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Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Wir sprechen heute über die top defensive Dividendenaktien der letzten Jahrzehnte. Dabei geht es um Unternehmen wie McDonald's, Coca-Cola, Pepsi, Hershey, Constellation Brands und viele weitere große Namen, mit denen Anleger in den vergangenen Jahrzehnten in der Regel gut gefahren sind. Diese Unternehmen haben sich insbesondere dadurch ausgezeichnet, dass sie selbst in Krisenzeiten zuverlässig Dividenden gezahlt und diese in den meisten Fällen sogar kontinuierlich erhöht haben. Doch nun zeichnet sich ein immer stärker werdender Trend rund um GLP-1-Medikamente ab. Die entscheidende Frage lautet daher: Könnten diese Medikamente dazu führen, dass die Erfolgsära dieser Dividendenstars ihrem Ende entgegengeht? ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Diageo, Unilever. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Viele Unternehmen investieren jeden Monat mehrere tausende Euro in Google Ads. Aber nur wenige wissen wirklich, ob ihr Konto sauber aufgebaut ist – oder ob sie jeden Monat Geld verbrennen. Genau deshalb starte ich wieder eine Aktion, die wir zuletzt vor rund vier Jahren gemacht haben. Eine komplette Google Ads Kontoanalyse – kostenlos. ---- Typische Probleme in Google Ads Konten - Klicks kommen, aber es entstehen keine Anfragen oder Verkäufe - Budget wird erhöht, Ergebnisse bleiben gleich - Agentur betreut das Konto, aber niemand weiß warum etwas gemacht wird - Conversion Tracking fehlt oder ist falsch eingerichtet - falsche Conversion-Ziele - Kampagnen optimieren nicht auf Umsatz oder echte Leads ---- Was ich in der Analyse prüfe - Kampagnenstruktur - Suchbegriffe und Keyword-Qualität - Conversion Tracking - Gebotsstrategien - Zieldefinitionen - Budgetverteilung - Anzeigentexte und Assets - Quick Wins zur sofortigen Verbesserung ---- Das Ergebnis der Analyse - konkrete Fehler im Konto - klare Handlungsempfehlungen - Prioritätenliste - schnelle Optimierungen mit großer Wirkung Die Analyse bekommst du in Form eines Videos mit einer Länge von etwa 20 bis 60 Minuten. Du kannst die Empfehlungen Schritt für Schritt selbst umsetzen. ---- Wichtige Bedingung der Analyse: Die Analyse wird öffentlich auf YouTube veröffentlicht. Der Hintergrund: - andere Unternehmer können daraus lernen - reale Konten zeigen echte Probleme - praxisnahe Beispiele statt Theorie ---- Teilnahmebedingungen: Dein Google Ads Konto muss: - mindestens 3 Monate aktiv sein - mindestens 1.000 € monatliches Werbebudget haben - aktives Tracking enthalten oder ein Konto mit ausreichend Daten haben - du musst Zugriff auf dein Google Ads Konto geben können - du musst damit einverstanden sein, dass die Analyse öffentlich im Video gezeigt wird Wichtig: Diese Analyse ist NICHT für Agenturen gedacht. Sie richtet sich ausschließlich an Unternehmen, die Google Ads für ihr eigenes Geschäft nutzen. ---- Für wen die Analyse geeignet ist - B2B Unternehmen - Dienstleister mit Leadgenerierung - Praxen mit Terminbuchungen - Online Shops (B2B oder B2C) - Unternehmen mit eigener Ads Betreuung - Unternehmen mit Agenturbetreuung ---- So bewirbst du dich: Schicke eine kurze Bewerbung mit: - Branche, Webseite - monatliches Google Ads Budget - Ziel deiner Kampagnen (Leads oder Verkäufe) - Laufzeit deines Kontos per Mail an: christoph@master-of-search.de
Auf dem RhAInland Day in Siegburg kamen 300 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zusammen, um gemeinsam mit der Wissenschaft über die pragmatische Nutzung von künstlicher Intelligenz zu sprechen.
Wie wäre es, nicht nur Artikel, sondern ganze Unternehmen zu kaufen? Das schaffen sogenannte Serial Acquirer, die durch stetige Akquisitionen ihr Geschäft stärken. Ihr Erfolgsgeheimnis liegt in einer klugen Vertriebsstrategie und dem Fokus auf mehr Wachstum. ✍️ Frankfurter Investmentblog - Kapitalmarktupdates und Einzeltitel-Analysen: https://www.shareholdervalue.de/frankfurter-investmentblog ✍️ Frank Fischer Kolumne - Politik, Börse und Fonds-Updates: https://www.shareholdervalue.de/frank-fischer-kolumne
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Die Zeiten haben sich geändert. Die Denk- und Handlungsweisen nicht. Obwohl alles anders als noch vor wenigen Jahren, sind wir so unterwegs wie seit 50 Jahren. 70% der Führungskräfte und Unternehmer sind BabyBoomer. Und führen sie führen ihre Unternehmen auch noch so. Unser Gesprächsgast Sinan Yurtattur ist Gründer und CEO der „The Need GmbH“. Need steht für NeuroEmotionalExperienceDesign. Sie unterstützen mit 300% Wachstum per anno seit 2021 etwa 200 Unternehmen wie Lufthansa, BarclaysBank, Zalando, VW, RollsRoyce etc. dabei, sich zukunftsfähig neu aufzustellen und die wirklichen Bedürfnisse (the need) der Kunden zu erfüllen. Diese Unternehmen drücken den internen Reset Knopf und stellen sich völlig in Frage. Sie erfinden sich neu, um die wirklichen Bedürfnisse jenseits der Produkte zu befriedigen. Was sind die wirklichen Bedürfnisse deiner Kunden hinter deinen Lösungen? Hole dir wertvolle Denkpulse aus meinem Talk mit Sinan. Gerade dann, wenn du die GenZ und ihre Bedürfnisse besser verstehen willst.
HRM Hacks: Tipps & Tricks für Human Resources Management / Personalmanagement / HR
Der Podcast mit Tricks, Tipps und Hilfe für Ihre Herausforderungen und HR Strategien. Experten und spannende Persönlichkeiten aus der HR Branche verraten Euch Ihre Hacks aus den Bereichen: Recruiting, Talentmanagement, Employer Branding, Staffing, Personalwesen, HR Tech [HR Technologie und HR Innovationen], Personalführung, Weiterbildung, eLearning, Leadership & HR Management, internationales Human Resource Management, Learning & Development, Retention [Mitarbeiterbindung & Employee Benefits], Leadership. Payroll, Lohn & Gehalt, Entgeltabrechnung, Corporate Health, Arbeitsrecht.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch "Die perfekte Candidate Journey & Experience" unter folgenden Links bestellen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66875-7 https://bit.ly/3KEgwDF https://amzn.to/3mbzhUO Der inhaltliche Fokus liegt auf Recruiting für mittelständische Unternehmen sowie Startups und darum, wie die Candidate Journey und deren Touchpoints so gestaltet werden können, dass eine hervorragende Candidate Experience möglich wird. Nina Rahn (Geschäftsführerin d.vinci) Nina ist Geschäftsführerin von d.vinci – einem HR-Tech-Unternehmen aus Hamburg mit über 38 Jahren Erfahrung in der Personalgewinnung. 2013 hat sie in die Nachfolge im Familienunternehmen angetreten – und das mit viel Respekt für Geschichte und DNA des Unternehmens, und gleichzeitig einem klaren Blick nach vorn. Als Unternehmerin in zweiter Generation kennt sie die Herausforderungen mittelständischer Betriebe nicht nur aus der Theorie – sie lebt mittendrin. Besonders am Herzen liegen ihr die sogenannten Hidden Champions: Unternehmen, die Großartiges leisten, aber oft unter dem Radar fliegen. Ihre Mission ist klar: Diese Unternehmen sichtbar zu machen und sie so zu befähigen, die passendsten Talente für sich zu gewinnen – langfristig, nachhaltig und mit Substanz. Dafür entwickelt d.vinci Softwarelösungen, die sämtliche Prozesse rund um Recruiting, Talentgewinnung und Onboarding nahtlos organisieren. Nina selbst ist nicht nur Unternehmerin, sondern auch Speakerin, Impulsgeberin und Teamplayerin – geprägt vom Handball, wo sie früh gelernt hat, wie man mit Leidenschaft, Professionalität und Spaß an der Sache gemeinsam Großes erreichen kann. Themen In der GainTalents-Podcastfolge 397 habe ich mit Nina Rahn (CEO d.vinci) darüber gesprochen, wie sich das Sourcing im Recruiting in den letzten Jahren verändert hat. Viel Spaß beim Reinhören. Bei Nina bedanke ich mich ganz herzlich für das sehr gute Gespräch und für die vielen guten Tipps zum Thema. Was ist für ein zukünftiges Sourcing zu beachten? Raus aus der rein „transaktionalen“ Recruiting-Tätigkeit Kontinuierliche Präsenz der Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wird zukünftig genauso wichtig, wie Active Sourcing Mehr Präsenz im Markt aufbauen Digitale Anlaufstellen aufbauen (zielgruppenspezifische Landingpages sowie sehr gute Karriereseite mit relevanten Informationen, authentisch, etc.) Fokus auf hohe Conversions (Anzeigen und Stellenanzeigen mit dem Ziel: möglichst viele qualitativ hochwertige Bewerbungen generieren) Talentpools müssen aufgebaut werden mit externen und internen Talenten (wo gibt es Potenzialträger im Unternehmen?) Top-Talente, die im Rahmen von transaktionalen Prozessen identifiziert worden sind (oder mit denen sogar gesprochen wurde), sollten in den Talentepool aufgenommen werden Talent Relationsship Management aufbauen: dialogbasierte Kommunikation mit den Talenten im Pool (gutes Gleichgewicht schaffen zwischen Kommunikation von Informationen und Feedback einholen) Empfehlung an Unternehmen: Digitalisiert die Prozesse (z.B. mit einem Bewerbermanagementsystem, mit KI, etc.) – aber Achtung: dabei auch über die Prozesse an sich überdenken! Nutzt Menschen im Unternehmen um herauszufinden, was macht Euer Unternehmen aus? Setzt die Personen als Botschafter ein (eigenes Marketing mit einbeziehen, kein Overseling betreiben). Baut ein gutes Erwartungsmanagement auf (was passt für unser Unternehmen und was nicht – beides sollte klar kommuniziert werden! #Activesourcing #Recruitingkanaele #Talentgewinnung #GainTalentspodcast Shownotes Links - Nina Rahn LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nina-rahn/ Website: https://www.linkedin.com/company/dvinci-hr/ d.vinci-Podcast: https://open.spotify.com/show/4m8yBuDSusOvJkg4eJkqsH?si=f43dd8f7423c4ab5 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Buch: https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch "Die perfekte Candidate Journey & Experience" unter folgenden Links bestellen: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-66875-7 https://bit.ly/3KEgwDF https://amzn.to/3mbzhUO Der inhaltliche Fokus liegt auf Recruiting für mittelständische Unternehmen sowie Startups und darum, wie die Candidate Journey und deren Touchpoints so gestaltet werden können, dass eine hervorragende Candidate Experience möglich wird. Nina Rahn (Geschäftsführerin d.vinci) Nina ist Geschäftsführerin von d.vinci – einem HR-Tech-Unternehmen aus Hamburg mit über 38 Jahren Erfahrung in der Personalgewinnung. 2013 hat sie in die Nachfolge im Familienunternehmen angetreten – und das mit viel Respekt für Geschichte und DNA des Unternehmens, und gleichzeitig einem klaren Blick nach vorn. Als Unternehmerin in zweiter Generation kennt sie die Herausforderungen mittelständischer Betriebe nicht nur aus der Theorie – sie lebt mittendrin. Besonders am Herzen liegen ihr die sogenannten Hidden Champions: Unternehmen, die Großartiges leisten, aber oft unter dem Radar fliegen. Ihre Mission ist klar: Diese Unternehmen sichtbar zu machen und sie so zu befähigen, die passendsten Talente für sich zu gewinnen – langfristig, nachhaltig und mit Substanz. Dafür entwickelt d.vinci Softwarelösungen, die sämtliche Prozesse rund um Recruiting, Talentgewinnung und Onboarding nahtlos organisieren. Nina selbst ist nicht nur Unternehmerin, sondern auch Speakerin, Impulsgeberin und Teamplayerin – geprägt vom Handball, wo sie früh gelernt hat, wie man mit Leidenschaft, Professionalität und Spaß an der Sache gemeinsam Großes erreichen kann. Themen In der GainTalents-Podcastfolge 397 habe ich mit Nina Rahn (CEO d.vinci) darüber gesprochen, wie sich das Sourcing im Recruiting in den letzten Jahren verändert hat. Viel Spaß beim Reinhören. Bei Nina bedanke ich mich ganz herzlich für das sehr gute Gespräch und für die vielen guten Tipps zum Thema. Was ist für ein zukünftiges Sourcing zu beachten? Raus aus der rein „transaktionalen“ Recruiting-Tätigkeit Kontinuierliche Präsenz der Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wird zukünftig genauso wichtig, wie Active Sourcing Mehr Präsenz im Markt aufbauen Digitale Anlaufstellen aufbauen (zielgruppenspezifische Landingpages sowie sehr gute Karriereseite mit relevanten Informationen, authentisch, etc.) Fokus auf hohe Conversions (Anzeigen und Stellenanzeigen mit dem Ziel: möglichst viele qualitativ hochwertige Bewerbungen generieren) Talentpools müssen aufgebaut werden mit externen und internen Talenten (wo gibt es Potenzialträger im Unternehmen?) Top-Talente, die im Rahmen von transaktionalen Prozessen identifiziert worden sind (oder mit denen sogar gesprochen wurde), sollten in den Talentepool aufgenommen werden Talent Relationsship Management aufbauen: dialogbasierte Kommunikation mit den Talenten im Pool (gutes Gleichgewicht schaffen zwischen Kommunikation von Informationen und Feedback einholen) Empfehlung an Unternehmen: Digitalisiert die Prozesse (z.B. mit einem Bewerbermanagementsystem, mit KI, etc.) – aber Achtung: dabei auch über die Prozesse an sich überdenken! Nutzt Menschen im Unternehmen um herauszufinden, was macht Euer Unternehmen aus? Setzt die Personen als Botschafter ein (eigenes Marketing mit einbeziehen, kein Overseling betreiben). Baut ein gutes Erwartungsmanagement auf (was passt für unser Unternehmen und was nicht – beides sollte klar kommuniziert werden! #Activesourcing #Recruitingkanaele #Talentgewinnung #GainTalentspodcast Shownotes Links - Nina Rahn LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nina-rahn/ Website: https://www.linkedin.com/company/dvinci-hr/ d.vinci-Podcast: https://open.spotify.com/show/4m8yBuDSusOvJkg4eJkqsH?si=f43dd8f7423c4ab5 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Buch: https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Sebastian Schweizer im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Sebastian Schweizer berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. Du erfährst... 1) Akzeptiere und schätze dein Quatsch-Ich – du darfst auch mal albern sein und bist trotzdem erwachsen. 2) Du bist nicht unsterblich. Also überlege dir gut, wie viele und welche Risiken du eingehen möchtest und wie du deine Zeit nutzt. 3) Demokratie und Frieden sind nicht selbstverständlich. 4) "Business never personal" – nimm berufliche Themen nicht persönlich 5) Finde das richtige Maß an Selbstvertrauen: Genug, um zu wissen, dass du alles schaffen kannst und nicht zu viel, damit du auf dem Boden bleibst __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Donald Trump ist zurück – seine Ankündigungen zum Start lassen die Märkte aufhorchen. In diesem Video beleuchten wir Trumps Rückkehr, seine weitreichenden Pläne und die Auswirkungen auf Wirtschaft und Börse. Was bedeutet das KI-Projekt „Stargate“ für den Aktienmarkt, Wer könnte davon profitieren? Wie schlägt sich Europa in diesem Kontext? Außerdem im Fokus: Novo Nordisk und Vistra – zwei Unternehmen, die spannende Entwicklungen für Anleger bereithalten. Michael Hüsgen im Gespräch mit Volker Schulz aus der Redaktion von "Der Aktionärsbrief". Hier im Beitrag gibt es die Podcast-Variante zur eigentlichen Hauptsendung im Rahmen von BerneckerTV (Aufzeichnung am 22.01.2025). Schlaglichter: Donald Trump: Was der Auftakt wirklich bedeutet Die einflussreichsten Ankündigungen im Überblick Stargate enthüllt: Diese Unternehmen profitieren jetzt Superstory: Warum High Bandwidth Memory die Zukunft ist EuroStoxx 50: Dieses Signal dürfen Sie nicht verpassen Flaggschiff-Musterdepot - Nebenwerte vor Comeback? Ionos 2025: Warum hier enormes Potenzial schlummert Novo Nordisk: Einstieg nach der Kurshalbierung? Vistra kaum zu bremsen: Wie groß sind die Chancen noch? Wir wünschen gewinnbringende Impulse mit diesem Beitrag. ======= Hier gibt es weitere Infos zu "Der Aktionärsbrief": https://www.bernecker.info/aktionaersbrief ======= Lust auf noch mehr Sendungen im Bernecker.TV? Noch mehr unterschiedliche Experten? Infos zu Bernecker.TV: https://www.bernecker.info/bernecker-tv ======= Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website: https://www.bernecker.info/newsletter
Nach einer längeren Kreativpause geht es in der 81. Folge des Wunschkunden-Podcasts um das Thema Positionierung. Christian Deuschle interviewt heute Thomas Kilian, Geschäftsführer der Thoxan Agenturgruppe, um über die geschärfte Ausrichtung seiner Digitalagentur als Partner für B2B-Spezialanbieter zu sprechen. Thomas erklärt, wie seine Agentur über die letzten Jahre erkannt hat, dass sie vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten den größten Mehrwert bietet. Diese Unternehmen sind oft "Underdogs" in ihrem Markt, da sie große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen wollen und sich dabei in einem starken Wettbewerb befinden. Thomas beschreibt, wie Thoxan gezielt Unternehmen anspricht, die nicht auf Massenmarketing setzen können, sondern strategische und maßgeschneiderte Lösungen benötigen. Besonders spannend: Thoxan unterstützt diese Unternehmen dabei, mit limitierten Ressourcen maximale Wirkung zu erzielen, indem sie unnötige Werbemaßnahmen eliminieren und den Fokus auf Kanäle legen, die wirklich Ergebnisse bringen. Durch datenbasierte Analyse und strategische Beratung hilft das Thoxan-Team seinen Kunden, sich in einem umkämpften Marktumfeld zu behaupten. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Wie können kleine B2B-Spezialanbieter mit limitierten Ressourcen große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen? - Warum ist eine klare und spezialisierte Positionierung für erklärungsbedürftige Produkte im B2B so entscheidend? - Wie optimiert Thoxan die Werbemaßnahmen ihrer Kunden durch gezielte Fokussierung auf wirkungsvolle Kanäle? - Welche Rolle spielen Datenanalysen und strategische Planung bei der Kundengewinnung für Nischenanbieter? - Wie schafft es eine Digitalagentur, langfristige Partnerschaften mit ihren Kunden aufzubauen und zu pflegen?
Nach einer längeren Kreativpause geht es in der 81. Folge des Wunschkunden-Podcasts um das Thema Positionierung. Christian Deuschle interviewt heute Thomas Kilian, Geschäftsführer der Thoxan Agenturgruppe, um über die geschärfte Ausrichtung seiner Digitalagentur als Partner für B2B-Spezialanbieter zu sprechen. Thomas erklärt, wie seine Agentur über die letzten Jahre erkannt hat, dass sie vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten den größten Mehrwert bietet. Diese Unternehmen sind oft "Underdogs" in ihrem Markt, da sie große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen wollen und sich dabei in einem starken Wettbewerb befinden. Thomas beschreibt, wie Thoxan gezielt Unternehmen anspricht, die nicht auf Massenmarketing setzen können, sondern strategische und maßgeschneiderte Lösungen benötigen. Besonders spannend: Thoxan unterstützt diese Unternehmen dabei, mit limitierten Ressourcen maximale Wirkung zu erzielen, indem sie unnötige Werbemaßnahmen eliminieren und den Fokus auf Kanäle legen, die wirklich Ergebnisse bringen. Durch datenbasierte Analyse und strategische Beratung hilft das Thoxan-Team seinen Kunden, sich in einem umkämpften Marktumfeld zu behaupten. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Wie können kleine B2B-Spezialanbieter mit limitierten Ressourcen große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen? - Warum ist eine klare und spezialisierte Positionierung für erklärungsbedürftige Produkte im B2B so entscheidend? - Wie optimiert Thoxan die Werbemaßnahmen ihrer Kunden durch gezielte Fokussierung auf wirkungsvolle Kanäle? - Welche Rolle spielen Datenanalysen und strategische Planung bei der Kundengewinnung für Nischenanbieter? - Wie schafft es eine Digitalagentur, langfristige Partnerschaften mit ihren Kunden aufzubauen und zu pflegen?
Nach einer längeren Kreativpause geht es in der 81. Folge des Wunschkunden-Podcasts um das Thema Positionierung. Christian Deuschle interviewt heute Thomas Kilian, Geschäftsführer der Thoxan Agenturgruppe, um über die geschärfte Ausrichtung seiner Digitalagentur als Partner für B2B-Spezialanbieter zu sprechen. Thomas erklärt, wie seine Agentur über die letzten Jahre erkannt hat, dass sie vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit komplexen, erklärungsbedürftigen Produkten den größten Mehrwert bietet. Diese Unternehmen sind oft "Underdogs" in ihrem Markt, da sie große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen wollen und sich dabei in einem starken Wettbewerb befinden. Thomas beschreibt, wie Thoxan gezielt Unternehmen anspricht, die nicht auf Massenmarketing setzen können, sondern strategische und maßgeschneiderte Lösungen benötigen. Besonders spannend: Thoxan unterstützt diese Unternehmen dabei, mit limitierten Ressourcen maximale Wirkung zu erzielen, indem sie unnötige Werbemaßnahmen eliminieren und den Fokus auf Kanäle legen, die wirklich Ergebnisse bringen. Durch datenbasierte Analyse und strategische Beratung hilft das Thoxan-Team seinen Kunden, sich in einem umkämpften Marktumfeld zu behaupten. Im Interview erfährst Du Antworten auf Fragen wie: - Wie können kleine B2B-Spezialanbieter mit limitierten Ressourcen große Kunden wie Weltmarktführer ansprechen? - Warum ist eine klare und spezialisierte Positionierung für erklärungsbedürftige Produkte im B2B so entscheidend? - Wie optimiert Thoxan die Werbemaßnahmen ihrer Kunden durch gezielte Fokussierung auf wirkungsvolle Kanäle? - Welche Rolle spielen Datenanalysen und strategische Planung bei der Kundengewinnung für Nischenanbieter? - Wie schafft es eine Digitalagentur, langfristige Partnerschaften mit ihren Kunden aufzubauen und zu pflegen?
In einem Umfeld, in dem Verschuldung die Bilanzen vieler Unternehmen belastet, haben schuldenfreie Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil: Sie sind widerstandsfähiger gegen Zinsänderungen und wirtschaftliche Unsicherheiten. In diesem Video analysieren wir fünf Aktien von Unternehmen, die keine Netto-Schulden ausweisen und gleichzeitig überzeugende Wachstumschancen bieten. Unsere Auswahl konzentriert sich auf Unternehmen, deren Geschäftsmodelle und Finanzstrukturen es ihnen ermöglichen, nachhaltig zu wachsen, ohne sich auf Fremdkapital stützen zu müssen. Durch das Vermeiden von Schulden bleiben diese Unternehmen flexibel und widerstandsfähig in einem sich ständig verändernden Marktumfeld. Die vorgestellten Unternehmen:1. Arista Networks – Ein führender Akteur im Bereich Netzwerkhardware, der von der zunehmenden Nachfrage nach Cloud-Diensten und Rechenzentren profitiert.2. Texas Pacific Land – Ein außergewöhnlich profitabler Player in der Immobilienbranche, mit Fokus auf Landmanagement und Ressourcenförderung.3. – Ein wachstumsstarker Halbleiterhersteller mit Lösungen für zahlreiche Sektoren, einschließlich Automobil und Industrie.4. ASM International – Ein wichtiger Akteur im Bereich Halbleiteranlagen mit soliden Wachstumsperspektiven, unterstützt durch den globalen Chip-Boom.5. Old Dominion Freight Line – Ein schuldenfreier Logistikriese, der in einem hart umkämpften Marktumfeld durch Effizienz und starke Margen überzeugt. Warum schuldenfreie Unternehmen?Unternehmen ohne Netto-Schulden sind weniger anfällig für Zinsschwankungen und Rezessionen, da sie keine Zinslast tragen. Diese Unternehmen können freies Kapital effizienter nutzen, um in Forschung, Entwicklung oder strategische Übernahmen zu investieren. Für Anleger, die auf langfristiges Wachstum und finanzielle Solidität setzen, bieten diese Unternehmen eine attraktive Option. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:46 Filterkriterien im Überblick02:14 01. Arista Networks04:23 02. Texas Pacific Land07:06 03. Monolithic Power Systems09:05 04. ASM International 11:07 05. Old Dominion Freight Line13:25 Zusammenfassung14:24 Danke fürs Einschalten! Zusammenarbeit anfragenhttps://www.maximilian-gamperling.de/termin/ Social Media- Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/- Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter- Podcast: https://akademie.maximilian-gamperling.de/podcasts/anker-aktien-podcast Meine Tools- Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182- Aktienfinder: https://aktienfinder.net- Finchat.io*: https://finchat.io/?via=maximilian- TransparentShare: https://bit.ly/3laA6tK- SeekingAlpha*: https://www.sahg6dtr.com/QHJ7RM/R74QP/- Captrader*: https://www.financeads.net/tc.php?t=41972C46922130T DisclaimerAlle Informationen beruhen auf Quellen, die wir für glaubwürdig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information und begründen kein Haftungsobligo. Regressinanspruchnahme, sowohl direkt, wie auch indirekt und Gewährleistung wird daher ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Optionen, Futures etc. mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.Aussagen über zu erwartende Entwicklungen an Finanzmärkten, insbesondere Wertpapiermärkten und Warenterminbörsen, stellen NIEMALS EINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF ODER VERKAUF VON FINANZINSTRUMENTEN dar, sondern dienen lediglich der allgemeinen Information. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Beiträge bei wörtlicher Auslegung als Aufforderung zur Durchführung von Transaktionen im o.g. Sinne verstanden werden könnten. Jegliche Regressinanspruchnahme wird insoweit ausgeschlossen. *Affiliate-Link #Aktien #Börse #Investieren
Für die Gesellschaft ist der Einstieg von Big Tech in der Energiewende ein zweischneidiges Schwert. Diese Unternehmen können einerseits mit ihren Ressourcen Technologien entwickeln, die die Energiewende beschleunigen. Andererseits kann die zunehmende Macht von Big Tech bedeuten, dass sie anderen Akteuren Wert, Stellung und Innovationsmöglichkeiten entzieht. Die Politikwissenschaftlerin Silvia Weko spricht in dieser Folge über den Einfluss von Big Tech in der Energiewende und beantwortet u.a. folgende Fragen: Wer besitzt eigentlich KI und wer profitiert davon? Wie können wir das Monopol aufbrechen und die Energiewende gerechter gestalten? Für ihre Arbeit wurde Silvia Weko 2024 mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet. Mehr Infos zu ihrer Forschung sowie dem Deutschen Studienpreis finden Sie hier: https://koerber-stiftung.de/projekte/deutscher-studienpreis/ Diese Podcast-Folge ist Teil der Hamburger Horizonte, die sich 2024 unter dem Titel „KI und Wir“ mit den rasanten und grundlegenden Veränderungen unserer Gesellschaft durch künstliche Intelligenz beschäftigen. Weitere Informationen zum diesjährigen Programm finden Sie hier: https://hamburger-horizonte.de/
Für die Gesellschaft ist der Einstieg von Big Tech in der Energiewende ein zweischneidiges Schwert. Diese Unternehmen können einerseits mit ihren Ressourcen Technologien entwickeln, die die Energiewende beschleunigen. Andererseits kann die zunehmende Macht von Big Tech bedeuten, dass sie anderen Akteuren Wert, Stellung und Innovationsmöglichkeiten entzieht. Die Politikwissenschaftlerin Silvia Weko spricht in dieser Folge über den Einfluss von Big Tech in der Energiewende und beantwortet u.a. folgende Fragen: Wer besitzt eigentlich KI und wer profitiert davon? Wie können wir das Monopol aufbrechen und die Energiewende gerechter gestalten? Für ihre Arbeit wurde Silvia Weko 2024 mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet. Mehr Infos zu ihrer Forschung sowie dem Deutschen Studienpreis finden Sie hier: https://koerber-stiftung.de/projekte/deutscher-studienpreis/ Diese Podcast-Folge ist Teil der Hamburger Horizonte, die sich 2024 unter dem Titel „KI und Wir“ mit den rasanten und grundlegenden Veränderungen unserer Gesellschaft durch künstliche Intelligenz beschäftigen. Weitere Informationen zum diesjährigen Programm finden Sie hier: https://hamburger-horizonte.de/
In diesem Podcast analysieren wir fünf führende Dividendenaktien, die stabile Ausschüttungen mit einer Dividendenrendite von rund 5% bieten. Diese Unternehmen haben bewiesen, dass sie ihre Dividendenzahlungen aus dem operativen Geschäft und nicht aus der Substanz finanzieren, was auf langfristige finanzielle Stabilität hindeutet. Zudem weisen alle Unternehmen solide Wachstumsraten auf, was sie sowohl für einkommensorientierte als auch für langfristig orientierte Anleger attraktiv macht. Die besprochenen Unternehmen:1. Allianz SE (Deutschland) – Ein global führendes Versicherungsunternehmen, das sich durch eine starke Dividendenhistorie auszeichnet. Die Allianz bleibt in ihrer Dividendenausschüttung stabil und wächst kontinuierlich trotz makroökonomischer Herausforderungen.2. Realty Income Corporation (USA) – Dieser US-REIT ist bekannt für seine monatlichen Dividendenzahlungen und seine breiten Investitionen im gewerblichen Immobiliensektor. Die Stabilität der Ausschüttungen macht Realty Income zu einem Favoriten unter Dividendeninvestoren.3. VICI Properties (USA) – Ein auf Glücksspiel- und Freizeitimmobilien spezialisierter REIT, der durch langfristige Mietverträge stabile Cashflows und damit auch Dividenden generiert.4. Valmet Oyj (Finnland) – Valmet ist führend in der Bereitstellung von Technologien und Dienstleistungen für die Zellstoff-, Papier- und Energieindustrien. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und seine Dividenden stetig gesteigert.5. HEXPOL B (Schweden) – Ein globaler Hersteller von Polymerlösungen mit einer langen Erfolgsgeschichte im Bereich Wachstums- und Dividendenausschüttungen. Warum Dividenden wichtig sind:Dividenden bieten Anlegern nicht nur eine regelmäßige Einnahmequelle, sondern können auch als Puffer in volatilen Marktphasen dienen. Diese Aktien bieten eine interessante Balance aus Rendite und Sicherheit. Steuerliche Überlegungen bei Dividenden:Bei ausländischen Aktien kann die Quellensteuer ein wesentlicher Faktor sein, den Anleger berücksichtigen müssen. Das Video bietet einen Überblick über die Steuerregelungen in den Finnland und Schweden. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro01:26 Filterkriterien im Überblick03:03 01. Allianz05:52 02. Realty Income Corporation08:22 03. VICI Properties 10:03 04. Valmet Oyj & Quellensteuer12:56 05. HEXPOL B & Quellensteuer15:47 Danke fürs Einschalten! Zusammenarbeit anfragenhttps://www.maximilian-gamperling.de/termin/ Social Media- Instagram: https://www.instagram.com/maximilian_gamperling/- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gamperling/- Newsletter: https://www.maximilian-gamperling.de/newsletter- Podcast: https://akademie.maximilian-gamperling.de/podcasts/anker-aktien-podcast Meine Tools- Charts*: https://de.tradingview.com/?aff_id=117182- Aktienfinder: https://aktienfinder.net- Finchat.io*: https://finchat.io/?via=maximilian- TransparentShare: https://bit.ly/3laA6tK- SeekingAlpha*: https://www.sahg6dtr.com/QHJ7RM/R74QP/- Captrader*: https://www.financeads.net/tc.php?t=41972C46922130T DisclaimerAlle Informationen beruhen auf Quellen, die wir für glaubwürdig halten. Trotz sorgfältiger Bearbeitung können wir für die Richtigkeit der Angaben und Kurse keine Gewähr übernehmen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen dienen ausschließlich der Information und begründen kein Haftungsobligo. Regressinanspruchnahme, sowohl direkt, wie auch indirekt und Gewährleistung wird daher ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Aktien, ETFs, Fonds, Optionen, Futures etc. mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.Aussagen über zu erwartende Entwicklungen an Finanzmärkten, insbesondere Wertpapiermärkten und Warenterminbörsen, stellen NIEMALS EINE AUFFORDERUNG ZUM KAUF ODER VERKAUF VON FINANZINSTRUMENTEN dar, sondern dienen lediglich der allgemeinen Information. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Beiträge bei wörtlicher Auslegung als Aufforderung zur Durchführung von Transaktionen im o.g. Sinne verstanden werden könnten. Jegliche Regressinanspruchnahme wird insoweit ausgeschlossen. *Affiliate-Link #Dividenden #Aktie #Börse
In einer Welt, in der Anleger unermüdlich nach Wegen suchen, um ihr Portfolio zu maximieren, erscheint die Jagd nach Aktien mit hoher Dividende auf den ersten Blick als goldener Gral der Investition. Doch die Realität ist oft komplexer, und die Faszination für hohe Ausschüttungen kann trügerisch sein. In diesem Podcast entwirren wir das Knäuel um Dividendeninvestitionen und beleuchten, warum eine hohe Dividendenrendite nicht immer das verspricht, was sie zu bieten scheint. Mit einem kritischen Blick auf Unternehmen wie Altria, British American Tobacco, Home Depot, Fastenal, Rio Tinto und Bayer, untersuchen wir die unterschiedlichen Dynamiken hinter hohen Dividendenausschüttungen. Wir erkunden die feinen Unterschiede zwischen stagnierenden Firmen, deren hohe Dividenden möglicherweise ein Rauchschleier für fundamentale Schwächen sind, zyklischen Unternehmen, die in guten Zeiten glänzen und in schlechten straucheln, und jenen, die sich hohe Ausschüttungen eigentlich nicht leisten können. Doch es gibt eine Alternative: Unternehmen, die nicht nur eine attraktive Dividende bieten, sondern auch das Potenzial für signifikantes Dividenden- und Gesamtwachstum aufweisen. Diese Unternehmen verstehen es, Wert zu schaffen und zu teilen, und repräsentieren die Art von Investitionen, die wir in einem diversifizierten, zukunftsorientierten Portfolio suchen sollten. // Inhaltsverzeichnis: //00:00 Intro01:53 Beispiel: BAT04:36 Beispiel: Altria06:20 Dividendensenkung am Beispiel Bayer07:53 Beispiel: Rio Tinto10:19 Höheres Wachstum11:18 Beispiel: Fastenal12:30 Beispiel: Home Depot14:12 Danke fürs Einschalten *Social Media*
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). If you got feedback or ideas for topics, please write to: learngermanwithculture@web.de . Transkript: Hallo und herzlich Willkommen zur heutigen Episode. Wie geht es dir? Mir geht es gut, ich bin ein bisschen müde. Aber kein Problem. Los geht's mit der Episode. In der heutigen Episode sprechen wir über die Anrede. Was ist die Anrede? Die Anrede ist, wie man Menschen. anspricht. Im Englischen zum Beispiel gibt es nur eine Form der Anrede. In Deutschland gibt es zwei Formen der Anrede. Du oder Sie. Wann benutzt man welche Anrede? Wann benutzt man das Du? Das Du als Anrede benutzt man zum Beispiel für Freunde oder Familie. Man spricht jemanden mit Du an, wenn man die Person kennt und wenn man Vertrauen zu der Person hat. Zum. Beispiel: Ich treffe einen Kumpel und ich sage: „Hey du. Wie geht es dir?“ Wenn man seinen Kollegen auf der Arbeit gut kennt, dann kann man auch das Du benutzen. Zum Beispiel könnte ich meinen Kollegen fragen: Hey, könntest Du mir helfen das Büro aufzuräumen. Wann aber benutzt man das Sie. Das Sie benutzt man in einer formalen Situation. Zum Beispiel, wenn man eine Person noch nicht kennt oder wenn es eine Respektsperson ist. Dann benutzt man Sie. Zum Beispiel kann ich in der Bahn einen Fremden fragen: „Entschuldigen Sie, könnte ich mich neben sie setzen?“ Heutzutage gibt es viele Unternehmen, in denen sich geduzt wird. Duzen heißt Du sagen. Diese Unternehmen wollen eine vertraute Atmosphäre schaffen. Eine vertraute Atmosphäre zwischen den Kollegen oder auch zu den Kunden. Zum Beispiel passiert es heutzutage häufig, dass man in ein Café kommt und zum Beispiel gefragt wird: „Was möchtest du trinken?“ Aber es gibt natürlich auch Cafés, in denen gesiezt wird. Siezen heißt Sie sagen. Wenn man sich nicht sicher ist, dann kann man natürlich auch fragen: „Sie oder Du?“ Und oft bieten die Menschen dann das Du an. Und das war es auch schon mit der heutigen Episode. Ich hoffe Dir hat die Episode gefallen. Wenn sie dir gefallen hat, teile sie doch gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie. Vielleicht schreibst Du sogar ein Review oder Du schreibst mir eine E-Mail. Du kannst mich dann gerne Duzen. Ich bedanke mich für Deine Aufmerksamkeit und wünsche Dir noch einen schönen und entspannten Tag. Bleib vor allem gesund. Tschüss!
NVIDIA sprengt alle Ketten und die Börsenwelt erlebt derzeit eine faszinierende Phase mit einem bemerkenswerten Höhenflug, insbesondere bei führenden Technologieunternehmen wie NVIDIA, Tesla, Microsoft und Amazon. Diese Unternehmen stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit von Investoren, Analysten und Wirtschaftsbeobachtern, was die Frage aufwirft, ob wir uns an der Schwelle einer Marktblase befinden, die kurz vor dem Platzen steht. Läuft es an der Börse wie im Jahr 2000? NVIDIA gewann alleine an einem Tag rund 300 Milliarden an Marktkapitalisierung dazu. Das ist einfach mal der Börsenwerte von Goldman Sachs, Boeing und Target. NVIDIA, ein Titan der Tech-Industrie, erlebt einen beispiellosen Aufschwung. Die Aktie von NVIDIA hat in jüngster Zeit beeindruckende Gewinne verzeichnet, getrieben durch die starke Nachfrage nach Grafikprozessoren (GPUs) und künstlicher Intelligenz (KI) Technologien. Gibt's die kalte Dusche nun im März? Denn die Anleihemärkte spielen etwas anderes als der Aktienmarkt und sorgen sich vor allem wegen möglicher Inflationsgefahr. Auch die Zinsen könnten tatsächlich nochmal steigen statt zu fallen. Wäre das Unvorstellbare der Gamechanger an den Märkten und platzt dann die Blase? Der NASDAQ 100, ein Barometer für Tech-Aktien, zeigt jedenfalls eine beeindruckende Performance und hat ein neues Allzeithoch erreicht. Auch der Dax stieg zuletzt über 17.400 Punkte und auch der japanische Aktienindex NIKKEI erreicht ein neues Allzeithoch. Von den Schwergewichten der Technologiebranche angetrieben wird die Rally. Tesla, Microsoft und Amazon sind weitere Beispiele für Unternehmen, die maßgeblich zu diesem Wachstum beitragen. Tesla und die Branche der Elektroautos performt allerdings schlecht in letzter Zeit. Bietet sich eine Chance bei der Tesla Aktie?
Nutze 1:1 unsere Trading Strategien die sich über die Jahre in verschiedenen Marktphasen bewährt und sogar in Krisenzeiten enorme Gewinne generiert haben. https://4rex-impulse.com Zum kostenlosen Trading Workshop anmelden https://4rex-impulse.com/trading-webinar-fuer-anfaenger Zum Trading Beratungsgespräch https://4rex-impulse.com/dein-kostenloses-beratungsgespraech-bewerbung Trading Ausbildung https://4rex-impulse.com/forex-live-coaching Trading Video Kurs https://4rex-impulse.com/copypaste-signale Krypto Video Kurs https://4rex-impulse.com/kryptowaehrungen-einfach-erklaert
Steigende Zinsen haben das Zinsumfeld für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland spürbar verändert. Nicht nur bereitet das gestiegene Zinsniveau Probleme bei Kreditverhandlungen; laut KfW ziehen viele KMU Kredite zur Finanzierung überhaupt nicht mehr in Betracht.In der Folge könnte die Innovationskraft sinken. Schließlich sind Bankkredite für KMU die wichtigste Quelle für Fremdkapital.Man könnte also von gutem Timing sprechen, wenn Stefanie Nix Bambarén und Timo Bey keine 2 Monate nach Erscheinen des KfW-Mittelstandspanel eine Lösung präsentieren:8 Impact, ein „Micro Private Equity Investor für junge Unternehmen.“ Mit diesem Vehikel verschaffen die beiden Gründer einen neuen Zugang zu Wachstumskapital.Wie das genau funktioniert, das erfragt Marcus Schult in dieser Episode des Trader's Weekend!#Impact #Kapital #Innovation
Mit Simon Steffgen vom Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) habe ich mich in dieser Podcast-Folge über Energiespeicher ausgetauscht. Diese gibt es in zahlreichen Ausprägungen. Es verwundert daher nicht, dass der BVES eine breite Palette von Technologien und Akteuren in der Energiespeicherbranche, darunter nicht nur klassische Batteriespeicher, sondern auch thermische Speicher, Pumpspeicherkraftwerke und Flow-Batterien, vertritt. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Mitgliederstruktur des Verbandes wider, die von Forschungsinstituten über Technologieanbieter bis hin zu Finanzdienstleistern reicht. Simon, der als Referent für Industrie und Gewerbe im BVES tätig ist, betonte mir gegenüber, die Notwendigkeit einer umfassenden Repräsentation der Wertschöpfungskette im Energiespeichersektor. Große Versicherungsunternehmen wie die Allianz und Munich Re sind Mitglieder des Verbandes, was die Bedeutung von angemessenen Versicherungspolicen für die Realisierung von Großprojekten unterstreicht. Ferner wird die juristische Expertise des Verbandes hervorgehoben, die angesichts der Tatsache, dass das Energierecht nicht mit Speichertechnologien im Hinterkopf geschrieben wurde, zunehmend wichtig wird. Er selbst ist für die Arbeitsgruppe Mobilität und Ladeinfrastruktur zuständig. Zu den Mitgliedern dieser Gruppe gehören führende deutsche Ladeparkbetreiber wie EnBW, BP, Aral, Pfalzwerke, EWE Go, aber auch Automobilhersteller wie Tesla und Volkswagen. Diese Unternehmen erkennen die Bedeutung der Energiespeichertechnologie als wesentliche Komponente der Ladeinfrastruktur an, machen sich mit dem Verband gemeinsam stark hierfür. Eines der Hauptanliegen der Industrie, die durch den BVES vertreten wird, ist die Überwindung rechtlicher und politischer Hürden. Insbesondere das Energierecht und das Genehmigungsrecht sind nicht auf Speicher zugeschnitten, was zu Herausforderungen in der Praxis führt. Die Speicherbranche setzt sich aktiv für die Sicherheit von Batterieprojekten ein und hat mehrere Leitfäden erarbeitet, die internationale Standards geworden sind. Ein weiteres zentrales Thema ist die Effizienz und Genehmigung von Netzanschlüssen, vornehmlich in Verbindung mit Batteriespeichern. Der BVES fördert den Austausch zwischen Speicherexperten und anderen Akteuren wie Netzbetreibern, um das volle Potenzial von Energiespeichern für das Netz und für die Energiewende zu verstehen. Es wird ein Schwerpunkt auf die Notwendigkeit gelegt, Geschäftsmodelle und Vergütungsmechanismen anzupassen, um die Energiewende zu bewältigen. In Bezug auf die Technologievielfalt und Marktdynamik hebt Simon hervor, dass der Markt die Wahl der Technologie bestimmen sollte und nicht regulatorische Vorgaben. Der Verband beobachtet eine rasante Entwicklung in der Batterietechnologie und setzt sich dafür ein, dass Kunden die Freiheit haben, sich für die Technologie zu entscheiden, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Im Detail gibt er dir das am besten selbst zu verstehen. Wir gehen rein in die Folge.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Michael Zittermann, CEO und Co-Founder von Nuvo, über die erfolgreich abgeschlossene Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 3 Millionen Euro.Nuvo hat eine KI-gestützte API für externe Daten entwickelt, wodurch es Softwareunternehmen ermöglicht wird, einfach und unkompliziert Kundendaten annehmen und integrieren zu können. Das "Customer Data Onboarding" ist für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen, was zu einer höheren Userzufriedenheit und einem gesteigerten Umsatz führt. Das SaaS-Startup wurde im Jahr 2022 von Michael Zittermann und Ben Hartig in Hamburg gegründet. Die Idee für die Lösung entstand, als die beiden Gründer feststellten, dass Millionen von Unternehmen unübersichtliche Tabellenkalkulationen, die sie täglich von ihren Kunden erhalten, immer noch manuell umstrukturieren. Diese Unternehmen sind zum Teil mit zahlreichen Umformatierungszyklen konfrontiert, die monatelang Zeit und interne Ressourcen in Anspruch nehmen. Um dieses immer wiederkehrende Problem zu lösen, begannen die Gründer mit der Entwicklung leistungsstarker Lösungen, die von künstlicher Intelligenz unterstützt werden, um Unternehmen eine universell einsetzbare Plattform für die Abbildung und Umwandlung beliebiger Daten in die gewünschte Struktur und das gewünschte Format zu bieten. Seit der Pre-Seed-Finanzierung im April 2022 hat das Unternehmen seinen Kundenstamm in einer Vielzahl von Marktsegmenten erweitert. Mittlerweile vertrauen Unternehmen wie RiskMethods, Sastrify, Lano und FMS Logistics auf die SaaS-Lösung.Nun hat das Hamburger Startup in einer Seed-Runde 3 Millionen Euro unter der Führung von La Famiglia eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen FoodLabs, APX und Collective Ventures, Exxeta Ventures sowie verschiedene Business Angels. Nuvo möchte das frische Kapital nutzen, um seine Algorithmen der künstlichen Intelligenz weiterzuentwickeln, seine Position als eine der führenden Lösungen in Europa zu festigen und seine globale Expansion fortzusetzen.Hier geht's zum Free Trial von Nuvo: https://www.getnuvo.com/pricing
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Nachhaltig war gestern! Willst Du mit Deinem Unternehmen zukunftsfähig sein, dann kommst Du an regenerativen Geschäftsmodellen nicht vorbei. Sagt Stephan Hankammer. Er muss es wissen, denn er erforscht die nachhaltigsten Unternehmen, die es im Markt gibt. In dieser Folge hörst Du, warum es als Unternehmen schon lange nicht mehr reicht 'klimaneutral' oder 'nachhaltig' zu sein. Aktuell liegen wir in sechs von neun planetaren Grenzen bereits im tiefroten Bereich. Aber wie kann Dein Unternehmen auf die Regeneration von planetaren Grenzen und Ökosystemen einzahlen und gleichzeitig wirtschaftlich profitabel sein? Stephan erklärt mir im Podcast das Konzept von regenerativen Geschäftsmodellen und erzählt, welche Unternehmen bereits erfolgreich damit arbeiten. Höre rein und nimm diese drei wertvollen Erkenntnisse für Dein Unternehmertum mit: ✅ Klimawissen: Das sind die planetaren Grenzen. ✅ Diese Unternehmen sind bereits teilweise umweltpositiv. ✅ Mit diesen Frameworks, überarbeitest Du Dein Geschäftsmodell. ⏰ Agenda: (00:01:56) Pflichtwissen: Die 9 planetaren Grenzen. (00:05:22) Diese 6 planetaren Grenzen sind überschritten. (00:07:40) Was sind regenerative Geschäftsmodelle? (00:13:51) Beispiele umweltpositiver Unternehmen. (00:23:11) Rentiert sich Nachhaltigkeit überhaupt? Gegenbeispiel: Shell. (00:33:20) How to: Drei Leitfragen für regenerative Geschäftsmodelle. (00:44:06) Ohne gehts nicht: Kollaboration und industrielle Symbiose. (00:49:10) Frameworks: True Cost Accounting und Natural Capital Accounting. Über Prof. Stephan Hankammer: Stephan ist Prodekan und Professor am Lehrstuhl für nachhaltige Unternehmensführung, Innovation und Entrepreneurship der Alanus Hochschule. Er forscht unter anderem an regenerativen Geschäftsmodellen, nachhaltigkeitsorientiertes Innovationsmanagement oder Post-Growth Unternehmensstrategien. Zudem ist Stephan Hankammer Mitgründer des REGWI Institut für regeneratives Wirtschaften. [Anzeige] IBM unterstützt meinen Podcast als Werbepartner. Die Reef Company plant 2.500 Riffe anzulegen, um die marine Biodiversität zu regenerieren. IBM Watson X unterstützt das Vorhaben durch die Auswertung zahlreicher entscheidender Sensordaten. Erfahre mehr über die Wirksamkeit von Watson X und generativer KI für Nachhaltigkeitsdaten unter dem Link und von Sustainability Specialist Ramon di Canio.
Jan-Philipp Büchler war zu Gast im Elektroauto-News.net Podcast. Gemeinsam haben wir uns zum Gespräch über die Tesla-Studie, die sich auf die Geschichte von Tesla und dessen Beziehung zu seinen Zulieferern konzentriert, zusammengefunden. Jan-Philipp Büchler, Professor für Unternehmensführung an der Fachhochschule Dortmund, hat umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Weltmarktführern, insbesondere im Bereich der Automobilzulieferer. Er betonte die Bedeutung der "Hidden Champions" aus Deutschland, die ein Drittel der Teile in einem Tesla-Fahrzeug liefern. Diese Unternehmen sind nicht nur Zulieferer, sondern auch Innovationspartner, die Tesla mit ihrem Fachwissen unterstützen. Büchler erklärte, dass Teslas Innovationsansatz sich durch Schnelligkeit und Einfachheit auszeichnet, wobei der Fokus auf Nutzenmaximierung liegt. Dieser Ansatz unterscheidet sich von traditionellen Automobilherstellern, die oft durch komplexe Prozesse und Strukturen eingeschränkt sind. Teslas Bereitschaft, Risiken einzugehen und neue Lösungen auszuprobieren, hat zu einer schnelleren Produktentwicklung geführt. Dieser Ansatz hat auch die Hidden Champions beeinflusst, die nun ihre Entwicklungsprozesse überdenken und sich auf neue Marktsegmente ausdehnen. Selbst habe ich hinterfragt, ob Teslas Erfolg in der Automobilindustrie auch dazu beigetragen hat, traditionelle Hersteller zum Umdenken zu bewegen. Jan-Philipp stimmte zu und betonte, dass der Wettbewerb von Unternehmen wie Tesla, Rivian und anderen das Innovationsgeschehen belebt hat. Er schloss mit dem Hinweis, dass zukünftige Automobilmessen, wie die CES in Las Vegas, den wachsenden Einfluss von Technologie und Digitalisierung in der Automobilindustrie widerspiegeln werden. Aber hör doch am besten selbst rein.
Account Based Marketing Stell dir vor, du könntest deine Marketing- und Vertriebsbemühungen so präzise steuern, dass du genau die Kunden ansprichst, die dein Unternehmen zum Erfolg führen. Diese Vision ist keine Utopie, sondern die Realität des Account Based Marketing (ABM). In diesem Artikel erfährst du, wie ABM die Art und Weise, wie du Kunden akquirierst und bindest, revolutioniert. Was ist ABM? Account Based Marketing (ABM) ist eine Methode in der Kundenakquise, bei der Marketing- und Vertriebsteams eng zusammenarbeiten, um gezielt ausgewählte Zielkunden anzusprechen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Massenwerbung konzentriert sich ABM auf die individuelle Ansprache von Kunden. Was ist daran neu und was nicht? Die Idee, Kunden gezielt anzusprechen, ist nicht neu. Doch was ABM revolutioniert, ist die Präzision und Tiefe der Kundenansprache. Es handelt sich um eine nachhaltige und koordinierte Strategie, die sich auf langfristige Kundenbeziehungen fokussiert. ABM integriert alle Teams in den Prozess der Kundenakquise und -bindung. Beispiele und Fallstudien ABM hat sich in verschiedenen Branchen bewährt. Beispiele wie Snowflake oder Billing Tree zeigen, wie ABM den Umsatz steigern und die Kundenbindung stärken kann. Diese Unternehmen haben erfolgreich Zielkunden identifiziert und maßgeschneiderte Ansätze entwickelt, um sie zu gewinnen. Für wen ist es geeignet? ABM ist besonders für B2B-Unternehmen geeignet, die komplexe Verkaufszyklen, große Deal-Volumes und Kunden mit Entscheidungskomitees haben. Es ist auch ideal für Unternehmen mit begrenztem Marketingbudget, die sicherstellen möchten, dass ihre Ressourcen effizient genutzt werden. Was kann man für sich rausholen, gewinnen? Mit ABM können Unternehmen ihre Erfolgschancen steigern, indem sie sich auf die Kunden konzentrieren, die am wahrscheinlichsten hohe Umsätze generieren werden. Dies führt zu höherem ROI, Umsatzpotenzial und stärkerer Kundenbindung. Instrumente ABM-Plattformen wie Demandbase, Terminus und Engagio bieten effektive Tools und Technologien zur Umsetzung von ABM-Strategien. Sie helfen bei der Identifizierung von Zielkunden, der Personalisierung von Inhalten und der Überwachung des Kundenengagements. Wie geht man vor? Die Umsetzung von ABM erfordert eine klare Strategie. Schritte wie die Identifizierung der richtigen Kunden, die Koordination von Marketing und Vertrieb, die Entwicklung personalisierter Inhalte und die kontinuierliche Kundenbindung sind entscheidend. Hör mehr im Podcast! Möchtest du tiefer in die Welt des Account Based Marketing eintauchen? In meinem aktuellen Podcast erfährst du, wie du ABM effektiv in deinem Unternehmen implementieren kannst. Bleib dran und entdecke, wie ABM die Zukunft deiner Kundenakquise gestaltet! ABM ist keine Modeerscheinung, sondern eine strategische Methode, die das Potenzial hat, dein Unternehmen zu transformieren. Die Zukunft der Kundenakquise hat begonnen, und ABM kann ein wichtiger Schlüssel dazu sein.
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Heute bei Aktien fürs Leben:The Trend is your friend: Noch mehr Luxus? zum Beispiel bei Moncler – und warum es ganz gut ist, dass Rolex nicht an der Börse ist (06:11) /Das Ganze sehen: Warum Nestlé ein Gewinner der Inflation ist (20:03) /Klein aber oho!: Warum der US-Hersteller von Putzmitteln Church & Dwight auch für deutsche Anleger interessant ist (27:46) //Um folgende Aktien geht es: Moncler (WKN: A1W66W), Nestlé (WKN: A0Q4DC), Church & Dwight (WKN: 864371) //Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuersleben +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Verlieren Banken möglicherweise ihre Relevanz gegenüber Tech-Giganten wie Apple, Google und anderen?
Das Wirtschaftswachstum in Deutschland steht still. Auch im Dax büßten die Unternehmen im ersten Halbjahr Gewinne ein. Trotzdem liefern einige Kandidaten gute Prognosen ab.
Die GAFAs – Google, Amazon, Facebook, Apple. Diese Unternehmen haben einen entscheidenden Unterschied zu vielen anderen: Sie stellen den Kunden konsequent in den Mittelpunkt. Wir haben für dich die Top 5 Erfolgsfaktoren der exzellenten Kundenfokussierung der GAFAs herausgearbeitet. Joubin zeigt dir, was du von ihnen lernen kannst und wie du die Learnings für dein Business anwenden kannst.
Wer unabhängig vom volkswirtschaftlichen Zyklus investiert, muss sich um Krisen keine Sorgen machen. Nicolas Schmidlin versteht sie als Chance. Schon als Student lotete der Co-Manager des ProfitlichSchmidlin Fonds Treiber und Sondersituationen aus, die die Aktienkurse bewegen. Alles eine Sache der Analyse: "Als Aktionär muss ich wissen, was ein Unternehmen wert ist und ob es eine Krise überdauert, damit ich entscheiden kann, ob ich in Panik geraten oder nachkaufen soll." Welche Aktien jetzt attraktiv sind, sagt er auch. Jetzt Aktien kaufen? Was tun bei Inflation und steigenden Zinsen? Wie tickt die Wirtschaft? Ihr interessiert Euch auch für alle Themen rund ums Geld? Dann ist unser neuer Podcast FOCUS-MONEY Talks garantiert etwas für Euch. Einmal pro Woche nimmt Euch die Wirtschaftsredakteurin Heike Bangert mit in die faszinierende Welt der Kapitalmärkte. FOCUS MONEY Talks findet Ihr überall da, wo es Podcasts gibt.
Herzlich willkommen zur achtundzwanzigsten Folge des Equistor-Podcasts
Rüstungsaktien auf Allzeithoch: Welche Unternehmen profitieren? Wenn Du wissen willst, wie Du als Anleger von Rüstungsaktien an der Börse profitieren kannst, höre jetzt unseren detaillierten Podcast. -- Schau jetzt bei unserem kostenfreien Workshop vorbei: http://www.finment.com/podcast
"Über 13 % Dividendenrendite, das allein ist schon eine attraktive Hausnummer", sagt Andrey Wolfsbein von Freedom Finance, und wenn diese Dividendenzahlungen monatlich aufs Konto kommen, ist das besonders angenehm." Ein Großteil der betrachteten Unternehmen, die jeden Monat Dividende zahlen, sind REITS. "Diese Unternehmen müssen 90 % des Gewinns an die Aktionäre ausschütten, um in den Genuss von Steuervorteilen zu kommen." Realty Income nennt sich selber "The Monthly Dividend Company" und zahlen seit 600 Monaten ununterbrochen Dividende - 50 Jahre! Doch auch in anderen Branchen findet man entsprechende Dividendenzahler. Shaw Communication (Telefon und Internet), Itau Unibanco (Brasilianische Bank), Pembina Pipeline (Kanadische Öl und Gas Pipelines) und Gladstone Investment.
Burggraben, Preissetzungsmacht, Dividenden, gute Rendite, überschaubares Risiko. Wer Ruhe im Depot haben möchte, sucht nach Unternehmen, die schuldenfrei sind und große Margen haben. Diese Unternehmen gibt es in nahezu allen Branchen. Im Börsenfrühstück spricht Andrey Wolfsbein Freedom Finance über die Blockbuster Unternehmen RWE, Adobe und NovoNordisk. Außerdem verrät der Börsenprofi, welche Aktien er seinem kleinen Sohn schon jetzt ins Depot gelegt hat, damit der sich "mit 18 Jahren so richtig schön freuen kann!"
"Da muss ich desillusionieren", sagt "Preispapst" Herman Simon im exklusiven Interview, wenn es um die sagenumwobene #Preissetzungsmacht geht. Der Experte klärt auf, dass nur eine limitierte Anzahl von Unternehmen darüber verfügt. Wie der erfahrene Unternehmensberater jetzt die #Energiekrise in Deutschland einschätzt und wie wir unseren Mittelstand und unsere Hidden Champions retten. Warum das chinesische Jahrhundert die Weltwirtschaft und Globalisierung verändern wird – und wie wir damit Schritt halten können. Zudem verrät Simon, warum #inflation das antisozialste Phänomen ist, das es gibt und wie man es schlägt!Dein rationaler Vorsprung an der Börse – BEATING BETA: https://beating-beta.deDu brauchst noch ein Depot! Hier kaufe ich meine Aktien: http://trade.re/3sCjH4U *
Tim hat in der Vergangenheit drei Tech-Unternehmen gegründet - das erste im Alter von 23 Jahren. Diese Unternehmen beschäftigen heute zusammen mehr als 1500 Mitarbeiter: Lecturio, IONIQ Group (ehemals HitFox) und Verve Group (ehemals AppLift). Daneben ist er als erfolgreicher Investor unterwegs. Mit seinem neusten Startup Kayzen baut er mit seinem Team an einem Machine Learning Champion im Bereich Real-Time-Bidding (RTB) für Mobile Marketer, mit dem Anspruch, global führend zu sein: 0:00 - Tims unternehmerische Reise zu Kayzen. 19:25 - Worum genau geht's bei Kayzen? 22:03 - Zum riesigen Werbemarkt und warum dieser so lukrativ ist trotz Privacy. 31:11 - Wer sind die Kunden von Kayzen? 39:00 - Wie Daten für Kampagnen von Konkurrenten weiterverwendet werden. 49:50 - Werbung auf den großen Plattformen ist wie eine Droge. 55:20 - Wo ist Machine Learning wichtig? 1:03:13 - Konkrete Beispiele für die Verwendung von Kayzen. 1:05:39 - Zum Geschäftsmodell. 1:06:47 - Die große Vision. ------------------------------------------------------------------------------- Weiterführende Informationen: ► YouTube: https://youtu.be/oq02z7UJuOU ► Kayzen: https://kayzen.io/ ► LinkedIn Tim: https://www.linkedin.com/in/timkoschella/ ► LinkedIn Bernard: https://www.linkedin.com/in/bernardsonnenschein/ ► Feedback gerne an bernard.sonnenschein@datenbusiness.de
Der belarussische Publizist Evgeny Morozov ist einer der ersten und einflussreichsten Kritiker der Internetgiganten Google, Facebook und Co. Er fordert gar eine Rückeroberung der Daten. Yves Bossart spricht mit ihm über die Verstrickungen von Technik, Geld und Politik – und fragt: was tun? Milliarden von Menschen nutzen Millionen von Apps und Websites im Internet. Einige wenige Konzerne greifen die User-Daten und Umsätze ab: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft. Diese Unternehmen wissen viel über jeden Einzelnen und jede Einzelne. Die Daten, die die Leute ihnen umsonst zur Verfügung stellen, sind eine reine Goldgrube für sie. Diese grossen Internetkonzerne machen Geld mit diesen Daten, indem sie Werbung verkaufen. Doch dieses Geschäftsmodell hat keine Zukunft, meint der Publizist Evgeny Morozov. Überhaupt sollten die Konzerne diese Leute bezahlen – und nicht die Leute sie. Der belarussische Internetkritiker hat vor über zehn Jahren bereits auf die dunklen Seiten der Digitalkonzerne hingewiesen, auf ihre Macht und Ideologie. Und auf die komplizenhafte Rolle der Politik. Mittlerweile wissen alle, was Sache ist: Überwachung, Fake News, Macht-Monopole, Polarisierung. Fragt sich nur: was tun? Yves Bossart spricht mit dem Vordenker über mögliche Auswege aus der Gefangenschaft im Netz.
Der belarussische Publizist Evgeny Morozov ist einer der ersten und einflussreichsten Kritiker der Internetgiganten Google, Facebook und Co. Er fordert gar eine Rückeroberung der Daten. Yves Bossart spricht mit ihm über die Verstrickungen von Technik, Geld und Politik – und fragt: was tun? Milliarden von Menschen nutzen Millionen von Apps und Websites im Internet. Einige wenige Konzerne greifen die User-Daten und Umsätze ab: Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft. Diese Unternehmen wissen viel über jeden Einzelnen und jede Einzelne. Die Daten, die die Leute ihnen umsonst zur Verfügung stellen, sind eine reine Goldgrube für sie. Diese grossen Internetkonzerne machen Geld mit diesen Daten, indem sie Werbung verkaufen. Doch dieses Geschäftsmodell hat keine Zukunft, meint der Publizist Evgeny Morozov. Überhaupt sollten die Konzerne diese Leute bezahlen – und nicht die Leute sie. Der belarussische Internetkritiker hat vor über zehn Jahren bereits auf die dunklen Seiten der Digitalkonzerne hingewiesen, auf ihre Macht und Ideologie. Und auf die komplizenhafte Rolle der Politik. Mittlerweile wissen alle, was Sache ist: Überwachung, Fake News, Macht-Monopole, Polarisierung. Fragt sich nur: was tun? Yves Bossart spricht mit dem Vordenker über mögliche Auswege aus der Gefangenschaft im Netz.
Eine neue Studie zu den innovativsten Marken des Jahres 2022 in Bezug auf Nachhaltigkeit hat ergeben, dass Deutschland noch viel Arbeit vor sich hat. In den Top 10 sind fast ausschließlich amerikanische Firmen zu finden. Nur Siemens hat es in die Top 20 geschafft.
Für viele Unternehmen in Europa ist der Krieg in der Ukraine ein großes Problem, vor allem weil Gas und Strom teurer geworden sind. Es gibt aber auch ein paar Unternehmen, die indirekt vom Krieg profitieren - gerade in der Energiebranche. Die EU-Kommissionspräsidentin hat heute deutlich gemacht: Diese Unternehmen sollen von ihrem Gewinn etwas abgeben. Florian Haas im Gespräch mit unserem EU-Korrespondenten Jakob Mayr darüber, was diese Ankündigung für Unternehmen konkret bedeutet und was von der Leyen sonst noch verkündet hat.
Immer mehr Energieunternehmen plagen Liquiditätsprobleme. Viele sind deshalb auf Staatshilfen angewiesen. Wie es am Energiemarkt jetzt weitergeht. Deutschland schnürt ein Rettungspaket von über 15 Milliarden Euro für Uniper. Denn die Bundesrepublik kann sich eine Pleite des größten Gasimporteurs des Landes in diesem Winter nicht erlauben. Uniper sei zum „Spielball“ im Ukrainekrieg geworden, sagt CEO Klaus-Dieter Maubach. Weil jetzt große Mengen Gas aus Russland fehlen, muss das Unternehmen Ersatz auf dem Markt einkaufen, um weiterhin liefern zu können. Und der ist extrem teuer: Allein der Gaspreis ist innerhalb von einem Jahr um über 600 Prozent gestiegen. Das Unternehmen machte deshalb im ersten Halbjahr ganze 50.000 Euro Verlust – und das pro Minute. Zeitweise verlor es im August mehr als 100 Millionen Euro an einem Tag. Die Lage am Energiemarkt ist angespannt. Und nicht nur Uniper plagen deshalb Liquiditätsprobleme: Auch Sefe und VNG, der zweit- und der drittgrößte Gashändler des Landes, müssen vom Staat gerettet werden. Ebenso gehen immer mehr kleineren Energieunternehmen die Mittel aus. Laut Branchenkreisen sollen bereits über 20 Stadtwerke über mögliche finanzielle Unterstützung mit der Bundesregierung in Kontakt sein. „Es kann sein, dass doch deutlich mehr Unternehmen in Schieflage geraten und staatliche Hilfe benötigen“, befürchtet Handelsblatt-Redakteurin Catiana Krapp. Diese Unternehmen könnten dann zum Beispiel hohe Kredite brauchen, erklärt sie im Interview mit Handelsblatt-Today-Host Tobias Gürtler. Ist die große Pleitewelle am Energiemarkt noch aufzuhalten? Wie viele Unternehmen wird der Staat noch retten müssen – wie viele wird er überhaupt retten können? Und was bedeutet das für Verbraucher? All das besprechen die beiden in dieser Folge von Handelsblatt Today. Außerdem: Die Ukraine konnte in den letzten Tagen militärische Erfolge verzeichnen. Jetzt ist selbst der Einsatz von Atomwaffen durch Russland nicht mehr ausgeschlossen. In der heutigen Folge hören Sie einen Kommentar von Russlandkorrespondent Mathias Brüggmann zur Lage im Ukrainekrieg. Er erklärt, warum Putin jetzt ins Risiko gehen muss – und warum die Ukraine jetzt mehr denn je die Unterstützung des Westens braucht. *** Wir haben ein exklusives Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt-Today-Hörerinnen und -Hörer: [Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt.](www.handelsblatt.com/mehrfinanzen) Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Europa und vor allem Deutschland sind im ersten Quartal für Zurückhaltung bei der Dividendenausschüttung bekannt. Mit welchen Unternehmen Anleger dennoch Top-Dividenden erzielen können. Trotz Inflation, Zinswende, Pandemie und Ukrainekrieg dürfte 2022 ein ordentliches Dividendenjahr für Aktionäre werden. Das geht aus einer Studie des britischen Fondshauses Janus Henderson hervor, die dem Handelsblatt vorliegt. „Die Dividendenzahlungen in diesem Jahr beziehen sich auf das Erwirtschaftete im letzten Jahr. 2021 war allgemein ein doch sehr positives Jahr in dieser Hinsicht“, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteurin Anke Rezmer im Podcast Handelsblatt Today. In der aktuellen Folge spricht sie über die großzügigsten Dividendenzahler und verrät, in welchen Sektoren Anlegerinnen und Anleger noch profitieren können. Ob die Dividende in einem Unternehmen steigt, hänge maßgeblich von der Strategie des Unternehmens ab. „Die Frage ist, wie viel des Gewinns für neue Produkte, Expansion, Reserve oder eben als Ausschüttung benutzt wird“, sagt Rezmer. Im Tech-Sektor beispielsweise würde eher weniger ausgeschüttet, weil die Unternehmen mehr für ihr Wachstum einbehalten. In den letzten fünf Jahren haben sich Unternehmen aus fünf Sektoren mit einer hohen Dividendenrendite hervorgehoben. „Für Dividendenjäger sind die Sektoren Banken, Ölförderer, Pharmaunternehmen, Telekommunikationsunternehmen und Versicherer interessant“, sagt Rezmer. Seit vergangenem Jahr seien auch Bergbau-Unternehmen, die Rohstoffe abbauen, lukrativ. Für das weitere Jahr bleibt der Ausblick positiv: Analysten erwarten, dass ein Großteil der Unternehmen mehr ausschüttet als im vergangenen Jahr. Rezmer warnt jedoch „Der Anstieg wird nicht so stark sein wie im letzten Jahr, in dem Unternehmen befreit von der Coronapandemie massig Gewinne ausschütten konnten. Allerdings werden auch keine massiven Kürzungen wie während der Pandemie erwartet.“ Der Host der Sendung ist Lena Jesberg. Den Artikel können Sie unter folgenden Link nachlesen: https://www.handelsblatt.com/finanzen/ausschuettungen-welche-unternehmen-auch-in-diesem-jahr-hohe-dividenden-bieten/28368040.html *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Bei seiner Rede am „Tag des Sieges“ hat Putin die Generalmobilmachung nicht verkündet - entgegen aller Befürchtungen. Ein gutes Zeichen ist das dennoch nicht. Mit Anspannung hat die Welt auf die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin gewartet: Sicherheitsexperten hatten zuvor vermutet, dass der 9. Mai zum Wendepunkt des Ukrainekriegs werden könnte. Sowohl über eine Generalmobilmachung der russischen Streitkräfte, als auch eine offizielle Kriegserklärung an die Ukraine, wurde befürchtet. Geäußert hat sich der Kreml-Chef dazu nicht. Viel mehr sprach er über die Bedrohung durch den Westen, die Entnazifizierung der Ukraine und die Notwehr Russlands. Kurz: Putin setzte erneut auf sein Narrativ, um den Angriffskrieg auf die Ukraine zu rechtfertigen. Kommt der russische Präsident nun an seine Grenzen? Handelsblatt-Kolumnist Konstantin Goldenzweig meint, dass zumindest der Rückhalt von der russischen Bevölkerung zunehmend bröckelt. Die Gefahr einer Generalmobilmachung sei allerdings noch nicht gebannt. Will Putin bewusst verwirren? Was sind seine nächsten Schritte? Darüber spricht Goldenzweig in der heutigen Folge von „Handelsblatt Today“. Der Journalist hat noch bis März bei Russlands letztem unabhängigen TV-Sender Doschd gearbeitet, mittlerweile lebt und arbeitet er in Georgien. Außerdem: Der Euro-Kurs fällt seit Wochen. Aktuell notiert er zum Dollar einen Wert von 1,05 Dollar. So wenig wie seit gut fünf Jahren nicht mehr. Auslöser für den Sinkflug sind laut Devisenhändlern zum einen der aktuelle Zinsunterschied zwischen den USA und Europa. Zum anderen hemmt Russlands Krieg gegen die Ukraine Europas Konjunktur stärker als die der USA. Wer von dem Tiefstand profitiert und wie lange der Euro noch fallen könnte, weiß Handelsblatt-Finanzkorrespondent Jan Mallien. *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen
Egal ob Hund, Katze, Vogel, Hamster oder Fisch – wer einen tierischen Mitbewohner seinen Begleiter nennen kann, lebt gesünder und glücklicher. Gerade während der Corona-Pandemie und des Lockdowns ist die Nachfrage nach Haustieren weltweit enorm gestiegen. In den USA haben heute bereits zwei Drittel der Haushalte ein Haustier. Der globale Haustiermarkt ist groß und ein schnellwachsendes Marktsegment, an dem die USA den größten Anteil haben. Bereits heute beträgt das Marktvolumen in den USA knapp 104 Mrd. US-Dollar. Studien zufolge dürfte dieser Markt bis 2030 sogar auf 275 Mrd. US-Dollar ansteigen. Gute Aussichten für Investor:innen. Der ETF-Anbieter Rize ETF hat mit dem Rize Pet Care UCITS ETF den ersten ETF in Europa herausgebracht, mit dem du in Unternehmen der Heimtierbranche investieren kannst. Diese Unternehmen profitieren von der zunehmenden Haltung und dem Vermenschlichungstrend gegenüber Haustieren. Neben frischem und gesundem Futter und speziellen Diäten für Haustiere zählen Dienstleistungen rund um die Haustiergesundheit und Veterinärmedizin zu den besonders wachstumsstarken Segmenten. Im Gespräch mit Florian Berberich, Produktexperte vom ETF-Anbieter Rize, spreche ich über die Segmente des Heimtiermarktes, über dessen Wachstumsaussichten und natürlich über die Details des Rize Pet Care ETF. Viel Spaß beim Anhören! ++ Tipp: Sichere dir eine 100 € Neukundenprämie beim digitalen Vermögensverwalter Quirion. Einfach bis 31.05.2022 ein Depot eröffnen, Aktionscode: Robo2022 eingeben, 50 Euro Sparplan abschließen und für 12 Monate besparen. Mehr Details unter https://de.extraetf.com/go/quirion ++ Informationen zu den im Podcast besprochenen Themen: ETF-Profil-Seite: Rize Pet Care ETF https://de.extraetf.com/etf-profile/IE000QRNAC66 RizeETF Website: Pet Care ETF (Link zum ETF-Video) https://rizeetf.com/de/funds/pet-care/ Liste aller Themen-ETFs https://de.extraetf.com/theme ETF-Guide für Einsteiger https://de.extraetf.com/service/etf-guide Hier kannst du ein Extra-Magazin abonnieren https://shop.extraetf.com/ Link zur neuesten Ausgabe des Extra-Magazins: https://shop.extraetf.com/collections/einzelausgaben?utm_source=podcast +++ Tipp: Mit einem Scalable Capital Broker Depot kannst du ETFs und Aktien ganz besonders günstig handeln und ansparen. Teste das Broker-Angebot von Scalable Capital und eröffne ein kostenfreies Wertpapierdepot. Jetzt Scalable Capital Broker Depot eröffnen! https://de.extraetf.com/go/scalablecapital-broker +++ ++++++++ Anmeldung für den extraETF Newsletter https://de.extraetf.com/service/etf-newsletter extraETF Finanzmanager: Überwache deine Portfolios https://de.extraetf.com/offer/overview extraETF App: Die beste App für ETF-Anleger https://de.extraetf.com/service/extraetf-app ++++++++ Wenn du dich noch intensiver über ETFs informieren möchtest, dann kann ich dir unsere Social-Media-Kanäle empfehlen. In unserer Facebook-Gruppe „ETF-Strategie by extraETF“ kannst du dich mit über 50.000 Anlegern über ETFs austauschen. Hier geht es zu Facebook-Gruppe. https://www.facebook.com/groups/173765373152193 Spannende Infos, News und Aktuelles rund um extraETF.com findest du auf unserem Instagram-Kanal. Wir freuen uns auf deinen Besuch! https://www.instagram.com/extraetf_de/ ++++++++ Es handelt sich dabei um einen Werbe- oder einen Affiliate-Link. Wenn du diesen Link klickst und etwas kaufst oder abschließt, erhalten wir eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten. Vielen Dank für deine Unterstützung.
Pandemie und Ukrainekrieg sorgen global für wirtschaftliche Probleme. Aktienanalyst Ulf Sommer erklärt, wie sie deutsche Unternehmen derzeit ausbremsen. Steigende Energiepreise, Rohstoffknappheit, unterbrochene Lieferketten – für die meisten deutsche Betriebe stellt der Krieg in der Ukraine eine Herausforderung dar. Viele Unternehmen haben bereits ihre Gewinnprognosen für dieses Jahr angepasst. Eine Branche, die es besonders trifft, ist die Flugbranche. „Die Lufthansa hat ihre Gewinnschätzung bereits um 70 Prozent reduziert und es wird bereits mit Verlusten gerechnet“, sagt Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer. Im ersten Teil des Handelsblatt Today Extended Live-Podcasts erklärte Sommer bereits, welche Unternehmen trotz der prekären Lage Gewinne verzeichnen können. In dieser Folge spricht er über die Krisenverlierer und die Risiken, die derzeit viele deutsche Unternehmen aufgrund des Krieges belasten. Vor allem die Chemie- und die Automobilbranche haben mit Verlusten zu kämpfen. Beide Branchen sind stark von intakten Lieferketten abhängig. Ein weiterer Grund für die abgeschwächten Gewinnprognosen, sei die Aufgabe der Russlandgeschäfte. Das betrifft unter anderem die Flugbranche, denn durch Flugverbote in Russland fällt ein wesentlicher Teil des Urlaubsgeschäftes weg. Der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel beispielsweise erwirtschaftet fünf Prozent seines Gesamtgewinnes in Russland. Sommer hält dies jedoch eher für die Ausnahme und erklärt, dass die 100 größten, börsennotierten deutschen Unternehmen jeweils etwa ein Prozent ihrer Umsätze in Russland erzielen. „Das mag wenig sein, die Auswirkungen sind jedoch groß“, kommentiert er. Aktuell sei die Wirtschaftslage schlechter als im März 2020, „aber immernoch besser als im fortwährenden Stadium der Pandemie.“ Auch die Aussichten seien heute schlechter als damals. Das liege an den zahlreichen Sanktionen und den dadurch unterbrochenen Handelsströmen und Material- sowie Rohstoffknappheiten. Für Anleger der krisengebeutelten Unternehmen bestehe jedoch nicht automatisch Grund zur Sorge: "Endet der Krieg rasch, haben diese Aktien sicherlich mehr Aufwärtspotenzial als der Durchschnitt des Marktes." *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten
Die NBank hat erneut die Empfänger der Coronahilfen veröffentlicht. Mehr zu den Top-Empfängern aus der Region Emsland und Osnabrück im Schwerpunkt des Audio Snack.
Die NBank hat erneut die Empfänger der Coronahilfen veröffentlicht. Mehr zu den Top-Empfängern aus der Region Emsland und Osnabrück im Schwerpunkt des Audio Snack.
Wessen Cloud-Sparte ist bei weitem nicht voll und ganz in den Aktienkurs eingepreist? Welches Unternehmen besitzt fast ein Viertel von L'Oréal? In dieser Episode blicken wir auf Unternehmen, die versteckte Werte haben und diskutieren, ob die Aktien daher unterbewertet sein könnten. Disclaimer: Keine Anlageberatung, keine Kaufempfehlung. Nur unsere persönliche Meinung. Was ist Aktien.kauf? Aktien.kauf ist dein Podcast für finanzielle Freiheit! Dich erwarten spannende Aktienanalysen, Tipps, Tricks, News und vieles mehr! Wir werden dir Content liefern, den dir kein Bänker oder Lehrer jemals sagen wird. Woche für Woche ist dieser Podcast somit deine Anleitung, wie du der finanziellen Freiheit ein Stück näher kommst. Instagram: https://www.instagram.com/aktien.kauf/ Impressum: https://aktienbuch.wordpress.com/impressum/
Herzlich willkommen zurück zu unserer Podcastreihe Besonderheiten und Herausforderungen von Familienunternehmen. In den ersten beiden Folgen haben wir uns dem Phänomen Familienunternehmen langsam genähert und konnten unter anderem aufzeigen, welche Eigenschaften die Wissenschaft als zwingend notwendig für ein Unternehmen ansieht, um von einem Familienunternehmen zu sprechen. In diesem Teil wollen wir die Unterschiede zwischen dem Familienunternehmen auf der einen Seite und dem Begriff des Mittelstands auf der anderen Seite herausarbeiten. Denn, obwohl beide Begriffe unterschiedlich sind, werden Familienunternehmen häufig pauschal dem Mittelstand zugeordnet, obwohl das nicht immer richtig ist. Da wir schon einiges über das Familienunternehmen gehört haben, wollen wir uns zuerst einmal mit der Frage auseinandersetzen, was den Mittelstand ausmacht, bevor wir im Weiteren über Unterschiede und Gemeinsamkeiten sprechen. Oftmals hören wir in der Presse, der Mittelstand sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Das liegt häufig daran, dass der überwiegende Teil der deutschen Unternehmen zum Mittelstand gehört. Aber welche Unternehmen gehören denn genau dem Mittelstand an? Das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn gibt zur Definition des Mittelstands quantitative und qualitative Faktoren an. Die Bonner Wissenschaftler zeigen auf, dass all die Unternehmen zum Mittelstand gehören, die weniger als 500 Beschäftigte aufweisen und bis zu 50 Millionen Euro Umsatz pro Jahr verzeichnen. Diese Unternehmen bezeichnet man nicht nur als mittelständische Unternehmen, sondern auch als KMU, also kleine und mittlere Unternehmen. Zu den qualitativen Faktoren zählt das Bonner Institut die Einheit von Eigentum, Haftung und Führung, die Voraussetzung, dass bis zu zwei natürliche Personen oder ihre Familienangehörigen mindestens die Hälfte der Anteile des Unternehmens halten sowie die Voraussetzung, dass die Anteilseigner auch Teil der Geschäftsführung sind. Gerade die qualitativen Faktoren sind ein Grund, warum viele Unternehmer, die rein größentechnisch gesehen nicht mehr zum Mittelstand gezählt werden, sich dennoch dem Mittelstand zugehörig fühlen. Die Frage, ob ein Unternehmer sich dem Mittelstand zugehörig fühlen, ist demnach nicht nur eine Frage von quantitativen oder qualitativen Gesichtspunkten, sondern das Phänomen Mittelstand ist demnach auch eine Ansichtssache oder ein Selbstverständnis. Damit sollte aber auch klar geworden sein, dass nicht alle Familienunternehmen zwangsläufig dem Mittelstand zugeordnet werden, obwohl ein Großteil der mittelständischen Unternehmen Familienunternehmen sind. Vielen Dank, dass Sie auch dieses Mal wieder bei unserem Podcast eingeschaltet haben. In der nächsten Folge beschäftigen wir uns mit den sogenannten Hidden Champions. Warum diese Unternehmen so genannt werden, was sich genau hinter dem Begriff verbirgt und vor allem was Hidden Champions mit Familienunternehmen zu tun haben, klären wir in Podcast Folge Nummer vier. Ich freue mich, wenn Sie auch dann wieder einschalten. Bis dahin alles Gute wünscht Ihnen Jan Tänzler.
Digitale Barrierefreiheit ist nicht nur etwas, das öffentliche Stellen und Behörden umsetzen müssen. Sie ist vielmehr eine Entwicklung, die seit vielen Jahren, vor allem auch durch die großen US Technologiekonzerne vorangetrieben wird. Diese Unternehmen sehen Barrierefreiheit zum einen als gesellschaftliche Verantwortung, die Inklusion schafft. Andererseits sehen sie digitale Barrierefreiheit aber als Business Case, der Zielgruppen erweitert und Nutzererlebnisse verbessert. Zu diesem Thema haben wir Michael Hartmann im Gespräch, der als User-Experience Architekt für Microsoft arbeitet und dort als einer der ersten den Inclusive-Design Ansatz von Microsoft in Projekten eingesetzt hat. Er erklärt uns, wie Microsoft diese Firmenkultur etabliert hat und welche Vorteile für das Unternehmen entstehen.
Baillie Gifford investiert grundsätzlich nur in Firmen mit starkem Zukunftspotential. Nach welchen Kriterien der Vermögensverwalter auswählt – und welche Trends sich abzeichnen. 00:05:26 Viele Anleger und Investoren orientieren sich bei der Auswahl Ihrer Investments an bewährten Kennzahlen wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis, kurz KGV. Baillie Gifford hat einen anderen Ansatz – und zählt vielleicht auch deshalb zu den erfolgreichsten Vermögensverwaltern in Europa: Die Firma investiert gezielt in Start-ups mit starkem Zukunftspotential. Kennzahlen, wie das KGV, spielen bei der Bewertung eine untergeordnete Rolle. Vielmehr orientiert sich der Vermögensverwalter stark an dem langfristigen und tatsächlichen Nutzen des Produktes und bewertet das Disruptions-Potential. Mit dem Deutschland-Chef von Baillie Gifford, David Gaschik, diskutieren wir heute die Chancen und Risiken dieser Strategie – und besprechen, in welche Unternehmen und Trends der Vermögensverwalter aktuell investiert ist. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
Die Unternehmen kämpfen sich allmählich aus der Rezession. Aktionäre dürfen sich in diesem Jahr deshalb auf steigende Dividenden freuen. 00:05:08 Nach einem schlechten Jahr 2020 mit Rekordrückgängen bei europäischen Dividenden rechnen Experten nun damit, dass Unternehmen ihre Anteilseigner wieder vermehrt an den Gewinnen teilhaben lassen. Aktionäre dürfen wohl fünf Prozent mehr Dividenden als im Vorjahr erwarten. Unser Finanzmarktspezialist Ulf Sommer begutachtet und bewertet die Strategie der Konzerne, die besonders großzügig sind, und jener, die anders als die Mehrheit ihre Gewinnbeteiligung kürzen. Welche Strategie ist kurz nach der Krise sinnvoller? 00:17:44 Passend dazu gibt es ein FAQ zum Thema Dividenden mit Anke Rezmer, unserer Finanzredakteurin aus Frankfurt. Sie klärt grundlegende Fragen, räumt mit einem Mythos auf und macht Anleger fit für die nächste Ausschüttungssaison. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
Organisationen entwickeln. Der LEA-Podcast für zukunftsfähige Unternehmen.
Eine besondere Form von Start-ups sind Impact Start-ups. Das oberste Ziel ist, einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen zu leisten und nicht hohe Profite für Shareholder zu generieren. Diese Unternehmen wollen soziale Probleme lösen und einen entsprechenden gesellschaftlichen Wandel einleiten. Aus Unternehmer*innen werden somit Social Entrepreneurs. Da von Impact-Start-ups nicht erwartet werden kann, die fundamentalen Herausforderungen der Zukunft allein in den Griff zu bekommen, stellt sich darüber hinaus die Frage, inwieweit bereits etablierte Unternehmen ihre Fähigkeiten und Ressourcen einsetzen, um die grundlegenden Probleme anzugehen, mit denen wir konfrontiert sind. Ein Gespräch mit Oliver Kuschel über das Wirtschaften in der Zukunft. Oliver Kuschel hat nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Essen die ersten 25 Jahre seiner beruflichen Karriere im Beratungsumfeld verbracht. Nach dem Start bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG gründete er im Jahr 2006 sein erstes eigenes Startup, dem mittlerweile noch 4 weitere Gründungen (u.a. ein Beteiligungsunternehmen für KI-Startups) gefolgt sind. Neben seinen beratenden Tätigkeiten ist Oliver seit Ende 2018 als Geschäftsführer und Co-Founder der gemeinnützigen Anthropia gGmbH aktiv. Im Rahmen des von der Anthropia betriebenen Inkubators für öko-soziale Innovationen, der Duisburger Impact Factory, betreut Oliver gemeinsam mit seinen Kolleg:innen derzeit 94 Impact-Startups aus ganz Deutschland. Oliver ist CFA-Charterholder und Vater von 3 Kindern und 3 Katzen.
Zwei der häufigsten Argumente gegen Elektroautos lauten: Sie haben nicht genug Reichweite, und das Laden dauert zu lange. Neue Akkutechnologien sollen das ändern. Diese Start-ups tüfteln am Super-Akku der Zukunft.
Krypto-Währungen sind derzeit in aller Munde. Welche Unternehmen profitieren vom Krypto-Hype weil sie sich mit der Blockchain-Technology auseinander setzen oder Produkte in diesem Bereich entwickeln? Dirk Althaus ist wikifolio Trader und bündelt diese Unternehmen in seinem wikifolio "Blockchain 2.0". Im Interview verrät er seine Einschätzungen und erläutert in welche Unternehmen er investiert.
Episode10: Vom Hidden Champion zum Digital Champion In Deutschland gibt es über 1200 sog. "Hidden Champions", die ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaft sind. Diese Unternehmen stehen aber vor immer mehr Herausforderungen. In meinem Podcast beleuchte ich, wie diese Unternehmen die Evolution vom Hidden Champion zum Digital Champion schaffen. Viel Spass beim Zuhören. Dein Thomas Reisacher
Das Team-neuziel ist mit Digitalisierungsthemen beschäftigt, speziell mit KMU (Klein- und Mittelstand). Wir merken tagtäglich, das die Unternehmen absolut an der Basis kämpfen. Diese Unternehmen sind unfassbar weit weg von dem, was möglich ist. Warum können sich die KMU nicht digitalisieren? Fehlende Ressourcen, doch um diese zu haben, muss man sich digitalisieren. Das führt zu einem tiefen Dilemma. ____________________________________________________________________________________ Wenn euch das Format gefällt, hinterlasst doch eine Bewertung und abonniert den Kanal. ________________________________________________________________________________________
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Wirecard ist eine von vielen Pleiten der vergangenen Jahre, die auf Bilanzfälschung zurückzuführen ist. Diese Unternehmen werden und wurden immer von Finanzprüfern geprüft. Warum fallen denen Betrügereien solcher Größenordnungen nie auf? Ein Grund könnte sein, dass die großen Finanzprüfer gleichzeitig Finanzberater sind. Ein Umstand, der dringend korrigiert werden muss. Eine Analyse.
Die amerikanische Konjunktur bricht im zweiten Quartal so stark ein wie schon seit 1970 nicht mehr. Es ist verdammt lang her. Aber das ist eben auch die Vergangenheit. Was aber die Wall Street interessiert, ist die Zukunft und die wird insbesondere an diesem Donnerstagabend spannend. Fünf Gorillas des Big Tech Sektors melden Quartalszahlen: Amazon, Apple, Alphabet und Facebook. Diese Unternehmen alleine haben einen Marktwert von fast 5.000 Milliarden Dollar – 5 Billionen Dollar. Es wird also ein echt spannender Tag und eventuell ein richtig turbulenter Freitag. Ob Profitrader oder Privatanleger - dieser Podcast ist für alle, die sich für Aktien, Anleihen, Gold und Rohstoffe, I nvestieren und Trading interessieren. Welche Aktien liegen im Trend und welchen geht gerade die Luft raus? Worauf achtet die Wall Street ganz besonders? Wo liegen die Chancen und wo die unterschwelligen Gefahren? Was bewegt die Kurse und worüber spricht man eigentlich gerade in der New Yorker Finanzmeile? Die Antworten gibt es jeden Tag bis spätestens 16 Uhr in diesem Podcast. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! LINKS https://www.instagram.com/kochwallstreet/ https://www.facebook.com/markus.koch.newyork https://www.youtube.com/user/kochntv https://www.markuskoch.de/
Ich weiß, langsam kann ich es auch nicht mehr hören: Doch die DSGVO ist ein Thema, welches sich leider nicht so schnell abwickeln und final abhaken lässt. Der langwierige, bürokratische Prozess der Umstellung auf die neue DSGVO stellt sich jedoch momentan als Vorteil heraus. Die DSGVO zwingt Dich dazu, eine Bestandsaufnahmen Deines Unternehmens zu machen. Auch ich muss nahezu jeden Winkel meiner Firma unter die Lupe nehmen und Arbeitsprozesse hinterfragen. Macht dies und jenes Sinn? Kann und muss ich am bisherigen Vorgehen etwas verändern und bedeutet das in jedem Fall eine Verschlechterung? Ich habe mich in dieser Woche von zwei Untermarken der Stradner Consulting Group getrennt, da es sich nicht lohnt diese ebenfalls auf die neue Datenschutz Grundverordnung umzustellen. Deshalb habe ich rigoros Facebook-Präsenzen und YouTube-Kanäle gelöscht und die Webseiten vom Netz genommen. Diese Unternehmen sind damit Geschichte. Aber auch wenn es schwer fällt, war diese digitale Entrümpelung wohl schon lange überfällig. Angst vor Veränderung? Die DSGVO macht's möglich! Disclaimer: Die Inhalte wurden mit großer Sorgfalt recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen übernehmen. Die Informationen sind insbesondere auch allgemeiner Art und stellen keine Rechtsberatung im Einzelfall dar. Zur Lösung von konkreten Rechtsfällen insbesondere im Rahmen der DSGVO konsultieren Sie bitte unbedingt einen Rechtsanwalt.
Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Das ist Folge 347 mit dem Mittelstandsretter und Unternehmer Thomas Urban. Mein Name ist Rayk Hahne, Profisportler und Unternehmensberater. Jede Woche bekommst Du eine sofort anwendbare Trainingseinheit, damit Du als Unternehmer noch besser wirst. Danke, dass Du Die Zeit mit mir verbringst. Lass uns mit dem Training beginnen. Wenn Dir die Folge gefällt teile Sie mit Deinen Freunden unter dem Link raykhahne.de/347. In der heutigen Folge geht es darum, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen. Welche 3 wichtigen Punkte kannst Du Dir aus dem heutigen Training mitnehmen? Warum der Anfang oft das Schwerste ist Weshalb es oft am Marketing scheitert Wie du jetzt eine neue Option für dein Unternehmen nutzen kannst Du kennst sicher jemanden für den diese Folge unglaublich wertvoll ist. Teile sie und hilf auch anderen Unternehmern ihre Herausforderungen zu überwinden. Der Link ist raykhahne.de/347. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Der Partner dieser Folge ist Vodafone. Als Unternehmer ist es wichtig das Du zuverlässig bist. Du willst Deinem Kunden den größten Mehrwert zum besten Preis anbieten. Genau das ist die Mission von Vodafone. Speziell für Unternehmer gibt es jetzt ein neuen Tarif: „Business GigaCable Max“, das ist das erste Vodafone Festnetz-Angebot, das Geschwindigkeit, Preis und Service-Versprechen vereint. Du bekommst die maximal verfügbare Geschwindigkeit (bis zu 1.000Mbit/s) für Dein Unternehmen, Vodafone kümmert sich um Wechsel, die Premium Hardware und Du zahlst nur 49,99€ im Monat, mit Preisstabilität. Das bedeutet wenn Du mehr Power für Deine Interenetleitung und Dein Telefon willst, und das zum besten Preis, dann hast Du jetzt genau Deinen Tarif, den „Business GigaCable Max“. Du bist davon genau so begeistert wie wir? Super dann findest Du mehr Infos in Deinem Vodafoneshop oder unter vodafone.de/maxspeed. Alle Links findest Du auch in den Shownotes. Wichtiger Hinweis: Vodafone hat auch ein spannenden Podcast: „Digitale Vorreiter“ schau gern mal auf den gängigen Plattformen, wenn Dich Erfolgsgeschichten aus der Digitalisierung interessieren. Rayk: Willkommen Thomas Urban. Bist Du ready für die heutige Trainingseinheit? Gast: Lass uns loslegen Rayk: Lass uns gleich starten! - Was sind die drei wichtigsten Dinge die unsere Zuhörer über Dich wissen sollten? Gast: - 1. Ich Unternehmer und kaufe Unternehmen - 2. Ich habe Facility Management studiert und habe ein Gebäude Dienstleistungsunternehmen - 3. Ich bin verheiratet, habe 4 Kinder und mache nebenbei noch Triathlon Rayk: Was ist Deine spezielle Expertise? Was genau machst du? Gast: Ich schaue mir Unternehmen an, die nicht mehr richtig funktionieren. Meistens wissen die Inhaber auch nicht mehr, wie sie aus der Lager heraus kommen. Meist muss nur an 3-5 Schrauben gedreht werden. So kaufe ich Unternehmen und von den Gewinnen kaufe ich weitere Unternehmen. Rayk: Was war beruflich Deine Weltmeisterschaft? Was war Deine größte Herausforderung und wie hast Du diese überwunden? Gast: Ich habe mich mit 19 bereits selbstständig gemacht und bin auch ganz tierisch auf die Schnauze gefallen. So musste ich mit 21 beim Finanzamt die Umsatzsteuer in Raten abzahlen da ich dachte, ich hätte mehr Geld. Ich staune auch heute noch, wie vielen gestanden Unternehmern das heute noch passiert. Rayk: Wie machst du das mit den Käufen? Wo findest du solche Unternehmen? Gast: Ich streue das in meinem Netzwerk und so kommen die Anfragen zu mir. Viele Unternehmer finden keinen Nachfolger und wollen ihr Unternehmen dann abgeben. Diese Unternehmen haben häufig Marketing- oder Prozessprobleme. Die Zeit von Auftragsannahme zu Rechnungsstellung ist zu lang und das Mahnwesen ist nicht gut. In ihrem Bereich sind sie super, haben aber nie gelernt ein Unternehmen zu führen. Idealerweise arbeite ich mit dem Inhaber zusammen. Rayk: Was ist das Vorgehen wenn ich merke, ich schaffe es alleine nicht und mein Unternehmen mit dir weiter entwickeln möchte? Gast: Du findest mich im Internet unter https://www.ichkaufedeinefirma.de/ Hier kaufe ich Unternehmen und berate auch zum Beispiel wenn er Kaufpreis sehr gering wäre und helfe dir weiter zu kommen. Rayk: Welche Variante des Kaufs machst du am liebsten? Gast: Mir gefällt es am besten wenn der Unternehmer noch dabei ist. Es ist sein „Baby“ und ich benötige seine Expertise im operativen Geschäft. Dann ggf die Übergabe nach 1-2 Jahren an einen passenden Nachfolger. Rayk: Wie machst du das, wenn du vom Geschäftsfeld keine Ahnung hast? Gast: Ich gucke von oben aus einer Prozess-Perspektive nach Reibungspunkten und Verlusten, erzielbaren Preisen, Einkaufspreisen und Mitarbeitern. Ich versuche mich aus dem operativen Bereich raus zu halten. Im Unternehmen ist es immer das gleiche, es kommt was rein, es wird was gemacht und dann geht was raus. Das was da drinnen gemacht wird können die Fachleute viel besser als ich. Rayk: Was sind die interessantesten Beteiligungen die du derzeit hältst? Gast: Interessant ist ein Modelabel aus Leipzig, die Queen of darkness aus dem Gothik Bereich wo ich gerne ein Mal im Monat da bin. Dann eine Grafikfirma, die Firma Kaffee Müller wo wir Kaffeemaschinen reparieren, dann eine Kaffeerösterei und derzeit bin ich noch an einem Elektrounternehmen dran. Rayk: Wie kann man die unterschiedlichen Unternehmen managen? Was macht dich da erfolgreich? Gast: Ich mache es einfach und fackel nicht lange. In drei Unternehmen haben wir einen zentralen Kunden herausgefunden, das sind die Officemanager. Daher möchte ich für diesen Bereich mehr Service bieten. Aber auch bei anderen Unternehmen bin ich gern dabei. Es ist praktisch ein Kundenkreis dem ich aus mehreren Unternehmen etwas anbieten kann. Somit sind Officemanager unsere Haupt-Zielgruppe. Rayk: Kannst Du der Unternehmerwissen-Community kurz die 3 Schritte darstellen, mit denen Du das umsetzen würdest? Gast: Schaue ob du noch marktgerechte Preise hast Verhandle mit Lieferanten Lasse alles weg, was kein Eikommen produziert Rayk: Grandios. Lass uns das Interview mit Deinem Spezial-Tipp für die Unternehmerwissen-Community beenden, dem besten Weg mit Dir in Kontakt zu treten und dann verabschieden wir uns. Gast: Kontakt ist am besten über https://www.ichkaufedeinefirma.de/ Rayk: Vielen Dank das Du Deine Erfahrungen und Dein Wissen mit uns geteilt hast. Gast: Vielen Dank die Shownotes zu dieser Folge findest Du unter raykhahne.de/347 alle Links habe ich Dir dort aufbereitet und Du kannst die Inhalte der Folge noch einmal nachlesen Wenn Du als Unternehmer endlich weniger Arbeiten möchtest, dann gehe auf unternehmerfreiheit.online , einen ausgewählten Kreis werde ich bald zeigen, wie es möglich ist, mit mehreren Unternehmen gleichzeitig weniger als 30 Stunden die Woche zu arbeiten. unternehmerfreiheit.online 3 Sachen zum Ende Abonniere den Podcast unter raykhahne.de/podcast Wenn Du noch mehr erfahren möchtest besuche mich auf Facebook und Instagram Bitte bewerte meinen Podcast bei iTunes Danke, dass Du die Zeit mit mir verbracht hast. Das Training ist vorbei, jetzt liegt es an Dir. Viel Spaß mit der Umsetzung.
Ich bin weder Arzt noch Politiker oder Wirtschaftsexperte. Deshalb habe ich mich was Corona angeht bislang weitgehend bedeckt gehalten. Das heißt nicht, dass ich die Themen nicht verfolge und eine Meinung dazu habe. Gerade zum Thema Profit aus der Situation erschlagen (zum Nachteil von tatsächlich benachteiligten) habe ich absolut kein Verständnis. Was ich damit meine und welches Unternehmen das nach meiner Meinung aktuell tut erkläre ich dir in dieser Folge. Lass mich bitt deine Meinung dazu wissen und teile mir bitte auch mit ob du aktuell noch Podcast konsumierst. Wenn ja, welche Themen beschäftigen jetzt aktuell? Schreib mir: mail@burakkalman.com ---- Du möchtest deine Karriere selber in die Hand nehmen und nachhaltigen Erfolg in deinem Beruf? Du möchtest überzeugender kommunizieren und Menschen begeistern und gewinnen? Du möchtest die Verhandlungstechniken lernen, mit denen du deine Verhandlungspartner effektiv überzeugst? Dann bist du in diesem Kanal genau richtig. Lerne von Burak Kalman (Autor, No.1 Podcaster, ausgezeichneter Top-Experte für den Bereich Verhandlungen und selbst Führungskraft im Konzernumfeld) wie du zum Topperformer wirst. Dirk Kreuter: "Wenn du Karriere machen und mehr Geld verdienen willst, hör dir an was Burak zu sagen hat, denn der hat wirklich Ahnung!" -- Folge Burak online: LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/burak-kalman/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/burak.kalman/ FACEBOOK: https://facebook.com/gehaltsbooster YOUTUBE: https://www.youtube.com/channel/UCK8WzwPsyvZVYrCI1ZVO7-Qo
Komplexität ist etwas, was den einen Unternehmen schwer zu schaffen macht und anderen Unternehmen wiederum nichts auszumachen scheint - ganz im Gegenteil, sie scheinen sich in dieser Umgebung sogar wohl zu fühlen und besser zu funktionieren. Über viele Jahre hat Dr. Gerhard Wohland sogenannte “Höchstleister” beobachtet, um herauszufinden, warum diese Unternehmen so viel besser mit Komplexität umgehen können, als andere Unternehmen. Der entscheidende Unterschied ist, dass Höchstleister Überraschungen aushalten und sogar selber bewußt erzeugen, indem sie erkannt haben, dass in dem heutigen Marktumfeld das “Wer” zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden ist. Diese Unternehmen erzeugen Umgebung in denen Menschen ihre Talente einbringen können.
Generell ist SEO ja für jedes Unternehmen sinnvoll, in dieser Folge nenne ich dir aber ein paar Unternehmen, für die es besonder lukrativ ist. Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren: https://wolfbraun.com/kontakt Weitere wichtige Links zu mir: Webseite: https://wolfbraun.com Instagram: https://wolfbraun.com/ig YouTube: https://wolfbraun.com/yt
Richtig Reich - DER Business & Finance Podcast mit Sven Lorenz
Viele Menschen überlegen, wie sie sich mit Ihrem Ersparten an anderen Unternehmen beteiligen können, um dann an deren Wertsteigerung zu partizipieren. Das ist großartig. Mindestens genau so sehr wünschen sich viele Menschen, ein Leben frei von finanzieller Abhängigkeit führen zu können. Diese Unternehmen habe es vorgemacht, denn jedes von ihnen war auch mal klein. Wenn Du wissen, willst, welche 5 Killer Du im Kopf hast, die Dich jeden Tag an Deinem finanziellen Erfolg hindern wollen, dann kannst Du Dir hier Dein kostenloses Exemplar von meinem E-Book „Nicht auf den Kopf gefallen“ herunterladen: https://sven-lorenz.com/buch Wenn Dir dieser Podcast gefällt und Du für Dich viel mitnehmen kannst, würde ich mich freuen, wenn Du mir eine Bewertung auf iTunes hinterlässt. Und so funktioniert es: Klicke einfach auf den nachstehenden Link und dann auf den Button „in iTunes ansehen“ unter dem Podcast Cover. Rechts neben dem Cover findest Du nun Bewertungen und Rezensionen. Wenn Du darauf klickst, kannst Du eine (am besten 5) Sterne-Bewertung abgeben und gern auch eine Rezension mit den für Dich wichtigsten Benefits verfassen. Dafür hier schon einmal vielen Dank! https://itunes.apple.com/de/podcast/richtig-reich-der-business-finance-podcast-mit-sven-lorenz/id1278599316 Sven Lorenz - Exklusive Mastermind: https://sven-lorenz.com/business-and-finance-mastery/ Willst Du Sven als Deinen persönlichen Mentor, dann folge ihm bei UPSPEAK. Hier kommst DU direkt dahin: https://www.upspeak.de/de/svenlorenz Hier findest Du mich auf meinen Social Media Kanälen: https://www.instagram.com/svenlorenz_official/ https://www.facebook.com/RichtigReich/ https://www.xing.com/profile/Sven_Lorenz10/ https://www.linkedin.com/in/svenlorenzspeaker/ Hier geht es zur Unternehmeroffensive Deutschland – Das Business-Event des Jahres 2019 https://unternehmeroffensive-deutschland.de Sven Lorenz Bücher & Co.: https://sven-lorenz.com/buecher/ Hast Du Fragen oder Kritik, möchtest Du ein Thema in den Podcast bringen, schreib mir einfach eine Nachricht an: sl@sven-lorenz.com Wenn Dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über Deine Bewertung und eine Rezension. Das hilft auch anderen, sich für diesen Podcast zu entscheiden. Glaubst Du, dass Deine Freunde oder Deine Familie von diesem Podcast profitieren können, erzähl es weiter. So kannst Du anderen Menschen zeigen, wie sehr Du Dich für sie und ihren Erfolg interessierst. Hier ist der Link zum Podcast, schicke ihn einfach weiter: https://itunes.apple.com/de/podcast/richtig-reich-der-business-finance-podcast-mit-sven-lorenz/id1278599316?mt=2 Danke und herzlichen Gruß Dein Sven „Sven Lorenz ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.“
Heute möchte ich über 4 kleine Unternehmen bzw. Brands sprechen, bei denen es sich lohnt sie näher und ausführlicher zu betrachten. Diese Unternehmen habe ich selbst in der Vergangenheit analysiert und konnte dadurch wahnsinnig viel lernen. Ich möchte in dieser Folge gerne diese Erkenntnisse mit dir teilen und dir einen Grund dazu geben, diese Unternehmen und Brands selbst ein wenig näher unter die Lupe zu nehmen.
Food-Boom sei Dank: Nach 2,5 Jahren erreicht Foodboom acht Millionen Menschen pro Woche. Foodboom-Gründer Sebastian Heinz erklärt im OMR Podcast, wie das Startup in so kurzer Zeit zur erfolgreichen Medienmarke wachsen konnte Gerade einmal zweieinhalb Jahre ist das Hamburger Startup Foodboom jetzt aktiv am Markt – und trotzdem schon eine echte Größe im deutschsprachigen Markt der Food-Publisher. Hochwertige Video- und Foto-Produktionen im eigenen Studio, ein Print-Magazin mit sechsstelliger Auflage und treue Partner sorgen bereits für mittlere einstellige Millionenumsätze. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Sebastian Heinz, welche Kanäle für das schnelle Wachstum gesorgt haben und warum Voice der nächste große Hebel wird. Alle Themen vom OMR Podcast mit Foodboom-Gründer Sebastian Heinz im Überblick: Was macht Foodboom eigentlich genau? (ab 01:30) So viele Menschen erreicht Foodboom pro Woche (ab 02:10) Das Startup ist erst zwei Jahre aktiv und unter der Marke Foodboom unterwegs (ab 03:00) So ist die Idee zu Foodboom entstanden (ab 03:45) Tastemade statt Tasty – So bewertet Sebastian Heinz amerikanische Food-Publisher (ab 04:45) Deshalb hat Foodboom Hamburg-Rothenburgsort als Sitz des Studios gewählt – und so viele Menschen arbeiten da (ab 06:00) Food ist für Sebastian Heinz ein Lifestyle und deshalb widmet sich Foodboom jetzt auch den Bereichen Travel und Interior (ab 07:00) Wo kommt der Traffic von Foodboom her? (ab 08:30) Deshalb ist Voice der nächste große Kanal für Foodboom (ab 09:10) Wie stark hat Foodboom von Facebooks Video-Strategie profitiert? (ab 10:20) So entstand die Idee, unter der Marke Foodboom ein eigenes Print-Magazin herauszugeben (ab 12:20) Wie verdient Foodboom Geld? Und wie viel? (ab 14:55) Welche Werbewirkung versprechen sich die großen Partner von Foodboom? (ab 17:15) Diese Unternehmen und Personen haben bisher in Foodboom investiert (ab 18:50) Plant Sebastian Heinz, weiteres Geld von VCs einzusammeln? (ab 20:10) Das war das bisher reichweitenstärkste Content-Piece von Foodboom (ab 22:40) Mit welchen Hebeln bringt Foodboom die eigene App an den User (ab 23:40) Deshalb bezeichnet Sebastian Heinz Youtube als das Sorgenkind von Foodboom (ab 25:30) Welche drei Kanäle würde Heinz wählen, wenn er müsste? (ab 26:20) Diese Art von Produkten funktionieren im Foodboom-Umfeld besonders gut (ab 27:40) So rechnet Foodboom Content-Kreationen und Reichweite bei Kunden ab (ab 30:00) Wo sieht Sebastian Heinz Foodboom in einigen Jahren? (ab 32:10) Hat Foodboom schon mit eigenen Events experimentiert? (ab 34:00) Wie stark schätzt Heinz Foodbooms Community ein? (ab 36:50) Ist TV eine Option für Foodboom? (ab 39:00)
+++Bis zum Schluss hören und Tickets gewinnen+++ E-Commerce-Experte Sven Rittau erzählt von seinem E-Commerce-Fonds GLORE25, über die aktuelle Lage in der Branche und warum es sich lohnt, am Aktienmarkt in große Player zu investieren. Alle Themen im Überblick: Der E-Commerce-Dinosaurier Sven Rittau erzählt von seinem Weg von Zooplus über Shirtinator bis zur K5 GmbH (ab 02:38) Wieso hat er gemeinsam mit Jochen Krisch den E-Commerce-Fonds GLORE25 gegründet? (ab 04:35) E-Commerce für die breite Masse handelbar machen: Diese Unternehmen sind im GLORE-Fonds-Portfolio (05:35) Die aktuelle Performance des Fonds und der langfristige Ausblick (ab 09:05) Das clevere Marketing hinter dem Amazon-Aktionärsbrief (ab 10:59) Die digitale Transformation von Naspers und warum Rocket nicht zum GLORE-Portfolio gehört (ab 12:40) Diese Experten haben schon in den Fonds investiert (ab 13:35) Marketing für einen Fonds: Wie gewinnt Sven neue Investoren – vor allem aus der normalen Bevölkerung (ab 15:33) Der Immobilien-Fonds von S&K: Wie haben es diese (vielleicht) Betrüger geschafft, so viel Geld einzusammeln? (ab 21:20) E-Commerce-Riese Zulily und die Fehler in der Kohorten-Analyse: Wie genau schaut sich Sven die Unternehmen an? (ab 26:18) Adtech und E-Commerce im Börsenvergleich: Warum im Adtech-Markt so viel Unsicherheit besteht und wieso der E-Commerce-Markt weniger komplex ist (ab 29:04) Die Geldgeber wenden sich vom E-Commerce ab. Wieso haben es kleinere Unternehmen gerade so schwer, VC-Investitionen zu bekommen? (ab 33:41) Wie beeinflussen fehlende Investitionen im E-Commerce die Marketing-Branche? Welche Unternehmen dürften in Zukunft viel Geld in Marketing stecken? (ab 35:05) Hidden Champions im E-Commerce: In Asien passiert gerade viel, aus den USA kommen keine neuen Player. Aber was passiert bei Jet.com? (ab 38:38) Die verrückte Crowdfox-Story um den Insolvenzverwalter von Schlecker und Weltbild (ab 42:21) Der steinige Weg zum Aufbau eines Fonds (ab 45:05) Der Plattform-Gedanke und die Relevanz von Fintech – und warum die Branche aus Börsensicht Adtech gleicht (ab 46:57)
Unternehmer müssen anders denken. Wenn Sie sich die erfolgreichsten Unternehmen anschauen dann werden Sie oft erkennen, dass diese Unternehmen einen ganz klaren, laserscharfen Fokus auf ihre Kunden haben. Diese Unternehmen denken, handeln und kommunizieren KUNDISCH.
Die Studie im Rahmen der Magisterarbeit „Lobbying – Weißer Fleck an der Nahtstelle zwischen Politik und Wirtschaft“ zeigt die Struktur eines Lobbyingnetzwerkes und das Einflusspotential der verschiedenen Akteure mit Hilfe der Netzwerkanalyse auf. Im Kern stand die Frage, ob innerhalb der Gruppe der Lobbyisten ein Machtzuwachs für Public Affairs-Beratungen gegenüber den Verbänden empirisch nachweisbar ist. In der ersten Phase eines zweistufigen Designs wurde zunächst die Zusammensetzung des Lobbyingnetzwerkes bei den Beratungen zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das im August 2004 in Kraft getreten ist, veranschaulicht. In der Hauptuntersuchung wurde das Beziehungsnetzwerk der beteiligten Akteure anhand der Häufigkeit der Kontakte und der Intensität des Informationstransfers zwischen den Akteuren analysiert. Angaben zu Kontakthäufigkeit und Informationstransfer wurden nur dann als gültig anerkannt, wenn Ego und Alter, also beispielsweise der Sender und der Empfänger von Informationen, diese bestätigten. Von 29 in der ersten Phase identifizierten Akteuren, darunter acht Mitgliedern des Deutschen Bundestages, zwei Staatssekretären und zwei Referatsleitern aus zwei Ministerien, fünf Verbandsvertretern, zwei Beratern und Public-Affairs-Verantwortlichen aus zehn Unternehmen, beteiligten sich insgesamt 23 an der Hauptstudie. Dies entspricht einer Rücklaufquote von knapp 80 Prozent. Es zeichnete sich ab, dass die Verbände über einen exklusiven Zugang zum politischen Entscheidungszentrum verfügen, während die Beratungen stets an der Peripherie des Netzwerkes angesiedelt sind. Darüber hinaus sind die Verbände zusammen mit den Abgeordneten maßgeblich für die Konstitution und den Fortbestand des Netzwerkes verantwortlich. Für einen Wandel im Bereich des Lobbyings spricht, dass ein Teil der befragten Unternehmen sehr enge Kontakte zu den politischen Entscheidern aufweist. Diese Unternehmen verfolgten bei den Beratungen zur EEG-Novelle eine zweigleisige Strategie: Neben der klassischen Lobby-Arbeit der Verbände erhöhen sie den Druck auf die politische Elite durch eigene, sehr gezielte Lobbying-Aktivitäten. Entgegen anders lautenden Äußerungen in der Branche muss demnach resümiert werden, dass die Beratungsunternehmen nur eine geringe Rolle spielen und die Unternehmen vielmehr eigene Expertise anreichern, um Lobbyaufgaben effizient zu bewältigen.