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Ganz klar, wenn man zum ersten Mal in die USA reist, wird man höchstwahrscheinlich nicht gerade Arkansas und Alabama besuchen. Wegen der wechselvollen oft dunklen Geschichte der Südstaaten gibt es in den Südosten des Landes viel zu entdecken – Orte, die an die Bürgerrechtsbewegung erinnern ebenso wie lebendige Musikgeschichte, Artenvielfalt in State Parks und schnuckelige kleine Downtowns.„La petite roche“- kleiner Felsen- so nannte der französische Entdecker de la Harpe eine Gesteinsformation, als er Anfang des 18. Jahrhunderts den heutigen Arkansas River landeinwärts entlangschipperte. Die Hauptstadt des heutigen Bundesstaats Arkansas heißt „Little Rock“. Eine Stadt mit rund 200 000 Einwohnern, die sich über viele Quadratkilometer verteilt, aus einem Patchwork unterschiedlicher Neighbourhoods besteht und mit viel Interessantem aufwartet. Nahe des State Capitols von Arkansas erinnert eine eindrucksvolle Skulptur an die „Little Rock Nine“.Das waren die ersten afroamerikanischen Schülerinnen und Schüler, die nach der offiziellen Aufhebung der Rassentrennung in Arkansas eine High School besuchten. 1957 war das - der Gouverneur von Arkansas versuchte, ihnen den Besuch der High School zu verwehren, ein weißer Mob demonstrierte vor der Schule. Und Präsident Eisenhower setzte schließlich Bundestruppen ein, um die Schüler zum Unterricht zu eskortieren. Heute wird die High School samt Gelände vom National Park Service betreut, es gibt Führungen und unterschiedlichste Veranstaltungen.Überhaupt, Little Rock bietet eine ziemlich vielfältige Museumslandschaft. Von den dichten Wäldern und mittelgebirgsähnlichen Regionen in Arkansas zum Süden von Alabama. Das Tensaw River Delta bei Mobile wird auch der „Amazonas Nordamerikas“ genannt. Hier, wo sich Salz- und Süßwasser mischen, ist eine enorme Artenvielfalt zu finden - allein rund 300 Vogelarten sind hier gesichtet worden, dazu zahlreiche Amphibien, Alligatoren und kleine Säugetiere.Mobile selbst gehört zu den ältesten Städten der USA und ist besonders stolz auf seinen „Mardi Gras“, den ältesten Nordamerikas. Doch Mobile steht auch für ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte - im Viertel Africatown erzählt ein kleines Museum seit einigen Jahren die Geschichte der „Clotilda“. Das Schiff schmuggelte 1860 – Jahrzehnte nach dem Verbot des transatlantischen Sklavenhandels - 110 aus Westafrika verschleppte Menschen nach Alabama. Ihre Nachfahren leben heute teilweise noch in Africatown. Und wollen mit dem Museum aber auch mit regelmäßigen Veranstaltungen dafür sorgen, dass ihre Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.Crosspromotion: ARD-Podcast: "Amerika, wir müssen reden" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast5882.htmlModeration: Philipp AbreschAutor:in: Sabine LoeprickRedaktion: Philipp Abresch, Angelika PenzMitarbeit: Patricia Batlle Produktion: Wolfgang Seesko, Konrad Winkler
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #DemografieTrotz Sommerpause gibt es in der CDU keine Saure-Gurken-Zeit. INSA-Umfrage lässt spannende Wahl erwarten. Statistik-Zahlen sind unerfreulich. Drogen bleiben ein Problem. Die Demografie in Berlin ist kritisch, die Geburtenrate sinkt. Spranger verteidigt Messerverbotszonen. Blackout-Kommission zieht vernichtendes Fazit. Linke bewertet AGH-Wahl-Kandidaten. Die Hauptstadt will mehr Geld vom Bund. Noch mehr Spitzen-Abiturienten. Dampfer zu verkaufen.Der AusgehtippIm ehemaligen Mommsen-Eck hat nun die etwas abgehobene Brasserie Theodor eröffnet. Französische Spezialitäten zu gehobene Preisen bereichern die Gegend.Mehr Informationen: theodorberlin.com.Zwei Tipps für FrühstückerDas Café Sidney in der Pariser Straße ist schon etabliert, erweitert aber nun das Angebot um ein umfangreiches Frühstücksangebot zu fairen Preisen. Eine grüne Oase ist das Café in der königlichen Gartenakademie in Dahlem. Das Frühstück wird in den Gewächshäusern mit Blick auf den Garten serviert.
Der Rückzug von Kai Wegner als Berliner CDU-Spitzenkandidat zeigt, was es heute mehr braucht denn je. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Im Berliner Zoo gibt es einen neuen Star: Das Zwergflusspferd-Baby trägt den außergewöhnlichen Namen „Brötchen“. Das bringt uns direkt auf die Frage: Wenn wir Tiere nach typisch Berliner Begriffen benennen würden, welche Namen würden dabei herauskommen? Von „Futschi“ bis zu anderen Berliner Klassikern wird schnell klar: Die Hauptstadt hat ihren ganz eigenen Sprachschatz. Aber wisst ihr eigentlich, was ein Futschi ist? Danach wird es kulinarisch. Wir sprechen über Gerichte, die wir lieben und über solche, die wir lieber stehen lassen. Tatar oder Hackfleisch? Schmorgurken – ja oder nein? Und was genau ist eigentlich Hackepeter? Wie so oft führt uns ein Thema zum nächsten. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die klassische Berliner und deutsche Küche. Eisbein, Königsberger Klopse, Leber, Hühnerfrikassee oder Steak au Four – vieles davon kennt heute kaum noch jemand oder landet nur noch selten auf dem Teller. Dabei stoßen wir auf traditionelle Gerichte und Zutaten, die selbst uns überraschen. Besonders nostalgisch wird es, als das Teltower Rübchen Jana direkt in ihre Jugend und Schülerpraktikum zurückversetzt. Und dann kommt ein Satz, den wahrscheinlich niemand hat kommen sehen: „Das Leben wird besser mit einer Knacker.“ Jana erklärt ihre große Liebe zur Knacker-Wurst, während wir außerdem klären, was Corned Beef eigentlich genau ist und welche klassischen Desserts früher selbstverständlich auf den Tisch kamen. Eine Folge voller Berliner Traditionen, kulinarischer Erinnerungen, regionaler Spezialitäten und jeder Menge Genuss mit einer ordentlichen Portion Humor.
Die Hauptstadt der Region Abruzzen ist die Kulturhauptstadt Italiens 2026. Wir sprechen über ihre Geschichte, über die Region Abruzzen, wo sie liegt und über die problematische Geologie, die das Stadtbild immer noch prägt. Lokale Festlichkeiten und Kurioses kommen bei uns auch nicht kurz. Und natürlich gehen wir auch in die zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten der Region hinein. Neugierig geworden? Na dann… Wir freuen uns auf Euch!
New Zealand is launching the next phase of its unprecedented conservation program. The country's capital is to become a blueprint for an entire nation — and for a bird that has almost disappeared. - Neuseeland startet die nächste Phase seines beispiellosen Naturschutzprogramms. Die Hauptstadt des Landes soll zur Blaupause für eine ganze Nation werden – und für einen Vogel, der fast verschwunden ist.
Er sagt: „Wir sind die Entscheider über unsere Zeiten und unsere Gesellschaft. Also einfach mal machen.“ Das klingt nach Politik, und zum Teil macht Egbert Rühl die auch: In den Händen des Chefs der Hamburg Kreativ Gesellschaft, die inzwischen 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, liegt ein Teil der Zukunft der Stadt – und der ist nicht ganz klein. In unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“ spricht Rühl über die Zukunft der Medien und der Werbung in Hamburg, über Immobilien, die sein Unternehmer für Kreative besorgt – und verrät, wie die Wirtschaft wieder in Schwung kommen kann.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #Berlinale #Ausgehtipp Berlin im cineastischen Glanz. DDR-Vorzeigeprojekt Kino international vorzeitig saniert. Berlin will sich auf den künftigen Winter vorbereiten. Jan Hofer stürzt. Polizei kämpft mit Ferrum gegen Banditentum. Suchtkranker Richter - Gewalttäter auf freiem Fuß. Artemis geht platt - Nachfolger geht steil. Badenberg findet Zeit für neue Gesetzes-Ideen. Die Staatsbibliothek muss 2030 schließen - und wird generalsaniert.Der AusgehtippDas Il Calice am Charlottenburger Walter-Benjamin-Platz ist ein italienisches Fine-Dining-Restaurant. Reservierung sehr empfohlen.Neben dem Cinema Paris am Kurfürstendamm befindet sich passend die Brasserie Le Paris. Dort locken Klassiker der französischen Küche und die Plat de Jour.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #Ausgehtipp #DNEWS24 #Schneechaos #Streusalz In Berlin rollen Geister-Trams. Senatorin Bonde und das Salz. Wegner und sein Gesetz. Feuerwehr im Dauer-Stress. Die Schlosspark-Klinik musste schließen - und die Politik schaut zu. In Gerichten gibt es zu viele illegale Waffen. Ein Schwan wird gerettet. Tempelhof-Schöneberg mit positiver Baby-Bilanz. Der Wohnungsmarkt in Berlin ist ausgetrocknet. Der AusgehtippIn der Wielandstraße 13 kann man bis zum 28.2.2026 die Tagesspiegel-Ausstellung "Kiekste" besichtigen.Besucher ab 65 Jahre haben im Februar kostenlosen Eintritt in den Berliner Tierpark.Eine erste Adresse für interessante Speisen ist das Rutz Zollhaus in Kreuzberg. Spannend sind auch die Menüs.
In Berlin haben Tausende Menschen den vierten Tag in Folge keinen Strom - nach einem Anschlag auf die Energie-Versorgung. Hilfe kommt jetzt unter anderem aus Nordrhein-Westfalen. Außerdem Thema: Wie das Land NRW den digitalen Nahrverkehrs-Tarif interessanter machen will. Von Lucas Kreling.
Als Teenager in Wien – Jedes Jahr besuchen Millionen Menschen die Hauptstadt Österreichs. Aber wie ist es eigentlich, dort zu wohnen – vor allem, wenn man jung ist? Der 16-jährige Sebastian führt uns einen Tag lang durch seine Stadt.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #Ausgehtipp #DNEWS24 Creditreform: Berlin hat die meisten Firmen-Insolvenzen pro Kopf. So sind z.B. das Jüdische Krankenhaus und die Schlosspark-Klinik pleite. Das Einstein-Mommsen-Eck ist schon wieder zu. Das Anwohner-Parken ist wieder in der Diskussion. Die Dresdner Bahn rollt nach 28 Jahren wieder. Die Linke wollen öffentlich-bezahlte Kiez-Kantinen. Brutaler Überfall auf Späti. RBB muss lebenslang blechen. Böller im Kinderzimmer. Eine Böller-Allgemeinverfügung läuft ins Leere. Poller werden zum beliebten Klaugut.Ausgehtipp der WocheDer Olivaer Platz wird zum Gourmet-Treff. Neben Butter Lindner Eß-Kultur und Zeit für Brot, Feinkost Lemberg und der Patisserie Salon de Thé gibt es nun auch "Vom Einfachen das Gute".In der Mommsenstraße ist das Klemke eine beliebte Adresse für Hausmannskost und Wein.In Alt-Tempelhof ist das Nuova Mirabella seit Jahrzehnten Anlaufpunkt ffür Freunde der italienischen Küche.
251204PC So tickt die schwäbische SeeleMensch Mahler am 5.1.2025Berlin, wo sind deine Sozis geblieben?Heute vor 77 Jahren, wir schreiben den 5. Dezember 1948: Nur zwei Jahre nach der letzten Gesamtberliner Wahl werden auf Grund der Spaltung der Stadt in den Westsektoren Berlins erneut Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung abgehalten. Dabei erzielt die SPD mit 64,5 % der abgegebenen Stimmen das höchste je von einer Partei bei demokratischen Wahlen in Deutschland erreichte Ergebnis. Das ist verdammt lang her. Die West-Berliner SPD stellte auch nach der Wiedervereinigung die meisten Amtsinhaber. Und auch in jüngster Zeit liest man im roten Rathaus überwiegend Namen von Sozis, bis Kai Wegner, CDU, Franziska Giffey von der SPD ablöste. Im Lauf der Geschichte haben sich die Verhältnisse gedreht. Und zwar genau um 100% - gegenüber der CDU. Hatten 1950 die Genossen noch doppelt so viele Stimmen wie die Christdemokraten, ist es bei den letzten Wahlen andersherum gewesen: CDU doppelt so viele Stimmen wie SPD.Was lernen wir daraus? Berlin war lange Frontstadt. Eingekesselt in die SED-diktatorisch regierten Ostgebiete und die Stadt hinter der Mauer, die eigentlich ein ringförmiges Gefängnis bildete. Unterstützt von Zuschüssen – der Solidaritätsgedanke war was wert. Pleite, aber sexy, wie Klaus Wowereit treffend sagte. Von einstmals 80% Genossenschaftswohnungen ist nicht viel geblieben, nach dem die Wiederauflage Hauptstadt Deutschlands – vom deutschen Reich zur Bundesrepublik ging die Reise – sein Tafelsilber verscherbelt hat. Die Hauptstadt lies natürlich Zuzug und Preise am Wohnungsmarkt explodieren. Heute wohnt nicht mehr der Arbeiter dort, Bauern gab´s eh nicht viel – sondern der schwarze Renditeoptimierer. Schade für die Alt-Berliner Bevölkerung, die sich Wohnungen in guter Lage auf keinen Fall leisten kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Folge 135 des Kult-Podcasts Biene Ritter Bär arbeiten sich Henry, Mü, Dennis und Brini erneut durch ein Wochenende, das gleichzeitig wunderschön, frustrierend, lächerlich und absolut typisch war.Die Hauptstadt jubelt und Dortmund erlebt wieder diese ganz besondere Mischung aus Hoffnung und Kopfschütteln. Biene Ritter Bär unterstützen: Per Überweisung an: Hippo mit Horn e.K. IBAN IE07SUMU99036510368345 BIC SUMUIE22XXX Per Paypal Hertha spielt Fußball, der gleichzeitig gut aussieht, Punkte bringt und trotzdem ein paar Fragezeichen hinterlässt – also alles wie immer. Tore? Ja! Dominanz? Auch! Schluckauf in der Defensive? Selbstverständlich! Hertha gewinnt (oder punktet) jedenfalls so solide, dass Dennis bereits wieder mit zitternder Euphorie über Aufstiegsszenarien philosophiert. Union spielt wieder dieses klassische „Warum-tu-ich-mir-das-an“-Spiel, das Fans lieben und Ärzt*innen hassen. Ein Mix aus Beton, Leidenschaft, Torwartspitzenleistung und kollektivem Durchatmen, wenn der Schlusspfiff erklingt: Es ist nicht schön, aber es ist Union-schön. Mü ist zurück im Therapieraum. Dortmund liefert wieder so ein Spiel ab, bei dem man sich fragt, ob der BVB eigentlich Reisegruppen adoptiert, denen man Drama zeigen möchte. Henry Spietweh ist Autor und Podcaster aus Berlin, Unioner seit den 90ern, Reisekaderbegleiter und Eberesche im keltischen Baumhoroskop. Mü ist Keeper von SPM Schöneiche in der Union-Liga, Dortmunder seit Chapuisat und Riedle, Hörer und jetzt auch Mitmacher, der Dennis anliefern muss. Dennis ist der Herthaner "Biene Ritte Bär", Allesfahrer, Allesgucker, Spielverlaufvon1997auswendigwisser und unser Sprachrohr fürs Blau-Weiße. Sabrina ist Ostwestfälin, von Oma und Opa zur Bielefelder Alm getrieben und hat auf deren Sofa mit Gerd Delling und Waldemar Hartmann alles über Fußball gelernt, was man nicht wissen muss. Und umgekehrt. https://linktr.ee/ostwestgebaelle https://www.xn--ost-west-geblle-clb.de/ https://www.instagram.com/ostwestgebaelle.de/
Die neue E-Paper-Ausgabe für Deutschland lesen Sie hier: https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/Werden Sie JETZT Abonnent der Weltwoche. Digital nur CHF 9.- im ersten Monat. https://weltwoche.ch/abonnemente/Aktuelle Ausgabe der Weltwoche: https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/KOSTENLOS: Täglicher Newsletter https://weltwoche.ch/newsletter/App Weltwoche Schweiz https://tosto.re/weltwocheDie Weltwoche: Das ist die andere Sicht! Unabhängig, kritisch, gut gelaunt.Köppel aus Kabul: Im Gebirgs-Réduit der Taliban. Afghanistan will sich der Welt wieder öffnen. Die Hauptstadt ist ein Monument der afghanischen Wehrhaftigkeit und Friedhof der SupermächteMit Bildern von Caspar Martig.Die Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_Weltwoche Facebook: https://www.facebook.com/DIE.WELTWOCHE Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Berlin war schon immer mehr als nur Hauptstadt – es war ein Körper. Ein vibrierendes Organ aus Lust, Rebellion und queerer Geschichte. Jeff Mannes, Sozialwissenschaftler, Sex Educator und sexpositiver Tour Guide, führt uns durch die dunklen und glänzenden Adern dieser Stadt: von den goldenen Zwanzigern über die Nazizeit bis zum Berghain. Wir sprechen über Fetische, Freiheit, Sichtbarkeit und die Frage, warum Sex in Berlin nie nur privat war – sondern immer auch politisch.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 In Berlin zahlen die landeseigenen Betriebe die Manager marktgerecht - oder sind sie doch überbezahlt? Die Hauptstadt erhält EU-Hilfe gegen Auto-Klau. Die Entertainerin Desirée Nick veröffentlicht ungewöhnlichen Berlin-Reiseführer. Berlin streicht Leistungsprämien. Der U-Bahnhof Kottbusser Tor soll zum Muster-Bahnhof werden. Franziska Giffey klopft Sprüche. Berlin im Top-Ranking der Weihnachtsmärkte ganz vorn.Ausgehtipp der WocheDas DAO by Meo in der Kantstraße ist ein authentisches thailändisches Restaurant mit angeschlossener Kochschule. Die Speisekarte ist umfangreich, die Speisen können sehr scharf sein. Achtung: gezahlt wird nur mit Bargeld.In Laboe bei Kiel steht mitten im Nirgendwo das Casa al Mare mit tollem Meer-Blick. Im Designer-Lokal erwartet den Gast eine kleine, aber feine Speisekarte mit Spezialitäten auf hohem Niveau.
Griechenland ist nicht nur blaues Meer und idyllische Inseln. Wir reisen durch ein Land, das seine uralte Geschichte mit der rauen Realität der Moderne verbindet und versucht daraus Neues zu schaffen. Es ist eine Tour, die mit einem persönlichen Wunsch an ein antikes Orakel beginnt, die Wärme einer Dorfgemeinschaft spüren lässt und in der Hauptstadt voll künstlerischem Widerstand endet. Der erste Halt ist Delphi, der Ort, der einst als Nabel der Welt galt. Ein Orakel soll hier weisgesagt haben. Hier, wo der Wind durch uralte Mauern pfeift und die Steine von Göttern und Priesterinnen und der Wiege der westlichen Zivilisation erzählen, trifft die Autorin auf Menschen, die nicht nur die Geschichte bestaunen, sondern auch ihre eigenen Fragen an das Schicksal haben. Weiter geht es in das Dorf Akrata am Golf von Korinth. Im Zentrum steht die Chemielehrerin Maria, die eine Bar namens „Xhmeio“ (Chemie) führt. Zwischen Kaffee am Morgen und Bier am Abend wird der Zusammenhalt und die Philosophie des Ortes spürbar. Es geht um gelebte Solidarität und Demokratie im Kleinen und um Kunst und Kultur, die ohne große Gesten auskommt, sondern ebenfalls einfach einem lebendigen Dorfleben dient. Die Reise endet in Athen, abseits der touristischen Pfade. Die Hauptstadt zeigt ihr ungeschöntes, "nacktes" Leben. Im Theater inszeniert der junge Regisseur Mario Banushi einen Aufbruch, während der Dichter Jasim Mohammed im Viertel Exarchia erklärt, dass gute Kunst immer Widerstand ist – gegen schlechten Geschmack und schlechte Politik. Das Feature wirft einen ehrlichen Blick auf ein Griechenland, das stolz auf seine Vergangenheit ist, aber vor allem durch die Menschen lebt, die hier jeden Tag aufs Neue versuchen, im Kleinen große Werte hochzuhalten.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #AusgehtippDie aktuelle Sonntagsfrage sieht die CDU klar vorn, die SPD rutscht auf Platz 5. Linksextremisten legen den Südosten lahm. Innensenatorin Spranger wirkt hilflos. Clan-Kriminelle werden lange weggesperrt. Kitas werden großzügig stärker gefördert. SPD-Spitzenkandidat bleibt vage. Gerichtsvollzieher bekommen teure Schutzwesten. Bekannte Straftaten bei der BVG gehen zurück. Die Hauptstadt ist im Bombenstress. Ausgehtipp der Woche In der Bleibtreustraße nähe Kantstraße findet sich das China-Restaurant "0086". Geboten ist würzige Szechuan-Küche, die schon sehr authentisch wirkt.
Nach der Austragung des Eröffnungsspiels und des Finals an der Fussball-EM der Frauen hätte Basel auch gerne den Final der Champions League der Frauen ausgetragen. Daraus wird nun aber nichts, Warschau hat den Zuschlag erhalten. Ausserdem: Basel-Stadt zieht eine positive Bilanz der digitalen Maturprüfungen.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #Ausgehtipp Die SPD findet einen unscheinbaren Spitzenkandidaten. Berlin verplant Geld, das noch gar nicht da ist. Die Hauptstadt plant ein queeres Archivzentrum. Der Senat kürzt die Beamtenpensions-Rücklagen. Die A 100 wird abgeschirmt eingeweiht. Bundespräsident Steinmeier haut die Kohle raus. Wegner leistet Testarbeit. Rigaer bekommt Staatsbesuch. Ausgehtipp der WocheImmer wieder eine gute Adresse für Freunde der deftigen Hausmannskost der bairischen Küche ist der Hax'nwirt im der Hohenzollerndamm.
«Überleben bedeutet für mich, Hoffnung zu haben, eine positive Einstellung und Zusammenhalt.»Amina Ovcina Cajacob ist 11 Jahre alt, als der Bosnienkrieg beginnt. Sie lebt zu dieser Zeit mit ihrer Familie in Sarajevo. Die Hauptstadt wird von der serbischen Armee fast vier Jahre belagert und ist abgeschnitten vom Rest des Landes.1995, knapp ein Jahr vor dem Ende des Krieges, erhält sie ein Stipendium in den USA und kann Sarajevo verlassen. Sie reist allein nach Amerika, nach einem Jahr kehrt sie nach Sarajevo zurück. Danach erhält sie ein zweites Stipendium in Wien und absolviert dort ihr Studium. Heute lebt sie in Chur und ist Professorin für Markt- und Medienforschung an der Fachhochschule Graubünden.Sabrina Bundi hat die Geschichte von Amina Ovcina Cajacob für die Serie «Survivors»: Wir haben überlebt» aufgeschrieben und ist Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerSurvivors: Wir haben überlebtJournalistinnen und Journalisten berichten oft über Unglücke, Skandale und den Tod. Nicht in dieser Serie. Hier erzählen wir von vier Menschen, die überlebt haben: den Krieg, ein Unglück im Schnee, das eigene Familientrauma. Unsere Protagonistinnen und Protagonisten berichten, wie sie sich zurückkämpften, wie der Bruch im Leben sie veränderte – und was sie daraus gelernt haben.Unglück, Krieg, Familientrauma: Wir haben überlebt«‹Zickzack, zickzack!›, hat mein Vater immer gerufen. Damit die Sniper mich nicht treffen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In Berlin fällt die Silvester-Party aus. Der Regierende lobt die Migrationswende der Bundesregierung. Die Hauptstadt soll sauberer werden. Berlin ist Demo-Hauptstadt. Bürgerämter werden bürgerfreundlicher. Außenwerbung soll weg. Berlin hat zu viele Kita-Plätze.Ausgehtipp der WocheDas Miyo Sushi ist eine Bereicherung für den Charlottenburger Kiez rund um die Mommsenstraße. Authentische Speisen und Getränke zu fair kalkulierten Preisen in schickem Ambiente sind die Markenzeichen des neuen japanischen Restaurants in der westlichen City.Das Strandbad Wannsee in Zehlendorf (S-Bahnhof Wannsee) ist das größte innerstädtische Strandbad in Europa. Seit 1907 kommen - nicht nur -Berliner an den 1,2 Kilometer langen und 80 Meter breiten Sandstrand. Wen es nach einem Snack gelüstet, kann sich in der Bärenbaude bedienen.
Yannick sendet aus Berlin! Dort offenbart sich ihm eine Erkenntnis. Die Hauptstadt ist laut, bunt, spannend und voller Werbung. Aber ist sie auch immer gut? Zur Ablenkung lüftet Nale mal eben ein paar Insta-Geheimnisse von Addi (alles mit Stil, versteht sich). Schließlich entflammt eine philosophischer Exkurs über Konsum: Es geht um Labubus, Micro-Luxuries und die Frage, ob Subkultur heute eigentlich noch Substanz hat oder eine bunte Bowl funktioniert. Ein Jahr nach Vorhersage erscheint auch endlich Anton in der Agentur! Beinahe zu mystisch. Außerdem wird's international: „In English please“. Übers präsentieren auf Englisch und mögliches bilinguales Agenturwachstum. Mit Eis in der Hand heißt es erstmal Pfeierabend! Denn wir verabschieden uns in die Sommerpause. Bis dahin: Folge abspielen & chillen.
Grimmig schaut das Bärchengesicht auf dem knallgelben T-Shirt: ‚NOlmypia‘ hieß das damals 1993. Die Hauptstadt hatte sich auch da schon um die Ausrichtung der olympischen Spiele beworben - übrigens eine Idee schon 1980 vom damaligen US-Präsident Ronald Reagan geäußert - doch die Gegenbewegung war groß. Man kann sagen, es wurde ordentlich Stimmung gemacht. Auch ich war damals dagegen, hatte eh nichts mit Sport am Hut, zu teuer alles, Prestigeding, gäbe doch wichtigere Dinge so kurz nach der Wiedervereinigung. Heute sehe ich die Sache anders. Wieder bewirbt sich Berlin um Olympia, zusammen mit Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein. Schon das ist ja eher sympathisch und vorstellbar. Beachvolleyball am Brandenburger Tor, Segeln in Kiel oder Warnemünde, Kanu und Rudern auf der Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg und so weiter. «Es geht um eine riesengroße Chance. Eine Chance für den Sport, eine Chance für Berlin, eine Chance für Deutschland», sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner bei der Präsentation des Konzepts im Olympiastadion. Mehr als 90 % der Sportstätten seien heute schon vorhanden und können temporär errichtet werden, hieß es. Ob das so stimmt, mal dahingestellt. Aber gleich von vornherein dagegen zu sein, das missfällt auch dem Geschäftsführer der gerade so erfolgreichen Füchse, Bob Hanning. Der will auch keine Abstimmung darüber, um gar nicht erst eine Plattform zu schaffen für all die, die sowieso dagegen und oft lauter sind. ‚Wir müssen einfach zeigen, dass wir das können, wollen und daran glauben, dass wir das in Berlin schaffen‘, sagt Bob Hanning. Verwiesen wird auch auf Paris, wo es auch Zweifel gab, aber Großes geschaffen wurde. Und wie man hört mit nachhaltiger Wirkung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schlagzeilen hat Berlin immerhin damit gemacht. Da wird jetzt eingebürgert, und der neue Deutsche taucht erst bei der Passabholung in der Behörde auf. Die Hauptstadt hat sich sogar zum Ziel gesetzt, bundesweiter Spitzenreiter zu werden. Von Dagmar Henn https://rtde.press/meinung/250084-deutscher-per-mausklick-oder-gegenteil/
Brennt das olympische Feuer bald in Berlin? Die Hauptstadt hat gemeinsam mit vier weiteren Bundesländern eine Bewerbung für die deutschen Olympischen Spiele eingereicht – zunächst einmal nur für die nationale Vorauswahl. Doch schon jetzt ist von großen Visionen die Rede: Beachvolleyball am Brandenburger Tor, Bouldern auf dem Tempelhofer Feld. Doch in Berlin sind längst nicht alle begeistert. Die Initiative NOlympia plant ein Volksbegehren gegen die Bewerbung. Wie realistisch sind die Pläne – und was spricht dafür oder dagegen, Olympia nach Berlin zu holen? Darüber diskutieren die rbb-Journalisten Sebastian Schöbel und Christian Dexne mit SPREEPOLITIK-Host Ann Kristin Schenten. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek und in der rbb24 Inforadio App - jetzt kostenlos abonnieren!
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 In nur einer Woche: ein möglicher Krieg in Südasien ist abgewendet, die katholische Kirche hat einen neuen Papst und Deutschland einen neuen Bundeskanzler. Berlin trauert um Margot Friedländer. Berlin ist schockiert von extrem gewalttätigen Demonstrationen. Die BVG wird zum Sorgenkind - fehlendes Personal, ein überalterter Fuhrpark und Unzuverlässigkeit führen zu massiven Verlusten. Bewaffnete Schwarzfahrer werden von der GSG9 festgenommen. Die Hauptstadt wird von Kokain überschwemmt.Ausgehtipp der WocheAm idyllischen Peretsplatz 10 in Friedenau findet man das griechische Restaurant Medusa mit einer schönen Terrasse. Die Küche ist klassisch und fair bepreist.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 Wegner lobt den Koalitionsvertrag. Berlin reißt marode Autobahn-Brücken ab. Die Hauptstadt plant den Hundeführerschein - mit deutscher Kommandosprache. Statistisch geht fast jeder Berliner einmal im Jahr in die Oper oder ins hochsubventionierte Theater. Die Berliner Bezirke wirtschaften sehr unterschiedlich. Raketeninfluencer verurteilt. Wowereit ätzt gegen den Regierenden. Aktivisten rufen zu Gewalt auf. Tempelhof kämpft für Bäume. Der "Lange Lulatsch" wird saniert.Ausgehtipp der WocheDer beliebte Thaimarkt öffnet öfter und an neuem Standort. Im Mommseneck residiert jetzt das eher hochpreisige Café Einstein-Mommseneck.
Halbfinale und die Eisbären sind dabei: Die Hauptstadt gegen den Lieblings-Erzrivalen aus Mannheim. Raphi und Basti sprechen neben unserer auch über die Ingolstadt-Köln-Serie
Kathrin Yasmina Ibrahim-Keller liebt die offene und freundliche Art der Ägypter. Seit achtzehn Jahren lebt sie mit ihrem ägyptischen Mann in der Millionenmetropole Kairo. Die Stadt am Nil ist einzigartig, sagt die 59-Jährige: «Die Stadt pulsiert und trotzdem findet man hier seine Oase der Ruhe.» Kathrin Yasmina Ibrahim-Keller aus Bern, machte einst Urlaub im beliebten Touristenort Sharm el Sheikh in Ägypten und verliebte sich in den Hotelmanager «Magdy». Heute lebt das Paar inmitten von Kairo. Die Hauptstadt Ägyptens wirkt auf den ersten Blick wie ein schmutziger Moloch. Es ist laut und chaotisch. Der Verkehr und die Luftverschmutzung ist selbst auch für die Ägypter eine Herausforderung. Wer aber hinter die Fassade Kairos schaut, sieht die wahre Seele der orientalischen Stadt, sagt Yasmina Ibrahim: «Es gibt hier viele grüne Oasen mit Cafés, wo man sich entspannen kann.» Entspannen tut sich Yasmina auch auf dem eigenen Dachgarten mit Pavillon: «Hier oben fühlt man sich inmitten von Blumen und Pflanzen wie aus 1001-Nacht. Man taucht in die Märchenwelt ein.» «Yasminas Kofferladen» Die frühere Kindergärtnerin kreiert kunstvolle Halsketten und Armbänder. Vor allem aber näht sie seit geraumer Zeit mit viel Herzblut kleine Dinge für den Alltag. Kissenbezüge, kleine Teddybären, Elefanten oder Katzen aus Stoff. Ihr Markenzeichen sind aber ihre Hasen, die sie in den zahlreichen Bazaren verkauft. Schon bald wird die Bernerin ihr nächstes Herzensprojekt realisieren: «Ich eröffne einen Blumenladen im Herzen von Kairo.»
Die Hauptstadt des Sudan, Khartum, ist nach zwei Jahren Krieg so zerstört, dass die meisten Einwohner fliehen mussten. Hunderttausende haben versucht, sich in die Hafenstadt Port Sudan am Roten Meer retten, die von den Kämpfen bislang verschont geblieben ist. Anna Osius ist Korrespondentin im ARD-Studio Kairo. Ihr ist es gelungen, als eine der ersten Journalist:innen nach Kriegsbeginn in den Sudan zu reisen. Sie konnte sich selbst ein Bild machen über die Lage im ostafrikanischen Land an der Grenze zu Ägypten, in dem ein brutaler Machtkampf herrscht. In 11KM erzählt Anna Osius von den Ängsten und Wünschen der Menschen, deren Überleben größtenteils von internationalen Hilfslieferungen abhängt. Wie wirkt sich die Ankündigung von US-Präsident Trump, internationale Entwicklungshilfen zu stoppen, auf den Sudan aus? Hier geht's zu einem Artikel von Anna Osius zur prekäre Lage für Frauen und Mädchen im Sudan: https://www.tagesschau.de/ausland/sudan-internationaler-frauentag-100.html Und hier geht´s zu zwei früheren 11KM-Folgen zum Sudan: https://1.ard.de/11KM_Krieg_Sudan https://1.ard.de/11KM_Sprachnachrichten_Sudan Hier geht's zum Weltspiegel Podcast, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Julius Bretzel Redaktionelle Begleitung: Claudia Schaffer Produktion: Christoph van der Werff, Regina Staerke, Lisa Krumme, Marie-Noelle Svihla und Christiane Gerrheuser-Kamp Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Hauptstadt widmet dem Thomaskantor eine Ausstellung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Hauptstadt widmet dem Thomaskantor eine Ausstellung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Hauptstadt widmet dem Thomaskantor eine Ausstellung. (Autor: Oliver Jeske)
Die Hauptstadt widmet dem Thomaskantor eine Ausstellung. (Autor: Oliver Jeske)
Wir haben im Podcast fälschlicherweise gesagt, Goma wäre die Hauptstadt von Kongo. Das ist nicht richtig. Die Hauptstadt ist Kinshasa. Die Vorfälle waren aber in Goma, was eine Provinzhauptstadt im Osten Kongos ist. Die Themen von Minh Thu und Flo am 06.02.2025: (00:00:00) #Ottergate: Flo hat sich vertan. Biber haben Hände, die wie Flossen aussehen. Er meinte Otter. (00:01:27) Bundestagswahl-Umfrage: Friedrich Merz legt im aktuellen Deutschlandtrend einige Prozentpunkte zu. Und es kommt auch raus: Viele Menschen in Deutschland finden die CDU-Pläne in Sachen Migration gut. (00:06:11) Zu viele Klamotten: Fast Fashion überlastet das Recycling-System. Warum in vielen Sortierstationen zu viel Müll landet – und was eine neue EU-Richtlinie damit zu tun hat. (00:09:48) Krieg im Kongo: In der Stadt Goma eskaliert die Gewalt. Tausende Menschen sterben, Millionen sind auf der Flucht. Welche Rolle spielt Ruanda? (00:15:43) Presseclub Talk Forward: Hier findet ihr die Folge zur Wirtschaft: https://www.youtube.com/watch?v=MnjAAN7AVJk Am Sonntag ab 12:00 gehts live auf https://www.youtube.com/@tagesschau weiter mit den Thema Klimaschutz. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den finder ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der Ex-Verfassungsschützer Egisto Ott, ein Ex-Nachrichtendienstler namens Martin Weiss. Der hochrangige Bundesheeroffizier Martin Möller. Und nicht zuletzt der flüchtige Wirecard-Chef Jan Marsalek. Satellitenschüsseln auf Wolkenkratzern, riesige Botschaften und ausgewiesene Diplomaten. In Wien floriert die Russlandspionage. Das ist nicht zufällig so.Recherche: Marina Delcheva (Ressortleitung Wirtschaft), Stefan Melichar (Chefreporter), Anna Thalhammer (Chefredakteurin)Gesprochen von: Stefan Melichar (Chefreporter), Anna Thalhammer (Chefredakteurin) und Clara Peterlik (Redakteurin Wirtschaft)Produktion: Podcastwerkstatt
Die Hauptstadt von Thüringen, Erfurt, ist nicht nur mit Martin Luther verbunden, der hier als Student lebte und Mönch wurde. In Erfurt gibt es auch ein großes jüdisches Erbe aus dem Mittelalter, das seit 2023 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Davon erzählt Maria Stürzebecher, Kuratorin im Museum Alte Synagoge und UNESCO-Welterbe-Beauftragte.
Anfang der 70er Jahre setzte die Popgruppe Middle of the Road der Hauptstadt Kaliforniens ein musikalisches Denkmal gesetzt. Das war auch nötig, denn weder San Francisco noch Los Angeles sind Hauptstadt und Regierungssitz dieses US-Bundesstaates, sondern das kleine Sacramento. Und das konnte Publicity gebrauchen, um sich gegen die größeren Städte im Süden zu etablieren. Sacramento hatte es schwer genug: Nach mehreren Überschwemmungen wurde die komplette Stadt höher gelegt. Das „alte“ Sacramento aus Goldrauschzeiten lässt sich auch heute noch besuchen – jetzt allerdings unterirdisch. Auch Tropfsteinhöhlen eignen sich als Ausflugsziel im Norden des Staates, im Umland Sacramentos. Und schließlich will Kaliforniens Hauptstadt auch architektonisch an die Hauptstadt des gesamten Landes im Osten anknüpfen, an das Kapitol in Washington, D.C. Guido Meyer war in Sacramento unterwegs.
Die Hauptstadt der Isle of man hat zwar cachetechnisch nicht so viel zu bieten, aber diese führen Euch an tolle Orte: Feen Wald: https://coord.info/GC6ZDW0 Ältester: https://coord.info/GC5A4C Schöne Aussicht: https://coord.info/GC7GYFR --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/cacher-reisen/message
Adelaide has been making a name for itself as a cultural metropolis for years. The capital of South Australia is the only UNESCO City of Music to date. During a stroll through the city, you will be pleasantly surprised by beautiful parks and the sometimes daring architecture, which, in addition to old facades and venerable churches, gives Adelaide a special flair. The aspiring journalist Valerie Wasner lives there, who highly appreciates the relaxed and artistic atmosphere in Adelaide and reports on it. - Adelaide macht sich seit Jahren immer mehr einen Ruf als Kulturmetropole. Die Hauptstadt von Süd Australien ist die bisher einzige UNESCO City of Music. Bei einenm Stadtbummel wird man positiv überrascht von wunderschönen Parks und die zum Teil gewagte Architektur, die neben alten Fassaden und ehrwürdigen Kirchen, Adelaide ein besonderes Flair gibt. Vor Ort lebt die angehende Journalistin Valerie Wasner, die die lockere und künstlerische Atmosphäre in Adelaide sehr schätzt und davon berichtet.
Die halbe Innenstadt ist schon gesperrt - denn es ist wieder Berlin Marathon und in diesem Jahr machen so viele mit, wie noch nie. Woher die Begeisterung kommt, 42 Kilometer durch die Stadt zu laufen oder zu skaten, besprechen wir gleich. Und dann ist die Migrationsdebatte heute bei uns großes Thema: Auch im Bundestag wird derzeit über illegale Migration debattiert. Wir sprechen mit einer Migrations- und Integrationsforscherin und Hajo Schumacher kommentiert die Debatte.
Am 03. Mai 2023 ist endlich soweit und die Bitkom Digital Finance Conference startet in Berlin! Dazu haben wir vom Insurance Monday Podcast Team mit Gustav Spät und Lukas Marschallek vom Team Bitkom gesprochen. Aus zuverlässigen Kreisen wissen wir, dass es in diesem Jahr einen Anmelde-Rekord gibt. Wow - das freut uns. Und bei den Schwerpunktthemen Verantwortung, Kooperation und Wachstum auf der #digifin23 überrascht es uns auch nicht. Ob ihr euch auf die #digifin23 vorbereiten wollt oder kein Ticket mehr bekommen habt – hört doch gleich mal rein, was Gustav und Lukas zu sagen haben…Das Team vom Insurance Monday wird auch vor Ort sein, sprecht uns gern an! Nur noch 2 Mal schlafen also… Wen sehen wir noch vor Ort?
Bei uns geht es heute Morgen um die Proteste der Letzten Generation und die Vorwürfe, diese Proteste seien elitär und selbstgerecht. Warum reißt die Bundesregierung die Ziele des Bundesklimaschutzgesetzes? - Das fragen wir Irene Mihalic von den Grünen. Außerdem kommentiert Ann Kathrin Hipp vom Tagesspiegel, wie gut oder nicht gut Berlins kommendes Senatsteam ist. Und wir sprechen mit dem Mann, der künftig in Berlin das Geld verwaltet…
Heute besuchen wir eine Metropole, die selbst selten schläft. Lass uns zusammen in die einzigartige Energie eintauchen, die Berlin verströmt. Die Hauptstadt hat tagsüber genau so viel zu bieten wie bei Nacht. Wir streifen durch erleuchtete Straßen, bummeln über einen Markt und lassen uns von den Lichtern, Geräuschen und Eindrücken Berlins verzaubern, bevor wir den Trubel hinter uns lassen und beruhigt einschlafen. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. ***Werbung Ende*** Hosts: Nale & Balto Text: Lisa Claus Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Neuigkeiten aus der Hauptstadt Berlin sind des Öfteren keine guten. Dabei ist sie ja unserer aller Hauptstadt, unser Schaufenster in die Welt, unsere Visitenkarte, unser Aushängeschild, na und so weiter, wer will also, dass es ihr schlecht geht? Mensch, Berlin, du bist wunderbar, was machen sie mit dir? Die Frage stellt sich mir. Dass manWeiterlesen
Discover things to do in Melbourne this weekend, from free events to exhibitions, attractions and places to visit. - Ein Wochenende in Melbourne muss nicht langweilig sein. Die Hauptstadt von Victoria hat viel zu bieten, berichtet Julia Grewe.
Die Hauptstadt der Ukraine steht weiter unter Beschuss. Wir sprechen mit dem sicherheitspolitischen Experten Oleksiy Semeniy in Kiew über die aktuelle Situation vor Ort. Tag sieben seit Beginn des Überfalls russischer Soldaten auf die Ukraine: Die Angriffe verschärfen sich, gerade auch auf Großstädte. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko schreibt: "Wir bereiten uns vor und werden Kiew verteidigen!" Für die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock geht es bei diesem Krieg "nicht nur um die Ukraine, nicht nur um Europa, sondern um uns alle". Das sagt auch der ukrainische Doktor der Politikwissenschaften, Olegsiy Semeniy aus Kiew: “Es geht nicht nur um die Ukraine. Jetzt steht viel auf der Kippe. Wenn man das nicht stoppt, dann kann sich keine Stadt und Person in Europa sicher fühlen.” Es sei deshalb “absolut richtig, dass die deutsche Regierung eine Kehrtwende vollzogen hat." Das offensichtliche Ziel, “Einschüchterung” und Kiew einzukesseln, sei bis Mittwoch noch nicht gelungen. “Vor dem Feind muss man nicht fliehen”, fügt er hinzu. Das sei “der große Vaterländische Krieg gegen die Russen” - und der sei “totgefährlich - auch für Putin selbst”. Den Transparenz-Blog zur Verifizierung von Quellen finden Sie hier. Weitere Nachrichten: Scholz in Israel, Strafgerichtshof ermittelt wegen Ukraine-Krieg, Kardinal Woelki bietet Rücktritt an. Moderation, Redaktion: Lars Langenau Redaktion: Vinzent-Vitus Leitgeb Produktion: Jakob Arnu Zusätzliches Audiomaterial über CNBC, Phoenix.