacher-burgruine-2727742 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/bad-endbach/tiny-house-in-bad-endbach-entspannen-auf-20-quadrametern-2722355 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/weilmuenster/wegen-brueckensanierung-vollsperrung-der-b456-bei-moettau-2727379 https://www.mittelhessen.de/lokales/rhein-main/malaria-infektion-am-frankfurter-flughafen-2728134 https://www.mittelhessen.de/politik/politik-hessen/lkw-fahrer-streik-gewerkschaft-sucht-neuen-parkplatz-2728425
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die Junge Alternative gemeinsam mit zwei weiteren Organisationen als gesichert rechtsextreme Bestrebung eingestuft. Das heißt unter anderem, dass Behörden einfacher gegen die Mitglieder der drei Organisationen vorgehen können. Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE erklärt, was die Entscheidung außerdem bedeutet. Hakenkreuze, rechtsextreme Musik, demokratiefeindliche Parolen: In einem offenen Brief haben mehrere Lehrkräfte aus dem brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis auf die Situation an ihrer Schule aufmerksam gemacht. Täglich komme es dort zu rassistischen und rechtsextremen Vorfällen. Einige Lehrkräfte und Schüler müssten um ihre Sicherheit fürchten, heißt es in dem Brief. Die rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab dem 1. Juli das zweite Jahr in Folge mehr Geld. Die Pläne des Bundeskabinetts sehen vor, die Renten um 4,39 Prozent im Westen und 5,86 Prozent im Osten zu erhöhen. Damit sind sie in Ostdeutschland bald erstmals genauso hoch wie im Westen – fast 33 Jahre nach der Wiedervereinigung. Was noch? Die erste Barbie mit Down-Syndrom. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Die Neue Rechte: Rechtsextreme Organisationen jetzt auch offiziell rechtsextrem (https://www.zeit.de/politik/2023-04/die-neue-rechte-junge-alternative-verfassungsschutz-rechtsextrem) - Spree-Neiße: Landrat: Kein Platz für Extremismus an Schulen (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/brief-zu-rechtsextremen-vorfaellen-schulamt-schreitet-ein) - Altersversorgung: Wieder deutliches Rentenplus ab Juli (https://www.zeit.de/news/2023-04/26/kabinett-beschliesst-rentenerhoehung-zum-1-juli)
Was in Demokratien Verbraucherschutz ist, heißt in Autokratien Zensur. Modi will keine Kritik und Amerika will nicht von China ausgeschnüffelt werden. Deutschland muss Elon Musk überzeugen, dass Hakenkreuze nicht unter Meinungsfreiheit laufen. In Ägypten wiederum wollen die Influencer Reichweite um jeden Preis. KeineFrage: Social Media müssen reguliert werden - aber wie? Ausgerechnet China macht es vor.
Hendrik Bolz ist als Rapper Testo bekannt und eine Hälfte des Duos Zugezogen Maskulin. Sein Roman "Nullerjahre" spiegelt seine eigene Jugend in Stralsund nach der Wende wider, wo Gewalt, Drogen und Hakenkreuze zum Alltag gehörten. Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Erste Solo-Folge 2023 und es fühlt sich so an, als wären wir nie weg gewesen. Wir müssen ganz kurz über Fotoalben und Hakenkreuze reden, über EnTwIcKlUnGsAnKüNdIgUnGeN und ein paar Objektive, die uns so gar nicht jucken. Was allerdings juckt ist ein Adapter, von dem wir keine Ahnung haben, wie er eigentlich genau funktionieren soll. Und was Dominik Thilo heute so alles verbietet, ist mehr als gewohnt. Wie man Film zurückholt: https://www.youtube.com/watch?v=IBKG_34M6wE Wenn man uns ein Bier/Film/Kaffee spendieren möchte: ko-fi.com/doefpod Das sind wir: Dominik Pfeifer @hiiamdominik dominikpfeifer.com Thilo Vorderbrück @tvau thilovorderbrueck.de
Streetart-Künstler Cibo aus Verona übermalt Hakenkreuze und Parolen von Impfgegnern. Ein Statement des Künstlers in einer Stadt, die seit Jahren Zentrum rechtsextremer Gruppen ist.
Im Zentrum der heutigen Sendung steht der Kampf gegen Rechtsextremismus: Nachdem der Bundesrat bekräftigt hat, Nazisymbole wie Hitlergruss oder Hakenkreuze nicht verbieten zu wollen, macht die Stiftung gegen Rasssismus und Antisemitismus GRA mittels einer Petition Druck aufs Parlament. Danach werfen wir einen Blick auf die Kleinstadt Hanau im deutschen Bundesland Hessen, welche vor 2 Jahren ... >
20.02.2022 – Der Schauspieler und Theaterleiter Gerd Buurmann, der Leiter der Parlamentsredaktion von BILD, Ralf Schuler, und der Jurist und Hochschullehrer Ulrich Vosgerau diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Beschämende an den neuesten Freiheitsversprechen der Regierungen, über die Frage, ob Judensterne genauso verboten werden sollen wie Hakenkreuze, sowie über den grotesk langen Tisch, an den Olaf Scholz in Moskau gesetzt wurde.
Wusstet ihr, dass es Hakenkreuze am Kölner Dom gibt? Seid ihr euch bewusst, dass ihr bei einem Besuch in der Messe Deutz auf Boden eines ehemaligen Konzentrationsaußenlagers steht? In der 6. Folge von Mal nach den Rechten schauen nehmen euch Klara & Livia mit auf einen Stadtspaziergang durch Köln. Wir sind insgesamt nicht mehr als zwei Kilometer durch die Kölner Innenstadt spaziert. Dabei sind wir einer 1990 verlegten Spur von Künstler Gunter Demnig, dem Erfinder der Stolpersteine, gefolgt, haben Hakenkreuze am Kölner Dom entdeckt und das ehemalige Konzentrationsaußenlager Messe-Deutz besucht. Außerdem waren wir beim ersten verlegten Stolperstein am Kölner Rathaus. Am Beispiel dieser Orte werfen wir juristische Fragen auf, die sich im Kontext ‚Erinnern an die NS-Zeit‘ stellen. Wie sollte das Denkmalschutzrecht mit Relikten aus der NS Zeit umgehen? Ist eine Informationspflicht hierüber sinnvoll? Können antisemitische Darstellungen eine Beleidigung nach dem StGB darstellen? Die strafrechtliche Aufarbeitung der NS-Zeit spielte in unserer Ausbildung keine Rolle. Die strafrechtliche Aufarbeitung und Entschädigung von Opfern von Orten wie der Kölner Messe ist jedoch noch immer unvollständig und somit aktuell relevant. Wir sprechen unter anderem dazu hoch oben auf den Türmen (Fialen) des Kölner Doms mit Matthias Deml, Kunsthistoriker und Pressesprecher der Kölner Dombauhütte und mit Dr. Karola Fings, ehemalige stellvertretende Leiterin des NS-Dokumentationszentrums in Köln (ein Besuch lohnt sich!) und Forscherin an der Forschungsstelle Antiziganismus an der Uni Heidelberg. Sie war Teil der Projektgruppe Messelager, die die Geschichte des Messelagers erforschte und nahm die Recherchen vor, die zur Verlegung der von uns gefolgten „Spur“ führten. Das LVR-Amt für Denkmalpflege beantwortete uns einige rechtliche Fragen schriftlich. Vielen Dank an alle Beteiligten. Was habt ihr auf euren Spaziergängen herausgefunden? Was denkt ihr zu den aufgeworfenen Fragen des Denkmalschutzrechts? Verlinkt uns & wir diskutieren gerne mit euch darüber. #MalnachdenRechtenSchauen Redaktion/ModerationLivia Giuliani Klara Miran Ipek KorrekturenDie Spur von Gunter Demnig wurde 1990 verlegt, nicht 1980, wie erwähnt. Im Lagerkomplex der Kölner Messe befand sich neben dem KZ Außenlager Buchenwald auch ein Kriegsgefangenenlager, ein Polizeihilfsgefängnis der Gestapo sowie Lager für zivile Zwangsarbeiter:innen. Die von uns im Podcast genannten Spekulationen der Zahlen zu KZ-Häftlingen beziehen sich auf alle Lager gemeinsam. Die Zahl der Häftlinge, die im KZ-Außenlager waren, ist bekannt und beläuft sich auf rund 6000 (Fings 1996, S. 56). Insbesondere die Zahl der Häftlinge im Gestapolager am Tanzbrunnen ist jedoch schwer zu bestimmen. Shownoteshttps://www.malnachdenrechtenschauen.de/podcast/6-ns-spurensuche-in-koeln/ "Hohenzollernbrücke, Cologne", by glasseyes view, CC-BY-SA 2.0
Unser heutiger Gast ist leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Genauer gesagt, Geschichten der Münsteraner Stadtgeschichte. Gedanklich nimmt er uns dabei viele Jahre mit in die Vergangenheit. Henning Stoffers — auch Münsters Fotografisches Gedächtnis genannt — hat es sich zur Berufung gemacht Bilder, Tagebücher und Geschichten aus der Zeitgeschichte Münsters zu sammeln, auf seiner Internetseite www.sto-ms.de zu kuratieren, digitalisieren und für die Nachwelt zu konservieren. So ist in den mittlerweile mehr als 10 Jahren bereits eine beträchtliche Sammlung entstanden, für die der selbsternannte Hobby-Historiker nach eigenen Aussagen bisher einen fünfstelligen Betrag hingeblättert hat. Angefangen hat alles mit einer unscheinbaren Postkarte. Zu sehen sind die Stufen zum Aasee und das Gebäude an der Bismarckallee, in dem sich heute das Agora Hotel und die Mensa befinden. Wer genau hinschaut, erkennt Hakenkreuze an der Fassade. So ruhig wie in dieser Folge hat man uns selten erlebt. So schafft es Henning einen mit seiner beruhigenden Stimme und einnehmenden Art in kürzester Zeit in Bann zu ziehen. Den sind wir doch ehrlich, die schönsten Geschichten, sind doch die von früher. Wenn ihr uns Mal nicht finden solltet, dann findet ihr Daniel, Henning und mich wahrscheinlich bei Stuhlmacher — unter Kennern auch Stuhls genannt — bei einem kühlen Bier in geschichtsträchtigem Ambiente und einer entspannten Runde Skat. Das passende 50 Jahre alte Skat-Karten Set mit Verbindung zum Münster Stadthafen, gab es nämlich als überraschendes Gastgeschenk für den ESKALIERT Podcast dazu. Wenn ihr also selbst noch Schätze der Münsteraner Stadtgeschichte auf eurem Dachboden oder in euren Kellern bunkert, so könntet ihr Henning und der Nachwelt eine große Freude machen. Warum man nach Horten geht und nicht zu Horten, was es überhaupt mit Horten auf sich hat, warum sich Menschen heutzutage nicht mehr richtig zuhören wie früher und wer Berti Bunsmann und Karl Heinz ‘Bubi' Giseler sind, all das erfahrt ihr nur in dieser Folge des ESKALIERT PODCAST, produziert von STUDIO ESKALIERT. Shownotes: Unser heutiger Supporter ist BabyOne — BabyOne ist Dein Experte für Babyaustattung vom 1 bis zum 4 Lebensjahr. Mit über 30 Jahren Erfahrung ist BabyOne ein ernst zunehmender Omnichannel Player sowohl offline mit über 100 Fachmärkten in der DACH Region als auch online vertreten. Für den Standort Münster sucht das Team von BabyOne gerade Unterstützung in den Bereichen Front- und Backend Development, sowie im Bereich E-Commerce. Wenn ihr Interesse habt mehr über eure Karrierechancen bei BabyOne zu erfahren, dann gelangt ihr hier zum Karriereportal. Timestamps: (3:08) Ein fünfzigjähriges Kartenspiel (5:38) Lisa & der Datenschutz (7:27) Intro (7:42) Ein Knabe namens Henning (11:53) Wie die Leidenschaft begann (25:06) Die Astrid (34:21) How to Schwarzpulver (37:03) Ein großer Schatz (41:25) Hier lebe ich, hier sterbe ich! (46:24) Was macht Henning sonst so? (48:37) Münster – Menschen, Geschichten & Erinnerungen (57:06) Die Menschen haben sich geändert (1:01:30) 10 Fragen (1:03:15) Ab zu Stuhls! (1:05:26) Eskalationspotenzial
Was für eine Episode! Was für ein Feuerwerk! Und dieses mal auch historisch wertvoll! Nach Wochen kruder Geschichtsschmökerei unseres lieben und alles könnenden Zeithüpfers Andreas, schreiten heute die beide Könige der History-Podcasts, Richard und Daniel aus “Geschichten aus der Geschichte”, höchstpersönlich ein und lehren uns spannende Dinge aus der Vergangenheit. “So geht das, Loffi! So geht das!”, kreischt die Redaktion in Manhattan hingerissen. Wir verneigen uns und sagen: Danke! Aber auch die Gegenwart kann spannend und klebrig sein - dafür sorgt in Berlin zum Beispiel Olis Nachbar. Bitte festhalten, es ist wieder so weit: Es gibt neues aus unserer Grusel-Rubrik: Der Glotzer. Naja, und dann ist da der kleine vierjährige Junge, der ständig Hakenkreuze im Kindergarten malt. Loffi hätte da eine interessante Lösung, dem Balg das Gekritzel auszutreiben. Apropos Austreiben. Seit 30 Folgen nun therapiert unser Schlagerheld Oli tapfer und unerschrocken unseren Terence Hill der Vorstädte. Und nun sind erste Erfolge zu vermelden! Andreas schmeckt beim Knutschen nicht mehr nach Asche und isst artig vegane Würste. Jetzt müssen wir nur noch sehen, dass ein Verzehrverbot von Fensterkitt in die Genfer Konventionen aufgenommen wird und der Schwarze Henker sein Versteck zwischen den Kinoreihen des Zoo-Palasts Preis gibt! John Sinclair kann sonst nicht mehr schlafen. Oder so. Diese Folge wird präsentiert von: KoRo Drogerie https://www.korodrogerie.de 5% Gutscheincode: HABDICHLIEB Feedback an: ich@habdichtrotzdemlieb.de
Fotos von Adolf Hitler, Hakenkreuze auf Geburtstagskuchen, die fiktive Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer - 2020 sind bundesweit Verdachtsfälle rechtsextremer Chatgruppen bei der Polizei bekannt geworden. Die Politik reagierte schnell mit der Forderung nach „Null Toleranz“ für Rechtsextreme. Was ist daraus geworden? Wurden die Polizist*innen bestraft? Haben sie ihre Jobs verloren? Ein Blick auf die Ermittlungsverfahren zeigt: Strafrechtliche Verurteilungen müssen sie nicht fürchten, aber andere Konsequenzen durchaus.
Fotos von Adolf Hitler, Hakenkreuze auf Geburtstagskuchen, die fiktive Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer – 2020 sind bundesweit Verdachtsfälle rechtsextremer Chatgruppen bei der Polizei bekannt geworden. Die Politik reagierte schnell mit der Forderung nach „Null Toleranz“ für Rechtsextreme. Was ist daraus geworden? Wurden die Polizist*innen bestraft? Haben sie ihre Jobs verloren? Justizreporterin Claudia Kornmeier spricht mit ihrem Kollegen Markus Sehl, der sich in den letzten Monaten in die Thematik eingearbeitet hat und mit Experten aus der Justiz gesprochen hat.
#Werbung: HelloFresh: https://hlfr.sh/Q8jRpW LinkedIn: https://bit.ly/3m8mFcF Gefühlte Fakten: https://www.gefuehltefakten.de/ Diese Woche lästern Tarkan Bagci und ich über MontanaBlacks Urlaub, die Sperrung einer Streamerin für versehentliche Hakenkreuze, über Unges Einnahmen, über eine Klage gegen YouTube, sowie über die Überschrift und die Tweets der Woche!
Christoph Bornschein sprach auf der TRX19 zu: „Drei Chinesen mit dem Kontrabass oder warum uns China bei der Digitalisierung weit voraus ist“. Und Bornschein kennt sich aus: er sitzt im Aufsichtsrat der Deutschen Bank, ist Mitgründer und Geschäftsführer von TLGG und berät in seinen Tätigkeiten staatliche Stellen und internationale Unternehmen. In seiner Keynote ging es bei ihm vor allem um China und seinen Einfluss auf Payment und Banking. 80 Millionen Schüler lernen jeden Tag aktiv auf einer chinesischen Lernplattform. Das zeigt nochmal die Dimensionen, denn das entspricht natürlich der Bevölkerungszahl Deutschlands. "Code exportiert Werte", betont Bornschein. Wer also z.B. Facebook als Plattform bedient, kann auch entscheiden, was dort erlaubt ist - Brustwarzen beispielsweise nicht, Hakenkreuze dagegen schon. Übertragen auf chinesische Unternehmen stellt sich die Frage, welche Werte damit kommen. "Wie auch immer die Welt weitergeht - Europa wird keine große Rolle darin spielen.“ "Wir sitzen in der Mitte einer globalen Machtbewegung", so Bornschein. "Denn Europa hat dem einfach nichts entgegenzusetzen." Aber wir brauchen die Autarkie über irgendetwas, trotzdem herrscht Abhängigkeit vor, und das in vielen Bereichen. Technologie verändert die Wirtschaft und die verändert die Gesellschaft. Momentan wird in europäischen Unternehmen zu wenig in Big Data und KI investiert. Von einer Vertriebsorientierung ging es erst zu einer Kundenorientierung und sogar Kundenzentrierung. "Produkte müssen so verfasst sein, dass sie zu Menschen passen, da darf man sich nichts vormachen." Netflix ist da nur ein Beispiel - ein Produkt wird basierend auf Live-Daten kontinuierlich verbessert. Größe, Wachstum und Geschwindigkeit, darin übertreffen chinesische und amerikanische Unternehmen bei Weitem. "Wir müssen mehr investieren in die Veränderung, die wir sehen wollen", so Bornschein. Zunehmende Transparenz, Unkompliziertheit und globale Omnipräsenz führten zu einer Verschiebung, hin zu einer befähigten - oder verwöhnten - Gesellschaft, erklärt Bornschein. Was die Amerikaner verstanden haben, ist, dass der Staat gleichzeitig der Markt ist. Vor allem die Akzeptanz, dass man auch mal Scheitern kann, macht den amerikanischen Erfolg aus. Die Fehlerkultur in Deutschland wird schnell zum Insolvenzverfahren. China hat dabei viele Leistungen erbracht, unter anderem weniger Armut und der Versuch, in Sachen Blockchain die Vorherrschaft zu übernehmen. Unheimlich ist hier vielen der Social Credit Score. Dort werden Algorithmen trainiert, die zunehmend an Relevanz gewinnen werden - das kann man moralisch für verwerflich halten, aber ist in jedem Fall ein Vorteil für die Technologie. "My Phone is my Wallet" wird immer mehr Realität. "Wir müssen auch von diesem blöden Bargeld loskommen", betont Bornschein. Chinesische Unternehmen sind auch hier bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen, dabei. Innovative Zahlungsmethoden werden immer mehr aus China kommen. Europa's Chancen Was kann Europa noch retten? Die Steckdosen! Nicht ganz, aber man muss auch immer darauf sehen, dass die USA und China große digitale Binnenmärkte sind. In Europa unterscheidet sich das alles fundamental, weil es so viele Binnenmärkte gibt. Hier muss ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt geschaffen werden - und es braucht eine innovationsfreundlichere Umgebung für digitale Unternehmen. “Europa hat einen Vorteil: die Wertetiefe. Daraus sollten nicht nur Regulierungen entstehen, sondern auch Möglichkeiten. Wir brauchen Premiumwertschöpfung - das ist eine echte europäische Frage.” Politiker wie Macron fordern auch mehr Innovationen und vor allem die Grundlage dafür. All diese ökologischen, gesellschaftlichen und demografischen Entwicklungen erfordern einen starken und inklusiven Wettbewerb. "Es geht um Wachstum und Teilnahme", so Bornschein. Eliten müssen dafür das Vertrauen in die Digitalisierung schaffen. Außerdem sind wichtig: Nutzerfreundlicher Datenschutz E-Government Effiz
Der Wochenrückblick von Insert MoinIn unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben. Falls euch ein Thema nicht interessiert, mit Kapitelmarken könnt ihr Themen auch einfach überspringen in eurem Podcatcher.Zu Gast: Petra Fröhlich von Gameswirtschaft.deShownotesWolfenstein: Youngblood – Keine internationale Version bei Saturn und Mediamarkthttps://www.gameswirtschaft.de/marketing-pr/wolfenstein-youngblood-mediamarkt-saturn/Gronkh spielt mit Symbolen / rechtlich kann das problematisch werdenhttps://www.gameswirtschaft.de/marketing-pr/hakenkreuze-games-letsplayer-youtuber/GS zeigt keine Hakenkreuze in Screenshots, Begründung von Chefredakteur Heiko Klingehttps://www.gamestar.de/artikel/wolfenstein-youngblood-keine-hakenkreuze,3346966.htmlKolumne von Petra zur Freigabe der Symbolehttps://www.gamestar.de/artikel/hakenkreuze-erlaubt-nazis-in-spielen,3346474.html Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Wochenrückblick von Insert Moin In unserer Wochenrückschau betrachten und besprechen wir heute folgende Themen, die uns diese Woche beschäftigt haben. Falls euch ein Thema nicht interessiert, mit Kapitelmarken könnt ihr Themen auch einfach überspringen in eurem Podcatcher. Die Themen:Follow-Up: Bern SC Ultras werfen Controller und Tennisbälle als Protest gegen E-Sporthttps://www.eurogamer.net/articles/2018-09-24-swiss-football-fans-throw-controllers-on-the-pitch-in-esports-protestStellungnahme der Ultras: http://www.ostkurve.be/?p=10161Follow-Up: Keine USK-Freigabe für Hakenkreuze im Spiel Post Scriptumhttps://www.gamestar.de/artikel/post-scriptum-weltkriegs-shooter-erhaelt-keine-usk-freigabe-wegen-nazi-symbolen,3335155.htmlSteam startet die manuelle Moderation seiner Community Forenhttps://steamcommunity.com/groups/steamworks/announcements/detail/1696058394205125837Telltale Games muss schließen, entlässt 250 Mitarbeiterhttps://www.gamespot.com/articles/the-latest-on-the-telltale-games-closure/1100-6461976/Mitarbeiter bereiten Sammelklage vorhttps://www.gamestar.de/artikel/telltale-gefeuerte-entwickler-starten-sammelklage-gegen-firma,3335152.htmlFans und die problematische Anspruchsdenke:https://waypoint.vice.com/en_us/article/gyn5qy/dont-let-telltale-milk-your-fandom-until-they-pay-the-workers-they-screwedWitcher-Autor will nachträglich mehr Geld von CD Projekt:https://www.eurogamer.net/articles/2018-10-02-witcher-author-andrzej-sapkowski-unsuccessfully-demands-more-money-from-cd-projekt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.