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Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Im April hat vieles versagt: Der Tech-Journalismus ist weiterhin größtenteils unfähig, Pressemitteilungen über neue ✨KI✨-Modelle kritisch zu hinterfragen. Software ist weiterhin ein kaputter Schrotthaufen voller Sicherheitslücken. Und wir können nicht mal unser Mischpult überreden, Musik einzuspielen. Wenn ihr hören wollt, was sonst noch so los war, nehmt Platz und zieht eine Nummer. Auf Basis der Live-Sendung vom 28. April 2026.Shownotes: Shownotes als Textdatei Shownotes als Webseite
LinkedIn wird in der Politik noch immer unterschätzt. Viele PolitikerInnen sind zwar angemeldet, nutzen die Plattform aber kaum strategisch – oder posten Inhalte, die wie alte Pressemitteilungen wirken. Dabei kann LinkedIn ein extrem wirkungsvoller Kanal für politische Sichtbarkeit, Positionierung und Netzwerkaufbau sein.In dieser Folge des YOU WIN! Social Media Politik Podcasts erfährst du, wie LinkedIn politisch wirklich funktioniert – und warum die Plattform für PolitikerInnen, Kandidierende und politische AkteurInnen immer wichtiger wird.Du bekommst drei konkrete Quick Wins, mit denen du LinkedIn sofort besser nutzen kannst: vom strategischen Aufbau deines Profils über wirkungsvollere Beiträge bis hin zu einer einfachen Methode, mit der du auch ohne eigene Posts mehr Reichweite erzielen kannst.Denn LinkedIn ist kein klassisches Wahlkampftool. Richtig genutzt wird die Plattform zum Netzwerk- und Vertrauenskanal, über den du UnterstützerInnen, MultiplikatorInnen und neue politische Kontakte aufbauen kannst.Links:Deine Erfolgsformel für einen unschlagbaren Wahlkampf auf Social Media: der mecoa Social Media Wahlkampf Guide:https://elopage.com/s/mecoa/socialmedia-wahlkampf-guide/paymentDu willst wissen, wie dein LinkedIn-Profil aktuell wirkt? Bewirb dich hier für einen kostenlosen Profil-Check für PolitikerInnen und wir analysieren gemeinsam deinen Auftritt:https://politik.mecoa.de/bewerbung-profil-check-politik-v1/Folge uns auf Instagram für weitere Social Media Tipps für Politik und Kommunen:https://www.instagram.com/mecoa_mediencoaching/
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Deutschland erhält sein Öl und Gas hauptsächlich aus den USA, Norwegen, Kasachstan, Großbritannien, Libyen, Algerien, Aserbaidschan und Russland. Damit sind 80 % des Öl- und Gasbedarfs gedeckt. Dies bedeutet, dass nur ein sehr kleiner Teil des deutschen Bedarfs (katarisches Gas und iranisches Öl) aus dem Nahen Osten bezogen wird. (1)Die beiden Länder, von denen Deutschland das meiste Öl und Gas importiert, sind Norwegen und die USA. Diese produzieren zum größten Teil ihr Öl und Gas selbst oder, im Fall der USA, importiert das meiste Öl aus Kanada. Somit exportieren sie eher Öl und Gas als dass sie es von anderen einkaufen müssten. (2) Hinzu kommt, dass die meisten Öl- und Gaslieferungen über den Suezkanal nach Europa gelangen und nicht über die Straße von Hormus. (3) Der geringe Teil aus Katar und dem Iran, der Deutschland fehlt, gelangt normalerweise über die Straße von Hormus zum Suezkanal nach Europa.Dies bedeutet, dass Deutschland zwar nicht direkt von den ausbleibenden Öl- und Gaslieferungen betroffen ist, aber indirekt durch das Steigen der Öl- und Gaspreise auf dem Weltmarkt. In der letzten Woche hat Israel das größte Gasfeld im Iran angegriffen und in Brand gesteckt. Auch in Katar kam es zu Angriffen auf Ölfelder. Dieser Mangel, der zwar vor allem direkt Asien trifft, führt jedoch auch auf dem gesamten Weltmarkt zu einem massiven Anstieg der Öl- und Gaspreise. (4)Hinzu kommt, dass die USA die Lieferungen nach Deutschland einstellen könnten, wenn sich Deutschland weiterhin weigert, direkt in den Iran-Krieg einzusteigen und somit die USA zu unterstützen, erklärte der Politiker und Chemiker, Prof. Dr. Fritz Varenholt kürzlich in einem Interview. (5)Konsequenzen für Deutschland?LebensmittelWenn die Gaspreise steigen, steigen auch die Strompreise. Des Weiteren wird für die Produktion von Lebensmitteln zum einen Strom benötigt. Zum anderen werden sie mit Schiffen geliefert, die mit Diesel betrieben werden. Dies bedeutet, dass die Preise für Produkte des täglichen Bedarfs, wie Essen und Trinken in den Einkaufsmärkten weiter ansteigen werden. Momentan belaufen sich die Schätzungen der Preissteigerungen von Lebensmitteln auf bis zu 50 %. Des Weiteren wird nicht nur mit Preissteigerungen gerechnet, sondern auch mit Versorgungsengpässen, denn die ersten Lieferketten scheinen zu reißen. (6)IndustrieSo warnt der Verband für chemische Industrie bereits vor Engpässen. In seinen Pressemitteilungen vom 13. und 18. März 2026 erklärte der Verband: „Viele unserer Mittelständler stehen mit dem Rücken zur Wand. Zollkonflikte, chinesische Dumpingpreise und der Krieg im Iran wirken wie ein toxischer Beschleuniger auf die strukturellen Probleme am Standort. […].“ (7)„Die Branche leidet insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken durch die Blockade der Straße von Hormus. Diese gehen über die Öl- und Gasversorgung hinaus. Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen – zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel. Zusätzlich gibt es erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten. […] Je länger der Krieg dauert, desto heftiger sind die Folgen. Die hohen Preise und die anhaltende Unsicherheit bringen viele Betriebe an ihre Grenzen. Strategische Planung ist immer weniger möglich. Stattdessen fahren die Unternehmen auf Sicht. Die Weltordnung wird neu vermessen. Europa ringt um Orientierung. Deutschland reformiert im Schneckentempo. Ohne echten Reformwillen und mächtig Tempo in Berlin und Brüssel droht ein Strukturbruch für die industrielle Basis.“ (8)...https://apolut.net/iran-krieg-immense-folgen-fur-deutschland-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Quellensammlung: - Positionspapiere & Beschlüsse Erweiterter Bewertungsausschuss (2026): Beschluss der 87. Sitzung vom 11. März 2026 zur Änderung des EBM, inkl. Entscheidungserhebliche Gründe – abrufbar über das Institut des Bewertungsausschusses DGVT-BV Positionspapier, 16.03.2026: https://www.dgvt-bv.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Presse-Positionen/DGVTBV_Position_Honorarkuerzungen.pdf - Pressemitteilungen & Stellungnahmen KBV, 11.03.2026 – „Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wird um fast fünf Prozent gekürzt": https://www.kbv.de/praxis/tools-und-services/praxisnachrichten/2026/03-12/kbv-vorstand-enttaeuscht-verguetung-psychotherapeutischer-leistungen-wird-um-fast-fuenf-prozent-gekuerzt Deutsches Ärzteblatt, 12.03.2026 – „Honorarkürzung für Psychotherapeuten beschlossen": https://www.aerzteblatt.de/news/honorarkurzung-fur-psychotherapeuten-beschlossen-6abedcce-557a-4223-9b83-e1ca9b30786d Deutsches Ärzteblatt, 13.03.2026 – „Absenkung der psychotherapeutischen Honorare stößt auf massive Proteste": https://www.aerzteblatt.de/news/absenkung-der-psychotherapeutischen-honorare-stosst-auf-massive-proteste-b3119060-2de3-432a-b7a9-66d37a9055c1 Psychotherapeutenkammer NRW, 13.03.2026 – „Fatales Signal": https://www.ptk-nrw.de/aktuelles/meldungen/detail/fatales-signal-absenkung-der-psychotherapeutischen-honorare-zum-beschluss-des-erweiterten-bewertungsausschusses DPtV – Bundestagspetition eingereicht 12.03.2026: https://www.dptv.de/aktuelles/meldung/bundestagspetition-zur-verguetung-psychotherapeutischer-leistungen-eingereicht/ - Daten & Statistiken KBV Bundesarztregister 31.12.2025 (Frauenanteil 78 %, Gesamtzahl 36.197 niedergelassene Psychotherapeuten): https://gesundheitsdaten.kbv.de/cms/html/16396.php ZI-Praxis-Panel, Bericht 2023, S. 86 (52 € Stundensatz, Arbeitszeiten) – referenziert im DGVT-BV-Positionspapier BMG, März 2026 – Finanzentwicklung der GKV im 1.–4. Quartal 2025 (Verwaltungskosten +602 Mio. €, +4,7 %): https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/finanzentwicklung-gkv-2025 BKK-Dachverband – Verwaltungskosten der GKV (knapp 13 Mrd. € in 2024): https://www.bkk-dachverband.de/politik/kassenvielfalt-staerkt-die-gkv/verwaltungskosten-der-gesetzlichen-krankenkassen - Petition Change.org – „Monatelange Wartezeiten – und jetzt werden psychotherapeutische Leistungen gekürzt?" (Johanna Alisa Jung, über 240.000 Unterschriften): https://www.change.org/p/monatelange-wartezeiten-und-jetzt-werden-psychotherapeutische-leistungen-gek%C3%BCrzt Bundestagspetition 196376 (eingereicht über DPtV) – war bei letzter Recherche noch in Prüfung - Demos Aktionsbündnis Psychotherapie auf Instagram: @aktionsbuendnis.psychotherapie Aktuelle Termine (Stand Recherche 18.03.2026): Düsseldorf 19.03., München 19.03. + 21.03., Chemnitz 21.03., Karlsruhe 21.03., Stuttgart 28.03. – laufend aktualisiert in der Telegram-Gruppe „Gegen die beschlossene Honorarkürzung" (über 4.000 Mitglieder) Website: https://jetzt-wird-es-laut.de
Viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister nutzen Social Media noch immer wie ein digitales Amtsblatt. Es werden Abholzeiten veröffentlicht, Baustellen erklärt und Beschlüsse kommuniziert. Das ist wichtig – aber es baut kein Vertrauen auf.Gerade mit Blick auf die Kommunalwahl 2026 wird klar:Social Media entscheidet nicht allein über Wahlen – aber Vertrauen tut es. Und Vertrauen entsteht durch strategische, persönliche und dialogorientierte Kommunikation.In dieser Folge von YOU WIN! – dem Social Media Politik Podcast geht es darum, wie BürgermeisterInnen Social Media als strategisches Instrument nutzen können, um:Vertrauen aufzubauenNähe zu schaffenWiederwahl vorzubereitenund eine nachhaltige Community in der Kommune zu entwickelnDenn auf kommunaler Ebene gilt:Menschen wählen Menschen – nicht Pressemitteilungen.✔ Wie du als BürgermeisterIn nahbar wirst, ohne privat zu werden.✔ Warum parasoziale Nähe Vertrauen stärkt – auch in der Kommunalpolitik.✔ Wie du politische Beschlüsse übersetzt.✔ Warum Behördensprache Vertrauen kostet – und Einordnung Vertrauen schafft.✔ Warum Social Media keine Einbahnstraße ist.✔ vWie Präsenz im Kommentarbereich deine Glaubwürdigkeit stärkt.✔ Und warum Social Media kein Wahlkampf-Gimmick, sondern eine langfristige Strategie ist.Du willst Social Media als BürgermeisterIn strategisch aufbauen – mit klarer Positionierung, Content-System und Dialogstrategie?Dann ist unser 6-wöchiges Social Media Bürgermeister-Mentoring genau für dich gemacht.✔ Speziell für BürgermeisterInnen✔ Fokus auf Wahlkampf & Wiederwahl✔ Praxisnah & strategisch✔ Gruppenformat mit individueller Begleitung
Fri, 28 Nov 2025 04:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2791-borsepeople-s22-06-manolis-kontos 843e6a1899a13bac091fc3d7f31bd7e1 Manolis Kontos ist Group CEO der Austriacard Holding, die seit 2023 im ATXPrime der Wiener Börse und parallel an der Börse Athen notiert. Diese Folge ist in englischer Sprache und wir reden über die spannenden Karrierestationen von Manolis (u.a. Colgate Palmolive, Coca Cola HBC), den Mühlen-Zufall und natürlich über Austriacard. Das Unternehmen nutzt mehr als 130 Jahre Erfahrung in den Bereichen Informationsmanagement, Druck und Kommunikation und bietet eine umfassende Palette an Produkten und Dienstleistungen, darunter Zahlungslösungen, Identifikationslösungen, Chipkarten, Kartenpersonalisierung, Digitalisierungslösungen und sicheres Datenmanagement. Man ist Partner der Neobanken und -Broker und wohl jede(r) in Österreich hat ein Austriacard-Produkt in der Geldbörse. https://www.austriacard.com/?lang=de Hans(wo)men Group Fresh Global Disruptive Einspieler: newsrooms.ai. newsrooms ist das Content-Tool, das Ihre Sprache spricht! In nur drei Schritten erstellen Sie Qualitätstexte wie Newsletter, Social-Media-Postings, Pressemitteilungen, aber auch Whitepaper in Ihrer Corporate Language - ganz ohne Prompts! Außerdem sparen Sie Zeit, steigern Ihre Reichweite und liefern stets relevante Inhalte für jede Zielgruppe. So stärken Sie alle Teams in Ihrem Unternehmen, vonMarketing über PR bis zur Rechtsabteilung, mit maximaler Effizienz. Alle Informationen finden Sie auf newsrooms.ai. About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 22 umfasst unter dem Motto „25 Börsepeople“ 25 Talks. Presenter der Season 22 ist die Hans(wo)men Group https://www.hanswomengroup.com. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2791 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 2370
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
In Folge 164 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah & Patrick mit Gidon Wagner (Gründer von Wortliga) darüber, wie Unternehmen mit gezielter Online-PR ihre Sichtbarkeit in Fachmedien, bei Google und in KI-Antworten steigern können. Im Fokus steht dabei, wie du mit relevanten Geschichten, klarer Positionierung und verständlicher Sprache Themen so aufbereitest, dass sie wirklich interessant und zitierfähig werden.
2025-11-10 Die National Hockey League spricht in Pressemitteilungen von „globaler Expansion“ und „Verbindung zu internationalen Fans“, in der Realität agiert die NHL höchst unprofessionell. Ein Erfahrungsbericht über den Umgang der Liga mit Medien. ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host @larsmah.bsky.social @Lars_Mah Subscribe: Apple Podcasts | CastBox | Deezer | RSS | Spotify | Youtube by
2025-11-10 Die National Hockey League spricht in Pressemitteilungen von globaler Expansion und Verbindung zu internationalen Fans, in der Realität agiert die NHL höchst unprofessionell. Ein Erfahrungsbericht über den Umgang der Liga mit Medien. Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host @larsmah.bsky.social @Lars_Mah Subscribe: Apple Podcasts | CastBox | Deezer | RSS | Spotify | Youtube by Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
2025-11-10 Die National Hockey League spricht in Pressemitteilungen von globaler Expansion und Verbindung zu internationalen Fans, in der Realität agiert die NHL höchst unprofessionell. Ein Erfahrungsbericht über den Umgang der Liga mit Medien. Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host @larsmah.bsky.social @Lars_Mah Subscribe: Apple Podcasts | CastBox | Deezer | RSS | Spotify | Youtube by Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Standpunkt von Peter Frey.Russland hat sie gezählt — die Kinder und die anderen tausenden ethnisch russischen Menschen, die durch Kriegshandlungen im (ukrainischen) Donbass getötet wurden, bevor Russland in der Ukraine intervenierte. Aber an wen wurde im konkreten Fall die obige Frage gerichtet? Womit erneut auf den Aspekt hingewiesen sei, dass Nachrichten nicht einfach breitgestreut werden. Sie sind vielmehr zielgerichtet, sprechen mit ihren Inhalten also bestimmte Personen oder Gruppen von Menschen an. Wem galt die unten wiedergegebene Nachricht auf der Webseite der russischen Botschaft in Deutschland? Eine Nachricht, die im konkreten Fall bereits zwei Jahre alt und trotzdem noch immer hochaktuell ist.Manchmal ist Sprache kristallklar und trotzdem umfassend. Die Botschaft als Wort in der Politik umfasst sowohl die Behörde als auch deren Auftrag: Die Botschafter sind die Träger der Botschaften als Nachrichten. Die Botschaften sind institutionell wie inhaltlich an das entsendende Land gebunden. Botschaften sind diplomatische Vertretungen von Staaten und in der Regel den Außenministerien unterstellt. Während die Außenmininsterien die internationale Politik ihres Landes umfassend, auf einer geopolitischen Ebene vermitteln, sind die Botschaften auf das jeweilige Land zugeschnitten, in dem sie das Heimatland vertreten.Botschaften als Behörden sind ein wichtiges Instrument der Diplomatie. Über sie werden die Kontakte zwischen den beiden Staaten gepflegt, Probleme auf den Tisch gebracht und nach Lösungen gesucht. Zumindest sollten sie das. Botschaften sind ein wichtiges Instrument gegen Eskalation und für Verständigung. Wenn eine Botschaft Stellungnahmen des eigenen Staatsoberhauptes auf ihre Webseite stellt, dann richten sich Geste und Inhalt zuerst an die für die Außenpolitik zuständigen Beamten des Gastgeberlandes.Das heißt natürlich nicht, dass diese Adressaten exklusiv sind. Was sich unter anderem daran zeigt, dass Botschaften auch gezielt Medien Angebote machen, um Botschaften einem größeren Kreis als dem der politischen Beamten zugänglich zu machen. Deshalb verfügt auch die russische Botschaft in Deutschland über eine Pressestelle und gibt auf ihrer Webpräsenz Pressemitteilungen heraus (1). Umgekehrt sollte es für Medien zur grundsätzlichen Aufgabe gehören, die offiziellen Lautsprecher des Landes, welches gerade redaktionell im Fokus steht, routinemäßig, regelmäßig abzurufen. Und das tun die etablierten Medien offenbar nicht.Wer aber nicht in der Lage ist, seine Hausaufgaben zu machen, läuft Gefahr, ins Dümmliche abzugleiten. Läuft Gefahr, zu raunen und zu spekulieren, um sich damit etwas ins eigene Weltbild Passendes zurechtzustricken. Das gilt für Politiker und Medienleute gleichermaßen. Man muss sogar sagen, dass es für die deutsche Gesellschaft als Ganzes gilt. Unverdrossen läuft man weiter seinen eingebleuten ideologischen Vorurteilen hinterher.Das Dümmliche klingt dann so: „Rätsel Putin — Was er will, wo er haltmacht“ (Tagesspiegel) (2); oder so: „Was will Putin mit seinem Krieg erreichen?“ (ARD) (3). Von den ARD-Sendeanstalten wird mangels echter Expertise auch gern mal mit anonymen Polit-Kommentaren hantiert und ein solcher liest sich dann so:„Ein großes Problem der russischen Kremlologie besteht in dem Versuch, bestimmte Handlungen oder Pläne der obersten Nomenklatura als rational darzustellen, insbesondere in der Öffentlichkeit. In Wirklichkeit sollte jedoch angesichts der derzeitigen Selbstisolierung der höchsten Autoritäten von der Außenwelt und der Gesellschaft das Hauptaugenmerk auf Wahnvorstellungen, überbewertete Ideen, Phobien und das Unterbewusstsein im Allgemeinen gerichtet werden.“ (3i)...https://apolut.net/wer-hat-die-toten-kinder-im-donbass-gezahlt-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit dem 1. Oktober nennt auch die Bayerische Polizei in ihren Pressemitteilungen „grundsätzlich aktiv“ die Nationalitäten von Tätern und Opfern. In anderen Bundesländern, wie etwa Nordrhein-Westfalen, gilt die Regelung schon länger. Ob Medien diese Informationen übernehmen, müssen sie eigentlich sorgfältig prüfen, um keine Vorurteile gegen Minderheiten zu schüren. Der Pressekodex hat dafür genaue Leitsätze formuliert. Dennoch kommt es immer öfter vor, dass auch Medien die Nationalität von Tätern nennen.
Hat das Statistische Bundesamt (destatis) die Wachstumszahlen in den vergangenen Jahren bewusst geschönt? Diese Frage drängt sich unweigerlich auf, wenn man sich die jüngsten Pressemitteilungen der Behörde zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) einmal etwas genauer anschaut – also ausgerechnet zu jener Kennziffer, die die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft messen soll und in politischen Debatten eine entscheidende Rolle spielt.Weiterlesen
Eva Primavesi weiß, wie du von der Seitenlinie in die Medien-Mitte kommst. Die PR-Expertin, Speakerin und Autorin „Von unsichtbar zum Pressestar“ zeigt im Gespräch mit Podcast Host Johannes Pracher, warum eine gute Pressearbeit kein Zufall ist – und auch keine Glückssache. Warum es nicht um Pressemitteilungen, sondern um Mehrwert geht. Und wie man Journalist:innen auf sich aufmerksam macht, obwohl diese 300 Mails am Tag bekommen. Es gibt Antworten auf die Fragen: Wie baut man eine Personal Brand mit Presse auf? Warum braucht Pressearbeit Strategie – und Geduld? Was gehört wirklich in die perfekte Betreffzeile? Und wie wird ein Buch zur besten Visitenkarte deines Lebens? Alle Antworten im Gespräch mit Johannes Pracher. https://www.evaprimavesi.com
Die LeasingMarkt.de Deals:http://log42.com/l/dealsWie definieren wir unseren Mobilitäts-Podcast? Wir reden über Sonnenbrillen und Gleitsichtkontaktlinsen. Ha! Dazu steuert Jan etwas über seine Erfahrung mit dem Honda Jazz e:HEV und dem Opel Corsa Hybrid bei. Eckart ist den Mazda6e gefahren und erzählt von Licht und Schatten bei dem japanischen Chinesen. Dazu philosophieren wir über von KI generierten Pressemitteilungen.
Tim liebt Querflöten, Eishockey und er erzählt uns, was für eine besondere Verbindung er mit Larry Mitchell hat. Stefan erklärt uns die Dynamik hinter kritischen Pressemitteilungen, und wir lernen, was ein "typischer Esch" ist.
Es gibt kaum etwas Kraftvolleres als Sprache. Ob gesprochenes oder geschriebenes Wort: Ela Windels begleitet die Arbeit mit Sprache seit jeher. Aktuell verantwortet sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Hannover Marketing & Tourismus. Mit ihr sprechen wir im news aktuell Podcast über die Kraft von positiver Kommunikation, über Stadtmarketing und welche besonderen – auch sprachlichen Herausforderungen – diese Disziplin mit sich bringt. Spoiler: Sprache ist nicht nur Werkzeug, sondern schafft Wirklichkeit – auch die einer Stadt. Gliederung: Einleitung: ab Minute 00:00 Beruflicher Werdegang: ab Minute 01:15 Faszination an Sprache: ab Minute 03:15 Schreibkurs zur Trauerbewältigung: ab Minute 06:09 Aufgaben und Themen Hannover Marketing & Tourismus: ab Minute 08:41 Organisation Hannover Marketing & Tourismus: ab Minute 12:12 Zielgruppen und Kommunikationskanäle: ab Minute 12:55 Herausforderungen von Stadtmarketing: ab Minute 18:15 Image Hannover: ab Minute 20:26 Sprache in Pressemitteilungen: ab Minute 25:55 Gamechanger: ab Minute 28:13 Schlussworte: ab Minute 30:56 Ela Windels im Web: LinkedIn Facebook Instagram Homepage Hannover-Bloggerin im HMTG Partnernetzwerk „aboutcitites“ Schreibkurse zur Trauerbewältigung Hannover Marketing & Tourismus im Web: Instagram Facebook TikTok LinkedIn LinkedIn Hannover Conventions Visit Hannover Hannover Living Hannover Web Unternehmensprofil Newsroom Presseportal.de Am Host-Mikrofon: Beatrix Ta und Nicola Wohlert Fragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcast Vita von Ela Windels Ela Windels studierte zunächst Soziologie und Sozialpsychologie. Im Anschluss absolvierte sie ein Redaktionsvolontariat und arbeitete viele Jahre als Journalistin, Werbetexterin und Content-Managerin. Parallel dazu bildete sie sich als Heilpraktikerin für Psychotherapie fort. Rund 20 Jahre arbeitete sie als selbstständige Trainerin und Coach für gesunde Kommunikation. Seit 2023 ist sie verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Hannover Marketing & Tourismus.
Die neueste Episode von Düsseldorfer Wirtschaft ist eine echte Premiere: In Folge 163 führt erstmals nicht ein menschlicher Moderator durch die Sendung, sondern zwei KI-generierte Stimmen. Die digitalen Hosts diskutieren über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz in der Unternehmenskommunikation – und das mit einer beeindruckenden Natürlichkeit und Sachkenntnis.Doch wie wurde diese Episode produziert? Christoph Sochart, Host des Podcasts, und Frank Wiedemeier, Produzent der Sendung, geben einen spannenden Einblick in die Entstehung der ersten vollständig KI-generierten Folge.KI trifft auf PodcastDie Idee, eine komplette Episode von künstlichen Intelligenzen moderieren zu lassen, entstand aus der wachsenden Bedeutung von KI in der Unternehmenswelt. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie weit KI-gestützte Sprachmodelle bereits entwickelt sind: Die digitalen Moderatoren führen einen flüssigen, informativen und teils humorvollen Dialog – als wären sie echte Podcast-Hosts.Thema der Episode: KI in der UnternehmenskommunikationDie KI-Moderatoren sprechen über spannende Fragen rund um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft:
Du hast spannende News, doch das Medienecho bleibt aus? Pressemitteilungen, Social Media und persönliche Kontakte allein reichen oft nicht aus, um in den Medien sichtbar zu werden. Aber was braucht es wirklich, damit Journalisten auf eine Story anspringen? Ferris spricht in dieser Folge von StoryRadar mit Eldi Nazifi, Managing Director der Kommunikationsdienstleisterin news aktuell Schweiz, über die Erfolgsfaktoren guter PR. Eldi erklärt, wie Unternehmen ihre Kommunikationsstrategie gezielt ausrichten, welche Tools den Unterschied machen und warum eine durchdachte Verbreitung oft entscheidender ist als die eigentliche Nachricht. Gemeinsam diskutieren sie über Pressemitteilungen, Native Ads und neue Wege, um Medienprofis effektiv zu erreichen. Hör rein und erfahre, wie du deine News in die Schlagzeilen bringst!Mehr über Eldi Nazifi:LinkedIn Eldi NazifiWebseite news aktuell SchweizMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellStoryRadar mit Dr. Beatrix Ta & Marcus HeumannFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 3. Februar 2025. Ich will zu Beginn noch einmal etwas zum Konzept dieser Sendung sagen, weil die CDU Neumünster kürzlich meinte, die Sendung kritisieren zu müssen: Der kurze Abschnitt vor den eigentlichen Themen ist eine Glosse, in der ich mich pointiert zu aktuellen Themen äußere. Dann folgt ein Nachrichtenteil. Das können kurze Pressemitteilungen oder auch aktuelle Geschehnisse sein. Für die Übernahme von Pressematerial existieren keine expliziten rechtlichen Regeln. Im Pressekodex wurde aber festgelegt, dass Pressemitteilungen, die ohne Bearbeitung durch eine Redaktion veröffentlicht werden, als solche gekennzeichnet werden müssen. Was ich in jedem Fall tue, ist die Pressemitteilung auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen. Im Fall des Flüchtlingsrats SH, der mit seiner Mitteilung gegen die CDU protestierte, war dies geschehen. Rund 15.000 Menschen haben nach einer Schätzung verschiedener Organisationen gestern in Kiel gegen Rechtsextremismus und eine Zusammenarbeit der CDU mit der AfD demonstriert. Die Organisatoren kritisierten, CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz dürfe seine Pläne zur Migrationspolitik nicht mit den Stimmen der AfD umsetzen. Es sei schockierend, dass eine konservativ-rechtsextreme Zusammenarbeit in Deutschland möglich sein könne. „Wir sind die Brandmauer!“, hieß es in den Gesängen von den Demonstrierenden, aber auch „Ganz Kiel hasst die CDU“. Hauptangriffsgegner war aber naturgemäß die AfD. Im Bundestag hatte Merz AfD-Stimmen in Kauf genommen, um bei einem Antrag und einem Gesetzentwurf zur Migration Mehrheiten zu erreichen. Eine Zusammenarbeit einer von ihm geführten Bundesregierung mit der AfD schließt CDU-Chef Merz aber kategorisch aus - noch, muss man dazu sagen. Wie heißt es doch so schön: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Was ich bei Merz aber noch schlimmer finde, ist, dass er es aus Überzeugung tut. Ein noch gefährlicherer Freund der Wahrheit als die Lüge. Unsere Themen heute: - Kundgebung „Zeigen, was wichtig ist“ - Die Gewerkschaft NGG sagt: Fleischproduktion ist ‚Knochenjob‘ – und fordert deshalb einen Mindestlohn von 14,50 Euro pro Stunde - Adrien Brody in seiner besten Rolle als „Der Brutalist“. Der Film kam am 30. Januar in die deutschen Kinos. Wir gucken mal, worum es da geht. - Veranstaltungstipp Repair Café Musik: Les Testarudes (Spanien) Günther Harms (Hilpoltstein) Revenja (Spanien) Pisse (Hoyerswerda)
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Kaufabsichten für Elektroautos stagnieren, Beliebtheit von Verbrennern nimmt dagegen das zweite Jahr in Folge zu Es ist schon kurios. Ich bekomme häufig innerhalb von nur 10 Minuten zwei Pressemitteilungen zum gleichen Thema. Ich spreche hier von Elektrofahrzeugen. Während die eine Meldung sagt, dass sich die E-Fahrzeuge steigender Beliebtheit erfreuen, sagt die andere genau das Gegenteil aus. Die Krönung ist dann gegeben, wenn von steigenden Produktionszahlen die Rede ist, aber von massiv eingebrochenen Verkäufen im Inland und zurückgegangenen Exporten. Da frage ich mich ganz offen, wo die gebauten, aber nicht verkauften Autos versteckt sind. Schauen wir uns zu diesem Thema mal eine Untersuchung von Deloitte an, die Folgendes ergeben hat. Zwar müssten danach mehr Elektroautos verkauft werden, um unsere Klimaziele zu erreichen, doch in Deutschland steigt die Beliebtheit von Verbrennerautos an. Laut einer repräsentativen Befragung von Deloitte präferieren 53 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher für ihren nächsten Autokauf ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Damit hat das Interesse an solchen Autos das zweite Jahr in Folge zugenommen - bei der Befragung im Jahr 2023 waren es noch 45 Prozent, im vergangenen Jahr dann 49 Prozent. Gleichzeitig bleiben Elektroautos wenig beliebt: 14 Prozent würden ein reines Elektroauto (BEV) bevorzugen - nur ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr und ebenso viele wie 2023. Ein Plug-in- und Hybridfahrzeug käme für rund ein Fünftel der Menschen in Frage (2024: ebenfalls 21%). In China dagegen überwiegt das Interesse an Elektroautos, wie die globale Befragung zeigt. Hier würden 27 Prozent der Käufer einen reinen Stromer bevorzugen, weitere 33 Prozent ein Plug-in- oder Hybridfahrzeug. Nur 38 Prozent wünschen sich als nächstes Auto einen Verbrenner. Als häufigstes Argument für das E-Auto nennen die chinesischen Konsumenten das Fahrerlebnis. Wer in Deutschland ein Elektroauto kaufen möchte, sorgt sich an erster Stelle um die Umwelt. E-Autos müssen attraktiver werden Während 43 Prozent der in Deutschland Befragten angibt, sich um die fehlende öffentliche Ladeinfrastruktur zu sorgen, sind es in China lediglich 24 Prozent. Hinzu kommt, dass die Menschen hierzulande preissensibel sind: Und auch die Reichweite ist für viele Käufer ein Problem. Das Problem lässt sich natürlich mit einem Plug-in-Hybriden lösen. Ist die Batterie leer, fährt man mit Benzinunterstützung weiter. Falls man nicht vergessen hat, zu tanke Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wenn Erwachsene auf junge Menschen blicken, sehen sie oft vor allem Defizite: Jugendliche lesen weniger als früher, sie wollen kaum noch arbeiten, und gewalttätiger sind sie auch. Dabei beruhen viele dieser Vorurteile auf falschen oder willkürlichen Annahmen. Der Wissenschaftsjournalist Bent Freiwald beschäftigt sich schon lange mit der Lebenswirklichkeit von Kindern und hat für diese Doppelfolge Fachleute aus Jugendpsychologie und Pädagogik befragt - eine Recherche mit vielen Aha-Effekten. Im Gespräch mit Host Maja Bahtijarević erklärt er, was der "Kids These Days"-Effekt ist und warum "Generation Z" wissenschaftlich betrachtet eigentlich nicht mehr ist als ein Sternzeichen. Anhand von zwei verschiedenen Aspekten geht er der Frage nach, was wir eigentlich tatsächlich über die Jugend von heute wissen. Das ist Teil eins der Folge: Hier analysiert Bent Freiwald Statistiken zur Jugendkriminalität und zeigt, dass fast alle Schlagzeilen einen Trend zeigen, den es so gar nicht gibt. Denn: Viele Zahlen werden falsch interpretiert oder zu wenig im Kontext betrachtet. HINTERGRUNDINFORMATIONEN Soziologe Martin Schröder über das Missverständnis rund um den Generationeneffekt: https://www.martin-schroeder.de/2023/07/17/warum-es-keine-generationen-gibt/ Studie von John Protzko und Jonathan Schooler zum "Kids these days-Effekt" | https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.aav5916 Polizeiliche Kriminalstatistiken für die Bundesrepublik Deutschland | https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/pks_node.html Dunkelfeldstudie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen | https://kfn.de/blog/2023/12/ergebnisse-des-niedersachsensurveys-2022-veroeffentlicht/ Artikel von rbb24 zu Messerangriffen in Berlin | https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/09/berlin-messer-angriffe-verletzte-polizei-neukoelln-charlottenburg.html Berliner Monitoring Gewaltdelinquenz | https://camino-werkstatt.de/downloads/Berliner-Monitoring-Gewaltdelinquenz-2023-Zusammenfassung.pdf Lehrer*innenbefragung der DGUV zu Gewalt an Schulen | https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/5000 Anfrage der Hamburger CDU zu Gewalt an Schulen und Antwort des Senats | https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/ Datenanalyse zu den Unterschieden bei der Nationalitäten-Nennung in Pressemitteilungen der Polizei | https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/polizeimeldungen-grosse-unterschiede-bei-nationalitaeten-nennung,SOSxxFa Analyse zu Trends in der Berichterstattung zur PKS | https://mediendiskurs.online/data/hefte/ausgabe/106/hestermann_trends_tv_berichterstattung_md106.pdf Kriminologische Untersuchung von Dirk Baier und Dominic Kudlacek zu Gewalt und ethnisch-kulturellem Hintergrund | https://www.kriminologie.de/index.php/krimoj/article/view/6/4 Newsletter von Bent Freiwald, "The kids are alright" | https://krautreporter.de/29358-bent-freiwald
Wenn Erwachsene auf junge Menschen blicken, sehen sie oft vor allem Defizite: Jugendliche lesen weniger als früher, sie wollen kaum noch arbeiten, und gewalttätiger sind sie auch. Dabei beruhen viele dieser Vorurteile auf falschen oder willkürlichen Annahmen. Der Wissenschaftsjournalist Bent Freiwald beschäftigt sich schon lange mit der Lebenswirklichkeit von Kindern und hat für diese Doppelfolge Fachleute aus Jugendpsychologie und Pädagogik befragt - eine Recherche mit vielen Aha-Effekten. Im Gespräch mit Host Maja Bahtijarević erklärt er, was der "Kids These Days"-Effekt ist und warum "Generation Z" wissenschaftlich betrachtet eigentlich nicht mehr ist als ein Sternzeichen. Anhand von zwei verschiedenen Aspekten geht er der Frage nach, was wir eigentlich tatsächlich über die Jugend von heute wissen. Das ist Teil eins der Folge: Hier analysiert Bent Freiwald Statistiken zur Jugendkriminalität und zeigt, dass fast alle Schlagzeilen einen Trend zeigen, den es so gar nicht gibt. Denn: Viele Zahlen werden falsch interpretiert oder zu wenig im Kontext betrachtet. HINTERGRUNDINFORMATIONEN Soziologe Martin Schröder über das Missverständnis rund um den Generationeneffekt: https://www.martin-schroeder.de/2023/07/17/warum-es-keine-generationen-gibt/ Studie von John Protzko und Jonathan Schooler zum "Kids these days-Effekt" | https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.aav5916 Polizeiliche Kriminalstatistiken für die Bundesrepublik Deutschland | https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/pks_node.html Dunkelfeldstudie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen | https://kfn.de/blog/2023/12/ergebnisse-des-niedersachsensurveys-2022-veroeffentlicht/ Artikel von rbb24 zu Messerangriffen in Berlin | https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/09/berlin-messer-angriffe-verletzte-polizei-neukoelln-charlottenburg.html Berliner Monitoring Gewaltdelinquenz | https://camino-werkstatt.de/downloads/Berliner-Monitoring-Gewaltdelinquenz-2023-Zusammenfassung.pdf Lehrer*innenbefragung der DGUV zu Gewalt an Schulen | https://publikationen.dguv.de/widgets/pdf/download/article/5000 Anfrage der Hamburger CDU zu Gewalt an Schulen und Antwort des Senats | https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/ Datenanalyse zu den Unterschieden bei der Nationalitäten-Nennung in Pressemitteilungen der Polizei | https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/polizeimeldungen-grosse-unterschiede-bei-nationalitaeten-nennung,SOSxxFa Analyse zu Trends in der Berichterstattung zur PKS | https://mediendiskurs.online/data/hefte/ausgabe/106/hestermann_trends_tv_berichterstattung_md106.pdf Kriminologische Untersuchung von Dirk Baier und Dominic Kudlacek zu Gewalt und ethnisch-kulturellem Hintergrund | https://www.kriminologie.de/index.php/krimoj/article/view/6/4 Newsletter von Bent Freiwald, "The kids are alright" | https://krautreporter.de/29358-bent-freiwald
#258 getpress | Die Kunst der Sichtbarkeit | Maximilian Ziche | FounderVon der Pressemitteilung zur Medienrevolution: Maximilian Ziches Weg mit getpressTauche ein in die disruptive Welt der modernen PR mit Maximilian Ziche, dem visionären Gründer und CEO von getpress, in dieser bahnbrechenden Folge des Startcast Podcasts. Host Max von Rocka Studio entlockt dem leidenschaftlichen Unternehmer und PR-Revolutionär exklusive Einblicke in die Zukunft der Unternehmenskommunikation.In diesem fesselnden Gespräch enthüllt Maximilian:- Wie er 2017 den Sprung wagte, die PR-Branche zu digitalisieren und zu demokratisieren- Warum traditionelle PR-Agenturen ausgedient haben und wie getpress die Lücke füllt- Wie Startups und Scale-ups mit cleverer PR die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen- Weshalb Transparenz, Messbarkeit und Output-Orientierung die neuen Säulen erfolgreicher PR sindErfahre aus erster Hand, wie Maximilian mit getpress:- PR transparent, messbar und output-driven gestaltet- Den Spagat zwischen Tech-Startup und Kommunikationsagentur meistert- Eine Vision von zugänglicher und effektiver PR für Wachstumsunternehmen realisiert- Mit einem dynamischen Team die PR-Landschaft Europas aufmischtLass dich inspirieren von Maximilians unkonventionellem Weg vom PR-Neuling zum Gründer der führenden PR-Lösung für Growth Companies in Europa. Entdecke, wie getpress nicht nur Pressemitteilungen verschickt, sondern eine ganze Philosophie der modernen Unternehmenskommunikation verkörpert.Highlights der Episode:- Einblicke in die Herausforderungen beim Aufbau eines disruptiven PR-Startups- Die Magie des perfekten Pitches: Wie getpress Startups zu medialer Aufmerksamkeit verhilft- Warum auch mit kleinem Budget große PR-Erfolge möglich sind- Die Zukunft der PR: Was uns in den nächsten Jahren an Innovationen erwartetOb du Gründer, Kommunikationsprofi oder einfach nur neugierig auf die Zukunft der Unternehmenskommunikation bist – diese Episode bietet dir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen einer der innovativsten PR-Agenturen Deutschlands. Erlebe, wie Maximilian Ziche komplexe PR-Strategien in handhabbare Taktiken übersetzt und dabei stets den Finger am Puls der digitalen Transformation hat.Schalte ein und lass dich von Maximilians ansteckender Begeisterung für innovative Kommunikation mitreißen. Seine Erkenntnisse könnten die Art und Weise, wie wir über Unternehmenskommunikation denken, für immer verändern – vielleicht bist du der Nächste, der mit den richtigen PR-Tricks durchstartet!Bonus: Erfahre, warum Maximilian glaubt, dass die Zukunft der PR in der perfekten Symbiose aus menschlicher Kreativität und technologischer Innovation liegt. Von den ersten Tagen bei getpress bis zur Vision, die Nr. 1 PR-Lösung für Wachstumsunternehmen in Europa zu werden – Maximilian teilt offen seine Learnings und zeigt, dass erfolgreiche PR vor allem eines bedeutet: die richtigen Geschichten zur richtigen Zeit an die richtigen Menschen zu bringen.Diese Episode ist dein Schlüssel zur Welt der modernen Unternehmenskommunikation, präsentiert von einem der innovativsten Köpfe der deutschen PR-Szene. Verpasse nicht die Chance, von Maximilian Ziche zu lernen und vielleicht deine eigene PR-Revolution zu starten. Denn wie getpress beweist: Mit der richtigen Strategie und den richtigen Tools kann jedes Unternehmen seine Geschichte erzählen und gehört werden!Citations:[1] https://www.get-press.de/about Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Totgesagt und oft belächelt, kämpft die Pressemitteilung in der schnelllebigen und informationsreichen Medienwelt um ihren Platz. Doch ist sie wirklich ein Relikt? In dieser Episode von StoryRadar zeigen uns Dr. Beatrix Ta, Projektmanagerin Konzernkommunikation der Deutschen Presse-Agentur und news aktuell GmbH, und Marcus Heumann, Leiter der news aktuell Academy, wie eine starke Pressemitteilung auch heute noch Journalisten begeistert und ihre Botschaft im Nachrichtenstrom platziert. Die beiden verraten, worauf es beim Schreiben ankommt, welche typischen Fehler du vermeiden solltest und welche Struktur die Aufmerksamkeit sichert. Jetzt reinhören und das Potenzial der Pressemitteilung neu entdecken! Mehr über Beatrix Ta: LinkedIn Beatrix Ta Mehr über Marcus Heumann: LinkedIn Marcus Heumann Mehr über news aktuell: Website news aktuell Mehr über Ferris Bühler: LinkedIn Ferris Bühler Instagram Ferris Bühler Hier findest du uns: Webseite Ferris Bühler Communications Facebook Ferris Bühler Communications LinkedIn Ferris Bühler Communications Instagram Ferris Bühler Communications TikTok Ferris Bühler Communications Webseite StoryRadar Instagram StoryRadar Wir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts. StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch. Mehr über news aktuell: LinkedIn X Bluesky YouTube Facebook Instagram Fragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
“Zurück in die Zukunft” ist nicht nur ein Film-Klassiker aus den 80er-Jahren, sondern auch der perfekte Titel für diese Podcast-Ausgabe. Denn anlässlich des 35-jährigen Firmengeburtstages von news aktuell machen wir eine aufregende Zeitreise durch 35 Jahre “Rocking PR”, und blicken im zweiten Teil der Folge auch noch gemeinsam in die Zukunft – mit spannenden Neuigkeiten zu unseren Produkten im Gepäck. Für diese Jubiläumsausgabe haben Petra Busch und Vithunan Lingeswaran, unser Führungsduo, höchstpersönlich den naPodcast gekapert, sich den einstigen Gründungsvater von news aktuell, Carl-Eduard Meyer, geschnappt und sich mit ihm auf den Weg nach Berlin gemacht – um dort im neuen Podcast-Studio der dpa diese spannende Folge aufzunehmen. Gemeinsam sprechen die drei u.a. über die Gründungsidee von news aktuell (die heute noch Bestand hat), das Start-up Feeling in den 80ern, was gute Führung damals und heute ausmacht, die Erfolgsfaktoren und Innovationen unserer Branche und sie wagen auch einen Ausblick in die Zukunft. Gliederung: Einleitung: ab Minute 0:20 Rückblick auf 35 Jahre news aktuell: ab Minute 2:20 Was macht gute Führung aus? ab Minute 13:35 Erfolgsfaktoren von news aktuell: ab Minute 18:35 Innovationen bei news aktuell & Ausblick: ab Minute 23:40 Schlussworte: ab Minute 37:50 Fragen, Anregungen oder Feedback? Schreibt uns: podcast@newsaktuell.de Hashtag für Social Media: #napodcast Vitas der Gesprächspartner: Carl-Eduard Meyer: Carl-Eduard Meyer arbeitet nach seiner Banklehre für mehrere Jahre in Südafrika. 1975 kehrt er nach Deutschland zurück und wechselt in die Medienwelt, zunächst als Sales Manager bei Reuters. 1989 gründet Meyer news aktuell und verkauft die Firma nach sechs Jahren an dpa. Bis 2014 bleibt er als Geschäftsführer an Bord des zuverlässigsten dpa-Gewinnbringers. Heute arbeitet Meyer unter anderem als freier Berater, sitzt im Beirat von Landau Media und berät als Consultant Medienunternehmen in strategischen Fragen. Petra Busch: Gestartet hat Petra Busch ihre berufliche Laufbahn 2000 im Vertrieb bei PR Newswire (heute Cision). 2004 ging es zu news aktuell. Bis 2016 war sie dort für die internationale Verbreitung von Pressemitteilungen und für den Aufbau der Mediendatenbank und PR-Software zimpel verantwortlich. 2016 wechselte Petra Busch nach Berlin zu Argus Data Insights als Mitglied der Geschäftsleitung, zudem führte sie den Bereich Medienspiegel und News Management. 2020 folgte die Rückkehr in die dpa-Gruppe, wo sie gemeinsam mit Andreas Genz die dpa Picture-Alliance leitete. Seit Dezember 2023 bildet Petra Busch gemeinsam mit Vithunan Lingeswaran die Geschäftsführung von news aktuell. Vithuan Lingeswaran: Vithunan Lingeswaran startete 2013 als Web-Entwickler bei der Digitalagentur Interweber und verlagerte dort später seine Tätigkeit auf das IT-Projektmanagement. 2018 wechselte er zur Unternehmensberatung CONTALIS und war dort für die digitale Strategie und das Produktmanagement verantwortlich. 2021 stieg Vithunan Lingeswaran in die dpa-Gruppe ein: erst als IT-Leiter der dpa-infocom, 2022 wechselte er zu news aktuell. Dort war er als Chief Innovation Officer und Chief Product Officer für die strategische Weiterentwicklung der Produkte und PR-Services verantwortlich. Seit Dezember 2023 führt Vithunan Lingeswaran gemeinsam mit Petra Busch die Geschäfte von news aktuell.
Umstrittene Regelung: Die Polizei in NRW soll künftig in ihren Pressemitteilungen in der Regel die Nationalität von Tatverdächtigen nennen.
Umstrittene Regelung: Die Polizei in NRW soll künftig in ihren Pressemitteilungen in der Regel die Nationalität von Tatverdächtigen nennen.
Die Medien sind in einer Krise der Wahrheit. Spiegel, ARD, ZDF und die Zeit sind nah dran am Staat und geben seine Pressemitteilungen als Predigt weiter. Sie blenden die Wirklichkeit aus. Der Skandal um die Inhalte der RKI-Protokolle findet in diesen Medien nicht statt. Messerangriffe nehmen nicht zu. Joe Biden ist klar im Kopf und zeigt keine Spur von Alterskrankheit. So meldeten es viele deutsche Medien. „Er sitzt fest im Sattel“, behauptete ein ZDF-Korrespondent in den USA. Kaum mehr als einen Tag später kündigte Joe Biden seinen Rückzug an. Medien, die die Wahrheit verschweigen, braucht man nicht, findet Roland Tichy. Diese Entwicklungen lassen ihn ratlos zurück. Er meint: Wenn er in seiner Zeit als Lokaljournalist so gearbeitet hätte, „hätte ich meinen Job verloren“. Doch, „es wird nicht mehr berichtet, weil die Wirklichkeit nicht stattfinden darf“, denn die Wirklichkeit kümmert sich nicht um die Bestimmungen der Ampelregierung. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Neuer Podcast, alte Bekannte: Niko Härting und Stefan Brink pflügen zunächst (ab Minute 02:40) Querbeet: Die Datenschutzkonferenz hat einen Leitfaden zur Nutzung von KI in Behörden und Unternehmen veröffentlicht (Mai 2024). Die Orientierungshilfe richtet sich in erster Linie an die Verantwortlichen, die KI‐Anwendungen einsetzen möchten. Zudem hat sich das Bundesverwaltungsgericht hat sich mit der Frage befasst, ob gegen eine (drohende) Verletzung der DS-GVO mit einem Unterlassungsanspruch reagiert werden kann. Es kam zum Schluss: Art. 79 Abs. 1 DS-GVO schließt die Geltendmachung eines öffentlich-rechtlichen Unterlassungsanspruchs gegen die Datenverarbeitung im Bereich der kommunalen Gefahrenabwehr und Gefahrenvorsorge - hier durch Videoüberwachung einer als öffentliche Einrichtung gewidmeten Grünfläche - nicht aus. Abschließend noch ein kurzer Hinweis auf die „Feiertage“ zur Informationsfreiheit, den mittlerweile 5. IFG-DAYS des LfDI Baden-Württemberg (https://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de/5-ifg-days/) – alle Beiträge demnächst im Netz. Ab Minute 13:47 geht es dann um den EuGH (Rechtssache 662 ff/2022 vom 30.5.2024, Vorabentscheidungsverfahren): Online-Dienste-Anbieter wie Google, aber auch Amazon, Expedia u.a. klagten gegen das italienische Transparenz-Gesetz „zur Umsetzung“ der EU-VO 2019 zur Förderung von Transparenz und Fairness für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten. Die Kläger haben ihren Sitz in Irland bzw. Luxemburg und beklagten einen erhöhten Verwaltungsaufwand in Italien als Verstoß gegen Dienstleistungsfreiheit innerhalb der EU (Art 56 AEUV). Der EuGH sprach sich klar gegen nationale Erhöhungen der Schutzstandards aus, selbst bei „nützlichen“ Verschärfungen im Sinne einer EU-VO: „Somit darf Italien in anderen Mitgliedstaaten niedergelassenen Anbietern dieser Dienste keine zusätzlichen Verpflichtungen auferlegen, die für die Erbringung der fraglichen Dienste nicht im Niederlassungsmitgliedstaat, wohl aber in Italien vorgesehen sind.“ Mit den Grenzen der Informationstätigkeit von Datenschutz-Aufsichtsbehörden befasst sich ein Aufsatz von Christine Dieterle, Ministerialrätin und Referatsleiterin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz in München (ZD 2024, 241) – und Stefan und Niko mit diesem Aufsatz (ab Minute 20:32): Genügt Art. 58 Abs. 3 lit. b DS-GVO, der es den Datenschutzaufsichtsbehörden gestattet, von sich aus oder auf Anfrage Stellungnahmen an das nationale Parlament, die Regierung sowie an die Öffentlichkeit zu richten, für Eingriffe in die Gewerbefreiheit? Denn namentliche Nennungen von Beteiligten an Bußgeldverfahren in Pressemitteilungen oder Tätigkeitsberichten greifen sicherlich in deren Rechte ein. Naming – Blaming – Shaming durch Datenschutzbehörden - ein kontroverses und hoch aktuelles Thema!
Für viele Marketing-Verantwortliche ist es ein Rätsel. Manche ihrer Seiten sind einfach nicht in der Suche auffindbar – selbst wenn man sehr gezielt danach googelt. Zum Beispiel Produktseiten. Selbst wenn man nach dem Produkt in Kombination mit dem Firmennamen sucht, kommt nicht das passende Ergebnis. Ähnliche Situationen gibt es auch bei Glossar-Artikeln, Pressemitteilungen und vielen weiteren Formaten bzw. Seitentypen. Genau für dieses Problem gibt es in der Google Search Console einen Report: “Gecrawled – zurzeit nicht indexiert”. Google crawlt extrem viele Seiten – also URLs. Aber längst nicht jede schafft es in den Index und damit ins Ranking. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 📪 SEO Insights Newsletter 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Die Medien-Woche Ausgabe 267 vom 31. Mai 2024 Mit folgenden Themen: 1 Das Sylt-Video und die Medien / 2 Der Fall Till Lindemann als Podcast / 3 Bündnis Sarah Wagenknecht will in die ARD-"Wahlarena" SHOWNOTES 1 Sylt-Video https://www.welt.de/kultur/video251744232/Sylt-Hit-L-Amour-Toujours-Alles-Verbotene-ist-sexy-in-der-Popkultur-Jetzt-ist-das-Lied-auf-Platz-eins.html https://www.welt.de/kultur/plus251720118/Auslaender-raus-auf-Internatsparty-Wie-die-Schueler-von-Louisenlund-das-Geschehen-schildern.html https://www.welt.de/kultur/article251645242/Gigi-D-Agostinos-Alptraum-Sollte-man-L-amour-toujours-verbieten.html https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus251736406/Sylt-Wenn-radikale-politische-Botschaften-ploetzlich-gar-nicht-mehr-politisch-sind.html https://www.welt.de/kultur/video251746120/Song-L-Amour-Toujours-aus-Sylt-Video-Claudia-Roth-gegen-Verbot.html https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus251710750/Sylt-Video-Liberalen-muss-dieser-Pranger-Exzess-bitter-aufstossen.html https://www.welt.de/debatte/kommentare/article251697622/Sylt-Video-An-diesem-Skandal-gibt-es-nichts-zu-relativieren.html https://www.welt.de/politik/deutschland/article251750588/Sylt-Groeler-verlieren-Job-Ich-kann-nur-empfehlen-zu-klagen-sagt-der-Arbeitsrechtler.html 2 Lindemann-Podcast https://www.ardaudiothek.de/sendung/rammstein-row-zero/13382699/ https://www.welt.de/politik/deutschland/article249877730/Ende-der-Ermittlungen-Strafrechtlich-ist-die-Causa-Lindemann-jetzt-beendet.html https://www.welt.de/politik/deutschland/plus245904884/Rammstein-Affaere-Aktenzeichen-Lindemann.html 3 BSW vs. ARD https://www.welt.de/kultur/medien/article251770694/Partei-BSW-von-Sahra-Wagenknecht-will-sich-weiter-in-ARD-Wahlarena-klagen.html https://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/12_29052024/index.php https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/europawahl/sendung/ard-wahlarena-100.html Impressum: Diensteanbieter Stefan Winterbauer/Christian Meier Medien-Woche Im Kohlstatterfeld 12 69439 Zwingenberg Kontaktmöglichkeiten E-Mail-Adresse: stefan.winterbauer@medien-woche.com Inhaltlich verantwortlich: Stefan Winterbauer (Adresse wie oben) Christian Meier Haftungs- und Schutzrechtshinweise Links auf fremde Webseiten: Die Inhalte fremder Webseiten, auf die wir direkt oder indirekt verweisen, liegen außerhalb unseres Verantwortungsbereiches und wir machen sie uns nicht zu Eigen. Für alle Inhalte und Nachteile, die aus der Nutzung der in den verlinkten Webseiten aufrufbaren Informationen entstehen, übernehmen wir keine Verantwortung. Erstellt mit kostenlosem Datenschutz-Generator.de von Dr. Thomas Schwenke Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der 1. FC Nürnberg hat keinen Sportvorstand mehr. Nach vier Jahren unter der Anleitung von Dieter Hecking hat sich der Aufsichtsrat entschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden. Welche Gründe es dafür gab und warum die Entscheidung jetzt gefällt wurde, darüber sprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Wer sollte jetzt auf Hecking folgen, was bedeutet das für den immer noch laufenden Abstiegskampf und die Zukunft von Trainer Cristian Fiél - auch das wird natürlich diskutiert. Außerdem geht es um die Einkaufsbilanz von Hecking und Rebbe, um Craft-Bier und um die Formulierungen in Pressemitteilungen des Clubs. Das Rätsel um Spargel-Cordonbleus wird ebenfalls gelöst.
Bei Public Relations (PR) denken viele an Pressemitteilungen. Also massenhaft E-Mails mit einem Text versenden – und hoffen, dass jemand etwas übernimmt. Doch mit der Realität von professioneller PR hat das nichts zu tun. PR-Profis gehen komplett andere Wege. Welche – das erklärt uns in diesem Interview Caro Müller. Die erfahrene PR-Beraterin berichtet im Podcast anhand von Beispielen aus ihrem Alltag, wie man am besten vorgeht. Ihre Strategie: An den Themen arbeiten, am Pitch – und an der Auswahl möglicher Multiplikatoren. Weniger ist mehr. Gute PR langweilt nicht, sondern weckt Interesse. Das Ziel: Einen Welleneffekt auslösen, in der dann immer mehr über das Unternehmen oder die Person berichtet wird. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 📪 SEO Insights Newsletter 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Mehr als ein Drittel – 37,3 % – der befragten Journalisten in Deutschland gaben bei einer Umfrage 2023 an, dass Pressemitteilungen die wichtigste Informationsquelle für sie seien. In dieser Folge lernst du, wie du mit deiner nennenswerten Botschaft oder deinem wertvollen Content-Asset Multiplikatoren erreichst und mit den richtigen Digital-PR-Taktiken zur Top-Ressource deiner Nische wirst.
Diese Episode startet mit dem Thema "Apple vs. EU", einem Thema, welches die letzten Wochen von mehreren Pressemitteilungen und Entscheidungen von unterschiedlichen Playern genährt wurde. Danach geht es weiter mit einem Blick auf neue Features von iOS 17.4, welches Anfang dieser Woche released wurde. Tom erzählt danach von einem Upgrade seines Glasfaseranschlusses und André vom Besuch der virtuellen IntelliJ IDEA Conf. Die Episode schließt mit einige Film- und Serienempfehlungen.
Es gibt durchaus auch prominente Bücher über Verhandlungstechniken, die so interpretiert werden könnten, dass sich z.B. im Rahmen der Vorbereitung ausschließlich auf sich selbst konzentriert werden soll. Ein solches Verhalten wird in Kombination mit einigen anderen Verhaltensweisen sehr schnell zur Eskalation führen und, sofern es handwerklich schlecht gemacht ist, die Beziehung zwischen den verhandelnden Parteien stark beschädigen. Vielleicht sogar so stark beschädigen, dass eine nachhaltige Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe fast undenkbar ist. Zudem schränkt sich die Seite, die so agiert, viel zu sehr ein und riskiert dadurch „Mehrwert“ / Value“ zu übersehen, zu verschenken oder „auf dem Tisch liegen zu lassen“. Die meisten Verhandlungen, in denen wir uns wiederfinden, sind keine Fixed-Pie Verhandlungen – also keine Nullsummen-Spiele oder klassische Win-Lose Situationen. Wer also seine Hausaufgaben richtig macht und eine professionelle Offenheit anstelle einer engstirnig- rein kompetitiven Einstellung an den Tag legt, wird in einer Verhandlung Mehrwert generieren können. Klingt einfach, ist handwerklich immer wieder aufs Neue herausfordernd. Um eben genau diesen Mehrwert generieren zu können, bedarf es u.a. einer guten, professionellen Vorbereitung. Und zu dieser gehört meiner Meinung nach immer, die Perspektive der anderen Seite einzunehmen. Verstehe ich die andere Seite und kann mir z.B. die Frage „What's in it for me“ beantworten, so habe ich dadurch einen großen Vorteil. Ich denke mich bewusst in die Perspektive der anderen Seite hinein. So kann ich während der Verhandlung Annahmen bestätigen und Mehrwert generieren – ohne direkt in eine Sackgasse zu gelangen… Die folgende Verhandlungssituation spielte sich bei einem meiner Kunden ab. Mein Kunde, ein Sportverein, der sich selbst vermarktet, bietet Logen in seiner Spielstätte für Kunden pro Spiel bzw. pro Saison an. Ein fast schon „normaler Fall“. Einer dieser Interessenten ist eine Marketingagentur, spezialisiert auf SocialMedia Werbung. Der Inhaber der Agentur ist Mitte 30, sieht sich selbst als den Mittelpunkt der Erde an und denkt, der Verein müsse doch dankbar dafür sein, dass er überhaupt eine Loge pro Saison mieten möchte. Auf Vereinsseite ist man auf solche Kunden angewiesen, da gerade die Auslastung im Businessbereichs ein wichtiger, finanzieller Treiber ist. Der Interessent ist zudem eine lokale Größe mit nationaler Strahlkraft. Auf Vereinsseite ist, nennen wir ihn Paul, für den Vertrieb zuständig. Paul ist Anfang 50, hat gefühlt sein ganzes Leben lang verschiedene vertriebslastige Stellen im Sportbusiness bekleidet. Diverse Trainings hat er durchlaufen, ein reines Verhandlungstraining war bisher noch keins dabei, aber viele Vertriebstrainings beinhalten ja auch Preisverhandlungen und Einwandbehandlung – also passt das schon. Als die beiden Herren das erste Mal am Verhandlungstisch aufeinander treffen, dauert es nicht lange, bis sie sich in einer Sackgasse wiederfinden. Der Agenturchef ist nicht bereit, den „normalen“ Preis zu zahlen und fordert einen Sonderpreis. Paul hat gelernt, dass er hart bleiben soll, was ihm sichtlich Freude bereitet. „Take it or leave it“ ist eine seiner Lieblingsaussagen – und die zelebriert er hier schon fast. Nach einer knappen halben Stunde beendet der Agenturchef sichtbar sauer diese Verhandlung und verlässt den Raum. Im wöchentlichen Austausch mit der Geschäftsleitung wird diese Situation angesprochen. „Ich lass mir von dem doch nicht auf der Nase rumtanzen – der wollte nur Rabatt, sonst nichts – da knicke ich sicher nicht ein – Du hast gesagt, lieber kein Deal als einen Scheiß-Deal; also bleibt es dabei – kein Rabatt!“ regt sich Paul auf. „Dennoch brauchen wir den als Kunden – Finde eine Lösung!“ lautet die klare Ansage der Leitung. Paul ist angefressen. Er sieht sich in einem Dilemma wieder: keine Rabatte, dennoch an diesen Kunden verkaufen. „Wer zuckt, verliert“ hat er noch im Hinterkopf – und wie soll er denn bitte in dieses Gespräch einsteigen. Am nächsten Tag lernte ich Paul beim Mittagessen auf dem Vereinsgelände kennen. Wir sprachen über verschiedene Dinge – verstanden uns recht schnell recht gut. Am Nachmittag kam dann eine Linkedin Anfrage und kurz danach eine Nachricht „Hi Andi, hast heute vielleicht noch Zeit für ein Espresso oder später ein Bierchen?“ Die Uhrzeit rechtfertigte eher ein Bierchen als einen Espresso, dennoch genoss ich erstmal lieber den kleinen Muntermacher. Nach wirklich sehr kurzem Smalltalk kam Paul direkt zur Sache und schilderte mir seine Situation. Er wirkte verzweifelt und ratlos. Paul, dich in diesem Fall aktiv zu beraten ist aktuell leider nicht drin – weder zeitlich noch finanziell. Einen inoffiziellen Rat kann ich Dir jedoch geben: sprich mal mit Sven und Julia vom Marketing. Die können Dir weiterhelfen. Er schaute leicht verdutzt, denn das war nicht das, was er hören wollte. Danach war das Gespräch und mein Besuch bei Ihm im Büro auch recht schnell vorbei. Am nächsten Tag ging er zu Sven und Julia ins Büro. Nachdem er den beiden die Lage erklärt hatte, und er auch erwähnt hatte, dass ich ihm empfohlen habe, sich mit den Beiden auszutauschen, folgte ein erster, kurzer Gedankenaustausch. „Lass doch mal Chat-GPT fragen“ – gesagt getan: Sven tippt: Wir sind ein Sportverein, der Logen in seiner Spielstätte für Kunden pro Spiel bzw. pro Saison anbietet. Einer dieser Kunden ist eine Marketingagentur, spezialisiert auf SocialMedia Werbung. Der Inhaber der Agentur ist Mitte 30, sieht sich selbst als den Mittelpunkt der Erde an und denkt, der Verein müsse doch dankbar dafür sein, dass er überhaupt eine Loge pro Saison mieten möchte. Auf Vereinsseite ist man auf solche Kunden angewiesen, da er eine Lokale Größe mit nationaler Strahlkraft ist. Nun verhandelt der Kunde mit dem Verein - welche Forderungen können wir an ihn stellen, ohne Rabatt zu geben? Aw: Die Herausforderung in dieser Situation besteht darin, eine Win-Win-Situation zu schaffen, ohne finanzielle Zugeständnisse zu machen. Stattdessen können Forderungen gestellt werden, die sowohl den Wert der Partnerschaft für den Kunden erhöhen als auch den Verein in anderen Bereichen unterstützen. Hier sind 10 Forderungen, die Ihr an den Kunden stellen könntet: 1. Social-Media-Präsenz: Forderung nach regelmäßiger Erwähnung und Präsentation des Vereins auf den Social-Media-Kanälen der Marketingagentur, um die Reichweite und das Engagement des Vereins zu erhöhen. 2. Inhaltserstellung: Der Kunde soll qualitativ hochwertige, kreative Inhalte über seine Erlebnisse in der Loge und bei Spielen erstellen, die dann auf den Plattformen des Vereins geteilt werden können. 3. Networking-Events: Organisation und Durchführung von Networking-Events in der Loge mit anderen lokalen Unternehmen und Persönlichkeiten, um die Marke des Vereins in der lokalen Geschäftswelt zu stärken. 4. VIP-Veranstaltungen: Teilnahme und aktive Unterstützung bei Vereinsveranstaltungen, um das Engagement und die Sichtbarkeit dieser Events zu erhöhen. 5. Markenbotschafter: Der Kunde agiert als offizieller Markenbotschafter des Vereins, um die Marke in verschiedenen Netzwerken und Veranstaltungen zu repräsentieren. 6. Zugang zu exklusiven Inhalten: Bieten von exklusiven Inhalten über den Verein für die Social-Media-Kanäle des Kunden, um die Einzigartigkeit der Partnerschaft zu unterstreichen. 7. Gemeinnützige Aktionen: Gemeinsame Durchführung von gemeinnützigen Aktionen oder Events, um das soziale Engagement des Vereins und des Kunden zu demonstrieren. 8. Kundenfeedback: Regelmäßiges Feedback des Kunden über die Erfahrungen in der Loge und bei Veranstaltungen, um die Angebote des Vereins kontinuierlich zu verbessern. 9. Cross-Promotion: Der Kunde soll den Verein in seinen Marketingkampagnen bewerben, um gegenseitig von den jeweiligen Zielgruppen zu profitieren. 10. Langfristige Bindung: Verhandlung über eine mehrjährige Vertragsverlängerung, um die Partnerschaft zu festigen und langfristige Planungssicherheit für beide Seiten zu schaffen. Diese Forderungen zielen darauf ab, den Wert der Partnerschaft jenseits finanzieller Aspekte zu steigern. Sie ermöglichen es dem Verein, von der Reichweite und dem Einfluss des Kunden zu profitieren, während der Kunde seinerseits exklusive Vorteile und eine verstärkte Präsenz in Verbindung mit dem Verein erhält. Hmm, ok – das ist schon mal gut, denke ich – schmunzelt Julia. Nur wie sieht der Agenturchef das denn? Meint ihr, der sieht das auch so? Nächster Prompt: Agiere als der o.g. Kunde - welche 10 Forderungen würdest Du an uns stellen? Julia grinst und übernimmt kurz das Keyboard von Sven und tippt einen weiteren Prompt: Die Antwort: Mit einem stärker narzisstisch geprägten Verhalten würden die Forderungen des Kunden wahrscheinlich selbstbezogener und darauf ausgerichtet sein, seinen Status, sein Ansehen und seine Vorteile zu maximieren, oft ohne viel Rücksicht auf die Auswirkungen oder die Machbarkeit für den Sportverein. Hier sind 10 entsprechend angepasste Forderungen: 1. Prominente Sichtbarkeit: Meine Loge soll die beste Sicht und Lage im Stadion haben, deutlich erkennbar und mit meinem Namen oder Firmenlogo weithin sichtbar. 2. Persönliche Ansprache: Ich erwarte, dass das Stadionsprecher-Team mich bei jedem Spiel persönlich begrüßt und meine Anwesenheit hervorhebt. 3. Exklusive Inhalte: Der Verein soll exklusive Inhalte über mich und meine Loge produzieren und auf allen offiziellen Kanälen verbreiten, um meine Bedeutung als Schlüsselsponsor zu betonen. 4. Vorrecht auf Spielerinteraktionen: Ich verlange erste Wahl bei Meet-and-Greets, Autogrammstunden oder ähnlichen Veranstaltungen, um sicherzustellen, dass mein Engagement und meine Unterstützung angemessen anerkannt werden. 5. Priorität bei Veranstaltungen: Bei allen Vereinsveranstaltungen erwarte ich VIP-Behandlung und Priorität bei der Sitzplatzwahl, unabhängig davon, wann ich ankomme. 6. Spezielle Anfragen: Ich möchte die Möglichkeit haben, spezielle Anfragen für Speisen und Getränke in meiner Loge zu stellen, die über das übliche Angebot hinausgehen, ohne zusätzliche Kosten. 7. Eigenes Marketingmaterial: Der Verein soll Werbematerial produzieren, das speziell meine Unterstützung hervorhebt und mich als zentralen Teil des Vereinserfolgs darstellt. 8. Einfluss auf Vereinsentscheidungen: Ich möchte zu strategischen Meetings eingeladen werden, um meine Meinung zu Vereinsangelegenheiten äußern zu können, insbesondere wenn sie Marketing und Öffentlichkeitsarbeit betreffen. 9. Sonderbehandlung für Gäste: Meine Gäste sollen spezielle Privilegien erhalten, einschließlich bevorzugtem Parken, Zugang zu exklusiven Bereichen und personalisiertem Service. 10. Anerkennung meiner Beiträge: Der Verein soll öffentlich meine Beiträge und meinen Einfluss auf den Erfolg des Vereins anerkennen, einschließlich spezieller Erwähnungen in Pressemitteilungen und auf der Vereinswebseite. Diese Forderungen spiegeln eine verstärkte Selbstzentriertheit und ein Bedürfnis nach Anerkennung und Bewunderung wider, typisch für narzisstisches Verhalten. Sie zielen darauf ab, den sozialen Status und das Ansehen des Kunden sowohl innerhalb des Vereins als auch in der öffentlichen Wahrnehmung zu maximieren. Was wäre denn für dich wichtig? wieso willst Du überhaupt die Loge bei diesem Verein mieten? Als KI habe ich keine persönlichen Bedürfnisse, Vorlieben oder Ziele, aber ich kann Ihnen eine Perspektive anbieten, die für jemanden in der Position des beschriebenen Kunden relevant sein könnte. Für jemanden, der eine Loge bei einem Sportverein mieten möchte, insbesondere mit einer narzisstischen Tendenz und einem starken Fokus auf sein öffentliches Image sowie geschäftliche Interessen, könnten folgende Aspekte wichtig sein: 1. **Öffentliche Wahrnehmung und Status**: Die Loge ist nicht nur ein Zeichen des persönlichen Erfolgs, sondern auch ein öffentliches Symbol für Status und Prestige. Sie dient als Bühne, um sich selbst als einflussreiche Persönlichkeit und erfolgreichen Geschäftsmann zu präsentieren. 2. **Netzwerkmöglichkeiten**: Die Loge bietet eine exklusive Plattform für Networking, wo man wichtige Geschäftspartner, Kunden oder Influencer in einer beeindruckenden Umgebung treffen kann. Die Atmosphäre eines Live-Spiels kann dazu beitragen, stärkere, persönlichere Beziehungen aufzubauen. 3. **Marketing und Branding**: Durch die Assoziation mit dem Sportverein und der Präsenz in einem prestigeträchtigen Umfeld kann die Marketingagentur ihre Marke stärken. Dies schließt die Sichtbarkeit in sozialen Medien und anderen Marketingkanälen ein, was die Agentur und ihren Inhaber ins Rampenlicht rückt. 4. **Persönliche Vorlieben und Leidenschaft**: Abseits geschäftlicher Interessen könnte auch eine persönliche Leidenschaft für den Sport oder den spezifischen Verein eine Rolle spielen. Die Loge ermöglicht es, Spiele aus einer einzigartigen Perspektive zu erleben und gleichzeitig Teil der Vereinsgemeinschaft zu sein. 5. **Exklusivität und Privilegien**: Zugang zu exklusiven Angeboten, Events und Erfahrungen, die nur Logeninhabern vorbehalten sind, kann ein wichtiger Faktor sein. Dies umfasst besondere Dienstleistungen, wie Catering, und Zugang zu Spielern oder Vereinslegenden. 6. **Investition in die Marke**: Durch die Investition in eine Loge signalisiert der Kunde sein Engagement und seine Unterstützung für den lokalen Sport und kann dies als Teil seiner Markenidentität nutzen, um soziales Kapital aufzubauen und sein Geschäft lokal zu verankern. 7. **Soziales Engagement**: Die Möglichkeit, die Loge für wohltätige Zwecke oder zur Förderung sozialer Anliegen zu nutzen, kann ebenfalls attraktiv sein, um das öffentliche Image weiter zu verbessern und gesellschaftliche Verantwortung zu demonstrieren. In einer solchen Konstellation sind die Motivationen vielschichtig und reichen von persönlichem Prestige und dem Wunsch nach Anerkennung bis hin zu strategischen Geschäftsinteressen und einer echten Leidenschaft für den Sport. Ok, und nun Für den beschriebenen Kunden, der eine Loge bei einem Sportverein mieten möchte und dabei eine Kombination aus geschäftlichem Scharfsinn, persönlichem Prestige und einer gewissen narzisstischen Neigung zeigt, könnten folgende 20 Motive relevant sein: 1. **Soziales Prestige**: Demonstration von Erfolg und Status in der Gesellschaft durch die Assoziation mit einem exklusiven Kreis. 2. **Markenexposition**: Steigerung der Sichtbarkeit und des Bekanntheitsgrades seiner Marketingagentur. 3. **Persönliche Branding-Chancen**: Nutzung der Loge als Plattform, um sein persönliches Image als einflussreicher Geschäftsmann zu fördern. 4. **Zugang zu einem exklusiven Netzwerk**: Aufbau und Pflege von Beziehungen zu anderen Logeninhabern, Geschäftsführern und Entscheidungsträgern. 5. **Einflussnahme auf die lokale Gemeinschaft**: Positionierung als wichtiger Akteur in der lokalen Wirtschaft und Gesellschaft. 6. **VIP-Erlebnisse**: Genießen von Luxus und besonderen Dienstleistungen, die mit der Loge einhergehen. 7. **Unterhaltung für Geschäftspartner**: Möglichkeit, Geschäftspartner und Kunden in einer einzigartigen und beeindruckenden Umgebung zu unterhalten. 8. **Personalisierte Erlebnisse**: Anpassung des Logenerlebnisses an persönliche Vorlieben und Interessen. 9. **Exklusiver Zugang**: Teilnahme an besonderen Veranstaltungen, Meet-and-Greets mit Spielern und anderen VIP-Erlebnissen, die nur Logeninhabern vorbehalten sind. 10. **Sichtbarkeit in Medien und Werbung**: Erwähnung in Pressemitteilungen, auf Social-Media-Kanälen und in anderen Werbematerialien des Vereins. 11. **Beeinflussung der Markenwahrnehmung**: Verbindung der eigenen Marke mit den positiven Werten und der Popularität des Sportvereins. 12. **Selbstverwirklichung**: Erfüllung eines persönlichen Traums oder einer Leidenschaft für den Sport. 13. **Demonstration von Unterstützung**: Zeigen von Loyalität und Unterstützung für den Sportverein, was wiederum das eigene Image stärkt. 14. **Erleichterung von Verhandlungen**: Schaffung einer entspannten Atmosphäre für geschäftliche Gespräche und Verhandlungen. 15. **Exklusivitätsrecht**: Sicherung von Rechten, die sicherstellen, dass keine direkten Wettbewerber in ähnlicher Weise vom Verein gefördert werden. 16. **Co-Branding-Möglichkeiten**: Entwicklung von gemeinsamen Marketingaktionen oder Produkten mit dem Verein. 17. **Feedback und Einfluss auf das Angebot**: Möglichkeit, direktes Feedback zu geben und Einfluss auf die angebotenen Dienstleistungen und Erlebnisse zu nehmen. 18. **Erweiterung der Zielgruppe**: Zugang zu neuen Zielgruppen und Märkten durch die Assoziation mit dem Verein. 19. **Steuerliche Vorteile**: Nutzung der Investition in die Loge für steuerliche Optimierungszwecke. 20. **Legacy-Building**: Aufbau eines Vermächtnisses, das mit Großzügigkeit, Unterstützung der Gemeinschaft und Leidenschaft für den Sport in Verbindung gebracht wird. Diese Motive spiegeln eine Mischung aus geschäftlichen Zielen, persönlichem Ehrgeiz und dem Wunsch nach gesellschaftlicher Anerkennung wider, die für eine Person mit den beschriebenen Eigenschaften charakteristisch sein könnten. Du fasse mir aus den gesamten antworten bitte die 3 hauptmotive des kunden zusammen und sage mir, welche Forderungen wir von vereinsseite aus stellen können um diese Motive zu befriedigen Insgesamt verbringt Paul vielleicht eine gute halbe Stunde bei den beiden, denn Sven bereitet die Antworten noch ein wenig übersichtlicher auf, sodass Paul auch damit arbeiten kann. Wohlwissend, dass er sich dadurch in einer vermeintlich schlechteren VH Position befindet, kontaktiert er den Agenturchef und lädt ihn erneut ein. Dieser folgt der Einladung. Paul bringt im Rahmen der Verhandlung alle 3 Punkte – natürlich leicht angepasst - ein, auf 2 geht der Agenturchef ein – Deal. Und welche Impulse kann ich nun hieraus ableiten? • Die meisten Verhandlungen sind keine fixed-pies / keine NULLSUMMENSPIELE • In der Vorbereitung zählt auch dein Gegenüber • Nehme im Rahmen der Vorbereitung die Perspektive der anderen Seite ein, um ggfs. Mehrwert leichter zu identifizieren und aufzubauen. • Lege eine professionelle Offenheit anstelle einer engstirnig- rein kompetitiven Einstellung an den Tag, damit Du in Verhandlungen Mehrwert generieren kannst. • Du brauchst keinen Chat-Bot um andere Perspektiven einzunehmen – dennoch kann dir das Ding durchaus behilflich sein um Sichtweisen sowie Lösungsansätze zu simulieren. Berücksichtige mindestens einen dieser Impulse und du wirst mit Sicherheit – Besser verhandeln.
Was haben sich Basti und Enzo auf das drei90-Derby Eintracht gegen den VfB gefreut – und jetzt sitzen wir hier am Montagabend zusammen, und kommen eigentlich nicht dazu, über das Spiel zu sprechen. Denn die Diskussionen, auch in Medien und Öffentlichkeit, kreisen stattdessen um die Gewalt zwischen Fanszene und Polizei in Frankfurt. Wir dröseln die Sache auf, und stoßen dabei auf Menschen in Zivil, auf seltsame Pressemitteilungen und auf einen offenkundig nicht ideal verlaufenen Polizeieinsatz. Dagegen verblassen dann ein wenig die restlichen Meldungen des Fußballwochenendes – auch wenn wir es immerhin noch schaffen, öffentliche Briefe auf Schalke zu würdigen. David berichtet uns zudem Merkwürdiges über seine Hausklingel. Und am Ende geht es auf die Alm, zu Anna, Bello und Toni. Hier nehmen wir einige spektakuläre Abzweigungen, unter anderem sezieren wir ausführlich die Jugend von Pinguinen und den Kaloriengehalt von Hausstaub. Und es kommen uns immer neue Zweifel zur Businessfähigkeit von Antonius „Toni“ Baumberger, der sich sogar Einkaufslisten von 90-Jährigen schreiben lässt. Viel Spaß! Werde auch DU Funfriend!
WORDSEED Podcast - Dein Podcast für Motivation, Zufriedenheit und Gesundheit
"Täglich eine Botschaft", "Motivierende Fan-Botschaften bei Hannover 96", "Rätsel um Zettel" - solche und ähnliche Titel konnte man in den letzten Monaten in Hannovers Zeitungen & online Magazinen lesen. Hinter diesen "motivierenden Botschaften" steckte ich. Nachfolgend wurde weiterhin über "Zettel-Lisa" berichtet. In dieser Podcastfolge erzähle ich euch, was es mit den "Motivationszetteln" auf sich hatte, wie alles begann, was daraus entstanden ist und wie sich der Verein Hannover 96 dazu äußerte. Natürlich schauen wir uns das Ganze auch aus wissenschaftlicher Perspektive an. In dieser Podcastfolge erfährst du:
Jeden Tag schlüpfen Tausende von Caritas Mitarbeiter*innen in ihre Dienstkleidung. Sei es, um ambulant Menschen zu pflegen, im Krankenhaus oder Pflegeheim. Woher die Textilien kommen – und wie sie produziert wurden, das weiß allerdings kaum jemand. Das soll sich ändern: Künftig wollen Deutschlands große Wohlfahrtsverbände vermehrt auf nachhaltige Dienstkleidung setzen. In der Caritas haben bereits drei Verbände angefangen, ihre Mitarbeiter*innen neu einzukleiden. Zusammen mit dem Fair-Fashion-Lable Kaya & Kato und nach strengen Vorgeben des Nachhaltigkeit-Labels „Grüner Knopf“ setzen die Caritas im Emsland, am Hochrhein und in Münster seit neustem auf grüne, nachhaltige Dienstkleidung. Wie es dazu kam, was das Lable „Grüner Knopf“ ist – und worin sich konventionelle Dienstkleidung von nachhaltiger unterscheidet – darüber spricht der Gründer der Firma Kaya & Kato, Stefan Rennicke in der 20. Folge des Caritas-Klimapodcasts. Mehr zu Thema unter:Website des Fair-Fashion-Lables Kaya & Kato: https://www.kaya-kato.deInfos zum Lable „Grüner Knopf“: https://gruener-knopf.de/Pressemitteilungen:https://www.caritas-os.de/caritas-pflegedienst-emsland-mitte/aktuelles/faire-dienstkleidunghttps://www.badische-zeitung.de/caritas-setzt-bei-arbeitskleidung-auf-nachhaltigkeithttps://www.caritas-ms.de/de/caritas-muenster/presse/arbeitskleidung-spart-wasser-und-co2/Alle weiteren Folgen des Caritas-Klimapodcasts finden Sie unter: https://caritasklimapodcast.buzzsprout.com/shareMehr Infos zur Caritas Jahreskampagne unter: https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/klimaschutz/
Biarritz kann es nicht ohne Drama und Dax anscheinend auch nicht - dem Duell der Pressemitteilungen folgt ein hitziges Derby im Aguilera. Außerdem: Oskar berichtet von der Trainerentlassung in Brive und Montpellier enttäuscht (oder auch nicht). Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Dieser Podcast ist Uwe Wesel gewidmet. „Alles klar auf der Andrea Doria.“ Als Jurastudent im ersten Semester 1983/84 durfte Niko Härting Uwe Wesels Ringvorlesung zur „Juristischen Weltkunde“ erleben. Und Uwe Wesel war ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Jura für Nichtjuristen, leicht gemacht, oft mit ironisch-spöttischem Unterton, immer in kurzen Sätzen, die manchmal nur aus einem Wort bestanden. 1984 erschien das Buch zur Vorlesung im Suhrkamp Verlag und wird bis heute immer wieder neu aufgelegt. Uwe Wesel war Zivilrechtler und Rechtshistoriker mit Schwerpunkt im Römischen Recht und begleitete Niko Härting durch sein ganzes Studium. Er verstand es, Studenten (die damals noch keine Studierenden waren) im Seminar das Recht der Nubier aus längst vergangenen Zeiten interessant zu machen und dies mit vielen Gegenwartsbezügen zu verknüpfen. Bis ins hohe und höchste Alter schrieb er zahlreiche Bücher. Immer erst ab Mittag, da er ein bekennender Morgenmuffel war Niko Härting erinnert im Gespräch mit Stefan Brink an Uwe Wesel, der am 11.9.2023 gestorben ist und 90 Jahre alt wurde. Uwe Wesel war bereits mit 36 Jahren Vizepräsident der Freien Universität (FU) Berlin – von 1969 bis 1973, mitten in der wildesten Phase der Studentenrevolten. Er war ein Vorbild dafür, wie man meinungsfreudig und zugleich frei von jeder Rechthaberei sein kann. Ein Meister der Selbstironie, des Formulierens ohne Neben- und Schachtelsätze, offen, ironisch und gelegentlich auch bissig, ohne verletzend zu sein. Links, aber undogmatisch. Ein Gelehrter alter Schule, zugleich durch und durch von der 1968er-Zeit geprägt. Ab Minute 8:50 dann ein ganz anderes Thema: Stefan Brink und Niko Härting sprechen über die Novelle des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), die die Bundesregierung plant. Das Bundesinnenministerium (BMI) hat einen enttäuschenden Entwurf vorgelegt, der das erklärte Ziel einer „Institutionalisierung“ der Datenschutzkonferenz (DSK) verfehlen wird. Nicht ganz einig sind sich Brink und Härting darüber, wie groß der Reformbedarf tatsächlich ist. Defizite und Unzulänglichkeiten der DSK sind indes nicht zu übersehen. Nicht nur weil die Sitzungen der DSK – laut Stefan Brink, der aus langjähriger eigenen Erfahrung spricht – gelegentlich „nicht vergnügungssteuerpflichtig“ sind, sondern auch weil die DSK keine verbindlichen Beschlüsse fassen kann. Unlängst kam es zu einer „Eskapade“ (Stefan Brink) der Thüringer Behörde, die in einer Pressemitteilung Anfang September stolz verkündete, einem Beschluss der DSK nicht zu folgen: „Der TLfDI weicht vom Votum der DSK ab und nimmt Stellung!“ (https://www.tlfdi.de/fileadmin/tlfdi/presse/Pressemitteilungen_2023/230904_PM_DPF.pdf) Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat unlängst einen „Datenschutz-Staatsvertrag“ nach dem Vorbild der medienrechtlichen Staatsverträge gefordert. Niko Härting erklärt, weshalb dies ein Königsweg sein kann, um die DSK zu festigen und ihren Beschlüssen rechtliche Verbindlichkeit zu verschaffen.
PODCAST LOVES BUSINESS - Podcast erstellen und starten für dein Online-Business
Du fragst dich, wie du als Podcaster die Aufmerksamkeit der Medien auf dich ziehen kannst? Marike hat die Antworten! Entdecke, warum du nicht immer auf die altbewährten Pressemitteilungen setzen solltest und wie du stattdessen die Medienlandschaft für dich eroberst. Marike teilt nicht nur ihre wertvollen Einblicke, sondern gibt dir auch handfeste Tipps an die Hand – ganz gleich, ob du gerade erst startest oder schon länger dabei bist.
Zwei wohlsituierte Familien nehmen das befreundete Flüchtlingsmädchen Aayana mit in den Urlaub. Als Aayana an den Folgen eines Badeunfalls stirbt, ist der Schock groß. Zusätzlich zur privaten Tragödie beginnt ein medial begleiteter Schauprozess: Wie hätte der Tod Aayanas verhindert werden können?Daniel Glattauer erzählt die Geschichte auf zwei Ebenen: Zum einen zeigen Pressemitteilungen, Zeitungsartikel und Online-Kommentare die gesellschaftliche Dimension des Unglücks – vielstimmig in Szene gesetzt von Steffen Groth. Zum anderen durch die Erzählung der fortlaufenden Handlung - brilliant umgesetzt von Tessa Mittelstaedt. Mit einer großen Bandbreite von Stimmlagen und emotionalen Zuständen zeigt sie ihre ganze Wandlungsfähigkeit. Ein mitreißendes Hörbuch, die knapp 9 Stunden vergehen wie im Flug.
Uff, bitte einmal tief durchatmen: Diese Woche gab es direkt zwei Berichte, über die Samira und Jule sprechen müssen. In beiden geht es um die Frage, ob Deutschland seine nationalen Klimaziele bis 2030 schaffen wird. Spoiler ohne Überraschungseffekt: Nein. Viel zum Aufregen und ziemlich viel zwischen den Zeilen lesen. Jule und Samira gehen das Wichtigste mit euch durch. Was die Ministerien in ihren Pressemitteilungen draus gemacht haben, was wirklich in den Berichten steht und warum eine Spinne die beiden kurz aus dem Konzept bringt – hört rein.
Jörg Phil Friedrich ist Philosoph, Physiker, Meteorologe und Softwareunternehmer und hat kürzlich einen Essay veröffentlicht mit dem Titel „Degenerierte Vernunft – Künstliche Intelligenz und die Natur des Denkens“ (https://shop.claudius.de/degenerierte-vernunft.html). Mit Niko Härting spricht Jörg Phil Friedrich über die Stärken und Schwächen Künstlicher Intelligenz. Was versteht man überhaupt unter (menschlicher) „Intelligenz“? Ist „Intelligenz“ stets zugleich „vernünftig“? Wenn Intelligenz „künstlich“ ist, wie unterscheidet sie sich von „natürlicher“ (menschlicher) Intelligenz? Gleicht das „Füttern“ von Rechnern mit Trainingsdaten der Dressur eines Tieres? Je standardisierter Nachrichtentexte, Pressemitteilungen, Wetterberichte, Sportreportagen, Drehbücher, Songs, Grafiken und Anwaltsschriftsätze werden, desto mehr eignen sie sich für den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Wenn dann aber am Ende Texte, Bilder, Filme einander zum Verwechseln ähnlich sind, liegt dies nicht an „der KI“, sondern daran, dass (menschliche) Intelligenz in immergleichen Standards und Formaten verödet. Oder degeneriert. Friedrichs Essay ist daher in erster Linie ein Plädoyer für die Kreativität und den schöpferischen menschlichen Geist, dem - jedenfalls bislang - keine Künstliche Intelligenz gewachsen ist.
Deutschland ist der zweitwichtigste Markt für den Online-Händler Amazon – und Rocco Bräuniger soll dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Seit 2022 leitet der 48-Jährige das Deutschland-Geschäft. Er ist damit verantwortlich für mehr als 30.000 Mitarbeitende und mehr als 30 Milliarden Euro Umsatz. Im OMR Podcast verrät Rocco Bräuniger, wie er es an die Spitze geschafft hat, wieso sein letztes Treffen mit Jeff Bezos für eine Schrecksekunde gesorgt hat und warum Amazon-Mitarbeitende lernen müssen, Pressemitteilungen zu schreiben.
Deine Firma in Wirtschaftswoche, Handelsblatt, FAZ. Was passiert, wenn Unternehmen, Personen, Produkte mit einem tollen Artikel in einem Leitmedium oder sogar im TV erscheinen? Ich habe es schon oft erlebt: Das ist für Kunden aber auch Bewerber ein sehr wichtiger Faktor, sich für ein Unternehmen zu entscheiden. Nicht umsonst werden solche Artikel und die Logos der Medien immer direkt auf der Homepage gezeigt. So eine Nennung ist besser als die besten Werbung. Gerade im Geschäftskunden-Vertrieb ist Vertrauen einer der wichtigsten Faktoren für Erfolg. Und Leitmedien sorgen für so ein Vertrauen, wenn die Nennung positiv ist! Natürlich schafft Medienpräsenz auch Traffic und sorgt für mehr Leads. Früher war PR oder Public Relations neben Werbung die wichtigste Marktkommunikation für Unternehmen. Regelmäßige Pressemitteilungen waren Pflicht. Heute ist PR durch Performance Marketing und SocialMedia in den Augen vieler unnötig und etwas angestaubt. Aber genau deswegen kann es zur Geheimwaffe - gerade von StartUps oder kleineren Unternehmen werden. Denn: Jeder hat tolle Geschichten zu erzählen! Wie man so etwas angeht und vielleicht sogar mit seiner Story ins Fernsehen kommt, das bespreche ich heute mit dem PR-Profi und Unternehmer Alan Grap.
Die vierte Corona-Welle lässt die Intensivstationen volllaufen, in einigen Regionen herrscht schon Alarmstufe Rot. Wieder müssen die Pflegekräfte an ihr Limit gehen oder darüber hinaus. Doch anders als bei vorherigen Wellen wäre diese Eskalation mithilfe von mehr Impfungen vermeidbar gewesen. Jetzt trifft eine hohe Zahl ungeimpfter Covid-Patientinnen und Patienten auf ausgebranntes Personal in den Kliniken. Wie lange kann das noch gutgehen? Im Stimmenfang sprechen wir mit betroffenen Intensivpflegekräften in Sachsen und Bayern, mit einem Gewerkschafter und mit einer gesundheitspolitischen Expertin aus dem SPIEGEL-Hauptstadtbüro. Wir möchten wissen, wie Ihnen dieser Podcast gefällt und freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage: podcastumfrage.spiegel.de. Sie haben Anmerkungen zu dieser Folge oder wollen ein Thema für den Stimmenfang-Podcast vorschlagen? Dann melden Sie sich gern per WhatsApp oder Mailbox unter +49 40 38080 400, oder per Mail an stimmenfang@spiegel.de. Quellen dieser Sendung: Umfrage Oktober 2021: Abwanderungen aus der Intensivpflege https://www.dkgev.de/fileadmin/default/Mediapool/1_DKG/1.7_Presse/1.7.1_Pressemitteilungen/2021/2021-11-03_PM_DKG_zur_Untersuchung_der_Pflegepersonalsituation_in_der_Pandemie_Anlage.pdf Infektionsfälle in Sachsen https://www.coronavirus.sachsen.de/infektionsfaelle-in-sachsen-4151.html DIVI-Intensivregister https://www.intensivregister.de/#/index Erik Bodendieck (Landesärztekammer Sachsen) zu Intensivstationen https://www.deutschlandfunk.de/erik-bodendieck-landesaerztekammer-sachsen-triage-100.html Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Bund-Länder-Beratungen am 18.11.2021 https://www.youtube.com/watch?v=TQ-omP_yogI Koalitionsvertrag der Ampelparteien https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Koalitionsvertrag/Koalitionsvertrag_2021-2025.pdf Das steht im Koalitionsvertrag zu den Themen Pflege und Gesundheit https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/pflege-krankenkassen-cannabis-alkohol-das-steht-im-koalitionsvertrag-zu-den-themen-pflege-und-gesundheit/ See omnystudio.com/listener for privacy information.