Brettspiel-News.de ist ein Online-Magazin rund um das Thema analoge Spiele. Hier werden Brettspiele, Kartenspiele und digitale Umsetzungen vorgestellt. In unserem Podcast führen wir Interviews mit Verlagen, Autor:innen und anderen Personen aus der Brettspiel-Branche, besprechen einzelne Spiele und diskutieren im Team, zu zweit oder allein über alles rund um analoge Spiele.
Donate to Brettspiel-News.de Podcast

Von Daniel, Sven, Stefan und Nils: Manche Brettspiele sind wie gute Freunde: Man trifft sie nicht jeden Tag, aber wenn, dann fühlt es sich an, als wäre keine Zeit vergangen. In unserer neuen Podcast-Folge haben wir uns vier solcher „alten Lieben“ vorgeknöpft – Spiele, die vielleicht nicht mehr neu sind, aber trotzdem jedes Mal aufs Neue begeistern.Mystic Vale: Deckbuilding mit Durchblick„Das ist richtig genial!“ – Stefan über ein Spiel, das vor zehn Jahren mit einer revolutionären Idee kam: Card-Crafting.Statt Karten zu ziehen, baut ihr sie hier selbst – aus durchsichtigen Folien, die ihr übereinanderlegt. Als Druiden rettet ihr ein verfluchtes Tal, sammelt Mana und verbessert euer Deck Runde für Runde. „Die Mechanik ist so einfach wie genial“, sagt Sven. „Und die Erweiterungen bringen noch mehr Abwechslung ins Spiel.“Pictures: Kreativität mit Alltagsgegenständen„Das ist ein Mordspaß!“ – Daniel über ein Spiel, das mit Bauklötzen, Schnüren und kleinen Figuren Bilder nachbauen lässt.Keine komplizierten Regeln, nur pure Kreativität: Pictures fordert euch auf, Motive mit den seltsamsten Materialien nachzustellen. „Manchmal lachen wir uns kaputt, weil jemand ein Bild mit einer Socke und einem Löffel nachgebaut hat – und es trotzdem perfekt passt“, erzählt Stefan. Perfekt für gemütliche Spieleabende mit Freunden oderFamilie.Suburbia: Stadtplanung mit Strategie„Das ist ein Spiel, das man immer wieder spielen kann“ – Sven über einen Klassiker, der seit 2012 nichts von seinem Charme verloren hat.Hier baut ihr eure eigene Vorstadt – Plättchen für Plättchen, mit Einkommen, Einwohnern und Prestige. „Jede Entscheidung hat Konsequenzen“, erklärt Stefan. „Legt ihr ein Industriegebiet oder setzt ihr auf Wohnviertel?“ Besonders gelungen: der Aufholmechanismus, der dafür sorgt, dass niemand zu weit zurückfällt. Und die Erweiterungen bringen noch mehr Tiefe ins Spiel. Ein Vergleich mit Artengarten liegt nahe – doch während dieses Spiel auf Harmonie setzt, geht es in Suburbia um knallharte Strategie.Der Eiserne Thron: Machtkämpfe in Westeros„Das Spiel hat eine hohe Einstiegshürde – aber wenn man drin ist, will man nicht mehr aufhören“ – Nils über ein Spiel, das seit 2003 nichts von seiner politischen Brisanz verloren hat.Wer Game of Thrones liebt, wird hier fündig: Als Häuser Westeros' kämpft ihr um die Vorherrschaft – mit Diplomatie, List und, wenn nötig, mit dem Schwert. „Die Charaktere sind gut an die Serie angelehnt, und die Mechaniken spiegeln die Intrigen und Machtspiele wider“, sagt Nils. Die Erweiterungen machen das Spiel noch variabler – perfekt für alle, die komplexe Strategie und epische Machtkämpfe lieben.Warum wir diese Spiele immer wieder spielenDiese vier Klassiker zeigen: Ein gutes Brettspiel lebt nicht von seinem Erscheinungsdatum, sondern von den Momenten, die es schafft. Vielleicht habt auch ihr ein Spiel im Regal, das ihr schon lange nicht mehr gespielt habt – aber das eigentlich nur darauf wartet, wiederentdeckt zu werden.Habt ihr ein Brettspiel, das ihr immer wieder spielt? Schreibt uns in die Kommentare!

In dieser Folge besprechen wir zu Beginn, wie lange ein Brettspiel dauern darf. Es werden verschiedene Aspekte angebracht, wodurch die Spieldauer unterschiedlich wahrgenommen wird.Im Anschluss sprechen René, Jesper, Nils und Sven über ihre gespielten Spiele der letzten Wochen.Fear of the Dark, Gloomhaven, Dodos Riing Dinos, Spooktacular, The Crooked Crown, Gwent, Invincible, First in Flight

In diesem neuen Quiz-Format versuchen die Teilnehmer über fünf Frage-Kategorien mit je fünf Fragen die meisten Punkte zu machen. Nebenbei besprechen wir Brettspielthemen und am Ende gibt es sogar ein paar Outtakes.

Wenn im Januar die Spielwarenmesse in Nürnberg ihre Tore öffnet, ist das für die Branche immer eine ganz eigene Hausnummer. Daniel und Tobi vom Brettspiel-News-Team haben sich dieses Jahr gemeinsam ins Getümmel gestürzt – und dabei festgestellt, dass die Messe für sie dieses Mal mehr war als nur ein reiner Arbeitstermin. Es ging um das gemeinsame Erkunden, das Networking und den Blick hinter die Kulissen.Doch erst einmal auf Anfang: Die Reise war alles andere als ein Selbstläufer. Wer im tiefsten Winter durch Deutschland tourt, weiß, was das bedeutet. Starker Schneefall und widrige Straßenverhältnisse machten die Anreise zu einer echten Geduldsprobe. Aber eins vorweg: Der Aufwand hat sich gelohnt, sobald der erste Kaffee im Pressebereich dampfte und der Blick über die Neuheiten schweifen konnte.Der Kontrast zur SPIEL in Essen ist dabei jedes Jahr aufs Neue faszinierend. Wo in Essen die schiere Masse an Fans die Hallen flutet, regiert in Nürnberg die Fachbesucher-Atmosphäre. Das bedeutet: weniger Gedränge, entspanntere Gespräche an den Ständen und ein Fokus, der klar auf dem Business und den kommenden Trends liegt. Es ist eine ruhigere, fast schon analytische Art, das Hobby zu erleben.Inhaltlich gab es für die beiden einiges zu entdecken. Besonders spannend war die Entwicklung bei HABA – nach den wirtschaftlichen Turbulenzen der letzten Zeit scheint sich der Verlag wieder zu stabilisieren, was für die Branche ein wichtiges Signal ist. Auch bei Game Factory und Kosmos gab es reichlich Futter. Während Game Factory mit innovativen Konzepten und Erweiterungen punktete, stand bei Kosmos natürlich das große Jubiläum der Exit-Reihe im Rampenlicht. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Varianz das System auch nach Jahren noch hergibt.Müsste ich das Erlebnis einordnen, läge der Reiz vor allem in der Mischung aus harten Branchen-Fakten und den persönlichen Anekdoten, die so ein Messebesuch eben schreibt – vom Networking-Abend bis zum fachlichen Austausch über neue Mechaniken.Wer wissen will, welche Titel uns in den nächsten Monaten in den Regalen begegnen, sollte in die Episode reinhören. Die Vorfreude auf das Spielejahr ist nach diesem Trip definitiv geweckt.

Am Stand von Brettspiel-News war zum Messegespräch Sven von Biberstein Spiele zu Gast, um über die Neuheiten des Verlags zu sprechen, der vor einem Jahr gestartet ist. Das Interview führte Toby. Nach den bereits vorgestellten Titeln „1980 Sixtinische Kapelle“ und „1998 ISS“ standen zum einjährigen Jubiläum zwei neue Spiele im Fokus: „1906 San Francisco“ und „1923 Cotton Club“. Ein wiederkehrendes Detail bleibt das kompakte Schachtelformat – gedacht für wenig Regalfläche und als „Mitnehmformat“ für Runden unterwegs. In der Einordnung wurden die Spiele je nach Mechanik zwischen gehobenem Familienspiel und Kennerspiel verortet. Dabei wurde betont, dass die Grundprinzipien bewusst zugänglich bleiben sollen, auch wenn sich über Aufgaben und Optimierung zusätzliche Tiefe ergibt. „1906 San Francisco“ setzt thematisch auf den Wiederaufbau von San Francisco nach dem Erdbeben von 1906. Gespielt werden kann 1–4 Personen, inklusive Solo-Modus und einer eigenen Variante für zwei Personen. Im Zentrum steht das Errichten von Häusern, gesteuert über einen Aktionsmechanismus: Aktionskarten liegen in zufälliger Reihenfolge auf dem Spielfeld, wodurch Entscheidungen stark vom Timing abhängen. Aktionen lassen sich nicht nur am eigenen Standort ausführen – bestimmte Felder können auch „aus der Distanz“ genutzt werden, dann gegen Zahlung von Dollar. Die Palette reicht von Material beschaffen über Baugenehmigungen bis zum Schutt räumen. Zusätzliche Punktequellen entstehen über öffentliche und private Aufgaben, die den Aufbauplan um Prioritäten und Abwägungen erweitern. Das Spiel endet nach maximal sechs Runden oder früher, sobald eine Person alle eigenen Häuser gebaut hat. „1923 Cotton Club“ führt nach Harlem in die Zeit der Prohibition und nimmt den Cotton Club als thematischen Bezug. Ziel ist es, den eigenen Club über Berühmtheiten und passende Voraussetzungen sichtbar zu machen. Mechanisch wird das über Worker Placement umgesetzt: Mit Geschäftspartnern werden Aktionsfelder belegt, um Ressourcen zu erhalten und Künstler zu gewinnen. Parallel wird der Club ausgebaut, und über gesammelte Symbole sollen die Vorlieben der auftretenden Persönlichkeiten erfüllt werden. Zusätzlich kommen Ereignisse ins Spiel, die neue Anforderungen setzen oder Bonuspunkte ermöglichen. Zu beiden Titeln wurde außerdem auf begleitende Hintergrundinfos verwiesen – etwa über Instagram, wo sich weitere Details zu Künstlern und historischen Bezügen finden sollen – sowie auf die Online-Präsenz des Verlags mit Shop und weiteren Informationen

In dieser Episode des Brettspiel-News-Team-Podcasts reden wir über das spannende Thema der Spieletreffs, ein zentraler Aspekt für alle Brettspielfans, die neue Spieler und Gruppen kennenlernen möchten.Dennis, Sven und Philipp teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen, wenn es darum geht, Spiele auszuwählen, die für unterschiedliche Spielniveaus geeignet sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, welche Spiele man mitbringen sollte, insbesondere wenn man die Spielgewohnheiten und Vorlieben der anwesenden Personen nicht kennt.Sven hat vor, in seiner Firma einen regelmäßigen Brettspielabend zu organisieren, und möchte sicherstellen, dass die Auswahl der Spiele sowohl Anfängern als auch erfahrenen Spielern gerecht wird. Er diskutiert, wie wichtig der erste Eindruck ist und welche Spiele potenzielle Spieler anziehen oder abschrecken könnten. Auch Philipp bringt seine Erfahrungen aus dem Spieleverein ein, wo er ebenfalls auf die Ungewissheit über das Spielniveau der Teilnehmer stößt. Dies löst eine lebhafte Diskussion darüber aus, welche Strategien und Spiele sich für den Einstieg eignen. Die Drei erörtern verschiedene Spiele, die sie für ihre kommenden Spieletreffs in Betracht ziehen.Von klassischen Titeln wie „Zug um Zug“ und „7 Wonders“ bis hin zu Spielen wie „Heat“ und „Port Royale“ wird eine breite Palette von Optionen erörtert. Sie reflektieren, wie bestimmte Spiele durch ihre Mechaniken und Themen auch weniger erfahrene Spieler ansprechen können und wie wichtig es ist, eine Balance zwischen anspruchsvollen und leichteren Spielen zu finden.Darüber hinaus teilen die Podcaster ihre eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Spielen, die sie zuletzt gespielt haben, darunter "Molly House", "Zombicide" und das neue „Kingdom Crossing“. Dennis gibt Einblicke in die Themen und Mechanismen dieser Spiele und wie sie im Kontext von Spieletreffs funktionieren könnten. Auch die Herausforderungen beim Vermitteln von Spielregeln und dem Umgang mit unterschiedlichen Spielstilen werden angesprochen. Die Episode endet mit dem Ausblick auf zukünftige Spieleabende und den Anreiz, die Vielfalt der Brettspielwelt weiterhin zu erkunden. Es wird deutlich, dass die Auswahl der Spiele und die Dynamik innerhalb einer Gruppe entscheidend dafür sind, ob neue Spieler kommen und Spaß haben oder ob man sie durch eine ungünstige Spielwahl vergrault. Mit einer Vielzahl von Tipps und Ideen runden die Podcaster die Episode ab, um ihre Zuhörer zu motivieren, selbst aktiv zu werden und neue Spiele-Entdeckungen zu teilen.

In der aktuellen Folge des Brettspiel-News-Podcasts ist Channing Jones zu Gast – Autor von Era of Atlantis. Am Rande der Messe in Essen spricht er über die Entstehung des Spiels, das zuvor auf GameFound finanziert wurde, und ordnet ein, welche Ideen dahinterstehen. Das Interview führte Daniel.Era of Atlantis verbindet Area Control mit Worker Placement und führt in eine mythische Welt, die zeitlich „vor 12.000 Jahren“ verortet wird. Spielende treten als Geheimgesellschaften auf und übernehmen dabei jeweils zwei von fünf Fraktionen. Ein zentraler Punkt: Viele Entscheidungen sind auf Zusammenarbeit angelegt. Die Wertung hängt laut Channing Jones an gemeinsamen Ergebnissen – beispielhaft wird beschrieben, dass am Ende nur der niedrigere Wert der beiden kontrollierten Fraktionen für die eigene Punkteausbeute zählt. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld, in dem Absprachen, Timing und Verhandlungen eine größere Rolle spielen als bei klassischen Mehrheiten-Spielen. Im Ablauf wählen Spielende in ihrem Zug eine Figur und führen Aktionen aus, bleiben dabei aber an Entscheidungen von Verbündeten gekoppelt. Das Management von Einfluss und Ressourcen wird so als gemeinsames „Austarieren“ angelegt, bei dem eigene Ziele und die Pläne anderer ständig mitgedacht werden müssen. Neben Era of Atlantis spricht Channing Jones auch über seinen Hintergrund in der Szene und über Galactic Era, sein erstes Spiel im selben Universum. Außerdem gibt er einen kurzen Ausblick auf ein weiteres Projekt: Gnomenparlament, das sich um Abstimmungen und Regeländerungen dreht. Zum Abschluss wird erwähnt, dass Era of Atlantis auch über den Tabletop Simulator ausprobiert werden kann; weitere Updates laufen über CJ Games.Hier gibt es das Spiel zu unterstützen.

In der neuen Folge von Pile of Shame geht es um Spiele, die über längere Zeit ungesehen im Regal standen – gekauft mit Vorfreude, dann aber nicht gespielt. In großer Runde (Daniel, Toby, Sven, Nils und Steffen) wird der eigene „Stapel der Schande“ durchforstet: Jede Person bringt ein noch unverzocktes Spiel mit, erzählt kurz, warum es eingezogen ist – und warum es bislang liegen blieb.Zum Auftakt gibt es eine kleine Einschätzrunde: Anhand von Hinweisen versuchen alle, das mitgebrachte Spiel der anderen zu erraten. Danach folgt die Vorstellung der Titel und der ersten Eindrücke aus der Runde – inklusive der Frage, wie viel Einstiegshürde, Vorbereitung und Spieltempo jeweils mitbringen. Im Gespräch tauchen dabei sehr unterschiedliche Kandidaten auf: Legacies als komplexes Spiel rund um Generationen und Vermögensaufbau, Regicide als kooperatives Kartenspiel mit Pokerdeck, außerdem Earth und E-Mission mit Naturthemen und kooperativen Ansätzen. Zum Abschluss steht Hotstreak als wettbewerbsorientierter, eher chaotischer Kontrast mit auffälligem Material und ungewöhnlicher Mechanik.Zwischendurch wird eingeordnet, welche Erwartungen an die Spiele geknüpft waren, welche Mechaniken am Tisch zünden – und wo Frust entstehen kann, etwa durch viel Zufall, knappe Entscheidungen oder hohen Aufbauaufwand. Insgesamt steht weniger das Ergebnis im Vordergrund als das gemeinsame Erleben am Tisch und die Frage, welche „Regalleichen“ als Nächstes eine Chance bekommen.

Live von der SPIEL in Essen war in einer Folge des Brettspiel News Podcasts Björn vom Brettspiel Club Niederrhein zu Gast. Im Gespräch mit Daniel ging es um die Entstehung des Vereins, die Organisation der öffentlichen Spieletreffs und darum, wie sich aus einer Spielrunde in kurzer Zeit eine größere Community entwickelt hat.Nach Angaben aus dem Podcast zählt der Brettspiel Club Niederrhein inzwischen über 230 Mitglieder. Gespielt wird nicht an einem einzigen Ort, sondern verteilt auf mehrere Städte am Niederrhein. Die Treffen sind als öffentliche Spieletreffs angelegt, bei denen Brett und Kartenspiele auf den Tisch kommen und bei denen auch neue Personen ohne Vorerfahrung dazukommen können.Gegründet wurde der Verein laut Björn am 1. Mai 2023. Als Auslöser beschreibt er die Idee, wieder häufiger „am Tisch“ zu spielen. Der erste Vorsitzende Frank habe den Club initiiert, die Nachfrage nach den Treffen sei dann schneller gewachsen als zunächst erwartet. Neben regelmäßigen Spieletreffs gehören laut Podcast auch größere Formate dazu, etwa Spieletage und Brettspiel Wochenenden, die teils gemeinsam mit lokalen Partnern organisiert werden.Ein Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Willkommenskultur bei den Treffen. Björn schildert, dass bei den Terminen verantwortliche Personen darauf achten, Gäste gezielt anzusprechen und passende Runden zu finden. Die Idee dahinter ist, Hürden beim Einstieg niedrig zu halten, etwa wenn jemand noch unsicher ist, welche Art Spiele zum eigenen Geschmack passt oder wie schnell sich eine Gruppe findet.Außerdem stellte Björn eine vereinseigene App als zentrales Organisationstool vor. Dort laufen demnach Informationen zu Terminen und Veranstaltungen zusammen, ebenso die Kommunikation innerhalb des Clubs. Mitglieder können sich laut Beschreibung für Spiele und Treffen koordinieren, gleichzeitig sei auch eine einmalige Teilnahme für Gäste abbildbar. Im Podcast wurde das als praktische Lösung eingeordnet, um viele Standorte und Termine übersichtlich zu bündeln.Zum Abschluss ging es um den Austausch innerhalb der Brettspiel Community, den der Club über Messen, Treffen und persönliche Kontakte erlebt. Björn beschrieb dabei vor allem die Vernetzung als Mehrwert, weil dadurch Spielideen, Erfahrungen und Gruppen leichter zusammenfinden können.

In der 108. Episode des Brettspiel-News-Team-Podcasts kommen die Gastgeber Dennis, Tobi, Jesper und Nils zusammen, um über ihre neuesten Spieleerfahrungen und Vorsätze für das Jahr 2026 zu diskutieren.Die Episode beginnt mit einem Rückblick auf die guten Vorsätze, die die Runde für das neue Jahr gefasst hat. Tobi teilt seinen Entschluss, seinen "Pile of Shame" – eine Sammlung ungespielter Brettspiele – zu reduzieren und spricht ehrlich über seine Käufe und die Herausforderungen beim Spielen von über 250 Titeln, während Jesper ebenfalls seine Sammlung trackt, um gezielt seine Spieleauswahl zu verbessern.Die Diskussion entwickelt sich weiter, als die Gastgeber ihre Lieblingsspiele und die Herausforderungen des Spielens im neuen Jahr thematisieren. Tobi bringt "Old King's Crown" ins Spiel, ein asymmetrisches Bietspiel, das ihm zufolge episch und unterhaltsam ist, während Nils "Thebai" vorstellt, ein Spiel, das bei ihm nicht so gut ankam wie die vorherigen T-Spiele, und Jesper seine Begeisterung für "Arche Nova" als Familienspiel teilt. Jesper beschreibt seine Erfahrungen mit der Erweiterung des Spiels und die Herausforderungen an die Siegpunktbedingungen, während Tobi und Nils ihre kritischen Beobachtungen zu "Hot Streak" und "Magical Athlete" im Kontext von Partyspielen hinzufügen.Der Dialog ist dynamisch, da sie über die Vor- und Nachteile verschiedener Spiele sprechen und die Balance zwischen Spaß und strategischem Denken beleuchten. Nils erwähnt, dass er mit der "Invincible"-Serie vertraut ist und das Kartenspiel zu dieser IP als sehr ansprechend empfindet, was die Runde dazu anregt, die Verbindung von Spiele-IPs und deren Anziehungskraft zu diskutieren. Abschließend resümieren die Gastgeber ihre Lieblingsspiele und die damit verbundenen Erlebnisse, und sie ermutigen die Zuhörer, ihre eigenen Spielesammlungen zu überdenken und mehr Spiele zu spielen.Der Podcast schließt mit dem Aufruf, weiterhin die Freude am Brettspielen zu pflegen und Erfahrungen zu teilen.

In dieser Episode steht Patrick im Mittelpunkt, der das Brettspielgeschäft AllGames4You inzwischen führt. Das Interview führte Daniel auf der SPIEL in Essen 2025. Im Gespräch schildert Patrick, wie sich seine private Begeisterung für Brettspiele mit diesem Schritt verbunden hat und welche Pläne er für die Weiterentwicklung des Geschäfts in den kommenden Jahren verfolgt.Zunächst geht es um die Veränderung des Sortiments und der Ladenfläche. All Games for You startete ursprünglich mit einem kleineren Brettspielangebot, nutzt inzwischen aber den Großteil der Fläche für Spiele. Patrick beschreibt, dass die Nachfrage in diesem Bereich deutlich gewachsen ist und sich die Ausrichtung des Shops entsprechend verschoben hat. Parallel dazu habe sich eine aktive Community entwickelt. Regelmäßige Spieleabende und Veranstaltungen sorgen dafür, dass der Laden nicht nur als Verkaufsort genutzt wird, sondern auch als Treffpunkt, an dem Neuheiten ausprobiert und Spielrunden organisiert werden.Ein weiterer Abschnitt dreht sich um Patricks Eindrücke von der SPIEL in Essen. Dort nutzt er die Messe nicht nur, um Neuheiten zu sichten, sondern auch, um Kontakte zu pflegen, mit Verlagsmitarbeitenden zu sprechen und sich über Trends zu informieren. Er gibt Einblicke, wie er Informationen zu neuen Titeln sammelt und daraus Entscheidungen für die Sortimentsplanung ableitet.Im Rahmen des Gesprächs kommen auch Spiele zur Sprache, die ihn zuletzt beschäftigt haben. Patrick nennt dabei unter anderem Boss Fighters als Titel, der während der Messe viel Aufmerksamkeit erhalten habe. Außerdem beschreibt er, dass sich seine eigenen Vorlieben im Lauf der Zeit verändert haben und inzwischen auch kooperative Spiele bei ihm stärker im Fokus stehen als früher.Zum Ende hin wird deutlich, welche Rolle Patrick dem gemeinschaftlichen Aspekt beimisst. Neben wirtschaftlichen Fragen geht es ihm darum, Spielkultur vor Ort zu fördern und Menschen über das gemeinsame Spielen zusammenzubringen. Damit zeichnet die Episode ein Bild davon, wie sich ein stationärer Handel zwischen Sortiment, Veranstaltungen und Szene Vernetzung weiterentwickeln kann.

In dieser Episode des Brettspiel News Podcasts ist Erik zu Gast, der mit Wyrmgold im kommenden Jahr sein erstes Spiel veröffentlichen will. Aufgenommen wurde das Gespräch auf der SPIEL in Essen, am Stand des Spielezentrums Herne. Dort spricht Erik über die Entstehung von Believe in me, please und den Weg von der ersten Idee bis zur geplanten Veröffentlichung 2026. Interviewer ist Daniel.Entwickelt wurde der Titel von einem Trio aus Erik sowie Cornel und Hennecke. Ausgangspunkt waren gemeinsame Gespräche über Brettspiele und darüber, welche Art Erlebnis am Tisch entstehen soll. Im Kern versetzt Believe in me, please die Spielenden in die Rolle von Göttern, die um Gläubige ringen. Nach Eriks Schilderung stand das Thema früh fest, bevor einzelne Mechaniken konkret ausformuliert wurden. Die Gottheiten sind dabei für Naturphänomene zuständig, die im Spielverlauf beansprucht und genutzt werden können. Als Tonvorbilder nennt Erik humoristische Einflüsse, unter anderem Terry Pratchett und Monty Python.Auch die Verlagssuche ist Teil des Gesprächs. Erik beschreibt, dass es zunächst sehr unterschiedliche Reaktionen gab, von Zurückhaltung bis deutlichem Interesse. Am Ende habe sich mit Wyrmgold ein Partner gefunden, der die Grundidee verstanden und das Projekt begleiten wollte.Beim Blick auf den Spielablauf geht es vor allem um Interaktion und Entscheidungen unter Zeitdruck am Tisch. Nach Eriks Angaben kombiniert Believe in me, please mehrere bekannte Bausteine wie Tableau Building und Deck Building. Zusätzlich soll ein verdeckter Stichmechanismus enthalten sein. Über ausgespielte Karten werden Naturphänomene beansprucht, die eigene Gottheit weiter ausgebaut und zugleich die Pläne der anderen im Blick behalten. Ein zentraler Anspruch in der Entwicklung sei gewesen, Downtime zu begrenzen, damit die Partien in Bewegung bleiben und Reaktionen auf gegnerische Züge möglich sind.Zur Gestaltung nennt Erik die Illustratorin Maren, die auch an Pagan gearbeitet hat. Für 2026 ist die Veröffentlichung angesetzt, bis dahin wird laut Erik weiter getestet und am Feinschliff gearbeitet.

In einer neuen Folge des Brettspiel News Podcasts ist Johannes zu Gast, früher Teil des Teams und inzwischen hauptberuflich in der Brettspielentwicklung tätig. Das Gespräch entsteht direkt vor Ort auf der SPIEL in Essen, am Stand des Spielezentrums Herne, und nutzt die Messekulisse als Ausgangspunkt, um über Neuheiten und beobachtete Branchentrends zu sprechen. Interviewer ist Daniel.Naishi als Zwei Personen Spiel mit offener AuslageZum Einstieg stellt Johannes das Zwei Personen Spiel Naishi vor. Thematisch ist es im feudalen Japan verortet und setzt auf strategisches Hand Management sowie Set Collection. Im Kern geht es darum, die eigene Provinz über Karten aufzubauen. Dafür werden Karten aus einer offenen Auslage und aus der eigenen Hand genutzt, wobei Entscheidungen nicht nur die eigene Wertung beeinflussen, sondern auch mit Blick auf den Zugrhythmus der Gegenseite getroffen werden müssen.Johannes beschreibt dabei einen Spannungsbogen aus Punkteaufbau und Schadensbegrenzung. Wer effizient sammelt, kann Wertungsketten vorbereiten, gleichzeitig wird aber immer wieder abgewogen, welche Optionen dem Gegenüber geöffnet werden und wie sich Minuspunkte vermeiden lassen. Ergänzend kommen Spezialaktionen ins Spiel, die einzelne Spielzüge gezielt verschieben können und laut Johannes für zusätzliche Dynamik sorgen.Auch die Gestaltung ist Thema. Johannes verweist auf die Illustrationen von Marine Los Co., die dem Titel eine klare Atmosphäre geben und den japanischen Rahmen visuell tragen.Mythwind erhält eine Erweiterung mit mehr MiteinanderNach Naishi richtet sich der Blick auf Mythwind und eine neue Erweiterung. Johannes ordnet Mythwind als Sandbox Spiel ein, das bislang eher solitär geprägt war, nun aber zusätzliche Interaktionsmöglichkeiten zwischen Spielenden und Figuren erhalten soll. Im Gespräch stehen vor allem Elemente, die Beziehungen im Dorf stärker betonen, etwa das Aufbauen von Verbindungen zwischen Dorfbewohnern und das gemeinsame Erleben von Ereignissen, die Freundschaften im Spielkontext abbilden.Die Erweiterung wird dabei als Schritt beschrieben, der das bisherige Spielgefühl um eine deutlichere soziale Ebene ergänzt, ohne den offenen, freien Charakter des Grundspiels aufzugeben.Neuheiten von Board Game Circus und beobachtete TrendsIm weiteren Verlauf geht es auch um Neuheiten aus dem Umfeld von Board Game Circus und um Tendenzen, die Johannes auf der Messe wahrnimmt. Genannt wird unter anderem eine wachsende Präsenz von Zwei Personen Spielen, die nicht nur als reines Duell gedacht sind, sondern unterschiedliche Genres abdecken.Als Beispiel kommt Deep Regrets zur Sprache, das Horror Elemente mit einer humorvoll inszenierten Darstellung kombiniert. Johannes hebt dabei vor allem Designentscheidungen hervor, die thematische Reibung bewusst einsetzen, und ordnet dies in eine breitere Entwicklung ein, in der Tonalität und Illustration stärker als eigener Teil des Spielerlebnisses verstanden werden.Einblicke in Arbeit und ZusammenarbeitNeben den Spielen selbst öffnet das Gespräch auch den Blick hinter die Kulissen. Johannes beschreibt seine Erfahrungen im Umfeld von Board Game Circus, spricht über Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren sowie Illustratoren und ordnet ein, welche Rolle Abstimmung, Entwicklungsschritte und Teamarbeit in der Entstehung neuer Projekte spielen. Entlang dieser Stationen entsteht ein Messegespräch, das sowohl Neuheiten streift als auch zeigt, wie stark Trends, Produktion und kreative Entscheidungen in der Praxis miteinander verzahnt sind.

In dieser Folge von Brettspiel News Talk steht „Jurassic Crisis“ im Mittelpunkt. Das Survival Brettspiel von Sperling Games setzt auf eine Dinosaurier Insel als Schauplatz und greift laut Gespräch mehrere Motive auf, die viele aus digitalen Survival Spielen kennen, darunter Sammeln und Verwalten von Ressourcen, Crafting sowie das Zähmen von Dinosauriern. Zu Gast ist Andi von Sperling Games, der das Projekt entwickelt hat und gemeinsam mit Thomas und Stephan über Idee, Mechaniken und den Weg zur Veröffentlichung spricht. Zur Gamefound Kampagne.Im Kern starten die Personen am Tisch ohne nennenswerte Ausstattung und bauen ihre Überlebensgrundlage Schritt für Schritt auf. Dafür werden Rohstoffe beschafft, Aufträge abgearbeitet und Ausrüstung hergestellt. Ein zentrales Element ist dabei das Crafting, das sich als roter Faden durch die Partien zieht und Entscheidungen über Prioritäten, Risiko und Timing verlangt. Ergänzt wird das durch Begegnungen mit Dinosauriern, die nicht nur als Gefahr auftreten, sondern auch gezähmt werden können und damit neue Optionen eröffnen.Interessant ist zudem die Ausrichtung als Teamspiel mit eigenen Zielen. Im Spielverlauf arbeiten die Beteiligten zusammen, sind aber zugleich in Konkurrenz, weil jede Person eigene Vorgaben verfolgt. Diese Konstruktion soll dafür sorgen, dass Absprachen wichtig bleiben, ohne dass alle Entscheidungen vollständig gemeinsam getroffen werden. Für zusätzliche Bewegung im Ablauf sorgen Ereigniskarten und wechselnde Situationen auf der Insel, die laut Gespräch immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen setzen.Andi beschreibt außerdem den Hintergrund der Figuren. Zu Beginn wählt jede Person einen eigenen Charakter mit individueller Geschichte und besonderen Fähigkeiten. Die Charaktere stammen aus unterschiedlichen Zeitepochen und sind auf der mysteriösen Insel gestrandet. Über die Partien hinweg sollen so nach und nach mehr Informationen über die Insel, ihre Gefahren und ihre Besonderheiten sichtbar werden.Auch die Entwicklung von „Jurassic Crisis“ ist Thema. Erste Ideen reichen laut Andi bis 2017 zurück. Seitdem wurde der Entwurf wiederholt angepasst, um ein Gleichgewicht zwischen Komplexität und einem gut steuerbaren Spielfluss zu finden. Dabei spielten Testpartien und Rückmeldungen aus der Community eine wichtige Rolle, die im Gespräch als kontinuierliche Begleitung des Projekts beschrieben werden.Mit Blick auf die Veröffentlichung ist eine Crowdfunding Kampagne geplant, die im Gespräch für Juni 2024 genannt wird. Dabei wird betont, dass ein vollständig ausgearbeitetes Grundspiel im Fokus stehen soll und nicht ein Konzept, das erst über nachträgliche Inhalte fertiggestellt wird. Das Grundspiel ist laut Angaben für 1 bis 2 Personen vorgesehen, mit Erweiterungsoptionen bis zu 4 Personen.

In dieser Folge der Brettspiel-News Quiz-Show geht es um den Titel „Quizmeister 2025“. Peter, Tobi, Nils und Stefan treten in einem klar strukturierten Format gegeneinander an: Sieben Runden, wechselnde Kategorien und pro Frage mehrere Antwortmöglichkeiten. Für zusätzliche Spannung sorgt, dass alle Kandidaten zwei Joker zur Verfügung haben, die sie gezielt einsetzen können, wenn eine Frage zum Risiko wird. Moderation: Daniel.Den Auftakt macht eine Runde rund um „Catan“. Hier werden sowohl historische Details als auch Regeln und spielmechanische Aspekte abgefragt. Schnell zeigt sich: Es reicht nicht, eine Antwort nur zu erahnen – wer sicher punkten will, muss Wissen abrufen und im Zweifel auch begründen können, warum eine Jahreszahl oder Regelvariante plausibel ist.Mit „Klecks für Klecks“ verschiebt sich der Fokus stärker auf Brettspiel-Allgemeinwissen: etwa dazu, wie viele Spiele ein bestimmter Illustrator gestaltet hat oder welche Titel auf Plattformen wie BoardGameGeek besonders viele Bewertungen gesammelt haben. Neben Faktenwissen spielt hier auch ein Gefühl für die Szene mit hinein, weil sich manche Antworten eher über Einordnung als über reines Auswendiglernen nähern.Dazwischen liegen Schätzfragen, die das Feld regelmäßig neu sortieren: Verkaufszahlen, Größenordnungen und Einschätzungen zu bekannten und weniger bekannten Titeln fordern nicht nur Wissen, sondern auch ein gutes Maß für Zahlen und Trends. Immer wieder entstehen dabei kurze Diskussionen am Tisch – mal als Abgleich, mal als humorvoller Schlagabtausch, wenn sich Begründungen widersprechen oder ein Joker plötzlich zum entscheidenden Werkzeug wird.Zum Abschluss wartet mit „Pixel-Brei“ eine visuelle Runde: verpixelte Cover, schnelle Reaktionen und der Vorteil für die Person, die zuerst den richtigen Titel erkennt. Damit wird das Finale weniger zur Rechenaufgabe als zum direkten Duell um Aufmerksamkeit und Wiedererkennung.Am Ende entscheidet die Punktzahl über den Titel – und weil das Feld eng beieinanderliegt, bleibt der Ausgang bis in die letzte Runde offen. Die Episode verbindet Quiz-Struktur mit lockerer Dynamik: Wissen steht im Mittelpunkt, getragen von Wortgefechten, spontanen Allianzen und dem typischen Druck, wenn jede richtige Antwort plötzlich doppelt zählt.

In dieser Episode des BSN-Teams-Podcasts sprechen wir über die persönlichen Highlights und die Erlebnisse des Jahres 2025. Ich, Sven, sitze zusammen mit Tobi, Philipp und Johanna, um unsere eigenen Erfahrungen zu reflektieren und uns über unsere Leidenschaft für Spiele auszutauschen.Philipp erzählt von seinem Highlight, der Gründung eines lokalen Spielevereins, Würfeljagd e.V., wo Brett- und Rollenspiele im Mittelpunkt stehen. Für ihn war es eine wertvolle Erfahrung, die Organisation eines Vereins kennenzulernen, ohne selbst in eine der Ämterrollen schlüpfen zu müssen. Die Gespräche über die Vorzüge des Vereinslebens und wie es den Austausch und die Spielgemeinschaft stärkt, zeigen, wie wichtig solche sozialen Strukturen für uns Spielbegeisterte sind. Auch die Spielewochenenden mit der BSN-Redaktion waren für uns alle ein großes Highlight.Philipp hat besonders gute Erfahrungen mit dem Spiel „Deception: Murder in Hong Kong“ gemacht, das sich als ideales Spiel für größere Gruppen erwiesen hat. Johanna hat in diesem Jahr zahlreiche Spieleabende organisiert, die sich um bestimmte Spiele gruppiert haben, was einen deutlich besseren Spielfluss und eine tiefere Einarbeitung in die Spiele ermöglicht hat. Besonders hervorhebt sie ihre Abende zu „Terraforming Mars“, die sehr erfolgreich waren. Sie bringt auch die Bedeutung hervor, thematisches Essen zu den Spieleabenden zu servieren, um das Spielerlebnis zu verbessern. Ihre Überlegungen zu musikalischer Untermalung während der Spiele zeigen weiterhin, wie Genuss und Atmosphäre beim Spielen wichtig sind.Tobi enthüllt sein Highlight, den Stand der BSN-Redaktion auf der Messe in Essen, wo er Neues entdeckt und Spielerfahrungen austauschen konnte. Er berichtet auch von seinen Crowdfunding-Kampagnen, die er in diesem Jahr gespielt hat, und thematisiert die Herausforderungen, die sich beim Unterstützen von Projekten ergeben können. Besonders das Spiel „Alice is Missing“ hat ihm gefallen, wobei er die Verzögerungen bei der Crowdfunding-Kampagne als frustrierend empfand. Er hebt auch „Fromage“ hervor, ein Worker-Placement-Spiel, das schnell und unterhaltsam ist, und seine erste Partie mit „The Old King's Crown“, ein Spiel voller strategischer Tiefe und einzigartiger Illustrationen.Nicht zuletzt teilen wir die Vorfreude auf Spiele, die 2026 herauskommen könnten. Philipp ist gespannt auf „Old King's Crown“ und die Erweiterung von „Slay the Spire“. Johanna hat ein Auge auf die „Downfall“-Erweiterung von "Slay the Spire" geworfen, während ich mich auf die Erweiterung von „Feed the Kraken“ freue, inklusive der zahlreichen neuen Module, die das Spiel spannender und dynamischer machen sollen. Insgesamt spiegelt diese Episode die Vielfalt unserer Spielerlebnisse, die Neugier auf neue Titel und die große Freude am gemeinsamen Spielen wider, die uns alle verbindet. Wir blicken erwartungsvoll auf das nächste Jahr und die neuen Möglichkeiten, die es mit sich bringen wird.

In dieser Folge von „Pile of Shame“ kommen Sven, Steffen, Torben und Daniel zusammen, um über Spiele zu sprechen, die lange im Regal lagen – den sprichwörtlichen „Pile of Shame“. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, warum bestimmte Titel trotz Interesse nicht auf den Tisch kamen und was sich nach den ersten Partien daran bestätigt oder verändert hat. Als gemeinsamer Rahmen dient ein spielerisches Vorgehen: Zu Beginn wählt jede Person eine Kategorie, die das mitgebrachte Spiel besonders beschreibt, und die anderen versuchen im Gespräch zu erraten, um welchen Titel es geht.Sven eröffnet die Runde mit „Dungeon Up“, einem Print-and-Play-Kartenspiel, das er vor mehr als zwei Jahren über Kickstarter unterstützt hat. Thema ist dabei auch der praktische Teil: Karten müssen zunächst selbst produziert werden, bevor es überhaupt losgehen kann. Inhaltlich dreht sich das Spiel um einen Helden, der sich durch einen Dungeon arbeitet, gegen Monster antritt und versucht, den Ausgang zu erreichen. Aufbau und Mechanismen werden Schritt für Schritt skizziert, sodass nachvollziehbar wird, wie das Kartenspiel seine Spannung aus dem Kampf gegen Gegner und dem Fortschritt im Dungeon bezieht.Steffen bringt „Hamlet“ mit, das bei ihm ebenfalls länger ungespielt blieb. Im Gespräch geht es darum, wie das Dorf im Spielverlauf organisch wächst und warum dabei Logistik und Planung eine zentrale Rolle einnehmen. Neben dem System aus Wegen, Gebäuden und Versorgungsketten werden auch die Produktion und das visuelle Detailniveau angesprochen – ebenso wie die Frage, wie stark sich Mitspielende gegenseitig beeinflussen, wenn das Dorf größer wird und Abläufe ineinandergreifen.Torben ergänzt die Auswahl mit „Forgotten Waters“, einem semi-kooperativen Abenteuerspiel mit Piraten-Thema. Hier steht der Spagat zwischen gemeinsamer Reise und individuellen Zielen im Fokus: Alle arbeiten am Fortschritt der Geschichte, verfolgen aber zugleich persönliche Vorgaben. Thematisiert werden außerdem die App-Unterstützung und die Art, wie Interaktion am Tisch entsteht – gerade dann, wenn Entscheidungen nicht nur den eigenen Charakter, sondern die gesamte Crew betreffen.Im weiteren Verlauf streift die Folge auch Wettspiele und die Dynamik, die dadurch in großen Runden entstehen kann. „Ready, Set, Bet“ kommt als Beispiel dafür auf den Tisch: Live-Wetten, schnelle Entscheidungen und der ständige Blick auf den Rennverlauf sorgen dafür, dass sich Partien stark über die Gruppe definieren. Die Runde ordnet ein, warum solche Spiele besonders dann funktionieren, wenn viele Personen am Tisch sitzen und die Entscheidungen im Takt des Spiels fallen müssen.So entsteht eine Folge, die nicht nur Titel vorstellt, sondern vor allem den Austausch darüber in den Vordergrund rückt, weshalb Spiele liegen bleiben – und was passiert, wenn sie dann doch endlich gespielt werden.

In der festlichen Spezialfolge des Brettspiel-News-Podcasts steht ein Rückblick auf das Spielejahr und auf die Momente im Mittelpunkt, die in der Redaktion besonders hängen geblieben sind. Der Jahresausklang wird dabei als Anlass genommen, um auf das gemeinsame Spielen als Ritual zu schauen – dort, wo an den Feiertagen Familie und Freundeskreis zusammenkommen und Brettspiele oft den Rahmen für Gespräche, Lachen und kleine Traditionen bilden.Den Auftakt macht Alex, der vor allem die sozialen Seiten des Spielens betont. Als persönliche Highlights nennt er „Hybris: Disordered Cosmos“ und „Aeterna“, zwei Titel, die für ihn über Thema und Interaktion funktionieren. Gleichzeitig geht es um den Blick auf den eigenen Spieltisch zu Weihnachten: Mit „Hitster“ steht ein leicht zugänglicher Dauerbrenner für die jüngeren Mitspielenden bereit, während er mit seinem älteren Sohn eher in Richtung „Spirit Island“ plant.Sarah und Ben knüpfen daran an und sprechen über ihre Vorfreude auf die Feiertage. Auf der Wunschliste landet „Limit“, ein Zivilisationsspiel, das sie auf der Messe entdeckt haben und nun in Ruhe ausprobieren möchten. Daneben spielen auch selbst gepflegte Traditionen eine Rolle – etwa eine eigene Hitster-Weihnachtsedition, die den Abend bewusst in Richtung Nostalgie und Familienritual lenkt.René blickt auf seine stärksten Spielemomente des Jahres zurück und nennt unter anderem „SETI“ und „The Witcher: The Old World“. Sein Rückblick zeigt zugleich, wie sehr feste Gruppen auch über das Jahr hinweg tragen können: Die Online-Runde und ihre gemeinsamen Partien bilden einen roten Faden, der das Spielejahr strukturiert und prägt. Jan bringt anschließend den praktischen Blick aus dem Familienalltag ein und ordnet ein, welche Art von Spielen in welchen Konstellationen gut funktioniert. Für gemischte Runden nennt er bewusst einfache, schnell erklärte Titel wie „Cluster“ und „Sky Joe“, die ohne lange Einstiegshürde an den Tisch kommen.Marisa setzt den Schwerpunkt auf das Verschenken und auf Spiele, die sich für gemeinsame, ruhige Abende eignen. „Das wunderbare, wundersame Wesen“ steht dabei als gemütlicher Kontrast zu schwereren Titeln, während „Modern Art“ als Vorfreude-Thema auftaucht. Steffen wiederum zeichnet ein Bild der Brettspielwelt im Wandel und verknüpft seine Eindrücke von Presse-Event und Messen mit einem klaren Jahreshighlight: „Heat“ gehört für ihn zu den prägenden Spielen – auch, weil es sich gut in unterschiedliche Runden tragen lässt und dadurch häufiger auf dem Tisch landet.So entsteht aus den einzelnen Stimmen ein Querschnitt durch sehr verschiedene Spielweisen und Feiertagspläne: vom schnellen Partyspiel bis zum komplexeren Projekt für längere Abende. Gemeinsam ist allen Beiträgen der Blick auf Brettspiele als Anlass für geteilte Zeit. Zum Abschluss steht entsprechend weniger das einzelne Spiel im Fokus als der Wunsch nach ruhigen Feiertagen – mit Platz für neue Partien, alte Favoriten und Erinnerungen, die am Tisch entstehen.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts freut sich Jesper, zusammen mit Jan und René, über ihre neuesten Erfahrungen im Brettspieluniversum zu plaudern.Sie diskutieren sowohl die Spiele, die sie in den letzten Wochen gespielt haben, als auch zahlreiche Geschenkideen, die sich perfekt für die bevorstehenden Feiertage eignen. Zu Beginn teilen sie ihre persönlichen Neuigkeiten und Gaming-Erlebnisse. Über die Elternzeit und wie damit die Spielzeit vor allem nach 21 Uhr rutscht, und wie der „Pile of Shame“ nicht kleiner wird, während Jan darüber berichtet, wie sich sein eigener "Pile of Shame" gefüllt hat. Sie teilen alle die übliche Freude und Frustration, die mit einem ungespielten Spielbestand einhergehen.Danach wechseln sie zu den Spielen, die sie für euch als potenzielle Last-Minute-Geschenkideen empfehlen.Jan stellt das Hörspiel-Krimi-Spiel „Die Jury“ vor, welches vor allem durch seine außergewöhnliche Erzählweise und die Möglichkeit, die eigene Urteilskraft einzusetzen, punktet. Es handelt sich hierbei um ein interaktives Erlebnis, das sich gut für Gruppen eignet, und es bringt das Gefühl von Spannung und Mitfiebern mit sich.René präsentiert weiterhin das aufregende und unterhaltsame „Formula D“, ein Rennspiel, das sich einfach und schnell spielt und sowohl für große als auch kleine Gruppen geeignet ist. Die strategischen Elemente durch Gangwechsel und Würfeln sorgen für eine tolle Dynamik, während man spielerisch um den Sieg kämpft. In Kombination mit verschiedenen Strecken sorgt das Spiel für viel Abwechslung und Spaß.Jesper teilt seine Erfahrungen mit „Take Time“, einem Spiel, das durch ein innovatives Spielprinzip besticht und durch die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Spielern besticht. Es ähnelt einer Mischung aus „The Mind“ und „The Crew“, was es zu einem hervorragenden Geschenk für Gelegenheits- und Familienspieler macht.Jan überrascht uns anschließend mit „Köder“, einem lustigen Würfelspiel, das mit einem einfachen Spielkonzept, einer Fülle von Würfeln und dem elementaren Glücksfaktor punktet. Das Spiel ist leicht verständlich und eignet sich daher hervorragend für Gruppen oder als Absacker nach einem längeren Spieletag.René bringt eine weitere großartige Empfehlung in Form von „Concordia“, einem klassischen Ressourcenmanagement-Spiel, das sich durch einfache Regeln und tiefgehende strategische Möglichkeiten auszeichnet. Die Partien sind schnell erklärt und tasten sich langsam in die strategische Tiefe hinein, was es sowohl für Neueinsteiger als auch für erfahrene Spieler attraktiv macht.Sie unterhalten sich auch über „Landmarks“, ein Wort-Aktionsspiel, das an „Codenames“ erinnert und durch seine kreative Spielweise alle Teilnehmer einbindet. Das Spiel bringt frischen Wind in den Abend und eignet sich wunderbar für große Gruppen.Abschließend geht Jan auf das kooperative Spiel „Medical Mysteries“ ein, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Spieler anspricht, und begeistert uns mit den Möglichkeiten der geheimen Ermittlungen in „Hidden Games“. Diese Spiele sind perfekt, um gemeinsamen Rätseln und Diskutieren eine spannende und fesselnde Form zu geben, wobei jeder Spieler aktiv eingebunden wird.Die Episode wird, in der Hoffnung, euch Zuhörer zahlreiche Ideen und Anregungen für ihre eigenen Brettspiel-Abenteuer und Weihnachtsgeschenke gegeben zu haben, geschlossen.

In dieser Spezialausgabe des Brettspiel-News-Podcasts blickt die Runde gemeinsam auf ein Brettspiel-Wochenende zurück. Mit dabei sind Lisa, Daniel 2.5, Philipp, Sven, Thomas und Daniel. Die Folge ist als erster Teil eines Zweiteilers angelegt; der zweite Teil erscheint im neu gestarteten Podcast „Quality Downtime“, der vielen bereits bekannt sein dürfte.Den Auftakt macht „Blood on the Clock Tower“. Im Mittelpunkt steht dabei, wie stark das Spiel von Kommunikation, Rollenwissen und dem Zusammenspiel aus Tag- und Nachtphase lebt. Der Spielleiter steuert die Informationsvergabe, während die Gruppe tagsüber diskutiert, Verdachtsmomente sortiert und Entscheidungen trifft. In den Eindrücken wird deutlich, wie schnell sich Dynamiken verschieben können: Argumentationsketten, Bluff und Missverständnisse prägen den Verlauf, und scheinbar sichere Annahmen kippen durch neue Informationen oder falsche Schlussfolgerungen. Auch unterschiedliche Sichtweisen auf einzelne Rollen und auf die Bedeutung des Spielleiters werden aufgegriffen – als Teil dessen, was Spannung und Unsicherheit in der Deduktion ausmacht.Im weiteren Verlauf geht es um „SETI“, ein Eurogame rund um die Suche nach außerirdischem Leben. Thematisiert werden vor allem die Struktur der Züge, die Nachvollziehbarkeit der Abläufe und das Verhältnis von eigenem Aufbau zu Interaktion am Tisch. Dabei stehen Fragen im Raum, wie Ressourcen effizient eingesetzt werden, welche Wege zur Punkteausbeute führen und wie verschieden Spielstile aufeinanderprallen können.Zum Abschluss wird „Goldener Fluss“ angesprochen. Hier liegt der Fokus auf einem zugänglichen Regelgerüst und schnellen Zügen, die dennoch Entscheidungen mit Konsequenzen ermöglichen. Besonders herausgestellt wird, dass viele Aktionen indirekt Auswirkungen auf die Mitspielenden haben und dadurch trotz einfacher Mechanik ein spürbarer Wettstreit entsteht.Zum Ende der Folge verweist die Runde auf den zweiten Teil der Nachlese, der im Podcast „Quality Downtime“ fortgesetzt wird.

In der Episode 105 des Brettspiel-News-Team-Podcasts erörtern wir die spannendsten Spiele, die sich ideal als Weihnachtsgeschenk eignen. Zu Beginn begrüße ich unsere Gäste Nils, Dennis und Philipp, die sich mit mir auf die Suche nach den besten Empfehlungen für die anstehenden Feiertage begeben. Alles dreht sich um Spiele, die sowohl für Familien als auch für Freunde unter dem Weihnachtsbaum perfekt sind. Philipp eröffnet die Diskussion mit seiner Begeisterung für "Wilmot's Warehouse", ein kooperatives Memory-Storytelling-Spiel. Er beschreibt, wie es den Spielern gelingt, als Team Waren innerhalb eines Lagerhauses zu sortieren, dass sie sich die Waren über mehrere Runden hinweg einprägen können. Die Herausforderung besteht darin, dass man sich nur einmal pro Tag mit den Waren auseinandersetzen kann, bevor man in der finalen Phase alles korrekt zuordnen muss. Die Gruppe diskutiert die Mechaniken des Spiels und die kreative Art und Weise, wie man durch das Erzählen witziger Geschichten die notwendigen Informationen im Gedächtnis behalten kann.Anschließend leitet Nils über zu einem seiner liebsten Spiele für Kinder, "Der Herr der Träume, die Stoffi-Chroniken". Er erzählt von der fröhlichen Erkundung im Dungeon-Crawler-Stil, die es Kindern erlaubt, gemeinsam zu spielen und zu lernen, während sie ihre Charaktere mit verschiedenen Würfeln steuern. Die Gruppenleitung und die Anpassung der Schwierigkeitsgrade durch erfahrene Spieler sorgen für ein spannendes Erlebnis, das Kindern Freude bereitet, während sie gleichzeitig strategisches Denken entwickeln.Es folgt eine Empfehlung für "Lightspeed Arena", ein schnelles und spaßiges Raumschiffspiel, das durch eine begleitende App gesteuert wird. Das Team erörtert, wie die Verwendung von Technologie in modernen Brettspielen sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt und wie es dazu beiträgt, eine neue Generation von Spielern ans Brett zu bringen.Philipp bringt "Falsche Schlangen" zur Sprache, ein Bluffspiel, in dem Spieler versuchen, andere von ihrem wahren Vorhaben abzubringen, während Nils die Zeichenspielerfahrung von "Krakel-Orakel" vorstellt, bei dem Kreativität und Vorstellungskraft gefragt sind. Hier wird deutlich, dass auch bei weihnachtlichen Zusammenkünften in den Vordergrund tritt, dass der Spaß am Spiel und die Interaktion zwischen den Spielern im Mittelpunkt stehen.Abgerundet wird die Folge mit einer Erörterung von komplexeren Spielen wie "Agent Avenue" und dem neuen Trend zu kooperativen Spielen, die allen Altersgruppen zugänglich sind. Jedes Spiel wird nicht nur hinsichtlich seiner Mechanik beschrieben, sondern die Sprecher teilen auch persönliche Erfahrungen und Anekdoten, die den Reiz und die Atmosphäre der Brettspiel-Community lebendig werden lassen. Zusammenfassend bietet die Episode vielfältige Einsichten und bunte Empfehlungen für spannende Brettspiele, die ideal für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage sind.

Im Begleitgespräch mit Marvin von Nerdlab Games steht vor allem der Blick hinter die Kulissen des Verlags im Messekontext im Mittelpunkt. Marvin beschreibt die SPIEL als wichtigen Fixpunkt, an dem das über Deutschland verteilte Team physisch zusammenkommt und unmittelbar erlebt, wie die eigenen Titel in Familien- und Freundesrunden gespielt werden. Die Rückmeldungen vor Ort seien ein messbarer Gradmesser für die eigene Arbeit und liefern Impulse für das kommende Jahr.Organisatorisch arbeitet Nerdlab weitgehend digital. Die Abstimmung läuft über Discord, für jedes Projekt existiert ein eigener Channel. Regelmäßige Meetings strukturieren die Zusammenarbeit; Zuständigkeiten sind klar verteilt, zugleich werden neue Ideen bewusst aus der gesamten Runde eingesammelt. Von der ersten Konzeptphase bis zur Marktreife vergehen dabei laut Marvin nicht selten bis zu zwei Jahre.Im Gespräch stellt er mehrere aktuelle Titel vor. „Mindbug“ wird als kompaktes Kartenspiel beschrieben, das zentrale Elemente von Trading Card Games aufgreift, ohne Deckbau oder umfangreiche Regelwerke zu benötigen. Auf dieser Grundlage entsteht mit „Mindbug: King of Tokyo“ ein Crossover mit dem bekannten Würfel- und Monster-Thema von Richard Garfield. Die Partie verknüpft Dueling-Elemente aus „Mindbug“ mit einem Risiko- und Belohnungssystem, das an „Push your Luck“-Mechaniken erinnert.Mit „Agent Avenue – Division M“ rückt ein zugängliches Deduktionsspiel in den Fokus, das durch die Erweiterung um einen neuen Agententyp und Schwarzmarktkarten zusätzliche taktische Optionen erhält. Den Abschluss bildet „Final Titan“, das als Draft-Battler angelegt ist: Aus einem großen Pool an Champions werden Teams zusammengestellt, die anschließend über ein Auto-Battler-System gegeneinander antreten. Würfel bestimmen, welche Fähigkeiten ausgelöst werden, wodurch im Spielverlauf wechselnde Konstellationen entstehen. Zum Zeitpunkt des Interviews befindet sich „Final Titan“ im Late Pledge; die Auslieferung ist für das dritte Quartal des kommenden Jahres vorgesehen. Insgesamt zeichnet das Gespräch ein strukturiertes Bild der Arbeitsweise von Nerdlab Games und der aktuellen Projekte, die das Portfolio des Verlags in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

Im aktuellen Brettspiel-News-Report steht die Situation von Wise Wizard Games im Mittelpunkt, dem Verlag hinter Reihen wie „Star Realms“ und „Hero Realms“. Ausgangspunkt ist ein Bericht von Board Game Wire, der steigende Produktionskosten und schwierige Zollbedingungen als Auslöser einer angespannten wirtschaftlichen Lage nennt. In diesem Kontext kam es zu einem spürbaren Personalabbau, der vor allem deshalb für Unruhe sorgt, weil auch Personen aus Kommunikation und Community-Management betroffen sind, die in der Spielerschaft hohes Ansehen genießen.Der Podcast zeichnet nach, dass diese Entwicklung auf einen längeren Problemverlauf trifft: Mehrere Crowdfunding-Projekte des Verlags – darunter etwa „Hero Realms Dungeons“ und „Robot Quest Arena“ – liegen deutlich hinter den ursprünglich genannten Lieferterminen. Unterstützende warten teilweise seit Jahren auf ihre Spiele. Die Kombination aus Verzögerungen, offenen Kampagnen und nun reduzierten Teams wirft Fragen zur Projektplanung und zum Management auf, die sich nicht allein mit äußeren Faktoren wie Zöllen erklären lassen.Es wird ausgibig auf CMON und deren aktuelle Situation eingegangen. Börsenberichte als auch Anzahl der Mitarbeitenden wird unter die Lupe genommen, wie auch offene Projekte und deren Stand.Darüber hinaus ordnet die Folge den Fall in die allgemeine Lage des Brettspiel-Crowdfundings ein. In der Community ist eine wachsende Skepsis gegenüber neuen Kampagnen zu beobachten, wenn Verlage bereits eine Vorgeschichte mit verspäteten oder problematischen Projekten haben. Der Report betont, wie wichtig es für Unterstützende geworden ist, vor einer Beteiligung genauer hinzusehen: frühere Lieferhistorie, offene Projekte, Kommunikationsverhalten und Umfang der Produktionen spielen dabei eine zentrale Rolle.Abschließend wird herausgestellt, dass die Branche insgesamt vor der Aufgabe steht, ambitionierte Produktionen und wirtschaftliche Stabilität in Einklang zu bringen. Ein kritischer, informierter Blick auf Crowdfunding-Kampagnen und mehr Transparenz seitens der Verlage gelten dabei als Voraussetzung, um langfristig tragfähige Geschäftsmodelle und qualitativ hochwertige Brettspiele zu sichern.Quellenhttps://wisewizardgames.com/https://boardgamewire.com/CMON - offene ProjekteBrettspiel Preise Q1Brettspiel Preise Q2Brettspiel Preise Q3Börsenbericht CMON 2024CMON Zwischenergebnisse 2025CMON Profit-WarnungEuer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

Im aktuellen Podcast des Brettspiel-News-Teams moderiert Dennis die vierte Folge in neuer Besetzung und ist zusammen mit René, Jesper und Philipp am Tisch.Die Episode beginnt mit einem Ausblick auf die kommenden Feiertagsfolgen, darunter spezielle Weihnachts- und Rückblick-Folgen, in denen die besten Spiele des Jahres diskutiert werden. Die Gastgeber zeigen sich jedoch auch offen für kreative Ideen, um die Spielerfahrung während der Feiertage zu bereichern, und denken über potenzielle Themen nach, die den Zuhörern spannende Anregungen bieten könnten. Ein besonderer Fokus liegt auf den Spielen, die die Gastgeber kürzlich gespielt haben. Die Runde sprudelt förmlich über vor Ideen und Anregungen.Dennis präsentiert das Partyspiel "Ultraviolett", eine kreative und witzige Erfahrung, bei der die Spieler Geschichten zeichnen, ohne zu sehen, was sie zeichnen. Der Einsatz von UV-Stiften sorgt für besonderen Spaß, da die Qualität der Zeichnungen durch die Unkenntnis über das Geschaffene radikal beeinträchtigt wird, was zu amüsanten Ergebnissen führt. Das Spiel scheint gut geeignet zu sein, um bei einem geselligen Abend unter Freunden das Lachen herauszulocken, auch wenn der Zeichenstil dabei eher rudimentär bleibt.Es folgt eine Vorstellung von Jespers Spiel "Der Hobbit - Hin und zurück", einem Roll-and-Ride-Spiel, das die Geschichte von Bilbo Beutlin thematisiert. Jeder Spieler zeichnet seinen Weg durch die Abenteuer der Zwerge, was durch das Ziehen von bestimmten Würfeln und den Aufbau von Verbindungen im Spiel umgesetzt wird. Die simplicistische Familienfreundlichkeit wird kritisiert, da die ersten Kapitel des Spiels als zu einfach wahrgenommen werden, aber die Hoffnung bleibt, dass sich die Komplexität in späteren Kapiteln entfalten könnte.In der Mitte der Episode wechselt das Thema auf "The Witcher: Old World", ein kooperatives Abenteuer, das sich um Charakterentwicklung und Deckbuilding dreht. Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Hexern und gehen auf Jagd nach Trophäen und Abenteuern. Während die Interaktionen mit der Spielwelt für Aufregung sorgen, wird auch hier über den administrativen Aufwand und die mögliche Frustration diskutiert, die mit dem Spieldesign einhergehen können. Die Downtime wird besprochen, wobei das Spielprinzip und das Material ihnen jedoch gut gefallen.Die Hosts teilen auch ihre Erfahrungen mit kleineren, schnellen Spielen wie "Slide", ein einfaches und unterhaltsames Spiel, bei dem präsentierte Kärtchen geschoben werden, um Punkte zu sammeln. Hier wird ein hohes Maß an Interaktion und Motivation betont, was es perfekt für Familie und Freunde macht.Das Gespräch endet mit der Vorstellung des Spiels "Orapa Mine", das als eine anspruchsvolle Abwandlung von "Schiffe Versenken" beschrieben wird, wobei die Spieler durch kluges Fragen versuchen, die Position von Kristallen in einem Raster zu ermitteln. Diese kreative Herangehensweise wird als frisch und ansprechend präsentiert und gestaltet sich leicht verständlich, ideal für schnelle Duelle zwischen zwei Spielern.Mit dieser vielseitigen Sammlung an Spielen endet die Episode, und die Gastgeber freuen sich darauf, kommende Geschehnisse in weiteren Folgen zu diskutieren und dabei ihre Erfahrungen mit verschiedenen Spielewelten zu teilen.

Direkt von der SPIEL in Essen berichtet eine aktuelle BSN-Podcast-Folge aus erster Hand vom Arbeitsalltag eines Brettspiel-Illustrators. Moderator Elias begrüßt Lars Krause, der seit einigen Jahren freiberuflich für Verlage arbeitet und sich vor allem durch seine Mitarbeit an Das Schwarze Auge einen Namen gemacht hat. Der Weg dorthin begann klassisch: Eine Initiativbewerbung mit aussagekräftigem Portfolio stieß beim Verlag sofort auf Interesse und mündete in einen ersten Auftrag, der spätere Projekte maßgeblich erleichterte.Im Gespräch zeichnet Lars den typischen Ablauf eines Illustrationsprozesses nach. Zu Beginn stehen Briefing und Skizzen, gefolgt von einer iterativen Abstimmung mit der Redaktion. Trotz klarer Vorgaben bleibt Raum für eigene Ideen, etwa bei Farbstimmung oder Kompositionsdetails. Dieser strukturierte Austausch sorgt dafür, dass innerhalb von ein bis zwei Monaten marktreife Grafiken entstehen, ohne die kreative Handschrift zu verwässern.Besonders bei Brettspielen spielt die Haptik eine Schlüsselrolle: Illustration, Komponentengröße und Platzierung bestimmen, wie viel Detailreichtum sinnvoll ist. Ein Kartentitel verlangt andere Akzente als ein Spielplan oder Cover. Krause hebt hervor, dass sich dieser physische Bezug deutlich von rein digitalen Aufträgen unterscheidet und ein eigenes Gespür für Materialität verlangt.Parallel zu Kundenprojekten treibt Lars ein Masterstudienprojekt voran: Ein Kennerspiel, das Lovecraft-Horror mit dem Sammeln „magischer Pflanzen“ verwebt. Das Konzept demonstriert, wie eng Illustration und Mechanik zusammenwirken können, wenn Szenografie und Thema von Anfang an gemeinsam gedacht werden.Die Branche, so Lars, lebt von Netzwerken. Ein überzeugendes Portfolio und regelmäßiger Austausch mit Redaktionen seien entscheidend, um in dem vergleichsweise kleinen Markt sichtbar zu bleiben. Gleichzeitig wächst die Diskussion um KI-Tools, die manche Arbeitsschritte beschleunigen, deren Ergebnisse jedoch gerade bei Brettspielen häufig nicht an die gewünschte Authentizität heranreichen. Für hochwertige Kartengrafiken – Lars bevorzugtes Medium – bleibe handwerkliche Präzision unverzichtbar.Ob Karten, Cover oder komplette Spielwelten: Das Gespräch öffnet einen prägnanten Blick auf die Anforderungen und Chancen des Illustrationsfeldes, in dem Kreativität, Disziplin und Branchenkontakte gleichermaßen über den Erfolg entscheiden.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode spricht Daniel auf der SPIEL Essen 2025 mit Inka und Markus Brand, einem der bekanntesten Autorenduos der Brettspielszene. Im Mittelpunkt steht ihr Weg als Spieleautorinnen und -autoren, vom ersten Erfolg bis zu Reihen wie „EXIT – Das Spiel“. Sie berichten, wie neue Ideen entstehen, welche Rolle Alltag, Familie und Beobachtungen außerhalb der Spielewelt dabei spielen und wie sie zwischen Innovation und bewährten Elementen abwägen, um ihre Rätsel und Geschichten immer wieder neu zu erzählen.Außerdem geht es um das Arbeiten im Familienverbund: Tochter Emily bringt inzwischen eigene Perspektiven in den Kreativprozess ein und prägt gemeinsame Runden am Spieltisch mit. Die Brandts geben Einblicke, wie sie ihr kreatives Chaos organisieren, feste Spieleabende in den vollen Terminkalender integrieren und trotz vieler Projekte die Freude am Spielen bewahren. Dabei sprechen sie auch über Erwartungen an moderne Spiele, den Druck durch stetige Neuheiten und darüber, welche kommenden Titel sie selbst besonders gespannt erwarten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

Toby, Sven, Philipp und Nils sind wieder in die aufregende Welt der Brettspiele eingetaucht und haben einige spannende Neuheiten von der Messe mitgebracht. Zunächst wird der Fokus auf das von Danny Garcia entwickelte Spiel „Coming of Age” gelegt. Es begeistert durch seine außergewöhnliche Mechanik und sein ansprechendes Artwork. Die Spieler begeben sich auf eine Reise durch die Jugend, bei der sie Emotionen und Freundschaften entwickeln. Die Idee, dass die Spieler durch Würfelwürfe bestimmte Orte aktivieren, um verschiedene Aktionen auszuführen und Entwicklungsfelder voranzutreiben, bringt nicht nur strategische Tiefe, sondern auch eine thematische Verbindung zu Jugend und Wachstum. Weiter geht es mit Philipp, der seine Erfahrungen mit „Naishi” teilt, einem kleinen Kartenspiel im japanischen Setting. Hier geht es darum, Karten strategisch auszulegen und dabei besondere Konstellationen zu erzielen, was die Spielmechanik einzigartig macht. Anschließend wechselt das Gespräch zu „Feya's Swamp”, einem strategischen Spiel, das Parallelen zu Spielen wie „Terra Mystica” aufweist. Toby erläutert, wie wichtig die strategische Platzierung der Aktionsfelder ist, und teilt seine Überlegungen zu den verschiedenen Strategien, die er in seinen Partien ausprobiert hat. Ein weiteres spannendes Spiel, das vorgestellt wird, ist „Froschreich”. Toby und das Team beleuchten die Mechaniken dieses Spiels, das strategische Planung mit einem niedlichen Frosch-Thema kombiniert.Abschließend sprechen wir über „How to Save a World“, ein Arbeitereinsatzspiel, das sich durch seinen thematischen Ansatz und seine schnellen Züge auszeichnet. Die Diskussion umfasst die Kombination von Glücks- und Strategieelementen, die die Spieler immer wieder ins Spiel zurückziehen. Es wird betont, wie wichtig das Ausbalancieren verschiedener Projekte ist, um letztendlich das erfolgreichste Ergebnis zu erzielen. Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts sprechen wir über ein Projekt, das Brettspiele mit ökologischen und sozialen Initiativen verknüpft. Ausgangspunkt ist „Atiwa“, ein Titel von Uwe Rosenberg, der in Ghana verortet ist und bereits bei der Entwicklung den Kontakt zu Chris Kaiser herstellte. Aus diesem Austausch ist eine Zusammenarbeit entstanden, die laut Click A Tree über reine Aufforstung hinausreicht und Bildung, Müll-Recycling und wertschöpfende Landwirtschaft einbezieht.Die „Board Game Road“ in GhanaEin zentrales Element ist die sogenannte „Board Game Road“. Entlang einer Straße in Ghana stehen Hinweisschilder, die von verschiedenen Verlagen gesponsert werden. Sie machen auf Aufforstungsmaßnahmen aufmerksam und symbolisieren die Verbindung zwischen Spielebranche und lokaler Umweltarbeit. Ein praktisches Detail aus der Umsetzung: Die ursprünglich verwendeten Holzschilder wurden durch Termiten beschädigt. Folglich stellte das Team auf robustere Metallschilder um – eine kleine, aber lehrreiche Anpassung, die zeigt, wie Projekte vor Ort weiterentwickelt werden.Bildung, Unternehmertum und LandwirtschaftDie Kooperation umfasst laut Click A Tree den Aufbau von Schulen und Unternehmerschulen. Ziel ist es, lokale Unternehmen zu stärken und Einkommen in der Region zu halten. Ein Beispiel aus dem Gespräch: Ein Absolvent der Programme beschäftigt mittlerweile 17 Mitarbeitende. Ergänzend wird über nachhaltige Landwirtschaft gesprochen, die Arbeit schafft, Abwanderung reduziert und die ökologische Regeneration unterstützt. Die Initiativen folgen einer dreifachen Nachhaltigkeitslogik – ökologisch, sozial und ökonomisch.Zusammenarbeit mit den GemeindenNach Angaben von Click A Tree arbeitet das Team direkt mit lokalen Gemeinden zusammen. Dazu zählen Landnutzungsverträge, die faire Entlohnung sichern, sowie regelmäßige Besuche vor Ort, um Fortschritte zu begleiten und Bedarfe zu verstehen. Die persönliche Präsenz wird von den Beteiligten als wichtiger Faktor für Vertrauen und langfristige Wirkung beschrieben.Haltung und EinordnungUwe Rosenberg schildert, wie sich aus einem Spielthema konkrete Projekte entwickeln können, ohne den Anspruch zu erheben, Lösungen von außen vorzugeben. Chris Kaiser betont, dass koloniale Muster vermieden werden sollen. Stattdessen stehen Rahmenbedingungen im Vordergrund, die Menschen vor Ort selbstbestimmt nutzen können: Bildung, Zugang zu Projekten, verlässliche Verträge und transparente Finanzierung.Mitmachen – so geht'sZum Abschluss verweisen die Gesprächspartner auf Möglichkeiten zur Beteiligung: Bäume pflanzen, Projekte sponsern oder Unternehmerschulen unterstützen. Wer sich informieren möchte, findet Anlaufstellen bei Click A Tree und den beteiligten Partnern. Die Episode versteht sich als Einblick in eine laufende Zusammenarbeit, die ökologische Ziele mit Bildungsarbeit und lokaler Wertschöpfung verbindet.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

Im Interview mit Eric M. Lang, einem der bekanntesten Brettspielautoren, wurden viele spannende Aspekte seines Lebens und seiner Karriere behandelt. Lang ist bekannt für seine erfolgreichen Spiele wie "Blood Rage", "Cthulhu: Death May Die" und "Marvel United". Er erzählt, dass seine Leidenschaft für Brettspiele bereits in seiner Kindheit begann, als er viel Zeit mit seiner Großmutter in Deutschland verbrachte, die ihm Spiele wie "Phase 10" und "Stratego" beibrachte. Obwohl seine Familie deutsche Wurzeln hat, wuchs er in Kanada auf und sprach zunächst Deutsch, bevor er Englisch lernte. Eric M. Lang schildert, wie er ursprünglich Musik machen wollte, insbesondere Rock-Gitarrist werden wollte, inspiriert von deutschem Thrash Metal. Diese Leidenschaft wandelte sich, als er mit 16 Jahren Dungeons & Dragons entdeckte, was seinen Weg als Spieleautor entscheidend beeinflusste. Er begann, eigene Rollenspiele zu gestalten und hatte schon früh ein starkes Bedürfnis, kreativ zu sein. Mit 19 Jahren kam er in Kontakt mit dem Bereich der Sammelkartenspiele und gründete bald darauf seinen eigenen Verlag. Sein Durchbruch kam 2002 mit der Zusammenarbeit mit Fantasy Flight Games, wo er das "Game of Thrones Collectible Card Game" entwarf. Die darauffolgende Erfolgsgeschichte des Unternehmens half ihm, seine kreativen Ambitionen zu verwirklichen. Eric sprach auch über sein erstes Spiel in Essen 1996, das den Grundstein für seine Karriere legte und ihm die Möglichkeit gab, von anderen Verlagen zu lernen. Das Gespräch wandte sich dann den Projekten zu, an denen Lang gearbeitet hat, einschließlich seiner Arbeit mit Cool Mini or Not, wo das Spiel Blood Rage entstand. Interessanterweise beschreibt Eric M. Lang die Entstehung von Blood Rage als einen glücklichen Zufall. Er wollte eine kreative und persönliche Verbindung zu dem Spiel schaffen, was sich letztendlich als einer seiner größten Erfolge herausstellte, als es auf Kickstarter große Unterstützung fand. In der zweiten Hälfte des Interviews sprach Eric M. Lang über seine aktuelle Position bei Hasbro, wo er verstärkt zusammenarbeiten möchte. Seine Ambitionen mit Hasbro betreffen nicht nur seine eigenen Spiele, sondern auch die Entwicklung anderer Titel, an denen er redaktionell mitwirkt. Eric verfolgt das Ziel, so viel Inhalt wie möglich in eine Box zu packen, was in seinem aktuellen Projekt "Leben in Retarra" und dessen Erweiterung "Moonrise" deutlich wird. Eric M. Lang legt großen Wert darauf, dass die Spiele, die er gestaltet, sowohl strategisch tiefgründig als auch zugänglich sind. Abschließend äußerte Eric M. Lang seine Zukunftspläne und die Wichtigkeit von Qualität über Quantität bei der Spieleentwicklung. Er möchte sich auf die Erstellung von weniger, aber dafür bedeutungsvolleren Spielen konzentrieren, während er weiterhin an neuen Projekten arbeitet, die er zuerst Hasbro präsentieren wird. Insgesamt hinterließ das Interview einen tiefen Eindruck von Eric M. Langs Werdegang und seinen Plänen für die Zukunft in der Brettspielbranche.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News Talk wird ein spannendes Gespräch zwischen dem Moderator Daniel und den beiden Brettspielautoren Lukas und Michael geführt. Die Aufnahme findet live am Stand des Spielezentrums Herne statt, wo die beiden Autoren ihre neuesten Entwicklungen präsentieren. Der Host erinnert sich daran, dass er vor zwei Jahren bereits mit Lukas und Michael gesprochen hat, als sie den Titel „Spiel des Jahres“ gewonnen hatten. Nun haben sie einen neuen großen Release angekündigt, und Daniel ist besonders neugierig auf die innovative Verbindung zwischen ihrem Spiel Boss Fighter QR und einer App. Lukas und Michael erklären, dass der Wunsch, ein Spiel mit einer zentralen App-Integration zu entwickeln, der Ausgangspunkt ihrer Arbeit war. Sie betonen, dass die App nicht nur eine Ergänzung darstellen sollte, sondern integral für das Spielerlebnis sein muss. Insbesondere bei Bossbattlern, die oft komplex sind, wollten sie eine Lösung finden, die besonders für Familien geeignet ist. Die Herausforderung besteht darin, dass viele Bossbattler in der Regel im Expertenbereich angesiedelt sind und eher weniger für Gelegenheitsspieler zugänglich sind. Die Integration der App soll den Spielern dabei helfen, das Gesamtspiel zu vereinfachen und gleichzeitig eine spannende Dynamik zu schaffen, in der die Angriffe der Spieler auf die Bosse auch unerwartete Reaktionen hervorrufen. Daniel hat von Mitgliedern seines Teams gehört, dass das neue Spiel bereits getestet wurde und sich die App als sehr hilfreich erwiesen hat, um Überraschungen zu integrieren und das Spiel dynamischer zu gestalten. Lukas und Michael gehen darauf ein, dass die App es den Spielern ermöglicht, unerwartete Aktionen des Bosses zu entdecken und die Kämpfe zu spannend und unvorhersehbar zu gestalten. Trotz der umfangreichen Programmierung, die mit der Anwendung verbunden ist, ist es für das Team von großer Bedeutung, dass das Spiel ein flüssiges und analoges Erlebnis bleibt. Sie sprechen auch über die Produktionsdetails, insbesondere über das Vertrauen von Pegasus Games in ihr Projekt. Laut Michael hat Pegasus Games eine beträchtliche Auflage produziert, was für ein Erstprojekt nicht alltäglich ist. Dies zeigt das Vertrauen des Verlags in die beiden Autoren und das Potenzial des Spiels. Die Entwicklung des Spiels war ein langwieriger Prozess, der bereits vor ihrem früheren Erfolg mit „Dorfromantik“ begonnen hatte. Sie erwähnen die enge Zusammenarbeit mit Florian Veith, einem Programmierer, sowie einem Künstler und Lektor bei Pegasus, um eine qualitativ hochwertige Spielerfahrung zu gewährleisten. Die Gespräche drehen sich dann um den komplexen Aspekt der Spielentwicklung, insbesondere die Herausforderungen der Integration eines digitalen Elements in ein Brettspiel. Das Programmierwerkzeug, das Florian entwickelt hat, ermöglicht es den Autoren, verschiedene Bosse mit einzigartigen Mechaniken zu kreieren. Sie betonen, dass die Herausforderung nicht nur darin besteht, neue Ideen zu entwickeln, sondern auch darin, sicherzustellen, dass diese Ideen gut umgesetzt werden. Dies hat dazu geführt, dass der Editor, mit dem die Bosse erstellt werden, sehr umfassend ist und spezielle Fähigkeiten und Funktionen bietet, die genau abgestimmt werden müssen. Eine weitere interessante Facette des Interviews ist die Artikulation der verschiedenen Schwierigkeitsgrade im Spiel. Michael erklärt, dass es vier Hauptschwierigkeitsstufen gibt: Familie, Familien Plus, Kenner und Experte. Je nach Entwicklungsfortschritt des Spiels und den Fähigkeiten der Spieler skalieren die Bosse in ihrer Komplexität. Sie diskutieren, wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden, insbesondere bei den Expertenbossen, die trotz der Herausforderung ein ansprechendes Spielerlebnis bieten sollen. Im Verlauf des Interviews wird auch das Thema Humor in das Design des Spiels eingebracht. Lukas und Michael betonen, dass sie versucht haben, nicht nur bekannte Archetypen in ihren Bossen zu verwenden, sondern auch frische und humorvolle Elemente zu integrieren, um das Gesamtspielerlebnis aufzulockern. Dies macht das Spiel für ein breiteres Publikum zugänglicher und sorgt dafür, dass es sowohl für Familien als auch für erfahrene Spieler unterhaltsam bleibt. Schließlich berichtet Michael von seinen Vorbereitungen für die Moderation eines Weltrekordversuchs im Brettspiel, bei dem über 1100 Personen an einer Partie „Catan“ teilnehmen werden. Dies zeigt, dass seine Leidenschaft nicht nur für das Brettspiel selbst, sondern auch für die gesamte Brettspiel-Community lebt. Der Dialog endet mit einem positiven Ausblick und dem Wunsch, dass die Zuhörer bei der nächsten Episode wieder einschalten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Team-Podcasts, Folge 102, reflektieren wir über die Erlebnisse und Eindrücke von der diesjährigen Spiel26 in Essen.Wir konnten nicht nur viele interessante Gespräche führen, sondern auch ein paar neue Spiele ausprobieren. Ich spreche mit meinen Teamkollegen Jesper, Jan und Nils über unsere persönlichen Highlights und Erfahrungen von der Messe.Nils, der relativ neu in der Welt der Brettspiele ist, hat seine ersten Eindrücke von der Messe mit uns geteilt. Er erzählte, dass er Crokinole ausprobiert hat, ein Geschicklichkeitsspiel, das ihn sofort begeistert hat.Er stellt fest, dass die Messe überwältigend war und es manchmal schwierig ist, alle Spiele zu testen, die man im Auge hat.Jesper und Jan bringen ebenfalls ihre Perspektiven ein, wobei Jesper herausstellt, dass er nicht zur Messe geht, um zu spielen, sondern um sich die neuesten Titel anzusehen. Trotzdem konnte er ein paar Runden "Droids of Edora", einem Spiel von Stefan Feld, spielen.Jan dagegen reflektiert über die Herausforderungen, einen Spieltisch bei den beliebten Neuheiten zu bekommen, und erzählt von seinen Erlebnissen bei der Suche nach spannenden Spielen.Die Begeisterung und Leidenschaft der Designer für ihre Spiele war an vielen Ständen spürbar und hat einen positiven Eindruck von der Messe geprägt. Das Team diskutiert die Schwierigkeiten, die es gibt, wenn man versucht, Tische für begehrte Neuheiten wie „Quarz“ oder „The Voynich Puzzle“ zu ergattern, was zu langen Wartezeiten führt.Ich teile auch meine eigenen Erlebnisse und habe während der Messe die Neuheit „Faya's Swamp“ ausprobiert, welches ich sehr ansprechend empfand. Es handelt sich um ein Worker-Placement-Spiel, und ich hab die einzelnen Mechaniken als spannend empfunden.Die Diskussion dreht sich weiter um neue Spiele, die wir bei der Messe ausprobiert haben, wie „Artengarten“, das eine interessante Kombination von Mechaniken bietet und dem Team gefallen hat. Am Ende reflektieren wir darüber, wie wertvoll diese Messen für die Brettspiel-Community sind. Es ist nicht nur eine Gelegenheit, neue Titel zu entdecken, sondern auch ein Ort, um alte Freunde und Gleichgesinnte zu treffen, sich auszutauschen und einfach Spaß zu haben. Der Zusammenhalt und die Freude am Spielen stehen dabei stets im Mittelpunkt, während wir uns darauf freuen, was die nächste Messe bringen wird. Es ist klar, dass die Mischungen aus Emotionen, Spaß und gemeinsamen Erlebnissen die Essenz unseres Hobbys ausmachen.

In einem spannenden Interview auf der Spiel 2025 präsentiert Michael von Funtails die neuesten Entwicklungen und Spiele von ihrem Stand. Feed the Kraken ErweiterungEr beginnt mit einem humorvollen Rückblick auf eine Segelreise, die in einem Wettbewerb gegen Piraten und für den Gewinn des Spiels „Feed the Kraken“ endete. Michael erzählt von der Abenteuerfahrt und der Freude über den erneuten Sieg als Mitglied des Sailor-Teams. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die bevorstehende Erweiterung für „Feed the Kraken“. Michael erläutert, dass die GameFound-Seite bereits eröffnet ist, obwohl die Kampagne noch nicht gestartet ist. Interessierte können sich anmelden und erhalten bei einer Anmeldung einen kleinen Sammlerstück-Stoffbeutel mit einem Kraki-Motiv. Die Erweiterung trägt den Namen „Feed the Kraken: Sea of Shadows“ und wird ein modulares Spielbrett bieten, das neue Elemente und Mechaniken einführt, wie das Aufdecken von Feldern während des Spiels. Diese Erweiterung richtet sich insbesondere an erfahrene Spieler, die das Grundspiel bereits gut kennen und mehr Komplexität und strategische Elemente wünschen. Dark RomanceEin weiteres wichtiges Thema ist das neue Spiel „Dark Romance“, ein Social Deduction Spiel für zwei Spieler, das im viktorianischen Zeitalter spielt. Hier schlüpfen die Spieler in die Rollen von Graf und Gräfin, die in einer romantischen und zugleich gefährlichen Welt leben, in der Vampire und Dämonenjäger lauern. Das Spiel beinhaltet eine interessante Mechanik, bei der die Spieler durch Dates und Interaktionen versuchen müssen, die wahre Identität ihres Gegenübers zu enthüllen. Es wird eine große Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten geben, um das Vertrauen vorzuspielen oder es zu brechen. LuthierZusätzlich wird das Spiel „Luthier“ vorgestellt, ein komplexes Worker-Placement-Spiel, das Spieler in die Rolle von Instrumentenbauern versetzt, die für berühmte Musiker der Zeit des Barock arbeiten. Michael berichtet über die Spielmechanik, die die Spieler dazu zwingt, strategisch über die Platzierung ihrer Arbeiter nachzudenken, um Aufträge von Kunden zu sammeln und Prestige zu gewinnen. Das Spiel verspricht tiefgreifende strategische Entscheidungen und eine herausfordernde Spieldauer von bis zu vier Stunden. Abschließend hebt Michael die Community-Elemente und das Feedback hervor, das sie aus der Spielerschaft erhalten haben. Dies lässt darauf schließen, dass Fun Tales bestrebt ist, Spiele zu entwickeln, die nicht nur unterhaltsam, sondern auch auf die Wünsche der Spieler abgestimmt sind. Die Erweiterung von „Feed the Kraken“ und die Einführung neuer Spiele zeugen sowohl von Kreativität als auch von einem tiefen Verständnis der Brettspiel-Community. Michael lädt die Zuhörer ein, die neuen Spiele am Stand auszuprobieren und sich an den Entwicklungen zu beteiligen.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Events berichten wir über unsere Erlebnisse und Eindrücke von der Messe am Samstag. Ich habe zusammen mit Jan, Christian, Jessi und Max alles unter die Lupe genommen, was das Messegeschehen zu bieten hatte. Trotz eines eher geringen Spielpensums für mich, waren meine Mitstreiter eifrig dabei, neue Spiele auszuprobieren und ihre Meinungen dazu auszutauschen. Jan hat sich auf das Spiel "Ascendia" von SBG Games gestürzt, das ihn mit seinem zugänglichen Fantasy-Thema und einem kompetitiven Gameplay beeindruckt hat. Es spielt sich ausgezeichnet und ähnelt dem beliebten "Andor", jedoch müssen die Spieler hier um die Wetten und den Bürgermeistertitel kämpfen, indem sie Ressourcen sammeln und Ereigniskarten decken. Besonders die dynamischen Würfelmechanismen und das Gefühl von "Push your Luck" scheinen herausragende Elemente des Spiels zu sein. Jesse bringt uns mit "Bobbidi Boom" in die Welt eines kleinen Kartenspiels, das an "Quacksalber von Quedlinburg" erinnert. Es geht darum, Zutaten zu sammeln, ohne dabei die kritische Zahl 3 zu überschreiten. Obwohl es in vermeintlich spritziger Atmosphäre gespielt wird, äußert sie auch Bedenken hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses und der Zufälligkeit des Spiels. Ihr Fazit ist gespalten, vor allem in Bezug auf die Spielbalance und die Effektivität des Spiels. Max hat sein Augenmerk auf "Twinkle Twinkle" gelegt, ein Teilchenlegespiel, das mit einer interessanten Transparentkartentechnologie arbeitet. Der Ansatz, das Spiel für Familien zugänglich zu gestalten, sorgt für unterschiedliche Spielzielvarianten, die entweder wenig Interaktion oder mehr Wettbewerb bieten. Während er einige Designs und Ideen lobt, fühlt er, dass das volle Potenzial der transparenten Teile nicht ganz ausgeschöpft wird. Christian hat "Collect" bei Cool Mini or Not ausprobiert, ein kleines Kartenspiel mit liebevoll designten Tieren. Es ist leicht verständlich und zielt darauf ab, vier gleiche Tiere in einer Reihe zu sammeln, was für viel Gelächter unter den Spielern sorgt. Der glitzernde Look der Karten sorgt bei ihm für zusätzliche Punkte. Die Vielfalt an Spielen war beeindruckend und es gibt viele Diskussionen zu deren Stärken und Schwächen. Christian berichtete von einem weiteren Spiel, das er als spannend bezeichnete, und bemerkte, wie spannend die Elemente verpackt waren. Es gibt durchweg positive Stimmen über die Designs, aber auch kritische Kommentare zur Spielbalance, die den Spaß in gewisser Weise einschränken können. Wir haben auch über Experimente mit Prototypen gesprochen, wie "Quartz", ein Capture-the-Flag-Spiel, das mit seinen einzigartigen Charakterdesigns und aggressiven Mechaniken bei den Teilnehmern ankam. Max hingegen beschrieb "A Terrible Quest", das eine kreative Annäherung an die Idee des Zerschneidens von Papier mit Abenteuerelementen war, was für einige Lacher sorgte, jedoch eine geringe Wiederholbarkeit vermuten lässt.Insgesamt war es ein aufregender Tag voller Eindrücke und wertvoller Informationen über kommende Brettspielerscheinungen. Die Meinungen zu den Spielen gingen stark auseinander, was zeigt, wie individuell der Geschmack in der Brettspielgemeinschaft ist. Es bleibt spannend, welche Spiele sich durchsetzen werden und ob wir sie in Zukunft in unseren eigenen Spieleabenden einbringen können. Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage und die weiteren Neuheiten, die uns hier erwarten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser neuen Episode des Brettspiel-News-Podcasts nehmen wir Sie mit auf die spannende Reise der diesjährigen Spielemesse in Essen, wo wir direkt am Stand des Spielezentrums Herne sind. Robin, der Pressesprecher der SPIEL Essen, ist bei uns und teilt seine Eindrücke und Erlebnisse nach drei aufregenden Messetagen. Der Zeitdruck ist spürbar, da wir uns bereits zur Halbzeit der Messe befinden und zahlreiche Termine hinter uns haben. Robin reflektiert über die bisherige Messe und beschreibt die Atmosphäre, die von Energie und Begeisterung geprägt ist. Mit einem Lächeln berichtet er, dass er nicht erwarten kann, was der Rest des Wochenendes bringen wird, insbesondere in Bezug auf den großen Andrang von Besuchern. Das Wochenende birgt immer die ersten Pressetermine und viel Trubel, den er als aufregend empfindet, auch wenn die Nächte kurz sind. Besondere Highlights waren die Ereignisse rund um das Katan-Weltrekordspiel und andere Veranstaltungen, die viele der Teilnehmer mit Energie versorgt haben. Im Gespräch kommt das Thema Verkaufszahlen auf. Robin nennt beeindruckende Statistiken: Über 90 Prozent der Tickets für den Sonntag sind bereits verkauft, was zeigt, wie hoch das Interesse in diesem Jahr ist. Der Vergleich zum Vorjahr verdeutlicht die gestiegene Nachfrage und die erfolgreichen Vorverkaufsstrategien. Eine Umfrage zu den Messebesuchern hat ergeben, dass die Bewertung über 4 von 5 Sternen liegt, was auf ein positives Feedback hinweist. Wir diskutieren auch die aktuelle Gestaltung der Messe und die beeindruckenden Stände der Aussteller. Robin hebt hervor, wie kreativ und ansprechend die Präsentationen sind, was zur allgemeinen Begeisterung der Besucher beiträgt. Gleichzeitig gesteht er, dass er während der Messe selbst nicht viel Zeit hat, um zu spielen oder sich in Ruhe umzusehen. Seine Priorität liegt darin, die Medien zu betreuen und den Austausch mit den Menschen zu pflegen, was für ihn das Herzstück der Messe darstellt. Während wir weitere Highlights der Messe besprechen, wird deutlich, dass die Vorträge, die auf der Bühne gehalten werden, eine wertvolle Ergänzung zum Messeangebot darstellen. Robin freut sich, dass das Publikum während der Vorträge zahlreich erscheint und auch neue Themen diskutiert werden, um die Messeerfahrung zu bereichern. Der Wunsch nach Rückmeldungen und die Bereitschaft, die Veranstaltung im nächsten Jahr zu verbessern, sind für Robin und sein Team von großer Bedeutung. Zu guter Letzt teilen wir einige letzte Gedanken über die Bedeutung eines physischen Magazins, das interessante Inhalte zur Messe zusammenfasst. In einem digitalen Zeitalter ist das gedruckte Wort nach wie vor wertvoll und bietet eine willkommene Abwechslung für die Besucher. Robin verabschiedet sich mit den besten Wünschen für den Rest der Messe und dem Versprechen, die positiven Erfahrungen aus dieser Veranstaltung in zukünftigen Planungen zu berücksichtigen.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode berichten wir live vom zweiten Tag der Spielmesse in Essen. Wir – Tobi, Sven, Philipp und Stefan – tauchen direkt in die Atmosphäre und die neuesten Erlebnisse ein. Unsere erste, etwas ungewöhnliche Entdeckung: eine Unisex-Toilette zwischen den Hallen 5 und 6, die für einige interessante Diskussionen sorgt, nicht nur darüber, wie das die Warteschlangen beeinflusst, sondern auch über Gleichberechtigung. Wir sprechen über den Ausverkauf an Ticketkontingenten, der das Event besonders macht, und vergleichen das Gefühl der Messe mit dem Vorjahr. Unsere Wahrnehmung ist, dass die Gänge heute etwas leerer wirken als am ersten Tag, was einige von uns verwundert. Der Erlass von Einblicken in den Messetrubel führt uns auch zur Sache: den Spielen. Jedoch stellt sich bald heraus, dass der Zugang zu vielen angesagten Spielen eingeschränkt ist. Philipp äußert seinen Unmut, dass die besten Titel auf seiner Liste nicht zum Ausprobieren verfügbar sind. Wir diskutieren die Praktiken kleiner und großer Verlage und beleuchten, wie sich der Zugang zur Spielmesse für Spieler verändert hat. Ob es an der Anzahl der Tische für Spiele oder der Verkaufsstrategien liegt, bleibt ein heißes Thema. Der erste Spielebericht dreht sich um „Nature“, ein neues Spiel von Haber, was die Interesse bei uns weckt. Während wir die Mechanik und den Wandel im Spiel besprechen, kommen wir zu dem Schluss, dass es eine erfrischende Neuinterpretation der Evolution-Reihe ist. Tobi, der das Spiel neu entdeckt hat, ist begeistert von den Spielmechaniken und dem fairen Preis. Danach folgt eine spannende Diskussion über „Dark Romance“, wo wir einen Einblick in seine Mechanismen und den Reiz des Social-Deduction-Genres erhalten. Die Mischung aus Romantik und Deduktion fordert die Spieler heraus und sorgt für unterhaltsame Momente, was den Titel für romantikbegeisterte Spieler besonders spannend macht. Für die Pferdefans unter uns stellen wir „Epona“ vor, das durch einfache Mechanik und einen beeindruckenden Spielaufbau besticht. Hier wird deutlich, dass auch Spiele mit komplexen Abläufen zugänglich bleiben und Spaß machen können, selbst für Einsteiger. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung von „Molly House“, einem Spiel, das uns in die queere Gemeinschaft des 18. Jahrhunderts entführt. Die Mechanik des Spiels ist innovativ und sorgt für viel Interaktion zwischen den Spielern, was uns alle fasziniert. Mit spannenden neuen Titeln wie „Le Dernier Droide“ und „Elder Tide Southern Lights“ setzen wir unsere Erkundung fort. Diese Titel kombinieren innovative Spielmechaniken mit spannendem Design und versprechen, die Spieleschmiede noch bis zum Ende der Messe zu beleben. In dieser Episode erfahrt ihr nicht nur von den neuesten Spielen und Eindrücken von der Messe, sondern auch von kreativen Herausforderungen und dem Wettbewerb zwischen Verlagen. Beim gemeinsamen Austausch tauchen wir tief in die Spieleszene ein und werfen einen kritischen Blick auf die Entwicklungen in der Branche.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Spezials berichten wir vom ersten offiziellen Besuchertag der Spielemesse in Essen. Gemeinsam mit Jesse, Sven und Jesper reflektieren wir über die Erfahrungen des ersten vollen Messetags. Zu Beginn war die Messe noch relativ leer, was es uns ermöglichte, die Gänge ohne große Schwierigkeiten zu durchqueren. Doch gegen Mittag füllten sich die Hallen rapide, insbesondere in den Bereichen 1, 2 und 3, wo wir merklich länger brauchten, um von einem Stand zum nächsten zu gelangen. Die Besucherströme wurden sicherlich auch durch das Wetter beeinflusst, da draußen Regen einsetzte, was viele dazu brachte, die Halle zu bevorzugen und die Foodtrucks links liegen zu lassen. Unter den Ausstellern waren die meisten Stände ausverkauft, was die allgemeine Erwartungshaltung bestätigte, dass alle Tage der Messe, gleichsam wie in den Jahren zuvor, gut besucht sein würden. Während wir durch die Hallen schlenderten, hatten wir die Möglichkeit, unterschiedlichste Neuheiten und Spiele auszuprobieren und erste Eindrücke zu sammeln. Ein besonderes Highlight war der direkte Kauf des Spiels "Little Soldiers" von Yellow, einem kreativen Spiel, bei dem man kleine Soldaten auf dem Tisch positionieren kann, um eigene Schlachten zu schlagen. Auch Sven stellte seine Entdeckung des Spiels "Godo" vor, ein einfaches, abstraktes Legespiel, das ihn mit seiner optischen Gestaltung und Mechanik in den Bann zog. Es ist ein Spiel, bei dem man Ressourcen sammeln und strategisch Wege auslegen muss. Darüber hinaus berichteten wir von unserem Besuch am Stand von Awaken Realms, wo das Spiel "The Asylum" vorgestellt wurde. Trotz der beeindruckenden Grafik und des Materials waren die Spielmechaniken für einige von uns enttäuschend, da sie wenig Innovation boten. Dennoch war es eine wertvolle Erfahrung, solche Spiele vorab auszuprobieren und zu bewerten, bevor man am Ende des Tages gegebenenfalls nicht investiert. Stephan hatte auch die Gelegenheit, "Dino Dynasty" zu spielen, ein Spiel, bei dem man Dinosaurier-Rassen steuert und Landschaften aufbaut, um seine Herde strategisch weiterzuentwickeln. Die Kombination von Rettungsaktionen und Naturkatastrophen machte das Spiel spannend und herausfordernd. Auch das kleine Kartenspiel "Meister Makatsu" fand Beachtung, das durch seine einfache, aber durchdachte Punktevergabe besticht. Wir konnten viele neue Spiele entdecken, die auf der Messe vorgestellt werden, und einige vielversprechende Picks wie "Flossenschlag" und das futuristische Kartenspiel "Heroes of Might and Magic" ausprobieren. Einige Spiele überzeugten uns durch ihre Mechaniken und Thematik, während andere, trotz guter Ansätze, nicht alle Erwartungen erfüllten. Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass dieser Tag auf der Messe uns ermöglicht hat, ein breites Spektrum an Neuheiten zu erleben, was unsere Vorfreude auf die kommenden Tage noch weiter steigerte. Abschließend hoffen wir, dass unsere Eindrücke und Empfehlungen auch für diejenigen, die die Messe besuchen, hilfreich sind, um das Beste aus ihrem Besuch herauszuholen und vielleicht auch einige Geheimtipps zu entdecken.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode berichten wir live von der Spielmesse und nehmen Sie mit auf eine spannende Tour durch die neusten Entwicklungen und Trends in der Brettspielbranche. Unser Team, bestehend aus mir, Daniel, und meinen Kollegen Stefan, Sven und Tobi, diskutiert die neuesten Informationen von der Pressekonferenz und der Neuheitenshow der Messe. Wir beginnen mit den beeindruckenden Zahlen zur Messe: 948 Aussteller aus 50 Nationen und eine Gesamtfläche von 77.500 Quadratmetern, was einem Anstieg von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auf der Neuheitenshow wurden über 900 Spiele präsentiert, und insgesamt können die Besucher aus 1719 Neuheiten wählen. Ein weiteres Highlight ist die neue Messe-App, die bereits über 66.000 Mal heruntergeladen wurde und verbesserte Funktionen wie Sprachfilterung und verbesserte Navigation bietet. Besonders interessant sind die statischen Trends, die während der Presseshow angesprochen wurden. So wird erstmals eine zentrale Bühne für verschiedene Talks eingerichtet, wo die Besucher Informationen über Berufsmöglichkeiten in der Brettspielindustrie erhalten können. Zudem haben wir festgestellt, dass viele Verlage nicht alle ihre Neuheiten offiziell vorgestellt haben, was bedeutet, dass die Messe noch viele Überraschungen bereithält. Wir diskutieren auch über neue Spiele, die wir entdeckt haben, wie „Children of the Colossae“, ein fantastisches Spiel mit einzigartigen Mechaniken, und „Barbecue“, ein Geschicklichkeitsspiel, das den veganen Lebensstil thematisiert. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die Gewinner des Deutschen Spielepreises, wobei die Platzierungen sowohl vorhersehbar als auch überraschend waren. Ein weiterer spannender Aspekt ist das Aufkommen von Reisespielen und Nischen-themen in der Brettspielentwicklung, die wir während der Präsentationen beobachten konnten. Wir bemerken, dass viele Spiele in Miniaturformaten erscheinen und innovative Mechaniken nutzen, um das Spielen zu bereichern. Unsere Diskussion deckt auch das innovative Design bei Verlagen ab, die alte Konzepte aufgegriffen und neu interpretiert haben. Hier in Halle 1 F800, wo unser Messestand platziert ist, haben wir regelmäßigen Kontakt zu unseren Zuschauern. Wir freuen uns, tolle Gäste willkommen zu heißen und haben auch exklusive Goodies vorbereitet, um die Besucher zu belohnen. Von limitieren Taschen bis hin zu unvergesslichen Begegnungen mit bekannten Autoren und Autorinnen ist alles dabei. Des Weiteren besprechen wir nicht nur die Neuheiten, sondern auch die Expansion von bekannten Spielen wie „Pictures“ mit neuen Erweiterungen, die das Spielvergnügen weiter bereichern. Auch andere spannende Titel wie „Jizogi Anime Studio Tycoon“ und innovative Karten-Spiele kommen zur Sprache. Als abschließenden Punkt laden wir unsere Zuhörer dazu ein, uns an unserem Stand zu besuchen, ihre Fragen zu stellen und Teil dieser aufregenden Messe zu werden. Das diskursive Element, das wir in den Talks und Unterhaltung einbringen, ist ein zentraler Bestandteil unserer Berichterstattung, und wir sind gespannt, welche Trends und Spiele in den kommenden Tagen noch auf uns warten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel News Talk sprechen wir mit Thomas Franken, dem Designer des neuen Spiels „The Dawn of Pangea“, und Mark Dürr, dem Geschäftsführer des Verlags Triceratops. Gemeinsam diskutieren wir die Umwelt- und Naturthemen, die im Spiel zentral sind, da die Spieler Kontinente erschaffen, Wälder pflanzen und uralte Naturgeister zum Leben erwecken. Mark stellt den Verlag vor, der sich auf Spiele mit Themen rund um Natur und Tiere spezialisiert hat, und erläutert, wie erfolgreich ihre Produkte über Kickstarter und in Partnerschaften mit Organisationen wie WWF sind. Thomas erzählt von seiner Leidenschaft für das Entwerfen von Brettspielen, die während der Corona-Pandemie entfaltet wurde, und beschreibt, wie seine Erfahrungen aus der Computerspielindustrie ihm helfen, die Mechaniken und die Ästhetik seiner Brettspiele weiterzuentwickeln. Die Entwicklung von „The Dawn of Pangea“ markiert für ihn eine spannende Evolution von seinem vorherigen Spiel, „Forest of Pangaea“. Die beiden Sprecher erläutern, wie sie die Mechaniken des Spiels aufgebaut haben, wie das Gameplay funktioniert und welche Strategien die Spieler anwenden können, um ihre Wälder erfolgreich zu erweitern und Punkte zu sammeln. Das Gespräch dreht sich auch um die kreative Zusammenarbeit mit Künstlern und die Bedeutung von qualitativ hochwertigen Komponenten. Mark erklärt, dass der Verlag großen Wert auf Nachhaltigkeit legt und beim Druck des Spiels auf FSC-zertifizierte Materialien setzt. Auch die Designentscheidungen spiegeln die Philosophie des Verlags wider, hochwertige und umweltfreundliche Produkte zu schaffen. Zusätzlich erfahren wir, dass es eine Erweiterung für das Grundspiel geben wird, die neue Mechaniken und tiefere strategische Optionen bietet. Die Gesprächspartner gewähren Einblicke in die Preise und Inhalte der Kickstarter-Kampagne und ermutigen die Zuhörer, sich eifrig an den Unterstützungen zu beteiligen und das Spiel auf der kommenden Spielemesse in Essen auszuprobieren. Insgesamt wird deutlich, dass „The Dawn of Pangea“ nicht nur ein Brettspiel ist, sondern auch eine Möglichkeit, die Schönheit der Natur zu würdigen und wichtige Umweltthemen durch interaktive und ansprechende Spielmechaniken zu vermitteln.Hier geht es zur Kampagne auf Kickstarter (klick)Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser spannenden Spezialausgabe des Brettspiel-News-Podcasts dreht sich alles um die Vorfreude auf die bevorstehende Messe in Essen. Ich habe das Vergnügen, mit Susanne Klaus, der stellvertretenden Leiterin des Spielezentrums Herne, zu sprechen. Gemeinsam geben wir einen Einblick in die beeindruckenden Angebote, die das Spielezentrum zu bieten hat, und laden die Zuhörenden ein, mehr über unseren Stand auf der Messe zu erfahren. Das Spielezentrum in Herne hat eine lange Geschichte und ist bekannt für seine umfangreiche, verleihbare Spielesammlung. Während unseres Gesprächs erläutert Susanne, dass das Zentrum über 18.000 Brett- und Kartenspiele verfügt, die sowohl im Zentrum gespielt als auch ausgeliehen werden können. Dies macht es zu einem Treffpunkt für Brettspiel-Enthusiasten jeden Alters. Susanne betont die soziale Arbeit, die im Rahmen des Spielezentrums geleistet wird, und die Wichtigkeit eines niederschwelligen Zugangs für alle Bevölkerungsgruppen. Ein Highlight unseres Gesprächs ist der große Stand, den wir auf der Messe in Essen haben werden. Mit ca. 200 Quadratmetern werden wir eine beeindruckende Auswahl an Spielen präsentieren, darunter viele Neuheiten von verschiedenen Verlagen. Besucher können zwischen 300 bis 400 neuen Spielen wählen und die Möglichkeit nutzen, diese direkt bei uns zu spielen. Susanne beschreibt unser großes Spiele-Mobil, einen roten englischen Schulbus, der als Eyecatcher für unseren Stand dient. Zusätzlich zum Spielen von Neuheiten werden wir auf unserem Stand eine Reihe von interessanten Programmpunkten anbieten, darunter Besuche von Spieleerfindern und -autoren. Susanne nennt spezifische Gäste wie einen 72-jährigen Spieleerfinder, der sein Erstlingswerk präsentieren wird, und Thomas Spitzer, einen bekannten Autor, der regelmäßig im Spielezentrum zu Gast ist. Auch die spannenden Programmpunkte rund um unser beliebtes Würfellotto, bei dem es interessante Preise zu gewinnen gibt, werden vorgestellt. Das bietet Brettspiel-News.deIn der Diskussion über unser überraschendes neues Printmagazin nach neun Jahren Brettspiel-News ermutigen wir zum Mitnehmen. Dieses Magazin, das in limitierter Auflage erhältlich ist, wird auf der Messe verteilt, und ebenso eine praktische Tasche, um die gesammelten Spiele nach Hause zu transportieren. Zudem besteht die Möglichkeit, Autogramme von bekannten Spieleautoren zu sammeln, was die Vorfreude auf den Messebesuch noch weiter steigert. Abschließend wird betont, dass auch für diejenigen, die nicht persönlich zur Messe kommen können, unser Programm als Podcast aufgezeichnet wird, sodass sie keinen der spannenden Beiträge verpassen. Diese Episode bietet nicht nur Informationen über die Messe, sondern auch einen tiefen Einblick in die innovative und integrative Arbeit des Spielezentrums Herne.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser ersten Episode nach 100 Folgen des Brettspiel-News TEAM-Podcasts, begrüßt Sven das neue Team, das die Tradition der Brettspiel-Berichterstattung fortführt. Ich bin Sven und übernehme heute die Moderation, während ich mit einem fantastischen Team von Brettspielbegeisterten über unsere Vorlieben, Erfahrungen und die aufregenden Neuigkeiten der Brettspiel-Szene spreche.Wir beginnen mit einer Vorstellung der Teammitglieder, die sich alle auf unterschiedliche Weise in die Brettspielwelt eingebracht haben. Dennis erzählt von seinem Lieblingsthema der Deduktionsspiele. Jesper teilt seine Begeisterung für moderne Kampagnen- und Kickstarter-Spiele.Johanna bringt einen frischen Blick von ihrer regelmäßigen Teilnahme in einem Brettspielcafé ein und erläutert ihre Vorlieben für abwechslungsreiche Spiele wie Planet Unknown. Nils, recht neu im Team, spricht über seine Erfahrungen als Lehrer und wie er zusammen mit seiner Frau die Leidenschaft für Brettspiele entdeckt hat.Philipp gibt einen Einblick in seine Vorliebe für komplexere Spiele und das Podcasting, während René seine certified expertise in Brettspielen teilt und seine Vorliebe für Crowdfunding thematisiert.Tobi beschreibt sich als Sammler mit einem Pile of Shame und spricht über seine Liebe zu Kampagnen-Spielen.Jan, der schon lange bei Brettspiel-News ist, teilt seine Vorliebe für konfliktreiche Spiele.Zusätzlich werfen wir einen Blick auf die kommenden Spiele der Essen Spielmesse und diskutieren unsere persönlichen Favoriten, die wir unbedingt ausprobieren möchten. Wir sehen uns die Neuheiten an, die auf dem Markt erscheinen und sind alle gespannt, welche Spiele das Potenzial haben, unsere Sammlung zu bereichern oder große Hits zu werden. Von Boss-Battlern über Rollenspiele bis hin zu kreativen Kartenspielen decken wir ein breites Spektrum ab.Abschließend stelle ich die neue Richtung unseres Podcasts vor, der nun in verschiedenen Teams aufgenommen wird und dabei wieder Themenfolgen und Gäste einbeziehen könnte. Unser Ziel ist es, den Podcast frisch und interessant zu halten, wobei der Spaß und die Leidenschaft für Brettspiele immer im Vordergrund stehen. Ich freue mich auf diese neue Etappe und darauf, das Publikum mitzunehmen auf die Reise durch die bunte Welt der Brettspiele.Hier gibt es den neuen Podcast Quality DowntimeEuer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode von Pile of Shame versammeln sich die Spiele-Enthusiasten Sven, Stephan, Tobi und Daniel, um über die ungespielten Titel in ihren Sammlungen zu sprechen. In einer inspirierenden und humorvollen Runde wird die Thematik der "Schamstapel" in Brettspielen behandelt – jene Spiele, die sich über Monate oder Jahre angesammelt haben, ohne je einen Tisch zu sehen. Wir beginnen mit Tobi, der das erste Spiel vorstellt, ein innovatives Stichspiel für zwei Personen mit einem künstlerischen Diskurs zwischen Vincent van Gogh und Paul Gauguin als Hintergrund. Das Spiel, das Tobi während der Spielemesse in Essen entdeckte, fasziniert mit seiner taktischen Tiefe und der Abwesenheit von Zahlen auf den Karten. Stattdessen werden die Aktionen durch farbige Marker beeinflusst, was zu einem strategischen Kampf wird. Tobi beschreibt begeistert seine Erfahrungen mit dem Spiel, das er im Urlaub mehrfach ausprobierte und das sich als idealer Zeitvertreib erwies. Sven folgt mit einer enthusiastischen Präsentation seines neuesten Erwerbs, einem hochpreisigen Kartenspiel, das er lange gemieden hatte, aber letztlich seinem Drang nicht widerstehen konnte. Er teilt die Herausforderungen des Deckbaus und die strategischen Überlegungen, die in solche Trading Card Games einfließen. Die Diskussion über die Vor- und Nachteile des Spiels, einschließlich der Kosten für Booster Packs und das berühmte Sammler-Dilemma, zeigt, wie tiefgreifend das Thema TCGs unter Brettspielern verankert ist. Im Anschluss präsentiert Stephan ein begeisterndes Deduktionsspiel mit einem Horror-Thema, das nicht nur die Spieler, sondern auch die Zuschauer in seinen Bann zieht. Er beschreibt die einzigartige Mechanik des Spiels, bei dem ein Spieler als Killer agiert und die anderen versuchen, ihn in einem spannenden Katz-und-Maus-Spiel zu überlisten. Die Interaktion zwischen den Spielern, die verschiedenen Strategien und die interessante Gestaltung des Spiels sorgen für Aufregung und Neugier. Abschließend zieht die Runde mit einem nostalgischen Blick zurück zu einem sehr alten Spiel, das Daniel mitgebracht hat. Obwohl das Spiel mechanisch einfach und nicht mehr zeitgemäß ist, kommt es für seine charmante Retro-Ästhetik und Nostalgie ins Gespräch. Die Diskussion über alte Spiele und deren zur damaligen Zeit einmalige Spielmechaniken bringt humorvolle Anekdoten hervor, während die Teilnehmer ihre Meinungen über den Wert von Nostalgie versus modernen Spielmechaniken austauschen. Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts begrüßen wir Dirk, einen der Autoren von "Uprising". Gemeinsam mit Ben und Sarah tauchen wir tief in die Entstehungsgeschichte dieses Brettspiels ein, das sowohl Herausforderungen in einem kooperativen Setting bietet. Dirk teilt seine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen, die zur Konzepterstellung des Spiels führten, und offenbarte, wie das Crowdfunding, das sich als solider Weg für neue Brettspielprojekte erwiesen hat, eine zentrale Rolle in der Entwicklung spielte. Wir beginnen mit der Frage, was den Anstoß für die Erstellung eines eigenen Spiels gegeben hat. Dirk erzählt von seiner Leidenschaft für Crowdfunding, inspiriert von einem TED-Talk, der seine Sichtweise auf die Unterstützung von Communities veränderte. Es wird klar, dass seine Motivation, ein Spiel zu entwickeln, nicht nur aus dem Wunsch heraus entstand, etwas unternehmerisches zu schaffen, sondern auch aus einer tiefen Überzeugung heraus, dass es Menschen gibt, die innovative Ideen unterstützen möchten, selbst wenn diese nicht den traditionellen Marktstandards entsprechen. Dirk erläutert, dass sie, zusammen mit seinem Co-Autor Cornelius, die Vision hatten, das „beste Spiel der Welt“ zu erschaffen und dabei die Freiheit hatten, kreative Risiken einzugehen, die ein traditioneller Verlag möglicherweise nicht gewagt hätte. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Diskussion ist die Transformation von einem kompetitiven zu einem kooperativen Spiel. Dirk schildert, wie die Spieleentwickler nach mehreren Testspielen feststellten, dass der Konkurrenzkampf zwischen den Spielern nicht nur zu Spannungen führte, sondern auch den Spaß minderte. Diese Erkenntnis war entscheidend, um den Fokus auf das kooperative Gameplay zu legen, welches sowohl Herausforderungen bietet als auch den Teamgeist fördert. Dirk spricht leidenschaftlich darüber, wie das Abenteuerspiel das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärkt und Teil des Erfolgsrezepts darstellt. Wir tauchen auch in die Entwicklung der Charaktere und deren Eigenschaften ein. Dirk erklärt, dass der Spieler die Rolle eines Helden übernimmt und die Möglichkeit hat, eine eigene Figur zu gestalten, die sowohl Stärken als auch Schwächen hat. Dies fördert eine tiefere Verbindung zum Spiel, das nicht nur strategisches Denken erfordert, sondern auch den persönlichen Ausdruck des Spielers. Ein zentrales Thema ist auch die Community, die eine tragende Rolle im Entwicklungsprozess spielt. Dirk hebt hervor, wie wichtig das Feedback von Spielern war, um das Spiel weiter zu verbessern und anzupassen, was zu innovativen Mechanismen wie dem „True Solo Modus“ und einer „Legendary Big Box“ führt. Die Vorfreude auf die kommende Kickstarter-Kampagne wird ebenso spürbar, in der die Community nicht nur eingeladen wird, das Spiel zu unterstützen, sondern auch aktiv daran teilzunehmen, tätige Vorschläge zu unterbreiten und Teil des kreativen Prozesses zu sein. Zusammenfassend bringt Dirk in dieser Episode nicht nur die Entwicklung von "Uprising" auf den Punkt, sondern teilt auch wertvolle Einblicke in die Herausforderungen und Freuden des Spieleschaffens. Es wird klar, dass "Uprising" nicht nur ein Spiel ist, sondern auch eine Community und ein Projekt der Leidenschaft, das die Werte des Zusammenspiels und der Unterstützung verkörpert. Die Episode endet mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich der Grundspielbasis anzunehmen und sich auf das kommende Abenteuer zu freuen.Hier geht es zur BIG BOX Kampagne des SpielsDas Spiel hat übrigens eine Bewertung von 8,4 auf Boardgamegeek.com erhaltenEuer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Folge befassen wir uns mit dem aufregenden Brettspiel-Event von Kosmos, an dem Steffen und Daniel teilgenommen haben. Wir berichten von unserer Anreise am Freitag, die mit einem gemeinsamen Abendessen begann und mit intensiven Spielsessions fortgesetzt wurde. Obwohl die Zeit, in der wir tatsächlich spielen konnten, begrenzt war, haben wir es geschafft, verschiedene Titel auszuprobieren und interessante Eindrücke zu sammeln. Wir beginnen mit dem Spiel "Wildwuchs", das uns sofort mit seinen 3D-Aufstellern und dem Natur-Thema begeisterte. Ziel des Spiels war es, möglichst viele Blumen anzupflanzen, wobei alle Spieler gleichzeitig aktiv werden. Die Regel-Erklärung war unkompliziert, und wir hatten schnell unsere Strategien entwickelt, um bunte Blumenarrangements zu schaffen. Der einfache, aber effektive Mechanismus der gleichzeitigen Entscheidungen sorgte für spannendes und schnelles Spielgeschehen.Aktuelle Angebote Herbst-Deals von Kosmos auf Amazon.deNach dieser blumigen Erfahrung wechselten wir zu "Stayin' Alive", einem kooperativen Spiel, bei dem wir gegen Zombies antreten mussten. Hier kam der Zeitdruck durch eine Sanduhr ins Spiel, und wir diskutierten, ob es sich um ein Kartenspiel handelt oder nicht. Die Herausforderungen des Spiels, einschließlich der Möglichkeit, Karten und Gegenstände zu tauschen, verlangten Teamarbeit und eine gute Kommunikation unter Druck. Der humorvolle Aspekt des Spielens mit einer Bratpfanne als Waffe trug zusätzlich zur Unterhaltung bei. Im Anschluss spielten wir "Oh My Word", ein Wortspiel, das sowohl Spieler unter Druck setzte als auch viel Gelächter hervorrief. Der Zeitdruck ließ uns vorhersehbare Antworten vergessen und brachte Spaß an den Tisch, während wir versuchten, Buchstaben auf unterschiedlichen Kategorien abzuliegen. Die musikalische Untermalung verstärkte die Dringlichkeit und sorgte dafür, dass wir immer wieder schnell neue Wörter finden mussten. Danach erlebten wir "Tag Team", ein Auto-Battler-Duell, das uns durch den strategischen Einsatz unserer gewählten Charaktere forderte. Der Mechanismus des Deckbaus, gepaart mit dem Mindgame, war spannend und brach die Routine der vorherigen Spiele. Es war faszinierend zu beobachten, wie wir die Karten anordneten und gleichzeitig versuchten, die Züge des Gegners vorherzusehen. Aktuelle Angebote Herbst-Deals von Kosmos auf Amazon.deWir sprachen auch über "Castle Combo", ein Spiel, das bei den anderen Spielern viel Freude bereitete. Die Synergien zwischen den Charakteren führten zu interessanten Entscheidungen und trugen zur Gesamtbewertung des Spiels bei. Am Samstag haben wir schließlich "Am Goldenen Fluss" gespielt, ein Kennerspiel, das mit einem schönen Spielmaterial und spannenden Mechaniken aufwartete. Hier ging es darum, zu strategisieren, wo man seine Gebäude platziert und wie man das Boot effektiv einsetzt. Die dynamischen Entscheidungen und das schnelles Vorankommen durch den Fluss sorgten für einen packenden Abschluss des besonderen Wochenendes. Abschließend diskutieren wir die Neuheiten von Kosmos, die für die Zukunft geplant sind. Von neuen Erweiterungen für beliebte Spiele bis hin zu aufregenden Neuheiten - es gibt viel, auf das sich die Brettspiel-Community freuen kann. Wir freuen uns, auch in Zukunft beim Spielgeschehen dabei zu sein und berichten über alles, was wir in der aufregenden Welt der Brettspiele erleben.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode von Brettspiel-News-Event sprechen wir über den Pegasus-Spieletag, bei dem unsere Gäste Wandi und Manuel die neuesten Spiele und Entwicklungen aus dem Pegasus Verlag vorgestellt haben.Pegasus Neuheiten bei Amazon.de kaufen.Wandee, die erstmals teilnahm, war begeistert von den Eindrücken, die er beim Rundgang durch die Lagerhalle und bei der Teilnahme an verschiedenen Spielsessions sammeln konnte. Manuel, der bereits im Vorjahr dabei war, bemerkte die konstruktiven Änderungen, die vorgenommen wurden, um den Teilnehmern ein noch besseres Erlebnis zu bieten. Ein zentrales Highlight der Veranstaltung war die Neuheitenschau, in der die neuesten Spiele in liebevoll gestalteten Präsentationen vorgestellt wurden. Die beiden berichten von einer ganzen Reihe neuer Titel, darunter die Spiele „Silver Frost“, das in der Welt von Everdell spielt, und „Dorfromantik: Leichtes Gepäck“, eine kompaktere Variante des beliebten Originals. Detaillierte Einblicke zu diesen Spielen sowie deren Mechaniken wurden diskutiert, einschließlich der ansprechenden Tischpräsenz und der spielerischen Elemente, die die Spiele bieten. Pegasus Neuheiten bei der Spiele-Offensive kaufenDes Weiteren wird das kooperative Spiel „Deckers“ behandelt, welches sich durch abwechslungsreiche Aufgaben und eine hohe Schwierigkeitsstufe auszeichnet. Auch hier waren sich die beiden einig, dass die Kommunikation im Team entscheidend ist, um erfolgreich gegen die Herausforderungen des Spiels anzukommen. Die Diskussion über die Symbolsprache und den Schwierigkeitsgrad bot aufschlussreiche Perspektiven. Ein weiteres Spiel, das in dieser Episode nicht fehlen darf, ist „Paws Up“, ein Set-Collection-Spiel, das durch seine charmante Gestaltung besticht. Manuel und Wandee schildern ihre Erfahrungen damit, insbesondere die strategischen Überlegungen, die Spielern eine Vielzahl von Punkten ermöglichen. Das Augenmerk wurde auch auf die Qualität der Illustrationen gelegt, die jede Karte einzigartig macht. Die Vorstellung weiterer Spiele wie „Very Dead Dinos“, „Lightspeed Arena“ und „Dicey Pool Party“ verdeutlichte die Vielfalt der Angebote von Pegasus. Während die kurzen und chaotischen Spiele im Freundeskreis für Spaß und Spannung sorgten, boten die taktischen Titel wie „Tricky Traders“ und „Bossfighter Square“ besondere Herausforderungen für erfahrene Spieler. Pegasus Neuheiten bei Amazon.de kaufen.Die beiden tauschten sich über ihre persönlichen Highlights aus, gaben Empfehlungen und wagten einen Ausblick auf die Releases im Herbst. Besonders die Idee, dass einige Neuheiten auch in Form von Apps angeboten werden, sorgte für lebhafte Diskussionen. Trotz gemischter Meinungen zu diesem Trend waren sie sich einig, dass die Spiele von Pegasus auch weiterhin reich an Kreativität und Innovation sind. Die Episode endet mit einem Ausblick auf die bevorstehenden Veranstaltungen und einem Dank an die Zuhörer, die sich auf eine spannende Spielezeit eintunen können.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In der aktuellen Episode von Pile of Shame haben wir uns erneut versammelt, um über Spiele zu diskutieren, die sich schon eine Weile in unseren Regalen befinden. Daniel freut sich, Stefan und Tobi an meiner Seite zu haben – besonders weil Tobi gleich in den Urlaub aufbricht und noch die Zeit findet, mit uns über seine Pile of Shame zu sprechen. Wir tauchen in die Welt der Spiele ein, die wir einst mit Begeisterung gekauft haben, aber aus verschiedenen Gründen nicht gespielt haben. Das Konzept von Pile of Shame ist einfach: Wir berichten über Titel, die viel zu lange entweder in unserer Sammlung schlummerten oder die wir aufgrund von Bewertungen und anderen Spielpräferenzen als nicht wert erachteten, sie auszuprobieren. Tobi, der als Erster sein Spiel vorstellen möchte, bringt ein Set-Collection-Spiel mit, das von einem bekannten Autorenpaar stammt, dessen Werke wir alle gut kennen. Die Vorfreude auf seine Erzählung ist groß, und wir sind gespannt, ob es ihm besser gefallen hat als erwartet. Die Diskussion entfaltet sich mit einem Austausch über die Mechaniken und die Einfachheit des Spiels und endet in einer selbstkritischen Betrachtung über die Vorhersehbarkeit der Spielzüge und Möglichkeiten. Im Verlauf des Podcasts erfahren wir, dass die Kritiken des Spiels durchaus berechtigt sind und Tobi sich letztendlich entschließt, das Spiel nicht mit in den Urlaub zu nehmen. Darauf folgt Stefan, der sein Spiel mit einer modernen, aber eher in der Familienspielkategorie angesiedelten Mechanik präsentiert. Das Spiel hat ein süßes Naturthema, das jedoch eine überraschend konfrontative Komponente hat. Die Diskussion über die Strategien, die man nutzen kann, um die anderen Spieler zu überlisten, kommt gut an und wir erörtern, wie die Interaktion zwischen den Spielern das Erlebnis bereichert und gleichzeitig zu Spannungen führen kann. Abschließend präsentiere Daniel ein weiteres Familienspiel aus den frühen 2000ern. Wir reflektieren über die Spielmechanik und deren Nachhaltigkeit im Vergleich zu neueren Titeln. Spielerfahrungen von uns dreien fließen ein, und wir stehen nun noch stärker in der leidenschaftlichen Debatte darüber, was ein gutes Spiel ausmacht.Damit rundet sich die Episode und wir regen die Zuhörer an, uns ihre eigenen Erfahrungen zu schildern. Der Austausch über die Konsumkultur in der Spielewelt sowie über die Vor- und Nachteile bestimmter Genres hat uns im Gespräch vereint und hinterlässt bei uns drei das Gefühl, dass trotz aller (schlechter) Erfahrungen, jede Partie ihre eigenen Geschichten zu erzählen hat.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode von Brettspiel-News-Event berichtet Thomas von seiner Teilnahme an einem Presse-Event in Bonn, das auf die neuesten Brettspiele fokussiert war.Er beschreibt seine Eindrücke von der Veranstaltung, die ihn mit über 80 weiteren Gästen in einem großen Raum zusammenbrachte, in dem das Spielen im Vordergrund stand. Neben der hervorragenden Verpflegung mit selbstgekochtem Essen und einer herzlichen Atmosphäre hebt er die Möglichkeit hervor, zahlreiche Spiele auszuprobieren und dabei neue Bekanntschaften zu schließen.Thomas gibt einen Einblick in die neu vorgestellten Brettspiele, wobei er seine persönlichen Erfahrungen und Bewertungen der Spiele teilt.Er beginnt mit dem Spiel "Valencia", einer Neuauflage des 2011 erschienenen "Strasburg". Thomas erklärt die spannende Mechanik der Auktionen und Bietrunden, die in diesem Spiel dden Spielern die Möglichkeit bietet, strategisch zu planen und zwischen Risiko und Belohnung abzuwägen. Auch das entspannte Spielerlebnis, trotz seines hohen strategischen Anspruchs, wird betont.Ein weiteres Highlight ist das Deduktionsspiel "Out of Words", bei dem die Spieler versuchen, mithilfe eines einzigen Wortes ein anderes Wort zu beschreiben. Thomas begeistert sich für den kooperativen Charakter des Spiels und merkt an, dass solche Wortspiele oft überraschen und viel Spaß bringen können, selbst wenn sie auf den ersten Blick unscheinbar wirken.Das Familienspiel "Ladybugs" wird ebenfalls unter die Lupe genommen. Thomas schildert seine Eindrücke von einem Area-Control-Spiel, bei dem die Spieler durch gekonnte Züge um die Blumenfelder Kontrahieren. Er hebt die taktischen Elemente hervor, die die Interaktion zwischen den Spielern notwendig machen und zeigt sich positiv überrascht von der Balance des Spiels, selbst bei einer reduzierten Spieleranzahl.Ein Tiefgang wird im Bezug auf das Spiel "Chichen Itza" deutlich, das Thomas als einen der aufwendigsten Titel beschreibt. Hier wird die Mischung aus Worker Placement und konfrontativer Strategie thematisiert, wobei er sowohl die Herausforderung als auch den Glücksfaktor erwähnt, der das Spielerlebnis entscheidend beeinflussen kann. Die Komplexität des Spiels und die Möglichkeit, Mitspieler aktiv zu konfrontieren, fasziniert Thomas, während er gleichzeitig auf die potenzielle Spaltung der Spielermeinungen hinweist.Das Worker-Placement-Spiel "Ronin" und das familientaugliche "Propeller Island", welches auf das Aufbauen und Vergrößern einer Insel abzielt, werden ebenfalls vorgestellt. Thomas hebt die dynamische Mechanik des Einsatzes von Arbeitern und die sich jederzeit verändernden Ressourcen hervor, die ihm viel Spaß bereitet haben.Zuletzt spricht Thomas über "Der Glückselefant", ein Kartenspiel, das auf einem Buch basiert. Während er über die humorvollen, aber auch teils tiefgängigen Themen des Spiels reflektiert, äußert er, dass der Ansatz, alltägliche Probleme auf spielerische Weise zu lösen, nicht unbedingt seinem Geschmack entspricht. Insgesamt vermittelt Thomas lebhaft seine Eindrücke von diesen neuen Spielen und schließt mit dem Hinweis, dass detailliertere Berichte und Fotos auf der Webseite von Brettspiel-News zu finden sein werden, da er sich darauf freut, die Zuhörer weiterhin über die neuesten Entwicklungen in der Brettspielwelt zu informieren.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode tritt Daniel gemeinsam mit Philipp in einen Erlebnisbericht über das Brettspiel-Event „B-Rex-Tage“ ein. Wir berichten über unsere Reise zur schönen Burg Liebenau in Merseburg, wo die Atmosphäre des Spätmittelalters und die rustikale, aber charmante Kulisse uns direkt in den Bann gezogen haben.Hier geht es zu unserem Video mit mehr Eindrücken Es ist unser erster Open-Air-Podcast, und wir genießen es, im Garten der Burg zu sitzen, während wir über die Spiele sprechen, die wir getestet haben. Das Wochenende war gefüllt mit aufregenden Spieleerlebnissen, und wir sprechen über die zahlreichen Titel, die wir gespielt haben. Unter anderem startet unser Bericht mit dem Familien-Spiel „Toriki“, das von Lucky Duck Games stammt und im Jahr 2024 veröffentlicht wird. In diesem App-gesteuerten Abenteuer spielen die Teilnehmer als Gruppe von Jugendlichen, die auf einer unbekannten Insel gestrandet sind. Wir müssen zusammenarbeiten, um Ressourcen zu sammeln und eine Unterkunft zu bauen. Das Spiel hat durch seine einfache Komplexität einen guten Eindruck hinterlassen und eignet sich hervorragend für Familien und jüngere Spieler. Wir wechseln dann zu „Grundstein von Metropolis“, einem Städtebauspiel. Hier wird das klassische Konzept des Aufbaus und der Verwaltung einer Stadt in ein modernes Setting übertragen. Es hat uns mit seiner Interaktivität und strategischen Tiefe beeindruckt, da die Spieler ständig die Pläne der anderen im Auge behalten müssen, während sie eigene Gebäude errichten. Das Spiel hat ein hohes Potential für taktisches Spiel mit einer Zugänglichkeit, die es auch Neulingen erleichtert, sich schnell einzuarbeiten. Ein weiterer Titel war „Charcuterie“, das ein schnelles, strategisches Spiel über das Anordnen von Lebensmitteln auf einem Teller darstellt. Hierbei müssen die Spieler die Platzierung klug abwägen, um Punkte zu sammeln, während sie gleichzeitig die verwirrenden Regelmechanismen meistern müssen. Diese Herausforderung hat sowohl zuunterhaltenden als auch frustrierenden Momenten geführt. Das Spiel „Undaunted 2200 Kalisto“ hat uns mit seiner konfrontativen Strategie begeistertt. Es ist ein Sci-Fi-Konfliktspiel, in dem die Spieler gegeneinander antreten und versuchen, eine strategische Dominanz zu erlangen. Die einfache Regelstruktur des Spiels macht es zugänglich, auch für Spieler, die sonst keine Wargames spielen. Wir erinnern uns auch an „Sniper Elite“, ein Spiel, das in einem realistischen Setting des Zweiten Weltkriegs angesiedelt ist. Hier schlüpft einer der Spieler in die Rolle eines Scharfschützen, während die anderen versuchen, ihn zu fangen. Das Spiel überzeugt durch spannende Deduktionsmechanismen und ein fesselndes Gameplay. Wir haben ebenfalls einen Blick auf „Allerlei Zauberei“ geworfen, ein Roll-and-Write-Spiel, das kreatives Denken und strategische Planung in einer magischen Welt kombiniert. Die verschiedenen Erweiterungen und Zielkarten, die die Spieler aufnehmen können, steigern die Wiederspielbarkeit. Ein weiteres Highlight war das schnelle Kartenspiel „Katzensprung“. Es ist ein einfaches, aber charmantes Spiel, das schnelles Reagieren erfordert, während die Spieler versuchen, ihre eigenen Karten auf der Hand geschickt einzusetzen. Wir schließen die Episode mit dem Spiel „Marajoara“ ab, einem abstrakten Würfelspiel, bei dem das Überlegen im Vordergrund steht. Anstatt selbst zu würfeln, überschreiben die Spieler die Werte der Würfel, um ihre Strategie zu gestalten. Insgesamt war das Wochenende für uns eine engagierte und gesellige Erfahrung im Zeichen der Brettspiele. Wir haben eine bunte Palette neuer Titel und einzigartige Spielelemente entdeckt, die alle unterschiedliche Aspekte des Spielens beleuchten. Es war eine großartige Gelegenheit, die Vielfalt und Kreativität der Brettspielszene zu erleben, und wir sind gespannt auf zukünftige Events, bei denen wir weitere spannende Spiele vorstellen können.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode feiern wir das 100. Jubiläum des Brettspiel-News-Podcasts mit der OG-Crew, dem ursprünglichen Team aus sechs Podcastenden. Wir reflektieren über die spannende Reise, die wir in den letzten 100 Folgen hinter uns haben, und sprechen darüber, wie wir uns als Team entwickelt haben. Jeder von uns gibt einen Überblick darüber, was seit der letzten Episode in seinem Leben passiert ist, und wir diskutieren die Veränderungen in unserem Spielverhalten, unseren Freizeitaktivitäten und unseren beruflichen Entwicklungen. Doch die Episode endet nicht nur mit Rückblicken, sondern es gibt auch spannende Neuigkeiten: Wir kündigen an, dass wir uns von Bretspiel-News lösen werden, um einen neuen Podcast zu starten. Dieser Schritt ist eine aufregende Möglichkeit für uns, frischen Wind hinein zu bringen und unsere Leidenschaft für Brettspiele in einem neuen Rahmen weiterzugeben. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft mit unseren Hörern in Kontakt zu bleiben und sie an dieser neuen Reise teilhaben zu lassen.Rätsel, Wünsche, Anregungen wie immer an: podcast @brettspiel-news.deWir freuen uns von euch zu hörenEuer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Talk sprechen wir über die Erweiterung des Brettspiels "Die Schlacht um Thor's Cliff" mit Timo Zett, dem Designer und Erfinder des Spiels. Hier gibt es das Spiel zu kaufen.Timo gibt uns Einblicke in die Entwicklung des Spiels, das vor sieben Jahren entstand, voller interaktiver und strategischer Elemente, und erläutert die konfrontative Spielmechanik, die Spieler dazu anregt, gegeneinander anzutreten. Er betont, dass es in "Thor's Cliff" nicht um friedliches Zusammenspiel geht, sondern um Strategie, Angriffe und das Streben nach dem Sieg. Timo erklärt den Hintergrund des Spiels, das auf einer Wikingerinsel spielt. Spieler steuern verschiedene Helden, die Geschenke zu einer jungen Göttin bringen müssen, und durch Absprachen und strategische Züge versuchen sie, ihre Gegner zu überlisten. Ein wichtiger Aspekt ist der dreidimensionale Aufbau des Spielbretts, das es den Spielern ermöglicht, Höhenunterschiede auszunutzen und sich taktisch besser zu positionieren. Ein zentrales Thema dieses Gesprächs ist die bevorstehende Erweiterung, die neue Helden, Spielmechaniken und eine spannende Kampagne mitbringt. Timo beschreibt die Unterschiede zwischen dem Grundspiel und der Kampagne, in der die Geschichte der jungen Göttin weiter erzählt wird. Die Erweiterung führt zudem ein neues Volk, die Skrelinge, ein, die mit einer eigenen Spielmechanik und Stärken in das Spiel einsteigen. Timo gibt zu verstehen, dass die Erweiterung auch die Dynamik des Spiels verändert, da die asymmetrischen Elemente durch die neuen Völker noch interessanter werden. Er geht auf die verschiedenen Spielmodi ein, die das Spiel für unterschiedliche Spieler ansprechend gestalten. Während das Grundspiel sehr taktisch ist, kommt mit der Erweiterung ein erfahrungsreiches Spielgefühl hinzu, das auch von Story-Elementen profitiert. Spieler können entscheiden, ob sie eher an strategischen Kämpfen interessiert sind oder die kampagnischen Erzählungen bevorzugen. Timo beschreibt die Herausforderung und Freude, die das Spiel bietet, und hebt hervor, dass die Entscheidung, ob man ein Spiel gewinnt oder verliert, oft in den Händen der Spieler liegt. Ein weiteres spannendes Thema ist die Produktion der Spiele. Timo erklärt die Herausforderungen, die er bei der Produktion in Deutschland erlebt hat, und hebt hervor, dass fast alle Komponenten des Spiels regional gefertigt wurden. Dies liegt ihm am Herzen, auch wenn es eine logistische Herausforderung darstellt. Die Episode endet mit dem Hinweis, dass "Thor's Cliff" auf der Spielemesse in Essen ausprobiert werden kann. Er lädt die Zuhörenden ein, sich die neuen Elemente des Spiels persönlich anzusehen. Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts reden wir mit Robin de Cleur, dem Pressesprecher der größten Brettspielmesse der Welt – der Spiel in Essen. Wir beleuchten die Herausforderungen und Prozesse hinter der Organisation einer solch umfangreichen Veranstaltung und werfen einen Blick auf die zahlreichen Neuerungen, die Besuchende in diesem Jahr erwarten können. Wir diskutieren, wie das Team um die Messe sich durch verschiedene Rückmeldungen der Community weiterentwickelt hat und welche Strategien verfolgt werden, um die Veranstaltungen noch attraktiver und zugänglicher für die Gäste zu gestalten. Dabei geht es sowohl um die Feedbackanalyse als auch um die praktische Umsetzung von Ideen in den Messealltag. Robin erläutert seinen Arbeitsalltag, von der Interaktion mit Medienschaffenden bis hin zu den Vorbereitungen für die Presseakkreditierungen. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die neue Bühne, die erstmals auf der Messe integriert wird. Die Bühne wird nicht nur für Vorträge und Diskussionsrunden genutzt, sondern auch für das Rahmenprogramm, das die Vielfalt der Spielewelt widerspiegelt. Robin beschreibt, warum dieser Schritt notwendig ist und welche Vorteile die Besucher daraus ziehen können, wie etwa die einfache Zugänglichkeit und die Möglichkeit, ansprechende Inhalte hautnah zu erleben. Wir erkunden die Veränderungen in der Hallenstruktur und was diese für Aussteller und Besucher bedeutet. Robin spricht über die Herausforderungen, die durch die Verschiebungen der US-Zölle und die damit verbundenen Unsicherheiten in der Branche entstehen, sowie über den Umgang mit diesen Veränderungen. Es wird deutlich, dass trotz dieser externen Faktoren eine große Zahl neuer Aussteller gewonnen werden konnte und die Messe weiterhin floriert. Besonders spannend ist die Einführung des Maskottchens „Meeps“ und die Rolle des Spielbotschafters, die ein neues emotionales Band zur Spiele-Community knüpfen. Diese Maßnahmen sollen nicht nur dazu beitragen, die Marke zu stärken, sondern auch eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Robin reflektiert über den emotionalen Aspekt solcher Initiativen und ihre Bedeutung für die Brettspielkultur. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neu gestaltete Messe-App und ihre Funktionen, die den Besucherinnen und Besuchern das Navigieren und Planen ihres Messebesuchs erleichtern. Die App zeigt nicht nur Neuheiten, sondern ermöglicht auch gezielte Suchen nach Sprachversionen von Spielen, was für die internationale Besucherzahl von Bedeutung ist. Abschließend reflektiert Robin über seine persönlichen Erfahrungen und Höhepunkte der letzten Jahre, die Messe zu leiten und die Leidenschaft für Brettspiele zu teilen. Von der Eröffnung bis zum Abschlussblick der Messe sieht er das gesamte Event als eine erfüllende Reise, in der die Freude am Spiel im Vordergrund steht. Diese Episode bietet nicht nur spannende Einblicke in die Organisation der Spiel, sondern ist auch eine Hommage an die leidenschaftliche Community der Brettspiel-Fans, die Jahr für Jahr zusammenkommt, um neue Spiele zu entdeckten und die Begeisterung für das Hobby zu teilen. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, mehr über die kommenden Trends und Entwicklungen in der Brettspielwelt zu erfahren.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook, Twitter oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.

In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts habe ich Moritz Brunnenhofer, den Geschäftsführer von Hans im Glück, getroffen, um über die spannende Geschichte und die Herausforderungen der Brettspielverlagsbranche zu sprechen. Moritz, der seit 2008 bei Hans im Glück tätig ist, teilte seine Erfahrungen und Einblicke in die Entwicklung des Verlags und der Produkte. Wir sprachen über seinen Werdegang, beginnend mit seinen Anfängen im Unternehmen, und wie sich seine Aufgaben im Laufe der Jahre verändert haben. Moritz erzählte, wie die Firma 1983 von seinem Vater und Karl-Heinz Schmiel gegründet wurde, anfangs als kleine Garage und schnell gewachsen, um namehafte Spiele wie Carcassonne zu produzieren. Er teilte humorvolle Anekdoten, darunter ein Vorfall, bei dem er von der Zivilpolizei aufgehalten wurde, während er mit einem Freund Briefe für den Verlag in einen Briefkasten warf. Die Leidenschaft für die Spielewelt und die Bindung zu den Produkten, die der Verlag produziert, waren während des gesamten Gesprächs spürbar. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion war die Bedeutung von Qualität und die Herausforderung, im internationalen Wettbewerb der Brettspielverlage erfolgreich zu sein. Moritz erläuterte, dass es für Hans im Glück wichtig ist, auch bei der Auswahl von Produktionsstandorten hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Sozialstandards einzuhalten. Insbesondere die Abhängigkeit von einer Produktion in China wird kritisch betrachtet, und der Verlag setzt auf Qualität und Nachhaltigkeit, klar mit dem Ziel, die Verantwortung für die Umwelt und die Arbeitsbedingungen der Menschen, die an der Herstellung beteiligt sind, zu fördern.Hier geht es zu unserem Bericht über CARDIA Wir redeten über die Entwicklung von Spielen ein und sprachen über den Prozess der Spieleentwicklung nach dem Erhalt eines Prototyps. Moritz erklärte den wichtigen Schritt, die Spielerfahrung durch ausgiebiges Testen und Feedback zu verbessern, wobei er konkrete Beispiele für Herausforderungen und Anpassungen in den Spielen gab. Es wurde deutlich, wie wichtig es ist, dass die Spielregeln klar und verständlich sind, um eine positive und flüssige Spielerfahrung zu gewährleisten. Auch die Verfeinerung der Regelwerke ist ein essenzieller Bestandteil des Produktionsprozesses. Die Episode beinhaltete auch Einblicke in Moritz' aktuelle Aufgaben im Unternehmen, einschließlich des internationalen Vertriebs und des strategischen Marketings. Dabei wurde klar, dass Moritz nicht nur ein Geschäftsführer, sondern auch ein leidenschaftlicher Spieleentwickler ist. Seine Hingabe und Übersicht über die Branche lassen ihn stets neue Wege finden, um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Abschließend haben wir über Hans im Glücks aktuelle Projekte und die Bedeutung von globalen Launch-Strategien diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Moritz und sein Team kontinuierlich daran arbeiten, die Markteinführung neuer Spiele so effektiv wie möglich zu gestalten, um ihre Reichweite und den Einfluss in der Brettspielgemeinde zu maximieren. Moritz‘ Einblicke in das Arbeitsumfeld und die Herausforderungen des Brettspielmarkts bieten eine wertvolle Perspektive für alle, die mehr über diese kreative Branche erfahren möchten.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook, Twitter oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.