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Er war ein beliebter Schauspieler und kam ohne politische Erfahrung ins Amt. Seit dem russischen Angriff wird er von vielen wie ein Held gefeiert. In welchem Verhältnis steht die Ukraine heute zu Wolodymyr Selenskyj?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Rebecca Barth, für Deutschlandfunk Nova in der Ukraine Gesprächspartnerin: Mariia Kalus, Redakteurin für den WDR, gebürtige Ukrainerin, stammt aus Donezk**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In dieser besonderen Episode des Wunschbaby Podcasts blickt Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger auf 20 Jahre Präimplantationsdiagnostik (PID) in Österreich zurück. Er erzählt, wie 2005 im Wunschbaby Institut Feichtinger erstmals eine genetische Analyse im Rahmen einer IVF durchgeführt wurde – ein Meilenstein, der damals sowohl technisch als auch rechtlich Neuland darstellte. Heute ist PID ein etabliertes Verfahren, das vielen Paaren Klarheit über die genetische Gesundheit ihrer Embryos gibt. Die Episode beleuchtet die Entwicklung der Technik, den gesellschaftlichen Wandel und die Gründe, warum die genetische Analyse mittlerweile für viele Kinderwunschpaare selbstverständlich geworden ist. ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Kunstwerke sind mehr als nur Objekte an der Wand oder Skulpturen im Raum. Sie sind Zeugnisse unserer Geschichte, Träger von Identität, Erinnerung und ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch dieses Erbe ist verletzlich. Der Schutz dieser Kulturgüter zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Zeit. Es ist ein komplexes Feld, das von internationaler Politik über Landesgesetze bis hin zur täglichen Arbeit in unseren Museen reicht. Kaum jemand kennt dieses Spannungsfeld besser als unser heutiger Gast. In dieser KUNSTBLICK Episode begrüßen wir Prof. Dr. Eckart Köhne. Er ist nicht nur Direktor des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe und seit 2025 auch Leiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, sondern war auch viele Jahre Präsident des Deutschen Museumsbundes und damit die Stimme von rund 7000 Museen in Deutschland. Er ist ein Mann, der sowohl die praktische Museumsarbeit als auch die große kulturpolitische Bühne kennt. Wir, das sind Andreas Maurer und Sascha Worrich, sprechen mit ihm über seine Begeisterung für Archäologie, die Herausforderungen der Museumsarbeit im 21. Jahrhundert und die brisante Frage, wie wir unser kulturelles Erbe in einer unsicheren Welt wirksam schützen können. Freut euch auf ein spannendes Gespräch über die Verantwortung für unsere Kunst und Kultur. Also, viel Vergnügen.
Raimund Löw im Gespräch mit Jörg Wuttke, Alexandra Siebenhofer, Marina Rudyak und Felix LeeOPTION CHINA? Was ist möglich, was unmöglich, in den Beziehungen zwischen Europa und China in Zeiten der allgemeinen Verunsicherung durch Donald Trump? Bedeutet die Allianz des chinesischen Präsidenten Xi Jinping mit Russlands Kriegsherrn Putin und Nordkoreas Diktator Kim Jong un, dass die neue Supermacht China das Interesse an der alten Welt Europas verliert? Oder gar zu feindschaftlicher Distanz übergeht?Es diskutieren der ehemalige Chef der Europäischen Handelskammer in Peking Jörg Wuttke, inzwischen Partner der dga-Albright Stonebridge Group in Washington DC, Journalist und Chinaexperte Felix Lee, Marina Rudyak vom Centrum für Asien- and Transkulturelle Studien der Universität Heidelberg und die ORF-Asienkorrespondentin Alexandra Siebenhofer. Raimund Löw, Journalist und Gestalter des Podcast Falter Radio. Er war Korrespondent des ORF in Peking, Brüssel und Washington DC. Buch (gemeinsam mit Kerstin Witt-Löw) „Weltmacht China. Mit einem Vorwort von Hugo Portisch“ (2018)Marina Rudyak, Sinologin, Centrum für Asien- and Transkulturelle Studien (CATS) Universität HeidelbergAlexandra Siebenhofer, Leiterin ORF Auslandsbüro PekingFelix Lee, studierte Soziologie, Volkswirtschaft und Politik und absolvierte die Berliner Journalistenschule. Von 2003 bis 2022 arbeitete er als Wirtschafts- und Politikredakteur der taz. Ab 2010 war er neun Jahre China-Korrespondent in Peking. Er arbeitete für Table Media, bevor er Redakteur bei Süddeutsche Zeitung Dossier wurde. Sein Buch »China, mein Vater und ich« wurde zum Spiegel-Bestseller, gewann den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 und war ein Jahr lang unter den Top 10 des manager magazin.Jörg Wuttke, bei Dentons Global Advisors in Washington DC. Er war BASF Repräsentant in Beijing und bis 2023 zehn Jahre Präsident der EU-Handelskammer in China.Wuttke ist Mitglied des Beratergremiums des Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin seit der Gründung 2013. Er lebte mehr als drei Jahrzehnte in Peking.
Die Mitte-Partei schickt Andreas Geering ins Stadtratsrennen. Er ist Stadtparlamentarier, war fünf Jahre Präsident der damaligen CVP Winterthur und arbeitet für die Kantonspolizei. Geering soll den Sitz im Stadtrat halten, der durch den Rücktritt von Stadtpräsident Michael Künzle verloren geht. Die weiteren Themen: · Ausblick auf die neue Spielzeit im Zürcher Schauspielhaus · Ausblick auf Klotens Massnahmen gegen den Japankäfer · Ausblick auf die Schaffhauser Kulturtage
Kein anderes Thema wurde von Euch häufiger gewünscht als dieses: die mündliche Prüfung im Zweiten Staatsexamen (die in Nordrhein-Westfalen stolze 35 Prozent der Gesamtnote ausmacht)! Um diesem wichtigen Thema eine große Folge widmen zu können, haben wir über Instagram von denjenigen Input geholt, die es betrifft: Euch. Welche Themen, Fragen, Ängste, Erwartungen und Hoffnungen habt Ihr, wenn Ihr an Eure mündliche Prüfung denkt? Derart gerüstet haben wir die „Black-Box“ mündliche Prüfung mit zwei echten Prüfungsexperten geöffnet, die gemeinsam um die 50 (!) Jahre Prüfungserfahrung „auf der anderen Seite“ angesammelt haben: Gudrun Schäpers, Präsidentin des Oberlandesgerichts Hamm, und Dr. Werner Richter, Präsident des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Gemeinsam mit Christian Walz, Richter und AG-Leiter, bringen Sie Licht ins Dunkel. Sie räumen mit hartnäckigen Mythen auf („der Aktenvortrag dauert 10 Minuten“), beantworten Fragen, die sich jeder stellt ("Was ziehe ich an?"), und solche, die man sich (zu Unrecht!) selten zu stellen traut ("Wie ambitioniert darf ich mich im Vorgespräch zeigen?", "Ich bin schüchtern, was tun?", "Sind die Prüfenden wirklich vornotenorientiert?", "Und was mache ich, wenn ich sehr viel schwitze?"). Dazu kommen ganz praktische Verhaltenstipps ("Wie gehe ich eigentlich mit freigegebenen Fragen um?"). Am Ende steht die Erkenntnis: Prüfende sind Menschen, die Euch zu Eurem Erfolg führen und diesem nicht im Weg stehen wollen! Also: keine Angst, zeigt, was Ihr könnt - und holt Euch die Punkte! Wir wissen: Dieses „Großthema“ ist mit einer Folge nicht abgetan. Aus diesem Grund sind Fortsetzungen mit wechselnden Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer geplant. Euch viel Spaß beim Hören dieser ersten Folge! Seite des LJPA NRW zur mündlichen Prüfung Aktenvorträge des LJPA NRW Nützliche Aufsätze: JA 2022, 1016-1019 JA 2021, 757-759 JuS 2011, 296-301 Kapitelmarken: 00:00 Einleitung 01:39 Warum prüfen Prüfer? 06:57 Überblick über die mündliche Prüfung 07:49 Wie viele Prüflinge pro Prüfung? 08:33 Zehn oder zwölf Minuten Vortragszeit? 09:46 Wie lange dauert der Tag? 11:55 Ab wann bereite ich mich auf die mündliche Prüfung vor? 16:58 Muss ich aktuelle Rspr. können? 19:14 Wie wichtig sind die Protokolle und was kann man ihnen entnehmen? 24:40 Verbale und non-verbale Kommunikation mit den Prüfenden; BITTE LAUT DENKEN 28:17 Zu schüchtern für die Mündliche? 30:01: Muss ich Zeitung lesen? 31:10 Was ziehe ich an? 37:07 Was passiert im Vorgespräch? 41:46 Wie ambitioniert soll ich im Vorgespräch sein? 43:57 Weitere Inhalte des Vorgesprächs 46:44 Unbedingt probehören! 48:17 Was zeichnet einen guten Aktenvortrag aus? 54:57 Wie groß ist der „Visitenkarteneffekt“ des Aktenvortrags? 58:00 Worauf kommt es im Prüfungsgespräch an? 01:00:53 Wie geht man mit freigegebenen Fragen um? 01:05:08 Beiträge der anderen, Blackout und Zeiteinteilung 01:07:51 Sind die Prüfer vornotenorientiert? 01:13:25 Welche Relevanz haben die Noten aus dem 1. Examen und aus den Stationszeugnissen? 01:14:14 Wann wird § 18 IV JAG NRW angewendet? 01:15:53 Eine Note für das Prüfungsgespräch 01:16:28 Verbesserungsversuch 01:17:15 Lernen am letzten Tag vor der Prüfung? 01:18:57 Wie nervös sind die Prüfer? 01:21:32 Du schaffst das Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Irak-Pauschalreise! Dass diese beiden Worte touristisch zusammengefunden haben hat die deutsche Reisebranche Jochen Szech zu verdanken. Der ist zweifelsohne ein interessanter Mann und hat eine Biografie, die sicher nicht ganz typisch für einen deutschen Touristiker ist. Als Gründer des Reiseveranstalters GO EAST wurden er und sein Unternehmen für Reisen nach Russland und Ostasien, vor allem auch nach China bekannt und er war viele Jahre Präsident des Verbandes „Allianz Selbständiger Reiseunternehmen“, kurz ASR. Wie er angefangen hat, was ihn umtreibt, warum man in den Irak reisen sollte und wie das überhaupt geht erzählt Szech in der neuen Folge von HIN & WEG: der Reisepodcast mit Sven Meyer und Andy Janz. Null Reue versprochen, jetzt unbedingt hören!
Seit 20 Jahren existieren Pädagogische Hochschulen. Immer wieder werden sie kritisiert. Für den Rektor der PH Zürich, Heinz Rhyn, ein gutes Zeichen. Es zeige die Bedeutung der PH. Unterrichten ohne Diplom müsse zeitlich limitiert sein, fordert er. Auch könnten die Hürden für den Beruf höher sein. Morgen und übermorgen treffen sich die Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen der Schweiz zu einer Tagung. Anlass ist das rund 20jährige Bestehen der PH. Wurden die gesteckten Ziele erreicht? Wo braucht es Anpassungen? Heinz Rhyn ist Rektor der PH Zürich und war die letzten vier Jahre Präsident der Kammer der Pädagogischen Hochschulen von Swissuniversities. Die Kritik an der Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer nimmt er ernst. Ist aber überzeugt, dass die PH weder zu theorielastig noch zu akademisch ist. An der Verzahnung von Theorie und Praxis müsse gearbeitet werden. Gegen die Überforderung von Lehrpersonen beispielsweise durch die Elternarbeit oder die Niveauunterschiede in einer Klasse bieten die PH Beratungen und Coachings an. Zum Nahostkonflikt hat die PH Zürich eine Webseite aufgeschaltet mit Hilfestellungen zum Umgang mit dem Krieg im Schulalltag. Um die Lehrpersonen ohne Diplom ist Rhyn sehr froh und dankbar, dass sie sich dieser schwierigen Arbeit annehmen. Dennoch findet er, der Einsatz müsse zeitlich begrenzt sein. Es dürfe sich nur um eine Notfallmassnahme handeln. Welche Rezepte haben die PH gegen den Mangel an Lehrpersonen? Und wird es je wieder zu viele Lehrerinnen und Lehrer geben? Heinz Rhyn ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Ursula von der Leyen bleibt weitere fünf Jahre Präsidentin der EU-Kommission. Das Europäische Parlament stimmte am Donnerstag mehrheitlich für die 65-jährige deutsche CDU-Politikerin. Warum fiel die Wahl so deutlich aus? Weitere Themen: Elon Musk unterstützt die Wahlkampagne von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit 45 Millionen Dollar pro Monat. Und er ist nicht der Einzige: Gleich mehrere Milliardäre aus dem Silicon Valley bekunden ihre Unterstützung für Trump. Dabei gilt das Silicon Valley als eher liberal. Doch die Tech-Milliardäre fürchten um ihr Vermögen. Gleich mehrere Massnahmen hätten bis vor kurzem für mehr Biodiversität auf Schweizer Äckern sorgen sollen. Dies dank Bäuerinnen und Bauern, die eine kleine Fläche ihrer Äcker unbebaut lassen und dafür vom Bund Geld erhalten. Doch nach Kritik aus der Landwirtschaft hat das Parlament diese Regel wieder gestrichen. Zum Frust der landwirtschaftlichen Beratungszentren.
Verwirrt, alt und zerbrechlich – so wirkte der amtierende US-Präsident Joe Biden in der ersten TV-Debatte mit Donald J. Trump. Bidens unentschlossener Auftritt lasse immer mehr Anhänger des demokratischen Lagers daran zweifeln, ob er weitere vier Jahre Präsident der Vereinigten Staaten sein kann. Vicky Richter in den USA hat die Debatte für AUF1 verfolgt.
Vor allem für Joe Biden steht viel auf dem Spiel: Seine Umfragewerte sind schlecht. Und Zweifel an seiner körperlichen und mentalen Fitness werden immer wie grösser. Aber auch Donald Trump hat einiges zu verlieren: nachdem er sich die letzten Monate nebst öffentlichen Auftritten vor Gericht oder an MAGA-Events vor allem auf seinen eigenen Kanälen zu Wort meldete, zeigt sich Trump nun seit Längerem erstmals wieder einem breiten Publikum.Werden Trumps noch extremeren Ansichten gut ankommen? Und kann Joe Biden dafür zeigen, dass er immer noch das Zeug hat, um weitere vier Jahre Präsident der Vereinigten Staaten zu werden? Viele Fragen bleiben offen vor diesem Duell, klar ist jedoch: spätestens heute beginnt der Wahlkampf ums Weisse Haus.Fabian Fellmann, USA-Korrespondent des Tages-Anzeiger schaltet sich dafür aus Ann Arbor in Michigan in eine neue Folge «Apropos» zu und beantwortet alle offenen Fragen. Das nächste Fernseh-Duell wird im September stattfinden.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema:Trump und Biden vor erstem Direktduell seit vier Jahren – was 2024 anders istClinton über Trump: «Er fängt mit Unsinn an und schweift dann ins Geschwätz ab» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Der Politiker und EU-Kenner Franz Fischler über die Bedeutung der Europawahlen 2024. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das ThemaDiese Europawahlen werden die Weichen für die kommenden Jahrzehnte stellen, sagt der Politiker und EU-Kenner Franz Fischler. Nicht nur für die Bürger Europas, sondern auch für die EU selbst. Es geht um eine gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik, um die Budgets für Klima und Umwelt, Regulationen für die Wirtschaft und letztlich um die Frage, wieviel Macht die Mitgliedsstaaten denn eigentlich haben sollen.Unser Gast in dieser Folge: Franz Fischler ist ein Politiker der Österreichischen Volkspartei, ÖVP. Von 1995 bis 2004 war Fischler Europäischer Kommissar für Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raumes sowie, ab 1999, Fischerei. Der studierte Landwirt war österreichischer Landwirtschaftsminister, lange Jahre Präsident des Ökosozialen Forums sowie des Europäischen Forums Alpbach. Mit dem Pragmaticus sprach Fischler unter anderem bereits über die Chancen von Gentechnik.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Weitere Podcasts von Der Pragmaticus finden Sie hier.
Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet Rechtspopulisten in der EU ihre eigentlich ideologisch Verbündeten aus Deutschland in so arge Bedrängnis bringen könnten. AfD-Politiker vom Schlag eines Maximilian Krah konnten sich das vermutlich rein gar nicht vorstellen. Und dennoch: Krahs Verharmlosung der SS war den französischen Rechtsaußen vom Rassemblement National offenbar doch eins zu viel. Daher die Entscheidung: Gemeinsam mit der AfD in derselben Fraktion im EU-Parlament sitzen - non merci. Aus Angst, bei den anstehenden Europa-Wahlen an Zustimmung zu verlieren, gingen wenig später auch andere Parteien des rechtspopulistischen Lagers im EU-Parlament weitestmöglich auf Distanz zur AfD und stimmten mehrheitlich für den Ausschluss der Partei aus ihrer Rechtsaußen-Fraktion "Identität und Demokratie" im Europaparlament. Die AfD gibt sich zwar gelassen - gleichwohl wird der Ausschluss der deutschen Rechtspopulisten von vielen als denkbar mächtige Ohrfeige betrachtet. Susanne Betz kommentiert. Weitere Themen im Einzelnen: Portrait - Karim Khan der Chefankläger des IStGH / Standpunkt: Kritik an Haftbefehlen gegen Netanjahu und Hamas geht in falsche Richtung - Kommentar / Europawahl - Slowakei und die traditionell geringe Abstimmungsbeteiligung / Bilanz: Fünf Jahre Präsidentschaft Volodymyr Selenskyj in der Ukraine
Wer hätte das gedacht, dass ausgerechnet Rechtspopulisten in der EU ihre eigentlich ideologisch Verbündeten aus Deutschland in so arge Bedrängnis bringen könnten. AfD Politiker vom Schlag eines Maximilian Krah konnten sich das vermutlich rein gar nicht vorstellen. Und dennoch: Krahs Verharmlosung der SS war den französischen Rechtsaußen vom Rassemblement National offenbar doch eins zu viel. Daher die Entscheidung: Gemeinsam mit der AfD in derselben Fraktion im EU-Parlament sitzen - non merci. Aus Angst bei den anstehenden Europa-Wahlen an Zustimmung zu verlieren, gingen wenig später auch andere Parteien des Rechtspopulistischen Lagers im EU-Parlament weitestmöglich auf Distanz zur AfD und stimmten mehrheitlich für den Ausschluss der Partei aus ihrer Rechtsaußen-Fraktion "Identität und Demokratie" im Europaparlament. Die AfD gibt sich zwar gelassen - gleichwohl wird der Ausschluss der deutschen Rechtspopulisten von vielen als denkbar mächtige Ohrfeige betrachtet. Susanne Betz kommentiert. Weitere Themen im einzelnen: Portrait - Karim Khan der Chefankläger des IstGH - von Ludger Kazmierczak Standpunkt - Kritik an Haftbefehlen gegen Netanjahu und Hamas geht in falsche Richtung - Kommentar von Jan-Christoph Kitzler Europawahl - Slowakei und die traditionell geringe Abstimmungsbeteiligung - von Marianne Allweiss Bilanz - Fünf Jahre Präsidentschaft Volodymyr Selenskyj in der Ukraine - von Marc Dugge
In der Ukraine ist Präsident Wolodymyr Selenskyj nun fünf Jahre im Amt. Wegen des russischen Angriffskrieges sind Neuwahlen zunächst vertagt. Aber die Frage nach der Legitimität des Staatschefs dürfte sich vor allem von außen stärker stellen. Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Tod des Präsidenten: Die politischen Folgen für den Iran, Internationaler Strafgerichtshof: Haftbefehl gegen Netanjahu beantragt, Fünf Jahre Präsident Selenkyj in der Ukraine: Eine Amtszeit überschattet von Krieg, Vorwurf schwerer Kriegsverbrechen: Millionen Sudanesen flüchten vor RSF-Miliz, Weitere Meldungen im Überblick, Fußball-Europameisterschaft: Hohe Kosten für Austragungsorte der Spiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Frauen-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Tod des Präsidenten: Die politischen Folgen für den Iran, Internationaler Strafgerichtshof: Haftbefehl gegen Netanjahu beantragt, Fünf Jahre Präsident Selenkyj in der Ukraine: Eine Amtszeit überschattet von Krieg, Vorwurf schwerer Kriegsverbrechen: Millionen Sudanesen flüchten vor RSF-Miliz, Weitere Meldungen im Überblick, Fußball-Europameisterschaft: Hohe Kosten für Austragungsorte der Spiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur "Frauen-Bundesliga" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke und frühere Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fordert, dass Europa endlich selbständig werden muss - nicht nur in der Verteidigungspolitik, sondern auch in der Wirtschaftspolitik. Sein Appell lautet: "Endlich selbständig werden. Endlich aufhören zu gucken, wer im Weißen Haus sitzt. Die Europäer müssen doch, egal, ob Donald Trump nochmal vier Jahre Präsident ist oder nicht, endlich begreifen, dass das Amerika von früher, das sich als europäische Macht verstanden hat und auch den Schutz Europas für selbstverständlich erachtet hat, dass dieses Amerika nicht zurückkommen wird."
Ein Bürgerrat fasste die Vorlage zur Aargauer Klimaschutzinitiative einfach verständlich zusammen. Diese Informationen wurden in Aarau und Safenwil abgegeben. Das Resultat: viele beachteten den Flyer nicht. Diejenigen, die ihn allerdings sahen, waren danach besser informiert. Weitere Themen: * Der Weissensteintunnel ist ab Montag für zwei Jahre gesperrt. Damit verdoppelt sich die Reisezeit zwischen Welschenrohr und Solothurn. Eine Umfrage zeigt, dass sich die Betroffenen damit abgefunden haben. * Nach dem Cyberangriff auf die Stadt Baden haben sich Dutzende Menschen erkundigt, ob auch ihre Daten betroffen sind. * Der Aargauer Ständerat Thierry Burkart will zwei weitere Jahre Präsident der FDP Schweiz bleiben.
Die SVP des Kantons Freiburg hat einen neuen Präsidenten: Am Mittwochabend wurde Timon Gavallet gewählt – als Nachfolger von Christophe Blaumann, der dreieinhalb Jahre Präsident war. Der neue SVP-Präsident ist 24 Jahre alt und studiert an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Weitere Themen: * In der Stadt Freiburg sind 30 Personen aus einem Gebäude der Universität wegen Rauch evakuiert worden: Eine Maschine im Untergeschoss hatte sich überhitzt. * Im Wallis ist eine neue Grasart entdeckt worden: Im Val d'Anniviers.
Mit der «Präsens-Film» wurde in der Schweiz vor 100 Jahre eine Produktionsfirma gegründet, die in ihren besten Zeiten Oscars in die Schweiz holte. Titel wie «Gilberte de Courgenay», «Die letzte Chance», der Welterfolg «Heidi» oder Franz Schnyders Gotthelf-Verfilmungen gehören zum Schweizer Filmerbe. Der jüdische Einwanderer Lazar Wechsler gründete 1924 die Präsens-Film, als die etablierten Schweizer Wirtschaftsgrössen das Filmgeschäft noch für anrüchige Volksverblödung hielten. Aber wie die Studiopioniere in Hollywood hatte Wechsler die richtige Nase und ein Gespür für die politischen Notwendigkeiten. So war er bereit, als die Schweiz sich mit der «geistigen Landesverteidigung» und dem Reduit gegen Nazideutschland wappnete. Und auch nach dem Krieg wieder, als es galt, den Ruf des Landes als Nation pseudoneutraler Kriegsgewinnler mit humanistischer Völkerverständigung aufzupolieren. Die wechselvolle Geschichte der Präsens-Film ist (auch) eine Schweizer Kultur- und Sozialgeschichte. * Füsilier Wipf * Gilberte de Courgenay * Landamman Stauffacher * Die letzte Chance * The Search * Ueli der Pächter * Heidi * Heidi und Peter * Es geschah am helllichten Tag * Heiri Gretler * Annemarie Blanc * Zarli Carigiet * Liselotte Pulver * Geistige Landesverteidigung Im Podcast zu hören sind: * Benedikt Eppenberger, Filmhistoriker, Autor von «Heidi, Hellebarden & Hollywood – die Praesens-Film-Story» (NZZ Libro, 2024) * Corinne Rossi, Co-Geschäftsführerin und Mitinhaberin von Präsens-Film Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Filmpodcast 816 Woche 03 2024 – Kino im Kopf – mit Michael Sennhauser. Brigitte Häring ist begeistert von Yorgos Lanthimos «Poor Things». Raphael Zehnder hat die Ausstellung zu 100 Jahre Präsens Film im Landesmuseum besucht. Georges Wyrsch hat «Les paradis de Diane» gesehen, den Eröffnungsfilm der Solothuner Filmtage. Und ich habe mit Katalin Gödrös über ihre Verfilmung des Bestsellers «Jakobs Ross» mit Luna Wedler gesprochen. Dazu wie immer Kurztipps und Tonspur.
Wie entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen? Inwiefern prägen Kindheitserfahrungen eine Gesellschaft? Wann beginnt der Mensch sich an seine Umgebung anzupassen? Diese und andere Fragen beschäftigen den wohl bekanntesten deutschen Pränatalpsychologen, Dr. Ludwig Janus, schon sehr lange. Seit 1975 ist er Psychotherapeut in eigener Praxis bei Heidelberg und war viele Jahre Präsident der Internationalen Studiengemeinschaft für Pränatale und Perinatale Psychologie und Medizin und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychohistorische Forschung. Er ist der Meinung, "es gibt ein seelisches Erleben vor und während der Geburt; dieses ist in uns als eine Art Hintergrundsfilm lebenslang lebendig; es beeinflusst insbesondere, wie wir uns in der Welt beheimaten und wie wir mit Veränderungen umgehen;" Im Gespräch mit dem sechsfachen Familienvater geht es um eine Sphäre, die zwar enorme politische Bedeutung hat, jedoch nur eine Minderheit von Menschen interessiert. In einem seiner Artikel nennt er es "Das Unbewußte in der Politik – Politik des Unbewußten" . Wir sprechen darüber, inwiefern sich Kriegsbereitschaft aber auch Empathiefähigkeit bereits sehr früh im Leben entwickeln und wie bedeutsam die Zeit primärer Erfahrung für den Zustand einer Gesellschaft ist. Teil des Gesprächs ist die Psychohistorie. Diese widmet sich den unbewussten Hintergründen in Gesellschaft und Politik. Das Fazit unseres Gesprächs besteht darin, dass Frieden in der Familie entsteht und der wichtigste Ort, um eine friedliche Gesellschaft zu erschaffen, die eigenen, engen Beziehungen sind. Es fördert Demut und Respekt anzuerkennen, wie herausfordernd es sein kann im Umgang mit dem Partner oder der Partnerin und den eigenen Kindern friedfertig zu sein und Konflikte beziehungsfördernd austragen zu können. Erfreulicherweise ermöglichen diese Beziehungen aber auch hier und jetzt damit zu beginnen, das Unbewusste in Beziehungen zu entdecken und Beziehungen bewusst zu gestalten. Videoaufzeichnung: https://blog.bastian-barucker.de/janus-psychologie/ Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Kamera: Andre Schuster Schnitt: Robert Volkmer Alles Andere: Bastian Barucker
Schmuddelwetterzeit ist Lesezeit – und da kann man mal zu einem Märchenbuch greifen. Viele halten das für Kinderkram. Das stimmt aber nicht - sagt zumindest der Theologe und Märchenerzähler Heinrich Dickerhoff. Er war lange Jahre Präsident der Europäischen Märchengesellschaft und setzt die Geschichten vor allem in der Arbeit mit Erwachsenen ein. Burkard Vogt hat sich mit ihm getroffen und wollte zunächst einmal wissen, was ein Märchen denn überhaupt und ganz grundsätzlich ist.
Heute gibt es eine ganz besondere Folge. Seit Mitte September habe ich ein neues Ehrenamt angenommen, nämlich ein ganz Besonderes: für die nächsten 2 Jahre bin ich die Präsidentin des 2. Größten Rednerverbandes der Welt – und ich fühle mich sehr geehrt dieses Amt bekleiden zu dürfen. Die Fragen die mich seitdem immer öfter erreicht hat: Warum tust du dir das an Silvia? Ja, warum habe ich mich bereit erklärt für die nächsten 2 Jahre Präsidentin der German Speakers Association zu sein? Nein, langweilig ist mir nicht…, das ist nicht der Grund, warum ich das Ehrenamt als Präsidentin der German-Speaker-Association angenommen habe. Ich bin seit 2010 Mitglied bei der GSA, habe 11 Jahre das Mentoring-Programm für den Speaker-Nachwuchs begleitet und arbeite bereits seit 2017 im Vorstand mit. Wir sind 730 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ich habe mich in die Menschen und in diesen Verband für die deutschsprachige Speakerszene verliebt. Ich habe noch nirgends so viele offene, interessante und interessierte Menschen kennengelernt die ihr Wissen in aller Offenheit teilen und die Lust darauf haben miteinander zu wachsen und zu lernen. „Don´t fight for the pie, just make a bigger pie and share“ das ist das Credo, das mir immer schon gefallen hat und dem wir folgen. Das und noch viel mehr, ist es warum ich JA gesagt habe und warum ich gerne meine Energie, meine Kompetenz und meine Zeit dafür investiere. Ich möchte, gemäß meines Mottos Zusammen.Zukunft.zaubern und unbandige Lust auf Zukunft machen, den Menschen im Verband und allen die wir auf den unterschiedlichen Bühnen begeistern dürfen. Und ein bissal beseelt und bekloppt bin ich ja auch. Mehr zu meinen Beweggründen gibt es in den O-Tönen direkt vom Event-Podcast der GSA. Unsere Vision: The home of Speaking Mein Präsidentschaftsmotto: Zusammen.Zukunft.Zaubern ------------------------ Noch mehr zur GSA: Website: www.germanspeakers.org Podcast: https://germanspeakers.libsyn.com/# ------------------------ Mehr zu Silvia:Zukunftsentwickler-Seite: https://www.silvia-ziolkowski.de Führungskräfte-Zirkel: https://www.artvia.de/zukunftsentwicklung/f%C3%BChrungskompetenz-st%C3%A4rken/ Bücher: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/ Social Media:
Heute gibt es eine ganz besondere Folge. Seit Mitte September habe ich ein neues Ehrenamt angenommen, nämlich ein ganz Besonderes: für die nächsten 2 Jahre bin ich die Präsidentin des 2. Größten Rednerverbandes der Welt – und ich fühle mich sehr geehrt dieses Amt bekleiden zu dürfen. Die Fragen die mich seitdem immer öfter erreicht hat: Warum tust du dir das an Silvia? Ja, warum habe ich mich bereit erklärt für die nächsten 2 Jahre Präsidentin der German Speakers Association zu sein? Nein, langweilig ist mir nicht…, das ist nicht der Grund, warum ich das Ehrenamt als Präsidentin der German-Speaker-Association angenommen habe. Ich bin seit 2010 Mitglied bei der GSA, habe 11 Jahre das Mentoring-Programm für den Speaker-Nachwuchs begleitet und arbeite bereits seit 2017 im Vorstand mit. Wir sind 730 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ich habe mich in die Menschen und in diesen Verband für die deutschsprachige Speakerszene verliebt. Ich habe noch nirgends so viele offene, interessante und interessierte Menschen kennengelernt die ihr Wissen in aller Offenheit teilen und die Lust darauf haben miteinander zu wachsen und zu lernen. „Don´t fight for the pie, just make a bigger pie and share“ das ist das Credo, das mir immer schon gefallen hat und dem wir folgen. Das und noch viel mehr, ist es warum ich JA gesagt habe und warum ich gerne meine Energie, meine Kompetenz und meine Zeit dafür investiere. Ich möchte, gemäß meines Mottos Zusammen.Zukunft.zaubern und unbandige Lust auf Zukunft machen, den Menschen im Verband und allen die wir auf den unterschiedlichen Bühnen begeistern dürfen. Und ein bissal beseelt und bekloppt bin ich ja auch. Mehr zu meinen Beweggründen gibt es in den O-Tönen direkt vom Event-Podcast der GSA. Unsere Vision: The home of Speaking Mein Präsidentschaftsmotto: Zusammen.Zukunft.Zaubern ------------------------ Noch mehr zur GSA: Website: www.germanspeakers.org Podcast: https://germanspeakers.libsyn.com/# ------------------------ Mehr zu Silvia:Zukunftsentwickler-Seite: https://www.silvia-ziolkowski.de Führungskräfte-Zirkel: https://www.artvia.de/zukunftsentwicklung/f%C3%BChrungskompetenz-st%C3%A4rken/ Bücher: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/ Social Media: https://www.instagram.com/die_zukunftsentwicklerin/?hl=de https://www.facebook.com/FutureZooming/notifications/ https://www.youtube.com/channel/UCY5OMzBUbiPutcYPTsu2WtA https://www.xing.com/profile/Silvia_Ziolkowski/portfolio https://www.linkedin.com/in/silviaziolkowski/?trk=nav_responsive_tab_profile_pic ***Du willst für dich dein Zukunftshaus bauen? 1. Lese/Höre das Buch „Bau Dir Deine Zukunft“ Ein Anstiftungs- und Umsetzungsbuch für ein großartiges Leben. 2. Baue dein Zukunftshaus nach der im Buch befindlichen Anleitung: Hier geht's zum Hörbuch: https://amzn.to/3DlzUjK Und hier zum Buch: https://amzn.to/3UixKbr ***Du fragst dich was deine unternehmerische Vision ist und wie du dein Team für deine Sache begeisterst. Dann schau unbedingt mal auf meiner Unternehmerseite vorbei: https://www.artvia.de/zukunftsentwicklung/unternehmenszukunft/ ------------------------ Wenn dir mein Podcast gefällt, und du hast weiterhin Lust auf interessante Interviews mit spannenden Experten und zukunftsrelevanten Content, dann freue ich mich sehr, wenn du mir auf iTunes eine Rezension hinterlässt. Vielen Dank fürs Zuhören und für deine Unterstützung! Hier kannst du den Podcast bewerten! https://itunes.apple.com/de/podcast/bau-dir-deine-zukunft/id1343157951?l=de
Heute gibt es eine ganz besondere Folge. Seit Mitte September habe ich ein neues Ehrenamt angenommen, nämlich ein ganz Besonderes: für die nächsten 2 Jahre bin ich die Präsidentin des 2. Größten Rednerverbandes der Welt – und ich fühle mich sehr geehrt dieses Amt bekleiden zu dürfen. Die Fragen die mich seitdem immer öfter erreicht hat: Warum tust du dir das an Silvia? Ja, warum habe ich mich bereit erklärt für die nächsten 2 Jahre Präsidentin der German Speakers Association zu sein? Nein, langweilig ist mir nicht…, das ist nicht der Grund, warum ich das Ehrenamt als Präsidentin der German-Speaker-Association angenommen habe. Ich bin seit 2010 Mitglied bei der GSA, habe 11 Jahre das Mentoring-Programm für den Speaker-Nachwuchs begleitet und arbeite bereits seit 2017 im Vorstand mit. Wir sind 730 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ich habe mich in die Menschen und in diesen Verband für die deutschsprachige Speakerszene verliebt. Ich habe noch nirgends so viele offene, interessante und interessierte Menschen kennengelernt die ihr Wissen in aller Offenheit teilen und die Lust darauf haben miteinander zu wachsen und zu lernen. „Don´t fight for the pie, just make a bigger pie and share“ das ist das Credo, das mir immer schon gefallen hat und dem wir folgen. Das und noch viel mehr, ist es warum ich JA gesagt habe und warum ich gerne meine Energie, meine Kompetenz und meine Zeit dafür investiere. Ich möchte, gemäß meines Mottos Zusammen.Zukunft.zaubern und unbandige Lust auf Zukunft machen, den Menschen im Verband und allen die wir auf den unterschiedlichen Bühnen begeistern dürfen. Und ein bissal beseelt und bekloppt bin ich ja auch. Mehr zu meinen Beweggründen gibt es in den O-Tönen direkt vom Event-Podcast der GSA. Unsere Vision: The home of Speaking Mein Präsidentschaftsmotto: Zusammen.Zukunft.Zaubern ------------------------ Noch mehr zur GSA: Website: www.germanspeakers.org Podcast: https://germanspeakers.libsyn.com/# ------------------------ Mehr zu Silvia:Zukunftsentwickler-Seite: https://www.silvia-ziolkowski.de Führungskräfte-Zirkel: https://www.artvia.de/zukunftsentwicklung/f%C3%BChrungskompetenz-st%C3%A4rken/ Bücher: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/ Social Media:
Das türkische Volk hat gewählt, Erdogan wird die nächsten Jahre Präsident bleiben. Gibt es eine Chance auf eine geldpolitische Wende in der Türkei? Wie geht es mit der Lira weiter? Moderation: Antje Praefcke, Devisenanalystin bei der Commerzbank im Gespräch mit Ulrich Leuchtmann, Chef des Commerzbank Devisen-Researchs Kontaktadresse: CommerzbankFXStrategy@commerzbank.com Dauer: 13:16
Haben die Menschen in der Türkei genug von Recep Tayip Erdogan oder halten sie ihm nach 20 Jahren an der Macht weiterhin die Stange? Noch einmal fünf Jahre Präsident Erdogan? Am 28. Mai stellt er sich in der Stichwahl dem Herausforderer der Opposition Kemal Kılıçdaroğlu, dem türkischen Gandhi, wie der Hoffnungsträger von manchen bezeichnet wird. Die Journalistin und Buchautorin Çiğdem Akyol hält den Anti-Erdogan für einen „Wendehals", der vor allem kur vor der Wahl kräftig xenophobe Töne spuckt. Außerdem erklärt sie im Gespräch mit Solmaz Khorsand, wie sich die Türkei in den vergangenen 20 Jahren verändert hat, die Nacht des versuchten Putsches 2016, den sie live in Istanbul miterlebt hat, die Verantwortung Europas, die auch ihren Beitrag zu Radikalisierung Erdogans geleistet hat und die Wehrhaftigkeit einer Zivilgesellschaft, die trotz eines Autokraten an der Spitze nicht aufgibt. Çiğdem Akyols aktuelles Buch: „Die gespaltene Republik: Die Türkei von Atatürk bis Erdoğan“ (S.Fischer Verlag)
2023 - 100 Jahre Türkei und weitere fünf Jahre Präsident Erdogan? Oder geht nach den Wahlen die Ära des politisch angeschlagenen Langzeit-Leaders zu Ende? Ist ein echter Politikwechsel im Land möglich? Oliver Mayer-Rüth, bis zum letzten Jahr Leiter des ARD-Studios Istanbul, durchleuchtet in seinem Buch "Der Allmächtige?" den Weg der heutigen Erdogan-Türkei und macht klar, welche Kollateralschäden der autoritäre Staatschef in Kauf nimmt, um seinen Palast in Ankara nicht verlassen zu müssen. Von Oliver Mayer-Rüth.
Peter ist seit 2000 Professor für Personalmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen und war bis zum März zwölf Jahre Präsident der Hochschule. In dieser Zeit hat er gerade in der Personalarbeit nachhaltige Akzente gesetzt und zentrale Verwaltungsbereiche zu echten Serviceeinrichtungen weiterentwickelt. Seit 15 Jahren leitet er den von ihm aufgebauten berufsbegleitenden Studiengang MBA Human Resources Management und nutzt hierüber konsequent die Vernetzungsmöglichkeiten mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen.
Peter ist seit 2000 Professor für Personalmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen und war bis zum März zwölf Jahre Präsident der Hochschule. In dieser Zeit hat er gerade in der Personalarbeit nachhaltige Akzente gesetzt und zentrale Verwaltungsbereiche zu echten Serviceeinrichtungen weiterentwickelt. Seit 15 Jahren leitet er den von ihm aufgebauten berufsbegleitenden Studiengang MBA Human Resources Management und nutzt hierüber konsequent die Vernetzungsmöglichkeiten mit Unternehmen und öffentlichen Institutionen.
Heute: Geldmangel: Viele Menschen können ihre Wohnung nicht mehr heizen ++ Tübingen: Palmer bleibt Oberbürgermeister ++ Er will die „Transformation Tübingen“ vorantreiben“ ++ Großbritannien: Johnson tritt nicht an - heute wählen Tories ihren Kandidaten ++ China: Xi Jinping für weitere fünf Jahre Präsident ++ Kritik an Reise von Scholz nach Peking ++ Marseille: Anschlag auf Datenleitungen ++ Potsdam: Kartoffelbrei gegen Gemälde von Claude Monet ++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Seit 55 Jahren steht Heiko Feltens als Tanzlehrer auf dem Parkett. Der Bielefelder, Jahrgang 1945, begeisterte sich schon als Teenager für einen Beruf, der Menschen in Bewegung bringt. Ob Walzer oder Discofox - viele Generationen kreisten zu seinen Kommandos über den Tanzboden. Anfang der 1970er Jahre übernahm Heiko Feltens in Dortmund die Tanzschule Conradi. Bis heute engagiert er sich als Ausbilder in der Tanzszene und war lange Jahre Präsident des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbandes. Von Steffi Tenhaven.
Koralle, Schwamm, Muschel und Krebs – mit Meeresbiologe Franz BrümmerFranz Brümmer ist Leiter der Forschungseinheit Biodiversität & Wissenschaftliches Tauchen an der Uni Stuttgart. Nachdem viele Wünsche nach mehr Meeresbiologischen Gästen laut wurden, habe ich mich entschieden mit Franz einen Gast einzuladen, der nicht nur ein sehr breites Wissen zur Meeresbiologie hat, sondern auch 16 Jahre Präsident des Verbandes Deutscher Sporttaucher war. Er hat über 2000 Tauchgänge gemacht und einige Tauchführer geschrieben. In dieser Folge wird Franz uns für Tierarten begeistern, die einem vielleicht nicht als allererstes in den Sinn kommen, wenn wir von Tauchgängen schwärmen. Außerdem werden wir uns neben den Meeren auch mit den deutschen Tauchgründen beschäftigen, die für viele von uns ja deutlich leichter zu erreichen sind, als das nächste Korallenriff… apl. Prof. Dr. Franz Brümmer wurde am 16.10.1956 in Schöntal-Bieringen geboren. Er wohnt in Stuttgart und ist mit der Apnoe-Taucherin und Autorin Dagmar Andres-Brümmer verheiratet.Der Live-Podcast am 5. Juli findet um 20:00 Uhr mit den Lahntauchern statt. https://www.hessen-szene.de/fusszeile/login?tx_laks_calendar%5Baction%5D=showCenter&tx_laks_calendar%5BeventDate%5D=104778&type=160
+++ Macron bleibt für weitere fünf Jahre Präsident von Frankreich ++ US-Aussenminister Blinken in Kiew ++ russischer Beschuss Mariupol geht weiter ++ Stadt weitgehend zerstört ++ Türkei sperrt Luftraum für russische Syrien-Flugzeuge ++ Merz will eventuell im Bundestag über schwere Waffen abstimmen lassen, SPD: Krawall ++ Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruch nach gewalttätigen Demonstrationen von radikalen Muslimen in Berlin ++ „Die Linke“ wählt vorzeitig neuen Vorstand ++ Kompromiss: Tübingens OB Palmer lässt Mitgliedschaft bei Grünen ruhen ++ https://www.tichyseinblick.de
Man kann es sich kaum vorstellen: Ireen Sheer hat bekannt gegeben, dass sie dieses Jahr von der Bühne zurücktritt. Was den großen Schlagerstar zu diesem Schritt bewegt und wie sie auf ihre über 60 Jahre Präsenz in der nationalen und internationalen Musikszene zurückblickt, erzählt die Sängerin im Schlager Brunch.
Das Interview aus der aktuellen Folge mit: - Prof. Hans-Werner Sinn, Volkswirt, war 17 Jahre Präsident des ifo-Instituts, Buchautor „Die wundersame Geldvermehrung“ Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de - https://www.ksta.de - https://www.rnd.de Werbepartner: - Facebook: Erfahren Sie mehr darüber, wie Menschen in Europa auf Facebook Spenden sammeln, unter: www.about.fb.com/de/europe
Der vollständige Außenbericht unseres rasenden Reporters! Anlässlich der großen Sonderausstellung „Mit Bibel und Spaten. 900 Jahre Prämonstratenser-Ausstellung“ haben wir unseren Historikerfreund Philipp Heil von Histo|Faber ins Kulturhistorische Museum Magdeburg entsandt, um sich vor Ort ein Bild von der genannten Ausstellung zu machen. Zusammen mit der Kuratorin, Dr. Ulrike Theisen, spricht Philipp über die Entstehungsgeschichte des Projektes, die thematischen Schwerpunkte der insgesamt sieben Museumsräume sowie die gezeigten Highlight-Exponate. Wenn ihr euch noch nicht entschieden habt, ob ihr in den kommenden Wochen in die Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts reisen sollt, oder ihr einfach einen Blick hinter die Kulissen eines Museums werfen wollt, seid ihr mit diesem Interview-Special genau richtig. Euch hat der Podcast gefallen? Dann folgt uns gerne auf Instagram und Facebook für weiteren historischen Content! Schaut auch gerne auf unserer Webseite epochentrotter. de vorbei und schickt uns eine Mail an kontakt@epochentrotter.de, wenn ihr Themenideen oder Feedback habt. Weiterführende Links: Epochentrotter-Episode "Klosterleben im Mittelalter. Der Prämonstratenser-Orden" Infos zur Ausstellung "Bibel und Spaten – 900 Jahre Prämonstratenser-Orden" Histo|Faber Bild: Kulturhistorisches Museum Magdeburg
1121 in Prémontré, Frankreich. In politisch unruhigen Zeiten gründet Norbert von Xanten mit weiteren Geistlichen den Reformorden der Prämonstratenser. In klarer Abgrenzung zu den bekannteren Mönchsorden – etwa den Benediktinern – will dieser Zusammenschluss von Priestern auch Predigten für Bauern und Adlige halten. Nicht zuletzt dadurch gewinnt der Orden viele Unterstützer an den deutschen Fürstenhöfen; seinem Stifter Norbert von Xanten wird so der Bischofssitz von Magdeburg, an der Grenze des Heiligen Römischen Reiches, zuteil. Von hier aus wirkt er in die slawisch bevölkerten Gebiete jenseits von Elbe und Oder und baut so auch den Einfluss der Prämonstratenser aus. Neben diesen sehr politischen Dimensionen betrachten wir zusammen mit unserem Experten, Dr. Sebastian Bütow, aber auch das alltägliche Klosterleben und die Rolle der Frauen im Orden. Die Ausstellung „Bibel und Spaten – 900 Jahre Prämonstratenser-Orden“ ist noch bis zum 9. Januar 2022 im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zu sehen. Den Außenreport aus der Ausstellung produzierte für euch Philipp Heil von Histo|Faber. Euch hat der Podcast gefallen? Dann folgt uns gerne auf Instagram und Facebook für weiteren historischen Content! Schaut auch gerne auf unserer Webseite epochentrotter. de vorbei und schickt uns eine Mail an kontakt@epochentrotter.de, wenn ihr Themenideen oder Feedback habt. Weiterführende Links: Infos zur Ausstellung "Bibel und Spaten – 900 Jahre Prämonstratenser-Orden" Histo|Faber
Seit dem 01. Juni ist Dr. Philipp Biermann Chef der Rennleitung, sozusagen der Oberschiedsrichter des Galopprennsports, der zusammen mit seinen KollegInnen darüber wacht, dass alle Regeln eingehalten werden. Die Damen und Herren sind stets zu Dritt auf dem Turm, weil sechs Augen immer mehr sehen als zwei und sich bei strittigen Fragen immer eine Mehrheit finden lässt. Die Entscheidungen, ob ein Rennen überprüft wird, ob ein Pferd wegen Behinderung vielleicht sogar disqualifiziert werden muss oder ein Reiter wegen Missachtung der Peitschenregel für einige Tage gesperrt wird, müssen schnell fallen. Und natürlich bleibt es, wie bei anderen Sportarten auch nicht aus, dass über diese Entscheidungen auch kontrovers diskutiert werden.Da braucht es ein dickes Fell und Erfahrung. Biermann bringt beides mit. Obwohl er in der Riege der Funktionäre der Jüngste ist. Seine Mutter Stephanie Glahe-Biermann ist Rennen geritten, sein Vater Manfred „Mecki“ Biermann war Trainer und der Großvater Professor Werner Glahe viele Jahre Präsident des Harzburg Rennvereins. „Ich bin von Kindheit an auf der Rennbahn gewesen“, so Philipp Biermann, „aber obwohl ich immer geritten bin, wollte ich nicht Jockey werden.“ So lebt der 33-Jährige seine Passion für den Galopprennsport in der Rennleitung aus, wo er schon seit Jahren tätig ist. Anders als sein Vorgänger, Frank Becker, macht Biermann das nicht hauptberuflich, da ist er Dozent an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, sondern nebenher. „Mein Vorgänger hatte beim Verband noch einige andere Aufgaben mehr, ich beschränke mich auf die Arbeit bei der Rennleitung“, heißt es dazu im Interview mit Frauke Delius und Ronald Köhler. Neben der Sprechertätigkeit kümmert sich Biermann auch um die Nachwuchsarbeit sowie um die Aus- und Weiterbildung der Rennleitungsmitglieder.Wer wird der RaceBets Podcast-Champion?Der Herausforder Daniel Gaspers hat in der Battle „Wer wird der RaceBets Podcast-Champion?“ die zweite Runde erreicht und spielt jetzt um einen 200-Euro-Wettgutschein. Doch die RaceBets Podcast-Wettexperten David Conolly-Smith, Christian Jungfleisch und Ronald Köhler sammeln für einen guten Zweck und haben sich für die fünf ausgewählten Rennen in Magdeburg, Zweibrücken, Düsseldorf und München hoffentlich die richtigen Tipps einfallen lassen. Und während in Runde 1 nur die Zahl der Sieger zählt und bei Gleichstand der Herausforderer weiterkommt, wovon auch Daniel Gaspers profitiert hat, kommen nun auch die Quoten mit ins Spiel.Die RaceBets Podcast-SchnitzeljagdNicht nur der Herausforderer kann mitspielen und gewinnen, auch alle Podcast-Hörer haben die Chancen auf zwei 5-Euro-Wettgutscheine. Wir möchten Euch auch in dieser Woche wieder zur RaceBets Podcast-Schnitzeljagd einladen: Auf unserer Webseite, im Blog oder im Newsletter findet Ihr die Fragen für unser Gewinnspiel, die passenden Antworten liefern wir in unserem Podcast. Also: Viel Spaß beim Zuhören!Ein Podcast von Frauke Delius.
Die letzten deutschen Soldaten haben Afghanistan verlassen. Damit gehen auch fast 20 Jahre Präsenz der Bundeswehr zu Ende. Auch Dietger Lather war dort, er hat darüber das Buch "Für Deutschland in den Krieg" geschrieben. Ein Gespräch über Traumabewältigung, Hilfe für Ortskräfte und die Zukunft des Landes unter der Taliban.
Wolfram König studierte Architektur und Stadtentwicklung. Er gründete ein Umweltbüro. Er war Staatssekretär im Unweltministerium von Sachsen-Anhalt. Er war fast 20 Jahre Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz. Und er leitet seit nunmehr fast fünf Jahren das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung – und ist damit zuständig und verantwortlich für die bis heute nicht geklärte Frage, wo in Deutschland der hochgiftige atomare Müll endgelagert werden soll. Wolfram König, Mitglied der Grünen und Kernkraft-Gegner, ist zu Gast in SWR1 Leute. Moderation: Wolfgang Heim
Silvia Delorenzi-Schenkel hat sich ihr Leben lang für den Erhalt der Schweizer Volksmusik engagiert. Die 71-jährige Musikethnologin Silvia Delorenzi-Schenkel war 20 Jahre Präsidentin vom Verein «Gesellschaft für die Volksmusik in der Schweiz" (GVS). Nach 40 Jahren erfolgreicher Arbeit der GVS, konnten die gesteckten Ziele erreicht werden. Ende 2020 wurde der Verein mit Zufriedenheit und Zuversicht aufgelöst. Durch die Arbeit der GVS enstanden zwei Zentren: das «Haus der Volksmusik» in Altdorf UR und das «Roothuus Gonten» AI. Zudem wurden etliche Publikationen veröffentlicht. Noch immer setzt sich Silvia Delorenzi-Schenkel unermüdlich für die Schweizer Volksmusik ein. Sie arbeitet in freiwilliger Arbeit weiter im «Haus der Volksmusik» und hilft den Musikverbänden wie eine «Spinne» sich weiterhin zu vernetzen.
Es ist die Einsamkeit, die die meisten Menschen dazu bewegt uns anzurufen oder zu schreiben. Vielfach resultieren die quälenden Einsamkeitsgefühle aus dem Erleben von Einschränkung, Trennung, Verlust und den damit einhergehenden Kränkungen. Einsamkeit zeigt sich allerdings nicht nur dadurch. Viele Menschen fühlen sich auch in Beziehungen einsam. In ihrer Not kontaktieren sie beharrlich, unermüdlich und regelmäßig die TelefonSeelsorge. Wenn Glaube, Liebe und Hoffnung vergangen sind, springt die Loyalität ein. Die Treue zur TelefonSeelsorge stiftet zwar kein soziales Verhältnis, aber sie erhält es am Leben. Menschen, die aus Einsamkeit Kontakt aufnehmen, haben häufig ein herausforderndes Kommunikationsverhalten: Sie reden pausenlos, jammern viel oder klagen! Nicht einfach für den Dialog, der manchmal dadurch auch vergiftet wird In unserem Vortrag beleuchten wir einige der Kommunikationsgifte und zeigen Möglichkeiten im Umgang mit Dauerrednerinnen und Rednern am Telefon und in der Chatbegleitung. Wir erläutern wie Sie mit Menschen umgehen können, die permanent jammern und klagen und wie Sie Grenzen setzen! Birgit KNATZ - ist Diplom Sozialarbeiterin, Supervisorin (DGSv) und zertifizierte Ausbilderin der deutschsprachigen Gesellschaft für Online-Beratung (DGOB). Sie gehörte viele Jahre dem Gründungsvorstand der deutschsprachigen Gesellschaft für Online-Beratung e.V. an. Seit 2003 ist sie Geschäftsführerin des Instituts für Online-Beratung. 2011 übernahm sie die Aufgabe der verantwortlichen Redakteurin der Zeitschrift der TelefonSeelsorge Deutschlands. Stefan SCHUMACHER - ist Diplom Theologe und promovierter Sozialwissenschaftler, NLP Lehrtrainer und Coach (DVNLP) und Master of Brief Strategic Therapy (G. Nardone). Er war sechs Jahre Präsident des Internationalen Verbandes für medienvermittelte Krisenhilfe IFOTES. Seit 2002 ist er als Referent und Supervisor für die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung (DAJEB) tätig. Seit 2015 ist er Projektleiter des EU-geförderten Forschungsprojekts für Zuhörkompetenz und Geschäftsführer des Instituts für Listening Skills. Beide leiten gemeinsam die TelefonSeelsorge Hagen-Mark. Recorded in Udine 5th July - IFOTES Congress "Leaving loneliness, building relationships"
Der Wahlkrimi in Amerika beschäftigt die Welt, auch die Kunstwelt. Bleibt Trump weitere vier Jahre Präsident, sieht es für die amerikanische Kunstwelt bitter aus. Warum, das erklärt Elke Buhr Chefredakteurin vom Monopol Magazin. In der aktuellen Ausgabe ist ein Essay der amerikanischen Künstlerin Martha Rosler, die schon vor zwei Wochen vorhergesehen hat, was in diesen Momenten geschieht. Nicht nur die Kunstwelt ist in Gefahr, sondern auch die Demokatrie. Moderation: Yvi Strüwing detektor.fm/was-wichtig-wird Podcast: detektor.fm/feeds/was-wichtig-wird Apple Podcasts: itun.es/de/9cztbb.c Google Podcasts: goo.gl/cmJioL Spotify: open.spotify.com/show/0UnRK019ItaDoWBQdCaLOt
#MenschenbeiAnnette #AnnetteRadüg #HaraldStrutz #Mainz05 #Unfassbar #29JahreMainz05 #Ehrenpräsident #Radio21 #RocklandRadio #AntenneSylt
Seit vier Jahren gibt es nur ein wirklich beherrschendes Thema in den Medien. Es ist nicht Corona, das gibt es erst seit acht Monaten, es ist auch nicht der Klimawandel, der ist immer nur im Sommer so richtig erlebbar und dann leichter medial zu vermitteln. Auch die sich abschwächende Wirtschaftslage seit 2019 oder die wackeligen Kartenhäuser der Finanzpolitik bleiben zweitrangig. Es kann nur ein Thema geben: Donald J. Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die anderen Themen sind lediglich das Spielfeld, auf dem die Welt des Guten gegen den Weltenzerstörer auftritt. Der schafft es aber auch immer gegen die gute Sache zu stehen, bösartig und grobschlächtig. Mr. Trump möchte in die Verlängerung gehen, weitere vier Jahre Präsidentschaft, was eigentlich den Medienhäusern weitere vier Jahre stabile Auflage bringen würde. Wenn man ihn nicht so hassen würde, man müsste ihn für die Rettung des eigenen Arbeitsplatzes lieben. Er hätte es auch fast geschafft, die Wirtschaftslage sah großartig aus, bis zum März 2020. Seitdem hat Corona Trumps Leistungsbilanz verhagelt und Amerika sieht gar nicht mehr so ‚great again' aus. So jedenfalls ist unser Blick von der anderen Seite des großen Ozeans. Der stimmt aber nicht so ganz. Corona ist beiderseits des Atlantiks nicht zu stoppen, außer wir wählen das komplette Abriegeln der sozialen Kontakte, stärker noch als im Frühjahr, bis zu dem Punkt, an dem alle Träger des Virus gesundet sind. Asiatische Länder und Neuseeland haben es vor gemacht, im Rest der Welt ist aber das Virus schon zu weit vorgedrungen. Ein ‚look down‘ müsste totaler und länger sein, als es unser Gemeinwesen und die uns versorgende Wirtschaft überleben würden. Das heißt, wir müssen mit dem langsam zirkulierenden Virus leben lernen. Doch wenn der ‚look down‘ keine Option mehr ist, wird das schwedische Modell zum Sehnsuchtsort und die hohen Zahlen der USA sind lediglich ein kleiner Vorsprung, den man diesen Winter nachholen wird. Wie stehen nun die USA wirklich da? Mit Deutschland verglichen, nicht so gut. Aber kann man die Beiden so einfach vergleichen? In den USA sind alle 50 Bundesstaaten jeweils für den Seuchenschutz selbst verantwortlich. Der Präsident kann bei der Koordination helfen, oder z.B. das Militär unterstützen lassen und die Grenzen schließen, was die USA auch zeitig gegenüber China gemacht haben, sogar schneller als die meisten anderen. Es ist ein Land mit 328 Millionen Einwohnern, ziemlich genau das vierfache von Deutschland. Und unser Land ist gerade mal so groß wie der Bundesstaat Washington oder Florida. Besserer Sparringspartner für die USA ist die Europäische Union, mit unterschiedlichsten Corona-Strategien in jedem der 27 Mitgliedstaaten, mit der knappen Hälfte der Landfläche, auf der 447 Millionen Menschen leben, also ein Drittel mehr als die Vereinigten Staaten. In dem Wettbewerb der beiden Regionen um die schlechteste Coronabilanz ist der aktuelle Stand folgender: Reichlich achteinhalb Millionen positiv Getestete in den USA, fünf Millionen in der EU, ins Verhältnis zur Bewohnerzahl gesetzt sind es von 1000 Personen 26 in den USA und 12 in der EU. Wir haben uns also durch exzessives lahmlegen der Wirtschaft gut gehalten, etwa auf der Hälfte der Infektionen in den USA. Aber dafür haben wir noch ein höheres Infektionspotential und das spielen wir nun so richtig aus. Bei der mittlerweile berühmten 7-Tages-Inzidenz liegen die USA (Zahlen vom 27.10.) bei täglich 211 positiv Getesteten pro eine Million Menschen und die EU bei 340. Wir haben in den letzten drei Wochen bei den Neuansteckungen massiv beschleunigt, vor zwei Wochen die USA überholt und es gibt grad kein Stoppen nach oben. Mit der aktuellen Geschwindigkeit überholen wir in ein paar Wochen die USA auch bei den absoluten Zahlen. Wir stehen nun vor der Wahl, den gleichen Pandemieverlauf wie die USA zu haben oder die Wirtschaft komplett zu erledigen. Was sehen Sie als gefährlicher an? Der Herbst ist da und es ist völlig normal, dass sich Atemwegserkrankungen in geschlossenen Räumen zügig verbreiten. Wer das nicht will, muss einen fünfmonatigen ‚lock down‘ verhängen und Wirtschaft und Gesellschaft vor die Hunde gehen lassen. Ostern sehen wir uns dann zur Auferstehung wieder. Ansonsten gehen wir jetzt einfach im Gleichschritt mit den USA der langsamen Durchsuchung entgegen, mit einigen kritischen Wochen in den Krankenhäusern und eventuell dann nächsten Sommer einem wirkungsvollen Impfstoff. Allerdings kann mit ein paar regelmäßigen Mutationen Corona auch ein Dauergast werden, wie die Grippe. Vielleicht könnte man nun endlich aufhören von Europa aus mit dem Finger auf die ‚schlimmen Zustände‘ in den Vereinigten Staaten zu zeigen. Wenn wir Trump wegen Corona anklagen, müssten wir jetzt folgerichtig Macron öffentlich teeren und federn. Für die Wahl in den USA sollte Corona ein geringeres Thema sein, als der notwendige Wiederaufschwung der Wirtschaft. Und Europa muss sich in einem moralischen Dilemma entscheiden, zwischen dem aktuellen Pandemiegeschehen und unserer zukünftigen Lebensgrundlage. Der Text wurde veröffentlicht auf www.tagescast.de und ist unter Verlinkung zu diesem Eintrag zur weiteren Veröffentlichung freigegeben.
Daniel ist ein Urgestein der Hannoveraner Startup-Szene. Bekannt wie ein bunter Hund und gleichzeitig schwer zu erwischen wie eine Mücke. Daniel ist das Gesicht der deutschen Geocacher-Szene und gleichzeitig so viel mehr als das. Als Entrepreneur hat er mit seinem Unternehmen der Geheimpunkt GmbH gerade 10-jähriges Jubiläum gefeiert. Als Keynote Speaker war er lange Jahre Präsident der Toastmasters Hannover und hat als Moderator bei viele Ausgaben von 12min.me amüsant durch den Abend geführt. Wir sprechen über die Ärzte, Gamification, Erlebnismarketing und das Scheitern seines Getränke-Startups. Uns findest du wie immer auf www.hanovators.de Daniel findest du unter https://instagram.com/daniel_pflieger https://www.geheimpunkt.de https://www.cacher-reisen.com Und hier findest du seinen Scheiß-Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=s40M0lUhmn0&t=66s