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Vergangenes Jahr war die Reform der Grundsteuer in Kraft getreten - und hatte bundesweit eine Vielzahl von Einsprüchen und Klagen nach sich gezogen. Baden-Württemberg hat sich neben weiteren Bundesländern für eine Regelung entschieden, die vom Bundesmodell abweicht. Hier richtet sich die Besteuerung nach dem sogenannten Bodenrichtwert des Grundstücks - häufig führt das dazu, dass Besitzer großer Grundstücke zum Teil sehr viel mehr zahlen müssen als zuvor.
Die Thuner Feuerwehr ist 2025 insgesamt 371 Mal ausgerückt, deutlich mehr als im Vorjahr mit 334 Einsätzen. In den letzten zehn Jahren nahmen die Einsätze um rund 40 Prozent zu. Nun will Schutz und Rettung Thun bei der Alarmorganisation über die Bücher. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Spital HFR ist platzmässig am Anschlag, Gründe sind die aktuelle Grippewelle und Skiunfälle. · Die Stadtberner Hallenbäder verzeichnen 2025 mit über einer halben Million Besuchenden einen Rekord.
Vergangenes Jahr war ich weit mit dem Flugzeug unterwegs. Ein Zuseher fragte mich, ob ich was mit dem Begriff Flugscham anfangen könnte. Was soll das sein? Ich vergleiche unsere gängigen Verkehrsmittel miteinander. - ✘ Werbung: Mein Buch Politik für Wähler ► https://amazon.de/dp/B0F92V8BDW/ Mein Buch Katastrophenzyklen ► https://amazon.de/dp/B0C2SG8JGH/ Kunden werben Tesla-Kunden ► http://ts.la/theresia5687 Mein Buch Allgemeinbildung ► https://amazon.de/dp/B09RFZH4W1/ - Q1 Playlist Reisen ► https://www.youtube.com/playlist?list=PLqSQHoWVoIpBXKgQHPmfwBXgxkc5YV5tp Q2 run.hide.fight ► https://youtu.be/RO1JcHIOkrY Q3 ccc Bahn Mining ► https://youtu.be/0rb9CfOvojk Q4 Interview Kontrafunk ► https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/wirtschaft-und-gesellschaft/wirtschaft-und-gesellschaft-2025-09-30 Q5 Fahrt N - IN ► https://youtu.be/ASHpHtUbszI -
Der untere Skilift in der Baselbieter Gemeinde Langenbruck wird abgebrochen. Der Betrieb lohne sich nicht mehr. Vergangenes Jahr war er nur einen halben Tag im Einsatz.
Es war ein Urteil, das wohl kaum ein politischer Beobachter erwartet hatte. Sebastian Kurz wurde im Prozess wegen Falschaussage in einem Parlamentsausschuss freigesprochen. Vergangenes Jahr hatte ein Gericht ihn deshalb zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, Anfang der Woche hat das Oberlandesgericht in Wien das Urteil aber gekippt. Und auch sonst scheint es für den gefallenen Ex-Kanzler gut zu laufen. Sein zweiter Sohn ist gerade zur Welt gekommen. Sein Start-up »Dream Security«, ein Cyber-Sicherheitsunternehmen, wurde mit über einer Milliarde Dollar bewertet. Außerdem hat Sebastian Kurz Anfang des Jahres eine eigene Immobilienfirma gegründet. In dieser Folge von »Inside Austria« erklären wir, warum Sebastian Kurz in zweiter Instanz freigesprochen wurde. Wir fragen, wie der Ex-Kanzler sich als Unternehmer mit umstrittenen Geschäftspartnern schlägt. Und was an den Gerüchten über ein Polit-Comeback dran ist. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vergangenes Jahr stellten sich FeyTiane und Mirco erstmals in einem DSA-Quiz den fiesen Fragen von David. Und nun geht das Spektakel in die zweite Runde. Wird FeyTiane ihren Titel verteidigen?
Seit vielen Jahren sind der Musiklehrer Wolfgang Filser und seine Frau Marion musikalisch im Allgäu unterwegs. Vergangenes Jahr traten sie zum ersten Mal bei den "Brettl-Spitzen" im BR Fernsehen auf und legten damit den Grundstein für eine satirisch-musikalische Karriere. Sie sind bei Bettina Ahne zu Gast.
Vergangenes Jahr haben Insider in Deutschland wieder viel Geld in "eigene" Aktien investiert. Einige davon konnten dadurch enorme Renditen erzielen. Bietet es sich daher an, Insidern einfach nachzukaufen und so deren Informationshoheit für die eigene Anlagestrategie zu nutzen? Website: www.aktienkauf-blog.de Instagram: www.instagram.com/aktien.kauf Impressum: www.aktienkauf-blog.de/faq Disclaimer: Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich Unterhaltungs- und Lernzwecken und stellen ausnahmslos und zu jeder Zeit unsere persönliche Meinung und Einschätzung dar. Die Informationen stellen ausdrücklich keine Anlageberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendwelcher Finanzprodukte dar. Weiterhin handelt es sich zu keinem Zeitpunkt um eine Anlageberatung, Rechtsberatung, Steuerberatung oder irgendeine andere fachliche Beratung.
Vergangenes Jahr suchte der Schmidt Max das Glück, das Abenteuer und die Zeit. Jetzt gibt's eine zweite Staffel, in der er Antworten auf Fragen findet, die Bayern bewegen. Was ist Freundschaft und warum tut manchmal Stille gut? Der Schmidt Max ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Gemeinsam mit Philipp Wolf reite ich quer durch die Lebensmittel- und Getränkewelt. Wir besprechen welche Themen uns diesen Monat geprägt haben und geben unsere Meinung dazu Preis. Es erwarten euch lange Episoden mit viel Content für lange Auto- oder Bahnfahrten, die Begleitung beim Sport oder spazieren. In unserer monatlichen Folge erfährst was die Branche bewegt: Wir sprechen über die Lebensmittelindustrie, E-Commerce, Quick Delivery, Gemeinschaftsverpflegung, Food-Start-ups, Innovationen, Digitalisierung/KI/Web3, Agrar, Investitionen/Insolvenzen/Exits aus der Branche.
241216 PC: I shot the SheriffMensch Mahler am 16.12.2024 Der Mord an Brian Thompson, dem Chef von United HealthCare, war wohl eine Protestaktion gegen das Gesundheitssystem der USA.Der tatverdächtige 26-Jährige Luigi Mangione, selbst Enkel eines reichen Immobilienvertreters aus Maryland, ist wegen der Ungerechtigkeit im amerikanischen Gesundheitssystem ausgerastet. United Healthcare ist der größte private Krankenversicherer in den USA und betreut als Branchenprimus über 50 Millionen Versicherte. Vergangenes Jahr erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 281 Milliarden Dollar. Spitzenreiter ist der Versicherer laut einer Analyse von Value Penguin auch mit fast einem Drittel an Ablehnungen der eingereichten Ansprüche. Besonders betroffen sind Menschen mit komplexen oder chronischen Erkrankungen, die auf teure Behandlungen angewiesen sind.Auf X, ehmals Twitter, sammelte ein Post fast 100.000 Likes, der den bisher unbekannten Täter als „Volkshelden“ bezeichnete. Ein anderer Nutzer ließ wissen, dass er die Nachricht von dem Mord gelesen habe, „während ich gerade mit United HealthCare telefoniert habe, weil sie meine Medikamente nicht genehmigen wollten. Ironisch.“In Notizen und Beiträgen in sozialen Medien habe der mutmaßliche Schütze die Branche als «parasitär» bezeichnet und sich über die Habgier der Unternehmen echauffiert.Gegen Luigi Mangione wurde ein Strafverfahren wegen Mordes eingeleitet. Der 50-jährige Brian Thompson, Chef des Krankenversicherers United Healthcare, wurde laut Polizei in einer «dreisten, gezielten» Attacke auf dem Weg zur jährlichen Investorenkonferenz der UnitedHealth Group getötet.Natürlich heiligt der Zweck die Mittel nicht. Die Frage bleibt, wie man sich anders gegen himmelschreiendes strukturelles Unrecht wehren kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Prognose des Deutschen Spendenrats sollen bis Ende des Jahres fast zwei Prozent mehr gespendetes Geld in Deutschland zusammenkommen als noch im vergangenen Jahr. Bis zum September waren es bereits 3,2 Milliarden Euro.
Wie ein Lauffeuer hat sich eine extrem ansteckende und tödliche Variante der Vogelgrippevirus H5N1 seit 2022 um den Globus verbreitet. Vergangenes Jahr erreichte das Virus die Antarktis. Seitdem fürchten Fachleute um die riesigen Vogelkolonien. Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Leasing ist … ein Steuervorteil. Die Albis Leasing AG "macht das Dach kleiner und mittlerer deutscher Unternehmen ab, und alles, was rausfällt, das finanzieren wir". Darunter kleinere Objektwerte (um die 6.000 Euro) aus den Geschäftssegmenten "Händler/Hersteller", "E-Bike-Vermittler" und "EDEKA-Kaufleute". Ein Streitpunkt bei dieser Art von Verträgen ist am Ende der Laufzeit nicht selten die Bewertung der Güter, die sich ja immer im Eigentum und damit in der Bilanz der Albis befinden. "In der Bilanz haben wir keine wesentlichen Restwertrisiken", so der Vorstandssprecher Sascha Lerchl auf den Hamburger Investorentagen. Vergangenes Jahr haben 100 Mitarbeiter einen Gewinn von 4,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Je Aktie sind das 21 Cent. Das Neugeschäft sinkt. Für 2024 erwartet Albis ein Ergebnis zwischen 3 Mio. und 4,5 Mio. Euro.
Es ist das Kult-Lokal in der Schanze: Erika's Eck hat sich über Jahrzehnte einen Namen gemacht und ist über die Stadtgrenze hinaus bekannt. Hier gibt es deftige Hausmannskost wie Schnitzel, Steak und Currywurst. Außerdem ist das Ecklokal für seine belegten Brötchen bekannt, die Feiernde in den späten Abendstunden zur Stärkung futtern. Vergangenes Jahr stand die Location zum Verkauf, Marco Rütjes und seine Lebensgefährtin haben sie übernommen. Ein Gespräch mit Marco Rütjes über die ersten Monate als Inhaber, die Küche und Nachtschwärmer.
Moin, wohnen an einer Hauptverkehrsstraße? Klingt so attraktiv wie Urlaub im Gewerbegebiet. Aber Hamburgs Senat setzt genau darauf. Heute wurde das Magistralenkonzept für Hamburgs Hauptverkehrsachsen vorgestellt. Es sieht nicht nur mehr Wohnungen sondern passenderweise auch weniger Lärm und mehr Grün vor. Außerdem geht es darum, wie der aktuelle Hamburger Abiturjahrgang bei den Prüfungen abgeschnitten hat. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ---------------------------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Ole Wackermann am Dienstag, 16.07.2024 +++ Hamburger Abiturnoten etwas schwächer als im Vorjahr+++ Der erste Abitur-Jahrgang ohne Corona-Erleichterungen hat in Hamburg etwas schlechter abgeschnitten. Der Notenschnitt von 2,36 ist aber immer noch besser als beim letzten Vor-Corona-Jahrgang 2019.
Diese Woche mit Sandra Kirchner und Verena Kern. Deutschland und andere Nato-Länder stecken immer mehr Geld in die Rüstung. Vergangenes Jahr haben die Staaten des weltgrößten Militärbündnisses insgesamt 1,3 Billionen US-Dollar für ihre Armeen aufgewendet. Das wirkt sich auch auf die CO2-Bilanz aus, die Treibhausgasemissionen steigen. Das Bundesverkehrsministerium hat den Entwurf einer Strategie für den Fußverkehr fertiggestellt. Sie soll die Menschen in Deutschland dazu bringen, mehr Wege zu Fuß zurückzulegen. Damit das gelingt, braucht es aber mehr konkrete Maßnahmen und mehr Geld, sagen Kritiker:innen. Viele Deutsche wissen über die Ursachen und Folgen des Klimawandels Bescheid, zeigt eine Umfrage der Europäischen Investitionsbank. Doch welche Maßnahmen die klimaschädlichen Treibhausgase tatsächlich reduzieren und so zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen, damit kennen sich nur wenige aus. Ein erster Teil der Umfrage hatte übrigens auch Gerechtigkeitsaspekte zum Gegenstand. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Vergangenes Jahr kam es in Österreichs Bergen zu 9.583 Unfällen, 266 Menschen verunglückten im alpinen Gelände tödlich. Warum kommt es zu solchen – zum Teil tragischen – Ereignissen? Wie birgt man Menschen im alpinen Gelände? Und: Wie lassen sich Unfälle vermeiden.In dieser Episode des Bergwelten-Podcasts begeben wir uns auf die Suche nach Antworten. Dafür sprechen wir mit Peter Plattner, Expertenmitglied beim österreichischen Kuratorium für alpine Sicherheit. René Sendlhofer-Schag, Mountainbike-Koordinator beim Österreichischen Alpenverein, erzählt, wie er trotz viel Bergsporterfahrung vor 16 Jahren vom eigenen Hausberg gerettet werden musste. Und wir nehmen euch zu einem Übungseinsatz der Bergrettungen Hohe Wand, Grünbach und Puchberg mit.Die Notrufnummern der Alpenländer findet ihr hier:Deutschland: 112Österreich Alpinnotruf: 140Schweiz (REGA): +41 333 333 333 (mit ausländischem Telefon) bzw. 14 14 (mit Schweizer Telefon)Südtirol: 112Hier geht's zu Folge #11: Shitstorm-Lawine.++++++Diese Folge wurde produziert von Judith Steinkellner.+++++Bergwelten – der Podcast über Höhen und Tiefen – ist eine Produktion des Red Bull Media House. Bewertet unseren Podcast und besucht uns auf: Facebook ➡️ https://de-de.facebook.com/bergwelten/ Instagram ➡️ https://www.instagram.com/bergwelten/ TikTok ➡️ https://www.tiktok.com/@bergweltenmagazin Website ➡️ https://bergwelten.com/
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Ampel-Regierung lehnt Lösung für Elementarschadenversicherung ab Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bedauert die Ablehnung des CDU/CSU-Antrags „Elementarschadenversicherung fit für die Zukunft machen“ am 6. Juni durch die Regierungsmehrheit. Damit sollte u. a. die Versicherungswirtschaft im Neugeschäft verpflichtet werden, nur noch Gebäudeversicherungen mit einem inkludierten Naturgefahrenschutz anzubieten. Beiträge für Elementarschadenversicherung steigen Der Zusatzschutz für Elementarschäden wird teurer. Die Preisaufschläge bei günstigen Versicherern liegen im Jahr 2024 bei 38 Prozent oder mehr – abhängig von Adresse und Gefahrenzone. Vergangenes Jahr betrugen die Preisaufschläge im günstigsten Fall lediglich acht Prozent. Das zeigt eine aktuelle Finanztip-Analyse mit zehn Testprofilen sowie eine Anfrage bei den sieben größten Gebäudeversicherern. Erbschaft als Altersvorsorge ist riskante Spekulation Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank hat nur jeder vierte Deutsche (23 Prozent) geerbt. Der Wert des geerbten Vermögens lag in knapp 27 Prozent der Fälle bei unter 10.000 Euro, knapp 25 Prozent erbten zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Nur 13 Prozent der Erbschaften hatten einen Wert jenseits von 250.000 Euro. Trotz der geringen Chance, eine Erbschaft von beträchtlichem Wert zu erhalten, plant fast jeder zweite Deutsche, der mit einem Erbe rechnet (49 Prozent), dieses als Teil seiner Altersvorsorge ein – davon 26 Prozent als einen Baustein und 23 Prozent sogar als „wesentlichen Teil“ der Altersvorsorge. Großteil der Vollkasko-Tarife decken erweiterte Wildschäden ab In den meisten aktuellen Vollkasko-Tarifen (89 Prozent) sind Autofahrer nicht nur bei Kollisionen mit Wildtieren versichert, sondern erhalten auch einen erweiterten Wildschadenschutz. In 97 Prozent der Tarife mit erweitertem Wildschadenschutz sind nun Tiere aller Art eingeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Verivox. Marderschäden kosteten Huk-Coburg 21 Millionen Euro Mehr als 52.000 Mal bissen Marder im vergangenen Jahr bei den Autos von Huk-Coburg-Kunden zu. Die Beseitigung der Attacken kostete durchschnittlich 527 Euro. In der Spitze waren sogar Reparaturen von mehr als 3.000 Euro nötig. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf mehr als 21 Millionen Euro. Finlex mit neuer Cyber Expert Lane Der Spezialmakler Finlex geht mit seiner neuen Cyber Expert Lane für Unternehmen aller Branchen und Umsatzgrößen an den Start. Diese löst das bisherige Produkt “Cyber Versicherung” auf der Plattform ab und ermöglicht kleinen und mittelgroßen Unternehmen ebenso wie großen Industriekonzernen eine optimierte Risikoerfassung, inkl. anschließender Erstellung eines maßgeschneiderten Angebots. Dazu hat Finlex den Fragebogen der bisherigen Cyber-Abschlussstrecke grundlegend überarbeitet und an die aktuellen Marktbedürfnisse angepasst.
Moin, ist euch auch aufgefallen, dass in Hamburg Bussen und Bahnen immer mehr Menschen betteln? Seit heute gibt es in Hamburg Durchsagen in den U-Bahnen, die darauf hinweisen, das Betteln verboten ist. Ich habe aus diesem Anlass unsere Expertin gefragt, wie man sich am besten verhält. Viel Spaß beim Hören wünscht Maiken Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Donnerstag, 23.05.2024 +++KUNTZ: WILL HSV IN DER BUNDESLIGA SEHEN – MIT TRAINER BAUMGART+++ Stefan Kuntz geht seine neue Aufgabe als Vorstand beim HSV mit "großem Ehrgeiz" an - und setzt trotz des verpassten Aufstiegs weiter auf Cheftrainer Steffen Baumgart. Eine Trennung wäre seiner Meinung nach "nicht HSV-like". Es war die drängendste Frage, nachdem Stefan Kuntz Jonas Boldt als starker Mann beim Hamburger SV abgelöst hatte. Ob dieses Bekenntnis zum Trainer Bestand haben wird, darüber spricht Maiken Nielsen mit NDR 90,3 Fußball-Reporter Lars Pegelow.
Vergangenes Jahr hatte ich Jannik von Daily Customs und Daily Knives zu Gast, wir haben uns über viele Dinge unterhalten. Was gibt's an neuen Messern für Daily Knives? Was hat Daily Customs noch in Petto? Und Jannik erzählte mir was von Kleidung, nun etwas weniger als ein Jahr später sitzen wir wieder zusammen und sprechen über das neue Kind der “Daily”-Familie – Daily Apparel. •Was war zuerst da, das Design für den Hoodie oder die Idee für die Marke? •Was war euch bei dem Hoodie besonders wichtig? •Wonach habt ihr Stoffe und Dicke ausgewählt? •Wo kommt was her und was macht ihr selbst? •Für welche Anwendungsbereiche ist der Pullover gedacht? •Welche Gedanken habt ihr euch bei den unterschiedlichen Funktionen gemacht? (verstecktes Fach in der Bauchtasche) •Daily und Modularität, wie Pech und Schwefel - wie setzt sich das Konzept in Daily Apparel fort? •Sind da für den Hoodie noch mehr Optionen geplant als die Pouch? Viel Velcro bietet viele Optionen! •Habt ihr schon die nächsten Ideen? Jacken, Hosen, Shirts? •Auf welches Kleidungsstück hättest du am meisten Bock? Shop Links: Daily Customs: https://www.dailycustoms.shop Daily Apparel: https://www.dailycustoms.shop/c/shop/daily-apparel Instagram Profile: Daily Apparel: https://www.instagram.com/dailyapparel.shop/ Daily Customs: https://www.instagram.com/dailycustoms.shop/ Daily Knives: https://www.instagram.com/dailyknives.shop/ Facebook: Daily Customs Community: https://www.facebook.com/groups/dailycustomscommunity
In dieser Sendung ist das Berner Dark-Wave- und Post-Punk-Duo Jochen K & Johnny W bei uns zu Gast. Vergangenes Jahr haben die Musiker ihre Debüt-EP «Hibernation» veröffentlicht, kürzlich kam ihre Single «Die Away» raus. Wir plaudern über die Band und über ihr Genre - und hören natürlich ihre Musik. Ausserdem: Wir haben immer noch nicht genug vom Wüstenplaneten und hören uns Dune-Musik an: von Hans Zimmer über Klaus Schulze bis hin zu Toto. Und: Wir haben neue Releases am Start und freuen uns auf das Konzert von Plague Pits & Isolationsgemeinschaft im Soso-Space. Bild: EP-Cover «Hibernation», Artwork ©Raphael von Matt
„Der König der Löwen“ und „Dune“: Für diese beiden doch sehr unterschiedlichen Filme hat unser deutscher Komponist Hans Zimmer seine beiden Oscars gewonnen. Unser Hesse in Hollywood ist ab jetzt erneut im Kino zu hören, denn er hat auch die Musik für „Dune 2“ gemacht. Vergangenes Jahr hat Hans einen Oscar für „Dune 1“ bekommen, […]
Stephen Voss, Vorstand Vertrieb & Marketing bei Neodigital, wird auch in diesem Jahr auf der InsureNXT 2024 sein. Vergangenes Jahr sprach er über Coopetition in der Branche. Denn er gehört mit seinem Unternehmen nicht nur bei der Digitalisierung, sondern auch bei dem Thema zu den Vorreitern der Versicherungsbranche. Coopetition beschreibt die Kooperation von Wettbewerbern und die Neodigital zeigt gemeinsam mit der HDI, wie das in der Versicherungsbranche funktionieren kann. Worüber wir auch ausführlich am Beispiel der Schadenabwicklung gesprochen haben. Im Exklusiv-Interview zur Zukunft der Versicherungsbranche im Jahr 2030 reden wir außerdem u.a. darüber warum sich Versicherer keine Sorgen um BigTechs machen müssen, warum KI eine Notwendigkeit ist / wird oder wieso es um Evolution und nicht Disruption in der Branche geht.
Starbesuch bei uns: Vergangenes Jahr hat sie beim großen Schlagerhammer noch unseren Nachwuchspreis gewonnen und am Freitagabend steht sie schon auf der ganz großen Bühne beim deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest mit ihrem Song „Naiv“. Vivi und Normen schalten sich zu den Proben, fragen Marie, wie aufgeregt sie ist, was sie tragen wird […]
Vergangenes Jahr lief auf Arte ein 4-teiliger Filmessay von Raoul Peck. Titel: Rottet die Bestien aus. Damit bezog sich Peck ausdrücklich auf ein Buch des schwedischen Literaturhistorikers, Reisenden und Schriftstellers Sven Lindqvist „Durch das Herz der Finsternis“ erschienen 1992, auf Deutsch 1999. Nun hat der Alexander-Verlag es in neuer Übersetzung herausgebracht. Katharina Döbler empfiehlt es zum Wiederlesen.
Die Arbeiterschaft ist dem Alt-Ständerat Roberto Zanetti schon als junger Bursche ans Herz gewachsen. Soziale Gerechtigkeit war sein Antrieb. Silvia Eyer gelang nach einer Heroinsucht das, was nur wenigen Süchtigen gelingt: Der Ausstieg. Ihr soziales Engagement lebt sie heute als Gemeinderätin. Silvia Eyer (39) Integrationsbeauftragte, Gemeinderätin, Yogalehrerin Silvia Eyer war schon als Mädchen heroinsüchtig. In einem wohlbehüteten Elternhaus aufgewachsen, hat sie sich Geld für Drogen beschaffen, indem sie ihren Körper auf dem Berner «Babystrich» verkaufte. Ihre Sucht konnte sie verheimlichen, bis sie zum ersten Mal von der Polizei mit Drogen erwischt und verhaftet wurde. Sie war damals sechzehn Jahre alt. Nach einer ersten Drogentherapie wurde es noch schlimmer: Sie begann zu fixen. Der Teufelskreis endete erst, als sie körperlich und seelisch am Ende war. Dank der nie endenden Fürsorge ihrer Eltern und der intensiven Auseinandersetzung mit Yoga gelang Silvia Eyer vor elf Jahren der völlige Ausstieg aus den Drogen. Heute arbeitet sie als Integrationsbeauftragte, Gemeinderätin und Yogalehrerin. Ihren Weg aus der Heroinsucht hat sie in einem autobiographischen Buch beschrieben. Roberto Zanetti (69) Alt-Ständerat, Kanton Solothurn In seiner Umgebung sagen ihm alle «Röbu». Das passt zum SP-Vollblutpolitiker und Alt-Ständerat Roberto Zanetti. Politisiert wurde der Sohn eines Arbeiters aus dem Puschlav mit achtzehn Jahren. Damals war die «Waffenausfuhrinitiative» Thema im Land. Als Kanti-Schüler hat er sich dafür stark gemacht. Sein politisches Vorbild zu dieser Zeit war Willi Ritschard. Mit zweiundzwanzig Jahren wurde Zanetti Gemeinderat und war später Gemeindepräsident von Gerlafingen (SO), wo er sich erfolgreich für den Erhalt des Stahlwerkes einsetzte. In der politischen Karriere des charismatischen SP-Mannes folgten Kantons- Regierungs- und Ständerat. Dazwischen war er Geschäftsleiter einer Suchthilfeorganisation. Vergangenes Jahr hat der Solothurner Politiker seine Politkarriere abgeschlossen und den Sitz im Ständerat freigegeben. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF 1 kommt am Sonntag, 21. Januar 2024 aus dem Parktheater, Grenchen. Türöffnung 09.00 Uhr - freier Eintritt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Zehn Jahre Finanztip: Die besten Spartipps für Deinen Alltag Nur jeder dritte Deutsche hält sein Finanzwissen für hoch. Gerade in den großen Finanzfragen kennen sich viele nicht aus, ergab eine aktuelle Studie von Finanztip. Pünktlich zu seinem zehnjährigen Jubiläum verrät der Geldratgeber seine besten Spartipps, von denen wir aus Gründen der verfügbaren Sendezeit leider nur einige wenige weitergeben können. Versicherungen: Versicherungen sind ein dauerhafter Kostenfaktor, daher lohnt es sich, hier besonders genau hinzuschauen. So kann sich der Wechsel zu einer Krankenversicherung mit niedrigeren Beiträgen bzw. relevanten Zusatzleistungen lohnen: Ein Wechsel der Krankenkasse ist schnell erledigt. Die Kassen verlangen unterschiedliche Zusatzbeiträge, ein Prozent weniger Zusatzbeitrag spart bei 3.000 Euro Bruttoeinkommen 180 Euro im Jahr. Die Kassen bieten zudem unterschiedliche Extras, von Zuschüssen zur Zahnreinigung bis hin zu alternativen Heilmethoden. Zahlt die Krankenkasse Zusatzleistungen, die Versicherte sowieso nutzen, kann das 100 Euro im Jahr oder mehr Ersparnis bringen. Verträge: Zwei Vertragsklassiker, bei denen Nutzer richtig Geld sparen können, betreffen den Strom und das Handy: Jeder und jede vierte Deutsche kauft Strom vom Grundversorger ein, dabei ist das oft die teuerste Option: Wer aus der Grundversorgung wechselt, kann in vielen Fällen 300 Euro im Jahr sparen, oft auch deutlich mehr. Diejenigen, die dem Grundversorger aber treu bleiben möchten, sollten nach einem Sondertarif fragen, der oft schon deutlich günstiger als die Grundversorgung ist. Natürlich lohnt sich auch der Blick auf die Gastarife. Auch eine regelmäßige Überprüfung des Handyvertrags birgt großes Sparpotential. Vergangenes Jahr verbrauchten Handynutzer im Schnitt 6 GB, zahlten in ihren Tarifen aber für 14 GB. Damit bezahlte der durchschnittliche Tarifwechsler jeweils etwa 62 Euro zu viel. Extratipp für das Shopping: Finanztip hat natürlich auch einen Extratipp für das Shopping: Preisvergleichsportal heißt das Zauberwort – Denn auch, wenn online scheinbar gute Angebote locken, zeigen Preissuchmaschinen den Interessenten die tatsächliche Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum an und somit auch, ob die Gelegenheit wirklich günstig ist, oder ob man noch etwas warten sollte. In den kommenden Wochen werden wir aus der Liste der besten Finanztip Spartipps für den Alltag noch weitere Tipps weitergeben. Damit lassen sich nämlich in vielen Bereichen Einsparungen vornehmen. Und das, ohne wirklich weniger Leistung zu bekommen. Ein Kilowatt Strom oder Gas wird schließlich nicht weniger, wenn man weniger dafür bezahlt! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Starbesuch bei uns: In seinem Leben konnte es eigentlich nur musikalisch werden. Sein Vater Henry ist Komponist und Klarinettist, sein Bruder ist als Komponist tätig und sein Opa Rolf hat keinen Geringeren als Roy Black zum Schlagerstar gemacht und ihm etliche Hits geschrieben. Vergangenes Jahr wäre sein Opa 100 Jahre alt geworden, Roy Black selbst […]
Vergangenes Jahr spielte der Energiemarkt regelrecht verrückt: Gasknappheit, hohe Gas- und Strompreise, noch höhere Nachzahlungen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Wird es diesen Winter wieder so knapp mit den Gasreserven? Lässt sich überhaupt noch was sparen, wenn zum Jahreswechsel die Mehrwertsteuer auf Gas wieder auf 19 Prozent ansteigt, sich die Co2-Preise erhöhen und die Gaspreisbremse voraussichtlich im März 2024 ausläuft? Mit welcher finanziellen Belastung Du in der bevorstehenden Heizperiode rechnen musst und wie Du Dir günstigere Konditionen sicherst, auch wenn Dein Gasvertrag noch sechs Monate läuft, verraten wir Dir im Finanztip-Podcast Auf Geldreise.
Vergangenes Jahr verliessen fast zwei Millionen Menschen Nigeria. Nnanna Udoma kennt die Gründe, denn er fotografiert jeden Tag seine frustrierten Landsleute für ihren Reisepass, wie der Afrika-Korrespondent Samuel Misteli im Podcast erzählt. Heutiger Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent Host: Sebastian Panholzer Produzentin: Alice Grosjean Weitere Informattionen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/wieso-wollen-millionen-von-nigerianern-ihr-land-verlassen-nnanna-udoma-weiss-es-ld.1743572 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo»
Vergangenes Jahr wurden für die Entwicklungshilfe so viele Mittel wie nie zuvor zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wächst die Not. Die Illusion, mit Geld aus Krisenregionen wirtschaftlich und politisch stabile Staaten zu machen, fällt in sich zusammen. In Afghanistan, Mali oder Niger ist der Westen gescheitert. Hunderte von Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen, weil sie Krieg, Korruption, Unterdrückung und Naturkatastrophen ausgesetzt sind. Wie kann, wie soll der Westen helfen, um das Elend in der Welt zu bekämpfen und den Wohlstand im Süden zu mehren? Thomas Ihm diskutiert mit Prof. Dr. Axel Dreher - Ökonom, Universität Heidelberg, Prof. Dr. Claudia Warning - Präsidentin der Hilfsorganisation Care, Dr. Boniface Mabanza Bambu – Theologe
Eckhart von Hirschhausen ist Arzt und Kabarettist, tourte mit seinem Programm durch Deutschland und Österreich und trat in Comedyshows im Fernsehen auf. Vergangenes Jahr kündigte er an, seine Bühnenkarriere zu beenden, um sich ganz dem Klimaschutz zu widmen. „Es gibt im Moment so viele Dinge, die dringlicher sind, als Menschen zum Lachen zu bringen“, erzählt er im aktuellen STANDARD -Podcast Edition Zukunft Klimafragen. Dort spricht er über persönliche Schlüsselmomente, die ihn zum Klimaschützer gemacht haben, was der Klimawandel mit unserer Gesundheit anstellt – und ob man über Krisen auch lachen darf. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Tauwetter #63: Magdalena Habernig, Bergführerin und Meteorologin, über dramatische Unfälle und nicht mehr begehbare Routen.Ob Großglockner, Großvenediger, Ortler oder Königsspitze: Wandern und Bergsteigen zählen zu den beliebtesten Sportarten der Österreicherinnen und Österreich beim Sommerurlaub im Inland. Doch manch einer geht heuer wohl mit einem mulmigen Gefühl in die Berge. Im Juni ist in Tirol ein ganzer Gipfel abgebrochen und ins Tal gedonnert. Vergangenes Jahr wurden Bergsteiger:innen auf der Marmolata in Südtirol von einem Gletschersturz überrascht. Elf Menschen starben.Die Klimakrise trifft die Alpen mit voller Wucht. Hohe Temperaturen setzen Permafrost und Gletschern zu, das Wetter wird unberechenbarer, die Zeitfenster für Touren verschieben sich. “Der Klimawandel betrifft einen im Hochgebirge absolut. Da ändert sich auch in den Routen, in der Besteigung der Berge ganz viel”, sagt Magdalena Habernig vom Österreichischen Alpenverein.Im Gespräch mit Franziska Dzugan und Christina Hiptmayr erklärt die Bergführerin und Meteorologin wie sie mit der neuen Situation umgeht und worauf man achten soll, wenn man in die Berge geht.
Tauwetter #63: Magdalena Habernig, Bergführerin und Meteorologin, über dramatische Unfälle und nicht mehr begehbare Routen.Ob Großglockner, Großvenediger, Ortler oder Königsspitze: Wandern und Bergsteigen zählen zu den beliebtesten Sportarten der Österreicherinnen und Österreich beim Sommerurlaub im Inland. Doch manch einer geht heuer wohl mit einem mulmigen Gefühl in die Berge. Im Juni ist in Tirol ein ganzer Gipfel abgebrochen und ins Tal gedonnert. Vergangenes Jahr wurden Bergsteiger:innen auf der Marmolata in Südtirol von einem Gletschersturz überrascht. Elf Menschen starben.Die Klimakrise trifft die Alpen mit voller Wucht. Hohe Temperaturen setzen Permafrost und Gletschern zu, das Wetter wird unberechenbarer, die Zeitfenster für Touren verschieben sich. “Der Klimawandel betrifft einen im Hochgebirge absolut. Da ändert sich auch in den Routen, in der Besteigung der Berge ganz viel”, sagt Magdalena Habernig vom Österreichischen Alpenverein.Im Gespräch mit Franziska Dzugan und Christina Hiptmayr erklärt die Bergführerin und Meteorologin wie sie mit der neuen Situation umgeht und worauf man achten soll, wenn man in die Berge geht.
2016 haben 1,8 Millionen Menschen in Deutschland eine Pflegebegutachtung beantragt. Vergangenes Jahr waren es 2,6 Millionen. Wer heute ein Pflege-Gutachten braucht, muss mitunter Wochen oder gar Monate warten. Denn es gibt zu viele Anträge und zu wenige Gutachter. Für Betroffene eine oft schwierige Situation, die auch eine große finanzielle Belastung mit sich bringen kann. Denn pflegerische Unterstützungsleistungen müssen erst einmal vorfinanziert werden. Dabei hat sich während der Corona-Pandemie gezeigt, dass eine Begutachtung aus der Ferne - per Telefon oder Video - oft eine günstige und zeitsparende Alternative ist. Die ist jedoch wieder eingestellt worden.
Vergangenes Jahr haben die Menschen in Deutschland elf Prozent mehr für Fairtrade-Produkte ausgegeben als noch im Jahr davor. Fairtrade garantiert den Erzeugerinnen und Erzeugern sichere Preise und setzt Standards beim Umweltschutz. Jede sechste Banane, die in Deutschland verkauft wird ist inzwischen eine Fairtrade-Banane. Von Daily Good News.
Vergangenes Jahr schrieb eine österreichische Journalistin auf Twitter, die Nazis seien nicht nur Mörder gewesen, sondern auch durch und durch Sozialisten. Dazu gab es Diskussionen. Auch einen Hörer beschäftigt das.
Frauen erobern die Börse: Vergangenes Jahr wuchs die Zahl der am Aktienmarkt aktiven Frauen in Deutschland schneller als die der Männer: 4,7 Millionen Frauen hierzulande investieren inzwischen in Aktien. Weil sie besser verdienen als früher und häufiger große Vermögen verwalten, sind Frauen auch für die Finanzindustrie eine begehrte Zielgruppe. Wie diese Frauen umgarnt, hat Selma Schmitt hat für die WirtschaftsWoche recherchiert. Mit ihr spricht Georg in dieser Episode darüber, welche Finanzangebote für Frauen es gibt, was sie taugen – und ob Frauen an der Börse tatsächlich erfolgreicher sind als Männer. Mitarbeit: Johannes Grote Sounddesign: Christian Heinemann Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft. *** Exklusiv für WirtschaftsWoche BörsenWoche-Hörerinnen und -Hörer gibt es außerdem hier ein besonderes Abo-Angebot: https://vorteile.wiwo.de/bw-podcast/ Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.wiwo.de/zufriedenheit
Geschäftsführender Gesellschafter eines deutschen Unternehmens sein und in Portugal leben? Ist das möglich? Absolut, berichtet Till Beutling. Er ist geschäfstführender Gesellschafter der Digitalagentur FLUUR GmbH. Vergangenes Jahr ist er mit seiner Familie nach Portugal ausgewandert. Wie er diese Umstellung gemeinsam mit den beiden anderen Geschäftsführern und seinem Team meistert und wie die Remote-Arbeit bei FLUUR aussieht, verrät er Euch in der heutigen Folge. Außerdem gibt er Euch einen Einblick in das Metaverse und erzählt von seiner ersten Erfahrung mit diesem virtuellen Raum. Ach, und wusstet ihr schon, was die Wegzugsbesteuerung ist? Nein? Dann freut Euch auf weiteren interessanten Input. Eure Ideen an diese WhatsApp Nummer als Sprach- oder Textnachrichten: +49 173 5106245
In Folge 128 der Sendung „Was Isch Los?“ hat Moderator Markus Lang Marius Paloma aus Rastatt zu Gast. Marius ist Friseurmeister aus Rastatt und betreibt dort mit „MP Hairdesign by Marius Paloma“ seinen eigenen Friseursalon. Nach der Fachhochschulreife wollte Marius Lehramt studieren, hat sich dann aber umentschieden und ist Friseur geworden. Nach der Ausbildung, dem Titel zum Friseurmeister und Salonleitung folgte der eigene Laden, der jetzt seinen 6. Geburtstag feiert. Sein Name Paloma ist ein Künstlername und kommt ursprünglich von der „Paloma Limonade“. Vergangenes Jahr belegte Marius den 2. Platz beim „Gloss Boss Award“ in München. Er trat gegen andere Friseure an, mit Produkten der Firma „Redken“. Wichtig für Marius ist, dass man auch mal als Friseur „Nein!“ sagen kann. Emotional für ihn ist es, wenn er Krebspatienten nach der Chemo das erste Mal wieder die Haare schneiden darf und diese sich besonders freuen. 90 Prozent seiner Kunden sind Frauen. Viele Trends kommen nicht mehr vom Fernsehen, sondern von Influencern. Gute Beratung ist beim Friseur das A und O. Manchmal fällt es Marius auf, dass sich Kunden durch Corona verändert haben. Eine Podcast Videoshow, die auf YouTube und allen bekannten Streaming/Podcast-Plattformen zu hören ist. Thematisch geht es mal um Kultur, Kunst, Sport, Musik oder Wissenswertes. Interessantes aus Baden für Baden. Dauer immer ca. eine halbe Stunde; interessant, kurzweilig gestaltet und immer auf Augenhöhe!
Donnerstag ist McDonaghs Tag! Für den aktuellen Fokus werfen Kenan und Luca anlässlich des Deutschland-Starts von The Banshees of Inisherin einen Blick auf die Filmografie des britisch-irischen Regisseurs und Drehbuchautors. Dabei begegnen sie neben fiesen Killern und schießwütigen Gangstern auch Hunden, Mauleseln und Hirschen. All das und mehr gibt es für euch in unserem Martin McDonagh-Podcast!Von Belgien nach Hollywood, von Missouri nach IrlandNachdem er bereits in den 1990ern mit brillanten Bühnenstücken auf sich aufmerksam machen konnte, gewann Martin McDonagh 2006 für Six Shooter den Oscar für den Besten Kurzfilm. Dabei ließ er es jedoch nicht bewenden: 2008 folgte mit Brügge sehen ... und sterben? eine derbe Tragikomödie, die für die Hauptdarsteller Colin Farrell und Brendan Gleeson neue Karrierechancen einläutete und heute Kultstatus genießt. Vergangenes Jahr, 14 Jahre später, brachte er beide für The Banshees of Inisherin wieder zusammen - mit Erfolg! Der Film sowie Regie, Drehbuch und Schauspiel werden schon jetzt als heiße Kandidaten für die kommende Oscar-Verleihung im März gehandelt. Hier in Deutschland startete er am 5. Januar 2023.Aber auch zwischen diesen Projekten war McDonagh nicht untätig. Schon 2012 drehte er - ebenfalls mit Farrell - 7 Psychos. 2017 erschien sein bis heute größter Erfolgsfilm Three Billboards Outside Ebbing Missouri, in dem Frances McDormand eine verzweifelte Mutter auf der Suche nach Gerechtigkeit spielt. Neben ihr brillierten auch Sam Rockwell und Woody Harrelson mit preisverdächtigen Performances.Eine Filmografie also, die sich wahrlich sehen lassen kann! Grund genug für Kenan und Luca, einen Blick in den Katalog des Meisters der modernen Tragikomödie zu werfen. Ob sie das Geheimnis seines Erfolgs in Erfahrung bringen können, das erfahrt ihr in dieser Episode!Der Martin McDonagh-Podcast - ein Wechselbad der GefühleUnsere Podcaster erwarten vier Filme, die viele zentrale Elemente teilen und dennoch unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Vom packenden Sozialdrama bis zum selbstreferenziellen Metaspaß bedient McDonagh eine unfassbare Bandbreite tadellos. Seine unverwechselbare Handschrift bleibt allerdings immer präsent.Neben der detaillierten Einschätzung zu den Werken geben die beiden Moderatoren auch noch einige persönliche Anekdoten zum Besten. So erzählt uns Kenan von seinen Methoden der Filmbeschaffung als 14-jähriger, während Luca sich erinnert, welche Filmkulissen er bei seinem Aufenthalt in Brügge besucht hat.Allen voran geht es aber natürlich um vier tolle Filme, die zunächst spoilerfrei und dann jeweils in einer eigenen Sektion mit Spoilern besprochen werden.Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Martin McDonagh-Podcast!Timecodes(00:00:00) Intro & Begrüßung(00:01:40) Vorstellung, erste Erfahrungen und Besonderheiten(00:11:30) Brügge sehen ... und sterben? (2008)(00:33:30) Spoiler-Teil: Brügge sehen ... und sterben? (2008)(01:00:40) 7 Psychos (2012)(01:16:30) Spoiler-Teil: 7 Psychos (2012)(01:41:00) Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (2017)(01:58:40) Spoiler-Teil: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (2017)(02:25:10) The Banshees of Inisherin
Deutschland ächzt unter der Wohnungsnot. Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, pro Jahr 400.000 neue Wohnungen zu bauen. Dieses Ziel klingt mehr als ambitioniert. Denn der Bedarf ist eher gewachsen als geschrumpft. Durch den Ukraine-Krieg sind weitere eine Million Menschen nach Deutschland gekommen. Dazu kommt: Alles wird teurer in Zeiten hoher Inflation und hoher Energiepreise, auch das Bauen. The Pioneer-Herausgeber Gabor Steingart hat dazu mit einem Mann gesprochen, der wie kein Zweiter jeden Tag mit dem Thema Bauen, Mieten und Finanzierung zu tun hat. Rolf Buch ist seit neun Jahren CEO von VONOVIA, dem größten deutschen Immobilienkonzern mit 550.000 Wohnungen. Buch brachte das Unternehmen unter anderem 2015 in den DAX. Vergangenes Jahr kürte ihn das Handelsblatt zum Dealmaker des Jahres.
Alles für das perfekte Selfie und ein elfenschönes Antlitz, das einem aus dem Spiegel anguckt? Vergangenes Jahr haben sich 15 Prozent mehr Menschen in Deutschland unters Messer gelegt, um an der eigenen Schönheit zu schrauben. Die Tendenz ist steigend, vor allem bei jungen Menschen. Beeinflussen euch die makellosen Körper und Gesichter auf Insta, TikTok und Co.? Setzt euch das unter Druck? Haben Influencer:innen und Stars eine Verantwortung gegenüber Jugendlichen, weil diese ihnen nacheifern? Vielleicht habt ihr aber selbst schon einen kleinen oder großen Eingriff machen lassen, weil ihr euch vorher nicht wohl gefühlt habt. Seid ihr jetzt zufriedener oder doch nicht? Wie denkt ihr über Länder wie Norwegen, wo jetzt beispielsweise in der Werbung und auf Social Media bearbeitete Fotos markiert werden müssen. Sollte das bei Celebrity-Fotos und gemachten OPs auch so sein? Nutzt ihr Filter oder Fotobearbeitungsprogramme, wenn ihr Fotos teilt oder an Freunde versendet? Wieso finden wir uns mit Filter schöner als ohne? So viele Fragen hat Jule Kaden. Lasst uns reden!
Betriebsrätemodernisierungsgesetz - bitte was?! Vergangenes Jahr noch von der schwarz-roten Bundesregierung verabschiedet, hat dieses Gesetzung zur Besserstellung prekär Beschäftigter bisher kaum Wirkung entfaltet. Warum nicht, was müsste verbessert werden? Und wie schwer haben es Betriebsräte in Start-Ups? Ein Essenslieferant auf dem Fahrrad und ein Arbeitsrechtler erzählen und ordnen ein.Schmidt-Mattern, BarbaraDirekter Link zur Audiodatei
Vergangenes Jahr hat sich die Electroband Daft Punkt nach erfolgreichen Jahrzehnten plötzlich aufgelöst/getrennt. Ein Umstand, der zur Reminiszenz an die alten Tage der Band einlädt. Und im Zuge dessen ist ein Film aus den 70er Jahren ganz besonders interessant, der oft von Daft Punk als eine ihrer größten Inspirationen genannt wurde. Brian De Palmas „Phantom of the Paradise“ erzählt die Geschichte des jungen Musikers Winslow Leach, der durch einen brutalen Unfall mit einer ...
In der Nachmittagsfolge sprechen wir heute mit Melanie Gabriel, Co-Gründerin und CMO von Yokoy. Das Schweizer Startup hat nun seine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 73 Millionen Euro abgeschlossen. Das Schweizer FinTech Yokoy ist mit einer Spesenabrechnungs-Automatisierung gestartet und kümmert sich mittlerweile um das gesamte Ausgabenmanagement größerer Unternehmen, wie Spesen, Lieferantenrechnungen, Firmen-Kreditkarten. Mehr als 500 Kunden hat das Startup Unternehmensangaben zufolge bislang gewonnen, darunter den Paketdienstleister DPD, den deutschen Konzern ASK Chemicals, den Laufschuhhersteller On, das Barcode-Einhorn Scandit sowie den Neobroker Bitpanda. Der amerikanische VC Sequoia führt die aktuelle Series-B-Finanzierungsrunde an, bei der die Yokoy-Gründer umgerechnet 73 Millionen Euro (80 Millionen US-Dollar) einsammeln konnten. Damit beträgt Gesamtfinanzierung nun rund 100 Millionen Euro. Vergangenes Jahr ist das Scaleup bereits nach Österreich expandiert und baut hier einen von bis zu vier Hubs für den europäischen Markt auf. Mit dem frischen Kapital will das Startup sein Team von derzeit 100 Mitarbeitenden vergrößern und das Geschäft in Europa ausbauen. Außerdem soll mit einem Teil des Geldes die Produktsoftware verbessert und neue Bezahlungsangebote ergänzt werden. One more thing wird präsentiert von Sastrify – Die smarte Lösung für das Management eurer Software-Verträge. Erhaltet jetzt eine kostenlose Analyse eurer SaaS Tools und alle weiteren Informationen unter https://www.sastrify.com/insider
Anfang September 2020 schreibt die deutsche Journalistin Sara Schurmann einen offenen Brief an ihre Kolleginnen und Kollegen in den Nachrichtenredaktionen. Die zweite Corona-Welle nimmt gerade ihren Anlauf, und die Berichterstattung über die Klimastreiks 2019 ist Berichten über Infektionszahlen gewichen. In ihrem Brief fordert Schurmann die Journalistinnen und Journalisten auf, die Klimakrise ernster zu nehmen – und ihr in den Medien den Platz zu geben, den sie verdient. Seitdem hat sich einiges verändert: Viele Medien geben Berichten über die Klimakrise wieder mehr Raum, widmen dem Thema Ressorts, Newsletter, Podcasts. "Aber wir müssen anfangen, Klima überall mitzudenken", sagt Schurmann, die im STANDARD-Podcast "Edition Zukunft Klimafragen" zu ihrem kürzlich erschienenen Buch Klartext Klima zu Gast war. "Im Endeffekt muss jeder Journalist ein Klimajournalist werden." Bestimmte Kräfte, etwa Lobbys der Fossilindustrie, würden aber immer wieder Scheinargumente in den Diskurs einbringen, um Klimaschutz zu verzögern. Dass das funktioniere, liege auch an der Arbeitsweise von Medien. "Wir Journalistinnen versuchen ja immer, auf jedes Thema und aus jedem Blickwinkel kritisch zu schauen", sagt Schurmann. Bei vielen, etwa politischen, Themen sei das auch richtig. "Aber vor allem in den Politikredaktionen fehlt auch ein wenig das Bewusstsein, dass es in den Naturwissenschaften ein Richtig und ein Falsch gibt", so die Journalistin. Man könne an wissenschaftlichen Berechnungen ablesen, ob ein Politikansatz sinnvoll ist oder nicht. Hier wünscht sich Schurmann mehr Einordnung durch Journalistinnen und Journalisten. Immer wieder in der Diskussion steht zudem die Frage, wie sehr sich Klimajournalismus an den Aktivismus annähern darf. Vergangenes Jahr kooperierten etwa mehrere deutsche Medien mit der Umweltbewegung, der Stern produzierte gar ein eigenes Heft gemeinsam mit Fridays for Future. "Ich finde diese Projekte nicht per se verwerflich, weil alles absolut transparent gemacht wurde", sagt Schurmann. Bei Foto- oder Reisereportagen sei das hingegen oft nicht der Fall, merkt sie an. Viele Journalistinnen und Journalisten, die zur Klimakrise arbeiten, fragen sich außerdem, inwiefern man sich auch privat für das Klima einsetzen darf. Schurmann hat dieses Dilemma für sich lange so gelöst, dass sie gar nicht auf Demonstrationen ging. Als sie nach einiger Zeit eine Frauendemo besuchte und danach eine unter dem Motto Black Lives Matter, sah sie darin kein Problem – schließlich seien das Themen, zu denen gesellschaftlich ein breiter Konsens besteht. "Aber es ist irgendwie absurd, dass man da beim Klima immer noch anders denkt", sagt Schurmann. Die Klimakrise sei schließlich ein wissenschaftliches Faktum, bei Protesten gehe es um die Sicherung der Lebensgrundlagen für alle Lebewesen auf der Erde. "Wenn wir das nicht tun, weiß ich auch nicht, wie wir Menschenrechte und Demokratie aufrechterhalten wollen", sagt Schurmann. Doch wie kommuniziert man nun ein so vielschichtiges Problem wie die Klimakrise? Für Schurmann braucht es im Klimajournalismus vor allem drei Komponenten: "Hier stehen wir jetzt, so schlimm kann es werden – aber auch: So gut kann es werden", sagt die Journalistin. Um den Status quo zu vermitteln, sei es besonders wichtig, Dinge aus dem Alltag herauszupicken, um den Menschen zu zeigen, wo die Krise schon überall ist. Doch auch wenn die Folgen des Klimawandels verheerend sind – Studien haben gezeigt, dass Menschen bei negativen Nachrichten oft auf Durchzug schalten. Deshalb sei es wichtig, auch ein positives Bild zu zeichnen. "Wie könnte unsere Zukunft aussehen, wenn wir jetzt den Schalter umlegen?", fragt Schurmann. So könne man das Gefühl der Ohnmacht, das sich bei vielen breitmacht, verhindern.
Martin Walser gilt als ein streitbarer wie verletzlicher Schriftsteller. Doch im Alter scheint er versöhnlicher geworden zu sein. Am 24. März wird der Autor 95 Jahre alt. Und er schreibt immer noch. Vergangenes Jahr erst erschien "Sprachlaub oder: Wahr ist, was schön ist", eine Sammlung von Texten , die seine Tochter Alissa Walser mit Aquarellen illustriert hat. (Wdh. vom 24.03.2017)
Vergangenes Jahr ist ein neuer Blockchain-Hype aufgekommen: NFT. Ein "Non-Fungible Token", also ein nicht austauschbarer Token. Noch Fragen? Im satirischen "Wort zum Dienstag" versucht Jana Fischer dem NFT auf die Spur zu kommen. Zumindest ein bisschen. Von Jana Fischer.