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Die Themen: Die perfekte Uhrzeit um Kaffee zu trinken; Trumps Rede an die Nation; Die Causa Hagel; Frauen zeigen nur wenig Interesse am neuen Wehrdienst; Berlinale-Chefin wird auf Druck von Kulturstaatsminister Weimer entlassen; Alltägliche Misogynie im Internet; Feueralarm bei Warmduschern und seltene Ameisenart lebt ganz ohne Männchen Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing.
US-Präsident Donald Trump stellte in seiner ersten Rede zur Lage der Nation der zweiten Amtszeit seine Bilanz wirtschaftlicher Erfolge und sicherheitspolitischer Maßnahmen vor. Er kündigte neue Gesetze an, die die Lebenshaltungskosten senken, Investitionen fördern und die Grenzsicherheit stärken sollen. Die Rede richtete sich an ein breites Wählerpublikum, stieß jedoch auch auf Kritik.
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Greim, Theresa www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Was steckt in Donald Trumps erster richtiger Rede zur Lage der Nation zu Iran, zu den Zöllen und Europa? Eine Einschätzung von Gordon Repinski. D.C. Decoded, das US Briefing, findet ihr hier. Parallel dazu blickt die Bundesregierung nach Peking. Kanzler Friedrich Merz zwischen Partnerschaft, Wettbewerb und Systemrivalität. Im 200-Sekunden-Interview erklärt CDU-Staatssekretärin und Mittelstandsbeauftragte Gitta Connemann, warum Deutschland auf Dialog setzt, aber mehr Schutz vor Investitionsverboten, Joint-Venture-Auflagen und erzwungenem Technologietransfer fordert. Vizekanzler Lars Klingbeil hat währenddessen die Leitung der Kabinettssitzung. Eine seltene Gelegenheit. Mit einem Konzept gegen organisierte Kriminalität, inklusive früherer Vermögensbeschlagnahmung bei Geldwäscheverdacht, setzt er ein Signal in der Innen- und Finanzpolitik. Rasmus Buchsteiner berichtet. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Präsident Donald Trump hat vor den beiden Kammern des US-Parlaments seine Rede zur Lage der Nation gehalten. Die Stimmung gegen ihn stehe "auf Sturm", sagt Historiker Donal O'Sullivan. Die Demokraten hätten dagegen Rückenwind gewonnen. Von WDR 5.
Enttäuschung nach Trumps Rede zur Lage der Nation - Beobachter hatten sich mehr Hinweise auf das weitere Vorgehen im Iran gewünsch │ Hoffnungen vor Verhandlungen in Genf - viele Menschen nicht nur im Iran fürchten sich vor einem neuen Krieg │ Aufmarsch im Persischen Golf - die Armada von Trump wächst weiter an │ Zynismus in Moskau nach dem vierten Jahrestag der breiten Ukraine-Angriffe - von einem Kriegsende ist keine Rede │ Integrationskurse auch für Ukrainer in Deutschland in Gefahr - Innenministerium ruft Sparkurs aus
Raith, Anne www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Reaktionen auf "Kitapflicht" - Oberbürgermeister Aumanns Zuckerfahrt war wirklich Unterzuckerung - Merz in China angekommen - Eckpunkte für neues Heizungsgesetz liegen vor - Trumps Rede zur Lage der Nation - Kamikazedrohnen für die Bundeswehr
Nachdem die Auseinandersetzung zwischen Europa und den USA nach Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Höhepunkt erreicht hat, wurde die Eskalation einige Stunden später plötzlich abgesagt – zumindest vorerst. Trump und Europa einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Der Kauf Grönlands und die Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten scheinen vom Tisch. Was den Präsidenten umgestimmt haben könnte und wie diese Einigung aussehen könnte, analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Grönland hat gerade einmal 57'000 Einwohnerinnen und Einwohner. Ansonsten besteht die Insel vor allem aus Gletschern, Fjorden, Eisbären und Walen. Doch die Insel weckt wegen der Rohstoffe, der seltenen Erden und wegen der strategisch wichtigen Lage Begehrlichkeiten.Schon in seiner ersten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump öffentlich von einem Kauf von Grönland gesprochen. Aktuell, in seiner zweiten Amtszeit, macht er das sehr konkret. Er sagt, die USA benötigten die Insel, um ihr Territorium zu verteidigen.Wie fühlt es sich für Grönländerinnen und Grönländer an, wenn der Präsident der USA mit einer Übernahme droht? Gibt es Einheimische, die das befürworten? Und was machen diejenigen, die dagegen sind?Michael Neudecker, Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», war mehrere Tage in Grönland. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Stimmung vor Ort ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle Hartmann und Sara SpreiterMehr zum Streit um Grönland: Michael Neudeckers Artikel über seinen Besuch in Nuuk: Könnte Grönland bald von Trump regiert werden? «Ja», sagen die Frauen erschrocken«Apropos»-Podcastfolge über Trump will Grönland. Wie reagiert Europa?«Alles klar, Amerika?»-Podcastfolge über Trumps Rede am WEF in Davos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein denkwürdiger Tag in Davos: Zunächst ist die Erleichterung groß als Donald Trump verkündet, er werde keine militärische Gewalt gegen Grönland einsetzen. Wenige Stunden später schon ist von einer Einigung die Rede. Die Details sind noch unklar, aber alles deutet auf eine massive Aufrüstung der NATO-Präsenz in der Arktis hin. Für Trump ist es eine gesichtswahrende Lösung – die Zolldrohungen gegen Europa sind vorerst vom Tisch. Donald Trump bestätigte die Einigung in einem Interview mit CNBC.[01:42]Der norwegische Bestsellerautor und Ökonom Anders Indset hat Trumps Rede live in Davos verfolgt. „Für meine Wahrnehmung und Weltanschauung klingt das wie ein Achtjähriger, der von einem Thema zum anderen springt“, sagt Indset im Gespräch mit Michael Bröcker. Europa müsse aufhören, Amerika zu imitieren, und auf eigene Stärken setzen – Indset macht dazu einen radikalen Vorschlag.[16:37]Das Europäische Parlament hat das mühsam ausgehandelte Mercosur-Freihandelsabkommen erst einmal blockiert: Das Abkommen soll vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden. Acht deutsche Grüne stimmten gemeinsam mit Linksextremen und Rechtsextremen gegen das Abkommen. Ausgerechnet an dem Tag, als Trump in Davos den Multilateralismus demontierte, sabotierte Europa seine eigene Handelspolitik.[23:25]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach Donald Trumps Rede in Davos ist die erste Anspannung gewichen: Keine neuen Zölle, kein militärischer Vorstoß in Grönland. Kanzler Friedrich Merz spricht von einer davon, dass Europa und Deutschland „verstanden“ hätten, worum es jetzt geht. Doch was heißt das genau? Im Gespräch mit Gordon Repinski analysiert Rixa Fürsen die Rede des Kanzlers, die Stimmung beim Weltwirtschaftsforum und die offenen Baustellen im transatlantischen Verhältnis. Außerdem ordnet Sicherheitsexpertin Florence Gaube ein, warum Trumps Ton schärfer wirkt als seine tatsächliche Politik, welche Rolle Diplomatie im Hintergrund spielt – und weshalb Europa sich oft kleiner macht, als es ist. Eine Folge über Davos als geopolitische Bühne, die neue Ernsthaftigkeit in Europa – und die Frage, ob aus Erkenntnis auch Handlungsfähigkeit wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Trumps Rede am WEF 2026 in Davos, der TCS-Benzinpreisvergleich, Kaulitz-Zwillinge moderieren «Wetten, dass..?»
Heute ist Mittwoch, der 21. Januar, und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über das Strohfeuer an der Börse nach Trumps Auftritt in Davos, Buffetts Fehlinvestition und wie Ryanair Profit aus dem „Idioten-Streit“ mit Elon Musk schlägt. Hier gibt es ein Jahr Focus+ gratis für alle Unter 30: https://www.focusplus.de/u30-aktion ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Beide Podcaster wandern über die Alternativlosigkeit in Peißenberg zum Platzspiel nach Schongau. Nach Sielmann's Scheitern in Garmisch, fahren sie mit dem Zug wieder zum Peitinger Bahnhof, wo die ersten Erfolge schon vor dem Wahlsieg umgesetzt werden (vielleicht). Grundsteuersenkung folgt dank Innenminister (vielleicht). In Weilheim sollten die Polizisten mehr nach rechts schauen. Christian übt sich vereinsrechtreformierend in Mathematik, während Patrick kaulitzkritisierend die Ozeane mit 3000 Cent vom Plastik befreit. Trump animiert alle zum Briefeschreiben und während die Bazooka wirkt, streichen sich beide Manhattan und Wimmelbilder an die Wand. Die Zeit heilt oft einige Wunden... (vielleicht) Rot oder Rosé ist der erste, größte und einflussreichste Podcast mit Christian Lory und Patrick Grothmann im Oberland, Lechrain, Pfaffenwinkel und im Allgäu. Ungeschnittenen und unabhängig! [Hier geht's zur Homepage](https://podcaste87451.podigee.io/)
Rund zwei Stunden lang hat US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos gesprochen. Dabei geriet er ins Schwärmen über seine eigenen Leistungen. Grönland forderte er weiter ein. Und die NATO sollte den USA gegenüber dankbar sein.**********In dieser Folge mit: Moderator: Tom Westerholt**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Verspätung der Air Force One wirkte sich kaum auf den Zeitplan des Weltwirtschaftsforums aus. Die Rede von Donald Trump begann mit nur wenigen Minuten Verspätung – eine erste Einschätzung von AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing.
Friedenstauben und Damoklesschwerter über dem Nahen OstenEin Kommentar von Bodo Schickentanz. Es liegt etwas in der Luft über Gaza, Israel und dem gesamten Nahen Osten. Wenn es nach Trump gehen würde, dann wäre es der „ewige Frieden“, das war aus seiner Rede vor der Knesset doch recht deutlich herauszuhören, wenn man genau hingehört hat. Es ist immer etwas schwierig aus den Reden des derzeitigen US-Präsidenten etwas deutlich heraus zu hören, weil vieles fast untergeht in seiner überbordenden „Selbstbeweihräucherung“, wobei das nicht die korrekte Wortwahl ist, denn er fasst das schon etwas weiter, bezieht seine gesamte Administration mit ein und damit die aktuelle Regierung der USA. In seiner absolut denkwürdigen Rede vor der Knesset hob er u.a. seinen Sonderberater und Unterhändler Steven Wittkoff besonders hervor, aber auch Marco Rubio, seinen Schwiegersohn Jared Kushner und noch einige andere, die zum Zustandekommen der derzeitigen Entwicklung im Nahen Osten, insbesondere in Israel und Gaza, beigetragen haben und auch aktiv an den Verhandlungen beteiligt waren und sind und weiter beteiligt sein werden. Alle Aspekte von Donald Trumps Rede „aufzudröseln“ würde das Format und die Länge dieser Tagesdosis hier bei "apolut.net" definitiv sprengen, aber sie sollten hier auf jeden Fall erwähnt werden, bevor die hervorzuhebenden Punkte ihren maßgeblichen Platz in dieser „Tagesdosis“ bekommen.Erstaunlich war, dass Trump tatsächlich den Konflikt in der Ukraine erwähnte und dahingehend thematisierte, dass er zugab, dass er wirklich zu naiv war, als er im Wahlkampf verkündete, den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden beenden zu können, er bekräftigte nochmals, dass dieser Krieg mit ihm niemals zustande gekommen wäre und es sein ungebrochener Wunsch sei, auch diesen bald beenden zu können, in seiner unverbesserlich schnoddrigen Art kündigte er an, dass er sich darum wieder kümmern werde, wenn im Nahen Osten, speziell in Gaza, alles in „trockenen Tüchern ist“. Er machte sogar einen Bogen über den Syrienkrieg und den Kampf gegen den IS (1), stellte noch mal sein Vorgehen heraus, in Bezug auf Iran und das von den US-Streitkräften zerstörte „Atomwaffenprogramm“, durch die Bombardierung der Atomanlagen mit B2-Bombern. Dabei konnte er es sich natürlich nicht verkneifen noch mal die Leistungsfähigkeit des US-Militärs und der „tollen und einzigartigen“ amerikanischen Waffen zu betonen, sowie die herausragende Gesamtleistung seines nun wieder korrekt benannten „Kriegsministeriums“ unter seiner Führung. Dazu natürlich betonte er die Freude über die Rückkehr der letzten Geiseln aus der Gefangenschaft der Hamas.An dieser Stelle sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Trumps Rede relativ am Anfang unterbrochen wurde, als man zwei Abgeordnete der Knesset des Saales verwies, die sich als bekannte und intellektuell gewichtige Kritiker der Netanyahu-Regierung und deren Vorgehen in Gaza herausstellten, nämlich Ofer Cassif (2) und Ayman Odeh (3). Einer der beiden hatte kleines Transparent in Richtung Trump hochgehalten, mit der Aufforderung die Interessen der Palästinenser nicht zu vergessen, der andere hatte offenbar nur laut dazwischengerufen, was den Parlamentspräsident der Knesset dazu brachte, die entsprechenden Saalverweise anzuordnen, die dann durchaus handgreiflich vollzogen wurden. Trumps Gesicht war anzusehen, dass er weniger die Störung der besagten Abgeordneten unangemessen fand, als eher die rüde Art und Weise, wie mit Beiden verfahren wurde und brachte das auch zum Ausdruck durch seine darauf folgende spöttische Bemerkung in Richtung des Vorsitzenden der Knesset: „Sehr effektiv!“ ...https://apolut.net/friedenstauben-und-damoklesschwerter-von-bodo-schickentanz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf die Rede von US-Präsident Donald Trump vor der UN-Generalversammlung. Der Präsident schockierte viele mit seinen Angriffen auf die UNO, seinen Bemerkungen zur Migrationssituation in der EU und seiner Zurückweisung des Klimawandels als „Schwindel“ und „Betrug“. Anschließend sprechen wir über den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wurde. Unser Wissenschaftsthema widmet sich heute einem Artikel, der über einen Zusammenhang zwischen reduziertem Koffeinkonsum und lebhafteren Träumen berichtet. Und zum Schluss sprechen wir über die Verleihung der Ig-Nobelpreise 2025, mit denen skurrile, aber innovative Forschungsarbeiten ausgezeichnet werden. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Subordinating Conjunctions – Part 1, und es wird um den sogenannten Plattenbau gehen. Ursprünglich kommt dieser Gebäudetyp aus der ehemaligen Sowjetunion. Er wurde später massenhaft in der DDR gebaut und scheint heutzutage ein trostloses Beton-Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein. Doch es gibt durchaus auch positive Assoziationen mit der „Platte“. Wenn wir darüber reden, was einem so richtig auf die Nerven geht, um auf unsere heutige Redewendung zu sprechen zu kommen, so fällt einem sofort Werbung ein. Das sind diese lästigen Spots, denen man anscheinend nicht entkommen kann und die sich doch tief in unser Unterbewusstsein einprägen. Wir werfen einen Blick auf die deutsche Werbung vergangener Jahre. Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung – Beschwerden und Angriffe Anklage gegen Rodrigo Duterte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit Kann weniger Koffein Träume lebhafter und bunter machen? Ig-Nobelpreis 2025: Ernährungsphysiologischer Nutzen von Teflon und die physikalischen Grundlagen von Nudelsaucen Der Plattenbau Deutsche Werbung: The Good, the Bad and the Ugly
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einem Rückblick auf die Rede von US-Präsident Donald Trump vor der UN-Generalversammlung. Der Präsident schockierte viele mit seinen Angriffen auf die UNO, seinen Bemerkungen zur Migrationssituation in der EU und seiner Zurückweisung des Klimawandels als „Schwindel“ und „Betrug“. Anschließend sprechen wir über den ehemaligen philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte, der wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wurde. Unser Wissenschaftsthema widmet sich heute einem Artikel, der über einen Zusammenhang zwischen reduziertem Koffeinkonsum und lebhafteren Träumen berichtet. Und zum Schluss sprechen wir über die Verleihung der Ig-Nobelpreise 2025, mit denen skurrile, aber innovative Forschungsarbeiten ausgezeichnet werden. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Subordinating Conjunctions – Part 1, und es wird um den sogenannten Plattenbau gehen. Ursprünglich kommt dieser Gebäudetyp aus der ehemaligen Sowjetunion. Er wurde später massenhaft in der DDR gebaut und scheint heutzutage ein trostloses Beton-Relikt aus vergangenen Zeiten zu sein. Doch es gibt durchaus auch positive Assoziationen mit der „Platte“. Wenn wir darüber reden, was einem so richtig auf die Nerven geht, um auf unsere heutige Redewendung zu sprechen zu kommen, so fällt einem sofort Werbung ein. Das sind diese lästigen Spots, denen man anscheinend nicht entkommen kann und die sich doch tief in unser Unterbewusstsein einprägen. Wir werfen einen Blick auf die deutsche Werbung vergangener Jahre. Trumps Rede vor der UN-Generalversammlung – Beschwerden und Angriffe Anklage gegen Rodrigo Duterte wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit Kann weniger Koffein Träume lebhafter und bunter machen? Ig-Nobelpreis 2025: Ernährungsphysiologischer Nutzen von Teflon und die physikalischen Grundlagen von Nudelsaucen Der Plattenbau Deutsche Werbung: The Good, the Bad and the Ugly
Ganslmeier, Martin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Rede von Donald Trump vor der UNO-Generalversammlung hat in den Systemmedien hohe Wellen geschlagen. Dort wurde sie als Angriff auf die Vereinten Nationen und auf die Werte des Westens kommentiert – und damit als klare Attacke auf die globalistische Agenda gewertet. Doch stimmt dieses Bild? Ja, sagt AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens – allerdings mit einem entscheidenden Zusatz. Denn Trump habe nicht nur den Globalismus attackiert, sondern gleichzeitig eine ganz andere Botschaft gesendet. Und diese sei, so Müller-Mertens, alles andere als beruhigend.
Nachdem die EU auf die amerikanisch-russischen Gespräche mit der Ankündigung einer massiven Aufrüstung und dem Versprechen, den Krieg gegen Russland notfalls auch ohne US-Unterstützung weiterzuführen, reagiert hat, scheint man in Russland nicht von einem baldigen Kriegsende auszugehen und bereitet offenbar eine neue Offensive vor.Ein Kommentar von Thomas Röper.Bei vielen herrschte nach den ersten Gesprächen zwischen den USA und Russland Optimismus vor, dass der Krieg in der Ukraine bald enden würde. Offenbar war das verfrüht, wie die aktuellen Meldungen zeigen und wie meine Quellen bestätigen. In Russland scheint man nicht von einem baldigen Ende des Krieges auszugehen, sondern sogar eine Eskalation des Krieges mit Europa nicht auszuschließen.Natürlich ist derzeit alles in Bewegung und beispielsweise Trumps Rede vor dem Kongress und Selenskys angeblicher Brief an Trump haben die Hoffnung entstehen lassen, ein Ende der Kämpfe in der Ukraine könne greifbar sein.Andererseits klingen die Meldungen über eine massive Aufrüstung Europas und Macrons Rede an die Nation ganz anders und lassen vermuten, dass die Europäer den Krieg in der Ukraine gegen Russland notfalls auch ohne die USA weiterführen wollen.Die amerikanisch-russischen GesprächeDass Optimismus für ein baldiges Ende der Kämpfe in der Ukraine verfrüht war, zeigten die Kommentare der russischen Regierung zu den Gesprächen mit den USA. Auch wenn Trump davon redet, ein Kriegsende könne nah sein, klingt das in Russland anders. Russische Vertreter bis hin zu Präsident Putin erklärten zu den Gesprächen mit der US-Regierung, dass dabei praktisch nicht über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine gesprochen wurde, sondern dass es bei den Gesprächen in erster Linie um die russisch-amerikanischen Beziehungen und um einen Wiederaufbau des zerstörten Vertrauens gegangen sei.Das ist auch logisch, denn nach den vielen Wortbrüchen der USA unter Präsidenten wie Clinton (z. B. NATO-Osterweiterung), Bush Jr. (z. B. Unterstützung von Islamisten in Tschetschenien durch die USA oder Kündigung des ABM-Vertrages), Obama (z. B. Wortbrüche beim Maidan 2014) und Biden (z. B. Verstöße gegen die Verpflichtungen aus dem NEW-START-Vertrag) ist das Vertrauen zwischen Russland und den USA auf dem Nullpunkt.Wenn man etwas in Verhandlungen erreichen will, muss zunächst zumindest ein grundlegendes Vertrauen aufgebaut werden, dass sich beide Seiten auch an Absprachen und Verträge halten. Das war offensichtlich der Sinn der bisherigen Gespräche zwischen Russland und den USA, wobei es wohl auch um eine mögliche Wiederbelebung der Wirtschaftsbeziehungen gegangen ist....hier weiterlesen: https://apolut.net/der-ukraine-krieg-durfte-noch-lange-weitergehen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump redet fast zwei Stunden vorm US-Kongress und erwähnt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, Union und SPD einigen sich auf einen Millardenplan, der Politische Aschermittwoch ist unvermeidbar. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Selenskyj ist laut Trump bereit, Rohstoffdeal mit USA zu unterzeichnen Was bringt Friedrich Merz’ wuchtiger Milliarden-Plan? Grüne fühlen sich von Merz nicht ausreichend eingebunden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump hält die erste Rede vor dem Kongress seiner zweiten Amtszeit. War da mehr als Selbstlob und Lügen?
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Donald Trumps Ansprache vor dem Kongress hatte Rekordlänge. In seiner Rede bezeichnete der US-Präsident seine Regierung als die beste und grossartigste, die die USA je hatten, obwohl er erst gut 40 Tage im Amt ist. Als einzigen Präsidenten, der halbwegs ähnlich erfolgreich gewesen sei, nannte er George Washington. Offenbar ist er der Auffassung, dass er historische Figuren wie Lincoln, FDR oder JFK bereits weit hinter sich gelassen hat. (Lesen Sie hier unseren Kommentar zu Trumps Rede.)Trumps Auftritt war weniger die Rede eines Staatsmanns als eine Wahlkampfrallye: In üblicher Manier teilte er gegen die Vorgängerregierung aus, gegen Migranten und Minderheiten und lobte die Tatkraft seiner eigenen Regierung für ein «goldenes Zeitalter» der USA, «das gerade erst begonnen» habe.Wie haben die Amerikanerinnen und Amerikaner auf Trumps Rede reagiert, insbesondere seine Wähler? Was passiert nun mit der Ukraine? Was sind die Folgen von Trumps Ukraine-Politik für Europa? Und ist in Washington seit dem 20. Januar eigentlich ein permanenter Staatsstreich in Gang? Und was heisst das für die Schweiz?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian war mehrere Jahre USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und lebt in Charlottesville, Virginia.Produktion: Noah FendLinks:Reportage aus Kanada von Fabian FellmannPodcast «Apropos» zu den US-Strafzöllen gegen Kanada Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Bei der Rede von Donald Trump vor dem neuen US-Kongress kommt es zu tumultigen Szenen. Aber sonst ist es auffallend ruhig um den Kongress. Ein «News Plus»-Hörer fragt deshalb: Warum tut der Kongress eigentlich nichts, wenn der Präsident seine Kompetenzen überschreitet? In dieser Folge reden wir mit USA-Expertin Julia Simon und sie ist deutlich in ihrer Analyse: Der Kongress nehme seine Kontrollfunktion gegenüber dem Präsidenten derzeit nur ungenügend wahr. Zudem habe Trumps Rede deutlich gemacht, dass er den Kongress bewusst herabsetze und ihn nur als Kulisse nutze. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Julia Simon, USA-Expertin, Gastprofessorin am John-F.-Kennedy-Institut an der Freien Universität Berlin. ___________________ Team - Moderation: Romana Kayser - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Trumps Rede im US-Kongress „war natürlich wieder gespickt von spaltender Rhetorik“, kommentiert die Sozialwissenschaftlerin Julia Simon in SWR Kultur.
US-Präsident Donald Trump hat gut sechs Wochen nach seinem Amtsantritt in seiner Rede vor dem US-Kongress unversöhnliche Töne angeschlagen und das Land auf seinen konfrontativen Kurs eingeschworen. Trumps Rede war gespickt von Angriffen auf die Demokraten. Diese protestierten mit Schildern gegen Trumps Politik.
US-Präsident Donald Trump hat gut sechs Wochen nach seinem Amtsantritt in seiner Rede vor dem US-Kongress unversöhnliche Töne angeschlagen und das Land auf seinen konfrontativen Kurs eingeschworen. Trumps Rede war gespickt von Angriffen auf die Demokraten. Diese protestierten mit Schildern gegen Trumps Politik.
U.a. mit diesen Themen: Provokation oder Strategie? Trumps bizarrer Gaza-Vorstoß / Reaktionen aus dem Gazastreifen und Israel auf Trumps Rede zum Nahen Osten / Sicherer Online-Handel - EU-Maßnahmen gegen Billig-Händler Temu, Shein, Co
In dieser Folge von “Global Deep Dive” analysieren Katrin Eigendorf und Jagoda Marinić die politischen Weichenstellungen der ersten Tage von Donald Trump nach der Amtseinführung als US-Präsident und deren weitreichende Auswirkungen. Dabei stehen die Reaktionen auf Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ebenso im Fokus wie die geopolitischen Folgen seiner „America First“-Strategie und seinem Vorgehen mit Blick auf den Krieg in der Ukraine. Die beiden diskutieren, wie autoritäre Führer ihre Macht festigen und welche Herausforderungen das für die internationale Zusammenarbeit und demokratische Werte mit sich bringt. Europa wird dabei als Schlüsselfaktor betrachtet: Wie kann der Kontinent geeint agieren, um den politischen und wirtschaftlichen Druck zu bewältigen? Und wie können klare Prinzipien und gemeinsames Handeln zur Stabilität in einer zunehmend unberechenbaren Welt beitragen? Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: globaldeepdive@zdf.de Global Deep Dive ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt & Sound: Alexander von Bargen Executive Producer:innen: Su Holder & Chris Guse ZDF auslandsjournal: Narîn Şevîn Doğan und Matthias Pupat Leiterin ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Digitale Medien: Corinna Meisenbach ZDF Produktion: Ulrike Schork
US-Präsident Donald Trump hat per Videoschalte eine Rede vor dem World Economic Forum im schweizerischen Davos gehalten. Er forderte Saudi-Arabien auf, den Ölpreis zu senken, um ein Ende des Krieges in der Ukraine zu beschleunigen. Europa sichert er eine konstante Versorgung mit Erdgas zu.
Computerpanne legt weltweit und auch in Deutschland wichtige digitale Netze lahm, Parteitag der US-Republikaner endet mit Trumps Rede, US-Journalist Gershkovich in Russland zu 16 Jahren Straflager verurteilt, Israel verstößt mit seiner Siedlungspolitik gegen Völkerrecht stellt der Internatioale Gerichtshof fest, Bundeskanzler Scholz in Serbien zu Verhandlungen über Lithium-Lieferungen, Fehlerhafte Kaufverträgen für Masken können für Steuerzahler teuer werden, Büchner-Preis geht an Wortkünstler Oswald Egger, Venedig zieht erste Bilanz über Eintritt für Tagestouristen, Das Wetter
Karras, Isabell www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Karras, Isabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Karras, Isabell www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Computerpanne legt weltweit und auch in Deutschland wichtige digitale Netze lahm, Parteitag der US-Republikaner endet mit Trumps Rede, US-Journalist Gershkovich in Russland zu 16 Jahren Straflager verurteilt, Israel verstößt mit seiner Siedlungspolitik gegen Völkerrecht stellt der Internatioale Gerichtshof fest, Bundeskanzler Scholz in Serbien zu Verhandlungen über Lithium-Lieferungen, Fehlerhafte Kaufverträgen für Masken können für Steuerzahler teuer werden, Büchner-Preis geht an Wortkünstler Oswald Egger, Venedig zieht erste Bilanz über Eintritt für Tagestouristen, Das Wetter
Donald Trump hat seine Parteitagsrede gehalten. Nach dem Attentat auf ihn hatte er angekündigt, die USA einen zu wollen. "Das kann er nicht", sagt Politologe Christian Lammert. Der Druck auf Joe Biden sei jedoch mittlerweile auch extrem hoch. Von WDR5.
Donald Trump hat am Parteitag der Republikanischen Partei gesprochen. Seine runde 90-minütige Rede war die erste seit dem Attentatsversuch von lezter Woche. Mit weissem Pflaster am Ohr präsentierte sich Trump am Parteitag der Republikaner als Präsident für alle Amerikanerinnen und Amerikaner. Seine Rede wirkte zu Beginn eher zurückhaltend, doch es folgte eine zweite Hälfte, wie man sie sich von Trump gewöhnt ist. Die Amerikanistin Claudia Brühwiler schätzt ein. Die weiteren Themen: * Auf den Färöer werden traditionell Grindwale gejagt und mit einem Schnitt ins Rückenmark getötet. Eine Studie im Auftrag von Ocean Care kritisiert diese Fangmethode. * Die Geschwindigkeit im Radsport wird immer höher und mit ihr auch die Unfallgefahr. Doch Massnahmen zur Temporeduktion dürften wenig bringen. SRF-Radsportexperte David Loosli im Gespräch. * Geheime militärische Dokumente werden immer wieder im Zusammenhang mit einem beliebten Kriegsspiel online gepostet. Was steckt dahinter? Guido Berger von der SRF-Digitalredaktion ordnet die jüngsten Leaks ein.
Die Schüsse auf TrumpWie anders das russische Fernsehen über das Attentat auf Trump berichtet.Das Attentat auf Trump ist auch in Russland Thema Nummer 1 in den Medien. Allerdings wird in Russland ganz anders berichtet als in Deutschland.Ein Kommentar von Thomas Röper.Um zu zeigen, wie in Russland über das Attentat auf Trump berichtet wird, habe ich den entsprechenden Beitrag aus den Abendnachrichten des russischen Fernsehens übersetzt, der Sonntagabend ausgestrahlt wurde. Da der Bericht für sich spricht, komme ich ohne weitere Vorrede zur Übersetzung.Beginn der Übersetzung:Donald Trump hat „für Amerika Blut vergossen“Donald Trump wurde heute Nacht, aber nach US-Ostküstenzeit am Samstag um 18.13 Uhr während einer Wahlkampfveranstaltung in Butler, Pennsylvania, vor den Augen der Weltöffentlichkeit angeschossen. Das FBI stuft den Vorfall als versuchten Mordanschlag ein. Die Schüsse ertönten während Trumps Rede. Er drehte sich um, fasste sich an sein rechtes Ohr und ließ sich fallen. Anschließend wurde er von Agenten des Secret Service gedeckt.Ein Fotograf fotografierte die Kugel in der Luft und hier ist Trump am Boden umringt von Bodyguards zu sehen, mit Blut an Wange und Kinn.Als die Schüsse aufhörten, wurde Trump mit einem blutigen Ohr von der Bühne geführt, winkte mit der rechten Hand, ballte sie zur Faust und grüßte die fassungslosen Anhänger. In diesem Moment schoss der AP-Fotograf Evan Vucci das schon historische Foto.Für einen Mann, der 30 Sekunden zuvor beinahe getötet worden wäre, hielt sich Trump sehr würdevoll. Er selbst stellte später klar, dass die Kugel die Spitze seines rechten Ohrs traf und nur einen halben Zentimeter an seinem Kopf vorbeiging. Vielleicht hat den ehemaligen Präsident seine ausdrucksstarke Mimik gerettet. Fox News schreibt, dass er den Kopf im letzten Moment gedreht hat.Nach Angaben des Secret Service wurden der Schütze und einer von Trumps Anhängern getötet. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Es waren viele Schüsse. Erst einzelne, dann wie ein Kugelhagel. Offensichtlich haben die Agenten den Schützen ausgeschaltet. Nach Angaben des FBI handelt es sich um den 20-jährigen Thomas Matthew Crooks aus Bethel Park Township, Pennsylvania. Das Motiv ist noch unbekannt. Das FBI hat keinen Grund zu glauben, dass für Trump weiter Gefahr besteht, was ein Hinweis auf einen Einzeltäter ist.Der Täter lag danach 120 Meter von der Bühne entfernt, seine Leiche war auf den Dach eines Gebäudes zu sehen. Die Frage, wie das möglich war, muss noch geklärt werden. Warum hat der Secret Service den Attentäter mit dem automatischen Gewehr „verschlafen“?...... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-russische-version-von-thomas-roeper+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 14. Juli 2024 bei anti-spiegel.ru+++Bildquelle: DannyOliva / shutterstock+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die großen Fernsehsender änderten ihr Programm nicht, CNN und selbst Fox News übertrugen die Rede nicht bis zum Ende: Donald Trumps Auftritt in einem Ballsaal in Mar-a-Lago, bei dem er seine erneute Präsidentschaftskandidatur verkündete, verlief weniger glamourös, als es sich der Ex-Präsident sicherlich vorgestellt hat. Und auch Trumps Rede selbst wirkte wenig motiviert. Was die offizielle Rückkehr Trumps für seine möglichen Konkurrenten innerhalb der Republikanischen Partei bedeutet, warum Präsident Joe Biden noch während der Rede twitterte und wie gefährlich dieser dritte Versuch von Trump für die Vereinigten Staaten sein könnten, diskutieren wir im US-Podcast. Außerdem: Die neuen Mehrheiten im US-Kongress, Kevin McCarthys Ambitionen, Sprecher der Konservativen im Repräsentantenhaus zu werden und der Abschied von Nancy Pelosi aus dieser Rolle. Und im "Get-Out": das neue Album "Only The Strong Survive" von Bruce Springsteen, der Essay "Beyond Catastrophy: A new climate reality is coming into view" von David Wallace-Wells und die schöne Streitfrage an Thanksgiving: Heißt es "dressing" oder "stuffing", und was ist eigentlich der Unterschied? Der Podcast erscheint alle zwei Wochen donnerstags, die nächste Folge ausnahmsweise erst am 13. Dezember. Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.
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Sommerpressekonferenz Bundeskanzlerin Merkel, Demo gegen Corona-Politik in Berlin, Urteil Frankfurter Gleisattacke, Urteil Verfolgungsjagd, Trumps Rede zum Abschluss des Parteitags der Republikaner. Am Mikrofon: Isabelle Tentrup
Hannes Stein und Richard Volkmann wundern sich über Bestrebungen, Statuen von George Washington entfernen zu lassen. Außerdem: Trumps Rede am "Felsen mit den Präsidenten", mehrere Romanideen und eine Wahl-Entscheidung des Obersten Gerichtshofes.
05.07.2020 - Erika Steinbach, Cora Stephan, Uwe Kammann und Burkhard Müller-Ullrich diskutieren über den Regierungswechsel in Frankreich, den Sinn und Zweck der Polizei, die Israel-Resolution des Deutschen Bundestags, Trumps Rede zum Independence Day und Merkel auf dem EU-Ratsvorsitz.
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Die Auswahltänze der US-Demokraten haben mit einem standesgemäßen Auftakt begonnen: mit einem handfesten Skandal. Und so saßen vorige Woche Journalisten wie Zuschauer stundenlang sinnlos herum. Sie warteten auf die Ergebnisse aus Iowa. Erst war 1% ausgezählt, dann waren es 2% … und dann blieb die Auszählung stehen und tatsächlich bleibt das Ergebnis von Iowa bis heute in eine Wolke des Zweifels gehüllt. Was war passiert? Nun, die Wahlentscheidung in Iowa erfolgt in einem ohnehin sehr komplizierten Prozess. Die Wähler treffen sich in Turnhallen und Mehrzweckhallen und formieren sich in Gruppen, je nach den von ihnen unterstützten Kandidaten. Dann wird zwischen diesen Gruppen hindiskutiert und herdiskutiert und es kommt schließlich zu einem ersten Wahlgang. Die Kandidaten, die dabei unterhalb von 15% bleiben, fallen raus. Unter den übrigen gibt es einen zweiten Wahlgang, dem wiederum Diskussionen vorausgehen. Das ganze dauert über Stunden und könnte an sich ein ziemlich beeindruckendes Beispiel aktiver Basisdemokratie sein – ist es aber nicht. Denn der Prozess ist gespickt mit absurden Regelungen und Undurchschaubarkeiten. In einigen Wahlkreisen wird bei Stimmengleichstand beispielsweise allen Ernstes per Münzwurf entschieden, an wen die Delegierten gehen. 2016 gewann dabei Hillary Clinton 6 von 6 solcher Münzwürfe gegen Bernie Sanders – ein Ergebnis, das jeder Wahrscheinlichkeit Hohn spricht. 2020 nun haben wir ein Video von einem solchen Münzwurf vorliegen, das den Betrug des Münzwerfenden völlig offensichtlich macht. Diesmal verlor Sanders dabei gegen Pete Buttegieg, den früheren Bürgermeister von South Bend, Indiana und Liebling der Medien und des Silicon Valley. Dieser Buttegieg war nun auch der Dreh- und Angelpunkt des diesmaligen Iowa-Skandals. Bernie war als Favorit ins Rennen gegangen, aber als die Ergebnisse stundenlang ausblieben, ging mitten in dieser Verwirrung Pete Buttegieg in die Offensive. Er erklärte sich vor seinen ebenso überraschten wie begeisterten Anhängern zum Sieger der Vorwahl. Währenddessen hing die Auszählung weiterhin bei 2% fest. Dort hing sie auch am nächsten Tag noch. Tatsächlich hatte es einen Wahlabend ohne Wahlergebnisse gegeben. Wie man nun erfuhr, lag das an einer App, die die Demokraten in Iowa erstmalig eingesetzt hatten, um die Ergebnisse an die Zentrale zu übermitteln. Das ist an sich schon bedenkenswert. Stift, Papier und Wahlurne haben sich über drei Jahrhunderte bewährt, um Wahlen einigermaßen fälschungssicher durchzuführen. Alle technischen Neuerungen, etwa die berüchtigten „Wahlmaschinen“ in den USA, haben sich immer wieder als anfällig für Fehler und für Manipulationen erwiesen. Nun also diese ominöse Wahl-App. Man fühlte sich aber gleich wesentlich besser, als bekannt wurde, dass die Firma hinter dieser App auf den Namen „Shadow“ hört. Und dass Shadow mit der Firma Acronym verbandelt ist, die von Veteranen der Clinton-Kampagne gegründet worden ist. Dass es dann noch Spenden an Shadow aus dem Umfeld der Wahlkampagnen von Pete Buttegieg und Joe Biden gegeben hatte, machte endgültig klar: hier geht alles mit den allerbesten Dingen zu, bitte weitergehen, alles gut. Zwei Tage nach der Wahl also kündigte die Führung der Demokraten in Iowa an, die Ergebnisse endlich zu verkünden. Das tat sie auch: aber nur 62% der Ergebnisse. Bei diesem Stand lag Buttegieg knapp vor Sanders. Es dauerte weitere zwei Tage, da waren dann 97% veröffentlicht und Sanders hatte fast aufgeholt. Und als schließlich herauskam, dass Sanders 6000 Stimmen vorne lag, hatten die Medien mit Trumps Rede zur Lage der Nation längst andere Themen ins Zentrum gerückt. Korruption? Inkompetenz? Beides? Klar ist, dass dieses ganze Manöver dazu geführt hat, Sanders um das zu bringen, worum es bei der Vorwahl im kleinen Staat Iowa mit seinen lediglich 42 Delegierten wirklich geht: um die massive Welle der Aufmerksamkeit und den Schub in der Popularität, den der Sieg in dieser ersten Vorwahl typischerweise einbringt.Diesen Schub hatte sich diesmal Pete Buttegieg abgeholt. Nach seinem Manöver in der Wahlnacht, schoss er in der Umfragen des zweiten Vorwahlstaates, New Hampshire, um 9% nach oben. Und wie Pete Buttegieg inzwischen bereits Wahlkampfspenden von mehr als 40 einzelnen Milliardären erhalten hat, ist der Wille, durch diesen ehemaligen Kleinstadtbürgermeister den Sozialisten Sanders zu stoppen, auch in den Konzernmedien riesengroß. Ob es geklappt hat? Nein. Ich habe mir gerade wieder eine Nacht um die Ohren gehauen, diesmal anlässlich der Vorwahl in New Hampshire. Und es gibt sogar Ergebnisse. Soeben wurde Bernie Sanders zum Sieger erklärt. Buttegieg landete knapp dahinter auf Platz 2, aber für ihn dürfte es in den nächsten Wahlstaaten, Nevada und South Carolina, schwer werden. Denn er ist unter Nicht-Weißen Wählern hoffnungslos abgeschlagen. Platz 3 eroberte die Senatorin Amy Klobuchar. Einen enttäuschenden Platz vier machte Elisabeth Warren, die als Progressive gestartet war und sich immer mehr ins alte Clinton-Obama-Zentrum der Partei zu verlagern versucht hat – zu ihrem eigenen Schaden. Brutal abgestürzt auf den fünften Platz, mit gerade 8% ist der ehemalige Vizepräsident Joe Biden, der auch in Iowa bereits auf einem katastrophalen Platz 4 gelandet war. Ihre Kandidatur offiziell beendet haben der chancen- und farblose Michael Bennett, sowie Andrew Yang, dessen Kampagne die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens erstmalig einem Massenpublikum in den USA schmackhaft machen konnte. Bernie Sanders liegt jetzt auch landesweit in Führung – aber demnächst wartet der Multimilliardär Michael Bloomberg auf ihn, der spät ins Rennen gestartet ist. Mit wütenden Attacken der Medien und Manipulationen der demokratischen Parteimaschine ist weiterhin flächendeckend zu rechnen. Alle weiteren Beiträge aus der Rubrik „Tagesdosis“ findest Du auf unserer Homepage: https://kenfm.de/tagesdosis/ +++ KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln. +++Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters...Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK +++ Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ +++KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. 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In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2020 hält US-Präsident Donald Trump die jährliche "State of the Union"-Rede, die Ansprache zur Lage der Nation. Das Erste überträgt in einem "Weltspiegel extra" live in der Zeit von 2:40 bis 4:00 Uhr.
Unser heutiges Thema des Tages befasst sich mit US-Präsident Trumps Rede zur Lage der Nation. Unsere Moderatorin Daniela Stahl hat mit ARD-Korrespondent Sebastian Hesse gesprochen.
Trumps Rede zur Lage der Nation, gestern Abend (04.02.) im Kongress. Erwartungsgemäß nutzte er sie, um sich selbst, seine Arbeit und die USA ausgiebig zu loben und zu preisen. Zu Recht? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch! Moderation: Julia Schöning
Jennifer Morgan, Umweltaktivistin und Greenpeace-Chefin, kritisiert Trumps Rede in Davos. Für sie sind Neuseeland und Costa Rica gute Beispiele, mit dem Klimawandel umzugehen - sie hofft auch, dass die EU zum Vorbild wird, Deutschland müsste dafür den Kohleausstieg früher schaffen, sagt Morgan im Interview mit Isabelle Körner. Redaktion Philipp Sandmann
Monolog feat. Trumps Rede zur Lage der Nation, Klöckners Label für Tierwohl und Nahles Idee zum Arbeitslosengeld. Hier ist das Video zur Folge: https://youtu.be/z7GLBlvYsro
Diese Woche überraschte eine Person die ganze Republik: Völlig unerwartet gewann Ralph Brinkhaus die Abstimmung für den CDU/CSU-Fraktonsvorsitz und schlug damit wie aus dem nichts Angela Merkels Vertrauten Volker Kauder. Daraufhin folgten die verschiedensten Interpretationen in den deutschen Medien, von „gehopst wie gesprungen“ bis „Merkeldämmerung“. Was jetzt also tatsächlich hinter dieser Überraschung steckt, wollen wir im ersten Teil ermitteln. Danach schauen wir gemeinsam ein paar Schnipsel aus Trumps Rede vor den UN. Lob für Kim Jong-un, eine Mahnung an Deutschland und ein kollektives Auslachen Trumps: In dieser Rede steckt alles was das Herz begehrt! Hier kannst du die Episode kommentieren. Hier findest du die schriftliche Version vom Brinkhaus-Beitrag samt Quellen und unsere Notizen zu Trumps Rede.
Trumps Rede. Und Gott. Jesus teilte das Wasser und Moses ist mit seinen ganzen Tieren drüber geschippert. Sagt Noah. Politik und Kirche. Säkularisierung. Laizismus. AfD. Höcke vor jungen AfDlern. Er ist wieder da. Wehret den Anfängen! Sind wir wirklich schon über diesen Punkt hinweg? Woher kommt die AfD eigentlich? Nur weil ich keine Flüchtlinge will, bin ich doch kein Nazi. Spiegel, TAZ und Cicero. Raus aus der Echo-Kammmer. Wer ist denn noch regierungsfähig? Wie kann ich eigentlich noch mit Diskutieren? Und ein wenig Werbung für Science Vs. Nur Leute wie Pablo Escobar verfügen über ihr Geld. Und noch mal: wo kriege ich objektive Informationen her? Satire und Kabarett. Alles linke Socken? Somuncu und die öffentlich Rechtlichen. Aluhüte, Impfung und MMS Tropfen. Miracle Solutions Anal Bleech. 1:40 harter Themenwechsel: Nix mehr Politik, jetzt Sci-Fi!! Star Wars ist doch nur Flash Gordon, eine Space Opera Was ist dein liebstes Sci-Fi? Tausend Titel. Ganz viel. Wen's interessiert. So, was fucked dich den wirklich ab? Das Kino ist von Serien abgelöst worden. Hilft dir die IMDb oder wie kommst du an gute Filme? Ende.