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Warum schaffen es manche Menschen, ihre Träume zu leben, während andere jahrelang auf der Stelle treten? Die Antwort hat oft nichts mit Talent, Intelligenz oder Disziplin zu tun. Sondern mit den Menschen, die jeden Tag um sie herum sind. Mit Sätzen wie: „Das brauchst du doch gar nicht.“ „Wir können uns das gerade nicht leisten.“ „Du arbeitest doch schon genug.“ „Lass uns lieber in den Urlaub fahren.“ Klingt harmlos, oder? Genau darin liegt das Problem. Denn die gefährlichsten Bremsen in deinem Leben kommen selten als offene Kritik daher. Sie kommen als Fürsorge. Als Liebe. Als Vernunft. Als gut gemeinter Rat von Menschen, die dir nahestehen. Die meisten Menschen machen das nicht bewusst. Dein Partner, deine Familie oder deine Freunde sitzen nicht zuhause und überlegen, wie sie dich klein halten können. Oft passiert genau das Gegenteil. Sie lieben dich. Sie wollen dich schützen. Sie wollen Sicherheit bewahren. Doch genau diese Angst vor Veränderung kann dazu führen, dass sie dich unbewusst bremsen. Sie tun das nicht weil sie gegen dich sind. Sondern weil dein Wachstum sie dazu zwingt, sich selbst mitzuentwickeln. In dieser Folge decken wir auf, warum so viele Menschen ihr Potenzial niemals vollständig entfalten, nicht weil sie zu wenig können, sondern weil sie sich unbemerkt von den Ängsten ihres Umfelds beeinflussen lassen. Du erfährst:
Gericht zementiert staatliche Ausgrenzung: Bayerns Verfassungsschutz darf AfD weiter beobachtenMit dem endgültigen Beschluss bleibt die Überwachung des Landesverbands bestehen. Die Folgen reichen von juristischen Fragen bis hin zu einer grundsätzlichen Diskussion über Macht, Kontrolle und politische Chancengleichheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat der AfD den Weg in die nächste Instanz versperrt und den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zurückgewiesen. (1) Die Entscheidung ist unanfechtbar. Damit bleibt die Beobachtung des gesamten bayerischen AfD-Landesverbands durch das Landesamt für Verfassungsschutz bestehen.Das Verwaltungsgericht München hatte am 1. Juli 2024 nach mehrtägiger Verhandlung festgestellt, dass tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei vorliegen (2). Der Verwaltungsgerichtshof sah keine hinreichenden Gründe für eine Berufung und bestätigte, dass die Vorinstanz belastende und entlastende Aspekte gleichermaßen gewürdigt habe.Die Begründung der Richter und ihre politische TragweiteDie Richter bewerteten bestimmte der AfD zurechenbare Äußerungen als Überschreitung der Grenzen zulässiger Kritik. Dazu zählten sogenannte Aussagen zur Remigration, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glauben, zu Umsturzphantasien sowie zur fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. In der Pressemitteilung des BayVGH heißt es dazu: (1)„Das Ergebnis des Verwaltungsgerichts sei ‚nicht zu beanstanden, soweit festgestellt werde, dass insbesondere bestimmte, der AfD zurechenbare Äußerungen zur ‚Remigration‘, zu einer Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik am verfassungsrechtlichen System überstiegen“Sie sahen Anhaltspunkte für ein völkisches Weltbild, das gegenüber Staatsbürgern mit Migrationshintergrund problematisch sei. Gleichzeitig wiesen sie den Einwand zurück, Aussagen hochrangiger Parteimitglieder könnten staatlich beeinflusst worden sein. Die rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung seien durch höchstrichterliche Rechtsprechung bereits geklärt.Bayerns Innenminister feiert die Entscheidung als Sieg für Demokratie und RechtsstaatInnenminister Joachim Herrmann begrüßte den Beschluss ausdrücklich. Er betonte, die Beobachtung sei zu Recht erfolgt und dürfe fortgesetzt werden. Herrmann warf der AfD vor, sich zwar öffentlich gemäßigt zu geben, jedoch keine ernsthafte Distanzierung von extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei vorzunehmen. Seine politische Lesart des Urteils brachte Herrmann anschließend selbst auf den Punkt:„Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat. [...] Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“Dass ein Innenminister eine Entscheidung zur Beobachtung einer Oppositionspartei als Erfolg für den Rechtsstaat feiert, lenkt den Blick zwangsläufig auf die Behörde, die diese Beobachtung überhaupt durchführt....https://apolut.net/afd-weiter-im-visier-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt Markus Baulig anhand einer simulierten Einwandbehandlung von einem unserer Sales-Bootcamp Live-Events, wie du den Einwand „Ich muss nochmal mit meinem Bruder sprechen“ einfach händeln kannst. Außerdem geht es darum, warum viele Sales-Mitarbeiter zu früh nachgeben, wie man mehrere Entscheider richtig in den Prozess holt und weshalb starke Verkäufer keine Angst davor haben dürfen, Kontrolle im Gespräch zu übernehmen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Die Bahn hat mir wieder einmal ein schönes Thema für diesen Podcast geliefert. Um meine Podcasts zu schreiben, habe ich mich bei meiner Bahnfahrt wieder in den Ruhewagen gesetzt. Am Gang gegenüber schräg vor mir saß jemand der mit Kopfhörern eine Teams-Sitzung verfolgt hat. Wieso weiß ich das eigentlich? Der Mann hatte seinen Laptop nicht gegen Einsicht geschützt. Jeder konnte mitlesen. Auf einmal wurde dieser Mann laut und brachte einen Einwand in dieser Teamsitzung vor. Das sei nicht Gegenstand des Projektes. Er führte aus, was in-Scope und out-of-Scope war. Was ich interessant fand, war das nervöse Gezappel des Mannes. Kurz vor dem Einwand bewegte er sich wie elektrisiert. Seine Sprache war sehr erregt. Es war also nicht nur eine unwichtige Sache, die er vorbrachte, sondern etwas ziemlich wichtiges. Dann – während seines Einwands – wischte er sich mit beiden Händen von der Hüfte zu den Knien mehrfach beidhändig an den Oberschenkeln entlang. Der Oberkörper, also das, was man von ihm wahrscheinlich während der Sitzung gesehen hat, blieb relativ ruhig. Nach der Sitzung konnte ich auf seinem Sperrbildschirm noch seinen Arbeitgeber erkennen. Er checkte noch seine Mails und Teams-Nachrichten. So erfuhr ich auch, den Namen eines Themas an dem er arbeitete. Im Titel war eine andere Firma, die nicht zu diesem Konzern gehört, aber ein mir bekannter Zulieferer ist. Das passte übrigens auch zu seinem Reiseziel. Das teilte er am Telefon jemandem mit, weil unser Zug Verspätung hatte und er seinen Anschluss nicht bekommen würde. Nein, diesmal lag die Verspätung an der medizinischen Versorgung einer Mitreisenden. Dann ging der Mann auch noch auf die Toilette und ließ seine Laptoptasche inkl. Dokumenten am Platz zurück. Stört Sie daran auch etwas? Im Podcast erfahren Sie meine Gedanken zu diesem Verhalten.
In dieser Folge erfährst du, wie du ab sofort jeden Einwand im Verkaufsgespräch enttarnen und auflösen kannst.
Sandra Holzes Business-Kick: Online-Marketing und Erfolgstipps für dein Business
Apple Podcasts hat Video zur Pflicht gemacht - und plötzlich stehen wir alle vor der Frage: Sollen wir auf Video-Podcast umsteigen? Markus Tirok ist Moderator, Medientrainer und hilft Podcastern, professionelle Interviews zu führen. Seinen eigenen Podcast findest du unter dem Namen Interviewhelden. In dieser Folge lernst du, warum es sich lohnt, deinen Audio-Only Podcast zu Video zu machen welches Setup du brauchst (Spoiler: keine Studio-Produktion mit Schallschutz-Paneelen) den größten Einwand, der nur von Frauen kommt - und was wirklich dahintersteckt In Markus Programm Podcast to Show machst du in 4 Wochen deinen Audio-Podcast zum Video-Podcast. Buche hier mit 38% Rabatt
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wie viele Marketing-Kanäle hast du schon ausprobiert, ohne dass am Ende ein Kunde wirklich gesagt hat: „Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon"? Genau hier liegt die Stärke von einem Podcast für Unternehmen. Und das Beste daran ist: Du brauchst keine Million Downloads. Denn 50 Downloads pro Folge reichen oft schon aus, sofern du damit genau die richtigen Entscheider erreichst. In dieser VertriebsFunk-Episode spreche ich mit Florian Schartner, einem der renommiertesten Podcast-Experten im deutschsprachigen Raum. Er unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, einen Unternehmenspodcast gezielt für Marketing und Vertrieb einzusetzen. Außerdem hat er meinen eigenen Podcast bei der Optimierung und Post-Production begleitet. Was du in dieser Folge lernst: Warum Audio-Content der direkteste Weg ins Ohr deines Kunden ist, wie du mit minimalem Aufwand startest – und weshalb ein Podcast für Unternehmen der unterschätzte Vertriebskanal für den Mittelstand ist. Warum ein Podcast für Unternehmen heute kein Nice-to-have mehr ist Du nutzt selbst Podcasts. Vermutlich hörst du sie beim Pendeln, beim Sport oder zwischendurch im Büro. Dabei holst du dir Inspiration, lernst etwas dazu und bildest dir eine Meinung. Genau das machen deine Kunden auch. Sie wollen sich weiterbilden. Außerdem wollen sie verstehen, was in ihrer Branche passiert. Und sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben, bevor sie ein Erstgespräch buchen. Der entscheidende Punkt: Sobald ein potenzieller Kunde deinen Unternehmenspodcast hört, bist du wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Du bist im Ohr. Dadurch erzeugst du Vertrauen, Sympathie und Expertise – alles auf einmal. Diese Wirkung erreichst du mit keinem anderen Medium so direkt. Denn weder ein Werbeplakat noch ein Mailing oder ein Reel auf LinkedIn schafft das. Die unterschätzte Vertrauensökonomie im B2B Im B2B-Vertrieb ist Vertrauen die Währung. Du kennst das selbst: Wenn zwei Anbieter dasselbe Produkt anbieten und einer ist dir sympathischer, gewinnt der mit dem besseren Bauchgefühl. Genau hier setzt ein Corporate Podcast Mittelstand an. Ein Hörer, der dir 30 Minuten zugehört hat, kennt nämlich deine Werte, deine Sprache und deine Haltung. Wenn ihr euch dann zum ersten Mal trefft, ist das Eis längst gebrochen. Google liebt jeden Podcast für Unternehmen Was viele unterschätzen: Suchmaschinen ranken Podcast-Inhalte überraschend hoch. Das heißt, falls dein potenzieller Kunde dich googelt, weil ihr einen Termin habt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass deine Folgen ganz oben auftauchen. Was passiert dann? Der Kunde kommt vorbereitet ins Gespräch. Er sagt Sätze wie „Ich habe Ihren Podcast gehört, das war so spannend, da müssen wir uns unbedingt unterhalten." Genau das ist der Türöffner-Effekt, den kein klassischer Vertriebskanal so liefert. 50 Downloads reichen: Warum dein Podcast für Unternehmen Relevanz vor Reichweite stellt Vergiss große Charts. Vergiss Top-100-Platzierungen. Sobald du einen Unternehmenspodcast als Vertriebsinstrument nutzt, reden wir nicht über Reichweite, sondern über Relevanz. Bereits 50, 500 oder 1.000 Downloads pro Folge können ausreichen, sofern es die richtigen Hörer sind. Ein Beispiel aus der Praxis: Florian betreut einen Firmen-Podcast aus dem Bereich Maschinenbau und Automatisation. Hardcore-Nische, sehr nerdig. Eine Folge dauert 50 Minuten. Trotzdem werden die Episoden gefeiert – mit rund 600 Aufrufen pro Folge. Warum? Weil die Hörer einen echten Bedarf für das Thema haben. Sie wollen genau das wissen, was dort besprochen wird. Genau darin liegt die Magie des Mediums: Du sprichst nicht zur breiten Masse, sondern direkt zu deinem Wunschkunden. Die Mathematik hinter dem Podcast für Unternehmen ist simpel Stell dir vor, du betreust 50 Schlüsselkunden. Davon hören 30 regelmäßig deinen Unternehmenspodcast. Du erscheinst alle zwei Wochen für 30 bis 60 Minuten in ihrem Ohr. Über ein Jahr summiert sich das pro Hörer auf 12 bis 24 Stunden Aufmerksamkeit. Ehrlich: Welche andere Marketingmaßnahme generiert 12 Stunden ungestörte Aufmerksamkeit bei deinem Wunschkunden? Keine. Genau deshalb funktioniert ein Podcast für Unternehmen so kraftvoll im B2B-Vertrieb. Der Aufwand für deinen Unternehmenspodcast: Viel weniger als du denkst „Ich habe doch keine Zeit dafür" – das ist der häufigste Einwand. Und er ist falsch. Schau dir mal an, wie viel Zeit du täglich auf dem Handy verbringst. Wie viele Stunden pro Woche fließen in Netflix, YouTube oder Social Media? Eine Folge pro Woche bedeutet maximal acht Stunden Aufwand pro Monat. Das ist weniger als ein einziger Tagesausflug zum Kunden von Frankfurt nach München. Die Grundsatzentscheidung steht am Anfang Sobald du dich entscheidest, dass du das wirklich willst, findest du auch eine Lösung. Die Technik ist heute so weit, dass du in zwei Tagen einen Podcast für Unternehmen launchen kannst. Wirklich. Denn die Hürde sitzt nicht im Equipment, sondern im Kopf. Bei dem Gedanken: „Ich muss mich da hinsetzen, ich muss perfekt sein, ich muss alles richtig machen." Vergiss das. Die ersten fünf Folgen sind selten gut. Das ist normal. Außerdem wirst du besser, je mehr du machst – wie beim Laufen oder Fahrradfahren. Das technische Setup für deinen Firmen-Podcast: Quick & Dirty oder Profi? Du brauchst nicht viel. Wirklich nicht. Hier sind die Basics, die ein guter Corporate Podcast oder ein VertriebsFunk-Setup ausmachen: Mikrofon und Software für deinen Podcast für Unternehmen Ein gutes USB-Mikrofon ab 100 Euro reicht aus, um qualitativ guten Sound zu produzieren. Modelle wie das Rode NT-USB oder das Shure MV7 Plus liefern Studio-Qualität für den Heim-Schreibtisch. Software wie Riverside, Squadcast oder einfach Zoom funktionieren für Remote-Aufnahmen. Wichtig ist nur eins: Kopfhörer aufsetzen, Soundcheck machen, übersteuern vermeiden. Schnitt und Bearbeitung Du brauchst kaum zu schneiden. Audacity ist kostenlos, während Adobe Podcast kostenlose KI-Audio-Enhancement-Tools bietet. Wichtig dabei: Schneide nicht zu viel raus. Denn Pausen, Atmer und kleine „Ähms" gehören zur Authentizität. Wenn du jeden Hauch wegschneidest, klingt das künstlich – und das spüren die Hörer sofort. Hosting und Verbreitung Spotify for Creators bietet kostenloses Podcast-Hosting an. Von dort verteilst du auf Apple Podcasts, Google Podcasts und alle anderen Plattformen. Per RSS-Feed kannst du den Podcast für Unternehmen sogar automatisch auf YouTube ausspielen lassen. Das ist heute alles ein Klick. B2B Podcast starten: Welche Formate wirklich funktionieren Falls du einen B2B Podcast starten willst, ist die Themenfindung oft die größte Hürde. Mein Rat: Mach es dir leicht. Hier sind die Formate, die im Mittelstand zuverlässig funktionieren: Das Kundeninterview als Königsdisziplin im Unternehmenspodcast Das ist mein absoluter Favorit. Du lädst einen zufriedenen Kunden ein und stellst ihm drei Fragen: Wie war deine Situation vor unserer Zusammenarbeit? Warum hast du dich für uns entschieden? Wie ist deine Situation heute? Daraus entsteht ein 30-minütiges Gespräch, das gleich vier Effekte erzielt: Erstens hast du ein gigantisches Testimonial. Zweitens hat dein Kunde sich öffentlich zu dir bekannt – die Loyalität steigt dadurch messbar. Drittens hören andere Kunden das und denken: „Wenn der zufrieden ist, lohnt sich das wohl." Viertens erreichst du genau die Lookalikes deines Kunden. Wer ähnliche Probleme hat, klickt sofort auf die Folge. Das CEO-Interview im Corporate Podcast Mittelstand Wo kommt die Firma her? Warum machen wir das alles? Welche Werte treiben uns an? Gerade mit dem Generationenwechsel im Mittelstand – die Boomer gehen in Rente, während die nächste Generation übernimmt – sind solche Folgen Gold wert. Sie konservieren die Legacy. Außerdem geben sie Mitarbeitern und Kunden ein Gesicht. Und sie schaffen eine emotionale Bindung, die kein Mission Statement auf der Website jemals leisten könnte. Experten- und interne Interviews Hol deine Vertriebsleiter, deine Ingenieure und deine Spezialisten ans Mikro. Lass sie über das sprechen, was sie täglich tun. Im Maschinenbau? Lass zwei Ingenieure über aktuelle Werkzeugentwicklung reden – ohne die Firma zu pitchen. HubSpot macht das mit „Marketing Against the Grain" vor: Zwei Nerds reden über KI, ohne ein einziges Mal über HubSpot selbst zu sprechen. Genau das ist gutes Content-Marketing. How-to-Folgen und Einwände entkräften Frag deinen Vertrieb: Was sind die Standard-Einwände, die du jeden Tag hörst? Daraus entstehen 20 Folgen in einem Workshop-Nachmittag. Jede Einwandbehandlung wird zu einer eigenen Episode. Auch jedes neue Produkt ergibt eine eigene Episode. Jede Messe, jede Veranstaltung und jeder Trend liefert Stoff – Themen findest du also zuhauf, sobald du einmal warm bist. Der größte Fehler beim Podcast für Unternehmen: Pitchen statt liefern Ein Unternehmenspodcast ist kein klassischer Werbekanal. Du musst nicht dreimal pro Folge dein Produkt einfügen. Bitte keine Jingles mit „Jetzt kaufen". Das wirkt sogar kontraproduktiv. Denn Hörer merken sofort, wenn du verkaufen willst – und schalten ab. Die richtige Haltung lautet: Liefere Mehrwert. Erzähl Geschichten. Stell kritische Fragen. Bring Persönlichkeit rein. Sobald du als Manager, Geschäftsführer oder Vertriebsleiter offen über deine Erfahrungen sprichst, wird daraus automatisch das beste Marketing, das du je gemacht hast. Du musst nichts verkaufen. Denn du bist die Werbung – allein durch das, was du sagst und wie du es sagst. Konstanz schlägt Perfektion bei jedem Firmen-Podcast Achtzig Prozent aller Podcasts scheitern nach fünf bis sechs Folgen. Das ist die berüchtigte Statistik. Wer es über die ersten zehn Folgen hinausschafft, ist schon weiter als die meisten. Mein Rat aus der Praxis: Produziere am Anfang 15 bis 20 Folgen am Stück. Innerhalb eines Monats. Drei Viertel davon intern, ein Viertel mit Kunden oder externen Experten. Dann hast du Vorrat. Anschließend veröffentlichst du alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Außerdem hast du Ruhe, falls mal Urlaub, Krankheit oder ein voller Terminkalender dazwischenkommt. Der Druck der wöchentlichen Veröffentlichung ist real. Wenn dein Kalender bereits voll ist, brauchst du einen Puffer. Sonst gibst du nach drei Monaten auf. Und das wäre schade, weil sich der Effekt eines Podcasts oft erst nach 50 oder 100 Folgen vollständig entfaltet. Mehrfachverwertung: Eine Folge, zehn Inhalte Hier liegt der wahre Hebel. Aus einer einzigen Folge entsteht mit modernen KI-Tools ein ganzes Content-Universum: Aus dem Transkript machst du Blogartikel wie diesen hier. Außerdem entstehen daraus mehrere LinkedIn-Posts. Das Geile dabei: Da steht dein echter Wortlaut drin, nicht der typische KI-Schreibstil mit Ein-Wort-Sätzen. Auch Lead-Magnete und White Papers leitest du ab. Genauso entstehen Mini-Landingpages zu Spezialthemen. Kurze Reels und Shorts wandern auf TikTok, Instagram und YouTube. Ein Newsletter wird daraus. Sogar Sales-Enablement-Material für deinen Vertrieb fällt nebenbei ab. Florian erzählt von einem Kunden, der seine Podcast-basierten LinkedIn-Posts alle sechs Monate erneut veröffentlicht. Seit drei Jahren. Die Posts performen jedes Mal aufs Neue. Denn niemand erinnert sich, was du vor sechs Monaten gepostet hast. Evergreen-Content in Reinform. Das Wichtigste: Buy-in von oben und Vorbereitung Bevor du loslegst, hol dir das Buy-in der Geschäftsführung. Mach keine U-Boot-Aktionen. Bei über 1.000 produzierten Folgen hatten wir nur einen einzigen Fall, in dem ein Chef im Nachhinein eine Folge gelöscht haben wollte – aber das Risiko gibt es trotzdem. Pitch deinen Podcast für Unternehmen intern: Wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung, deutlich nachhaltiger als jede Messe oder jedes Mailing. Und ein letzter, ehrlicher Tipp: Hol dir am Anfang einen Experten dazu. Jemanden wie Florian, der das Setup macht, dich technisch begleitet, bei der Themenfindung hilft und die Post-Production übernimmt. Sobald das Ding läuft, kannst du es selber stemmen oder weiter outsourcen. Allerdings verhindert der Start mit Profi-Begleitung die typischen Anfängerfehler. Außerdem verhindert er, dass du nach drei Monaten frustriert sagst: „Podcast funktioniert für uns nicht." Quick Takeaways: Das musst du dir merken 50 Downloads pro Folge reichen aus, sofern es die richtigen Hörer sind. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Maximal 8 Stunden Aufwand pro Monat für eine Folge pro Woche. Weniger als ein einziger Außendiensttag. Technik ist heute kein Hinderungsgrund mehr – ein USB-Mikro für 100 Euro plus kostenlose Software reichen für den Start. Kundeninterviews sind das Top-Format für jeden Unternehmenspodcast: Testimonial, Bindung, Lookalike-Reichweite und Vertrauen in einem. Niemals pitchen – wer im Corporate Podcast verkaufen will, verliert die Hörer in Sekunden. Konstanz schlägt Perfektion: 80 Prozent scheitern an Folge 5. Wer durchhält, gewinnt automatisch. Mehrfachverwertung ist der größte Hebel: Eine Folge wird zu Blog, LinkedIn, Newsletter, Reel, White Paper. Fazit: Dein Podcast für Unternehmen ist dein bester Vertriebler Ein Podcast für Unternehmen ist kein Marketing-Spielzeug. Er ist ein strategisches Vertriebsinstrument, das im deutschen Mittelstand massiv unterschätzt wird. Du erreichst deine Wunschkunden direkt im Ohr. Außerdem baust du Vertrauen auf, bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet. Du etablierst dich als Experte deiner Branche. Und du machst Mehrfachverwertung möglich, die kein anderes Format dir bietet. Der Mittelstand wartet noch zu oft, bis die Konkurrenz vorgelegt hat. Genau das ist deine Chance. Während andere noch über Messen und klassische Werbung diskutieren, sitzt du bereits im Ohr deiner Zielkunden. Wenn du Florian und mich also fragst: Es gibt kaum einen Hebel im B2B-Vertrieb, der so wenig Aufwand bei so großer Langzeitwirkung bringt wie ein gut gemachter Unternehmenspodcast. Mein Tipp: Nimm dir 30 Minuten, mach eine Liste mit deinen ersten zehn potenziellen Folgen, ruf einen zufriedenen Kunden an und buche dir ein Erstgespräch mit jemandem wie Florian – oder mit mir, falls du einen Sparringspartner für die Vertriebs-Strategie dahinter brauchst. Was du auf gar keinen Fall machen solltest: warten. Denn jeder Monat ohne Podcast ist ein Monat, in dem deine Wettbewerber die Chance haben, vorher im Ohr deiner Wunschkunden zu landen. FAQ zum Podcast für Unternehmen Wie viele Downloads braucht ein erfolgreicher Corporate Podcast Mittelstand? Im B2B reichen oft schon 50 bis 1.000 Downloads pro Folge aus, sofern du damit genau deine Wunschkunden erreichst. Reichweite ist nicht das Ziel – Relevanz ist es. Ein nischiger Maschinenbau-Unternehmenspodcast mit 600 Hörern pro Folge kann für deinen Vertrieb wertvoller sein als ein Mainstream-Format mit 50.000 Hörern, die nicht zu dir passen. Wie viel Zeit muss ich für einen Podcast für Unternehmen einplanen? Für eine Folge pro Woche solltest du maximal acht Stunden Aufwand pro Monat einplanen. Das ist weniger Zeit, als du für einen einzigen Außendiensttag aufwendest. Mit einem Profi-Partner für Schnitt und Post-Production reduziert sich dein eigener Aufwand auf das reine Aufnehmen. Welches Format funktioniert am besten, wenn ich einen B2B Podcast starten will? Kundeninterviews sind das absolute Top-Format. Du gewinnst gleichzeitig ein Testimonial, stärkst die Kundenbindung und sprichst die Lookalikes deines Kunden an. Daneben funktionieren CEO-Interviews zur Unternehmensgeschichte, Experteninterviews mit eigenen Mitarbeitern und How-to-Folgen, in denen du typische Einwände aus deiner Branche entkräftest. Welche Technik brauche ich, um einen Podcast für Unternehmen zu starten? Ein USB-Mikrofon ab 100 Euro (Rode NT-USB oder Shure MV7 Plus), eine kostenlose Recording-Software wie Riverside oder Zoom und ein Schnittprogramm wie Audacity oder Adobe Podcast genügen. Spotify for Creators hostet deinen Unternehmenspodcast kostenlos und verteilt ihn auf alle relevanten Plattformen inklusive Apple Podcasts. Soll ich im Podcast für Unternehmen meine Produkte oder Dienstleistungen pitchen? Auf keinen Fall. Klassisches Pitchen ist im Corporate Podcast kontraproduktiv und vertreibt dir die Hörer. Stattdessen lieferst du Mehrwert, erzählst Geschichten und zeigst Expertise. Der Verkauf passiert automatisch, weil Hörer dich als Experten wahrnehmen und Vertrauen aufbauen, bevor das erste Gespräch überhaupt stattgefunden hat. Anleitung: In 7 Schritten zu deinem Podcast für Unternehmen So startest du strukturiert und ohne Frust deinen eigenen Unternehmenspodcast – auch ohne technisches Vorwissen. Buy-in von der Geschäftsführung holen Pitch den Podcast für Unternehmen intern: wenig Aufwand, hoher Gain, langfristige Wirkung. Vermeide U-Boot-Aktionen und kläre Verantwortlichkeiten. Themen und Format definieren Sammle in einem Workshop 20 bis 30 Themen. Wähle ein Hauptformat (Interview, Solo, Mischung) und definiere deinen thematischen Nordstern. Technisches Setup einrichten USB-Mikrofon ab 100 Euro besorgen, Recording-Software (Riverside, Zoom) einrichten, Hosting bei Spotify for Creators registrieren. Erste 15 bis 20 Folgen vorproduzieren Nimm in einem Monat einen Stapel Folgen auf. Drei Viertel intern, ein Viertel mit Kunden oder Experten. So hast du Vorrat für die ersten Monate. Veröffentlichungsrhythmus festlegen Veröffentliche alle ein bis zwei Wochen eine Folge. Konstanz schlägt Perfektion. Plane mit Buffer oder ähnlichen Tools im Voraus. Mehrfachverwertung systematisieren Aus jeder Folge entstehen Blogartikel, LinkedIn-Posts, Newsletter, Reels und White Papers. Plane diesen Recycling-Prozess von Anfang an mit. Kontinuierlich optimieren und Feedback einholen Hör nach 10 Folgen rein, frag Kunden nach ihrer Meinung, optimiere Tonqualität und Themen. Die ersten Folgen sind nie perfekt – das ist normal. Deine Meinung ist gefragt Hast du selbst schon mit einem Podcast für dein Unternehmen experimentiert – oder schreckt dich der Aufwand noch ab? Was ist deine größte Hürde: die Technik, die Themenfindung oder einfach die Konstanz? Schreib mir auf LinkedIn und teile diesen Beitrag gerne, sobald er dir weitergeholfen hat. Ich freue mich auf deine Geschichte aus der Praxis.
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Ein starrer Verkaufsprozess ist das Ende deines Vertriebserfolgs. Das ist kein Angriff. Das ist Erfahrung aus 30 Jahren Vertrieb. Ich erlebe es immer wieder: Verkäufer suchen den perfekten Prozess. Bücher, Videos, Frameworks. Und am Ende läuft es nicht. Wieder nicht. Dann sind die Kunden schuld. Oder der Markt. Oder das CRM. Und gleichzeitig verdient ein Kollege in der gleichen Branche gerade ein Heidengeld. In dieser Episode geht es nicht darum, deinen Prozess wegzuwerfen, sondern ihn lebendig zu machen. Du bist der Prozess. Ich zeige dir, warum „ich muss es noch besprechen" kein Einwand ist, sondern ein Zeichen, dass die falsche Person am Tisch saß. Und wie du das mit einer einzigen Frage verhinderst. Plus: Voreinwandtechnik – Einwände vorwegnehmen, bevor sie entstehen.
„Ist schon echt viel…" „Ich muss da nochmal drüber nachdenken…" „Ich schau mich nochmal um…" Wenn du diese Sätze kennst, liegt das Problem nicht an deinem Preis. Und auch nicht daran, dass Menschen kein Geld haben. Menschen geben jeden Tag Geld aus. Sogar gerne. Aber nur dort, wo es sich für sie klar anfühlt. In dieser Episode geht es nicht darum, wie du dein Angebot „besser verkaufst". Es geht darum, warum Menschen bei dir überhaupt zögern. Und was das mit deiner Brand Authority zu tun hat. Du erfährst: warum „zu teuer" in den meisten Fällen nicht der echte Einwand ist weshalb Menschen dich vergleichen, hinterfragen oder ghosten warum Sichtbarkeit nichts bringt, wenn dich niemand ernst nimmt was der Unterschied ist zwischen einem „Nice-to-have" und einem „Must-have" warum dein Content dich gerade vielleicht eher austauschbar macht und was es wirklich bedeutet: to walk the talk Und genau da entscheidet sich, ob Menschen bei dir kaufen… oder weiter swipen. Wenn du merkst, dass du nicht mehr wie ein Nice-to-have behandelt werden willst, sondern als klare Entscheidung wahrgenommen werden möchtest: Dann ist das genau die Arbeit, die wir in UNTAMED machen, meinem 1:1 Business Mentoring für Personal Brands. Nicht mehr Content. Nicht mehr erklären. Sondern klare Positionierung, echte Verkörperung und eine Präsenz, die nicht mehr hinterfragt wird. → I BECOME A MUST HAVE! Let's stay connected: Instagram: sabine.spallek Mehr über meine Arbeit: beuntamed.de
„Ihr Produkt ist mir zu teuer.“ Sechs Worte – und dein Verkäufer verliert die Kontrolle. Statt sauber zu argumentieren, kommt: Rechtfertigung. Rabatt. Unsicherheit. Das passiert nicht, weil dein Team schlecht ist. Sondern weil Einwände nicht systematisch trainiert werden. In dieser Folge zeige ich dir, wie Schweizer Verkaufsteams mit KI: Einwände strukturiert vorbereiten Für jeden Einwand drei starke Antworten entwickeln Verkaufsgespräche mit einem „harten Kunden“ trainieren Eine Einwandsbibliothek aufbauen, die das ganze Team auf ein neues Level bringt Mit konkreten Praxisbeispielen aus Aargau, Basel und Winterthur. Wenn dein Team bei Einwänden noch ins Schwimmen kommt – dann ist diese Folge Pflicht.
Der EuGH hat mit seinem Urteil vom 19.03.2026 (Rs. C 526/24 - Brillen Rottler) eine grundlegende Entscheidung getroffen – ein Meilenstein! Vordergründig hat der EuGH nur ausgesprochen, dass bereits ein erster Auskunftsanspruch „exzessiv“ sein kann und die Erteilung verweigert werden kann. In der Sache hat der EuGH die Verweigerung der Auskunft von dem Merkmal „exzessiv“ befreit und einen allgemein den Einwand des Rechtsmissbrauchs eingeführt. Der EuGH war – wenn man das so formulieren darf – „schlau genug“, direkt auch dem Missbrauch des Missbrauchs Einwands einen „Riegel“ vorzuschieben. Das macht die Entscheidung zu einem Meilenstein der Auslegung des Auskunftsanspruchs!Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Das war zu erwarten, das war so gewünscht: Der Fall Collien Fernandes versus Christian Ulmen hat sich verselbständigt. Egal, wie die analoge Story zwischen beiden ausgehen wird, die mediale Schlacht um Einschränkung von digitalen Freiheitsrechten ist im vollen Gange. Bald schon kann sie ohne das verkrachte Paar auskommen. Die benötigte Munition für eine politische Überrumpelungs-Kampagne haben sie längst geliefert.Ein Kommentar von Paul Clemente.Nach Tagen des Schweigens erklärte Ulmens Anwalt, Christian Schertz, in einer Pressemitteilung: Sein Mandant habe keine Deepfake-Pornos von Frau Fernandez erstellt. Und sie auch nicht analog auf Mallorca verprügelt. Umgekehrt: Fernandes habe ihn, Ulmen, am Hals verletzt. Damals hätten spanische Polizisten beidseitige Gewaltanwendung konstatiert, keine einseitige Beschuldigung aufgestellt.Kurz nach Veröffentlichung der Schertz-Version schoss Fernandes auf Instagram zurück. O-Ton: „Oh mein Gott! Ich glaube es nicht! Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Und nun wird von einer Verletzung am Hals geschrieben, während ich am ganzen Körper blaue Flecken hatte, dies ist nachweislich dokumentiert. Wahnsinn!! Es gibt Bilder meiner blauen Flecken. Ich wurde vor einer Ärztin der Justiz ausgezogen. Ich bin so unfassbar fassungslos! Ich weiß gerade gar nicht, was ich sagen soll. Für so armselig hätte ich den Täter nicht gehalten.“Neben einer Sturmflut aus Solidaritäts- und Wutbekundung erschien manchen Alternativ-Medien der Zeitpunkt des Skandals suspekt. Der passte einfach zu gut: Schließlich werben die NGO HateAid und Justizministerin Stefanie Hubig für ein Verbot rufschädigender Deepfakes. Und ausgerechnet in dieser Zeitspanne kommt ein Paradebeispiel ins mediale Spotlight? Natürlich wurde jede Witterung von Absicht als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt. Anderseits: Wie viele Verschwörungstheorien erweisen sich als wahr!Auch Talk-Masterin Anne Will bemerkte das perfekte Timing. Also befragte sie in ihrem Podcast die „Spiegel“-Autorin Juliane Löffler über den Zeitpunkt der Veröffentlichung: Warum hatte das Wochenmagazin die Anschuldigungen von Frau Fernandes ausgerechnet jetzt publiziert? Löffler antwortete, es habe „zwei konkrete Anlässe“ gegeben. Erstens: Nach Fernandes Anzeige habe Spanien die Vorermittlungen eingeleitet. Zweitens – und jetzt kommt's -„wir wussten, dass Stefanie Hubig ein digitales Gewaltschutzgesetz plant – das hatte sie auch schon angekündigt – und es natürlich dadurch diese politische Dimension gab.“Na, wenn das keine Absprache ist. Oder propagandistische Unterstützung der Politik.Diese Taktik fuhr auch HateAid-Mitgründerin Anna-Lena von Hodenberg. Die gestand inzwischen, sie sei schon seit Monaten über die Vorwürfe gegenüber Christian Ulmen informiert. Also noch vor dem Spiegel. Damit erweist der Skandal als Resultat eines Teamworks: Die Leute sollen mittels Schock, durch Mitleid mit Frau Fernandes ihre Vorbehalte vergessen. Sie sollen glauben: Das Gesetz zur Strafbarkeit von Deepfakes werde solche Demütigungen künftig verhindern. Folglich gilt jegliches Zögern, jeder Einwand gegen die Kriminalisierung von Deepfake als Beleg für strukturellen Frauenhass.Leider droht das ersehnte Gesetz nicht nur im Falle von Porno-Deepfake mit krassen Strafen. Ebenso justiziabel würde auch die Verbreitung von KI-generiertem Bildmaterial, das eine „erhebliche Ansehensschädigung“ bestimmter Personen erzeugt oder „nicht mehr als sozial hinnehmbar“ gilt. Schon jetzt zerren Politiker harmloseste Satiren als „Majestätsbeleidigung“ vors Gericht. Gestern Abend befragte ARD-Moderatorin Caren Miosga die Justizministerin Hubig zur Bedeutung künftiger Deepfake-Gesetze für Kunst und Satire. Nein, versicherte Hubig, politische Meinungsfreiheit, Kunst und Satire seien nicht betroffen... ...https://apolut.net/fernandes-vs-ulmen-das-perfekte-timing-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Einwände sind keine Störung, sondern Wegweiser. Gerade im B2B zeigen sie, wo aus Kundensicht noch Risiko, Unklarheit oder fehlende Relevanz steckt. Kommt Ihnen das bekannt vor? Als Informatiker im Vertrieb habe ich früh gemerkt: Je mehr ich erklärte, desto öfter kamen Einwände. Wirklich voran geht es, wenn wir verstehen, wie der Kunde die Lage bewertet, und seine Sicht behutsam erweitern. Mitreden statt nur zuhören. Tritt kostenfrei der Community Vertrieb&Verkauf bei: https://stephanheinrich.com/skool Einwand aus Kundensicht: legitimer Versuch, Risiko zu mindern und Kontrolle zu behalten. Entstehung von Einwänden: fehlende Passung zum Ziel, unklare Konsequenzen, ungesagte Vergleichsmaßstäbe. Überzeugen-Wollen schaltet oft das Eltern-Ich ein; Fragen aus dem Erwachsenen-Ich öffnen echte Gespräche. Drei Kernfragen: Worum geht es wirklich? Woran würden Sie merken, dass es funktioniert? Was hat Vorrang, wenn zwei gute Optionen konkurrieren? Spiegeln, prüfen, erweitern: Einwand anerkennen, Bedeutung klären, eine zusätzliche Dimension anbieten, die zum Ziel des Kunden passt. Beispiel: „Zu teuer" wird zu „Im Verhältnis zu welchem Nutzen und zu welcher Alternative?" Erst danach Zahlen. Angebot aus der Kundensicht bauen: Entscheidungskriterien gemeinsam definieren, dann Lösung und Zahlenteil zeigen. Call to Action: Jetzt den Blog-Artikel lesen, die Fragen übernehmen und im nächsten Gespräch ausprobieren. So wird aus Druck Klarheit und aus Widerstand ein gemeinsamer Entscheidungsweg. Zum Blog-Artikel: https://stephanheinrich.com/verkaufsgespraech/einwaende/
Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
"Das ist mir zu teuer" – drei Wörter, die den meisten selbstständigen Frauen sofort den Boden unter den Füßen wegziehen. In dieser Folge zeige ich Dir, welche drei Reaktionen fast jede hat – und warum sie alle das Falsche signalisieren. Plus: Was wirklich hilft, wenn ein Einwand im Raum steht. ➡️ Warteliste für Pitch Perfect (nur 20 Plätze): https://beatrice-mentoring.systeme.io/pp-warteliste
Die meisten Einwandbehandlungen scheitern – nicht weil die Antwort schlecht ist, sondern weil sie das Falsche trifft. Gong.io hat über 67.000 Verkaufsgespräche analysiert: Top-Performer reagieren auf Einwände zu 54% mit Fragen. Durchschnittliche Verkäufer? Nur 31%. Die Besten pausieren 5x länger und bleiben im Dialog – während die anderen in den Monolog verfallen. In dieser Folge zeige ich dir: → Den Einwand-Eisberg: Was dein Kunde sagt vs. was er wirklich meint → Die Wert-Diagnose: Eine Alternativfrage, die den wahren Wert hinter dem Einwand aufdeckt → Den Hierarchie-Joker: Ein Satz, der den Kunden seine eigene Priorität offenlegen lässt Zwei Fragen. Die erste klärt, was wirklich dahintersteckt. Die zweite öffnet die Tür für deine Argumentation. Denn bei der Einwandbehandlung geht es nicht darum, dass dein Kunde vor Ehrfurcht auf die Knie fällt. Es geht darum, dass du wieder ins Gespräch kommst. Mehr zu Reflex-Rhetorik® auf https://umsatzuni.de
Du kommst nach Hause, triffst auf dem Gang drei Nachbarn, quatschst kurz, deine Kinder spielen schon längst mit ihren Freunden im Haus, und am Abend kochst du nicht allein, sondern mit der Gemeinschaft.Klingt utopisch? Für Barbara Nothegger war das zehn Jahre lang Realität. Sie hat im Wohnprojekt Wien gelebt – einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mit 39 Wohnungen und rund 100 Bewohner:innen. Wie lebt's sich dort?
Obwohl Richard Ademmer und Christoph Spielmann, beide Richter und AG-Leiter, in den Folgen zur Vollstreckungsabwehrklage (Apple, Spotify, YouTube), Titelherausgabeklagte (Apple, Spotify, YouTube) und Titelgegenklage (Apple, Spotify, YouTube) schon über ihren Lieblingsrechtsbehelf gesprochen haben, gab es noch einige Vertiefungsfragen, die ihnen auf dem Herzen lagen. Einige (nicht alle) habe es in diese Ergänzungsfolge geschafft, die Ihr allerdings mit Gewinn nur dann hören könnt, wenn ihr bereits über § 767 ZPO-Grundkenntnisse verfügt. Viel Spaß! BGH, Beschluss vom 18.05.2017 – VII ZB 38/16: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=VII%20ZB%2038/16&nr=78515 BGH, Beschluss vom 09.07.2024 – XI ZR 78/23: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2024&Sort=3074&Seite=7&nr=138960&anz=3649&pos=226 BGH, Urteil vom 07.07.2005 - VII ZR 351/03: https://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=33585&pos=0&anz=1 Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 03:50 767 mit anderen Klagen z.B. Klauselgegenklage 08:20 767 mit Zwischenfeststellungsklage 16:43 Vollstreckungsvereinbarungen 21:35 Präsent nachweisbare Erfüllung 25:35 Einwendungen bei Zug-um-Zug-Verurteilung 28:15 Zuständigkeit 34:15 Aufrechnung 40:30 Kostenentscheidung bei Hilfsaufrechnung 43:50 Forderungen aus notariellen Urkunden 49:40 Einwendung der Auslegung des titulierten Anspruchs 52:10 Präklusion - zu spätes "Herbeiführen" der Einwendung? 56:20 Präklusion beim Verbraucherwiderruf 59:30 Präklusion aufgrund vorheriger Klauselerteilungsklage 01:04:30 Erfüllungs-Einwand bei 887, 888 01:08:15 präkludierter Einwand fehlender Aktivlegitimation http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
In Teil 1 ging's ums „kann KI überhaupt telefonieren?“. Jetzt wird's praktisch: Ich zeige dir konkret, wo KI im Presetting Menschen überlegen ist (konstante Qualität, Leitfadentreue, Durchhaltevermögen, sauberes Protokollieren) – und wo sie definitiv nicht hin darf (Beratung, individuelle Angebote, Verhandlung). Außerdem gebe ich dir mehrere Use Cases, wie du mit Telefon-KI Umsatz-Zufall planbarer machst: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar-/Leadmagnet-Kontakte anrufen und echtes Feedback einsammeln. Menschen sind keine Maschinen. Und genau das ist im Vertrieb gleichzeitig Stärke und Schwäche. Du hast Tage, da bist du on fire – und Tage, da hast du schlecht geschlafen, Stress, private Themen, Stimmungsschwankungen. KI hat das nicht. Sie liefert jeden Tag dieselbe Qualität ab und wird mit jedem Prompt-Feinschliff eher besser als schlechter. Aus Arbeitgeber-Sicht ist das brutal: keine Krankheit, keine Laune, kein „heute ist nicht mein Tag“. Der zweite Punkt ist noch wichtiger: Leitfadentreue. Menschen weichen irgendwann ab – nicht aus Bosheit, sondern weil sie glauben, sie könnten es „besser“ als der Prozess. Eure Erfahrung: Es ist meistens genau andersrum. KI hält den Leitfaden zu 100% ein. Jede Frage, jede Abzweigung, jeder Einwand ist definiert – und du kannst sogar einstellen, wie kreativ sie abweichen darf. Das macht Testen plötzlich einfach: Du änderst eine Formulierung und sie läuft ab dem nächsten Gespräch sauber durch, ohne dass jemand „mal eben improvisiert“. Und dann kommt der Punkt, über den kaum jemand ehrlich spricht: Durchhaltevermögen. Presetting ist monoton. Nach ein paar Neins sinkt bei Menschen die Lust – völlig normal. Ihr habt selbst gesagt: jemanden über Monate oder Jahre in exakt denselben Prozess zu pressen, ist gegen die menschliche Natur. KI hingegen macht den 500. Anruf so sauber wie den ersten. Genau deswegen ist sie für stark strukturierte, monotone Aufgaben besser aufgehoben als Menschen – nicht weil sie der bessere Verkäufer ist, sondern weil sie der bessere „Prozess-Abarbeiter“ ist. Damit wird's spannend, weil du die Zeit von Menschen plötzlich sinnvoller nutzen kannst: für echte Setting- und Closing-Gespräche, wo Wertschätzung, Kontext und Fingerspitzengefühl zählen. Und du bekommst neue, sehr konkrete Einsatzfelder: alte Leads reaktivieren, Leads nachfassen, Webinar- oder Leadmagnet-Kontakte anrufen (nicht zum Pitchen, sondern um zu verstehen, was die Leute wirklich wollen) – und genau diese Fragen dann im Webinar beantworten. Das ist Bindung und Qualifizierung in einem. Jetzt die klare Grenze: KI ist kein Ersatz für komplexe Beratung, individuelle Angebotserstellung oder Verhandlung. Wenn's um Preisgespräche, individuelle Situationen oder echte Verhandlung geht, ist der Mensch Stand heute deutlich überlegen. Was KI aber gnadenlos gut kann: Protokollieren. Notizen ins CRM, standardisiert, immer. Keine „Ups, vergessen“-Momente mehr, die beim Lead direkt unprofessionell wirken. Unterm Strich ist das die Positionierung dieser Miniserie: KI-Telefonie ist die Brücke zwischen deinem Online-Marketing und der Verwertung der Kontakte. Sie filtert, strukturiert, terminisiert – und der Mensch übernimmt da, wo's wirklich zählt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Feuergefahr in der Adventszeit: So sind Verbraucher richtig abgesichert - Bund der Versicherten e. V. (BdV) erklärt, welche Policen jetzt besonders wichtig sind DEN Reim kennen wir alle: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür". Und wenn es ganz dumm läuft, dann steht auch die Feuerwehr vor der Tür. Draußen wird es früher dunkel – drinnen sorgen Kerzen, Lichterketten und Co. für gemütliches Licht. Doch was Behaglichkeit schafft, kann schnell gefährlich werden. „Wenn Weihnachtsdekoration Feuer fängt, ist keineswegs sicher, dass die Versicherung den Schaden vollständig ersetzt. Kerzen oder andere offene Flammen sollten daher niemals unbeaufsichtigt bleiben“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Um im Ernstfall finanziell geschützt zu sein, zählen die Privathaftpflicht-, die Wohngebäude- und bei hochwertiger Einrichtung auch die Hausratversicherung zu den wichtigsten Absicherungen. Gerät der Weihnachtsbaum in Brand und verursacht zusätzlich Schäden in der Nachbarwohnung, springt die Privathaftpflichtversicherung ein – vorausgesetzt, der Schaden wurde etwa durch Fahrlässigkeit ausgelöst. Die empfohlene Deckungssumme liegt bei mindestens 15 Millionen Euro pauschal für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Wer auf diesen Versicherungsschutz verzichtet, riskiert im Schadenfall hohe Zahlungsverpflichtungen, da man mit dem eigenen Einkommen und Vermögen haftet. Für Mieter spielt die Privathaftpflichtversicherung eine zentrale Rolle – insbesondere, wenn Mietsachen durch einen solchen Brand beschädigt werden. Dazu zählen fest verbaute Bestandteile wie Böden, Einbauküchen oder Badewannen. „Mieterinnen und Mieter sollten prüfen, ob ihre Privathaftpflichtversicherung Mietsachschäden in ausreichender Höhe abdeckt – auch an Gebäuden, Grundstücken und Wohnräumen“, sagt der BdV. Für Eigentümer ist eine Wohngebäudeversicherung unverzichtbar, da sie die Kosten für Reparatur oder Wiederaufbau nach Feuer- oder Löschwasserschäden am Gebäude übernimmt. Das gilt beispielsweise für Türen, Wände oder fest verklebte Parkettböden. Die Hausratversicherung kommt für Schäden durch Feuer oder Löschwasser auf, die am beweglichen Inventar entstehen – also beispielsweise an Möbeln, Kleidung oder auch Geschenken. Eine solche Police ist sinnvoll, wenn der Hausrat nicht ohne Weiteres aus eigenen Mitteln ersetzt werden könnte, ohne den Lebensstandard zu gefährden. Damit Versicherte im Schadenfall keine Kürzungen ihrer Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung hinnehmen müssen, sollten ihre Verträge einen Verzicht auf den sogenannten Einwand der grob fahrlässigen Herbeiführung des Versicherungsfalls enthalten Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Grüne fordernEin Kommentar von Paul Clemente.Spätestens seit Corona ist klar: Wenn Forscher ihr Wissen zum Dogma erheben, verwandelt es sich in Ideologie. Für wahre Wissenschaft gilt nämlich: Jegliche Erkenntnis ist Provisorium, ein Arbeitsmodell, das regelmäßig auf den Prüfstand gehört. Das ständiger Korrektur bedarf. Wer sich dem entzieht, ist kein Wissenschaftler mehr.Die Stunde solcher Ideologen schlug in der Covid-Ära. Ihr Merkmal: Sie mieden jede Diskussion mit kritischen Kollegen. Während Propaganda-Medien die totale Unterwerfung verlangten, den Mythos der unfehlbaren Autorität reanimierten. Jeder Zweifel daran wurde als „unwissenschaftlich“ gebrandmarkt. Mit an vorderster Front: Grünen-Politiker wie Janosch Dahmen. Deren Forderungen: Masken, Iso-Haft und Impfzwang, das ganze Paket. Wer darüber am meisten lachte? Big Pharma natürlich. Und jetzt, drei Jahre später, haben Pharma-Riesen neuen Grund zum Jubeln:Denn am vergangenen Freitag, auf dem Parteitag in Hannover, haben die Grünen beschlossen: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung. Nieder mit den weißen Kügelchen. Globuli-Verbot für alle Krankenkassen. - Das mag ältere Bürger irritieren: Besaßen die Grünen doch in ihrer Gründungszeit, vor 45 Jahren, ein Monopol auf alles, was irgendwie „alternativ“ klang: Bio-Nahrung beispielsweise, inzwischen zum oralen Hipster-Fetisch avanciert. Sogar die Taz startete 1978 als alternative Tageszeitung. Lang ist's her. Ja, die Grünen waren eine Friedenspartei, die sogar Exzentriker wie Josef Beuys anzog. Von diesem Wählerstamm samt seiner Themen hat die Partei sich restlos befreit. Eines der letzten Fossilien fand man in der grünen Gesundheitspolitik: Die Homöopathie. Nun kam es zur endgültigen Liquidierung: Nie wieder Homöopathie als Kassenleistung. Zur Begründung wurde einmal mehr der „wissenschaftliche Konsens“ bemüht: Abgesehen vom Placebo-Effekt sei keine Wirkung homöopathischer Medikamente nachzuweisen. Ganz neu ist dieser Vorstoß allerdings nicht. Bereits 2020 forderte der grüne Bundesvorstand: Gesetzliche Krankenkassen sollten Homöopathie nur gegen Extratarife anbieten. Mit anderen Worten: Wer sich Privatversicherung oder Extratarife leisten kann, hat das Privileg der Wahl. Der Rest muss Big Pharma-Produkte konsumieren. Aber selbst der Privilegien-Tarif ging manchem Grünen nicht weit genug: Laut Antrag soll die Solidargemeinschaft„nicht für Therapien aufkommen, deren Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus wissenschaftlich nicht belegt ist."Dass die vollständige Streichung der Homöopathie ausgerechnet jetzt vollzogen wurde, ist kaum Zufall: Erst vor zwei Wochen hatte der Virologe Hendrik Streeck vorgeschlagen: Man solle hochbetagte Patienten nicht länger mit teuren Medikamenten quälen. Da könnten Kassen die Erstattung gern mal weglassen… Genau da zeigt sich eine Parallele: Ob Erstattungs-Stopp für Homöopathie oder Behandlungs-Aus für alte Menschen – in beiden Fällen gilt: Weg mit dem mündigen Patienten. Wir wissen doch besser, was für Dich gut ist.Ohnehin sei die Erstattung homöopathischer Therapie für manche Kassen bloß ein Trick, eine Marketing-Aktion, während für „evidenzbasierte“ Leistungen der Zaster oft fehle. Schlimmer noch: Unwirksame Behandlungen schädigten die Patienten. Aber: Wenn die Kassen sie erstatten, könnten Ahnungslose das als offizielle Anerkennung missdeuten. Eine unnötige Verwirrung.Auch der Einwand, dass Homöopathie durch Erfahrungswissen gedeckt sei, stieß am Grünen Parteitag auf wenig Gegenliebe. Ein Berliner Delegierter konterte: „Erfahrungswissen war auch die Basis für Aderlass oder von Quecksilber gegen Syphilis." Selbst das ökonomische Argument, wonach Homöopathie die Kassen nur geringfügig belaste, verpuffte wirkungslos....https://apolut.net/krankenkassen-sollen-homoopathie-canceln-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
»Unser Budget wurde gekürzt, da können wir nichts machen, wenn Sie uns nicht im Preis entgegenkommen ...« In dieser Folge von VERKAUFEN. spricht Gastgeber Libor Smerda, CEO der Limbeck Group, mit Trainer und Ambassador Udo Lengert über diesen alltäglichen Einwand. Gemeinsam beleuchten sie, warum Budgetstreichungen nicht das Ende eines Deals bedeuten müssen und wie Verkäufer souverän damit umgehen können. Statt mit Druck zu reagieren, empfehlen sie unter anderem, die Kundenbeziehung aktiv zu pflegen, den tatsächlichen Bedarf zu verstehen und Mehrwerte klar herauszustellen. Mit Beispielen aus seiner eigenen Vertriebspraxis geht Udo zudem darauf ein, wie Sie Vorwände erkennen, Verhandlungsspielräume ausloten und langfristig Vertrauen aufbauen. Udo ist ein Mann, der das Motto »aus der Praxis für die Praxis« lebt wie kaum ein Zweiter: Nach vielen Jahren im Verkauf und Vertriebsmanagement ist er als Partner der Limbeck Group im Einsatz und führt in seinen intensiven Trainings Verkäufer zu außerordentlichen Ergebnissen. Mehr über Udo Lengert erfahren: https://limbeckgroup.com/team/udo-lengert/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Hallo und herzlich willkommen zurück bei Espresso & Champagner –eurem Lieblingspodcast rund um Business, Erfolg und persönliche Entwicklung.Nach einer kleinen Sommerpause sind Fabienne und Tino endlich wieder vereint – ganze zweieinhalb Monate ist es her, dass die beiden sich das letzte Mal gesehen haben! In dieser Folge nehmen sie euch mit in ihr persönliches Catch-up:Was ist in den letzten Wochen passiert?Welche drei Highlights haben sie jeweils am meisten geprägt?Und wie haben sich ihre Perspektiven auf Arbeit, Erfolg und Leben in dieser Zeit verändert?Natürlich bleibt es nicht nur bei Tiefgang – denn Tino präsentiert stolz seine neuen Fußballtrikots, während Fabienne das Ganze eher als „dezente Kaufsucht“ bezeichnet. Was meint ihr – berechtigter Einwand oder einfach nur Leidenschaft?Lehnt euch zurück, schnappt euch euren Espresso (oder Champagner
Lebendige Rhetorik - Der Podcast für Rhetorik & Kommunikation
Kritik nehmen wir schnell persönlich. Nichts lässt uns schneller unsouverän wirken als eine unangemessene Reaktion auf einen kritischen Einwand oder eine kritische Frage. In dieser Folge erhältst du konkrete Vorgehensweisen für den souveränen Umgang mit Kritik. Eine praktische Übung für den Alltag. Und übersichtliche Do´s & Don´ts.
In den letzten 5 Minuten im Interview machst du den Sack zu. Du hast geliefert, und alle nicken. Dann jedoch kommt die Frage: „Haben Sie noch Fragen an uns?“ Genau hier passieren die meisten Fehler. Manche sagen „Nein, alles geklärt“. Andere fragen nach Kantine oder Firmenwagen. Beides führt vom Angebot weg. Deshalb zeigst du jetzt: Ich verstehe die Aufgabe, ich bin vorbereitet – und ich passe. Zunächst: Geh nie ohne 3–5 starke Fragen ins Gespräch. Druck die Stellenanzeige aus. Anschließend markierst du offene Punkte. Danach notierst du Beispiele. So fragst du am Ende gezielt nach: Welche Projekte stehen an? Mit wem arbeite ich eng zusammen? Warum ist die Stelle vakant – neu oder Nachfolge? Dadurch wirkst du strukturiert, professionell und außerdem wirklich interessiert. Außerdem: Frage nach Erwartungen. „Welche Erfahrungen, Eigenschaften und Kenntnisse sind unverzichtbar – über das Gesagte hinaus?“ So schärfst du das Profil. Danach dockst du an: „X ist wichtig? Das bringe ich aus Projekt Y und Station Z mit.“ Dadurch verknüpfst du Bedarf und Leistung. Zusätzlich holst du Feedback: „Wie ist Ihr Eindruck von mir als zukünftigem Mitarbeiter?“ Kommt jedoch ein Einwand, entkräftest du ihn sofort – mit Beispielen. Stille Vorbehalte kosten Zusagen. Folglich klärst du sie jetzt. Gerade in den letzten 5 Minuten im Interview entscheidet sich vieles. Hier schließt du. Meine Lieblingsfrage für die Zielgerade ist die Zukunftsfrage. „Angenommen, Sie stellen mich ein und wir sprechen in sechs Monaten: Was sollte ich gelernt, getan und erreicht haben?“ Diese Frage wirkt doppelt. Einerseits führt sie Entscheider in die Zukunft mit dir. Andererseits offenbart sie die echten Erfolgsmaße. Dadurch weißt du, woran du gemessen wirst. Optional bittest du um Einblicke. „Ist ein Schnuppertag möglich, um Team und Arbeitsplatz kennenzulernen?“ Oder: „Wie sehen Entwicklungspfade aus, wenn man liefert?“ Ebenso stark: „Warum arbeiten Sie gern hier?“ Das gibt Kultur-Signale – und außerdem öffnet es Gespräche auf Augenhöhe. Wenn vieles schon beantwortet ist, nutzt du schließlich die Joker-Frage. „Gibt es etwas Wichtiges, das wir noch nicht besprochen haben?“ So löst du letzte Punkte. Und du zeigst Anspruch auf ein vollständiges Bild. Dadurch bleibt kein blinder Fleck. Fazit: Die letzten 5 Minuten sind kein Smalltalk, sondern Closing. Daher bereitest du zwei bis drei High-Impact-Fragen vor. Außerdem holst du aktives Feedback ein. Schließlich setzt du mit der Zukunftsfrage das mentale Häkchen für deine Zusage. Nutze die letzten 5 Minuten im Interview, kläre Erwartungen, löse Einwände – und sichere dir das Angebot. Übrigens: Der VertriebsFunk Podcast liefert dir mehr solcher Werkzeuge. Praxis, Mindset und Tools für Umsatz, Karriere und starke Teams – über 900 Folgen.
Telefonbots mit Tiefgang: Wie KI deine Einwandbehandlung revolutioniert In dieser Episode nehmen wir dich mit in ein Live-Experiment, das so realistisch ist, dass du vergessen könntest, dass am anderen Ende der Leitung kein Mensch sitzt. Es geht um einen KI-basierten Telefonbot, der für ein Verkaufstraining der Extraklasse genutzt wird... inklusive echter Einwände, versteckter Bedenken und smarter Argumentationen. Entwickelt mit Fonio AI und live demonstriert von Peter Raehse, Experte für Conversational AI am Koerting Institute. Warum das alles nicht nur Spielerei ist, sondern echtes Business-Gamechanger-Potenzial hat, erfährst du hier. Peter Raehse auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/peter-raehse/ Fonio AI als Plattform – die neue Art, Telefonie zu denken Statt klassischer Tools wie Voiceflow & Co. kommt hier eine All-in-One-Lösung ins Spiel: Fonio AI. Sie erlaubt es, Telefonbots komplett zu konfigurieren – mit natürlichen Gesprächsverläufen und kontextbezogener Intelligenz. Kein stockender Smalltalk, keine sinnlosen Menüs. Der Bot simuliert echte Verkaufs- oder Bewerbungsgespräche, in denen du als Nutzer lernen kannst, gezielt auf Einwände zu reagieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern bringt dich in eine Trainingssituation, die realistischer kaum sein könnte. Von der Idee zur Umsetzung... ein Bot, viele Möglichkeiten Die Idee: Ein Telefonbot, der als Gesprächspartner in einer Verkaufssimulation agiert – und dir nicht sagt, was sein Einwand ist. Deine Aufgabe? Ihn erkennen, ernst nehmen und lösen. Peter Raehse hat genau das in wenigen Stunden umgesetzt. Das System kreiert eine Persona mit echten Emotionen und lässt dich deine Argumentationsfähigkeit auf die Probe stellen. Was wie ein simples Szenario klingt, ist in Wahrheit ein hochkomplexer, KI-gesteuerter Rollentausch. Ideal für Verkaufsteams, Coachings oder individuelle Vorbereitung auf reale Gesprächssituationen. Die Masterclass als Use Case – und ein Vertriebsprofi im Test In der Live-Demo wird die KI Masterclass als Produkt gewählt. Der Bot simuliert typische Einwände: zu teuer, zu wenig Zeit, zu viel Technik, familiäre Bedenken. Schritt für Schritt zeigt unser Vertriebsexperte Torsten Kohnert, wie du diese Einwände souverän behandelst – mit Empathie, echten Beispielen und klarem Nutzenversprechen. Besonders spannend: Der Bot bewertet am Ende die Qualität der Einwandbehandlung. So wird aus einem trockenen Szenario ein echtes Lernfeld mit sofortigem Feedback. Fazit – Das Potenzial für Training, Coaching und Skalierung ist riesig Diese Episode zeigt eindrucksvoll, was mit KI und Conversational AI heute schon möglich ist. Und das ist erst der Anfang. Ob für Bewerbungstraining, Vertrieb oder Kundenservice: Die Kombination aus realistischer Simulation und sofortigem Feedback macht dieses Tool zu einem echten Booster für Kommunikation und Performance. Wenn du mit deinem Team regelmäßig Verkaufsgespräche führst oder Coachings anbietest, ist das ein Setup, das du dir genauer anschauen solltest. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Ein Business, das läuft - Der Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Hörst du ab und an Einwände in Kundengesprächen? Bringen dich diese manchmal aus dem Konzept? Das muss nicht sein. In der heutigen Episode spreche ich über ein sicheres und einfach umsetzbares Konzept, wie du mit jedem Einwand professionell umgehst.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: SDK und Stuttgarter besiegeln Gleichordnungskonzern Die SDK Gruppe und die Stuttgarter Versicherungsgruppe haben ihren Zusammenschluss zum 1. Juli vollzogen. Beide Versicherer agieren künftig als Gleichordnungskonzern mit einer wechselseitigen Personalunion in den Vorstandsgremien. Mit rund 1.600 Mitarbeitern, über 1,85 Mrd. EUR Beitragseinnahmen und mehr als 1,8 Mio. Verträgen entsteht eine neue Versicherungsgruppe mit Fokus auf Kranken-, Lebens- und Unfallversicherung. Eine neue gesellschaftsrechtliche Struktur ist bis Ende 2026 geplant. Signal Iduna mit neuem Vorstandsvorsitzenden: Torsten Uhlig folgt auf Ulrich Leitermann Führungswechsel bei Signal Iduna: Seit dem 1. Juli ist Torsten Uhlig neuer Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna-Gruppe. Er übernimmt die Position von Ulrich Leitermann, der nach mehr als zwölf Jahren an der Spitze des Versicherungsunternehmens ausscheidet. Zugleich wurde Alexandra Markovic-Sobau zur neuen Vorständin für Vertrieb und Marketing berufen. Mit der Neubesetzung verjüngt Signal Iduna das Vorstandsteam und stellt die Weichen für die Strategie „MOMENTUM 2030“, die auf weiteres Wachstum in den Zielgruppen Handwerk, Handel und Öffentlicher Dienst ausgerichtet ist. Vom Hype zum Standard: Schadenökosysteme auf dem Vormarsch Schadenökosysteme entwickeln sich zunehmend vom Trend zum strategischen Instrument: Laut einer Studie von Verisk und den Versicherungsforen Leipzig planen rund 70 % der Versicherer und über 60 % der Dienstleister eine Beteiligung an solchen vernetzten Systemen. Ziele: Effizienzsteigerung, Kostenreduktion und bessere Kundenerfahrung. Dr. Philipp Scharner übernimmt Geschäftsfeld Mobilität bei der Bayerischen Die Versicherungsgruppe die Bayerische besetzt eine Schlüsselposition neu: Zum 1. Juli übernimmt Dr. Philipp Scharner die Leitung des Geschäftsfelds Mobilität. Er folgt auf Andreas Buhre, der das Unternehmen zum Jahresende verlässt. Scharner bringt als promovierter Volkswirt strategische Expertise und Erfahrung in der Steuerung der Unternehmensgruppe mit. Der Bereich Mobilität steht angesichts von Schadeninflation, Reparaturkosten und datengetriebener Modelle vor großen Herausforderungen. Ergo übernimmt Next Insurance vollständig Die Ergo Group hat die vollständige Übernahme des US-Digitalversicherers Next Insurance abgeschlossen. Mit dem Einstieg in den US-Markt stärkt Ergo ihre Position im KMU-Segment. Die Transaktion erfolgte auf Basis einer Bewertung von 2,6 Mrd. $. Next Insurance bleibt als technologiegetriebene Marke erhalten. Baloise erweitert gewerbliche Sachversicherung Mehr Schutz für KMU: Baloise verbessert ihre gewerbliche Sachversicherung mit neuen Leistungen wie dem Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit bis 100.000 EUR, höheren Sublimits für Seng- und Schwelschäden sowie neuen Bausteinen für Elektronik und Werkverkehr. Auch der digitale Abschluss über Thinksurance ist möglich.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Was tun, wenn der Kunde plötzlich abblockt? Einwände wie „zu teuer“, „keine Zeit“ oder „Ich überleg's mir nochmal“ gehören zum Alltag im Verkauf – doch die meisten scheitern genau daran. In dieser Folge zeigt dir Dirk, wie du Einwände nicht nur entkräftest, sondern sie gezielt nutzt, um den Abschluss zu machen. Lerne die Denkweise erfolgreicher Verkäufer – mit klaren Strategien, echten Beispielen und sofort umsetzbaren Tipps.
Zum organisierten Corona-Komplex zählt auch der vermittelte Eindruck, dass es in den Jahren der sogenannten Pandemie praktisch nur noch eine Todesursache gab: Covid-19. Verkehrstote? Krebstote? Gewöhnliche Alterstote? Kann nicht sein. UN-Generalsekretär Guterres sah die Welt „im Krieg mit dem Virus“, de facto war es ein Krieg mit der Wahrheit, den Regierungen und Mainstream-Medien ausfochten. Der berechtigte Einwand, es mache einen Unterschied, ob jemand mit Corona oder wegen Corona gestorben ist, wurde als Ketzerei abgekanzelt. Erst mit dem Krieg in der Ukraine geriet das „Jeder Tote ist ein Corona-Toter“-Narrativ an seine Propaganda-Grenzen und Corona verschwand so schnell aus dem medialen Tagesgeschäft wie es gekommen war. Das Geld, das man für Masken, sogenannte Impfstoffe und damit verbundener Korruption verschwendet hatte, musste man nun unbedingt für Waffen verschwenden. Umso wichtiger ist es, diese Zeit der Lügen und Grundrechtsverletzungen nicht einfach unter den Teppich zu kehren und darüber zu schweigen. Aufklärung leistet hier nach wie vor das Magazin Multipolar. Es berichtet von einer aktuellen Studie griechischer Forscher über „offizielle Corona-Todesfälle während Omikron“. Dabei erwies sich Corona nur in einer Minderheit der Fälle als direkte Todesursache. Sprecherin: Sabrina Khalil Originaltext bei Multipolar: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0257 Bild: Chat GPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der Bundesrat fordert, dass per Software allerlei Datensätze miteinander verbunden werden, um so die Polizeiarbeit zu stärken. Jetzt ist es wohl an der Zeit, dass sich jeder einen gestreiften Morgenmantel zulegt.Ein Standpunkt von Roberto de Lapuente.„Ich habe ja nichts zu verbergen!“ Das ist ein vielfach vorgetragener Einwand von Menschen mit einem entspannten Verhältnis zu ihrer Datensouveränität. Doch mittlerweile ist dieser Satz wahr. Wenngleich jeder Mensch etwas hat, was es wert ist, verborgen zu werden, schwinden zunehmend die Möglichkeiten des Verbergens. Deutsche Strafverfolgungsbehörden sollen fortan mit Palantirs Datenanalyse-Software VeRA arbeiten. Diesem datenhungrigen Programm bleibt rein gar nichts verborgen. Rasch verknüpft es personenbezogene Daten und stellt binnen Sekunden Querverbindungen her, für die Menschen Tage bräuchten. Mit der KI bricht ein neues Zeitalter an, da Behörden über eine maschinelle Observationspotenz verfügen, die den NSA-Skandal vor 12 Jahren geradezu niedlich erscheinen lässt. Im Lichte dieser technologischen Möglichkeiten steht jeder Bürger unter dauerhaftem Generalverdacht. Schon die scheinbar bedeutungsloseste Spur, die jemand im Netz hinterlässt, kann mittels KI analysiert werden und Richter und Beamte dazu veranlassen, eine Hausdurchsuchung durchzuführen. Im Gegensatz zu einem Menschen lässt die KI nicht mit sich diskutieren. Als kritischer Bürger hält man in diesen Zeiten besser seinen Morgenmantel bereit.Die Messerverbotsschilder auf öffentlichen Plätzen waren nur die erste Maßnahme — eine symbolische zumal. Nun will der Gesetzgeber nachjustieren. Der Antiterrorschutz beginnt nämlich bei der Datenerhebung. Und mittels eines Programmes, das die verschiedenen Datensätze unterschiedlicher offizieller Stellen zusammenführt und damit den Exekutivkräften die Möglichkeit verleiht, auf einen Blick alle wichtigen Sachverhalte zu erkennen. Ein solches Programm heißt VeRA (Verfahrensübergreifende Recherche- und Analyseplattform) des US-Konzerns Palantir Technologies.Im Freistaat Bayern soll die Polizei diese Plattform schon eingesetzt haben; das Bundesland unterschrieb im Jahr 2022 einen Vertrag mit dem Unternehmen. Zwar gab es dort erst vor einigen Wochen ein Messerattentat in Aschaffenburg: Daran stört sich der Bundesrat aktuell aber nicht. Er fordert nun nichtsdestotrotz, dass in allen Bundesländern flächendeckend eine solche Software zum Einsatz kommen soll. Auf diese Weise könne man schon im Vorfeld gegen mögliche Gewalttäter einschreiten. Da es sich bei den Anschlägen der letzten Zeit häufig um Täter handelte, die als traumatisiert galten — was gar nicht ausgeschlossen ist —, möchte man den Einsatz dieser Software auch an die Datensätze der Krankenkassen binden. Auf diese Weise sitzt bei jedem Arzt-Patienten-Gespräch die Polizei mit im Sprechzimmer....hier weiterlesen: https://apolut.net/ki-ermittler-mit-hausbesuchen-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einwandbehandlung mit Herz – funktioniert das wirklich? In diesem Video zeige ich dir, wie du mit Empathie jeden Einwand auflöst und aus Zweiflern zufriedene Kunden machst. Anstatt Druck auszuüben oder mit Einwänden zu kämpfen, zeige ich dir, wie du die richtige emotionale Verbindung aufbaust.Diese Technik revolutioniert dein Verkaufsgespräch und macht den Unterschied zwischen „Nein, danke“ und „Ja, das klingt perfekt für mich!“.
"Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir dem Betriebsrat die begehrte Information nicht geben." Mit solchen oder ähnlich lautenden Einwände sind viele Betriebsräte konfrontiert. Können Belange des Datenschutzes dazu führen, dass der Arbeitgeber Informationen vorenthalten kann?
Einwandbehandlung im Software Sales entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Doch was, wenn du Einwände von Anfang an verhindern könntest? In dieser Episode des Software Sales Formula Podcasts geht es darum, wie du Einwände im IT- und Software-Vertrieb proaktiv eliminierst. Du lernst die besten Methoden für Einwandbehandlung, Pre-Framing und Musterbrecher-Techniken, um deine Sales-Win-Rate zu steigern. Ideal für SDRs, Account Executives und Sales Reps im Software- und SaaS-Vertrieb. Ressourcen: Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.com kostenlosen Termin buchen: https://2ly.link/24kPi Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4 Timestamps: (00:00) – Warum Einwandbehandlung oft scheitert (02:20) – Die Psychologie hinter Einwänden (04:45) – Pre-Framing: Einwände verhindern, bevor sie entstehen (07:15) – Die Ja-Treppe: Wie du Kunden richtig abholst (09:40) – Einwand-Vorwegnahme: So entwaffnest du Käufer (12:05) – Die gefährlichsten Einwände im Software Sales (14:30) – Musterbrecher-Techniken: So reagierst du unerwartet (16:50) – Einwände in der Discovery-Phase richtig behandeln (19:10) – Closing-Einwände: Kunden überzeugen, ohne Druck (21:15) – Rationale vs. emotionale Einwände: Die richtige Strategie (24:00) – Das ultimative Framework für Einwandbehandlung (26:10) – Warum klassische Sales-Skripte scheitern Infos: jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com
Widerstände von Mitarbeitern professionell managen - aber ohne „aber“! In dieser Folge von Orientierungszeit lernen Sie den Einwand-Entschärfer kennen: Eine bewährte Drei-Schritt-Methode, mit der Sie Bedenken Ihrer Mitarbeiter wertschätzend aufnehmen und gemeinsam konstruktive Lösungen entwickeln. Erfahren Sie, wie Sie durch echtes Verständnis, klare Benennung des Kontexts und gemeinschaftliche Lösungsfindung auch schwierige Führungsgespräche meistern. Mit praktischen Beispielen und sofort umsetzbaren Tipps. https://mentoren-verlag.de/werke/die-welt-ist-kein-planschbecken-das-buch/ https://mentoren-verlag.de/werke/gesagt-ist-nicht-getan-das-hoerbuch/ https://mentoren-verlag.de/werke/leadership-im-generationen-mix-das-buch/
Eine Reise vom Diplom Mathematiker zum Vertriebsmitarbeiter, der sich dem Thema Verkauf auf eine neue spannende Art und Sichtweise angenähert hat. In dieser Podcastfolge erfährst Du warum Menschen zuerst emotionale Kaufentscheidungen treffen, auf die eine rationale Rechtfertigung folgt und wie beides in Verkaufsgesprächen zusammenkommt. Für Andreas Hoffmann ist wichtig, dass der Erfolg des Verkaufs nicht durch Einwand-und Vorwandbehandlungsmethoden verändert wird, sondern bereits in der Bedarfsermittlung angesetzt wird: Beim Menschen beginnen, ihn kennenlernen, das Problem verstehen, aktiv zuzuhören, zwischen den Zeilen beginnen, eine Beziehung aufbauen und die richtigen Fragen stellen. Denn dann muss nicht etwas verkauft werden, sondern der Kunde will etwas kaufen. Dir hat diese Podcast-Folge gefallen? Du hast Anregungen oder Wünsche? Dann freue ich mich über eine Bewertung bei Apple Podcasts:https://www.hermannscherer.com/podcast----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die größten Learnings meines LebensDas Video gibt es hier: www.hermannscherer.com/learnings Mein Geschenk an DichMein "sichtbar"-Buch: https://www.hermannscherer.com/sichtbar Meine Büchermein neuestes Buch "Pole Position": Pole Position: Mit der richtigen Positionierung zu Marktpräsenz und Mehrumsatz – Scherer ganz persönlich: Die wichtigsten Learnings aus 30 Jahren Expertise "Find your frame": Find your frame - Wie dich der richtige Rahmen zum Glänzen bringtMeine Online-KurseOnline-Kurs: In wenigen Tagen zum eigenen BuchOnline-Kurs: Qualität sichtbar machenOnline-Kurs: Soforthilfe Online KursMeine Social-Media-KanäleFacebook: https://www.facebook.com/hermannscherer/Instagram: https://www.instagram.com/hermannscherer_officialExklusive Facebook-Community: https://www.facebook.com/hermannscherer/communityNewsletter per WhatsAppwww.hermannscherer.com/whatsappnews Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
9 von 10 Vertriebler, die wir fragen wo sie für sich noch Verbesserungspotential sehen, antworten mit ... Einwandbehandlung. Einwandbehandlung bringt viele Verkäufer aus dem Flow und an ihre Grenzen. Mein Take dazu inkl. sofort umsetzbare Techniken, hörst Du in diesem Podcast. Schreib mir gern wie Du das Thema siehst und bei welchen Einwänden Du Dir von mr Hilfe wünschst. Challenge mich :) Mein Buch findest Du hier: https://www.amazon.de/Minuten-Social-Selling-Martin-Limbeck/dp/3967391914/ref=sr_1_1?crid=ZZD7CP7170U6&dib=eyJ2IjoiMSJ9.zZk0FfZIEsc7JJpAAj-HcUonEf_62n0vzlbY88ZSM3ktIfsMWWEnBlyAJnrjzdtSEsv0w7uQxLqADX30N3SSZ5AxTK6OD211ighL9TzO_kOCQcSG3N3B-IGQG-8cZyRE7BEc_4ghOGH1ZBIRVa75Xa449sUKafPEVUh0uOLTChTRWMB9mWDdjm9ZGQPQraTB3FTZn00itwaaNYGsyl_QZvcWaBDITUS-NN_s6EHqsus.J-6vrWMbMiACSc6_Hlc3vs0hJuXQQpsxrO7e4rJWI38&dib_tag=se&keywords=social+selling&qid=1713867611&sprefix=social+sell%2Caps%2C107&sr=8-1 Ich freue mich auch über Themenwünsche, Fragen und Feedback podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.instagram.com/denise_adomeit www.limbeckgroup.com www.limbeckgroup.com/impressum Viel Spaß beim Umsetzen, Deine Denise
Willkommen zurück beim Monique Menesi Podcast! In dieser Folge ergründen wir, warum unser Mastermind-Kurs genau das Richtige für Frauen ist, die ihre unternehmerischen Träume verwirklichen möchten. Wir decken die häufigsten Bedenken auf und zeigen, wie unser Kurs dabei helfen kann, diese zu überwinden. Highlights dieser Episode: Einwand 1: "Ich habe viele Online-Kurse belegt, aber noch keine richtige Businessidee." Unser Mastermind-Kurs bietet mehr als bloßes Wissen. Mit individuellem Coaching und einer unterstützenden Community helfen wir dabei, das Gelernte in die Tat umzusetzen und erarbeiten gemeinsam nach deinen Wünschen eine Businessidee, die zu dir passt. Einwand 2: "Ich bin bereits in verschiedenen Foren und Facebook-Gruppen aktiv, die sich dem Thema "Business" widmen. Warum brauche ich einen Mastermind-Kurs?" In unserem Kurs erhältst du persönliche Betreuung und individuelle Unterstützung, die Foren oft nicht bieten. Wir zeigen dir einen klaren Weg zu deinen Zielen und begleiten dich dabei. Einwand 3: "Ich bin gut ausgebildet und beruflich erfolgreich. Brauche ich wirklich noch mehr Entwicklung?" Selbstentwicklung kennt keine Grenzen. Unser Kurs bietet die Möglichkeit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln und das volle Potenzial auszuschöpfen. Einwand 4: "Ich bin unsicher, ob ich genug Zeit oder Ressourcen für einen Mastermind-Kurs habe." Der Mastermind-Kurs ist eine Investition in deine Zukunft und dein Business. Wir bieten flexible Optionen, die sich deinem Zeitplan anpassen, ohne dabei an Qualität einzubüßen. Einwand 5: "Ich bin nicht sicher, ob ich genug Unterstützung oder Motivation habe, um durchzuhalten." Du bist nicht allein! Unser Team von Coaches und Mentoren steht dir zur Seite, um dich zu unterstützen, zu motivieren und zu inspirieren. Gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen wirst du stark sein und deine Ziele erreichen. Besuche unsere Website, um mehr über unseren Mastermind-Kurs zu erfahren und den nächsten Schritt auf deiner Reise zur Selbstverwirklichung zu machen. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen. Bis zum nächsten Mal und viel Erfolg! Starte jetzt das Quiz, um herauszufinden, was dich daran hindert, den Sprung ins Unternehmertum zu wagen: Quiz: Schon mal überlegt dich selbstständig zu machen? Was hält dich davon ab? Deine kostenfreie Eintrittskarte zum Launch Event für den nächsten Mastermind Kurs am 14.05.2024 um 19 Uhr MEZ (für die USA 13 Uhr EST/ 10 Uhr PST): https://www.moniquemenesi.com/business Möchtest du mehr über das Mastermind-Programm erfahren? Vereinbare jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch mit Monique Menesi: Link zum Buchungskalender Sichere dir einen Platz im exklusiven Mastermind-Programm und starte deine Reise in die Selbstständigkeit: Anmeldung zum Mastermind (Start am 28. Mai 2024) Möchtest du mehr über dein Potenzial erfahren? Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch mit Monique Menesi: Kostenloses Kennenlerngespräch Entdecke Moniques kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung - Von der Idee zum Business: Ideen zur Business-Anleitung Folge Monique auf Instagram für tägliche Inspiration und wertvolle Tipps: Instagram - Monique Menesi Besuche Moniques Website für weitere Informationen und Ressourcen: Monique Menesi - Website Höre Moniques kostenloses Audiobook "ABENTEUER VERÄNDERUNG" für motivierende Geschichten und praktische Ratschläge: ABENTEUER VERÄNDERUNG - Audiobook Trete der FreiRaum Community bei - die Frauen Business Community für Austausch, Unterstützung und Wachstum: FreiRaum Community Affiliate-Links: Zoho - Alles in einem Tool für effizientes Arbeiten: Zoho Kajabi - Die Plattform für deinen Online-Kurs oder Membership-Site: Kajabi
Der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" (EGMR) hat erstmals ein Land dafür verurteilt, dass es nicht genug für den Klimaschutz tut. Dies ist die Schweiz. Das Gericht gab einer Gruppe von Seniorinnen Recht, die die Maßnahmen ihrer Regierung für unzureichend halten. Die Schweiz verletzte die Menschenrechtskonvention, so die Richter. Andere Klagen wegen mangelnden Klimaschutzes in der EU hatten keinen Erfolg. Sechs portugiesische Jugendliche müssen zunächst den Gerichtsweg in ihrem Heimatland ausschöpfen, der Einwand eines französischen Bürgermeisters wurde abgewiesen.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
"Wir haben schon eine Agentur!" - "Wir haben da schon einen Texter, der das macht!" - kennst du solche Aussagen? Viele Unternehmen sind schon versorgt mit Dienstleitern: Copywriter, Webdesigner, Agentur... alles schon fest im Vertrag. Trotzdem gibt es verkaufspsychologische Strategien, um sich zumindest ins Gespräch zu bringen. Du weißt ja, dass du besser bist als die anderen Agenturen. In der Podcastfolge zeige ich dir auf, wie du den Einwand erst garnicht aufkommen lässt und raus aus der Vergleichbarkeit kommst. Über 1000 Dienstleister in den letzten 10 Jahren mit meinem Team dabei unterstützt, mehr passende (!) Kunden zu gewinnen, ihr Marketing mit Psychologie noch erfolgreicher zu machen und raus aus der Vergleichbarkeit zu kommen. Agenturen, Coaches, Webdesigner, Copywriter etc. Mehrfach war ich als Experte um 20:15 Uhr bei Spiegel.TV in Sat 1 zum Thema Marketing zu Gast.
Eine Staffel zu den grossen Einwänden gegen den christlichen Glauben kann nicht an dem Problem vorbeigehen, welches das Leid für den Glauben stellt. Manuel und Stephan rollen in dieser Folge die Geschichte der sog. Theodizeefrage auf. Sie zeigen, dass die Erfahrung des Bösen auch und gerade religiöse Menschen immer wieder umgetrieben hat – und dass sie zum Einwand gegen die Existenz Gottes in Stellung gebracht wurde. «Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht: Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft, Oder er kann es und will es nicht: Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist, Oder er will es nicht und kann es nicht: Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?» Diese berühmte Formulierung, die der christliche Apologet Laktanz (250-317) dem griechischen Philosophien Epikur (341-271 v.Chr.) zuschreibt, ist klassisch geworden und wird in den Diskussionen um die Theodizee immer wieder aufgegriffen und diskutiert. In dieser Folge lassen sich Manuel und Stephan auf die Problemstellung erst einmal ein, und sie diskutieren verschiedene geschichtliche und aktuelle Versuche, auf dieses Problem eine Antwort zu geben.
Die modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse schnüren Gott die Luft ab und machen den Glauben überflüssig. Manuel und Stephan diskutieren diesen populären Einwand gegen den Glauben – und werfen einen Blick in die Geschichte der wissenschaftlichen Kränkungen des Menschen und seines Gottesglaubens… Der Psychoanalytiker Sigmund Freud hat schon im Jahr 1917 den Begriff der narzisstischen «Kränkungen der Menschheit» geprägt, die den Menschen in seiner Mittelpunktstellung in Frage stellen – und die nicht zuletzt religiösen Menschen den Boden unter den Füssen wegziehen. Er benennt konkret die kosmologische Kränkung, welche die Erde im Zuge der kopernikanischen Wende aus dem Zentrum des Universums herausreisst, die biologische Kränkung, welche die «Krone der Schöpfung» im Zuge der Entwicklung der Evolutionstheorie zu einem Primaten in der tierlichen Entwicklungsgeschichte erklärt, und die psychologische Kränkung – hier zeigt sich Freud wenig bescheiden selbst verantwortlich: Nach seinen Erkenntnissen ist der Mensch nicht einmal «Herr im eigenen Hause», sondern vielmehr durch sein Unbewusstes bestimmt. Die Liste der «Kränkungen» wurde seither fleissig fortgesetzt, und sie lässt sich im Blick auf den Gottesglauben auf die Formel bringen: Je mehr die Wissenschaft fortschreitet und Erkenntnisse gewinnt, desto mehr wird nicht nur der Mensch an den Rand gedrängt – desto mehr verliert auch Gott als Garant für die Einzigartigkeit des Menschen an Terrain. Dazu kommen überhaupt die Spannungen und Widersprüche, die sich aus einer wörtlichen Lesung der Bibel im Zuge wissenschaftlicher Entwicklungen ergeben. Es macht den Anschein, als ob sich das Wachstum naturwissenschaftlicher Erkenntnis und der Gott zur Verfügung stehende Raum umgekehrt proportional zueinander verhalten: Je mehr die Wissenschaft unsere Welt erklären kann, desto weniger Berechtigung hat Gott als Erklärung für diese Welt. Zugleich lässt sich aber auch beobachten, dass renommierte Naturwissenschaftler wie Steven Hawking nicht bei ihren Leisten als Naturwissenschaftler bleiben, sondern mit ihren Erklärungen in den weltanschaulichen, sogar religiösen Bereich vordringen: Hawking meint definieren zu können, wer und was Gott noch sein kann, wenn die Physik die grossen Fragen der Menschheit geklärt hat… Noch deutlicher hat der Ruf nach «der Wissenschaft» in der Zeit der Corona-Pandemie quasi-religiöse Züge angenommen: «Follow the Science» wurde zum Schlachtruf gegen Schwurbler und Querdenker und führte teilweise zu einer ganz unwissenschaftlichen Verehrung und Überschätzung der Naturwissenschaften – ein Punkt, der in der nächsten Folge weiter zur Sprache kommen wird…;-)
Die blutige Geschichte der Kirchen, ihre Chronik der Gewalt und Diskriminierung unterläuft die Glaubwürdigkeit ihres Glaubens: Manuel und Stephan können über diese Form der moralischen Kritik am Christentum nicht sprechen, ohne auch die aktuellen Enthüllungen um Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu thematisieren. Die Infragestellung des christlichen Glaubens durch die Vergehen der Kirche verbindet sich gegenwärtig unweigerlich mit der aktuellen Studie zu den grassierenden Fällen sexuellen Missbrauchs in der Schweizer katholischen Kirche. Manuel und Stephan wenden sich dieser traurigen Realität zu und entfalten die daraus erwachsende Anfrage nicht nur an die Institution, sondern an den christlichen Glauben überhaupt. Keiner hat diese Kritik am christlichen Glauben pointierter und zugleich ausführlicher vorgebracht wie der deutsche Historiker und Religionskritiker Karlheinz Deschner (1924-2014): Den grössten Teil seiner Lebenszeit hat er unermüdlich an seiner 10-bändigen «Kriminalgeschichte des Christentums» gearbeitet, die es schliesslich auf 6'000 Seiten und 100'000 Quellenverweise bringt – und die in ungeschönter Klarheit (und manchmal auch in reichlich verbittertem Ton) die Fehlleistungen und Schandtaten der Kirche durch die Jahrhunderte vor Augen malt. Um die Wucht seiner Kritik am Christentum zu erfassen, sei hier ein zugespitzter Abschnitt aus seinem Werk zitiert: «Wo sonst noch gibt es diese atemverschlagende Mischung von Wolfsgeheul und Friedensschalmei, Weihnachtsbotschaft und Scheiterhaufen, von Heiligenlegende und Henkersgeschichte! Wo sonst dies allumfassende Liebespalaver und den praktisch allesverschlingenden Haß! Wo sonst eine Religion, die aus Liebe tötet, aus Liebe foltert, aus Liebe raubt, erpreßt, entehrt, verteufelt und verdammt! Es wurde die große, die weltbeglückende Praxis des Christentums, die grassierende Pest der Jahrtausende. Mit einem Wort: Das Christentum wurde der Antichrist. Jener Teufel, den es an die Wand malte: er war es selber! Jenes Böse, das es zu bekämpfen vorgab: es war es selber! Jene Hölle, mit der es drohte: sie war es selbst! […] Seit Konstantin wurden Heuchelei und Gewalt die Kennzeichen der Kirchengeschichte, wurde Massenmord zur Praxis einer Religion. Einen zu töten war strikt verboten, Tausende umzubringen ein gottgefälliges Werk. Das Ganze heißt nicht Geisteskrankheit, das Ganze heißt Christentum.» Bevor Stephan und Manuel auf verschiedene Strategien eingehen, diesem Einwand gegen den Glauben zu begegnen, wollen sie der Kritik in dieser Folge das nötige Gewicht geben. Hinweis: Im «Stammtisch» hat Felix Reich mit Veronika Jehle über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche gesprochen: https://www.reflab.ch/veronika-jehle-ueber-die-krise-der-katholischen-kirche/
Die Bibel beschreibt an vielen Stellen einen ausserordentlich gewalttätigen, rachsüchtigen, blutrünstigen Gott, von dem man eigentlich nur hoffen kann, dass es ihn nicht gibt. Manuel und Stephan schärfen in dieser Folge das Problem, das sich damit für den christlichen Glauben ergibt. Nicht nur aus der Entstehungsgeschichte der Bibel ergibt sich ein Einwand gegen den Glauben (vgl. die letzten beiden Folgen…), sondern auch aus ihrem Inhalt. Ungeachtet der Frage, wie, auf welchem verworrenen, historisch-kontingenten Wege diese Texte zu uns gelangt sind, bekommt ein gewissenhafter Leser so seine Probleme mit dem, was er hier liest… Die Bibel ist nämlich mitnichten ein beschauliches Erbauungsbuch mit inspirierenden Spruchweisheiten für jeden Tag, die man auf Kalender mit Sonnenuntergängen drucken kann. Hier geht's vielmehr brutrünstig, rachsüchtig, eifersüchtig, frauenfeindlich und rassistisch zu und her – und Gott selbst ist dabei nicht nur wehrloser oder betrübter Zuschauer, sondern wird in den biblischen Geschichten in diese Gräuel auch selber verwickelt. Mit einem solchen Gott sind wir schlecht bedient, könnte man sagen – von einem solchen Gott lässt sich nur wünschen, dass er nicht existiert. Diese Kritik geht historisch bis auf die Lehren des Marcio im frühen 2. Jahrhundert n.Chr. zurück und findet bis in die Neuzeit hinein verschiedene Vertreter. Weltberühmt wurde dieser substantielle Einwand gegen den christlichen (und jüdischen) Glauben in unserer Zeit dann durch Richard Dawkins ätzende Religionskritik «Der Gotteswahn». Das berühmteste Zitat aus diesem Buch spiesst gerade den problematischen Gottesbegriff auf, den die Bibel seiner Ansicht nach vermittelt: «Der Gott des Alten Testaments ist … die unangenehmste Gestalt in der gesamten Literatur: Er ist eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Überwachungsfanatiker; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, Kinder und Völker mordender, ekliger, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.» Dawkins führt als Belege z.B. folgende Texte auf: 1. Mose 19,5ff; 1. Mose 19,31ff.; 1. Mose 20,2ff; 1. Mose 22; 2. Mose 34,13ff; 3. Mose 20; 4. Mose 15,32; 4. Mose 25,1ff; 4. Mose 31,18ff; 5. Mose 20,16ff; Richter 11,30ff; Richter 19,24ff – eine Zusammenstellung weiterer «anstößiger» Bibelstellen findet sich z.B. hier: http://www.krause-schoenberg.de/gn_religionskritik_problematische_bibelstellen.htm. Wer die entsprechenden Stellen nachschlägt, den überkommt tatsächlich ein Schaudern – und der Spruch bestätigt sich: Die meisten Christen haben kein Problem mit der Bibel, weil sie sie nicht wirklich lesen – oder nur die fettgedruckten Verse der Lutherbibel… Manuel und Stephan greifen in dieser Folge die ethische Kritik am biblischen Gottesbild auf, werfen einige Schlaglichter auf die Geschichte und zeigen, wie grundsätzlich diese Anfrage an den Glauben ist.
Andreu von Easy Catalan ist zu Besuch in Berlin und sitzt mit uns am Studiotisch. Doch thematisch geht es mal wieder um die deutsche Bürokratie: Die deutsche Rentenversicherung hat mit zwei Jahren Verzögerung auf einen Antrag von Cari geantwortet — und prompt 10.000 € von ihrem Konto abgebucht. Außerdem muss Cari ihren Arzt dazu bewegen, einem anderen Arzt ein Fax zu schicken. Manuel empfiehlt einen Spielfilm, der die Lebensrealität in Berlin-Gropiusstadt zeigt. Cari empfiehlt ein YouTube-Video über systematische Hetze gegen Transpersonen. Zu guter Letzt beantworten wir eine Frage zum Spiegeln von Stimmungen (und gleiten dabei in ein anderes Thema ab). Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Zu Gast im Studio: Andreu von Easy Catalan Easy Catalan Website Easy Catalan auf YouTube Easy Catalan Podcast Das nervt: Heftige Bürokratie Können Faxgeräte bald KI? (SPIEGEL) Are Germans Paranoid About Privacy?(Easy German 519) Empfehlungen der Woche Sonne und Beton (Film) (Wikipedia) Podcast: Gemischtes Hack (Spotify) RobBubble: Wie CDU & AfD den Hass nach Deutschland bringen (YouTube) Eure Fragen Vani aus Indien fragt: Spiegelt ihr die Stimmung anderer wider, wenn ihr sie hört? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Rentenversicherung: Versicherung, die eine regelmäßige Zahlung für Personen im Ruhestand bietet rückwirkend: bezieht sich auf etwas, das Einfluss auf vergangene Ereignisse oder Zeiträume hat der Widerspruch: Einspruch, Einwand oder offizielle Beschwerde gegen etwas die Lastschrifterlaubnis: Einverständnis, das man einer Organisation oder Person gibt, um Geld direkt von einem Bankkonto abzubuchen die Vorsorgeuntersuchung: medizinische Untersuchung, die dazu dient, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu verhindern die Überweisung (vom Arzt): ein Dokument, das ein Arzt ausstellt, um einen Patienten an einen anderen Arzt oder Spezialisten zu überweisen der Facharzt: ein Arzt, der eine spezielle Ausbildung in einem bestimmten medizinischen Bereich hat Hinz und Kunz: ein Ausdruck, der verwendet wird, um eine große Anzahl oder alle Menschen zu bezeichnen, oft ohne Unterscheidung die Hochhaussiedlung: ein Gebiet, das hauptsächlich aus Hochhäusern besteht, oft als Wohngebiet der soziale Brennpunkt: ein Gebiet mit sozialen Problemen wie hoher Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität hetzen: negative oder feindselige Gefühle gegen jemanden oder etwas schüren die Hochzeit: eine Zeremonie, bei der zwei Menschen ihre Ehe beginnen, oft mit einer Feier verbunden Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Spätestens seit dem Aufkommen der historisch-kritischen Erforschung der Bibel scheint diese als inspirierte Offenbarung Gottes erledigt zu sein. Manuel und Stephan zeichnen in dieser Folge wesentliche geschichtliche Entwicklungen nach und schärfen das Problem, das sich damit für den christlichen Glauben stellt. In dieser Folge geht es um einen ersten, fundamentalen Einwand gegen den christlichen Glauben, der sich aus der modernen, wissenschaftlichen Erforschung mit der Bibel ergibt. Der historisch-kritische Methodenkatalog hat Erkenntnisse hervorgebracht, die sich mit einem herkömmlichen (und besonders mit einem konservativ-evangelikalen oder reformiert-orthodoxen) Verständnis einer wörtlichen Inspiration der Bibel nur schwer vereinbaren lassen. Wenn die Bibel durch ganz verschiedene antike Quellen inspiriert wurde, wenn sie zahlreiche Parallelen zur religiösen Literatur Mesopotamiens aufweist, wenn die Schriften einen komplexen und verworrenen Redaktionsprozess durchgemacht haben, und wenn schliesslich auch innerbiblische Vergleiche zeigen, dass Geschichten und Ereignisse ganz unterschiedlich, manchmal widersprüchlich berichtet werden – dann kann dieses Buch nicht in einem wörtlichen Sinne von Gott inspiriert oder «vom Himmel gefallen» sein. Damit steht aber ein Glaube, der auf dem Zeugnis dieser Texte beruht, auf denkbar wackligen Beinen. Müssen wir die Rede von der Bibel als «Gottes Wort» aufgeben – und ist ein christlicher Glaube ohne dieses Bekenntnis überhaupt lebensfähig?
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge geht es um ein KI geführtes Verkaufsgespräch. Während du zuhörst, achte bitte auf folgende Dinge: - Qualifiziert die KI den Kunden vorher? - Wie ist die Argumentation? Enthält sie Vorteile? - Wird auf den Einwand eingegangen und entkräftet? - Achte auf die Zwischentöne der KI - Achte darauf wie selbstverständlich der Abschluss ist - Wie ist die Bestätigung am Ende? Am Ende dieser Folge erfährst du Dirks Fazit zu diesem Verkaufsgespräch. Was sich noch verbessern muss und was schon sehr gut funktioniert. Wir sind gespannt wie deine Einschätzung und Meinung zu diesem Thema ist. Wir freuen uns über dein Feedback in den Q&A und eine Teilnahme an der Umfrage auf Spotify.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
"Das passt nicht ins Budget." "Aktuell haben wir kein Interesse." "Das Projekt bekommen wir zeitlich aktuell nicht umgesetzt." Hast Du solche (oder vergleichbare) Äußerungen schon mal von deinem Kunden gehört? Und wenn ja, kannst du sofor unterscheiden ob es sich um einen Einwand oder einen Vorwand handelt? In dieser Folge sprechen wir darüber was der Unterschied zwischen Einwand und Vorwand ist und welche Rolle die Bedingung spielt. Außerdem bekommst D meine Lieblingstechnik um verlässlich herauszufinden, was Dein Kunde meint und wie Du damit umgehen kannst. Hast Du Feedback, Themenwünsche oder Fragen? schreib mir gern: podcast@limbeckgroup.com www.linkedin.com/in/denise-adomeit www.limbeckgroup.com/impressum
Sind die Pläne der Ukraine für die Frühjahrsoffensive tatsächlich auch in einem Forum für Fans des Computerspiels „Minecraft“ nachzulesen? Diese Informationen würden ja nicht vom Mars runterfliegen, sie seien Teil eines Informationskrieges. So schätzt der Militärhistoriker Sönke Neitzel von der Universität Potsdam im Interview mit Anna Engelke den Geheimnisverrat ein. Professor Neitzel guckt zudem auf die anstehenden Veränderungen im Verteidigungsministerium und ist sehr zufrieden, dass es bald wieder einen Planungsstab geben soll. Im Schwerpunkt mit Julia Weigelt geht es um die Bedrohung durch Atomwaffen und mögliche Abrüstung. 2021 haben beispielsweise sehr viele Staaten aus dem globalen Süden den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet. Das Abkommen verschaffe auch Opfern von Atomwaffentests oder -einsätzen ein Mitspracherecht, sagt die Politikwissenschaftlerin Carmen Wunderlich von der Universität Münster. In dieser Folge hat Anna Engelke in der Anmoderation zum Thema Atomwaffen und Abrüstung gesagt: „(…) natürlich muss man fast auch noch den Iran dazuzählen [zu den Atommächten], der ja seit Jahren daran ist, Atomwaffen zu entwickeln.“ Dazu haben aufmerksame Hörerinnen und Hörer diesen richtigen Einwand gemacht: „Das iranische Vorgehen ist höchst besorgniserregend und aufs Schärfste zu verurteilen, da bereits 60% angereichertes Uran zum Bau einer Kernwaffe genutzt werden kann. Nichtsdestotrotz erhebt der reine Besitz von hochangereichertem Uran oder Plutonium einen Staat nicht zur Atommacht (Deutschland nutzt 93% angereichertes Uran im Münchener Forschungsreaktor II, Japan besitzt mehr als 40 Tonnen Plutonium). Somit gilt auch für den Iran: Er ist keine Atommacht – weder fast, noch ganz.“ Das komplette Interview mit Carmen Wunderlich: https://www.ardaudiothek.de/episode/interview/wunderlich-machtverhaeltnisse-muessen-staerker-in-den-blick-genommen-werden/ndr-info/12578821/ Überblick Massenvernichtungswaffen (Bundeszentrale für politische Bildung) https://sicherheitspolitik.bpb.de/de/m6/articles/delivery-systems Rüstungskontrolle in den internationalen Beziehungen (Ulrich Kühn) https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110722529-017/html Die fehlerhafte Logik nuklearer Abschreckung als internationale Sicherheitsstrategie http://www.ethikundmilitaer.de/de/themenueberblick/20201-nukleare-abschreckung/standke-erdmann-scheyer-die-fehlerhafte-logik-nuklearer-abschreckung-als-internationaler-sicherheitsstrategie/ Militärhistoriker Sönke Neitzel im Podcast Streitkräfte und Strategien am (31.1.23) https://www.ardaudiothek.de/episode/streitkraefte-und-strategien/russland-nicht-unterschaetzen-tag-339-342/ndr-info/12334537/ Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev im Interview mit NDR Info (11.4.23) https://www.ardaudiothek.de/episode/interview/botschafter-der-ukraine-deshalb-sind-friedensappelle-zynisch/ndr-info/12578277/