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Die Welt besteht noch zu einem Drittel aus Wald. In den letzten einhundert Jahren haben wir eine Fläche Wald, die zwei Mal so groß wie Australien ist, verloren. Dabei ist der Wald der Ort, wo wir Schatten und Erholung finden und gleichzeitig ist er die Klimaanlage der Erde. Jeder verlorene Baum bedeutet, dass sich der Klimawandel beschleunigt. In Europa wird deshalb längst aufgeforstet. In Deutschland diskutiert man, wie der Wald von morgen aussehen sollte. Das Bundeslandwirtschaftsministerium empfiehlt die so genannte “assistierte Migration”. Sie wirft aber die Frage auf, welche neuen Baumarten unsere Wälder retten können oder ob sie auch neue Risiken mit sich bringen. Darüber spricht Moderatorin Isabel Reifenrath mit dem Biologen Pierre L. Ibisch, Christoph von Eisenhart Rothe von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Hessen und dem Philosophen und Waldkauz Ulrich Holbein. Außerdem stellen uns der Geoinformatiker Fabian Faßnacht und die Ökologin Deike Lüdtke zwei Forschungsprojekte vor, die den Wald retten könnten. Podcast-Tipp: Peter Wohlleben - Der mit dem Wald spricht Förster und Autor Peter Wohlleben ist der Mann, der mit dem Wald spricht. Er kennt die Geheimnisse dieses faszinierenden Orts - und in diesem Podcast verrät er Woche für Woche ein neues. https://www.ardsounds.de/sendung/peter-wohlleben-der-mit-dem-wald-spricht/urn:ard:show:69e41855f55650ed/
Worüber wir diesmal sprechen (und lachen): Die magische Nacht von Lüneburg: Warum Elfen auf Stelzen, Feuer-Shows und leuchtende Hula-Hoops genau der richtige Trigger waren, um das „Scheißegal-Gefühl“ kurz vor der 40 zu feiern. Das Eltern-Paradoxon: Warum rutschen wir im exakt selben Alter wie unsere Eltern in genau die Verhaltensmuster, die wir als Kinder an ihnen abgelehnt hat? Kim teilt eine radikale, ungeschönte Erkenntnis über einen Zustand, den sie trotz jahrelanger Therapie einfach nicht losgeworden ist. Der wohl intimste Liebesbeweis aller Zeiten: Was ein improvisiertes Mülleimer-Klo in unseren alten Van-Life-Zeiten mit wahrer Romantik zu tun hat – und warum Darius völlig anders reagiert hat als 99 % aller Ehemänner auf dieser Erde. Wenn das Weihnachtsspiel eskaliert: Wie Kims Schwiegermutter ein vermeintlich unschuldiges Fragespiel nutzte, um eine Wunde aufzureißen, die das gesamte Fest fast komplett gesprengt hätte.
Die Erde verfügt über etwas vielfach unterschätzt Wertvolles: den Boden. In ihm leben Bakterien, Pilze, unzählige kleine Tiere. Sie machen den Boden fruchtbar und wertvoll. (Wdh. vom 21.01.2026)
Seit rund 4,5 Milliarden Jahren verwöhnt die Sonne unsere Erde mit Licht und Wärme. Sie strahlt verschwenderisch in alle Richtungen. Die Erde erhält Sonnenenergie im Überfluss – und doch ist es nur ein Milliardstel der verfügbaren Menge. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Sandmännchen hat dir viele Geschichten mitgebracht. Freu dich auf “Meine Schmusedecke” mit “Das Faultier”, Jan und Henry mit “Die Giraffe auf dem Klo”, Kalli mit "Kalli Wolke", Moppi und MiWau mit “Das Chaos", “Licht an!” mit “Verlaufen und gefunden”, freu dich auch auf Herrn Fuchs und Frau Elster mit “Die unheimliche Erscheinung”, das Märchen "Das Froschkonzert” (mit Stefan Kaminski) und auf viele Kinderlieder (“In einem kleinen Apfel” mit Wenzel, “Schlaf ein” von 3Berlin, “In der Wolkenfabrik” von Toni Geiling, “Die Grille Ciciri” mit Susann Ertel, “Summ, summ, summ” , “Der faule Frosch” von Wolfgang Hering und “Wir räumen die Erde auf” mit Jan und Henry)!
China ist längst nicht mehr nur der große Herausforderer auf der Erde – sondern auch im All. Während im Westen vor allem über NASA, SpaceX und Artemis gesprochen wird, baut China Schritt für Schritt ein eigenes Raumfahrt-Imperium auf: mit eigener Raumstation, Mondmissionen, Marsambitionen und einem Plan, der weit über einzelne Prestigeprojekte hinausgeht. Doch warum bekommt man davon bei uns so wenig mit? Ist Chinas Raumfahrt wirklich schon auf Augenhöhe mit den USA? Geht es beim neuen Rennen zum Mond noch um Wissenschaft – oder längst um Macht, Ressourcen und die Frage, wer die Regeln im All schreibt?
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
JugendsegnungPrediger: Moritz Schüller
Eine der schwierigsten Aufgaben als Priester ist es ein Kind zu beerdigen. Es gibt kaum einen Moment, der emotional so tief berührt und gleichzeitig sprachlos macht. Wir stehen vor einem Leben, das viel zu kurz war und irgendwie muss man doch Worte finden. Worte, die trösten, Worte, die Hoffnung geben, Worte, die das Unfassbare ein Stück weit greifbar machen.In solchen Momenten merke ich dann, wie sehr ich auf Zeichen angewiesen bin, die den Menschen Hoffnung schenken. Ein Blick in den Himmel kann so ein Zeichen sein. "Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache." Antoine de Saint-Exupery hat diese Worte in seinem kleinen Prinzen geschrieben. Sterne sind mehr als ferne Lichter. Sie können ein Ort des Trostes sein, ein Spiegel für die Liebe Gottes, ein Zeichen, dass jedes Leben, so kurz es auch war, wertvoll und geborgen ist. "Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache." Die Sterne erinnern uns daran, dass Gott zu uns Menschen spricht, dass er ja sagt zu dieser Welt, zu uns, zu jedem Menschen, auch zu dem kleinen Kind, das stirbt.So spricht Gott sein Ja, so stirbt unser Nein, heißt es in einem Lied. Das Licht der Sterne ist ein Blick in die Ferne und zugleich ein Blick in die Vergangenheit. Ähnlich wie der Tod uns von Menschen scheidet, die wir lieben, bleiben wir aber weiterhin in ihrer Vergangenheit und in ihrer Erinnerung. Wenn wir auf sie blicken, wenn ein Leben nur kurz auf dieser Erde war, dann gewinnt jede liebevolle Geste, jede Berührung, jede gemeinsame Zeit noch einmal besondere Bedeutung. So wie das Licht der Sterne bleibt, so bleibt die Erinnerung an dieses Leben in unseren Herzen, in unseren Gedanken und bei Gott. Gott erinnert sich jedes Menschen. Gott holt ihn in sein Inneres. Er schenkt ihm Geborgenheit. Das, was wir lieben, verliert nicht seine Bedeutung nur durch den Tod, auch, wenn wir es nicht mehr in unseren Händen halten können.Der Sternenhimmel wird so zu einem Zeichen der Zusage Gottes. Licht bricht in die Dunkelheit. Ewigkeit durchdringt unsere Zeit und wir dürfen darauf vertrauen, dass die, die wir lieben, geborgen sind in diesem Licht. Das ist meine Hoffnung für jeden Menschen, so auch für den kleinen Moritz. Mögen wir allen Menschen ihren Platz bei Gott wünschen in der Geborgenheit, in der Liebe und in der Ewigkeit. Denn so spricht Gott sein Ja und so stirbt unser Nein. Schau einfach in den Himmel und blick auf die Sterne. Zeichen der Gegenwart Gottes.
Erde essen, nackt turnen, zurück zur Natur: Vor 130 Jahren eröffnete bei Stapelburg der Jungborn, Deutschlands erste und größte Naturheilanstalt. Swen Wudtke blickt auf ihre besondere Geschichte.
Am Sonntagvormittag beginnt astronomisch der Sommer. Dann weist die Erde ihre Nordhalbkugel so weit wie möglich der Sonne zu. Wir erleben nun die längsten Tage und kürzesten Nächte des Jahres. Im Norden Deutschlands wird es gar nicht richtig dunkel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
In dieser Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" erzählt Kaplan Sebastian Appolt von seinen persönlichen Interessen. Er berichtet von Whisky-Verkostungen mit Freunden, seiner Verbundenheit zum Schützenwesen in Neuss und seiner Leidenschaft fürs Pilgern. Besonders das Gehen hilft ihm, zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und seinen Glauben zu vertiefen.Anschließend legt BDKJ-Präses Appolt das Tagesevangelium aus, in dem Jesus sagt: "Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz." Für den Priester geht es dabei um die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Materielle Dinge, Geld und Besitz sind vergänglich. Wirkliche Schätze sind dagegen Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft und gute Beziehungen zu anderen Menschen. Wer erkennt, was seinem Leben Sinn und Orientierung gibt, entdeckt auch, woran sein Herz hängt. Eine lebensnahe Auslegung des Evangeliums, die zum Nachdenken über die eigenen Prioritäten anregt und neue Perspektiven eröffnet. Reinhören lohnt sich!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein! (Mt 6,19-23)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Morgen bin ich zu einem Einkehrtag in einer Sauerlandgemeinde eingeladen. In der Anfrage einer Verantwortlichen stand: Im Mittelpunkt soll das diesjährige Leitwort der Pfarrei stehen: "Mit Mut und Vertrauen gemeinsam in die Zukunft". Was die Menschen hier besonders suchen, sind konkrete Anregungen für ihren Glauben. Daher vielleicht thematisch in diese Richtung. Glauben wagen – Zukunft gestalten, Vertrauen wächst im Miteinander und oder Gemeinsam unterwegs – Berufung als Christ heute leben.Als ich das gelesen habe, dachte ich: Oh, das ist ein Programm für eine ganze Woche und andererseits sind es handfeste Programmpunkte: Glauben wagen, Zukunft gestalten, Vertrauen im Miteinander wachsen lassen und gemeinsam unterwegs sein und darin Berufung als Christ heute leben. Damit das nicht nur gut klingende Schlagworte bleiben, ist es eine gute Idee, sich einen ganzen Nachmittag Zeit zu nehmen, statt nur einen Vortrag zu hören und wieder zu gehen.Da die Gemeinde auch auf den 800. Todestag des heiligen Franziskus hinweist, werde ich Franziskus und Klara von Assisi in die thematische Arbeit einbeziehen und auf die verschiedenen Aspekte der damaligen Zeit- und Kirchengeschichte eingehen und darauf, wie die Entscheidungen von zwei Menschen damals für viele bis heute die Arbeit und das Leben vor Gott und für die Menschen geprägt haben. Was mir spontan einfällt, ist natürlich die Friedenssehnsucht jener Zeit, die bis heute dieselbe geblieben ist, die Ehrfurcht vor Gott und seiner Schöpfung und das Engagement für die Bewahrung der Erde heute, der Mut der Klara, sich nur auf Gott vertrauend einem feindlichen Heer entgegenzustellen und das völlig Neue der damaligen Zeit: Leben in Gemeinschaft und Gemeinde auf Augenhöhe zu wagen.Das Schöne an solchen gemeinsamen Zeiten mit engagierten Leuten in einer Gemeinde ist es dann, dass sich Themen und Ideen und Schlagzeilen ganz anders entwickeln als man das vorher planen kann, weil wir alle auch auf das Wirken des Heiligen Geistes vertrauen und Wagnisse eingehen, die den Einzelnen und der Gemeinde guttun.
Ein Engel erzählt von einem Spezialauftrag auf der Erde. Von Gard Spirlin.
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
Es ist Nacht im Leckerladen. Der Hund Moppi und die Katze MiWau liegen in ihren Körbchen und schlafen längst. Oder doch nicht? MiWau sucht ihre Spiel-Mausi. Es ist gar nicht so einfach, sie zu finden, denn überall liegt Krempel von Moppi herum. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Wir räumen die Erde auf" mit Jan und Henry.
Die Ozeane bedecken zwei Drittel der Erde, doch wir kennen sie kaum. Drei aktuelle Forschungsprojekte zeigen nun neue Einblicke in die komplexen biologischen, sozialen und klimatischen Gefüge unserer Meere. Mehr über die Arbeit von Dr. Kamran Safi: https://www.ab.mpg.de/person/98254/2724 Mehr über die Arbeit von S.and: https://s-and.org/ Mehr über die Arbeit von Prof. Dr. Jochem Marotzke: https://mpimet.mpg.de/forschung/abteilung-klimavariabilitaet/forschungsgruppe-des-direktors ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-ozeane
In der Folge des Podcasts "Blick in die Bibel" am Donnerstag spricht DOMRADIO.DE-Redakteur Stephan Baur mit dem BDKJ-Präses im Erzbistum Köln, Kaplan Sebastian Appolt, darüber, wie er persönlich mit den Texten der Bibel lebt. Besonders geprägt haben ihn die biblischen Gestalten Mose und Miriam: Menschen, die unterwegs sind, zweifeln, feiern und trotzdem auf Gott vertrauen. Appolt erzählt auch, wie er Bibeltexte liest. Er will sie nicht schnell abhaken, sondern wirken lassen – manchmal durchdenkt er sie sogar beim Duschen. Im Vaterunser stecken für den jungen Priester viele Lebensfragen: Was brauche ich wirklich? Wo benötige ich Vergebung? Und was ist Gottes Wille für mich heute? Außerdem spricht er darüber, warum junge Menschen wieder neugierig auf das Gebet werden. Wer wissen will, wie Beten im Alltag lebendig werden kann, sollte diese Podcast-Folge unbedingt anhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben! Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen! Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. (Mt 6,7-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In Folge 222 unseres Podcasts von Eisexpeditionen.de sprechen wir erneut mit Laura Wolpmann über ihre Forschung zum Meereis am Nordpol. Bereits während ihrer Reise an Bord der Le Commandant Charcot haben wir mit ihr direkt vor Ort über ihre wissenschaftliche Arbeit im Rahmen ihrer Masterarbeit gesprochen. Nun liegen die Ergebnisse ihrer Studie vor – und genau darüber sprechen wir in dieser Episode.Laura war im Namen des Alfred-Wegener-Instituts an Bord der Le Commandant Charcot unterwegs und hat sich intensiv mit dem Zustand des arktischen Meereises beschäftigt. Im Gespräch erklärt sie, welche Daten gesammelt wurden, was ihre Ergebnisse über das Meereis am Nordpol zeigen und warum Messungen direkt in der zentralen Arktis für die Wissenschaft so wertvoll sind.Außerdem sprechen wir darüber, was die Arbeit auf einem Expeditionsschiff besonders macht, welche Rolle Bojen und Beobachtungen vor Ort spielen und warum die Arktis eine der spannendsten, aber auch sensibelsten Forschungsregionen der Erde ist.Eine besondere Podcastfolge über Wissenschaft, Expeditionsreisen, Meereis und die Faszination Nordpol – mit spannenden Einblicken von Laura Wolpmann an Bord der Le Commandant Charcot.
Autorin Mareike Clausing verbindet das Gärtnern mit dem Leben: Es braucht Geduld, Pflege und Vertrauen, damit etwas wachsen kann.
What up Fellas! Lange ist es her, aber endlich hat das Warten ein Ende! Ab sofort sprechen wir wieder jeden Freitag über HipHop; analysieren Alben oder verschaffen uns einen Überblick über das mehr oder weniger aktuelle Geschehen in der Szene. Während meiner längeren Abstinenz ist OG Keemo aus seiner längeren Pause nach dem Fieber-Tape Anfang 2024 zurückgekehrt und hat sowohl mit Informationen über sein aufkommendes Album als auch mit Musik in Form der "BERSERKER +"-EP abgeliefert. Trotz meiner Podcast-Pause konnte ich es auch die letzten Wochen nicht lassen und habe mir bereits viele Gedanken über diese EP gemacht, die ich natürlich auch noch nachträglich mit euch teilen will. Denn relativ losgelöst vom Tagesaktuellen sprechen wir in der Comeback-Folge sowohl über verschiedene Entscheidungen in Bezug auf frühere Projekte, sowie den aktuellen Stand der Promo-Phase. Hierbei sind wir teilweise nochmal in jahrealte Parts eingetaucht und haben gewisse Aspekte in Bezug auf den Umgang mit der Erwartungshaltung eingegangen. Darüber hinaus haben wir BERSERKER + hinsichtlich seiner Bedeutung analysiert und Rückschlüsse hinsichtlich des aufkommenden Albums geschlossen. Wenn euch das interessiert und ihr darüber hinaus bspw. noch die zusammenhängenden Metaphern der Erde, mögliche Verarbeitungsstrategien von Keemo's Struggles oder die Beteiligung von Rap-Legende Azad interessieren, dann hört gerne rein! Checkt gerne die neue Folge „Rap gehört zum guten Ton“ aus! Habt ein schönes Wochenende! Stay strapped und seid lieb zueinander!
Polarlichter gibt's nicht nur auf der Erde. Auch auf dem Mars gibt's welche. Die spektakulärsten sind auf dem Jupiter zu sehen. Aber wie entstehen die kosmischen Auroras? Und wie spürt man sie auf? Das erklärt Astro-Expertin Jana Ruster im Gespräch mit Anne Baum. +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Sonntag erleben wir die Sommersonnenwende. Mit einer einfachen Messung und etwas Geometrie kann man dann den Umfang der Erde berechnen. So hat es schon der griechische Mathematiker Eratosthenes vor mehr als 2000 Jahren gemacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es fällt uns Menschen im zwanzigsten Jahrhundert unglaublich schwer zu akzeptieren, dass vor Gott Selbstdarstellung und Eigenleistung in Bezug auf den Platz in der Ewigkeit überhaupt keine Bedeutung haben. Das ist schon ein gewaltiger Gegensatz zwischen Gott und Menschen. Hier auf der Erde werden Menschen für hervorragende Leistungen gelobt, anerkannt und ausgezeichnet. Grundsätzlich ist dagegen […]
Das Team der Artemis-2-Mission hat im April beim Flug um den Mond eine Sonnenfinsternis erlebt. Fast eine Stunde lang zog die Kapsel durch den Schatten des Mondes – auf der Erde dauert so ein Schauspiel maximal sieben Minuten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Rund 6370 Kilometer sind es von hier bis zum Mittelpunkt der Erde, von der Kruste bis zum Kern: Was passiert im Innersten unseres Planeten? Ein Podcast von Franzi Konitzer.
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horror Geschichte: Manchmal spricht sie nachts mit mir.Die meisten Nächte liege ich im leeren, farblosen Schein meines Handybildschirms gebadet da und warte auf eine Nachricht oder einen Kommentar, der das Gefühl der Einsamkeit entkräften könnte, das seit jener Nachricht jedenAspekt meines Lebens durchdrungen hat. Ich habe jeden Funken verloren, der einmal Licht in mein Leben gebracht hat. Ich fühle mich in dieser Welt nicht mehr zuhause._______________________________________Verfasst von: EmpyrealInvectiveÜbersetzung: LoonaBalloonaQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Ensorcelled_in_the_Earth
Seit mehr als drei Milliarden Jahren gibt es Leben auf unserer Erde. Unklar ist, wie es sich gebildet hat. Wurden auf der jungen Erde aus chemischen Prozessen irgendwann biologische? Oder haben einst Asteroiden Lebenskeime angeliefert? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen, Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung, die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In der neuen Podcast-Folge gehen wir rein in die Geophysik und in den äußeren Erdkern. Außerdem steht die KI-DJ-Funktion von Spotify auf dem Prüfstand. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
In der Schwerelosigkeit ist Fußballspielen kaum möglich. Ein geschossener Ball fliegt ewig geradeaus. Auf dem Mond dagegen könnte man kicken. Wegen der im Vergleich zur Erde viel geringeren Schwerkraft liefen Spiele dort aber ganz anders ab. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Our 22nd Deja Brew podcast starts off with ‘Turn Left' where Donna goes on a Capra-esque journey whilst the Doctor wisely sits this one out to get a Brazilian. Next up is ‘The Stolen Earth' where the Doctor and Donna find that the Earth has been... well... stolen. Fortunately all the spin offs were free to phone in a tip on how to find it. Finally we have ‘Journey's End' where Donna returns to her old life totally ‘wiped out' whilst the Doctor tells Rose to ‘talk to the hand'. Oh! And don't forget Daleks speaking German. Willkommen auf der Erde, bitches!
Das Bundesgericht hat entschieden, dass die Städte Zürich und Winterthur einen Mindestlohn einführen dürfen. Gewerkschaften und Linke Parteien fühlen sich bestärkt. Zugleich stossen sie auf Widerstand aus dem nationalen Parlament. Weitere Themen: Jean Ziegler ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Der frühere Soziologieprofessor, UNO-Sonderberichterstatter und SP-Nationalrat hat ein Leben lang gegen den Kapitalismus, gegen den Hunger und für mehr soziale Gerechtigkeit gekämpft. Ein Nachruf. Der Ständerat will den Ausbau des Stromnetzes zusätzlich beschleunigen und nimmt die sogenannte «Netzexpress-Vorlage» an – zur Freude von Umweltminister Albert Rösti. Damit werden neue Höchstpannungsleitungen wieder grundsätzlich oberirdisch gebaut und nicht in die Erde verlegt. Und das, obwohl sich Anwohnerinnen und Anwohner oft daran stören.
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Völlig losgelöst von der Erde – und vielleicht auch von jeder vernünftigen Bewertung: In dieser Folge diskutieren die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz den Hype um den SpaceX-Börsengang. Zwischen Elon-Musks Mars-Visionen, deutschem Anleger-FOMO, Bankenpannen bei Echtzeitüberweisungen und Rocket Internets verstecktem SpaceX-Schatz geht es um die große Frage: Wird dieser IPO zur Jahrhundertchance oder zur nächsten Lektion in Sachen Börseneuphorie? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Um die Erde ziehen mehr als tausend Satelliten, die das Geschehen am Boden im Blick haben – etwa optisch, per Radar oder per Hitzesensor. Von den Kriegen liefern die Kameras in der Umlaufbahn nahezu in Echtzeit sehr genaue Bilder der Kampfhandlungen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Zu Beginn der Folge am Dienstag bei "Blick in Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly über seine Aufgaben als Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Er erklärt, welche Studienmöglichkeiten es dort gibt und warum ein Theologiestudium auch heute noch spannend ist: Es hilft, die großen Fragen des Lebens und Glaubens in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren.Anschließend spricht Prof. Ohly über das Evangelium, in dem Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und "Ihr seid das Licht der Welt". Ohly, der auch Mitglied des Kölner Domkapitels ist, betont, dass dies keine Überforderung, sondern eine Ermutigung ist. Christen sollen aus ihrem Glauben heraus Hoffnung, Orientierung und Wärme schenken. Salz steht für Profil und Würze, Licht für Hilfe und Geborgenheit. Im Alltag kann das bedeuten, anderen zuzuhören, zu helfen und durch das eigene Handeln etwas Gutes auszustrahlen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Jesu Worte auch heute noch sind – und die Lust darauf macht, den Gedanken im Podcast weiter nachzuspüren.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sommerzeit ist Zeckenzeit. Sommerzeit ist aber auch Grillzeit, Eiszeit, Stauzeit, Mückenzeit und Melonenzeit. Und heuer: WM-Zeit und zwar längste WM-Zeit aller Zeiten, denn es spielt ungefähr ein Viertel aller Länder der Erde mit. Aber, so befürchtet Jan Weiler, dass es niemanden so richtig interessieren wird, da die Spiele zu einem großen Teil zu einer Uhrzeit stattfinden, die man nicht nur in der Sommerzeit Schlafenszeit ist. Trotzdem wird die WM-Zeit auch diesmal Panini-Zeit sein. Aber nicht für unseren Kolumnisten, weil er diesmal 980 Sticker einkleben müsste und ihn das über tausend Euro kosten würde...
Unsere Erde gilt als blauer Planet: 70 Prozent der Oberfläche sind von Ozeanen bedeckt. Doch die Erde ist keineswegs der "nasseste" Körper im Sonnensystem. Manche Monde anderer Planeten verfügen über viel mehr Wasser. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Es gibt jede Menge große und kleine Planeten, aber kaum welche, die eineinhalb bis zwei mal so groß wie die Erde sind. Die Ursache dafür ist ein Prozess in der Frühzeit eines Planetenlebens, der manche Himmelskörper schrumpfen lässt. Mehr erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten: Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Unsere Ozeane sind extrem wichtig für Klima, Nahrung und Artenvielfalt auf der Erde. Doch leider sind diese Lebensräume stark bedroht. Eine Bestandsaufnahme zum Welttag der Ozeane. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:43) Wie groß und wichtig sind die Ozeane? (00:03:32) Größte Bedrohungen für die Ozeane (00:04:39) Plastik im Meer (00:08:45) Klimakrise und Ozeanerwärmung (00:12:10) Ozeane als Lösung gegen den Klimawandel (00:13:30) Das Meereis schmilzt (00:17:00) Unerforschte Tiefen der Ozeane (00:19:19) Wale: Bedrohung und Schutz (00:23:03) Das UN-Hochseeabkommen 2026 (00:25:52) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-ozeane-weltozeantag
Dunkle Schatten legen sich über das Land: Union, SPD und Grüne treiben die staatliche Überwachung voran. Dabei werden dystopische Szenarien zur Realität: Es entsteht ein KI-Monster, das keinen Widerspruch duldet. Weder bei Krieg, Klima oder Wahlen… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, blicken heute auf zwei große Entwicklungen: Auf der einen Seite verwenden Regierungen zunehmend KI als Werkzeug gegen Meinungsfreiheit und Demokratie. Auf der anderen Seite verpulvert die Politik hunderte Milliarden Euro für eine utopische Energiewende, die am Ende vor allem verbrannte Erde hinterlässt.
Decker, Claudia www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:
Nach den Traumreisen über die „besten Mamas und Papas der Welt“ kommen jetzt … klar – die „besten Kinder“!
Fliegen unbekannte Flugobjekten um die Erde? Sind Aliens bei der Erkundung unseres Planeten abgestürzt? Und was wissen Regierungen darüber? Was bislang unveröffentlichte UFO-Akten der US-Regierung sowie ehemalige Militärs und CIA-Mitarbeiter verraten und verheimlichen, darüber sprechen wir mit Autor und UFO-Forscher Andreas Müller. Sein aktuelles Buch "UFO - Ein Sachbuch" befasst sich mit den Daten, Fakten und Hintergründen zur Historie, Phänomenologie und wissenschaftlichen Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten.