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Mit Joe & LukeVielen Dank an Sheldon für die Challenge!Sehr aktuell und gleichzeitig sehr 70er ist unsere Challenge diese Woche eine dystopische Auseinandersetzung mit AI während des Kalten Kriegs.Wir besprechen: Colossus - The Forbin ProjectViel Spaß!www.planetfilmgeek.comfacebook.com/PlanetFilmGeekinstagram.com/planetfilmgeekplanetfilmgeek@gmail.comletterboxd.com/movieschmidtletterboxd.com/tadiciletterboxd.com/lukepfgletterboxd.com/ninjasteinPoster zu "Colossus - The Forbin Project" © 1970 Universal Pictures
Während des "Kalten Kriegs" bauten sich manche Überlebenswillige einen Schutzbunker im Garten. Die Zeiten sind vorbei.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Ukraine haben nach einem Treffen in London bekräftigt, dass sie Moskau zu einer sofortigen Waffenruhe und nachhaltigen Friedensverhandlungen bewegen wollen. │ Die Kämpfe zwischen Iran und Israel sind trotz Waffenruhe aufgeflammt, beide Seiten melden Angriffe. │ Friedensforschungsinstitute haben in Berlin ihren neuen Jahresbericht vorgelegt und sehen die gewalttätigste Phase seit Ende des Kalten Kriegs.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hoffte die Welt, internationale Gerichte würden Gräueltaten wie den Holocaust künftig verhindern. Doch lange war das Völkerstrafrecht machtlos. Erst das Ende des Kalten Kriegs 1990 ermöglichte UN-Sondertribunale und einen Internationalen Strafgerichtshof. Deren Arbeit behindert die große Politik seitdem aber immer wieder, weshalb der Kampf gegen Menschenrechtsverbrechen schwierig bleibt. Von Rainer Volk
Nachdem US-Präsident Donald Trump zunächst die iranische Zivilisation in einer einzigen Nacht für alle Zeiten vernichten wollte, hat er dann doch lieber den geordneten Rückzug angetreten. Für wie lange?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Das war ein Drama.Was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ist nichts weniger als eine Neuauflage der Kuba-Krise von 1962. Damals hatten die Antipoden USA und Sowjetunion sehr hoch gepokert wegen sowjetischer Marschflugkörper auf Kuba, nur wenige Kilometer entfernt von Florida. Doch damals regierte auf beiden Seiten des Kalten Kriegs eine Generation, die den Horror des Zweiten Weltkriegs noch hautnah miterlebt hat. Dieser Horror war Chruschtschow und Kennedy in Mark und Bein geschrieben. Beide wollten so etwas nie wieder erleben. Die atomare Konfrontation konnte vermieden werden. Die Welt zitterte und atmete sodann erleichtert auf.Doch ganz anders die aktuelle Zuspitzung im Krieg der USA gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte sich in seiner kriegerischen Rhetorik selber immer noch einmal überboten. Wenn die iranischen Revolutionsgarden, diese „irren Bastarde“ wie er sich ausdrückte, nicht sofort die Meerenge von Hormuz öffneten, dann gäbe es mächtig Schläge. Im nächsten Tweet war dann schon die Rede davon, „eine ganze Zivilisation werde heute Nacht sterben und nie wieder auferstehen.“ Das wolle Trump zwar nicht, das werde aber stattfinden, wenn die Iraner nicht bis 2 Uhr nachts Mitteleuropäischer Sommerzeit die Straße von Hormuz wieder freigeben würden. Dann wurde noch eine kryptische Aussage von Vizepräsident JD Vance kolportiert. Man werde, so hieß es, „eine ganz neue Waffe“ gegen den Iran einsetzen. Die Community spekulierte, ob der junge Vizepräsident vielleicht sogar die Atombombe meinen könnte.Jetzt waren wir also wieder bei Kuba-Krise 2.0 angelangt. Das Erschreckende daran: die Generation, die jetzt am Drücker sitzt, hat selber noch nie einen Krieg miterlebt und ist zudem ideologisch auf Apokalypse eingestellt (1). Und, was der absolute Schocker ist, was kaum jemand weiß: der Präsident der USA ist laut Verfassung dazu berechtigt, ganz alleine, ohne jede Abstimmung mit irgendwelchen anderen Instanzen wie zum Beispiel dem Parlament oder dem Obersten Gericht, die Atombombe zu zünden (2).Dafür trägt ein Helferlein einen Koffer immer mit, auf den der Präsident jederzeit zugreifen kann. Der Präsident schnappt sich diesen Koffer, den so genannten „nuclear football“, öffnet ihn und authentifiziert sich mit einem Geheimcode. Der Befehl zum Starten der Atombomben geht an das National Military Command Center im Pentagon. Von dort geht der Startbefehl an die ausführenden Waffengattungen. Zwei Militärangehörige müssen nun exakt zur gleichen Zeit an zwei Schlössern mit zwei identischen Schlüsseln die gleiche Drehung ausführen. Und nun kann der atomare Knall losgehen. Bei der geistig-moralischen Ausstattung des derzeit amtierenden Präsidenten kann man sich leider durchaus vorstellen, dass Trump die atomare Kettenreaktion auslöst (3).Und bereits viele Stunden vor Ablauf des Ultimatums begannen israelische Streitkräfte, systematisch Brücken und Kraftwerke sowie Basen der iranischen Revolutionsgarden zu bombardieren. Es schien alles auf den großen Knall zuzustreben. Iranische Bürger stellten sich als menschliche Schutzschilder auf die gefährdeten Brücken und vor die Kraftwerke (4). Männer, Frauen, Kinder. Sie alle mussten damit rechnen, von den skrupellosen Angreifern zusammen mit den Brücken und Kraftwerken pulverisiert zu werden. Die Lage war aus iranischer Sicht verzweifelt. Irans Präsident Massud Peseschkian gab bekannt, dass sich vierzehn Millionen Iraner bereit erklärten, ihr Leben für die Sache Irans zu opfern, sprich: Selbstmordaktionen zu starten, um die Angreifer aufzuhalten....https://apolut.net/waffenstillstand-im-nahen-osten-volkermord-geht-weiter-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“When you're all out of options, it's time to call FIST.” Patrick und Matthias nehmen euch mit in die alternative Vergangenheit des Kalten Kriegs, in dem das Paranormale existiert - und ihr als Söldner gegen Monster, Superschurken und eine geheimnisvolle Organisation im Hintergrund kämpft. Thematisch fällt FIST (Ultra Edition) wie eine heiße Patronenhülse irgendwo zwischen Metal Gear Solid, A-Team und Hell Boy. Mechanisch ist das ganze Powered by the Apocalypse mit einer Prise OSR. Gemeinsam schauen die Zwei in die Welt und erwürfeln sich eine FIST-Gruppe.Viele Spaß beim Hören!
Das neue Jahr beginnt mit einem Science-Fiction Special. Peter ist wieder zu Gast und es geht um die Bombe. Die Bedrohung durch Atomwaffen ist heute fast aus unserem Bewusstsein verschwunden - früher war sie sehr viel präsenter; in der echten Welt genau so wie im Kino. Von Filmen aus der Zeit des Kalten Kriegs bis zu "Oppenheimer" haben wir uns angesehen, wie sich die Darstellung von Atomwaffen im Laufe der Zeit verändert hat. Unterstützt den Podcast gerne bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon](https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod) unterstützen!
Während des "Kalten Kriegs" bauten sich manche Überlebenswillige einen Schutzbunker im Garten. Die Zeiten sind vorbei. Heute muss man mit schleichender Unterwanderung rechnen oder schlicht mit Invasion. Daher gilt fürs ultimative Survival-Kit: Es muss unbedingt tragbar und mobil sein.
In dieser Episode blicken wir nicht in den Himmel und die Weiten des Kosmos, sondern vielmehr aus dem All zurück auf unseren Planeten, die Erde. Dabei begeben wir uns auf eine Reise durch die faszinierende und kuriose Geschichte der Erdbeobachtung: von den ersten waghalsigen Ballonfahrten im 19. Jahrhundert über die Spionagesatelliten des Kalten Kriegs bis hin zu den hochmodernen Sentinel-Satelliten. Der Weg von den ersten Luftbildern zu den hochpräzisen Daten, die wertvolle Informationen zum Klimawandel liefern, war lang. Eva erzählt uns, welche Erkenntnisse diese Daten über die Erde, die Gegenwart und die Zukunft unseres Planeten liefern und was das Ganze mit Brieftauben zu tun hat. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon] (https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod) unterstützt!
Symbol der Teilung und des Kalten Kriegs...Mach's dir bequem und kuschel dich ein!Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert.Infos und Angebote unserer Werbepartner:https://linktr.ee/EinschlafenMitWikipediaPodcastHier geht's zum Wikipedia-Artikel.Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet:https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_MauerCC BY-SA 4.0Musik: LAKEY INSPIRED - Better Days:https://soundcloud.com/lakeyinspired/better-daysCC BY-SA 3.0 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Uwe Froschauer.Mehr als 100 SPD-nahe Personen, darunter einflussreiche SPD-Politiker wie der ehemalige Fraktionschef Rolf Mützenich, der frühere Parteichef Norbert Walter-Borjans, der Bundestagsabgeordnete Ralf Stegner, sowie Ex-Bundesfinanzminister Hans Eichel, stellen sich gegen die Sicherheits- und Verteidigungspolitik der deutschen Regierung und ihrer eigenen Parteiführung. In einem als „Manifest“ benannten Grundsatzpapier fordern sie die Abkehr von der auf Aufrüstung basierenden Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Bundesregierung und auch der aktuellen SPD-Führung. Sie fordern direkte diplomatische Gespräche mit Russland, und bezeichnen das Fünf-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben als „irrational“. Überdies fordern sie einen Stopp der Stationierung neuer US-Mittelstreckenraketen in Deutschland.Jeder klar denkende Mensch, der sich nicht zur Zielscheibe machen möchte, der seine Steuergelder für nützliche Dinge investiert sehen will, und keinen Krieg mit irgendeinem Land haben möchte, sollte die oben genannten Punkte in meinen Augen fordern.Nachfolgend ein Auszug aus diesem „Manifest“:„Von einer Rückkehr zu einer stabilen Friedens- und Sicherheitsordnung in Europa sind wir weit entfernt. Im Gegenteil: In Deutschland und in den meisten europäischen Staaten haben sich Kräfte durchgesetzt, die die Zukunft vor allem in einer militärischen Konfrontationsstrategie und hunderten von Milliarden Euro für Aufrüstung suchen. Frieden und Sicherheit sei nicht mehr mit Russland zu erreichen, sondern müsse gegen Russland erzwungen werden. Der Zwang zu immer mehr Rüstung und zur Vorbereitung auf einen angeblich drohenden Krieg wird beschworen, statt notwendige Verteidigungsfähigkeit mit einer Rüstungskontroll- und Abrüstungspolitik zu verknüpfen, um gemeinsame Sicherheit und gegenseitige Friedensfähigkeit zu erreichen. Wir sind davon überzeugt, dass das Konzept der gemeinsamen Sicherheit der einzige verantwortungsbewusste Weg ist, über alle ideologischen Unterschiede und Interessen-Gegensätze hinweg Krieg durch Konfrontation und Hochrüstung zu verhindern. Das Konzept der gemeinsamen Sicherheit lag auch dem zwischen US-Präsident Ronald Reagan und dem Generalsekretär der KPdSU Michail Gorbatschow 1987 vertraglich vereinbarten Verbot aller atomarer Mittelstreckenwaffen zugrunde, das wesentlich zum Ende des Kalten Kriegs in Europa und zur deutschen Einheit beigetragen hat.“...hier weiterlesen: https://apolut.net/das-manifest-fur-den-frieden-pazifistischer-sozialdemokraten-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute vor 40 Jahren fand der zweite Agentenaustausch zwischen Ost und West auf der Glienicker Brücke statt, die als "Agentenbrücke" in die Geschichte des Kalten Kriegs einging.
Am Wochenende gedachten kubanische Exilanten in Miami des siebten Todestages von Luis Posada Carriles. Der ehemalige CIA-Agent war an zahlreichen blutigen Anschlägen beteiligt und lebte zuletzt unter dem Schutz der US-Regierung. Sein Leben zeigt die Schattenseiten des Kalten Kriegs. Von Oleg Jassinski
Im Dezember letzten Jahres hat mit dem rumänischen Verfassungsgericht erstmalig ein Gericht eine Wahl aufgrund einer ausländischen Einflusskampagne in sozialen Netzwerken annulliert. Die Debatte über den Schutz von Wahlen vor ausländischer Einflussnahme ist alt und wurde schon zu Zeiten des Kalten Kriegs geführt, doch hat mit der zunehmenden Bedeutung globaler Kommunikationsplattformen spätestens seit dem Brexit und der Wahl von Donald Trump im Jahr 2016 neue Fahrt aufgenommen. Immer wieder wird aktuell betont, dass aktuelle geopolitische Konflikte „hybrid“ ausgetragen werden und dass Kriegsführung auch im Informationsraum stattfindet. Aus diesem Anlass spricht Erik Tuchtfeld in dieser Folge mit Henning Lahmann über den völkerrechtlichen Schutz der Integrität von Wahlen, der Zurechenbarkeit nicht-staatlichen Handelns zu Staaten und den Kausalitätsproblemen, die sich bei rein kognitiven Maßnahmen ergeben.Diese Herausforderungen nimmt Isabel Lischewski zum Anlass, die Draft Articles on Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts (ASR) sowie die Arbeit der International Law Commission, die sie entworfen hat, im Grundlagenteil vorzustellen.Wir freuen uns über jede Rückmeldung! Wie immer sind natürlich Lob, Anmerkungen und Kritik auch an podcast@voelkerrechtsblog.org herzlich willkommen. Abonniert unseren Podcast via RSS, über Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns sehr über 5 Sterne! Hintergrundinformationen:Lahmann, Information Operations and the Question of Illegitimate Interference under International Law, Israel Law Review 2020, 189Lahmann, Infecting the Mind: Establishing Responsibility for Transboundary Disinformation, European Journal of International Law 2022, 411Lahmann, European Security and the Threat of “Cognitive Warfare”', Verfassungsblog, 3. November 2024Milanovic, Revisiting Coercion as an Element of Prohibited Intervention in International Law, American Journal of International Law 2023, 601Völkerrechtspodcast, Folge 1: Das Interventionsverbot: Von Nicaragua bis BelarusVölkerrechtspodcast, Folge 6: (Des-)information: Wahrheit und Fake News im Völkerrecht Moderation: Erik Tuchtfeld, LL.M (Glasgow) & Rouven Diekjobst, MJur (Oxford)Grundlagen: Dr. Isabel LischewskiInterview: Prof. Henning Lahmann & Erik Tuchtfeld, LL.M (Glasgow) Schnitt: Daniela Rau Credits:Renate Künast, Bundestag, Aktuelle Stunde: Schutz der Bundestagswahl vor ausländischer Einflussnahme, 30. Januar 2025, gefunden mit Hilfe von Open Parliament TV
Das Basler Dreiländereck 1989: Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschließlich nachts durch Basel. Auch die Polizei tappt in einem Mordfall im Dunkeln. Glut ermittelt. Von Lukas Holliger Mit Martin Engler, Robert Dölle, Annette Strasser, Holger Kunkel u.a. Komposition: Andreas Bernhard Regie: Mark Ginzler SRF 2017 Podcast-Tipp: Tatort Game 2 https://1.ard.de/tatortgame2 Von Lukas Holliger.
Mitte des 20. Jahrhunderts war die Mundartdichterin Helene Bossert beliebt und bekannt. Eine Reise nach Russland hatte jedoch gravierende Konsequenzen für die Baselbieterin. Eine Ausstellung in Liestal beleuchtet nun Helene Bosserts Biografie und ihr Werk. Helene Bossert war in den 1950er-Jahren vor allem dank ihrer Tätigkeit für das Schweizer Radio bekannt. Am Mikrofon trug sie ihre Gedichte vor und sie arbeitete für die Hörspielredaktion. Eine Studienreise in die ehemalige Sowjetunion im Jahr 1953 wurde zum Wendepunkt in ihrem Leben. Die Baselbieterin galt plötzlich als Landesverräterin und war einer regelrechten Hexenjagd ausgesetzt. Beim Radiostudio Basel wurde sie entlassen, im Dorf ausgegrenzt und von der politischen Polizei bespitzelt. Anlässlich ihres 25. Todestags widmet das «Dichter:innen und Stadtmuseum» in Liestal der Schriftstellerin eine Sonderausstellung. Kuratorin Rea Köppel erzählt in der Sendung von Helene Bosserts Diffamierung im Zeichen des Kalten Kriegs und ihrer nur teilweise erfolgreichen Rehabilitation. Und zahlreiche Radioaufnahmen von Helene Bossert aus dem letzten Jahrhundert lassen in das Leben und Werk der Mundartautorin eintauchen. Im zweiten Teil der Sendung erklären wir, was es mit den Quartier- bzw. Flurnamen «Posilipo» und «Ankechübel» auf sich hat und wo die Ursprünge des Familiennamens «Stich» liegen. Ausserdem stellen wir den neuen Mundartroman des Zürcher Schriftstellers Viktor Schobinger vor. In seinem Buch «versoueti fèrie» reden Ausserirdische Zürichdeutsch. Buchhinweise: · Stefan Hess und Rea Köppel (Hrsg.): Helene Bossert – Heimatdichtung und Hexenjagd. 258 Seiten. Verlag Baselland 2024. · Viktor Schobinger: versoueti fèrie. 96 Seiten. Schobinger Verlag 2024.
(00:44) «James Brown trug Lockenwickler» ist nicht nur ein interessanter Fakt über den «Godfather of Soul», sondern auch der Titel eines Stücks der weltbekannten Dramatikerin Yasmina Reza. Das Schauspiel ist momentan an den Bühnen Bern zu sehen. Weitere Themen: (05:31) Wie beeinflussen finanzstarke Unternehmen die Kunst? Diogo Pinto präsentiert seine Untersuchungen im Ausstellungsraum «Der Tank» auf dem Basler Dreispitz. (10:06) Geschichte des Kalten Kriegs verbunden mit persönlicher Suche einer Frau nach sich selbst: Finnischer Spielfilm «The Missile – Neuigkeiten aus Lappland» von Miia Tervo. (13:58) 20 Jahre «JazzCollection»: Jubiläumswoche auf SRF 2 Kultur.
Europa sollte sich gut überlegen, was die Fähigkeiten der neuen Oreschnik-Raketen bedeuten. Denn für die Vereinigten Staaten ist es, wie schon zu Zeiten des Kalten Kriegs, ein risikofreies Schlachtfeld. Eine europäische Sicherheitsarchitektur wäre eher im Interesse der Europäer. Von Alexander Jakowenko https://freedert.online/meinung/227549-neue-globale-phase-konfrontation-zwischen/
In dieser Folge von Berlin Unboxed nehmen wir euch mit auf eine Erkundungstour zu einem der spannendsten Lost Places in Berlin – dem Teufelsberg. Die markanten weißen Kuppeln der ehemaligen US-Abhörstation sind ein Symbol des Kalten Kriegs und schon von weitem über dem Grunewald hinaus sichtbar. Eine tolle Kulisse und gleichzeitig ikonischer Geschichtsort, der noch heute spannende Spionagegeschichten birgt. Begleitet von Chris McLarren, der in den 1970er Jahren als US-Soldat hier den Feind abhörte reisen wir zurück in die Zeit des Kalten Kriegs. Und mit Nora Richter, einer gebürtigen Berlinerin und Urban Art-Expertin, entdecken wir markante Murals und erfahren, wie sich der Teufelsberg im Laufe der Zeit zu einem Ort gewandelt hat, der nicht nur Geschichtsfans an, sondern auch Street Art-Liebhaber, Abenteurer und Kulturtouristen magnetisch anzieht. Im Interview Chris McLarren, Tourguide & ehemaliger US-Soldat im Abwehrdienst Nora Richter, Tourguide & gebürtige Berlinerin Nützliche Links: Hier geht es zum Teufelsberg Weitere Infos findet ihr auch auf visitBerlin Hier könnt ihr noch mehr Street Art entdecken Und hier erfahrt ihr mehr zu Berlin im Kalten Krieg Mit der Berlin Welcome Card seid ihr nachhaltig mit Bus und Bahn in Berlin unterwegs und erhaltet Ermäßigungen bei über 180 Attraktionen. Team & Credits: Moderation & Ton: Michael Kümritz, Audio4Future visitBerlin Co-Host und inhaltliches Konzept dieser Folge: Josefine Köhn-Haskins Video: Yugen Yah Produktion: Matthias Birghan, Audio4Future Konzept: Josefine Köhn-Haskins Intro-Outro-Musik: Nia's Labyrinth Titelbild: iStock.com, Foto: Stefan90 Copyright: visitBerlin
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
1948 gründete sich im August die Republik Korea im Süden und wenige Wochen später, heute vor 76 Jahren, im Norden die Demokratische Volksrepublik Korea. Heute kennen wir Nordkorea als totalitären und sehr abgeschotteten Staat. Und Südkorea gilt uns im Westen als Verbündeter. Das Wissen um die Geschichte des geteilten Koreas der letzten fast 80 Jahren seit Ende des zweiten Weltkriegs und auch zuvor die Rolle Japans auf der Halbinsel ist dagegen eher diffus und lückenhaft. Die beiden Staatsgründungen auf der Koreanischen Halbinsel zementierten damals die vorherige, mehrjährige Teilung Koreas in amerikanische und sowjetische Besatzungszonen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zur Entwaffnung der japanischen Besatzungsmacht dienen sollten und dann zum Spiegel des Kalten Kriegs wurden. Bereits seit 1910 litt Korea zuvor unter dem japanischen Imperialismus und blickt daher auf eine Widerstandsgeschichte zurück, auf die sich bis heute auch die nordkoreanische Ideologie beruft, deren Staatsdoktrin die Unabhängigkeit des Landes von äußeren Einflüssen betont. In der der Episode 169 der Turtlezone Tiny Talks tauchen Dr. Michael Gebert und Oliver Schwartz in die Geschichte Koreas ein und nehmen den heutigen Gedenktag an die Staatsgründung Nordkoreas zum Anlass, um die Frage nach einem wiederleben einer diplomatischen Sonnenscheinpolitik oder gar einer Wiedervereinigung zu stellen – die immerhin jeweils in der Verfassung beider Staaten verankert ist. Nach der letzten Annäherung zwischen Südkoreas Ex-Präsident Moon und Kim Jong-Un 2018 braucht man, angesichts der heute wieder verhärteten Fronten und dem bedrohlichem Atomprogramm des Nordens, doch wieder sehr viel Fantasie, um auf Entspannung zu hoffen. Nach dem dreijährigen Korea-Krieg 1950 gibt es bis heute keinen Friedensvertrag, lediglich einen Waffenstillstand. Die Diplomatie Moons und die temporäre Charme-Offensive Kims sind wieder gegenseitigen Provokationen und regelmäßigen Propaganda-Drohungen aus dem Norden gewichen. Hat Korea noch eine Chance auf Frieden? 40 spannende Podcast-Minuten.
Unmittelbar nach dem Mauerbau im August 1961 errichteten die Westalliierten in der Friedrichstraße eine Grenzübergangsstelle. Der Checkpoint Charlie sollte fast drei Jahrzehnte lang den Ostteil Berlins mit dem Westen verbinden und den Transfer der Alliierten ermöglichen. Bereits im Oktober 1961 standen sich am Checkpoint Charlie US-amerikanische und sowjetische Kampfpanzer gegenüber. Nie war die globale Systemkonfrontation anschaulicher als in jenen Tagen der Panzerkonfrontation. Der Checkpoint Charlie war über Nacht zu einer globalen Ikone des Kalten Kriegs geworden. Von Thomas Grasberger (BR 2023)
Es ist der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit Ende des Kalten Kriegs. Gerade Deutschland ist es sicherlich nicht leichtgefallen, dem zuzustimmen – weil der sogenannte Tiergartenmörder, der Russe Vadim Krassikow, Teil des Deals ist. Insgesamt wurden 26 Menschen ausgetauscht: 13 kamen nach Deutschland, drei in die USA - zehn nach Russland. Ob vor allem Wladimir Putin von dem Austausch profitiert, dazu die Einschätzung von Susanne Schattenberg, Direktorin der Forschungsstelle Osteuropa und Professorin für Zeitgeschichte und Kultur an der Universität Bremen, im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Es war der größte Gefangenaustausch seit Ende des Kalten Kriegs zwischen Russland, Belarus, Deutschland und den USA. Kanzler Scholz bezeichnete die Entscheidung, besonders die Freilassung des "Tiergartenmörders" Wadim Krassikow, als schwierig. Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Es war der größte Gefangenaustausch seit Ende des Kalten Kriegs zwischen Russland, Belarus, Deutschland und den USA. Kanzler Scholz bezeichnete die Entscheidung, besonders die Freilassung des "Tiergartenmörders" Wadim Krassikow, als schwierig. Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Schon mehrmals ist die Welt an einem Dritten Weltkrieg vorbeigeschrammt. Mit dem Politologen Herfried Münkler, der mehrere deutsche Bundeskanzler beraten hat, beleuchten wir die heiklen Situationen in der Serie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio - was Sie und uns bewegt». Kaum war Nazi-Deutschland 1945 besiegt und die Erleichterung über den Frieden überall auf der Welt spürbar, begann die Einigkeit unter den Siegermächten zu bröckeln. 1946 kam der Bruch in eine Westallianz unter den USA und eine Ostallianz unter Russland. Der Kalte Krieg begann und damit ein atomares Wettrüsten. Mit Originaltönen aus dem Radio von damals wird Winston Churchill mit seiner berühmten Rede wieder lebendig, in der er vom "Eisernen Vorhang" spricht, der sich über Teile Europas gesenkt habe. Der Politologe und deutsche Regierungsberater Herfried Münkler ordnet die heissen Phasen des Kalten Krieges ein, in dieser Folge der Serie «100 Jahre Weltgeschichte im Radio – was Sie und uns bewegt», unserer Serie zum Thema Faszination Medien mit historischen Originaltönen aus dem SRG-Archiv.
Die deutsche Regierung verbietet das rechtsextreme Magazin «Compact». Innenministerin Nancy Faeser begründet das Verbot unter anderem damit, dass das Magazin gegen jüdische Menschen und Menschen mit Migrationsgeschichte hetze. Wie bedeutend ist dieses Verbot? Das Gespräch mit dem Investigativjournalisten Lennart Pfahler. Weitere Themen: - Vom Trump-Kritiker zu Trumps «Running Mate» - Sommercamp für Lehrpersonen ohne Diplom - Was genau treibt die Gesundheitskosten in die Höhe? - Frust bei landwirtschaftlichen Beratungszentren - Gefahr des Dritten Weltkriegs: die Jahre des Kalten Kriegs
Die Verwirrung in den Köpfen der Washingtoner Machtelite ist nicht verwunderlich.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Weil die US-Führungseliten sich weigern, die Ursachen der fundamentalen Verschiebung der globalen Kräfte zuungunsten des Westens wahrzunehmen, verstehen sie auch nicht, warum sie die Veränderungen nicht nach ihrem Willen steuern können, erklärte jüngst der international geschätzte Ökonom, Professor Richard Wolff.(1) Um dennoch ihre vermeintlichen Feinde abzuschrecken, fuchteln sie zunehmend nur noch symbolisch aber dafür unkontrolliert in der Luft herum, denn inzwischen mangelt es Washington auch an der materiellen Basis, um sich durchzusetzen.Zum besseren Verständnis der Situation schlägt der Professor in einem Gespräch auf der YouTube-Seite "Dialogue Works"(2) vor, sich in die Denkweise von Leuten wie US-Außenminister Antony Blinken, Präsident Joe Bidens Nationalem Sicherheitsberater Jake Sullivan oder anderen Top-Entscheidern in Washington zu versetzen, die z. B. entsetzt feststellen müssen, dass die Rolle des US-Präsidenten für den Großteil der Welt "nicht mehr besonders relevant ist". Die Beispiele dafür reichen in der Tat von den Huthis im Jemen über Afghanistan und Saudi-Arabien bis zu den BRICS-Ländern und -Anwärtern. Der erhobene Fingerzeig aus Washington wird immer weniger befolgt, bzw. zunehmend ignoriert.Die aktuelle US-Machtelite wuchs in den Vereinigten Staaten zu einer Zeit auf, in der die USA den größten Teil der Welt dominierte und dabei die alten Kolonialmächte in Europa – Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und einige andere wie die Niederlande – fest als Vasallen an seiner Seite wusste. Der einzige Feind der USA war ein Land, das sie nicht unterwerfen konnten, nämlich Russland, ab 1917 dann die Sowjetunion und ab 1991 wieder Russland.In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die USA noch dominanter. Wenn sie sich Sorgen wegen der Sowjetunion machten, dann war das weniger eine politische oder wirtschaftliche, sondern hauptsächlich eine militärische Herausforderung. Die wurde jedoch durch die Politik der Eindämmung unter Kontrolle gehalten, die mit George Kennan, dem Vater des Kalten Kriegs, in den 1950er-Jahren begonnen hatte und für den größten Teil der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestehen blieb. Zugleich wuchs die Dominanz der USA in allen Bereichen weiter. Selbst die wirtschaftliche Revolution in China, die in den 1980er-Jahren begann, schien aus Washingtoner Sicht die US-Dominanz im Indopazifik nicht zu schmälern.Allerdings gab es auch schon damals einige besorgniserregende Entwicklungen wie den verlorenen Krieg in Vietnam. Dies war ein Schock, der die Machtelite in Washington beunruhigte, weshalb sie ihr Militär noch stärker aufbaute...... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-verwirrung-in-washington-von-rainer-rupp+++Bildquelle: Gannvector / Shutterstock.com+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zu Gast: Ökonom Branko Milanović. Er studierte Ökonomie in Belgrad und wurde 1987 mit einer Dissertation über die soziale Ungleichheit im realsozialistischen Jugoslawien promoviert. Er arbeitete zwanzig Jahre als Ökonom und Chefökonom in der Forschungsabteilung der Weltbank. Sein Forschungsschwerpunkt ist die soziale Ungleichheit. Ein Gespräch über seinen Werdegang in Jugoslawien während des Kalten Kriegs unter Tito, seine Eltern und Politisierung, sein Wirtschaftsstudium in Belgrad, die Wirtschaftsideologie Jugoslawiens, die Zukunft des Kapitalismus und die Klimakatastrophe, Vermögensungleichheit und Erbschaften, seine Forschung zu globaler Einkommensungleichheit, die Existenz von Milliardären sowie Reiche, die sich um Armut, aber nicht Ungleichheit kümmern uvm. Das Gespräch haben wir am 28. Mai 2024 beim "Berlin Summit" des Forum New Economy in Nauen aufgezeichnet.
Wer als erwachsener Mensch an das Jahr 1989 denkt, dem fallen dabei möglicherweise so banale Dinge wie das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking oder der Fall der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende des Kalten Kriegs ein. Wir allerdings pfeifen auf derartige historische Nichtigkeiten und widmen uns den echten Phänomenen dieses Jahres, deren bedeutendstes der Umstand ist, dass gleich eine Handvoll zum Teil verblüffend ähnlicher Filme auf das Publikum losgelassen wurde, die allesamt ein sehr spezielles Thema teilen, nämlich Tiefsee-Science-Fiction mit mal stärker, mal weniger stark ausgeprägten Horror-Komponente: Wir reden von "Deepstar Six", von "Leviathan", und wer könnte schon Genre-Großtaten wie "Sirene 1" oder "Lords Of The Deep" vergessen. Was, die sind unbekannt? Keine Sorge, wir helfen euch schon auf die Sprünge. Und es wird sich dabei auch nicht vermeiden lassen, dass wir zumindest im Vorbeigehen einen kleinen Film namens "The Abyss" streifen. Wir wünschen frohe Tauchfahrt! Nachtküsse könnt ihr vergeben über nachtprogrammpodcast@gmail.com Folgt uns auf Bluesky: @nachtprogramm.bsky.social Instagram Sergejs Letterbox Martins Letterbox Und besucht: https://www.actionfreunde.de/ https://liquid-love.de/forum/ Music Intro: https://www.purple-planet.com
Ein akustischer «Film noir» im Basler Dreiländereck. Privatdetektiv Heiner Glut gerät im Herbst 1989 in eine düstere Mordgeschichte, die sich im Direktorentrakt des Pharmakonzern Zondas AG abspielt. Der Fall verdunkelt sich immer mehr, bis im Osten der Eiserne Vorhang zerreisst. Basel, 1989. Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschliesslich nachts durch Basel. Um an Geld für Medikamente zu kommen, jagt er vermissten Katzen hinterher. Als er dabei zufällig seinen ehemaligen Polizeikollegen Urs Zeller trifft und erfährt, dass man im Mordfall Finzi im Dunkeln tappt, beschliesst Glut zu ermitteln. Die Sekretärin Hanna Finzi wurde beim Aktenkopieren brutal erschlagen, im Untergeschoss des Direktionsgebäudes des Pharmariesen Zondas AG. Alles weist auf ein Liebesdrama hin. Bis Glut dem Bürotechniker und Ex-Lebensgefährten der Toten Hans Wirz begegnet und ein zerfleddertes Stück Papier zugespielt bekommt. Ein Vertrag zwischen der Zondas AG und der DDR. Es geht darin, wie Glut erst allmählich begreift, um grossflächige – illegale – Medikamententests an DDR-Patienten. Aber längst mischen auch die Stasi, der CIA und Gluts alte Liebe Jasmina Hess mit. Sie alle haben die Rechnung ohne die Weltgeschichte gemacht. «Verfluchtes Licht» ist von wahren Fakten inspiriert und zeigt ein düsteres Basel, ein akustisches Film-noir-Setting mit historischen O-Tönen vom Vorabend des Mauerfalls. Die Geschichte um Heiner Glut geht weiter im vierten Fall der Reihe: «Verfluchter Krieg» spielt 1992 und verknüpft den Jugoslawienkrieg mit der wegweisenden EWR-Abstimmung in der Schweiz. (Ursendung am 2.12.23) Mit: Martin Engler (Glut), Robert Dölle (Zeller), Annette Strasser (Isabella), Holger Kunkel (A. Hess), Tanja Schleiff (J. Hess), Elias Eilinghoff (Simon), Dirk Glodde (Schubert), Florian von Manteuffel (Jasper), Max Rothbart (Wirz/Berliner Stimme), Mario Fuchs (Dominik/Teenager), Andrea Bettini (Mann/Gast/Securitas), Jörg Schröder (Mangold), Katja Reinke (Finzi), Päivi Stalder (Apothekerin) Komposition: Andreas Bernhard - Tontechnik: Tom Willen - Dramaturgie und Regie: Mark Ginzler - Produktion: SRF 2017 - Dauer: 57
Deutschland soll "kriegstüchtig" werden, fordert Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Seine Wortwahl sei drastisch, aber notwendig, meint unser Autor, da wir längst in Zeiten eines neuen Kalten Kriegs leben.Ein Kommentar von Carsten Schmiesterwww.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der WocheDirekter Link zur Audiodatei
Jüdische Familien trauen sich nicht mehr, den Davidstern offen zu tragen. Judenfeindliche Vorfälle nehmen auch in der Schweiz zu. Ausserdem: Bunker bekommen wieder militärische Bedeutung. Und: die Weltcupabfahrt, der Gletscher und die Bagger. Angefeindet und angespuckt: Judenhass auf Schweizer Strassen Tätlichkeiten, Beschimpfungen und Drohbriefe. Die jüdische Gemeinschaft ist wegen der Eskalation im Nahen Osten vermehrt Anfeindungen ausgesetzt. Hat die Schweiz ein Antisemitismus-Problem? Die «Rundschau» besucht eine Synagoge und eine Moschee und trifft einen Juden sowie einen Muslim, die zusammen eine Beiz führen. Droht wegen dem Krieg in Gaza ein Flächenbrand in der muslimischen Welt? An der «Rundschau»-Theke ordnet Islamwissenschaftler Reinhard Schulze ein. Zurück in den Bunker: Festung im Berg für den Ernstfall Einst waren sie der Stolz der Réduit-Schweiz: die Militärbunker. Nach dem Ende des Kalten Kriegs verkaufte der Bund Tausende der geheimnisvollen Verteidigungsanlagen. Führt nun die angespannte internationale Sicherheitslage zu einem Bunker-Revival beim Militär? Reise ins Bunker-Netzwerk der Schweizer Alpen. Zoff um Weltcup-Piste: Bagger am Gletscher bei Zermatt VS Die spektakuläre Abfahrtsstrecke «Gran Becca» beim Matterhorn soll Zermatt VS neuen Glanz verleihen. Bis jetzt hat sie allerdings nur einen Baustopp und Streit gebracht. Um die Parade-Strecke fahrtüchtig zu machen, soll beim Theodul-Gletscher illegal gebaggert worden sein. Die Veranstalter wehren sich.
Jüdische Familien trauen sich nicht mehr, den Davidstern offen zu tragen. Judenfeindliche Vorfälle nehmen auch in der Schweiz zu. Ausserdem: Bunker bekommen wieder militärische Bedeutung. Und: die Weltcupabfahrt, der Gletscher und die Bagger. Angefeindet und angespuckt: Judenhass auf Schweizer Strassen Tätlichkeiten, Beschimpfungen und Drohbriefe. Die jüdische Gemeinschaft ist wegen der Eskalation im Nahen Osten vermehrt Anfeindungen ausgesetzt. Hat die Schweiz ein Antisemitismus-Problem? Die «Rundschau» besucht eine Synagoge und eine Moschee und trifft einen Juden sowie einen Muslim, die zusammen eine Beiz führen. Droht wegen dem Krieg in Gaza ein Flächenbrand in der muslimischen Welt? An der «Rundschau»-Theke ordnet Islamwissenschaftler Reinhard Schulze ein. Zurück in den Bunker: Festung im Berg für den Ernstfall Einst waren sie der Stolz der Réduit-Schweiz: die Militärbunker. Nach dem Ende des Kalten Kriegs verkaufte der Bund Tausende der geheimnisvollen Verteidigungsanlagen. Führt nun die angespannte internationale Sicherheitslage zu einem Bunker-Revival beim Militär? Reise ins Bunker-Netzwerk der Schweizer Alpen. Zoff um Weltcup-Piste: Bagger am Gletscher bei Zermatt VS Die spektakuläre Abfahrtsstrecke «Gran Becca» beim Matterhorn soll Zermatt VS neuen Glanz verleihen. Bis jetzt hat sie allerdings nur einen Baustopp und Streit gebracht. Um die Parade-Strecke fahrtüchtig zu machen, soll beim Theodul-Gletscher illegal gebaggert worden sein. Die Veranstalter wehren sich.
Seit dem Ende des Kalten Kriegs wird der Begriff "Dritte Welt" in entwicklungspolitischen Gruppen, Medien und der Wissenschaft zunehmend durch "Globaler Süden" ersetzt. Was damit gemeint ist, bleibt oft unklar. Geografisch ist der Ordnungsbegriff nicht sinnvoll. Und die gemeinsamen Interessen ärmerer Länder sind oft auch nicht gegeben.
Der Romancier und Reiseschriftsteller wird 90. Außerdem: "Freiheit ist das Einzigste, was zählt" - Jan Bonny über seine Reichsbürger-Satire-Serie / "Liebe" - Adaption des Films von Michael Haneke bei den Salzburger Festspielen / "Die letzte Grenze des Kalten Kriegs" - Ausstellung in Berlin.
Vor ziemlich genau 60 Jahren sagte John F. Kennedy den berühmten Satz: «Ich bin ein Berliner.» Seine Rede vom 26. Juni 1963 gehört zu den Greatest Hits des Kalten Kriegs. Eine Million Menschen war auf den Strassen West-Berlins, als er vor dem Schöneberger Rathaus die Mauer, die die Stadt teilte, als Schandmal bezeichnete: «Sie ist die abscheulichste und stärkste Demonstration für das Versagen des kommunistischen Systems.»Nicht einmal ein halbes Jahr später war JFK tot, erschossen in Dallas, Texas. Damit begann der Mythos Kennedy, der immer wieder gespeist wurde mit Glamour und Tragödien. Unter anderem mit dem gewaltsamen Tod seines Bruders Bobby: 1968 wurde auch Robert F. Kennedy ermordet. Er war zu diesem Zeitpunkt ein aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat. Zuvor war er in der Regierung seines Bruders Justizminister und Senator von New York.Womit wir in der Gegenwart wären, denn der Sohn Bobby Kennedys, also der Neffe von JFK, will US-Präsident werden. Robert F. Kennedy Jr. ist gemäss Familien-Tradition Demokrat und möchte Joe Biden ablösen. Seine Umfragewerte liegen bei beachtlichen 15 bis 20 Prozent, womit der 69-jährige Rechtsanwalt dem Präsidenten gefährlich werden könnte. Dabei fällt der langjährige Impfgegner vor allem mit Verschwörungstheorien auf. (Lesen Sie hier ein Interview des Tages-Anzeigers mit Robert F. Kennedy Jr.)Wer ist dieser Robert F. Kennedy Jr.? Wie sind seine Chancen, Präsident der USA zu werden? Was hat er mit der Schweiz zu tun? Und was heisst das für Joe Biden? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International von Tamedia, mit Martin Kilian, dem langjährigen USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.
Der Fall der Berliner Mauer, das Ende des Kalten Kriegs, die Versprechungen von World Wide Web und friedlicher Globalisierung: die letzte Dekade des letzten Jahrtausends gilt als eine Zeit des Aufbruchs und der Zuversicht - auch wenn sie ihre Schattenseiten hatte: erstarkender Rechtsradikalismus, eine „Wende“ mit vielen Verlierern, Krieg in Jugoslawien. Waren die Neunziger – als Helmut Kohl noch Kanzler war, die Telefone noch Kabel hatten und Tätowierungen Mode wurden – das letzte optimistische Jahrzehnt? Was nahm damals seinen Anfang? Was ging zu Ende? Was ist geblieben? Bernd Lechler diskutiert mit Jens Balzer - Journalist und Autor, Dr. Jörg Probst – Kunsthistoriker, Sabine Rennefanz - Journalistin und Autorin
Die deutsche Russlandpolitik ist spätestens am 24. Februar 2022 katastrophal gescheitert. Warum wollte kaum jemand die Warnungen von Osteuropaexpertinnen und -experten hören? Wieso wurden offenkundige Irrtümer gepflegt? In der ersten Ostausschuss-Sitzung des Jahres spricht unser Stammteam über Beratungsresistenz in der Politik und die Abwicklung der Osteuropaforschung nach dem Ende des Kalten Kriegs. Außerdem: Gustav Gressel zur Lage auf dem Schlachtfeld und der Frage aller Fragen? Was ist nun mit den Leos? Eine Entschuldigung gibt es auch noch.Literatur: Osteuropa zwischen Mauerfall und Ukrainekrieg – Besichtigung einer Epoche, Autor: Martin Aust et al. / Suhrkamp 18 EuroUnterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Gabriele WoidelkoDr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsGustav GresselDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschAudio Engineering: Jill GibsonTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Die letzte Wildnis Europas wurde Lappland in den Sechzigerjahren genannt. In Zeiten des Kalten Kriegs lockte die Region nicht nur Touristen, sondern auch Agenten an. Eine Reportage von damals berichtet darüber.Von Rudolf Jacobs und Heinz Schimmelpfennigwww.deutschlandfunkkultur.de, Aus den ArchivenDirekter Link zur Audiodatei
Die letzte Wildnis Europas wurde Lappland in den Sechzigerjahren genannt. In Zeiten des Kalten Kriegs lockte die Region nicht nur Touristen, sondern auch Agenten an. Eine Reportage von damals berichtet darüber.Von Rudolf Jacobs und Heinz Schimmelpfennigwww.deutschlandfunkkultur.de, Aus den ArchivenDirekter Link zur Audiodatei
Nicola Steiner, Laura de Weck, Thomas Strässle und – als Gast – der Schriftsteller Lukas Bärfuss diskutieren über «Republik der Taubheit» von Ilya Kaminsky, «Zusammenkunft» von Natasha Brown, «In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg.» von Gabriele Riedle und über «Die Geschmeidigen» von Nora Bossong. Was ist das für eine Generation, die um die 40 ist und nun die Führungsetagen in Politik, Wirtschaft und Kultur übernimmt? Die deutsche Schriftstellerin Nora Bossong nennt ihre eigene Generation «Die Geschmeidigen». Diese Jahrgänge zwischen 1975 und 1985 sind aufgewachsen mit dem Ende des Kalten Kriegs und dem Mauerfall. Vertraut sind sie weder mit grossen politischen Gegensätzen noch grossen Konflikten. Dafür gelten sie als konsenserprobt und kooperativ. Wie handeln sie nun, wo das Versprechen von Wohlstand, Frieden und Demokratie beschädigt ist – nicht erst seit dem Ukraine-Krieg? «Die Republik der Taubheit» von Ilya Kaminsky erzählt von einer belagerten Stadt, die sich nach dem Mord an einem Kind taub stellt. Es geht um Widerstand aus einer Welt der Stille – und es geht um die Position, die wir als Zuschauerinnen und Zuschauer einnehmen im Angesicht des Krieges. Das Buch ist bereits 2019 im Original erschienen. Aber wenn man es jetzt in der deutschen Übersetzung liest, dann verbinden sich die Bilder des Krieges in der Ukraine unwillkürlich mit denen des Textes. Die deutsche Kriegsreporterin Gabriele Riedle ist viele Jahre lang für Zeitschriften wie «Geo» in Krisengebiete wie Afghanistan und Libyen gereist. Leserinnen und Lesern, die hier in Frieden und Sicherheit leben, wollte sie die Welt der anderen näherzubringen. Ihr aktuelles Buch «In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg» ist als «eine Art Abenteuerroman» gekennzeichnet und speist sich aus ihren Erfahrungen im Krieg. Es ist ein Buch, das uns daran erinnert, wie komplex und vielschichtig die Welt ist und wie erzählender Journalismus funktioniert. «Zusammenkunft» von Natasha Brown wurde im letzten Jahr in Grossbritannien als bedeutendstes Debut des Jahres gefeiert. Eine junge schwarze Frau aus der Unterschicht arbeitet als Topmanagerin in einer Londoner Bank. Sie besitzt eine Eigentumswohnung in bester Lage und hat einen Freund aus privilegiertem Hause. Dennoch fühlt sie sich immer fehl am Platz. Die Erzählung vom Aufstieg durch Anpassung erweist sich immer mehr als trügerisch.
Am 8. Mai 2019 sprach der Rußlandexperte Alexander Rahr über „Rußland - Das „andere“ Europa“. Der Politikwissenschaftler skizzierte die Zeit seit Ende des Kalten Kriegs und verdeutlichte, daß wir auf dem Weg zu einer multipolaren Weltordnung seien, in welcher Rußland wieder eine gewichtigere Rolle spielen werde. * Die Bibliothek des Konservatismus unterstützen: PayPal: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=BEB99H36UCDSL Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB www.bdk-berlin.org Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Früher war sie der große Rivale zu Wien, später die Frontstadt des Kalten Kriegs, Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Außenseiter, dann für Wichtigtuer und Selbstdarstellerinnen: Wir reden über Berlin, und über das Gefühl, an dieser Stadt nicht vorbeizukommen. Wen zieht es hierhin und warum ist das öffentliche Bild der Stadt viel internationaler als sie eigentlich ist? Das ist unser Thema beim Liveauftritt beim Podcastfestival von ZEIT ONLINE in, genau, Berlin. Matthias Daum aus Zürich wundert sich, wer eigentlich für Berlin bezahlt. Florian Gasser aus Wien erzählt von David Bowie. Und der Einheimische Lenz Jacobsen gesteht, dass er natürlich eigentlich auch wegwill aus dieser Stadt.
Mit den SALT-Verhandlungen über Rüstungsbegrenzung beginnt im November 1969 eine Zeit der Entspannung zwischen den USA und der UdSSR. Ende der 1970er Jahre aber folgt eine neue Eiszeit. Sie wird erst ab Mitte der 1980er Jahre langsam überwunden. Die INF- und START-Verträge führen zu einer weitreichenden Abrüstung und zum Ende des Kalten Kriegs.
Mit den SALT-Verhandlungen über Rüstungsbegrenzung beginnt im November 1969 eine Zeit der Entspannung zwischen den USA und der UdSSR. Ende der 1970er Jahre aber folgt eine neue Eiszeit. Sie wird erst ab Mitte der 1980er Jahre langsam überwunden. Die INF- und START-Verträge führen zu einer weitreichenden Abrüstung und zum Ende des Kalten Kriegs.
Die 1990er Jahre sind ein ausgesprochen bewegtes Jahrzehnt. Was mit dem Fall des Eisernen Vorhangs und dem Ende des Ost-West-Konflikts verheißungsvoll anfängt, bringt bald ein ganzes Bündel von mitunter unlösbar erscheinenden Problemen zum Vorschein. Denn nach Jahrzehnten des Kalten Krieges werden nun alte und neue Krisenfaktoren sichtbar.
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine markiere das Ende der regelbasierten Weltordnung – eine neue Ordnung der Grossmachts-Rivalität und Aufrüstung habe begonnen, sagt der renommierte deutsche Politikwissenschafter und Konfliktforscher Herfried Münkler im Tagesgespräch. Die russische Aggression in der Ukraine nimmt ihren Lauf und richtet immer grösseren Schaden an. Ein Rückzug ohne gewaltigen Gesichtsverlust sei für den Kreml-Herrscher Putin keine Option, sagt Herfried Münkler. Auch wenn die ukrainische Gegenwehr beeindruckend sei, müsse mit einer Besetzung des Landes gerechnet werden. Was bedeutet das für die zukünftige globale Ordnung? Müssen wir uns definitiv verabschieden von den seit dem Ende des Kalten Kriegs im Westen gewachsenen Vorstellungen, die Welt werde eine friedlichere sein? Herfried Münkler gehört zu den profiliertesten Politikwissenschaftern Europas – er lehrte bis zu seiner Emeritierung 2018 Politische Theorie und Ideengeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin. Münkler ist Autor zahlreicher Bücher und ein gefragter Gast auf Podien und Veranstaltungen.
Jede Gesellschaft, jeder Staat steht nach Gewaltherrschaft, Diktaturen oder Kriegen vor der Frage, wie mit den begangenen Verbrechen, mit den Opfern und Tätern umgegangen werden soll. Die Formen des Umgangs mit der Vergangenheit sind dabei sehr vielfältig. Mysteriöse Anschläge auf Regime-Kritiker, Repressionen gegen Demonstranten und die völkerrechtswidrige Annexion der Krim kennzeichnen das heutige Russland als einen autoritären Staat und erinnern an die frostigen Zeiten des Kalten Kriegs. Imperiale Großmachtvorstellungen scheinen nicht nur die russische Politik, das Verhältnis zu den Nachbarstaaten Ukraine und Belarus, sondern auch die nostalgischen Sehnsüchte von Teilen der Bevölkerung zu bestimmen – die Vergangenheit ist zur Gegenwart geworden. Welches Bild der Sowjetunion wird im heutigen Russland gezeichnet? Welche Rolle spielt der Stalinismus in der russischen, der ukrainischen und belarussischen Geschichtspolitik? Wie kann an das grausame Lagersystem und das Massenmorden unter Stalins Herrschaft erinnert werden? In welchem Verhältnis steht die Arbeit von NGOs zu den Regierungen in Russland, Belarus und der Ukraine? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die sechste Veranstaltung der Reihe Transitional Justice „Die Gegenwart der Vergangenheit – 30 Jahre nach dem Zerfall der Sowjetunion“.
Gegen Ende des Kalten Kriegs, in den 80ern, werden deutsche Hacker angesprochen: Ob sie nicht Lust hätten, für den KGB zu spionieren. Die Hacker sagen ja - und fangen an, Computer in den USA anzugreifen. Schon in der ersten Hackerjagd der Geschichte spielen Deutschland und Russland die Hauptrollen.