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Madeline Juno ist zu Gast bei Music Made in Germany – und bei ihr passiert gerade ziemlich viel gleichzeitig. Mit Miriam Audrey Hannah spricht sie über ihr neues Album „Anomalie Pt. 2“, die Geschichten hinter den neuen Songs und darüber, wie sie ihre Schwangerschaft bisher erlebt hat. Es geht um Menschen, die einem nicht guttun – und darum, wie Madeline es geschafft hat, genau diese Menschen aus ihrem Leben auszusortieren. Sie erzählt außerdem, warum sie nach der Geburt ihres Babys zum ersten Mal in ihrer Karriere für mehrere Monate richtig Pause machen will. Und es geht um ein Thema, das ihr besonders wichtig ist: die deutsche Live-Szene. Madeline erzählt, welchen Beitrag sie selbst leisten möchte, damit wieder mehr Menschen Tickets für Konzerte deutscher Künstlerinnen und Künstler kaufen. Eine sehr persönliche Ausgabe von Music Made in Germany – mit Madeline Juno.
Moin Freunde, Summer Terenzi ist zu Gast in der Corner und sie verrät uns unter anderem, weshalb sie trotz prominenter Eltern und dem Stempel als „Nepo Baby“ bewusst auf Deutschpop verzichtet, wie schwer es für sie war, ihren ehrlichen Song über ihren Vater zu veröffentlichen, und warum sie radikal auf einen Plan B verzichtet, um sich zu 100 % auf ihre Musik zu fokussieren. Viel Spaß!
Alin Coen muss nicht laut werden, um Eindruck zu hinterlassen: Seit 2010 kennt man sie und ihre Band mit samtigem Deutschpop zwischen SingerSongwriter und Folk. Mit Musik voller Poesie, Wärme und Achtsamkeit. Vor kurzem ist Alins viertes Studioalbum erschienen, „Du bedeutest mir die Welt“. Und ihr Plan, diesmal - endlich! - ein tanzbares Album zu schreiben, ist nur so halb aufgegangen: Statt durchgehender Beats gibt es wieder viele liebevolle Herzöffner. Im Gespräch bei hr iNFO Kultur erzählt die deutsch-mexikanische Songwriterin, warum sie nicht zur Vollzeit-Umweltaktivistin wurde, welchen Einfluss Mutter-Sein auf ihre Songs hat und wie das Weltall auf die neue Platte gekommen ist. Von und mit Melanie Aschenbrenner.
ENFYS aus Augsburg mischen Deutschpop und Metalcore – und polarisieren damit. In ihrer Musik greifen sie aktuelle gesellschaftliche Themen auf, schaffen Ohrwürmer und haben dabei jede Menge Power. Bei ihren Liveshows bieten sie ihrem Publikum mit spacigen Outfits und leuchtenden Masken ein besonderes Erlebnis. Im Backstage Podcast erzählen Laura und Flo von ihrer bewegten Bandgeschichte mit verschiedenen Namen und Mitgliedern, von ihrem Umgang mit Hate-Kommentaren und wie sie es schaffen, motiviert und humorvoll zu bleiben. Webseite: https://www.enfys-band.de/ RSS-Feed: https://backstage.podcaster.de/BackstagePodcast.rss Blog: https://backstage.podcaster.de Instagram: https://www.instagram.com/backstage_podcast Mastodon: https://troet.cafe/@lenibohrmann Kontakt: backstagepodcast@gmx.de Über Leni Bohrmann: https://www.lenibohrmann.de
Julina Hees macht Deutschpop, schreibt eigene Songs und veröffentlicht unabhängig. Mit Sebastian spricht sie über erste Lieder am Klavier, kleine Konzerte, Producing, Social Media und den Druck, sichtbar zu bleiben. Es geht um Algorithmen, Hate im Netz, queere Sichtbarkeit und die Frage, wie man Musik macht, ohne sich selbst im Streben nach Reichweite zu verlieren. https://www.showcase.nrw/musik/julina https://www.instagram.com/julinasmusik/ https://www.tiktok.com/@julinasmusik https://open.spotify.com/intl-de/artist/021wZXS9YdLIWPZ6ngyhzb Und hier findet ihr es als Video. The post Julina Hees über Deutschpop, Social Media und den Mut zur eigenen Musik first appeared on Bartocast.
Podcastbeschreibung In dieser Folge von „Music Made in Germany – Neu und Frisch“ spricht Tiffany Aris mit Julian Eckhartt über ihren aktuellen Karriere-Boost, die emotionalen Hintergründe ihrer Songs „Breathe“ und „Vertigo“ und warum Atmen manchmal wichtiger ist als alles andere. Tiffany erzählt offen von Mental Health, Therapie, Selbstzweifeln und ihrer engen Verbindung zu ihren Fans. Außerdem spricht sie über ihre Zeit als Flink-Fahrerin, den Moment, in dem sie alles auf Musik gesetzt hat, und warum sie heute komplett ohne Nervosität auf die Bühne geht. Dazu gibt's jede Menge spontane Gesangsmomente mit Songs von Ed Sheeran, Sam Fender, Dua Lipa, Lewis Capaldi und mehr – plus ehrliche Gespräche über Dating, Zukunftspläne und den Wunsch nach Familie. Eine Folge zwischen Tiefgang, Humor und ganz viel Musikgefühl.
++++ Hier könnt ihr Mitglied im Klub Reflektor werden, Jans Reflektor-Mitgliederbereich mit vielen Extras ++++ ++++ Hier gibt es Karten für Reflektor Live am 5. Dezember 2026 im Colosseum-Kino in Berlin ++++Mit Mark Forster stattete einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Pop-Musiker Jans Reflektor-Podcast einen Besuch ab. Jede:r kennt seine Hits „Chöre“, „194 Länder“, „Au Revoir“ oder „Flash mich“. Jans Grundgedanke bei Reflektor war seit Start des Podcasts der Austausch mit anderen Musikerinnen und Musikern über ihren künstlerischen Antrieb.Vermutlich hat dies diesmal auch deshalb so gut funktioniert, weil Jans Band Tocotronic und Mark Forsters Musik oberflächlich betrachtet nur wenige Berührungspunkte haben. Jan und Mark haben im Gespräch die Zeit komplett vergessen, und so ist dies eine echt lange, aber trotzdem sehr kurzweilige Episode geworden.Es geht tief rein in die Musik, in die Vergangenheit und auch in die Zukunft von Mark Forsters Biografie. Jan und Mark sprachen über Marks derzeitigen Transformationsprozess, über Popmusik und Sprache, über Marks erste Bands, über seine großen Hits, über Glauben und Religion, über Songwriting, über Tonstudios und über vieles mehr. Vielen Dank fürs Hören! Die in dieser Folge angesprochenen Musiktitel findet ihr in der Reflektor-Streaming-Playlist. Hier findet ihr Reflektor bei Instagram. Und hier findet ihr Jan bei Instagram. Schreibt uns gerne unter reflektor@cloudshill.com. Viel Spaß beim Hören! (Fotocredit Cover: Tom Gerhart)++++++++++++++Ob Pop, Rock, Rap, Punk oder Klassik – Musik ist immer einzigartig. So wie die Künstler:innen, die sie erschaffen. Was macht einen guten Song aus? Wie politisch darf oder sollte Pop sein? Und wie geht man mit plötzlichem Ruhm oder dem unvermeidlichen Absturz um? In Reflektor + Subline sucht Jan Müller, selbst Musiker und seit nahezu 30 Jahren Bassist der Band Tocotronic, authentische Gespräche mit jenen, die es am besten wissen müssen: den Musiker:innen selbst. Ob Olli Schulz, Jan Delay, Feine Sahne Fischfilet, Alli Neumann, Joy Denalane oder Doro – geprägt von gegenseitigem Interesse und Respekt spricht er mit seinen Gästen über ihre Karriere, ihre größten Hits und die schmerzhaftesten Rückschläge. Immer auf Augenhöhe, immer überraschend. Neue Episoden von Reflektor erscheinen wöchentlich, immer freitags – also hört unbedingt rein und abonniert den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gregor Hägele ist zu Gast bei Music Made in Germany – Neu und Frisch mit Julian Eckhartt – und bringt nicht nur neue Musik, sondern auch jede Menge ehrliche Geschichten mit. Passend zum release seines ersten komplett unabhängigen Albums „Testphase Liebe“ spricht Gregor über den Wahnsinn zwischen Albumproduktion, Tourvorbereitung und Independent-Artist-Leben. Dabei geht's um Bindungsangst, Selbstzweifel, Männlichkeitsbilder, Familie, TikTok-Tänze, Coldplay-Momente und die Frage, warum man manchmal lieber sagt, man sei Student statt Musiker. Außerdem performt Gregor seinen Song „Ping-Pong“ live im Studio – nur mit Tischtennisbällen als Beat. Ein extrem persönlicher Moment über Angst, Druck und das ewige Hin und Her im Kopf. Dazu gibt's Geschichten über peinliche Beziehungssongs, Post Malone-Fangirl-Momente, Tour-Life, Mama-Tipps fürs Wäschewaschen und warum Konzerte bei Gregor niemals komplett planbar sind. Ein ehrliches, lustiges und gleichzeitig sehr tiefes Gespräch über Musik, Liebe, Familie und das Erwachsenwerden.
Die Musik des 26-jährigen MYLLER aus Gießen klingt wie eine Umarmung. Dass er "der hessische Ed Sheeran" genannt wird, liegt nicht nur an seinen roten Haaren, sondern auch an dem positiven Mix aus Handgemachtem und Studiobeats. MYLLER kennt aber auch die Probleme, die Musikacts in Zeiten von Streaming, Live-Krise und einer übervorsichtigen Musikindustrie treffen: Wie kommt man im Business weiter, wenn man a) mit Musikstreams kaum noch Geld verdient und b) unheimlich viele Kosten selber stemmen muss? Hier hilft die Popmusikförderung. Zum Beispiel durch neue Fördermodelle der GEMA. Oder die vom Bund und der Musikwirtschaft finanzierte Initiative Musik. Wir sprechen mit MYLLER, dem Jury-Mitglied Mario Cetti von der Initiative Musik, dem GEMA-Experten für Kulturförderung Marco Thiedig sowie der Musikerin und GEMA-Jurorin Revelle. Und erörtern, für wen Förderung in Frage kommt, was sie leisten kann, was man mitbringen muss. Neue Musik von Myller gibt's auch. Eine Sendung von und mit Melanie Aschenbrenner
Er ist Dauerbrenner mit Aus-Schalter-Defekt: Wenn Johannes Oerding einmal angeknipst ist, bleibt er an, bis die Tour vorbei ist. In dieser Folge erzählt er, warum er vor Konzerten asketisch lebt, danach aber alles nachholt, wieso er Songs nur schreiben kann, wenn das Leben knallt, und weshalb sein Konto besser organisiert ist als sein Werkzeugkasten. Es geht von Florida mit DJ Bobo bis Südafrika mit fragwürdigen Tattoos, von leerem Kühlschrank in den Anfangsjahren bis zum Flügel als Luxus-Invest und um die Frage, warum er Regenwürmern konsequent ausweicht. Viel Spaß mit unserer neuen Folge von "Mit den Waffeln einer Frau"!
Simon Ladewig begrüßt in der Sendung "Simon trifft..." den Kieler Singer-Songwriter Florian Bunke im Studio. Florian Bunke steht für modernen Deutschpop mit ehrlichen, emotionalen Texten und eingängigen Melodien. In den letzten Jahren hat er sich nicht nur mit eigenen Songs einen Namen gemacht, sondern auch als Songwriter für andere Künstler gearbeitet. Seine Musik bewegt sich zwischen gefühlvollen Balladen und zeitgemäßen Pop-Sounds – immer nahbar und authentisch.
Wir haben Joris Backstage beim Regenbogen Award getroffen – im Europa-Park. Im Interview wird's überraschend persönlich: Es geht um Freizeitparks, darum, was man sich „noch traut“ – und um die Frage, ob man sich Dinge einfach bewahren sollte, egal wie alt man ist. Außerdem erzählt Joris, wie sich das anfühlt, wenn ein älterer Song plötzlich wieder viral geht.
Backstage beim Regenbogen Award haben wir Der Graf getroffen. Im Gespräch geht es um das Älterwerden, um Selbstwahrnehmung – und auch mit einem Augenzwinkern um das Image als „Schwiegermamas Liebling“. Besonders spannend: Der Graf spricht auch darüber, warum deutsche Musik aus seiner Sicht wieder mehr Platz in den Medien bekommen sollte. Ein sehr ehrliches Interview mit klarer Haltung.
Brusthaare gezählt, ESC überlebt und den kleinen Zeh lieber versteckt: In dieser Folge ist Michael Schulte zu Gast – und es wird herrlich absurd. Zwischen Papa-Alltag, 10 Kilo Urlaubs-Upgrade und 30 geschriebenen Songs für den einen Hit erzählt er, warum der Vorentscheid schlimmer war als das Finale, wieso Shoppen für ihn die absolute Hölle ist und weshalb seine Brust einfach top ist. Dazu: Backstage-Stories, Social-Media-Beichten und frische Waffeln. Viel Spaß beim Hören!
Tim Bendzko ist zurück – mit einem neuen Album, vielen Gedanken im Gepäck und einer ganz klaren Haltung. Im Gespräch bei Music Made in Germany wird es erstmal überraschend alltäglich: Es geht um seinen neuen Waschtrockner – und warum das vielleicht die beste Entscheidung überhaupt war. Doch schnell wird klar: Hinter den kleinen Themen steckt bei Bendzko immer etwas Größeres. Er erzählt, warum er für sein Album „Alles nur nicht zurück“ quer durchs ganze Land gereist ist, warum seine Songs bewusst nicht zu privat sind – und weshalb er lieber Denkanstöße gibt, statt Antworten zu liefern. Ein großes Thema: Meinungen. Bendzko sagt ganz klar – eine Meinung zu haben ist keine Leistung. Viel wichtiger ist es, zuzuhören, Perspektiven zu verstehen und sich auch mal selbst zu hinterfragen. Außerdem spricht er darüber, warum er lange gezögert hat, laut zu denken – und jetzt genau das auf Social Media macht. Ohne Trends, ohne Agenturen, dafür mit echtem Inhalt. Und: Warum er gerade deshalb jetzt sogar selbst einen Podcast plant. Ein Gespräch über Musik, Haltung, Entwicklung – und die Frage, wie wir eigentlich miteinander umgehen.
Glasperlenspiel sind zurück – und dieses Comeback hat es in sich. Nach mehreren Jahren Pause arbeiten Caro und Daniel an neuer Musik und sprechen bei Music Made in Germany so offen wie selten über ihre Entwicklung, ihren Druck im Musikbusiness und ihren neuen Song „Self Love“. Im Interview geht es um Selbstliebe und die Frage, wie man lernt, auf die eigene innere Stimme zu hören. Caro erzählt, warum Selbstakzeptanz für sie ein Prozess ist – und nichts, was von heute auf morgen passiert. Außerdem sprechen die beiden über Female Empowerment und darüber, warum Frauen sich in der Musikindustrie oft einem deutlich höheren Druck ausgesetzt fühlen – und wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Und: Wie bleibt man sich selbst treu, wenn sich das Musikbusiness ständig verändert? Glasperlenspiel geben ehrliche Einblicke in ihren kreativen Prozess, ihre Pause und den Weg zum neuen Album.
Sängerin Anna Grey ist zu Gast im Podcast Music Made in Germany: Neu und Frisch mit Julian Eckhartt. Kurz vor ihrer Tour spricht sie über neue Musik, ihre aktuelle EP und ein Album, das gerade entsteht. Außerdem geht es um Songwriting-Sessions auf Bali, Rock-Einflüsse in ihrer Musik und darum, wie ihre Live-Show für die kommende Tour auf ein neues Level gehoben wird. Im Gespräch erzählt Anna offen von Erfahrungen im Musikbusiness – von Konkurrenz unter Künstlerinnen, Neidkultur und dem Support von Kontra K, der sie auf ihrem Weg begleitet hat. Besonders persönlich wird es, wenn sie über Mutterschaft, Schlafmangel während der Tourvorbereitung und darüber spricht, wie Musik für sie zum Ventil für Emotionen geworden ist. Eine ehrliche Folge über Kreativität, Durchhaltevermögen und die Realität hinter einer Musikkarriere.
Sexsymbol-Alarm bei "Mit den Waffeln einer Frau", denn Sasha ist zu Gast. Es geht um Rock'n'Roll mit Dick Brave, romantische Gesten ohne Kalender, Chaos in der Küche, Donut-förmige Erdnussflips und die große Frage, warum Geräusche beim Aussteigen aus dem Auto wirklich unsexy sind. Außerdem verrät Sasha, warum er keinen Führerschein hat, Pilze meidet und sich selbst liebevoll „einen faulen Sack“ nennt. Ihr merkt selbst, in der neuen Podcast-Folge ist einiges los!
In diesem Interview spricht Monet192 schonungslos über den Preis seiner Träume. Er erzählt von Tour-Momenten, die ihn körperlich an seine Grenzen gebracht haben und von Hallen, bei denen er selbst nicht sicher war, ob sie jemals ausverkauft sein würden. Er erzählt, wie nah Dr0gen, Selbstzweifel und äußerer Druck teilweise kamen und warum er trotzdem standgehalten hat. Monet spricht offen darüber, ob ein Burnout für ihn der Preis wäre, den er für seinen Traum zu zahlen bereit ist. Außerdem gibt er tiefe Einblicke in seinen kreativen Prozess: über 500 Song-Skizzen, die Entstehung seines Albums „AURA“ und seine letzte Writing-Phase in Thailand. #monet192 #interview #deutschrapideal ----------------------------------------------------------- Timecodes: 00:00 Highlights 00:22 Intro 01:06 Schlimmster & bester Tour-Moment 06:20 Letzte Writing-Phase in Thailand 08:36 Warum 28 Songs auf AURA? 09:36 EP mit Morpheuz? 11:50 Monets nächste Meilenstein 13:05 "Begrab mich mit diesem Traum" 20:50 Dr0genversuchungen 22:21 Monets düstere Gedanken 28:16 AI-Chip einpflanzen lassen? 30:03 Das kommt noch ----------------------------------------------------------- SOCIAL MEDIA ► Monet192 bei Instagram: / monet192 ► Monet192 bei TikTok: https://www.tiktok.com/monet192 ► Deutschrap Ideal bei Instagram: / deutschrap_ideal ► Deutschrap Ideal bei Instagram: https://www.tiktok.com/deutschrap_ideal ► Simon bei Instagram: / simontellz ► Podcast zur Show bei YOU FM: https://bit.ly/2SxR3RT ► Podcast zur Show bei Apple: https://apple.co/2k1o61o ► Podcast zur Show bei Spotify: https://spoti.fi/33a2QIT ----------------------------------------------------------- ▶ Deutschrap ideal ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks für die ARD ----------------------------------------------------------- ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Can Luca Oral, Simon Vogt Kamera & Ton: Florian See Schnitt: Florian See Fotos: Fabian Brosi Grafik: Nico Spahn Social Media & Distribution: Vivien Jaschok, Simon Vogt, Cedric Dilling Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
"Das fand ich süß ..." Marcel hat sich zu einer Gefühlswallung hinreißen lassen zu einem mitgebrachten Song. Soviel sei zu dieser Folge gespoilert. Trotzdem wir uns chartmäßig im Dezember befinden, hat niemand Weihnachtsmusik dabei, was doch gerade bei Jens sehr überrascht, weil er doch immer wieder versucht seine geliebten Weihnachtssongs im Podcast unterzubringen. Wir haben Country-Rock, R'n'B, Deutschpop und Housemusic - also einen bunten Blumenstrauß an Musik und einen schönen Abriss über die damaligen Charts.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 52 - August 2008Folge 79 - April 2008KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge flexen Chris und Swiss erstmal ausgiebig mit ihren Songwriter-Erfahrungen, die von K-Pop bis hin zu Deutschpop reichen. Mega! Danach unterhalten sich die beiden über Traumata, die Eltern ihren Kindern verpassen. Sollte man Menschen, die sich vielleicht in der Vergangenheit als nicht so gute Eltern erwiesen haben, verbieten können, in Zukunft keine Kinder mehr zu bekommen? Ist das fair der Gesellschaft und vor allem den Kindern gegenüber oder ist das Faschismus? Und zu guter Letzt darf natürlich auch die Politik nicht fehlen, aber hört selbst! Am 20. Dezember machen die Jungs zum zweiten Mal einen Live-Podcast in der Großen Freiheit 36 in Hamburg und es gibt noch ein paar Resttickets!
In dieser Folge von Music Made in Germany Neu und frisch begrüßt Julian Eckhartt den Kölner Künstler Mo Torres. Vom Rap über kölsche Dialekt-Einflüsse hin zu seinem neuen Deutschpop-Sound – Mo erzählt von seiner musikalischen Reise, seinem neuen, sehr persönlichen Album "Motoris" und den emotionalen Songs, die ihn selbst oft zu Tränen rühren. Die beiden sprechen über seine bevorstehende Tour, den Start in der Heimatstadt Köln, seine Live-Erfahrungen und wie er es schafft, 99% er selbst auf der Bühne zu sein. Außerdem gewährt Mo Einblicke in seinen Werdegang, sein Musikstudium und wie er sich als Independent Artist in der Musikindustrie behauptet. Freut euch auf ehrliche, authentische Einblicke in das Leben eines Künstlers, der seine Musik als Ventil, Ausdruck und Verbindung zu seinen Fans nutzt. Für alle, die Deutschpop mit Tiefgang lieben, ist diese Folge ein Muss!
Krasse Gegensätze: Während in einigen Tagen 750.000 Turnfest-Gäste die Stadt fluten werden, beklagen andere, dass freitagabends in der Leipziger City absolut nichts los ist für Menschen über 30. Eine Stadt zwischen Großevents und Party-Ödnis? Wir, Eure Hosts Guido Corleone und Daniel Heinze, reden darüber - in dieser neuen Folge HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ! Bei uns hört Ihr auch diesmal wieder alles, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die zahlreichen Betreiberwechsel an beliebten Gastro-Hotspots, der neue Radweg am Gewandhaus (Autofahrer-Empörung in 3-2-1!) und die Verschlimmbesserungen am S-Bahn-Netz ab Ende des Jahres, vor denen allen Pendlerinnen und Pendlern schon jetzt graut. Woher kommt der gefährliche S-Bahn-Trainsurfing-Trend in Leipzig? Stimmt es, dass in Leipziger Mensen mit Zahnstochern in Nudeltellern nach Schmuggelware gecheckt werden? Und warum steigen 2025 nur wenige "richtig große" Stadion-Rock-Konzerte bei uns (no front, Robbie Williams)? In den Veranstaltungstipps (_Be-Beat and Rhythm!_) legen wir Euch Jazz von Svaneborg Kardyb und Deutschpop von MELE ans Herz, außerdem das a cappella-Festival und die Show von Jimmy Eat World auf der Parkbühne im Clarapark. Ach ja, und wer kommt mit zum Japanmarkt ins Werk 2? 100 Prozent Leipzig in einer kompakten Hör-Halbestunde - viel Spaß mit dem Turnfest unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Episode vom 19. Mai 2025.
In der deutschen Musikszene macht seit einigen Jahren die Neue Neue Deutsche Welle von sich reden. Sie hat nichts zu tun mit der Neuen Deutschen Welle, die Anfang der 1980er-Jahre Künstler wie Nena, Trio, Fräulein Menke oder Ixi berühmt gemacht hat. Damals ging es um harmlose lustige Schlagertexte - bei der Neuen Neuen Deutschen Welle sind die Texte deutlich tiefgründiger.
Mit Herz über Kopf wurde Joris 2015 über Nacht zum Star. Nach drei erfolgreichen Alben und hunderten Konzerten meldet sich der Berliner Singer/Songwriter nun mit seinem vierten Studioalbum zurück: Zu viel Retro. Nach einer vierjährigen Schaffenspause hat er seine Band wieder vereint und kehrt zurück an den Ort, an dem alles begann – ins Studio seiner ersten Platte. Das Ergebnis? Ein Album, das förmlich nach der Bühne schreit! Und auch beim Bühnenbild hat der Hobbyschreiner selbst Hand angelegt. Gemeinsam mit Mira Vesper tauchen wir in den Sound ein – und eins ist klar: Joris und seine Band haben sich ordentlich warmgespielt!
In dieser Podcast-Folge stellen wir euch die “Undercover-Polin” Alli Neumann vor, die mit alternativem Deutschpop die deutsche Musiklandschaft ganz schön aufmischt. Alli Neumann kombiniert in ihrer Musik ehrliche und berührende Songtexte zu Themen wie Liebe, Verlust und Identität mit einer unverwechselbaren klanglichen Mischung aus Indie-Pop, Alternative-Rock und Electro-Folk. Die Schule zugunsten der musikalischen Karriere abzubrechen, hält sie rückblickend für eine schlechte Idee, zumal ihre Familie kurz vor der Einschulung extra von Polen nach Nordfriesland gezogen war, um ihr eine bessere Perspektive bieten zu können. Aber der bemerkenswerte Erfolg als Sängerin stellte sich dann schließlich auch noch ein, nachdem sie ihren Abschluss nachgeholt hatte. Die sympathische Sängerin schafft es, mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und ihrem ehrlichen Songwriting eine tiefe Verbindung zu ihren Fans aufzubauen und eine Atmosphäre zu schaffen, die unter die Haut geht. Ihren polnischen Background hat sie aus Angst vor Stigmatisierungen lange versteckt. Inzwischen entdeckt sie aber umso stärker die Vorzüge, zwischen zwei Kulturen aufgewachsen zu sein und sie beginnt, dies auch musikalisch zu verarbeiten, indem sie auf Deutsch und Polnisch singt. Damit ist Alli Neumann eine der aktuell interessantesten Stimmen sowohl des Deutschpops als auch der deutsch-polnischen Community.
Wer hat schon eine goldene Schallplatte an der Wand hängen? Mein heutiger Gast, Philipp Schwär, gehört zu den Ausnahmetalenten der Musikszene und hat genau das geschafft. Als Produzent und Songwriter aus Hamburg hat er mehrfach mit Gold ausgezeichnete Alben für Künstler wie Fynn Kliemann produziert. Auch große Namen des Deutschpop wie Mark Forster, Tim Bendzko, Revolverheld, LEA und Max Mutzke zählen zu seinen Erfolgen. Doch Philipp Schwär bewegt sich nicht nur im Mainstream: Seine Arbeiten für Kettcar, Milliarden und andere Indie-Größen zeigen seine Vielseitigkeit. Zudem beeindruckt er als Filmscore-Komponist und Mischer in den legendären Hamburger HOME Studios. In dieser Episode erzählt Philipp von seiner außergewöhnlichen Karriere, seiner Arbeit mit den größten Stars der deutschen Musikszene und seiner Leidenschaft für spannende, genreübergreifende Produktionen. Ein inspirierender Einblick in das Leben eines Musikproduzenten, der hinter unzähligen Hits steckt. Jetzt reinhören und Philipp Schwär von einer ganz persönlichen Seite kennenlernen! Hier geht's zum Video: Behind The Passion – Eine Thomann Dokumentation https://youtu.be/vpnNdijhyeY
Heute haben wir eine ganz besondere Band im Studio: ENFYS! ENFYS ist eine aufstrebende Band, die es geschafft hat, Deutschpop und Metalcore zu einer einzigartigen Mischung zu vereinen, die sie selbst als "Popcore" bezeichnen. Seit ihrer Neugründung Anfang 2024 haben sie bereits beeindruckende Meilensteine erreicht, darunter 30 energiegeladene Shows und Headliner-Auftritte auf Festivals in Bayern. Die Band besteht aus talentierten Musikern, die mit ihren kraftvollen Vocals und harten Riffs das Publikum begeistern. Sven & Tippi erzählen die Bandmitglieder wie sie sich zusammengefunden haben und wie ihr einzigartiger Stil entstanden ist. Als Bonus gibt es gleich zwei Songs zu hören, von denen einer die neue Single ist, die am 22. November offiziell veröffentlicht wird. Viel Spaß und bleibt rockig! Feedback, Wünsche, Anregungen, Tipps? Facebook & Instagram unter RockMusicNet Mail: news@rockcast.de #rockcast #podcast #musikpodcast #stadtwegopenair #elbriot #spectaculum #mpsspectaculum #metalhammerawards Links zur Musik der Episode: The never ending Playlist mit fast allen Songs und Künstlern, über die es im Podcast geht: https://music.amazon.de/user-playlists/a2fb8f263bdb463cbf062e1dec8e03cadede?ref=dm_sh_e3ZxsZa0nKKRAIN859uq2jBog
Markante Stimme und Red Cup in der Hand: Seit Zymba sich ins Finale von "Das Instatalent", der Casting-Show von Farid Bang, gekämpft hat, geht seine Karriere steil bergauf. Doch das war nicht immer so. In diesem Interview erzählt er Simon von seinen Anfängen - der Zeit ohne Vater und fünf Jahre Rappen, ohne einen Cent damit zu verdienen. Jetzt sind er und seine Hörproben aus den Socials nicht mehr wegzudenken. Zymba spricht im Interview auch über die dunklen Seiten des Hypes: Geld, Frauen und Drogen, die alles verändern können. Trotz seiner viralen Hits bleibt er sich selbst treu und lässt sich nicht von der Industrie verbiegen: "F*ck diese Playlists". Seiner Meinung nach machen viele Deutschrapper mittlerweile eher Schlager, wodurch die Rap-Kultur an Authentizität verliert. Außerdem gibt Zymba exklusive Einblicke in zukünftige Projekte: Wird es ein Album geben? Geht er 2025 auf Tour?
Markante Stimme und Red Cup in der Hand: Seit Zymba sich ins Finale von "Das Instatalent", der Casting-Show von Farid Bang, gekämpft hat, geht seine Karriere steil bergauf. Doch das war nicht immer so. In diesem Interview erzählt er Simon von seinen Anfängen - der Zeit ohne Vater und fünf Jahre Rappen, ohne einen Cent damit zu verdienen. Jetzt sind er und seine Hörproben aus den Socials nicht mehr wegzudenken. Zymba spricht im Interview auch über die dunklen Seiten des Hypes: Geld, Frauen und Drogen, die alles verändern können. Trotz seiner viralen Hits bleibt er sich selbst treu und lässt sich nicht von der Industrie verbiegen: "F*ck diese Playlists". Seiner Meinung nach machen viele Deutschrapper mittlerweile eher Schlager, wodurch die Rap-Kultur an Authentizität verliert. Außerdem gibt Zymba exklusive Einblicke in zukünftige Projekte: Wird es ein Album geben? Geht er 2025 auf Tour?
Die Themen der Folge: Ayliva kündigt nach „Weisses Herz" und „Schwarzes Herz" nun ihr drittes Album „In Liebe" für den 16. August an. Für die zehn Adele-Konzerte, die ab Freitag in München stattfinden werden, gibt es nun günstige Lucky-Dip-Tickets zu erwerben. Die kosten nur 35 € und verschaffen euch einen zufälligen Platz in der Open Air Arena. Waving The Guns gehen gewohnt meinungsstark im nächsten Frühjahr mit ihrem aktuellen Album „Schwerter zu Schusswaffen" im Gepäck auf ausgedehnte „Statement"-Tour. Newcomer Paves 16 hatte vergangene Woche seinen ersten Live-Auftritt bei der Berliner Konzertreihe Unreleased und hat am Freitag seine neue EP „Zu den Sternen“ veröffentlicht, mit der er in die musikalischen Fußstapfen von Apache 207 tritt.
Die Themen der Folge: „Normale Kartoffeln auf die 1“: Florian Wirtz' virales Kartoffel-Ranking-Video wird durch Malle-Sänger Julian Benz zum EM-Partysong. Der chaotische Gerichtsprozess von Rapper Young Thug nimmt eine neue Wendung: Der zuständige Richter soll sich heimlich mit der Staatsanwaltschaft und einem wichtigen Zeugen getroffen haben. Nun wird der Fall vorerst pausiert. Am 13. September erscheint das neue Album „The Greatest Love“ von London Grammar. Die zugehörige Tour wird nun ins Berliner Velodrom hochverlegt. Die Musik der Berliner Newcomerin Romy klingt nach hörbar DIY – aber genau in dieser Unperfektheit liegt die Magie hinter ihrem alternativen Deutschpop.
Esther Graf, die junge Kärntnerin, die nach Berlin aufgebrochen ist um Musikkarriere zu machen, war im Podcast Studio zu Gast und hat ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Darüber, wie sie zur Musik kam, warum sie nach Berlin gezogen ist, ob sie Kärnten vermisst, wie es so ist ein Debütalbum zu releasen und sich auf einem riesigen Billboard am Times Square zu sehen. Ach ja, und weil ja gerade in aller Munde, haben wir auch ganz kurz über die Fußball-EM 2024 mit ihr gesprochen. Viel Spaß mit dem Interview und ihrem Debütalbum "happy worstday"!!!
Mit „Herz über Kopf“ ist Joris 2015 über Nacht bekannt geworden. Hunderte Konzert hat er seit dieser Zeit gespielt und drei sehr erfolgreiche Alben veröffentlicht. Jetzt hat der in Berlin lebende Singer/Songwriter nach längerer Schaffenspause eine neue Single am Start, "Spring" heißt sie. Im Hitradio antenne 1 Starpodcast hören wir rein, er verrät uns sein baden-württembergisches Lieblingswort und was er in letzter Zeit so gemacht hat. Wer Joris live erleben möchte, kann das am 27. Juni auf der EM-Fanmeile auf dem Stuttgarter Schloßplatz tun, der Eintritt ist frei.
Die Themen der Folge: Nach dem Sylt-Video wird der Song „L'Amour Toujours“ auf dem Oktoberfest sowie auf der EM-Fanmeile in Berlin verboten, um weitere Vorfälle zu verhindern. Ein Konzert von Nicki Minaj in Manchester musste kurzfristig abgesagt werden, weil die Rapperin in Amsterdam festgenommen wurde. Nun behauptet Nicki, die Polizei habe sie sabotieren wollen. Die britische Band London Grammar verschmilzt schon seit über einer Dekade Indie und Electronica zu wunderschöner Pop-Musik. Im November kommt das Trio mit seinem neuen Album für zwei Shows nach Deutschland. Die Newcomerin Ceren dürfte euch vielleicht schon als Tour-Support für Paula Hartmann und als Feature bei Kev Koko begegnet sein. Am Freitag hat sie ihre neueste Single „Dünya“ veröffentlicht, in der alternativer Deutschpop auf traditionelle türkische Klänge trifft.
Axel „Aki“ Bosse hat vor über 10 Jahren mit dem Song „Schönste Zeit“ einen echten Ohrwurm geschrieben. Heute lebt das „Dorfkind“, das in einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Braunschweig aufgewachsen ist, mit Frau und Tochter in Hamburg und ist da ganz zufrieden. Der Musiker, den man unbedingt live gesehen haben muss, hat sein inzwischen 9. Studio-Album veröffentlicht und zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten deutschen Sängern und Songwritern. Mit "Übers Träumen" ist er aktuell auf Hallen-Tour und macht am 29. April im Beethovensaal der Liederhalle Stuttgart Station. Nur ein Grund, um uns im Sender einen Besuch abzustatten, ganz zur Freude von „Nadja am Nachmittag“, die sich diesen Termin ganz Fett im Kalender eingetragen hat.
Heute bin ich absolut am fangirleeen!
Der Singer-Songwriter Joris und Popmusikexperte Udo Dahmen im Gespräch beim SWR Podcast-Festival in Mannheim. Joris' Debüt fügt sich Ende 2014 in die grüblerischen Reihen des Deutschpop ein und ist doch einzigartig. Über mehr als ein Jahr hinweg entsteht das weitgehend analog eingespielte erste Album des Musikers HOFFNUNGSLOS HOFFNUNGSVOLL, das Joris' Stimme jederzeit in den Vordergrund rückt. So auch beim Titel „Im Schneckenhaus“, der einen Verlust nahestehender Menschen thematisiert, aber eine positive Grundstimmung vermittelt. Beim Livegespräch zwischen Joris und Udo Dahmen ist auch herausgekommen, dass es tatsächlich Udo Dahmen war, damals Joris Lehrer an der Mannheimer Popakademie, der Joris dazu ermutigt hat auf Deutsch zu singen. Der Rest ist Popgeschichte. Natürlich hat Joris seinen Song „Im Schneckenhaus“ auch live gesungen, eine sehr anrührende und wunderschöne Version von „Im Schneckenhaus“ - Joris beim Podcast-Festival in Mannheim 2024.
Jolle ist lässig, erobert die Herzen gerade in Sturm und macht Deutschpop mit einer guten Portion HipHop und schlauen Texten. Ich finde Jolle schon seit bald einem Jahr toll und immer mehr Leute finden das genauso. Und ich finde, ihr solltet sie kennenlernen! https://www.instagram.com/jolle.ptk/ Damit wir unseren Podcast wöchentlich für euch machen können, freuen wir uns über Support von euch auf Patreon. Für etwa einen Coffee-to-go im Monat könnt ihr diesen Podcast finanzieren. Hier alle Links: Wenn euch gefällt, was wir machen, folgt uns und unterstützt uns gern auf unseren Socials. https://www.patreon.com/miuofficial https://spoti.fi/3b8kMsJ https://www.facebook.com/listentomiu https://instagram.com/miuofficial/ https://www.tiktok.com/@miuofficial https://www.miu-music.org Unsere wöchentlichen Songtipps findet ihr in dieser Playlist https://spoti.fi/3obA0GR
Heute ein weiters Mal eine besondere Folge mit einem besonderen Gast, nämlich unserem 5. Beatle. Raouls beste Ehefrau von allen wagt sich vor das Mikrofon und nimmt uns mit dahin, wo wir uns noch nie hingetraut haben: In die unermesslichen Niederungen der deutschen Popmusik - mit einem Aufhänger, den keiner glaubt, solange er ihn nicht gehört hat. Love it or leave it. :-) Unsere SPOTIFY Playlist dazu - für alle Episoden 2023! Unsere E-Mail-Adresse lautet: wmruv2021@gmail.com Wer auch sonst nicht genug von uns bekommen kann: Mehr und auch andere (!) Inhalte gibt es von uns auf Social Media YouTube Facebook (mit aktuellen News aus der Rockmusik)Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Nadu studierte Musik an der Universität Paderborn / Detmold und kann seit 2013 auf über 800 Auftritte in Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückschauen. Sie spielt Klavier, Cello und Gitarre, hat eine gesangliche Ausbildung und nahm schon mit acht Jahren sehr erfolgreich am Format Jugend Musiziert teil. Ihre erste Single 2,3 Dinge wurde direkt mit dem Hörer*innen Preis des WDR 2 zur "Besten Band im des Westens" gekürt. Nadu war schon Vorprogramm für Robert Habeck und Christina Stürmer. Nadu macht nicht nur tanzbaren Deutschpop, sondern singt auch über gesellschaftlich relevante Themen. Sie ist Gründerin des "Female Voices" Formats, das sich für die Gleichberechtigung von Künstler:innen in der Kulturszene stark macht. Sie veröffentlichte 2021 ihre EP "Paradiesvögel*in", um die queere Community zu stärken. 2022 performte sie vor mehr als 14000 Zuschauenden auf einem der größten Asta-Sommerfestivals Deutschlands. Außerdem wurde sie von popNRW im Jahr 2022 in der Kategorie New Artist Preis nominiert und erhält seit 2023 das Musikstipendium des Bundesverbandes für Popularmusik e.V www.nadumusik.de www.instagram.com/nadumusik www.semicoolonproject.de “ Crazy Robot " © Dag Reinbott | TerraSound.de
Rebekka Maier schätzt Hildegard Knef und Nina Hagen, ist dreifache Mutter, Erzieherin - vor allem aber auf der Bühne: Die NOWAK. Eine Kunstfigur am Klavier, im Stil der 1920er Jahre mit Faible für Chansons und Deutschpop. Moderation: Kaline Thyroff
Als »Die Ärzte« 1995 das Album »Planet Punk« veröffentlichten, war ich ein so großer Fan, dass ich im Musikunterricht einen Vortrag darüber gehalten habe. Besonders beeindruckt war ich damals von Farin Urlaub, dem Gitarristen und Sänger der Band – etwa 2 Dekaden später lernte ich dann Celina Bostic kennen, die über 10 Jahre in seinem Soloprojekt, dem »Farin Urlaub Racing Team« als Sängerin dabei war und im Mittelpunkt dieser Episode stehen wird. Der folgende Satz von ihr beschreibt für mich sehr eindrücklich, was sie als Mensch und Musikerin ausmacht: »Wenn man da hingeht, wo die Angst ist, dann entsteht etwas großes.« Als Künstlerin will sie aufrütteln, empowern und laut sein – ein inneres Bedürfnis, dass 2020 mit der Veröffentlichung ihres Songs »Nie wieder leise« deutlich wahrnehmbar wurde: Ein Song, mit dem sie Schwarzen Menschen und People of Color eine Stimme gegeben hat. Man kann diesen Song durchaus als eine Art »Schlüsselerlebnis« sehen, bei dem Celina als Künstlerin zu sich selbst gefunden hat – ihr musikalische Reise begann allerdings sehr viel früher. Schon bald nach dem Schulabschluss gründet sich ihre Band »Sedoussa« mit der sie 2004 beim Major Label »Four Music« ihr erstes Album veröffentlicht. Zeitgleich macht sie sich aber auch als Backroundsängerin einen Namen und arbeitet in den folgenden 10 Jahren mit zahlreichen großen Künstler*innen unterschiedlichster Genres zusammen: darunter Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer, Max Herre und wie Eingangs erwähnt, Farin Urlaub. 2014 kehrt sie dem Backroundgesang allerdings den Rücken zu, um als Solistin ihrem eigenen Ausdruck zu folgen. Sie gründet ein eigenes Label, veröffentlicht das Album »Zu Fuss« und ist fortan als One-Woman-Band mit Gitarre und Loopstation in ganz Deutschland auf Tour, unter anderem als Opener von Andreas Bourani, Judith Holofernes und Sarah Connor. Doch dann wird es erstmal eine ganze Weile ziemlich still um Celina – zum einen, weil sie in schneller Folge zweifache Mutter wird. Zum anderen, weil die politischen Entwicklungen im Rahmen der sogenannten 'Flüchtlingskrise' nicht spurlos an ihr vorbeigehen. Der ursprüngliche Wunsch, mit ihren Songs ein positives Lebensgefühl zu verbreiten passt plötzlich nicht mehr so ganz zu ihrem Selbstverständnis als Künstlerin. So beginnt die Suche – nach einer Popmusik, die »wieder was zu sagen hat«, Gesellschafts- kritik und vermeintliche Tabuthemen in den Mittelpunkt rückt. Wie relevant Celinas Anliegen ist und wie groß ihr Engagement wird auch im Video von »Nie wieder leise« deutlich, in dem sie 40 prominente Menschen wie etwa Sammy Deluxe, Aminata Belli, Thelma Buabeng und Teddy Teclebran um sich versammelt, die in ihre Hymne einstimmen. Noch in diesem Jahr wird Celinas neues Album erscheinen. Bei meinem Besuch in Berlin haben Celina und ich ihre Karriere Revue passieren lassen. Sie hat mir erzählt, warum es für sie so wichtig war, irgendwann mit dem Backroundgesang aufzuhören, wie sich als Mensch und Künstlerin über die Jahre entwickelt hat und wann sie begann, ihr Stimme auch als Sprachrohr zu begreifen. Aber, keine Sorge, trotz vieler ernster Themen, sind wir in dieser Folge erstaunlich albern. Es wurde sehr viel gelacht und auch ein bisschen geweint. Noch ein wichtiger Hinweis vorab: Wie ihr euch wahrscheinlich bereits denken könnt, spielen Rassismus und rassistische Diskriminierung in dieser Episode eine zentrale Rolle – wenn euch dieses Thema in besonderer Weise betrifft, dann passt beim Hören bitte auf euch auf.
„Nur noch kurz die Welt retten“. Es gibt hierzulande wohl kaum jemanden, der diesen Song von Tim Bendzko nicht kennt. Seit seinem Durchbruch im Jahr 2011 hat der heute 38-Jährige aber noch viele weitere Hits hingelegt: „Am seidenen Faden“, „Keine Maschine“ oder „Hoch“ sind da nur ein paar Beispiele. Heute zählt Tim Bendzko zu den bekanntesten und relevantesten Singer-Songwriter-Stars Deutschlands. Jetzt ist sein fünftes Studioalbum „April“ erschienen, auf das er gleich 15 neue Songs gepackt hat. Tim hat mir im Gespräch verraten, warum er noch nie Angst vor fundamentaler Veränderung hatte, was ihn an seinem neuen Leben als Vater ganz besonders herausfordert und warum es ihm für lange Zeit so schwergefallen ist, im Hier und Jetzt zu leben. Wir sprechen über seinen Hang zu Chaos, Karma, die Kunst des Verdrängens, die Magie des ersten Mals und die Suche nach Erfüllung im Leben. Wenn du wissen möchtest, warum Tim fast die Schule geschmissen hat, es in seinen Augen immer besser ist, auch mal schlechte Entscheidungen anstatt gar keine zu fällen und er es bereits als Kind ganz genau wusste, dass er später ein erfolgreicher Musiker wird, dann solltest du dir diese neue Folge nicht entgehen lassen. Ich wünsche dir gute und inspirierende Unterhaltung mit Tim Bendzko!
Das Interview aus der aktuellen Folge mit: - Tim Bendzko, Musiker „Nur noch kurz die Welt retten“, neues Album „April“ Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de - https://www.ksta.de - https://www.rnd.de Informationen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier: - https://wonderl.ink/@diewochentester
Diese Themen „testen“ Wolfgang Bosbach und Hans-Ulrich Jörges in dieser Woche: - Kampfjet-Debatte: Welche Wirkung hat das ‚Nein‘ von Scholz und Biden? - Grundsteuer-Abgabe: Verlangt der Staat von seinen Bürgern zu viel? - Maaßen-Parteiausschluss: Hat der neue Vorsitzende der Werte-Union und ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes den Bogen überspannt? Weitere Themen: - hartaberfair, Robbie Williams, John Kornblum, ICE 3neo, Wider den tierischen Ernst Gäste: - Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer „MIND Prevention“ - Tim Bendzko, Musiker „Nur noch kurz die Welt retten“, neues Album „April“ Fragen und Anregungen unter: - kontakt@diewochentester.de - https://facebook.com/diewochentester - http://www.diewochentester.de - https://www.ksta.de - https://www.rnd.de Informationen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier: - https://wonderl.ink/@diewochentester
Wenn Inga Rumpf ihre Stimme erhebt, erkennt man sie sofort. Das erging auch dem jungen Peter Urban so, der als 18-Jähriger zum ersten Mal ein Konzert von ihr besuchte und sie bis heute als unverwechselbare Sängerin schätzt. Egal ob Blues, Gospel oder Rock: ihre kehlige, leicht raue Stimme steigt in die Höhe und es klingt leidenschaftlich und stark. In den späten 60er Jahren schrieb sie mit den Hamburger „City Preachers“ deutsche Musikgeschichte in einer Band, deren Folkrockmusik kaum Grenzen kannte. Hier kreuzten sich musikalisch gesehen auch ihrer und Udo Lindenbergs Weg, der damals noch als Schlagzeuger arbeitete. Dem Geist der Zeit folgend wechselten Besetzungen und Konzepte, Inga Rumpf und ihr Gesang blieben eine Konstante, so auch bei „Frumpy“ ab 1969. Ausschweifender Bluesrock voller Spielfreude und Improvisationen begeisterte nicht nur ein norddeutsches Publikum. Als „Atlantis“ traten Inga Rumpf und ihre Mitstreiter auch in den USA auf, als Vorgruppe von Lynyrd Skynyrd und Aerosmith eroberten sie das Publikum in großen Hallen. Fehlendes Engagement der Plattenfirma ist wohl der Hauptgrund, weswegen Atlantis keine feste internationale Größe wurde. Inga Rumpf sang weiter, folgte Einladungen als Gastsängerin, konnte in den folgenden Jahren in unterschiedlichen Genres überzeugen, auch wenn einige Versuche im Deutschpop misslangen. Soul, Blues, Gospel, selbst in Jazzaufnahmen mit der NDR Bigband ist beides sofort auf einem hohen Niveau erkennbar: ihr Feeling für die Musik und die Bandbreite ihrer Stimme. Immer wieder kommt es zu erstaunlichen Wendungen in Inga Rumpfs Karriere: Tina Turner wählt einen von ihr geschriebenen Song für ihr Comeback-Album „Private Dancer“ aus, „I wrote a Letter“. Keith Richards, einst auf ihre außergewöhnliche Stimme aufmerksam geworden, ließ sich anrufen, als sie mal in London war und flog gemeinsam mit Ron Wood ein, um mit ihr Musik zu machen. Mit dem Pianisten Joja Wendt sowie mit der NDR Bigband spielte sie eine Reihe von Jazz-, Blues- und Soulklassikern ein, als Gospelsängerin gab sie nicht nur im Hamburger Michel über viele Jahre umjubelte Konzerte. Auch mit Mitte 70 ist Inga Rumpf nicht müde geworden, auf vielen Bühnen aufzutreten, als Gastsängerin bei Kollegen wie Jean-Jacques Kravetz, Richard Wester oder Otto Waalkes und als Sängerin mit eigener Band, oft in der Hamburger Fabrik. In ihrem Buch „Darf ich was vorsingen“ (Ellert und Richter Verlag, Hamburg 2021) zeichnet sie sehr persönlich und voller Witz und Wärme ihren nicht immer nur geraden Lebensweg nach. Peters Playlist für Inga Rumpf: Album: The Best of All My Years…so far 1966-1996 City Preachers: Pure Religion (1966) Frumpy: How the gypsy was born (1971), Singin‘ Songs (1972) Jean Jacques Kravetz: I'd like tob e a child again (vom Album „Kravetz“, 1972) Atlantis: Rock'n'Roll Preacher (1973), Drifting Winds (1973), Get on board (1975) Atlantis Live (1975, wiederveröffentlicht 1995) – das gesamte Album Inga Rumpf: Amerika (Second Hand Mädchen,1975) Vince Weber: My life is a boogie (vom Album „Blues'n'Boogie“, 1977) Inga Rumpf: London-New York-Berlin (mit drei Alben von 1978, 1979, 1981): My life is a boogie, Hide away, Lett he children live, It's only love, I wrote a letter Hungry Girl (auf dem Udo lIndenberg-Album „Intensivstationen“, 1982) Lieben, Leiden, Leben (1984): Wilde Ehe, Aus lauter Liebe I I= I, 1986: Imi, Uru Frumpy: When I fall in love (vom Album „Now“, 1990), When the night comes, Love is gold (vom Album „ News“, 1991) Mit der NDR Big Band: It's a man's world (1993), Foxy Lady (1993) Open Up Your Door (1994): You make my day In the 25th Hour (1996): In the 25th hour Easy in my Soul (2006): No cross – no crown Universe of Dreams (2021): Universe of dreams, I wrote a letter, Back to the roots, Never too late, All in good time Hidden Tracks (2021): Can't stop myself, I am I, Two in one, Falling in love, Right on – let your body move
In dieser Folge von Haus Popcast sprechen wir über die erfolgreiche Popmusikerin LEA. Die Kasselanerin hat ihre Karriere auf YouTube begonnen, als die Plattform noch ganz jung war. Heute ist sie erfolgreichste deutsche Künstlerin des Jahres 2021 und ihre Musik ist auf Spotify in Deutschland ganz oben mit dabei. Was macht ihre Musik so besonders, dass die Millionen von Menschen inspiriert? Dieser und weiteren Fragen gehen wir in dieser Folge von Haus Popcast nach. Website von LEA: https://www.thisislealea.de/#1
Originelle Songs, eine starke Frontfrau, wahnsinnig intelligente Texte: Wir Sind Helden haben alles, wonach sich Musikfans in Deutschland zu Beginn der 2000er Jahre sehnen. Fast wäre die Band unter die Räder der Musikindustrie gekommen. Doch auch dafür war sie am Ende zu schlau.
Der Höhenflug des Deutschpop neigt sich dem Ende zu. Zahlreiche Radiosender, die auf so genannte Musik für Erwachsene setzen, spielen immer weniger Titel von Tim Bendzko, Mark Foster und Co. „Deutschpop polarisiert“, sagte der Musikchef des Privatsenders FFN Nikolas Gruse. Es gebe derzeit zu viel auf dem Markt und die Musikrichtung erlebe eine Delle. Vor dem Aus stehe sie aber nicht. Luerweg, Susannewww.deutschlandfunk.de, CorsoDirekter Link zur Audiodatei