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n dieser Folge der Privatpilotenlounge.fm dreht sich alles darum, wie du nach dem Abstellen des Triebwerks zum besseren Piloten wirst: Wir beleuchten die Kunst des strukturierten Debriefings und zeigen dir, wie du moderne Apps und Videoanalysen nutzt, um deine fliegerischen Standards konsequent zu erhöhen. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Themen, die die Community bewegen: Das Aus für den flugplanfreien Grenzverkehr nach Dänemark, neue ICAO-Regeln für Windräder in Platznähe und der Rückzug von Starlink bei den Preisen für die Luftfahrt. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick in die Zukunft und die weite Welt: Wir feiern den Erstflug der Cessna Citation M2 Gen 3, gratulieren zum Jubiläum der Citation CJ4 und lassen uns von einem faszinierenden Segelflug-Projekt auf Hawaii begeistern, bei dem deutsche Ingenieurskunst in der Stemme S10 zum Einsatz kommt. Schnallt euch an – es wird informativ, aktuell und wie immer mit einer ordentlichen Brise Leidenschaft für das Fliegen.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Mit 634 Metern Höhe ist der Tokio Skytree der höchste Fernsehturm der Welt und ein Stück Ingenieurskunst. Denn das Gebäude aus Stahl und Beton muss Erdbeben und Taifunen trotzen.
Stellen Sie sich vor, Sie übernehmen die Leitung eines Projekts, das die Geografie eines ganzen Landes neu definiert. Ein Projekt, das über drei Jahrzehnte dauert, 127 Kilometer Neubaustrecke umfasst und den längsten Eisenbahntunnel Österreichs hervorbringt. In dieser Episode begrüßt Johann Strasser einen Mann, der genau diese visionäre Reise angeführt hat: Dr. Schneider. Er begleitete die Koralmbahn von der ersten Machbarkeitsstudie 1991 bis zur historischen Erstbefahrung mit 250 km/h. Sie erhalten einen Blick hinter die Kulissen eines 5,9-Milliarden-Euro-Giganten, der heute als internationaler Benchmark für Kostenstabilität und technisches Projektmanagement gilt. Das erwartet Sie in der Folge: - Management durch alle Stürme: Wie führt man ein Team über einen Zeitraum, in dem 15 Bundeskanzler und 18 Verkehrsminister im Amt waren, ohne den Fokus zu verlieren? - Der „Gänsehaut-Moment“: Dr. Schneider beschreibt das emotionale Erlebnis, nach 20 Jahren Bauzeit das erste Mal im Führerstand durch den 33 Kilometer langen Koralm-Tunnel zu rasen. - Krisenmanagement unter Tage: Erfahren Sie, wie das Team reagierte, als die Tunnelbohrmaschine in der Labantal-Störzone stecken blieb und massive Umplanungen nötig wurden. - Wertebasierte Führung: Warum „technische Redlichkeit“, Vertrauen und das Vertrauen auf das eigene Bauchgefühl die wahren Schlüssel zum Erfolg waren. Kurz: Es erwartet Sie ein Gespräch über Durchhaltevermögen, Ingenieurskunst und die Leidenschaft für ein Projekt, das Generationen verbindet. Jetzt reinhören!
Mitten in der Weltwirtschaftskrise blickt New York nach oben: Am 1.5.1931 öffnet das Empire State Building - und bleibt fast vier Jahrzehnte das höchste Gebäude der Welt. Von Erik Hlacer.
In dieser Radioreise präsentiert Ihnen Alexander Tauscher ein paar der Berlin-Citylights. Freuen Sie sich auf einen Rundgang vom Gendarmenmarkt über den Checkpoint Charlie, die Trabi-World zum Potsdamer Platz und Brandenburger Tor. Weiter führt uns der Weg entlang der Straße "Unter den Linden" vorbei an der Botschaft der Russischen Förderation zur Museumsinsel. Sabine Müller, die im einstigen Westberlin aufgewachsen ist, erinnert dabei immer wieder an die Zeiten, als diese Stadt durch Mauer und Stacheldraht geteilt war. Auf dieser Route liegt unser Basiscamp, das Hilton Berlin Hotel, vis á vis von Französischem und Deutschem Dom. Die stellvertretende Bar-Managerin Natascha Schlicht stellt uns das neue Konzept einer französischen Brasserie mit Berliner Touch vor. Sönke Schneidewind, Bereichsleiter Marketing im Humboldt-Forum, begrüßt uns in einem Haus auf historischem Boden und mit historischen Mauern. Er spricht über hochkarätige Ausstellungen in diesem Komplex, den man als ein Teil der Museumsinsel sehen kann. In 207 Metern Höhe, hoch über den Dächern der Hauptstadt, verbindet im Berliner Fernsehturm das Sphere Tim Raue seine kulinarische Handschrift mit der ikonischen Architektur und feinster Ingenieurskunst zu einem Erlebnis. Restaurantleiterin Katharina Bambach blättert mit uns in der Speisekarte. Mit usnerem lieben Berlin-Freund Friedrich-Carl Wachs schauen wir aus der gläsernen Kuppel auf eine Stadt, die sich stetig verändert und sich nicht nur bei ihm immer tiefer im Herzen festsetzt. Viel Spaß in Spreeathen, im dicken B, in der deutschen Hauptstadt - im bärenstarken Berlin!
Die Brücke war ein gewaltiges Bauwerk und eine Spitzenleistung der Ingenieurskunst. Schön war sie zudem auch. Aber all das konnte sie nicht vor dem Einsturz retten.
Trevithick (geb. 13.4.1771) bringt sich selbst Ingenieurskunst bei, erfindet unter anderem die Dampflok. Doch ihm fehlt der Geschäftssinn. Berühmt werden mit seinen Ideen andere. Von Thomas Mau.
Heute vor 180 Jahren wurde in Thüringen Josef Rodenstock geboren, dessen gleichnamiges Unternehmen bis heute Synonym für deutsche Ingenieurskunst in der Augenoptik ist.
Lange Zeit ging es um Selbstoptimierung oder um Zeitoptimierung. Doch heute ist es unsere Verantwortung, Zeit nicht bloß einzusparen, sondern sie den Menschen wieder als wertvolle Ressource zum Denken verfügbar zu machen. Laura Lewandowski, Medienunternehmerin und Gründerin von Smart Chiefs, ist überzeugt, dass künstliche Intelligenz der Schlüssel dazu ist. In dieser Folge von How to Hack spricht sie mit Carsten Puschmann darüber, wie sie mit ihren Formaten wie dem Smart Chiefs Retreat und der Show AI Americano Brücken zwischen komplexer Technologie und dem deutschen Mittelstand baut.Laura erklärt, warum technisches Know-how allein nicht ausreicht, um eine Organisation zu transformieren. Es braucht eine Sprache, die jeder versteht, vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer. Sie gibt tiefe Einblicke in ihre Arbeit mit Familienunternehmen und zeigt auf, warum gerade der deutsche Mittelstand durch sein tiefes Prozesswissen die besten Voraussetzungen hat, um im KI-Zeitalter weltweit führend zu sein. Ein Gespräch über Leadership, die Kraft von Communities und die Erkenntnis, dass KI am Ende nur so gut ist wie das Wissen, mit dem wir sie füttern.Wir reden über
Wir freuen uns sehr, heute einen lang ersehnten Gast bei uns im Podcast begrüßen zu dürfen: Thomas Zimmerle, SVP & CFO für Greater China bei Infineon Technologies. Seit über 13 Jahren lebt und arbeitet Thomas in Asien und bringt eine tiefe Expertise mit, die weit über die reine Zahlenwelt hinausgeht.In dieser Folge tauchen wir tief in die Dynamik des chinesischen Marktes ein und hinterfragen unsere europäische Sichtweise. Thomas teilt mit uns seine persönlichen Beobachtungen zum „China Speed“ und erklärt, warum der dortige Pragmatismus oft die größte Herausforderung für die deutsche Perfektionskultur darstellt. Wir sprechen darüber, warum eine „gesunde Paranoia“ für westliche Unternehmen überlebenswichtig ist, wenn man in massiven Ökosystemen wie Shanghai oder Peking bestehen will.Thomas gibt uns zudem Einblicke in die Zusammenarbeit zwischen Headquarter und Regionalbüro und erklärt, warum „Beobachten ohne Bewerten“ manchmal die wichtigste Eigenschaft für Führungskräfte in Asien ist.Vielen Dank an Thomas für diese spannenden und ehrlichen Einblicke!Gast: Thomas ZimmerleSend us a textasiabits hier abonnieren: asiabits.com Damians Team kontaktieren: www.genuine-asia.com Moderatoren & Hosts: Damian Maib & Thomas Derksen Schnitt & Produktion: Eva Trotno
In dieser Podcastfolge spricht Timothea Imionidou mit Nadja Swarovski über den Weg einer Unternehmerin, die Verantwortung von Kindheit an erlebt hat. Aufgewachsen im Umfeld der Produktion, Maschinen und Kristalle, beschreibt sie, wie ihr Familienerbe früh ein tiefes Bewusstsein für Qualität, Verantwortung und Innovation geprägt hat. Im Gespräch wird deutlich, welchen Einfluss Tradition auf modernes Unternehmertum hat und wie wichtig es ist, Werte aktiv weiterzutragen. Ein Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit: Swarovski investiert seit Jahrzehnten in umweltfreundliche Produktion, transparente Lieferketten und chemische Innovationen. Sie erklärt, warum echte Nachhaltigkeit nur funktioniert, wenn Ingenieurskunst, langfristige Entscheidungen und offene Kommunikation zusammenkommen. Ein weiterer zentraler Punkt ist Human Empowerment. Sie berichtet von internationalen Kooperationen, etwa mit dem UN Women Empowerment Program, und darüber, wie wichtig Netzwerke, Bildung und gegenseitige Unterstützung sind. Besonders eindrücklich ist ihre Beobachtung, dass Frauen oft härter arbeiten müssen, gleichzeitig aber zu selten auf starke Netzwerke setzen. Ihr Motto „Collaboration versus Competition“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Folge. Für junge Unternehmerinnen, Investoren oder alle, die gesellschaftlich etwas bewegen möchten, gibt sie klare Impulse: Wissen aneignen, Fragen stellen, aktiv Netzwerke aufbauen und sich mit Themen beschäftigen, die wirklich bewegen. Denn nur durch persönliche Leidenschaft entsteht nachhaltige Entwicklung.
Der Chevrolet Blazer K5- Viel Platz, starker Auftritt Als Chevrolet den Blazer auf den Markt brachte, hatte das Unternehmen vor allem die Konkurrenzfahrzeuge Ford Bronco und International Scout im Blick. Der Erfolg dieser Off-Roader zeigte, dass hier ein neues Marktsegment heranwuchs, das die uramerikanische Sehnsucht nach Freiheit bediente: grenzenloser Fahrspaß, auch jenseits asphaltierter Straßen. Ikonisch war dann die zweite Generation des K5. Ein kompakter, Offroad-tauglicher SUV mit großzügigem Innenraum und abnehmbaren hinterem Dachteil. Auch die Motoren waren recht potent, mit Ausnahme des 4,1 bzw. 4,8 Liter großen Sechszylinders, der allgemein als zu schwach bewertet wurde. Die solide, unkaputtbare Technik war nichts für von Ingenieurskunst verwöhnte Automobil-Connaisseure, allerdings erforderte sie auch nicht sonderlich viel Pflege- und Wartungsaufwand. Das große Problem des Blazers ist hingegen der Rost. Überraschenderweise sind die Exemplare, die für das Militär gefertigt wurden, davon weniger betroffen. Allerdings sind sie in der Ausstattung in aller Regel nicht unbedingt luxuriös. Der Blazer taugt als Alltagsoldtimer, wenn man denn den Platz hat, das doch sehr große Auto unterzustellen. Ron und Frederic sind sich mal wieder einig: der Chevrolet Blazer K5 ist toll. Während Frederic allerdings zur zivilen Variante in einer Zweifarbenlackierung mit 5,7 Liter-V8 und Cheyenne-Ausstattung tendiert, ist Ron weniger wählerisch. Er würde auch die rustikale Militärvariante mit dem 6,2 Liter großen Diesel nehmen, wenn auch nicht in Flecktarn. Was das alles mit Sheriffs, Lowridern und anfälligen Heckscheiben zu tun hat – das alles erfahrt ihr in diesem Podcast.
Die Ansage der Union ist eindeutig: Das Heizungsgesetz wird abgeschafft. So steht es im Koalitionsvertrag. Nach mehr als sechs Monaten Schwarz-Rot gibt es allerdings keine Anzeichen dafür, dass das passieren wird, im Gegenteil: Die Union steckt in einer Zwickmühle. Das Heizungsgesetz funktioniert offenbar. "Die Heizungsbauer sind gegen die Abschaffung. Die Handwerker auch", sagt Martin Sabel vom Bundesverband Wärmepumpe im Podcast.Die Erklärung ist einleuchtend: Die Menschen kaufen Wärmepumpen. Die Absatzzahlen steigen. Hersteller und Installateure haben die Talsohle der Branche durchschritten. Das Heizungsgesetz sichert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und deutsche Ingenieurskunst.Doch was macht die Union nun? Bricht sie erneut ein Wahlversprechen und lässt das Heizungsgesetz, wie es ist? Oder schafft sie das Gesetz tatsächlich ab und schadet der Heizungsbranche? Martin Sabel plädiert für einen Kompromiss: "Man kann Gesetze immer verbessern, entschlacken und optimieren", sagt er. Das gilt ihm zufolge auch für die angeblich zu hohe Förderung. Für die hat Sabel noch eine ganz andere Lösung parat: Würde die Politik ihre Hausaufgaben erledigen, wäre sie überflüssig. Gast: Martin Sabel, Geschäftsführer Bundesverband Wärmepumpe (BWP)Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann. Das Gespräch erschien zuerst im "Klima-Labor von ntv".Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Udo Schloemer setzt auf KI, Gründergeist und Geschwindigkeit, um ein Ziel zu erreichen: Er will Deutschland zur Tech-Supermacht machen. Seine Zuversicht ist groß, denn Schloemer sieht in der neuen Generation "hungrige Leute, die mit der Matratze ins Büro ziehen". Allerdings bleiben ihm zufolge nur drei Jahre Zeit.Der Gründer der Factory Berlin hat in den 90er-Jahren mit Immobilien sein Geld gemacht, bei Lehman Brothers erlebt, wie schnell ein Milliardenimperium zusammenbricht und Berlin zu einer wichtigen Startup-Hauptstadt Europas aufgebaut. Als Nächstes möchte er Deutschland technologisch wieder nach vorn bringen. Der Schlüssel liegt ihm zufolge in der Kombination aus mutigen Gründerinnen und Gründern, guten Tech-Ideen, kreativer KI und deutscher Ingenieurskunst. "Was wir vorhaben, ist wahnsinnig", sagt er im Podcast. "Aber was haben wir denn zu verlieren?"In den nächsten zwei Jahren möchte Schloemer mit der Factory Berlin 800 Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz gründen. Etablierte Wirtschaftsnamen aus dem Mittelstand können dabei eine wichtige Rolle spielen, müssen sie aber nicht: "Ein Startup braucht keine Pläne. Der Plan passt auf einen Bierdeckel", sagt er. Schloemer warnt vor einer zu frühen Einflussnahme anderer Firmen. "Eine Zusammenarbeit, bei der der Mittelstand vorgibt, was er erwartet, tötet jede Innovation, bevor sie überhaupt geboren wird."Entscheidend für den Erfolg eines neuen Unternehmens sind Schloemer zufolge eine Idee und eine Vision. Und jede Menge harte Arbeit. Bei jungen Menschen stellt der Investor einen Wandel fest. Sie ziehen durch, anstatt über Work-Life-Balance zu diskutieren: "Wenn ich mit denen über KI spreche, ziehen die mit der Matratze ins Büro."Dabei redet sich Schloemer in Rage. Mit Charme, klarer Kante und einer Prise Selbstironie: "Ich bin 55 - und wenn ich sehe, wie meine Tochter eine Präsentation baut, mache ich das nur noch, wenn sie nicht zuguckt."Gleichzeitig ist seine Botschaft unmissverständlich: Wer jetzt nicht mutig ist, wird technologisch abgehängt. "Wenn wir in drei Jahren nicht liefern, brauchen wir es gar nicht mehr zu probieren."Sie haben Fragen für Frauke Holzmeier und Andreas Laukat? Dann schreiben Sie eine E-Mail an sotechtdeutschland@ntv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/sotechtdeutschlandUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
"Um an die Spitze eines Unternehmens zu gelangen, braucht es klare Ziele, strategisches Handeln und den Mut, Verantwortung zu übernehmen."
Im Gespräch mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen des Volkswagen-Konzerns und Gründer von eD-TEC, ging es um nichts weniger als die Zukunft von Mobilität, Energie und Industrie. Schon zu Beginn machte Jost klar: „Die Energiewende und damit auch die Mobilitätswende sind keine Frage des Ob, sondern des Wann.“ Für ihn steht fest, dass der Weg weg von fossilen Energien hin zu erneuerbaren Quellen unausweichlich ist – und dass Europa diese Transformation nur mit klarer Strategie, technologischem Mut und entschlossenem Handeln meistern kann. Er erinnerte daran, dass bereits 2018 bei Volkswagen die Weichen in Richtung Elektromobilität gestellt wurden. Doch rückblickend sieht er auch Versäumnisse: Eine zu starke Fixierung auf kurzfristige Renditen, zu wenig gemeinsame Stimme der deutschen Hersteller. „Wir haben es nicht geschafft, die großen Automobilplayer in Deutschland zu vereinen – jeder hat seine EBIT-Optimierung in den Vordergrund gestellt,“ so Jost kritisch. Im Gespräch, welches an die zwei Stunden ging und daher in drei Podcast-Folgen aufgeteilt wurde, wurde deutlich, dass für ihn Energie- und Mobilitätswende zwei Seiten derselben Medaille sind. Jost forderte, Deutschland müsse jährlich 100 Milliarden Euro in erneuerbare Technologien investieren – in Erzeugung, Speicherung, Infrastruktur und Ausbildung. Nur so könne echte Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten erreicht werden. „Das wäre keine Ausgabe, sondern ein Asset,“ betonte er. Ein weiterer zentraler Punkt war die Notwendigkeit langfristiger Planung. Jost kritisierte den politischen Zyklus von vier Jahren, der tiefgreifende Strategien verhindere. „Wir brauchen eine übergreifende Strategie, die länger hält als eine Legislaturperiode,“ forderte er. Auch wirtschaftlich sieht er ein Umdenken als zwingend: Europa müsse wieder stärker auf Eigenständigkeit setzen – in Energiefragen, Technologie und Mobilität. Dabei blickte Jost nach vorn auf neue Geschäftsmodelle, die das klassische Besitzdenken ablösen. Modelle wie „Pay per Use“ oder flexible Subscriptions seien laut ihm unvermeidlich, ebenso wie das autonome Fahren. „Wenn wir in Europa als Erste den Menschen 20 Monate ihres Lebens zurückgeben, weil sie nicht mehr selbst fahren müssen – das ist echter Fortschritt,“ so Jost. Er sprach außerdem über die Rolle von Marken in dieser neuen Welt. Für ihn wird die Marke zur entscheidenden Währung – als Trägerin von Vertrauen, Identität und Sinn. „Marken sind die Antwort auf die Sehnsucht nach Vertrauen,“ erklärte er. Dabei müsse sich Europa wieder stärker auf die emotionale Seite seiner Industrie besinnen, anstatt sich ausschließlich über Zahlen und Technik zu definieren. Zum Schluss wagte Jost den Blick in die Zukunft: Elektroantriebe werden seiner Meinung nach 80 Prozent des Marktes dominieren, während der klassische Verbrenner nur noch als Nischenprodukt überlebt – ein „Uhrwerk der Ingenieurskunst“, betrieben mit synthetischen Kraftstoffen. Hybridlösungen könnten dort bestehen, wo reine Batterieantriebe an ihre Grenzen stoßen. Nun aber genug der Worte – hör am besten selbst rein in die aktuelle Podcast-Folge mit Michael Jost.
In dieser Folge dreht sich alles um puren Sound und echte Ingenieurskunst! Christopher, der Kopf hinter KC Custom Parts, spricht mit uns über das eines der wichtigsten Teile jedes Performance-Fahrzeugs: die Abgasanlage. Wir tauchen tief ein in Technik, Materialien und Mythen – und klären warum Titan vielleicht doch nicht die beste Wahl ist. Ist eine laute Abgasanlage wirklich noch eine gute und warum kann sogar ein End Rohr Sound bringen? Fachsimpeln, Leidenschaft und echtes Know-how. Alles was das Schrauberherz höher schlagen lässt!www.kc-customparts.de
Dlubal Podcast: Digitales und Innovatives aus dem Ingenieurbau
In dieser Folge sprechen wir über ein wahres Meisterwerk moderner Ingenieurskunst: die Huajiang Grand Canyon Bridge in China. Mit einer atemberaubenden Höhe von rund 625 Metern über dem Talboden ist sie die höchste Brücke der Welt. Erfahre, wie dieses gigantische Bauwerk entstand, welche Herausforderungen Ingenieur*innen meistern mussten und was die Brücke für die Region Guizhou bedeutet.
Erfolg ist keine Momentaufnahme."Wenn sich ein Wirtschaftsingenieur der Fotografie verschreibt, entsteht mehr als nur ein ästhetisches Bild. Es entsteht ein unternehmerisches Werkzeug. Julian Fuchs verbindet strategisches Denken und kreativer Bildsprache und macht dadurch sichtbar, was Unternehmen im Innersten ausmacht. Seine Businessfotografie zielt nicht auf reine Schönheit ab, sondern auf Mehrwert, Wirkung und Umsatz. In seinen Shootings geht es darum, die Werte und die Haltung eines Unternehmens herauszukristalisieren und in authentische, kraftvolle Bilder zu übersetzen, die Vertrauen schaffen und Positionierung greifbar machen. Mit seinem unverwechselbaren Stil inszeniert Julian Fuchs Menschen und Marken auf eine Weise, die Professionalität, Charakter und emotionale Strahlkraft vereint. Seine Bildsprache ist klar, modern und markenbewusst. Sie erzählt Geschichten, die im Gedächtnis bleiben und Marken ein unverwechselbares Gesicht geben. Ob internationale Brands, mittelständische Unternehmen oder aufstrebende Persönlichkeiten. Seine Fotografien schaffen Wiedererkennung und Vertrauen.Als Wirtschaftsingenieur versteht er Unternehmensprozesse, Strukturen und Entscheidungswege aus der Praxis. Dieses Verständnis ermöglicht es ihm, auf Augenhöhe mit Entscheider:innen zu arbeiten, unternehmerische Zusammenhänge zu erkennen und die Menschen hinter den Marken authentisch zu porträtieren. So entstehen Bildwelten, die nicht nur ästhetisch beeindrucken, sondern die Identität, Kultur und Werte eines Unternehmens sichtbar machen.Bekannt durch Projekte mit namhaften Partnern wie IBM, MSC, Allianz, ARAG, BMW Freese Gruppe, Bitkom, Marc Gebauer, Hermann Scherer und vielen weiteren, steht Julian Fuchs für eine neue Generation moderner Markenkommunikation – fundiert, kreativ und ergebnisorientiert.Sein Leitsatz „Authentizität. Sichtbarkeit. Erfolg.“ beschreibt nicht nur seine Arbeit, sondern seine Haltung: als Fotograf, Berater und Unternehmer, der beweist, dass Ingenieurskunst und Kreativität keine Gegensätze sind – sondern gemeinsam den Unterschied machen."Mehr über Julian findest Du hier: https://expertenportal.com/julian-fuchs Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie ein privates Satellitennetz den Krieg, die Politik und die Atmosphäre verändert.Ein Standpunkt von Günther Burbach.Die Tarnung als ziviltechnisches ProjektStarlink wird gern als Triumph moderner Ingenieurskunst verkauft, ein globales Netz aus Tausenden kleiner Satelliten, das selbst entlegene Regionen mit Internet versorgen soll. Ein Versprechen von Verbindung und Fortschritt, von digitaler Gleichberechtigung und technischer Erneuerung.Doch hinter diesem Heilsnarrativ verbirgt sich ein Projekt, das in Wahrheit längst aus der zivilen Sphäre herausgewachsen ist. Starlink ist nicht nur eine Kommunikationsinfrastruktur, sondern eine geopolitische Architektur, entworfen um Macht zu projizieren, Kontrolle auszuüben und die digitale Oberhoheit im Orbit zu sichern.Die offizielle Erzählung folgt einem einfachen Muster: SpaceX als revolutionäres Unternehmen, das den Himmel demokratisiert. Elon Musk als Visionär, der das Netz dorthin bringt, wo Regierungen versagen. Tatsächlich ist das Geschäftsmodell aber so massiv subventioniert, dass der Begriff „privatwirtschaftlich“ kaum noch zutrifft. Mehr als die Hälfte der Entwicklungskosten stammen aus staatlichen Aufträgen, militärisch, sicherheitsrelevant, geheim.Noch problematischer ist der strukturelle Effekt: Starlink entzieht die globale Kommunikationsinfrastruktur den Händen öffentlicher Kontrolle. Was früher nationalen oder multilateralen Regeln unterlag, gehört nun einem Unternehmen mit Hauptsitz in den USA, das weder Rechenschaftspflichten gegenüber internationalen Gremien hat, noch einer demokratischen Regulierung unterliegt.Wer Zugang will, zahlt. Wer blockiert wird, schweigt.Dass ein solches System von Anfang an auf strategische Dominanz ausgelegt war, zeigt sich schon in der Architektur. Die Satelliten fliegen in niedrigen Umlaufbahnen, sind modular austauschbar, lassen sich binnen Tagen ersetzen. Ein „lebender Schwarm“, der ständig erweitert, ersetzt und optimiert wird. Die Kontrolle liegt in automatisierten Bodenstationen, deren Software zentral über Server in den USA gesteuert wird. Kein Staat der Welt hat Zugriff darauf.Das bedeutet: Die planetarische Kommunikationsschicht wird faktisch privatisiert. Und diese Privatisierung ist irreversibel, solange kein alternatives System vergleichbarer Reichweite existiert.Europa plant mit IRIS² ein solches Gegengewicht, doch es hinkt Jahre hinterher, technologisch, finanziell und politisch.Starlink ist damit ein Lehrstück moderner Machtpolitik im Gewand digitaler Innovation: Ein ziviles Projekt, das längst eine strategische Funktion erfüllt.Während Regierungen noch von „Digitalisierung“ sprechen, ist der Himmel über ihnen bereits in private Zonen aufgeteilt, ein Netz, das sich selbst regelt, sich selbst erneuert und längst nicht mehr dem Zweck dient, den es vorgibt....https://apolut.net/starlink-die-stille-militarisierung-des-himmels-von-gunther-burbach/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Porsche setzt beim Cayenne Electric mehr denn je auf digitale Erprobung. Doch der Faktor Mensch ist unerlässlich: Im Rahmen der finalen Testfahrten bringen die Ingenieure das SUV an seine Grenzen – bei eisiger Kälte und glühender Hitze. Darum geht es diesmal!Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten werden. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, sagt man bei Porsche. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.Erste Komponentenversuche in der virtuellen RealitätSimulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert. Testen im Grenzbereich und allen LebenslagenSo präzise die Simulation auch ist: Die finale Abstimmung bleibt Menschen vorbehalten. Besonders auf Rundstrecken zeige sich, wie wichtig die Erfahrung von Testfahrern ist, um Fahrdynamik und Regelstrategien perfekt auszutarieren. Eine besondere Herausforderung sind Tests unter klimatischen Extrembedingungen, zum Beispiel in heißen Gegenden wie den Golfstaaten oder dem US-amerikanischen Death Valley bei Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wo die Klimatisierung im Fokus stand, zum anderen im minus 35 Grad kalten Skandinavien, wo ebenfalls die Klimatisierung, aber auch Kaltstarts auf dem Testkalender der Vorserienfahrzeuge standen. DAS geht noch nicht virtuell! Alle Fotos: © 2025 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Porsche AG gilt als Inbegriff deutscher Ingenieurskunst. Doch das Unternehmen steckt wie fast alle deutschen Autobauer in der Krise. Das hat Folgen für die Börsennotierung sowie für den Leipziger Standort.
In dieser Folge von „Ich bin dann mal erfolgreich“ sprechen wir mit Thomas Tennagels, CTO von tennagels Medientechnik in Düsseldorf. Das Unternehmen gilt als eine der führenden Technologie-Manufakturen für hochwertige LED-Installationen – im Innen- wie im Außenbereich. Weltweit realisiert das Team maßgeschneiderte Sonderlösungen für unterschiedlichste Branchen. Zu den Kunden zählen exklusive Kreuzfahrt-Reedereien, visionäre Architekten, kreative Handelsunternehmen, Betreiber einzigartiger Erlebniswelten sowie innovative Stadt- und Raumplaner. Ob gigantische LED-Fassaden, interaktive Medienflächen oder außergewöhnliche Lichtinstallationen – tennagels verbindet technisches Know-how mit künstlerischem Anspruch und Präzision in der Umsetzung. Thomas Tennagels gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Unternehmens und erzählt, wie aus einem kleinen, hochspezialisierten Team ein international gefragter Partner für spektakuläre Projekte wurde. Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Umsetzung von Unikaten, über die Kunst, Technologie und Design nahtlos zu verbinden, und über den Mut, immer wieder neue technische Grenzen zu verschieben. Ein zentrales Thema: die Zusammenarbeit mit kreativen Köpfen weltweit und die Fähigkeit, Visionen in funktionierende, langlebige und beeindruckende Realität zu verwandeln. Thomas erzählt von Projekten, bei denen es nicht nur auf Ingenieurskunst, sondern auch auf Improvisation, Teamgeist und den berühmten Blick fürs Detail ankam. Diese Episode ist ein Blick hinter die Kulissen einer Branche, in der Präzision, Kreativität und Innovation untrennbar miteinander verbunden sind. Und sie zeigt, wie Erfolg entsteht, wenn man Technik nicht als Selbstzweck versteht, sondern als Mittel, um unvergessliche Erlebnisse zu schaffen.Thomas Tennagels auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-tennagels-18993b8b/https://tennagels.com
Wie wichtig Aerodynamik für Fahrzeuge ist, wissen wir alle. Aber wieviel kann man damit wirklich noch rausholen? Gerade bei solchen Fragen, fällt einem folgende Firma ein: Speed Engineering von und mit Zoran aka @Zoki speed. Auf seinem Weg zum Ingenieur gab es viele persönliche Hürden zu meistern, doch genau das brachte ihn dahin wo er heute ist. Ein Ingenieur der es schafft Aerodynamik und Ingenieurskunst auch dem letzten Techniknoob verständlich zu erklären. Wir sprechen mit ihm über seinen Werdegang von der Idee bis zur eigenen Entwicklungsfirma. Wie schwierig ist es, seiner eigenen Leidenschaft Grenzen zu setzen wenn man auch wirtschaftlich arbeiten muss? Das alles und eure Fragen an Zoki hier im podcast.
Die "Wilhelm Bauer" war seinerzeit ein Meisterwerk der Ingenieurskunst und revolutionierte den U-Boot Bau. Von der eigenen Besatzung versenkt und Jahre später wieder gehoben, birgt sie spannende Geschichten.
Umgang mit Digitalen Medien in Unternehmen, Familie und Schule
Das habe ich in Seoul nach vier Tagen gelernt: Südkorea überholt Deutschland im Global Innovation Index 2024!
In dieser Folge wird's persönlich, philosophisch – und ein bisschen eklig. Domenik und Sören probieren etwas Neues aus: Ein Teil des Podcasts basiert auf einem von ChatGPT geschriebenen Skript. Ist das noch authentisch oder schon der Anfang vom Ende der Menschheit?
Goodwood, Grafschaft Sussex. Hier liegt ein Ort, an dem Geschwindigkeit, Stil und britische Ingenieurskunst aufeinandertreffen: der Goodwood Motor Circuit. Wo früher Flugzeuge der Royal Air Force über das Gelände donnerten, drehen heute klassische Rennwagen ihre Runden. Auf einer Strecke, die seit 1948 nahezu unverändert geblieben ist. Zwischen historischen Tribünen, lederbezogenen Lenkrädern und dem Duft von Benzin wird Motorsportgeschichte nicht nur erzählt, sondern gelebt. Hier treffen sich Enthusiasten, Ingenieure, Sammler und Prominente, um ein gemeinsames Lebensgefühl zu feiern: die Leidenschaft für Geschwindigkeit. -- In dieser Episode BRITPOD lassen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling die Motoren aufheulen, denn sie besuchen das Goodwood Festival. Ein ganz besonderes Event, bei dem Bentley-Fans mit ihren Oldtimern angefahren kommen und ihre Begeisterung feiern. Das Highlight: An diesem Tag fahren alle Autos auch auf dem Goodwood Motor Circuit - der Autorennstrecke auf dem Gelände des Goodwood Houses. Ihr Gesprächspartner: Gabriel Ludlow, Head of Motorsport Operations in Goodwood, der hinter den Kulissen die Fäden zieht und genau weiß, warum Goodwood mehr ist als ein Ort für Oldtimer-Fans. Gemeinsam sprechen sie über die Ursprünge der Strecke, den Mythos der Bentley Boys, über technische Herausforderungen und die Kunst, Nachhaltigkeit und Tradition miteinander zu verbinden. Was bedeutet es, eine Rennstrecke zu betreiben, auf der Fahrzeuge mit über 100 Jahren Geschichte fahren? Welche Pläne gibt es für die Zukunft? Und wie gelingt es, Glamour, Geschwindigkeit und grüne Verantwortung unter einen Helm zu bringen? BRITPOD - England at its best! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Was klingt wie moderne Technik, stammt tatsächlich aus der Römerzeit: eine wasserbetriebene Steinsäge. Im Römerbergwerk Meurin in der Ostvulkaneifel, dem größten römischen Untertage-Abbau für Tuffstein nördlich der Alpen, wird klar, wie ausgeklügelt die antike Maschinenkunst war. Ein Archäotechniker hat Mühlen, Knetmaschinen und Flaschenzugkräne nachgebaut: zum Anfassen und Ausprobieren. Besucher erfahren, wie römische Soldaten täglich frisches Mehl mahlten und tonnenschwere Steinblöcke förderten. Ein überraschender Blick auf die Genialität römischer Ingenieurskunst.
In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Andreas Sichert, Gründer und CEO von Orcan Energy. Gemeinsam tauchen wir tief in das Thema Abwärmenutzung ein – eine bislang unterschätzte Ressource für den Klimaschutz und die Energiewende. Andreas erzählt, wie sein Unternehmen aus industrieller Abwärme Strom erzeugt und warum wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen müssen. Wir sprechen über die Herausforderungen bei der Gründung in Zeiten der Finanzkrise, die besondere Mentalität, die Innovation möglich macht, und darüber, wie Flexibilität und Pragmatismus der Schlüssel zu erfolgreichem Wandel sind. Außerdem erfahren wir, welche Branchen von Orcans Technologie profitieren – von Zementwerken über Schiffe bis hin zur Geothermie. Eine inspirierende Folge über Mut, Ingenieurskunst und die Zukunft der Energie!
215 | Christoph Keese ist Autor des Bestsellers "Silicon Valley - was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt". Was können wir in Deutschland lernen und welchen Einfluss hat AI?Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel:(00:00) Intro(03:40) Auf dem Weg ins Silicon Valley in 2013(07:08) Kräfte, die im Silicon Valley wirken(13:25) Christophs Treffen mit Elon Musk & anderen Tech-Legenden(26:36) Warum hat niemand das Silicon Valley kopiert?(32:00) Hat Deutschland die richtigen Schritte seit 2014 eingeleitet?(39:10) Was macht AI mit dem Silicon Valley und Deutschland (50:15) Wäre er besser dort geblieben?(53:16) Christophs GeschäftsideeMehr Infos:In diesem Gespräch reflektiert Christoph Keese über seine Erfahrungen im Silicon Valley, insbesondere über seine Begegnungen mit einflussreichen Persönlichkeiten wie Elon Musk und Peter Thiel. Er diskutiert das Konzept des First Principle Thinking, die Dichte an Innovation und Unternehmertum in der Region sowie die Herausforderungen, die andere Regionen bei dem Versuch, ein ähnliches Ökosystem zu schaffen, erleben. Zudem wird die kulturelle Skepsis gegenüber Technologie in Deutschland thematisiert und die Notwendigkeit, neue Narrative zu entwickeln, um die Innovationskraft zu fördern. In dieser Episode diskutieren Alex Mrozek und Christoph Keese über die Zukunft der Elektromobilität, insbesondere die Rolle von BYD und die Ingenieurskunst im Silicon Valley. Sie beleuchten die Herausforderungen und Chancen, die durch Künstliche Intelligenz entstehen, und kritisieren die Innovationskultur im Silicon Valley. Zudem wird der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität in den USA und China thematisiert, sowie die emotionalen Aspekte von Entscheidungen, insbesondere in Bezug auf die Rückkehr nach Deutschland. Christoph teilt seine Vision für Deep Tech und die Mobilität der Zukunft und reflektiert über aktuelle Trends im Medienbereich.Keywords:Elon Musk, First Principle Thinking, Silicon Valley, Innovation, Unternehmertum, Technologie, Deutschland, Zukunft, Technoskeptizismus, Kapitalismus, Elektromobilität, BYD, Silicon Valley, Technologie, Ingenieurskunst, Moonshot, Effizienz, Effektivität, Deep Tech, Medien
Leute, haltet euch fest, schnallt den Helm enger und pumpt die Reifen auf - heute wird's elektrisch, nachhaltig und maximal stylish! Wir haben zwei Männer zu Gast, die Fahrräder bauen, von denen selbst Batman heimlich träumt. Zwei Typen, die sich dachten: Warum ein normales Bike, wenn es auch besser geht? ... und dann einfach mal MYVELO gegründet haben.MYVELO - das ist nicht einfach nur eine Fahrradmarke. Nein, das ist deutsche Ingenieurskunst mit einer Prise "Gönn dir!". E-Bikes, die nicht aussehen wie fahrende Akkupacks, sondern wie echte Fahrräder mit Power - gebaut mit Leidenschaft, ohne Zwischenhändler und direkt zu euch nach Hause. Und weil sie's wirklich ernst meinen, haben sie ihr Startup so schlank gehalten wie ein Tour-de-France-Profi in der Bergetappe.Aber halt, es kommt noch besser: Die Jungs haben ein Bergrad entwickelt, das sie nach einem der legendärsten Pässe des Radsports benannt haben - Tourmalet. Ein Name, der für brennende Waden, gebrochene Rekorde und französische Kühe steht, die dich irritiert angucken, wenn du keuchend an ihnen vorbeifährst.Unsere Gäste heute: Vincent Augustin & Fabian Huber - die Macher hinter MYVELO! Wie haben sie's geschafft, sich in der hart umkämpften Bike-Welt durchzusetzen? Wie teuer ist eigentlich so ein E-Bike in der Midlife-Crisis? Und sind sie selbst eher Team "Bergziege" oder doch eher "Biergarten"?All das klären wir jetzt - also rauf auf den Sattel und ab geht die Fahrt!Vielen Dank, Respekt und höchste Anerkennung, dass Ihr Euch auf das Abenteuer der JAN ULLRICH ULTRAS eingelassen habt.Teilt und Empfehlt uns gerne weiter und lasst' gerne eine Bewertung auf Spotify, Apple oder Amazon da.Herzlichen Dank.Wie immer -> Bleibt' positiv.Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
Opel Kapitän, Admiral und Diplomat A – Die Dickschiffe aus Rüsselsheim Als Opel die KAD-Serie 1964 startete, waren sie sich dort ihrer Sache sehr sicher. Umfangreiche Marktstudien hatte der Mutterkonzern General Motors zuvor in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: Außer Mercedes gab es in der Oberklasse keine Konkurrenz, lediglich Jaguar im absoluten Luxussegment und die in Deutschland unpopulären Lancia-Limousinen waren am Markt verfügbar. Mercedes wurde vor allem mit der biederen und spießigen Nachkriegszeit in Verbindung gebracht und galt unter den Neureichen Nutznießern des Wirtschaftswunders nicht mehr als schick. Eine großer Mercedes passte nicht zum stylishen Bungalow im Bauhausstil und dem neuen, modischen Erscheinungsbild der neuen oberen Mittelklasse. Deswegen waren Admiral und Co. ein willkommenes Statement: groß und teuer genug um zu zeigen, dass man sich wieder was leisten konnte. Da spielte es keine Rolle, das Opel technisch enttäuschte und wenig innovativ war. Einzelradaufhängung vorne, Starrachse an Blattfedern hinten. Bis zur Einführung des neu konstruierten CIH-Sechszylinders waren sogar noch Motoren aus der Vorkriegszeit verbaut. Auch der 4,6 Liter große V8, beigesteuert vom Mutterkonzern GM aus den USA, war kein Lichtblick neuer Ingenieurskunst. Noch dazu war das durchaus potente Aggregat als nicht vollgasfest. Auch hier konnte erst ein neuer 5,4 Liter V8 Vertrauen zurückgewinnen. Zudem waren die KDAs recht durstig, 20 Liter auf 100 Kilometer eher die Regel als die Ausnahme. Die Form hingegen wusste zu überzeugen. Die gelungene Mischung aus amerikanischem Straßenkreuzer und nüchternem europäischen Design wusste durchaus zu gefallen. So fand die erste Serie bis 1968 fast 90.000 Käufer, am beliebtesten war dabei der Admiral. Ron und Frederic streiten endlich mal wieder. Natürlich finden beide die großen Opel-Limousinen toll. Ron zieht es sofort zum Diplomat als 5,4-Liter Spitzenmodell – allerdings als Limousine. Das wiederum lässt Frederic staunen, dem es das Coupé mit Vinyl-Dach angetan hat. Was das mit Bierkisten, dem Chevy Nova und dem Porsche 911 zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Crewe, Cheshire: Auf einem Areal so groß wie 77 Fußballfelder arbeiten mehr als 4.000 hochspezialisierte Menschen daran, Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Hier entsteht die Legende: Bentley. -- Seit über 100 Jahren steht Bentley für Luxus, Kraft und britische Ingenieurskunst. Gegründet 1919 von W.O. Bentley, vereint die Marke heute meisterhaftes Handwerk mit modernster Technologie und nachhaltigen Innovationen. Als offizieller Hoflieferant der britischen Königsfamilie verkörpert Bentley eine einzigartige Mischung aus Eleganz, Tradition und höchster Handwerkskunst – ein wahrer Mythos auf vier Rädern. -- In dieser Folge BRITPOD tauchen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling in die exklusive Welt von Bentley ein. Auf Einladung des neuen CEO, Dr. Frank-Steffen Walliser, betreten sie die heiligen Hallen der Luxusmarke und erkunden gemeinsam mit Customer Host Robert Williams die Produktionsstätten des britischen Traditionsunternehmens. Schon nach wenigen Schritten wird klar: Bentley ist weit mehr als ein technologisch hoch entwickelter Automobilhersteller – hier verschmelzen Handwerkskunst, Innovation und Tradition zu einer einzigartigen Symbiose. Ein eindrucksvolles Beispiel: Für die edlen Holzausstattungen reist ein Bentley-Experte um die halbe Welt, denn nur die erlesensten Hölzer kommen infrage, verrät Paul Fisher, Leiter des Woodshop-Interieurs. Nachhaltigkeit hat dabei oberste Priorität – verarbeitet werden ausschließlich alte Walnussbäume, die keine Früchte mehr tragen. Auch die Lederausstattung eines Bentley ist ein wahres Kunstwerk: Jeder Kreuzstich wird von hochspezialisierten Schneiderinnen wie Rash Buttons mit Nadel und Faden von Hand gefertigt. Diese exklusive Tour führt unsere Entdecker direkt an die Produktionsbänder und ganz nah an die Traumautos: Wie lange dauert es, bis ein Bentley entsteht? Welche extravaganten Sonderwünsche werden umgesetzt? Und welche Arbeit im Bentley-Werk erfordert eine sechsmonatige Spezialausbildung? Eine faszinierende Reise durch die Manufaktur eines der exklusivsten Automobilhersteller der Welt: BRITPOD goes Bentley! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Crewe, Cheshire: Auf einem Areal so groß wie 77 Fußballfelder arbeiten mehr als 4.000 hochspezialisierte Menschen daran, Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Hier entsteht die Legende: Bentley. -- Seit über 100 Jahren steht Bentley für Luxus, Kraft und britische Ingenieurskunst. Gegründet 1919 von W.O. Bentley, vereint die Marke heute meisterhaftes Handwerk mit modernster Technologie und nachhaltigen Innovationen. Als offizieller Hoflieferant der britischen Königsfamilie verkörpert Bentley eine einzigartige Mischung aus Eleganz, Tradition und höchster Handwerkskunst – ein wahrer Mythos auf vier Rädern. -- In dieser Folge BRITPOD tauchen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling in die exklusive Welt von Bentley ein. Auf Einladung des neuen CEO, Dr. Frank-Steffen Walliser, betreten sie die heiligen Hallen der Luxusmarke und erkunden gemeinsam mit Customer Host Robert Williams die Produktionsstätten des britischen Traditionsunternehmens. Schon nach wenigen Schritten wird klar: Bentley ist weit mehr als ein technologisch hoch entwickelter Automobilhersteller – hier verschmelzen Handwerkskunst, Innovation und Tradition zu einer einzigartigen Symbiose. Ein eindrucksvolles Beispiel: Für die edlen Holzausstattungen reist ein Bentley-Experte um die halbe Welt, denn nur die erlesensten Hölzer kommen infrage, verrät Paul Fisher, Leiter des Woodshop-Interieurs. Nachhaltigkeit hat dabei oberste Priorität – verarbeitet werden ausschließlich alte Walnussbäume, die keine Früchte mehr tragen. Auch die Lederausstattung eines Bentley ist ein wahres Kunstwerk: Jeder Kreuzstich wird von hochspezialisierten Schneiderinnen wie Rash Buttons mit Nadel und Faden von Hand gefertigt. Diese exklusive Tour führt unsere Entdecker direkt an die Produktionsbänder und ganz nah an die Traumautos: Wie lange dauert es, bis ein Bentley entsteht? Welche extravaganten Sonderwünsche werden umgesetzt? Und welche Arbeit im Bentley-Werk erfordert eine sechsmonatige Spezialausbildung? Eine faszinierende Reise durch die Manufaktur eines der exklusivsten Automobilhersteller der Welt: BRITPOD goes Bentley! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Der Hadrianswall – ein Meisterwerk römischer Ingenieurskunst und Symbol imperialer Macht. In dieser Episode beleuchten wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse und historischen Hintergründe dieses ikonischen Bauwerks. Wie wurde der Wall konzipiert, gebaut und genutzt? Welche archäologischen Funde geben uns Einblicke in das Leben der Menschen an dieser Grenze des Römischen Reiches? Und welche Rolle spielte der Wall im größeren Kontext der römischen Strategie und Herrschaft in Britannien? Alles beginnt mit Gaius Julius Cäsar und seiner Expeditionsflotte, die 55 vor unserer Zeit ablegt…….…Das Folgenbild zeigt den Hadrianswall östlich von Vercovicium (Housesteads)........WERBUNGExpressVPN - Ein schnelles und sicheres VPN! Spare jetzt exklusiv 61% auf den 2-Jahres Plan und bekomme 4 Monate gratis! https://ExpressVPN.com/His2GoDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!.......Jetzt His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend.......LITERATURBirley, Robin: „Die römische Nordgrenze in Britannien“, in: Antike Welt, Vol. 9, No. 1, 1978, 36-43.Brodersen, Kai: Das Römische Britannien, 1998........COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: CC BY....... !Neu! Jetzt hier His2Go unterstützen, Themen mitbestimmen und Quiz2Go mit Moderatorin Chiara erleben! https://plus.acast.com/s/his2go-geschichte-podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#202 Kernfusion in Deutschland | Moritz von der Linden (Marvel Fusion) Elon Musk hält wenig von Kernfusion. Moritz von der Linden widerspricht und will mit Marvel Fusion die Kraft der Sonne auf die Erde holen. Hat er Recht, wie macht er das - und warum macht er das in Deutschland? Eine perfekte Geschäftsidee für dich? Mach das 2-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz Kapitel: (00:00) Intro (03:00) Mehr Energie = schnellere menschliche Entwicklung (xx:xx) Warum ist Kernfusion der Kernspaltung überlegen? (16:44) Elon Musk setzt auf Solar. Hat er Unrecht? (xx:xx) Wann muss Kernfusion an den Markt gehen? (ca. 17:55) (xx:xx) AI braucht viel Energie. Chance für Marvel Fusion? (27:29) Insolvenz von Lilium und Moritz Meinung zum Deeptech-Standort Deutschland (36:15) Wann hat Moritz entschieden, Marvel Fusion zu gründen? (44:09) Klaue Moritz' Geschäftsidee Mehr Infos: In dieser Episode diskutieren Alex und Moritz von der Linden über die bedeutenden Durchbrüche in der Energiegewinnung, insbesondere die Rolle der Fusionsenergie im Vergleich zur Kernspaltung. Sie beleuchten die gesellschaftlichen Auswirkungen von Energieentwicklungen, die Herausforderungen der Solarenergie und die Notwendigkeit einer technologieoffenen Herangehensweise an die Energieversorgung der Zukunft. In diesem Gespräch wird die aktuelle Situation des Deep Tech Standorts Deutschland erörtert, insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen der Finanzierung und die Notwendigkeit struktureller Veränderungen. Moritz, der Gründer eines Fusions-Startups, teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die Gründung und die Zukunft der Fusionsenergie. Es wird diskutiert, wie Deutschland seine Stärken in der Ingenieurskunst nutzen kann, um innovative Technologien zu entwickeln und erfolgreich im globalen Wettbewerb zu bestehen. Keywords: Energiegewinnung, Fusionsenergie, Atomenergie, gesellschaftliche Auswirkungen, Elon Musk, Solarenergie, Dekarbonisierung, nachhaltige Energie, technologische Innovation, Energiebedarf, Deep Tech, Deutschland, Finanzierung, Fusionsenergie, Innovation, Startups, Venture Capital, Technologie, Marktbedingungen, Industrie
Auf der CES in Las Vegas trifft deutsche Ingenieurskunst auf globale Tech-Giganten. Während Nvidia und X die Schlagzeilen dominieren, setzt Siemens mit KI und Industriesoftware ein starkes Zeichen für die Zukunft. Siemens will industrielle Künstliche Intelligenz (KI) direkt in die Fabrikhalle bringen, und das Luftfahrt-Startup „JetZero“ will mit Siemens-Software ein innovatives Flugzeug bauen, das viel effizienter fliegt. Auch das sind Nachrichten von der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die man in Deutschland nicht übersehen sollte. Es geht dort nicht nur um die neuesten Ankündigungen von Nvidia, um X und Elon Musk. Deutschland hat sogar einen Preis gewonnen. Und doch hingen die Besucher natürlich an den Lippen von Nvidia-Vorstandschef Jensen Huang und wollten hören, welche Perspektiven er für sein Unternehmen mit einem Börsenwert von fast 3,7 Billionen Dollar für das laufende Jahr sieht. Und die Chefin von X freut sich publikumswirksam darüber, dass nun auch der Meta-Konzern von Mark Zuckerberg so gnädig mit Falschinformationen in seinen Netzwerken umgehen will wie zuvor schon X-Eigentümer Elon Musk. Unser Korrespondent Roland Lindner hat als alljährlicher Besucher der CES aber auch beobachtet, was an den Ständen der Startups los war, warum Verkehrs- und Digitalminister Volker Wissing nach Las Vegas gekommen war und eben auch, dass Siemens inzwischen der führende Anbieter von Industriesoftware der Welt ist. Darüber haben wir mit Lindner im „F.A.Z. Digitalwirtschaft“-Podcast gesprochen.
#286 CUPRA | Ein Roadtrip durch die Markenwelt | Giuseppe Fiordispina | Marketing Director CUPRA / SEAT DeutschlandWie ein italienischer Marketingvirtuose die deutsche Automobilbranche aufmischtIn dieser fesselnden Episode des Startcast Podcasts taucht Host Max Ostermeier in die facettenreiche Welt von Giuseppe Fiordispina ein, dem Marketing Director von CUPRA und SEAT Deutschland. Von seinen Anfängen bei der italienischen Werbeagentur Armando Testa bis hin zur Revolutionierung des Automobilmarketings - Giuseppe teilt seine außergewöhnliche Reise mit einer Leidenschaft, die so mitreißend ist wie ein CUPRA auf der Autobahn.Höre, wie Giuseppe den Spagat zwischen traditionellem Automarketing und innovativem Cultural Marketing meistert. Als ehemaliger Marketingchef bei Fiat, Samsung und Opel bringt er einen Erfahrungsschatz mit, der so vielfältig ist wie die Modellpalette von CUPRA. Erfahre, wie er die Marke von einem Nischenplayer zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten in der Premiumklasse entwickelt hat.Tauche ein in Giuseppes Gedankenwelt, wenn er über die Bedeutung von authentischem Markenaufbau spricht. Wie schafft er es, CUPRA als Lifestyle-Marke zu positionieren, die weit über das reine Autofahren hinausgeht? Giuseppe gibt exklusive Einblicke in die Strategie hinter den CUPRA City Garages - von München über Berlin bis Sydney. Diese urbanen Hotspots sind weit mehr als Showrooms; sie sind Kreativlabore, in denen Musik, Kunst und Automobildesign verschmelzen.Diese Episode ist ein Muss für jeden Marketingprofi und Automobilenthusiasten. Giuseppe teilt wertvolle Erkenntnisse über die Transformation des Automobilmarketings im digitalen Zeitalter. Erfahre, warum für ihn eine gut gemachte Händlerwebsite genauso wichtig ist wie ein spektakulärer TV-Spot und wie er es schafft, den gesamten Customer Journey zu orchestrieren.Lass dich inspirieren von Giuseppes Vision, Marken nicht in Silos, sondern in Ökosystemen zu denken. Höre, wie er mit seinem Team täglich die Performance-Daten analysiert, um blitzschnell auf Marktveränderungen reagieren zu können. Giuseppe erklärt, warum Cultural Marketing für ihn der Schlüssel ist, um eine junge, markenloyale Zielgruppe anzusprechen.Von der Zusammenarbeit mit lokalen Künstlern in den CUPRA City Garages bis hin zur Integration von Gastro-Labs und Fusion-Bars - diese Episode bietet dir einen ungeschminkten Blick hinter die Kulissen einer Marke, die Konventionen bricht.Schnall dich an für eine Achterbahnfahrt durch die Höhen und Tiefen einer der faszinierendsten Karrieren der deutschen Automobilbranche. Giuseppe nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über seine Visionen, Herausforderungen und die Zukunft des Automobilmarketings spricht.Diese Episode ist deine Chance, einen der vielseitigsten und innovativsten Köpfe der Branche hautnah zu erleben. Tauche ein in Giuseppe Fiordispinas Welt, wo italienisches Flair auf deutsche Ingenieurskunst trifft und jede Marketingkampagne eine Fahrt auf der Überholspur ist. Lass dich von seiner Energie und seinem Innovationsgeist mitreißen und entdecke, was es wirklich bedeutet, eine Automarke als Lifestyle-Brand zu etablieren.Citations:[1] https://www.linkedin.com/in/gi[2] https://www.deutscherdigitalaward.de/giuseppe-fiordispina/[3] https://www.cupraofficial.de/cupra-city-garagen[4] https://www.turi2.de/index-2/koepfe/fiordispina-giuseppe/[5] https://www.volkswagen-automobile-berlin.de/cupra-city-garage-berlin[6] https://www.absatzwirtschaft.de/gemischtes-doppel-niels-verlemann-und-giuseppe-fiordispina-247178/[7] https://www.seat-mediacenter.com/CUPRA-Brand/cupra-news/2023/CUPRA-opens-a-new-CUPRA-City-Garage-in-Berlin[8] https://www.owm.de/die-owm/vorstand/giuseppe-fiordispina Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der heutige Shootingstar ist der Alfa Romeo 4C – ein Auto, das bei unseren Experten einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat. Einst 2011 in Genf als Designstudie vorgestellt, ist er ein Paradebeispiel italienischer Ingenieurskunst. Gebaut bei Maserati, zieht der 4C durch seine flache, emotional gestylte Karosserie, typisch italienischen Rückleuchten und einem - Zitat Frank - „sexy Heck“ alle Blicke auf sich. Ein unvergessliches Fahrerlebnis, ein unverkennbarer Sound, ein einzigartiger Wagen. Hat sich der Alfa Romeo einen Platz in der Hall of Fame der Future Classics ergattert? Hol dir den Carly-Adapter und die App, um Fahrzeugdaten und Expertenwissen direkt auf dein Handy zu holen. Bis 22.11.: Spare 15% auf deinen Einkauf bei Carly mit dem Gutschein "Future". Der Rabatt wird automatisch angewandt, wenn du diesem Link folgst: https://bit.ly/FutureClassics_Carly Alle Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://lnk.bio/futureclassicswerbepartner Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben. Produziert von Wake Word. Copyrights Cover: www.netcarshow.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
James Bond lässt grüßen: In dieser rasanten Episode entführt uns Podcast-Host Alexander-Klaus Stecher auf eine exklusive Ausfahrt in einem 300.000 EURO teuren, 600-PS-starken, atemberaubenden Aston Martin. An seiner Seite: Der ehemalige Unternehmensberater (aktuell in vollaktiver Freizeitgestaltung) Andreas Wagner-Manslau, der seine Faszination für diese ikonische britische Automarke teilt. Gemeinsam tauchen die beiden England-Fans tief ein in die Geschichte und den Mythos von Aston Martin, sprechen über zeitlose Eleganz, beeindruckende Ingenieurskunst und die einzigartigen Emotionen, die dieses Auto weltweit auslöst. Seit der Einführung des DB5 in James Bond “Goldfinger” (1964) ist die Kultmarke eng mit dem wohl bekanntesten Geheimagenten der Welt verbunden. Dieses cineastische Erbe steht bis heute für die Assoziation der Marke mit Stil, Coolness und Abenteuer. PS: Shoutout an den Astonishing Drivers Club e.V. und den Aston Martin Owners Club Germany! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In einem Tal in der Eifel gibt es ein Radioteleskop, das weltweit einen Dauerplatz auf dem Siegertreppchen hat. Die Hundert-Meter-Schüssel von Effelsberg ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst – und immer perfekt in Form. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Flugzeughersteller Boeing sorgt seit Monaten für Schlagzeilen. Erst verliert eine Boeing 737 MAX 9 der Alaska Airlines im Januar dieses Jahres ein Fenster mitten im Flug. Dann sterben innerhalb eines Monats zwei Whistleblower, die auf Probleme bei dem Konzern hingewiesen hatten. Der Flugzeugbauer steckt eigentlich schon seit den dramatischen Abstürzen zweier 737-Max-Jets mit hunderten Toten vor fünf Jahren in einer Dauerkrise.In dieser Folge spricht Kayhan mit Investigativchef Lars Petersen darüber, wie sich Boeing – einst bekannt für seine Ingenieurskunst, Qualität und Sicherheit – zu einem Unternehmen entwickelt hat, in dem es vorrangig um Profit und Wachstum geht. Darüber, was das mit den Abstürzen zu tun hat und welche Rolle Boeing-CEO Dave Calhoun dabei spielte.Zusätzliches Audiomaterial: WELT, AFP Deutschland Mehr Infos und Fotos findet ihr hier: www.instagram.com/machtundmillionenMacht & Millionen - eine Produktion von Business Insider Redaktion: Kayhan Özgenç, Christine van den Berg Produktion und Sound: Peer Semrau/Christine van den Berg Titelmusik: AfonelliDu möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://www.businessinsider.de/podcasts/macht-und-millionen/werbepartner/Impressum: http://www.businessinsider.de/informationen/impressumDatenschutz: http://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Als Königsdisziplin deutscher Ingenieurskunst gilt das Bauen von Autos. Doch der gute Ruf bröckelt erheblich! Sind wir noch Weltspitze oder haben uns die Chinesen schon überholt? „Überholt noch nicht. Gerade unsere Auto-Werte haben immer noch einen Weltruf, aber natürlich holt China auf. Und die setzen auf beides: E-Mobilität und Verbrenner. Für den Massenmarkt ist ein Auto aus China deutlich günstiger. Die Chinesen können auch was”, sagt Robert Halver. "Bei Innovation haben wir unsere Probleme und müssen wieder Fahrt aufnehmen. Wir müssen wieder auf die ganz vorderen Plätze und wir müssen zudem auch den Verbrennermotor weiterentwickeln", so der Experte der Baader Bank. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In dieser Episode tauchen wir in die Welt des Marketings, speziell für Ingenieurinnen und Ingenieure ein. Viele technische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, dass ihre außergewöhnlichen Leistungen und Ergebnisse oft im Schatten bleiben. Warum ist das so? Die Antwort könnte überraschend einfach sein: Es fehlt an der richtigen Vermarktung. Ein Blick in den Supermarkt offenbart eine interessante Parallele – dort findet man keine Enteneier. Der Grund? Enten gackern nicht laut nach dem Legen ihrer Eier, anders als Hühner. Dieses Bild dient als Metapher für das Hauptproblem vieler Ingenieure: Sie tun Großartiges, sprechen aber nicht darüber. In dieser Folge zeigen wir dir, wie du durch die Kraft des Storytelling deine Arbeit und deine Ergebnisse wirksam in Szene setzen kannst. Storytelling ist nicht nur ein Werkzeug für Schriftsteller oder Marketingexperten. Es ist eine universelle Methode, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, emotionale Verbindungen aufzubauen und den Wert deiner Arbeit sichtbar zu machen. Wir diskutieren, wie du Geschichten aus deinem Ingenieursalltag aufgreifen, strukturieren und so erzählen kannst, dass sie fesseln, informieren und inspirieren. Durch praxisnahe Beispiele und leicht umsetzbare Tipps wirst du lernen, wie du die Aufmerksamkeit auf deine Leistungen lenkst und damit nicht nur Anerkennung, sondern auch neue Möglichkeiten für deine Karriere schaffst. Mach dich bereit, die Stille zu durchbrechen und deine Ingenieurskunst laut und deutlich zu vermarkten. Bernd Winkel bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bernd-winkel/ Bernd's Homepage: http://www.zebradoo.de/ ### ############### Meine Mailadresse: feedback@zukunftsarchitekten-podcast.de ### ############### Brauchst Du Unterstützung bei der Erstellung eines Lastenheftes oder hast eine Frage dazu, dann findest Du meine Email in den Shownotes. Klicke darauf oder kopiere sie in Dein Emailprogramm und schicke mir eine Mail und wir sprechen darüber. Dann kannst Du Dir in meinem Online-Kalender auch gerne direkt einen Termin buchen: https://kalender.bjoernschorre.de ### ############### P.S.: Mein Buch zum Thema Lastenhefte ist da. Du findest es auf der Verlagsseite von tredition -->https://shop.tredition.com/booktitle/Erfolgreich_Lastenhefte_schreiben/W-337-928-077?utm_source=zukunftsarchitekten-podcast.de&utm_medium=podcast&utm_campaign=generic
Ohne technischen Fortschritt weder Wohlstand noch Klimaschutz. Doch die wenigsten Menschen lassen sich von einem Produkt nur deshalb überzeugen, weil es gute Technik bietet oder besonders umweltfreundlich ist. Eine Innovation muss auch ins Leben passen und nicht zuletzt gut aussehen. Wenn es um Erzeugnisse deutscher Ingenieurskunst geht, trieb dieser Gedanke Politiker und Unternehmer schon vor mehr als 70 Jahren um, so entstand der Rat für Formgebung, dessen Geschäftsführer Lutz Dietzold wir in der neuen Folge des D:Economy-Podcast begrüßen. Um nachhaltige Technik attraktiv zu machen, reicht es Dietzold nicht, Produkte wie Elektroautos oder Wärmepumpen nur schöner zu machen. Es geht immer auch um die Frage, ob die ökologischen Eigenschaften dem Besitzer die Möglichkeit bieten, sich zu differenzieren. Und nicht zuletzt darum, wie ein Ding überhaupt produziert oder in der Nutzungsphase auch repariert werden kann. Wo wir uns digital durch die Welt bewegen, können User Experience Designer helfen, so Dietzold, zumindest wenn sie ihren Job gut machen. Dass dabei Knöpfe oder Schieberegler in manchen Fällen hilfreicher sind als Touch Displays, ist für den Design-Profi ebenso klar wie die Tatsache, dass Künstliche Intelligenz dabei hilfreich sein kann.
50 Kilometer quer durch ein Gebirgsmassiv: Moderne Tunnelbau-Technik macht es möglich. Doch schon die Römer bahnten sich ihren Weg durch etliche hundert Meter Fels und Gestein - ohne Maschinen und die Hilfe von Geologen. (BR 2019) Autor: David Globig
Es war die erste Pipeline der Welt: Die Soleleitung von Reichenhall nach Traunstein war ein Wunderwerk der Ingenieurskunst. Nur durch Wasserkraft betrieben, beförderte sie seit 1619 das salzhaltige Wasser von der Quelle ins 30 Kilometer entfernte Sudhaus und überwand dabei dank mehrerer Pumpwerke einen Gebirgszug. Autorin: Julia Devlin
In Vorbereitung auf den Podcast habe ich kurz bei meiner Werkbank vorbeigeschaut und ganz vorne im Regal lag natürlich eine Zange von Knipex - der Rohrzangenklassiker. Wie kann ein Unternehmen, was vor allem in Deutschland produziert, in so einem "Commodity" Markt bestehen? Die Produkte müssten doch global standardisiert sein - sie sind nicht "smart". Reicht da die gute Ingenieurskunst aus und wie verkauft man diese Werkzeuge? Darüber redet Ralf Putsch in Podcast. Ein MUSS für jeden Heimwerker. Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch: https://www.amazon.de/gp/product/3866413076/ Tassen kaufen: http://www.tassenzone.com