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Genug von überfüllten Pools, brennenden Chlor-Augen und dem ewigen Kampf um eine freie Schwimmbahn? Die Lösung liegt vor der Haustür: Die Schweiz ist ein einzigartiges Freiwasser-Paradies. Das weiss niemand besser als Schwimmcoach Micky Tronczik. Freiwasser-Schwimmen liegt im Trend und bietet nicht nur die grosse Freiheit, sondern einmalige Erlebnisse mitten in der Natur. Dank des anhaltend warmen Sommerwetters lässt sich die Badesaison dieses Jahr sogar problemlos bis weit in den Herbst hinein verlängern. Erfahre, warum Micky Tronczik Schwimmen in den Gewässern der Schweiz als Luxus betrachtet, in welchen Seen und Flüssen er am liebsten unterwegs ist und welche Geheimtipps noch auf seiner persönlichen Bucketlist stehen. Das Beste: Wer Micky auf seinen sicheren Touren begleiten möchte, ist herzlich willkommen!___________Kontakt Micky Tronczik: https://schwimmtraining.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Joe starts the show going over some possible signs of recent improvement for the Yankees offense (1:05). Then, he talks about why he's so down on the New York Jets this year (16:50). Finally Nick Paradies of The Bad Ideas joins the show to discuss the Red Sox hot streak (30:18), & SO much more!
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Deniz Göcen arbeitet als Rangerin im Naturpark Ammergauer Alpen. Die Trailläuferin verbindet damit aktiven Naturschutz mit ihrem liebsten Hobby. Sie setzt sich Tag für Tag für den Erhalt und Schutz ihres Trailreviers ein, dem kleinen Paradies für Trailrunner namens Naturpark Ammergauer Alpen am oberbayerischen Alpenrand. Worauf sollten Trailrunner achten, wenn sie sich in der Natur bewegen? Was sind absolute No-Gos? Juliane (mittlerweile selbst offizielle Hilfs-Rangerin) und Deniz sprechen über Trailrunning und Naturschutz, ihre Lieblingstrails im Naturpark und sie verraten, warum ausgrechnet der Bewimperte Mannsschild ihre absolute Lieblingsblume ist :)Viel Spaß mit dem Podcast!Links:Infos für Trailrunner in den Naturpark Ammergauer AlpenDer König Ludwig Lauf in den Ammergauer AlpenHinweis: Dieses Gespräch ist Teil einer bezahlten Kooperation zwischen dem Naturpark Ammergauer Alpen und Alles Laufbar.Werde Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Im Jahre 1898 führt das kalte, raue Winterwetter in dem kleinen Dorf Snowhill in Utah zu Hunger und Not. In ihrer Not beginnen die Ärmsten damit, sich zu organisieren und die Wohlhabenderen zu überfallen. So werden sie zu Gesetzlosen, die sich in den Bergen verstecken müssen, weil auf jeden von ihnen ein Kopfgeld ausgesetzt ist. Während die Menschen leiden, wird das Dorf zu einem Paradies für Kopfgeldjäger, denen die als Gesetzlose geltenden Armen nichts entgegenzusetzen haben. Als der Ehemann von Pauline dem skrupellosen Kopfgeldjäger Loco zum Opfer fällt, heuert sie den durch einen Kehlenschnitt in seiner Kindheit verstummten Silence an, der Loco erschießen soll...
Stephan, Felix www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine Stadt am Meer, auf den ersten Blick kein Paradies, aber ein Ort, den Du nie vergisst. Michi war wieder in Ostende. Schon zum dritten Mal. Er kommt mit dem Zug aus Köln an und schon am Bahnhof begrüßen ihn die Möwen. Nordsee! Das Abendlicht ist einzigartig, die Luft auch. In den Dünen fühlt sich Michi, als hätte ihm jemand einen Eimer Salzwasser in die Lunge gekippt. Jeden Tag wird er mit fantastischen Essen belohnt, dass er morgens schon auf dem Vistrap begrüßt, wo nur noch vier Fischer- Familien ihren Fang direkt vom Boot verkaufen dürfen. Dazu überall Kunst, Ostende ist eine Stadt voller riesiger Wandbilder, eine der größten Freiluft-Galerien Europas.Und am Ende bleibt eine Geschichte, die kaum jemand kennt. Ein kaputter, verschuldeter Marvin Gaye kommt 1981 nach Ostende, um sich zu retten. Und schreibt hier einen seiner größten Hits: Sexual Healing.Rüüdach! Kommt mit an die belgische Nordsee. Übrigens: In Folge zwei geht es raus in die Natur, aufs Meer und, ja, an einen Nacktstrand.—
Mitten im australischen Busch hatten Keith und Dianne Blessing sich ihre wunderschöne Altersresidenz geschaffen, um dort ihren goldenen Lebensabend zu verbringen. Jahrelang schien alles perfekt und sie wiegten sich in Vertrauen und Sicherheit, als eines Nachts völlig unvermittelt das Böse in ihre vier Wände drang… In dieser Folge: Der hochaktuelle Fall Keith und Dianne Blessing aus Torrington, Australien (2026) – ein älteres Ehepaar, das sich im abgelegenen australischen Busch den Traum vom friedlichen Lebensabend erfüllte, bis eine Juninacht dieses Paradies für immer erschütterte.
Manuel beginnt mit einer steilen These, die sich als paradox erweist und Simon will ein Paradies schaffen. In weiterer Folge wird es um komisch-seltsame bis problematische Männer in Gestalt von Fundamentalisten, Politikern und prügelnden Argentiniern gehen. Am Ende gibt es Zuversicht. Wir finden heraus, warum Simon ein Weltwunder ist und uns das allen Hoffnung geben kann.
In den Ferien mag ich besonders die Tage, an denen wir keinen Plan haben. Tage, an denen nichts im Kalender steht. Tage, an denen ich keine Armbanduhr trage. Für viele meiner Schüler sowieso eher ein unnötiges Schmuckstück.An solchen Tagen weiß ich morgens manchmal noch gar nicht, was ich später tun möchte. Und genau das liebe ich.Ausschlafen. Kaffee trinken. Irgendwann überlegen, ob man lesen möchte, spazieren geht oder einfach nur in der Hängematte liegen bleibt.Irgendwie stelle ich mir so manchmal das Paradies vor. Keine Termine. Kein Zeitdruck. Kein "Ich muss noch schnell…".Und gleichzeitig merke ich ziemlich schnell: So ganz würde ich vermutlich gar nicht ins Paradies passen. Zumindest nicht in meiner Vorstellung davon. Nach ein oder zwei Tagen ohne Aufgabe werde ich unruhig. Dann mache ich doch wieder irgendwas für die Schule. Nicht offiziell natürlich. Aber ich lese Fachliteratur oder notiere Ideen. Dann liege ich mit schwerer pädagogischer Kost, gerne auch theologischer, in der Hängematte und rede mir ein, das wäre Erholung.Und vielleicht ist genau das der Punkt: Ich glaube nämlich gar nicht mehr, dass das Paradies einfach nur ein Ort ist, an dem man nichts tut. Ich glaube, das Paradies ist eher ein Zustand. Ein Zustand, in dem der Mensch zufrieden ist. Nicht dauerhaft glücklich oder euphorisch. Ich glaube, das würde mich auf Dauer sogar anstrengen. Aber zufrieden.In dem Wort Zufriedenheit steckt für mich auch Frieden.Und Frieden bedeutet vielleicht gar nicht, dass alles perfekt ist. Sondern dass etwas in mir ruhig wird. Dass mein eigenes Ich befriedet ist. Dass Ansprüche und Erholung, Sehnsucht und Wirklichkeit irgendwie in Balance kommen.So wie ich in der Hängematte liege, mit einem Buch auf dem Bauch und plötzlich merke: Genau jetzt muss ich gerade nirgendwo anders sein. Hier bin ich richtig.Und ich glaube, genau in solchen kleinen Momenten kann man Gottes Gegenwart spüren. Nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern leise. Wie Frieden eben manchmal ist. Eben leise, schnell zu überhören.
Die eigenen 4 Wände sind das große Ziel vieler Menschen und wer schließlich den Schlüssel zu seinem Traumhaus in den Händen hält, wähnt sich im Paradies. Was aber, wenn das neue Sinnbild für Ankommen und Sicherheit zu einem absoluten Albtraum verkommt? Was, wenn das eigene Haus von dunklen, dämonischen Mächten besetzt ist, die ein Leben darin unerträglich machen? Davon erzählen unsere beiden Haunted-House-Stories DAS ALBTRAUMHAUS und DER FLUCH DER SCHATTEN. In dieser Folge: Der dokumentierte Spukhaus-Fall der Familie Shea aus Lamar (Arkansas, USA) und eine Begegnung mit Skinwalkern in einem typischen amerikanischen Trailerpark.
Während die Pratersauna ein vorsichtiges Comeback im Tageslicht versucht und ein Münchner Festivalimport die Donauinsel beschallt, feiert Paradies Garten seine fünfte Ausgabe. Eine sommerliche Bestandsaufnahme zwischen Wachstumslogik, Nachhaltigkeitsanspruch und Erfolgszwang. Rudi Wrany führt darüber ein Gesprächen mit Festivalveranstalter Felix. (superfly.fm)
Wörter wandern - oft über lange Zeiträume, weite Strecken und durch mehrere Sprachen hindurch.
Manche nennen es tatsächlich "Paradies des Wissens". Einen Ort, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler frei und unabhängig forschen dürfen. Ohne Ergebnisdruck, ohne politische Einmischung, ohne populistische Anfeindungen. Diesen Ort gibt es – im Berliner Grunewald, wie Heiner Wember berichtet. Von Heiner Wember.
Der Parc Ela in Graubünden ist ein Paradies für Wildbienen. Gleich mehrere seltene Arten summen dort durch die Luft. Nun ist mit der Senf-Blauschillersandbiene eine weitere hinzugekommen. Der Parc spricht von einer kleinen Sensation. Weiter in der Sendung: Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Ein Netzwerk soll dabei helfen, dass Kleinstberufe wie Bauwerkstrenner, Küfer oder Orgelbauerin auch in Zukunft bestehen bleiben.
Ausnahmezustand im Hause Luftschlossliebe! Die Sommerferien haben pünktlich begonnen, doch statt Kofferpacken heißt es für Inke erst mal: Horizontale auf der Gartenliege. Mit einem frischen Bandscheibenvorfall im Gepäck liefert sie euch heute lasziv-wackelige Titanic-Vibes direkt aus dem Wohnzimmer. Aber bevor der Rücken streikte, hat Inke noch ein absolutes Highlight erlebt, von dem jeder Zelt-Camper träumt: Sie durfte exklusiv hinter die Kulissen von Oase Outdoors (dem Konzern hinter Outwell) in Dänemark blicken! Normalerweise haben hier nur ausgewählte Händler Zutritt, doch Inke durfte den heiligen Showroom unsicher machen. Freut euch auf eine wilde Anreise-Story mit der Deutschen Bahn, skurrile dänische Abschlusstraditionen und Zelte im brutalen Härtetest! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
260717PC Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagenMensch Mahler am 17.7.2026Vor knapp zwei Wochen waren mein Freund Michel und ich mit einem Ehepaar in Brandenburg an der Havel zum Essen verabredet. Susanne und Hans kennen wir seit 1974. Hans war mein Vikariats Partner in meiner ersten Kirchengemeinde in Reutlingen. Michel war 1980 mein Zivi in derselben Gemeinde. Hans, inzwischen 88 Jahre alt, ist schon lange krank. Trotz der Entfernung Reutlingen – Brandenburg haben wir immer regen Kontakt gehalten. Ich habe Hans versprochen, ihn zu beerdigen, wenn es so weit sein sollte. Kurz vor unserem vereinbarten Termin zum Essen kam die schockierende Nachricht: Susanne ist im Alter von 89 Jahren friedlich eingeschlafen. Ich bin also mit meinem Freund Michel und Hanno, dem Sohn von Hans und ihm selbst beim Asiaten zum Mittagessen gewesen. Und heute sind Michel und ich wieder in Brandenburg auf dem Friedhof. Susanne wird heute beerdigt. Susanne war es, die mich aus Hamburg nach Reutlingen gelockt hat, um ihren Pastorengatten zu unterstützen. Daraus entwickelte sich eine lebenslange Freundschaft, auch zwischen dem Ehepaar Mahler und Hans und Susanne. Sie haben viele Jahre in unserer Stiftung eudim - für soziale Gerechtigkeit mitgearbeitet.Susanne war eher die stille Frau im Hintergrund, die nicht viel Aufhebens machte, sondern einfach da war. Immer für die Schwachen Einsatz gezeigt hat. Als sie im hohen Alter mit ihren dreirädrigen Fahrrad Mühe gehabt hat, haben ihre Söhne dafür gesorgt, dass ein E-Bike daraus wurde. Susanne hat eigentlich bis zum Ende ihres Lebens Lebensmittel zu Menschen in prekären Lebenssituationen gebracht. Mit dem Rad. Bezahlt aus der eigenen Tasche, obwohl sie und Hans keine reichen Leute waren. Das lag auch daran, dass sie alles, was sie zusätzlich bekommen haben, sofort und unmittelbar für Menschen eingesetzt haben. In Flüchtlingsprojekten, Arbeitslosenhilfe, in ein Schulprojekt in Ecuador – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Als Susannes Sohn Ingo – ein sehr sportlicher Mensch – mit seinem Biobike Susanne hinterherfuhr, musste er die rasende Rentnerin auf dem Dreirad in Brandenburgs Altstadt mehrmals bitten, auf ihn zu warten – er kam schlicht nicht hinterher. Wenn ich heute an Susannes Grab stehe, dann blicke ich dankbar auf eine Frau zurück, die in ihrer bescheidenen Art nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Menschen auch ein großes Vorbild war. Ruhe in Frieden, liebe Susanne! Wir sehen uns wieder in deinem Paradies. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Da merkt man mal, was eine einzige Woche Urlaub bereits so anrichten kann. Dieser Podcast stolpert mit der Tür ins Haus wie eine Antwort, die man bekommt, & währenddessen denkt: Hätt ich mal nicht gefragt. Mit vorgespanntem Redeschwall schießt Klaas Heufer-Umlauf in diese Folge, und jedes seiner hektisch ins Mikro gehetzten Worte scheint zu fragen: Haben mich die Leute bereits vergessen? Bin ich in Germany noch ein Star? Will das hier ÜBERHAUPT noch einer hören? Auch die Summer Breeze bleibt selbst aus Macher-Sicht nicht von dem Effekt verschont, den jeder schon mal an sich festgestellt hat: Wenn einem der Trott fehlt, traut man der Heimat einfach zu viel zu. Wenn man auch nur 7 Tage irgendwo am Strand liegt, denkt man: Ich werde nicht mehr in die gleiche Stadt zurückkehren – die Zeit rast bestimmt zu Hause & die Ereignisse überschlagen sich. Dass dem nicht so ist, merkt man in der Regel erst, wenn man seinen Koffer mit der Stinkwäsche wieder im Flur abgestellt hat. In der ersten Folge Baywatch Berlin ist es jedoch Thomas Schmitt, der wie der Wellensittich in der Brusttasche eines Bergmanns noch zu Hause ist und mit seinem Look & Feel zu jeder Zeit versichert: Zu Hause ist alles wie immer. Same Shit, Different Day. So können sich Jakob & Klaas viel besser auf ihre Abenteuer-Ersatzerlebnisse wie Verarschtwerden bei der Massage (Rotlicht-Entsprechung: „Blender“) & Aufeinandertreffen mit exotischen Tieren konzentrieren, die sich am Ende aber als ungefährlicher herausstellen als z. B. Schmetterlinge. Die Baywatch Berlin Summer Breeze ist also zu 66,666% geladen und buffert sich nun unter euren treuen Ohren ins Paradies der nächsten Wochen. Aloah Liebe. Aloah Gute. Danke, Urlaub! Unser diesjähriges Summer Breeze Cover, ist spektakulär geworden. Warum malen, wenn man auch Steinbehauen kann? In mühevoller Handarbeit hat Christoph Schlozer aus Basel unser Cover aus edlem Pallissandro Marmor gehauen. Die Originalplatte ist 32 cm x 32 cm groß und 12 cm dick. Christoph ist Bildhauer www.christoph-schlozer.ch und keine Ahnung, wer ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hat, aber das verdient Respekt. Ebenso, wie alle anderen Zusendungen, von denen wir auch in diesem Jahr wieder eine Auswahl posten werden. Checkt seine Instaseite: https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Während überall gespart werden soll, entgehen dem Land schätzungsweise 100 Milliarden Euro jährlich durch Steuerhinterziehung. Die Regierung will nun härter dagegen vorgehen. Und: Brand im Müritz-Nationalpark - Alt-Munition erschwert Löscharbeiten. Philipp May
Während überall gespart werden soll, entgehen dem Land schätzungsweise 100 Milliarden Euro jährlich durch Steuerhinterziehung. Die Regierung will nun härter dagegen vorgehen. Und: Brand im Müritz-Nationalpark - Alt-Munition erschwert Löscharbeiten. Philipp May
Wir sind mitten im Sommer und in vielen Bundesländern sind schon Ferien. Und auch wenn wir uns bereits über mindestens eine Hitzewelle beklagt haben, und ich irgendwie mit der Hitze schlechter klarkomme als noch vor Jahren: Ich mag den Sommer mit so viel Licht und Wärme. Wenn ich abends vergessen habe, die Jalousien runter zu ziehen und mich dann morgens nicht der Wecker, sondern schon die Helligkeit weckt, ist das einfach schön.Und trotz Heuschnupfen und Allergie: der Sommer riecht auch besonders. Wenn man morgens das Fenster weit öffnet und die Kühle des Morgens spürt und vielleicht ein bisschen die Wiese oder die blühenden Pflanzen, bei uns im Vorgarten den Flox, riechen kann: Für mich sind das die tollen Momente des Sommers. Und ich denke mir: So könnte das Paradies sein. Natürlich wissen wir nicht, wie das Ewige Leben sein wird, auf das wir als Christinnen und Christen ja hoffen. Und so ein kühler Sommermorgen, der wie ein Versprechen auf einen schönen Tag erscheint und in dem Moment fast perfekt wirkt: So ähnlich könnte es doch dann bei Gott sein, oder?Jesus Christus wird in vielen Bildern beschrieben, eins davon ist das Licht. Oder vielleicht kennt ihr auch das alte Kirchenlied von Paul Gerhardt:"Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, die Finsternis weicht.“ Auch wenn der Text uns heute etwas sperrig daherkommt, beschreibt das Lied sehr treffend die Schönheit der Natur, wie gut die Sonne uns gerade am Morgen tut und wie sehr sie ein Bild für Gott ist. Unser Leben ist oft genug laut, stressig, voller Sorgen – da ist so ein Moment, an dem alles perfekt scheint, sehr wertvoll. Gott ist nicht nur bei uns, wenn es uns schlecht geht. Auf ihn können wir uns auch verlassen, wenn wir zufrieden sind, wenn wir spüren, wie schön das Leben trotz allem ist. Vielleicht schaffen wir es ja, wenn es früh am Tag so herrlich nach Sommer riecht, einmal kurz "Danke" zu sagen. Nicht nur für die Schönheit der Natur, sondern auch, dass ER immer da ist.
Heather Parady never set out to build a brand. Growing up in the Southern Christian Bible Belt of the USA, she wanted one thing from the time she was a little girl: full-time ministry. That was what you did if you loved the Lord. But a series of events left her in an empty, dark place, and it was there, through podcasts and YouTube channels she never knew existed, that she stumbled into the world of mindset and personal development. The idea that changed everything was simple: the cards you were given are not the cards you have to end up with. What began as a sense of indebtedness, a need to pass on what she was learning, has evolved into a body of work helping unconventional leaders build an online presence that reaches hearts and souls. A former therapist, Heather now builds narrative strategies for people who want their message to genuinely connect. Her philosophy is refreshingly countercultural: real impact goes deep before it ever goes wide, and when your message truly resonates, you don’t have to worry about reach. It follows naturally. Tools are not fuel Much of the conversation centres on the trap most creators fall into. We’re taught the formula: open with a hook, deliver three points, close the loop. Heather doesn’t dismiss any of it. They’re tools in your tool belt. But tools are not fuel. We’ve all watched a video that was formatted beautifully and still felt like ninety wasted seconds, because there was no soul or heart in it. The fuel, she explains, is being sold on your message with deep conviction, and that’s the harder work, because conviction drags every insecurity to the surface. Who am I to say this? Without that foundation, no hook on earth will make your message land. She also offers a distinction every creator needs to sit with: are you sharing to serve your audience, or are you using your audience to feel validated? One is service. The other is an unhealed wound wearing the costume of authenticity. Vulnerability is not weakness Heather is quick to dismantle what online culture has done to the word vulnerable. It doesn’t mean airing your dirty laundry or crying on Instagram every afternoon. It isn’t handing strangers what belongs to your therapist, your spouse, your journal and the Lord. Vulnerability is speaking into the wound and sharing the strength that came from it, showing the parts of your story you have overcome and the resolve it took. That requires doing your inner work first, and Heather is open about the fact that it never ends. She was in therapy the day before this recording and will be there again next week. It’s a continuum, not a destination. That inner work is also the answer to the fear of visibility. We say we want to be seen, yet at our core many of us are terrified of it. When the identity-level work has been done, when you know who you are and what you were put on this earth to do, criticism from a stranger online can be met with empathy without shaking you in your bones. Heather knows this personally. The story that took her years to tell publicly, her break from organised religion, cost her relationships with family and people she grew up with. It still stings. It no longer shakes her. Heather leaves the audience with three golden nuggets: This generation does not have a short attention span. We binge entire series in a weekend. What’s missing is depth, so build your message on resonance and conviction, not hooks and formulas. The more robotic and manufactured the digital world becomes, the more light will shine on people pointing to truth and wholeness. Your humanity is your advantage. The thing we think is the thing is not the thing. The real work behind an elevated message is your own deep internal work, so prioritise your soul over the internet. It is an honest, fiery conversation about conviction, identity and why your message matters more than your metrics. Watch the full conversation on YouTube. Find Out More About Heather Parady Website: https://www.heatherparady.com Instagram: @heatherparady Facebook: Unconventional Leaders Podcast YouTube: @HeatherParady
Fuhrig. Dirk www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Das Schönste, was uns Gott gegeben hat, ist die Liebe. Sie ist ein Stück vom Paradies, was uns geblieben ist. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist etwas ganz Besonderes und eigentlich das Geheimnis, das zwei Eheleute miteinander haben. Wahre Liebe wird sich in der Ehe richtig entfalten, weil Gott das auch so gewollt hat. […]
#309: Im Herbst 1997 erhält die Autorin Rebecca Godfrey einen Anruf. Sie lebt in New York und arbeitet an ihrem ersten Roman „The Torn Skirt“. Darin erzählt sie von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens in einem Ort voller Gewalt: dem kanadischen Victoria, dem sogenannten “Paradies”. Diese Seite ihrer Heimat wird nie in den Medien erwähnt. Am Telefon erfährt sie, dass genau diese Seite Victorias nun weltweit Schlagzeilen macht. Sechs Teenagerinnen wurden festgenommen, weil sie eine Mitschülerin getötet haben sollen. Die New York Times titelt: „Grausamer Mord an einem 14-jährigen Mädchen schockiert Kleinstadt in British Columbia.“ Rebecca kehrt nach Victoria zurück. Sie will verstehen, wie es zu dieser Tat kommen konnte. Sie will mit den inhaftierten Mädchen über die Nacht vom 14. November 1997 sprechen und verstehen, warum eine Auseinandersetzung in einer Katastrophe gemündet hat.Aber dafür muss sie ihr Vertrauen gewinnen. Quellen (Auswahl) Buch "Under the Bridge" von Rebecca Godfrey Buch "Reena: A Father's Story" von Manjit Virk MSNBC „Bloodlust Under The Bridge“ Artikel [CBC](https://www.cbc.ca/news/canada/the-murder-of-reena-virk-and-trials-of-kelly-ellard-1.792656) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Aylin Mercan, Antonia Fischer, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Julian Ortleb, Lorenz Schütze Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Folge 479:5 Dinge ich an Deutschland hasse Wir leben in einem der tollsten Länder der Welt. Wenn diese 5 Dinge nicht wären, wäre es das Paradies auf Erden. Spoiler: Das Wetter der ist nicht das Problem. Es geht um die Mentalität, um unseren kollektiven Geist: Neid, Jammern, unsere Obrigkeitshörigkeit, unser ungesundes Selbstwertgefühl und unsere eklige Humorlosigkeit. Das ist die beste Folge, die ich jemals aufgenommen habe. Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Zwischen Paradies und Profit: Jutta Person erzählt Palmengeschichten von Kokosaposteln, Dattelbefruchtern und Palmölgeschacher.https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Jochen rast durch eine endlose Schneewüste bei Kaffee und Zimtschnecke. Es ist die Zug-Strecke Oslo–Bergen, aber es sieht aus wie ein anderer Planet. Gefrorene Wasserfälle leuchten blau wie arktisches Eis, Schneeverwehungen, Fjorde zwischen gewaltigen Felswänden voller Schnee. Skandinavien im Winter ist einer der schönsten kalten Orte, die man sich vorstellen kann.In der letzten Folge von Bella Skandinavia reisen Michi, Jochen und Tamina in die frostigste, dunkelste und vielleicht berührendste Jahreszeit des Nordens. Jochen war in Finnisch-Lappland - stand auf einem zugefrorenen See, hat stundenlang Schlittenhunde gefahren, auf Bäumen 30 Zentimeter Schnee gesehen, der ‘nie' schmilzt. Michi stapfte als Michelin-Männchen durch einen Schneesturm in Tromsø, hörte das Knirschen unter seinen Füßen und fand sich plötzlich in einem warmen Café mit Kamin wieder. Und Tamina hat nach Jahren des Suchens endlich die Polarlichter gesehen — nicht in Schottland, nicht irgendwo, sondern über einem zugefrorenen See in Norwegen, in Grün, in totaler Stille.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Regenwurm, Nacktschnecke, Tausendfüßler und Engerling gehen auf Abschiedsreise. Denn bald verpuppt sich der Engerling. Ihr Ziel ist Spanien. Landen sie wirklich dort? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Die Reise nach Kompostanien (Folge 2 von 2) von Katja Hensel. Es liest: Rainer Strecker. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Haben die Achtundsechziger eigentlich pausenlos geschnackselt? Waren die Hippies schamlos? Und weshalb wurden Hoden wegretuschiert? In der neunten Folge dreht sich alles um die Lust oder vielmehr Unlust. Christa berichtet schonungslos offen über diese magische Sekunde im Paradies, den Segen der Pille, unlockeren Sex und die anstrengende Kombination von Sexsucht und Orgasmusunfähigkeit. Suse und Hajo Schumacher erfahren viel Neues über Erotik-Themenwochen, Aggressionen der Frau und die ewige Panik vor dem Eindruck der Nuttigkeit. Christa bekennt sich zu einer interessanten Vorliebe, zu Lilith und dem Plan, den Körper endlich zu überwinden. Plus: Am Ende ist da immer die Bank mit dem Hund. Folge 49, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Das Spezial: Jeden Donnerstag im Mutmachpodcast..Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Oulu liegt im Nordwesten Finnlands an der Ostseeküste. Dieses Jahr darf sich die Stadt mit dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2026“ schmücken. Oulu ist mit gut 200.000 Einwohnern die nördlichste Großstadt der Europäischen Union und fünfgrößte Stadt Finnlands.In Oulu lebt der Underground. Der „Schreiende Männerchor“ und die Weltmeisterschaft im Luftgitarre-Spielen kommen aus Oulu. Und an einer Wand prangt seit den 1980er-Jahren ein Graffiti-Schriftzug „Paska Kaupunni“, was „Scheiß Stadt“ heißt. Doch die Ouluer tragen diesen Titel mit einem gewissen Stolz.Oulu ist ein Paradies für Radfahrer. Fast 1.000 Kilometer umfasst das eigene Radwege-Netz, fast immer fernab vom Autoverkehr, kreuzungsarm dank Unterführungen und mit eigenen Schnellradwegen - so kommt man fix von A nach B. Ein Navi braucht man auch nicht, da die Radwege gut beschildert sind. Radfahren ist die DNA von Oulu.Das Stadtzentrum mit dem Marktplatz und dem Marktpolizisten „Tori Polliisi“ ist kompakt, dafür ist die Natur nie weit. Fast im Zentrum liegt der Strand Tuira am Oulu-Fluss. Hier kann man schwimmen, chillen und Volleyball spielen. Außerdem schwimmt im Fluss eine kleine Sauna: Kesä-Sauna (wörtlich: Sommersauna), ein beliebtes Freizeitvergnügen bei jedem Wetter.Oulu 2026: Europäische Kulturhauptstadt mit Sauna und Sámi https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/feature-oulu-kulturhauptstadt-2026-100.html
Am 9.6.1891 erreicht Paul Gauguin Tahiti - und findet statt Paradies die koloniale Realität. Doch warum schaffen seine Werke einen Mythos, der bis heute unser Bild prägt? Von Laura Dresch.
Monica und Housi Korner haben ihren Traum vom Leben in Schweden verwirklicht. Seit drei Jahren ist das Paar im südschwedischen Mönsterås in der Provinz Kalmar zu Hause. Angekommen zwischen Meer, Natur und neuer Freiheit. Aus einer Ferienliebe vor 25 Jahren wurde Schritt für Schritt ein neues Leben in Schweden. Monica und Housi Korner aus Rüdtligen (BE) zog es immer wieder in den Norden, bis sie sich entschieden, ganz zu bleiben. In Mönsterås, nördlich von Kalmar, fanden sie vor drei Jahren ihr neues Zuhause. Die kleine Gemeinde nahe am Meer ist auch ein beliebter Ferienort für viele Schweden, sagt Monica Korner: «Das Klima hier ist sehr mediterran, viele Stockholmer haben in Mönsterås ihre Ferienhäuser.» Das Paar geniesst seinen Ruhestand mit Gartenarbeit, langen Spaziergängen mit Hund «Linus» und allgemein viel Zeit draussen. «Es ist ein Ort der Entschleunigung, ein Paradies», schwärmt Housi. Grünes Haus mit viel Platz Monica und Housi Korner leben in einem typisch für Schweden farbigen Haus. Ihres ist grün mit den charakteristischen weissen Fensterrahmen. Umgeben von Birken, Tannen und einem grosszügigen Garten, mitten in der Natur. Da laufen auch schon mal Rehe, Hasen und Eichhörnchen vorbei.
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Die Toten Hosen gehen auf große Abschiedstour. In dieser Folge ehren wir deshalb die Düsseldorfer Punkband und sprechen über das legendäre Konzeptalbum "Opium fürs Volk" von 1996. Dazu gehören auch Hits wie "Bonnie & Clyde" und "Paradies". Als die Toten Hosen im Frühjahr 2026 ihre Tour "Trink aus! Wir müssen gehen" ankündigen, ahnen viele Fans schon, dass es sich um einen Abschied handelt. Für die Meilensteine-Redaktion stand fest: Es wird Zeit, die Jungs rund um Leadsänger Campino zu ehren. Nur mit welchem Album? In unserem Online-Voting habt ihr euch für "Opium fürs Volk" entschieden. Es ist im selben Jahr wie "Le Frisur" von Die Ärzte erschienen – und ebenfalls ein Konzeptalbum. Einer, der Die Toten Hosen nicht nur kennt, sondern auch gut mit ihnen befreundet ist, ist Ingo Knollmann von den Donots. Als Podcastgast in dieser Folge erzählt er, dass die Hosen sein allererstes Konzert waren und ihn dazu inspiriert haben, eine eigene Band zu gründen. 1996 waren Die Toten Hosen auf dem bis dato Höhepunkt ihrer Karriere. Mit dem Album "Kauf mich!" erreichten sie Platz eins der deutschen Albumcharts und mussten sich mit der Frage herumschlagen, ob ihre Musik überhaupt noch Punk sei. Sie hatten aber auch ihr eigenes Label gegründet und damit neue Freiheiten gewonnen. Mit "Opium fürs Volk" schlug die Band eine klare Richtung ein: mehr hin zum Stadionrock – und man könnte auch vorsichtig sagen, dass sie dem Mainstream ein Stück näher gekommen sind. Das Konzept fürs Album entwickelte Sänger Campino, nachdem er auf Einladung des Abts Stephan Schröder eine Woche im Benediktinerabtei Königsmünster verbracht hatte. Campino nimmt dort am klösterlichen Leben teil und beschäftigt und sich mit den großen Fragen des Lebens – kein Wunder also, dass der Albumtitel von einem Zitat des Philosophen Karl Marx inspiriert ist. Klar wird der religiöse Bezug direkt auf dem Opener, "Vaterunser", der das wichtigste Gebet der Christen aufgreift und auch wie ein Gebet klingt. Für viele Punk-Fans war das sicherlich ein gewöhnungsbedürftiger Einstieg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt und tiefer ins Album einsteigt, erkennt, dass zwischen der Religions- und Gesellschaftskritik jede Menge Selbstironie steckt. Während in "Und so weiter" deutsche Spießer und ihre Faulheit aufs Korn genommen werden, erlebt das Gangsterpaar in "Bonnie & Clyde" ein Abenteuer nach dem anderen – zumindest stellen sie es sich so vor. Man kann den Song als Hymne für Punks und Gangster interpretieren oder eben daraus schließen, dass alles nur eine Fantasie ist. Genau das zeichnet laut Ingo Knollmann die Toten Hosen aus: "Die Hosen sind in ihrer Art auch Punk, aber eben nicht dieses Brutale, dieses Aggressive. [...] Und das macht es dann auch aus, warum sie wirklich für viele so hörbar sind und auch Campino als Mensch so interessant und sympathisch ist." Neben den verschiedenen Themen und Lebensfragen, die auf dem Album behandelt werden, ist auch die Musik, die zu hören ist, "bemerkenswert vielseitig", findet Host Frank König. Gregorianische Gesänge teilen sich auf dem Album einen Platz mit Dudelsack, Flöten, Streicher, Synthesizer, Punk, Folk, Rock und Reggae. Und diese Mischung, die von einem religiösen roten Faden, durchzogen ist, geht auf. "Opium fürs Volk" gehört zu den meistverkauften Alben in Deutschland, erreichte Platz eins der deutschen Charts und wurde noch im Jahr der Veröffentlichung mit einer Goldenen und einer Platin-Schallplatte ausgezeichnet. __________ Über diese Songs vom Album "Opium fürs Volk" sprechen wir im Podcast (15:49) – "Vaterunser"(23:44) – "Und so weiter"(26:51) – "Bonnie & Clyde"(36:18) – "Paradies"(43:04) – "Viva la revolution"(47:35) – "10 kleine Jägermeister"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Opium fürs Volk" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/dietotenhosenopiumfuersvolk __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Heather Parady is a mental health therapist turned creative strategist, storyteller, and online entrepreneur who has conducted over a thousand interviews and built a powerful platform helping unconventional leaders amplify their voices. In this deeply personal conversation, Heather and Travis unpack the connection between money, religion, mindset, identity, and self-belief — and how overcoming internal limitations is often the real key to building wealth and freedom. On this episode we talk about: How religion and childhood conditioning shaped Heather's beliefs around money The subconscious ways people sabotage their own financial success Why healing work and mindset shifts are often just as important as business strategy The connection between endurance training, resilience, and entrepreneurship How storytelling and authenticity help creators build meaningful brands online Top 3 Takeaways Financial growth often requires unlearning deep-rooted beliefs about worthiness, guilt, and success. Hope and optimism are powerful drivers of action, especially when there's no evidence yet that success is guaranteed. The things that make you different — your story, quirks, background, and perspective — are often your greatest strengths in business and content creation. Notable Quotes “If you don't have at least one thing you're embarrassed about in your story, you probably haven't tried enough things.” “The tactical stuff isn't always the fix.” “The weird, quirky little bit about you that you're probably embarrassed about is the thing that's going to connect people to you.” Connect with Heather Parady: Instagram: https://www.instagram.com/heatherparady Other: https://heatherparady.com A Word from Our Sponsors: - Are you ready to start your own creatorjourney and make it big? Visitwww.fanvue.com today and launch yourcareer! - To learn more about Mode Mobile and its investor community, go to https://invest.modemobile.com/travismakesmoney -Travis Makes Money is made possible by High Level – the All-In-One Sales & Marketing Platform built for agencies, by an agency.Capture leads, nurture them, and close more deals—all from one powerful platform.Get an extended free trial at gohighlevel.com/travis Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
21 Minuten blieben den Menschen in Blatten, um ihr Zuhause zu verlassen. Danach zerstörte der Bergsturz das Dorf im Walliser Lötschental weitgehend. Ein knappes Jahr nach dem Bergsturz hört ihr hier die Podcastserie «Ade, Blatten» von News Plus Hintergründe. (Wiederholung) Die vierteilige SRF-Podcastserie «Ade, Blatten – Ein Dorf verliert seine Heimat» von «News Plus Hintergründe» erzählt, wie Blattnerinnen und Blattner den Verlust verarbeiten und was der Bergsturz mit ihnen gemacht hat. Die Serie landet bei persönlichen Fragen, die hochpolitisch sind: Lässt sich Heimat wiederaufbauen – und wollen die Menschen überhaupt zurück? ____________________ Link zu den weiteren Folgen: - Folge 2: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-2-4-bergsturz?id=AUDI20260428_NR_0007 - Folge 3: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-3-4-verlust?id=AUDI20260512_NR_0076 - Folge 4: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/ade-blatten-ein-dorf-verliert-seine-heimat-4-4-neuanfang?id=AUDI20260519_NR_0074 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Matthias Bellwald, Gemeindepräsident von Blatten - Jelena Kalbermatten, lebte in Blatten - Nicole Kalbermatten, lebte in Blatten ____________________ Team: - Host: Vanessa Ledergerber - Recherche: Sabine Steiner, SRF-Regionalredaktion Bern Freiburg Wallis - Produktion: Oliver Kerrison - Mitarbeit: Lea Saager & SRF Recherche und Archive - Sounddesign: Michael Studer
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Steile Küsten, wildes Meer, grünes Paradies. Das Fenster des Allradwagens ist offen. Unter dir eine Kopfsteinpflasterstraße, die sich in engen Schleifen einen Berg hochwindet. Du biegst ab, fährst über einen Pass auf 1.400 Meter und siehst mitten in einem erloschenen Vulkankrater: Maisfelder, Kühe und plötzlich ist alles tropisch grün. Das ist Santo Antão - das bestgehütete Geheimnis des Atlantiks. Michi war allein da. Zehn Tage. Kein Jochen, keine Agenda. Nur Wandern, Lesen, Stille und eine Insel, die gleichzeitig Mittelerde, “Jurassic Park” und “Lost” ist. Schwarze Klippen, die 1000 Meter senkrecht ins Meer fallen. Fruchtbare Täler voller Bananen und Weinreben. Ein buntes Bergdorf auf einer Felskuppe. Kommt mit uns in eine Folge voller Abenteuer und Schönheit.—
Joe is joined by Nick Paradies as they pick the games of the Jets 2026 schedule (1:00). Then, they pick the schedule for the Giants (35:14), & SO much more!
Die ersten Menschen lebten im Garten Eden, heißt es übereinstimmend in Judentum, Christentum und Islam. In allen drei Religionen gibt es die Sehnsucht, nach dem Tod in das Paradies zurückzukehren, das Adam und Eva nach dem Sündenfall verlassen mussten. Doch wer kommt nach muslimischer, christlicher und jüdischer Vorstellung überhaupt in den Himmel und was verstehen Gläubige von heute darunter?
Süße Früchte, Glückseligkeit und Männerfantasien – Himmelsvorstellungen in den Religionen Eine wasserreiche Oase des ewigen Glücks, wo Bäume Früchte und Schatten spenden, ohne Elend und Leid. So beschreiben Bibel und Koran das Paradies. Ein Sehnsuchtsort für Gläubige?
Ihre Entstehung war einst eine schwere Geburt, heute ist sie eines der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens: Die Donauinsel. Wie schwierig Stadtentwicklung manchmal ist und wie Naturschutz sich städtischem Wohnraum anpasst, diskutieren der ehemalige Stadtentwickler Bruno Domany, die Ökologin und Expertin für Wassermanagement Gertrud Haidvogl und die Kuratorin Martina Nußbaumer (Wien Museum) unter der Leitung von Marlene Nowotny bei einem Wiener Stadtgespräch. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Zeitraum 2021 bis 2025 stieg der weltweite Waffenfluss im Vergleich zum vorangegangenen Fünfjahreszeitraum um fast zehn Prozent. Dies ist im Wesentlichen auf die verstärkten Lieferungen nach Europa, insbesondere in die Ukraine, zurückzuführen. Die Alte Welt konsolidiert sich als Paradies für die Rüstungsindustrie, indem sie ihre Importe verdreifacht. Der neue SIPRI-Bericht dokumentiert das. Von SergioWeiterlesen
Joe begins the podcast going over the New York Knicks loss to the Atlanta Hawks in Game 3 of the their series and the Yankees potentially having an alternate jersey. Then, Nick Paradies joins to discuss the first round of the NFL Draft for the Jets & Giants (10:10). Next, they go over who had the best and most confusing night (33:08). Finally, they give their overreactions for the first night of the draft (50:04), & SO much more!
SummaryThis episode with Blaine Hoffmann and Alex Paradies, from TapRoot gets into the value of metrics, the purpose of measuring, and the importance of understanding what to measure and what control we have over the results. They also talk about the challenges and limitations of leading and lagging indicators, the impact of gamifying measures, and the design fallacy in workplace metrics.Chapters* 00:00 The Value of Metrics* 07:37 Challenges of Leading and Lagging Indicators* 32:50 Proactive Measures vs. Leading Indicators* 46:26 Leadership and Accountability in Metric Adoption* 53:51 Cultural Shift for Successful Metric Implementation
In this episode of the Council of Dudes, Vinny Brusco sits down with Heather Parady—speaker, creative entrepreneur, and host of the Unconventional Leaders Podcast. Heather has built a reputation for helping people break free from the scripts they've been handed and step into the story they're meant to live. Through her podcast and work, she explores what it means to think differently, create authentically, and challenge the conventional path. In true Council of Dudes fashion, this conversation goes a little deeper than the typical surface-level talk. Vinny and Heather unpack identity, the stories we tell ourselves, the pressure to fit into certain roles, and what it really takes to build something meaningful in today's world. It's a conversation about storytelling, leadership, and having the courage to question the narrative you've been given and rewrite it. Connect with Heather Here: IG: @heatherparady @unconventionalleaderspod Youtube: Unconventional Leaders