POPULARITY
Nach Fernando Alonso und Lewis Hamilton findet nun auch Max Verstappen nach seinen ersten Fahrten im 2026er Auto kritische Worte zur neuen Fahrweise. Unter anderem fielen die Worte: "Es macht keinen Spaß und ich habe nicht mehr das originale Formel-1-Gefühl." Insider Ralf Bach ordnet die alarmierenden Worte der Legenden des Sports ein.Für geschäftliche Anfragen: info@speed-media-factory.comMehr Infos auf: https://f1-insider.com/#formel1 #f1 #verstappenDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach Fernando Alonso und Lewis Hamilton findet nun auch Max Verstappen nach seinen ersten Fahrten im 2026er Auto kritische Worte zur neuen Fahrweise. Unter anderem fielen die Worte: "Es macht keinen Spaß und ich habe nicht mehr das originale Formel-1-Gefühl." Insider Ralf Bach ordnet die alarmierenden Worte der Legenden des Sports ein.Für geschäftliche Anfragen: info@speed-media-factory.comMehr Infos auf: https://f1-insider.com/#formel1 #f1 #verstappenDieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuer steht, dann sollten Sie mal einen Blick auf den Subaru Crosstrek werfen. Denn egal, ob unterwegs im Stadtverkehr oder abseits befestigter Straßen - das kompakte Crossover-Modell macht überall eine gute Figur – mit permanentem Allradantrieb, e-Boxer und einer erweiterten Komfort- und Sicherheitsausstattung. Darum geht es diesmal!Es ist mal wieder so weit. Ich gehe der Bedeutung eines Modellnamens eines Autos auf den Grund. Dabei geht es um den Subaru Crosstrek. Dabei verweist die Silbe „Cross“ darauf, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen so genannten Crossover handelt, die vom Trekking abgeleitete Endung „Trek“ auf Outdoor-Aktivitäten. Damit wäre das geklärt! Power und Drive! Subaru hat dem Crosstrek einen e-Boxer spendiert. Das heißt, dass dem Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum nun 100 kW/136 PS und 182 Nm Drehmoment entwickelt, noch ein kleiner Elektromotor zur Seite gestellt wird. Dieser steuert 12,3 kW/16,7 PS Leistung und 66 Nm Drehmoment dazu, so dass vom Start weg Beschleunigung, Ansprechverhalten und Drehmomententfaltung bei weniger Kraftstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen gegeben sind. Ein serienmäßiges, stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe übernimmt die Kraftübertragung. Dabei lässt sich die Motorcharakteristik per SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen. Man kann dabei zwischen den beiden Modi „I“ (Intelligent) und „S“ (Sport) wählen. Im S-Modus verbessert eine adaptive Getriebesteuerung die ohnehin schon dynamische Fahrweise. Bei sportlichen Kurvenfahrten sorgt diese für ein besseres Motorbremsmoment beim Anfahren bzw. Anbremsen, sie hält auch die Drehzahl stabil und optimiert die Beschleunigung am Kurvenausgang. Auch bei Bergabfahrten macht sich das Motorbremsmoment bemerkbar. Zudem verfügt der Crosstrek serienmäßig über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD. In Sachen Sicherheit bietet der Crosstrek nahezu das komplette Sicherheitsarsenal bereits in der Einstiegsversion serienmäßig. Die neueste Generation des Eyesight-Assistenzsystems erkennt nun beispielsweise auch Fußgänger und Zweiräder links und rechts vom Fahrzeug. Der Eyesight Assist Monitor zeigt Warnungen zudem direkt auf der Windschutzscheibe. Die Kosten!Ich kann es Ihnen nicht ersparen: Wir sprechen über Geld. Und zwar über den Kaufpreis. Der liegt – je nach Ausstattung – zwischen 34.790,– Euro und 40.770,– Euro für den Crosstrek. Die Optionsliste ist extrem kurz. Sie umfasst außer den üblichen Individual-Lackierungen nur noch eine Ultraschalleinparkhilfe vorne.Alle Fotos: © Subaru Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Am Montag überlebte Anthony Joshua einen schweren Autounfall in Nigeria. Dabei kamen zwei seiner Freude noch am Unfallort ums Leben. Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister trauert um seinen langjährigen Kraft- und Konditionstrainer Sina Ghami sowie seinen persönlichen Coach Kevin „Latif“ Ayodele. An diesem Sonntag findet die Beerdigung in der London Central Mosque statt. Am 29. Dezember 2025 waren die drei mit ihrem 46-jährigen Fahrer Adeniyi Mobolaji Kayode in einem SUV auf einer der gefährlichsten Schnellstraßen Nigerias zwischen Lagos und Ibadan unterwegs. Die Gruppe kollidierte mit überhöhter Geschwindigkeit in einen regelwidrig parkenden Lastwagen, weil zuvor ein Reifen ihres Lexus geplatzt sein soll. Der Lkw-Fahrer ergriff nach dem Unfall die Flucht, nach ihm wird gefahndet. „AJ“, dessen Familie aus Nigeria stammt, erlitt laut der Polizei leichte Verletzungen. Ein spontaner Sitzplatzwechsel rettete ihm das Leben! Vom Beifahrersitz wechselte Joshua auf die Rückbank und tauschte mit Adeyole seinen Platz, weil sein Fahrer den Seitenspiegel so besser sehen konnte. Joshuas leicht verletzter Fahrer wurde laut Polizeiangaben am Freitag wegen „rücksichtsloser und gefährlicher Fahrweise mit Todesfolge“ sowie unter anderem wegen Fahrens ohne gültigen Führerschein angeklagt. Kayode beruft sich darauf, dass die Bremsen seines Wagens versagt hätten. Er muss am 20. Januar vor Gericht erscheinen. Rückblick: Amanda Serrano vs. Reina Tellez Stephanie Han vs. Holly Holm Vorschau: Agit Kabayel vs. Damian Knyba Granit Shala vs. Petar Milas Oronzo Birardi vs. Milosav Savic Daniel Dietz vs. Seun Salami News: Kuc Boxing veranstaltet am 7. Februar mit Jan Meiser und Alen Rahimic Boxgala in Berlin. Oleksandr Usyk möchte vor seinem Karriereende noch zwei oder drei Kämpfe bestreiten. Tyson Fury ist wieder im Gym und sparrt mit Kevin Lerena. Anthony Joshua überlebt einen Autounfall in Nigera. Seine Athletik-Trainer Sani Ghami und Kevin „Latif“Adeyole sterben. Foto: Sodiq Ayo, Bearbeitung: Boxpodcast
Analyse zu Val-d'Isère, Gröden, Alta Badia und mehr Ein Käselaib stiehlt in Val d'Isère allen die Show. So schlimm war es in Wirklichkeit nicht, denn Conny Hütter meldet sich zurück und auch Sofia Goggia kann wieder gewinnen. Ist Alice Robinson eine echte Contenderin im Gesamtweltcup? Franjo von Allmen bleibt der Hasadeur im Ski-Weltcup, eine Abfahrtslegende warnt ihn ob seiner Fahrweise. Der Felix der Woche geht zweimal an die Schweiz - wegen einem Poker und wegen zwei Vierbeinern. Frohe Weihnachten euch allen!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Analyse zu Val-d'Isère, Gröden, Alta Badia und mehr Ein Käselaib stiehlt in Val d'Isère allen die Show. So schlimm war es in Wirklichkeit nicht, denn Conny Hütter meldet sich zurück und auch Sofia Goggia kann wieder gewinnen. Ist Alice Robinson eine echte Contenderin im Gesamtweltcup? Franjo von Allmen bleibt der Hasadeur im Ski-Weltcup, eine Abfahrtslegende warnt ihn ob seiner Fahrweise. Der Felix der Woche geht zweimal an die Schweiz - wegen einem Poker und wegen zwei Vierbeinern. Frohe Weihnachten euch allen! Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Seit fünfzig Jahren gehört es zum Berner Stadtbild im Advent: das Märlitram, das im Dezember jeweils von Mittwoch bis Sonntag durch die Gassen fährt und nicht nur Kindern Freude bereitet.«Ich glaube, es hatte Kinder drin und eine Frau, die als Engel angezogen war», sagt eine Passantin bei der Tramhaltestelle am Bahnhof Bern, nachdem sie das Märlitram hat vorbeifahren sehen. Es habe auf einmal so eine weihnachtliche Stimmung geherrscht, meint sie.Eine andere Passantin fühlt sich direkt in ihre Kindheit zurückversetzt. «Ich glaube, ich war als Kind mal im Märlitram, ich habe eine vage Erinnerung.»Emilie (9) und Cloé (9) sind beide zum ersten Mal im Märlitram. Cloé gefallen die kleinen Plüschtiere, die von der Decke baumeln, und Emilie ist fasziniert von der Art und Weise, wie die Märchenerzählerin «Rapunzel» erzählt. «Sie hat aus einer Schachtel hinter einem Vorhang jeweils Bilder hervorgezogen.» Von der rasanten Fahrweise war sie hingegen etwas überrascht. «Das Märlitram fuhr manchmal recht schnell.»Auch für die Märlifee – inzwischen heissen die Feen Ängeli – ist es das erste Jahr. Esther Spielmann ist ausgebildete Spielgruppenleiterin, hat in einer Kita gearbeitet und ist ein Ängeli geworden, weil sie gern mit Kindern arbeitet und Geschichten erzählt.«Einmal ist ein Kind eingeschlafen, das war sehr herzig», erzählt sie. Und schwärmt von der Dankbarkeit der Kinder beim Aussteigen. Und abends, wenn sie nach drei Fahrten aus dem Tram aus- und in den Zug nach Hause einsteigt, hört sie am liebsten Saxofon-Musik – oder geniesst einfach einen Moment der Stille.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannSound: Ane Heibeisen und Tobias Holzer 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit Winterreifen sicher durch die kalte Jahreszeit Der Winter kommt näher – und mit ihm Schnee, Eis und Glätte. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weist Autofahrerinnen und Autofahrer auf die geltende Winterreifenpflicht und die wichtigsten Sicherheitsregeln hin. Wer sich jetzt richtig vorbereitet, ist nicht nur gesetzlich auf der sicheren Seite, sondern vor allem auch sicher unterwegs. Situative Winterreifenpflicht: In Deutschland gilt die sogenannte situative Winterreifenpflicht. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte dürfen nur Fahrzeuge mit geeigneter Bereifung auf die Straße. Zulässig sind ausschließlich Reifen mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke). Auch Ganzjahresreifen mit Alpine-Symbol sind geeignet, jedoch keine Reifen mit der alleinigen M+S-Kennzeichnung: Deren Nutzung bei Winterwetter ist seit Oktober 2024 nicht mehr erlaubt. Wer dennoch bei winterlichen Straßenverhältnissen mit ungeeigneten Reifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Kommt es zu einer Behinderung oder gar einem Unfall, werden höhere Strafen angesetzt. Wichtig für den Winterurlaub: Wer ins Ausland fährt, sollte sich über die dort geltenden Reifenregeln erkundigen. Sicherheit beginnt bei der Reifenprüfung: Die GTÜ empfiehlt vor der Wintersaison einen gründlichen Check der Pneus. Grundsätzlich muss das Alpine-Symbol vorhanden sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe liegt bei mindestens 1,6 Millimetern. Die GTÜ empfiehlt vier Millimeter, um ausreichend Grip zu gewährleisten. Zuverlässig arbeitende analoge Messschieber sind für wenige Euro erhältlich. Ab einem Alter von etwa sechs Jahren lässt die Gummielastizität nach, spätestens nach acht bis zehn Jahren sollten Reifen in jedem Fall ersetzt werden. Orientierung bietet der vierstellige DOT-Code auf der Reifenflanke. Die ersten zwei Ziffern stehen für die Produktionswoche, die letzten beiden für das Herstellungsjahr.Risse, Beulen oder ungleichmäßiger Abrieb sind Warnsignale – der Reifen oder sogar Fahrwerkteile könnten beschädigt sein. Den Luftdruck sollte man regelmäßig kalt prüfen und den vom Hersteller empfohlenen Wert einstellen. Ebenso wichtig ist eine angepasste Fahrweise auf winterlichen Straßen. Also ruhig lenken, vorsichtig beschleunigen und bremsen, den Abstand vergrößern. Auf Brücken, in Waldschneisen oder in Schattenbereichen ist mit besonders glatten Stellen zu rechnen. Alle Fotos: GTÜ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Beim Kia EV3 handelt es sich um einen vollelektrischen Kompakt-SUV, der Autokäufern, die noch zwischen Verbrenner und E-Auto schwanken, die Entscheidung erleichtern soll. Mit seiner Reichweite, seinem Gepäckraumvolumen und Platzangebot im liegt er im Spitzenbereich des Segments. Wir schauen uns mal an, was er reichweitenmäßig zu bieten hat. Und da kann er schon mit seiner kleineren Batterie überzeugen. Darum geht es diesmal!Ende 2024 wurde der Kia EV3 eingeführt, er hat natürlich nicht zufällig Gemeinsamkeiten mit dem Kia-Flaggschiff EV9. Und ähnlich wie der große Bruder ist auch der EV3 auf Trophäenjagd. Dazu gehören bereits die Titel „World Car of the Year 2025“, „Goldenes Lenkrad 2024“ (Kategorie „Bestes Auto unter 40.000 Euro“) und nicht zu vergessen die renommierten Designpreise iF Design Award 2025 und „Red Dot: Best of the Best 2025“, die Topauszeichnung des renommierten Designwettbewerbs. Power und Drive! Den Kia EV3 gibt es mit zwei verschieden großen Akkuvarianten. Mit 58,3 kWh und mit 81,4 kWh, jeweils als Kraftquelle für den Frontantrieb FWD. Die Leistung beträgt bei beiden Akkuvarianten 150 kW (204 PS), die Reichweite ist natürlich unterschiedlich. 436 Kilometer sind mit der kleineren Batterie drin, bis zu 605 Kilometer mit der größeren. Welche Version für Sie die richtige ist, hängt von Ihren Fahrgewohnheiten ab. Für die Beschleunigung dürfte das aber egal sein, sie liegt zwischen 7,5 und 7,9 Sekunden für den Spurt von 0–100 km/h. Und auch in der Spitze macht es keinen Unterschied, beide sind 170 Kilometer schnell. Selbst für die Ladedauer spielt die Entscheidung keine wirkliche Rolle, bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Dass die Fahrweise einen starken Einfluss auf die Reichweite hat, ist klar. Kia hat deshalb einen neuen „Driving Range Guide“ entwickelt. Er zeigt im Kombiinstrument die maximale und minimale Reichweite an, die je nach Fahrstil erreicht werden kann, sowie die geschätzte Reichweite auf der Grundlage des bisherigen Fahrverhaltens. Bei effizienter Fahrweise ist die Anzeige grün. Die Kosten!Die Preisskala beim KIA EV3 beginnt bei 35.990,00 Euro für die Einstiegsversion Air mit 58,3-kWh-Batterie, 48.690,00 Euro sind für die Topversion GT-Line mit 81,4-kWh-Batterie fällig. Für den Preisunterschied ist natürlich auch die Ausstattung relevant. Die größere Batterie selbst schlägt mit 5.400 Euro zu Buche. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Kühle Temperaturen, feuchte Strassen und schlechte Sicht – Töfffahren in der dunklen Jahreszeit ist anspruchsvoll, aber möglich. Gute Vorbereitung und umsichtige Fahrweise vorausgesetzt ist man auch in Herbst und Winter sicher unterwegs. Markus Lehner von Moto Suisse rät allen, die auch bei Nebel und Nässe aufs Motorrad steigen, diese Tipps zu beherzigen: · Sichtbarkeit erhöhen – für sich und andere Dunkle Kleidung und Motorräder sind bei Dämmerung und Nebel kaum sichtbar. Helle Helme, reflektierende Streifen und fluoreszierende Elemente ändern das. Auch das Visier sollte der Jahreszeit angepasst sein: getönte Sommervisiere durch helle ersetzen. · Fahrverhalten anpassen Im Herbst und Winter gilt: noch defensiver fahren. Die Strassen sind feuchter, rutschiger, und die Sicht ist oft eingeschränkt. Besonders in der Dämmerung ist die Unfallgefahr erhöht. Markus Lehner: «Vortritt erzwingen ist das Dümmste, was man machen kann.» · Maschine und Reifen im Blick behalten Motorradreifen brauchen bei Kälte länger, um warm zu werden – also keine extreme Schräglage in den ersten Kurven. Bremswege verlängern sich bei Nässe. Winterreifen an Töffs sind selten, aber ein gutes Profil ist Pflicht. Regelmässige Wartung ist selbstverständlich. · Warm bleiben – für bessere Reaktion Kalte Finger bedeuten schlechtere Kontrolle. Heizgriffe, gute Handschuhe oder sogar beheizbare Westen helfen, die Reaktionsfähigkeit zu erhalten. Wer viel fährt, sollte in hochwertige Ausrüstung investieren. · Bewusstsein für andere Verkehrsteilnehmer Im Winter rechnet kaum jemand mit Motorrädern. Das macht Biker zu «Exoten» im Strassenverkehr. Wer sich dessen bewusst ist, fährt vorsichtiger und vermeidet riskante Situationen. Rücksicht und vorausschauendes Verhalten sind entscheidend.
Kälte, Dunkelheit, nasse Strassen – der Winter stellt Velofahrerinnen und Velofahrer vor besondere Herausforderungen. Doch mit der richtigen Ausrüstung und Fahrweise bleibt das Velo auch in der kalten Jahreszeit ein praktisches und sicheres Verkehrsmittel. Jürg Buri von Pro Velo Schweiz folgende wertvolle Tipps fürs sichere Velofahren bei Dunkelheit, Nebel, Nässe und Glätte: · Licht ist Pflicht Ein gutes Licht – idealerweise mit Nabendynamo – ist im Winter unverzichtbar. Es sorgt nicht nur dafür, dass man selbst sieht, sondern vor allem, dass man gesehen wird. Reflektoren an Kleidung, Pneus und Velo erhöhen die Sichtbarkeit zusätzlich. · Mit Profil gegen Rutschgefahr Winterreifen braucht es am Velo kaum – aber ein gutes Reifenprofil ist entscheidend. Es verbessert den Halt auf nassen Strassen und reduziert das Risiko bei Laub oder Glätte. Bei Eis gilt: besser das Velo stehen lassen. · Sichtbare Kleidung tragen Moderne Velokleidung mit Reflektorstreifen sorgt für bessere Sichtbarkeit im Strassenverkehr. Wer zusätzlich auf helle Farben setzt, wird auch bei Dämmerung oder Nebel besser wahrgenommen. · Vorausschauend und defensiv fahren Im Winter ist es morgens und abends länger dunkel. Deshalb: Tempo anpassen, Abstand halten, bremsbereit sein – und besonders vorsichtig und quer über Tramgleise fahren, die bei Nässe schnell zur Rutschfalle werden. · Rücksicht und Respekt im Verkehr Velofahrer sind nicht allein unterwegs. Wer mit Licht und Umsicht fährt, hilft auch Autofahrenden, rechtzeitig zu reagieren. Und umgekehrt gilt: Rücksichtnahme schützt Leben – besonders im dichten Stadtverkehr.
Der Ex-Profi gibt Tipps für Beleuchtung, Bekleidung und Fahrweise. Partner dieser Folge ist Sigma, die mit ihren Ride Safe Bundles Beleuchtungssets für sämtliche anbieten. Infos dazu findet ihr unter: https://sigma.bike/de ROADBIKE ist Faszination Rennrad! Tests, News, Tipps, Interviews, Reise- und Szene-Reportagen rund um deine Leidenschaft Rennradfahren findest du bei uns auf allen Kanälen. Monatlich erscheint eine neue gedruckte ROADBIKE-Ausgabe - erhältlich am Kiosk, digital als ePaper oder ganz praktisch als Abonnement. https://shop.motorpresse.de/zeitschriften/sport-freizeit/roadbike/abo-print.html Auch mit unserer Website https://www.bike-x.de/rennrad/ oder über unsere Social Media-Kanäle Instagram und Facebook sowie YouTube bleibst du stets auf dem Laufenden. Die wichtigsten Nachrichten ...+++ WERBUNG +++Ghost of Yōtei - das Action-Adventure - exklusiv für PS5 ab 2. Oktober hier erhältlich:https://www.playstation.com/de-de/games/ghost-of-yotei/Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der pv magazine Podcast fühlt den Puls der Batteriebranche auf dem ersten Battery Business Development Forum in Frankfurt. Viele Projektentwickler stehen vor schwierigen Entscheidungen. Sollen sie weiterhin Stand-alone-Speicher entwickeln, auf die Gefahr hin, dass Einschränkungen beim Netzanschluss, der Fahrweise des Speichers und die voraussichtliche Wiedereinführung von Netzentgelten ihre Erträge schmälern oder schaffen sie es trotz komplexer Herausforderungen Co-Location-Projekte zu entwickeln und ans Netz zu bringen? Wir diskutieren verschiedene Perspektiven von Entwicklern, Betreibern, Netzbetreibern, Vermarktern und besprechen zum Schluss noch die Fortschritte bei den Batterien selbst.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: E-Bike, Pedelec und Co. - welches Fahrrad passt zu mir? Der ADAC gibt Tipps Wer sich jetzt zum Beginn der Fahrradsaison ein neues E-Bike kaufen will, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Arten, Größen und Modellen. Das Angebot reicht von City- oder Urbanbikes über Lastenräder bis hin zu Trekking- und Mountainbikes mit elektrischer Unterstützung. Der ADAC erklärt, welches E-Bike am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und welche Kriterien beim Kauf wichtig sind. Für den Kauf ist das eigene Fahrprofil entscheidend: Wie will ich das Rad nutzen? Soll es für kurze Einkaufsfahrten, für sportliche Zwecke oder auch Touren mit Gepäck dienen? Welche Ausstattung und Eigenschaften sollte es haben? Für die Wahl des passenden Modells sind die zentralen Kriterien Gewicht, Reichweite und Akkuladezeit wichtig. Um auch das passende Rad zu finden, sind die konkreten Bezeichnungen der Fahrrad-Typen wesentlich. Denn wer weiß, was er suchen muss, findet schneller das Passende. Mit dem Oberbegriff E-Bike ist eigentlich ein einspuriges Fahrzeug mit elektrischem Hilfsmotor gemeint. Umgangssprachlich hat sich der Begriff E-Bike aber vor allem für Fahrräder mit Motorunterstützung bis 25 km/h durchgesetzt, die eigentlich Pedelecs heißen. Das Herz eines E-Bikes ist der Akku, der entweder unterhalb des Gepäckträgers, im Rahmendreieck oder im Rahmen selbst befestigt ist. Zum Schutz vor Diebstahl sollte er leicht abzunehmen bzw. verschließbar sein. Die Reichweite eines Akkus hängt von der Kapazität und den Einsatzbedingungen wie Steigung, Treteinsatz, Temperatur, Geschwindigkeit, Gangwahl, Gegenwind, Beladung, Fahrergewicht oder der gewählten Unterstützungsstufe ab. Je nach Akkugröße reicht eine Akkuladung bei gemischter Fahrweise von ca. 50 bis rund 150 Kilometer. Der ADAC empfiehlt herausnehmbare Akkus, weil sie mehr Möglichkeiten zum Laden bieten. Festverbaute Akkus finden sich meist unauffällig in speziell designten Rädern, die wiederum müssen daher immer in der Nähe einer Steckdose geladen werden.Tipps für den Kauf:
Diese Folge taucht ein in die Welt des Opel Tigra A – ein Auto, das die 90er Jahre geprägt hat und für viele unvergessen bleibt. War es die charmante Werbung mit Franziska van Almsick oder doch die überraschend unterhaltsame Fahrweise, die den Tigra so besonders machten? Wir sprechen über das sportliche Image, die bunten Designvarianten und die wahre Faszination hinter diesem Kleinwagen. Aber finden Frank, Jens und Karsten auch, dass es ein Future Classic ist?Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Philipp KlauerMarketing und Ansprechpartner: Laurence DonathCopyrights Cover: www.netcarshow.com„Future Classics“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf der Flucht vor der Polizei ist ein erst 15-jähriger Autofahrer am Samstagmittag in Umiken AG in eine Hausmauer geprallt. Die Polizei nahm den Jugendlichen fest. Er fiel kurz nach 11.00 Uhr durch seine aggressive Fahrweise auf, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte Weiter in der Sendung: · Weissensteintunnel bleibt länger zu: Der Zug zwischen Solothurn und Mouthier fährt frühstens im Frühling 2026 · Noch eine Verfolgungsjagd: Männer nach Flucht mit gestohlenem Auto in Eiken AG festgenommen. · Aargauer sind reich: Jedenfalls zum Teil, besagt die Vermögens-Statistik.
Volkswagen macht Milliardengewinne, ruft aber den wirtschaftlichen Notstand aus. Welche Folgen hat das auf das Formel 1-Projekt von Audi? PITWALK-Chef Norbert Ockenga zieht Parallelen zum Ende des Rallye-WM-Programms bei VW nach Bekanntwerden des Dieselskandals – und kommt zu einem eindeutigen Schluss. Daneben behandeln Ockenga und Formel 1-Reporterin Inga Stracke in diesem PITCAST – also dem Podcast der Zeitschrift PITWALK https://shop.pitwalk.de/magazin/ – die Vorwürfe gegen Max Verstappen wegen dessen rüder Fahrweise und schauen voraus auf den Grand Prix von Brasilien. Mehr Informationen zum beinahe ausverkauften neuen Heft von Deutschlands größter Motorsportzeitschrift PITWALK findet Ihr hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/122/ausgabe-79?c=6
Timo widmet sich in dieser Folge dem Großen Preis von Mexiko 2024 und natürlich auch der harten Fahrweise von Max Verstappen, den starken Ferrari mit Sieger Carlos Sainz und die WM-Chancen für Charles Leclerc und Lando Norris. Außerdem geht es um das vermeintlich letzte Heimrennen von Sergio Perez und dessen Duell mit Vielleicht-Nachfolger Liam Lawson. Viel Spaß!
Der Große Preis von Mexiko hat in diesem Jahr einige Fahrer zu Freudentränen bewegt wie den Gewinner Carlos Sainz, andere aber auch ins Tal der Tränen gestoßen wie den großen Verlierer des Wochenendes, Sergio Perez. Um eine umfangreiche Tränenanalyse haben sich in der neuen Ausgabe auch heute wieder Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski gekümmert. Die beiden haben auch über die Fahrweise von Max Verstappen ausgetauscht, die von vielen Fans und auch Fahrerkollegen hart kritisiert wurde, weil er im Duell mit Lando Norris gleich zwei Mal über die Stränge geschlagen hat. Der WM-Kampf bei den Teams brodelt, welche Optionen hat Red Bull da ... *** Diese Folge enthält Werbung *** Immer gut fahren – mit der Allianz Kfz-Versicherung. Erlebe Top-Service zum Top-Preis – schon ab 89 € im Jahr. Mehr Infos auf allianz.de/kfz und persönlich in deiner Nähe.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Der Große Preis von Mexiko hat in diesem Jahr einige Fahrer zu Freudentränen bewegt wie den Gewinner Carlos Sainz, andere aber auch ins Tal der Tränen gestoßen wie den großen Verlierer des Wochenendes, Sergio Perez. Um eine umfangreiche Tränenanalyse haben sich in der neuen Ausgabe auch heute wieder Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski gekümmert. Die beiden haben auch über die Fahrweise von Max Verstappen ausgetauscht, die von vielen Fans und auch Fahrerkollegen hart kritisiert wurde, weil er im Duell mit Lando Norris gleich zwei Mal über die Stränge geschlagen hat. Der WM-Kampf bei den Teams brodelt, welche Optionen hat Red Bull da ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Der Große Preis von Mexiko hat in diesem Jahr einige Fahrer zu Freudentränen bewegt wie den Gewinner Carlos Sainz, andere aber auch ins Tal der Tränen gestoßen wie den großen Verlierer des Wochenendes, Sergio Perez. Um eine umfangreiche Tränenanalyse haben sich in der neuen Ausgabe auch heute wieder Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski gekümmert. Die beiden haben auch über die Fahrweise von Max Verstappen ausgetauscht, die von vielen Fans und auch Fahrerkollegen hart kritisiert wurde, weil er im Duell mit Lando Norris gleich zwei Mal über die Stränge geschlagen hat. Der WM-Kampf bei den Teams brodelt, welche Optionen hat Red Bull da ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Der Große Preis von Mexiko hat in diesem Jahr einige Fahrer zu Freudentränen bewegt wie den Gewinner Carlos Sainz, andere aber auch ins Tal der Tränen gestoßen wie den großen Verlierer des Wochenendes, Sergio Perez. Um eine umfangreiche Tränenanalyse haben sich in der neuen Ausgabe auch heute wieder Kevin Scheuren und Dennis Lewandowski gekümmert. Die beiden haben auch über die Fahrweise von Max Verstappen ausgetauscht, die von vielen Fans und auch Fahrerkollegen hart kritisiert wurde, weil er im Duell mit Lando Norris gleich zwei Mal über die Stränge geschlagen hat. Der WM-Kampf bei den Teams brodelt, welche Optionen hat Red Bull da ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion. ?>
Stoßstange an Hinterrad und Vorderrad an Stoßstange fährt der Besenwagen eingereiht im Kreis. Das Tempo ist mörderisch, die Fahrweise im Peloton ebenso. Die muskelbepackten Fahrer kämpfen um jede Position und jeden Zentimeter im Rennen. Die Zuschauer sind hyped und flippen im Finale völlig aus. Die letzte Runde wird eingeläutet, die Mannschaften formieren sich zu perfekt eingestimmten Zugmaschinen und drehen die Motoren hoch in den roten Bereich. Vor der letzten Kurve schert der Besenwagen aus der Reihe, mit einem Kickdown tauchen wir innen ein, die Konkurrenz rechts und links wird durch enthusiastisches Dooring ausgeschaltet und durch eine der offenen Türen ziehen wir Andreas Mayr auf den Beifahrersitz und biegen vor der Ziellinie scharf ab. Der RSC Kempten ist zurück von der diesjährigen USA Tour und kommt mit einer besonderen Krone und mächtig Dampf pünktlich zur Deutschen Meisterschaft Kriterium zurück nach Hause.
Die Preise steigen in allen Bereichen. Das macht sich auch beim Autofahren bemerkbar, denn auch wenn es Schwankungen gibt, erhöhen sich die Kraftstoff-Preise zunehmend. Welche Möglichkeiten es gibt, Sprit zu sparen und welche Fahrweise die sparsamste ist, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Constantin Hack. Er ist Berater für Verkehrssicherheit und Technik beim ACE.
Heute morgen ist unser Leben an uns vorbeigezogen. Wir waren morgens in der Berliner Innenstadt unterwegs zum Studio, zweispurig. Wir kommen mit ca 260 km/h angefahren, 2 Autos auf der rechten Spur. Wir waren ca 400-500 Meter entfernt. Wir kündigen unsere schnelle Fahrweise an, indem wir eine präventive Lichthupe tätigen. Diese ist völlig legitim und soll auf unsere hohe Geschwindigkeit hinweisen (legal). 1 sec später zieht diesen Volltrottel rüber. Mehrere Hinweise mit der Lichthupe ignoriert und wir müssen bei 260 gefühlt eine Vollbremsung hinlegen... Reifen quietschen, Heck will ausbrechen... und dieser dumme Taxifahrer zieht gemütlich rüber.. im Auto fliegt alles durch die Gegend, Nicos Eistee fällt um, Gurte gehen auf voll Spannung. Auf biegen und brechen bekommen wir die Situation unter Kontrolle, unser Herz ist in die Hose gerutscht. Wir fahren an dem Taxifahrer vorbei, gucken rüber und gestikulieren ein wenig, der Typ guckt nicht mal rüber und entschuldigt sich zb... Das Beste kommt aber noch... kurz nach dem wir vor ihm sind, drückt dieser Leipzigkopf uns allen ernstes zwei Lichthupen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/50plus2
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Generali mit Sprung bei Bruttobeiträgen Die Generali hat im ersten Quartal des Jahres die gebuchten Bruttobeiträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,4 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro steigern können. Das Operating Result kletterte um 5,5 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis liegt dagegen 9,0 Prozent unter dem Wert aus dem Vorjahr und damit nun bei 1,1 Milliarden Euro. Kompass Group Deutschland AG holt ehemaligen Zurich-Vorstand Das Karlsruher Insurtech Kompass Group Deutschland AG vermeldet personellen Zuwachs. Mit dem Finanzexperten Robert Tursi und dem ehemaligen Zurich-Vorstand Jan Roß sollen gleich zwei Führungskräfte ab 1. Juni 2024 starten. Tursi wird künftig Head of Finance bei der Kompass Group Deutschland AG. Seine bisherigen Stationen waren unter anderem die Fondsdepot Bank GmbH, die TeamBank AG sowie die Consorsbank. Roß übernimmt mit seinem neu gegründeten Beratungsunternehmen die Position als Interim Manager der Kompass-Tochter Grafenberg AG. Versicherungskammer bedient sich bei Axa Andreas Dinkheller wird zum 01. Juli 2024 neuer Geschäftsführer der Versicherungskammer Maklermanagement Kranken GmbH. Der 30-Jährige folgt damit auf Stefan Gilles, der nach 16 Jahren Tätigkeit im Konzern Versicherungskammer in den Ruhestand geht. Nach seinem dualen Studium in Mannheim mit Schwerpunkt Versicherungsbetriebslehre war Dinkheller in verschiedenen Funktionen für die Axa Deutschland tätig und absolvierte erfolgreich ein berufsbegleitendes MBA-Programm. Zuletzt hat er den Maklervertrieb Süd der Axa Kranken- und Lebensversicherung geleitet. Huk-Coburg: Telematik-Kunden sammeln Rekordsumme Telematik-Kunden der Huk-Coburg haben durch eine umweltfreundliche Fahrweise so viel Geld gesammelt wie noch nie: Im Jahr 2023 kamen 952.984 Euro für den guten Zweck zusammen. Über den Telematik-Tarif Eco Drive können Kunden mit umweltfreundlichem Fahrstil Geld sparen und symbolisch Blätter sammeln. Diese werden am Ende des Jahres in einen Geldbetrag umgewandelt und gemeinnützige Organisationen unterstützt. Die Sammlung für das Jahr 2023 erhalten Tafel Deutschland e.V., PRIMAKLIMA e.V. und die Björn Steiger Stiftung. uniVersa startet Erhöhungsaktion für Krankentagegeld Die uniVersa bietet für Bestandskunden in der Krankentagegeldversicherung eine Erhöhungsaktion zu Sondervorteilen an. Zum 1. Juli können sie damit je nach versichertem Tagesgeldsatz ihr Krankentagegeld zwischen fünf und 50 Euro ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten aufstocken. Ab dem Termin besteht ein sofortiger Leistungsanspruch auf das erhöhte Krankentagegeld. Die Bestandskundenaktion wurde kunden- und beraterfreundlich aufbereitet. Die Beantragung der Erhöhung ist entweder per Aktionscoupon, telefonisch oder auch online über einen Zugangscode möglich. germanBroker.net und Lampe & Schwartze intensivieren Partnerschaft Der Hagener Maklerverbund germanBroker.net (gBnet) und die Lampe & Schwartze KG haben seit April dieses Jahres gemeinsam umfangreiche Bestandsumdeckungen im Sach- und Haftpflichtbereich angestoßen, wovon die Bestandskunden des Bremer Unternehmens profitieren sollen.
Heute mal was aus der Logistikbranche... Mit dem Hintergrund der "Fahrzeugprüfung" und dem herausfinden der "Tour des Tages"... Zusätzlich mit dem Geheimnis der "effizienten Fahrweise" und dem Weg zum "frühen Feierabend" Viel Spaß beim Reinhören & Anhören - genießt gemeinsam die Einblicke hinter die Kulissen. Abonniert gerne den Podcast & Instagram - wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein. www.berufsinsider.de
Kurze Tage, Nachtfahrten, Schnee-, Eis- und Stürme auf der Strecke bei Temperaturen von bis zu -30 °C und dies mit den unterschiedlichsten Elektroautos. Hört sich nach einer echten Herausforderung an. Als eNordkapp Challenge präsentiert sich diese besondere Reise, an der die Podcast-Gäste Heiko und Christoph teilgenommen haben. Wir haben uns über deren jüngsten Erfahrungen mit der Teilnahme an der eNordkapp Challenge ausgetauscht. Ein Event welches die Grenzen und Möglichkeiten der Elektromobilität unter extremen Bedingungen testet. Wie die beiden ausführen, besteht die Herausforderung darin, in Elektroautos durch anspruchsvolle, nordische Landschaften zu fahren. Was die Teilnehmer:innen zwingt, sich mit der Zuverlässigkeit, Effizienz und Praktikabilität von E-Autos auseinanderzusetzen. Besonders bemerkenswert, die zwei hatten zuvor keine allzu starke Verbindung zur E-Mobilität. Sind aber spätestens durch ihre Erfahrungen im Hohen Norden gänzlich überzeugt davon. Man kann es gar so zusammenfassen, dass die Challenge selbst als eine Art transformative Erfahrung beschrieben wird, die beide Teilnehmer dazu brachte, ihre Vorurteile gegenüber Elektroautos zu überdenken. Trotz Heikos Präferenz für öffentliche Verkehrsmittel und seiner Skepsis gegenüber dem Individualverkehr fand er Gefallen am Komfort und an der Fahrweise von E-Autos. Christoph, der bereits Erfahrung mit Elektroautos durch seinen Arbeitgeber hatte, nutzte die Challenge, um die Langstreckentauglichkeit und Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen zu testen. Heiko und Christoph zeigten sich ebenfalls beeindruckt von der Ladeinfrastruktur von E-Autos im hohen Norden. Aber nicht nur davon, auch die nordischen Landschaften hinterließen ihren Eindruck. Besondere Herausforderungen wie extreme Kälte, die den Energieverbrauch der Fahrzeuge beeinflusste, und die Notwendigkeit, die Reisen sorgfältig zu planen, um immer Zugang zu Lademöglichkeiten zu haben, wurden daher auch diskutiert. Die aktuelle Folge endet mit Reflexionen über die persönlichen und technologischen Erkenntnisse, die aus der Teilnahme an der eNordkapp Challenge gewonnen wurden. Heiko und Christoph betonen, wie die Erfahrung ihre Sicht auf E-Autos und nachhaltige Mobilität verändert hat, und sprechen über die Möglichkeit, zukünftig ähnliche Abenteuer in anderen Klimazonen zu unternehmen. Aber das, das hörst du dir am besten selbst an.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Hyundai IONIQ 5 N: entwickelt, um Leistung neu zu definieren So wird der IONIQ 5 N zum Hochleistungsmodell Was ist nötig, um ein elektrifiziertes Hochleistungsfahrzeug zu entwickeln, das sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke überzeugt? Die Antwort liegt in einer Mischung aus Präzisionsmechanik, Spitzentechnologie und fahrdynamischer Leistung. So konzentrierte sich Hyundai bei der Entwicklung des IONIQ 5 N auf die Optimierung von Schlüsselelementen wie Aerodynamik, Fahrwerk und Leistungsentfaltung. Ziel ist ein nahtloser Übergang zwischen Alltagsfahrten und hochanspruchsvollen Fahrten auf der Rennstrecke. Das Ergebnis: Der IONIQ 5 N, das erste vollelektrische Hochleistungsmodell von Hyundai, das Technologien aus dem Motorsport mit dem Know-how von Hyundai bei der Entwicklung von Elektroautos verbindet. Er bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis mit Motorsport-Sound, Schaltfunktion und einer atemberaubenden Beschleunigung. Eines stand von vornherein fest: Der IONIQ 5 N muss ein Fahrzeug sein, dass zu 100 Prozent ein typisches Hochleistungsmodell von Hyundai N ist. Um dies zu erreichen, mussten die Ingenieure von Hyundai die drei Säulen der Marke in den Entwicklungsprozess integrieren: Kurvenräuber, Alltagssportwagen und Rennstreckentauglichkeit. Die Kurvenräuber-Philosophie führt zu einem Auto, das ein agiles Handling und ein präzises Ansprechverhalten bietet. Der Aspekt „Alltagssportwagen“ verbindet die Leistung auf hohem Niveau mit angenehmem Komfort. Die letzte Säule, die Rennstreckentauglichkeit, konzentriert sich auf die Fähigkeit der N Modelle, die Anforderungen einer extrem dynamischen Fahrweise auf abgesperrten Straßen zu erfüllen. Das Ergebnis ist ein zukunftsweisendes Elektroauto mit der DNA von Hyundai N – der IONIQ 5 N. Volle Rennstreckentauglichkeit Damit der IONIQ 5 der DNA „Rennstreckentauglichkeit“ eines Hochleistungsmodells gerecht wird, mussten die Ingenieure den IONIQ 5 schneller, leistungsstärker und emotionaler machen. In einem ersten Schritt hat Hyundai die 84-kWh-Batterie sorgfältig abgestimmt. Im Gegensatz zum Basisfahrzeug arbeiten im 5 N Hochleistungsmotoren an der Vorder- und Hinterachse. die mit bis zu 21.000 U/min arbeiten. Darüber hinaus haben die Ingenieure einen zweistufigen Wechselrichter mit erhöhter Energieeffizienz für eine stärkere Leistungsabgabe eingesetzt. Der IONIQ 5 N leistet bis zu 609, mit aktiviertem N Grin Boost kurzfristig sogar 650 PS, die das Auto in nur 3,4 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h ermöglichen. Alle Fotos: Hyundai Motor Deutschland Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Genesis stellt neue Konzeptmodelle vor Genesis Neolun Concept Genesis hat jetzt erstmals zwei neue Konzeptfahrzeuge im New Yorker Genesis House der Weltöffentlichkeit präsentiert. Gleichzeitig stellte die Marke offiziell alle Modelle des neuen High-Performance-Programms Magma vor. Genesis Neolun Concept Als erstes vollelektrisches SUV-Konzeptmodell verkörpert der Genesis Neolun Concept die ultimative Genesis Gastfreundschaft. „Neolun“ leitet sich vom griechischen „neo“ (neu) und dem lateinischen „luna“ (Mond) ab. Das Konzeptmodell steht für technologische Innovationen von Genesis, die über konventionelle Standards hinausgehen und die Zukunftsvision der Marke aufzeigen. Zu den besonderen Ausstattungsmerkmalen gehören drehbare Vordersitze, Fahrzeugtüren mit elektrisch ausfahrbaren Einstiegsleisten und ein innovatives Heizsystem. Auffälligstes Merkmal sind die gegenläufig öffnenden Fondtüren, die eine feste B-Säule als Verbindungselement zwischen Karosserie und Dach obsolet machen. Im Gegensatz zu konventionellen Fahrzeugkonstruktionen bietet dieses Design einen Vorteil. GV60 Magma Concept Magma: Hochleistung trifft auf Fahrspaß Der GV60 Magma Concept ist das vierte Modell aus dem Genesis Magma Programm. Genesis hat es sich zum Ziel gesetzt, für jedes Serienfahrzeug der aktuellen Modellpalette ein Magma Hochleistungsmodell zu entwickeln, das gleichermaßen Ästhetik und Leistung maximiert. Der nun vorgestellte GV60 Magma Concept ist eines der Modelle, die in Produktion gehen werden. Der GV60 Magma Concept optimiert Design und Leistung des bestehenden GV60 durch verbesserte Batterie- und Motorentechnologie. Das Konzeptfahrzeug ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer tieferen emotionalen Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. GV60 Magma, der G80 Magma Special, der X Gran Berlinetta und der Neolun Bei der Gestaltung des Exterieurs wurden ästhetische Aspekte mit besonderen Anforderungen an Fahrwerk, Aerodynamik und Thermodynamik kombiniert. Für mehr Stabilität bei sportlicher Fahrweise wurde der Wagen verbreitert und tiefergelegt. Dies ermöglicht ihm einen dynamischeren Stand verleiht und einen niedrigeren Schwerpunkt. Neben anderen Serienmodellen aus dem Genesis Markenportfolio sind der GV60 Magma, der G80 Magma Special, der X Gran Berlinetta und der Neolun auch auf der New York International Auto Show 2024 zu sehen, die am 29. März im Jacob Javits Convention Center eröffnet wird.
Feature von Olaf Karnik und Volker Zander Die Politik tut es, Unternehmen tun es und nicht selten muss es auch die Deutsche Bahn tun. Wenn die Lage unabsehbar ist, dann fahren sie "auf Sicht". Seit Corona hat diese Fahrweise noch einmal deutlich zugenommen. Wie soll man planen, wenn sich dauernd alles ändert? Aber: Muss man denn alles langfristig planen? Beim Städtebau sieht das sicher anders aus als beim Bau von Computerprogrammen. In der Klimapolitik anders als in der Kriegspolitik. Und jemand, der improvisierte Musik macht - fährt immer nur auf Sicht. Regie: Olaf Karnik und Volker Zander Technische Realisation: Philipp Stein und Norbert Vossen Redaktion: Joachim Dicks Produktion: SWR 2022
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Alle Fotos: GTÜ Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Es ist Winter. Draußen ist es überwiegend kalt, nass und dunkel. Nicht die ideale Jahreszeit zum Mountainbiken – möchte man meinen. Andererseits kennt das Mountainbiken eigentlich keine Off-Season. Mit der richtigen Einstellung, Fahrweise und Ausrüstung kann man durchaus auch in der kalten Jahreszeit viel Spaß beim Radeln haben. Kann Mountainbiken gar eine Alternative zum klassischen Wintersport sein? Welches Bike-Setup ergibt im Winter Sinn? Auf was solltest du bei deiner Bekleidung achten? Über das alles und noch viel mehr spricht Ben mit dem Profi-Mountainbiker Andi Wittmann.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Die Fahrweise entscheidet: Effizientes Stromern in der Stadt, auf der Autobahn und über Land Am Verbrauch zu sparen ist nicht nur Thema bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, sondern auch bei Elektroautos. Durch eine effiziente Fahrweise lässt sich Strom sparen. Am Beispiel des Kia Niro EV, der für Mitglieder des Clubs via Leasing auf der Plattform ADAC Fahrzeugwelt verfügbar ist, wurde effizientes Fahren in der Praxis erprobt. Laut einer Studie der ADAC SE beträgt der durchschnittliche Reichweitenwunsch derjenigen, die sich ein E-Auto anschaffen wollen, 440 Kilometer bei vollgeladener Batterie. Kia gibt für den Niro EV die WLTP-Normreichweite von 460 Kilometern an. In städtischen Verkehrsszenarien Die Herstellerangaben (WLTP) sind im realen Fahrbetrieb über alle Verkehrswege hinweg (Autobahn, Landstraße, Stadt) in der Regel kaum zu erreichen. Aber: Insbesondere im Stadtverkehr kann die WLTP-Reichweite nicht nur erlangt, sondern sogar übertroffen werden. Städtische Verkehrsszenarien erfordern jedoch eine besondere Fahrweise, um die Reichweite des Elektrofahrzeugs zu optimieren. So hilft etwa eine behutsame Beschleunigung, den Energieverbrauch zu reduzieren. Gerade im Stop-and-Go-Verkehr ist vorausschauendes Fahren von Vorteil. Durch rechtzeitiges Ausrollen des Fahrzeugs wird die Bewegungsenergie genutzt und Antriebsenergie eingespart. Im Stadtverkehr zahlt sich außerdem die Rekuperation besonders aus. Beim Heranfahren an Ampeln oder im stockenden Verkehr wird kinetische in elektrische Energie umgewandelt, um die Batterie aufzuladen. Wenn der Fahrer mit seinem E-Auto gut vertraut ist, gehört die Nutzung verschiedener Rekuperationsstufen zur individuellen Fahrweise. Der Kia Niro EV beispielsweise hat vier, wählbar über Paddles am Lenkrad. „Mitschwimmen“ auf der Autobahn Effizientes und vorausschauendes Fahren trägt auch auf der Autobahn zur Maximierung der Reichweite bei. „Mitschwimmen“ im Verkehrsfluss bedeutet eine Anpassung an die Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer, und zwar so, dass nicht viele Überhol- oder Bremsmanöver nötig sind. Der Tempomat hilft, eine konstante Geschwindigkeit zu halten und so den Energieverbrauch zu kontrollieren. Auch das sogenannte „Segeln“ kann Energienutzen bringen: Ähnlich wie beim Auskuppeln bei einem Verbrennungsmotor rollt das Fahrzeug und schont so den Stromvorrat. Was auf der Autobahn weniger rekuperiert wird, kann in vielen Fällen weiter gerollt werden. Außerdem hilft auf der Autobahn ein gemäßigtes Tempo in Sachen Energie und Reichweite. Fotos: ADAC SE Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Bis zum Jahr 2025 wird Peugeot das breiteste Angebot an Elektroautos aller Marken in Europa anbieten. Ab sofort ersetzt der französische Hersteller seinen Bestseller durch einen völlig neuen Elektro-SUV mit Fließheck: den Peugeot E-3008. Design, Fahrspaß und elektrische Leistung wurden auf ein völlig neues Niveau gehoben. Darum geht es diesmal! Die aktuelle Ausführung des Peugeot 3008 hat in den vergangenen 7 Jahren mehr als 1.320.000 Kunden in 130 Ländern begeistert. Ab 2025 will das Unternehmen ein komplettes Angebot an Elektrofahrzeugen anbieten, bis zum Jahr 2030 sollen 100 Prozent der Verkäufe der Marke in Europa elektrisch sein. Mit der Enthüllung des neuen Peugeot E-3008 beginnt für die Löwenmarke eine neue Ära. Die neue Ausgabe des E-3008 wird ausschließlich im französischen Werk Sochaux produziert, sie kommt ab Februar 2024 in den Handel. Um die Auswahl einfach zu halten, werden zwei Ausstattungsniveaus, Allure und GT, sowie drei Optionspakete angeboten. Verfügbar sind drei vollelektrische Antriebe mit 157 kW (210 PS), eine Long Range Version mit 170 kW (230 PS) und eine Allradversion mit Dual Motor mit 240 kW (320 PS). In Deutschland wird auch ein Hybridantrieb verfügbar sein. Die Fahrerinnen und Fahrer können über ein Bedienelement in der Mittelkonsole zwischen den vier Fahrmodi Normal, Eco, Sport und 4WD wählen, um die Leistung des E-3008 optimal an die Wünsche der Fahrer bzw. die Verkehrsbedingungen anzupassen: Auch was die Fahrerassistenzsysteme angeht, geht Peugeot einen Schritt weiter. Bei neuen Assistenzsystemen, die je nach Ausstattungsvariante im neuen E-3008 verfügbar sind, werden alle Sensoren des Fahrzeugs (Kameras, Radar, etc.) und die Informationen des angeschlossenen Navigationssystems genutzt. Dabei sind diese so konzipiert, dass sie die Fahrer auf mehrspurigen Straßen wie Autobahnen oder zweispurigen Straßen entlasten: Im normalen Modus werden Leistung und Drehmoment bei Betätigung des Gaspedals zwischen 0 und 70 Prozent leicht reduziert, bei über 70 Prozent stehen die volle Leistung und das volle Drehmoment zur Verfügung. Der Eco-Modus sorgt für ein ruhigeres Fahrverhalten und einen geringeren Energieverbrauch, indem eine bestimmte Gaspedalstellung verwendet wird, Leistung und Drehmoment werden begrenzt und die Heizungs- und Klimatisierungsleistung wird reduziert. Zudem gibt es auch noch den Sport- und den 4WD-Modus. Der Sport-Modus bietet eine dynamischere Fahrweise, der 4WD-Modus, der bis zu einer Geschwindigkeit von 135 km/h verfügbar ist, verteilt die Kraft auf alle 4 Räder, wenn die Fahrbahn rutschig wird, beispielsweise durch Schnee und Schlamm.Alle Fotos: © Stellantis / Peugeot Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Es kostet dich kein Intervall, keine Mühen und keinen langfristigen Leistungszuwachs - eine schlaue Fahrweise! Wir besprechen heute Potentiale deine Radperformance, die sich nicht o einfach messen lasen, doch unheimlich wichtig sein könnten! Worauf du achten kannst und was du besser machen könntest, das erfährst du in der heutigen SCYENCE Podcast Folge! Wenn du dennoch an deiner Schwelle etwas Luft an nach oben hast, dann und vielleicht unsere Trainingspläne etwas für dich! https://www.trainingpeaks.com/my-training-plans/scyence Falls du dazu noch mehr Informationen benötigst findest du auf unserem YouTube Channel alle näheren Erklärungen zu den aktuellen Themen: https://www.youtube.com/c/PROBIKEAcademy Schreib uns doch, was du dir noch an Inhalten wünschen würdest und gemeinsam schauen wir, wo die Reise hingeht! Viel Spaß!
Das Ein- und Aussteigen funktioniert schon ganz gut. Jetzt fehlt „nur“ noch der Transport. Doch was man da noch alles falsch machen kann ist unglaublich. Verladetrainierin Karen Golz, die auch professionell Pferde transportiert erzählt in der aktuellen Podcastfolge AUF TRAB von ihren erlebten Abenteuern mit zwei- und vierbeinigen Kunden und hat uns die zehn fatalsten Transportfehler aufgelistet. Wobei natürlich das oberste Gebot eine pferdefreundliche Fahrweise ist – nicht ruckartig bremsen und sachte in Kurven und Kreisverkehre einfahren, sich nicht von anderen Autofahrern drängen lassen usw. Um zu lernen, das Lenkrad ruhig zu steuern kann man sich – ohne Hänger – ein Wasserglas auf das Lenkrad stellen, rät Karen. Dazu auch noch ein Tipp von mir: Um ein Gefühl zu bekommen, wie unheimlich der Transport für Pferde sein kann empfehle ich jedem auf einer Koppel oder einem Privatgrundstückein Stück hinten im Hänger mitzufahren. Im öffentlichen Straßenverkehr ist das nicht erlaubt! Aber jetzt zu Karen zehn fatalsten Fehler, die man beim Transport – ob selbstständig oder mit der Spedition – begehen kann: 1. Davon ausgehen, dass das Pferd einsteigt, nur weil es vor fünf Jahren problemlos eingestiegen ist. Verladetraining vorab – die Situation ist heute bestimmt eine andere 2. Am falschen Ende beim routinierten Dienstleister sparen: Der gefahrene Kilometer kostet ca. 1,60 Euro 3. Stressgeruch im Hänger von zuvor transportierten Pferden entfernen: Nur in sauberen Hängern verladen! 4. Keine ehrlichen Angaben über Verlade- und Fahrverhalten des Pferdes dem Transporteur geben. Das kann für das Pferd und ihn lebensgefährlich sein 5. Das Pferd sedieren, wenn der „Gaul“ nicht einsteigt, ein no go! 6. Am Tag des Verladens noch irgend etwas vor Ort verändern 7. Den Weg nicht vorher checken: Länge, Wetter, Baustellen, Umleitungen … 8. Auto und Hänger nicht vorher auf Verkehrstauglichkeit inklusive Beleuchtung kontrollieren. Achtung: beim TÜV/Pickerl wird oft NICHT der Unterboden kontrolliert- 9. Auf der Straße oder einem viel frequentierten Platz verladen – große Gefahrenquelle! 10. Fahrzeit unterschätzen und dann zu schnell zu fahren. Mit oder ohne Pferd im Hänger: Das Limit liegt bei 80 km, auf österreichischen Landstraßen bei 70 km. Umgekehrt sollte man auch nicht ständig anhalten und „Hallo“ sagen, das sorgt für Unruhe. Du willst noch mehr über den richtigen Pferdetransport hören? Etwa, dass Du innerhalb der EU bei längeren Strecken eine Transportgenehmigung selbst für Dein eigenes Pferd und trotz Hängerführerschein i benötigst? Dann höre doch in die aktuelle Folge AUF TRAB rein. Wir freuen uns übrigens über Likes, Sternchen und natürlich über neue AUF TRAB-Abonnenten und sagen danke, wenn ihr uns weiterempfiehlt. Apropos: Erzählt doch bitte auch weiter, dass AUF TRAB im wunderschönen Festschloss Schlosshof in Niederösterreich am 15. Juli noch einen Platz beim Parelli-Day mit Nina Isigler anbieten kann. Anmeldung bei mir. Euer AUF TRAB-Podcast-Host Julia Kistner Karen Golz erreicht ihr unter www.gols-ps.at und www.kompetenzzirkelpferd.com Für österreichische Zuhörer, die sich über denBefähigungsnachweis für Tiertransporte informieren möchten (Kosten ca. 120 Euro), hier der direkte Link: https://ooe.lfi.at/sachkundelehrgang-f%C3%BCr-tiertransport+2500+1799848 Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/
Ich halte mich selbst für einen ganz passablen Autofahrer. Ich bilde mir ein, jedenfalls ganz überwiegend die Verkehrsregeln zu beachten. Doch wenn ich im Rückspiegel einen Polizeiwagen entdecke, werde ich dennoch etwas nervös und überprüfe sofort meine Fahrweise, um ja nicht negativ aufzufallen. Denn während meiner Ausbildung habe ich einmal mehrere Stunden einen erfahrenen Polizisten im Streifenwagen begleitet. Seitdem weiß ich, was ein geübter Ordnungshüter auch bei Dunkelheit und auf Distanz alles sieht: ob der Gurt angelegt ist, ob der TÜV abgelaufen ist, usw. Das Bewusstsein, unter Beobachtung der Polizei zu stehen, führt bei mir zum Überdenken und bei Bedarf zum Korrigieren meines Fahrverhaltens. Denn die Polizei hat die Aufgabe und die Autorität, Fehlverhalten festzustellen und mich gegebenenfalls zur Rechenschaft zu ziehen.Diese Reaktion auf die Anwesenheit der Polizei zeigen nach meiner Beobachtung viele Verkehrsteilnehmer. Aber wie ist die Reaktion auf die Anwesenheit Gottes? Bin ich mir bewusst, dass der allgegenwärtige Gott stets auch dort anwesend ist, wo ich bin? Vor Gottes Augen sind weder Herz noch Gedanken noch Handlungen der Menschen verborgen. Aber Gott nimmt all dies nicht nur wahr, er ist auch die höchste Autorität. Und daher kann und darf und wird er auch jeden von uns zur Rechenschaft ziehen für das, was wir denken, sagen und tun.Wäre es angesichts dessen nicht dringend angezeigt, unser Verhalten stets anhand von Gottes heiligen Maßstäben zu überprüfen und bei Bedarf zu korrigieren? Wenn man die Anwesenheit der Polizei ignoriert und bei Rot über die Ampel fährt, hat das seinen Preis. Welchen Preis hat es, unsere Verantwortung vor Gott zu ignorieren?Diese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Schlingern beim Wohnwagen – das ist ein häufiges, aber oftmals unterschätztes Thema. Neben einer angepassten Fahrweise und einer korrekten Beladung kann man sich als Caravaner auch technischer Helfer bedienen, die dieses Risiko deutlich verringern. Und genau darum geht es in der heutigen Folge. Zu Gast im Studio ist Lukas Schwehr, Produktmanager bei der Firma AL-KO Fahrzeugtechnik (https://www.alko-tech.com/de_de ), unter anderem für den Bereich Antischlingersysteme. Mit ihm haben wir unter anderem über diese Fragen gesprochen: - Was genau bedeutet “Schlingern” beim Wohnwagen und wie entsteht es? - Was kann passieren, wenn ein Caravan ins Schlingern gerät? - Was kann ich dagegen tun? - Welche Systeme gibt es aktuell auf dem Markt und worin liegen die Unterschiede? - Wie funktionieren Antischlingerkupplung und elektromechanische Antischleudersysteme? - Reicht nicht auch ein Anhänger-ESP beim Zugfahrzeug? - Können solche Systeme nachgerüstet werden? - Wie muss ich die Systeme warten? - Wie entstehen diese Geräusche? - Darf bzw. muss ich meine Anhängekupplung am Zugfahrzeug fetten, wenn ich eine Antischliingerkupplung nutze? - usw. Weiterführende Links Podcast: Campingfahrzeug richtig beladen: https://camperstyle.de/sicher-beladen/ Ratgeber: Wohnwagen richtig beladen: https://camperstyle.de/wohnwagen-richtig-beladen-sicherheit/ Podcast: Bremsenwartung beim Wohnwagen https://camperstyle.de/bremsenwartung-bei-campingfahrzeugen/ Ratgeber: Bremsenwartung beim Wohnwagen https://camperstyle.de/ratgeber-bremsenwartung-wohnwagen-anhanger/ Ratgeber: Antischlingerkupplung https://lexikon.camperstyle.de/antischlingerkupplung/ Unser Buch Camping – das große Handbuch https://camperstyle.de/campingbuch/ Impressum von CamperStyle: https://camperstyle.de/impressum/
Thema heute: Der Subaru BRZ ist zurück: Sportcoupé startet zu Preisen ab 38.990 Euro Foto: Copyright SUBARU Deutschland GmbH, Friedberg Der Subaru BRZ ist zurück in Deutschland: In der limitierten zweiten Modellgeneration bietet das 2+2-sitzige Sportcoupé noch mehr Fahrspaß. Die ab sofort zu Preisen ab 38.990 Euro erhältliche Neuauflage kombiniert einen kraftvollen Boxermotor mit mehr Komfort und erweiterter Sicherheit. Optisch ist der Subaru BRZ ein Sportcoupé in Reinkultur: Die flache Aluminium-Motorhaube geht in eine schräg angestellte Windschutzscheibe und eine nach hinten versetzte Fahrerkabine über. Foto: Copyright SUBARU Deutschland GmbH, Friedberg Der neu konzipierte 2,4-Liter-Vierzylinder entwickelt 172 kW/234 PS und ein maximales Drehmoment von 250 Nm, das bei 3.700 Umdrehungen anliegt. Das klassische Sportwagen-Layout aus Frontmotor und Hinterradantrieb garantiert eine ausgewogene, nahezu ideale Gewichtsverteilung zwischen den Achsen und ein agiles, fahrfreudiges Handling. Auch die hohe Literleistung von 97,5 PS, das geringe Leergewicht (ab 1.275 Kilogramm) und der kernige Motorensound, der in Abhängigkeit von Drehzahl und Fahrverhalten über ein aktives Soundkontrollsystem per Lautsprecher in den Innenraum übertragen wird, tragen zum Fahrspaß bei. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik. Foto: Copyright SUBARU Deutschland GmbH, Friedberg Konturierte Sportsitze sichern besten Halt bei dynamischer Fahrweise. Ein sieben Zoll großes Digital-Cockpit, dessen Anzeigen sich beliebig anpassen lassen, versorgt den Fahrer mit allen notwendigen Informationen. Als zentrales Bedienelement dient der Acht-Zoll-Touchscreen des Infotainment- und Audiosystems, das neben dem Digitalradio DAB+, sechs Lautsprechern und zwei USB-Anschlüssen auch eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto umfasst. Für Komfort sorgt die umfangreiche Serienausstattung aus elektrisch anklappbaren, einstellbaren und beheizbaren Außenspiegeln, Sitzheizung vorne, Lichtsensor, Zwei-Zonen-Klimaautomatik und Rückfahrkamera. Multifunktionslenkrad und Schaltknauf sind mit Leder bezogen, rote Kontrastnähte setzen Akzente im gesamten Interieur. Zur Sicherheit tragen Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent bei. Wer sich für die „Sport ES“-Variante mit Automatik (ab 41.990 Euro) entscheidet, profitiert zudem vom Eyesight-System: Es kombiniert verschiedene Fahrassistenten. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Thema heute: Sprit sparen ist leichter als gedacht! Foto: GTÜ Egal, ob Elektroauto oder eines mit Verbrennungsmotor: Viele Fahrzeuge sind heute ab Werk sehr verbrauchsgünstig unterwegs. Ein wichtiger Faktor bleibt freilich der Mensch: Unabhängig von allen Fahrzeugklassen kann der Fahrer viel dazu beitragen, dass der Strom- oder Treibstoffverbrauch möglichst niedrig ist. Wir geben einige Tipps der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH weiter: Auf einfache Weise kann jeder feststellen, wie sich die Fahrweise auf den Treibstoffkonsum auswirkt: Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch an. Wer vor einer typischen Route – sinnvollerweise ein Mix aus Stadt, Land- und Schnellstraßen – die Anzeige auf Null stellt, kann nach jeder Fahrt leicht feststellen, ob eine bewusste Änderung der Fahrweise den Energieverbrauch tatsächlich senkt. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist ein frühes Hochschalten bereits bei einer Drehzahl von 2.000/min besonders effizient – auch wenn es ungewohnt sein mag. Danach verläuft die Fahrt im möglichst höchsten Gang. Das kann selbst in der Stadt der fünfte oder sechste Gang sein. Kommt vorausschauendes Fahren hinzu, ist der Effekt besonders deutlich messbar. Also bereits beim Wahrnehmen einer roten Ampel oder eines nahenden Ortschilds möglichst wenig bremsen und bei eingelegtem Gang früh vom Gas gehen. Foto: GTÜ Bei vielen Fahrzeugen mit Wandlerautomatik oder Doppelkupplungsgetrieben lässt sich gezielt ein Fahrmodus wählen. „Eco“ ist am verbrauchsgünstigsten. Zwar reagiert der Wagen dann träger beim Tritt aufs Gaspedal als bei „Normal“ oder „Sport“. Doch der optimierte Verbrauch entschädigt. Und: Motor aus im Stand, denn: – ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Selbst im Leerlauf sind es immerhin ein halber bis ein Liter je Stunde. Beträgt die erwartete Standzeit länger als 20 Sekunden und hat der Wagen keine Start-Stopp-Automatik, sollte der Motor ausgeschaltet werden. Auch energiezehrende Aggregate wie Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung und andere können den Verbrauch nach oben treiben. Mehr Gewicht – mehr Verbrauch. Schneeketten haben im Sommer ebenso wenig im Kofferraum verloren wie die Campingausrüstung nach den Ferien oder noch nicht im Keller verstaute Getränkekisten. Diese Aufzählung ist übrigens keineswegs abschließend, es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Sprit zu sparen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Martin Moescheid, Geschäftsführender Gesellschafter von TWIKE, hat mir in Rosenthal - der Heimatstätte des TWIKE - ein wenig mehr über das Unternehmen sowie über deren neustes Modell, das TWIKE 5 verraten. Dabei bewegt sich das Fahrzeug noch in der Welt der Elektromobilität. Aber eben weniger auf Pkw, dafür auf Fahrrad und Motorrad-Seite. Quasi das Beste aus drei Welten vereint. Und dennoch scheint es nicht richtig vorwärts zu gehen. Dies liegt zu einem sicherlich an der aktuellen Lieferketten-Thematik, welche global Unternehmen belastet. Als auch die Tatsache, dass bei Arbeiten an dem Projekt immer wieder Herausforderungen aufkommen, welche gelöst werden müssen. Und dennoch zeigt sich Martin zuversichtlich, dass man auf einem guten Weg ist. Noch Anfang 2023 sollen die ersten beiden Prototypen in Rosenthal vorfahren, um auf Herz und Nieren geprüft zu werden. TWIKE 5 erlaubt aufgrund eines speziell entwickelten Fahrwerks und besserer Aerodynamik nun auch eine Geschwindigkeit von mehr als 190km/h. Aber nur weil man diese fahren kann, muss man es nicht, wie Martin ausführt. Eine defensive Fahrweise sei die bessere Wahl. Das Ziel für die folgenden zwölf Monate nach Serienstart ist eine Stückzahl von 500 Fahrzeugen. Die Nachfrage nach dem TWIKE 5 ist jedoch deutlich höher: Aktuell liegen gut 1.700 Vorbestellungen vor. Im Detail gibt's tiefere Einblicke durch Martin selbst. Von daher einschalten und zuhören. Es lohnt sich!
Der Autofahrer P. fällt durch verantwortungslose Fahrweise auf. Als ihn die Polizei anhält, ist er stark alkoholisiert und behauptet, gerade erst aufgewacht zu sein. Kann es sein, dass Schlafende Straftaten begehen? In Folge 123 sprechen Sabine Rückert und Andreas Sentker mit dem ZEIT-Autor und Amtsrichter Thomas Melzer über traumhafte Verbrechen. Die neue Ausgabe des Kriminalmagazins "ZEIT Verbrechen" liegt am Kiosk und ist [hier online bestellbar](https://shop.zeit.de/sortiment/die-zeit-magazine/zeit-verbrechen/). Sie möchten zwei Ausgaben zum Kennenlernpreis testen? Dann klicken Sie [hier](https://abo.zeit.de/zv-h2/?icode=01w0192k0674angdisint2204&utm_medium=display&utm_source=zvpodcast&utm_campaign=zv_zon_podcast&utm_content=&wt_zmc=disint.int.zabo.zvpodcast.zv_zon_podcast....x).
Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen Produkte, die Top-Leistungen zum bestmöglichen Preis bieten. Dazu passt, dass die Kfz-Tarife der Allianz für private Neukunden unterschiedliche Einsparpotentiale bereithalten. Besonders wirksam sind dabei zwei Bausteine: Der „Werkstattbonus“ bringt 20 Prozent Ersparnis auf den Kaskobeitrag. Mit dem Telematik-Tarif „BonusDrive“ haben Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, durch umsichtige Fahrweise bis zu 30 Prozent Nachlass auf den Jahresbeitrag zu erreichen. Außerdem gibt es bei Abschluss einmalig 10 Prozent nach den ersten 100 Kilometern. Wie das alles im Detail funktioniert und welche Antworten es auf mögliche Sorgen von Kundinnen und Kunden gibt, das erklärt Christian Fußhoeller, Abteilungsleiter Privat-Kraft, ausführlich im Interview. Und in den News geht es um die Einmalbeitrags-Tarife von Allianz Leben. Die sog. Eigenen Überschussanteilssätze wurden Ende Oktober angehoben – die aktuelle Kapitalmarktlage macht es möglich.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:02:36: Wir haben unser Format „Im Gespräch“ mal etwas ausgedehnt und uns dafür mit allerhand Branchenvertretern auf der DKM in Dortmund unterhalten. Ein „Best of“ dieser Interviews hören Sie in dieser Podcast-Folge. Das Interview für das Schwerpunktthema Altersvorsorge entfällt dafür dieses Mal. Ab 00:02:36: Die News der Woche enthalten wir Ihnen aber natürlich nicht vor – denn es ist einiges spannendes passiert! So hat Blau-Direkt-Chef Oliver Pradetto seinen Rückzug von den Führungsämtern des Maklerpools bekannt gegeben. Bafin-Exekutivdirektor Frank Grund erklärte, was er von den Versicherern angesichts der hohen Inflation erwartet. Vor allem jüngere Fahrer können sich vorstellen, eine App für die Bewertung ihrer Fahrweise zu nutzen, um somit die steigenden Kosten fürs Auto ein wenig einzubremsen. Und der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) will sich verstärkt an den Interessen der Maklerschaft ausrichten.
Willkommen zurück! Folge 59 ist wieder pünktlich da, um euch am Wochenende mit der geplanten Ladung True-Crime-Content zu versorgen. Heute im Thema: Überfahren - für viele eine schlimme Vorstellung. Wie reagieren die Täter vor Gericht? Fall 1: Müjde B. wird im zarten alter von 17 Jahren an ihren in den Türkei lebenden Cousin verheiratet. Seiner Meinung nach, kommt sie ihren "Pflichten" als Ehefrau allerdings nicht nach. Im Gegenteil, er ist sich sicher, dass sie ihn betrügt. Diese Vermutung soll Müjde B. das Leben kosten. Fall 2: 4 MPU's und trotzdem hat Nebojsa seinen Führerschein noch. Dass seine gefährliche Fahrweise bald eine Verhaftung mit sich bringt, damit hatte er aber nie gerechnet.
Im November 2020 rast ein 40-Jähriger mit seinem 625 PS starken SUV in eine Kurve in der Nähe der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Das Heck bricht bei einer Geschwindigkeit von fast 80 Kilometern in der Stunde aus. Der schwere Wagen erfasst einen 27 Jahre alten Fahrradkurier. Er stirbt. Auch ein 62 Jahre alter Mann wird getötet, der gerade mit seiner stark sehbehinderten Tochter einen Schrank ins Auto lädt. Die 31 Jahre alte Frau wird schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft klagt den Mann, der bereits mehrfach wegen seiner rücksichtslosen Fahrweise aufgefallen ist, wegen Mordes an. Das Frankfurter Landgericht verurteilt ihn nach dreimonatiger Hauptverhandlung zu 8einhalb Jahren wegen eines illegalen Fahrzeugrennens. Und nicht wegen Mordes.
Im November 2020 rast ein 40-Jähriger mit seinem 625 PS starken SUV in eine Kurve in der Nähe der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Das Heck bricht bei einer Geschwindigkeit von fast 80 Kilometern in der Stunde aus. Der schwere Wagen erfasst einen 27 Jahre alten Fahrradkurier. Er stirbt. Auch ein 62 Jahre alter Mann wird getötet, der gerade mit seiner stark sehbehinderten Tochter einen Schrank ins Auto lädt. Die 31 Jahre alte Frau wird schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft klagt den Mann, der bereits mehrfach wegen seiner rücksichtslosen Fahrweise aufgefallen ist, wegen Mordes an. Das Frankfurter Landgericht verurteilt ihn nach dreimonatiger Hauptverhandlung zu 8einhalb Jahren wegen eines illegalen Fahrzeugrennens. Und nicht wegen Mordes.
Sein Tirolerhut ist das Markenzeichen außerhalb des Cockpits, wenn er ihn gegen den Helm tauscht, ist es eher die präzise Fahrweise, ein perfekt abgestimmtes Auto und zahlreiche Siege und gewonnene Meisterschaften. So hat er es dreimal ganz nach vorne bei der Deutschen Rennsport Meisterschaft gesbracht und den Titel nach Wegberg geholt, wo er das Beton- und Asphaltwerk seiner Eltern übernommen hat und das Thema "Rennstrecke" sozusagen auch von der wissenschaftlichen Seite angegangen ist, wie eigentlich alles, was er im Leben angepackt hat. Viel Spaß mit Teil 1 mit Hans Heyer! *** Mein Partner der heutigen Folge ist die Norddeutsche Klassenlotterie NKL. Bestelle jetzt Dein persönliches Glückslos mit der Chance auf den Hauptgewinn von 30 Millionen Euro (Chance auf den Höchstgewinn 1:45.724.737). Auf www.nkl.de/gewinnen siehst du alle Gewinne und kannst ganz einfach dein Glückslos bestellen. Spielteilnahme ab 18. Glücksspiel kann süchtig machen. Infos auf nkl.de/gluecksspielsucht. *** Wenn euch dieser Podcast gefällt, freue ich mich, wenn ihr ihn abonniert oder eine Bewertung hinterlasst! *** Außerdem gibt es noch einen Alte-Schule-YouTube-Kanal, wo ihr regelmäßig neue Videos mit meinen Gästen und viele Specials findet: www.youtube.com/gelee-deluxe *** www.alteschule.tv