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„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Hand aufs Herz: Wenn du an massives Umsatzwachstum denkst, woran denkst du zuerst? Vermutlich an Kaltakquise, neue Leads oder volle Messehallen. Doch wenn wir ehrlich sind, vernachlässigen wir dabei oft den wichtigsten Hebel für nachhaltigen Erfolg: die Kundenbindung B2B. Fast 90 Prozent der B2B-Vertriebe tappen in diese Falle. Denn wir sind Jäger. Wir wollen die Trophäe an der Wand. Aber was passiert eigentlich, nachdem der Vertrag unterschrieben ist? Oft herrscht dann Funkstille oder der Kunde wird lediglich „verwaltet". Dabei liegt genau hier, direkt vor deiner Nase, das größte ungenutzte Potenzial deines Unternehmens. In dieser Episode habe ich deshalb mit Manuel Spors gesprochen. Er ist Experte für Bestandskundenmanagement und Autor des neuen Buches „Die Loyalitätsformel". Gemeinsam zerlegen wir den Mythos, dass Wachstum immer „neu" bedeuten muss. Stattdessen schauen wir uns an, wie du den Customer Lifetime Value steigern kannst, ohne ständig dem nächsten Lead hinterherzujagen. Die Akquise-Falle: Warum Kundenbindung B2B oft scheitert Kennst du das beklemmende Gefühl der Kaufreue? Du kaufst ein neues Auto, fährst stolz vom Hof, und an der ersten Ampel siehst du den Wagen, den du nicht genommen hast. Plötzlich fragst du dich: War es wirklich die richtige Entscheidung? Deinem Kunden geht es haargenau so. Nach der Unterschrift fällt die emotionale Kurve oft rasant in den Keller. Genau in diesem kritischen Moment lassen viele Vertriebe jedoch los. Der Kunde wird lieblos an den Innendienst oder einen Sachbearbeiter übergeben mit dem Gedanken: „Der macht das schon". Das ist allerdings ein fataler Bruch für eine echte Kundenbindung B2B. Manuel nennt dieses Phänomen die „Akquise-Falle". Wir investieren Unmengen an Energie, um den Kunden durch die Tür zu kriegen. Doch sobald er drin ist, behandeln wir ihn wie eine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es statistisch gesehen viel einfacher und günstiger, an jemanden zu verkaufen, der dir bereits vertraut. Customer Lifetime Value steigern: Das Starbucks-Prinzip im B2B Lass uns über den Customer Lifetime Value (CLV) sprechen. Das ist der Gesamtwert, den ein Kunde über die gesamte Dauer der Zusammenarbeit für dich hat. Um diesen Wert zu maximieren, müssen wir von den Besten lernen. Ein geniales Beispiel ist Starbucks. Ein Neukunde darf Starbucks angeblich bis zu 1.000 Euro kosten. Das klingt für einen 6-Euro-Kaffee zunächst verrückt, oder? Aber Starbucks rechnet anders: Wenn du einmal Kunde bist und zufrieden bist, kommst du wieder. Woche für Woche. Jahr für Jahr. Folglich ist der CLV gigantisch hoch. Im B2B-Umfeld ist das sogar noch extremer. Ich habe Kunden erlebt, die dachten, sie hätten einen „guten Deal" über 50.000 Euro gemacht. Auf meine Frage, wie viel der Kunde insgesamt in dieser Kategorie einkauft, kam jedoch heraus: 5 Millionen. Der Verkäufer hatte also gerade mal 1 Prozent des Potenzials abgeschöpft. Die wichtigste Frage, die du heute stellen kannst, um deinen Customer Lifetime Value zu steigern: Welches Potenzial hat dein Kunde wirklich? Upselling und Cross-Selling: Motoren für Bestandskundenmanagement Wie holst du dieses schlummernde Potenzial ab? Die Antwort liegt im intelligenten Upselling und Cross-Selling. Aber bitte nicht plump, sondern mit Stil. Stell dir vor, du sitzt in einem guten italienischen Restaurant. Du bist satt. Der Kellner kommt und fragt lustlos: „Noch ein Dessert?" Deine Antwort ist automatisch: „Nein, danke." Szenario B: Der Kellner rollt einen Wagen direkt an deinen Tisch. Du siehst die frische Mousse au Chocolat, das Tiramisu, es duftet herrlich. Er fragt gar nicht, ob du willst. Er zeigt dir das Erlebnis. Deine Chance, „Nein" zu sagen, sinkt dramatisch. Genau das müssen wir im Vertrieb tun, um die Kundenbindung B2B zu festigen: Upselling: Biete die VIP-Variante an. Mehr vom Selben, aber besser, schneller, exklusiver. Cross-Selling: Was ergänzt das Produkt perfekt? Manuel hat als Fotograf früher nur die Hochzeit fotografiert. Dann kam die Fotobox dazu. Später das Video. Schließlich das After-Wedding-Shooting. Aus einem Auftrag wurde so ein Vielfaches an Umsatz. Die Loyalitätsformel: Touchpoints für langfristige Kundenbindung B2B Echte Loyalität passiert nicht durch Zufall. Sie braucht System. Denn dein Kunde hat ein Leben, eine Familie, Hobbys. Er denkt nicht 24/7 an deine Firma. Deshalb musst du ihn daran erinnern, dass es dich gibt – aber mit Mehrwert, nicht mit Spam. 1. Der strategische Newsletter im Bestandskundenmanagement Vergiss den wöchentlichen „Wir sind so toll"-Newsletter. Manuels Steuerberater schickt stattdessen alle drei Monate ein Update: Was hat sich rechtlich geändert? Wo gibt es Handlungsbedarf (z.B. Förderungen)? Der Kunde muss nur antworten: „Ja, brauche ich." Das ist Service, kein Spam, und stärkt die Bindung enorm. 2. Der Podcast als Instrument, um den Customer Lifetime Value zu steigern Ein eigener Podcast ist ein mächtiges Tool für Bestandskundenmanagement. Lade deine Kunden ein! Lass sie über ihre Erfolge sprechen. Das hat mehrere Vorteile: Wertschätzung für den Kunden (er bekommt eine Bühne). Das perfekte Testimonial für Neukunden. Ein exzellenter Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. 3. Echte Überraschungen (Der Ritz-Carlton-Moment) Die Geschichte vom vergessenem Kuscheltier im Ritz Carlton ist legendär. Das Hotel schickte das Stofftier nicht einfach zurück, sondern machte Fotos davon am Pool und an der Bar („Ich mache noch länger Urlaub") und sendete diese mit. Der Aufwand? 10 Minuten. Der Effekt? Lebenslange Treue der Eltern. Was ist dein „Kuscheltier-Moment" für deine Kundenbindung B2B? Vielleicht eine handgeschriebene Karte zum Frühlingsanfang statt der 08/15-Weihnachtskarte, die eh im Müll landet? Fazit: Dreh den Trichter um (Bow Tie Funnel) Wir reden im Vertrieb oft vom Sales Funnel. Oben viel rein, unten kommt der Abschluss raus. Aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Denk an eine Fliege (Bow Tie). Nach dem Knoten (dem Kauf) öffnet sich der Trichter wieder: Upselling, Cross-Selling, Empfehlungen. Wenn du deinen Vertrieb darauf ausrichtest, wird die Neukundenjagd plötzlich zweitrangig. Du wächst entspannter, profitabler und mit mehr Freude. Fang an, deine Bestandskunden nicht nur zu verwalten, sondern zu begeistern. Möchtest du wissen, wie viel Potenzial wirklich in deinem Vertrieb schlummert und wie du deine Kundenbindung B2B professionalisierst? Lass uns sprechen. Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Wie sind deine Erfahrungen? Fokussierst du dich auf Neukunden oder pflegst du deinen Bestand? Schreib mir gerne auf LinkedIn oder Instagram!
Was sind eigentlich die entscheidenden Vertriebsleiter Eigenschaften? Wenn ich diese Frage stelle, höre ich zwar oft die klassischen Antworten: „Er muss der beste Verkäufer sein", „Er muss ein harter Hund sein" oder „Er muss bei der Mannschaft beliebt sein". Doch ich sage dir heute ganz klar: Das ist nicht die Antwort. Denn die Realität ist deutlich komplexer – und wir können sie sogar mit Zahlen belegen. In dieser Ausgabe schauen wir uns dazu Daten aus einer massiven Studie mit 65 Unternehmen, 12.000 Verkäufern und 2.500 Vertriebsleitern an. Dabei entschlüsseln wir gemeinsam den Code, welche Vertriebsleiter Eigenschaften wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Schließlich haben viele Unternehmen genau hier einen riesigen blinden Fleck. Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Warum dein Bauchgefühl bei Vertriebsleiter Eigenschaften täuscht Grundsätzlich ist der Vertriebsleiter der Transmissionsriemen zwischen der Strategie des Managements und der Execution durch das Team. Egal ob Umsatzrekord oder Einbruch – in der Vertriebswelt hängt extrem viel von dieser einen Person ab, dem Frontline-Sales-Manager. Jedoch gaben damals erschreckende 63 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Manager nicht die Skills haben, um das Vertriebsmodell weiterzuentwickeln. Zwar tappen viele Firmen im Dunkeln und befördern einfach den besten Verkäufer. Allerdings korreliert Beliebtheit beim Team oder beim Vorstand nicht zwangsläufig mit harten Ergebnissen. Hingegen zeigt die Datenanalyse aus dem Umfeld des „Challenger Sale" ein ganz anderes Bild und priorisiert die relevanten Vertriebsleiter Eigenschaften völlig neu. Die DNA erfolgreicher Vertriebsleiter Eigenschaften: Die 25/75-Regel Um Klarheit zu schaffen, hat die Studie diverse Variablen getestet und durch eine Regressionsanalyse gejagt. Folglich lässt sich das Ergebnis grob in zwei Blöcke aufteilen: Ca. 25 %: Management Fundamentals (Grundlegende Führungseigenschaften) Ca. 75 %: Sales Management Skills (Spezifische Vertriebsführungs-Kompetenzen) 1. Management Fundamentals: Das Fundament Konkret sprechen wir hier über Integrität, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, wirklich zuzuhören. Dabei handelt es sich um binäre Vertriebsleiter Eigenschaften: Entweder du hast sie, oder du hast sie nicht. Denn du bist entweder integer, oder du bist es nicht. Leider kann man das nur sehr schwer trainieren. Dennoch achten viele Unternehmen bei der Beförderung nicht darauf. Somit lassen sie Leute durch, die zwar gut verkaufen, aber menschlich als Führungskraft ungeeignet sind. Das führt deshalb direkt zu unzufriedenen Teams. Mein Tipp lautet daher: Hier musst du im Recruiting und bei der Auswahl extrem streng sein. 2. Sales Management Skills: Der eigentliche Hebel Die restlichen drei Viertel des Erfolgs machen spezifische Skills aus. Diese unterteilen sich wiederum in drei Bereiche: Selling, Coaching und Owning. Vertriebsleiter Eigenschaften: Müssen Chefs selbst verkaufen können? Selling macht etwa 26 % der Performance aus. Häufig wird diskutiert: Zählt „Verkaufen können" zwingend zu den notwendigen Vertriebsleiter Eigenschaften? Dazu sagen die Daten: Ja, es hilft enorm. Allerdings nicht, damit der Chef für seine Mitarbeiter einspringt, wenn es brennt. Vielmehr geht es darum, exzellentes Verkaufen zu modellieren. Denn ein Top-Vertriebsleiter muss verstehen, wie man dem Kunden eine einzigartige Perspektive bietet (Challenger-Ansatz), Angebote maßschneidert und souverän über Geld verhandelt. Schließlich kannst du nicht coachen, was du selbst nicht beherrschst. Nur wer das verstanden hat, kann es auch glaubwürdig vermitteln. Owning & Innovation als unterschätzte Vertriebsleiter Eigenschaften Zusätzlich zum Coaching (ca. 28 %) ist der Bereich „Owning" der wohl spannendste Faktor. Dabei bedeutet Owning, den Vertriebsbereich so zu führen, als wäre es das eigene Unternehmen. Dieser Ansatz erinnert stark an das militärische Prinzip der Auftragstaktik (Commander's Intent): Das Ziel ist klar (Erobere den Hügel), aber der Weg dorthin bleibt dir überlassen. Genauer gesagt gibt es innerhalb von „Owning" zwei Unterpunkte: Resource Allocation: Ressourcen managen, Prozesse einhalten, Fehler abstellen. Das ist wichtig, aber eher Verwaltung. Sales Innovation: Und genau hier liegt das Gold. Was bedeutet Sales Innovation wirklich? Oft ist Sales Innovation der „Missing Link". Es geht nämlich nicht darum, neue Produkte zu erfinden. Stattdessen geht es darum, innovative Wege zu finden, um einen Deal, der feststeckt, wieder ins Rollen zu bringen. Da Kunden heute oft keine Entscheidungen treffen wollen („Keine Entscheidung ist besser als eine falsche"), muss der Vertriebsleiter hier kreativ werden. „Innovation ist nicht Deal-Inspection. Es geht nicht darum zu fragen: ‚Hast du angerufen?'. Es geht vielmehr darum zu fragen: ‚Was können wir tun, damit es weitergeht?'" Hierbei ist der Unterschied zum Coaching essenziell: Beim Coaching kenne ich die Antwort und bringe sie dem Mitarbeiter bei. Bei der Innovation hingegen kennt niemand die Antwort. Deshalb müssen wir uns zusammensetzen und gemeinsam einen neuen Pfad durch den Dschungel schlagen. Das SCAMPER-Framework: Kreativität auf Knopfdruck Sobald wir unter Druck stehen, neigen wir zu „Narrowing Thinking" – wir greifen auf bekannte Standardlösungen zurück (meistens Rabatte). Doch um innovativ zu sein, brauchen wir „Opening Thinking". Deswegen empfiehlt das Buch „Challenger Sale" hier das SCAMPER-Framework, um neue Optionen für blockierte Deals zu generieren. Nutze diese Fragen, wenn ein Deal feststeckt und du nicht weiterkommst, um neue Lösungsansätze zu finden: Substitute (Ersetzen) Was können wir austauschen? Beispielsweise Materialien, Personen oder Prozesse? Combine (Kombinieren) Können wir Funktionen oder Services verknüpfen, um den Wert zu steigern? Adapt (Anpassen) Welche Lösung aus einem anderen Kontext lässt sich hier übertragen? Modify (Modifizieren) Können wir Form, Haptik oder Zusammensetzung verändern? Put to another use (Anders nutzen) Kann das Produkt einen anderen Zweck erfüllen oder für eine andere Abteilung nützlich sein? Eliminate (Eliminieren) Was können wir weglassen oder vereinfachen, um Hürden abzubauen? Reverse (Umdrehen) Was passiert, wenn wir den Prozess umkehren oder neu anordnen? Effizienz vs. Effektivität: Den Zielkonflikt lösen Dabei entsteht oft ein Zielkonflikt. Einerseits wollen wir Effizienz: Saubere Prozesse und wiederholbare Ergebnisse. Andererseits brauchen wir für komplexe Deals („Nuggets") Effektivität durch Innovation. Folglich ist meine Lösung für dich: Die Prozesse sind die Basis (Pflicht). Denn sie sorgen dafür, dass das Standardgeschäft läuft. Aber um die wirklich großen Deals zu gewinnen, musst du als Führungskraft in den Innovations-Modus schalten (Kür). Somit sind saubere Prozesse die Voraussetzung für kreative Lösungen. Fazit: Vom Verwalter zum Gestalter Zusammenfassend zeigen die Daten: Gute Vertriebsleiter Eigenschaften basieren auf einem Fundament aus Integrität (schwer lernbar) und einem starken Mix aus Selling, Coaching und – ganz wichtig – Innovation. Weil die Welt komplexer wird, dauern auch Kundenentscheidungen länger. Daher brauchen wir Manager, die diese Veränderung nicht nur verwalten, sondern aktiv gestalten. Falls du merkst, dass dein Team in der Routine feststeckt, ist es Zeit, an deinen Vertriebsleiter Eigenschaften zu arbeiten und Innovation zu fördern. Willst du wissen, wo deine Blindenflecken sind oder wie du ein Sales Playbook aufbaust, das Effizienz und Innovation vereint? Dann melde dich gerne bei mir. Wir schauen uns in einem Erstgespräch an, wie wir deinen Vertrieb auf das nächste Level heben.
Mathias Modica ist ein Mann von Welt. Er wird 1977 in Rom geboren und verbringt dort die ersten drei Jahre seines Lebens, bevor es für drei Jahre nach Paris geht. Pünktlich zur Schulzeit wird die Familie in München sesshaft. Seine Mutter ist Italienerin, sein Vater der Komponist Robert Maximilian Helmschrott. Folglich ist Modica immer von Musik umgeben, schon als Fötus im Mutterleib. Modica bekommt die klassische Ausbildung. Er ist fünf, als er beginnt, Klavier zu spielen. Später studiert er das Instrument, spielt drei Jahre Saxophon und acht Jahre Schlagzeug. Zu Schulzeiten singt er in einer Hardcore-Punk-Band. Sein erstes Konzert spielt er mit 14. Mit seinem Vater bereist er immer wieder die Welt, wenn der Konzerte gibt. "Musik ist für mich so wichtig! Wichtiger als alles andere, außer vielleicht die Luft zum Atmen. Und die Liebe", sagt Modica. Nach dem abgebrochenen Studium arbeitet er beim Privatradio "Jazz Welle Plus", ab 1996 agiert er auch als Veranstalter in München. Zur Jahrtausendwende wird Modica mit Gomma zum Label-Macher für handgemachte Dance-Music. Er selbst tritt mit Munk in Erscheinung, wird zum deutschen Verbündeten von James Murphy und dessen LCD Soundsystem und ist Entdecker von WhoMadeWho. Gomma ist zwar Geschichte, dafür hat Modica 2014 das Dance-Label Toy Tonics gegründet. Neben seiner DJ-Crew wirbt Modica dafür weltweit Künstler*innen und Bands an, die via Soul, Funk, Afro, Italo Disco und mehr wieder Farbe, Freude und das Analoge ins House-Geschehen bringen. Seine Vorliebe für Jazz, Krautrock, Ambient und Artverwandtes lebt Modica außerdem seit 2018 mit dem Label Kryptox aus. Er veranstaltet europaweit regelmäßig Veranstaltungen und Label-Nights. Bei denen tritt er unter seinem DJ-Pseudonym Kapote in Erscheinung. Darunter hat er im März 2025 sein zweites Album "Para Mytho Disco" veröffentlicht. Über das und vieles mehr gibt er ausführlich Auskunft. Kein Gast war musikalisch bisher so breit aufgestellt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Einsatz von KI im Marketing hat die Testphase verlassen. Folglich ist die Technologie schon lange kein experimentelles Add-On und „Nice-to-have“ mehr, sondern ein wichtiger Hebel zur Produktivitätssteigerung. Für Unternehmen bedeutet dies, den Fokus weg von isolierten Einzellösungen hin zu einer stabilen Systemarchitektur zu lenken. Während die Anforderungen an Effizienz, Personalisierung und Geschwindigkeit stetig wachsen, wird der Tool-Markt zunehmend unüberschaubar. Eine pragmatische Nutzung von KI im Marketing bedeutet hier, die technologischen Unterschiede zu verstehen, Datenqualität im CRM konsequent über Quantität zu stellen und verbindliche Leitlinien für die Qualität der Ergebnisse zu definieren. Nur wer hier strategisch wählt und integriert, sichert sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.
Jenseits des Rechtsstaates: Sanktionen gegen OppositionelleEin Kommentar von Paul Clemente.Wer hätte das vor drei Jahrzehnten geglaubt: Dass im Westen elementare Menschenrechte wieder zur Verhandlung stünden. Dass eine neue Aristokratie entstehen würde. Oder eine kafkaeske Maschinerie aus Politikern, Mainstream-Medien, Banken, NGOs, Juristen und Schlägertrupps. Eine gigantische Verzahnung, die Oppositionelle sozial, psychisch und sogar physisch zerstört. Und wie schnell die Masse auf Freiheitsrechte verzichtet! Das wurde im Lockdown 2020 erfolgreich getestet. Warum diese Entrechtung nicht fortsetzen? Narrative gibt es schließlich genug. So feierten bewährte Einschüchterungs-Methoden ihr fröhliches Comeback. Vor allem die gute alte Hausdurchsuchung stürmte die Hitparade der Repression. Jüngstes Opfer: Der Ex-Geheimdienstler Jacques Baud. Der hatte eine Aussage von Selenskyjs Chefberater paraphrasiert: Ein Krieg mit Russland sei der Preis für den Nato-Beitritt der Ukraine. Mit anderen Worten: Die Ukraine habe den russischen Angriff provoziert, um ihre Aufnahme in die Nato zu erpressen. Wegen solcher Behauptungen plus Gastauftritten in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen verdonnerte ihn der Rat der Europäischen Union zu Sanktionen, die selbst starke Persönlichkeiten zerbrechen können.Bauds Bankkonto wurde gesperrt, sein Geld eingefroren. Nur zum Einkauf von Nahrungsmitteln erhält er eine „humanitäre Ausnahmeregelung“. Selbst die Rückkehr in sein Heimatland bleibt ihm verwehrt. Belgien als riesiges Gefängnis. Eingesperrt ohne Gerichtsverfahren. Das erinnert an die Lettres de cachet im französischen Absolutismus: Der König befahl die Inhaftierung von Bürgern, ohne Einbeziehung der Justiz. Während Deutschland die Majestätsbeleidigung wieder einführte, hat die EU den Lettre de cachet reanimiert. Willkommen im Zeitalter der Neo-Aristokratie.Vor einigen Tagen fragte ein Journalist während der Bundespressekonferenz: Wie steht die Bundesregierung zu den Sanktionen gegen Baud? Die Antwort ließ frösteln. Ja, die Regierung steht hinter den Sanktionen. Schlimmer noch. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes schob eine Warnung nach. O-Ton:„Alle, die auf diesem Feld unterwegs sind, müssen damit rechnen, dass es auch ihnen passieren kann.“ Selbst manchem Mainstream-Schreiber war Bauds Schicksal unheimlich. Zwar will der Ex-Geheimdienstler gegen die Sanktionen klagen, aber wo erhält man mit eingefrorenem Konto kompetenten Rechtsbeistand? Und was sagt sein Heimatland, die Schweiz? Nichts. Eisiges Schweigen in Bern. Für richtigen Furor im publizistischen Hühnerstall sorgte dagegen US-Präsident Donald Trump. Sein neuester Streich: Das Einreiseverbot gegen Geschäftsführerinnen der NGO HateAid. Begründung: Die Berliner Organisation habe die Zensur von amerikanischen Online-Plattformen zu verantworten. Folglich dient das Einreiseverbot dem Schutz der Meinungsfreiheit. ...https://apolut.net/einsperren-aussperren-wegsperren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Gemeinde Belp BE startet nächsten Sommer einen Pilotversuch an der Schule Hohburg: Statt 13 Wochen Ferien pro Jahr gibt es noch deren sechs. Dafür wird nur noch an vier statt an fünf Tagen pro Woche unterrichtet. Weiter in der Sendung: · Seit zwei Jahren steht das Spital Münsingen leer. Nun zeigt eine Studie: Ein Gesundheitszentrum mit ambulanten Operationen wäre dort machbar. · Die PFAS-Belastung im Boden des Viererfelds in der Stadt Bern ist schwach. Folglich wird der Bau des geplanten Quartiers nicht behindert.
Slavoj Žižek ist einer der prominentesten Philosophen der Welt. Sein kontraintuitiver Blick beschränkt sich nicht allein auf Tagespolitik oder akademische Diskurse, er betrachtet so auch Filme. Die Dokumentarfilme von Sophie Fiennes bilden das Kondensat seines filmischen Denkens. Die Ideologiekritik steht dabei an erster Stelle, jedoch finden wir fünf verschiedene Analyse-Modi vor, mit denen sich Žižek Filmen nähert. Dabei greift er nicht nur auf Hegel, Marx, Freud und Lacan zurück, um damit das Kino zu erklären, sondern auch der umgekehrte Weg funktioniert: Was, wenn Filme Hegel, Marx, Freud und Lacan erklären? Es ist ein Denken, das ständig in Bewegung ist, aber auch vor Dogmatismus nicht zurückschreckt. Folglich sind nicht alle Filmwissenschaftler von Žižeks Methoden begeistert, zumal er bisweilen damit kokettiert, die Filme zu besprechen, ohne sie überhaupt gesehen zu haben. Tatsächlich ist Kritik berechtigt, denn wie kann es eigentlich sein, dass der Star-Intellektuelle so wenig mit Christopher Nolans „Oppenheimer“ anfangen konnte? Im neuen DeepDive spricht Wolfgang M. Schmitt zwei Stunden über Slavoj Žižeks Blickweisen auf das Kino.Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/q-a-1-the-zone-of-interest-zeit-management/id1586115282?i=1000735357409Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
KI bringt einen noch schnelleren Wandel als das Internet. Über Börsenkurse und zukünftige Einkommen unterhalten sich Andreas Beck und Prof. Rieck. Mein neuer Kurs über spieltheoretisches Verhandeln (Vorbestellungen): https://www.rieck-verlag.de/verhandlu... ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK: Die digitale Transformation hat durch die Plattformökonomie eine grundlegende Neuordnung wirtschaftlicher Prinzipien ausgelöst. Ihr Kern ist der doppelte Netzwerkeffekt: Der Wert einer Plattform steigt mit der Nutzerzahl auf beiden Marktseiten – Anbieter und Nachfrager. So entsteht ein natürlicher Zug zum Monopol, sichtbar bei Meta, Amazon oder YouTube. Die Wertschöpfung verlagert sich vom Produkt hin zum Verteilungsmechanismus. Digitale Güter kosten in der Reproduktion fast nichts, während die Plattformen durch Skaleneffekte und Datenmacht dominieren. Künstliche Intelligenz bildet die nächste Entwicklungsstufe dieser Logik – und zugleich deren Störfaktor. Sie kann bisherige digitale Geschäftsmodelle entwerten, weil sie Texte, Code oder Designs nahezu ohne Grenzkosten erzeugt. Damit werden standardisierte Softwarelösungen unter Druck gesetzt, deren Geschäftsmodell auf künstlicher Verknappung beruhte. In dieser neuen Konkurrenz ist Datenhoheit der entscheidende Vorteil: Je exklusiver und hochwertiger die Trainingsdaten – ob Unternehmensdaten von SAP oder Konsumentenwissen von Amazon – desto stärker die KI. Folglich verändert KI die Arbeitswelt grundlegend. Routinisierbare Wissensarbeit wie Content-Erstellung, juristische Standardaufgaben oder Compliance wird automatisiert. Dagegen gewinnen nicht-digitalisierbare Tätigkeiten an Bedeutung – etwa spezialisierte Handwerksleistungen oder physische Produktion. Gewinner sind die „Enabler“ der KI-Ökonomie: Anbieter von Rechenleistung (z. B. Nvidia) und Energie. Die menschliche Arbeitskraft verlagert sich auf kreative Problemdefinition, strategische Kuratierung und Entscheidungen auf Basis von KI-generierten Optionen. Philosophisch lässt sich diese Entwicklung mit Burbach und Höffes „Alles und Nichts“ fassen: Die binäre Logik von 0 und 1 entkörperlicht das Denken und entwertet das Singuläre zugunsten des Netzwerks. Daraus entsteht die Gefahr des „Model Collapse“ – wenn KI-Systeme zunehmend auf eigene, synthetische Daten trainiert werden, droht ein qualitativer Realitätsverlust. Für Anleger bedeutet das: Diversifikation bleibt die wichtigste Strategie. Eine breite Streuung über globale Indexfonds ist nachhaltiger als der Versuch, einzelne Gewinner vorherzusagen. Eine ausreichende Liquiditätsreserve („Kriegskasse“) sichert Handlungsfähigkeit in Krisen. Gesellschaftlich erfordert der Wandel eine neue Bildungspolitik: weniger reines Faktenlernen, mehr Förderung von kritischem Denken, Kreativität und der Fähigkeit, sinnvoll mit KI-Systemen zu interagieren. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK: ○ Instagram: / profrieck ○ X/Twitter: / profrieck ○ LinkedIn: / profrieck #profrieck #andreasbeck Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz-, Rechts- oder Medizinkanal. Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind weder finanzieller, juristischer noch medizinischer Rat oder persönliche Empfehlung. Bitte informieren Sie sich aus mehreren unabhängigen Quellen und holen Sie professionellen Rat ein, insbesondere bei Investitionen oder medizinischen Fragen. Keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Vermögenswerten oder zu Selbstdiagnose oder Selbsttherapie.
In dieser Episode des Brettspiel-News-Podcasts sprechen wir über ein Projekt, das Brettspiele mit ökologischen und sozialen Initiativen verknüpft. Ausgangspunkt ist „Atiwa“, ein Titel von Uwe Rosenberg, der in Ghana verortet ist und bereits bei der Entwicklung den Kontakt zu Chris Kaiser herstellte. Aus diesem Austausch ist eine Zusammenarbeit entstanden, die laut Click A Tree über reine Aufforstung hinausreicht und Bildung, Müll-Recycling und wertschöpfende Landwirtschaft einbezieht.Die „Board Game Road“ in GhanaEin zentrales Element ist die sogenannte „Board Game Road“. Entlang einer Straße in Ghana stehen Hinweisschilder, die von verschiedenen Verlagen gesponsert werden. Sie machen auf Aufforstungsmaßnahmen aufmerksam und symbolisieren die Verbindung zwischen Spielebranche und lokaler Umweltarbeit. Ein praktisches Detail aus der Umsetzung: Die ursprünglich verwendeten Holzschilder wurden durch Termiten beschädigt. Folglich stellte das Team auf robustere Metallschilder um – eine kleine, aber lehrreiche Anpassung, die zeigt, wie Projekte vor Ort weiterentwickelt werden.Bildung, Unternehmertum und LandwirtschaftDie Kooperation umfasst laut Click A Tree den Aufbau von Schulen und Unternehmerschulen. Ziel ist es, lokale Unternehmen zu stärken und Einkommen in der Region zu halten. Ein Beispiel aus dem Gespräch: Ein Absolvent der Programme beschäftigt mittlerweile 17 Mitarbeitende. Ergänzend wird über nachhaltige Landwirtschaft gesprochen, die Arbeit schafft, Abwanderung reduziert und die ökologische Regeneration unterstützt. Die Initiativen folgen einer dreifachen Nachhaltigkeitslogik – ökologisch, sozial und ökonomisch.Zusammenarbeit mit den GemeindenNach Angaben von Click A Tree arbeitet das Team direkt mit lokalen Gemeinden zusammen. Dazu zählen Landnutzungsverträge, die faire Entlohnung sichern, sowie regelmäßige Besuche vor Ort, um Fortschritte zu begleiten und Bedarfe zu verstehen. Die persönliche Präsenz wird von den Beteiligten als wichtiger Faktor für Vertrauen und langfristige Wirkung beschrieben.Haltung und EinordnungUwe Rosenberg schildert, wie sich aus einem Spielthema konkrete Projekte entwickeln können, ohne den Anspruch zu erheben, Lösungen von außen vorzugeben. Chris Kaiser betont, dass koloniale Muster vermieden werden sollen. Stattdessen stehen Rahmenbedingungen im Vordergrund, die Menschen vor Ort selbstbestimmt nutzen können: Bildung, Zugang zu Projekten, verlässliche Verträge und transparente Finanzierung.Mitmachen – so geht'sZum Abschluss verweisen die Gesprächspartner auf Möglichkeiten zur Beteiligung: Bäume pflanzen, Projekte sponsern oder Unternehmerschulen unterstützen. Wer sich informieren möchte, findet Anlaufstellen bei Click A Tree und den beteiligten Partnern. Die Episode versteht sich als Einblick in eine laufende Zusammenarbeit, die ökologische Ziele mit Bildungsarbeit und lokaler Wertschöpfung verbindet.Euer FeedbackIhr habt Feedback zu dem Podcast und Themen- oder Gastwünsche? Schreibt uns an podcast@brettspiel-news.de oder auf Facebook oder Instagram. Außerdem könnt ihr auf unserem Discord Server vorbeischauen und den Podcast auch auf Youtube anhören.
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327 Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Unternehmenskultur schlägt Skill: Warum Werte im Hiring wichtiger sind als Lebensläufe – mit Ailyn Arnold & Björn Andres Im Recruiting sprechen viele zuerst über Hard Facts wie Umsatz, Provisionsmodell und große Logos. Dennoch entscheidet am Ende die Unternehmenskultur – denn sie prägt Zusammenarbeit, Führung und Wachstum. Wenn die Kultur passt, performst du schneller und bleibst länger; wenn nicht, dann helfen auch Top-Lebensläufe wenig. Deshalb sollten wir Kultur früh sichtbar machen und im Prozess messbar überprüfen. Mit meinen Gästen Ailyn Arnold und Björn Andres wird deutlich: Kultur ist das, was täglich gelebt wird – nicht das, was auf Postern steht. Gerade im Sales zeigt sich, dass Werte Gesundheit, Bindung und Performance beeinflussen. Zugleich sorgt ein klarer Wertekompass dafür, dass Teams auch unter Druck gut funktionieren. Woran erkennst du gute Unternehmenskultur? Zunächst an echten Begegnungen, nicht an Slogans. Führe deshalb Gespräche mit deiner zukünftigen Führungskraft, mit Kolleg:innen und – vor allem – mit Ehemaligen. Frage dann: „Warum arbeiten (oder arbeiteten) Sie hier?“ Kommt die Antwort spontan und konsistent, spricht das für Substanz. Plane außerdem Schnuppertage ein; ein einzelnes Interview liefert nämlich selten genug Evidenz. Werte > Lebenslauf – und zwar nicht nur im Startup. Zwar lassen sich Skills aufbauen, doch Wertematch entsteht oder entsteht eben nicht. Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Begegnungen in Stufen: zuerst der Hiring Manager, danach das Team und anschließend ein kurzes, praxisnahes Case. Dadurch prüfst du, ob Mindset, Mission und Unternehmenskultur wirklich zusammenpassen. Folglich sinkt die Fluktuation, während Ramp-up-Zeiten und Teamenergie steigen. Welche Kultur passt zu dir? Unternehmen bewegen sich häufig zwischen Clan-, Adhocracy-, Markt- und Hierarchie-Kultur. Während Gründerphasen oft Freiheit und Tempo betonen, benötigen Spätphasen dagegen Standards und Klarheit. Entscheidend ist daher, ob die gelebten Werte deinen Antreibern entsprechen. Hör zudem auf dein Bauchgefühl; es warnt dich früh, wenn Show und Wirklichkeit auseinanderfallen. Für Unternehmen: Kultur fit machen Stellt euer Hiring schrittweise auf 360° um. Kombiniert einerseits einen kompakten Skill-Check (Probleme erfassen, Lösungen verständlich darstellen), andererseits echte Unternehmenskultur-Checks: Teamlunch, Job-Shadowing und Fragen an Ehemalige. Dokumentiert außerdem harte Folgewerte wie Verweildauer, Fehltage und Ramp-up-Zeit. Dadurch erkennt ihr, ob eure Kulturarbeit wirkt – und wo ihr nachjustieren müsst. Transparenz statt Hochglanz lohnt sich, weil authentische Stimmen Vertrauen schaffen. Lasst Mitarbeitende deshalb auf LinkedIn frei sprechen, anstatt Posts zu diktieren. So wird Unternehmenskultur sichtbar, wodurch das Matching leichter fällt. Wer hingegen Social-Posts verbietet, setzt – gewollt oder ungewollt – ein klares Kultur-Signal. Blick nach vorn: KI kann bereits heute öffentliche Inhalte clustern, Gespräche auswerten und daraus Kulturmerkmale ableiten. In Verbindung mit einem strukturierten Werte-Check entsteht Schritt für Schritt echtes Culture-Matching – für Kandidat:innen und Unternehmen. Fazit: Stelle die Unternehmenskultur konsequent an den Anfang. Passt der Werte-Fit, dann beschleunigen sich Lernkurven, Kollaboration und Umsatz. Passt er nicht, dann kosten dich die besten Lebensläufe Zeit, Nerven und Geld. Kultur schlägt Skill – immer und überall.
KI im Vertrieb: 80 % weniger Verkäufer? Wie KI den Vertrieb radikal umbaut. Mit Steffen Baermann Zunächst klingt es harmlos: KI im Vertrieb schreibt E-Mails schneller, fasst Meetings zusammen und hilft beim CRM. Allerdings greift das zu kurz. Denn KI ist nicht nur ein Werkzeug, sondern – wie Steffen Baermann ausführt – eine tektonische Verschiebung. Deshalb sprechen wir in dieser Folge über Tempo, Auswirkungen und konkrete Schritte. Erstens erleben wir bis 2030 die breite Umsetzung vorhandener Use Cases. Dazu gehören Telefon-KIs im First-Level, automatisierte Angebotsentwürfe sowie KI-gestützte Kaltakquise. Außerdem sinkt der Admin-Aufwand spürbar. Folglich liefern weniger Verkäufer den gleichen Output – möglicherweise sogar mehr. Dennoch bleibt Kundenverstehen zentral. Zweitens verschiebt sich zwischen 2030 und 2035 die Macht in Richtung Käuferseite. Denn dort orchestrieren KIs Interessen, bewerten Anbieter und priorisieren Entscheidungen. Dadurch schrumpft die klassische Orchestrator-Rolle im Vertrieb. Gleichzeitig bleibt Key-Account-Arbeit wichtig – allerdings datengetriebener, vergleichbarer und messbarer. Drittens rückt ab 2035 die Automatisierung ganzer Kaufprozesse näher. Zwar ist noch offen, wie autonom Entscheidungen laufen; dennoch ist klar: Ohne KI-Fitness wird es schwierig. Deshalb raten wir zu konsequenter Vorbereitung – nicht irgendwann, sondern jetzt. Was heißt das konkret? Erstens: Rüste dich und dein Team aus. Verwende KI für Einwandbehandlung, Meeting-Mitschnitte und Coaching; dadurch sparst du täglich bis zu 60–90 Minuten. Zweitens: Mache dein Angebot KI-findbar. Dazu gehören strukturierte Produktdaten, belastbare Referenzen sowie nachvollziehbare Benchmarks. Drittens: Aktualisiere Narrativ und Einwände. Sammle typische KI-Antworten, liefere Belege und trainiere klare Rebuttals. Viertens: Setze auf Signale statt Gießkanne – also Intent-Daten, Trigger und Buying-Group-Muster. Darüber hinaus solltest du Sichtbarkeit neu denken. Käufer fragen zunehmend Assistenten: „Welcher Anbieter passt zu mir?“ Wenn deine Lösung dort nicht erscheint, verlierst du Leads, noch bevor sie entstehen. Aus diesem Grund brauchst du präzise Produktbeschreibungen, konsistente Preislogiken und – nicht zuletzt – aussagekräftige Customer Stories. Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Vertriebs. Einerseits bleibt Beziehungspflege wertvoll; andererseits verlangt der Markt nach Evidenz. Deshalb zählt künftig, wer Nutzen systematisch belegt – mit Daten, Cases und messbaren Outcomes. Kurz gesagt: Story plus Proof schlägt Bauchgefühl. Unterm Strich ergibt sich ein klares Bild: KI im Vertrieb reduziert Routine, beschleunigt Taktung und erhöht Qualitätsdruck. Wer jetzt Kompetenzen aufbaut, profitiert. Wer zaudert, riskiert Relevanz. Genau deshalb liefert Steffen Baermann mit seinem Ansatz praktikable Denkmodelle und erste Playbooks.
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 3: "ZeitenWenden - Skizzen zur geistigen Situation der Gegenwart" von Ulrike Guérot, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 224 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/ZeitenWenden/2220 Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
In den letzten 5 Minuten im Interview machst du den Sack zu. Du hast geliefert, und alle nicken. Dann jedoch kommt die Frage: „Haben Sie noch Fragen an uns?“ Genau hier passieren die meisten Fehler. Manche sagen „Nein, alles geklärt“. Andere fragen nach Kantine oder Firmenwagen. Beides führt vom Angebot weg. Deshalb zeigst du jetzt: Ich verstehe die Aufgabe, ich bin vorbereitet – und ich passe. Zunächst: Geh nie ohne 3–5 starke Fragen ins Gespräch. Druck die Stellenanzeige aus. Anschließend markierst du offene Punkte. Danach notierst du Beispiele. So fragst du am Ende gezielt nach: Welche Projekte stehen an? Mit wem arbeite ich eng zusammen? Warum ist die Stelle vakant – neu oder Nachfolge? Dadurch wirkst du strukturiert, professionell und außerdem wirklich interessiert. Außerdem: Frage nach Erwartungen. „Welche Erfahrungen, Eigenschaften und Kenntnisse sind unverzichtbar – über das Gesagte hinaus?“ So schärfst du das Profil. Danach dockst du an: „X ist wichtig? Das bringe ich aus Projekt Y und Station Z mit.“ Dadurch verknüpfst du Bedarf und Leistung. Zusätzlich holst du Feedback: „Wie ist Ihr Eindruck von mir als zukünftigem Mitarbeiter?“ Kommt jedoch ein Einwand, entkräftest du ihn sofort – mit Beispielen. Stille Vorbehalte kosten Zusagen. Folglich klärst du sie jetzt. Gerade in den letzten 5 Minuten im Interview entscheidet sich vieles. Hier schließt du. Meine Lieblingsfrage für die Zielgerade ist die Zukunftsfrage. „Angenommen, Sie stellen mich ein und wir sprechen in sechs Monaten: Was sollte ich gelernt, getan und erreicht haben?“ Diese Frage wirkt doppelt. Einerseits führt sie Entscheider in die Zukunft mit dir. Andererseits offenbart sie die echten Erfolgsmaße. Dadurch weißt du, woran du gemessen wirst. Optional bittest du um Einblicke. „Ist ein Schnuppertag möglich, um Team und Arbeitsplatz kennenzulernen?“ Oder: „Wie sehen Entwicklungspfade aus, wenn man liefert?“ Ebenso stark: „Warum arbeiten Sie gern hier?“ Das gibt Kultur-Signale – und außerdem öffnet es Gespräche auf Augenhöhe. Wenn vieles schon beantwortet ist, nutzt du schließlich die Joker-Frage. „Gibt es etwas Wichtiges, das wir noch nicht besprochen haben?“ So löst du letzte Punkte. Und du zeigst Anspruch auf ein vollständiges Bild. Dadurch bleibt kein blinder Fleck. Fazit: Die letzten 5 Minuten sind kein Smalltalk, sondern Closing. Daher bereitest du zwei bis drei High-Impact-Fragen vor. Außerdem holst du aktives Feedback ein. Schließlich setzt du mit der Zukunftsfrage das mentale Häkchen für deine Zusage. Nutze die letzten 5 Minuten im Interview, kläre Erwartungen, löse Einwände – und sichere dir das Angebot. Übrigens: Der VertriebsFunk Podcast liefert dir mehr solcher Werkzeuge. Praxis, Mindset und Tools für Umsatz, Karriere und starke Teams – über 900 Folgen.
2025: Die brutale Wahrheit – Karriere oder Leidenschaft? „Folge deiner Leidenschaft“ klingt gut – führt jedoch viele in die Sackgasse. Einerseits sind viele im Job unterfordert oder gelangweilt, andererseits bleiben nur wenige wirklich engagiert. Deshalb stelle ich die Frage offen: Karriere oder Leidenschaft 2025 – was bringt dich tatsächlich voran? In dieser Folge erfährst du, warum die Passion-Formel oft scheitert und wie du Sinn, Wirkung und faire Bezahlung klug verbindest. Zunächst zum Kernfehler: Wir machen Leidenschaft zur Voraussetzung. Stattdessen solltest du sie als Ergebnis betrachten. Denn Kompetenz erzeugt Freude – nicht umgekehrt. Wenn du in etwas richtig gut wirst, regelmäßig Feedback erhältst und anderen damit hilfst, entsteht Leidenschaft beinahe automatisch. Außerdem zeigt die Praxis, dass stetiger Fortschritt Motivation dauerhaft stabilisiert. Was zählt wirklich? Entscheidend sind sechs Faktoren, die zusammenwirken: Erstens Aufgaben, die dich fordern und in den Flow bringen. Zweitens ein Beitrag, der anderen direkt oder indirekt hilft. Drittens sichtbarer Kompetenzaufbau bis zur Expertise. Viertens ein unterstützendes Umfeld mit Teamspirit. Fünftens keine gravierenden Nachteile wie miese Bezahlung oder destruktive Arbeitszeiten. Und sechstens die Passung zu deinen Lebensumständen. Treffen diese Punkte zusammen, steigt die Chance auf Zufriedenheit signifikant – unabhängig vom romantischen „Passion“-Mythos. Warum scheitert „Follow your passion“ so häufig? Einerseits führen beliebte Leidenschaften in überlaufene Felder (beispielsweise Profisport), andererseits passen Einkommensrealitäten nicht. Hinzu kommt: Interessen ändern sich, während Lebensphasen wechseln. Folglich entsteht Frust – oder schlimmer noch: Burnout, obwohl man vermeintlich dem Herzen gefolgt ist. Die bessere Leitlinie für Karriere oder Leidenschaft 2025 lautet daher: Be good at something that helps others. Konkret heißt das: Baue Fähigkeiten auf, die gebraucht und gut bezahlt werden, und setze sie so ein, dass Menschen oder Unternehmen messbar profitieren. Dadurch erhöhst du Impact, Wertschätzung und Wachstum zugleich. Wie gehst du vor? Zuerst eine ehrliche Selbstanalyse (Stärken, Werte, Interessen); anschließend holst du Fremdbild-Feedback aus deinem Umfeld. Darauf aufbauend folgt die Marktanalyse: Welche Branchen wachsen? Welche Rollen sind gefragt und fair bezahlt? Wo schneidet sich dein Profil mit echten Problemen am Markt? Danach startest du gezielt mit Skill-Aufbau – etwa über Onlinekurse, Projekte im Job, Ehrenamt oder Side Projects. Parallel testest du Annahmen: Praktika, Hospitationen oder Gespräche mit Menschen, die den Zieljob bereits machen. So reduzierst du Illusionen und triffst fundierte Entscheidungen. Häufige Fragen, kurz & klar: Du hast (noch) keine Leidenschaft? Kein Thema – sie entsteht häufig erst durch Können und positives Feedback. Du hast viele Interessen? Kombiniere sie sinnvoll (zum Beispiel Tech + Ökologie = Energie- und Nachhaltigkeitsprojekte). Selbstständigkeit? Kann großartig sein, ist jedoch kein Muss – denn Freiheit hat viele Formen. Mein Fazit: Menschen scheitern selten, weil sie „nicht leidenschaftlich genug“ sind, sondern weil sie in Jobs ohne Perspektive, Sinn und Entwicklung stecken. Deshalb setze 2025 auf Kompetenzaufbau, echten Mehrwert und ein Umfeld, das dich wachsen lässt. Die passenden Ressourcen, Beispiele für topbezahlte Rollen und meinen Guide für den gelungenen Quereinstieg findest du übrigens in den Shownotes dieser Episode.
Energiewende Deutschland Batteriespeicher – darum geht's in dieser Episode mit Energieunternehmer und Autor Gerd Schöller. Zuerst räumen wir Mythen beiseite, danach übersetzen wir Fakten in konkrete Schritte für Unternehmen. Energie bleibt der Treibstoff für Wachstum; zugleich sorgt die Debatte für Unsicherheit. Einerseits hören wir Warnungen vor Blackouts, andererseits sehen wir enorme Fortschritte bei Erneuerbaren. Genau deshalb ordnen wir ein: Was ist Panik, was ist Physik – und was ist Politik? Warum Batteriespeicher jetzt der Hebel sind: Sie glätten Erzeugungsspitzen, verhindern Lastspitzen und stabilisieren das Netz. Außerdem lassen sich Preisspreads gezielt nutzen. Dadurch steigen Planbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Gleichzeitig ermöglicht bidirektionales Laden, dass E-Autos als flexible Speicher dienen. Somit entsteht ein neues Ökosystem aus PV, Ladelösungen und Smart Metering. Wo es noch hakt: Zwar ist die Technik vorhanden, jedoch bremsen Prozesse, Genehmigungen und Schnittstellen. Hinzu kommt, dass der Smart-Meter-Rollout vielerorts träge wirkt. Folglich verlieren Projekte wertvolle Monate. Damit die Energiewende in Deutschland mit Batteriespeichern skaliert, brauchen wir vereinfachte Standards, klare Zuständigkeiten und kürzere Fristen. Konkrete Schritte für Unternehmen: Erstens solltest du den Stromeinkauf strategisch aufstellen; insbesondere eignen sich PPAs (Power Purchase Agreements) für planbare, wettbewerbsfähige Preise. Zweitens lohnt sich Lastmanagement: Wenn Prozesse flexibilisiert werden, sinken Kosten unmittelbar. Drittens denke Energiewende Deutschland Batteriespeicher als Gesamtsystem: PV + Speicher + Ladeinfrastruktur + Steuerung – und zwar aus einem Guss. Viertens: Messe, analysiere und steuere Verbräuche kontinuierlich; nur so erkennst du schnelle Hebel. Realistische Einordnung statt Alarmismus: Selbstverständlich bleibt der Umbau komplex; trotzdem zeigen zahlreiche Projekte, dass er wirtschaftlich tragfähig ist. Darüber hinaus entstehen neue Geschäftsmodelle – vom Spitzenlast-Management bis zu Flexibilitätsmärkten. Wer jetzt handelt, verschafft sich folglich einen Vorsprung bei Kostenstabilität, Resilienz und Nachhaltigkeit. Der Blick nach vorn: Schritt für Schritt wachsen Erneuerbare, während Speicher und digitale Zähler die Volatilität ausgleichen. Gleichzeitig werden Prosumer-Modelle alltagstauglich. Deshalb geht es weniger um Ob, sondern um Wie und Wann. Entscheidend sind Tempo, klare Verantwortlichkeiten und eine Prise Mut, Projekte wirklich umzusetzen. Schließlich zahlt sich das nicht nur ökologisch, sondern vor allem betriebswirtschaftlich aus. In der Folge bekommst du also den roten Faden: von der Einordnung über die Blockaden bis zu praxistauglichen Lösungen. Hör rein, setz die nächsten Schritte um – und mache die Energiewende zu einem Wettbewerbsvorteil.
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 2: „Kriegstüchtig! Deutschlands Mobilmachung an der Heimatfront“ von Marcus Klöckner, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Verlag FiftyFifty, hat 160 Seiten und kostet 16 Euro: https://www.buchkomplizen.de/buecher-von-fiftyfifty/kriegstuechtig.html Sprecher: Karsten Troyke Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Fehler im Online-Interview – dieser unbewusste Stolperstein kostet dich Einladungen zum Live-Gespräch. Doch die gute Nachricht ist: Mit wenigen Anpassungen löst du das schnell. Du kennst das: Eigentlich läuft es gut, doch am Ende kommt die Absage. Häufig liegt es nicht an deinen Skills, sondern am Setup. Deshalb zeige ich dir heute, wie du den größten Fehler im Online-Interview vermeidest und sofort professioneller wirkst. 1) Zunächst: Licht first. Schlechte Ausleuchtung killt Vertrauen. Deshalb vermeidest du Gegenlicht und nutzt weiches Licht leicht seitlich von vorn. Ein kleines Ringlicht plus Schreibtischlampe reicht oft. Dadurch wirkt dein Bild ruhig, klar und kompetent. 2) Außerdem: Hintergrund ordnet Aufmerksamkeit. Keine Küchen-Spüle und kein wuseliger Coworking-Space. Stattdessen wählst du eine ruhige Wand, ein aufgeräumtes Regal oder ein neutrales Bild. Virtuelle Hintergründe funktionieren gelegentlich, jedoch lenken sie oft ab – real ist meist besser. 3) Danach: Augenhöhe & Blickkontakt. Heb den Laptop auf Augenhöhe, denn so sprichst du in die Linse statt am Monitor vorbei. Dadurch erhöhst du Präsenz und Souveränität – sofort spürbar. 4) Weiter: Technik stabilisieren. Teste Kamera, Mikro und Tools vorab; schließe unnötige Programme; verhindere Updates. Daher ist ein LAN-Kabel oder ein Hotspot als Fallback sinnvoll. Außerdem empfehle ich den Rechner statt Handy – Bildausschnitt und Bedienung sind einfach besser. 5) Wichtig: Es gibt keine „Vorgespräche“. Jedes Erstgespräch ist ein echtes Interview. Folglich gelten Dresscode, Vorbereitung und Unterlagen wie vor Ort. Du bekommst nun mal nur eine Chance für den ersten Eindruck. 6) Zudem: Bildausschnitt & Körpersprache. Sitz zentriert, Schultern sichtbar, Haltung aufrecht. Dadurch wirken deine Aussagen ruhiger. Zeige die Hände gelegentlich, denn das schafft Vertrauen und unterstreicht Kompetenz. 7) Nicht zuletzt: Audio > Video. Ton schlägt Bild, weil Verständlichkeit entscheidet. Deshalb bringt ein einfaches externes Mikro (Lavalier oder USB) sofort mehr Autorität. Dezente In-Ears sind okay, wuchtige Headsets dagegen stören. Gegen Hall helfen Teppiche und Vorhänge. Praxis: 5-Minuten-Generalprobe. Teste Bild, Ton, Hintergrund und Screen-Sharing mit einem Freund. So reduzierst du Nervosität und sicherst Stabilität. Anschließend gehst du entspannter ins Gespräch und punktest von Beginn an. Fazit: Der größte Fehler im Online-Interview ist nicht deine Kompetenz, sondern der Gesamteindruck deines Setups. Wenn Licht, Hintergrund, Blickkontakt, Technik und Ton sitzen, dann spielst du sofort in einer anderen Liga – und deshalb steigen deine Zusage-Chancen deutlich.
Beyond CRM Sales Tools: Diese Tools boosten deinen Vertrieb – mit Michael Larche (Dealfront) Zunächst die Frage: Wie wächst du jenseits des CRM? In dieser Folge spreche ich mit Michael Larche, VP Sales bei Dealfront. Wir zeigen, wie Beyond CRM Sales Tools dir mehr Pipeline, bessere Lead-Qualität und klare Priorisierung liefern. Dadurch gewinnst du Fokus – und zwar genau dort, wo Deals entstehen. Dealfront bündelt Firmendaten, Kontakte und Intent-Signale in einer Plattform. Außerdem identifiziert die Lösung anonyme Website-Besucher, sodass du Timing und Relevanz triffst. Da ein Großteil der Buyer Journey ohne Formular passiert, brauchst du Signale, die früh ansetzen. Folglich erreichst du die richtige Person zur richtigen Zeit. Im Stack steht Salesforce als CRM im Zentrum; zugleich verbinden wir Slack für Abstimmung und Outreach für Sequences. Wichtig ist hierbei die bidirektionale Synchronisierung, denn nur so bleiben Daten konsistent. Anschließend laufen Inbound-, Outbound- und Nurturing-Playbooks messbar über KPIs. Dadurch siehst du nicht nur Aktivität, sondern echten Fortschritt. Bei der Gesprächsintelligenz setzen wir bewusst auf ein schlankes Setup. Ein Recorder/Analyzer transkribiert Calls, mappt Erkenntnisse auf MEDDIC/MEDPIC und füllt Felder automatisch. Dadurch sparen Reps Zeit; gleichzeitig erhalten Leads wöchentliche Zusammenfassungen in Slack. Somit wird Coaching konkreter, Forecasting präziser und die Pipeline stabiler. Für Enterprise-Deals nutzen wir digitale Dealrooms, zum Beispiel über GetAccept. Dort liegen Security-Dokus, Tasks und Zusammenfassungen gebündelt. Dadurch behalten alle Stakeholder den Überblick; gleichzeitig werden Next Steps transparent. Angebote erstellen wir in Minuten mit PandaDoc – direkt aus Salesforce. Anschließend zeigt das Tracking, wer welche Passagen liest; deshalb werden Follow-ups punktgenau. Go-to-Market fährt zweigleisig: Einerseits product-led über Test-Accounts, andererseits sales-led über Discovery und Demo. Entscheidend ist „Speed-to-Lead“: Zuerst eine personalisierte Antwort, dann Call, LinkedIn-Connect und Terminvorschlag – alles über eine Cadence. Dadurch kombinierst du Effizienz und Relevanz; gleichzeitig vermeidest du generische Massenmails. Neben Tools brauchst du jedoch Prozesse. Jede Einführung bedeutet Change; deshalb sind Buy-in, Training und klare Verantwortlichkeiten Pflicht. Nicht nur Features zählen, sondern vor allem Business Impact. Wer Daten konsequent nutzt und Disziplin zeigt, skaliert Output mit demselben Team. Schließlich ist genau das der Kern von Beyond CRM Sales Tools: Technik plus Umsetzung. Mein Fazit: Starte mit klaren ICPs, definierten Sequences und sauberem Reporting. Ergänze anschließend Conversational Intelligence und Dealrooms. Dadurch entsteht ein System, das Leads priorisiert, Aktivitäten steuert und Ergebnisse sichtbar macht – Tag für Tag.
Vertriebsführung FMCG bedeutet, den Kunden kompromisslos an die erste Stelle zu setzen – genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Sebastian Grosser, Sales Director bei Brand Masters. Was steckt hinter moderner Vertriebsführung FMCG? Zunächst einmal ist die Branche extrem fragmentiert. Baumärkte, Textilketten oder Tankstellen – sie alle ticken anders. Daher braucht es Führungskräfte, die Sortimente kuratieren, Displays platzieren und Listungen verhandeln. Außerdem müssen sie permanent das Shopper-Verhalten beobachten. Nur so lassen sich Impulskäufe systematisch steigern. Frontline Obsession: Kunde zuerst, Büro zuletzt Sebastian bringt es auf den Punkt: Führungskräfte dürfen nicht im Elfenbeinturm sitzen. Stattdessen sollten sie regelmäßig in die Märkte fahren, Regale begutachten und Kassengespräche anhören. Somit entsteht ein praxisnahes Coaching für das ganze Team. Darüber hinaus fördert diese Präsenz Vertrauen bei Handelspartnern. Die Folge: schnellere Entscheidungen und bessere Platzierungen. Markttrends 2025 – Chancen und Stolperfallen Handelsmarken wachsen zweistellig, während A-Brands gegensteuern müssen. Daher rücken Downsizing, Promotions und digitale Coupons in den Fokus. Zugleich nimmt der E-Commerce stationären Händlern Frequenz ab. Wer jetzt starr bleibt, verliert Regalmeter. Folglich zählt Agilität mehr denn je. Fünf Praxis-Tipps für deine Vertriebsstrategie Kundenreise mappen: Analysiere jeden Schritt vom Eingang bis zur Kasse und identifiziere Impuls-Hotspots. Daten statt Bauchgefühl: Nutze Abverkaufs-KPI, um Regalplätze dynamisch zu vergeben und Low-Performer auszutauschen. Intrapreneure fördern: Stelle Verkäufer ein, die handeln, als wäre es ihr eigenes Business, und gib ihnen Entscheidungsfreiheit. Regelmäßige Store Walks: Plane fixe Tage, an denen Führungskräfte gemeinsam mit Sell-In-Teams Shops besuchen. Expectation-Management: Versprich nur, was Operations & Supply Chain wirklich liefern können; dadurch vermeidest du teures Zurückrudern. Damit machst du dein Sales-Team fit für die Zukunft und stellst sicher, dass deine Produkte dort auftauchen, wo sie den größten Hebel haben. Hör rein und bring deine Vertriebsführung FMCG nachhaltig nach vorn! Schon gehört? Weitere Ressourcen
Vollkommenheit ist nicht perfekt - Inspirierende Geschichten von starken Persönlichkeiten
Bist du Links- oder Rechtshänder?Etwas ganz banales, worüber sich kaum ein Mensch Gedanken macht. Aber wusstest du, dass sich deine Händigkeit auf deinen gesamten Geist und Körper auswirken kann?Veränderst du deine Händigkeit in deinen natürlichen Zustand, wirkt sich das auf dein gesamtes Nervensystem aus. Folglich verändert sich dein Wohlbefinden und deine gesamte Lebensqualität.Du möchtest mehr darüber erfahren?
Vollkommenheit ist nicht perfekt - Inspirierende Geschichten von starken Persönlichkeiten
Bist du Links- oder Rechtshänder?Etwas ganz banales, worüber sich kaum ein Mensch Gedanken macht. Aber wusstest du, dass sich deine Händigkeit auf deinen gesamten Geist und Körper auswirken kann?Veränderst du deine Händigkeit in deinen natürlichen Zustand, wirkt sich das auf dein gesamtes Nervensystem aus. Folglich verändert sich dein Wohlbefinden und deine gesamte Lebensqualität.Du möchtest mehr darüber erfahren?
Vielleicht kennst du das Gefühl: Ein Team funktioniert „eigentlich“ oder hat „eigentlich“ gute Einzelstärken – und doch stockt es, es knirscht, irgendetwas läuft schief zwischen den Zeilen. Die systemische Sicht auf Teams sieht Organisationen als lebendige soziale Systeme – mit unausgesprochenen Regeln, Loyalitäten und Ordnungen. Wenn diese Ordnungen verletzt sind, entstehen Reibungsverluste, Konflikte und sogar innere Kündigung – und oft kann niemand genau sagen, warum. Um im Eisbergmodell zu sprechen: Die Party findet eben doch unter der Wasseroberfläche statt. In dieser Podcastfolge stelle ich dir daher fünf solcher Ordnungsprinzipien inkl. ganz konkreter Beispiele aus dem Unternehmensalltag vor und zeige, wie sie in deinem Team beachtet und gestärkt werden können. Die Prinzipien im Überblick: 1. Das Prinzip der Nichtleugnung („Was ist, darf sein“) Was im Team geschieht – Konflikte, Beiträge, Fehler, Emotionen, Herausforderungen – darf nicht ignoriert oder verdrängt werden, sonst bindet es verdeckt Energie. Nur weil wir etwas nicht thematisieren, geht es nicht weg. Verdrängte Themen bleiben wirksam – sie verschwinden nicht, sie wirken im Schatten weiter. 2. Das Recht auf Zugehörigkeit Jede*r, der oder die Teil des Systems war oder ist, braucht und sucht Zugehörigkeit – unabhängig von Leistung oder Sympathie. Systemgrenzen und -inhalte (wie z.B. wer gehört zum Team, wer sind wir) müssen deshalb definiert, klar und spürbar erlebbar sein. 3. Die Anerkennung der zeitlichen Reihenfolge Unternehmen sind Systeme, die auf Wachstum und Erfolg ausgerichtet sind. Folglich haben Menschen, die schon länger in der solchen Organisation arbeiten, in dieses System mehr investiert. Das spielt system-dynamisch immer eine Rolle! Wenn dies nicht beachtet und gewürdigt wird, kommt es auch hier wieder zu Konflikten, fehlender Produktivität oder anderen Reibungsverlusten, weil diese Personen versuchen, ihren Platz zu sichern und zu rechtfertigen. 4. Die Anerkennung des höheren Einsatzes für das Ganze Wer mehr gegeben hat, verdient mehr Anerkennung. Das bedeutet nicht Dauerbelohnung, sondern Respekt in Form einer öffentlich sichtbaren Würdigung. Diese ist nicht nur wichtig für die Motivation des einzelnen, sondern auch, um Teamresilienz und Krisenbewältigungskompetenz zu stärken. 5. Der Vorrang von höheren Leistungen und Fähigkeiten Teams funktionieren besser, wenn Kompetenz als Ordnungsprinzip gilt – nicht Sympathie, Status oder Lautstärke. Wenn die fähigsten Mitarbeitenden übergangen werden, kommt es zu Demotivation und verdeckter Abwanderung – Kompetenz braucht Sichtbarkeit. Literaturquelle: Renate Daimler: Basics der Systemischen Strukturaufstellungen Mehr zu mir und meiner Arbeit: www.sonjazillinger.de Let´s connect: https://www.linkedin.com/in/sonjazillinger/
Das Thema der Unabhängigkeit betrifft nicht nur die Interne Revision. Es betrifft auch die Aufarbeitung von Missbrauchsvorwürfen – in diesem Fall beim DTB. Zahlreiche Turner:innen haben sich beschwert: "Nach Meinung der Unterzeichner könne eine durch den Turnverband selbst beauftragte Untersuchung nicht unabhängig sein. Die Ergebnisse einer solchen Untersuchung könnten davon beeinflusst werden, welche Eigeninteressen der DTB verfolge." Übersetzt man diese Aussage der Turner:innen in die Welt der Internen Revision, erhält man: "Die Ergebnisse einer solchen Untersuchung könnten davon beeinflusst werden, welche Eigeninteressen der Vorstand verfolge." Folglich muss gefragt werden: Wann kommt es zu Interessenkonflikten und was ist dann zu tun? Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ !Wichtige Info: Stahl aber Herzlich hört ihr zuerst und kostenfrei bei RTL+ . Hier gibt`s die neuen Folgen bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind dann aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++ Frida kommt wegen ihrer Beziehungen zu mir. Ihr fällt es schwer, sich von Partnern zu trennen, obwohl sie mit diesen gar nicht glücklich ist. Sie verharrt so lange unglücklich in diesen Beziehungen, bis sich die Partner dann von ihr trennen. Bei der Suche nach den Ursachen für ihre Beziehungsmuster mit ihren Ex-Partnern gelangen wir aber sehr schnell in ihre Kindheit und zu der noch heute problematischen Beziehung zu ihrer Mutter. Sie hat früh dafür gesorgt, dass sich Frida an ihre ambivalenten Launen anpassen musste und hat durch diesen unsicheren Bindungsstil tiefe Narben in Fridas Selbstwert hinterlassen. Folglich wirkt sich das nun auf ihre heutigen Beziehungen und auch die Auswahl ihrer Partner aus, was Frida immer wieder ins Unglück stürzt. Welche Schritte sie in Zukunft gehen muss, um die traumatischen Erfahrungen aus ihrer Kindheit aufzuarbeiten und gesunde Beziehungsmuster zu erlernen, zeige ich ihr in unserem Gespräch. +++ Meine Online-Kurse für ein erfülltes Leben | Stefanie Stahl Akademie | Jetzt entdecken+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka. Wir sind Zeitzeugen einer Zeitenwende. Noch nie war offensichtlicher, dass alle Sonntagsreden von Völkerrecht und Humanität nur Beruhigung für die Menschen waren, welche nach dem verheerenden 2. Weltkrieg Frieden suchten. Deshalb gibt es diese Woche noch mehr Text als üblich. Anfang April sollte die Erklärung und Übersetzung eines wichtigen Artikels über die Auswirkungen des Völkermords in Gaza am Anfang stehen. Ein Artikel, welcher deutlich machte, welche gravierenden globalen Veränderungen angestoßen wurden. Es folgen Hinweise, wie sich der Genozid in Gaza entwickelte, was er in Deutschland bewirkte, wie der Konflikt auf Syrien, den Jemen und den Iran immer größere Kreise zog, und was der Flug Netanjahus nach Ungarn und in die USA bedeutete.Entlarvung der „liberalen Weltordnung“In Mondoweiss erschien am 2. April der Artikel eines Autorenkollektivs mit dem Titel: „Palästina jenseits der kolonialen Logik des Völkerrechts - Die Kolonisierung Palästinas ist keine Anomalie in der liberalen Weltordnung, sondern ihr eklatantester Anklagepunkt. Sie entlarvt die Heuchelei eines internationalen Systems, das den Kolonialismus anprangert und ihn gleichzeitig institutionalisiert und legitimiert.“ (1) Ich gehe so ausführlich darauf ein, weil es die akademisch wohl begründete Zusammenfassung von vielen Analysen war, welche ich in der Vergangenheit versucht hatte, in Büchern und Artikeln zu erklären.Mjriam Abu Samra und Sara Troian begannen damit zu erklären, dass das Konzept des Exzeptionalismus oft herangezogen wurde, um die „palästinensische Frage“ innerhalb des internationalen Systems zu erklären. Palästina werde als Anomalie dargestellt: ein anachronistisches Siedlerkolonialprojekt, das in einer postkolonialen Welt Apartheid, Besatzung und Völkermord erdulden muss. Folglich gälten Israels Gewalt, seine rechtswidrigen Praktiken und seine Straflosigkeit als Abweichungen innerhalb eines internationalen Systems, das ansonsten auf gemeinsamen Werten, unparteiischen Institutionen und einem universellen normativen Rahmen beruht.Die Autoren vertraten die Meinung, dass diese Darstellung gefährlich irreführend sei. Denn sie verschleiere die Verankerung des Kolonialismus in der modernen Weltordnung. Weit davon entfernt, ein Ausreißer zu sein, lege Palästina die kolonialen Grundlagen der internationalen Beziehungen offen. Israels Kolonialismus sei keine Abweichung in einer fairen und gerechten Welt; er sei vielmehr die deutlichste Manifestation einer globalen Ordnung, die darauf ausgelegt und strukturiert ist, (neo)koloniale Machtdynamiken aufrechtzuerhalten, zu schützen und zu legitimieren. Eine Ansicht, welche durch die Maßnahmen des neuen US-Präsidenten nun sicher bestärkt wird.Die koloniale Architektur des Völkerrechts„Das Völkerrecht entstand, um die Versklavung von Millionen Afrikanern, die koloniale Eroberung der sogenannten ‚Neuen Welt‘ und die wirtschaftliche, kulturelle und politische Unterwerfung ihrer indigenen Völker zu sanktionieren. Über 500 Jahre lang orchestrierte es Europas Geschichte der Ausbeutung und Enteignung, diente der Vermittlung konkurrierender imperialer Ambitionen und der Legitimation territorialer Expansion. Die Werke von Francisco De Vitoria und Hugo Grotius, die als Väter des Völkerrechts gelten, veranschaulichen dies (2). Ihre Konzeptualisierung des ‚Naturrechts‘ etablierte einen Zivilisationsstandard, der auf europäischen Lebensstilen basierte und als Maßstab für die territoriale Eroberung und die Unterdrückung Nichteuropäer diente. ..hier weiterlesen: https://apolut.net/gaza-und-eskalation-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Das war komödienreif: Schließlich ist der ukrainische Präsident Selenkskyj gewohnt, dass die Europäer ihm den Allerwertesten pudern, ihm alle Forderungen postwendend erfüllen: Das Soldatensterben im Ukrainekrieg verlängern? - Aber gerne doch. Und schon fließen weitere Milliarden ins bodenlose Ukraine-Fass. Wie hatte ein grüner Politiker so schön formuliert: Ohne Rohstoffe aus der Ukraine schaffen wir die Energiewende nicht. Also wird Selenskyj von der westlichen Wertegemeinschaft aufgerüstet und geschützt: Ein Panzer hier, ein Bömbchen da.Ein ähnliches Ziel verfolgt der Bundeskanzler in spe, Friedrich Merz. Als Ex-Vorsitzender der BlackRocker weiß er: US-Interessen haben auch in Europa Priorität. Und jahrelang wollte Amerika die Ukraine dem eigenen Macht- und Kontrollbereich hinzufügen. Außerdem käme ein geschwächtes oder gar besiegtes Russland nicht ungelegen. Schließlich konkurriert es bei der Energieversorgung mit preiswertem Erdgas. - So lautete das Programm unter Präsident Joe Biden. Aber seit dem Amtsantritt von Donald Trump erkennen Transatlantiker ihr gutes altes Amerika nicht mehr. Diese Wende bekam auch Selenskyj zu spüren. Vor wenigen Tagen flog er nach Washington, um einen Rohstoff-Deal zu fixen. Schon nach wenigen Minuten erlaubte sich Selenskyj einen unverschämten Vorwurf: Putin habe ukrainische Gebiete besetzt, erst die Krim 2014, dann den Osten. Und jetzt kommt's.„Niemand hat ihn damals gestoppt, nicht unter Obama, nicht unter Ihnen, nicht unter Biden.“Trump erwiderte, er sei 2014 noch nicht im Amt gewesen. Folglich konnte er Putin damals nicht stoppen. Im Übrigen sei Frieden nur mit Kompromissen möglich. Dann meldete sich US-Vizepräsident J. D. Vance zu Wort. Der hatte erst kürzlich auf der Münchener Sicherheitskonferenz den Polit-Hühnerstall aufgewirbelt. Gegenüber Selenksy sagte Vance,„Herr Präsident, bei allem Respekt – ich finde es respektlos, dass Sie ins Oval Office kommen und vor den amerikanischen Medien verhandeln wollen. Haben Sie überhaupt einmal ‚Danke‘ gesagt? Wir versuchen, Ihr Land zu retten, und Sie sitzen hier mit verschränkten Armen und reden über Putin, als ob wir das Problem wären. (…) Vielleicht sollten Sie erst mal dem Präsidenten danken, dass er einen Ausweg sucht.“Was muss Selenskyj in diesem Moment durch den Sinn gegangen sein? Ist er doch von devoten Westpolitikern kaum Widerspruch gewöhnt. Trump dagegen verlangte sogar, dass er sich mit Putin an einen Tisch setze. Sich kompromissbereit zeige! Nein, erwiderte der ukrainische Präsident. Er werde dem Ruski niemals die Hand schütteln. Da platzte Trump endgültig der Kragen. Er erinnerte den Gast daran, dass er nicht in der Position sei, Forderungen zu stellen. Außerdem riskiere er mit seiner Weigerung den dritten Weltkrieg. Alsdann beendete Trump das Gespräch, ließ den Gast hinauswerfen. Vor laufender Kamera. Eine baldige Wiederaufnahme der Gespräche schloss er aus. ...hier weiterlesen: https://apolut.net/eine-neue-zeit-der-ruchlosigkeit-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Uffjepast, ihr Jecken! Die "fünfte Jahreszeit" hat Einzug gehalten und mit ihr mehrere Stränge des Grippevirus. Folglich hat der Podcast den nächsten Krankheitsausfall zu beklagen, aber mit der Pappnase auf und ordentlich Kamelle schafft Snacks Education es sicher bis in die Fastenzeit.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Nachdem sich die europäischen Kriegstreiber-Eliten in der neuen, von Trump diktierten westlichen Ordnung selbst irrelevant gemacht haben, befinden sich die politischen Chefetagen in EU/NATO-Europa in Aufruhr. Hatten die Herrschaften noch vor wenigen Wochen stolz ihre eigene Bedeutung und „Europas“ globalen Einfluss bewundert, stehen sie jetzt vor einem selbst verursachten Scherbenhaufen. Den jedoch, da immer noch realitätsblind, sehen die meisten gar nicht oder wollen ihn nicht wahrhaben.Folglich haben sie auch keine Strategie, wie sie aus der düsteren Sackgasse wieder herauskommen, in die sie mit immer lauterem Hurra in den letzten Jahren an der Seite des US-amerikanischen Tiefen Staates hineingestürmt sind, um Russland eine „strategische Niederlage“ beizubringen, und das Riesenland in bis zu 30 kleine Staaten aufzuteilen, wovon z.B. die neue Aussenbeauftrage der EU, Kaja Kallas – und nicht nur die – bis vor kurzem noch öffentlich schwadroniert haben.Die einfachste Lösung aus der Sackgasse herauszukommen, wäre anzuhalten und umzukehren. Aber das kommt für die politischen Antreiber auf diesem europäischen Irrweg nicht infrage. Denn damit würden sie zu Hause und vor aller Welt ihr grandioses Versagen eingestehen, was die Bevölkerung ihrer Länder in jeder Beziehung teuer zu stehen gekommen ist. Nicht nur würden sie ihre gut dotierten Jobs verlieren, sondern sie müssten auch damit rechnen mit Schimpf und Schande aus dem öffentlichen und gesellschaftlichen Leben verjagt zu werden.Unter den aktuell herrschenden Eliten in EU-Europa, vor allem aber in Deutschland, gibt es unter den gleichgeschalteten deutschen Altparteien leider nur noch Karrieristen. Integre Persönlichkeiten, die zu ihren Fehlern stehen und lieber zurücktreten, um Platz zu machen für neue, zukunftsweisende Kräfte und damit ihr Volk vor dem Marsch in den Abgrund zu bewahren, sind nirgendwo unter dem aktuell herrschenden politischen Führungspersonal zu erkennen. Stattdessen treffen sie sich wie kürzlich in Paris zu aufgeregten EU-Krisensitzungen, zu der Präsident Macron gerufen hatte, um den Krieg in der Ukraine fortzuführen und die vielversprechende Friedensinitiative des US-Präsidenten mit Präsident Putin zu torpedieren. Aber zum Glück zeigte sich in Paris, dass die viel gerühmte Einigkeit und Solidarität innerhalb der EU sehr zu wünschen übrig lässt, weil es womöglich in der einen oder anderen EU-Länderregierung doch noch Reste von vernünftigem Menschenverstand gibt...hier weiterlesen: https://apolut.net/europa-abgehangt-ohnmachtig-wutend-und-ohne-strategie-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
happycoollove Podcast: Dein Podcast für mehr Lebenssinn, Bewusstsein und Klarheit
„Du kannst den Wahnsinn akzeptieren, weil du ihn gemacht hast, aber die Liebe kannst du nicht akzeptieren, weil du sie nicht gemacht hast.“ - EIN KURS IN WUNDERN, T-13.III.5:1 Wir haben hier schon oft darüber gesprochen, dass – auch wenn wir uns dazu entschließen, den Kurs als unseren spirituellen Begleiter zu wählen – das Ego uns weiterhin verfolgt, um uns von unserem Vorhaben, wieder zur Liebe zurückzukehren, abzuhalten. Eine Form, wie das Ego dies versucht, ist durch das spirituelle Ego. Ein spirituelles Ego ist doppelt verdreht. Denn nun denkt das Ego es ist nahe Erleuchtung und nicht mehr unbewusst. Folglich ist es noch tiefer in der Ego-Hölle, während es jedoch denkt, es ist sehr viel lichtvoller als früher. Es ist wie verhext. Denn nun denken wir, wir sind wachsam mit dem Ego, während das Ego uns lediglich wieder für seine Zwecke missbraucht, uns es nun aber als Spiritualität verkauft. Wenn ich wenigstens unbewusst bin, dann ist da nur ein Twist in meiner Ego-Geschichte. Doch wenn mich das spirituelle Ego am Wickel hat, dann ist es ein Doppel-Twist. Wie da wieder rauskommen? DIE ANGST VOR DER ERLÖSUNG✨ Sei dabei: 365 Tage Wunder: Gemeinsam durch das Übungsbuch ✨ Seit dem 1. Januar 2025 reisen wir wieder gemeinsam durch das Übungsbuch von Ein Kurs in Wundern – Tag für Tag, mit über 390 begleiteten Audios und einer sich gegenseitig unterstützenden Gemeinschaft, die dich auf dem Weg inspiriert und motiviert, dranzubleiben.
In einer neuen Folge zum Podcast Vitamin P durften wir Sabrina Bucher aus Lichtenstein begrüßen. Sie als Ergotherapeutin hat sich in ihrer Praxis zusätzlich auf Linkshänderberatung spezialisiert. Sie klärt darüber auf, was zu tun ist, wenn die geschulte Händigkeit nicht der tatsächlichen entspricht. Letzteres kann unter anderem Folgen für die kognitive Entwicklung haben (LRS, Dyskalkulie), das Ausschöpfen von Fähigkeiten (schulische Leistung und Bewertungen) erschweren sowie zu psychischen Beschwerden (Selbstzweifel, erhöhte emotionale Anspannung) führen. In der Folge beschreibt Sabrina die Auffälligkeiten, die mit einer umgeschulten Händigkeit einhergehen können und wie man die echte, angeborene Händigkeit beobachten und prüfen kann. Sie beschreibt, welche Möglichkeiten es für Linkshänder gibt, im Alltag und Beruf besser zu bestehen, das eigene zu Hause oder den Arbeitsplatz passender zu gestalten (Stichwort Suppenkelle). Aus psychologischer Sicht kann die Prüfung der Händigkeit dabei helfen, den Alltag besser zu bewältigen und Resilienz zu steigern. Folglich gehen Dinge leichter von und durch die Hand.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Die Dynamik zwischen dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos und der Amtseinführung von Donald Trump vermittelt ein Gespür dafür, wie sich die geschäftlichen und geopolitischen Prioritäten im Laufe des vergangenen Jahres zu Ungunsten des WEF weiter verschoben haben.Davos wird von Trumps Amtseinführung überschattetGanz offensichtlich hat das traditionelle, alljährliche Treffen der globalen Elite im Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Bergstädtchen Davos, unter den selbsternannten globalen Eliten an Bedeutung verloren. Dazu beigetragen hat sicherlich auch der unglücklich gewählte Zeitpunkt der Eröffnung des 5-tägigen WEF-Treffens am 20. Januar 2025, weil am gleichen Tag in Washington die Amtseinführung von Donald Trump als 47. Präsident der USA stattfand. Das hatte zur Folge, dass sich die US-amerikanischen Multimilliardäre und Chefs weltbeherrschender Finanz- und IT-Technologiekonzerne zwischen dem zunehmend „woke“ gewordenen WEF-Treffen in Davos und Trumps Amtseinführung in Washington entscheiden mussten.Die Tech-Milliardäre aus dem „Silicon Valley“ zu denen Mark Zuckerberg, Sam Altman und Dara Khosrowshahi gehörten, entschieden sich für die Veranstaltung in Washington, wo sie für alle Welt sichtbar an prominenter Stelle mit einem Platz direkt neben Trump „geadelt“ wurden. Dies spiegelt einen breiteren Trend nicht nur in der US-Tech-Branche, sondern überhaupt in der herstellenden Industrie wider, während das Gegenteil für die US-Finanzindustrie zutrifft, was in der Natur selbst der internationalen Finanzgeschäfte liegt. Folglich hat es die Wallstreet-Geldhäuser mit wenigen Ausnahmen zum WEF in Davos gezogen.Für die US-Wirtschaftsbosse in den herstellenden Industriezweigen sind die innenpolitischen Ereignisse zu Hause in den USA, insbesondere in Anbetracht von Trumps neuer Prioritätensetzung, jedoch weitaus wichtiger geworden als Diskussionen in einem Schweizer Alpendorf über globale Antworten auf die angebliche menschengemachte globale Erwärmung zu diskutieren oder tugendhafte Bekenntnisse zu machen, dass die eigenen Unternehmen bei der Personalauswahl Einstellungskontingente für LGBTQ-Menschen und für die restlichen 49 woken Geschlechter reserviert haben. Mit letzterem ist es jetzt in den USA ohnehin vorbei, denn Trump hat bereits bei seiner Amtseinführung dekretiert, dass es ab dem 20. Januar 2025 in offiziellen US-Dokumenten nur zwei Geschlechter gibt, nämlich Frau oder Mann.Verschiebung der Prioritäten von WirtschaftsführernRenommierte US-Unternehmen wie Apple, Microsoft und Google haben erheblich zu Trumps Amtseinführungsfonds beigetragen und signalisieren damit ihre Bereitschaft, sich mit der neuen Regierung zu verbünden. Die Rekordsumme von 170 Millionen Dollar, die für die Amtseinführung gesammelt wurde, unterstreicht deren Bedeutung im Vergleich zu den 62 Millionen Dollar, die für Joe Bidens Amtseinführung gesammelt wurden. Viele Bosse, darunter auch Bezos von Amazon und Uber, veranstalteten zudem eigene Events rund um die Amtseinführung, was den Fokuswechsel von globalen Foren wie dem WEF hin zu nationaler politischer Ausrichtung weiter betont...hier weiterlesen: https://apolut.net/der-sinkende-stern-von-davos-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Kommentar von Paul Clemente.Was soll das werden: Zwei Vertreter der Upper Class, in fast allen Punkten einig, treffen sich zum ersten Gespräch im Internet. Okay, beide gelten als Ikonen des Widerstands. Trotzdem: Ist da nicht eine Orgie gegenseitiger Bestätigung vorprogrammiert? Ja, doch. Und diese Befürchtung wurde Realität, als Elon Musk und Alice Weidel gestern im X-Space debattierten.Schon Sahra Wagenknecht hatte gewarnt, dass Weidels AfD an sozial Schwachen kaum Interesse habe, dass sie verschärften FDP-Kurs fährt. Und ein Kurzcheck von Weidels Lieblingsautoren belegt: Die meint das ernst! Aber so richtig. Zu ihren Starautoren zählen nämlich der libertäre Friedrich August von Hayek und Ayn Rand. Auch Elon Musk ist ein Januskopf: Einerseits kämpft er für Meinungsfreiheit, andererseits hält er den Planet Erde langfristig für unbewohnbar, plant die Migration zum Mars. Vorab müsse man den Menschen natürlich optimieren. Mit seinem Hirnchip beispielsweise. Kurzum, ein Transhumanist in Reinform. Und bei die Chip-Entwicklung wurde manchem Labor-Affen das Leben vermiest. Lohnt sich also ein Dialog zwischen zwei Hardcore-Kapitalisten? Kann er mehr sein als verbales Kuscheln über Zielsetzungen, die ohnehin nur einer Elite und vielleicht noch dem gehobenen Mittelstand zugute kommt?Ja. Denn laut Ankündigung dreht sich das Gespräch um Meinungsfreiheit. Das ist ein fronten- und klasssenübergreifendes Thema. Eins, das linke wie rechte Opposition gleichermaßen betrifft. Und dazu haben Weidel und Musk reichlich Erfahrung gesammelt. Vor allem natürlich Musk. Seit der Twitter-Übernahme mutierte der südafrikanische Multimilliardär in der Mainstream-Politik zum Online-Hitler. Grund: Musk kämpft gegen Zensur. Das sorgt regelmäßig für Aufheulen in Brüssel. Jetzt unterstellt man ihm sogar illegale Spenden an die AfD. Folglich provozierte die Ankündigung dieses Gespräches schon seit Tagen für lautes Gegacker im medialen Hühnerstall. Trotzdem wurden alle Befürchtungen wahr: Über eine Stunde erklärte Weidel dem neugierigen Musk ihren Standpunkt und erhielt prompt Bestätigung. Nicht einmal widersprach er ihr. Oder umgekehrt.Zu Beginn referiert Weidel das hiesige Energiedesaster: Das treibe die Versorgungskosten in die Höhe, gefährde den Industriestandort Deutschland. Während des Ukrainekrieges wurde unsere Gasversorgung einfach abgewürgt. Und was macht die Ampel in diesem Moment? Sie stellt zusätzlich die Atomkraft ab, lässt Kernkraftwerke runterfahren. Weidels Fazit: Wer so etwas tut, sei entweder dumm oder hasst sein Land.Elon Musk bestätigte diesen Eindruck, wagte jedoch einen Mini-Einwand: Man solle niemals Böswilligkeit unterstellen, solange Dummheit als mögliche Ursache nicht ausgeschlossen ist. Er halte die Abschaltung einer eine CO2-freie Energiequelle eher für eine rabenschwarze Dummheit. Bei dieser Gelegenheit verrät Weidel, wie sie im Falle ihres Wahlsiegs die Wirtschaft sanieren wolle. Als konservative Liberale plane sie eine Reduktion der Bürokratie. Musk bestätigte sie auch darin, kotzte ab über die gigantischen Regulierungsberge, die er zur Gründung der Brandenburger Tesla-Werke beklettern musste. Da sei noch viel Regel-Müll zu entsorgen. Beim Thema Steuer holt Weidel zum Rundumschlag aus: Deutschland habe die höchste Steuerquote. Jeder arbeitende Bürger schuftet in Deutschland ein halbes Jahr für seine dysfunktionalen Regierung. Dysfunktional, weil sie weder Sicherheit noch brauchbare Bildung anbiete. Stattdessen habe sie ein wokes Bildungssystem mit Gender-Studies etabliert. Aktuelle Pisa-Studien zeigten, wie tief wir gefallen seien. - Kleine Fußnote: Natürlich verwundert es nicht, dass Weidel sich auf die Pisa-Studie stützt. Schließlich besteht deren Bildungsideal in der radialen Anpassung an die Interessen des Marktes. - Ende der Fußnote...hier weiterlesen: https://apolut.net/die-logik-des-jokers-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
“An einem Sabbat war Jesus im Haus eines hochrangigen Pharisäers. Die Leute beobachteten ihn genau.” (Lk 14,1 NL). Dort stellte er eine ihrer wertvollsten religiösen Traditionen mit den Worten auf den Kopf: “Bitte lieber die Armen, Verkrüppelten, Gelähmten und Blinden an deinen Tisch. Dann kannst du dich glücklich schätzen, denn du hast Menschen geholfen, die sich dir nicht erkenntlich zeigen können. Gott wird dich dafür belohnen” (Lk 14,13-14 HFA). Alles Unvollkommene wurde als ungeeignet angesehen, die vollkommene Heiligkeit Gottes widerzuspiegeln. Folglich ließen die Pharisäer innerhalb der Grenzen des Tempels nichts Entstelltes zu. Da sie außerdem glaubten, der Tempel sei von Rom entweiht worden, meinten sie, Gott zu ehren, indem sie ihre Häuser als kleine Tempel ansahen. Dass Jesus diesem Pharisäer sagte, er solle gerade missgebildete, kaputte Menschen zu sich einladen, war ein bewusster Schlag ins Gesicht. Jesus wies ihn an, Menschen auf seine Gästeliste zu setzen, deren Mängel ihn beleidigten. Jesu Mitgefühl entsprang seiner Liebe zu allen und seinem Schmerz, wenn jemand abgewertet wird. In der Heiligen Schrift wird uns nie gesagt, dass Jesus Mitleid mit jemandem hatte, weil er es verdiente, sondern weil er in Not war. Er verspricht, dass du in diesem Leben gesegnet und im nächsten belohnt wirst, wenn du denen, die dir „nichts vergelten können“, Freundlichkeit und Mitgefühl entgegenbringst. Behalte dies im Hinterkopf, wenn du versucht bist, jemanden zu übersehen, weil er ein bestimmtes Problem hat, das dir missfällt.
Mentaler Hunger, Extremer Hunger und Food Focus sind oft die belastendsten Aspekte in einer Essstörung wie Anorexie, Bulimie, Binge Eating und Co., doch auch während der Recovery von einer Essstörung. Deswegen sind Flo und ich hier nochmal genauer drauf eingegangen und sie hat uns an dieser Stelle nochmal mehr zu ihren Erfahrungen diesbezüglich erzählt. Insgesamt super viele gute und hilfreiche Impulse in beiden Teilen des Gesprächs, wie ich finde. Folglich nochmal vielen lieben Dank an Florentine für ihre Offenheit, ihren Mut und all die Kraft, die sie auch anderen Betroffenen spendet - sei es via diesen Podcastfolgen, oder auch im "realen leben" über die Vorträge, die sie macht und auch ihre Arbeit als Ergotherapeuten. Jedes Mal bin ich immer wieder so stolz auf euch und froh zu sehen, was wir als Menschen, die das alles erleben und erlebt haben, in die Welt tragen und versuchen, etwas Positives daraus zu machen und zu helfen. Alles Liebe an uns alle und bis zum nächsten Mal ein herzliches Namasté, Eure Isa Keywords: BodyAcceptance, MentalHealthMatters, DietCultureDropout, soziale Medien und Essstörungen, Fitnessmythen entlarven, Emotionales Wohlbefinden, Emotionsregulation bei Essstörungen, Essdruck mindern, Ernährung und Psyche, Essstörungen verstehen, StopComparing, Heilungsstrategie, Zwangsstörung und Essstörung, Körperversöhnung, MindfulEating, RecoveryIsPossible, Essstörungen und Kindheit, Essstörungen und Erwachsenwerden, Social-Media-Trends und Selbstwert, Essstörungen und Identität, Essstörungskreislauf durchbrechen, Unterstützung finden, Ernährungsstörungen, WellnessCulture Essstörungsrecovery, extremer Hunger, mentaler Hunger, Food Focus, Essverhalten, Heilungsprozess, Nahrung als Heilung, Essensfreiheit, Recovery-Erfahrungen, Körperakzeptanz, Food Freedom, Emotionsregulation, Hunger verstehen, Heilungsschritte, Essenszufriedenheit, Essgewohnheiten ändern, Ernährungsumstellung, Körperpositivität, Zwang durchbrechen, Heilung und Rückfälle, Selbstwahrnehmung, Essensangst, Körperbild, Hunger und Appetit, Essenswahrnehmung, Verzicht und Genuss, Trigger erkennen, Hungerbedürfnisse, Extremer Hunger überwinden, Körperakzeptanz lernen, Diätmentalität loslassen, Recovery-Community, Heilung bei Essstörungen, Food Focus reduzieren, Nahrungsvielfalt, Essstörungskreislauf durchbrechen, Essensvielfalt, achtsames Essen, Selbstwert stärken, Körperversöhnung, Essdruck, Essensverbot abbauen, Kalorienrestriktion, Kalorienkontrolle loslassen, Essensroutine, Restriktionen abbauen, Recovery-Schritte, Selbstmitgefühl, Angstbewältigung, Heilungserfahrungen, Gedankenfreiheit, Essensplanung, emotionale Heilung, Ernährungsfreiheit, Lebensqualität verbessern, Intuitives Essen, Diätfrei leben, Essenslust spüren, Gesundheit ohne Diät, Essstörungen verstehen, Heilung finden, Unterstützung in Recovery, Essensängste loslassen, Körperwahrnehmung, Selbstversöhnung, Ernährung und Emotionen, Essensverhalten, Angst vor Zunahme, Wohlfühlgewicht, Sättigungsgefühl, Emotionsregulation in Recovery, Essensakzeptanz, körperliche Signale, Selbstakzeptanz fördern, Essensgenuss erleben, körperliche Zufriedenheit, Zwangsgedanken lösen, Restriktionen in der Ernährung, Hungerbewusstsein, Ernährungspsychologie, Heilung durch Ernährung, körperliche Bedürfnisse, soziale Essensängste, Stress und Essen, Essensnormen überwinden, Fitnessmythen entlarven, Gewichtsdruck, Fitness und Recovery, mentale Hungerzeichen, Körperbild und Selbstwert, gesellschaftliche Körpernormen, Achtsamkeit im Essen, Essverbot auflösen, Wohlfühlverhalten, Körperakzeptanztraining, Essensfokus verringern, Triggerfaktoren erkennen, Essstörungstherapie, Rückfallprävention, Essensverhalten reflektieren, Heilungsziele, Nahrung als Freund, Essgewohnheiten ändern, Lebensqualität steigern, Food Freedom, EatingDisorderRecovery, GymTok, SocialMediaDetox, Körperpositivität, Körperrespekt, Heilungsschritte
Wir waren in Schottland. Und was bringt Alex aus Schottland mit? Klar... Rum! Doch was auf den ersten Blick seltsam erscheint, macht auf den zweiten Blick absolut Sinn. Denn es handelt sich um eine Abfüllung, die es außerhalb Schottlands (beziehungsweise Great Britain) nicht gibt. Folglich muss man sagen: Gute Wahl! Direkt in Edingburgh hat sich Alex vom unabhängigen Abfüller Cadenhead's den Caribbean Rum abfüllen lassen. Diesen Caribbean Rum gibt es wohl schon länger und er ist jedes Jahr anders. Das Prinzip "Living Cask" wird hierbei angewendet. Was es damit auf sich hat, was wir in Schottland so erlebt haben und wie dieser Rum schmeckt erfährst du in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören.
Vor 4,5 Jahren hatte ich bereits zum ersten Mal das Vergnügen, im Digitalbeatung.de Podcast mit Johannes Bechtel über Digitalisierung in der Metzgerei und somit die digitale Transformation seines Familienbetriebs zu sprechen. KI war allerdings damals noch kein relevantes Thema. Johannes beeindruckte mich bei der Aufnahme mit seiner innovativen Herangehensweise insbesondere an Themen wie Online-Marketing, Social Media und folglich E-Commerce im Metzgerei-Handwerk. Thema des Podcasts In diesem Podcast werfen wir zunächst einen Blick darauf, wie sich die digitalen Initiativen entwickelt haben. Was lief gut? Was lief weniger gut? Und welche Initiativen wurden folglich wieder eingestellt. Außerdem erkunden wir gemeinsam, welche neuen Strategien und Technologien seit unserem letzten Gespräch implementiert wurden. Ein besonderes Highlight ist dabei für Johannes insbesondere der Einsatz von E-Mail-Marketing für die Metzgerei Bechtel. Ein besonderer Fokus liegt diesmal auf dem Thema Künstliche Intelligenz und wie diese insbesondere das traditionelle Metzgereihandwerk revolutionieren könnte. Von der Optimierung interner Prozesse bis hin zu neuen Möglichkeiten im Kundenservice – somit wir tauchen ein in die faszinierende Welt, in der Tradition schließlich auf Hightech trifft. Die Themen des Digitalberatung.de Podcasts mit Johannes Bechtel 00:00 QR-Code auf Flyer, Sammeln von E-Mails, Umfragen. 08:20 Aggressive App-Werbung durch Lebensmittelhändler festgestellt. 14:25 Online-Shop wächst zweistellig durch Bestandskunden-Marketing. 20:37 Zielgruppe erreichen: Kurze Videos und Facebook-Werbung. 22:19 Facebook wichtiger für organische Reichweite als Werbung. 30:46 Herausfordernde Zeiten: QR-Codes und E-Commerce im Mittelstand. 35:25 E-Mail-Marketing optimieren: iPad einsetzen, Mailchimp nutzen. 43:01 KI ist essentiell für Metzgerei-Marketing-Optimierung. 45:09 Effektive Tools und Datenanalyse in Marketing-Seminar. 53:44 KI entlastet Handwerk von bürokratischen Aufgaben. 01:00:12 Der erste Schritt ist entscheidend für Erfolg. 01:02:39 Informationen und Kontaktinfos in den Show Notes. Software und KI-Tools, die Johannes im Einsatz hat – Werbung am Point of Sale > OptiSigns– Newsletter-Tool > Brevo– KI-Tool > ChatGPT– Kommunikation > Slack– Inspektions- und Audit-App > Lumiform– Grafik-Programm > Canva– Sales-Funnel-Tool > Perspective + Google Unternehmensprofil erstellen Empfehlung: ChatGPT und KI Workshop Als Johannes sich bei unserem aktuellen Seminar- und Webinar-Format des Juniorenverbands des deutschen Fleischerhandwerks für das Thema „KI“ entschied, war ich beeindruckt und begeistert zugleich. Folglich biete ich nun den „ChatGPT und KI Workshop: Chancen und Möglichkeiten für Marketing und Kommunikation im Mittelstand nutzen“ für interessierte Kunden an. Der Workshop bietet dabei Grundlagen, handfeste Tipps, Tricks und Tools. Diese helfen bei täglichen Herausforderungen in Marketing und Kommunikation. Kein Software-Feuerwerk und Chichi. » ChatGPT und KI Workshop: Chancen und Möglichkeiten für Marketing und Kommunikation im Mittelstand nutzen Hilfreiche Links: » Erster Podcast: Johannes Bechtel über digitale Chancen, Kanäle und den Mut zu machen » Vernetze dich mit Johannes auf LinkedIn» Weitere Informationen zur Metzgerei Bechtel» Vernetze dich mit Sven auf LinkedIn » Weitere Podcasts von Digitalberatung.de» Jetzt kostenlose Erstberatung vereinbaren
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Munich Re wird Ergebnisziel übertreffen Die Munich Re hat im dritten Quartal 2024 aufgrund überdurchschnittlich hoher Großschäden durch Naturkatastrophen ein vorläufiges Nettoergebnis von rund 0,9 Milliarden Euro erzielt. Auf Basis des sehr guten Nettoergebnisses nach neun Monaten von 4,7 Milliarden Euro geht der Rückvericherer davon aus, das Ergebnisziel für 2024 von fünf Milliarden Euro zu übertreffen. Anreize für längeres Arbeiten finden verhaltenes Echo Im Rahmen ihrer Wachstumsinitiative plant die Bundesregierung verschiedene Anreize, mit denen es gelingen soll, Ältere auch über das Rentenalter hinaus im Erwerbsprozess zu halten. Eine aktuelle Umfrage im DIA-Deutschland-Trend zeigt, dass diese wohl nicht alle gleich gut funktionieren werden. Nur zwei von den insgesamt vier zur Abstimmung gestellten Reformoptionen erhalten Zustimmungswerte um die 50 Prozent. So finden es 54 Prozent gut beziehungsweise eher gut, wenn der Abschluss befristeter Arbeitsverträge nach dem Überschreiten des Rentenalters mit dem bisherigen Arbeitgeber erleichtert wird. Netfonds AG integriert comparit-Vergleichsrechner Die Netfonds AG hat die Vergleichsrechner für Lebensversicherungsprodukte der cpit comparit GmbH in ihre Beraterplattform „finfire“ integriert. Nach erfolgreichen Implementierungen bei blau direkt und Maxpool im Mai dieses Jahres ist Netfonds der nächste große Partner, der auf die leistungsfähigen Vergleichsrechner von comparit setzt. Dadurch sollen Netfonds-Vertriebspartner ab Januar 2025 die Kunden- und Vertragsdaten schnell und einfach übertragen können. vfm-Gruppe bekommt neue Prokuristin Die vfm-Gruppe hat Ulla Dörfler mit Wirkung zum 1. November 2024 zur Prokuristin ernannt wird. Dörfler startete bereits 2008 beim Maklerverbund als Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen und war in den ersten Jahren als Maklerbetreuerin des Verbundes tätig. Seit 2019 leitet sie das Team Vertrieb. Versicherer und Kreditinstitute fordern stufenweise FiDA-Einführung Versicherer und Kreditinstitute in Deutschland haben eine kritische Haltung zum Verordnungsentwurf der EU-Kommission zur Financial Data Access Regulation (FiDA). Aus Sicht der Verbände wird das Ziel von FiDA, Innovation und Wettbewerb im Finanzwesen zu fördern, nicht erreicht. Auch der Kundennutzen bleibt fraglich. Folglich stehen Aufwand und Kosten für die Umsetzung aktuell in keinem Verhältnis zum erkennbaren Nutzen für Verbraucher. Dr-Walter halbiert Bearbeitungszeit von Leistungsfällen Der Assekuradeur Dr-Walter hat gemeinsam mit dem Essener Start-up Flixcheck einen vollständig digitalen Schadenprozess etabliert. Dies markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Schadenbearbeitung und optimiert die Arbeitsabläufe des Unternehmens nachhaltig. So konnte die Bearbeitungszeit von Leistungsfällen halbiert werden.
ein Vortrag des Klimakommunikations-Experten Wolfgang Blau Moderation: Katja Weber ********** "Die Klimakrise ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Ein Prozess, der nichts unberührt lässt und uns den Rest unseres Lebens beschäftigen wird", sagt der Klimakommunikations-Experte Wolfgang Blau. Folglich brauche auch der Journalismus eine Anpassung und Neujustierung. Wolfgang Blau ist Klimakommunikations-Experte, er war Verlagsmanager, hat für Die Welt, das ZDF, Zeit Online, den Guardian und Condé-Nast gearbeitet. 2022 hat er das Oxford Climate Journalism Network an der Oxford University mitgegründet. Das Ziel des Netzwerks, laut Homepage: "Die Verbesserung von Qualität, Verständnis und Wirkung von Klima-Berichterstattung auf der ganzen Welt“, quer über alle Vertriebs- und Publikationswege hinweg.Er hat seinen Vortrag am 17. Oktober 2023 auf Einladung der Universität Hamburg in Kooperation mit der Rudolf Augstein Stiftung gehalten, als Eröffnungsvortrag der Ringvorlesung "Sagen, was ist", zu Ehren des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein. Der Vortrag heißt "Sagen, was ist – und was sein könnte. Journalismus im Klimawandel". ********** Schlagworte: +++ Klimakrise +++ Klimakatastrophe +++ Klimawandel +++ Wolfgang Blau +++ Klimakommunikations-Experte +++ Journalismus +++ Journalismus im Klimawandel +++ Rudolf Augstein Stiftung +++ Oxford Climate Journalism Network +++ Universität Hamburg +++**********Quellen aus der Folge:The Oxford Climate Journalism NetworkKlimafakten"Sagen, was ist" - Zentrum für Weiterbildung, Universität Hamburg**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Klimaforschung: Die Verursacher des KlimawandelsKonflikt und Kooperation: Wenn das Wasser knapp wirdKlimawandel: Verändertes Klima als Fluchtursache**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Es grenzt schon an ein Wunder, dass das neue Outcast 2: A New Beginning 25 Jahre nach dem Kult-Original erscheint und das beim gleichen Entwicklerstudio (Appeal), obwohl dieses 2002 schon pleite war.400.000 Mal verkaufte sich das Original und war damit zwar ein finanzieller Erfolg und von Kritikern gelobt, die Erwartungen der Publisher erfüllte es aber nicht. Folglich wurde es schwierig bei der Umsetzung eines Nachfolgers.Mit einem Remake und einem wirklich mäßigen Remaster von Teil 1 meldete sich Appeal dann zurück und anscheinend haben die Erlöse gereicht, um nun wirklich einen echten Nachfolger zu präsentieren. Genau diesen besprechen Robin von Hooked und Michi in der heutigen Review-Folge.Die beiden besprechen das neue Open-World-Design, die flotten Kämpfe, die gute alte Outcast-Atmosphäre aber auch den Jank, dem sie auf ihren neuen Abenteuern auf Adelpha begegnet sind. Wir wünschen viel Freude beim Zuhören. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christian Rauch revolutioniert Degussa: Ein neues Kapitel in der Luxusgoldbranche Christian Rauch, 1972 in Bayern geboren, ist ein versierter Manager mit langjähriger Erfahrung in multinationalen Unternehmen im Luxussegment. Er verfügt über ein Jahrzehnt an Erfahrung bei Montblanc, zunächst als Managing Director, später als CEO von Montblanc Italia. Dem folgte die Position des CEO bei dem italienischen Luxus-Outdoormöbeldesigner UNOPIU‘. Nach einigen Jahren in Mailand konnte der renommierte Edelmetallhändler Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Christian Rauch als CEO gewinnen. Degussa-Goldhandel unter Christian Rauch: Dynamische Neuausrichtung für die Zukunft Seit 15. März 2023 hat Christian Rauch die strategische wie operative Leitung der Degussa Goldhandel GmbH übernommen. Um das große Potential des Unternehmens für eine breitere, jüngere Zielgruppe zu entwickeln, widmet er sich mit einem neuen Management-Team der Neuausrichtung der traditionellen Marke ebenso wie einer Evolution des Business Models. Die angestrebte digitale Transformation und der Ausbau von Services bedingen dabei u.a. eine umfassende Neugestaltung und Optimierung von Aufbau- wie Ablauforganisation. Im Rahmen dieser Transformation steht für Christian Rauch eine grundlegende Neuausrichtung der Kommunikation im Mittelpunkt. Hierbei fokussiert er sich auf die Weiterentwicklung der Markenstrategie sowie das Erscheinungsbild der Marke Degussa in der Außenwahrnehmung. Inhaltliche Schwerpunkte sollen zukünftig nicht mehr ausschließlich wirtschaftliche Aspekte sein, sondern verstärkt werden gesellschaftliche, zeitgeistige und innovative Themen durch verschiedene Meinungsbildner aufgegriffen. Christian Rauchs Vision für Degussa: Vom traditionellen Goldhandel zur Online-Innovation Durch seine bisherigen Erfahrungen in der Luxusbranche hat Christian Rauch vor allem zwei Erkenntnisse mitgenommen, die ihm an der Spitze des Goldhändlers helfen: 1. Die Ergänzung vom Filialhandel hin zum Onlinegeschäft ist wichtig - oder vielmehr, die Ergänzung von Online zu den Niederlassungen. So können mehr Kunden erreicht werden. Und 2.: Es muss einen Purpose geben, nach dem ein Unternehmen handelt. Diesen Sinn sieht Christian Rauch in der Unterstützung der Gesellschaft beim Vermögensaufbau und der Vermögenssicherung. Die Degussa will für weitaus mehr Menschen als zuvor ein vertrauensvoller Wegbegleiter sein. Degussa's Engagement für Gesellschaft und Nachhaltigkeit unter Christian Rauchs Führung Übrigens: Auch sozial wird die Degussa sich im Rahmen von Kultursponsorings und ehrenamtlicher Mitarbeit stark engagieren. Start dieses Engagements ist die Förderung zwei junger, talentierter Ensemblemitglieder an der Oper Frankfurt. Soziales Engagement sieht Christian Rauch als Grundstein einer funktionierenden Gesellschaft. Und apropos Gesellschaft: Für ein gutes Leben ist es auch wichtig, nachhaltig zu agieren. Deswegen recycelt die Degussa einen Teil des Goldes für die Goldbarren in der firmeneigenen Scheideanstalt in Pforzheim, Baden-Württemberg und macht auch einen Großteil der Logistik in Deutschland selbst. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Pläne, die Christian Rauch für die Degussa Goldhandel GmbH hat, nicht nur weitreichend, sondern auch konkret sind. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Overthinking. Nachdenken ist gut und wichtig, aber nicht, wenn es zu tief geht, wenn sich die Gedanken im Kreis immer wieder um dasselbe Thema drehen. Dann kann das Nachdenken eine echte Belastung werden, weil sich die volle Konzentration auf eins statt auf mehrere Themen aufteilt. Folglich entsteht kein Entschluss. Besser: Sachliche, kurze Gedanken. Intuition mit guter Überlegung und Vernunft zusammenbringen. Kredo: Overthinking vermeiden, Produktivität zeigen. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Meine Lieblings-Internetressource ist Spotify. Diese Plattform bietet einen medialen Rundumschlag, hat eine komfortable Bedienung und läuft auf mehreren Endgeräten, sodass ich das Streaming-Angebot jederzeit nutzen kann. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: The Story of Art Buchtitel 2: Faust 1 Kontaktdaten des Interviewpartners: Christian Rauch CEO, Sprecher der Geschäftsführung Degussa Goldhandel GmbH Kettenhofweg 29 60325 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 860068281 Telefax: +49 69 860068222 Mail: christian.rauch@degussa-goldhandel.de Internet: www.degussa-goldhandel.de Instagram: degussa_gold +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ein Konzert ganz ohne Handy scheint momentan kaum vorstellbar zu sein. Das es aber auch noch anders geht, zeigt die momentane Erfolgsgeschichte von Unreleased.Berlin, die Nikos und Yannicks Interesse geweckt hat. Folglich haben sich die beiden in dieser Woche mit Fede und Memo direkt 2 der 3 Gründerdes Projekts in den BACKSPIN Stammtisch eingeladen, um mehr über die spannende Konzertreihe zu erfahren. Darüber hinaus sprechen die vier noch über die Relevanz von Hip-Hop Medien sowie einer möglichen Altersgrenze im Rap. Viel Spaß!
Vor 210 Jahren versammelten sich Kaiser, Könige und Heere Europas vor den Toren der Messestadt Leipzig, um in der Völkerschlacht über das Schicksal unseres Kontinents zu entscheiden. Über eine halbe Millionen Soldaten aus verschiedenen Nationen kämpften auf dem Schlachtfeld in der Mitte Deutschlands: Ein Wendepunkt unserer Geschichte, oder gar eine Zeitenwende? Die Völkerschlacht bei Leipzig von 1813 war die bis dahin größte Schlacht der Weltgeschichte, denn hier standen über eine halbe Millionen Soldaten unterschiedlicher Sprachen und Kulturen zusammen - oder sich feindlich gegenüber. In den verschiedenen Armee der Allianz oder Napoleons dienten Preußen, Russen, Schweden, oder gar Briten - auf der anderen Seite Franzosen mit verbündeten Sachsen und verschiedene Fürstentümer. In dieser Folge von "Zugehört" tauchen wir nicht nur tief in die drei Tage vom 17. bis zum 19. Oktober 1813 ein, sondern auch in deren Ursachen, Hintergründe und Folgen. Die entscheidende Schlacht der napoleonischen Kriege und der Befreiungskriege hat nicht nur die politische Landkarte Europas verändert, sondern auch tiefe Spuren im kulturellen Erbe des Kontinents hinterlassen. Völkerschlacht bei LeipzigDie Tage vom 16. bis zum 19. Oktober 1813 entschieden über den Ausgang der Befreiungskriege gegen Napoleon. In Leipzig fügte die Allianz von Russland, Preußen, Österreich und Schweden den Truppen Frankreichs und seiner Verbündeten die entscheidende Niederlage zu. Folglich musste sich Napoleons aus Deutschland zurückziehen und der Rheinbund zerbrach. Nach der Schlacht von Paris 1814 dankte er ab und ging ins Exil auf die Insel Elba. Geschichte und TaktikOberst i.G. Dr. Martin Hofbauer, Mitherausgeber des Buches "Die Völkerschlacht bei Leipzig. Verläufe, Folgen, Bedeutungen", antwortet auf wichtige Fragen zur europäischen Militärgeschichte und Leipziger Schlachtentaktik: Welche Ursachen und Auswirkungen hatte die Schlacht auf die politische Landschaft Europas und die napoleonischen Kriege? Wie veränderten und formierten sich die Allianzen, die mit und gegen Napoleon kämpften? Welche Innovationen und Strategien prägten die Völkerschlacht bei Leipzig? Neben den politischen und wirtschaftlichen Hintergründen der Völkerschlacht wird auch über die Truppengattungen der Infanterie, Kavallerie und Artillerie in Leipzig gesprochen. Bei dieser Thematik treten auch Erscheinungen zutage die heute kaum bekannt sind, wie bspw. der Einsatz britischer Raketentruppen. Neben einem Einblick in die medizinische Versorgung auf dem Schlachtfeld werden auch die hohen Verlustzahlen der Soldaten besprochen, die diese Schlacht zu einem Wendepunkt, oder gar zu einer Zeitenwende, der europäischen Geschichte machte. Sieg, Niederlage und VersöhnungDie Völkerschlacht bei Leipzig ist nicht nur mit Sieg und Niederlage verbunden, sondern auch mit Blut und Tod. Gerade die mahnenden Toten der europäischen Nationen vor und hinter den Toren Leipzig machen die Völkerschlacht zu einem Ereignis, das mit einer speziellen Erinnerungskultur verbunden ist. Früher unterschlich für nationalen Belange propagandistisch ausgenutzt, ist der 19. Oktober von 1813 heute ein Datum was zum europäischen Frieden und zur dauerhaften Versöhnung mahnt. Ein gebautes Beispiel dessen ist das Völkerschlachtdenkmal im Leipziger Südosten: Mit 91 Metern Höhe ist es eines der höchsten Denkmäler Europas, eine Landmarke und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Messestadt. Heute mahnt es zum europäischen Frieden und der Verständigung, statt zum immerwährenden Krieg.
Eine Woche vor dem letzten gemeinsamen Tipi-Auftritt probieren sich Florian und Serdar in Opportunismus und Polemik, und sind damit ganz nah am Trend der Streitkultur. Folglich sind sie für und gegen alles und jeden. Es geht um alternative Medien, falsche Fakten und die Biegsamkeit der Haltung als Navigation in einer uferlosen Welt. Und natürlich auch um alles, worüber man sich sonst noch so aufregen kann. Released by rbb media.
Ja, das ist eine gute Frage: Was tun, wenn der Körper dicht macht? Denn: Von Vaginismus betroffene Frauen haben oft eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Viele recherchieren im Netz, auch aus Hilflosigkeit oder laufen von Arzt zu Ärztin - wenn die Scham das überhaupt zulässt. Denn über den Scheidenkrampf, so der inzwischen etwas veraltete Begriff, wird nicht gerne (offen) gesprochen. Folglich gibt es viel Unwissenheit, viele Vorurteile. Das ändern wir heute: Körperpsychotherapeutin Sabine Schmidt arbeitet seit 17 Jahren in ihrer Stuttgarter Praxis mit betroffenen Frauen. Heute ist sie unsere Gästin. Hört doch mal rein!
In Folge 17 vom PC Games Podcast widmen wir uns drei Themen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Den Anfang macht EA Sports PGA Tour: Road to the Masters. Nach etlichen Jahren kehrt EA mit dem Golfspiel auf das virtuelle Grün zurück und hielt deshalb kürzlich eine ausführliche Präsentation zum Spiel ab, der Chris beiwohnte. Zusammen mit Sascha spricht er deshalb darüber, warum der Titel ein richtig starkes Sportspiel werden könnte, das nicht nur beinharte Golf-Fans begeistert. Im Anschluss widmen sich Maci und Chris dem Kino-Überraschungshit M3GAN. Maci hat den Horrorfilm gesehen und erzählt, warum M3GAN trotz Mörderpuppen-Thematik nicht einfach nur ein billiger Chucky-Abklatsch ist. Dennoch vergleichen die beiden Podcaster natürlich den neuen Blumhouse-Film mit dem Chucky-Remake Child's Play, zu dem es nichtsdestotrotz einige Parallelen gibt. Das finale Thema der Folge ist dann Forspoken. In letzter Zeit waren viele Spieler bereits skeptisch, was das Action-RPG von Square Enix betrifft, und dann entschloss sich der Publisher auch noch, nur bestimmte Outlets mit Testmustern zu versorgen, um offenbar Kritik zu entgehen. Folglich entschloss sich die PC Games dazu, keinen regulären Test zum Spiel abzuliefern. Da dennoch viele unserer User nach unserer Einschätzung zu Forspoken fragten, lud Chris buffed-Kollegin Susanne ein, die den Titel für ihre Redaktion testen konnte. Die Themen von Ausgabe 17: 00:00:00 - Intro, Begrüßung 00:02:54 - Vorschau: EA Sports PGA Tour 00:33:56 - Schaun mer mal: M3GAN vs. Child's Play 01:02:05 - Test: Forspoken Die nächste Ausgabe des PCG-Podcast erscheint am 2. Februar 2023. M3GAN bei Amazon kaufen: https://www.pcgames.de/podcast-M3gan Habt ihr Fragen zum Podcast oder zu den darin besprochenen Themen? Oder möchtet ihr uns vielleicht allgemeines Feedback geben? Dann schreibt uns doch gerne eine Mail mit dem Betreff "PCG-Podcast" an christian.doerre@computec.de. Wir wünschen euch viel Spaß mit dem neuen PC Games Podcast! Website: http://www.pcgames.de Facebook: https://www.facebook.com/pcgames.de
Unsere Hörerin und Punanitherapeutin Rike ist heute zu Gast. Sie arbeitet, wie sie es selbst nennt, als “Waxingtante” in einem Studio in Berlin. Folglich sieht sie jeden Tag sehr viele Punanis in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Ihr begegnet es immer wieder, dass Frauen sich für ihre Vulva schämen, sie nicht zeigen möchten oder unzufrieden damit sind. Deshalb hat Rike den Wunsch entwickelt, Frauen ein besseres Gefühl für die Schönheit ihrer Punani zu geben. Was sie im Waxingstudio erlebt und welche Botschaft sie an ihre Kundinnen senden möchte, hört ihr in der Folge. Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/bestefreundinnen #liebe #waxing #dating #beziehung #podcast #bestefreundinnen #maxundjakob
Aufgrund der weltweiten Sanktionen meiden globale Logistikunternehmen mit ihren Containerschiffen russische Häfen. Folglich gibt es ein Transportproblem für den Düngemittelexport. Das wirkt sich auf die weltweite Nahrungsmittelproduktion aus. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times