Podcasts about sowjets

  • 77PODCASTS
  • 101EPISODES
  • 31mAVG DURATION
  • 1MONTHLY NEW EPISODE
  • Jan 12, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about sowjets

Latest podcast episodes about sowjets

Putins Krieg - Interviews und Hintergründe
1.418 Tage Krieg: Länger als der Kampf gegen Nazi-Deutschland

Putins Krieg - Interviews und Hintergründe

Play Episode Listen Later Jan 12, 2026 3:49


Russland führt seit 1.418 Tagen Krieg gegen die Ukraine - länger als der Große Vaterländische Krieg der Sowjets gegen die Nazis. Präsident Wladimir Putin gibt sich weiter siegesgewiss. Und die russische Gesellschaft?

FALTER Radio
Österreich 1945: Neubeginn der Demokratie - #1542

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Dec 27, 2025 70:09


In Salzburg stellten die USA nach dem Sieg über Hitlerdeutschland die Besatzungsmacht. Die Kulturpolitik war den amerikanischen Befreiern im Westen Österreichs deutlich weniger wichtig, als den Sowjets in Wien.Wie der Umbruch schließlich doch passierte und was bis heute nachwirkt, diskutierten im Rahmen der Salzburger Festspiele bei einem Symposium besprochen eine prominente Runde mit Mavie Hörbiger, Helga Rabl-Stadler, Oliver Rathkolb, Ilija Trojanow, Danielle Spera und Aleida Assmann moderiert von Hannelore Veith. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

KontaktAufnahme
Franziska Davies, wer erzählt die Geschichte des Kriegs – und wer fehlt darin?

KontaktAufnahme

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 81:43


Mitschnitt einer Liveveranstaltung mit der Osteuropa-Historikerin Dr. Franziska Davies im Rahmen der Reihe "80 Jahre Kriegsende: Nie wieder ist jetzt!"

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Helmut Schmidt - Der harte Sozi

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Nov 10, 2025 4:58


Im RAF-Geiseldrama blieb Helmut Schmidt hart und wusste, dass dies für den entführten Hanns Martin Schleyer den Tod bedeutete. Der SPD-Kanzler erfand die „Nachrüstung“ als Antwort auf Mittelstreckenraketen der Sowjets. Vor zehn Jahren ist er gestorben. Wember, Heiner www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

antwort tod harte heiner helmut schmidt nachr sowjets kalenderblatt hanns martin schleyer
Das Infomagazin aus Polen
Infomagazin aus Polen: Jahrestag der russischen Aggression auf Polen UND: Ein Wiener lernt Polnisch

Das Infomagazin aus Polen

Play Episode Listen Later Sep 17, 2025 27:04


Heute jährt sich der Angriff der Sowjetunion auf Polen zum 86. Mal. In der offiziellen Propaganda der Sowjets, die ihre Offensive am 17. September 1939 ohne Kriegserklärung begannen, war nicht von einer Aggression die Rede, sondern von einem Bankrott des polnischen Staates und der Notwendigkeit, die Belarussen und Ukrainer zu schützen. Heute wird die Ukraine täglich von russischen Drohnen angegriffen und viele Teil des Landes liegen in Trümmern. Der Krieg tobt wieder auf unserem Kontinent und nähert sich immer näher an Polen und die EU.    

NZZ Akzent
Kirkenes: Testort für den neuen Kalten Krieg

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jul 31, 2025 17:56


Weil die Sowjets einst die Nazis aus Kirkenes verjagten, war die Beziehung zu den Russen gut. Doch der Ukraine-Krieg hat alles verändert. Bis heute. Heutiger Gast: Linda Koponen, Korrespondentin Nordeuropa und Baltikum Host: Simon Schaffer Die [ganze Reportage von Linda Koponen](https://www.nzz.ch/international/kirkenes-im-kampf-gegen-russlands-hybriden-krieg-gegen-des-westen-ld.1860432) aus Kirkenes findet ihr bei der NZZ. Mehr lesen? Zum Beispiel mit [NZZ Digital](https://abo.nzz.ch/m_99002860/?trco=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&tpcc=19001541-05-18-0001-0000-000000-00000004&gad_source=1&gad_campaignid=199803519&gbraid=0AAAAAD5QrmmlQFcygwoucH_6DU3Ty7DUY&gclid=Cj0KCQjwhafEBhCcARIsAEGZEKL4Fyc5w_zUnPt6ANc27nOzSaNqWLrvgpDLmtTtlcq5WZ_bGuFdlbAaAnb9EALw_wcB#year).

WRINT: Wer redet ist nicht tot
Das Space Race (Mit Matthias von Hellfeld)

WRINT: Wer redet ist nicht tot

Play Episode Listen Later Jul 28, 2025 23:39


Angestossen von US-Präsident Eisenhower im Jahr 1955, weil den Sowjets musste man's zeigen! Hörenswert: Wernher von Braun Sehenswert: Man and the Moon (Youtube), Kubrick, Nixon und der Mann im Mond (Youtube) Lustig: Prä-Astronautik Die passende Ausgabe “Eine Stunde History” läuft am 28 .Juli 2025 auf DLFnova.

WRINT: Geschichtsunterricht
Das Space Race (Mit Matthias von Hellfeld)

WRINT: Geschichtsunterricht

Play Episode Listen Later Jul 28, 2025 23:39


Angestossen von US-Präsident Eisenhower im Jahr 1955, weil den Sowjets musste man’s zeigen! Hörenswert: Wernher von Braun Sehenswert: Man and the Moon (Youtube), Kubrick, Nixon und der Mann im Mond (Youtube) Lustig: Prä-Astronautik Die passende Ausgabe “Eine Stunde History” läuft am 28 .Juli 2025 auf DLFnova.

Das Infomagazin aus Polen
Infomagazin aus Polen: „Die Sowjets brachten weder Frieden noch Freiheit“

Das Infomagazin aus Polen

Play Episode Listen Later Jun 15, 2025 28:19


Erschießungen, Vergewaltigungen, Plünderungen - Russlands Krieg gegen die Ukraine ruft Erinnerungen an den Einmarsch der Roten Armee 1945 im Osten Europas wach. Die Errichtung einer neuen Diktatur konnte man nur schwer als einen „Tag der Befreiung“ bezeichnen, weder in Deutschland noch in Polen, sagt Hubertus Knabe, einer der wichtigsten deutschen Forscher zum Thema kommunistische Diktaturen.

apolut: Standpunkte
Der „Handschlag von Torgau“ am 26. April 1945 | Von Hermann Ploppa

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Apr 26, 2025 11:06


Ungern erinnern die Mainstream-Medien an die Waffenbruderschaft von Amerikanern und Russen im Zweiten Weltkrieg. Doch Frieden ist die einzig vernünftige Option.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Es ist April 1945. Eigentlich ist die deutsche Wehrmacht reif für die Kapitulation. Die US-amerikanischen und britischen Einheiten sind im Westen weit in deutsches Gebiet vorgedrungen. Die Rote Armee hat ihrerseits schon weite Teile des deutschen Ostens aufgerollt. Doch immer noch wehren sich fanatische Nazi-Truppen und Wehrwölfe gegen den unvermeidlichen Untergang. Die Zivilbevölkerung muss dafür die Folgen tragen.Und da treffen sich in Nordsachsen bei Leipzig amerikanische Truppen an der Elbe mit der sowjetischen Roten Armee. Rücksichtslos sprengt die Wehrmacht noch zahlreiche Brücken, die die Elbe überqueren, um die Sowjets am Vormarsch nach Westen zu hindern. Am 25. April 1945 treffen sich Verbände der USA und der Sowjetunion an der zerstörten Elbe-Brücke im sächsischen Strehla. Das Treffen wird schnell abgebrochen. Denn die Szenerie ist grausig. Die zerstörte Elbbrücke ist übersät mit den Leichnamen unzähliger deutscher Zivilisten, die bei der Sprengung der Brücke den Tod gefunden hatten. Also treffen sich Amerikaner und Sowjets im nahegelegenen Kreinitz, um hier auch Pressebilder und Filme zu machen. Für die Sowjets wird das Ganze dann noch einmal einen Tag später in Burxdorf pressetauglich inszeniert.Die Geschichtsschreibung ist hart aber ungerecht. Denn in die Geschichtsschreibung wurde nicht die Burxdorfer Begegnung aufgenommen als offiziell, sondern erst die Begegnung sowjetischer und amerikanischer Soldaten in Torgau am 26. April. Und weil auch dort nicht sofort gute Filmsequenzen gemacht werden konnten, wurde das Treffen am 27. April für die Kameras nachgespielt. Immerhin schon in Farbe. Und so sehen wir gut gelaunte GIs und sowjetische Soldaten, die zunächst noch sehr beherrscht wirken, dann aber auch ausgelassen Kasatschok tanzen. Große Amerikaner umarmen fesche Rotgardistinnen. Das Akkordeon ventiliert. Die Stimmung wird immer ausgelassener. Hoch die Tassen. Und in dem Film, den wir heute noch bewundern können, erzählt uns der amerikanische Kameramann, wie er sich mit seinem russischen Kollegen Kornikow angefreundet hat. Und der amerikanische Kameramann berichtet uns:„Wir prosteten uns zu und amüsierten uns. Dann brachte er (Kornikow) einen Tost auf die großartigen US-Soldaten aus. Klar, wir waren gut, aber ohne sie wären wir nie so weit gekommen.“ Das ist richtig. Das ist immerhin ehrlicher als alles, was später aus US-amerikanischen Propaganda-Abteilungen auf uns herunter geregnet wurde. Tatsache ist allerdings auch, dass die sowjetischen Militärs und die betroffene Zivilbevölkerung fast die gesamte Last des Antifaschistischen Widerstands zu schultern hatten. Wobei die westliche Sowjetunion von der Wehrmacht in eine Mondlandschaft umgewandelt wurde, und 28 Millionen Sowjetbürger den Tod fanden. Die Westmächte griffen mit der Invasion in der Normandie erst Mitte 1944 in den Krieg ein. Zu einer Zeit, als die Sowjetunion den Krieg bereits für sich entschieden hatte und somit die Wehrmacht westwärts vor sich her trieb. Die Amerikaner und Briten hatten erst einmal zugeschaut, wer diesen Krieg gewinnt, um sich dann im Endspurt frisch und ausgeruht einzuschalten, als es um die Verteilung der Kriegsbeute ging. Und als es darum ging, den Vormarsch der Roten Armee an die Atlantikküste aufzuhalten ...hier weiterlesen: https://apolut.net/der-handschlag-von-torgau-am-26-april-1945-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

4x4 Podcast
«Die Immunisierung schützt uns heute vor Corona»

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Feb 28, 2025 25:36


Heute vor fünf Jahren führte der Bundesrat die Besondere Lage ein und verbot Grossanlässe mit mehr als 1'000 Personen wegen des Corona-Virus. Danach gab es volle Intensivstationen, Impfkampagnen – und auch Long Covid wurde ein Thema. Doch, welche Rolle spielt Corona heute noch? Die weiteren Themen: · Wer dieses Wochenende plant einen Kuchen zu backen oder ein Rührei zu braten, darf bei den Eiern nicht wählerisch sein. Denn in der Schweiz berichten einige Läden von leeren Eierregalen, in verschiedenen Medien war von einer Eier-Knappheit zu lesen. Droht in der Schweiz eine Ei-Mangellage? · Der ehemalige russische Schachweltmeister Boris Spasski ist im Alter von 88 Jahren gestorben. 1969 wurde er Weltmeister. Drei Jahre später trat er gegen den US-Amerikaner Bobby Fischer zur Verteidigung seines Titels an. Mitten im Kalten Krieg wurde dieses Schachspiel eines Sowjets gegen einen Amerikaner zu einer grossen Sache. · Gab es Leben auf dem Mars? Diese Frage beschäftigt viele Forschende. Und in den letzten Tagen wurden gleich mehrere Untersuchungen veröffentlicht, die der Antwort etwas näher kommen. Zum Beispiel: Vor knapp 4 Milliarden Jahren könnte es auf dem Mars einen Ozean mit Sandstränden gegeben haben.

Stalingrad Podcast
Folge 250: American Hero oder Nazi-Sympathisant? – General George S. Patton

Stalingrad Podcast

Play Episode Listen Later Feb 7, 2025 41:06


General George S. Patton war einer der fähigsten, aber auch umstrittensten Befehlshaber des Zweiten Weltkriegs – ein Mann, der Strategie und Skrupellosigkeit auf einzigartige Weise vereinte. Sein Name steht für blitzschnelle Offensiven, unnachgiebige Disziplin und einen Führungsstil, der zwischen Brillanz und Rücksichtslosigkeit schwankte. Während er die Dritte US-Armee in einem beispiellosen Vormarsch durch Frankreich und Deutschland führte, geriet er immer wieder mit seinen Vorgesetzten aneinander – sei es durch seine Respektlosigkeit gegenüber politischen Entscheidungen, seine berüchtigten Wutausbrüche oder seine Bewunderung für den soldatischen Geist selbst in feindlichen Armeen. Patton war ein Krieger durch und durch, aber auch ein Mann voller Widersprüche: ein visionärer Stratege, der zugleich an Reinkarnation glaubte; ein Führer, der seine Soldaten bis an die Grenze ihrer Kräfte trieb, aber selbst unter größten Verlusten immer den Angriff befahl; ein Patriot, der nach Hitlers Niederlage vorschlug, gegen die Sowjets weiterzumarschieren. Seine Erfolge auf dem Schlachtfeld sind unbestritten – seine Methoden und Überzeugungen sorgen bis heute für Diskussionen.

DAMALS und heute - Der Podcast zur Geschichte
Folge 124 - Der Spion, der die Atombombe stahl

DAMALS und heute - Der Podcast zur Geschichte

Play Episode Listen Later Jan 16, 2025 74:26


Am 29. August 1949 zündet die UdSSR ihre erste Kernwaffe. Westliche Geheimdienste sind überrascht: So schnell hatten sie nicht mit einem Erfolg des sowjetischen Atombomben-Programms gerechnet. Nur wenige Tage später knacken Briten und Amerikaner jedoch die diplomatischen Codes der Sowjets – und stoßen auf Hinweise, dass diese einen Agenten in der britischen Wissenschaftsmission beim amerikanischen Manhattan-Projekt platziert hatten. Schlimmer noch: Bereits seit Jahren lagen dem MI5 Hinweise darüber vor, dass der vor den Nazis geflohene deutsch-britische Physiker Klaus Fuchs mit dem Kommunismus sympathisiert... Unsere Literaturtipps zur Folge: - Nancy Thorndike Greenspan, Atomic Spy. The Dark Lives of Klaus Fuchs. New York 2020. - Frank Close, Trinity. The Treachery and Pursuit of the Most Dangerous Spy in History. London 2019.

Mittwochs in der Bibliothek
285. Grit Poppe liest aus: verschleppt verbannt verschwunden

Mittwochs in der Bibliothek

Play Episode Listen Later Nov 19, 2024 58:44


Am 28. Oktober 2024 war die Autorin Grit Poppe zu Gast in der Mark-Twain-Bibliothek und stellte ihr neues Buch vor, das sie gemeinsam mit ihrem Sohn Niklas Poppe geschrieben hat.Sie berichten darin von den Schicksalen Jugendlicher und junger Erwachsener, die nach der NS-Zeit in der Sowjetischen Besatzungszone und der frühen DDR in die Fänge des sowjetischen Geheimdienstes gerieten, verhaftet, verschleppt oder ermordet wurden. Es sind Leidensgeschichten und Hafterlebnisse Betroffener, die unschuldig und oft Jahre in einem der Speziallager der Sowjets und im Gulag verbringen mussten. Nicht wenige kamen um. Basis sind Interviews mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen, die bisher unveröffentlicht sind. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Betroffenen selbst. Das Erlebte der zu Unrecht Inhaftierten wird so wiedergegeben, dass deutlich wird, wie schwer und nachhaltig Menschenwürde und Menschenrechte verletzt wurden. Den Menschen, die in ihren jungen Jahren unter der Verfolgung durch die sowjetische Besatzungsmacht litten, ist dieser Band gewidmet. WEBSEITE VON GRIT POPPE:https://www.grit-poppe.de/

SWR2 Zeitwort
29.07.1958: Dwight D. Eisenhower begründet die NASA

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Jul 29, 2024 4:20


Lange hatten die Sowjets die Nase vorn beim Wettlauf im All. Bis die Amerikaner sich entschlossen, mitzumachen und dafür eine eigene Behörde gründeten.

Perspektive Ausland
SS Lager Sylt: Von Nazi-Skandalen und verdrängter Vergangenheit

Perspektive Ausland

Play Episode Listen Later May 29, 2024 16:23


"Ausländer raus"-Gegröle und Hitlergruß über Pfingsten: Während ganz Deutschland über die “Prosecco-Nazis” auf Sylt debattiert, wurde am 22. Mai 2024 im Imperial War Museum in London der Untersuchungsbericht zu einem besonders dunklen Kapital der Nazi-Besatzung der britischen Kanalinseln vorgestellt.  Auf der winzigen, nur 8 Quadratkilometer großen Insel Alderney, rund 15 Kilometer von der französischen und 100 Kilometer von der britischen Küste entfernt, betrieb die SS-Panzerdivision Totenkopf nämlich das einzige Konzentrationslager auf britischem Boden.  Das KZ wurde offiziell als “SS Lager Sylt” bezeichnet. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges war es nie zu einem Abschluss der offiziellen Untersuchungen der Geschehnisse und Verbrechen auf Alderney gekommen. Aufgrund dieser historischen Versäumnissen der Briten und Sowjets, wurden die dafür Verantwortlichen auch nie zur Rechenschaft für ihre Taten gezogen.  Dieses Verdrängen führte dazu, dass es zum Teil wilde Gerüchte und Verschwörungstheorien dazu gab, was wirklich in Alderney in der NS-Zeit passiert war und wie viele Gefangene dem SS Terror zum Opfer gefallen sind. Daher nun dieser neuerliche Versuch der Wahrheitssuche seitens der Briten. Die im “SS Lager Sylt” und in drei weiteren Arbeitslagern auf der Insel unter unmenschlichen Bedingungen Inhaftierten, hauptsächlich stammten sie aus der Sowjetunion, bauten Alderney zu einer Festung um. Aus unerfindlichen Gründen wurde nämlich fast 10% des für den Bau eines 5000 Kilometer langen sog. “Atlantikwalls” vorgesehenen Gesamtbudgets im strategisch irrelevanten Alderney verpulvert. Einer jener vielen wahnsinnigen Entscheidungen Hitlers und seiner Trümmertruppe, keine Frage… Erschreckend hoch ist auch die Zahl der Gefangenen, die diesem Wahnsinn zum Opfer fielen. Die Untersuchungskommission kam jetzt zu dem Ergebnis, dass zwischen 500-1000 KZ-Häftlinge auf Alderney ihr Leben ließen: Hunger, Krankheiten, Unfälle, grausame Haft- und Arbeitsbedingungen, Folter, Sadismus und Willkür der SS-Schergen - ein Menschenleben war nicht viel wert im SS Lager Sylt.  Es sind vor allem die erstaunlich gut erhaltenen Überbleibsel der Befestigungsanlagen, die Alderney zu einem Ort machen, an dem noch heute die Spuren eines menschenverachtenden Regimes begutachtet werden können. Eines Regimes, dessen Gräueltaten die Prosecco-Nazis aus dem Sylter Video in ihren unvermeidlichen weissen Klamotten und Strickpullis, die um die Schultern hängen, bagatellisieren oder gar glorifizieren.

Stories of History
DamalsGH Teil 1 - #7 Jubel in West-Berlin - Am 12. Mai 1949 beenden die Sowjets die Blockade

Stories of History

Play Episode Listen Later May 11, 2024 8:54


Fast ein Jahr lang wurden die mehr als zwei Millionen Menschen in West-Berlin von den Alliierten aus der Luft versorgt. Am 12. Mai 1949 beendeten die Sowjets dann die Blockade. Auch heute löst die Erinnerung an die Luftbrücke noch große Emotionen aus. Credits: Damals genau heute ist ein FYEO Original der dpa Gehostet von Katharina Meyer Redaktion: Annette Meinke & Ronny Thorau Produziert von Isabel Lübbert-Rein Gesamtleitung FYEO: Benjamin Risom, Luca Hirschfeld und Tristan Lehmann

Tageschronik
Heute vor 40 Jahren: Sowjets boykottieren Olympische Spiele

Tageschronik

Play Episode Listen Later May 8, 2024 4:17


Njet, wir kommen nicht! Diese Ankündigung schockierte am 8.5.1984 die Sportwelt. Die Sowjetunion gab damals bekannt, dass sie nicht an den Olympischen Spiele in Los Angeles teilnehmen würde. Und das Ende der olympischen Idee schien gekommen.

Aha! History – Zehn Minuten Geschichte
Ein Affe im All – So gelang Amerikas Durchbruch im Space Race

Aha! History – Zehn Minuten Geschichte

Play Episode Listen Later Mar 7, 2024 14:40


1957 setzten die Sowjets gleich zwei Zeichen im Rennen ins Weltall: Erst kreiste Sputnik um die Erde und dann flog auch noch die Hündin Laika ins All. Die USA konnten erst Jahre später nachziehen – und das mithilfe von Affen. Wie 1961 der erste Primat ins All flog und wie er seinen Flug erlebte darum dreht sich diese Folge von „Aha! History“. Außerdem geht es um Tagebücher aus der Geschichte und wie sie uns helfen, die Vergangenheit mit ganz anderen Augen zu sehen. "Aha! History – Zehn Minuten Geschichte" ist der neue History-Podcast von WELT. Immer montags und donnerstags ab 6 Uhr. Wir freuen uns über Feedback an history@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Host/Redaktion: Wim Orth Redaktion: Imke Rabiega Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

NDR Feature Box
Der Legendenseher - Erinnerungen an Sergej Paradschanow

NDR Feature Box

Play Episode Listen Later Jan 9, 2024 54:37


In seinen Filmen erweckt er armenische, georgische, ukrainische und aserbaidschanische Legenden zu neuem Leben. Dafür hat ihn die sowjetische Kulturbürokratie drangsaliert. Cineasten aus aller Welt verehren Sergei Paradschanow bis heute. Er interessierte sich leidenschaftlich für die Geschichten der verschiedenen Völker dieser Region. Aber viele seiner Herzensprojekte hat er nicht realisieren können. Trotz internationaler Proteste belegten die Sowjets den eigenwilligen Künstler 15 Jahre lang mit Gefängnisstrafen und Berufsverboten. Am 9. Januar 1924, also vor 100 Jahren, wurde Paradschanow geboren. Autor: Daniel Guthmann Redaktion: Joachim Dicks Produktion: Deutschlandfunk 2020

radioFeature
Geheimarmeen im Kalten Krieg - Der Staat als Pate des Terrors?

radioFeature

Play Episode Listen Later Oct 20, 2023 55:22


Im Kalten Krieg haben westliche Geheimdienste so genannte "stay behind-Netzwerke" unterhalten, von manchen "Geheimarmeen" genannt. Sie sollten gegen die Sowjets kämpfen, wenn diese z.B. in Deutschland einmarschieren. Immer wieder wurden die geheimen Netzwerke aber auch mit Bombenanschlägen in Verbindung gebracht. Das radioFeature recherchiert, was dahinter steckt.

RADIO DARC
RADIO DARC 03-09-2023

RADIO DARC

Play Episode Listen Later Sep 3, 2023 59:19


INHALT: Inhaltlich geht es diesmal um eine spezielle neue Analyse-Software des Max Planck Instituts die bisher unbekannte Korellationen aufdecken kann und wo ein Einsatz auch zur Signal-Analyse oder zur Intruder-Suche auf Bändern denkbar ist. Eva-Maria stellt zwei Erfindungen des russischen Physikers Leoniod Theremin vor. Einmal ist das "Das Ding" ein früher Vorläufer des RFID-Chips. Mit diesem gelang es den Sowjets anno 1945 ohne Stromversorgung die amerikanische Botschaft in Moskau abzuhören. Es war im Prinzip eine Art HF-Kondensatormikrofon das mit Mikrowellen von aussen mit Strom versorgt wurde. Die entstehenden Resonanzen wurden FM-moduliert, weil eine Silberfolie das C änderte und den Schwingkreis veränderte .... und die zweite Erfindung ist das THEREMIN, ein "kapazitives Instrument mit purer HF-Technik" - mit Klangbeispielen natürlich. VERSCHLAGWORTUNG: Das Ding Mysteriöses Spionage-Tool Theremin Revolutionäre Analyse-Software GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT The Shadows - Zambesi ABBA - Why did it have to be me Procol Harum - A whiter shade of pale Carlene Carter - Every little thing Alphaville - Sounds like a melody Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)

SWR2 Archivradio - Geschichte in Originaltönen
"Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!" – Ernst Reuters Rede vor dem Reichstag | 9.9.1948

SWR2 Archivradio - Geschichte in Originaltönen

Play Episode Listen Later Jul 13, 2023 13:18


September 1948: Seit drei Monaten wird West-Berlin von den Sowjets abgeriegelt. Moskau versuchte auf diese Weise, ganz Berlin unter seine Kontrolle zu bekommen. Die West-Alliierten versorgen daraufhin die Stadt über die sogenannte Luftbrücke. Die West-Berliner sind entschlossen, sich nicht einnehmen zu lassen und demonstrieren ihren Willen am 9. September 1948 auf einer großen Kundgebung vor dem zerstörten Reichstagsgebäude. 350.000 Menschen sind gekommen, wichtigster Redner ist Berlins Bürgermeister Ernst Reuter. Seine Rede macht nicht nur den Berlinern Mut, sondern auch den Alliierten, die Luftbrücke aufrecht zu erhalten. 350.000 sind gekommen, wichtigster Redner ist Ernst Reuter – eigentlich gewählter Oberbürgermeister der Stadt, doch die Sowjets erkennen ihn in diesem Amt nicht an. Er spricht deshalb als einfacher Stadtradt. Seine Rede macht nicht nur den Berliner Mut, sondern auch den Alliierten, die Luftbrücke aufrecht zu erhalten.

apolut: Standpunkte
Die Staudamm-Lüge | Von Michael Ewert

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Jun 16, 2023 16:45


Die Ukraine war mit ihrer Offensive gescheitert, aber mit ihren Terrorakten erfolgreich.Ein Standpunkt von Michael Ewert.Wolodymyr Selenskyj muss beweisen, dass die Gelder und die Militärhilfe, die er aus dem Westen erhält, sinnvoll investiert sind. Damit diese weiter in Richtung Ukraine fließen. Aus ebendiesem Grund wird seit Monaten der Eindruck erweckt, eine blaugelbe Gegenoffensive stünde unmittelbar bevor — oder sie habe bereits begonnen und sei in Ansätzen erfolgreich. Fakten, die diese Behauptung stützen würden, sind dünn gesät. In der Realität sieht es nach einem Patt aus, das ohne nennenswerte Landgewinne der einen oder anderen Seite noch unzählige Todesopfer fordern wird. Woher also noch die nötige Kriegsmotivation nehmen? Und wie die westlichen Partner bei der Stange halten? Dafür ist es hilfreich, Russland wieder und wieder als einen äußerst gefährlichen und menschenverachtenden Gegner darzustellen. Die Staudamm-Sprengung, für die Medien der NATO-Länder unisono Putin verantwortlich gemacht hatten, ist insofern ein psychologischer Sieg für die Ukraine — logisch ist die zugrunde liegende These jedoch nicht.Der Krieg in der Ukraine hat schon den 80. Jahrestag der Kapitulation von Hitlers VI. Armee in Stalingrad in den Hintergrund gerückt — wobei viel Aufhebens darüber hierzulande ohnehin nie gemacht wurde. Wendepunkte hin zu finalen Niederlagen feiert man nicht, und als Niederlage wird es empfunden, sonst würde man es feiern.Freilich überstrahlt dieser Erfolg der Roten Armee zwei folgende Ereignisse, deren Wucht erst das Ende Nazideutschlands besiegelte. Eins davon fand knapp ein halbes Jahr nach Stalingrad statt, doch in diesen Tagen ist alle Welt beschäftigt mit ukrainischen Offensiven, denen man beim Scheitern zuschauen kann, und dem Dammbruch bei Saporoschje, sehr wahrscheinlich einem weiteren Höhepunkt terroristischer Aktivitäten Kiews.So wird es kaum der Rede wert sein, dass vor acht Jahrzehnten bei Kursk die größte Panzerschlacht aller Zeiten stattfand — selbst das 19. Jahrhundert, um eine Anleihe bei den rhetorischen Schätzen unserer Außenministerin zu nehmen, sah nichts dergleichen. Man kann nicht einmal sagen, dass die Wehrmacht verloren hätte. Das Problem war, dass sie hätte gewinnen müssen, denn anders als die Rote Armee konnte sie die Verluste nicht ausgleichen.Gleichwohl dauerte es ein gutes Jahr, bis die Sowjets in Minsk die Operation „Bagration“ beginnen konnten, am 22. Juni 1944, exakt dem 3. Jahrestag des Nazi-Überfalls. Bis Ende August wurde die Heeresgruppe Mitte zerschlagen und Warschau erreicht, erschöpft nach einem kräftezehrenden, taktisch brillanten Vorgehen, das der Wehrmacht den Todesstoß versetzte.Um die Dimension der damaligen Ereignisse anzudeuten, sei kurz eingeschoben, dass mein Vater als kleiner Feldwebel der Kfz-Instandsetzung an dem Rückzug teilnahm. Diese Zeilen würden wohl nicht geschrieben werden, wenn er nicht im Juni zusammen mit seinem zukünftigen Schwager auf Hochzeitsurlaub in Königsberg gewesen wäre. Sein neuer Verwandter wurde anschließend nach Italien beordert, er zurück an die Ostfront. Seine Einheit existierte nicht mehr.So würde es vielen in der ukrainischen Armee gehen, bekämen sie denn Urlaub. Doch Kiew braucht jeden Mann. Kanonen müssen gefüttert, Soldaten verheizt, Geldgeber befriedigt werden. Seinerzeit durfte es keinen Rückzug aus Stalingrad geben, in unseren Tagen nicht aus Artjomowsk, ukrainisch Bachmut.Gier frisst Hirn, Machtpolitik jeden Verstand, der Profit das Gewissen......weiterlesen hier: https://apolut.net/die-staudamm-luege-von-michael-ewert+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Leben ist mehr
Rosinenbomber

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Feb 16, 2023 5:16


Am 16. Februar 2022 starb im Alter von 101 Jahren Gail Halvorsen. Er wurde »Candy Bomber« genannt. Wie kam er zu diesem Spitznamen? Im Juni 1948 unterbrachen die Sowjets den gesamten Verkehr nach Berlin (außer der Luftverbindung). Auch die Elektrizitätsversorgung Berlins wurde eingestellt. Das führte dazu, dass die USA und Großbritannien eine Luftbrücke einrichteten, um die Westberliner Sektoren (Bevölkerung und Industrie) zu versorgen. Von anfangs 6,5 Tonnen am Tag steigerte sich das Volumen bis auf 12 940 Tonnen pro Tag im Mai 1949.Einer der US-Piloten war Gail Halvorsen. Er war der Erste, der 1948 auch Süßigkeiten für die Kinder über der Stadt abwarf. Verwandte schickten ihm aus den USA Schokoladentafeln, die er dann an Taschentücher band und vor der Landung abwarf. Deshalb erhielt er diesen außergewöhnlichen Beinamen »Rosinenbomber« (frei übersetzt).Wenn schon ein (irdischer) Pilot viele Süßigkeiten zur Freude der Kinder auf die Erde geworfen hat, wie viel mehr will der lebendige Gott, der im Himmel wohnt, uns mit allem Guten beschenken! Die Voraussetzung dazu hat er durch die Sendung seines Sohnes geschaffen. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist zu uns auf die Erde gekommen. Er sagt von sich: »Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten« (Johannes 6,35). Wer zu ihm kommt, d. h. ihn als Retter und Herrn seines Lebens annimmt, für den wird wahr, was alle Vorstellungen übertrifft: Eigentlich hoffnungslos verlorene Menschen werden zu Kindern Gottes gemacht und dürfen »überleben«, ja, mehr als das – sie erhalten ewiges Leben, das von viel besserer Qualität als das Leben jetzt ist, nämlich geprägt von Unvergänglichkeit und Vollkommenheit.Diese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw
Die Welt am Rande des Atomkrieges

ZUGEHÖRT! Der Podcast des ZMSBw

Play Episode Listen Later Feb 7, 2023 51:07


In vier Podcasts hat sich „Zugehört!“ mit Krisen des Kalten Krieges beschäftigt. Nach der Suez-Krise von 1956, der Kuba-Krise 1962 als Höhe- und Wendepunkt des Kalten Krieges, und dem Einmarsch von Truppen des Warschauer Paktes in die ČSSR 1968, einer internen Unterdrückung von blockinterner Opposition, geht es in der letzten Folge um das NATO-Manöver ABLE ARCHER und das Krisenjahr 1983. In dieser 51. Folge spricht Oberst Dr. Uwe Hartmann dazu mit Oberst Dr. Armin Wagner. Nach einer Phase der Entspannung zwischen Ost und West in der ersten Hälfte der 1970er Jahre erwuchs gegen Ende des Jahrzehnts eine neue Konfrontation. Zwei Ursachen waren wesentlich dafür: erstens die Möglichkeit des Einsatzes von neuen sowjetischen SS-20-Mittelstreckenraketen gegen Zeile in Westuropa und der darauffolgende NATO-Doppelbeschluss von 1979; zweitens der sowjetische Einmarsch in Afghanistan im Dezember des gleichen Jahres. Der 1981 ins Amt gekommene US-Präsident Ronald Reagan eröffnete eine psychologische Offensive gegen die Sowjetunion. Im Frühjahr 1983 bezeichnete er die östliche Führungsmacht plakativ als „evil empire“, als Reich des Bösen. Er kündigte zudem eine weltraumgestützte Raketenabwehr an, die sogenannte Strategic Defense Initiative (SDI): ein für die damalige Zeit technologisch mehr als ambitioniertes Vorhaben, das zudem das zwischen Moskau und Washington 1972 vereinbarte Verbot anti-ballistischer Raketen und damit eine wesentliche Komponente gegenseitiger Abschreckung untergrub. Eines kam zum anderen: Im Frühjahr 1983 fand im Nordpazifik die größte Flottenübung der U.S. Navy seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Anfang September 1983 schoss die sowjetische Luftwaffe ein südkoreanisches Verkehrsflugzeug über ihrem Luftraum ab, mit fast 270 Toten als Folge. Im gleichen Monat meldete das automatisierte System der sowjetischen Luftverteidigung fälschlich einen Anflug amerikanischer Raketen auf das Land. Im November 1983 probte die NATO-Stabsrahmenübung ABLE ARCHER einen Krieg zwischen NATO und Warschauer Pakt bis zur Eskalation zum Atomkrieg. Bis heute umstritten bleibt, inwiefern ABLE ARCHER bei Geheimdienst und Militär in Moskau zu einer realen Kriegsfurcht führte. Doch allein die Möglichkeit, dass die Sowjets westliches Handeln als echte Angriffsabsicht missinterpretieren könnten, führte bei Ronald Reagan zu einem Umdenken. Fortan verknüpfte er außenpolitische Standfestigkeit mit diplomatischer Verhandlungsbereitschaft und fand ab 1985 mit dem Generalsekretär der sowjetischen Staatspartei KPdSU Michail Gorbatschow einen kongenialen Verhandlungspartner. Im Unterschied zur Kuba 1962 war die Zuspitzung im Jahr 1983 vor allem eine imaginierte, eine in der Vorstellungskraft beteiligter Akteure gedachte Krise. Eines hatten beide allerdings gemeinsam: Die jeweiligen Erfahrungen mündeten in Phasen der Annäherung beider Supermächte. Ein „1983“ wiederholte sich selbst dann nicht, als zwischen 1989 und 1991 Warschauer Pakt und Sowjetunion zerfielen. LiteraturMark Kramer: Die Nicht-Krise um „Able Archer 1983“: Fürchtete die sowjetische Führung tatsächlich einen atomaren Großangriff im Herbst 1983? In: Oliver Bange, Bernd Lemke (Hrsg.): Wege zur Wiedervereinigung. Die beiden deutschen Staaten in ihren Bündnissen 1970 bis 1990 (= Beiträge zur Militärgeschichte. Band 75). Oldenbourg, München 2013

Mein Vater, Robert De Niro und ich
Folge #81: Der gute Hirte (2006)

Mein Vater, Robert De Niro und ich

Play Episode Listen Later Jan 20, 2023 35:32


Heute geht's um alles - um Amerika nämlich. Vadder und Sohn steigen ab in die verworrene Welt der Geheimdienste. CIA-Agent Matt Damon führt die Sowjets und seine Familie vor, Robert De Niro steht diesmal vor allem hinter der Kamera. DER GUTE HIRTE ist seine zweite Regiearbeit. Und dabei ist's bis heute geblieben. Gut so - oder doch ein kleiner Verlust?

Berlins schönste Seiten - der Literaturpodcast
Berlins schönste Seiten - Folge 23 - Ausgabe vom 09. Januar 2023: Jan Faktor

Berlins schönste Seiten - der Literaturpodcast

Play Episode Listen Later Jan 9, 2023 32:37


Was hast Du am Wochenende gelesen? Und wie war's? Aus diesen Fragen haben das Literaturhaus Berlin (Li-Be) und die Berliner Morgenpost einen Podcast gemacht. Drei Menschen, die sich für Literatur begeistern, treffen sich nun alle zwei Wochen, um sich darüber zu unterhalten, was sie derzeit im weiten Feld der Texte und Bücher bewegt. Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Li-Be, das Literarurhaus Berlin, leiten, und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, unterhalten sich in der 23. Folge über: Jan Faktor: Trottel (Kiepenheuer & Witsch, 2022): Ein Buch über den Einmarsch der Sowjets in Prag 1968, die Dissidentenszene in Ost-Berlin und über einen schweren Schicksalsschlag. „Trottel“ war im vergangenen Jahr für den Deutschen Buchpreis nominiert.

International
«Best of»: Estland und der bedrohliche Nachbar Russland

International

Play Episode Listen Later Dec 31, 2022 28:19


Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat in Estland alte Wunden aufgerissen. Man erinnert sich an die sowjetische Besatzung und entfernt Denkmäler aus dieser Zeit. Die russischsprachige Minderheit schwankt derweil zwischen Anpassung und Trotz. Und viele fragen sich: Greift Russland auch Estland an? Am 16. August hob ein Kran einen sowjetischen Panzer in der estnisch-russischen Grenzstadt Narva vom Sockel. Das Denkmal sollte an den Sieg der Sowjets im Zweiten Weltkrieg erinnern. Doch in Zeiten des Ukrainekriegs wollte die estnische Politik das Kriegsgerät der früheren Besatzungsmacht nicht mehr dulden. Denn in Estland fühlt man sich durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine an die eigene leidvolle Geschichte erinnert. Doch in Narva sind 95 Prozent der Menschen russischstämmig. Der Panzer ist zwar weg, geistert aber noch in den Köpfen herum. Viele fühlen sich um die eigene Geschichte betrogen, einige versammeln sich regelmässig am Standort des Denkmals, legen Blumen nieder und lassen Lieder ertönen, die den Sieg der Sowjets über die Nazis verherrlichen. Der Nachbar Russland giesst fleissig Öl ins Feuer: Er stellt in unmittelbarer Nachbarschaft von Narva einen typengleichen alten Sowjetpanzer auf einen Sockel und eröffnet das Denkmal mit viel Pomp – begleitet von Drohgebärden in Richtung Estland. Wie ernst sind die Drohungen zu nehmen? Stimmen und Einschätzungen aus dem nördlichsten Land des Baltikums. (Erstausstrahlung: 22. Oktober 2022)

International HD
«Best of»: Estland und der bedrohliche Nachbar Russland

International HD

Play Episode Listen Later Dec 31, 2022 28:19


Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat in Estland alte Wunden aufgerissen. Man erinnert sich an die sowjetische Besatzung und entfernt Denkmäler aus dieser Zeit. Die russischsprachige Minderheit schwankt derweil zwischen Anpassung und Trotz. Und viele fragen sich: Greift Russland auch Estland an? Am 16. August hob ein Kran einen sowjetischen Panzer in der estnisch-russischen Grenzstadt Narva vom Sockel. Das Denkmal sollte an den Sieg der Sowjets im Zweiten Weltkrieg erinnern. Doch in Zeiten des Ukrainekriegs wollte die estnische Politik das Kriegsgerät der früheren Besatzungsmacht nicht mehr dulden. Denn in Estland fühlt man sich durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine an die eigene leidvolle Geschichte erinnert. Doch in Narva sind 95 Prozent der Menschen russischstämmig. Der Panzer ist zwar weg, geistert aber noch in den Köpfen herum. Viele fühlen sich um die eigene Geschichte betrogen, einige versammeln sich regelmässig am Standort des Denkmals, legen Blumen nieder und lassen Lieder ertönen, die den Sieg der Sowjets über die Nazis verherrlichen. Der Nachbar Russland giesst fleissig Öl ins Feuer: Er stellt in unmittelbarer Nachbarschaft von Narva einen typengleichen alten Sowjetpanzer auf einen Sockel und eröffnet das Denkmal mit viel Pomp – begleitet von Drohgebärden in Richtung Estland. Wie ernst sind die Drohungen zu nehmen? Stimmen und Einschätzungen aus dem nördlichsten Land des Baltikums. (Erstausstrahlung: 22. Oktober 2022)

radioWissen
Vom Zaren zum Sozialismus - Das große Experiment

radioWissen

Play Episode Listen Later Dec 30, 2022 22:25


Anfang 1917 bricht in Sankt Petersburg eine Hungerrevolte aus. Bis zum Herbst wird daraus die bolschewistische Revolution Lenins. Sie beseitigt das Zarentum und propagiert die Herrschaft von Räten, den Sowjets. (BR 2014)

«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»
Fredi Pargätzi, Mr. Spengler-Cup

«Eisbrecher - der Hockey-Podcast von Tamedia»

Play Episode Listen Later Dec 22, 2022 46:52


Fredi Pargätzi arbeitete bei Davos Tourismus, als 1990 der Job des OK-Präsidenten des Spengler-Cups frei wurde und ihn sein Chef bat, ihn zu übernehmen. Denn das Traditionsturnier ist von immensem Wert für den Kurort. Es waren schwierige Zeiten, der HC Davos war gerade in die 1. Liga abgestiegen. Pargätzi nahm die Herausforderung an und führte den Spengler-Cup mit Weitsicht und diplomatischem Geschick in die Moderne.Schon als junger Bub hatte ihn der Spengler-Cup geprägt, war Pargätzi als Helfer dabei – auch 1967 beim ersten Auftritt eines sowjetischen Teams. Er war fasziniert und gleichzeitig eingeschüchtert von den finsteren Gestalten, die Eishockey zelebrierten. Später spielte er als Spieler beim HC Davos selber mit, die Krönung seiner Aktivkarriere war der südafrikanische Meistertitel.Im «Eisbrecher»-Podcast spricht der 69-Jährige über die Magie des Spengler-Cups. Wieso Spieler aus aller Welt noch Jahre danach von ihrem Abstecher in die Bündner Berge schwärmen. Wie er damit umgeht, dass momentan Funkstille herrscht mit den Russen wegen des Ukraine-Kriegs. Und wie seine Familie reagiert, wenn er an Weihnachten jeweils präsent, aber mit dem Kopf ganz anderswo ist.

SWR2 Zeitwort
3.11.1957: Hündin Laika fliegt mit Sputnik II in den Weltraum

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Nov 3, 2022 4:05


Ein wesentliches Gebiet des Wettlaufs zwischen den USA und der Sowjetunion – neben der atomaren Aufrüstung – war die Eroberung des Weltraums. Und da hatte, sehr zum Leidwesen der Vereinigten Staaten von Amerika, erstmal die Sowjets die Nase vorn.

International
Alte neue Angst – Estland und der bedrohliche Nachbar Russland

International

Play Episode Listen Later Oct 22, 2022 28:19


Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat in Estland alte Wunden aufgerissen. Man erinnert sich an die sowjetische Besatzung und entfernt Denkmäler aus dieser Zeit. Die russischsprachige Minderheit schwankt derweil zwischen Anpassung und Trotz. Und viele fragen sich: Greift Russland auch Estland an? Am 16. August hob ein Kran einen sowjetischen Panzer in der estnisch-russischen Grenzstadt Narva vom Sockel. Das Denkmal sollte an den Sieg der Sowjets im Zweiten Weltkrieg erinnern. Doch in Zeiten des Ukrainekriegs wollte die estnische Politik das Kriegsgerät der früheren Besatzungsmacht nicht mehr dulden. Denn in Estland fühlt man sich durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine an die eigene leidvolle Geschichte erinnert. Doch in Narva sind 95 Prozent der Menschen russischstämmig. Der Panzer ist zwar weg, geistert aber noch in den Köpfen herum. Viele fühlen sich um die eigene Geschichte betrogen, einige versammeln sich regelmässig am Standort des Denkmals, legen Blumen nieder und lassen Lieder ertönen, die den Sieg der Sowjets über die Nazis verherrlichen. Der Nachbar Russland giesst fleissig Öl ins Feuer: Er stellt in unmittelbarer Nachbarschaft von Narva einen typengleichen alten Sowjetpanzer auf einen Sockel und eröffnet das Denkmal mit viel Pomp – begleitet von Drohgebärden in Richtung Estland. Wie ernst sind die Drohungen zu nehmen? Stimmen und Einschätzungen aus dem nördlichsten Land des Baltikums.

International HD
Alte neue Angst – Estland und der bedrohliche Nachbar Russland

International HD

Play Episode Listen Later Oct 22, 2022 28:19


Der Krieg Russlands gegen die Ukraine hat in Estland alte Wunden aufgerissen. Man erinnert sich an die sowjetische Besatzung und entfernt Denkmäler aus dieser Zeit. Die russischsprachige Minderheit schwankt derweil zwischen Anpassung und Trotz. Und viele fragen sich: Greift Russland auch Estland an? Am 16. August hob ein Kran einen sowjetischen Panzer in der estnisch-russischen Grenzstadt Narva vom Sockel. Das Denkmal sollte an den Sieg der Sowjets im Zweiten Weltkrieg erinnern. Doch in Zeiten des Ukrainekriegs wollte die estnische Politik das Kriegsgerät der früheren Besatzungsmacht nicht mehr dulden. Denn in Estland fühlt man sich durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine an die eigene leidvolle Geschichte erinnert. Doch in Narva sind 95 Prozent der Menschen russischstämmig. Der Panzer ist zwar weg, geistert aber noch in den Köpfen herum. Viele fühlen sich um die eigene Geschichte betrogen, einige versammeln sich regelmässig am Standort des Denkmals, legen Blumen nieder und lassen Lieder ertönen, die den Sieg der Sowjets über die Nazis verherrlichen. Der Nachbar Russland giesst fleissig Öl ins Feuer: Er stellt in unmittelbarer Nachbarschaft von Narva einen typengleichen alten Sowjetpanzer auf einen Sockel und eröffnet das Denkmal mit viel Pomp – begleitet von Drohgebärden in Richtung Estland. Wie ernst sind die Drohungen zu nehmen? Stimmen und Einschätzungen aus dem nördlichsten Land des Baltikums.

SWR2 Archivradio - Geschichte in Originaltönen
Sowjets bauen Raketen wieder ab | Kuba-Krise | 27.10. bis 2.11.1962

SWR2 Archivradio - Geschichte in Originaltönen

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 6:46


Am Morgen des 27. Oktober 1962 testen die USA in Cape Canaveral in Florida eine Interkontinentalrakete. Kurz darauf wird ein US-Spionage-Flugzeug über Kuba abgeschossen. Die Briten versetzen ihre atomaren Streitkräfte in Einsatzbereitschaft. Am gleichen Tag erklärt sich Nikita Chruschtschow zum Einlenken in der Kuba-Krise bereit. Voraussetzung: Die USA rüsten ihrerseits ab – konkret denkt Chruschtschow an Raketen, die die USA in der Türkei stationiert haben und die wiederum von der Sowjetunion als Bedrohung empfunden würden – zu hören auch im Bericht aus Moskau. Noch am selben Abend findet ein geheimes Treffen statt zwischen dem Bruder des US-Präsidenten, Robert Kennedy, und dem sowjetischen Botschafter. Darin übermittelt Robert Kennedy das Einverständnis des Präsidenten, Raketen aus der Türkei abzuziehen. Von da an kommt es zu einer deutlichen Deeskalation. Am 2. November 1962 erklärt John F. Kennedy, die neuesten Luftbilder würden bestätigen, dass die sowjetischen Raketenbasen wieder abgebaut würden.

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur
Mara Zalites Roman "Fünf Finger" - Die Deportation aus Kindersicht

Lesart - das Literaturmagazin - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Oct 5, 2022 6:05


Nach der Okkupation der baltischen Staaten 1940 deportierten die Sowjets zehntausende Familien nach Sibirien. Die Zeit der Deportation und die Rückkehr nach Lettland schildert die Schriftstellerin Mara Zalite im Roman „Fünf Finger“.Von Susanne von Schenckwww.deutschlandfunkkultur.de, LesartDirekter Link zur Audiodatei

Videogamecast
S05E19 Command & Conquer Teil 3

Videogamecast

Play Episode Listen Later Sep 18, 2022 111:40


Wo stehen wir heute mit einer der erfolgreichsten RTS-Spielereihen der Welt? Wurde C&C 4 der Megaerfolg, den sich EA erhofft hat? Wie kann man die alten Spiele heute am besten... oder überhaupt genießen? Nach zwei spannenden Podcast-Teilen rund um das Universum von GDI & NOD, sowie Alliierten & Sowjets kommen wir hier zum (vorläufigen) Abschluss der Reihe und denken offen über eine mögliche Fortsetzung nach. Taucht mit uns ein letztes Mal ein in die Welt des Tiberiums! Viel Spaß Gordon & Tobi PS: Das Spiel, welches Gordon im Podcast nicht eingefallen ist, lautet: Tempest Rising

SWR2 Zeitwort
8.9.1955: Konrad Adenauer reist zum Staatsbesuch nach Moskau

SWR2 Zeitwort

Play Episode Listen Later Sep 8, 2022 3:47


Die sowjetische Führung suchte die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der Bundesrepublik. Bundeskanzler Adenauer nahm die Einladung der Sowjets zum Staatsbesuch an. Sein Hauptziel aber war die Heimkehr der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus sowjetischen Lagern.

De Döschkassen
Gorbi hett sien Hoot nohm

De Döschkassen

Play Episode Listen Later Sep 2, 2022 2:24


Un weller is een vun de Lüüd wech, de düsse Welt in swore Tieden beter mokt hebbt. An un för sick wull Michail Gorbatschow je de Sowjetunion reformeern. He wull, so as Willi Brand dat mol seggt hett, „mehr Demokratie wogen“. Dat de UDSSR ünnergeiht wull he eegentli ni. Un Honecker wull all dreemol nix dorvun weeten, dat de Iesern‘ Vörhang wechkümmt. Overs de dorste Vörhang weer je al recht möör. Dat weer so as bi'n klöteriged Buugerüst: Wenn man dor an't verkehrte Rohr rüttelt, fallt de ganze Schnurrkrom tosom. Un tosomfulln is de Krom kort no dat Gorbi as Regeerungschef trüchtreeden weer. Nu wurr Gorbi bi uns twor düchti fiert. För de övertüügten Sowjets, vun de dat noch riekli geeven hett, weer he overs de Düüvel in Person. Denn keem Jeltzin an de Reeg, de twor gern mol 'n düchtigen Schluck ut de Buddel much, de dat overs doch trechkreegen hett, Russland no Westen uttorichen. Nu hett mi mol 'n Fründ ut Wismar seggt: Dat hett 40 Johr duuert, de DDR un de BRD ut'neentoklabüstern, un wat dat jüst so lang duuern wurr ut de twee Länner weller een to moken. Bi de Sowjet-Staaten weer dat twor annersrüm overs ähnlich. No Jeltzin keem overs nu mol Putin. Dormit weer de West- un de Freedenskurs in Russland al no teihn Johr weller vörbi. Tschetschenien, de Krim un noch so veel mehr, wat de Rest vun de Welt em eenfach so dörgohn loten hett, hebbt dat mehr as düütli wiest. Tscha, un denn keem je de Ukraine-Krieg. Putin snackt intwüschen al vun‘ „heiligen Krieg“. Dor kümmt em dat gor ni to pass, dat Gorbi, den wi hier so gern harrn, mitmol weller in't Zentrum vun de Opmarksomkeit steiht. Irgentwat hett he dorto overs ook seggen musst. Un Putin hett seggt, dat Gorbatschow sien „Land dör'n Tied vun komplexe un dramatische Verännerung un groote butenpolitische, wirtschoplitische un soziale“ Proleem‘ föhrt hett. Gorbi deiht mi Leed, denn Putin stüüert jüst dorhen, wo he herkeem. Dor blifft blots to hopen, dat weenstern Michail Gorbatschow sien Freeden finnd... In düssen Sinn

WDR 5 Scala - Hintergrund Kultur
Shikiba Babori über Afghaninnen als Spielball der Politik

WDR 5 Scala - Hintergrund Kultur

Play Episode Listen Later Jul 22, 2022 11:11


In ihrem aktuellen Buch führt die Journalistin Shikiba Babori aus, wie seit der Staatsgründung Afghanistans alle Mächte - Engländer, Sowjets, Mudschaheddin, Taliban, die NATO - Frauen benutzt haben, um Politik durchzusetzen. Ein Interview mit der Autorin. Von Shikiba Babori.

Dit is Brandenburg
Bernau – Das Ende des Wachstums? | Zuzug: Chance oder Überforderung? - Teil 4

Dit is Brandenburg

Play Episode Listen Later Jul 14, 2022 20:51


Bernau ist eine der Städte gewesen, die zumindest äußerlich den DDR-Muff schneller abgelegt hatten als andere Orte. Und das, obwohl die Stadt genau die gleichen Probleme hatte, wie andere Oststädte nach der Wende auch. Bernau hat aber eine etwas andere Geschichte – es war keine Industriestadt wie Eberswalde. Bernau war ein Wohnstandort, schon immer – in dienender Funktion zur Hauptstadt. Bernau war ebenso eine Garnisonsstadt – das Militär – insbesondere die Sowjets waren hier im Stadtbild kaum wegzudenken. Und Bernau war schon immer eine Stadt, die Neuankömmlinge begrüßen durfte, wie Bürgermeister Andre Stahl im Interview erzählt. Stahl ist in der Region aufgewachsen und kennt die Stadt von Kindesbeinen an.

WDR ZeitZeichen
Geheimbericht über ostdeutsche "Speziallager" (am 10.07.1947)

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Jul 9, 2022 14:49


Buchenwald, Sachsenhausen - nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren an diesen und anderen Orten keine Konzentrationslager mehr. Aber es wurden dort weiterhin Gefangene interniert. Besonders in der sowjetischen Zone waren die Zustände in den Lagern schlecht. Autor: Heiner Wember Von Heiner Wember.

Zaren. Daten. Fakten.
Russischer Bürgerkrieg: Welche Rolle spielt er heute? (Gast: Alexander Rahr)

Zaren. Daten. Fakten.

Play Episode Listen Later Jun 22, 2022 39:43


Der russische Bürgerkrieg von 1917 bis 1922 gilt als einer der brutalsten Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts. Warum gewannen die Sowjets die Auseinandersetzung, welche Rolle spielt das Gedenken an den Bürgerkrieg im heutigen Russland und warum ging der Deutsch-Balte Pjotr Wrangel als "schwarzer Baron" in die Geschichte ein? Diese und weitere Fragen beantwortet Osteuropahistoriker Alexander Rahr, dessen Großvater aufseiten der Weißen Armee kämpfte, in der aktuellen Podcast-Episode.

SchaurigSchön
#23 Eine Bohrung in die Hölle

SchaurigSchön

Play Episode Listen Later Jun 10, 2022 42:27


1970 – der Kalte Krieg hält die Welt in Schach. Zwischen der Sowjetunion und den USA herrschen stets und ständig Wettkämpfe - vor allem im wissenschaftlichen Bereich will und MUSS man das Siegertreppchen erreichen. Die USA feierte ein Jahr zuvor zusammen mit ihren Helden Neil Alden Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins die erste menschliche Begehung des Mondes. Für die Sowjets heißt es nun, dass ein Plan B geschmiedet werden muss. Sollen sie höher? Ist dies nicht zu riskant? Wie wäre es denn mit... …tief, tiefer, am tiefsten? Auf der russischen Halbinsel Kola startet man nun das Vorhaben “KSDB”-entschlüsselt “Kola Superdeep Borhole”. Dafür wird extra eine enorme und stabile Bohrstation ins Leben gerufen, die die nächsten Jahre bis Jahrzehnte ein monströses Loch schaffen soll. Man strebt schlappe 15.000 Meter an und macht dann wenige tausend Meter vor dem Ziel eine gruselige Entdeckung... Was es damit auf sich hat? Suse und Krümel werden darüber plauschen! Schaltet ein. ;-)

radio klassik Stephansdom
Heute vor 69 Jahren: 8. Juni 1953

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 8, 2022 2:16


8. Juni 1953: Aufhebung der Kontrollen an den Zonengrenzen und der Zensur (Zeitung, Radio, Briefe) durch die sowjetische Besatzungsmacht Österreich war ab Ende März 1945 von den vier Alliierten - Franzosen, US-Amerikanern, Briten und Sowjets - besetzt und entsprechend in verschiedene Besatzungszonen aufgeteilt. Niederösterreich war sowjetische Besatzungszone. Um die verschiedenen Zonengrenzen zu passieren, waren gültige Identitätsausweise erforderlich, die häufig streng kontrolliert wurden. 1945 setzten die Alliierten eine "Österreichische Zensurstelle" ein, die bis 1953 die Briefpost zensurierte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Österreich benutzten die Alliierten eigens gegründete Medien, um gezielt Stimmung für ihre Nation zu machen. Material, das die militärische Sicherheit der Besatzungstruppen gefährden konnte, durfte nicht veröffentlicht werden. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.

WDR ZeitZeichen
Gründung des Reiches Afghanistan (im Jahr 1747)

WDR ZeitZeichen

Play Episode Listen Later Jun 2, 2022 14:14


Krieg in Afghanistan - soweit die Erinnerung zurückreicht: die Briten, das zaristische Russland, die Sowjets, der Kampf der USA gegen die Taliban. Viele Weltmächte haben versucht, Afghanistan zu beherrschen. Alle sind gescheitert. Autorin: Marfa Heibach Von Marfa Heimbach.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Hemmungsloser Feindbild-Aufbau. Mit weitreichenden Folgen. Wahnsinn!

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Apr 6, 2022 5:57


Was zurzeit bei uns an Meinungsmache über Russland abläuft – die Abbildung zeigt einen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug vorbereiteten Wagen – wird die Einstellung zum Verhältnis zu Russland für lange Zeit prägen, wahrscheinlich für eine ganze Generation. Das haben wir alles schon einmal durchgemacht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hierzulande kräftig gegen die Sowjets aufgerüstet,Weiterlesen

omnibus fm
Konservierung

omnibus fm

Play Episode Listen Later Aug 20, 2021 35:17


Rust never sleeps!Nach Waschen und Schmieren gehört zur Autopflege, das Fahrzeug gegen Korrosion zu schützen - was genau die Sache ist, zu der Andreas Holgi seit einem Jahr zu agitieren versucht.Außerdem lernen wir, dass die Sowjets am Rost Schuld waren.Podcast: Scheunenfund in Flederwisch See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

sache rust fahrzeug sowjets konservierung korrosion