POPULARITY
Categories
Inconnue en France, célébrée en Norvège et en Islande, Gudrid la Viking a voyagé jusqu'en Amérique et en Italie. Tenace, curieuse, ouverte au merveilleux, elle est devenue une sage, une passeuse entre des cultures étrangères.Aux alentours de l'an 1000, alors que les Vikings étaient en pleine expansion, une jeune femme islandaise nommée Gudrid s'est lancée dans une aventure hors du commun. Héritière d'un domaine en Islande, elle a suivi son père Thorbjorn dans une périlleuse traversée de l'Atlantique pour atteindre le Groenland, récemment découvert par Éric le Rouge. Arrivés à bon port après de rudes épreuves, Gudrid et Thorbjorn sont accueillis par la communauté viking installée au sud du Groenland. Mais la survie s'annonce difficile dans ces contrées glacées. C'est alors que Gudrid, malgré ses origines chrétiennes, fait preuve d'une grande tolérance et d'un sens de l'adaptation remarquable. Lors d'un rituel païen, elle impressionne la prophétesse par la beauté de ses chants, ce qui lui vaut la prédiction d'un destin hors du commun.Et en effet, quelques années plus tard, Gudrid épouse le fils d'Éric le Rouge et s'embarque avec lui pour une nouvelle expédition vers l'ouest, en direction de terres encore inconnues. C'est ainsi qu'elle devient la première Européenne à mettre les pieds sur le continent américain, bien avant Christophe Colomb ! Là-bas, elle donne naissance à un fils, Snorri, considéré comme le premier Américain d'origine européenne.Veuve et orpheline, Gudrid rentre finalement en Islande, où elle épouse un marchand. Mais son appétit d'aventure n'est pas rassasié pour autant. À 45 ans, elle entreprend un long pèlerinage à Rome, avant de revenir dans sa ferme islandaise pour y finir ses jours, entourée de sa famille. Cette femme hors norme, à la destinée aussi fascinante qu'exceptionnelle, a laissé une trace indélébile dans les sagas nordiques.Plongez dans l'histoire des grands personnages et des évènements marquants qui ont façonné notre monde ! Avec enthousiasme et talent, Franck Ferrand vous révèle les coulisses de l'histoire avec un grand H, entre mystères, secrets et épisodes méconnus : un cadeau pour les amoureux du passé, de la préhistoire à l'histoire contemporaine.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wenn der Online-Check-in zum Abo wird - Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) geht von hoher Dunkelziffer aus Online einchecken, Sitzplatz wählen, Bordkarte erhalten – diese Schritte gehören für viele Reisende heute selbstverständlich zur Flugvorbereitung. Zunehmend werden sie jedoch nicht mehr direkt über die Airline erledigt, sondern über externe Dienstleister. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland beobachtet: Für Nutzer ist dabei häufig nicht klar erkennbar, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben – und ob sie gerade lediglich einen Einzelservice nutzen oder ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Der günstige Einstieg – und was daraus werden kann Dass Drittanbieter den Online-Check-in übernehmen, Sitzplätze reservieren oder Bordkarten bereitstellen, kommt immer häufiger vor. Beworben werden diese Angebote oft als einfache Zusatzleistungen für gerade einmal einen Euro. Doch die vermeintliche Einzelleistung entpuppt sich nicht selten als „Türöffner“: Denn wer zustimmt, schließt damit möglicherweise zusätzliche Leistungen oder ein Abonnement ab. In einigen Fällen werden wenige Tage später deutlich höhere Beträge – etwa rund 79 Euro – abgebucht. Gleichzeitig berichten Verbraucher, dass die Dienstleistung trotz dieser Zusatzkosten oft nicht wie erwartet erbracht wird oder sogar ganz ausbleibt. Warum viele Fälle gar nicht beim EVZ landen Dem Europäischen Verbraucherzentrum liegen zahlreiche Beschwerden zu solchen Konstellationen vor. Die tatsächliche Zahl der Betroffenen dürfte jedoch deutlich höher liegen. Denn viele Verbraucher versuchen zunächst, das Problem selbst zu klären – und schließen den Vorgang dann frühzeitig ab. Wenn Zuständigkeiten unklar werden Neben den finanziellen Folgen ergeben sich auch praktische Probleme. Viele Verbraucher gehen davon aus, den Online-Check-in direkt über die Airline vorgenommen zu haben. Dass ein externer Dienstleister zwischengeschaltet ist, wird oft erst dann deutlich, wenn zusätzliche Beträge abgebucht werden. Besonders bei der Nutzung über das Smartphone sind Hinweise zum tatsächlichen Vertragspartner, zu Kosten oder zur Laufzeit häufig nur schwer auffindbar oder nicht vollständig dargestellt. Praktische Nachteile im Reisealltag Unabhängig von dieser rechtlichen Frage zeigen sich für Verbraucher aber auch ganz praktische Nachteile – etwa bei verschobenen Flugzeiten, neu vergebenen Sitzplätzen oder einem später öffnenden Check-in. Wer direkt mit der Airline verbunden ist, erhält solche Informationen in der Regel unmittelbar, etwa über die App oder per Mail. Wer den Vorgang über einen Drittanbieter abgewickelt hat, muss Informationen oft selbstständig und über Umwege suchen. Wer den Online-Check-in nutzt, sollte sich einen Moment Zeit nehmen, vor allem wenn der Vorgang nicht direkt über die Airline läuft. Vor dem Klick prüfen, wer den Service anbietet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ce vendredi 15 mai, le discours de Mario Draghi prononcé hier dans lequel il a appelé à un nouveau sursaut européen, ainsi que la passation de pouvoir aujourd'hui à la tête de la Fed, ont été abordés par Olivier Redoulès, directeur des études de Rexecode, Ingrid Barrat, économiste et spécialiste des finances publiques, et Laurent Moisson, entrepreneur, investisseur et cofondateur des FFI, dans l'émission Les Experts, présentée par Raphaël Legendre sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in China, ordnet das Gipfeltreffen zwischen Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump ein – und dämpft die Erwartungen: „Im Grunde genommen sieht es so aus, als wäre es ein positiver Summit mit Business-Beziehungen, die sich weiter öffnen." Dennoch hält Wuttke die Signale aus Peking für begrenzt: Auch auf chinesische Hilfe im Konflikt mit dem Iran könne Trump nicht hoffen, sagt Wuttke. [01:30] Grünen-Chefin Franziska Brantner spricht über das Verhältnis von Union und Grünen. Auf Länderebene funktioniere die Zusammenarbeit. Brantner kritisiert die Bundesregierung für ihre verspäteten Reformanstrengungen. Für einen großen Fehler hält sie die Veränderungen bei der Ampel-Krankenhausreform. [10:24]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Schmidt-Mattern, Barbara www.deutschlandfunk.de, Interviews
Deutschland steckt nach Ansicht des Präsidenten des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Wambach, in einer anhaltenden Wirtschaftskrise. Was jetzt passieren muss, sagt er hier.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um eine Frage, die im Relationship Marketing oft unterschätzt wird: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kunden, der bleibt, weil er überzeugt ist und einem, der bleibt, weil der Wechsel zu teuer ist? Wir schauen uns an, wie Commitment in Geschäftsbeziehungen entsteht, warum Beziehungsqualität mehr ist als Produktqualität und was echte Kundenbindung von reiner Abhängigkeit trennt.____________________________________________Marketing-News der Woche:TikTok öffnet Ads für KI-AgentenTikTok hat bei TikTok World 2026 neue KI-Werbelösungen angekündigt. Besonders relevant ist der MCP-Ansatz: Eigene KI-Agenten sollen Kampagnen planen, starten und optimieren können. Dazu kommen neue Symphony-Funktionen, KI-Avatare und Übersetzungen. Plattformen automatisieren zunehmend die operative Kampagnenarbeit. Print-Mailings liefern starke Performance-ZahlenKlingt erstmal altmodisch, ist für Marketing aber spannend: Die aktuelle CMC Print-Mailing-Studie 2026 zeigt laut Absatzwirtschaft eine durchschnittliche Conversion Rate von 4 % bei physischen Mailings an Bestandskunden. Empfängerinnen gaben außerdem knapp 25 % mehr aus als bei vorherigen Bestellungen, der ROAS lag bei 961 %. Nicht jeder relevante Kanal ist digital. Gerade im Bestandskundenmarketing kann Print weiterhin messbar funktionieren. Messproblemen durch KI in der WerbungKI Werbung kann zwar effizienter machen, aber auch weniger transparent. Wenn Plattformen immer stärker automatisieren, wird es für Marketingteams schwieriger, Kampagnenergebnisse sauber zu erklären und Budgets intern zu verteidigen. Das passt gut zu den aktuellen Trends rund um Google Ads, TikTok und automatisierte Media-Systeme.KI treibt den Markenwert nach obenGoogle ist wieder die wertvollste Marke der Welt, vor Apple, Microsoft und Amazon. Kantar beziffert den Gesamtwert der Top 100 auf 13,1 Billionen US-Dollar, ein Plus von 22 %. KI-Marken und Tech-Plattformen gewinnen massiv an Markenwert. Europäische Marken wachsen stabil.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
In dieser Folge des Next Level Leadership Podcasts spricht Julia Peters mit einer faszinierenden Gästin – der Neurodiversitäts-Expertin und Gründerin des Europäischen Instituts für Neurodivergenz, Coachin und ehemaligen Konzernmanagerin Sabine Buch. Sabine, selbst neurodivergent, teilt ihre persönliche Reise: von der Kindheit, in der sie den Fernseher auf den Boden warf, um die „kleinen Menschen darin“ zu finden, bis zu ihrer heutigen Mission, Neurodivergenz in Wirtschaft und Bildung sichtbar zu machen und mehr Verständnis zu schaffen. Das Gespräch dreht sich um die Chancen und Herausforderungen von Neurodivergenz – ein Thema, das immer noch von Vorurteilen und Unwissen geprägt ist. Sabine erklärt, warum Neurodivergenz kein Nischenthema ist, sondern ein echter Gamechanger, wofür sich viel mehr Menschen interessieren sollten. Sie entlarvt Mythen (nein, nicht jeder Autist ist wie Rain Man!), spricht über die Dunkelziffern und die dramatischen Folgen von Nicht-Erkennen: von Burnout über Depressionen bis hin zu einer 13 Jahre verringerten Lebenserwartung bei ADHS-Betroffenen. Doch es geht auch um die Stärken: Neurodivergente Menschen sind oft kreativ, querdenkend und loyal – wenn sie in einem Umfeld arbeiten dürfen, das ihre Bedürfnisse respektiert. Sabine plädiert für klare Kommunikation, Flexibilität und Offenheit in Teams und zeigt, wie Führungskräfte mit einfachen Mitteln (z. B. drei-Wort-Sätze statt langatmiger E-Mails) Neurodivergenz fördern können. Ihr Credo: „Es geht nicht darum, ob jemand diagnostiziert ist, sondern was die Person braucht, um sich wohl und sicher zu fühlen.“ Besonders spannend wird es, wenn Sabine über ihre eigenen Unternehmen spricht: das Europäische Institut für Neurodivergenz, das Unternehmen und Schulen aufklärt, ausbildet und zertifiziert, oder ihre Arbeit mit #ImpactNow, einer Initiative, die Deutschland „back on stage“ bringen will. Ihr Appell: „Wir müssen aufhören, Neurodivergenz defizitorientiert zu betrachten. Es ist eine andere Form von Intelligenz – und die brauchen wir dringend für die Zukunft.“ Ein Podcast, der aufrüttelt, informiert und Mut macht – für Führungskräfte, Bildungsinstitute und Betroffene und alle, die eine inklusivere Arbeitswelt gestalten wollen und so bislang nicht genutzte Möglichkeiten für uns alle erschließen möchten. Zitate von Sabine zum Mitnehmen: „Ich bin die Frau, die ganz ohne PowerPoint beim Vorstand steht – und das mache ich aus Prinzip so. Da wird mir keiner reinreden.“ „Wir sind heute da, wo wir vor 25 Jahren mit der LGBTQ+-Community waren: Neurodivergenz muss normal werden.“ „Wenn du einen neurodivergenten Menschen in deinem Team hast, der sich wohlfühlt, dann hast du ein Goldstück.“ Für deine Leadership-Praxis: Neuroinklusive Führung - so geht's… 1. Offenheit fördern: Teammitgliedern ermöglichen, neurodivergente Bedürfnisse ohne Stigmatisierung zu kommunizieren. 2. Kommunikation vereinfachen: Klare, einfache Sprache nutzen – kein Fachjargon, keine vagen Begriffe wie „ASAP“. 3. Flexibilität bieten: Arbeitsumgebungen und Regelungen (z. B. Urlaub) individuell anpassen. 4. Stärken gezielt einsetzen: Buddy-Systeme und Fokusinteressen fördern, um Expertenwissen zu nutzen. 5. Bewertungssysteme hinterfragen: Karrierebrüche nicht als Schwäche werten – Potenziale und Bedürfnisse stehen im Vordergrund. 6. Awareness schaffen: Schulungen und sichtbare Vorbilder etablieren, um Neurodiversität zu normalisieren. Tipps für Betroffene – Kurzfassung - Selbstakzeptanz: "Ich bin cool, so wie ich bin – ich habe eine Superpower." - Community: Austausch mit Gleichgesinnten (z. B. Neurodiversity Circle). - Strategien: Coping-Mechanismen (Timer, Routinen) und Tools (Fidget Spinner, Noise-Cancelling-Kopfhörer) nutzen. - Offenheit: Langsam testen, wie viel das Umfeld verträgt – Vorbilder (z. B. meine Gästin Sabine Buch) motivieren.
Aufzeichnung der 262. Ausgabe Europe Calling vom 12. Mai 2026. In Kooperation mit SoFRiED.
Nouveauté podcast. Chaque jour, retrouvez l'un des meilleurs débats de l'année dans Rothen s'enflamme. Aujourd'hui, le procès de Nice, accusé d'être un mauvais représentant européen Un débat réalisé le jeudi 15 mai 2025.
Les journalistes et experts de RFI répondent également à vos questions sur des sanctions européennes contre des colons israéliens extrémistes, un projet d'extraction de cuivre en RDC et une loi pour réduire la peine de Jair Bolsonaro au Brésil. Tchad : que va devenir le GCAP après la condamnation de huit cadres ? Jugés pour « attroupement armé », « mouvement insurrectionnel », « rébellion » et « détention d'armes de guerre », huit présidents du Groupe de concertation des acteurs politiques (GCAP), plateforme d'opposition, ont été condamnés à huit ans de prison ferme par le tribunal de N'Djamena. Un avocat de la défense dénonce un verdict « rendu à l'arrachée ». Comment interpréter de tels propos ? Que reproche-t-on aux accusés ? Quel avenir pour le GCAP après cette décision de justice ? Avec Nadia Ben Mahfoudh, correspondante de RFI à N'Djamena. Israël : que reproche-t-on aux colons extrémistes sanctionnés par les Européens ? Après des mois de blocage en raison du véto de la Hongrie, l'Union européenne est parvenue à trouver un accord pour sanctionner « les principales organisations israéliennes coupables de soutenir la colonisation extrémiste et violente de la Cisjordanie, ainsi que leurs dirigeants », comme l'a annoncé Jean-Noël Barrot sur X, le ministre des Affaires étrangères français. Une décision « arbitraire » et « politique » a dénoncé le chef de la diplomatie israélienne, Gideon Saar. Qui sont les colons extrémistes visés par ces sanctions ? Que leur reproche-t-on ? À quel point cette décision peut-elle impacter les relations entre Israël et les pays européens ? Avec Frédérique Misslin, correspondante permanente de RFI à Jérusalem. RDC : le pays va-t-il devenir le numéro un mondial du cuivre ? C'est un ambitieux projet d'exploitation de cuivre que vient de dévoiler la société chinoise « China Railway Resources Universal Limited » (CRRU). Situé dans l'espace Grand Kasaï, au centre-ouest de la RDC, le futur site minier pourrait produire entre 200 000 et 500 000 tonnes de cuivre par an, ce qui en ferait l'une des plus importantes mines de cuivre au monde. Déjà deuxième producteur mondial de cuivre derrière le Chili, la RDC pourrait, grâce à cette initiative, renforcer davantage sa place sur le marché international. Mais que sait-on réellement de ce projet ? Quelles retombées économiques et sociales peut-il apporter aux populations congolaises ? Avec Clea Broadhurst, correspondante permanente de RFI à Pékin. Brésil : vers une réduction de peine pour Jair Bolsonaro ? La Cour suprême du Brésil a suspendu l'application d'une loi ouvrant la voie à une réduction de la peine de prison de Jair Bolsonaro. Reconnu coupable d'avoir fomenté un coup d'État contre son successeur Luiz Inacio Lula da Silva après sa défaite en octobre 2022, l'ancien président a été condamné à 27 ans de réclusion en septembre 2025. Comment la Cour suprême justifie-t-elle sa décision ? Si après examen, les juges valident la loi, quel sera le sort de l'ex-président ? Avec Adriana Moysés, cheffe adjointe du service en langue brésilienne de RFI.
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (3): Energieversorgung auf Erdölbasis. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 13.5.2026.
EU will Ticketbuchung einfacher machen. Schließsysteme in allen JVA in NRW werden überprüft. Verkleinerung von Milka-Tafeln war rechtlich nicht ok. Von Sarah Pradel.
Avec environ 500 millions d'euros versés en 2025, les investissements européens en Éthiopie sont à leur plus haut niveau depuis 2021, encouragés par la croissance robuste du pays de la Corne. Mais si l'Éthiopie est un marché prometteur, elle reste minée par l'insécurité et les conflits. Dans ce contexte, comment l'Union européenne peut-elle encourager les investissements économiques ? De notre correspondante à Addis-Abeba, L'hymne européen retentit au premier jour du « EU-Ethiopia Business Forum », comme le symbole du retour de l'Union européenne (UE) en Éthiopie. Devant une salle bondée, Jozef Sikela, commissaire européen aux partenariats internationaux, liste les points forts de l'Éthiopie : une croissance robuste, espérée à 9% en 2026, et un marché immense de 120 millions d'habitants. Pour Sofie From-Emmesberger, ambassadrice de l'UE en Éthiopie, les réformes de libéralisation menées par le gouvernement éthiopien ces deux dernières années sont aussi des arguments convaincants. « On constate désormais des opportunités pour le secteur privé, la banque, l'assurance et le commerce de détail », détaille-t-elle. Dynamique sur le plan économique donc, l'Éthiopie reste pourtant l'un des pays les plus instables du continent : des conflits sont toujours en cours en Amhara et en Oromia, ses deux régions les plus peuplées. Les tensions restent très fortes aussi entre Addis-Abeba et les autorités tigréennes, faisant même craindre ces derniers mois un nouveau conflit. Une situation sécuritaire très dégradée qui ne dissuade pas l'UE. « C'est un sujet que nous abordons de près avec le gouvernement. Mais heureusement, c'est un immense pays, il y a donc des zones de violence, mais également d'immenses opportunités d'investissement », assure la diplomate. « Une stratégie de ''realpolitik'' » Une vision que partage Claudio Pasqualucci, commissaire de l'Agence italienne du commerce à Addis-Abeba. « Certaines régions sont en plein essor, comme Jimma, par exemple, ou encore Dire Dawa, à la frontière de Djibouti. Et je dois dire que le gouvernement déploie des efforts considérables pour pacifier ces zones. Je suis donc très optimiste quant à l'avenir », s'enthousiasme-t-il. D'après Ladji Ouattara, enseignant-chercheur et directeur de l'Institut d'études géopolitiques Cauris, les investissements européens en Éthiopie illustrent bien le récent tournant pris par l'UE en matière de politique économique. « Cela s'inscrit dans une stratégie de ''realpolitik'', analyse-t-il. D'une part, nous avons aujourd'hui en Europe la montée des partis extrêmes, des courants xénophobes, anti-immigration. Donc, il est vraiment important pour les Européens d'agir au plus près du terrain, de limiter au maximum les impacts. Et d'autre part, nous sommes dans un contexte international de compétition stratégique entre les grands acteurs et de bouleversement géopolitique, notamment avec l'imprévisibilité des États-Unis. De fait, l'Europe a besoin d'être là », développe le chercheur. L'Union européenne a récemment annoncé un investissement de 559 millions d'euros pour financer les infrastructures énergétiques éthiopiennes. À lire aussiEn Sierra Leone, des investissements français pour renforcer l'agro-industrie
Les journalistes et experts de RFI répondent également à vos questions sur des déclarations du président russe sur la fin de la guerre en Ukraine, la défaite des travaillistes aux élections locales britanniques et l'impasse des négociations entre les États-Unis et l'Iran. Afrique du Sud : vers une destitution du président Cyril Ramaphosa ? Le scandale remonte à 2022, lorsqu'un ancien chef de renseignement sud-africain révèle qu'environ 600 000 dollars en liquide ont été dérobés deux ans plus tôt dans une ferme appartenant au président Cyril Ramaphosa. Arthur Fraser accuse alors le chef de l'État d'avoir dissimulé le cambriolage et d'avoir fait kidnapper les voleurs afin d'acheter leur silence. Face aux suspicions de corruption, un rapport parlementaire conclu alors qu'il existe suffisamment d'éléments pour lancer une procédure de destitution contre le président. L'Assemblée nationale, dominée par l'ANC, rejette cette option. Mais coup de théâtre, la Cour constitutionnelle vient de rouvrir la voie à une procédure de destitution. Pourquoi maintenant ? Quels sont les arguments avancés par les juges ? Une destitution du président Ramaphosa est-elle réellement envisageable ? Avec Joséphine Kloeckner, correspondante de RFI à Johannesburg. Guerre en Ukraine : pourquoi Vladimir Poutine évoque-t-il la fin du conflit ? Alors que Vladimir Poutine assurait, lors des célébrations du 9-mai, que l'armée russe était prête à affronter « des forces agressives de l'Otan », le ton du président s'est adouci, quelques heures plus tard, devant les médias russes. La guerre en Ukraine « touche à sa fin », a-t-il affirmé. Comment interpréter cette déclaration alors que les combats se poursuivent sur le terrain ? Le chef du Kremlin a également fait référence à une possible médiation européenne avec l'ancien chancelier allemand Gerhard Schröder, alors même qu'il rejetait jusqu'ici toute négociation avec les Européens. Dans quel cadre de telles discussions pourraient-elles s'organiser ? Avec Anastasia Becchio, cheffe de la rédaction en russe de RFI. Royaume-Uni : le Premier ministre va-t-il démissionner? C'est une déroute pour les Travaillistes. Lors des élections locales de jeudi dernier, le parti du Premier ministre Keir Starmer a subi un véritable camouflet en perdant près de 1 500 sièges de conseillers, notamment dans ses bastions historiques. Le parti anti-immigration, Reform UK de Nigel Farage, est quant à lui le grand gagnant en remportant quelque 1 450 sièges. Après cette lourde défaite, plusieurs élus de la majorité appellent le chef du gouvernement à démissionner. Comment expliquer ce revers pour le parti de centre gauche ? Quelle est la stratégie de Keir Starmer pour reconquérir son électorat et rassurer son propre camp ? Avec Guillaume Naudin, présente la chronique « La fabrique du monde » sur RFI. Guerre en Iran : combien de temps peut encore tenir le cessez-le-feu ? « Totalement inacceptable », « stupide » : voilà comment Donald Trump juge la réponse iranienne à la proposition américaine visant à mettre fin à la guerre. Dans un document transmis la semaine dernière à Téhéran, Washington exigeait notamment la suspension de l'enrichissement d'uranium pendant au moins 20 ans ainsi que la remise d'un stock d'uranium enrichi estimé à 440 kg. Que sait-on de la réponse apportée par l'Iran ? Pourquoi est-elle rejetée aussi fermement par le président américain ? Avec Clément Therme, chercheur, professeur à l'Université Paul-Valery de Montpellier. Auteur de l'ouvrage « Iran-Israël : la guerre idéologique, de 1979 à nos jours » (éditions Tallandier).
Un système bien rodé et colossal de détournement d'aides européennes pour l'agriculture a été découvert en Grèce, il y a plusieurs mois. Une enquête du parquet européen est en cours pour découvrir ce qu'il est advenu de dizaines de millions d'euros de subventions volés par des particuliers, avec la complicité d'employés des services publics et de responsables politiques. Le gouvernement conservateur de Kyriakos Mitsotakis est dans la tourmente : huit responsables de haut rang ont été poussés à la démission et l'opposition réclame des élections anticipées. C'est un scandale politique majeur, mais ceux qui en paient le prix, ce sont les agriculteurs grecs. Le versement des aides européennes, essentielles pour leurs activités, est partiellement bloqué. Le reportage d'Emmanuelle Steels à Athènes en Grèce est à retrouver dans son intégralité dans notre podcast Accents d'Europe. À lire aussiGrèce: remaniement gouvernemental à la suite de l'affaire des fraudes aux aides agricoles européennes
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (2): Der Aufbau der Elektrizitätswirtschaft. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 12.5.2026.
On s'active comme jamais sur la chantier naval de Gdynia au nord de la Pologne sur les bords de la mer Baltique... La Pologne investit dans sa marine Le pays est déjà champion des dépenses militaires en Europe, 4,5% de son produit intérieur brut... et désormais c'est sur la marine, longtemps parent pauvre de son armée, que le pays a décidé d'investir. Ses 400 kilomètres de côtes sur une mer qu'emprunte aussi la Russie via le port Saint-Petersbourg ne sont pas étrangères à ce choix... C'est le reportage d'Adrien Sarlat. Et quand on évoque les risques pour la sécurité européenne, on évoque souvent les pays baltes, juste au nord-est de la Pologne. Trois petits pays, l'Estonie, la Lettonie et la Lituanie autrefois membres de l'URSS, aujourd'hui indépendants depuis 1991, membres de l'Union européenne et de l'Otan, cela suffit-il pour en faire des cibles privilégiées de la Russie ? La réponse de Céline Bayou qui vient de publier aux éditions Tallandier Les pays baltes face à la menace russe. À lire aussiLa Pologne renforce sa défense avec un système antidrones «le plus moderne d'Europe» L'Eurovision impactée de plein fouet par la guerre à Gaza et au Moyen-Orient Plusieurs pays européens ont déjà annoncé qu'ils ne retransmettraient pas la finale, ou qu'ils la boycottaient. En cause, la participation d'un chanteur israélien. Sentiment de malaise dans le pays organisateur l'Autriche, soutien de longue date de l'État hébreu. À Vienne, c'est le reportage de Céline Beal. À écouter aussiL'Eurovision encore et toujours instrument de soft power? Le boycott turc Et c'est sur un autre terrain, celui des valeurs que la Turquie a marqué son opposition. Depuis 2013, le pays boycotte la compétition en invoquant son opposition au système de notation qui privilégie l'Europe occidentale. Mais surtout Ankara estime que l'Eurovision est devenue contraire aux valeurs turques en faisant la promotion des LGBT. Les explications de notre correspondante Anne Andlauer.
La Slovaquie en direct, Magazine en francais sur la Slovaquie
Bloc d'actualités. La semaine européenne de la santé mentale. Rubrique Ako sa mâche?
On s'active comme jamais sur la chantier naval de Gdynia au nord de la Pologne sur les bords de la mer Baltique... La Pologne investit dans sa marine Le pays est déjà champion des dépenses militaires en Europe, 4,5% de son produit intérieur brut... et désormais c'est sur la marine, longtemps parent pauvre de son armée, que le pays a décidé d'investir. Ses 400 kilomètres de côtes sur une mer qu'emprunte aussi la Russie via le port Saint-Petersbourg ne sont pas étrangères à ce choix... C'est le reportage d'Adrien Sarlat. Et quand on évoque les risques pour la sécurité européenne, on évoque souvent les pays baltes, juste au nord-est de la Pologne. Trois petits pays, l'Estonie, la Lettonie et la Lituanie autrefois membres de l'URSS, aujourd'hui indépendants depuis 1991, membres de l'Union européenne et de l'Otan, cela suffit-il pour en faire des cibles privilégiées de la Russie ? La réponse de Céline Bayou qui vient de publier aux éditions Tallandier Les pays baltes face à la menace russe. À lire aussiLa Pologne renforce sa défense avec un système antidrones «le plus moderne d'Europe» L'Eurovision impactée de plein fouet par la guerre à Gaza et au Moyen-Orient Plusieurs pays européens ont déjà annoncé qu'ils ne retransmettraient pas la finale, ou qu'ils la boycottaient. En cause, la participation d'un chanteur israélien. Sentiment de malaise dans le pays organisateur l'Autriche, soutien de longue date de l'État hébreu. À Vienne, c'est le reportage de Céline Beal. À écouter aussiL'Eurovision encore et toujours instrument de soft power? Le boycott turc Et c'est sur un autre terrain, celui des valeurs que la Turquie a marqué son opposition. Depuis 2013, le pays boycotte la compétition en invoquant son opposition au système de notation qui privilégie l'Europe occidentale. Mais surtout Ankara estime que l'Eurovision est devenue contraire aux valeurs turques en faisant la promotion des LGBT. Les explications de notre correspondante Anne Andlauer.
Fin du pré carré et partenariat renouvelé. La France voulait afficher ses ambitions en Afrique dans le cadre du sommet Africa Forward à Nairobi, qu'elle co-organisait avec le Kenya. Les deux journées du sommet ont été très denses, avec de nombreux chefs d'État africains présents et un important forum d'affaires. Le bilan de ce sommet est avant tout économique. Avec notre envoyé spécial à Nairobi, Pour Paris désormais, la relation avec l'Afrique sera gagnant-gagnant ou ne le sera pas. Emmanuel Macron s'est exprimé, galvanisé, devant un parterre d'entrepreneurs français et africains : « C'est un continent où il y a plus d'un milliard de jeunes de moins de 30 ans. Il faut juste que nous, Français et Européens, on se réveille. Et on s'est réveillé. On veut reconquérir des parts de marché dans l'Afrique francophone, mais on veut aussi en conquérir dans l'Afrique lusophone, anglophone, parce que l'Afrique n'est qu'un continent. » Le logiciel a changé, clament en chœur les chefs d'entreprises présents. William Ruto, le président kényan, s'en est félicité : « Ce que vous avez fait est la bonne chose à faire pour rééquilibrer notre relation. En tant que dirigeants de ce continent, nous ne cherchons plus de l'aide. Nous ne cherchons plus de prêts. Nous voulons avoir une discussion équilibrée. Nous voulons avoir une discussion bénéfique. » De nombreux contrats ont été signés : 23 milliards d'euros ont été annoncés lors d'un forum d'affaires foisonnant et parfois un peu bruyant. Emmanuel Macron est monté sur scène pour rappeler à l'ordre une partie de l'assistance. La séquence est devenue virale sur les réseaux. « C'est la fin du cycle macronien » Mardi 12 mai, il fut question d'économie, toujours d'économie, lors du sommet des chefs d'État. Une coalition de PDG français et africains de grandes entreprises ont été invités à donner des orientations à la trentaine de présidents et Premiers ministres présents. Parmi eux, il y avait Christel Heydemann, PDG d'Orange, qui veut accélérer les investissements et lever les barrières : « On a beaucoup d'échanges avec les décideurs politiques dans les pays où l'on opère, parfois des débats qui ne sont pas simples. Quel doit être le bon niveau de taxation sur des profits générés quand notre enjeu, c'est de gagner, de permettre d'investir dans les infrastructures de demain ? » Il y a eu très peu de voix critiques à Nairobi. Pour beaucoup, ce sommet a marqué le début d'une relation claire et solide. Pour l'économiste togolais Kako Nubupko, c'est aussi la fin d'un cycle. « C'est la fin du cycle macronien. C'est la fin d'une décennie qui est partie avec un postulat : dépasser l'économie d'empire pour aller vers une économie d'entreprise. C'est en même temps le début d'un nouveau cycle qui, de toutes les façons, va engager le prochain ou la prochaine présidente de la République française. En même temps, ça engage tous les chefs d'État africains », décrypte-t-il. Un succès par le nombre d'acteurs présents a fait de ce sommet Africa Forward un succès. Il n'y a pas grand-chose de neuf à en retenir d'un point de vue politique, mais d'un point de vue économique, un nouveau pari a été pris : celui d'un redéploiement vers l'Afrique de l'Est désormais complètement effectif. À lire aussiEmmanuel Macron sur RFI, France 24 et TV5 Monde: «L'Afrique va réussir et on réussira avec»
Es wird doch noch einmal spannend! Die Ergebnisse am 33. SPIELTAG der BUNDESLIGA bescheren uns einen spektakulären Saisonabschluss. Die BOHNDESLIGA-Crew blickt voraus auf alle Entscheidungen im ABSTIEGSKAMPF sowie im Wettstreit um die CHAMPIONS LEAGUE. Nils, Etienne und der aus Krankheitsgründen aus dem Home Office zugeschaltete Tobi blicken zunächst auf den Tabellenkeller. HEIDENHEIm hat sich hier ein Endspiel erkämpft. Nach dem 3:1-Sieg über KÖLN stehen sie vor dem 34. SPIELTAG punktgleich mit ST. PAULI und dem VFL WOLFSBURG. Die HEIDENHEIMer profitierten von einer KÖLNer Elf, für die es um nichts mehr ging. Gleichzeitig wirft diese dramatische Ausgangslage die Frage auf: Wer packt es? WOLFSBURG hat gegen die BAYERN ein starkes Spiel gemacht, aber dennoch verloren. ST. PAULI wiederum ist vor dem Tor ungefährlicher denn je. Auch ganz oben sind noch nicht alle Entscheidungen gefallen. Der VFB STUTTGART sichert sich mit einem souveränen 3:1-Sieg über BAYER LEVERKUSEN die Pole Position im Rennen um die kommende CL-Saison. War es das für LEVERKUSENs Coach Hjulmand? Und wieso spielte HOFFENHEIM gegen dezimierte BREMER nicht auf mehr Tore? Außerdem schauen wir uns an, ob AUGSBURG kommendes Jahr tatsächlich europäisch spielt und ob Vuskovic bald ein Denkmal in HAMBURG erhält. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Energiewenden seit der Industriellen Revolution (1): Das Kohleregime. Mit: Patrick Kupper, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck. Gestaltung: David Winkler-Ebner. Sendung vom: 11.5.2026.
Tracklist 0:00 Titiyo - Never Let Me Go (Nellee Mix) 4:30 The Chimes - I Still Haven't Found What I'm Looking For 10:30 Dave Lee/Maurissa Rose - Just A Matter Of Time 11:30 Dave Lee/Maurissa Rose - Just a Matter of Time 19:30 Soul In The Horn - Truth About Love 21:30 No Question - This Weekend (Extended Version) 31:30 Archie Bell & The Drells - Strategy 44:30 Thomass Jackson - Beach Boys 48:30 Seal - Crazy (Single Mix) 1:00:30 Serge Gainsbourg - Five Easy Pisseuses 1:01:30 ????? Gold - Shine (Original Mix) 1:04:00 Brandy - Full Moon (Damien Mendis Remix) 1:06:30 Brandy - Full Moon (Soulchild Remix) [Main] 1:08:00 James Brown - Happy Birthday From DJ Shadow 1:25:30 Cheden - Paralia - Original Mix 1:28:30 IsaVis - Why Did You Do It (Original Mix) 1:40:30 DJ Umbi - Don't You Get So Mad (Original Mix) 1:44:00 Hotmood - Rock That Body 1:46:00 Ken@Work - Space Disco (Original Mix) 1:52:30 Corrado Alunni - Gimme Some (Original Mix) 2:00:30 Birdee - Disco for One 2:19:30 Jestofunk - Stellar Funk 2:26:00 Crazibiza - Let's Dance 2:31:30 Andyboi - Jungle Fever (Timmy Regisford Edit) 2:35:30 D.P.V. - Never Cry Again 2:37:00 D.P.V. - Never Cry Again (Radio Edit) 2:39:30 KenLou - Moonshine (Masters At Work Radio Edit) 2:43:00 Mark Funk - Dead End Street (Radio Edit) 2:46:00 Takin - Set Me Free 2:52:00 House of Prayers - Yeahhh 2:57:00 Roy Jazz Grant - I Am Home (I Am Home Radio Edit) 3:06:00 Dalida - Paroles Paroles 3:10:00 Bellaire - We Got The Funk 3:14:00 Cesar C/DJ Ches - Existence (Deep N Soul BR Remix) 3:17:30 Cesar C, DJ Ches - Existence - Deepn SoulBR Remix 3:18:30 Jerome Sydenham - Timbuktu 3:24:00 Crazibiza - Hustlin 3:39:30 Andreas Henneberg - Damn Shame 3:44:00 Garruto - Your Love (Original Mix) 3:46:00 Garruto - Your Love 3:48:00 Joe Clausell - Je Ka Jo 3:53:00 Marina Lima - Fullgás Deep House, Disco House, Funky House, LIVE PARTY Type: DJ-Set125 bpm Key: GmRio de Janeiro, Brésil
Tradicinėje 15min tinklalaidėje apie futbolą „Skrieja kamuolys“ šią savaitę apie Mariaus Bagdono akistatą su Deividu Šemberu, Edgaro Utkaus – su Karimu Benzema, Aurimo Tamulionio viešnagę futbolo mieste Splite, Lietuvoje stabtelėjusį „Kauno Žalgirį“, Andriaus Skerlos atvirumą ir atstumą nuo lyderio mažinantį Telšių „Džiugą“. Čempionų lygoje – atsakomieji pusfinalių mūšiai, itin svarbi Londono „Arsenal“ pergalė Anglijoje ir užsitęsęs VAR, šimtmečio „El Clasico“, karūnavęs „Barcelona“ klubą, išlikimo mišrainė Vokietijoje, pjautynės Italijoje dėl bilietų į Europą ir vis dar žaidžiantis bei rekordus gerinantis Lukas Podolski. Studijoje – 15min sporto žurnalistai Marius Bagdonas ir Aurimas Tamulionis bei „Go3“ komentatorius Karolis Dudėnas. 00:00 Karolio masažas ir Bagdonas prieš Šemberą 05:35 Aurimas Splite: „Hajduk“, Pukštas, stadionas 15:39 „Sūduva“ – „Žalgiris“ ir Skerlos atvirumas 31:55 Pristojęs KŽ ir nenustėjamas „Panevėžys“ 38:58 „Džiugas“ – Europoje? 44:42 „TransInvest“, „Banga“, Kuklys ir Taheri 51:59 Gineičio diskvalifikacija, Utkus prieš Benzemą, Gertmono pirštinė 1:01:45 „Bayern“ – PSG, gudri taktika ir Zoranas 1:23:51 „Arsenal“ – „Atletico“: baudinys, ar ne? Mūsų spėjimai 1:34:21 Anglų „Premier“ lyga: kodėl toks ilgas VAR? 1:50:49 „La Liga“: šimtmečio „El Clasico“, „Barca“ titulas 2:00:15 „Bundesliga“: išlikimo mišrainė, Kane‘o baudinys 2:03:47 Istoriniai „Como“ ir Podolskio pasiekimai
Trods en kontroversiel beslutning om at sænke prisen på benzin markant, har Norge sat renten op på grund af stigende inflation. Kan det være et varsel om, hvad der venter resten af Europa, når den Europæiske Centralbank mødes næste gang i juni? Det diskuterer vi i denne uges udgave af Det, Der Tæller. Gæst: Bjørn Tangaa Sillemann, chefanalytiker i Danske Bank Vært: Heidi Birgitte Nielsen, økonomisk redaktør på FinansSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Au milieu du XIXe siècle, alors que les publics mélomanes de toute l'Europe se pressent au concert, deux jeunes prodiges font féminiser la fonction : les sœurs Milanollo. Plongez dans l'histoire des grands personnages et des évènements marquants qui ont façonné notre monde ! Avec enthousiasme et talent, Franck Ferrand vous révèle les coulisses de l'histoire avec un grand H, entre mystères, secrets et épisodes méconnus : un cadeau pour les amoureux du passé, de la préhistoire à l'histoire contemporaine.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die deutschen Gesundheitsausgaben haben 2024 mit 538,2 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht – 12,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, ein Plus von 37,4 Milliarden gegenüber 2023. Für 2025 schätzt das Statistische Bundesamt 579,5 Milliarden, ein weiterer Anstieg um 7,7 Prozent. Wir geben pro Kopf 6.444 Euro pro Jahr aus, mehr als jede vergleichbare europäische Volkswirtschaft. Und trotzdem: Die Lebenserwartung ist niedriger als in Frankreich oder Italien, der Rückstand zu Westeuropa hat sich seit den 2000er-Jahren sogar vergrößert. Am Geld kann es also nicht liegen. In dieser Episode spricht Daniel Stelter mit Neurochirurg Prof. Dr. Alexander Muacevic, Gründer und Leiter des Europäischen Radiochirurgie Centrums München (ERCM) über Hochpräzisionsmedizin und was sie über das deutsche Gesundheitswesen lehrt; über die Trennung zwischen ambulant und stationär, die konkurrierenden Krankenkassen, die Bürokratie und die fehlende Digitalisierung. Vor allem aber über ein Thema: das Paradox eines Systems, das die bessere und billigere Behandlung nicht zulässt – weil es nach falschen Anreizen gebaut ist. Das Gespräch zeigt: Mehr Geld in das System zu kippen, ist genau die falsche Antwort.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerservicePressemitteilung Gesundheitsausgaben im Jahr 2024 auf 538 Milliarden Euro gestiegen des Statistischen Bundesamtes (2.4.2026): https://is.gd/QEuYqj Fachartikel Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland im internationalen Kontext im Bundesgesundheitsblatt (April 2024): https://is.gd/GrNhisFachartikel How does health spending in the U.S. compare to other countries? auf dem Online-Portal Health System Tracker (März 2026) von Peterson-KFF: https://is.gd/qeIQzt Bericht Health at a Glance 2023 — Health expenditure per capita der OECD: https://is.gd/eJCX6qEssay Langlebigkeit, ein herausforderndes Geschenk (September 2025) von Dr. Sven Ebert, Versicherungsmathematiker, Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institute: https://is.gd/bwGu1e 21 Vorschläge zum Bürokratieabbau (März 2026) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV): https://is.gd/GO3B7V bto REFRESH #376 Die mutlose Gesundheitskommission: https://is.gd/QUasBfbeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
durée : 00:04:24 - Le Reportage de la rédaction - En Amérique latine, pour lutter contre les feux de forêts, l'aide du programme européen Copernicus, qui repose sur des satellites, est précieuse. Au Honduras, les satellites Sentinelles de l'Union européenne permettent de surveiller plus de 5 millions d'hectares.
Chaque jour, en moins de 10 minutes, un résumé de l'actualité du jour. Rapide, facile, accessible.
C'est une angoisse de plus en plus partagée en France et en Europe : la peur de ne pas trouver un logement, de ne pas réussir à payer son loyer ou à rembourser son crédit immobilier.Selon la Fondation pour le logement des défavorisés, 1,1 million de personnes en France ne disposent pas de logement personnel. Et plus d'un million vivent dans des logements surpeuplés.Au sein de l'Union européenne, tous les pays sont touchés. Derrière la pénurie de logements et la flambée des prix de l'immobilier, il y a des réalités beaucoup plus larges : précarité, inégalités, santé, travail, et même compétitivité économique.Des maux qui alimentent le vote en faveur de l'extrême-droite surtout lorsque cette dernière lie difficultés et pression migratoire. Dans cet épisode de la Semaine sur le fil nous revenons sur l'histoire de cette crise et explorons ses effets sur nos sociétés et aussicomment les gouvernements, en France et au niveau européen, tentent d'y répondre.Intervenants Juliette Vilrobe, journaliste spécialiste du logement à l'AFP Pierre Madec, économiste à l'OFCE et enseignant à Sciences Po Paris Margaux Charbonnier, chargée de projet à la Feantsa à Bruxelles.Réalisation : Maxime Mamet avec Michaëla Cancela-KiefferDoublages : Michaëla Cancela Kieffer, Emmanuelle Baillon, Gildas Le Roux, Christophe ParayreMusique : Nicolas VairInterviews sur le terrain : AFPTVLa Semaine sur le fil est le podcast hebdomadaire de l'AFP. Vous avez des commentaires ? Ecrivez-nous à podcast@afp.com. Si vous aimez, abonnez-vous, parlez de nous autour de vous et laissez-nous plein d'étoiles sur votre plateforme de podcasts préférée pour mieux faire connaître notre programme. Hébergé par Acast. Visitez acast.com/privacy pour plus d'informations.
Es ist wohl die prominenteste pro-europäische Organisation im Land: die Europäische Bewegung Schweiz. In den vergangenen Jahren war ihr politischer Einfluss zwar eher gering, doch nun erhält sie Auftrieb, dank des neuen Verhandlungswerks zwischen der Schweiz und der EU. Ausserdem: In Ungarn hat das Parlament Peter Magyar zum neuen Regierungschef gewählt und vereidigt. Magyar folgt auf Viktor Orban, der bei den vergangenen Wahlen unterlag. Die Hoffnungen im Land sind gross, dass sich nun einiges verändern wird. In Moskau hat am Samstag die alljährliche Militärparade anlässlich des Sieges der Sowjetunion über Nazideutschland stattgefunden. Die Feierlichkeiten fanden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und waren wohl die kürzesten in der Geschichte Russlands.
Chaque jour, en quelques minutes, un résumé de l'actualité culturelle. Rapide, facile, accessible.**
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.
Trotz Waffenruhe haben sich die USA und der Iran gegenseitig in der Straße von Hormus beschossen/müssen Dutzend Frauen und Kinder mit Kontakten zur selbsternannten Terrororganisation Islamischer Staat, jahrelang überwacht werden/ Im Zollstreit mit der Europäischen Union hat US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung gesetzt.
A year has passed and the European Song Contest is back on the program. In this world full of war, strife and shooting, this harmless singing competition is a real ray of hope. On May 16, the final will take place in the Wiener Stadthalle. Are we currently seeing much of the preparations in Vienna? - Ein Jahr ist vorbei und der Europäische Song Contest steht wieder auf dem Programm. In dieser Welt voll Krieg, Streit und Unfrieden ist dieser harmlose Gesangs-Wettbewerb ein echter Lichtblick. Am 16. Mai findet in der Wiener Stadthalle das Finale statt. Sieht man aktuell in Wien schon viel von den Vorbereitungen?
Et si le Canada se joignait à l'Union européenne (UE)? Cette question nous aurait semblé saugrenue il y a quelques années à peine, mais par les temps qui courent – notamment quand on pense à la relation commerciale défaillante du Canada avec les États-Unis –, elle semble plus sérieuse que jamais. Cette semaine, la présence de Mark Carney à un sommet européen en Arménie est venue donner un nouvel élan à l'idée d'un rapprochement formel entre le Canada et l'UE. Le professeur Frédéric Mérand dit si un tel scénario est réaliste et quelles en seraient les nuances et les implications pour le Canada.
7 maja 1945 roku – bezwarunkowa kapitulacja III Rzeszy. Dlaczego do niej doszło, mimo oszałamiających sukcesów w pierwszym okresie wojny? Czy ta historia mogła potoczyć się inaczej? Takie pytania zadajemy w najnowszym odcinku Norbertowi Bączykowi, historykowi, publicyście znanemu szerokiej publiczności z podcastu Wojenne Historie. Taki oto „crossover” między popularnymi podcastami przygotowaliśmy dla Was na 300. odcinek RN!
Themen u.a.: Der erste Hochzeitstag der Regierungskoalition ist ein guter Anlass für Wünsche und Geschenke. Und: Um mehr Menschen für Europa zu begeistern, sollten alle EU-Bürger:innen das Recht auf eine Auszeit in einem anderen EU-Land haben. Von WDR 5.
En Arménie, l'Union européenne tient ce mardi 5 mars 2026 son tout premier sommet. Les Européens veulent aider ce pays à s'éloigner de la Russie, son allié historique. Emmanuel Macron est sur place. Écoutez RTL autour du monde du 05 mai 2026.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Auch heute kommentieren viele Zeitungen die Entwicklungen im Iran-Krieg. Doch zunächst geht es um das Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in Armenien und das Verhältnis zu den USA. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Ce mardi 5 mai, la position de Mark Carney qui se rapproche de plus en plus du pôle européen et s'éloigne du pôle américain, à tel point que certains, à Bruxelles, s'amusent à imaginer une adhésion du Canada à l'Union européenne, a été abordée par Annalisa Cappellini dans sa chronique, dans l'émission Good Morning Business, présentée par Laure Closier, sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
Als “extrem beunruhigend” beschreibt die Politikwissenschaftlerin Claudia Major den von US-Präsident Trump angekündigten Abzug von (mindestens) 5.000 Soldaten aus Deutschland, vor allem aber die Nicht-Stationierung von Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallwaffen. Diese hätten die Europäer bislang nicht, insofern “schwächt dies die konventionelle Abschreckung der NATO und reißt eine Fähigkeitslücke”, so Claudia Major im Interview mit Kai Küstner. Das Vorenthalten der Mittelstreckenraketen hält Major aber nur für ein Symptom eines viel größeren Problems: dem Auseinanderdriften von USA und Europa. Man könne die Politik Trumps aber nicht ändern, diagnostiziert sie, deshalb sollten sich die Europäer darauf konzentrieren, “militärisch handlungsfähiger” zu werden. Stefan Niemann beschreibt die Lage im Nahen Osten, wo in der Straße von Hormus die Spannungen wieder zunehmen. Die von Präsident Trump angekündigte Eskortierung ausgewählter Handelsschiffe durch US-Kriegsschiffe hat begonnen. Dabei gab es Angriffe durch Schnellboote des iranischen Regimes, angeblich auch Raketentreffer auf einem US-Zerstörer und die Versenkung von sechs iranischen Booten. Ob es für die in der Meerenge festsitzenden Handelsschiffe nun einen sicheren Weg durch omanische Küstengewässer gibt, bleibt genauso offen wie der Fortgang der von Pakistan vermittelten Friedensgespräche. Unabhängig davon ist das Minenjagdboot Fulda mit etwa 40 Soldaten in Richtung Mittelmeer aufgebrochen. Die Marine soll später helfen, möglicherweise in der Straße von Hormus verlegte Minen zu räumen. Zunächst muss aber eine stabile Waffenruhe gewährleistet und ein internationales Mandat erteilt sein. In der Ukraine gehen die russischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung weiter. Militärisch kommen die Aggressoren kaum noch voran, verlieren erstmals seit drei Jahren wieder ukrainisches Territorium. Ukrainische Drohnen bedrohen nun auch Moskau, wenige Tage vor der traditionellen Parade zum Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Major, Vizepräsidentin für Transatlantische Sicherheitsinitiativen German Marshall Fundhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3246728.htmlKanzler Merz zu Trumps Ärger über Deutschland bei Caren Miosga in der ARDhttps://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/ein-jahr-kanzler-wie-schwer-ist-regieren-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zZGFlMGExZS01MGYwLTQyZTYtYTc3Yy00MmFlZTQzNzVjZDBfZ2FuemVTZW5kdW5n Was Zurückhalten von Tomahawk & Co für Deutschland bedeuten könntehttps://www.tagesschau.de/inland/kiesewetter-usa-abzug-truppen-deutschland-100.html Podcast-Tipp: ARD Radiofeature: “Kampf der Geheimhaltung: Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:7082323e515e82ae/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Fast 50 Staatschefs und Präsidentinnen trafen sich am Montag in Armenien zum Gipfel der Europäischen Gemeinschaft - auch die Schweiz. Die EPG ist eine Antwort auf Russlands Angriffskrieg in der Ukraine. Warum war dieses Treffen gerade in Armenien? Russlandkorrespondent Calum MacKenzie ordnet ein. Weitere Themen: · Nächstes Jahr im April wählt Frankreich eine neue Präsidentin, einen neuen Präsidenten. Mit dabei ist ein alter Bekannter. Jean-Luc Mélenchon tritt für die Linksaussenpartei «La France Insoumise» an. Wie schon bei den drei letzten Wahlen. Warum tut er das? Publizist Joseph De Weck hat Antworten. · Mitte Mai spielen in Seoul ein südkoreanisches und ein nordkoreanisches Frauenteam im Fussball gegeneinander. Die Siegerinnen stehen im Final der asiatischen Champions League. Neben dem Sport ist bei dieser Begegnung auch viel Politik mit im Spiel, denn diese Konstellation ist selten. Wir haben mit Frederic Spohr darüber gesprochen - er leitet in Seoul und Taipeh die Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung. · Der deutsche Nazi-Kriegsverbrecher und KZ-Arzt Josef Mengele hat im Konzentrationslager Auschwitz über Leben und Tod entschieden. Nach dem Krieg hat er sich womöglich zeitweise in der Schweiz aufgehalten, bevor er sich nach Südamerika abgesetzt hat. Nun haben die Schweizer Geheimdienste Akten dazu veröffentlicht. Ein Beitrag von Inlandredaktor Matthias Strasser.
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist (05:43) Nachrichtenübersicht (10:29) Die Leiden des Friedrich Merz (17:54) Crans-Montana: Treffen zwischen Parmelin und Meloni (20:35) Nachrichtendienst des Bundes gewährt Einsicht in Mengele-Akten (25:25) Echo Wissen: Darum lassen Forschende die Erde beben (34:11) Wahlen in Wales: Kommt es zum historischen Machtwechsel?
José Luiz Tejon, uma das maiores autoridades em marketing em agronegócio, comenta os mais relevantes fatos da área às 2ªs, 4ªs e 6ªs, às 7h25, no Jornal Eldorado.See omnystudio.com/listener for privacy information.
USA wollen rund 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen, EU und Wirtschaft kritisieren Trumps neue Zollpläne, Eskalation trotz Waffenruhe im Libanon, Buckelwal in offene Nordsee gebracht, Europäischer Gospelkirchentag in Stuttgart, 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesliga dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich. In einer vorherigen Version des Beitrags zur Wal-Freilassung war ein Fontänengeräusch eines Buckelwals eingeschnitten. Die Luftaufnahme ist im Original jedoch ohne Geräusche. Wir haben die Tonspur entsprechend geändert.
durée : 00:02:55 - On n'arrête pas l'éco - par : Sandrine Foulon - Les 27 ont trouvé un accord pour réformer le système d'indemnisation chômage des frontaliers : ce sera le pays de travail et non pas celui de résidence qui prendra en charge les allocations. Décryptage par Sandrine Foulon. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:03:18 - Géopolitique - par : Pierre Haski - Agacé par une critique du Chancelier Merz, Donald Trump veut retirer des troupes américaines d'Allemagne, un signe de plus de la grande divergence transatlantique. Le mot clé des Européens est le « derisking » vis-à-vis des États-Unis, tout en assurant le soutien à l'Ukraine en guerre. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France