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Thomas Kruse, Chef-Anlagestratege von Amundi Deutschland, ordnet die aktuelle Großwetterlage an den Märkten ein – und warnt vor gefährlicher Sorglosigkeit. Das Iran-Memorandum hat den Ölpreis unter 80 Dollar gedrückt, doch von Normalität ist die Welt weit entfernt: 1,2 Milliarden Barrel strategische Reserven müssen aufgefüllt werden, die Tankerrouten sind durcheinander, und der Rentenmarkt glaubt dem Friedenssignal noch nicht. Gleichzeitig steht die EZB vor einem Dilemma – zu früh straffen wie 2014 oder zu spät reagieren wie 2022? Bei den Unternehmensgewinnen hat das erste Quartal mit 60 Prozent Gewinnzuwachs bei KI-Werten alle überrascht. Doch genau das macht den Markt jetzt anfällig: Die Erwartungen sind gedreht, das Enttäuschungspotenzial wächst – und die Wertpapierkredite in den USA liegen bereits über dem Niveau von 2007. Michael Burys Vergleich mit der Dotcom-Blase ist nicht ganz von der Hand zu weisen, sagt Kruse. Außerdem: Warum Europa jetzt Nachholpotenzial hat, was Japan zum unterschätzten Dauerläufer macht und weshalb „Buy the Dip" als Reflex irgendwann aufhören wird zu funktionieren. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Ich habe meine Community gefragt, womit sie gerade wirklich kämpft — über 1.500 Leute auf meiner Liste. Was zurückkam, war sehr spannend. In dieser Folge teile ich die größten Schmerzen ungefiltert: die wackelnde Rolle, eine Führung, die ich oft nicht erreiche, und eine Schein-Agilität, die echte Veränderung längst aufgegeben hat. Mein Fazit vorweg: Wir stecken nicht in einer Methodenkrise. Wir stecken in einer Identitätskrise. Und die ehrliche Antwort darauf ist nicht Verteidigung, sondern Klartext. Worum es geht: Warum die Rolle von Scrum Master, Agile Master und Coach gerade überall hinterfragt wird — und wo wir selbst Schuld daran tragen „Das komplette Agile-Coaches-Team wurde wegrationalisiert" — Konsolidierung als Marktrealität Warum „Ich erreiche die Führung nicht" vom Nebenthema zum Hauptmotiv geworden ist — und warum das Problem im System sitzt, nicht im Team Schein-Agilität, Zeremoniemüdigkeit und die Suche nach dem, was nach Scrum kommt KI: nicht Angst, sondern Skepsis — und warum mich der Hype an die Dotcom-Blase erinnert, die ich selbst miterlebt habe Die Überraschung: Warum die Hälfte sagt, Agilität wird wichtiger — obwohl die Rolle wackelt Mein Aufruf: Schein-Agilität klar benennen, statt weiter agiles Theater zu spielen Das war der erste Block von mehreren. In den nächsten Folgen gehe ich jedem Schmerz einzeln nach — den Anfang macht die Schein-Agilität. Mach mit: Die Umfrage läuft noch — https://form.jotform.com/261604149649059. Je mehr Input, desto besser. Schreib mir: Welches Thema hat Dich getroffen? Per DM auf LinkedIn oder über das Kontaktformular auf marcloeffler.eu. Werde Teil der Community: Die Scrum Master Journey öffnet sich gerade Richtung Team- und Organisationsentwicklung. Live-Event im November — https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey. Gefällt Dir der Podcast? 5 Sterne auf Spotify oder eine Bewertung bei Apple Podcasts — dauert zwei Sekunden und hält den Podcast am Leben.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Stellen wir uns einmal folgende Nachrichten vor: Nvidia meldet, dass Wachstum und Marge weiterhin stimmen, das Wachstum aber zwei oder drei Prozentpunkte schwächer ausfällt als bisher erwartet. Oder die großen KI-Modelle benötigen durch höhere Effizienz weniger Tokenkapazität und damit weniger Rechenzentrumsleistung. Der Markt müsste dann vielleicht fünf oder sechs Prozent weniger Datacenter-Nachfrage einpreisen. Die Folge wäre vermutlich nicht ein Rückgang von fünf oder sechs Prozent. In einer so stark auf KI fokussierten Marktphase könnten die Kurse deutlich stärker reagieren. Ob und wann so etwas passiert, weiß niemand. Vielleicht schrittweise, vielleicht durch eine einzelne Meldung. Erinnern wir uns an Cisco: Das Unternehmen wuchs weiter, kündigte aber ein geringeres Wachstumstempo an – kurz darauf platzte die Dotcom-Blase. Ich glaube nicht, dass der KI-Megatrend endet. Trotzdem möchte ich mein Portfolio nicht ausschließlich auf dieses Narrativ ausrichten. Mir sind auch Unternehmen wichtig, die unabhängig von KI über eine starke Substanz verfügen. Genau über so einen Wert sprechen wir heute. Was morgen oder in einem Jahr mit KI passiert, spielt für diese Aktie kaum eine Rolle. Gerade deshalb werden solche Titel derzeit oft übersehen. Der Markt schaut auf KI – vieles andere bleibt außen vor. Daraus entstehen Chancen. Und darüber sprechen wir heute. ► Sichere Dir jetzt meinen Report: Was kommt nach dem KI-Boom? (100% gratis + sofort verfügbar) → https://www.lars-erichsen.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Platzt gerade die KI-Blase? Während alle auf KI-Aktien schauen, sendet der Anleihemarkt bereits gefährliche Warnsignale. Steigende Zinsen, explodierende Schulden und die größte Tech-Euphorie seit der Dotcom-Blase könnten die Märkte massiv verändern. Gleichzeitig profitieren im Hintergrund plötzlich Rohstoffe, Gold, Silber und Energie.Zur Videofassung:https://youtu.be/p-PXXElA5qM
Der Immobilienmarkt sendet wieder Lebenszeichen – doch ist das schon der nächste Aufschwung oder nur eine fragile Stabilisierung? Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über Betongold, steigende Zinsen, Demografie, Mietmarkt-Irrsinn und die Frage, ob Immobilien noch als Geldanlage taugen. Dazu: Warum der Chip-Boom verdächtig nach der Dotcom-Blase von 2000 riecht, was Hollywood-Star Brad Pitt bei einem Berliner Neo-Broker macht, warum der MSCI Emerging Markets zu 46% aus Taiwan und Südkorea besteht, ob China-Aktien vor dem Trump-Besuch eine Idee sind und warum eine „Stasi-Lektion“ der beste Schutz gegen moderne Daten-Sorglosigkeit ist. Ein wilder Ritt vom Koga-Miyata-Rennrad bis zur großen Immobilien-Wette! Wer zu 500. Folge eine Erfahrung beisteuern möchte, schickt eine Sprachnachricht an wirtschaftspodcast@welt.de. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die US-Börsen feiern neue Hochs, doch die Rallye wirkt zunehmend überhitzt. Während Nasdaq und S&P 500 außerhalb ihrer Bollinger-Bänder notieren, warnen Investoren wie Michael Burry vor Parallelen zur Dotcom-Blase. Im Fokus steht der „Trade der Woche“: ein spekulativer Short-Trade auf die stark gestiegene Intel-Aktie. Warum die implizite Volatilität auffällig hoch ist, welche Risiken drohen und weshalb der kleine Optionsverfall die Märkte zusätzlich antreiben könnte – alle Hintergründe jetzt im Podcast.
Rekordjagd an der Wall Street: Der S&P 500 und der NASDAQ 100 eilen von Hoch zu Hoch – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Starke Unternehmenszahlen, ein explodierender KI-Boom und massive Investitionen treiben die Märkte möglicherweise weiter an. Warum das erst der Anfang sein könnte und weshalb die aktuelle Rally aus seiner Sicht nichts mit der Dotcom-Blase gemein hat – das erklärt Alfred Maydorn im Gespräch. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Steht die europäische Wirtschaft vor einem historischen Wendepunkt? Zwischen dem andauernden Konflikt im Iran, hartnäckiger Inflation und der rasanten Revolution durch Künstliche Intelligenz werden die globalen Spielregeln gerade neu geschrieben. Genau darüber sprechen wir heute mit Jörg Krämer (Chefökonom der Commerzbank) und Gerald Resch (Generalsekretär des österreichischen Bankenverbands).In dieser spannenden Diskussion werfen wir einen genauen Blick auf die drängendsten wirtschaftlichen Fragen unserer Zeit: Wie stark treibt der andauernde Krieg die Inflation in Europa? Wird Künstliche Intelligenz unsere Produktivität retten oder steuern wir auf eine neue Dotcom Blase zu? Und was bedeutet die erratische amerikanische Zollpolitik unter Trump für den heimischen Export?
Andreas O. Loff ist ein gutes Beispiel für jemanden, dessen berufliche Lebenslinie unverhältnismäßig kurvig aussehen dürfte, weil er viele Wege einschlug. Mit 16 keine Lust mehr auf Schule, Ausbildung zum Fluggerätemechaniker, dann Arbeit als Flugbegleiter, der Sprung in die Werbung, Kreativdirektor, eigene Agentur, Platzen der Dotcom-Blase und damit Insolvenz, Schulden, weiter. Neue Stationen. Berater, Produzent, schließlich Podcaster. "Ich hab dich trotzdem lieb" mit Oli P., seit 2023 "Richard, wo erreiche ich Dich" mit Ingmar Stadelman. Aber längst ist Andreas Loffi Loff auch etwas ganz anderes: Veteran auf dem Feld der Künstlichen Intelligenz, mit der er sich schon beschäftigte, als viele von uns diesen Begriff noch gar nicht kannten. Er spielte, lernte und probierte aus, kreierte 2023 ein Video, das mit über 7 Millionen Klicks viral ging und reist seither als KI-Experte um die Welt. Mit seinem ersten Buch unterm Arm: "Das geht nicht mehr weg - KI in der Welt von morgen".
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
In dieser Folge analysiert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, den aktuellen Aktien-Boom rund um die Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase. Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur 2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals, dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen, sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der „wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über alle Branchen hinweg die klügste Strategie. Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14) Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44)
In dieser Solo-Episode des Podcasts „Digitalisierung ist für dich“ geht Markus Reitshammer einer spannenden Frage nach:
Wave the Money - Der Finanz Podcast mit Katharina Dauenhauer
In dieser Episode von 'Wave the Money' diskutiere ich die Frage, ob die KI-Blase bald platzen könnte. Ich analysiere für euch die aktuelle Marktsituation, ziehe Parallelen zur Dotcom-Blase von 2001 und gebe euch Ratschläge, wie man sich als Anleger diversifizieren und vor FOMO schützen kann. ________________________________________________ Kostenfreier Live Online Workshop: https://workshop.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Kostenfreier Entnahme- und Rentenlückenrechner: https://entnahmerechner.katharinadauenhauer.com/?el=podcast Instagram: https://www.instagram.com/katharinadauenhauer/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCaSuRObrglpQchBiIfKXwsg Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100063805300481 Katharina ist Expertin für Vermögensaufbau und Finanzen. Nach einer Bankausbildung bei einer deutschen Großbank und einem Studium der Wirtschaftspädagogik leitete sie über viele Jahre an einer Berufsschule für Banken, Immobilien und Versicherungen den Fachbereich Wirtschaft und war lange als Prüferin im IHK-Prüfungsausschuss für Bankkaufleute tätig. Einen Ausgleich für ihre langjährige Tätigkeit in der Finanzwelt findet Katharina in ihrer Tätigkeit als Yogalehrerin und Lifecoach. Heute lebt sie in Garmisch-Partenkirchen und auf Mallorca und begleitet Menschen auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit und Freiheit.
Der Scalable Xtrackers MSCI All Country World UCITS ETF hat noch bis Juni 2026 eine Gesamtkostenquote von 0%. Mehr Infos dazu gibt's hier. Oracle schmiert ab. Disney x OpenAI. Münchener Rück und Daimler Truck überzeugen. Eli Lilly hat gute Studie. Novo Nordisk freut's. Coca-Cola hat neuen CEO. Planet Labs hat Hype. Apple hat IPO-Jubiläum. Broadcom & Lululemon haben geliefert. Linde (WKN: A3D7VW) ist das Apple der industriellen Welt. Das meinte mal Tom Gayner von Markel (WKN: 885036). Wieso läuft die Aktie dann nicht? Wir klären auf! Cisco hat diese Woche das Niveau der Dotcom-Blase geknackt. Und viele fragen sich: Sind wir in einer KI-Blase? Howard Marks hat dazu was Kluges geschrieben. Diesen Podcast vom 12.12.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Im heutigen Podcast analysieren wir, warum Peter Thiel seine Nvidia-Aktien verkauft, während Warren Buffett Milliarden in Google investiert, und ich zeige dir, weshalb die KI-Euphorie keine neue Dotcom-Blase ist, inklusive einem Update zu den starken Nvidia-Zahlen. Vereinbare jetzt dein kostenfreies Strategiegespräch: https://jensrabe.de/Q4Termin25 Trage dich hier in meinen täglichen kostenfreien Newsletter ein https://jensrabe.de/Q4NewsYT25
Ist Nvidia das neue Enron? Es gibt massive Vorwürfe gegen den Star der KI-Revolution. Tricksen Tech-Giganten wie Nvidia und sind die Gewinne schön gerechnet? Ich erkläre dir, was es mit den Abschreibungen der Chips auf sich hat... In diesem Video zerlegen wir den KI-Hype einmal komplett:
Das Platzen der Dotcom-Blase nach der Jahrtausendwende sowie die Weltwirtschaftskrise waren die größten Krisen, mit denen die Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten zu kämpfen hatte. Wie ordnet sich die gegenwärtige im Vergleich ein? Von Johannes Frewel
Könnte der aktuelle KI-Boom an den Börsen in einen Crash münden – ähnlich wie 1929 oder zur Dotcom-Blase?
KI-Bubble oder Bitcoin-Basics? Zwischen Tech-Hype und Krypto-RealitätIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach sprechen wir mit Mike Glöckner, Analyst im Researchteam der DJE Kapital, und Ulli Spankowski, CEO von BISON – der Krypto-Plattform der Gruppe Börse Stuttgart.Im Fokus stehen zwei große Fragen: Ist der KI-Boom an den Börsen überhitzt? Und: Warum verliert Bitcoin – trotz langfristiger Stärke – kurzfristig an Wert?
Die derzeitige Lage an den Börsen hat viele Parallelen zur Dotcom-Blase der Jahrtausendwende. Doch es gibt auch Unterschiede – und wer die übersieht, könnte viel Geld verlieren.
Rekordbörsen trotz Krisen: Treibt der KI-Hype uns in eine neue Blase? Durchblick-Moderator Fabio Schmid spricht mit Markus Diem Meier, Chefredaktor der Handelszeitung und Makroökonom, über den Höhenflug der Tech-Aktien, Parallelen zur Dotcom-Blase – und warum jetzt Vorsicht gefragt ist.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:(00:00) Intro(02:29) Netflix eröffnet “Netflix Houses”(07:03) AI Blase als neue Dotcom Blase(15:43) JD startet JoyBuy in Deutschland(23:26) Pattern geht an die Börse(31:02) Macy's Media Network startet Amazon Retail Ad Service Pilot(34:25) Taz Patel, Head of Ads & Shopping, verlässt Perplexity(39:29) Spotify führt eine Messaging-Funktion einQuellenNetflix eröffnet Erlebniszentren “Netflix Houses”https://retail-news.de/erlebniszentren-netflix-house-start-usa-november/AI Blase als neue Dotcom Blasehttps://www.linkedin.com/posts/linasbeliunas_nailed-it-ai-is-one-of-the-most-exciting-activity-7363880052951789569-kz6FJD startet JoyBuy in Deutschlandhttps://excitingcommerce.de/2025/08/25/jd-startet-joybuy-in-deutschland-mit-same-day-in-nrw/Pattern geht an die Börsehttps://www.marketplacepulse.com/articles/pattern-the-anti-ankerMacy's Media Network startet Amazon Retail Ad Service Pilothttps://www.adweek.com/commerce/advertisers-will-soon-be-able-to-buy-macys-media-network-through-amazon/Taz Patel, Head of Ads & Shopping, verlässt Perplexityhttps://www.adweek.com/media/perplexity-advertising-chief-taz-patel-departsSpotify führt eine Messaging-Funktion einhttps://newsroom.spotify.com/2025-08-26/introducing-messages-a-new-way-to-share-what-you-love-on-spotify-with-friends-and-family/Max & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Die 2000er gelten als ein verlorenes Jahrzehnt an den Börsen. Nach dem Platzen der Dotcom-Blase und der anschließenden Finanzkrise brauchte es über 13 Jahre, bis Indizes wie der S&P 500 oder DAX ihre alten Höchststände wieder nachhaltig überschritten hatten. Heute stellt sich die Frage: Könnte sich ein solches Szenario wiederholen? Viele Parallelen sind unverkennbar. Von hohen Unternehmensbewertungen über die Euphorie rund um künstliche Intelligenz bis hin zu massiven Investitionen, die Erinnerungen an die späten 1990er Jahre wecken. Im Podcast geht es um:1. die historischen Erfahrungen aus Dotcom-Blase und Finanzkrise2. die aktuellen Bewertungen im S&P 500 und ihre Risiken3. die Rolle von KI-Investitionen für Wachstum und Stabilität4. die Frage, ob uns nur kurze Rücksetzer oder ein echtes „verlorenes Jahrzehnt“ bevorstehen Auch wenn Rückschläge unvermeidlich sind, kann langfristiges Investieren selbst in solchen Phasen erfolgreich sein, insbesondere mit regelmäßigem Kapitalaufbau und klarem Risikomanagement. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:45 Rückblick 2000-201001:39 Beispiel: DAX02:20 Annualized Return by Decade03:30 Beispiel: S&P 500 - Historisch durchschnittlichen Bewertungen05:07 Analogie zur Dot-Com Blase06:17 Korrekturen der Vergangenheit07:45 Stehen neue Rücksetzer bevor?08:57 Anstieg von Privatanlegern an den Märkten11:09 Wahrscheinlichkeit einer neuen Korrektur13:40 Dennoch investieren?15:03 Risikomanagement im Börsen-Kompass16:45 Danke fürs Einschalten!
Nach wochenlangem Aufwind haben Tech-Aktien zuletzt an Glanz verloren. Sam Altman, Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, vergleicht das aktuelle Börsenumfeld mit der Dotcom-Blase. Laut SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte gibt es tatsächlich einige Parallelen. SMI +0.2%
Ideencouch – Der Podcast, der selbstständig macht mit Jan Evers
Wie findet man die nächsten großen Innovationen? Und was macht ein erfolgreiches Investment aus? In dieser Sonderfolge der Ideencouch taucht ihr ein in die Welt eines der erfolgreichsten Venture Capitalisten Europas: Florian Schweitzer und seine Investmentfirma b2venture. Ihr kennt DeepL, das bessere Google Translate? Oder die weißen SumUp-Kartenlesegeräte beim Bäcker oder im Taxi? Hinter diesen und vielen weiteren wegweisenden Unternehmen steht b2venture als früher Investor. Doch was macht Florian Schweitzer und sein Team anders? In einem spannenden Gespräch mit Patrick erfahrt ihr nicht nur, wie b2venture mit einem Netzwerk von über 300 Business Angels vielversprechende Gründer*innen aufspürt. Florian gibt auch tiefe Einblicke in seinen eigenen Weg: Wie er 1996 als Student an der Uni St. Gallen erste Konferenzen zum Thema Unternehmertum organisierte - zu einer Zeit, als das Internet gerade erst in den Kinderschuhen steckte. Wie er durch das Platzen der Dotcom-Blase lernte, was wirklich wichtig ist beim Aufbau von Unternehmen. Und wie b2venture heute Gründer*innen dabei unterstützt, ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Besonders spannend sind Florians Erkenntnisse zum Thema Vertrieb und Innovation: Warum war DeepL seiner Zeit so weit voraus? Wie hat SumUp den Vertrieb seiner Payment-Lösung von der Straße aus getestet? Und was macht eigentlich den Unterschied zwischen einem guten und einem herausragenden Gründer aus? Diese Sonderfolge beginnt mit einem kurzen Vorgespräch zwischen Jan und Patrick, bevor ihr das komplette Interview aus Patricks eigenem Podcast hört. Eine Folge voller wertvoller Insights für alle, die verstehen wollen, wie aus innovativen Ideen erfolgreiche Unternehmen werden.Ein besonderer Dank geht an Michael vom Tonstudio Hello Robin in Hamburg, der mit viel Expertise und zahlreichen Tricks die Tonqualität dieser Podcast-Folge optimiert hat.Über die Personen: [Gäste] Florian Schweitzer ist Gründungspartner von b2venture, einer einzigartigen Venture-Capital-Firma, die Gründer*innen mit einem Netzwerk aus Business Angels unterstützt. Zuvor gründete er START Global an der Universität St. Gallen. Unter seiner Führung hat B2Venture erfolgreiche Startups wie DeepL und SumUp unterstützt.Dr. Patrick Stähler beschäftigt sich tagtäglich mit dem Thema Geschäftsmodelle. Von ihm stammt die Idee der Business Model Canvas, er ist Autor und Speaker. Sein Buch „Das Richtige Gründen“ geht in die 6. Auflage und bringt uns bei, wie wir Erfolg haben, indem wir Nutzen schaffen und das passende Geschäftsmodell drum herum stricken. [Gastgeber] Dr. Jan Evers ist erfahrenerGründungsberater und selbst Unternehmer. Jan berät seit fast 20 Jahren Banken und Ministerien sowie wachstumsstarke Gründer*innen und Mittelständler –als Aufsichtsrat, Business Angel und Miteigentümer. Mehr Infos zu Jan: https://everest-x.de/profil/ [Redaktion] Gesa Holz [Technische Bearbeitung] Erik UhlendorfWeitere Themen: LaborX Hamburg – Ideencouch #66 Geschäftsmodellarbeit – Ideencouch #106: Jobrad – Ideencouch #113: Tante Enso Landen -- Ideencouch #100: Das Geschäftsmodell von 1KOMMA5° - Ideencouch #71 – Digitale Geschäftsmodelle -- Ideencouch #103 Kapitalbeschaffung für Gründer*innen – Ideencouch #64 Company Builder Über die Ideencouch: Die Ideencouch ist ein Podcast von EVEREST. Wenn du Gründer*in bist, dich Startups faszinieren oder du als Unternehmer*in an deinem eigenen Unternehmen arbeitest, ist dieser Podcast genau der richtige für dich. Aus den Gesprächen zwischen Jan und seinen Gästen wirst du praktisches Wissen, anwendbare Erkenntnisse und kreative Anregungen für deinen Unternehmer*innen-Alltag mitnehmen. -- Du möchtest uns Feedback geben oder selbst Gast im Podcast sein? Schreib uns eine E-Mail an an info@laborx-hamburg.de Wir freuen uns auf deine Nachricht! -- Partner -- LaborX -- Gründerplattform -- Firmenhilfe -- SmartBusinessPlan
Strafzölle, politische Unsicherheit und schwankende Märkte – was heißt das für Deine Geldanlage? comdirect Marktexperte Andreas Lipkow erklärt die aktuelle Strafzollkrise, wie Du als Anleger:in jetzt klug reagieren kannst und warum eine Watchlist-Phase oft mehr bringt als hektisches Handeln. Du erfährst, wie Du mit ETFs und Sparplänen ruhig durch stürmische Börsenzeiten kommst und wie Du Dein Risiko im Blick behältst. Im Anschluss an das aktuelle Interview gibt es die Wiederholung von Folge #131 mit Andreas Lipkow. Gemeinsam blicken wir zurück auf die Dotcom-Blase, die Finanzkrise und andere turbulente Börsenzeiten – und zeigen Dir, wie Du die Learnings daraus für Deine Geldanlage nutzen kannst. Bleib mit uns in Kontakt! Training: https://finanz-heldinnen.de/training App: https://finanzheldinnen.comdirect.de Website: https://finanz-heldinnen.de/ Instagram: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Finanzplaner: https://finanz-heldinnen.de/planer Markt-Update mit Andreas Lipkow (montags um 17.00 Uhr & mittwochs um 12 Uhr live auf dem comdirect YouTube- Kanal): https://www.comdirect.de/wertpapierhandel/finanzmarkt-update.html
Börsencrashs gehören zur Geschichte der Finanzmärkte wie Rallyes und Haussephasen. Doch was steckt hinter den großen Einbrüchen – vom Schwarzen Montag 1987, dem Platzen der Dotcom-Blase 2000, der Finanzkrise 2008, dem Corona-Crash 2020 bis hin zur Inflations- und Zinskrise 2022? In diesem Podcast betrachten wir, welche wiederkehrenden Muster sich in historischen Krisen erkennen lassen, wie sich typische Anlegerfehler entwickelt haben und warum viele immer wieder in dieselben Fallen tappen. Anhand von Charts und Zeitverläufen werfen wir einen Blick auf zentrale Unterstützungsniveaus, Kursverläufe im S&P 500 und Dow Jones sowie das Verhalten der Marktteilnehmer in Panikphasen. Welche Arten von Crashs gibt es? Ob durch strukturelle Probleme, externe Schocks oder spekulative Blasen. Und was lässt sich daraus für künftige Marktsituationen ableiten? Das Ziel ist, vergangene Muster zu verstehen, rationaler zu agieren und die nächste Krise mit kühlerem Kopf zu durchstehen. Denn Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie reimt sich. Inhaltsverzeichnis00:00 Intro00:53 Dow Jones: langfristige Entwicklung05:51 Vergangene Krisen im Überblick06:28 Rückblick: 1987-Krise08:43 Rückblick: Dotcom-Krise12:11 Rückblick: Finanz-Krise15:12 Rückblick: Corona Pandemie & Bärenmarkt19:37 Zusammenfassung20:22 Börsen-Kompass Einblick20:54 Danke fürs Einschalten!
Live-Stream zur Dotcom-Blase: https://www.youtube.com/@scalable.capital/streams Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. Chip-Aktien: besser. Deutsche Aktien: schlechter. Luxus-Aktien: schlecht wie immer dank Salvatore Ferragamo. Schlecht geht's auch Stefano Pessina nach dem Walgreens-Deal. Sonst so: Krypto-Reserve, Bayer-Kapitalerhöhung, Costco-Bewertung, McDonald's Rekord. Alibaba (WKN: A117ME) steigt und steigt. Im Vergleich zu Amazon ist die Aktie immer noch sehr günstig. Aber ist sie das wirklich? Stabile 10% Rendite jedes Jahr? Das könnten Covered Call ETFs liefern. Sie könnten aber auch ganz andere Dinge liefern. Wir klären auf. Nasdaq 100 Covered Call ETF (WKN: A2QR39) Diesen Podcast vom 10.03.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Die Bewertungen am US-Aktienmarkt sind so hoch wie praktisch nie zuvor: Das Kurs-Buchwert-Verhältnis erinnert an die Dotcom-Blase und Dr. Andreas Beck spricht von "ganz dünnem Fahrwasser". Was der Portfolio-Experte und Mathematiker Anlegern jetzt rät, welche Warnung er ausspricht und was wirklich hinter dem Mythos "Buy the Dip" steckt. Wie sinnvoll ist Buy the Dip? Wann sollten Anleger wirklich nachkaufen? Wie viel Cash sollten Anleger halten? Und was ist eigentlich ein Dip und wissenschaftliches Investieren?
In der heutigen Episode spricht Peter Kabel über seine beeindruckende Karriere als Unternehmer, Professor und Business Angel, seine Erfolge, wie die Gründung von Kabel New Media und den Börsengang, sowie die Herausforderungen der Dotcom-Blase. Dabei teilt er Einblicke in die Digitalisierung, die Entwicklung von kreativen Technologien wie bei Cognitwerk, und seine Vision für die Zukunft von Design und KI.
Was für ein wilder Ritt am Aktienmarkt im Dezember: Der Dax steigt erstmals über 20.000 Punkte und um 4% in nur einer Woche! Die Grünen feiern Robert Habeck dafür. Aber ist alles rosig nur wegen Dax-Rekord in Deutschland? MDax und SDax und sprechen da leider eine ganz andere Sprache… viel besser läuft der Aktienmarkt in den USA und die Bären warnen vor Euphorie und einem Crash. Denn ein Indikator steht auf historischem Allzeithoch, die Euphorie wäre demnach größer als während der Dotcom-Blase! Und dazu kommen politische Krisen rund um den Globus: Baerbock spricht von NATO-Soldaten in der Ukraine, in Frankreich platzt die Regierung und in Südkorea gibt es auch eine Staatskrise. Allerdings steigen Aktien immer weiter: Die Palantir Aktie, die Amazon Aktie, die Adobe Aktie, aber auch die Hugo Boss Aktie. Und auch der Bitcoin hat einen neuen Rekord aufgestellt und ist endlich über 100.000 Dollar gestiegen. Was geht jetzt noch? Ich erkläre dir, warum die Kurse weitersteigen und warum es jetzt der größte Fehler wäre, zu verkaufen. Denn einen Denkfehler begehen immer wieder viele Anleger an der Börse…
In dieser Folge habe ich einen besonders spannenden Gast, dessen Lebensweg in vielen Punkten meinem ähnelt: Lars Erichsen. Einige von euch kennen vielleicht seinen bekannten Podcast “Erichsen Geld und Gold” und seinen erfolgreichen YouTube Kanal. Seit über 20 Jahren sind wir beide an der Börse und den Finanzmärkten aktiv und haben unsere Lehren aus dem Platzen der Dotcom-Blase und der Finanzkrise 2008 gezogen. Aber jetzt kommt das Spannende: Unsere Schlüsse daraus sind völlig unterschiedlich. Während ich 2008 Gold als unverzichtbare Absicherung und Basis für jedes Portfolio entdeckte, fand Lars eine besondere Überzeugung für Aktien. Da die Märkte ständig in Bewegung sind, sollte man bereit sein, dazuzulernen – und genau das erhoffe ich mir von diesem Austausch! Ich frage Lars in dieser Folge - warum er trotz Krisen und Risiken fest an den Aktienmarkt glaubt - was er am Finanzsystem kritisiert - warum er sagt, dass Gold "kein Krisenmetall" ist. Außerdem sprechen wir über die finanzielle Vorsorge für unsere Kinder, die etwa im gleichen Alter sind und vergleichen hierfür Gold mit Aktien. Lars' Gold-Chart-Analyse: https://www.youtube.com/watch?v=1hQt1lPWubM ___ Goldgeschenke aus der Noble Metal Factory: Nutze unsere Aktion und Geschenkidee (Silber, Gold) bis zum 18.12.2024: https://goldreserven.de
Die Telekom stellt ihren Aktionären höhere Dividenden und Aktienrückkäufe in Aussicht. Das treibt den Kurs. Außerdem: Mit unserer interaktiven Karte finden Sie den besten 5G-Anbieter in Ihrer Region.
Im Deep Dive hat Markus Raunig diesmal René Berger zu Gast. René ist Managing Partner des Private Equity Unternehmens nextmarch, sitzt im Vorstand vom Mercedes Formel 1 Team und ist Co-Founder vom Grazer Company Builder Up to Eleven. Er arbeitet seit langem eng mit Toto Wolff zusammen und war einer der ersten Startup Investoren Österreichs - unter anderem bei sms.at oder Oliver Holles erstem Startup Sysis. Im Podcast spricht er über:den Ursprung seiner engen Zusammenarbeit mit Toto Wolffwie sie trotz fehlendem Geld in den 90ern angefangen haben zu investierenwelcher Investment-Approach ihn in der Dotcom-Blase gerettet hat wie ihn Totos Passion überzeugt hat in den Motorsport zu investierenwas er aus seinen Börsengängen mit HWA und Williams gelernt hat warum die Formel 1 in den letzten Jahren so viel an Wert gewonnen hat wie statt einer Investment-Firma nuki & instahelp entstanden sindwie wirklich gute Founder sein Vertrauen gewinnenunter welchen Bedingungen er an Company Builder glaubtwarum Europas fehlende Eigenkapital-Kultur ein großes Problem ist--Diskutier mit uns & der Community auf der AustrianStartups Plattform: https://austrianstartups.com/topics/40285/feedSchau dir den Podcast mit Video auf YouTube an: https://www.youtube.com/channel/UCAJ6dUsMbF8-PeQSdTMbgvg Folge uns auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/futureweekly/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/49159750/--- Du hast Feedback, Ideen, Moonshots oder Predictions zu den heutigen Themen? Schick uns ein Soundbite an podcast@austrianstartups.com und werde ein Teil der nächsten Episode. --- Redaktion & Produktion: Jakob SeyboldMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Dass viele Aktionäre derzeit angesichts der aktuellen Quartalsbilanzveröffentlichungen verunsichert sind, kann man ja verstehen. Insgesamt verbuchen von den 20 großen Tech-Werten über zehn nach Quartalsbilanzveröffentlichung zweistellige Kursverluste. Chiphersteller Intel brach am Freitag sogar fast 30 Prozent ein, der größte Aktiencrash seit 50 Jahren. Bei Intel wurden an einem einzigen Tag 30 Milliarden US-Dollar an Börsenwert vernichtet. Was ist da los? Es sind weniger die enttäuschenden Bilanzen für das zweite Quartal, als die düsteren Prognosen, die Anleger beunruhigen. Denn die Börse baut bekanntlich auf Erwartungen und die sind für das dritte Quartal von vielen Unternehmen zurückgenommen worden. Die Rezessionsangst geht wieder um und das würde vor allem weniger KI-Investitionen bedeuten und weniger Konsum. Natürlich sind die Bewertungen der großen Technologie-Werte vielfach auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse schon sehr ambitioniert. Doch hohe Bewertungen müssen nicht zwangsläufig in eine Finanzblase münden. Dann nicht, wenn sich die hohen Aktienkurse bzw. hohen Kurserwartungen fundamental begründen lassen. Hoch ist außerdem immer relativ, wie eine Analyse der Investmentgesellschaft ODDO BHF zeigt. Demnach liegt heute das Kurs-Gewinn-Verhältnis aller Tech-Werte im S&P 500 bei 40,9. Ende der Dotcom-Blase im Jahr 2000 sei dieser Durchschnittswert bei 73,4 gelegen. Einen Unterschied gibt es auch in der Eigenkapitalrendite, also dem Nettoeinkommen im Verhältnis zu Eigenkapital. Bei den IT-Unternehmen im S&P 500 läge sie derzeit im Schnitt bei 29,8 Prozent. 2000 habe der Mittelwert bei der Eigenkapitalrendite der IT-Werte im S&P 500 nur 18,3 Prozent betragen. Also: Erst einmal tief durchatmen, zurücklehnen und dann meinen Podcast-Gast Dr Andreas Beck lauschen. Er und sein Portfolio Global One-ETF hält derartige Kurskorrekturen an den Börsen für einen interessanter Zeitpunkt zu kaufen, wenn andere verkaufen. Und um zu kaufen muss man noch nicht einmal auf großen Cash-Beständen hocken. Man kann sie mit dem Verkauf sehr sicherer Anleihen finanzieren. Wenn ihr mehr über sein Ultrastabiltiätskonzept mit 8800 Aktien und daneben Anleihen mit sehr hoher Bonität erfahren wollt, dann hört mal bei der GELDMEISTERIN rein. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Anleihen #Crash #Contrarian #Podcast #Invest Foto: Andreas Beck/Dass viele Aktionäre derzeit angesichts der aktuellen Quartalsbilanzveröffentlichungen verunsichert sind, kann man ja verstehen. Insgesamt verbuchen von den 20 großen Tech-Werten über zehn nach Quartalsbilanzveröffentlichung zweistellige Kursverluste. Chiphersteller Intel brach am Freitag sogar fast 30 Prozent ein, der größte Aktiencrash seit 50 Jahren. Bei Intel wurden an einem einzigen Tag 30 Milliarden US-Dollar an Börsenwert vernichtet. Was ist da los? Es sind weniger die enttäuschenden Bilanzen für das zweite Quartal, als die düsteren Prognosen, die Anleger beunruhigen. Denn die Börse baut bekanntlich auf Erwartungen und die sind für das dritte Quartal von vielen Unternehmen zurückgenommen worden. Die Rezessionsangst geht wieder um und das würde vor allem weniger KI-Investitionen bedeuten und weniger Konsum. Natürlich sind die Bewertungen der großen Technologie-Werte vielfach auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse schon sehr ambitioniert. Doch hohe Bewertungen müssen nicht zwangsläufig in eine Finanzblase münden. Dann nicht, wenn sich die hohen Aktienkurse bzw. hohen Kurserwartungen fundamental begründen lassen. Hoch ist außerdem immer relativ, wie eine Analyse der Investmentgesellschaft ODDO BHF zeigt. Demnach liegt heute das Kurs-Gewinn-Verhältnis aller Tech-Werte im S&P 500 bei 40,9. Ende der Dotcom-Blase im Jahr 2000 sei dieser Durchschnittswert bei 73,4 gelegen. Einen Unterschied gibt es auch in der Eigenkapitalrendite, also dem Nettoeinkommen im Verhältnis zu Eigenkapital. Bei den IT-Unternehmen im S&P 500 läge sie derzeit im Schnitt bei 29,8 Prozent. 2000 habe der Mittelwert bei der Eigenkapitalrendite der IT-Werte im S&P 500 nur 18,3 Prozent betragen. Also: Erst einmal tief durchatmen, zurücklehnen und dann meinen Podcast-Gast Dr Andreas Beck lauschen. Er und sein Portfolio Global One-ETF hält derartige Kurskorrekturen an den Börsen für einen interessanter Zeitpunkt zu kaufen, wenn andere verkaufen. Und um zu kaufen muss man noch nicht einmal auf großen Cash-Beständen hocken. Man kann sie mit dem Verkauf sehr sicherer Anleihen finanzieren. Wenn ihr mehr über sein Ultrastabiltiätskonzept mit 8800 Aktien und daneben Anleihen mit sehr hoher Bonität erfahren wollt, dann hört mal bei der GELDMEISTERIN rein. Viel Hörvergnügen bei der 700sten Folge der Börsenminute wünscht Julia Kistner Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Anleihen #Crash #Contrarian #Podcast #Invest Foto: Andreas Beck / globalportfolio-one.com
Dass viele Aktionäre derzeit angesichts der aktuellen Quartalsbilanzveröffentlichungen verunsichert sind, kann man ja verstehen. Insgesamt verbuchen von den 20 großen Tech-Werten über zehn nach Quartalsbilanzveröffentlichung zweistellige Kursverluste. Chiphersteller Intel brach am Freitag sogar fast 30 Prozent ein, der größte Aktiencrash seit 50 Jahren. Bei Intel wurden an einem einzigen Tag 30 Milliarden US-Dollar an Börsenwert vernichtet. Was ist da los? Es sind weniger die enttäuschenden Bilanzen für das zweite Quartal, als die düsteren Prognosen, die Anleger beunruhigen. Denn die Börse baut bekanntlich auf Erwartungen und die sind für das dritte Quartal von vielen Unternehmen zurückgenommen worden. Die Rezessionsangst geht wieder um und das würde vor allem weniger KI-Investitionen bedeuten und weniger Konsum. Natürlich sind die Bewertungen der großen Technologie-Werte vielfach auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse schon sehr ambitioniert. Doch hohe Bewertungen müssen nicht zwangsläufig in eine Finanzblase münden. Dann nicht, wenn sich die hohen Aktienkurse bzw. hohen Kurserwartungen fundamental begründen lassen. Hoch ist außerdem immer relativ, wie eine Analyse der Investmentgesellschaft ODDO BHF zeigt. Demnach liegt heute das Kurs-Gewinn-Verhältnis aller Tech-Werte im S&P 500 bei 40,9. Ende der Dotcom-Blase im Jahr 2000 sei dieser Durchschnittswert bei 73,4 gelegen. Einen Unterschied gibt es auch in der Eigenkapitalrendite, also dem Nettoeinkommen im Verhältnis zu Eigenkapital. Bei den IT-Unternehmen im S&P 500 läge sie derzeit im Schnitt bei 29,8 Prozent. 2000 habe der Mittelwert bei der Eigenkapitalrendite der IT-Werte im S&P 500 nur 18,3 Prozent betragen. Also: Erst einmal tief durchatmen, zurücklehnen und dann meinen Podcast-Gast Dr Andreas Beck lauschen. Er und sein Portfolio Global One-ETF hält derartige Kurskorrekturen an den Börsen für einen interessanter Zeitpunkt zu kaufen, wenn andere verkaufen. Und um zu kaufen muss man noch nicht einmal auf großen Cash-Beständen hocken. Man kann sie mit dem Verkauf sehr sicherer Anleihen finanzieren. Wenn ihr mehr über sein Ultrastabiltiätskonzept mit 8800 Aktien und daneben Anleihen mit sehr hoher Bonität erfahren wollt, dann hört mal bei der GELDMEISTERIN rein. Viel Hörvergnügen bei der 700sten Folge der Börsenminute wünscht Julia Kistner Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/ Risikohinweis: Dies sind keine Anlageempfehlungen. Julia Kistner und ihr Podcast-Gast übernehmen keinerlei Haftung. #Aktien #Anleihen #Crash #Contrarian #Podcast #Invest Foto: Andreas Beck / globalportfolio-one.com
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Indizes sind Teilmengen eines Marktes und können sich in ihrer Zusammensetzung je nach Anbieter deutlich voneinander unterscheiden, zumal jeder Anbieter seine Indizes nach anderen Regeln aufbaut. Nirgendwo treten diese Unterschiede deutlicher zu Tage als am Markt für US-Aktien mit kleiner Marktkapitalisierung (Small Caps). In den letzten zwei Jahrzehnten lag die Renditedifferenz zwischen dem in einem Jahr am besten und dem am schlechtesten abschneidenden der drei wichtigsten Indizes für diesen Markt – dem S&P Small Cap 600 Index, dem Russell 2000 Index und dem CRSP US Small Cap Index – im Durchschnitt bei 4,9% pro Jahr; in einigen Jahren war sie sogar zweistellig. Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Jörg Zimmermann plante ursprünglich eine Mediziner-Karriere einzuschlagen, als es ihn für ein Projekt in die USA verschlug. Dabei erlebte er den Neuen Markt, und die darauf folgende Dotcom-Blase, hautnah mit. Im Podcast spreche ich mit ihm über seine unternehmerische Laufbahn, die Gründung und den Verkauf von Pflegebox sowie seine Investitionen in Pflege-Startups. Außerdem gibt er Einblicke in sein neues Legal Tech Startup FAMILIARA.
justETF Podcast – Antworten auf eure Fragen zur Geldanlage mit ETFs
Der Dax ist in der Krise und erreicht trotzdem ständig neue All Time Highs – woran liegt's?
In dieser Episode diskutieren Christian W. Röhl und Richy über die Parallelen zwischen der Dotcom-Blase der 90er Jahre und der aktuellen KI-Revolution. Richy und Christian tauschen persönliche Erfahrungen aus der Dotcom-Ära aus und vergleichen sie mit der aktuellen Dynamik auf dem KI-Markt. Sie reflektieren über die Rolle von Unternehmen wie Nvidia und diskutieren die potenziellen Auswirkungen von KI auf verschiedene Branchen: Eine kritische Analyse der aktuellen Entwicklungen im KI-Sektor und die möglichen Parallelen zur Vergangenheit.
Er hat mit Axel Springer versucht, die D2-Mobilfunk-Lizenz in Deutschland zu bekommen, hat anschließend in den 1990er Jahren AOL Europe aufgebaut und schon vor dem Platzen der Dotcom-Blase in US-Startups investiert. Im OMR Podcast erzählt Jan Henric Buettner von seiner Zeit im frühen Digitalgeschäft, seiner Milliarden-Klage gegen Bertelsmann und seinem Luxus-Hotelprojekt an der Ostsee, in das er mehr als 100 Millionen Euro investiert hat.
Im heutigen Interview haben wir Philipp Klöckner zu Gast. Philipp war bereits bei mehreren erfolgreichen Startups involviert und fokussiert sich derzeit auf die Beratung von Startups und Investments im Private Equity Bereich. ➡️ Zum ETF-Angebot von Amundi: https://www.amundietf.de/ * Unter anderem sprechen wir mit Pip darüber, in was er sein Geld investiert und ob er denkt, dass gerade ein guter Einstiegszeitpunkt am Aktienmarkt wäre. ℹ️ Weitere Infos zur Folge: • Doppelgänger Tech Talk mit Pip Klöckner: https://www.doppelgaenger.io/podcast-episoden/
In der heutigen Folge widmen wir uns der Boomer Generation und den Finanzweisheiten, die sie oftmals an ihre Kinder weitergeben und welche dieser Finanztipps ihr auf keinen Fall befolgen solltet. ➡️ „Bewusst gemacht. Der Manufactum Podcast“ beschäftigt sich mit Themen rund um verantwortungsvollen Konsum und eine faire, ressourcenschonende Lebensweise. Den Podcast findest du unter https://link.finanzfluss.de/pc/manufactum-podcast. * ℹ️ Weitere Infos zur Folge: • Artikel zum Video: https://www.finanzfluss.de/blog/boomer-finanztipps/ • Mieten oder Kaufen Rechner: https://www.finanzfluss.de/rechner/mieten-oder-kaufen/ • Das neue Finanzfluss Buch: https://link.finanzfluss.de/go/finanzfluss-buch * • „Total ver(un)sichert” von Bastian Kunkel: https://amzn.to/3EZWy1u * ---- Kostenloses Depot inkl. Prämie: https://www.finanzfluss.de/go/depot * In 4 Wochen zum souveränen Investor: https://www.finanzfluss.de/go/campus YouTube: https://www.finanzfluss.de/go/abo Twitch: https://www.twitch.tv/finanzfluss Discord: https://www.finanzfluss.de/discord/ Facebook: https://www.finanzfluss.de/go/facebook ---- *Mit einem Stern versehene Links sind Werbung bzw. Affiliate-Links. Wenn du ihn für Käufe, Abschlüsse oder Anmeldungen nutzt, erhalten wir (je nach Anbieter) eine Provision. Dir entstehen dadurch keine Mehrkosten und du unterstützt unser Projekt. Wir danken dir für deinen Support!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Rolf B. Pieper hat allen Grund zum Feiern: Nicht nur, dass es einen großen Artikel in der Oktober-Ausgabe des Forbes-Magazins über ihn zu lesen gibt, aktuell feiert er 20 Jahre Triversifikation. Die Anlage-Strategie hat er selbst erfunden und immer wieder weiterentwickelt. “Wir kamen damals gerade aus der Dotcom-Blase und ich musste erleben, wie sehr viele Menschen sehr viel Geld verloren haben. Ich selbst war auch betroffen, weil ich auf der falschen Seite lag. Ich hab dann überlegt, was falsch läuft und aus der Not heraus die Triversifikation entwickelt”, sagt Pieper. “Edelmetalle gehören z.B. in eine solche Strategie hinein, aber auch andere Rohstoffe, Edelsteine oder Kunst”, so der Investment- und Finanzmarktexperte. Alle Infos im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch und auf https://rolfpieper.li
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Die einstigen Stars am Börsenhimmel werden momentan so richtig verramscht. Tech-Aktien sind teilweise mit einem Minus von 70 Prozent und mehr im „Sommerschlussverkauf“ zu haben. Kaum jemand mag mehr eine PayPal-, Alphabet- oder Meta-Aktie ins Portfolio reinkaufen. Was die Gründe für den Tech-Absturz sind, beantwortet Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer der digitalen Geldanlage quirion, in dieser Podcast-Folge. Dabei geht er u. a. auf folgende Fragen ein: • Sieht Schmidt Parallelen zwischen dem Platzen der Technologie-Blase vor 22 Jahren und dem jetzigen Absturz? (1:01) • Wie verhielt sich die Dotcom-Blase im Jahr 2000? (1:50) • Was ist aktuell anders als die Spekulationsblase des neuen Marktes Anfang der 2000er-Jahre? (3:16) • Tech-Aktien reagieren sehr sensibel auf die Zinsschritte der Notenbanken. Warum ist das so? (5:35) • Was sind neben den steigenden Zinsen weitere Gründe für die Tech-Schwäche? (8:56) • Anders als Anfang 2000 sollten Anlegerinnen und Anleger das Tech-Thema diesmal nicht vorschnell abschreiben. Warum? (10:40) • Die Digitalisierungs-Branche ist sehr heterogen, mit vielen Sektoren und Sub-Trends. Welche davon bewertet der CEO als besonders aussichtsreich? (10:47) • Nach den enormen Verlusten der Tech-Werte stellt sich die Frage: Ist jetzt ein guter Zeitpunkt für einen billigeren Nachkauf bei Tech-Fonds und Tech-ETFs? (15:03) • Typische Indizes für Wachstumstitel wie zum Beispiel der NASDAQ 100 und darauf basierende Indexfonds kommen besser weg als viele aktiv gemanagte Fonds, wie zum Beispiel der von Cathie Wood oder von Frank Thelen. Wie interpretiert der Quirin-Vorstand diese Entwicklung? (16:48) • Wie nutzt Schmidt die Schlussverkaufskurse an der Börse? (18:35) Auch wenn Tech-Werte günstiger sind als noch vor ein paar Monaten, weiß keiner, ob sie nicht noch günstiger werden. Niemand hat eine Glaskugel, die die Zukunft vorhersagt. Das gilt für Tech-Fonds und -ETFs ebenso wie für jedes einzelne Unternehmen, jede Branche sowie jeden Markt. Daher ist der beste Einstiegszeitpunkt in die Märkte immer JETZT, vorausgesetzt, man hat sich grundsätzlich entschieden, zu investieren. Sich ausschließlich durch die aktuelle Tech-Schwäche zum Kaufen motivieren zu lassen, ist falsch. Es führt oft dazu, dass man sich zu viel Risiko einkauft, das gar nicht zur persönlichen Risikotragfähigkeit passt – und das kostet am Ende Rendite. Um die Risiken von Tech-Aktien im Griff zu behalten, sollte man sich bei der Portfoliobeimischung an der Kapitalverteilung am globalen Aktienmarkt orientieren. Bei unseren globalen Anlagestrategien übernehmen wir das für Sie. Mehr zu unserem prognosefreien Anlagekonzept erfahren Sie in unserem kostenlosen Quirin Buch: https://www.quirinprivatbank.de/buch Weltweit investieren – und dabei breit streuen. Das ist die Anleger-Regel Nummer 1. Und dazu gehört neben der Investition in Tech-Werte eben auch, dass man sich Gedanken über Investitionen außerhalb der Industriestaaten macht. Schwellenländer – im Börsenjargon auch „Emerging Markets“ genannt – gehören für viele Anlegerinnen und Anleger definitiv dazu. Mehr dazu erfahren Sie in dieser Folge: Warum Schwellenländer ins Depot gehören https://www.quirinprivatbank.de/podcast?episode=29 -----
Der Unternehmer Ralph Dommermuth brachte 1998 eine der ersten deutschen Internetfirmen, 1&1, an die Börse. Im Podcast Handelsblatt Disrupt mit Chefredakteur Sebastian Matthes berichtet er, wie das Unternehmen die Dotcom-Blase überlebte, warum viele Schritte seiner Karriere Zufall waren und wie Dommermuth heute ein viertes deutsches Handynetz aufbauen will. Es sei „nicht die große Vision oder das große strategische Vorgehen“, die hinter seinen Erfolgen stünden, sagt er – vielmehr „sind es Themen, von denen ich denke, dass sie auf Dauer funktionieren“. Das Geschäftsmodell von 1&1, heute einer Tochtergesellschaft von United Internet, funktionierte. Bei der Gründung 1988 war der Konzern noch ein Softwarevertrieb. In den Folgejahren entwickelte Dommermuth ihn zu einem der großen Kommunikations- und Digitalunternehmen der Republik. Mittlerweile verkauft das Unternehmen auch Mobilfunkverträge, für die es die Netze von Telefónica (O2) und Vodafone mitbenutzt. Als „Trittbrettfahrer“, wie Telekom-Chef Tim Höttges ihn einmal bezeichnete, sieht sich Dommermuth aber nicht. „Ein Trittbrettfahrer ist jemand, der ohne Ticket fährt“, sagt er. „Wir sind letztendlich Mieter.“ Höttges könne seine Kunden nur deshalb so bezeichnen, weil sie auf die Lieferung der Telekom angewiesen seien. „Wenn das eine normale Lieferantenbeziehung wäre, dann würde man über seine besten Kunden so nicht reden“, sagt er. Matthes und Dommermuth sprechen auch über den Ursprung der Karriere des Unternehmers. In den Achtzigern begann Dommermuth im Westerwald eine Lehre bei der Deutschen Bank, wollte dort aber nie arbeiten. Stattdessen half er entgegen dem großmütterlichen Rat als freier Mitarbeiter im Computergeschäft des Nachbarn aus. Mit 20 kaufte er seinen ersten Porsche und gründete sein erstes eigenes Unternehmen. Heute ist Dommermuth Multimilliardär. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft
Rund um den Globus sind die Kurse an den Finanzmärkten ins Minus gerutscht: Der Krieg in der Ukraine, hohe Teuerungsraten und Lieferengpässe drücken auf die Stimmung an den Börsen. Der Finanzexperte Thorsten Hens sagt: «Wir erleben gerade eine Zeitenwende an den Finanzmärkten.» «An den Börsen geht die Angst um» oder «Weltwirtschaft droht perfekter Sturm.» So lauten die Schlagzeilen aus der Finanzwelt in den letzten Tagen. Die Schweizer Börse steht mit einem Minus von elf Prozent seit Anfang Jahr noch vergleichsweise gut da. Andere Finanzplätze hat es noch schlimmer erwischt. Hohe Tagesverluste wecken bereits Erinnerungen an die Finanzkrise 2008 oder an die geplatzte Dotcom-Blase zu Beginn des Jahrtausends. Thorsten Hens forscht zu den Ursachen der aktuell ruppigen Börsenzeiten und möglichen Folgen für die Finanzwelt. Am Institut für Banking und Finance der Universität Zürich untersucht der Finanzprofessor die Psychologie des Investierens. Hens ist zudem außerordentlicher Professor für Finanzen an der Norwegischen Handelshochschule in Bergen, Norwegen.
Krieg, Krise und Monster-Inflation: Was macht man jetzt mit seinem Geld? Wir fragen nach bei Börsenexpertin und Telebörse-Legende Carola Ferstl! Sie verrät, was sie grade hinter den Kulissen von den größten Börsenlegenden hört, ob sie Parallelen zur Dotcom-Blase sieht und warum sie kein Fan von ETFs ist
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die US-Notenbank Fed hat die Zinsen um 50 Basispunkte angehoben und Pläne für die Reduzierung ihrer Bilanz vorgestellt. Wie ist die Entscheidung zum weiteren Kurs der Geldpolitik einzuordnen? “Das ist die größte Anhebung seit der Dotcom-Blase. Die Aktienmärkte reagierten mit einer Erholungsrally im kurzfristigen Bild. Das ist die Grundlage, um das mittelfristige Bild aufzuhellen. Der Aktienmarkt ist weiterhin interessant - denn es gibt keine Alternativen wegen der hohen Inflation”, sagt Max Wienke. Der XTB-Marktanalyst schaut auf die genaue Charttechnik und Marken. Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse.
Vor einem Vierteljahrhundert sah es ganz kurz so aus, als wandle sich der deutsche Sparer zum Aktienspekulanten. Doch der mit großen Hoffnungen gestartete "Neue Markt" erwies sich schnell als riesige "Dotcom-Blase".
Sogar im Gefängnis macht Kim seine eigenen Regeln. Als er wieder rauskommt, startet der Internet-Boom. Kim gründet eine Firma nach der anderen und wird reich. Er feiert Partys auf Yachten mit Bruce Willis und Kylie Minogue. Doch dann platzt die Dotcom-Blase.