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„Technische Perfektion schafft den besten Klang, aber die innere Haltung prägt das Gespräch.“ In dieser Folge von Behind the C begrüßt Franz Kubbillum Dr. Eckart Pech, der im Vorstand der init AG die strategisch wichtigen Bereiche Gesundheit, Informationssicherheit und IT-Services leitet. Die init AG hat sich mit rund 1.500 Mitarbeitenden und 250 Millionen Euro Umsatz als führender Akteur für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung etabliert. Im Gespräch räumt Eckart mit dem überholten Bild auf, IT sei lediglich ein unterstützendes Werkzeug. In der heutigen Wirtschaft ist Software das integrale Herzstück jedes erfolgreichen Geschäftsmodells. Er zeigt auf, wie wichtig Agilität und technologische Offenheit sind, um den tiefgreifenden Wandel im öffentlichen Sektor und im Gesundheitswesen aktiv zu gestalten. Eckart blickt auf eine außergewöhnliche internationale Karriere zurück: von den Anfängen in der Technologieberatung über eine sechsjährige Führungsrolle in den USA bis hin zu DAX-Vorstandspositionen bei O2 Telefónica und der Allianz. Er berichtet, wie ein abstraktes Karriereziel auf Metaebene mit taktischer Flexibilität harmoniert und warum ihn eine gesunde innere Unruhe immer wieder antreibt. Auch persönlich gibt er Einblicke in seine Routinen: Der passionierte Hobby-Triathlet erklärt, warum der tägliche Arbeitsweg auf dem Fahrrad für ihn mehr als nur Bewegung ist und wie bewusste Auszeiten im Sport oder mit der Familie ihm die nötige mentale Stärke schenken, um als Top-Manager langfristig resilient zu bleiben. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie gelingt das Zusammenspiel aus langfristigen Karrierezielen und der nötigen Flexibilität, um disruptive Marktchancen im richtigen Moment zu ergreifen? - Warum ist das Erreichen einer echten Work-Life-Balance kein Widerspruch zu Spitzenleistungen im Management und wie setzt man sich dafür realistische Grenzen? - Welche Kernkompetenzen müssen zukünftige Führungskräfte mitbringen, um Organisationen durch die gewaltige Disruption von KI-Agenten und neuen Technologien zu steuern? Themen: - IT-Governance - Public Sector - E-Health - Resilience & Grit ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Eckart Peck: https://www.linkedin.com/in/dr-eckart-pech-231665/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
„Den Nordstern immer wieder neu aufzuhängen, ist überlebenswichtig.“ In dieser Episode spricht Franz Kubbillum mit Dr. Anja Kohnhäuser, Co-Founder und Geschäftsführerin von OMMAX, einem führenden europäischen Beratungshaus für Tech, Data und KI. OMMAX unterstützt mittelständische Unternehmen, Konzerne und Investoren dabei, auf Basis von Technologie, Daten und Künstlicher Intelligenz Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit aufzubauen – von Digital-, Daten- und KI-Strategien über konkrete Implementierungen bis hin zu Commercial-, Tech- und AI-Due-Diligences. Mit dem Leitsatz „Building Digital Leaders“ arbeitet das Unternehmen seit zwölf Jahren daran, Kundenteams zu enablen, nachhaltige digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich als paneuropäische Plattform für Data, Tech und AI zu etablieren – flankiert durch den Wachstumspartner Eurazeo. Kohnhäuser schildert ihren Weg von der Promotion und ersten Karrierestationen hin zur Mitgründung von OMMAX und dem Aufbau eines mittlerweile rund 300-köpfigen Teams. Sie spricht über die Bedeutung eines klaren gemeinsamen Nordsterns im Gründerteam, den Aufbau eines belastbaren Private-Equity- und Unternehmensnetzwerks, das Zusammenspiel von Strategie- und Umsetzungsprojekten sowie ihre Rolle zwischen Kundengeschäft (u. a. Healthcare, Consumer Health, Digital Health, FMCG, Travel, Automotive), People & Culture und externer Repräsentanz. Zudem gibt sie Einblicke in ihre persönlichen Routinen – vom fokussierten Arbeitsweg auf dem Fahrrad über das „Anja-Audit“ als regelmäßige 360-Grad-Reflexion bis zur Organisation eines anspruchsvollen Alltags als Gründerin und Mutter. Diese Fragen werden in der Episode beantwortet: - Wie hat sich OMMAX von der universitätsnahen Vorfirma zu einem der führenden europäischen Player für Data-, Tech- und KI-Beratung mit klarer Vision und PE-Partner entwickelt? - Wie unterstützt OMMAX Unternehmen und Investoren ganzheitlich – von Digital- und KI-Strategie über konkrete Use Cases (z. B. in der Lebensmittelindustrie) bis zur langfristigen Enablement-Arbeit mit Kundenteams? - Welche Prinzipien, Netzwerktaktiken und persönlichen Routinen helfen Anja Kohnhäuser, in einem hochdynamischen Umfeld wirksam zu führen und zugleich ihren eigenen „Nordstern“ im Blick zu behalten? Themen: - C-level - Digital Transformations - Consulting - KI ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Dr. Anja Konhäuser: https://www.linkedin.com/in/dr-anja-konh%C3%A4user-28282297/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Ob Laptops, Smartphones oder E-Autos – sie alle benötigen leistungsfähige wiederaufladbare Batterien. Li-Ion-Batterien sind heutzutage am weitesten verbreitet. Der Hauptunterschied zu Feststoffbatterien besteht im Elektrolyten. Während Li-Ion-Batterien einen flüssigen oder gelartigen Elektrolyten haben, ist dieser bei Feststoffbatterien aus keramischen, polymerbasierten oder glasartigen Materialien, also festen Werkstoffen.Was bedeuten diese Unterschiede hinsichtlich Leistung, Lebensdauer und Sicherheit? Antworten gibt diese Folge des Podcast Wissen. Er vermittelt Ihnen in rund zwanzig Minuten alles Wissenswerte rund um diese Batterietechnologien. Wir erklären Ihnen anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zum Beispiel:Aus welchen Komponenten Li-Ion- und Feststoffbatterien bestehenWelche Li-Ionen- und Feststoffbatterien es gibtWas Feststoffbatterien so attraktiv machtWelches die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale sindBei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe virtueller Kollegen zurückgegriffen: Bei den beiden Sprechern handelt es sich um Avatare einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, die Ihnen einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel auf unterhaltsame Weise darbieten. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf eine neue Art bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch.Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Lithium-Ionen-Batterie versus FeststoffbatterieHaben Sie Fragen zum Thema, Anregungen oder Feedback? Schicken Sie eine E-Mail an: redaktion.konstruktionspraxis@vogel.de(Bild: Pexels / Pixabay)
Besser pendeln - Wie kommen wir entspannt zur Arbeit?; Rettender Pieks - Neugeborenen-Screening wird erweitert; Gemüse aus der Stadt - Wie urbane Landwirtschaft helfen kann unseren Bedarf zu decken; Wann wird ein Song zum Hit?; PFAS in vielen Medikamenten ersetzbar; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Ein Monat ohne Auto – und plötzlich bleibt mehr Geld übrig. Diese Episode zeigt dir, wie Fahrradfahren deinen Alltag verändert. Mehr Bewegung, klarer Kopf und neue Freiheit auf dem Arbeitsweg. Bist du bereit, dein Pendeln neu zu denken?
Jörg ist ein „Turnschuhpendler“, was bedeutet, dass er seinen täglichen Arbeitsweg zu Fuß zurücklegt. Das macht er, weil er Extremläufer ist. Seine liebste Distanz sind dabei die 100 Kilometer. Warum er das macht und was es bei solchen Läufen für Hürden zu überwinden gibt, wie etwa Begegnungen mit Bären oder extreme Hitze und warum man zur Vorbereitung auch mal in der Sauna im Kreis laufen muss, erzählt er uns in dieser Folge. Beruflich ist Jörg als Industriekaufmann in der Herstellung von Dichtungen für Wasserrohre tätig. Und er backt gerne Sauerteigbrot. Jeden Donnerstag gibt es eine neue Folge, verfügbar auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Schaut gerne auch beim Instagram Profil vorbei für noch mehr Spontanorama: https://www.instagram.com/spontanorama/ Ralf Schmitz auf Tour: https://www.ralfschmitz.tv/veranstaltungen Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Informationen & Rabatte Spontanorama ist eine Produktion von Early Studios Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Koyuncu, Murat www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Sie möchten wissen, wie sich E-Bike-Akkus zusammensetzen? Sie fragen sich, worin sich diese unterscheiden und was beim Laden und Lagern der Akkus zu beachten ist? Dann hören Sie rein in diese Folge unseres Podcast Wissen.Ein E-Bike-Akku ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher, der den Elektromotor eines E-Bikes mit Strom versorgt. Somit ist der Akku eines der wichtigsten Komponenten an einem E-Bike, da er entscheidend die Reichweite, Leistung, aber auch das Gewicht eines Rades beeinflusst. Sie möchten die wichtigsten Fakten rund um das Thema E-Bike-Akkus kennenlernen? Dann hören Sie diese Folge des Podcast Wissen. Er vermittelt Ihnen in rund zehn Minuten alles Wissenswerte rund um diese Energielieferanten. Wir erklären Ihnen anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zum Beispiel:Aus welchen Komponenten ein E-Bike-Akku bestehtWas bei ihrer Konstruktion zu beachten istWelche Arten es gibtWas beim Laden von E-Bike-Akkus beachtet werden sollte.Bei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe virtueller Kollegen zurückgegriffen: Bei den beiden Sprechern handelt es sich um Avatare einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, die Ihnen einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel auf unterhaltsame Weise darbieten. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf eine neue Art bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch. Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Was ist ein E-Bike-Akku?((Bild: Daniel Kirsch / Pixabay))
Der deutsche Fahrradmarkt liegt stabil bei rund vier Milliarden Euro Jahresumsatz, und das, obwohl die Produktion rückläufig ist. Seit Corona sind es vor allem teurere Räder, die nachgefragt werden: E-Bikes, Lastenräder, Gravelbikes. Und ein Großteil davon wird nicht mehr gekauft, sondern geleast. Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, den beiden größten Bikeleasing-Anbietern Deutschlands. Sebastian Voigt spricht mit ihm über ein Geschäftsmodell, das nach außen simpel wirkt und bei näherer Betrachtung eines der komplexesten Pricing-Konstrukte im deutschen Konsummarkt ist: Arbeitgeber, Leasingbank, Versicherung, Händler und Arbeitnehmer spielen alle gleichzeitig eine Rolle bei der Preisfindung. Im Gespräch geht es um das Direktmodell von Company Bike, bei dem das Fahrrad ohne klassischen Händler-Verkaufspreis direkt vom Hersteller zur Leasingbank wandert, warum die monatliche Zahlung über die Gehaltsumwandlung dazu führt, dass sich Arbeitnehmer tendenziell teurere Räder holen als beim Direktkauf und wieso quasi 100 Prozent der Kunden das Rad am Ende der Laufzeit zum Restwert übernehmen. Benedikt erklärt, was das für den entstehenden Gebrauchtmarkt bedeutet und wie Restwert, Leasingrate, Saisonalität und Zinsentwicklung zusammen den Preis bestimmen, und warum Pricing im Bikeleasing-Markt lange kein Thema war. Außerdem in dieser Folge: Warum volle Lager bei Händlern gerade den Preiskampf befeuern und wann sich das wieder normalisiert. Wie saisonales Pricing zwischen Frühjahrsansturm, Black Bike Month und Zinsentwicklung funktioniert. Und welches neue Produkt innerhalb von 48 Stunden Soloselbständige aufs Rad bringt. Über den Gast Benedikt Kollmar ist Chief Commercial Officer bei Company Bike und mein-dienstrad.de, zwei der führenden Bikeleasing-Anbieter in Deutschland unter dem Dach der Green Mobility Holding. Den Einstieg fand er über seinen Marketinghintergrund und kann heute Hobby und Beruf vereinen. Für den täglichen Arbeitsweg nutzt er sein Dienstrad, fürs Wochenende ein Gravelbike. Eine Alpenüberquerung mit seinem Bruder hat er ebenfalls schon gemeistert.
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf die Malediven. In diesem Archipel erkunden wir die Insel Niva Velassaru Maldives, etwa 30 Schnellboot-Minuten von der Hauptstadt Malé entfernt. Freuen Sie sich neben der tiefblauen Lagune und dem tropischen Paradies-Strand auf interessante Geschichte der Insulaner und Wahl-Insulaner. Resort-Managerin Marge Cachacha kam einst von den fernen Philippinen auf dieses Eiland. Mit ihr sprechen wir auch über die Arbeit ihrer muslimischen Kollegen währen des Fastenmonats Ramadan. Aus Großbritannien stammt die studierte Meeresbiologin Tishaar, die uns von einem besonderen Korallen-Aufzuchtprogramm erzählt. Der in der Ukraine geboren und später lange in der russischen Hauptstadt Moskau lebende Tauchlehrer Andrey Agafonow schwärmt von der Unterwasserwelt. Während des Gesprächs schwimmen gerade drei Stachelrochen an den Strand - auch für ihn ein besonderes Erlebnis. Fathi Jalleel als Leiter der Expeditionen hat den kürzesten Arbeitsweg. Er stammt direkt aus der Inselhauptstadt Malé, lebt aber gerne mit seinen Teamkollegen auf der Resort-Insel. Auf Mauritius lebt F & B-Director Andreas Haugg. Er spricht nicht nur über das Pendeln zwischen beiden Urlaubsregionen, sondern auch über das Leben in der Ferne und seine bisher schon weite berufliche Weltreise. Viel Spaß in diesem einmaligen Naturwunder unseres Planeten!
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,
Deutschland ist Pendlerland. Ein Ausgleich für den oft hohen Zeit- und Kostenaufwand ist die Entfernungspauschale, die 2026 steigen soll. Kritiker sehen soziale und ökologische Probleme, weil vor allem der Autoverkehr und Gutverdienende profitieren. Krone, Tobias www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
“Die Remote-Arbeitsweise ist die bessere Office-Arbeitsweise”Remote? Homeoffice? Büro? Die Pandemie hat unsere Art zu arbeiten nachhaltig verändert. Doch wie fühlt sich 100% remote heute wirklich an? In dieser Episode tauchen wir tief ein: Was bedeutet es, wenn das Office keinen festen Platz mehr hat und der Arbeitsweg aus wenigen Schritten zwischen Bett und Schreibtisch besteht? Andy teilt seine Erfahrungen aus mehr als drei Jahren im komplett remote geführten Arbeitsumfeld – mit Teams verteilt über Deutschland, Europa und Asien.Wir sprechen offen darüber, worauf es im Remote Setup im Tech-Bereich wirklich ankommt: Wie unterscheiden sich Remote, Homeoffice, Telearbeit und mobiles Arbeiten juristisch und praktisch? Wie wandelst du Isolation in produktive Freiheit um und wo liegen die Stolpersteine bei sozialer Interaktion, Sichtbarkeit, Networking und Karriere? Was tun gegen das berüchtigte "Out of Sight, Out of Mind" und wie helfen Eigeninitiative, asynchrone Kommunikation und eine Portion Mut zu neuen Routinen? Außerdem geht's um globales Arbeiten über Zeitzonen, Selbstmanagement und die Frage: Ist Remote wirklich für alle die beste Lösung oder doch nur ein spannender Ausflug? Als Bonus gibt es Insights zu Unternehmens-Meetups, virtuelles Teambuilding und Networking-Tricks, die auch introvertierte Entwickler:innen glücklich machen können.Funfact: Wer im Homeoffice keinen Nachbarn zum Quatschen hat, kann auf Meetups setzen – aber Achtung, nach einem Abend Community-Action ist die Batterie schneller leer, als du "Zoom" sagen kannst!Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Felix Nawroth ist Gründer und CEO von JobSwop.io, einer digitalen Jobtausch-Plattform mit Sitz in Chemnitz, die darauf spezialisiert ist, unsichtbare Jobs sichtbar zu machen und insbesondere Pendler*innen Alternativen zu ihrem aktuellen Arbeitsweg zu bieten. Hintergrund und Werdegang Felix Nawroth war zuvor Projektleiter in der Automobilbranche und hat einen klassischen Maschinenbau-Hintergrund. Als Berufspendler erlebte er die täglichen Herausforderungen langer Arbeitswege und entwickelte daraus die Idee, eine Plattform für Jobtausch zu gründen, um den wechselwilligen Arbeitnehmern echte Alternativen anzubieten. Rolle bei JobSwop.io Er verantwortet als CEO die Strategie und das Marketing des Start-ups. Neben ihm gehören Jan Meier (COO) und Frank Burian (CTO) zum Gründerteam. Die Plattform bietet sowohl offene Stellen als auch Tauschangebote und nutzt einen innovativen Algorithmus zur Vermittlung und einen integrierten Chat für direkten Kontakt. Vision und öffentliche Wahrnehmung Nawroth setzt sich dafür ein, den Jobmarkt aktiv zu gestalten und die Interessen der Arbeitnehmer in den Mittelpunkt zu rücken. Mit JobSwop.io will er Pendlern und wechselwilligen Arbeitnehmern die Möglichkeit geben, einfacher und gezielter in ihrem gewünschten Umkreis Arbeit zu finden — und das nicht nur in Deutschland, sondern europaweit. Medienpräsenz Felix Nawroth trat unter anderem 2023 bei „Die Höhle der Löwen“ auf und konnte dort erfolgreich einen Deal mit dem Investor Carsten Maschmeyer abschließen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Digitale Fahrtenbücher im Faktencheck: Vier Mythen und was wirklich stimmt Ob im Außendienst, Handwerk oder als Selbständige: Wer beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist, muss seine Fahrten dokumentieren - vor allem, wenn steuerliche Vorteile geltend gemacht werden sollen. Digitale Fahrtenbücher sind die moderne Alternative zum handschriftlichen Notizbuch. Sie sparen Zeit und reduzieren Fehler, und doch halten sich einige Vorurteile hartnäckig: zu kompliziert, nicht finanzamtkonform oder datenschutzrechtlich bedenklich? Shiftmove nimmt vier der gängigsten Mythen unter die Lupe - und zeigt, worauf es bei der Wahl eines digitalen Fahrtenbuchs wirklich ankommt. 1. "Digitale Fahrtenbücher sind zu kompliziert." - Falsch gedacht. Noch immer hält sich die Vorstellung, digitale Fahrtenbücher seien schwer verständlich oder nur etwas für Technikaffine. In der Praxis sieht das längst anders aus: "Moderne Fahrtenbuchlösungen sind so benutzerfreundlich, dass sie sich auch ohne technisches Vorwissen intuitiv bedienen lassen." Die Anwendung ist denkbar einfach: Ein OBD-Stecker wird ins Fahrzeug eingesteckt und zeichnet automatisch alle Fahrten auf. Per App können diese anschließend mit einem Klick als privat, geschäftlich oder Arbeitsweg kategorisiert werden. 2. "Digitale Fahrtenbücher sind fehleranfällig." - Im Gegenteil. Die Sorge, dass Technik zu mehr Fehlern führt, ist verbreitet - aber unbegründet. Im Gegenteil: Gerade bei handschriftlich geführten Fahrtenbüchern sind Zahlendreher, vergessene Einträge oder unvollständige Angaben an der Tagesordnung. Digitale Fahrtenbücher hingegen basieren auf automatischer Datenerfassung via GPS und dokumentieren Start- und Zielorte, Datum, Kilometerstand und Zwischenstopps zuverlässig und manipulationssicher. 3. "Digitale Fahrtenbücher werden vom Finanzamt nicht anerkannt." - Doch, mit der richtigen Lösung. "Ein digitales Fahrtenbuch muss manipulationssicher, lückenlos und nachvollziehbar sein", erklärt man bei Shiftmove. "Deshalb achten wir streng auf die Einhaltung der GoBD-Richtlinien und stehen im engen Austausch mit den zuständigen Finanzbehörden." 4. "Digitale Fahrtenbücher gefährden die Privatsphäre." - Moderne Standards sorgen für Sicherheit. Gerade im betrieblichen Umfeld bestehen aber häufig Bedenken, dass digitale Fahrtenbücher sensible Daten preisgeben könnten - etwa über Arbeitszeiten, Strecken oder private Fahrten. Doch hier greift moderner Datenschutz: Rollen- und Rechtekonzepte stellen sicher, dass ausschließlich die Fahrerin oder der Fahrer selbst Einsicht in private Fahrten hat. Fazit: Weniger Aufwand, mehr Kontrolle - und häufig eine spürbare Steuerersparnis Digitale Fahrtenbücher entlasten nicht nur im Alltag, sondern bieten auch klare finanzielle Vorteile. Nutzerinnen und Nutzer beispielsweise von Vimcar sparen laut Unternehmensangaben im Schnitt über 2.700 Euro Steuern pro Jahr - allein durch den präzisen Nachweis beruflich veranlasster Fahrten. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist endgültig auch in der Industrie angekommen. Sie ist ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Entwicklung von Technologien beschäftigt, die kognitive Kompetenzen bzw. Fähigkeiten imitieren, die bislang nur Menschen vorbehalten sind, z. B. logisches Denken, Lernen, Planen oder kreatives Handeln. Kein Wunder, dass sich viele unterschiedliche Industriezweige im Zusammenhang mit Industrie 4.0, dem IIoT und der damit verbundenen rasanten Transformation der Produktion durch eine wachsende Digitalisierung schon weitaus länger mit den vielversprechenden Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz auf vielen Unternehmensebenen auseinandersetzt. In dieser Folge erklären wir anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch:Woher der Begriff KI stammtWelche Arten Künstlicher Intelligenz unterschieden werdenWorin sie sich von Menschlicher Intelligenz unterscheidetWo KI in der Industrie eingesetzt wirdBei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe eines virtuellen Kollegen zurückgegriffen: Bei dem Sprecher handelt es sich um einen Avatar einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, der einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel vorliest. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf neue Weise bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch. Alle technischen Hintergründe sind so aufbereitet, dass sie auch ohne Bildschirm leicht verständlich sind.Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Was ist eine KI?Haben Sie Fragen zum Thema, Anregungen oder Feedback? Schicken Sie eine E-Mail an: redaktion.konstruktionspraxis@vogel.de(Bild: frei lizenziert / Pixabay)
Cobots sind Industrieroboter in Leichtbauweise, die mit Menschen zusammenarbeiten können – ohne trennende Schutzeinrichtung. Teilen sich Mensch und Roboter einen Arbeitsraum ohne Schutzeinrichtung, dann wird das auch als Mensch-Roboter-Kollaboration – kurz MRK – bezeichnet. Diese Zusammenarbeit ist zunehmend gefragt. Der Erfolg von Cobots ist nachvollziehbar, denn sie ermöglichen insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen einen schnellen Einstieg die Automatisierung bei vergleichsweise niedrigen Investitionskosten.In dieser Folge des neuen Podcast Wissen erklären wir anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch unter anderemWelche Vorteile der Einsatz von Cobots bietetWelche Komponenten für ihre Inbetriebnahme erforderlich sindWelche Sicherheitsnormen bei der MRK eine Rolle spielenBei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe eines virtuellen Kollegen zurückgegriffen: Bei dem Sprecher handelt es sich um einen Avatar einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, der einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel vorliest. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf neue Weise bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch. Alle technischen Hintergründe sind so aufbereitet, dass sie auch ohne Bildschirm leicht verständlich sind. Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: https://voge.ly/vgls9S8/((Bild: Universal Robots))
Wie kommen die Saarländer zur Arbeit? Viele pendeln mit dem Auto und sind darauf angewiesen. Carmen Bachmann hat vier Pendler auf ihrem Arbeitsweg begleitet und mit einem Mobilitätsforscher gesprochen.
Leichtmetalle und ihre Legierungen haben sich in vielen Industrien als bevorzugte Konstruktions- und Fertigungswerkstoffe etabliert. In unserem neuen Podcast Wissen erklären wir, welche die wichtigsten Leichtmetalle sind, welche besonderen Eigenschaften sie aufweisen und für welche Anwendungen sie interessant sind.Leichtmetalle werden unter anderem aufgrund ihres Gewichts, ihrer plastischen Verformbarkeit und mechanischen Festigkeit zum Beispiel im Maschinenbau, in der Verpackungsindustrie, in der Luft- und Raumfahrt, im Automobilbau und in der Medizintechnik bevorzugt verwendet. In dieser Folge des neuen Podcast Wissen erklären wir anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch:Welche die wichtigsten Leichtmetalle sindWelche besonderen Eigenschaften sie besitzenWofür sie jeweils verwendet werdenBei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe eines virtuellen Kollegen zurückgegriffen: Bei dem Sprecher handelt es sich um einen Avatar einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, der einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel vorliest. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf neue Weise bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch. Alle technischen Hintergründe sind so aufbereitet, dass sie auch ohne Bildschirm leicht verständlich sind.Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: https://voge.ly/DefinitionLeichtmetalle/
Ob Autobahn oder Bahnverbindung: Wichtige Strecken sind oft über Wochen gesperrt. "In der Regel gehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit Wohlwollen miteinander um und finden eine gute Lösung", sagt Ulrich Kanders, Essener Unternehmensverband. Von WDR 5.
„Standortverlagerung ist eine ungeheure Kraftanstrengung – administrativ und operativ.“ Ein Satz, der vieles sagt über das, was hinter einem Umzug eines Unternehmens wirklich steckt – nicht nur logistisch, sondern auch kulturell. Jonas Kubon kennt diese Prozesse aus erster Hand. Er und sein Team von pro m² sehen: Ein solcher Schritt bringt nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ideelle Kosten mit sich – gerade in einem Land, in dem knapp 14 Millionen Menschen regelmäßig pendeln und durchschnittlich 30 Minuten für den Arbeitsweg einplanen. Und dann ist da noch das Thema Homeoffice. „In der Praxis sehe ich den Trend (noch) nicht“, sagt Jonas – und macht genau um dieses „noch“ eine Klammer. Denn: Während einige Unternehmen wieder mehr Präsenzpflicht einfordern, zeigt sich am Verhalten der Mitarbeiter bislang wenig Veränderung. Gleichzeitig nehmen die Diskussionen zu, wie man künftig mit Homeoffice umgeht – zwischen verzimmerten Strukturen, neuen Erwartungen verschiedener Generationen und einem Mietdruck, der in Deutschland ganz anders wirkt als etwa in Österreich.
Kreiselpumpen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften in vielen Bereichen der Industrie eingesetzt. In unserem neuen Podcast Wissen erklären wir, was Kreiselpumpen sind, welche Bauarten es gibt und wie sie funktionieren. Kreiselpumpen sind insbesondere wegen ihrer Fähigkeit, hohe Durchflussraten zuverlässig zu handhaben und ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten in der Industrie weit verbreitet. In gut 10 Minuten lernen Sie die wichtigsten Fakten über Kreiselpumpen kennen. In dieser Folge des neuen Podcast Wissen erklären wir anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch:Wie Kreiselpumpen funktionierenWelche Varianten und Sonderbauformen existierenDie Vor- und Nachteile dieser PumpenartWas Kavitation ist und wie diese die Lebensdauer von Pumpen beeinflusstBei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe eines virtuellen Kollegen zurückgegriffen: Bei dem Sprecher handelt es sich um einen Avatar einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, der einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel vorliest. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf neue Weise bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch. Den zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: https://voge.ly/vglbWT9/(Bild: Brinkmann Pumpen)
Wer hätte das gedacht, es ist vollbracht, hier ist die Folge 288. Heute gehts u.a. um einen frostigen Arbeitsweg, die reichsten Menschen der Welt, Zeit für einen Reifenwechsel, unangenehme Erfahrung mit Kunden, das grandiose Motor Town, kommende Spiele wie Cubic Odyssey, Anvil Empires und C-Beams. Eure Fragen oder Themen unter dem Hashtag #die2onair Links zu den Themen der Folge ► Motor Town Is the Craziest Game I've Ever Played https://youtu.be/kqiXBbreClE ► Motor Town https://store.steampowered.com/app/1369670/Motor_Town_Behind_The_Wheel/ ► Cubic Odyssey https://store.steampowered.com/app/3400000/Cubic_Odyssey/ ► Anvil Empires https://store.steampowered.com/app/1373910/Anvil_Empires/ ► C-Beams https://store.steampowered.com/app/3102780/CBeams/ ► Motor Town: Best Jobs For New Players https://youtu.be/Z7_COUTnZuQ ► Stephen Wilson Jr. - "I'm A Song" https://youtu.be/jFMJat9OJOw Die2 auf Twitter https://twitter.com/die2onair
Lisa, eine ehemalige Coachingklientin von mir, ist in dieser Folge bei mir zu Gast. Sie nimmt uns mit auf ihre persönliche Reise und erzählt, wie das Coaching ihr geholfen hat, alte Muster zu durchbrechen, mehr Leichtigkeit in ihr Leben zu bringen und im Job gestärkt aufzutreten. In dieser Folge erfährst du: Wie Lisa sich in einer herausfordernden Lebensphase für das Coaching entschieden hat. Welche Veränderungen sie dadurch in ihrem Denken, Handeln und Alltag erlebt hat. Warum Offenheit und Vertrauen entscheidend für ihren Erfolg im Coaching waren. Und wie die Erkenntnisse aus dem Coaching heute noch ihr Leben bereichern. Viel Spaß beim Hören von Lisas inspirierender Geschichte. Wenn du interessiert bist, so wie Lisa ein Coaching bei mir zu machen, komm gern vorbei auf: www.insauhlenkamp.com/coaching Hier geht's zu Lisas Etsyshop: https://lmldesignz.etsy.com
Flanieren ist etwas, das wir aus der Weltliteratur des 19. Jahrhunderts kennen. Der Flaneur ist ein Stadtmensch, der langsam, mit vielen gewichtigen Gedanken im Kopf durch die Strassen und Parks geht und dabei über die Stadt und die Zivilisation schlechthin reflektiert. Spazieren würde er seine Tätigkeit nicht nennen und auch nicht Wandern, beides wäre ihm zu prosaisch. Ich bin in den letzten Jahren auch zur Flaneurin geworden. Oder ich habe den Flaneuren sozusagen den Begriff gestohlen. Denn auch ich bin in den letzten Jahren oft durch die Stadt gegangen und habe beobachtet, geschaut. gehört und gerochen und mir dabei Gedanken gemacht - allerdings weniger über die Kultur und den Zeitgeist als viel mehr über die Natur in der Stadt. Wenn man die Perspektive ändert und auf das vermeintlich Nebensächliche richtet wie den eigenen Arbeitsweg, die Vorgärten, an denen man vorübergeht, oder die Schar Tauben im Park, dann stellen sich mit der Zeit erstaunliche Erkenntnisse und gar Begegnungen ein. Ich lese folgende Blog-Beiträge: „Von meinem Arbeitsweg und seinen Lebensräumen“, „Tierische Begegnungen“ und „Pilze in der Stadt“, die alle darum kreisen, warum Naturbeobachtungen die Sicht auf die Stadt verändern.
Johan war am Boden zerstört, als er seinen Job verlor. Da er sich eher am Ende als am Anfang seiner Karriere befunden hatte, wusste er, dass es schwer sein würde, irgendwo neu anzufangen. Er begann, für die richtige Stelle zu beten. Dann aktualisierte er seinen Lebenslauf, las Tipps für Vorstellungsgespräche und führte eine Menge Telefonate. Nachdem er sich wochenlang beworben hatte, nahm er eine neue Stelle an, die ihm gute Arbeitszeiten und einen einfachen Arbeitsweg bot. Sein treuer Gehorsam und Gottes Vorsehung hatten sich an der perfekten Kreuzung getroffen.
Ärger vorprogrammiert: Der Catering-Service antwortet nicht, Freunde bringen Deine Ideen durcheinander, und auf dem Arbeitsweg nimmt Dir jemand die Vorfahrt. Ärger raubt Dir wertvolle Energie, die Du doch viel besser in Deine Hochzeitsplanung investieren möchtest.
Johann Schachner ist seit 2013 CEO der Atos-Gruppe in Österreich. Im Vorjahr hat das IT-Unternehmen ein neues Headquarter bezogen - und dabei einige weitreichende Änderungen vorgenommen. Durch die Übersiedlung werden pro Mitarbeiter:in im Durchschnitt 4,5 km Arbeitsweg pro Tag eingespart. Insgesamt sollen durch einen umfassenden New-Work-Ansatz inklusive hybridem Arbeiten 37 Tonnen CO2 eingespart werden. Im brutkasten-Talk erläutert Schachner außerdem, wie die Anzahl der Parkplätze im Zuge des Umzugs von 300 auf 10 reduziert wurde und wie Akzeptanz bei den Mitarbeiter:innen für diese Maßnahme geschaffen wurde. Außerdem spricht Schachner im Interview über die Restrukturierung des französischen Mutterkonzerns und warum die Österreich-Tochter von diesen Turbulenzen unberührt blieb und weiterhin auf Wachstumskurs ist. Darüber hinaus gibt er Einblicke, wie Atos künstliche Intelligenz einsetzt, um Prozesse zu optimieren.
Melanie bietet einen Pakt an und könnte dabei ihre Style-Würde verlieren. Bastian beschäftigt sich mit Adele-Fans im Fernverkehr. Beide finden: Für den Anfang tut's auf dem Rad ein Reithelm.
Weniger mit dem Auto zur Arbeit, mehr mit Bus, Zug, Velo oder E-Scooter: Der Kanton St. Gallen will als erster Kanton der Schweiz mit einer Mobilitäts-Allianz ein Umdenken beim Arbeitsweg erwirken. Ein erster Betrieb, der mitmacht, wurde bereits gefunden: Bühler in Uzwil. Weitere Themen: * Nach Unwetter im Misox: Wie weiter mit dem Ferien- und Schwerverkehr auf der A13? * Grosser Rat Appenzell Innerrhoden: Schulärztliche Untersuchungen nicht mehr verpflichtend * Allianz ergreift Referendum zu höherem Pendlerabzug im Kanton St. Gallen * Kanton Glarus will Digitalisierungsprogramm an Schulen bis 2028 verlängern * 70 Jahre Bamix – wie ein Thurgauer Unternehmen die Welt eroberte
Endlich steht der Sommer vor der Tür und Budi, Colin & Eddy nehmen das bei ALMOST DAILY unter anderem zum Anlass mal ausführlich über die eigene Sommerfigur zu quatschen. Was sind die Ziele, wo kommen sie her, wo wollen sie hin und wer kann eigentlich im Stand seine Zehen mit den Händen berühren? Es werden Bewegungsroutinen besprochen und der Arbeitsweg mit dem E-Bike. Doch wie könnte es anders sein, landen die drei direkt im Anschluss bei den besten Snacks & Schoki-Verführungen der Supermarktregale. Wem welche Süßgikeit am besten schmeckt und welche Themen vielleicht mal bei LÖFFEL MESSER GÄBEL auf den Tisch kommen, erfahrt ihr in dieser Ausgabe ALMOST DAILY!
Ein entspannter Arbeitsweg klappt für herkömmliche Lieferwagen nur selten. Geschuldet ist dies, den überfüllten Straßen und der anschließend nervenaufreibenden Parkplatzsuche in Großstädten. Eine Alternative zum Verbrennungsmotor sind Fahrräder mit Elektroantrieb, die einen mühelosen Arbeitsweg mit positiver Ökobilanz bieten. E-Bikes sind nicht nur ein gesundes und zeitlich flexibles Fortbewegungsmittel, sondern auch ein sehr klimaschonendes. Insbesondere für Lieferdienste attraktiv, um auf längeren Strecken schnell und wendig zu bleiben. Die Idee vom Berliner Startup Onomotion war geboren: Mit Hilfe von elektrischen Lastenfahrrädern, eine urbane Logistik neu zu denken, die den Menschen in den Fokus rückt. Das modulare eCargobike ersetzt Transporter der KEP-Branche (Kurier-, Express- und Paketdienste) und bietet eine Lösung für einen nachhaltigen Warenwirtschaftsverkehr. Eine symbiotische Verbindung aus Elektrofahrrad und Auto, die den Zeitgeist von urbaner Mobilität auf die Straße bringt. „Wenn alle Autos elektrifiziert wären, leben wir zwar in Städten mit einer besseren Luftqualität, aber wir würden vor den gleichen Problemen wie mit altherkömmlichen Pkws stehen. Elektroautos nehmen genauso viel Raum in Städten ein und verursachen Staus”, reflektiert Beres Seelbach, Founder und CEO von Onomotion. Kernfrage heute: Wie verändern elektrische Lastenfahrräder den städtischen Lieferverkehr und welche Rolle spielen sie bei der Schaffung klimaschonender urbaner Lebensräume?Weitere Informationen finden Sie unter: Website: https://onomotion.com/ LinkedIn von Beres Seelbach: linkedin.com/in/beres-seelbach-65327b2a LinkedIn von Tilo Bonow: www.linkedin.com/in/tilobonow/ Weitere Folgen von Business Class: @tilobonow Gästevorschläge oder Kontaktaufnahme via E-Mail podcast@piabo.net Dies ist eine Podcast Produktion von PIABO Communications
Eine steuerliche Erleichterung für den Arbeitsweg zu bekommen, ist mithilfe der Pendlerpauschale möglich. Das gilt nicht nur Arbeitnehmer, die mit dem Auto zu ihrer Arbeitsstätte fahren. In dieser Folge sprechen wir mit Anke Pfeilsticker, Beratungsstellenleiterin und Orgaleiterin der Vereinigten Lohnsteuerhilfe darüber, wie genau Arbeitnehmer von der Entfernungspauschale profitieren können.
Fahrradfahren in Köln ist jeden Tag von neuem wieder ein pain (in the ass). Frührauschreporterin Paula nimmt uns bei ihrem Arbeitsweg mit und nimmt dabei auch wirklich alles mit, was so geht.
Heute mal was aus der medizinischen Forschung Mit Geheimnissen wie Zellkulturen brauchen "jeden Tag Pflege - egal wie die Arbeitszeit" und das Ausstattung immer da ist, aber "selbst angewandt" werden. Zudem ist der Arbeitsweg manchmal "lang und anstrengend", auch ohne Arbeitskleidung, die zwingend notwendig ist - je nach Projekt. Zudem ist der Forscher anstrengender und aufwendiger als alle denken. Viel Spaß beim Reinhören & Anhören - genießt gemeinsam die Einblicke hinter die Kulissen. Abonniert gerne den Podcast & Instagram - wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein. www.berufsinsider.de
Im Home-Office sind Wegeunfällen außerhalb der eigenen Wohnung ganz enge Grenzen gesetzt. Die gesetzliche Unfallversicherung haftet nur in seltenen Fällen, Mittagessen im Supermarkt einkaufen gehört nicht dazu. Auch das Anbringen einer Frostschutz-Abdeckung an der Autoscheibe gehört nicht zum Arbeitsweg, wenn man auf der Strecke zum Büro ist. Zwei Entscheidungen, einmal des Sozialgerichts Würzburg, zum anderen […]
Ein Viertel der Menschen im Gazastreifen hat kein Zuhause mehr. Teile der israelischen Rechten sind für "freiwillige Umsiedlung". Und: Mehr Radunfälle auf dem Arbeitsweg
HAMBURG AKTUELL - Der Stadtnachrichten Podcast von Radio Hamburg und HAMBURG ZWEI
Schon morgens auf meinem Arbeitsweg kann ich beobachten, wie sich die Menschen reihenweise auf die Nase legen wegen der hohen Glätte in Hamburg. Wie die Stadtreinigung auf die Vorwürfe antwortet, darüber spreche ich heute im Wochenrückblick mit unserer Chefreporterin Carolina Koplin. In dieser Folge erfahrt ihr auch, wie die Hamburger CDU unsere Stadt zur sichersten Großstadt von Deutschland machen will und warum die Deutsche Bahn bei Carolina am Montag nur für Kopfschütteln gesorgt hat.
Robert Habeck blamierte sich 2019 in einem Interview, als er gegen eine Anhebung der Pendlerpauschale argumentierte und dabei die These vertrat, dass es sich sonst für Arbeitnehmer lohnen würde, möglichst weite Strecken zu fahren. Das Unwissen ist nicht nur in der Spitzenpolitik groß: Die Pendlerpauschale ist seit sehr vielen Jahren umstritten. Manche sehen in ihr eine klimaschädliche Prämie für Autofahrer, die zudem dafür sorgt, dass die Innenstädte sich in unwirtliche Areale verwandeln. Deshalb ist polemisch häufig von „Zersiedlungspauschale“ die Rede. Jedoch ist dieser Vorwurf ungerecht, denn subventioniert wird keineswegs nur der Autofahrer; in Wahrheit handelt es sich um eine Entfernungspauschale, die jeder vom Verkehrsmittel unabhängig geltend machen kann, um die Kosten für den Arbeitsweg zu kompensieren. Zudem sollte man nicht vergessen, dass die Pauschale einen sozialen Aspekt hat. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. Literatur: Stefan Bach für eine Kürzung der Pendlerpauschale: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398668.de/12-18-3.pdf. Stefan Bach, Jutta Kloas, Harmut Kuhfeld: “Wem nützt die Pendlerpauschale?”: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/izr/2007/Downloads/2_3BachKloasKuhfeld.pdf?__blob=publicationFile&v=2. Hans-Werner Sinn gegen die Abschaffung der Pendlerpauschale: https://www.hanswernersinn.de/de/medienecho_202152_ifostimme-SZ25-09-03. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Unser Problem mit 50+2: Sie bieten kein Outlet, um Arbeitstage mit einer langen Podcastfolge zu überbrücken. Deutschland hat am 29. Oktober auf Winterzeit umgestellt. Nicos und Niklas' Tendenz, nicht vor 10 Uhr aufzunehmen, hilft da nicht. Frühere Aufnahme und Veröffentlichung -> mehr Podcast für den Arbeitsweg. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/50plus2
Samuel Emch begann seine Korrespondenten-Zeit in China noch unter der Null-Covid-Politik der Regierung. Eine Unsicherheit, die das ganze Land im Griff hielt. Samuel Emch kam zweimal in China an: Er landete am 20. September 2022. Am 30. September kam er aus der Quarantäne und konnte sich das erste Mal frei bewegen. Diese erste Korrespondentenzeit während des Corona-Regimes hat seinen Einstieg geprägt. Dazu auch die Überwachung, die bei jedem Schritt und Tritt spürbar ist. Samuel Emch hat gezählt: Auf seinem Arbeitsweg, der dreieinhalb Kilometer lang ist, sind 168 Videokameras installiert, die Kameras auf privaten Grundstücken nicht mitgezählt.
Man begegnet sich regelmäßig, ohne einander anzusprechen. “Unbekannte Bekannte“ gibt es auf dem Arbeitsweg, in der Kantine oder beim Gassigehen. Was passiert, wenn einer den ersten Schritt wagt und auf sich den anderen offenbart?Von Fritz Tietzwww.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Man begegnet sich regelmäßig, ohne einander anzusprechen. “Unbekannte Bekannte“ gibt es auf dem Arbeitsweg, in der Kantine oder beim Gassigehen. Was passiert, wenn einer den ersten Schritt wagt und auf sich den anderen offenbart?Von Fritz Tietzwww.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Man begegnet sich regelmäßig, ohne einander anzusprechen. “Unbekannte Bekannte“ gibt es auf dem Arbeitsweg, in der Kantine oder beim Gassigehen. Was passiert, wenn einer den ersten Schritt wagt und auf sich den anderen offenbart?Von Fritz Tietzwww.deutschlandfunkkultur.de, Das FeatureDirekter Link zur Audiodatei
Noch nie sind in NRW so viele Menschen zur Arbeit gependelt wie im vergangenen Jahr. Die wichtigsten Ziele sind Köln, Düsseldorf und Essen. Welchen Folgen hat das für Sie? Warum pendeln Sie? Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR5.
Erhalten Familien den Kinderzuschlag, wenn beide Eltern erwerbsunfähig sind? Zahlt die gesetzliche Krankenkasse bei einer nicht-binären Person für eine Brust-Entfernung? Die Urteile der Woche mit Katja Dietrich:
Der Arbeitsweg bietet verschiedenste Möglichkeiten, um diesen als Trainingszeit zu nutzen. Ob mit dem Rad oder – je nach Länge – vielleicht sogar laufend: Nicht nur aus physiologischer, sondern auch aus psychologischer Sicht lässt sich die Wegstrecke in ein sinnvolles Training umwandeln. In der 54. Folge des Podcasts „Junkmiles“ philosophieren Daniel Beck (Journalist) und Björn Geesmann (Sportwissenschaftler) über unterschiedlichste Möglichkeiten, den Arbeitsweg abseits von Berufsverkehr, Stau und überfülltem ÖPNV sinnvoll zu nutzen. Trainingskilometer beim Pendeln? Vielleicht liefert die neue Junkmiles-Folge ein paar Anregungen!
Es gibt gewisse Gegenstände, die können weit über ihren eigentlichen Zweck eingesetzt werden. Bei anderen geht das nicht. Ein elektrischer Stecker beispielsweise. Und so gewöhnlich und unscheinbar er sein mag - wenn man zum Beispiel sein Mobiltelefon aufladen will, aber keinen passenden Stecker hat - man denke an einen Auslandaufenthalt mit anderen Steckdosen - dann hat man rasch ein Problem. Ich finde der Alltag ist oft ähnlich. In unseren Routinen beispielsweise begegnen wir auf dem Arbeitsweg oder beim Einkaufen immer mal wieder denselben Leuten, vielleicht machen wir etwas Smalltalk. Das war's. Aber wenn man alleine ist, sind bekannte Gesichter plötzlich enorm wertvoll, weil sie einem das Gefühl der Einsamkeit lindern. Drum für heute: sei doch zumindest innerlich dankbar für jeden noch so oberflächlichen Kontakt mit einem Menschen und vielleicht schaffst Du es, denen, die du regelmässig siehst dafür mal den Dank auszudrücken, dass es sie gibt oder dass Du Dich freust, dass und wenn du sie triffst und sei es noch so flüchtig. Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/audiostretto/message