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Eine neue Studie alarmiert: Systematische Abzocke von Mietern ist eine weit verbreitete Praxis und bleibt für die Abzocker fast immer folgenlos. Die Bundesregierung weiß um die Machenschaften, macht aber nichts dagegen. Zumindest nicht so bald, aber in zwei, drei Jahren vielleicht. Für die Opfer heißt das: abwarten, Tee trinken und eifrig weiter blechen. Von RalfWeiterlesen
Heute haben wir Evy und Fabian von Design to Production zu Gast. In diesem Namen steckt bereits vieles von dem, was das Büro macht, bzw. nicht macht und worum sich auch unser Gespräch dreht. Wir drehen eine große Runde und lernen die beiden näher kennen, sprechen über die vielfältigen Themen und Tätigkeiten des Büros rund um das präzise Planen, mikrometergenaue Übergeben an die Fertigung und die „ganz krummen Dinger“, die ganz genau ihr Ding sind. Über diese Spezialitäten schneiden wir auch die großen Probleme, Entwicklungsbereiche und Strömungen des modernen Holzbaus –Standardisierung und Produktifizierung, Reduktion und das Finden einfacher Systeme. Fabian beschäftigt sich als Unternehmer und Professor auch viel mit Strukturen und erklärt uns z.B. den Additive Bias. Wieder mal ein abwechslungsreiches und tiefes Gespräch, bei dem wir euch beim Zuhören ebenso viel Spaß wünschen, wie wir bei der Aufnahme hatten.
"Kinder haben ein Recht auf Teilhabe am digitalen Umfeld”, sagt die UN. Wie passt das mit der Forderung nach einem Social Media-Verbot für Minderjährige zusammen? Außerdem haben wir ein bisschen Jurakram, ein bisschen Europakram und Roblox bewegt sich. Offenbar.
In dieser Episode geht es darum, wie du deinen Fokus zurückgewinnst – indem du dich von zu vielen Zielen verabschiedest. Statt ständig neue To-dos auf deine Liste zu setzen, lernst du, klar zu unterscheiden, was wirklich zählt und deine Dissertation voranbringt. Freu dich auf konkrete Impulse und erfahre: • warum zu viele Ziele deinen Fokus zerstören – und was du dagegen tun kannst. • wie du erkennst, welche Aufgaben dich deiner Dissertation tatsächlich näherbringen. • wie du mit der „Regel der goldenen Drei“ deine Zeitplanung vereinfachst. • warum weniger Ziele oft zu schnelleren Fortschritten führen.
Viele trainieren im falschen Wiederholungsbereich – nicht, weil sie zu wenig wissen, sondern weil sie an der falschen Stelle ansetzen.In dieser Folge zeige ich dir, warum dein Ziel nicht den Wiederholungsbereich bestimmt, sondern die Übung selbst.Du lernst:✅ Wie du Rep-Zonen an Stabilität und Bewegungstyp anpasst.✅ Warum du bei instabilen Übungen anders planen musst als bei Grundübungen.✅ Wie du dein Training dadurch direkter, kontrollierter und effizienter machst.Und wie du jede Einheit mit dem richtigen Gefühl verlässt – Pump, wo er hingehört, Kraft, wo sie zählt.Diese Folge ist der zweite Teil der Jahresendspurt-Serie.Wenn du verstanden hast, wie du die richtige Rep-Zone für jede Übung wählst, wird dein Training sofort strukturierter – und du machst 2025 zum Jahr, in dem dein Fortschritt planbar wird.---Everyday Athletes Programm
Die Skispringer sind mit dem Weltcup in Lillehammer in die neue Saison gestartet. "Wir haben einen super Auftakt hingelegt", sagte Andreas Widhölzl, Trainer der Österreicher, im Dlf. Die Regeländerungen im Skispringen sieht er unkritisch. Andreas Widhölzl im Gespräch mit Matthias Friebe www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Die Skispringer sind mit dem Weltcup in Lillehammer in die neue Saison gestartet. "Wir haben einen super Auftakt hingelegt", sagte Andreas Widhölzl, Trainer der Österreicher, im Dlf. Die Regeländerungen im Skispringen sieht er unkritisch. Andreas Widhölzl im Gespräch mit Matthias Friebe www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Darth Bane begann als einfacher Minenarbeiter auf dem rauen Planeten Apatros, wo Härte und Überlebenswille sein Leben prägten. Doch als er seine Verbindung zur Dunklen Seite der Macht entdeckte, führte ihn sein Weg zu den Sith. Dort erkannte er die Schwäche der Bruderschaft der Dunkelheit: zu viele Rivalen, zu viel interne Zersplitterung.In den alten Lehren fand Bane eine radikale Lösung: Die Regel der Zwei. Nur ein Meister, um die Macht zu verkörpern, und ein Schüler, um nach dieser Macht zu streben. So sollte die Macht der Sith konzentriert und ungeteilt bleiben. Bane bereitete sich darauf vor, diese neue Vision der Sith zu verwirklichen.Du willst erfahren, wie dieser revolutionäre Gedanke entstand?Dann schalte wieder ein bei Datacrons!Überall, wo es Podcasts gibt.Merchandise-Store: https://datacronspodcast.etsy.comPatreon: https://www.patreon.com/Datacrons
In der Reihe über Frauengesundheit geht es heute weiter mit den Themen Sekundäre Amenorrhoe und Dysmenorrhoe. Wir definieren zuerst die Begriffe und schauen uns dann an, was dahinterstecken könnte. Welche Rolle spielt zum Beispiel exzessiver Sport oder extremer Stress? Was können wir selbst tun, um unseren Körper dabei zu unterstützen, wieder mehr ins Gleichgewicht zu kommen? Wie sehr haben wir zyklisches Leben in unseren Alltag integriert? Können wir uns das überhaupt vorstellen? Über all das und mehr sprechen wir in dieser Folge.
Die Ampel hatte beschlossen, dass der Bundestag nicht mehr als 630 Mitglieder haben soll. Das Parlament war wegen Überhangs- und Ausgleichsmandaten immer größer geworden. Nun sollen nicht mehr alle, die einen Wahlkreis direkt gewonnen haben, in den Bundestag kommen. Weil das Parlament sonst immer eben weiter wächst. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass dies im Prinzip in Ordnung geht, aber mit einer Ausnahme. Die Regel, dass eine Partei, die weniger als 5 Prozent hat, aber drei Direktmandate errungen hat, bleibt erst mal. Das wollten CSU und Linkspartei, die in Karlsruhe geklagt hatten. Ist das jetzt das gute Ende des endlosen, immer wieder gescheiterten Versuchs, das Wahlrecht realitätstauglich zu machen? Oder gibt es jetzt Wahlkreise erster und zweiter Klasse - nämlich solche mit einem direkt gewählten Parlamentarier und solche ohne direkt gewählten? Die Alternative wäre gewesen, die Zahl der 299 Wahlkreise zu verkleinern. Auch das hätte einen Preis gehabt – sehr große Wahlkreise auf dem Land. Die ergebnislosen Debatten um die Wahlrechtsreformen haben den fatalen Eindruck geschürt, dass die Politik noch nicht mal in der Lage ist, ihre eigenen Sachen zu regeln. Wie sollen die dann komplexe Probleme wie Klimapolitik lösen? Die Politik kann nach diesem Urteil einen neuen Weg gehen - die Fünf-Prozent-Hürde reduzieren. 2013 fielen mehr als 15 Prozent der abgegebenen Stimmen unter den Tisch. Wenn es immer mehr Parteien gibt, drohen relevante Teil der Wählerschaft nicht mehr repräsentiert zu werden. Ist die 5-Prozent-Hürde in einem System mit sechs oder sieben Parteien noch demokratisch? Das Gegenargument lautet, man müsse eine Zersplitterung des Bundestages verhindern. Ist der Begriff Zersplitterung noch up to date? Oder altbundesrepublikanisches Stabilitätsdenken? Schließlich fragt sich, ob und wie man das Bundesverfassungsgericht vor Einfluss der AfD schützen kann. In Polen, USA und Israel sind die Verfassungsgerichte politische Kampfarenen geworden. Der Impuls, die unabhängigen Gerichte vor den Rechten zu schützen, ist naheliegend. Aber taugen Verfassungsgerichte als demokratische Bastionen gegen rechts? Darüber diskutiert im aktuellen Bundestalk Stefan Reinecke mit Sabine am Orde, Christian Rath und Christian Jakob.
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann, Kevin W. Settles.
Bei Fußballspielen darf nur noch der Teamkapitän mit dem Schiedsrichter reden, um sich Entscheidungen erklären zu lassen. Wer sich nicht daran hält, bekommt eine gelbe Karte. Die Regel gilt sowohl in der Bundesliga als auch im Amateur- und Jugendfußball. Von Jan-Philipp Wicke.
Des isch no Fuessball - Der Fußballpodcast aus dem Dreiländereck
Siit einem Johr isch sie im Amt und die ersti Frau in dere Position: in dere Folge heiße mir die Bezirksvorsitzende vom Südbadische Fuessballverband Bezirk Hochrhein bi uns willkomme. Mir nutze die Gelegenheit sie und ihri Arbeit euch vorzstelle und blicke uff des, us unserer Sicht, skandalöse EM-Aus unserer DFB-Elf und generell uff des tolle Turnier in unserem Land.
Erfolg hat nichts mit Glück zu tun. Auch wenn wir alle den Spruch kennen: „Etwas Glück gehört dazu…“ Nein. Erfolg hat seine Regeln. Die sind ganz einfach. Ich, Thomas habe keine klassische Karriere gemacht wie Yani oder viele andere unsere Experten. Die Regel verrate ich Dir jetzt in dieser Folge. Du solltest sie Dir wirklich zu Herzen nehmen. In welchem Business Du Experte bist, spielt dabei überhaupt keine Rolle. Denk dran: Deine Erfahrung zählt. Immer. Folge uns jetzt und verpasse keinen EXPERTEN 50PLUS Podcast. Melde Dich jetzt im GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS an: https://gz50plus.mn.co/ Schreib uns jetzt: info@gz50plus.de Ruf uns an | WhatsApp: +49 152 2884 7664 --- Yani Neugebauer + Thomas Reich GRÜNDUNGSZENTRUM 50PLUS EXPERTENPOOL 50 PLUS Bismarckstr. 21 61169 Friedberg Hessen www.gz50plus.de
"Dieses Jahr ist außergewöhnlich und widerspricht den langjährigen Statistiken", sagt Heiko Thieme, "wir hatten einen schönen Mai und einen fantastischen Juni, man könnte sagen, Ausnahmen bestätigen die Regel." Dem Markt fehlt aber nach wie vor die Breite, Anleger sollten genau hinsehen und durchaus Stock-Picking betreiben. Anlegerliebling Nvidia hat zuletzt deutlich verloren, auch weil CEO Jenson Huang 100 Mio. Dollar an Gewinnen realisiert hatte. "Nvidia hat so viel Marktkapitalisierung verloren wie MDAX, SDAX und Österreich zusammen. Das ist die Relation!" Heiko rät weiter, die kommenden Schlaglöcher zum Einstieg zu nutzen, denn die Aussichten für die Börsen sind weiter gut, Absturzgefahr sieht Heiko nach wie vor nicht. Als Gast heute in der Sendung (ab Minute 30) Chartanalyst und Trader Rüdiger Born (Born Traders), der aus Tokio zugeschaltet ist. Er beantwortet nicht nur die Fragen zu Daikin und Kobe Bussan, sondern analysiert den japanischen Markt inklusive Euro / Yen, China und Indien. Besprochene Werte außerdem: Lufthansa, Aixtron, SMA Solar, Volkswagen, Siemens Energy. Sie hören die gekürzte Clubausgabe! Gesamtlänge für Clubmitglieder: 72 Minuten. Zur aktuellen Ausgabe: https://go.brn-ag.de/343 Werden Sie Clubmitglied: https://www.heiko-thieme.club/anmeldung-monatsabo/
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Fitness ist kein Zufall. Die Regel gilt umso mehr, je älter Du wirst. Ich habe noch nie jemanden über 50 getroffen, der ZUFÄLLIG fit und definiert aussieht. Wenn Du nichts dagegen tust, beginnt der körperliche Verfall irgendwo ab dem 25.-30. Lebensjahr. Aber die gute Nachricht ist: Du kannst einiges dagegen tun. Du erfährst, unter anderem: Wie ich mit nunmehr Ü45 zum Altern stehe. Welches Element viele Menschen übersehen, die jung bleiben wollen. Was wir von Clint Eastwood über das Altern lernen können. Schräge Töne und Dating-Tipps eines 90-jährigen Fitness-Coaches Die Wachstumsmethode gegen körperlichen Verfall Viel Spaß beim Hören! ____________ *Werbung:
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Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
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In 1975 saßen Brian Eno (genau, der) und Peter Schmidt, ein Multimediakünstler, beim Joint oder auf Pilzen oder was immer man in der Richtung so machte in den Siebzigern. Der Peter beschäftigte sich zu dieser Zeit mit alten Drucktechnologien, Brian fiel gerade nix ein. Peter hatte gerade ein Set von 55 Drucken erstellt, mit so kurzen ganz superkünstlerischen Sätzen, sehr deep und sehr teuer. Die inspirierten den Brian so sehr, dass er sich selbst ein Set baute von 110 zusammenhanglosen Worten und Sätzen auf spielkartengroßem Karton. Er nannte das Set “Oblique Strategies”, es passte in eine Hosentasche und er trug es überall mit hin, zum Beispiel in den Proberaum. Wenn ein Stück nicht in Gang kam oder langweilig wurde oder gar kein Anfang zu haben war, zog jedes Bandmitglied eine Karte und nahm den Spruch darauf, wörtlich oder übertragen, als Anlass, “irgendetwas” zu spielen. Der Rest fand sich. Das probieren wir doch mal aus, dachten wir uns. Man kann heute natürlich virtuell Karten vom Stapel ziehen. Die Regel ist, egal was aufpoppt, dieser Satz wird genommen und ein Text geschrieben. Für diese Kolumne ist es:simple subtraction - Einfache SubtraktionMein fasziniertes, aber unglückliches Verhältnis zur Mathematik, also der richtigen, dem Fachgebiet abseits vom simplen Zahlen addieren und subtrahieren, begann mit einer 4 im Halbjahreszeugnis der siebten Klasse. Ich war in den Augen meines Vaters somit schwer versetzungsgefährdet und erfuhr eine Ansprache, mit der er mir den Ernst der Lage verdeutlichen wollte, so mit den ewigen Worten eines jeden Vaters ever: “..bald weht der Wind aus einer anderen Richtung, solange Du deine Füße unter unserem Tisch steckst, so kannst Du mit Deinen Freunden auf dem Schulhof reden” - der ganze Sermon. Am Ende der Ansprache gab es noch einen kleinen Bestechungsversuch: wenn ich zum Schuljahresende die 4 in eine 3 verwandle, gäbe es irgendein Geldgeschenk/Materielles Ding. Viel kann es nicht gewesen sein, wir hatten ja gar nichts. Damals. Im Osten.Die Predigt wirkte jedenfalls, kind of, habe ich mich doch sowohl durch die 7. Klasse, als auch durch die Mathematikprüfung der ostdeutschen polytechnischen Oberschule nach der 10. gehangelt, keine Ahnung wie. Für ein Abitur reichte es dennoch nicht, so als Verfolgter des Regimes eigenen Leistungsanspruches. Ich war genötigt, mir die halbe Hochschulreife durch ein Kurzabitur zu erschleichen, wie es das kurz nach dem Mauerfall im Osten gab. Dieses Abi war einzig als Vorbereitung für technische Studiengänge gedacht, mit der strikten Vorgabe, dass damit keinerlei geisteswissenschaftliche Abschlüsse zu haben seien. Mein Traum des Germanistikstudiums, Endstadium Lehrer, ging damit glücklicherweise an allen Beteiligten vorbei.Also studierte ich Informatik. Künstlerisch nicht wirklich selbstbewusst, aber wage zugeneigt genug, um zu wissen, dass das irgendwie funktionieren könnte, und ohnehin, machen wir uns ehrlich, 1995, Techno/Drogen/Ecstasy, keine Rolle spielend, entschied ich mich für das Studium der Medien-Informatik - nicht dass irgendjemand gewusst hätte, was das sein soll (heute wie damals). Doch es tauchte ein klassisches Zonenproblem auf: die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden (nur die war mit dem Billigabitur erreichbar) hatte versprochen, diesen Studiengang anzubieten. Kurz vor Beginn des Studienjahres jedoch stellt man fest, dass man gar keine Professoren dafür habe. Was machte man? Man steckte uns, der Kunst zugeneigte Bohémes, für das erste Jahr in den Studiengang der, oh s**t, oh f**k, Wirtschaftsinformatik! Mit den ganzen Bankangestellten, Steuerberatern und sonstigen Christian Lindners also. Damit nicht genug, hielt man uns, ich kann mich noch exakt und so genau erinnern, wie an fast nichts aus dieser Zeit, einen Vortrag, zu Studienbeginn, in der Aula, in dem man uns erklärte, dass man gelernt hätte, dass in den USA jede Universität ein Spezialgebiet habe: MIT, Berkeley, Stanford und jetzt also Auge in Auge auch die HTW Dresden, Germäny. Man würde in den nächsten Jahren besonders Augenmerk auf die mathematische Ausbildung der Studenten legen (Studentinnen wurden damals, in den good old times, noch nicht erwähnt).Man hatte wohl eiligst zusätzliche Mathematikprofessuren eingestellt, offensichtlich auf Kosten der Medienfuzzis, aber so richtig Quali bekommt man da ja auch nicht sofort an den Start. Ich durchlebte also in der ersten Semesterwoche des ersten Semesters die erste Mathematikvorlesung meines Lebens: zwei Stunden lang schrieb uns ein middle aged Professor mit grauem Gesicht tatsächlich, ich weiß die Zahl noch heute, 104 Definitionen an die Tafel. Definitionen in winziger Schrift schrieb der böse Mann von links nach rechts trippelnd über die gesamten 25m Breite der Tafel, bevor er sie wieder abwischte und auf der anderen Seite von vorn begann, wobei er wohl erwartete, dass wir den ganzen Quatsch abschrieben. Nun, das wars dann endgültig mit meiner Faszination für die Mathematik.Bis ich auf dieses großartige Buch gestoßen bin:Jan Gullberg, ein schwedische Kinderarzt, dreimal so klug wie wir alle zusammen, hatte ungefähr die gleiche Faszination für die Mathematik und wahrscheinlich eine noch schlimmere entsprechende Bildung erfahren. Damit seinen Kindern und die, die er verarztete, das nicht passiere, schrieb er mal eben ein Buch über die ganze Mathematik, von der Geburt der Zahlen bis wasweißichwohin, Multidimenionalität und so, ich habe doch keine Ahnung! 1200 Seiten, 3 kg schwer, schrieb er das alles selbst, als Kinderarzt, illustriert es, selbst, und zusammen mit einem britischen Mathematiker, und, ein Wahnsinn, setzte es selbst, in LaTex! (Das Entsetzen über den letzten Fakt verstehen nur nerds). Der Mann muss verrückt gewesen sein, glücklicherweise.Manchmal, ich gebe zu immer seltener, man hat ja kaum noch Zeit Altes zu durchforsten, so viel Neues gibt es, setze ich mich in meinen Ohrensessel und lese ein paar Seiten. Natürlich verstehe ich nur die ersten 40, danach ist alles nur noch Ästhetik. Aber es macht mich glücklich, wie etwas nur glücklich macht, was man komplett ohne Leistungsanspruch tun kann: Biertrinken, Schokoladeessen, Bingewatching, Fantasyromane lesen und Mathematik bestaunen. Das ist Glück! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wir, Kim Hoss und Lise van Wersch haben das Kollektiv THE SIRENS COLLECTIVE gegründet. In dieser Woche sprechen wir mit Petra Söchting vom Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“. Unter 116 016 erreicht ihr 24 Stunden und 7 Tage die Woche die Beraterinnen des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ (auch online, per E-Mail und im Chat). Das durch ein Gesetz eingeführte Hilfetelefon hat eine Lotsenfunktion, indem Hilfesuchende neben einer Erstberatung auf bereits bestehende Angebote in ihrer Umgebung hingewiesen werden können. Aber neben Betroffenen können sich auch jederzeit Menschen im sozialen Umfeld Betroffener (Angehörige, Freund*innen, Bekannte, etc.) und Mitarbeiter*innen im sozialen Sektor melden! Die Regel ist: lieber zu früh als zu spät um Hilfe bitten! Das Archiv der sexualisierten Übergriffe:https://www.thesirenscollective.com Das Hilfetelefon online: https://www.hilfetelefon.de/ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 Hilfe für tatgeneigte Personen www.kein-taeter-werden.de Paypal Support:https://paypal.me/thesirenscollective?country.x=DE&locale.x=de_DE Instagram: https://www.instagram.com/the_sirens_collective/ https://www.instagram.com/kim_____hoss/ https://www.instagram.com/lisevanwersch/
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Die Regel, wonach Anleger im Mai vor den schwachen Sommermonaten ihre Aktien verkaufen und sie im September zurückkaufen sollen, vergesst bitte. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Endometriose ist eine der häufigsten Unterleibs-Erkrankungen bei Menschen mit einem Uterus. Trotzdem wird sie nach wie vor selten diagnostiziert. Denn: Menschen mit Endometriose-Beschwerden werden meistens nicht ernst genommen und bleiben unbehandelt. Iris hat deshalb die Macherin des ersten abendfüllenden Dokumentarfilms über Endometriose getroffen. Gemeinsam mit Ranya Schauenstein bespricht sie, warum Endometriose nach wie vor so unbekannt ist und was wir dagegen tun können. Hier geht's zum Film "Nicht die Regel": https://vimeo.com/ondemand/nichtdieregel
In dieser Folge »Dichtung & Wahrheit« ist die Historikerin Lorraine Daston zu Gast. Im Gespräch mit Silke Hohmann teilt sie ihre Einsichten über das Wesen von Regeln und gibt Einblicke in ihre jüngste Studie zu diesem Thema. Daston erläutert, wie eine Welt ohne Regeln aussähe, warum uns Regeln so wichtig sind und welche Schwächen einige von ihnen aufweisen in einer Welt, die nicht vorhersagbar ist – was sich zum Beispiel in Pandemiezeiten besonders deutlich zeigt.Lorraine Daston, geboren 1951, ist eine führende US-amerikanische Wissenschaftshistorikerin und emeritierte Direktorin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin. Ihre wegweisenden Arbeiten zur Epistemologie, insbesondere zu Objektivität und Wahrscheinlichkeit, prägen die moderne Diskussion über Wissen und Gesellschaft.Wer errät, ob die persönliche Anekdote von Lorraine Daston am Ende der Folge wahr oder erfunden ist, hat die Chance, eins von drei signierten Exemplaren ihres Buchs »Regeln« zu gewinnen. Die Auflösung gibt es dann am 25.1.24 auf www.suhrkamp.de/podcast.Das Buch zur Folge»Regeln« von Lorraine DastonDiese Bücher könnten Euch auch interessieren»Spalt und Fuge« von Hans-Jörg Rheinberger»Die Evolution des Wissens« von Jürgen Renn»Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen« von Thomas S. Kuhn»Erkenntnis für freie Menschen« von Paul Feyerabend Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die IFBB hat ein Gewichtslimit für Men's Physique festgelegt, das 10 Pfund unter dem der Classic Physique liegt. Die Regeländerungen treten nach dem Mr. Olympia 2023 in Kraft. In Texas wurde Bodybuilder Martin Fitzwater wegen Drogenbesitzes verhaftet. Big Ramy sagt seine Teilnahme am Mr. Olympia 2023 ab. Terrence Ruffin holt sich auf der Dubai Pro 2023 das Olympia-Ticket. ______________ Zeitstempel: 00:00 - Intro 00:30 - IFBB legt Gewichtslimit in der Men's Physique fest 06:04 - IFBB Pro Martin Fitzwater wegen Drogenbesitz verhaftet 12:49 - Big Ramy wird nicht am Mr. Olympia 2023 teilnehmen 21:50 - Dubai Pro 2023: Terrence Ruffin holt Olympia-Ticket 24:27 - Outro ______________ Website zum Podcast: https://kwmib.com Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Meine Website: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB
Die Vorbereitung der Kölner Haie ist beendet. Bis zum Saisonauftakt am Freitag, erwartet euch aber einiges rund um die Haie. Quasi „Eine Woche voller Hai-Tage“ Die Junghaie dürfen dabei nicht fehlen. Wir schauen auf die Ergebnisse von U17/U20 am vergangenen Wochenende und blicken voraus auf das kommende. Es stehen Derbys am Wochenende an und am Sonntag winkt ein Double-Header Junghaie und Profis Mit dem Blick auf den Sieg gegen die Krefeld Pinguine und die Niederlage bei den Iserlohn Roosters endet die Vorbereitung der Haie. Wir blicken nochmal auf beide Spiele zurück Was ist eigentlich nochmal alles passiert? Wer sind die Verlierer und wer die Gewinner und was passiert jetzt mit dem „Man oft he Pre-Season“ Carter Proft? Wir schauen ein letztes Mal darauf, was die anderen Teams in Ihrer Pre-Season so aufs Eis gebracht haben. Wir picken uns wieder ein paar Highlights raus und dann schauen wir mal welches Team wie erfolgreich war. Eine Zahlenspielerei ohne viel Mehrwert oder doch ein Fingerzeig auf die Saison? Die Vorbereitung ist vorbei. Jetzt geht es mit großen Schritten auf das Auftaktwochenende zu. Aber bis dahin passiert noch einiges. Vorschaupodcast, Loss mer Schwade, Fanstammtisch vom Fanprojekt und dann auch schon die Saisoneröffnung in München am Donnerstag. Eine Woche voller Hai-Tage! Selten wurde in der PENNY-DEL so wenig an den Regeln geändert wie zur kommenden Saison. Wir besprechen was sich an Kleinigkeiten getan hat und warum das in den meisten Fällen ein guter Schritt ist. Jeder der Gäste des morgen erscheinenden großen Saisonvorschaupodcasts hat uns eine Abschlusstabelle zukommen lassen. Diese gibt es im Artikel zur Saisonvorschau zusammengesetzt aus allen Tabellen. Wir besprechen aber für Euch schon mal unseren Anteil daran. Natürlich gibt es auch eine Prognose der Sieger am ersten Spieltag, aber ich glaube die ist ziemlich vorhersehbar und „langweilig“. Ob es entgegen der Prognose doch einen Upset geben wird? Am Ende wie immer die O-Töne vom Wochenende: Uwe Krupp (Iserlohn + Krefeld) und Frederik Storm (Krefeld). 00:00 Einleitung00:30 Junghaie03:45 Die letzten Testspiele22:30 Vorbereitungsspiele der DEL-Teams + CHL Start41:45 Die Auftaktwoche (eine Woche voller Hai-Tage)48:30 Die Regeländerungen54:10 Die Saisonprognose67:15 Prognose erster Spieltag + Ausleitung70:30 O-Töne Uwe Krupp und Frederik Storm
Endometriose betrifft jede zehnte Frau. Und trotzdem: Endometriose ist in der breiten Öffentlichkeit noch immer wenig bekannt, noch immer warten Frauen sieben bis zehn Jahre auf die richtige Diagnose. Frauenärztin Monika Wölfler von der LKH-Uniklinik Graz erklärt, warum Regelschmerzen nicht normal sind und welche neuen Forschungserkenntnisse Hoffnung machen.
Momente Deiner Geschichte: Der tiefgründige Fotografie Podcast
Das neue Format, das Dich mit einem kurzen philosophischen Impuls zum Nachdenken einlädt!
Das Alter hat relativ wenig mit der Verteilung des Vermögens zu tun. Es sei mehr der Anteil des Vermögens, den ich in einer überschaubaren Zeit konsumieren werde, der die Asset Allocation bestimmen sollte, betont Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege bei Flossbach von Storch. Je mehr von meinem Vermögen für mein Lebensunterhalt notwendig ist, desto weniger Aktien kann ich in mein Portfolio packen. Ohne Aktien wird man jedenfalls nach Abzug der Inflation, Steuern und Gebühren kaum sein Vermögen bewahren können. Denn bei einer Inflationserwartung von drei bis fünf Prozent, von der etwa die Fondsgesellschaft Flossbach von Storch ausgeht, braucht es schon eine Bruttorendite von 6,5 bis sieben Prozent, nur um das Vermögen zu erhalten. Da müsste man bei Anleihen schon ein großes Risiko eingehen und etwa in High Yield-Bonds investieren, um real nicht ärmer zu werden. Sinnvoll für Langfristanleger sei, in ein globales Aktienportfolio zu investieren, mit dem man zumindest in der Vergangenheit Renditen von sieben bis acht Prozent generieren konnte. Global heißt allerdings nicht, dass man sein Vermögen über den Erdball entsprechend der Verteilung des weltweiten Bruttoinlandsproduktes streut, noch mach sich sich an die Marktkapitalisierung der Börsen zu orientiertn. Ob man in China investieren könne, müsse jeder für sich ausmachen. Er persönlich brauche da schon sehr große Risikoprämien, damit die rechtlichen Risiken abgefedert werden. Was Rohstoffe betrifft ist Philipp Vorndran nicht der Meinung, dass irgendwer in der Lage ist Rohstoffe langfristig zu prognostizieren, deshalb kommen sie für den langfristigen Vermögensaufbau nicht in Frage, nur für kurzfristiges spekulieren. Und wenn man bei Private Equity, die Illiquiditätsprämie hinzurechne, wäre nicht allzu viel Unterschied der Erträge von Private und Listed Equity. Geldanlage sollte jedenfalls über einen langen Zeitraum gedacht werden – am Besten bis zum Zeitpunkt der Pensionierung. Risiken gehe man vor allem dann ein, wenn man in Dinge investiert, die man nicht versteht. Seit 25 Jahre ist Philipp Vorndran fast ausschließlich in Fonds veranlagt, weil er sich die nervliche Qual nicht antun möchte, in Einzeltitel zu investieren. Die Regel „100 minus Alter ergibt den Aktienanteil“ sollte man jedenfalls in die Tonne treten. Mehr zu Philipp Vorndrans persönliche Altersvorsorge in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN. Und wen diese Podcastfolge der GELDMEISTERIN gefallen hat, der könnte die Bewegung gerne unterstützen, indem er den Podcast GELDMEISTERIN weiterempfiehlt, liked und vielleicht auch abonniert, damit er keine Folge mehr verpasst. Herzlichen Dank sagt Podcastgast Julia Kistner Risikohinweis: Das sind keinesfalls Empfehlungen, sondern nur persönlichen Gedanken von Julia Kisnter, die keinerlei Haftung übernimmt. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ #Aktien #Vermögenserhalt #Fonds #FlossbachvonStorch Foto: FlossbachvonStorch --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/geldmeisterin/message
In dieser Folge sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Feedback. Auslöser war ein von Lukas gegebenes Feedback an Tobias. Es zeigte sich: _ Nicht jedes Feedback ist ein Geschenk - im ersten Moment. _ Die Regel "Feedback ist eine Einbahnstraße" darf und soll missachtet werden - auch nicht immer! _ Ich kann Situationen wertfrei beobachten und beschreiben - mein Gegenüber hat vermutlich noch andere Beobachtungen zu der selben Situation! Hier geht´s zum Blogartikel "FEEDBACK IST EIN GESCHENK. NICHT JEDES GESCHENK IST PASSEND." https://www.judithandresen.com/2023/05/17/feedback-ist-ein-geschenk-nicht-jedes-geschenk-ist-passend/ Viel Spaß beim Hören! PS: Wenn Ihr Feedback zum Podcast habt, schreibt uns unter podcast@judithandresen.com
Ferienzeit - die schönste Zeit. Was aber, wenn ich kurz vor Abreise krank werde? Oder in den Ferien verunfalle? In solchen Fällen springt die Reiseversicherung ein. Die richtige finden ist aber gar nicht so einfach. Wir sagen Ihnen, welche Versicherungen Sinn machen und worauf Sie achten sollten. Eine Reiseversicherung ist nicht obligatorisch. Je nachdem, wohin die Reise geht und was Sie in Ihren Ferien vorhaben, kann sie aber sehr sinnvoll sein – zumindest Bausteine davon. Das sind die Elemente, die Sie auf jeden Fall prüfen sollten. Annullationsversicherung: Haben Sie eine günstige Reise gebucht, bei der sich der finanzielle Schaden bei einer Absage in Grenzen halten würde, können Sie allenfalls auf die Annullationsversicherung verzichten. Haben Sie aber eine teure Reise gebucht, empfiehlt sich die Annullationsversicherung. Heilungskosten: Nehmen wir an, Sie werden in den Ferien krank und müssen notfallmässig ins Spital. Ihre Krankenkasse bezahlt nur einen gewissen Teil. Der mag für Behandlungen innerhalb von Europa genügen, und Sie können sich überlegen, auf dieses Versicherungselement zu verzichten. Verreisen Sie allerdings Übersee, sollten Sie die Heilungskosten versichern. Die Behandlungskosten in Asien, USA etc. sind extrem hoch, und wenn Sie den grossen Teil der Kosten selbst bezahlen müssen, kann das existenzbedrohend sein. Prüfen Sie vorher: Allenfalls haben Sie die Heilungskosten bereits bei der Krankenkassen-Zusatzversicherung Rettung und Repatriierung Haben Sie einen Unfall und Sie müssen gerettet werden, vielleicht sogar gesucht werden, kann das schnell hunderttausende von Franken kosten. Das gleiche gilt, wenn Sie mit einem medizinisch ausgerüsteten Flugzeug zurück in die Schweiz transportiert werden müssen. Dieses Element der Reiseversicherung lohnt sich daher auf jeden Fall. Bitte beachten Sie auch: Diese Versicherung macht auch Sinn, wenn Sie Gönner bei der Rega sind. Denn: Sie sind Gönner, nicht Versicherungsnehmer. Die Rega holt Sie zwar nach Hause, doch wenn Ihre Versicherung diesen Transport nicht bezahlt, kann die Rega entscheiden, ob Sie Ihnen diese Kosten erlassen will oder nicht. Gut wenn man auf die Rettungs- bzw. Repatriierungs-Versicherung zurückgreifen kann. Vermeiden Sie Ausschlüsse und Doppelversicherung Die Reiseversicherungs-Angebote sind sehr unterschiedlich. Was die eine Versicherung beinhaltet, schliesst die andere aus. Suchen Sie in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen genau studieren. Es macht zum Beispiel keinen Sinn, wenn ich in ein streikfreudiges Land reise und die Annulllationsversicherung bei Streik nicht für die Kosten aufkommt. Prüfen Sie auch, ob Sie gewisse Elemente der Reiseversicherung nicht schon bei einer anderen Versicherung haben. Zum Beispiel: * Die Heilungskosten haben Sie eventuell bereits bei der Krankenkassen-Zusatzversicherung abgeschlossen. * Wenn Sie bereits eine Rechtsschutzversicherung haben, brauchen Sie diesen Baustein im Reiseversicherungs-Paket nicht. * Ebenso brauchen Sie keine Gepäckversicherung. Denn das Gepäck ist in der Regel mit der Hausratversicherung gedeckt. Tipp: Oft sind Allgemeine Versicherungsbedingungen kompliziert geschrieben. Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie unbedingt nach. Lassen Sie sich immer schriftlich bestätigen, dass Sie im Fall der Fälle versichert wären. Kreditkarten-Reiseversicherung taugt meist wenig Viele Kreditkarten-Herausgeber bieten auch eine Reiseversicherung an und springt bei Bedarf ein, wenn man einen gewissen Teil der Reise mit Kreditkarte bezahlt. Allerdings bieten diese Kreditkarten-Reiseversicherungen – mit ein paar Ausnahmen – häufig einen sehr schlechten Schutz. Mehr dazu erfahren Sie im «Kassensturz»-Vergleich. Was ist besser: eine Reiseversicherung für ein Jahr oder für die einzelne Reise? Die Regel ist einfach: Verreisen Sie einmal pro Jahr, schliessen Sie eine Versicherung speziell für diese Reise ab. Unternehmen Sie mehrmals pro Jahr eine Reise, lohnt sich die Jahresversicherung. Tipp: Achten Sie bei der Jahresversicherung darauf, dass die Vertragslaufzeit nicht länger als ein Jahr ist. Und behalten Sie die Kündigungsfrist im Auge. Denn oft verlängern sich diese Verträge automatisch.
Die Regel des Benedikt von Nursia hat das klösterliche Leben stark geprägt. Weite Teile dieser Benediktsregel gehen auf die weniger bekannte anonyme und dreimal so lange Regula Magistri zurück. Der Altphilologe Klaus Zelzer ist Spezialist der frühen Kirchengeschichte und hat sich sowohl mit der Regel des Benedikt, als auch mit der Regula Magistri intensiv beschäftigt. Mit ihm begeben wir uns auf eine Spurensuche. Eine Sendung von Monika Fischer.
Heute Abend steht die Mondsichel etwas oberhalb des Planeten Venus, der gerade als Abendstern strahlt. Beim Anblick einer Sichel taucht oft die Frage auf, ob ein zu- oder abnehmender Mond am Himmel steht. Die Regel dafür ist ganz einfach.Lorenzen, Dirkwww.deutschlandfunk.de, SternzeitDirekter Link zur Audiodatei
ZUM INHALT Nicht immer kommen interne Audits gut an. Wenn Auditierte dann lediglich erwarten, wieder nur "einen auf die Mütze" zu bekommen, dann läuft etwas schräg... Genau das war Thema in einem Workshop mit internen Auditoren. Mit Fragen, die ursprünglich aus dem lösungsfokussierten Coaching stammen, haben wir die Kuh auf dem Eis in´s Rutschen gebracht... SHOWNOTES Die Kerninhalte der Episode als "Steckbrief" im [BLOG](https://susannepetersen.com/podcast-48-wie-ausnahmen-die-regeln-befluegeln/) Weitere Infos zur ["Fach-Coach Masterclass"](https://susannepetersen.com/fach-coach-masterclass/)
Aus einem Buch habe ich eine interessante Regel gelernt, die ich Dir mit der heutigen Podcastfolge gerne weitergeben möchte. Die Regel lautet, immer so viel Geld in Bar dabei zu haben, um mit der Bahn oder dem Bus nach Hause fahren zu können. Das sollte also das Minimum sein, für den Fall, dass deine Pläne scheitern, dass du umkehren musst, dass irgendetwas Unvorhergesehenes passiert. Sollte es zu spät am Abend sein, dann bleibt noch das Taxi oder ein Hotel. Dafür genug Geld in Bar dabei zu haben, sollte demnach der Standard sein. Je nachdem wie weit du dich von deinem Zuhause befindest, musst du den entsprechenden Geldbetrag zum Mitnehmen einplanen. Wie wichtig das sein kann, weiß jeder, der unvorbereitet eine Nacht im Freien verbringen musste, weil er nicht mehr von einem Ort weg gekommen ist. Nicht überall kann man mit Handy oder Kreditkarte bezahlen. Bargeld ist und bleibt das universelle Zahlungsmittel. Egal ob Fahrkartenautomat, Taxifahrer, Hotel oder Telefonzelle. Denke beim Bargeld auch an Münzen. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche.
Eine neue alte Maßnahme vor den Weihnachtsferien soll Kinder schützen. Partei kündigt Verfassungsbeschwerde gegen Auflage in Österreichs Hauptstadt an. Die Regel gilt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Kliniken. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Ein Abend von Frauen und für Freuen. An diesem geht es um das Thema Menstruation und was damit einher geht. Dabei klären Chris und Sue auch über diverse Komplikationen auf und erzählen etwas über sich selber in dieser Phase des Monats. Aber natürlich dürfen die bristen Themen auch nicht fehlen und so sprechen sie in dieser Episode auch über ein ganz spezielles Beziehungsdreieck und wollten dazu natürlich auch eure Meinung hören.
Sheldon van der Linde, DTM-Champion: über seinen Titelgewinn: Es fühlt sich immer noch wie ein Traum an. Ich bin weiterhin in meinem Tunnel nach dem Rennen. Samstag war auch eine Katastrophe, als ich erfahren habe, dass ich eine Strafe von zehn Plätzen habe. Die Strafe hat mich zurückversetzt. Ich habe gedacht, dass ich die WM verloren habe. Von Platz 16 ist es nie einfach. Vor allem, wenn Luggi auf der Pole steht. Dann hast du mehr Druck, musst performen. Es geht um die Wurst und du musst da sein. Es gab viele Crashs, zwei Rote Flaggen. Es hat mir geholfen, dass ich aus dem Kram geblieben bin. Dennoch ist es nicht leicht durchzukommen. Es ging um alles und alle sind viel mehr Risiko gegangen. über den Druck vor dem letzten Rennen: Es ist so viel Druck. Als ich über die Ziellinie gefahren bin, bin ich fast 300 Kilo leichter geworden. Ich habe gut geschlafen, aber wenn du aufwachst, weißt du, worum es geht, und kannst es nur verlieren. über seinen Umgang mit dem Druck: Du versuchst zu zeigen, dass du cool bist, da es ansonsten eine Schwäche ist, wenn du es der Kamera zeigst. Einige Leute sagten mir, ich müsse cool bleiben. Es ist mein Anspruch, das zu machen. Ich bin happy, wie ich damit umgegangen bin. über seine Zukunft: Ich hoffe, in der DTM zu bleiben. Ich weiß nicht, ob ich in der DTM bleibe. Mit Rene Rast bei BMW kommt vielleicht ein Teamkollege dazu. Ich muss es genießen und alles andere ist mir eigentlich egal. über die Hilfe durch seinen Bruder: Mein Bruder hat mir viel geholfen. Er war letztes Jahr selbst im Titelkampf, er weiß genau, wo er Fehler gemacht hat. Ich habe den Vorteil als kleiner Bruder, aus den Fehlern zu lernen. Für ihn war es das Problem, dass er niemanden mit Erfahrung zum Reden hatte. Martin Tomczyk, DTM Representative Brand & Sports: über die DTM-Saison: Dieses finale Wochenende hat gezeigt, wie spannend die gesamte Saison war. Man kommt zum Wochenende und hat theoretisch zehn Fahrer, die noch um die Meisterschaft fahren. Das zeigt, wie hart umkämpft die Saison war. Mit Sheldon van der Linde einen würdigen Meister. Er hat gezeigt, dass er mit seinem jungen Alter zu einem top GT-Piloten entwickelt hat. Unter so einem Druck bis zum Schluss zu halten, ein verdienter Sieger. zur Frage, ob die DTM die ultimative GT-Profiliga sei: Das ist das Ziel. Es gibt immer wieder Schrauben, die man nachdrehen kann. Das wird auch im Winter unser Ziel sein, diese Schrauben zu finden. Dennoch hat auch dieses Wochenende wie die Saison gezeigt, dass wir auf einem top Level arbeiten. Das wird auch von den Teams, Fahrern und Herstellern akzeptiert. Daher freue ich mich auf nächstes Jahr. Der Zuspruch ist da diesen sieht man nicht nur bei den Teams, sondern auch bei den Zuschauern. Das ist auch ein Signal ins nächste Jahr. Lutz Leif Linden, AvD Geschäftsführer: zur DTM-Saison: Es war eine spannende Saison, die wir hatten. Speziell das letzte Rennen war sehr außergewöhnlich. Wir haben letztes Jahr mit 19 Autos begonnen, waren nun bei 29 Autos diese Saison. Wir haben Fahrer aus elf Ländern am Start, was das fahrerische Niveau zeigt. Internationale Fahrer sind hier und wollen DTM-Champion werden. zu den möglichen Reglement-Änderungen: Es wird sich am technischen Reglement wenig ändern, aber am sportlichen Reglement werden wir uns zu einem Workshop zusammensetzen. Wir sind im ständigen Austausch mit den Teams, was man verändern und verbessern könnte. zur Zusammenarbeit mit der FIA: Wir haben ein unglaublich hohes Anerkennungsmerkmal mit der DTM geschaffen. Sie sagen, dass es die härteste GT-Serie der Welt. Das kann man auch sagen, nach dem, was die Saison uns gezeigt hat. Wir werden uns mit alternativen Kraftstoffen auseinandersetzen. Darüber hinaus werden in den nächsten Jahren vielleicht Hybrid-Units Einzug erhalten. Christian Danner, SPORT1 Experte: über Sheldon van der Linde: Du weißt, dass du nur etwas zu verlieren hast. Wenn du als Führender in das letzte Rennen gehst, ist das ein komisches Gefühl. Das spricht für ihn, dass er als junger Bursche mit so viel Souveränität drangegangen ist. Ein großes Kompliment von mir. über die Regelauslegung beim Formel-1-Rennen in Suzuka: Die Regel ist glasklar. Wenn man sie richtig liest, kommt raus, dass er Weltmeister ist. Die Regel wurde in der Vergangenheit anders angewendet. Charlie Whiting hat sie anders interpretiert. Das, was sie gemacht haben, ist allerdings völlig in Ordnung. Dass es früher anders gemacht wurde, sieht man daran, dass selbst Red Bull nicht damit gerechnet hat. über Max Verstappen: Verstappen hatte so viel Vorsprung, war so souverän die gesamte Saison. Er hätte eh gewonnen. Ein überlegener, souveräner und verdienter Weltmeister in Max Verstappen." über den Vorfall zwischen Pierre Gasly und einem Bergungskran: Das ist an sich der Wahnsinn. Wir dürfen nicht vergessen: Jules Bianchi ist durch so einen Bergungskran verunglückt. In Suzuka, bei solchen Witterungsverhältnissen. Daher war der Schreck, die Wut und der Ärger bei den Fahrern sehr groß. Wie das wieder passieren kann, kann ich mir nicht erklären. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Sheldon van der Linde, DTM-Champion: über seinen Titelgewinn: Es fühlt sich immer noch wie ein Traum an. Ich bin weiterhin in meinem Tunnel nach dem Rennen. Samstag war auch eine Katastrophe, als ich erfahren habe, dass ich eine Strafe von zehn Plätzen habe. Die Strafe hat mich zurückversetzt. Ich habe gedacht, dass ich die WM verloren habe. Von Platz 16 ist es nie einfach. Vor allem, wenn Luggi auf der Pole steht. Dann hast du mehr Druck, musst performen. Es geht um die Wurst und du musst da sein. Es gab viele Crashs, zwei Rote Flaggen. Es hat mir geholfen, dass ich aus dem Kram geblieben bin. Dennoch ist es nicht leicht durchzukommen. Es ging um alles und alle sind viel mehr Risiko gegangen. über den Druck vor dem letzten Rennen: Es ist so viel Druck. Als ich über die Ziellinie gefahren bin, bin ich fast 300 Kilo leichter geworden. Ich habe gut geschlafen, aber wenn du aufwachst, weißt du, worum es geht, und kannst es nur verlieren. über seinen Umgang mit dem Druck: Du versuchst zu zeigen, dass du cool bist, da es ansonsten eine Schwäche ist, wenn du es der Kamera zeigst. Einige Leute sagten mir, ich müsse cool bleiben. Es ist mein Anspruch, das zu machen. Ich bin happy, wie ich damit umgegangen bin. über seine Zukunft: Ich hoffe, in der DTM zu bleiben. Ich weiß nicht, ob ich in der DTM bleibe. Mit Rene Rast bei BMW kommt vielleicht ein Teamkollege dazu. Ich muss es genießen und alles andere ist mir eigentlich egal. über die Hilfe durch seinen Bruder: Mein Bruder hat mir viel geholfen. Er war letztes Jahr selbst im Titelkampf, er weiß genau, wo er Fehler gemacht hat. Ich habe den Vorteil als kleiner Bruder, aus den Fehlern zu lernen. Für ihn war es das Problem, dass er niemanden mit Erfahrung zum Reden hatte. Martin Tomczyk, DTM Representative Brand & Sports: über die DTM-Saison: Dieses finale Wochenende hat gezeigt, wie spannend die gesamte Saison war. Man kommt zum Wochenende und hat theoretisch zehn Fahrer, die noch um die Meisterschaft fahren. Das zeigt, wie hart umkämpft die Saison war. Mit Sheldon van der Linde einen würdigen Meister. Er hat gezeigt, dass er mit seinem jungen Alter zu einem top GT-Piloten entwickelt hat. Unter so einem Druck bis zum Schluss zu halten, ein verdienter Sieger. zur Frage, ob die DTM die ultimative GT-Profiliga sei: Das ist das Ziel. Es gibt immer wieder Schrauben, die man nachdrehen kann. Das wird auch im Winter unser Ziel sein, diese Schrauben zu finden. Dennoch hat auch dieses Wochenende wie die Saison gezeigt, dass wir auf einem top Level arbeiten. Das wird auch von den Teams, Fahrern und Herstellern akzeptiert. Daher freue ich mich auf nächstes Jahr. Der Zuspruch ist da diesen sieht man nicht nur bei den Teams, sondern auch bei den Zuschauern. Das ist auch ein Signal ins nächste Jahr. Lutz Leif Linden, AvD Geschäftsführer: zur DTM-Saison: Es war eine spannende Saison, die wir hatten. Speziell das letzte Rennen war sehr außergewöhnlich. Wir haben letztes Jahr mit 19 Autos begonnen, waren nun bei 29 Autos diese Saison. Wir haben Fahrer aus elf Ländern am Start, was das fahrerische Niveau zeigt. Internationale Fahrer sind hier und wollen DTM-Champion werden. zu den möglichen Reglement-Änderungen: Es wird sich am technischen Reglement wenig ändern, aber am sportlichen Reglement werden wir uns zu einem Workshop zusammensetzen. Wir sind im ständigen Austausch mit den Teams, was man verändern und verbessern könnte. zur Zusammenarbeit mit der FIA: Wir haben ein unglaublich hohes Anerkennungsmerkmal mit der DTM geschaffen. Sie sagen, dass es die härteste GT-Serie der Welt. Das kann man auch sagen, nach dem, was die Saison uns gezeigt hat. Wir werden uns mit alternativen Kraftstoffen auseinandersetzen. Darüber hinaus werden in den nächsten Jahren vielleicht Hybrid-Units Einzug erhalten. Christian Danner, SPORT1 Experte: über Sheldon van der Linde: Du weißt, dass du nur etwas zu verlieren hast. Wenn du als Führender in das letzte Rennen gehst, ist das ein komisches Gefühl. Das spricht für ihn, dass er als junger Bursche mit so viel Souveränität drangegangen ist. Ein großes Kompliment von mir. über die Regelauslegung beim Formel-1-Rennen in Suzuka: Die Regel ist glasklar. Wenn man sie richtig liest, kommt raus, dass er Weltmeister ist. Die Regel wurde in der Vergangenheit anders angewendet. Charlie Whiting hat sie anders interpretiert. Das, was sie gemacht haben, ist allerdings völlig in Ordnung. Dass es früher anders gemacht wurde, sieht man daran, dass selbst Red Bull nicht damit gerechnet hat. über Max Verstappen: Verstappen hatte so viel Vorsprung, war so souverän die gesamte Saison. Er hätte eh gewonnen. Ein überlegener, souveräner und verdienter Weltmeister in Max Verstappen." über den Vorfall zwischen Pierre Gasly und einem Bergungskran: Das ist an sich der Wahnsinn. Wir dürfen nicht vergessen: Jules Bianchi ist durch so einen Bergungskran verunglückt. In Suzuka, bei solchen Witterungsverhältnissen. Daher war der Schreck, die Wut und der Ärger bei den Fahrern sehr groß. Wie das wieder passieren kann, kann ich mir nicht erklären. Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
In der aktuellen Ladylike-Podcast Folge sprechen Yvonne und Nicole über Regeln, und zwar über Regeln in besonderen Beziehungen, wie zum Beispiel „Freundschaft plus“. Denn eine Podcast-Hörerin hat nämlich schon lange mit jemanden eine solche Freundschaft mit gewissen sexuellen Vorzügen und jetzt ist dummerweise passiert, was nicht passieren sollte, sie hat sich verliebt! Sie hat es ihm gestanden, er will aber keine Beziehung und jetzt ist alles schwierig…Für Nicole ist glasklar, „Freundschaft plus“ das sei eine lockere Angelegenheit, sich zu verlieben sei da nicht inbegriffen. Für Yvonne ist das nicht so einfach, sie findet, man könne das nicht immer steuern. Nicole vermutet, wenn man sich im Rahmen einer solchen „Freundschaft plus“ Vereinbarung verliebe, dann komme es daher, dass man selbst nicht mit sich im Reinen sei und das Selbstbewusstsein aufgemöbelt werden müsse. Die Regel sei, es dürfe NIEMALS ein Ungleichgewicht geben, das sei wie Säure trinken - furchtbar schmerzhaft! Yvonne rät, wenn das Ungleichgewicht doch da sei, dann müsse man sich zurückziehen. Sie fragt Nicole, ob derjenige, der nicht verliebt sei, auch eine emotionale Verantwortung gegenüber dem verliebten Freund habe. Nicole findet unbedingt, denn Freundschaft sei viel mehr wert als reiner Sex. Jemandem zum Vögeln finde man überall, aber eine echte Freundschaft sei selten und wertvoll. Yvonne meint, eine gescheiterte „Freundschaft plus“, bedeute mindestens ein Jahr Abstand. Yvonne hat seinerzeit Erfahrungen mit dem Konzept „Freundschaft plus“ im Studium gesammelt. Sie erinnert sich, sie habe nie mehr als dreimal mit einer guten Freundin Sex gehabt, das Risiko sich zu verlieben, sei ihr ansonsten zu groß gewesen. Dann sei es zunehmend schwieriger zu unterscheiden, was sei noch Freundschaft und was schon Liebe. Hört einfach rein in die neue Folge, in der Yvonne und Nicole überlegen, ob Sie selbst für „Freundschaft plus“ geeignet seien.Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei AUDIO NOW, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Freundschaft plus, offene Beziehungen und Polyamorie sind auch große Themen im neuen Buch von Yvonne & Nicole „Da kann ja jede kommen“. Das kann man hier kaufen: bit.ly/ladylike-buch Viel Spaß!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Rinder und andere Nutztiere werden in LKW und auf Schiffen auf tagelangen Transporten in Drittländer gebracht. Dabei werden regelmäßig Tierschutzvorschriften missachtet. In der EU wird daher nun über ein Verbot bestimmter Tiertransporte diskutiert.Von Lutz Reidtwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Mehrsprachiges Theater hat nicht nur mit Zuwanderung und kultureller Vielfalt zu tun. Wann ein Sprachenmix auf Bühnen sinnvoll ist und wie er fürs Publikum umgesetzt werden kann, wurde in Berlin diskutiert. Die Kritikerin Barbara Behrendt war dabei.Barbara Behrendt im Gespräch mit Vladimir Balzerwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Außerdem: Pflegenotstand - welche Auswirkung hat er auf meine Gesundheit? (06:40) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr auf www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Sebastian Sonntag.
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Corinna Rüffer hat ihre Kritik an vorgeburtlichen Bluttests, etwa auf Trisomie 21, erneuert. "Wir sind der Meinung, dass ein pränatales Screening auf keinen Fall zur Regel werden darf", so Rüffer. "Es stellt natürlich die Frage in den Raum, ob ein Kind mit Behinderung genau so viel wert ist wie ein anderes."
Die Regel zum passiven Spiel ist wohl die, bei der die Diskussionen in den vergangenen Jahren mit am heißesten geführt wurden. Nun wird zu Beginn der neuen Saison eine Änderung vorgenommen und es dürfen noch maximal vier Pässe gespielt werden. Doch nicht nur das, auch in anderen Bereichen hat man sich bei der entsprechenden IHF-Kommission Gedanken gemacht. DHB-Schiedsrichter-Lehrwart Kay Holm ist angesichts der Neuerungen förmlich begeistert. Begeisterung ist auch in Dortmund zu spüren, denn die BVB-Frauen habe die historische Chance auf die Qualifikation für das Final Four in der Champions League. Der Kartenvorverkauf für das Hinspiel gegen Metz läuft blendend, dennoch ist David Döring von den Ruhr Nachrichten aus naheliegenden Gründen aber eher skeptisch. All das spielt für Sascha Gladun momentan gar keine Rolle. Im Interview der Woche gibt der Ukrainer einen Einblick in seinen Seelenleben.
Handgepäck und keine Flüssigkeits-Limits +++ 29.03.2022 Stammtisch in Frankfurt am Flughafen +++ Condor jetzt mit 2 A330-200 am StartNews vom 16.03.202200:00 Themenvorschau00:40 Stammtisch in Frankfurt am Flughafen 29.03.202201:06 Die Regel zu Flüssigkeiten fällt07:04 Lufthansa nimmt doch mehr A340-600 in Betrieb als gedacht09:20 Condor hebt mit 2tem A330 ab10:52 Emirates erhöht Treibstoffzuschlag bei MeilenticketsDamit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte,Meilen und Status Deals.Der Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Basic oder unterstütze uns auf Patreonhttps://www.patreon.com/FQTTVMY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/H4VQT6XX7L6WJ1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.ftcircle.com/g4pyFACEBOOK | FQT.TV - https://www.ftcircle.com/d1alFACEBOOK | FTCircle - https://www.ftcircle.com/fumiTWITTER | Lars F Corsten - https://www.ftcircle.com/2xrhINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.ftcircle.com/55fsLINKEDIN - https://www.ftcircle.com/ck8iClubhouse - @LFCorsten
In Folge 201 legen Corinna Budras und Pia Lorenz wieder einen Schwerpunkt auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Kölner Völkerrechtsprofessor Claus Kreß spricht darüber, wie die Ukraine auf bemerkenswerte Art und Weise alle Hebel in Gang setzt, die das Völkerrecht so bietet. Landet der russische Präsident Putin irgendwann tatsächlich vor dem Internationalen Strafgerichtshof? Außerdem sprechen wir über das neue russische Zensurgesetz und die Rechte, die geflüchtete Ukrainer in Deutschland haben. Mit Marcus Jung sprechen wir über die schwierige Rolle von Kanzleien, die über Jahre hinweg enge Kontakte zu russischen Mandanten geknüpft haben. Müssen sie diese Verbindungen nun kappen? Auch im langen Streit zwischen Verfassungsschutz und der AfD gibt es Bewegung: Das Verwaltungsgericht Köln hat noch am Dienstagabend entschieden, dass der Verfassungsschutz als Verdachtsfall führen darf. Helene Bubrowski berichtet über das Verfahren und die längst überfällige Entscheidung. Das Verwaltungsgericht Köln hat noch in anderer Hinsicht für Wirbel gesorgt: Vergangene Woche erklärte es die frisch eingeführten Meldepflichten im Netzwerkdurchsetzungsgericht für europarechtswidrig. Die Regel soll Google, Facebook & Co dazu zwingen, strafbare Inhalte und Nutzerdaten an das Bundeskriminalamt zu melden, doch daraus wird nun nichts. Und schließlich küren wir noch – wie jede Woche - das gerechte Urteil der Woche.
Erfinder Regel der Zwei, Auserwählter der Sith und ein absoluter Lieblingscharakter aus den Legenden: Darth Bane fasziniert viele Star Wars-Fans bis heute. Dabei spielt er im Kanon kaum noch eine Rolle… oder doch? Kevin nimmt Euch mit in die Geschichte von Darth Bane – von der ersten Idee von George Lucas über die große Roman-Trilogie... Weiterlesen →
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Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Unendliches Wachstum in einem endlichen Raum führt zum Kollaps. Diese simple Logik scheint in unserer Zeit kaum noch vermittelbar und das hat seinen Grund. Sobald Gier ins Spiel kommt, setzt der Verstand aus und da spielt es dann keine Rolle mehr, dass die Folgen dieses Denkens erstens längst überall zu erkennen sind und zweitens jedem auf diesem Globus schaden werden. Wir alle sind auf einer Titanic, die im All ihre Runden dreht und wenn diese Titanic absäuft, wird es keine Überlebenden geben. Wo liegen die Ursprünge für den Status quo unserer Zeit? Warum können wir die Details der Kollateralschäden so präzise beschreiben, während es den meisten nicht gelingt, die Ursachen für das globale Dilemma auch nur in Ansätzen zu beschreiben. Auch hier ist die Sache bei näherer Betrachtungsweise simpel. Unser Wirtschaftssystem ist für uns so unsichtbar, wie die Software auf einem Computer. Wir müssen die Software nicht verstehen, um den Computer nutzen zu können - nur gegen die Software können wir den Rechner nie benutzen. Software folgt einer Programmierung, die Menschen festgelegt haben, die wir nicht kennen. Wir folgen diesen Regeln, ohne sie zu kennen. Die Regel unseres Wirtschaftssystem ist auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Spätestens seit in den 80iger komplett auf die Shareholder-Value-Doktrin umgeschwenkt wurde und sich der Neoliberalismus zur globalen Staatsreligion erhob, nahm das seinen Anfang, was wir heute als Krise begreifen. Den meisten Unternehmen geht es nicht mehr darum Produkte für Kunden zu produzieren, die wertig sind und tatsächlich gebraucht werden und dabei auch Profit zu machen. Heute geht es nur noch um den Profit. Wie kann man diesen gegenüber der Konkurrenz steigern? Löhne drücken! Umweltstandards missachten. Steuern vermeiden. Auf eingebauten Verschleiß setzen. Wenn alle Unternehmer das tun, rutschen immer mehr Menschen ins Elend ab, während immer weniger das Problem haben nicht zu wissen, wohin mit ihrem Geld. Es gibt zu viel davon in immer weniger Händen. Das drückt die Zinsen und setzt eine Verdrängungsspirale in Gang, die am Ende immer in einen Krieg führt. Es ist wie mit Krebs. Wir hatten ihn lange bevor wir ihn bemerkten. Nur wenn wir ihn bemerken, ist es meist zu spät. Das, was wir verharmlosend „Krise“ nennen, ist in Wahrheit Wirtschaftskrebs. Der Crash, der kommen muss, wird uns nicht weiterbringen, wenn wir die Denkschule, die in den Crash führen musste, nicht erkennen. Unser System setzt ausschließlich auf Konkurrenz denn auf Kooperation. Es setzt auf die Gier und den Egoismus des Einzelnen und verkauft den BWL-Studenten weltweit die irre Idee, dass wenn alle nur an sich denken, an alle gedacht sei. Die moderne Wirtschaftswissenschaft kennt nur Kapital und verteidigt pauschal Besitz. Multimilliardäre und Großgrundbesitzer sind Bürger wie Du und ich. Nur das diese 1% auf diesem Planten politisch die Regeln bestimmen, nach denen die 99% zu tanzen haben. Alle Regeln. Überall. Immer. Der Crash ist nicht die Ausnahme, er ist die Regel und ein Geldsystem, das über den Hebel des exponentiellen Zinses alle Menschen kontrolliert, die auf Geld angewiesen sind, kann seine Macht nur deshalb immer wieder neu zum Maßstab machen, da das Leben eines Menschen in der Regel zu kurz ist, um diesen Prozess mehrfach zu erleben, sprich ihn zu durchschauen. Wer nach dem Crash, der kommen wird, einen tatsächlichen Neuanfang beginnen möchte, muss sich von einem Menschenbild verabschieden, das im Menschen nur ein Wesen sieht, das auf den persönlichen Vorteil aus ist und von Gier getrieben bereit ist, über Leichen zu gehen. Menschen gehen über Leichen, wenn man sie dazu zwingt. Nicht weil es ihnen von Natur aus Spass macht. Das Thema der Sendung lautet „Der große Finanzcrash – Das Ende der Demokratie“. Im Studio diskutieren: - Dr. Markus Krall (Vorstandsmitglied der Degussa Goldhandel GmbH) - Dr. Norbert Häring (Ökonom und Wirtschaftsjournalist) - Dr. Thomas Mayer (Volkswirt und Vermögensverwalter) - Prof. Dr. Max Otte (Ökonom und Fondsmanager) Inhaltsübersicht: 0:00:34 Gästevorstellungen 0:03:19 Mögliche Folgen eines Finanzcrashs 0:13:54 Der Euro - Ein Fehler? 0:37:11 Der Markt - Das ideale Steuerungsinstrument? 0:48:12 “robustes” vs. “fragiles” Geldsystem 1:02:52 Folgen einer unkontrollierten Nullzinspolitik 1:37:56 Was kommt nach dem Crash? 1:56:09 Zukunftsperspektiven des Finanzwesens in einer multipolaren Welt 2:13:56 Finanzcrash und Rente 2:24:44 Ist der Kapitalismus reformierbar? +++ Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/ https://www.patreon.com/KenFMde See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.