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Überstunden gehören in vielen Betrieben zum Alltag, doch nicht jede Anordnung ist automatisch rechtmäßig. In diesem Podcast erklären Rechtsanwalt Dominik Bömen und Volljuristin Ariane Bergsammann Kasrande, wie viele Überstunden das Arbeitszeitgesetz erlaubt, wann eine Abgeltung durch den Arbeitsvertrag zulässig ist und welches Mitbestimmungsrecht der Betriebsrat nach § 87 BetrVG hat. Sie erfahren außerdem, wie Sie Überstunden richtig dokumentieren und welche besonderen Schutzregeln für Schwangere und Minderjährige gelten. Themen der Episode 02:17 Was zählt als Überstunde? 05:52 Wie viele Überstunden sind erlaubt? 11:11 Auszahlung oder Freizeitausgleich? 15:19 Sonderschutz für Schwangere und Minderjährige 21:37 Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats 27:31 Wenn der Arbeitgeber die Rechte missachtet Seminarempfehlung aus dem Podcast: Überstunden und Mehrarbeit | https://www.waf-seminar.de/354
Die Fraktionen von SVP und FDP schalten und walten im Aargauer Kantonsparlament fast nach Belieben. Überraschend dabei: die Fraktionsdisziplin der Freisinnigen. Diese basiere aber nicht auf einem sogenannten Fraktionszwang, erklärt die Parteipräsidentin. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die obligatorischen Sicherheitsveranstaltungen im Kanton Aargau bringen den Blaulicht-Organisationen kaum Nachwuchs, dafür Mehrarbeit für die Justiz. · Der FC Aarau vor dem wohl vorentscheidenden Spiel gegen Vaduz. · Die Solothurner Regierung muss das Budget festlegen für die Gemeinde Dornach. Die SVP verlangt politische Konsequenzen und meint damit den Grünen Gemeindepräsidenten Daniel Urech. · Noah Dettwiler muss sein Renn-Comeback erneut verschieben. Die Gesundheit gehe vor sagt der Solothurner Motorradfahrer, der sich letzten Herbst in Malaysia schwer verletzt hatte.
SPD-Chef Lars Klingbeil hat skizziert, mit welchen Reformvorschlägen seine Partei nach dem desaströsen Abschneiden bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wieder aus der Krise kommen will. Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder kennt die SPD gut. Er saß in der Grundwertekommission der Partei. Er sagt in SWR Aktuell: "Es gab die Befürchtung, dass sich die SPD nach den Wahlniederlagen allen Reformen verweigern würde." Das sei nicht geschehen, stattdessen sei Klingbeil vorgeprescht und habe eine Reformagenda skizziert, "die eine Mischung darstellt aus sozialdemokratischen Forderungen, wie die Übergewinnsteuer, die Abschaffung des Ehegattensplittings, höhere Steuern für Reiche. Und auf der anderen Seite ist es starker Tobak im Sinne einer Dynamisierung der Wirtschaft durch längeres Arbeiten, Mehrarbeit und so weiter." Dahinter stehe die Erkenntnis, dass der Sozialstaat nur erhalten bleiben könne, "wenn es gleichsam zu einer Dynamisierung des Wirtschaftsmodells kommt", sagt Wolfgang Schröder im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Pascal Fournier.
„Wir müssen mehr arbeiten" schallt es durch die politische Diskussion. Ich halte das für falsch, ja für schädlich. Kanzler und Verbände fordern „mehr arbeiten" und gleichzeitig finanzieren wir mit Steuergeld Systeme, die Menschen aus der Arbeit heraus subventionieren wie Altersteilzeit, Vorruhestandsprogramme und Rente mit 63. Andere Systeme erschweren Mehrarbeit und Beschäftigung wie Ehegattensplitting, der steuerliche Mittelstandsbauch oder die fatale Angst vor Scheinselbständigkeit. Statt den Arbeitsmarkt strategisch klug zu reformieren und zu modernisieren, lassen wir zu, dass unsere Systeme das Gegenteil bewirken. Dann noch „Mehr Arbeiten" zu fordern und damit Menschen indirekt „Faulheit" vorzuwerfen - das ist zynisch. Was wir stattdessen brauchen: mehr Flexibilität, klügere Anreize und entschlossenes Steigern von Produktivität. Statt alte Industrien zu bewahren, sollten wir viel mehr Energie in die Wirtschaft von morgen stecken und neue Jobs und Wohlstand schaffen. Gute Beispiele gibt es, gute Lösungen auch. Das sollte uns optimistisch stimmen. Ein Debattenbeitrag für klügere Systeme, mehr Produktivität und neue Zuversicht. Deutschland kann mehr. Themen: Falsche Debatte: Wie mit falschen Zahlen Stimmung gemacht wird. Von wegen Dachdecker: Wie die Rente mit 63 die Falschen fördert. Stellenabbausubventionen: Wie Altersteilzeit und Vorruhestand Staat und Arbeitsmarkt ein Vermögen kosten. Falsche Anreize: Ehegattensplitting, Mittelstandsbauch, Scheinselbständigkeit Flexicurity: Von Dänemark lernen – weniger Kündigungsschutz und mehr Flexibilität. Erneuerungskrise: Wir brauchen neue Jobs, nicht die alten. Zuversicht: Es gibt Lösungen und gute Ansätze. Verstärken wir sie! Wollen wir den Arbeitsmarkt wirklich modernisieren und die Arbeitswelt besser machen, müssen wir die richtigen Diskussionen führen. Mit Stefan Dietz als Keynote-Speaker und Impulsgeber setzen Sie für Ihre Veranstaltung einen zukunftsorientierten Ton. Fundiert, provokant und ermutigend. Weitere Infos und Anfragen unter https://stefandietz.com/vortraege/
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Klassenkampf von oben, Feiertage abschaffen, 10 % Mehrarbeit ohne Lohnausgleich und das ewige Mantra: „Wir müssen mal wieder was leisten“. Gleichzeitig läuft die Bullshit-Bingo-Maschine rund um Friedrich Merz, den sogenannten CDU-Wirtschaftsflügel (laut LobbyControl das „Einfallstor für Konzerninteressen“) und die Arbeitgeberverbände so heiß, dass beim Thema Arbeit häufig nur noch gequirlter Mist die Münder der Protagonist:innen verlässt. Ihr merkt, wir haben uns ein bisschen triggern lassen. Wir – und hoffentlich auch ihr – werden aber im zweiten Teil dieser Folge schnell feststellen, dass man mit etwas Menschenkenntnis, Nachdenken und Zuhören bei diesem Thema doch sehr viel weiter kommt als so manche:r Politiker:in oder TV-Moderator:in. Scheinbar vergisst man bei diesem Thema Dinge, die vor zehn Jahren in öffentlichen Debatten noch als selbstverständlich vorausgesetzt werden konnten. Gab es da tatsächlich mal eine Studie, die festgestellt hat, dass wir nicht zwangsläufig weniger schaffen, nur weil wir weniger arbeiten? Machen nicht auch wir die Erfahrung, dass wir nicht mehr leisten könnten, nur weil wir eine Stunde länger absitzen? Und wer fängt eigentlich das marode Kita- und Schulsystem auf? Wer bezahlt die Altersvorsorge für die Lanz'schen Kleinsparer:innen, die sich von ihrem mühsam abgesparten Geld damals „nur“ fünf Wohnungen kaufen konnten? Warum strauchelt die Wirtschaft wirklich und tut sie es tatsächlich? Bevor wir uns aber kopfüber in die Abgründe der Arbeits- und Standortdebatte stürzen, atmen wir im ersten Teil der Folge erst einmal tief durch. Wir sprechen über den Einzug des Frühlings, teilen ein paar schöne Momente und lassen auch Platz für die traurigen Dinge, die uns gerade bewegen. Ein bisschen Erdung muss sein, bevor der Puls beim Thema Arbeitszeit wieder auf 180 steigt.
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Künstliche Intelligenz entlastet Beschäftigte nicht, sondern verdichtet ihre Arbeit. Das zeigt eine aktuelle Studie aus den USA. Die Beschäftigten übernahmen z.B. Aufgaben, für die sie nicht qualifiziert waren. Warum KI in manchen Fällen Mehrarbeit bringt statt zu entlasten, das klärt diese Folge.
Leistung in der neuen Arbeitswelt: Warum alte Führungslogiken scheitern
Das ist das KI-Update vom 11.02.2026 unter anderem mit diesen Themen: Benchmark testet Verhalten von KI-Agenten KI-Einsatz führt zu Mehrarbeit statt Entlastung Kritik an KI-Funktion für die Ring-Kameras und China wettet im großen Stil auf humanoide Roboter === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/- 11172986 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat konkrete Vorstellungen davon, wie die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste erweitert werden müssten.Konkret will er, dass deutsche Dienste bei Cyberangriffen zurückschlagen und gegnerische Operationen aktiv stören können. Im Gespräch mit Michael Bröcker zieht Dobrindt eine selbstbewusste Bilanz seiner Migrationspolitik. Noch in diesem Jahr wird es nach seiner Einschätzung erste Vereinbarungen mit Drittstaaten außerhalb der EU geben, in denen „Return Hubs“ für abgeschobene Flüchtlinge entstehen können.[14:43]CDU und SPD haben sich auf einen informellen Nicht-Angriffs-Pakt für das Wahljahr verständigt. Kanzler Friedrich Merz bat im CDU-Präsidium eindringlich darum, alle Debatten zu unterlassen, die die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg (8. März) und Rheinland-Pfalz (22. März) gefährden könnten. [01:34]Überraschend hat sich Angela Merkel für den CDU-Bundesparteitag kommende Woche in Stuttgart angekündigt. Die Altkanzlerin hatte nach dem Ende ihrer Amtszeit eigentlich auf Parteiveranstaltungen verzichten wollen - und hat das bisher auch so gehandhabt.[07:44]CDU-Landeschef Sebastian Lechner aus Niedersachsen plädiert für ein durchdachtes Einkommensteuerkonzept seiner Partei, das die arbeitende Mitte spürbar entlastet. „Was wir brauchen, ist eine umfassende Entlastung. Das muss Haupt- und Zielrichtung sein", sagt Lechner. Niedrigere Steuern und Sozialabgaben seien der Schlüssel, um Mehrarbeit attraktiver zu machen und den Konsum wieder anzukurbeln.[09:13]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus den Wirtschafts-Flügeln kommen immer lautere Rufe nach Kürzungen bei Arbeitnehmenden. Sei es bei der Debatte um die sogenannte "Lifestyle-Teilzeit" oder den Rufen nach Mehrarbeit samt Kürzungen bei der Gesundheitsversorgung. Christoph Ullrich diskutiert mit WAZ-Korrespondent Tobias Blasius darüber, warum diese Debatten für Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) gefährlich werden können. Von Christoph Ullrich.
Der Tag in 2 Minuten – vom 2.2.
Wie Mitarbeitende auf eine deutlich erhöhte Arbeitsbelastung reagieren, hängt stark davon ab, wie vorhersehbar und folglich planbar diese für sie ist. Das belegt eine Studie. Was noch wichtig ist, als Arbeitgebender zu beachten, hört ihr in diesem Podcast.
Friedrich Merz, Cheflobbyist der Arbeitgeber in Deutschland, hat sich über den seiner Ansicht nach zu hohen Krankenstand in Deutschland beschwert. Und der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk übernimmt größtenteils seine Fragestellung: Sind die Leute in Deutschland schlichtweg zu faul? Wir beschäftigen uns mit einem absoluten Nonsense-Diskurs, der sprachlich sehr interessant ist: Wer ist eigentlich gemeint, wenn es um den „Standort Deutschland“ geht? Wer profitiert ganz konkret davon, wenn die volkswirtschaftliche Leistung gesteigert wird? Und warum sollten wir noch mehr arbeiten, wenn diese Mehrarbeit doch nur verwendet wird, damit der Ertrag eines Anderen gesteigert wird? Wir schauen eine ZDF-Doku, die Arbeitgeberpropaganda und Klassenkampf von Oben verbreitet. Und dann beschäftigen wir uns im Kontext Krankenstand und Work-Life-Balance mit einer hochinteressanten Persönlichkeit: Wolfgang Grupp. Der Multimillionär betonte stets, dass er bis zu seinem Ausscheiden aus der Firma trigema keinen einzigen Krankentag hatte. Wie sein Leben im Ruhestand weiter verlaufen ist und warum das alles andere als vorbildhaft ist, gibt es in der 35. Folge von Studio Kindler zu hören. LINKS: ZDF Doku: „Blaumacher-Republik Deutschland?“ Wolfgang Grupp zu Gast bei Tim Gabel Fokus-Gespräch mit Wolfgang Grupp Elias Naeb über Friedrich Merz/Work-Life-Balance Danke fürs Zuhören! STUDIO KINDLER LIVE: 25.1 - HAMBURG (Nico Semsrott)28.2 - HAMBURG (Shahak Shapira)5.3 - BERLIN (Shahak Shapira)
Kaum hat Deutschland Kanzler ein dreckiges Dutzend Soldaten nach Grönland entsendet, schlottern den USA die Knie. Oder etwa doch nicht? Und während König Fritz das niedere Volk zur Mehrarbeit mahnt, zerren wir schon einmal die Guillotine aufs Schafott. Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, sind heute auf Krawall gebürstet: Vive la révolution! Für die deutsche Bundesregierung wird das Eis immer dünner, vor allem für den Kanzler, doch von Einsicht keine Spur. Dabei könnte alles so schön sein… ein Blick ins Ausland hilft.
Montagmorgen, 8 Uhr, Hausarztpraxis.Eigentlich ein klarer Termin – und trotzdem herrscht Chaos.In dieser Folge von verzahnt & verführt erzählt Yvonne von einem Arztbesuch, bei dem deutlich wurde, was passiert, wenn neue Software eingeführt wird, ohne dass die Mitarbeitenden wirklich darauf vorbereitet sind.Niemand fühlt sich sicher im Umgang mit dem System, Fragen bleiben ungeklärt, Wissen wird vorausgesetzt – und statt Entlastung entsteht zusätzliche Belastung für Team und Patienten.Dieses Erlebnis nehmen wir zum Anlass, um darüber zu sprechen, warum Software-Einführungen nicht am Tool scheitern, sondern an fehlender Einarbeitung, unrealistischen Erwartungen und einem falschen Startpunkt.Du erfährst, warum es entscheidend ist, Unsicherheiten vor dem Go-live ernst zu nehmen, keine Kenntnisse vorauszusetzen und dafür zu sorgen, dass zum Startpunkt X alle Mitarbeitenden wirklich arbeitsfähig sind.Eine praxisnahe Folge für Praxisinhaber und Manager, die digitale Lösungen einsetzen wollen – ohne Chaos, Frust und Mehrarbeit.Unsere Geschichten aus dem Alltag (Newsletter):https://www.synchrodent.de/newsletter/
Kaum zu glauben, aber wahr: Wir sind einmal mehr dem Bermuda-Dreieck "Mehrarbeit, Infektverschleppung und Kita-Schließung" entkommen und haben natürlich gleich ne neue Folge für euch gezaubert! Darin geht es um unsere Neujahrsvorsätze und Weihnachts-Whishlists, den neuesten Photoshop-Bug, Foto-Foren und natürlich auch wieder einmal um Social Media und den normalen Wahnsinn des Alltags. Viel Spaß!Kontrastraum Feedback & Anregungen (google.com)
Im Kanton St. Gallen stiegen die Konkurse bis Ende September im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent. Grund ist ein Systemwechsel des Bundes. Auch die Strafanzeigen im Zusammenhang mit Firmenkonkursen nahmen deutlich zu. Zur Bewältigung der Mehrarbeit stellte der Kanton acht neue Mitarbeitende ein. Weitere Themen: · Tofu-Produzent Ensoy aus Muolen stellt Produktion ein · Henrik Pfahler wird neuer CEO des Spitalverbunds Appenzell Ausserrhoden · Nach Brand in Trafostation: Lichtensteig rund drei Stunden ohne Strom · Mehr Planungssicherheit für Zuckerrübenbauern
Scherer, Katja www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftsgespräch
Die Bundesregierung will, dass die Menschen mehr arbeiten. Dafür sollen Überstunden steuerfrei sein. Experten fordern stattdessen, Einkommen gleich zu behandeln. Sie warnen vor Steuerverlusten.
Bundeskanzler Friedrich Merz wirbt immer wieder für Mehrarbeit. Ähnliche Appelle gab es bereits bei Helmut Kohl und Ludwig Erhard. In der Gesellschaft von heute könnten sie für neue soziale Konflikte sorgen.
Das geplante Verbrenner-Aus im Jahr 2035 kommt zu früh. Ola Källenius, CEO von Mercedes-Benz, drängt im Gespräch mit Julia Fiedler vom China.Table auf eine Verschiebung: „Wir sind voll committed und motiviert, um Elektromobilität erfolgreich zu machen.“ Källenius hält die EU-weiten Verbrenner-Aus-Ziele für zu starr und die Zeitspanne für zu kurz: „Neun Jahre sind zeitlich in der Autoindustrie fast gar nichts. Das ist quasi ein Produktlebenszyklus.“[13:18]Die Debatte um den Sozialstaat zwischen Union und SPD dauert an. Es geht vor allem um die Ausgestaltung des Bürgergelds. Die Arbeitsmarktökonomen Andreas Peichl vom ifo-Institut und Holger Stichnoth vom ZEW kritisieren im Table.Standpunkt fehlende Erwerbsanreize. Sie bemängeln die Transferentzugsrate, die dazu führen kann, dass sich Mehrarbeit finanziell nicht lohnt.[01:31]In Frankreich ist die Regierung wie erwartet in der Nationalversammlung gescheitert. Heute trifft sich der abgewählte Premier Bayrou mit Präsident Macron. Wie wird der Präsident entscheiden? Wird das Chaos in Frankreich so weitergehen? Helene Bubrowski fragt Cécile Boutelet von Le Monde.[07:51]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Diskussion um Mehrarbeit bleiben die Urlaubstage unangetastet. Warum ist das so?
Der Chef des Instituts der Deutschen Wirtschaft, Michael Hüther fordert in der Debatte ums Bürgergeld mehr Anreize, um Vollzeit zu arbeiten. Mit der aktuellen Struktur sei es attraktiver aufzustocken.
Patrick & Marco sprechen über ihren Burnout & ihren zwanghaften Arbeitseifer.
Lehrkräfte arbeiten oft weit mehr als im Stundenplan steht – etwa durch Klassenfahrten, Sportfeste oder Abituraufsicht. Die Mehrarbeit erfolgt oft unbezahlt. In Sachsen-Anhalt und Thüringen sorgt das für Ärger.
Echt jetzt? Wirklich schon Episode 95? Kelte, als treuer Sytemling, folgt dem Aufruf zur Mehrarbeit und geht Malochen um sich Spielzeug zu kaufen. Und wenn er doch mal Freizeit hat, geht er mal ein Adlerspiel besuchen. Carsten berichtet von seinem ersten Spiel in dieser Saison und ist froh, keinen Fifty Burger serviert bekommen zu haben. Was aber der AFVD serviert hat, darüber müssen die Potatoes unbedingt sprechen. Was aufgeticht wurde und ob es ihnen geschmeckt hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß
Deutschlands Wirtschaft kommt nicht in Schwung und bleibt als Standort weiterhin unattraktiv, weshalb die „Wirtschaftsweisen“ in dieser Woche erneut tiefgreifende Reformen angemahnt haben. Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordern deshalb eine höhere Leistungsbereitschaft in der Gesellschaft. Sind die Deutschen zu bequem? Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen, welche Rahmenbedingungen der Staat seinen Bürgern für die geforderte Mehrarbeit bietet. Welche neuen Anreize will die schwarz-rote Regierung setzen? Und wie lange werden wir mit Blick auf den demografischen Wandel in Zukunft arbeiten müssen?
Der Streit um den Bildungsurlaub in Zeiten des Fachkräftemangels ++ Welchen Mehrwert hat Bildungsurlaub für Beschäftigte und auch für Arbeitgeber? Fragen an Dr. Iris Pfeiffer, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung f-bb ++ Inklusion im Weinberg: Besuch beim einzigen Weingut des DRK in Bernkastel-Kues ++ Frag den Arbeitsrechtler Michael Felser: Muss ich Mehrarbeit von meiner Kollegin übernehmen?
Volker Finthammer www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Einen Feiertag streichen, um durch die Mehrarbeit die Produktivität der Wirtschaft zu steigern und das Steueraufkommen zu erhöhen? Die Diskussion ist nicht neu - und wurde von mehreren Ökonomen nun wieder angeheizt. Im vergangenen Jahr hat Dänemark einen Feiertag abgeschafft, um die Aufrüstung zu finanzieren. Von Thilo Jahn.
Bei Webasto löst ein Sanierungsexperte den bisherigen Chef ab / Trump droht mit 200 Prozent Zoll auf Alkoholika aus Europa / Erdgas-Speicherbetreiber befürchten zähe Befüllung über den Sommer
Die ständerätliche Finanzkommission sieht davon ab, den Verteilschlüssel der OECD-Ergänzungssteuer zugunsten des Bundes zu verändern. Es bleibt damit bei den Plänen, dass 75 Prozent der Einnahmen an die Kantone fliessen sollen. Zug sieht daher keine Notwendigkeit mehr für eine eigene Zusatzsteuer. Weiter in der Sendung: · Unter anderem das Bevölkerungswachstum sowie die Cyberkriminalität haben der Staatsanwaltschaft Luzern 2024 Mehrarbeit beschert.
Zu Gast ist Christoph Drebes. Christoph ist ein deutscher Unternehmer und Mitbegründer von Mystery Minds, einem HR-Tech-Startup mit Sitz in München[1][3]. Er gründete das Unternehmen im Jahr 2014 gemeinsam mit Stefan Melbinger, nachdem beide in einem großen Telekommunikationsunternehmen gearbeitet und dort Probleme bei der Vernetzung zwischen Abteilungen erkannt hatten[6][7]. Drebes hat einen vielseitigen Bildungshintergrund. Er studierte an der WFI - Ingolstadt School of Management, wo er einen Master-Abschluss in Quantitative Marketing & International Business Administration erwarb. Zudem absolvierte er ein Austauschprogramm an der Universidad de los Andes in Chile und einen Master in B2C Marketing & Strategy an der ESC Toulouse in Frankreich[1]. Als CEO von Mystery Minds hat Drebes das Unternehmen zu einem weltweiten Marktführer für Software-Lösungen entwickelt, die Mitarbeiter in Unternehmen vernetzen[4]. Die Idee hinter Mystery Minds entstand aus der Beobachtung, dass Abteilungen in großen Unternehmen oft nicht effektiv miteinander kommunizieren, was zu Mehrarbeit und ineffizienten Prozessen führt[4]. Unter Drebes' Führung hat Mystery Minds verschiedene innovative Produkte entwickelt, darunter Mystery Lunch, Mystery Coffee und Mystery Mentor[2][7]. Diese Tools zielen darauf ab, den persönlichen Austausch und die interne Weiterentwicklung in Unternehmen zu fördern[2]. Drebes beschreibt das Konzept von Mystery Minds als eine Art "professionelles Herzblatt" für Unternehmen, das Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen zufällig für Treffen wie virtuelle Kaffeepausen zusammenbringt[7]. Dieses Konzept hat sich besonders während der COVID-19-Pandemie als wertvoll erwiesen, als viele Unternehmen auf Remote-Arbeit umstellten[7]. Christoph Drebes zeichnet sich durch seine Vision aus, die Arbeitswelt menschlicher zu gestalten und wertvolle persönliche Verbindungen innerhalb von Organisationen zu schaffen[3]. Unter seiner Leitung arbeitet Mystery Minds bereits mit über 250 internationalen Unternehmen zusammen und hilft ihnen dabei, interne Netzwerke zu stärken und die Silo-Mentalität zu überwinden[3]. Citations: [1] https://www.linkedin.com/in/christophdrebes/ [2] https://www.hrm.de/unternehmen/mystery-minds-gmbh/ [3] https://www.mysteryminds.com/knowledge-center/mystery-coffee-fuer-onboarding-initiativen [4] https://www.mysteryminds.com/ueber-uns [5] https://www.mysteryminds.com/jobs [6] https://trendreport.de/die-digitale-welt-braucht-menschliche-interaktion/ [7] https://www.deutsche-startups.de/2021/11/08/mystery-minds-mystery-coffee/ [8] https://www.mysteryminds.com/impressum [9] https://www.inkontakt.de/news/unternehmerprofil-wfi-alumnus-christoph-drebes-von-mystery-minds/
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Erfolgreiche Transformation bedeutet Konflikte zu lösen und schwierige Gespräche zu führen. Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---00:33 –Das Hyperkompetenz-Dilemma: Top Performer und ihre Herausforderungen Jörg stellt einen LinkedIn-Post vor, in dem es um das „Paradoxon der Leistungsfähigkeit“ geht. Was passiert, wenn hochleistungsfähige Mitarbeitende automatisch alles erledigen (müssen)? Arne teilt seine Erfahrungen aus der Praxis und erklär03:49 –Mehrarbeit ohne Beförderung? Warum Verantwortung auch beim Mitarbeiter liegt Die beiden hinterfragen, ob Top Performer wirklich benachteiligt werden oder ob sie manchmal selbst in derOpferrolle verharren. Zudem geht es um die Bedeutung klarerKommunikation:08:52 –Führungskräfte-Tipp: Austausch und klare Rahmenbedingungen Jörg erläutert, wie eine Führungskraft verhindern kann, dass ein „Go-To-Guy“ unter der Aufgabenlast zusammenbricht. RegelmäßigeCheck-ins und explizite Erwartungen helfen, Verantwortung zu teilen.09:25 –Verantwortung für die eigene Belastung: Wozu sage ich Ja oder Nein? Wer High Performer ist, hat häufig versteckte Motive, immer „Ja“ zu sagen – sei es das Streben nach Anerkennung oder eine erhoffte Beförderung. Arne plädiert dafür, eineKultur zu etablieren, in derNein-sagen kein Karrierehindernis darstellt.14:49 –Falsche Erwartungen: Dauerhaft Höchstleistung erbringen? Hier entlarven Arne und Jörg den Mythos, man könne ständig auf 100 % laufen.Konstante Top-Leistung ist weder realistisch noch immer sinnvoll. Es brauchtklare Absprachen und das Bewusstsein, dass jeder auch mal Grenzen setzen darf.19:37 –Love it, Change it or Leave it: Verantwortung für den eigenen Job Die Hosts diskutieren, dass jeder Arbeitnehmerin letztlich immer eine Wahl hat: den Job lieben, verändern oder verlassen. GeradeTop Performer sind begehrt und sollten ihre Verhandlungsposition nutzen, um das Arbeitsumfeld aktiv mitzugestalten.21:02 –Psychologische Sicherheit vs. Harmoniebedürftigkeit Jetzt geht's ins Detail: Warum ist „Harmonie um jeden Preis“kontraproduktiv, wenn es um ein wirklichsicheres Teamklima geht? Arne erklärt, dass echteKonfliktbereitschaft und „Vollständigkeit“ im Miteinander viel eher zuremotionalen Stabilität beitragen als das blinde Ausblenden unangenehmer Themen.24:08 –Vollständigkeit statt Scheinharmonie: Konflikte wertschätzend ansprechen Die beiden legen dar, dassKonflikte nicht gleich Streit sind, sondern wichtige Chancen für Klarheit und Wachstum. Eineharmoniebedürftige Führungskraft läuft Gefahr, Spannungen zu ignorieren. Für echtepsychologische Sicherheit braucht es jedoch Offenheit und Mut, Probleme schnell und fair zu lösen.31:14 –Fazit & Ausblick: Warum Konfliktfähigkeit Top-Performer entlastet Arne und Jörg schließen den Kreis zwischen demHyperkompetenz-Dilemma und dem Konzeptpsychologischer Sicherheit. Ihr Fazit: Eineklare Kommunikation und ein Umfeld, in demKonflikte willkommen sind, entlasten nicht nur High Performer, sondern stärken das gesamte Team.---Kostenfreie Webinare:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/Gallup Engagement Index Deutschland 2023https://www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland-2023.aspxWenn dir diese Episode gefallen hat,bewerte uns gerne auf Spotify oder Apple Podcasts und teile deineThemenwünsche oderFragen direkt in den Kommentaren, oder schreibe uns eine Mail an:arne@mindsetmovers.dejoerg@mindsetmovers.de
Ein neues Jahr, ein neuer Blick auf unsere Finanzen. Was haben wir 2024 verdient? Annkathrin und Luca legen nicht nur ihren eigenen Verdienst offen, sondern haben auch wieder eine Umfrage gestartet – und, klar, die Ergebnisse wieder sehr ernüchternd. Doch dieses Mal liegt das nicht nur an den blanken Zahlen. Es ist aber etwas komplizierter als das. Denn wer über Gehalt reden, muss auch über fehlende Erhöhungen, Inflationsausgleiche, Vertragsmodelle und Mehrarbeit sprechen. Genau das wollen die beiden Podcasts-Host tun. Und holen sich dafür auch Unterstützung von denen, die finanziell kaum weiter kommen können – und jenen, die das System ausgedribbelt zu haben scheinen – oder...? Während Luca sich dieses Jahr finanziell ans sichere Ufer retten will, zweifelt Annkathrin daran, dass "viel verdienen" im (freien) Journalismus für alle richtig möglich ist.
Seit dem 1. Januar können auch Bund, Kantone und Gemeinden Konkursverfahren eröffnen. Dies führt wohl zu Mehrarbeit für die Betreibungsämter. Daher stocken diese nun das Personal auf. Ausserdem: · FC Basel spielt in Lugano unentschieden
Bei der Basler Polizei fehlen 105 Polizistinnen und Polizisten im Korps. Dies bedeutet für die Übriggebliebenen viel Mehrarbeit und Überstunden. Ausserdem: · Madlaina Matter gewinnt den Baselbieter Sportpreis 2024
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Gäste: Sonja Álvarez, WirtschaftsWoche; David Gutensohn, ZEIT Online; Alexander Hagelüken, Süddeutsche Zeitung; Julia Löhr, Frankfurter Allgemeine Zeitung Von Jörg Schönenborn.
Das Basler Strafgericht hat zwei Ärzte und eine Hebamme vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen schweren Körperverletzung freigesprochen. Das Gericht kam zum Schluss, dass sie kein Verschulden am Tod einer gebärenden Mutter und den schweren Verletzungen des Neugeborenen tragen. Ausserdem: * Stellenabbau in Oberdorf BL * Kriminelle aus Nordafrika sorgen für Mehrarbeit bei der Baselbieter Jugendanwaltschaft * Arlesheim hat ein neues Kulturzentrum Weitere Themen: - Junge Asylsuchende in Haft: Jugendanwaltschaft BL hat mehr Fälle
In dieser Folge diskutieren wir über den gelpatzen Investorendeal bei der DFL, den neuen Jahreswirtschaftsbericht, eine Studie zur ökonomischen Wirkung von Aufrüstung, die aktuelle Stunde im Bundestag zur Bezahlkarte, die Probleme der Solarbranche, die Forderung nach mehr Arbeit und wir schauen auf eine Rede von Robert Habeck und das Interview mit Clara Bünger. Bitte unterstützt das WIRTSCHAFTSBRIEFING finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv Youtube-Kanal von Maurice ► @Maurice_Hoefgen Maurice Newsletter ► https://mauricehoefgen.substack.com/ Quellen: https://docs.google.com/document/d/123yTj4fQhesuMPDiI1OpbT6tTVW_Apwh6QZKEaEN9Dw/edit?usp=sharing 00:00:00 Intro und Hinweise 00:01:45 Cannabis-Legalisierung 00:04:17 DFL-Investor abgesprungen 00:08:41 Deutschland vergreist nicht mehr 00:12:05 Bahn-Pünktlichkeit und Streiks im ÖPNV 00:18:05 EZB macht Verluste, EIB für Klima und Verteidigung? 00:28:50 Wohnraum: Muss Omi ausziehen? 00:36:06 Rosneft-Enteignung, Solarpleite 00:44:03 Mini-Wachstum, Habeck-Rede, 01:09:25 Arbeitskräftemangel 01:29:10 Wachstumschancengesetz 01:32:25 Interview mit Wirtschaftsweise Malmendier 01:41:25 Wachstum durch Aufrüstung? Kurswunder Rheinmetall 01:46:55 Lohnt sich Mehrarbeit? 01:51:14 Interview Werner Gatzer 01:55:50 Streit der Wirtschaftsweisen 02:03:25 Debatte zur Bezahlkarte, Bald auch für Arbeitslose? 02:20:25 Interview mit Clara Bünger 02:32:15 Naive Fragen #ampel #bundeswehr #bezahlkarte
Ottersbach, Niklaswww.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Du lässt aber auch immer pünktlich um 17.00 Uhr den Stift fallen, oder? Warum klingt das so vorwurfsvoll? In vielen Unternehmen ist es nicht gern gesehen, wenn Mitarbeitende genau die Stunden arbeiten, welche im Arbeitsvertrag stehen. Die Angestellten sehen das immer öfter anders. Warum also unbezahlte Mehrarbeit leisten? Wir beschäftigen uns heute im Berufsoptimierer Podcast mit Quiet Quitting. Darum geht es heute: Woher kommt „Quiet Quitting“ überhaupt? Warum wollen so viele Quiet Quitter sein? Welche Gefahren birgt Quiet Quitting? Quelle: https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/arbeitszufriedenheit-studie-2022/?utm_source=Pressemitteilung&utm_medium=email&utm_campaign=whitepaper-unterforderung-Studie-2022 Mit dem Code "PODCAST10" bekommst du 10 % Rabatt auf deine Buchung für unseren Onlinekurs "Vorstellungsgespräche rocken" Hier geht es zum Onlinekurs Folge gefallen!? Dann abonniere gerne unseren Podcast. Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schick uns gerne eine Whatsapp Nachricht. Du willst immer aktuelle News von Berufsoptimierer? Dann melde dich jetzt für unseren Newsletter an: https://www.berufsoptimierer.de/newsletter --------------------------------------------------------------------------------------- Folge uns auf LinkedIn für noch mehr Inspiration: Berufsoptimierer auf LinkedIn Du sitzt gerade vor deiner Bewerbung und weißt nicht weiter? Dann buche dir hier unser Bewerbungsbundle Du hast deine Bewerbung bereits geschrieben und möchtest einen Profi drüber schauen lassen? Dann buche jetzt unseren Bewerbungscheck Du möchtest mit einem Coach über deine berufliche Situation sprechen? Dann buche dir jetzt ein Erstgespräch
Hanna Steinhauer hat eine große Aufgabe: Sie muss einen Publisher für den Prototypen finden, den ihr Team "Spoonful Games" entwickelt hat. Ihre Spielidee namens "Adventurer's Advocate" klingt vielversprechend: Ein Mix aus Rollen- und Rätselspiel, in dem wir als Mittfünfziger-Frau einen magischen Shop verwalten und die Lebensgeschichten unserer KundInnen dramatisch prägen und mitbeeinflussen können. Ihre eigene Lebensgeschichte war insbesondere in den letzten Monaten geprägt von vielen nervenzehrenden Momenten: Crunch, also wochenlange Phasen der Mehrarbeit und Überstunden, die das Team in ihren Prototypen steckte. Die anstrengende Suche nach Auftragsarbeiten, um Geld in die Kasse zu spülen. Der Frust, der sich breitmachte, als die Geldtöpfe der Bundesförderung für Games vorschnell und überraschend ausgeschöpft waren - zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate. Im Gespräch mit Dom Schott erzählt Hanna Steinhauer von dieser anstrengenden Zeit, wie sich ihr Team in dieser Zeit veränderte und wie sie sich trotz dieser Widerstände ihre Leidenschaft für ihre Arbeit zu erhalten versucht. [Werbung] Wenn ihr den Eistee von Holy selbst ausprobieren wollt, von dem euch Dom in diesem Podcast erzählt, dann nutzt folgenden Link und erhaltet 5€ Rabatt bei der ersten Bestellung: https://de.weareholy.com/discount/OKCOOL5?ref=OKCool Bei jedem Einkauf bekommt OK COOL einen kleinen Teil des Einkaufpreises gutgeschrieben. Ihr zahlt dafür nichts (wiederhole: nichts) drauf, aber für OK COOL landet so noch ein bisschen Extra-Kleingeld im Budget-Topf. Und falls es mit dem Link Probleme geben solltet, dann besucht einfach direkt den Shop von Holy und aktiviert im Warenkorb vor dem Kauf den Gutschein OKCOOL5: https://de.weareholy.com/ [Werbung Ende]
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
Die Geschichte der Elektronischen Patienten-Akte steht für die gepflegte Kunst der Genussverzögerung! Am vergangenen Donnerstag überraschte dann Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit einem kämpferischen Auftritt auf der Bundespressekonferenz. Der E-Akte, an deren ersten Ideen er schon vor mehr als 20 Jahren mit der damaligen Amtsvorgängerin Ulla Schmidt gearbeitet hat, soll endlich Leben eingehaucht werden. Bis Ende 2024 soll die Mehrheit der Versicherten nicht nur ein Anrecht auf eine ePA haben, sondern diese auch besitzen und nutzen. Die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung. Die Anbieter der Privaten Krankenversicherung folgen im individuellen Tempo. Es ist nicht weniger als die Zerschlagung des Gordischen Knotens. Oder im ungünstigen Fall ein teurer Endlos-Flop. Denn die potentiellen Haupt-Profiteure, die Patienten, haben bislang von der Elektronischen Patienten-Akte und deren jahrzehntelangem Geburtsprozess wenig mitbekommen und auch bislang wenig Interesse gezeigt. Und vor allem die niedergelassenen Ärzte und deren Lobby-Vertreter wittern Mehrarbeit und eine überhastete Einführung. An beiden Stakeholdern scheint das Ringen um die technologische Architektur und die Vorteile und Risiken der E-Akte vorübergegangen zu sein. Die meisten Abstimmungen liefen über die Jahre zwischen der Politik und den Kassen. Nun also ein Opt-Out-Verfahren, das sicherstellen soll, dass jeder Versicherte, der nicht widerspricht, in den Genuss der ePA kommt.
Eine Erhöhung des Arbeitsvolumens ist eine der besten Antworten auf das Alterungsproblem, stellt Bert Rürup im Podcast mit Michael Hüther fest. Nur so kann Deutschland auf den Wachstumspfad der 2010er Jahre zurückkehren. Das bedeutet für alle: So viel zu arbeiten wie die Schweizer, also zwei Stunden mehr pro Woche. Denn: Durch Zuwanderung ist der Ausfall der geburtenstarken Jahrgänge in den kommenden 15 Jahren nicht auszugleichen. *** Exklusives Angebot für „Handelsblatt Economic Challenges“-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer über aktuelle nationale und globale wirtschaftliche Probleme sowie die politischen Optionen informiert. www.handelsblatt.com/global
Mehrarbeit, größere Klassen, Hybridunterricht, Reaktivierung von Pensionären. Die „Empfehlungen“ einer Kommission der Landeskultusminister, um dem historischen Engpass bei Pädagogen zu begegnen, sorgen für Entsetzen bei Gewerkschaften und Bildungsverbänden. Das Gremium tischt so ziemlich alle Fehler der Vergangenheit als Rezept für die Zukunft auf. Die Therapie ist krank, macht krank und kann nur nach hinten losgehen.Weiterlesen