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In dieser Folge von Happy Business nehme ich dich mit nach Maria Alm in Österreich. Zu Gast ist die wundervolle Katharina „Kathi“ Kramer , Modedesignerin, kreative Unternehmerin und Gründerin des Labels rockzipfl .Kathi und ich haben uns auf eine dieser wunderbaren Arten kennengelernt, die man nicht planen kann: Ich entdeckte ihre außergewöhnlichen Kleider auf Instagram, verliebte mich in ihren Stil und landete einige Zeit später tatsächlich im Urlaub genau dort, wo sich ihr Atelier befindet - in Maria Alm. Aus einem ersten Besuch entstand eine Verbindung, die bis heute geblieben ist.Und weil Kathi so viel zu erzählen hat, bleibt es nicht in einer Folge!In diesem ersten Teil sprechen wir darüber, wie aus einer kreativen Leidenschaft ein eigenes Unternehmen wurde. Kathi erzählt von ihrem ursprünglichen beruflichen Weg in der Hotellerie, von ihrer Liebe zu Stoffen und vom Moment, in dem aus einer Idee schließlich Rockzipfl entstand.Dabei geht es auch um die Seiten der Selbstständigkeit, die nach außen oft nicht sichtbar sind: Zweifel, Fehlentscheidungen, Familie, Verantwortung und die tägliche Herausforderung, all diese Bereiche miteinander zu verbinden.In dieser Folge erfährst du:wie Kathi aus ihrer Leidenschaft für Stoffe und Tracht ihr eigenes Modelabel entwickelte warum ausgerechnet die Corona-Zeit zum entscheidenden Wendepunkt für ihre Selbstständigkeit wurde wie wichtig Menschen sein können, die an uns glauben, wenn wir selbst noch zweifeln warum Fehler für Kathi nicht Scheitern bedeuten, sondern ein wichtiger Teil des eigenen Weges sindBesonders schön finde ich Kathis Haltung zur Selbstständigkeit: Nicht alles muss perfekt laufen. Wir dürfen falsche Entscheidungen treffen, daraus lernen und danach weitermachen.Denn hinter einem Business steckt eben nicht nur die schöne Instagram-Welt. Da gibt es ein Atelier, in dem manchmal das Chaos herrscht, Entscheidungen, die sich im Nachhinein als falsch herausstellen, Kundensituationen, die uns überhaupt herausfordern, und die Frage, wie Familie und Selbstständigkeit unter einen Hut passen.Kathi spricht unglaublich offen darüber, warum sie heute entspannter mit Herausforderungen umgehen kann und warum Authentizität für sie wichtiger ist als eine perfekte Fassade.Und genau an einem besonders spannenden Punkt machen wir einen Break: Wo liegen eigentlich die eigenen Grenzen in der Selbstständigkeit? Wie weit dürfen wir unseren Kundinnen und Kunden entgegenkommen - und wann müssen wir lernen, ganz klar Stopp zu sagen?Darüber sprechen Kathi und ich in Teil 2 unseres Gesprächs.
Vor über acht Jahren war Vincent von Freaky Finance schon einmal bei mir im Podcast. Damals war finanzielle Freiheit sein großes Ziel. Heute ist er 49 und hat nach 33 Jahren Betriebszugehörigkeit sein Angestelltenverhältnis beendet.Die erste Million hatte er mit 40 zusammen. Aufgehört hat er trotzdem nicht, weil er sich immer noch Szenarien ausgemalt hat, in denen das Geld doch nicht reicht. Stattdessen ging es über Teilzeit, Auszeiten und unbezahlten Urlaub Schritt für Schritt Richtung Ausstieg. Eine Abfindung in der Coronazeit hat er sogar abgelehnt. Heute kommen im Schnitt rund 13.000 Euro im Monat aus Mieten, Zinsen, Dividenden und Optionsprämien zusammen.Passives Einkommen ist das für Vincent ausdrücklich nicht, hinter den Kapitalerträgen steckt Arbeit. Gut die Hälfte seines Vermögens liegt in Wertpapieren, dazu kommen sechs Wohnungen, physische Edelmetalle und der Optionshandel. In Rente ist er damit noch nicht: Freaky Finance ist jetzt sein Haupterwerb, die Betriebsrente kommt erst später, und um die Krankenversicherung kümmert er sich selbst.Wir sprechen über drei verstorbene Mieter und eine ausgebrannte Wohnung, von der er erst Wochen später erfahren hat. Und darüber, warum er seine Immobilien jetzt ohne Druck nach und nach verkauft. Außerdem geht es um Dividenden als passivste Form von Cashflow, um Neid und Respekt im Kollegenkreis und darum, warum ihm sieben statt vier Stunden Schlaf heute wichtiger sind als die letzte Nachkommastelle Rendite. Zum Schluss erklärt Vincent das Lebensarbeitszeitkonto, ein Werkzeug, das kaum jemand auf dem Schirm hat.
Rund um das Schweizer Nationalteam will einfach keine Ruhe einkehren. Nach dem Geständnis von Granit Xhaka, sich vor vielen Jahren ein gefälschtes Covid-Impfzertifikat gekauft zu haben, sorgen weitere Schlagzeilen für Diskussionen: Xhaka soll als Spieler des FC Arsenal mit dem gefälschten Zertifikat verbotenerweise in die USA eingereist sein. Und Stürmer Breel Embolo wurde im November 2025 wegen mehrfacher Anstiftung zur Urkundenfälschung während der Corona-Zeit verurteilt.Können Granit Xhaka und Breel Embolo unter diesen Umständen weiterhin Nationalspieler sein? Welchen ethischen Massstab muss der Schweizer Fussballverband bei seinen Spielern anlegen? Und wie weit reicht die Verantwortung von Fussballern, die am Ende Sportler und nicht in erster Linie moralische Vorbilder sind? Die Diskussion wirft auch eine grundsätzliche Frage auf: Wo zieht der Schweizer Fussballverband künftig die Grenze, wenn es um juristische Verfehlungen von Nationalspielern geht?Diese Debatte überstrahlt den ersten Einsatz der Schweiz in Nordmazedonien. Im Fokus stehen zudem die jüngsten Personalien beim FC Basel: der neue Trainer, der neue Managing Director, der Chief Communications and Club Media Officer sowie der sportliche Leiter, der seine Zukunft weiterhin lieber nur kurzfristig plant.Das alles und mehr in der 369. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – dem Fussball-Podcast über das Schweizer Nationalteam, den FC Basel und die aktuellen Themen im Schweizer Fussball.Die Themen:00:00 Intro04:11 Wie weiter mit Xhaka und Embolo?31:07 Schweizer Sieg in Nordmazedonien44:37 Der FCB hat einen neuen TrainerWeitere Informationen und Artikel zum Thema: Athekame spielt sich in die Herzen der Fans, aber einer überflügelt alle«Kannst du Granit anrufen?»: Nach aufwühlenden Tagen witzeln die Schweizer wiederDer Embolo-Ersatz liefert gross ab, ein Debütant glänzt mit zwei AssistsNach den Wirren um Xhaka und Embolo: Die Schweizer sorgen doch für AufbruchstimmmungSRF-Fussballexperte Benjamin Huggel: «Das ist das grösste Problem für den SFV: Es könnte noch andere in der Delegation treffen»Erst Xhaka, dann Embolo – Yakin wirkt jetzt zum Teil genervtDer neue FCB-Trainer heisst Slavisa Jokanovic In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die einstige Volksparteien CDU/CSU sind im freien Fall, ein Fangnetz ist nicht in Sicht. Der frühere CSU-Politiker Dr. Thomas Jahn erklärt, warum er diese Entwicklung hat kommen sehen. Die unheimliche Nähe zwischen Linken-Politikern und Grössen der Berliner Clanwelt analysiert Islamkenner und Autor Irfan Peci. Der Schweizer Nationalrat Andreas Glarner fordert nach den jüngsten Fällen von Strafverfolgung eine Amnestie für Leute, die sich in der Corona-Zeit gefälschte Impfzertifikate und Maskendispensen beschafft haben. Und Markus Vahlefeld fühlt sich in seinem Kommentar bei der aktuellen deutschen Migrationsdebatte an die Schildbürger erinnert.
Der Fußballspieler Granit Xhaka hat zugegeben, ein gefälschtes Impfzertifikat benutzt zu haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Der Fall zeigt: Dringend müssen politische Entscheidungen der Coronazeit samt der weitreichenden Folgen aufgearbeitet werden. Recht hat dem Bürger zu dienen. Wenn aus Recht Unrecht und die Reaktion auf das Unrecht alsWeiterlesen
Was passiert, wenn plötzlich alles möglich scheint?Nektarios Vlachopoulos ist Comedian, Kabarettist und ehemaliger Deutschlehrer. In dieser Folge spricht er über seinen Weg auf die Bühne, das Leben als Künstler und eine Zeit, in der sich seine Wahrnehmung grundlegend veränderte.
Auch in Berlin, wo in anderthalb Wochen gewählt wird, könnte eine Zusammenarbeit zwischen AfD und BSW zum Thema werden – jedenfalls dann, wenn die Wagenknecht-Partei den Sprung ins Abgeordnetenhaus schafft. Von einer gemeinsamen Regierungsmehrheit sind beide Parteien weit entfernt. Bei der Einsetzung von Untersuchungsausschüssen könnten sie jedoch zusammenarbeiten. Denkbar wäre etwa ein Ausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Zeit. Doch wie stehen die Berliner zu einer solchen Zusammenarbeit? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich im Berliner Ortsteil Buch umgehört.
Eine juristische Sensation erzielte jetzt Aufklärungs-Journalist Oliver Janich. Er gewann eine Verfassungsbeschwerde gegen den Freistaat Bayern vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Saß Janich damit fünf Monate rechtswidrig in Haft? Ihm war unter anderem vorgeworfen worden, in der Corona-Zeit zur Tötung deutscher Regierungsmitglieder aufgerufen zu haben. Doch ist an diesen Vorwürfen überhaupt etwas dran? Im AUF1-Exklusivinterview sprechen jetzt Oliver Janich – und sein Verteidiger Markus Haintz.
Am Sonntag fand in Magdeburg das „Festival für Meinungsfreiheit – gemeinsam gegen Cancel Culture“ statt. Bei der Veranstaltung mit rund 2.000 Gästen ging es vor allem um die Aufarbeitung der Corona-Zeit und Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Organisiert wurde das Festival vom BSW, das in einer Woche in den Landtag von Sachsen-Anhalt einziehen will. Auf dem Podium saßen unter anderem der Medienwissenschaftler Michael Meyen, die Journalistin Gabriele Krone-Schmalz und Rechtsanwalt Markus Haintz. Am Rande der Veranstaltung sprach AUF1 mit Haintz unter anderem über die juristische Verfolgung von Regierungskritikern und Oppositionellen in Deutschland.
Daniela Dolci ist Cembalistin, Dirigentin und Kulturvermittlerin. Über vier Jahrzehnte war sie auf internationalen Bühnen unterwegs. Heute setzt sie sich in Sizilien dafür ein, das «Borgo», das Bildungs- und Begegnungszentrum ihres Vaters Danilo Dolci wiederzubeleben. Daniela Dolci wächst als jüngstes von zehn Kindern auf Sizilien auf. Ihr Vater kämpft mit gewaltlosen Mitteln gegen Armut, soziale Ungerechtigkeit und die Mafia. Die Kinder erleben seine Aktionen aus nächster Nähe und lernen früh, was es bedeutet, sich für andere einzusetzen. Gleichzeitig ist ihr Zuhause voller Musik. Als Daniela Dolci mit etwa zehn Jahren erstmals ein Cembalo hört, ist sie fasziniert. Das Instrument wird zum Mittelpunkt ihres Lebens. Sie studiert an der Schola Cantorum Basiliensis und später bei Gustav Leonhardt in Amsterdam. 1990 gründet sie das Ensemble Musica Fiorita, das sie während dreissig Jahren leitet. Als Cembalistin und Dirigentin konzertiert sie weltweit und setzt sich auch für die Wiederentdeckung vergessener Komponistinnen ein. Nach dem Ende von Musica Fiorita beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Während der Coronazeit hat Dolci erstmals viel Zeit, über die Zukunft nachzudenken. Als sie 2021 nach Sizilien zurückkehrt und das teilweise zerstörte «Borgo» sieht, weiss sie: Das ist ihre nächste Aufgabe. Ihr Vater, einer der bekanntesten Sozialreformer und Friedensaktivisten Italiens, hatte dieses Projekt gegründet. Heute soll der Ort wieder jungen Menschen aus verschiedenen Ländern Raum für Begegnungen und den Austausch über gesellschaftliche Fragen bieten. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle erzählt Daniela Dolci von ihrer ungewöhnlichen Kindheit auf Sizilien, vom Mut ihres Vaters und von ihrem eigenen Weg als Musikerin. Sie spricht über ihre Liebe zum Cembalo, über Gemeinschaft und darüber, warum Musik für sie auch etwas mit Frieden zu tun hat. Und sie erzählt, weshalb sie heute noch einmal viel Energie in ein neues Lebenswerk steckt – und sich dabei die Fähigkeit bewahrt hat, das Leben zu geniessen. Die Musiktitel: - Georg Friedrich Händel: Harfenkonzert B-Dur op. 4/6 (Ricercar Consort; Giovanna Pessi, Harfe; Philippe Pierlot, Leitung) - Louis Couperin: Passacaille g-Moll (Gustav Leonhardt, Cembalo) - Elisabeth Jacquet de la Guerre: Ouvertüre aus der Oper «Céphale et Procris» (Musica Fiorita; Daniela Dolci, Leitung) - Louis Armstrong: What a Wonderful World (At the BBC) - Johann Sebastian Bach: Air aus der Suite Nr. 3 D-Dur (Orchestra of the Age of Enlightenment; Frans Brueggen, Leitung)
David Owusu ist Immobilienunternehmer, Vater und bezeichnet sich selbst als stolzen Deutschen mit ghanaischen Wurzeln. Er ist in Hamburg geboren und aufgewachsen und lebt heute in München. Mit seinem Unternehmen beschäftigt er rund 37 Mitarbeiter. Obwohl er gerne in Deutschland lebt und sich dem Land verbunden fühlt, beschäftigt ihn zunehmend die Frage, wie frei er als Unternehmer seine politischen Ansichten äußern kann, ohne geschäftliche Konsequenzen befürchten zu müssen.Im Gespräch mit Jasmin spricht Owusu über seinen Vertrauensverlust in Politik und Institutionen, seine Erfahrungen während der Corona-Zeit und die wirtschaftlichen Bedingungen für Unternehmer in Deutschland. Gleichzeitig geht es um Migration, Heimat und die Frage, was es heute bedeutet, deutsch zu sein. Owusu erzählt von Situationen, in denen ihm aufgrund seiner Hautfarbe das Deutschsein nicht selbstverständlich zugeschrieben wurde, und erklärt zugleich, warum auch er die Veränderungen durch Migration kritisch betrachtet. Ein Gespräch über politische Zweifel, gesellschaftliche Zugehörigkeit, Vorurteile und die Frage, wie Deutschland wieder mehr Perspektive für Menschen schaffen kann, die hier etwas aufbauen wollen.
Über die heftige Ärzteverfolgung in Deutschland spricht jetzt der kritische Mediziner Rolf Kron. Er hat beim Skandal-Urteil gegen den Masken-Arzt Dr. Wolfgang Urmetzer diese Woche die zeitgleich stattfindende Weißkittel-Demo organisiert.
Dr. David Morens, einem Assistenten von Dr. Anthony Fauci, drohen wegen Mitverschwörung während der Corona-Zeit bis zu fünf Jahre Haft.
Was passiert, wenn zwei Podcasts aus derselben Branche gemeinsam Bilanz ziehen? Klaus Jilg und Sascha Kokles sprechen mit Alexander Jung, Geschäftsführer der ISAS GmbH und Host von „ISAS trifft“, darüber, wie beide Formate 2020 entstanden sind – einmal spontan mit einer Zoom-Tonspur, einmal ganz bewusst als neue Verbindung zu den Kunden während der Coronazeit. Es geht um persönliche und digitale Interviews, authentische Gespräche mit wenig Schnitt, feste Veröffentlichungsrhythmen und den Aufwand hinter jeder Folge. Außerdem erzählen die drei, was ihnen das Podcasten bringt: fachliche Weiterbildung, neue Kontakte, mehr Sichtbarkeit und einen direkteren Zugang zu Bewerbern, Kunden und Menschen aus der Branche. Zum Schluss schauen sie nach vorn: auf KI, mögliche Videoformate und die Frage, warum ihnen die Geschichten aus der Abwasserbranche noch lange nicht ausgehen.
Eine Folge aus der Corona-Zeit. Bianca hat Desinfektionstücher aus Österreich geschenkt bekommen - hand crafted. Sie haben so eine herrliche Heu-Note, ganz anders als Heikos Desinfektionsspray. Gar nicht so leicht, den richtigen Duft zu finden.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Dirk Sattelmeier ist Rechtsanwalt und Strafverteidiger. Im Gespräch berichtet er von seinen Erfahrungen mit politisch aufgeladenen Verfahren, Corona-Demonstrationen und Meinungsdelikten. Er beschreibt, wie die Corona-Zeit sein eigenes Vertrauen in Teile der Justiz verändert hat und warum er heute insbesondere Strafgerichte, Staatsanwaltschaften und den Umgang mit politischer Gesinnung deutlich kritischer betrachtet. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage, wie gut der deutsche Rechtsstaat den Bürger noch vor staatlicher Macht schützt. Sattelmeier spricht über die Grenzen der Meinungsfreiheit, den Ausschluss von AfD-Kandidaten von Wahlen und ausführlich über das Verfahren rund um Prinz Reuß, in dem er den ehemaligen Polizisten Michael Fritsch verteidigt. Dabei geht es um jahrelange Untersuchungshaft, Verhältnismäßigkeit, die Unschuldsvermutung und die Frage, welche rechtsstaatlichen Prinzipien gerade dann gelten müssen, wenn Angeklagte politisch oder gesellschaftlich stark umstritten sind.
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Arzt Heinrich Habig hatte in der Corona-Zeit entschieden, seine Patienten zu schützen. Dafür wurde er zu mehr als drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt ist er wieder frei. Wirtschaftlich ruiniert, aber ungebrochen. Wir sprechen u.a. über Angst bei nächtlichen Geräuschen, Rechtsbrüche bei der Praxis-Razzia, verzweifelte Patienten, die ihn auf Knien um einen Impfnachweis anbettelten und über seine Erfahrung im Knast, wo Mafia- und Clan-Mitglieder offen darüber sprachen, dass sie schnell wieder rauskämen, weil es so abgesprochen sei. „Und so ist es dann auch passiert“, sagt Habig. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Unterstützung Familie Habig: Konto: Förderverein Weißer Kranich Verwendungszweck: Schenkung für Arzt Heinrich und Fatima Habig IBAN: DE56 7645 0000 0232 1701 91 -------------------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #ärzte #medizin #corona #razzia #gefängnis #justiz #recht
Der Tag in 2 Minuten – vom 30.7.
Freude am Erfolg: Businesstipps für Hörakustiker mit Veronika Vehr
Eine neue inspirierende Interviewfolge mit einer echten Powerfrau der Branche: Doreen Minnerop, Hörakustikmeisterin, Pädakustikerin und Inhaberin der Hörwelt Minnerop im sächsischen Vogtland. Seit 25 Jahren ist Doreen Meisterin – und seit 2020 erfolgreich selbstständig. Was für ein Start: gleich drei Geschäfte in einem Jahr eröffnet, mitten hinein in die Corona-Zeit. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, wurden kurzerhand 10.000 Flyer gedruckt und persönlich verteilt. Heute führt Doreen fünf Geschäfte mit einem eingespielten Team, das ihr seit vielen Jahren treu ist. Wir sprechen über ihre Erfolgsfaktoren: die richtige Haltung („einfach machen statt in Perfektionismus ersticken"), Führung auf Basis von Vertrauen und Freiraum – und vor allem Sichtbarkeit. Ob Biologieunterricht in Grundschulen, Vorträge in Vereinen oder die eigene Gesundheitsmesse mit rund 50 Ausstellern: Doreen zeigt, wie man in einer ländlichen Region zur bekannten Marke wird. Nicht umsonst wurde sie beim Deutschen Hörakustik Award in der Kategorie Female Leadership ausgezeichnet. Ihre drei Tipps für Gründer und Selbstständige: Mutig sein und Selbstzweifel loslassen. Rausgehen, sichtbar werden und sich mit anderen austauschen. Und: einfach loslaufen – denn Erfolg ist kein Zufall. Kontakt zu Doreen: https://hoerwelt-minnerop.de Und du kannst sie auch bei meinem Event persönlich treffen: https://event.veronikavehr.com
Regisseur und Produzent: Wie Kreatives und Geschäftliches zusammenfinden
Vor den am 13. September anstehenden Kommunalwahlen in Niedersachsen wird viel dafür getan, die Opposition von der Macht fernzuhalten. Der Vize-Landeschef der AfD, Jens Brockmann, stellt die Fälle Martin Sichert und Reinhild Goes vor. Wegen drohender Wasserengpässe in Deutschland wurde lokal der Wasserverbrauch eingeschränkt. Der Ökonom Prof. Stefan Homburg findet dabei Parallelen zur Corona-Zeit. In Berlin fördert der Senat mit 130.000 Euro im Jahr ein muslimisches Seelsorgetelefon. Betrieben wird es von einem Verein, der Verbindungen ins islamistische Milieu haben soll. Die Hintergründe beschreibt Seyran Ates, Juristin und Gründerin einer liberalen Moschee in Berlin. Mit welch menschenverachtenden Methoden Kliniken in der Ukraine im Bereich Leihmutterschaft arbeiten, berichtet Lukas Steinwandter, Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“.
So heftig läuft die Verfolgung von deutschen Ärzten seit der Corona-Zeit. Doch: Jetzt wird das Thema in den USA immer größer. + Brisante Hintergründe zu Leihmutterschaftsverträgen – wie dem im Baby-Skandal von Jens Spahn + Und: Kommt es bald zum Wahlbeben in Sachsen-Anhalt? Im Interview des Tages spricht jetzt der bekannte Youtuber von „Aktien im Kopf“, Kolja Barghoorn
Angelika Klüssendorfs neuer Roman „Trost“ ist ein Wimmelbild aus der Corona-Zeit. Die Pandemie wirkt dabei wie ein Verstärker gesellschaftlicher Konflikte.
Die 1500. Folge der Freeses fiel mitten in die Corona-Zeit, deshalb konnte sie nicht groß gefeiert werden. Nur ein kleines Team-Frühstück mit den Freeses, Heiko und den Leuten vom NDR. Gut, das ist dann ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Aber hört selbst.
Sonntagabend ist er der Headliner auf der großen Ö3-Bühne am Wiener Donauinselfest, Sonntagvormittag ist Nico Santos zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“. Im Gespräch mit Claudia Stöckl erzählt der deutsche Popstar über sein Aufwachsen auf Mallorca und das Touren mit seiner Familie als "Welly Family" - eigentlich heisst er ja Wellenbrink im bürgewrlichen Namen. Er erzählt über den langen Weg zum Erfolg, finanzielle Probleme und Panikattacken, die ihm in der Coronazeit zu schaffen gemacht haben. Bei dem Frühstück in Berlin erzählt Nico von seiner Frau und seinem Kind und dass er weiter vier Monate im Jahr auf Mallorca lebt: "ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören". (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 5. Juli 2026)
Die Empfehlungen der Berliner Rentenkommission: ein „Gesamtkunstwerk“, wie es aus der Bundesregierung heißt? Die politischen Überlebenschancen der Vorschläge analysiert Prof. Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung. Der Allgemeinmediziner Dr. Thomas Külken wurde wegen der Ausstellung von Maskenbefreiungsattesten in der Corona-Zeit erstinstanzlich verurteilt. Bei uns berichtet er von seinem laufenden Berufungsverfahren. In seinem Kommentar behandelt Markus Vahlefeld den in den USA angelaufenen migrationskritischen Film „Citizen Vigilante“ von Regisseur Uwe Boll, der in Deutschland keine FSK-Freigabe bekommt und deshalb nicht gezeigt werden darf. Und SVP-Nationalrat Lukas Reimann erläutert, bei welchen Straftaten die private Veröffentlichung unverpixelter Täterbilder von Überwachungskameras straffrei bleiben sollte.
Oma Rosi hat Geburtstag - mitten in der Corona-Zeit ist das mit den persönlichen Glückwünschen eine echte Herausforderung. Die Gäste geben sich die Klinke in die Hand. Manche überziehen aber auch ihren Party-Slot und bringen alles durcheinander.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.
Eine Folge aus der Corona-Zeit. Oma Rosi kann sich einfach nicht daran gewöhnen, die Maske zu tragen. Da wollen die Freeses ins Restaurant und Rosi lässt die Maske zu Hause liegen. Aber so ist das manchmal, wenn Menschen sich an neue Dinge gewöhnen müssen.
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Noch immer gibt es kein Abkommen zwischen den USA und dem Iran. Welche Ziele jetzt überhaupt doch durchsetzbar sind, erläutert Cyrus Schayegh, Professor für Internationale Geschichte und Politik am Graduierteninstitut in Genf. Im Netz tobt ein Cyberkrieg, er zielt unter anderem auf die Meinungsfreiheit, und er hat gerade erst begonnen – sagt der Autor und Sicherheitsberater Peter Kestner. Während der Corona-Zeit hat eine beispiellose Aushebelung unserer Grundrechte stattgefunden. Doch wie konnte es so weit kommen? Das skizziert der Dokumentarfilm „Der Hype“, mit dessen Regisseur Mike Wyniger wir über die düstere Zeit sprechen. Und Frank Wahlig kommentiert deutsche Politrentner und deren bemerkenswerte Karriere nach der Karriere.
Weiterer Schlag für die Energiewende. Laut Medienberichten erwägen die Konzerne TotalEnergies und BP, aus Offshore-Windkraft-Projekten in Nord- und Ostsee auszusteigen. Über mögliche Gründe spricht der Unternehmer und Energieexperte Dr. Björn Peters. Die sächsische Ärztin Dr. Bianca Witzschel sitzt wegen Masken- und Impfunfähigkeitsattesten in der Coronazeit im Gefängnis. Der Journalist und Verleger Michael Hauke berichtet über seinen Besuch bei ihr in der JVA Chemnitz. In mehreren Orten der Niederlande gibt es teils gewalttätige Proteste gegen neue Asylbewerberheime und Zusammenstöße mit der Polizei. Über die aktuelle Stimmung in den Niederlanden informiert der Rechtsphilosoph Prof. Andreas Kinneging.
Ihre Werke sind wie Fenster ins Universum. Pink Nebula. Emerald Origin. Dawn Sunrise. Sie malt die omnipräsente Energie, die alles miteinander verbindet und wer genauer hinschaut, findet immer irgendwo einen kleinen Schimmer. Ein Fünkchen Hoffnung, auch wenn das Bild ganz dunkel scheint. In dieser Episode erzählt Veronika, wie sie 2020 in der Corona-Zeit zur Malerei gefunden hat, was das Studium zur Kunsttherapeutin mit ihrer Bewertungsfreiheit gemacht hat, und wie sie aus einer flachen Leinwand einen Raum baut, in dem man sich verlieren darf. Sie spricht über die Konzeption ihrer Serien, über das Gefühl wann eine Reihe fertig ist, über die intuitive Arbeitsweise zwischen Lichtkegel und Schwarzraum, und über eine Frau, die nach einer Nahtoderfahrung vor ihren Bildern stand und sagte: "Das ist genau das, was ich gesehen und gefühlt habe." Eine Episode für Sammler, für Kunstinteressierte und für alle, die das Universum gerne kurz berühren.
„Wir werden ab jetzt immer im Ausnahmezustand sein“: Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach versucht aktuell als Mitglied einer WHO-Kommission, seine Drohung von 2022 mit dem Schlagwort „Klima-Notstand“ mit Leben zu füllen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Eine vergangenes Jahr von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingesetzte „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“Weiterlesen
Die Klimapolitik basiert auf Warnungen vor einem Horrorszenario für den Planeten, aber das entsprechende Rechenmodell wurde nun als unplausibel enttarnt. Was das bedeutet, erläutert der Experimentalphysiker Gerd Ganteför. Die EU-Außenminister haben sich auf Sanktionen gegen israelische Siedler geeinigt. Unser Israel-Korrespondent Pierre Heumann schildert die Auswirkungen und Reaktionen. Die Flugbegleiterin Eva Wahrheim berichtet von ihren Erfahrungen als Ungeimpfte in der Flugbranche in der Corona-Zeit. Und Oliver Stock kommentiert die jüngsten Entwicklungen rund um das einst von Politik und Medien gefeierte Unternehmen Biontech.00:00 Moderation Stefan Millius02:25 Gerd Ganteför: Die Klimaapokalypse wird verschoben20:25 Pierre Heumann: EU-Sanktionen gegen israelische Siedler32:27 Oliver Stock: Ist Biontech am Ende?38:55 Eva Wahrheim: Erinnerungen einer Flugbegleiterin an die Corona-Zeit52:54 Verabschiedung Stefan Millius
Im neuen Wochenkommentar geht es heute um ein wichtiges Urteil, das die Meinungsfreiheit in Österreich garantiert! Es geht um den dramatischen Ausbruch des Hantavirus und wahrscheinlich nur ganz zufällige Parallelen zu Corona-Zeit. Und: Um den staatlich geförderten Auftritt einer österreichischen Künstlerin bei der Biennale.
Eine Folge aus der Coronazeit. Die Freeses und Heiko sind im Autokino. Svenni findet es total blöd. Von der Rückbank kann er nix sehen und Heiko drängelt auch noch. Oma Rosi hingegen ist zufrieden. Endlich wird das Auto an sich mal wieder gewürdigt.
Beim Einkaufen sind wir es gewohnt, Regale voller Waren vorzufinden. Wenn wir, wie in der Coronazeit, im Laden plötzlich vor leeren Nudelregalen stehen, erleben wir Beklemmung: Etwas Selbstverständliches ist auf einmal verschwunden. Aber was hat das alles mit dem Gottesglauben zu tun? Der Philosoph Franz Josef Wetz zeigt in dieser Folge seines Podcasts, wie Menschen reagieren, wenn sie das Gewohnte nicht mehr vorfinden – beim Wocheneinkauf ist es ähnlich wie beim Prozess der Säkularisierung, dem stetig schwindenden Gottesglauben in der Gesellschaft. Manche möchten zurück zur Religion, andere beklagen die Leere an Sinn. Und einige versuchen, den leer gewordenen Platz Gottes mit weltlichen Sinn-Angeboten zu füllen. Nationalismus und überzogener Fortschrittsglaube haben hier ihre Wurzeln. Aber: Es gibt noch einen vierten Weg, hinaus aus dem Supermarkt. Denn nicht alles, was fehlt, verlangt nach Ersatz. Der Beitrag Aufgeklärt Staunen mit Frajo (15) • Nudelregale im Supermarkt glauben noch an Gott • Franz Josef Wetz erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat mehrere Klagen gegen den Rundfunkbeitrag abgewiesen. Rechtsanwalt Harald von Herget nimmt Stellung zum Urteil und zur Begründung. Die Schweiz stimmt im Juni über eine Begrenzung der Wohnbevölkerung auf zehn Millionen ab. Ex-Bundesrat Ueli Maurer sagt, warum dieser Schritt aus seiner Sicht dringend nötig ist. Der Physiker Roland Wiesendanger ist vor Gericht unterlegen und darf seine Vorwürfe gegen den Virologen Christian Drosten nicht mehr äussern. Was das für die Aufarbeitung der Corona-Zeit heisst, sagt Wiesendanger im Gespräch. Und im Kommentar des Tages stellt Frank Wahlig die Polithandwerker vor, die sich die Gesellschaft am Bürger vorbei so zimmern, wie sie diese wollen.
Eine Folge aus der Corona-Zeit. Svenni arbeitet als Türsteher beim Supermarkt und muss aufpassen, dass die Kunden Abstand zueinander einhalten. Er hat sich mit RTL 2 Dokus auf den Job vorbereitet und nimmt ihn sehr ernst. Teilweise zu ernst.
In Schweizer Zügen sind die Fahrgäste gegenüber dem Personal aggressiver geworden, beobachtet die SBB. Die Rhätische Bahn gibt zwar keine Zahlen über Fälle von Beleidigungen oder Gewalt gegen Angestellte bekannt, sagt aber, dass seit der Coronazeit die Zündschnur bei Fahrgästen kürzer ist. Weitere Themen: · Tuberkulose bei Hirschen in Österreich: Um eine Verbreitung nach Graubünden zu verhindern, verlängert der Kanton das Überwachungsprogramm. · Verhaltensregeln für ausländische Touristen: Graubünden Ferien begrüsst die schweizweite Kampagne. · Floorball Chur United schafft den Ligaerhalt: Nach dem harten Kampf um den Verbleib in der höchsten Liga stellen sich Fragen nach der Zukunft des Vereins.
1000 Folgen „Kontrafunk aktuell“: Kontrafunk-Gründer Burkhard Müller-Ullrich stellt die geplante Programmreform vor und gibt einen Ausblick auf die künftige Entwicklung des Senders. Der Publizist Peter Hahne, der den Kontrafunk von Anfang an begleitet hat, berichtet über die Entstehung des Projekts und über aktuelle politische Entwicklungen. Kommunikationswissenschaftler Prof. Norbert Bolz spricht über Veränderungen der Medienlandschaft seit der Corona-Zeit und die Vertrauenskrise klassischer Medien. Und Frank Wahlig schildert den politischen Alltag hinter den Kulissen, erklärt die Arbeitsweise von Journalisten und erörtert, wie sich Politik und Gesellschaft in den kommenden Jahren entwickeln könnten.
Corona-Zeit und nicht genug Internet bei den Freeses. Bianca ist total fertig. Es können immer nur 2 gleichzeitig ins Netz. Und weil Svenni mit Marilu skypt und Oma Rosi "Online-Eule" macht, kann sich Bianca keine Mandalas zum Ausmalen runterladen.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
„Mehr Diktatur wagen“ – so lautete ein Beitrag, den die Süddeutsche Zeitung in der Coronazeit veröffentlichte. „Mehr Diktatur wagen“ – wenn eine Zeitung einer solchen These in der schwersten Grundrechtskrise seit dem Bestehen der Republik Raum gibt, lässt sich erahnen, wie es um den Journalismus bei ihr bestellt ist. Nun stellt die TageszeitungWeiterlesen
Ein Interview mit Fabian Goldmann zu seinem Buch „Staatsräsonfunk“ Im zweiten Teil des Interviews mit dem Journalisten Fabian Goldmann sprechen wir über Mut und Angst von Journalisten, den Druck, dem sie ausgesetzt sind, Parallelen zur Rolle der Journalisten in der Corona-Zeit und darüber, was Bürger gegen einseitige und unvollständige Berichterstattung der Medien überhaupt tunWeiterlesen
„Aber ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“ – das sagte Friedrich Merz am politischen Aschermittwoch in Trier. Auf schwerste Grundrechtseingriffe während der Coronazeit und der Unterstützung des EU-„Desinformationssanktionsregimes“ folgt nun also ein weiterer Angriff auf die Demokratie. Klarnamenpflicht im Internet: Das ist so, als müssteWeiterlesen
„In der Coronazeit wurden Rechte jedes Einzelnen immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl“, sagte Caren Miosga am Sonntagabend in ihrer Sendung. Mit dieser Aussage wird einmal mehr deutlich, was seit langem bekannt ist: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Er ist soweit am Bodensatz der ideologischen Verblendung, politischen Gefolgschaft und Realitätsentfremdung angekommen, dass er untragbarWeiterlesen