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Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Das Jahr 2026 markiert einen Meilenstein, der wohl nur wenig Beachtung finden wird. Dabei ist er für die Vermögensanlage, wie sie heute gängig ist, von großer Bedeutung: Seit 2026 haben wir 100 Jahre an forschungsfähigen US-Aktienmarktdaten. Diese Daten liefern wichtige Einblicke, die Millionen von Anlegern geholfen haben, ihre Finanzziele zu erreichen. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Likes, Fotos, Kommentare, Suchanfragen – in sozialen Medien hinterlassen wir jeden Tag unzählige digitale Spuren. Was viele nicht wissen: Diese Daten sind wertvoller Rohstoff für ein milliardenschweres Geschäftsmodell. Doch was passiert eigentlich mit all den Informationen, die wir teilen? Wer bekommt Zugriff darauf? Und wie können wir verhindern, dass harmlose Likes plötzlich zu Datenleaks werden? Gemeinsam mit Rainer Rehak vom Weizenbaum-Institut werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie entstehen diese Profile? Wer verdient daran? Was passiert mit unseren Daten, wenn sie weitergegeben, verkauft oder sogar geleakt werden? Und warum ist das nicht nur ein individuelles Datenschutzproblem, sondern auch eine gesellschaftliche und politische Frage? Wir erklären, • wie Daten gesammelt, verknüpft und weiterverkauft werden, • wie Tracking und Profiling funktionieren • und wie wir unsere Privatsphäre durch kluge Einstellungen und bewusstes Verhalten schützen können. Außerdem gibt es konkrete Tipps für mehr digitale Selbstbestimmung. Eine Folge über digitale Spuren, unsichtbare Datensammler, Transparenz und Kontrolle – und darüber, warum wir beim Scrollen oft mehr preisgeben, als uns lieb ist.
Mario Jung (OMT GmbH) und Marc Sonnemann (edding AG) sprechen in der neusten Folge vom OMT-Podcast darüber, dass Retail Media weit mehr als nur Werbung auf Marktplätzen beschreibt. Marc macht deutlich, dass der Begriff eigentlich alle Medien umfasst, die ein Retailer nutzt, um Kund:innen am Point of Sale zu erreichen – digital wie analog. Trotzdem spielt der digitale Teil heute die größte Rolle, weil er messbar, steuerbar und datengetrieben ist. Genau hier beginnt die Relevanz für Online‑Marketer:innen. Das enorme Wachstum von Retail Media ist kein Zufall. Während Search und Social jeweils über ein Jahrzehnt brauchten, um von einer auf 30 Milliarden Dollar Umsatz zu wachsen, schaffte Retail Media das in nur fünf Jahren. Gründe dafür liegen im veränderten Suchverhalten, der zunehmenden Bedeutung von Marktplätzen und dem Wegfall von Cookies. Marktplätze werden zu zentralen Betriebssystemen des digitalen Marketings, und Retailer verdienen mit Werbung ein Vielfaches dessen, was sie mit dem Verkauf von Produkten verdienen. Dadurch steigt der Druck, Retail Media professionell aufzubauen – und Marken müssen mitziehen. Retail Media funktioniert nur dann, wenn Marken aktiv Daten einfordern und nutzen. Aus Kampagnen entstehen wertvolle Informationen über Performance, Zielgruppen, Warenkörbe und Suchverhalten. Diese Daten helfen nicht nur bei der Optimierung von Kampagnen, sondern auch bei SEO, Content‑Strategie und sogar bei der Argumentation gegenüber dem stationären Handel. Wer Retail Media wie einen klassischen Handzettel einkauft, verschenkt das gesamte Potenzial. Typische Fehler von Unternehmen Outsourcing von Retail Media! Warum? Ohne Inhouse‑Know‑how versteht niemand die Daten. Agenturen müssen sonst jedes Mal bei Null anfangen. Retail Media ist zu zentral, um es komplett abzugeben. Für Dich heißt das: Mindestens eine interne Person muss Retail Media verstehen. Best Practices: Woran erkennst Du ein gutes Retail‑Media‑Angebot? Passt das Werbemittel zu Deinen Zielen? (Awareness, Consideration, Conversion) Gibt es ausreichend Daten für echte Steuerung? Gibt es Ansprechpartner:innen für Auswertung & Learnings? Wenn eines davon fehlt → kein gutes Angebot. Amazon wird im Gespräch als Goldstandard beschrieben, weil die Plattform die meisten Daten, die besten Tools und die höchste Transparenz bietet. Andere Marktplätze holen auf, aber Amazon bleibt der Benchmark. Edding selbst arbeitet international mit verschiedenen Plattformen, abhängig vom jeweiligen Markt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI. Marc unterscheidet zwischen KI in der Wertschöpfungskette – also bei Kampagnenplanung, Steuerung, Creatives und Reporting – und KI als Interface, etwa in Such‑ oder Empfehlungssystemen der Retailer. Für Marken ist vor allem der erste Bereich entscheidend, weil er Effizienz und Geschwindigkeit bringt. Wenn Du Retail Media endlich verstehen, strategisch nutzen und datengetrieben skalieren willst, dann hör Dir diese Podcast‑Folge unbedingt an. Sie liefert Dir das Fundament, das Du brauchst, um im eCommerce‑Marketing der nächsten Jahre vorne mitzuspielen.
0:00 Intro 1:55 Tesla gegen VW, BMW & Co.: Diese Daten zeigen den Lade-Vorteil im Winter 8:52 Tesla verkaufen sich wieder wie warme Semmeln in Deutschland. Was steckt dahinter? 19:51 Outro Ihr könnt meine Arbeit mit dem Tesla Welt Podcast unterstützen indem Ihr folgende Partnerlinks benutzt: Davids Tesla Referral Code: https://ts.la/david63148 - AUTOZENTRUM SCHMITZ: Fairer Tesla An- & Verkauf beim größten Tesla Autohändler: https://www.autozentrum-schmitz.de/ - HANKOOK: Hier geht's zum Gewinnspiel & zu den besten Reifen für E-Autos: https://www.hankook-promotion.de/tesla-welt - SHOP4TESLA: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "teslawelt" auf jetzt alle Produkte: https://www.shop4tesla.com/?ref=TeslaWelt - HOLY: Erhalte 10% Rabatt mit dem Code "TESLAWELT" auf alle Produkte: https://de.weareholy.com/?ref=teslawelt - CARBONIFY: THG Quoten Prämie. Transparent und fair : https://carbonify.de/?utm_source=youtube&utm_medium=video&utm_campaign=Teslawelt - Der Tesla Welt Merchshop: https://teslawelt.myspreadshop.de/ - Elon Musk Biografie von Walter Isaacson: https://amzn.to/3sETBBi - Deutsche Version: https://amzn.to/45HZfkF - Die mit - gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um bezahlte Werbung. Ein Kauf über einen Affiliate-Link unterstützt den Kanal und für euch entstehen dabei selbstverständlich keinerlei Mehrkosten! Für direkte Unterstützung werdet Tesla Welt Kanalmitglied und erhalte exklusive Vorteile: https://www.youtube.com/channel/UCK0nQCNCloToqNKhbJ1QGfA/join - oder direkt per PayPal: an feedback@teslawelt.de Folgt mir gerne auch auf X (Twitter): https://twitter.com/teslawelt Musik: Titel: My Little Kingdom Autor: Golden Duck Orchestra Source Licence Download(MB)
Die Lage im Nahen Osten eskaliert zunehmend, ein Ende des Konflikts scheint nicht in Sicht. Welche Lichtblicke es gibt und worauf Anleger jetzt achten sollten.
UNTERSTÜTZT BITTE MEINE BIOGRAFIE: https://www.startnext.com/umwegeGewalt in Deutschland – nüchtern betrachtet Kurzfassung vorweg: Deutschland ist kein rechtsfreier Raum, aber Gewalt nimmt sichtbar zu, vor allem im öffentlichen Raum und bei bestimmten Delikten. Panik ist fehl am Platz, Verharmlosung aber genauso. Was die Zahlen sagen • Gewaltkriminalität steigt seit 2021 deutlich (Raub, Körperverletzung, schwere Gewalt). • Messerangriffe haben stark zugenommen – besonders in Großstädten. • Jugendgewalt ist auffällig gestiegen, auch brutalere Taten. • Die Aufklärungsquote bleibt vergleichsweise hoch, sinkt aber bei manchen Delikten. • Deutschland ist international weiterhin ein sicheres Land, aber der Trend zeigt nach oben. Diese Daten stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamt. Was sich real verändert hat • Öffentliche Orte fühlen sich unsicherer an, besonders nachts. • Gewalt ist enthemmter: mehr Waffen, weniger Hemmschwelle. • Täter und Opfer sind jünger als früher. • Polizei, Justiz und Sozialarbeit arbeiten am Limit. Was oft verzerrt wahrgenommen wird • Medien & Social Media verstärken Einzelfälle emotional. • Nicht jede Schlagzeile bedeutet flächendeckenden Kontrollverlust. • Angstgefühl ≠ objektive Gesamtlage. Was man ehrlich sagen muss • Migration ist ein Faktor, aber nicht die einzige Ursache. • Soziale Verwahrlosung, Armut, Perspektivlosigkeit, Gewaltkulturen spielen eine große Rolle. • Politik hat Probleme zu lange beschönigt und zu spät reagiert. • Repression allein löst nichts – Wegsehen aber auch nicht. Fazit Deutschland ist noch sicher, aber nicht mehr so stabil wie vor 10–15 Jahren.
Wie heiss kann es in der Schweiz maximal werden? Der Klimatologe Erich Fischer forscht zu Klima- und Wetterextremen an der ETH Zürich, auch zu Maximaltemperaturen in der Schweiz. Nun liegen belastbare Worst-Case-Szenarien vor. In europaweit heissen Tagen stellt sich die Frage: Wie lange können Hitzeperioden in der Schweiz andauern? Wie heiss kann es maximal werden? Diese Worst-Case-Szenarien berechnet der Klimatologe Erich Fischer an der ETH Zürich. «Bei Blatten hat sich gezeigt, dass es ratsam ist, mit dem Maximalszenario zu rechnen», sagt Fischer. In Schweizer Städten können nach den neusten Berechnungen die heutigen Maximaltemperaturen um drei bis sechs Grad übertroffen werden. Diese Daten liefern die Grundlagen, damit sich beispielsweise Stromversorger oder Spitäler für solche Situationen wappnen können. Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Schwächephase bei Bitcoin, Ethereum und Altcoins im saisonal schwachen August. Neue US‑Regeln zu Liquid Staking könnten ETH‑Spot‑ETFs beeinflussen. Zusätzlich im Fokus: Inflations‑ und Arbeitsmarktdaten, ETF‑Abflüsse, On‑Chain‑Signale und technische Analysen führender Kryptowährungen.
Ein Jahrzehnthoch bei Insolvenzen und ein besonders starker Anstieg im industriellen Mittelstand zeigen, dass die wirtschaftliche Substanz Deutschlands gefährlich erodiert. Der oft beschworene Strukturwandel entpuppt sich als Rückbau, und die Politik liefert immer noch keine Antworten.Ein Standpunkt von Janine Beicht.Deutschlands Wirtschaft steckt in einer Zange aus Rezession, Strukturkrise und politischer Kurzsichtigkeit. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im ersten Halbjahr 2025 meldeten 11.900 Unternehmen Insolvenz, ein Plus von 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert seit einem Jahrzehnt. Diese Daten stammen aus einem »Bericht der Wirtschaftsauskunftei Creditreform« für das erste Halbjahr 2025. Besonders der Mittelstand, oft als Rückgrat der Wirtschaft gefeiert, gerät ins Straucheln. Während Politiker und Wirtschaftsverbände mantraartig von „Herausforderungen“ sprechen, zeigt die Realität: Die Krise ist kein vorübergehendes Tief, sondern ein handfester Warnschuss. Wer trägt die Verantwortung, und warum wird so wenig getan, um die Abwärtsspirale zu stoppen?Mittelstand in der Zwickmühle: Wo die Pleitewelle am härtesten zuschlägtDie Insolvenzstatistik der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zeichnet ein düsteres Bild. Während Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern weiterhin die Mehrheit der Pleiten ausmachen, über 80 Prozent der Fälle, zeigt der Mittelstand mit Firmen zwischen 51 und 250 Beschäftigten eine alarmierende Dynamik. Hier kletterten die Insolvenzzahlen zum Teil auf bis zu 16,7 Prozent.Besonders betroffen ist das verarbeitende Gewerbe, wo die Pleiten mit 17,5 Prozent fast doppelt so stark stiegen wie im Gesamtdurchschnitt. Der Handel folgt mit einem Anstieg von 13,8 Prozent, getrieben von Kaufzurückhaltung und dem Wettbewerbsdruck durch Online-Giganten. Selbst das Baugewerbe mit einem vergleichsweise moderaten Anstieg von 1,7 Prozent erreichte eine Insolvenzquote auf Zehn-Jahres-Hoch. Der Dienstleistungssektor, der 58,5 Prozent der Pleiten ausmacht, bleibt das Epizentrum der Krise.Warum trifft es den Mittelstand so hart? Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform, nennt die Gründe:„Unternehmen kämpfen mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und anhaltender Unsicherheit. […] Rücklagen werden aufgebraucht, Kreditlinien nicht verlängert und immer mehr Firmen geraten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten."Nach über zwei Jahren Rezession sind Rücklagen aufgebraucht, Kreditlinien gekappt, und die Finanzierung wird zum Drahtseilakt. Doch hinter diesen nüchternen Worten lauert eine unbequeme Wahrheit: Politische Fehlentscheidungen, von Energiepreisschocks bis hin zu bürokratischen Hürden, haben den Boden für diese Krise bereitet. Während die Regierung mit Symbolpolitik und Subventionsprogrammen hantiert, kämpfen Unternehmen ums nackte Überleben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der S&P 500 hat vom Tief 18% gewonnen und die stärkste Siegesserie seit 2004 hingelegt! Wow. Kann das so weitergehen? Die Bullen bekommen immer mehr Hoffnung im Handelskrieg. Die Bären warnen dagegen, dass er noch nicht mal richtig losgegangen ist... wie wahrscheinlich ist eine Bärenmarktrally? In diesem Podcast erfährst Du es
Thu, 03 Apr 2025 22:00:00 +0000 https://mydata.podigee.io/264-new-episode 2feb5c95f81e6753e1215bd1a969712d Wie schafft man Preistransparenz im deutschen Lebensmitteleinzelhandel? Was steckt hinter der Verarbeitung von Millionen von Kassenbons? Und warum könnte es Unternehmen, die ihre Daten nicht im Griff haben, schon bald nicht mehr geben? Darum geht es in der neuen Folge von MY DATA IS BETTER THAN YOURS, in der Host Jonas Rashedi mit Sven Reuter spricht. Als Gründer von smhaggle revolutioniert er den Einzelhandel durch Preistransparenz und intelligente Datenanalyse. Zunächst berichtet Sven von seinem Background: Bereits in den 90er Jahren baute er die größte Konsumentendatenbank Deutschlands auf - mit über 60 Millionen Privatpersonen und 40 Millionen Haushalten. 2016 kam dann die Idee zu smhaggle, als er beim Einkaufen feststellte, dass das gleiche Produkt im Nachbarladen 50% günstiger war. Die größte Herausforderung lag in der Entwicklung einer KI zur Kassenbon-Erkennung. Vier Jahre investierte das Team in das Training der KI, um die komplexe Aufgabe zu meistern. Heute können etwa 80% des deutschen Lebensmitteleinzelhandel-Umsatzes abgebildet werden. Mit über einer Million registrierter Nutzer und aktuell 10.000-20.000 gescannten Kassenbons täglich hat smhaggle eine einzigartige Datenbasis geschaffen. Diese Daten werden nicht nur für Preisvergleiche genutzt, sondern geben auch wichtige Einblicke in Konsumverhalten und Marktentwicklungen. Zum Schluss gibt Sven noch einen Ausblick auf die Zukunft und spricht über seinen persönlichen Umgang mit Daten - inklusive der überraschenden Information, dass er selbst kein WhatsApp nutzt. MY DATA IS BETTER THAN YOURS ist ein Projekt von BETTER THAN YOURS, der Marke für richtig gute Podcasts. Zum LinkedIn-Profil von Sven: https://de.linkedin.com/in/sven-reuter-652369aa Zur Webseite von smhaggle: https://smhaggle.com/ Zu allen wichtigen Links rund um Jonas und den Podcast: https://linktr.ee/jonas.rashedi 00:00:00 Intro und Vorstellung 00:03:07 Die Idee hinter smhaggle 00:08:26 Entwicklung der eigenen KI 00:09:05 Die Funktionswiese von smhaggle 00:12:18 Geschichte und Entwicklungsschritte von smhaggle 00:18:59 Der INSIGHT Retail-Monitor und Relevanz der Daten 00:22:27 Preistransparenz im Markt 00:27:29 Datenmanagement als Schlüssel 00:31:10 Der Joghurt-Case 00:34:08 Zukunftsperspektiven 00:40:21 Persönlicher Umgang mit Daten full no
EXKLUSIV: Ulrich Klenke (Global Chief Brand Officer der Deutschen Telekom) zeigt das CORE I/O-Dashboard der wertvollsten europäischen Marke.Um es sehen zu können, wechselt für diese Folge zu YouTube: https://youtu.be/_QFNAY1Yiq8Mit Olli & Martin spricht Ulrich über KPI-basierte Zusammenarbeit und die Kraft der Transparenz für digitale Transformation. Mit dem einzigartigen Dashboard und einer ausgeprägten Datenkultur zeigt er, wie Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg gelingt.Key Takeaways:→ Transparenz befähigt Alle in der Organisation, Impact auf Performance zu haben.→ Diese Daten zu konvertieren in Wirkung ist der entscheidende Hebel.→ Es braucht – und schafft – Vertrauen, auf den gleichen KPIs zu arbeiten. So bricht man Silos auf.Mit freundlicher Unterstützung von PAYBACK.LinkedIn:→ Ulrich→ Olli→ MartinKeywords: KPI-Dashboard, Datenintegration, Transparenzkultur, Silos, Agiles Marketing, Markenstrategie, Marketing Analytics, Customer Insights, Teamkollaboration, Deutsche Telekom. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Ich prophezeie es, dass sich künftig häufiger die Frage stellt, wer ein bestimmtes Auto baut. Und hinter englisch klingenden Namen findet sich dann vermutlich immer häufiger ein chinesisches Unternehmen. Ein Beispiel: Great Wall Motor. In China ist das Unternehmen seit 11 Jahren Marktführer im Bereich SUV in China und seit 23 Jahren im Bereich Pickup. Mal sehen, wann das auch für Limousinen und Coupés so sein wird. Darum geht es diesmal!Kürzlich hatte ich eine nette Begegnung, die künftig vermutlich häufiger vorkommen wird. Ich stand neben meinem damaligen Testfahrzeug, einem Ora 07, als mich ein Spaziergänger fragte, welcher Automobilhersteller denn Ora sei. Ich habe ihm ordnungsgemäß erklärt, dass Ora die Typenbezeichnung des Fahrzeugs sei und der Hersteller die Firma GWM, also Great Wall Motors. Er meinte dann, dass dieses schnittige Auto garantiert sehr teuer sei. Als ich ihm den Preis genannt habe, war er mehr als erstaunt. Das sei ja ausgesprochen günstig. Und nein, ich habe ihm natürlich nicht widersprochen!Power und Drive! Dass der dynamisch elegante GWM ORA 07 ein sportliches Fahrzeug ist, erkennt man schon an seiner Linienführung. Ist man mit der Frontantriebsvariante mit dem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor unterwegs, erreicht man im Spurt nach 8,2 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 170 km/h. Wie viel Dampf ein ORA 07 haben kann, zeigt sich aber in der allradgetriebenen GT-Variante. Dank 300 kW (408 PS) unter der Haube dauert der Spurt nur knapp mehr als halb so lange. Nach 4,5 Sekunden ist Tempo 100 erledigt, bei 180 km/h wird abgeriegelt. Seine Reichweite beträgt dank 86 kWh Batterie bis zu 520 km, innerorts sogar bis zu 625. Die Ladedauer für den GT liegt an einer Schnellladesäule bei 43 Minuten. Die Kosten!Zu Beginn dieses Beitrages hatte ich erwähnt, dass der Spaziergänger den Preis des Fahrzeugs kaum glauben konnte. Diese Daten schulde ich Ihnen auch noch. Für die Version mit 150 kW (204 PS) sind – je nach Ausstattung 41.990 bzw. 44.490 € fällig, bei unserem Testaspiranten handelte es sich um die 300 kW (408 PS) Version, die mit 53.490 € zu Buche schlägt. Und es gibt nur einen möglichen Aufpreis, das ist die Lackierung, die noch einmal 790 € verschlingen kann. Bei unserem Testfahrzeug war nicht mal das erforderlich, es war im serienmäßigen Metallic Snow White lackiert. Ich sage es mal so: eine ganze Reihe von etablierten Autoherstellern muss sich vermutlich in Zukunft warm anziehen. Denn die Ausstattung dieses Fahrzeugs ist darüber hinaus so umfangreich, dass jeder Versuch, sie hier einigermaßen seriös darzustellen, zum Scheitern verurteilt ist. Das gilt wohl gemerkt schon für die Einstiegsversion. Alle Fotos: © O! Automobile GmbH / GWM Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Dein Update zur Digitalisierung der Versicherungsbranche. In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spricht Jonas Piela mit Oliver Wibbe, Geschäftsführer und Chief Sales Officer bei SPS Germany GmbH. SPS Germany ist auf das Outsourcing von Geschäftsprozessen spezialisiert. Ihren Schwerpunkt haben sie im Dokumenten- und Datenmanagement. Sie sind in rund 20 Ländern tätig und verfügen über 8.500 Mitarbeiter. Die SPS übernimmt das Datenmanagement für ihre Partner. Hierbei kommen KI-Tools zum Einsatz, um den kompletten Input- und Datenverarbeitungsprozess zu automatisieren. Über dieses Thema spreche ich in dieser Folge mit Oliver Wibbe. Die Daten, die die SPS verarbeitet, kommen über unterschiedliche Kanäle rein: physisch, E-Mail, App, Chat uvm. Diese Daten müssen nun klassifiziert und strukturiert werden. Gen AI stellt sich hier als überaus potentes Werkzeug heraus, erklärt Oliver. Der dadurch erzielte Effizienzgewinn schlage sich schlussendlich auch in einer verbesserten Customer Experience nieder. SPS Germany hat kürzlich ein Whitepaper veröffentlicht. Darin geht es um die Frage, warum es KI-Piloten oftmals nicht in den Massenbetrieb schaffen. Dabei seien doch gerade mit Gen AI komplexe Use Cases möglich, erklärt Oliver. Jedoch müsse sich ein Versicherer die Frage stellen: Was will ich damit überhaupt erreichen? Und wie lässt sich etwas mit Substanz schaffen? Links in dieser Ausgabe Hier geht's zum Whitepaper Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Oliver Wibbe
Kann künstliche Intelligenz helfen, bedrohte Tiere zu schützen? Im Berliner Zoo wird das getestet. Der Tiermediziner André Schüle erklärt in SWR Aktuell wie das funktionieren soll: "Rund um die Außenanlage unserer Flachland-Gorillas sind drei Kameras aufgestellt worden. Die lösen immer aus, wenn sich Tiere vor der Kamera bewegen. Diese Daten werden dann von Experten des Hasso Platter-Instituts ausgewertet." Dort wird die KI mit den Gorilla-Daten gefüttert. "Das Hasso Plattner-Institut versucht über die KI nicht nur zu erkennen, dass ein Gorilla an der Kamera vorbeigelaufen ist. Die KI soll auch erkennen, welcher Gorilla es war." Das lasse sich in einem Zoo viel leichter testen als in freier Wildbahn, weil keine anderen Tiere in die Quere kommen. Ziel sei, an Daten über Bewegungsmuster und Verhaltensweisen der Tiere zu gelangen. Wie sich anhand der gewonnen Daten seltene Tierarten besser schützen lassen – darüber hat der Tiermediziner André Schüle mit SWR Aktuell Moderatorin Ulrike Alex gesprochen.
Wir schreiben das Jahr 2024: Accure ist DAS deutsche Batterie-Startup! Das Geschäftsmodell: Die Aachener betreuen weltweit 5 GWh an Batterien, aus denen sie möglichst viele Daten abzapfen. Diese Daten füttern Cloud-Modelle, die dem Batteriebetreiber eine präzise Lebensdauer der Zellen vorhersagen - und bessere Ladeprofile sowie Pflege-Tipps empfehlen. Die Accure-Kunden übermitteln diese Batteriedaten in Echtzeit, damit Accure nebenbei als "Feuermelder" fungieren kann. Ein Durchgehen einer Zelle ist nämlich meistens schon sehr früh hervorragend zu prognostizieren.
Der NASA-Mondrover Viper hätte am Mondsüdpol eigentlich Wasser suchen sollen. Diese Daten braucht die NASA für ihre geplante Mondbasis. Nun wurde die Mission aber zu teuer. Die NASA will den Roboter kostenlos abgeben. Voraussetzung: er wird zum Mond gebracht. Weltraum, NASA, Mond, Mission, Roboter, Technologie, Viper, Rover, All, Raumfahrt
Am 25. Oktober 2017 finden Forschende in den Daten von vier Teleskopen auf Hawaii ein merkwürdiges Objekt: Es ist ein Lichtpunkt, dessen Umlaufbahn um die Sonne irgendwie seltsam ist. Schnell ist klar: Man hatte den ersten interstellaren Besucher entdeckt. Ein Komet, so vermuten die Astronomen, der aus einem anderen Sternensystem stammt. Karl erzählt in dieser Folge die Geschichte des Objekts 1I/Oumuamua. Obwohl er nach wenigen Wochen bereits aus dem Sichtfeld der meisten Teleskope verschwunden war, konnten einige Daten über ihn gesammelt werden. Diese Daten scheinen aber bis heute nicht gut zusammenzupassen: Zwar beschleunigte Oumuamua nach seinem Vorbeiflug an der Sonne wie ein Komet, der einen Schweif bildet. Aber Teleskope fanden keinen Hinweis auf empor geschleuderten Staub oder austretendes Gas. Auch seine eigenartige Form gibt Rätsel auf, denn die ähnelt entweder einem flachen Pfannkuchen oder einer Zigarre. Die Studienlage ist vielfältig und die Zahl der Hypothesen über den Ursprung und die Entstehung von Oumuamua ist groß. Bekannt wurde der erste interstellare Besucher allerdings durch eine Hypothese des Harvard-Physikers Avi Loeb: Er hält es bis heute für möglich, dass Oumuamua von Außerirdischen gebaut worden ist. Doch seine Herangehensweise, mit der wir uns am Ende dieser Geschichte beschäftigen, schadet der Wissenschaft vielleicht mehr, als dass sie nutzt.
In vielen Kalendern steht, dass die Sonne morgen um 05:05 Uhr auf und um 21:44 Uhr untergeht. Diese Daten beziehen sich auf den „zentralen“ Ort Kassel. Je nach Standort weichen die Zeiten um rund eine halbe Stunde ab. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wissenschaftler*innen führen zum ersten Mal ein landesweites Fledermaus-Monitoring durch. Dabei wird durch verschiedene Methoden erfasst, wo Fledermäuse vorkommen und wie aktiv sie sind. Diese Daten können helfen, die Säugetiere besser zu schützen. Christine Langer im Gespräch mit Elisabeth Schüler, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg
Seit heuer ist der ORF verpflichtet, die Allgemeinheit alljährlich über die Verwendung seiner finanziellen Mitteln zu informieren. Die Debatte über den Anfang April erstmals veröffentlichten Transparenzbericht hat sich auf die Liste der Spitzen-Verdiener beschränkt. Für die Frage, inwieweit der ORF bei der Mittelverwendung die Interessen der Allgemeinheit wahrt, ist damit jedoch wenig gewonnen. Entscheidend für die Beurteilung ist die strukturelle Mittelverwendung in Bezug auf die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags. Deshalb umfassen die Transparenzpflichten auch Kosten aus Produktionen, Beratungs-, Beschaffungs- oder Werkverträgen. Diese Daten müssen aber nur sehr grob und nicht umfassend offen gelegt werden. Die Zuordnung von Budgetposten zu konkreten Inhalten ist dadurch nicht möglich. In seinem Impuls für den ORF bewertet der Anti-Korruptions-Experte Martin Kreutner die neuen Transparenzpflichten des ORF und erklärt, wie ein umfassender Transparenzbericht eines öffentlich-rechtlichen Mediums idealerweise aussehen sollte.Der Jurist Martin Kreutner ist ein führender Experte in der nationalen und internationalen Korruptionsbekämpfung. Er war Dekan der International Anti-Corruption Academy in Laxenburg und Leiter des Büros für interne Angelegenheiten im österreichischen Innenministerium sowie Berater für die Vereinten Nationen, den Europarat, die OSZE, Transparency International und die Weltbank. Aktuell leitet er die Untersuchungskommission zur Aufklärung des Verdachts der politischen Einflussnahme auf die österreichische Justiz.Der Verfassungsgerichtshof hat den übermäßigen Regierungseinfluss bei der Bestellung der beiden ORF-Gremien Stiftungs- und Publikumsrat für verfassungswidrig erklärt. Bis März 2025 muss die gesetzliche Regelung angepasst werden. Die Reform bietet eine einmalige Chance für die umfassende Sicherung der Unabhängigkeit des ORF. In der Concordia-Veranstaltungsreihe „Impulse für den ORF” laden wir Expertinnen und Experten in den Presseclub, um ihre Ideen für die Stärkung der Unabhängigkeit und die Verbesserung der journalistischen Rahmenbedingungen im ORF zu diskutieren.Moderation: Walter StroblLinks:IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 7: „Wie Viktor Orbán den öffentlich-rechtlichen Rundfunk kaperte“ mit Krisztina Rozgonyi (19. April 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 6: „Unabhängigkeit, Bestand, Finanzierung. Der politische Gestaltungsspielraum und seine Grenzen“ mit Markus Vašek (5. April 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 5: „Social-Media-Guidelines zwischen Objektivitätsgebot und Meinungsfreiheit“ mit Lorenz Tripp (19. März 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 4: „Vom Platzhirsch zum Förster? Neue Aufgaben und Aufsicht des ORF“ mit Leonhard Dobusch (1. März 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 3: Die Sicherung der Unabhängigkeit mit Walter Strobl (21. Februar 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 2: Eine kurze Geschichte der politischen Interventionen mit Harald Fidler (22. Jänner 2024)IMPULSE FÜR DEN ORF. Kapitel 1: „Warum brauchen wir öffentlich-rechtlichen Rundfunk?“ mit Matthias Karmasin (12. Jänner 2024)Positionspapier des Presseclub Concordia zur Sicherung der Unabhängigkeit des ORF (November 2023)Club Talk „Der ORF nach dem VfGH-Erkenntnis“ (November 2023)
3 Mikrofone, 3 Meinungen - zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe: ► Gamestop: alles nur Betrug? ► Uber bald mehr wert als Tesla? ► Die meistgehasste Rallye: jetzt noch einsteigen? ► Hörerfrage: wann aussteigen aus Themen-ETFs? ► Sind diese Nebenwerte ein Kauf? ► Achtung! Diese Daten sind nicht (mehr) zuverlässig! ► Bitcoin - neue Allzeithochs eine sichere Sache? Über eine Bewertung und einen Kommentar freuen wir uns sehr. Jede Bewertung ist wichtig, denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen! ► An diese E-Mail-Adresse kannst du uns deine Themen-Wünsche senden: podcast@buy-the-dip.de Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack. Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: Ethereum, Bitcoin, SFC Energy, JD.com, Tesla, Bitcoin, Uber, Microstrategy
Wie sieht es bei Weggis wohl unter dem Wasser aus? Auf dem Geoportal des Kantons Luzern kann diese Frage beantwortet werden. Mit Laser wurde der Seegrund in Ufernähe gescannt – und kann nun als 3D-Modell angeschaut werden. Diese Daten seien wichtig etwa für Bauprojekte oder ökologische Fragen. Weiter in der Sendung: * Die Krankenkasse CSS erwirtschaftete im letzten Jahr markant weniger Gewinn. * Elektrizitätswerk Nidwalden konnte mehr Strom verkaufen.
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WARUM sollte ich einen Newsletter starten? Jetzt möchte ich super gerne einmal die 5 Vorteile teilen, warum du mit einem Newsletter starten solltest. Direkte Kommunikation mit dem Publikum: E-Mail-Newsletter ermöglichen es Influencern und Online-Business-Besitzern, direkt und persönlich mit ihrem Publikum zu kommunizieren. Dies fördert eine engere Beziehung und ein besseres Verständnis der Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe. Kontrolle über den Inhalt und die Botschaft: Im Gegensatz zu sozialen Medien, wo Algorithmen oft bestimmen, wer was sieht, haben Sie bei Newslettern die vollständige Kontrolle über den Inhalt und die Botschaft, die Sie vermitteln möchten. Daten- und Leistungsanalyse: Mithilfe von Newsletter-Tools können Influencer und Online-Business-Betreiber wichtige Daten über ihre Abonnenten sammeln und analysieren, wie z.B. Öffnungsraten, Klickraten und das Engagement bei spezifischen Inhalten. Diese Daten sind entscheidend für die Optimierung künftiger Marketingstrategien. Monetarisierungsmöglichkeiten: Newsletter können auch als zusätzliche Einnahmequelle dienen, sei es durch den Verkauf eigener Produkte, das Angebot exklusiver Inhalte oder durch Partnerschaften und gesponserte Inhalte. Unabhängigkeit von sozialen Medien: Während soziale Medien eine wichtige Rolle in der digitalen Strategie spielen, bietet ein Newsletter Unabhängigkeit von diesen Plattformen und deren sich ständig ändernden Algorithmen und Nutzungsbedingungen. Worüber soll ich schreiben? Branchen-Updates und Trends: Teile Einblicke und Kommentare zu den neuesten Trends in deiner Branche. Dies positioniert dich als Experten und hält deine Leser informiert. Persönliche Geschichten und Erfahrungen: Menschen lieben Geschichten. Teile deine persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolge, um eine tiefere Verbindung zu deinem Publikum aufzubauen. Behind-the-Scenes-Einblicke: Gib deinen Abonnenten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen deines Business oder deiner kreativen Prozesse. Das kann die Neugier wecken und für mehr Engagement sorgen. Tipps und Ratschläge: Biete nützliche Tipps, Anleitungen oder Ratschläge, die auf deinem Fachwissen basieren. Solche Inhalte bieten Mehrwert und können dazu beitragen, deine Glaubwürdigkeit zu erhöhen. Produkt- oder Dienstleistungs-Updates: Informiere über neue Produkte, Dienstleistungen oder Angebote. Exklusive Angebote oder Vorankündigungen für Newsletter-Abonnenten können ein Gefühl der Exklusivität erzeugen. Kunden- oder Follower-Storys: Zeige, wie deine Produkte oder Inhalte das Leben deiner Kunden oder Follower beeinflusst haben. Erfolgsgeschichten oder Testimonials können überzeugend und inspirierend wirken. Kreative Projekte oder Kollaborationen: Teile Updates über kreative Projekte, an denen du arbeitest, oder kündige Kollaborationen mit anderen Marken oder Influencern an. Profitiere von deiner OMNIPRÄSENZ für dein Business → Sichere dir das Gruppenprogramm OMNIPRÄSENZ OFFENSIVE: https://luisa-kohlhas.de/omnipraesenz-offensive/ Sichere dir die Omnipräsenz Audio Roadmap: → Jetzt für 0€ sichern https://luisa-kohlhas.de/omnipraesenz-audio-roadmap/ Du benötigst Unterstützung? Dann buche dir hier einen Termin. → Jetzt für 0€ buchen: https://luisa-kohlhas.de/beratung/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: https://www.instagram.com/luisa.kohlhas/ Im Podcast Pin Thoughts erfährst du, wie du eine automatisierte Omnipräsenz erfolgreich nutzt. Mit diesem Podcast erreichst du mehr Reichweite, Traffic und Umsatz. Pinterest bietet für dein Business oder deinen Online Shop eine Chance auf mehr Sichtbarkeit. Nutze eine Omnipräsenz, um deine Selbstständigkeit und dein Online Business effektiv zu vermarkten. --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/luisakohlhas/message
Photo: Privat. Die Stadtwerke München haben Daten aus der Bereitstellung von Strom, Gas, Wärme, Wasser, Nahverkehr und Schwimmbädern. Diese Daten zu verbinden und fürs Marketing zu nutzen unter Berücksichtigung des Datenschutzes ist eine Herausforderung. Dr. Lena-Marie Rehnen leitet das Team data-driven Marketing bei den Stadtwerken München.
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Ben Rauch, Co-Founder von Jelly Labs, über die mit Fintomy erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde in Höhe von 2 Millionen US-Dollar.Jellyverse ist eine Plattform für fortschrittliche dezentralisierte Finanzdienstleistungen und fokussiert sich auf die Entwicklung von DeFi Protokollen. Die Plattform basiert auf der sogenannten DeFiMetaChain (DMC) und wird durch eine dezentrale autonome Organisation überwacht. Die EVM-kompatible Layer-2 dient als Erweiterung der nativen, nicht Turing-kompatiblen DeFiChain. DMC verfolgt einen Ansatz zur Interoperabilität, wodurch sie sich nahtlos mit zahlreichen Blockchains verbinden und Daten sammeln kann. Diese Daten sind entscheidend für die Entwicklung von kettenübergreifenden Protokollen, die nach eigenen Angaben über die bestehenden Industriestandards hinausgehen. Das Startup präsentiert dezentralisierte Vermögenswerte, die einen neuen Weg zur Diversifizierung von Krypto-Portfolios darstellen und durch sich selbst ausgleichende Multi-Token-Pools ergänzt werden. JLY ist das native Governance- und Revenue-Share-Token des Jellyverse-Ökosystems. User, die JLY einsetzen, sind berechtigt, über strategische Entscheidungen und wichtige Parameter der verschiedenen Protokolle und dApps auf Jellyverse abzustimmen. Ein Teil der Transaktionsgebühren, die über alle Protokolle verdient werden, wird außerdem an die Staker von JLY-Token verteilt. Zusätzlich zu den Jellyverse-Protokollen sollen sogenannte jAssets eingeführt werden, die von einem Community-Team entwickelt werden. Die jAssets ermöglichen den Usern, auf völlig dezentralisierte Art und Weise in reale Vermögenswerte wie Rohstoffe und Aktien zu investieren. Diese Vermögenswerte sind nicht vollständig auf den Preis der Aktie oder des Rohstoffes abgebildet, sondern folgen der Preisentwicklung grob auf Basis von Mechanismen, die in das Protokoll eingebaut sind. Jellyverse wurde von dem Kernteam des DeFiChain Accelerator initiiert, welches durch die Entwicklung innovativer Software, die Durchführung globaler Marketingkampagnen und strategischer Geschäftsentwicklungsinitiativen eine Rolle bei der Verbreitung von DeFiChain gespielt hat.Die beiden Unternehmen, die die ersten Protokolle für Jellyverse entwickeln, namentlich Jelly Labs und Fintomy, haben nun in einer Finanzierungsrunde 2 Millionen US-Dollar von privaten Investierenden eingesammelt.Hier geht's zur SAP Ausstellung: https://news.sap.com/germany/2023/11/ausstellung-poesie-der-blockchain-nft/
Orkane und Sturmtiefs wie Ciaràn entwickeln gewaltige Kräfte, sorgen für große Schäden und kosten oft Menschenleben. Die Wucht solcher Stürme ist so groß, dass auch Seismologen sie messen können. Diese Daten sollen die Unwetter-Vorhersage weiter verbessern.
In unserer digitalisierten Welt sind Personendaten ein unverzichtbarer Bestandteil des Vereinslebens. Diese Daten werden gebraucht, um den Verein zu führen und die verschiedenen Aktivitäten zu organisieren. Gleichzeitig ist es jedoch von grösster Wichtigkeit, die Privatsphäre und die Rechte der Mitglieder zu schützen. Deshalb, und im Hinblick auf das neuen Datenschutzgesetz, das per 1. September 2023 in Kraft treten wird, widmen wir uns in der neusten Podcast-Folge mit Dzemilje Murina von Ernst&Young diesem Thema. Erfahre von der Rechtsanwältin, welche Auswirkungen das Gesetz auf Sportvereine hat und welche Massnahmen du ergreifen musst, um den Datenschutz im Vereinsalltag zu gewährleisten. Wir geben dir praxisnahe Einblicke und wertvolle Empfehlungen, wie du als Sportverein die Anforderungen des Gesetzes erfüllen kannst. Egal, ob du ein grosser Sportverein oder ein kleinerer lokaler Verein bist, dieser Podcast bietet dir wertvolle Informationen, um Konsequenzen im Bereich Datenschutz vorzubeugen. Zusätzlich findest du auf unserer Website www.zks-zuerich.ch/podcast ein themenbezogenes Informationsdossier mit weiterführenden Infos und Hilfestellungen zum Thema Datenschutz.
230619PC Haben Sie eine Smartwatch?Mensch Mahler am 19. Juni 2023Viele Jahre habe ich mich gewehrt. Jetzt habe ich doch eine. Eine Smartwatch. Auf dem Fahrrad navigieren, ohne auf das iphone zu gucken – genial. JA, es stimmt: Digitale Technologien, wie Smartphones und jetzt auch Smartwatches sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Und mal ehrlich, sie erleichtern uns den Alltag in vielerlei Hinsicht. Andererseits sind sie eine maßgebliche Ursache für den zunehmenden Selbstoptimierungswahn.Dein Smartphone versorgt dich mit Informationen, Nachrichten und Erinnerungen zu allem, was in deinem Alltag ansteht. Es gibt für jeden Optimierungsbedarf die passende App die dir hilft an dir selbst zu arbeiten oder besonders produktiv zu sein. Zusätzliche Gadgets wie Smartwatches sind in der Lage deinen Schlafrhythmus, Kalorienverbrauch, gegangene Schritte und vieles mehr aufzuzeichnen. Diese Daten bekommst du dann in optimierter Form als ansprechende Diagramme präsentiert und wirst daran erinnert doch mal wieder früher ins Bett zu gehen oder mehr Sport zu machen. Außerdem kann man die Daten häufig mit anderen teilen, was den Druck und Konkurrenzdenken zusätzlich steigern kann.Es gibt nur ein Problem: Diese Dinger denken nur an Dich, nicht an die anderen. Deshalb sind sie, wenn man nicht aufpasst, zwar Selbstoptimierungsweltmeister, aber auch Empathie- und Gemeinschaftskiller. Lohnt sich, einen Moment darüber nachzudenken. Nicht der Besitz, sondern die Nutzung ist das Problem. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spricht Jonas Piela mit Alexander Tackenberg. Die SZ Konferenz ist ein Event von SV Veranstaltungen und Süddeutsche Zeitung. Alexander war dabei und hat sich spannende Vorträge von Rednern aus den unterschiedlichsten Sparten und Bereichen angehört. Das Ganze fand unter der Moderation von Herbert Fromme statt, der immer wieder kritische Diskussionen angeregt hat. Die Themen reichten von KI, Chat-GPT über den Fachkräftemangel bis zur Regulatorik und Parametrics. Zum Thema Daten äußerte sich beispielsweise Frau Dr. Ranja Reda Kouba von Google. “Versicherungen sind reich an Daten, aber arm an Erkenntnissen”, wird sie von Alexander zitiert. Für eine gute KI seien gute Daten vonnöten. Viele Versicherer haben hier Aufholbedarf. Oft liegen Excel-Tabellen unstrukturiert auf Festplatten herum. Diese Daten gilt es nutzbar zu machen. Es folgt eine Diskussion über Scheinkorrelationen und Kausalität. Zu den weiteren Themen der SZ Konferenz gehören u.a. die dynamische Regulatorik, Telematik und die BaFin. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Alexander Tackenberg Vertrauen Sie auf Ihren guten Ruf? Er ist Ihr Versprechen an Ihre Kunden. Mit ProvenExpert bauen Sie online Vertrauen auf, indem Sie authentische Kundenstimmen nutzen und sichtbar werden. Für unsere Hörer gibt es hier alle Infos sowie ein exklusives Angebot, um eure Online Sichtbarkeit durch Kundenbewertungen auf ein neues Level zu heben! geht es zu Ihrem exklusiven Angebot als Zuhörer des Digital Insurance Podcasts. ProvenExpert – Für alle, die wissen, dass Vertrauen mehr wert ist als Gold KI, Dynamisches Pricing, Embedded Insurance, Nutzungsbasierte Versicherung – Keylane setzt diese Themen bereits seit Jahren erfolgreich mit ihren Kunden um. Willst Du wissen, wie das funktioniert? Folge oder schreibe Keylane bei LinkedIn. Keylane – Unlock tomorrow! Das Digital Insurance Job Board ist live! Du suchst einen Job im Versicherungsumfeld mit Perspektive, spannenden Themen und in einem innovativen Team? Hier findest du die aktuellsten Stellen rund um Digital Insurance im DACH Raum.
Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da!
Geht dem Aufschwung an der Börse bald die Luft aus? Bislang sind die Konjunkturdaten und die Gewinne der Unternehmen noch stabil. Allerdings bekommt das Fundament erste Risse. Wir blicken auf die wichtigsten Nachrichten und Daten der Woche aus der Wirtschaft. Die USA dürften bei den Gewinnen der Unternehmen in der Rezession angekommen sein und für Technologie-Aktien, die die Rally zuletzt getragen haben, wird die Luft so langsam dünner. Außerdem schauen wir auf den größten Vermögensverwalter der Welt, der in dieser Woche ein neues Zeitalter angebrochen sieht und daher sich taktisch und strategisch an den Märkten neu aufstellt. Wir zeigen euch, wie.
+ Das Grundbuch ist öffentlich. So steht es im Grundbuchsgesetz. Das bedeutet, dass jedermann nachsehen kann, wem ein bestimmtes Grundstück gehört. Schwieriger wird es, wenn man wissen will, wer wie viele Gründstücke in Österreich besitzt. Diese Daten aus dem sogenannten Personenverzeichnis sind zwar grundsätzlich vorhanden, stehen aber nur wenigen Berufsgruppen offen, RechtsanwältInnen und NotarInnen zum Beispiel - und das auch nur dann, wenn sie bei Abfragen ein "rechtliches Interesse" geltend machen können. Aber haben JournalistInnen dieses "rechtliche Interesse" nicht auch? An diesem Punkt standen Martin Thür und ich, als wir im Frühjahr 2022 begannen, den Grundstücksbesitz der russischen Elite in Österreich gemeinsam zu recherchieren. Das Projekt zog sich über Monate und beschäftigte erst das Justizministerium, dann das Bezirksgericht Wien-Innere Stadt, dann das Landesgericht für Zivilrechtssachen, dann den OGH und dann wieder das Bezirksgericht. Einerseits war diese Recherche ein voller Reinfall - und dann auch wieder nicht. + Norbert Wess ist Strafverteidiger in Wien, er ist ein Partner der Kanzlei WKKLAW und hat sich auf Wirtschafts- und Korruptionsstrafrecht spezialisiert. Zu den Klienten der Kanzlei gehören derzeit ua der frühere Novomatic-Chef Harald Neumann, der frühere Commerzialbank Mattersburg-Chef Martin Pucher, die frühere ÖVP-Familienministerin Sophie Karmasin-Schaller sowie der ehemalige Finanzminister Karl Heinz Grasser. Und um die beiden letzteren soll es hier auch gehen. Sophie Karmasin-Schaller und Karl-Heinz Grasser stehen an sehr unterschiedlichen Punkten ihrer Verfahren. Sie muss sich demnächst vor Gericht verantworten, er wurde 2020 in erster Instanz zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt und bekämpft das Urteil nun vom dem Obersten Gerichtshof. Von Karmasin-Schaller war bisher inhatlich nichts zu der Anklage zu hören, auch ihr Anwalt hält sich mit Stellungnahmen zurück. Warum das so ist, das habe ich Norbert Wess ihm in seiner Kanzlei besprochen. Und wo ich schon da war, habe ich den Verfahrensstand in der Causa Karl-Heinz Grasser/Buwog gleich mitgenommen.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
#88 - Daten können Dir eine gute Übersicht über Dein Verhalten bieten. Du kannst daran schleichende Veränderungen erkennen, von denen es eine ganze Menge während einer Abnahme gibt. Dein Körper reagiert auf das Kaloriendefizit, weshalb Du Dein Verhalten auch über die Monate anpassen musst, um weiter Erfolge einzufahren. Diese Daten können auch Stress auslösen. Wie ein guter Umgang damit aussieht, besprechen wir in dieser Folge. Unter folgendem Link findest Du die Beitragsseite: www.iamfasting.de/p88
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Johannes Fütterer, CEO und Founder von Aedifion, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen Euro.Aedifion hat eine Cloud-Software entwickelt, die nach eigenen Angaben dazu fähig ist, bis zu 40 % Energiebedarf für das Heizen und Kühlen von Gebäuden durch Optimierung der Abläufe zu senken. Eine künstliche Intelligenz, die beispielsweise Heizungsanlagen vorausschauend steuert, nutzt dafür zahlreiche Daten vom Wetter bis zur per Software ermittelten thermischen Kapazität des Gebäudes. Außerdem bietet die Cloud-Software Eigentum-Besitzenden, Verwaltenden, Facility-Manager und Ingenieurbüros zahlreiche digitale Werkzeuge zur Optimierung und Regelung von Gebäudetechnik. Im ersten Schritt werden dabei die Betriebsdaten erfasst und mittels Machine Learning ausgewertet. Diese Daten müssten ohne die Software des Startups in aufwendigen manuellen Prozessen ermittelt werden. Die Software arbeitet unabhängig davon, welche Gebäudetechnik verbaut ist und kann über offene Schnittstellen mit anderen Anwendungen kommunizieren. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 aus einem Forschungsinstitut für Gebäudetechnik an der RWTH Aachen ausgegründet und nimmt an mehreren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Forschungsprojekten anderer Hochschulen und Forschungseinrichtungen wie die FU Berlin, Universität Stuttgart und Fraunhofer ISE, teil. An den Forschungsprojekten sind auch namhafte Unternehmen wie Eon, Uniper und Züblin beteiligt.In einer Series A hat das Startup nun 12 Millionen Euro unter der Führung von World Fund und BeyondBuild eingesammelt. Das Family Office der SAP-Gründerfamilie Hopp, Bauwens, Drees & Sommer und Momeni Ventures beteiligten sich ebenfalls an der Runde. Die bestehenden Kapitalgeber BitStone Capital und Phoenix Contact Innovation Ventures unterstützten Aedifion erneut. Das frische Kapital soll für die Erweiterung der intelligenten Gebäudetechnik-Steuerung eingesetzt werden. Dabei soll auch die Produktpalette weiter ausgebaut und eine europäische Marktführerschaft angestrebt werden.
An Bushaltestellen empfinden Menschen eher Wut, Ekel oder Angst, in der Nähe von Hotels oder Restaurants überwiegen positive Gefühle. Diese Daten sind nicht durch Befragungen von Personen entstanden, sondern durch eine Auswertung von über 200.000 Tweets in den Städten London und San Francisco. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat Tweets an verschiedenen Standorten in den beiden Städten analysiert und konnte so "Gefühls-Hotspots" ausfindig machen, an denen ein gewisses Gefühl standortabhängig überwiegt. Mehr dazu von Dr. Mark Benecke. | Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
#NEUEGESCHÄFTSMODELLE #DIGITALSERVICES #MASCHINENBAU www.iotusecase.comDiese Podcastfolge zeigt, wie Aerzen Digital Systems mit datengetriebenen Dienstleistungen rund um Maschinen und Anlagen nicht nur Maschinenbauunternehmen, sondern auch Schlüsselpartner wie Versicherungen abholt. Durch digitale Services entsteht unter anderem das Potential, Kundenanwendungen noch besser zu verstehen und zusätzliche Erlöse zu generieren. Die VGH Versicherungen nutzt die Daten, die Aerzen Digital Systems sammelt und aufbereitet, für die schnelle Schadensregulierung und für neue Ansätze im Versicherungsgeschäft. Auf den zweiten Blick offenbaren sich hier überraschend viele Gemeinsamkeiten der scheinbar so verschiedenen Beteiligten. Der Fall Versicherungen wird in dieser Folge als eine Perspektive datenbasierter Geschäftsmodelle vorgestellt.Folge 86 auf einen Blick (und Klick): [14:38] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[23:57] Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen[31:47] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten TechnologienZusammenfassung der PodcastfolgeAlle zehn Minuten tritt in Deutschland ein versicherter Maschinenschaden ein. Egal ob unvorhergesehene Betriebsschäden durch Bedienungs- oder Materialfehler, Kurzschlüsse und Überspannung oder Schäden durch Frost und Eis: Fakt ist, bei einem Ausfall drohen hohe Verluste, die im schlimmsten Fall auch das Aus des Unternehmens bedeuten können. Wer in seinem täglichen Geschäftsbetrieb auf das einwandfreie Funktionieren seiner Maschinen und Anlagen angewiesen ist, sollte sich daher immer mit einer Versicherung absichern. So können Schäden durch Reparatur, die Ersatzbeschaffung oder im Totalschaden der Zeitwert abgedeckt werden. Des Weiteren werden zunehmend Live-Daten der Maschinen- und Anlagen genutzt, um Gefahrensituationen im Vorfeld zu erkennen, lückenlos zu überwachen und somit zum Beispiel rechtzeitig nötige Wartungsarbeiten zu veranlassen – und das bevor es zum Schaden kommt! Diese Daten jetzt nun auch mit dem Versicherer zu teilen, bringt einige Vorteile mit sich. Wie sieht das Konzept in der Industrie hier aus? Gibt es so etwas wie Rabatte, Bonusmeilen oder bessere Prämien durch Risikoreduzierung? Wir klären diese und weitere Fragen in der heutigen Folge des IoT Use Case Podcast mit Madeleine Mickeleit. Aerzen Digital Systems ist die digitale Einheit des AERZEN Konzerns und Tochter der Aerzener Maschinenfabrik GmbH. Als Impulsgeber des Unternehmens ist Florian Breker (Business Consultant IoT & Data Science, AERZEN Digital Systems) zu Gast. Er hat Carl Brand, Schadenregulierer bei VGH Versicherungen, mitgebracht. Die beiden erklären unter anderem, welche neuen Technologietrends sich zeigen und welche Mehrwerte die datengetriebenen Services und Dienstleistungen für die verschiedensten Interessengruppen mit sich bringen. -----Relevante Folgenlinks:Madeleine Mickeleit (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Florian Breker (https://www.linkedin.com/in/fbreker/) https://www.futur-x.com/blog/b6plja4b55werqxxbf5i3marrw1tyn-sjtkk-lnztt-w9nxs-7yz5h-nek3p-778rc-tlatr Beratungskonzept von Aerzen Digital Systems: https://www.aerzendigital.com/de/aerzen-iot-consulting.html FUTUR X HeadBoX Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen
Episode 3: Technologische Optionen zur Kundendatengewinnung Wir zeigen auf, wie Unternehmen Kundendaten im Vertrieb gewinnen können. Von den Fragen, über die Skalierung bis zur technischen Umsetzung. Diese Daten sind für den Verkauf im Horizont 1 genauso wichtig, wie im Horizont 2 und 3. Wertvolle Tipps, wie der Vertrieb die Kunden besser verstehen kann und Mitarbeiter im Vertrieb befähigt werden können.
Marispace X ist eine Cloud, in der zukünftig maritime Daten gesammelt werden sollen. Diese Daten sind wichtig für alle Projekte im Meer, auf dem Meeresboden, auf dem Wasser. Warum es sinnvoll ist, all diese maritimen Daten zukünftig an einem Ort zu sammeln, welche Vorteile das bringt, darüber habe ich mit Jann Wendt gesprochen, dem Geschäftsführer der Firma North.io GmbH aus Kiel, der das ganze Projekt initiiert hat. Er macht es aber nicht alleine, inzwischen gibt es ein Projektkonsortium, das Marispace X entwickelt, das Projekt wird vom Bund mit 10 Millionen Euro gefördert.www.north.iowww.maritime-technik.dewww.baerbel-fening.de
„Die deutsche Wirtschaft verliert den Anschluss“, heißt es beim Spiegel. Das Handelsblatt titelt: „Fehlende Arbeitskräfte kosten Deutschland über 80 Milliarden Euro im Jahr.“ Und die Süddeutsche Zeitung zitiert: „Die Einwanderung von morgen entsteht aus den Netzwerken von heute.“ Diese Daten basieren auf der BCG-Studie „Migration Matters. Exploring the Agenda for Business“, die demnächst veröffentlicht wird. „Wir sehen Einwanderung immer noch zu sehr unter dem gesellschaftlichen Aspekt und nicht als Business Thema“, erläutert BCG-Senior-Advisor, Multi-Aufsichtsrätin und ehemalige Siemens Personalvorständin Janina Kugel im Gespräch mit Johann Harnoss, Fellow am BCG-Henderson Institute, Partner und Experte für Migration. Infolge des demografischen Wandels kann der Fachkräftemangel in Deutschland nicht allein mit inländischen Arbeitnehmern gelöst werden. Um das Wirtschaftswachstum auch in Zukunft zu sichern, müssten Politik und Unternehmen die Zuwanderung und Integration von ausländischen Arbeitskräften fördern, sagt Janina Kugel. Zudem fehle das Wissen, wie Talente rekrutiert und zum Bleiben bewegt werden. „Genau das soll unsere Studie inspirieren und in Fahrt bringen“, sagt Johann Harnoss. „Außerdem müssen wir schon in den Zielländern beginnen, junge Menschen für unsere Bedarfe auszubilden und sie bei den Bewerbungsprozessen besser unterstützen.“ Welche weiteren Handlungsempfehlungen die BCG-Studie für Politik und Wirtschaft herausgearbeitet hat, das besprechen die Autoren Janina Kugel und Johann Harnoss im Podcast. Moderation: Henriette von Johnston-Conze Mehr zum Thema finden Sie unter https://www.bcg.com/de-de/ https://www.bcg.com/de-de/collection/innovation-without-borders Janina Kugel https://www.linkedin.com/in/janinakugel/?locale=de_DE Johann Harnoss https://www.bcg.com/de-de/about/people/experts/johann-harnoss https://www.linkedin.com/in/johannharnoss/ https://www.joinimagine.com/mission
„Ein Steuerberater muss dich enttäuschen.“ Puh, das ist eine klare Aussage, oder? Stelle es dir so vor, der Steuerberater zeigt dir anhand deiner Zahlen die Vergangenheit. Wie etwas gewesen ist, das ist auch unglaublich wichtig. Was auch wichtig ist, ist deine Zukunft. Diese Daten kann dir im Normalfall kein Steuerberater geben bzw. sie mit dir besprechen. Aktiv die finanzielle Zukunft deines Unternehmens zu gestalten. In diese Episode erkläre ich dir den Unterschied zwischen einem Controller und einem Steuerberater UND warum du enttäuscht wirst, weil du den Unterschied nicht kennst. Wenn du Anregungen hast oder Wünsche, dann melde dich bei mir via Mail email@joerg-roos.com Impressum: https://joerg-roos.com/impressum
Missionen wie das neue James-Webb-Weltraumteleskop oder der Satellit Gaia liefern uns faszinierende Einblicke ins Universum: Wir „sehen“ Galaxien, Sterne, Gaswolken, die für unsere Augen sonst verborgen bleiben. Weil sie zu lichtschwach sind oder in einem Bereich leuchten, den wir Menschen nicht wahrnehmen können. Diese Daten müssen also bearbeitet werden. Ist das noch Wissenschaft - oder schon Kunst? Creative Commons: NC-ND-BY-4.0-DE
Missionen wie das neue James-Webb-Weltraumteleskop oder der Satellit Gaia liefern uns faszinierende Einblicke ins Universum: Wir „sehen“ Galaxien, Sterne, Gaswolken, die für unsere Augen sonst verborgen bleiben. Weil sie zu lichtschwach sind oder in einem Bereich leuchten, den wir Menschen nicht wahrnehmen können. Diese Daten müssen also bearbeitet werden. Ist das noch Wissenschaft - oder schon Kunst? Creative Commons: NC-ND-BY-4.0-DE
Dass Daten das neue Gold sind, darüber kann man streiten. Natürlich sind sie enorm wichtig, um damit Entscheidungen treffen zu können.Doch die meisten Unternehmen verfallen dem unstrukturierten Datensammel-Wahnsinn, ohne dann tatsächlich etwas mit den gesammelten Erkenntnissen zu machen.Gerade im Onlinemarketing können wir seit einiger Zeit zum Glück dafür auf Tools zurück greifen. Diese Tools unterstützen Onlinehändler und Marken dabei mit Hilfe von AI, die passenden Audiences anzusprechen.Doch was steckt hinter dem Aufbau solcher Tools und welche Herausforderungen muss man dabei bewältigen? Darüber spricht Stephan in der heutigen Amazing E-Commerce Folge mit Markus Repetschnig, dem Gründer & CEO von Admetrics.Wir wünschen euch viel Spaß mit der aktuellen Folge unseres PodcastsMarkus Repetschnig auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/markus-repetschnigAdmetrics Website: www.admetrics.ioFolgenempfehlung:Kennst du schon die Folge E 103: "Innovation heißt einfach mal Machen"? In dieser emotionalen Amazing E-Commerce Podcast spricht Stephan mit Lars Behrendt über die Notwendigkeit von Umsetzungs Geschwindigkeit im Bereich Innovation und warum so viele Unternehmen daran scheitern.Der Amazing E-Commerce Podcast.E-Commerce Know-how zum Hören! Die E-Commerce-Branche ist eine der innovativsten Branchen unserer Wirtschaft. Ob im B2B-, B2C- oder DTC-Bereich – der digitale Vertrieb ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unsere Branche ist so enorm vielfältig. Es gibt Dienstleister, Agenturen, Händler und jeder versucht sich regelmäßig neu zu erfinden.Die Gäste im Amazing E-Commerce Podcast kommen aus der Praxis und erzählen von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen der letzten Jahre. Wir diskutieren, welche Trends sich derzeit festigen und welche auch in den kommenden Jahren relevant sein werden. Außerdem ist es mir wichtig, die Interviewpartner persönlich kennenzulernen.Keine Folge ist gescripted - alle Fragen sind spontan und es soll sich ein Gespräch mit dem Interview Partner entwickeln.https://www.amazing-ecommerce.com
Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da!
In dieser Folge des Digital Insurance Podcast spreche ich mit Hatice Tavli, Gründerin von IVDY. IVDY organisiert digital medizinische Informationen und macht sie für alle Beteiligten zugänglich. Am Ende steht die Verbesserung der Diagnostik und der Krankheitsvorsorge des Patienten. Das Ziel der IVDY definiert Hatice Tavli gleich zu Beginn unseres Gesprächs so: “Exzellente Gesundheitsversorgung mit einem Klick an alle zu bringen.” Darüber hinaus können mittels Künstlicher Intelligenz Krankheiten schneller und früher erkannt werden. Wichtige Patientendaten umfassen alles von der Medikation über das Blut- bis zum Röntgenbild usw. Stand heute werden noch immer viele dieser Daten per Blatt Papier zum Patienten und zum Arzt gesendet. Spätestens der nächste Arzt hat dann darauf keinen Zugriff mehr, erklärt Hatice. Eine App mache es möglich, diese Daten überall mit hinzunehmen. Selbstverständlich verliere der Patient zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle darüber, wer darauf Zugriff hat. Diese Daten seien vor allem deshalb im Kontext der IVDY so wichtig, meint Hatice, weil sie zur früheren Diagnose von Krankheiten benutzt werden können. Des weiteren spricht sie über die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Eine trainierte KI kann bereits helfen, Krankheiten zu diagnostizieren. KI-Programme handhaben die Komplexität von Patientendaten sehr viel besser, als es Ärzte tun können. Hier könnt ihr mehr über IVDY erfahren Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Hatice Tavli Über diesen Podcast Folgt uns auf LinkedIn für mehr Podcast-Updates Zur Podcast-Website Wir suchen immer nach neuen und spannenden Gesprächspartnern. Meldet euch bei Susan.
Arved Fuchs und Boris Herrmann - zwei Männer, die das Meer lieben und die oft mit ihren Schiffen unterwegs sind. Boris Herrmann mit einer schnellen Rennyacht, Arved Fuchs mit einem 90 Jahre alten hölzernen Haikutter. Eines haben beide gemeinsam: Wo auch immer sie sind, sammeln sie Daten über den Zustand des Meeres. Diese Daten sind für die Wissenschaft sehr wichtig sind, weil die Meere immer noch recht unerforscht sind. Die Messung erfolgt mit Hilfe eines kleinen "Ocean Packs" das sie an Bord haben - Meerestechnik. In dieser Podcast-Folge erzählen Arved Fuchs und Boris Herrmann, warum sie auch an den entlegensten Stellen unserer Weltmeere diese Daten zu sammeln, welchen Bedingungen die Meerestechnik dabei ausgesetzt ist und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.Ein ausführliches Gespräch zwischen Arved Fuchs und Boris Herrmann gibt es im Podcast "Expedition OCEAN CHANGE mit Arved Fuchs" - dort erzählen die beiden auch sehr viel von ihrer gemeinsamen Geschichte.www.arved-fuchs.dewww.borisherrmannracing.comwww.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
Kriminelle nutzen verschlüsselte Handys. Ermittlungsbehörden haben sie gehackt. Dürfen Gerichte die Daten als Beweismittel nutzen? Wer Kriminelle aufspüren und überführen will, braucht spezielle Werkzeuge. Auch technische Werkzeuge. Im Frühjahr 2020 ist französischen und niederländischen Strafverfolgungsbehörden ein echter Coup gelungen: Sie haben verschlüsselte Mobiltelefone der Firma EncroChat gehackt. Allein in Deutschland konnten die Behörden mithilfe der EncroChat-Daten 2700 Ermittlungsverfahren einleiten. Bisher ergingen über 1.000 Haftbefehle. Diese Daten ermöglichen der Polizei und der Justiz einen bisher undenkbaren Einblick in die organisierte Kriminalität. Doch Kritiker werfen den Behörden eine unzulässige Massenüberwachung vor, nachrichtendienstliche Methoden würden mit polizeilichen Ermittlungen unzulässig vermischt. Deshalb dürften die Nachrichten aus dem Hack nicht vor deutschen Gerichten als Beweis verwendet werden. Ein Grundsatzstreit entwickelt sich: Sind die EncroChat-Ermittlungen ein problematischer Paradigmenwechsel, der als Präzedenzfall auch auf anderen verschlüsselten Nachrichtendiensten wie WhatsApp Schule machen könnte? Oder ist diese Form der Strafverfolgung eine besonders effektive und wünschenswerte Bekämpfung der organisierten Kriminalität - ein Glanzstück internationaler Polizeizusammenarbeit?
Schonmal was von kompany gehört? Das in Wien ansässige Unternehmen ist führende RegTech-Plattform für Global Business Verification und Business KYC (KYB), die in Echtzeit revisionssichere und rechtsverbindliche Unternehmensinformationen und -dokumente direkt aus den Registern selbst liefert. Zu ihren Kunden zählen internationale und regionale Bankengruppen, FinTechs, Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Anwaltskanzleien, BaaS- und Compliance-Plattformen sowie multinationale Konzerne. Der Glaube, dass die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften nicht schmerzhaft sein muss, sondern eine reibungslose, automatisierte Erfahrung ist, bei der die wichtigsten Quelldaten der Welt für diejenigen zugänglich sind, die sie schnell und kostengünstig benötigen, ist ein Leitkriterium bei kompany. Kunden auf drei Kontinenten und in mehr als 100 Ländern vertrauen bereits auf die Business-Verification-Lösungen von kompany, um ihre Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Von Zahlungsanbietern, die Händler-Onboarding und -Verifizierung durchführen müssen, bis hin zu stark regulierten globalen Unternehmen verlassen sich derzeit unzählige Organisationen auf kompany, um ihre Business-KYC-Prozesse zu rationalisieren und gleichzeitig die Kosten zu senken und das Risiko von Compliance-Verstößen zu minimieren. Mit ihrem globalen Echtzeit-Registernetzwerk können sie Zugang zu Geschäftsdaten von mehr als 110 Millionen Unternehmen in 200 Rechtsordnungen weltweit bieten. Diese Daten haben laut kompany die höchstmögliche Verlässlichkeit, da sie direkt von der Primärquelle abgerufen werden. Im letzten Jahr war, trotz der Coronapandemie, viel los in der Zahlungsverkehrs- und Bankenwelt, aber einige Themen stechen am aufmerksamkeitsstärksten heraus. Insbesondere die Blockchain-Technologie ist auf dem Weg zur Mainstream-Annahme durch große Institutionen. Der Einsatz der Distributed-Ledger-Technologie ist auf dem besten Weg, in Zukunft ein Teil der eigenen Infrastruktur von Finanzinstituten zu werden. Auch kompany hat eine eigenen Blockchain-basierte Lösung, die KYC onchain entwickelt, um an der Spitze dieses Fortschritts zu stehen. Der Einsatz von Lösungen wie dieser soll eine Reduzierung von Betrug, ein sichereres und deutlich schnelleres Zahlungsabwicklungserlebnis gewährleisten. Bei kompany erwartet man weitere Expansion digitaler Zahlungsoptionen über verschiedene Plattformen hinweg und die daraus resultierenden Auswirkungen auf traditionelle Zahlungsanbieter, die gezwungen sein werden, sich zu modernisieren und an die sich entwickelnde Landschaft anzupassen. Für die etablierten Unternehmen wird es entscheidend sein, Technologien einzuführen, die sich leicht in ihre bereits bestehenden Systeme integrieren lassen und es ihnen gleichzeitig ermöglichen, mit den aufstrebenden Wettbewerbern Schritt zu halten und ihre regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Kilian spricht mit Russel E. Perry, dem CEO und Gründer von kompany über deren entwickelte datenbasierte Plattform und das KYC/KYB-Modell, sowie über die strategische Ausrichtung des Unternehmens und inwieweit das Prinzip der Datenplattform zukunftsfähig ist.