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Unser heutiger Gast ist heute bereits zum dritten Mal bei uns. Als wir ihn das erste Mal vor ziemlich genau vier Jahren getroffen haben, war er längst ein erfahrener Softwareunternehmer. Eigentlich ist er Produktionsingenieur und er beschäftigt sich schon im Studium mit Robotik. Mit gerade einmal 24 Jahren gründet er gemeinsam mit zwei Mitgründern sein erstes Softwareunternehmen. Die ursprüngliche Idee war eine Projektmanagement-Lösung für den Maschinen- und Anlagenbau. Der Markt war aber noch nicht bereit. Also wechselten sie die Branche und landeten bei Agenturen. Nach zehn Jahren verkauften die Gründer die Firma HQ Labs und fingen direkt wieder von vorne an. Mit awork bauen sie heute ein Projektmanagement- und Organisationstool, das von rund 4.000 Agenturen im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Gerade verändert KI dieses Geschäftsmodell fundamental. Unser Gast und sein rund 50-köpfiges Team haben deshalb große Teile ihres Produkts neu gedacht. Aus einem klassischen Projektmanagement-Tool entsteht gerade eine Plattform, die Agenturen dabei helfen soll, Menschen, Wissen, Projekte und KI-Agenten miteinander zu verbinden. Gleichzeitig beschäftigt ihn seit Jahren eine zweite Frage: Was macht Menschen bei der Arbeit glücklich? Gemeinsam mit Appinio untersucht awork dieses Thema seit Jahen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen einen spannenden Zusammenhang zwischen KI, Zukunftsfähigkeit und Arbeitsglück. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns bei On the Way to New Work mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 570 Folgen haben wir mit über 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Was passiert mit Software, Agenturen und Wissensarbeit, wenn KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen? Was können die unterschiedlichen Generationen heute voneinander lernen? Und warum hängt Arbeitsglück offenbar auch davon ab, ob Menschen ihr Unternehmen für KI-ready halten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute in einer gemeinsamen Folge mit Zoomer meets Boomer, meinem Co-Host und Sohn Oskar Trautmann und unserem Gast Tobias Hagenau. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Anthropic hat mit Claude Fable 5.1 sein neues High-End-Modell für komplexe Wissensarbeit und lang laufende KI-Agenten veröffentlicht. Doch der eigentliche Fortschritt steckt nicht in spektakulären Chat-Antworten. Fable 5.1 soll über Stunden an Codebasen arbeiten, mehrstufig recherchieren, Dokumente und Präsentationen erstellen, Software bedienen und dabei riesige Mengen Kontext immer wieder nutzen. Gleichzeitig verändert Anthropic zentrale Regeln für Entwickler und macht genau diese lang laufenden Agenten deutlich günstiger. In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es deshalb nicht nur um ein neues Claude-Modell, sondern um die Frage, ob wir gerade den Übergang vom KI-Assistenten zum dauerhaften digitalen Mitarbeiter erleben.
Lilith Brockhaus spricht in dieser Folge mit Tim über das AI Operating System. Lilith war bereits vor über drei Jahren zu Gast hier im Podcast, damals ging es um visuelle Entwicklungswerkzeuge ohne Programmierkenntnisse (NoCode bzw. LowCode). Seitdem hat sich bei ihr viel verändert. Mit der neuen Marke O/WONDER beschäftigen sie und ihr Team bei VisualMakers sich jetzt mit agentischer Wissensarbeit. Genau darum dreht sich das Gespräch in dieser Folge: Wie baut man ein eigenes AI Operating System für die eigene Organisation auf, was ist ein AI OS überhaupt und warum lohnt sich das gerade für Product Owner? Ein Operating System, unabhängig von AI, ist das Betriebssystem einer Organisation, vergleichbar mit dem Betriebssystem eines Smartphones oder Macbooks, das die Apps verbindet, ihr Zusammenspiel sicherstellt und im Hintergrund alles zusammenhält. Ein AI Operating System überträgt dieses Prinzip auf eine Organisation. Es macht die DNA eines Unternehmens zugänglich und explizit nutzbar, also die Ziele, Prozesse und Werte, die sonst oft nur implizit vorhanden sind. Tim vergleicht es mit einem Notebook, dessen Betriebssystem die Hardware erst bedienbar macht. Übertragen auf KI heißt das für ihn: Ein Operating System macht das Sprachmodell in einer Organisation erst wirklich einsetzbar, für die eigene Arbeit oder für das gesamte Unternehmen. Ein AI Operating System besteht laut Lilith Brockhaus aus vier Ebenen. Die Basis bildet der Wissenslayer mit Zielen, Prozessen und dem Kontext einer Organisation. Darauf folgt die Systemebene mit den Werkzeugen, in denen Daten entstehen, etwa ein Product Management System oder ein CRM. Die dritte Ebene ist die Ausführung. Hier legt das Team fest, welche Aufgaben die KI eigenständig übernehmen darf, zum Beispiel das Schreiben von Tickets nach einem festen Format. Ganz oben liegt, als vierte Ebene, die Oberfläche, also die Touchpoints, über die Menschen mit dem System sprechen, sei es im Chat, in Slack o.ä. oder direkt im Fachtool. Das Sprachmodell selbst bleibt dabei austauschbar und ist nur die Engine hinter dem eigentlichen System. Lilith beschreibt den Wissenslayer in der Folge als wachsende Bibliothek. Ständig kommen neue Bücher dazu, und ein gutes Verzeichnis sorgt dafür, dass Mensch und KI finden, was sie suchen. KI erkennt Muster in Sprache besonders gut. Dadurch lassen sich auch bisher implizite Entscheidungen sichtbar machen, etwa das Bauchgefühl bei der Priorisierung eines Features. Darin ist auch eine Nähe zu Product Principles und zum Double Loop Learning erkennbar. Dabei trifft eine Organisation nicht nur einzelne Entscheidungen, sie entwickelt auch ihre Entscheidungsregeln selbst weiter. Für den Einstieg mit einem AI Operating System empfiehlt Lilith etwas Pragmatisches. Meetings oder Gespräche mit Stakeholdern transkribieren und sich von der KI nach wenigen Wochen zeigen lassen, welche Muster sie darin erkennt. Als erste Basisdateien nennt sie drei Dinge, den Zweck des Unternehmens, das Ideal Customer Profile und eine Beschreibung des eigenen Angebots. Bei O/WONDER aktualisiert sich das Ideal Customer Profile automatisch anhand anonymisierter Vertriebsgespräche und wächst so mit jedem echten Kundenkontakt weiter. Für die Versionierung setzt das Team auf Git. Das gesamte Unternehmenswissen wird dort wie Code behandelt, inklusive der Nachvollziehbarkeit von Änderungen. Für Product Owner gibt es zwei Rollen in diesem Zusammenspiel. Auf der einen Seite bleibt viel Raum für Stakeholdergespräche, Empathie und Entscheidungen, die ein AI Operating System nicht abnehmen kann. Auf der anderen Seite braucht es Menschen, die genau dieses System bauen, pflegen und mit neuem Kontext füttern. Tim und Lilith sind sich einig: Dafür sind Mut und Neugier nötig, gerade weil viele Organisationen noch am Anfang stehen und es kein fertiges Rezept gibt. Wer selbst ausprobieren möchte, wie ein AI Operating System die eigene Arbeit verändert, findet bei Lilith und O/WONDER einen guten Startpunkt.
KI erledigt die Vorarbeit. Doch erst was mit der gewonnenen Zeit passiert, entscheidet über Führung.Prof. Dr. Yasmin Weiß, Professorin für das Forschungsgebiet „Künstliche Intelligenz und Zukunft der Arbeit“ an der Technischen Hochschule Nürnberg, macht eine klare Ansage an CHROs und Führungskräfte. Die aktuelle KI-Transformation lässt sich mit früheren Automatisierungswellen kaum vergleichen, weil sie Wissensarbeit branchen- und funktionsübergreifend gleichzeitig erfasst. Yasmin zeigt, warum Delegation an KI nicht automatisch von Verantwortung befreit, sondern die Kontrollfunktion zur zentralen Führungsaufgabe macht. Sie unterscheidet zwischen Brutto- und Netto-Produktivitätsgewinn und erklärt, warum ungeprüfter KI-Output schnell zu reinem Volumen ohne Substanz wird. Wer die gewonnene Zeit nicht bewusst nutzt, verliert genau das, was KI nicht ersetzen kann.Dich erwarten folgende Themen:1) Warum Delegation an KI nicht von Verantwortung befreit, sondern Kontrolle zur Kernaufgabe macht.2) Wie du Brutto- von Netto-Produktivitätsgewinn unterscheidest und KI-Slop vermeidest.3) Wie CHROs die Grenze zwischen Automatisierbarem und bewusst Menschlichem ziehen.4) Warum Anpassungsfähigkeit zur wichtigsten Führungskompetenz im KI-Zeitalter wird.5) Wie sich Beförderungskriterien für Führungskräfte durch KI verschieben.___________Yasmin freut sich über Austausch zum Thema KI und Führung. Vernetze dich mit ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profyasminweiss/ Yasmins Leseempfehlungen:Sorge dich nicht – lebe! von Dale Carnegie | https://amzn.eu/d/04lQebiu The Last Lecture von Randy Pausch | https://amzn.eu/d/0h8BXYRo ___________Johannes ist Senior Vice President von EGYM Wellpass, dem Marktführer für Corporate Health Benefits. Auch wenn er eine Schwäche für Schokolade hat, ist Johannes' Bewusstsein für Gesundheit groß: Wenn der gebürtige Münchner nicht gerade dabei ist, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Teams physisch und mental gesund zu halten, verbringt er seine Zeit aktiv in den Bergen - am liebsten mit seiner Familie.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/ Für weitere Perspektiven dazu, wie Führungskräfte Themen wie dieses angehen, folge der Level Up HR Community auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/level-up-hr-community/
In dieser Episode sprechen Christoph Haffner und Thomas Jenewein mit Dr. Patrick Gilroy – Head of AI & Education beim TÜV-Verband über KI-Adoption, die Qualifizierungslücke und die Frage, warum Governance und Normen bei KI wichtig sind. Patrick gibt ein Update zum EU-AI Act und wo der TÜV rund um KI tätig ist. KI verändert jede Unternehmung - und Wissensmanagement.Im zweiten Abschnitt dieser Episode geht es um Zettelkästen und Second Brains,also die Frage, wie Wissen aus Notizen, Quellen und KI sinnvoll zusammenkommen kann, damit Wissensarbeit produktiver wird. Patrick und Christoph teilen ihre Tips , um ein solches Second Brain für das persönliche Wissensmanagement zu entwickeln. Auch zeigt Patrick Ambitionsstufen auf und verschiedene eigene Praxis-Erfahrungen. Schließlich sind wir Menschen besser als Bedeutungsmaschine statt Aktenschrank. Mehr wie immer im Podcast. LinksLinkedIn von Patrick Gilroy: https://www.linkedin.com/in/dr-patrick-gilroy/TÜV-Verband: https://www.tuev-verband.de/TÜV AI.Lab (inkl. AI Act Risk Navigator): https://www.tuev-verband.de/digitalisierung/kuenstliche-intelligenz/tuev-ai-labTÜV Weiterbildungsstudie 2026: https://www.tuev-verband.de/studien/tuev-weiterbildungsstudie-2026TÜV Leitfaden Weiterbildung in Zeiten der Transformation: https://www.tuev-verband.de/fileadmin/user_upload/Content_local/2025_TUEV-Verband_Leitfaden_Weiterbildung_in_Zeiten_der_Transformation_komprimiert.pdfTÜV AICon Event im November 2026: https://www.tuev-verband.de/events/aicon-2026Podcast-Zusammenfassung: AI Governance bei SAP: Standards von ISO bis EU AI Act: https://www.linkedin.com/pulse/ai-governance-bei-sap-standards-von-iso-bis-eu-act-thomas-jenewein-jjgge/Buchempfehlung Oliver Burkeman Four Thousand Weeks: https://www.oliverburkeman.com/fourthousandweeksBuchempfehlung David Epstein Inside the Box (2026): https://davidepstein.com/inside-the-box/Buchempfehlung Sönke Ahrens Zettelkasten-Prinzip/How to take Smart Notes: https://www.soenkeahrens.de/de/takesmartnotesBuchempfehlung Tiago Forte Building a Second Brain: https://www.buildingasecondbrain.com/bookBuchempfehlung David Allen Getting Things Done: https://gettingthingsdone.com/Building a Second Brain: The Definitive Introductory Guide by Tiago Forte: https://fortelabs.com/blog/basboverview/
In der m.next Podcast-Folge mit Wolf Lotter geht es um Fragen wie: Was unterscheidet die Industriegesellschaft von der Wissensgesellschaft und welche Rolle spielt dabei die Informationsgesellschaft? Worin liegt der eigentliche Kern menschlicher Wissensarbeit? Welche Aufgaben werden künftig Menschen übernehmen, welche die Künstliche Intelligenz? Liegt unsere Chance der KI-Nutzung vielleicht gar nicht darin, weniger zu arbeiten, sondern menschlicher: also mehr Zeit für das zu haben, was nur Menschen können? Außerdem spricht Detlef Altenbeck mit Wolf Lotter darüber, warum gute Führung Spielräume schafft, Kontrollverlust und Unsicherheit aushält und die Fähigkeit fördert, gemeinsam zu improvisieren. Gute Führung macht Unterschiedlichkeit produktiv, ohne dass sie durch Prozessoptimierung und Standardisierung verloren geht. Doch wie führt man Menschen so, dass sie nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern ihre ganze Persönlichkeit einbringen können, Verantwortung übernehmen und nicht zu austauschbaren Rädchen im System werden? Während früher die Frage lautete: „Wie produzieren wir mehr?“, müsste sie heute eher heißen: „Wie schaffen wir mehr Wertschöpfung?“ Wenn es künftig weniger um Effizienz als um Exzellenz geht, wie misst und entlohnt man Arbeit dann gerecht? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolf Lotter im m.next Podcast „Arbeit neu denken“. Wolf Lotter ist Wirtschaftsjournalist, Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins und einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren zur Zukunft der Arbeit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den kulturellen Voraussetzungen von Innovation und Produktivität sowie mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und dessen Folgen für Unternehmen, Organisationen und Führung.
Schauspiel-Held*innen, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
In dieser Folge sprechen Johannes Franke und Christian Senger mit Matthias Hornschuh – Filmkomponist, Musiker, Musikproduzent, Publizist und engagierte kulturpolitische Stimme – über sein Buch „Wir geben uns auf. KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit". Mit seinem Buch möchte Matthias in Zeiten von Angst und dem Gefühl von Ohnmacht wieder Orientierung zurückgeben. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der Begriff der unsichtbaren Arbeit, die Auswirkungen generativer KI auf kreative Berufe und die Frage, wie wir angesichts technologischer Umbrüche handlungsfähig bleiben können. Was können wir selbst im Umgang mit KI tun? Gemeinsam sprechen sie über Hoffnung und Orientierung in Zeiten von Verunsicherung, über Macht, Regulierung und europäische Alternativen zu den großen Technologieplattformen. Außerdem geht es um die Rolle von Urheberrecht und Digitale Regulierung, die Grenzen generativer KI und die entscheidende Frage: Wie sichern wir die Zukunft menschengemachter Kultur? Ein Gespräch über KI, Kulturpolitik, Freiheit und (Selbst-) Verantwortung. Weitere Informationen: [A.] Unterstützenswerte Initiativen und Organisationen SAVE SOCIAL | Soziale Netzwerke als demokratische Kraft retten: https://savesocial.eu … dazu gehört der DIDay | Digital Independence Day für alle Wechselwilligen: https://di.day/ ... eine Initiative u.a. von Marc-Uwe Kling, Martin Andree, DJV, Nina George, Björn Staschen u.a.m. COUNCIL FOR EUROPEAN PUBLIC SPACE: https://europeanpublicspace.eu … „a non-governmental new-style think-and-do tank that brings together eminent European personalities and develops evidence-based and politically viable strategies to create an open, fair and safe digital European Public Space." .. eine europ. Initiative u.a. von Matthias Pfeffer, Paul Nemitz, Helga Trüpel, Christoph Becker u.a.m. HATE AD | Menschenrechte im digitalen Raum: https://hateaid.org „HateAid stärkt die Demokratie im digitalen Raum." In einem digitalen Raum, in dem die Plattformbetreiber weitest-gehend von der Haftung für die Inhalte auf ihren Plattformen befreit sind, muss sich irgendjemand der Opfer von Hasskriminalität und krimineller Desinformation annehmen. Hate Aid macht das und bringt Täter vor Gericht. Dafür wurden die beiden Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg mit Sanktionen der US-Regierung belegt. NOYB | We enforce your right to privacy: https://noyb.eu/de Gründer Max Schems hat im Kampf um informationelle Selbstbestimmung und Datenautonomie Meta vor europäische Gerichte gebracht - mit Erfolg. FUN FACTS | „Fun Facts liebt Freiheit, darum kämpfen wir leidenschaftlich für die Demokratie." https://www.funfacts.de Ein Team um Marc-Uwe Kling, Sarah Bosetti, Ralph Ruthe und viele andere sorgt für seriöse Nachrichten mit Humor. FAIRNESS JETZT | „Die Zukunft der KI liegt in unseren Händen. Für demokratische Entscheidungen über unsere digitale Zukunft." https://fairnessjetzt.de [B.] Digitale Austausch- und Wechselmöglichkeiten EUROPEAN ALTERNATIVES | „European alternatives for digital products. We help you find European alternatives for digital service and products, like cloud services and SaaS products." https://european-alternatives.eu … nach Kategorien sortierte europäische Alternativen DIGITAL INDEPENDENCE DAY (DIDay) | „Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!" / „Wege zum Abschied von Big Tech" https://di.day/de … kategoriebasierte Wechselrezepte und persönliche Hilfs- & Unterstützungsangebote IT'S FOSS | „Best 10 Privacy-Oriented Alternative Search Engines To Google" https://itsfoss.com/privacy-search-engines/ … selbsterklärend. … => meine langjährige Suchmaschine der Wahl: QWANT aus Frankreich. https://www.qwant.com/ ZDFHEUTE: Mehr digitale Souveränität: Wie Sie in fünf Schritten digital unabhängiger werden: https://www.zdfheute.de/ratgeber/digital-souveraenitaet-medien-kompetenz-100.html WEG VON SPOTIFY? | Kein Problem, Sie können sogar Ihre Playlisten mitnehmen. - HEISE: So gelingt der Wechsel von Spotify: Musik-Streaming im Vergleich | https://www.heise.de/ratgeber/So-gelingt-der-Wechsel-von-Spotify-Musik-Streaming-im-Vergleich-10537078.html?seite=all - HEISE: Weg von Spotify: Was Deezer, Tidal, Apple Music & Co. besser machen | https://www.heise.de/news/Weg-von-Spotify-Was-Deezer-Tidal-Apple-Music-Co-besser-machen-c-t-uplink-10634353.html - WARUM EIGENTLICH WECHSELN? Darum: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2026/03/musik-streaming-spotify-verguetung-tantiemen-dota-balbina.html LESETIPP: So schmeißen Sie KI aus Ihrem Alltag. Matthias Schwarzer, RND, 1.6.26 … zu finden beim Kölner StadtAnzeiger u.a.m.: https://www.rnd.de/wirtschaft/google-spotify-whatsapp-so-schalten-sie-ki-funktionen-ab-anleitung-Z4YS25JQJVBUHKV66JQOWJVFGE.html
Schauspiel-Helden, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
In dieser Folge sprechen Johannes Franke und Christian Senger mit Matthias Hornschuh – Filmkomponist, Musiker, Musikproduzent, Publizist und engagierte kulturpolitische Stimme – über sein Buch „Wir geben uns auf. KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit". Mit seinem Buch möchte Matthias in Zeiten von Angst und dem Gefühl von Ohnmacht wieder Orientierung zurückgeben. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der Begriff der unsichtbaren Arbeit, die Auswirkungen generativer KI auf kreative Berufe und die Frage, wie wir angesichts technologischer Umbrüche handlungsfähig bleiben können. Was können wir selbst im Umgang mit KI tun? Gemeinsam sprechen sie über Hoffnung und Orientierung in Zeiten von Verunsicherung, über Macht, Regulierung und europäische Alternativen zu den großen Technologieplattformen. Außerdem geht es um die Rolle von Urheberrecht und Digitale Regulierung, die Grenzen generativer KI und die entscheidende Frage: Wie sichern wir die Zukunft menschengemachter Kultur? Ein Gespräch über KI, Kulturpolitik, Freiheit und (Selbst-) Verantwortung. Weitere Informationen: [A.] Unterstützenswerte Initiativen und Organisationen SAVE SOCIAL | Soziale Netzwerke als demokratische Kraft retten: https://savesocial.eu … dazu gehört der DIDay | Digital Independence Day für alle Wechselwilligen: https://di.day/ ... eine Initiative u.a. von Marc-Uwe Kling, Martin Andree, DJV, Nina George, Björn Staschen u.a.m. COUNCIL FOR EUROPEAN PUBLIC SPACE: https://europeanpublicspace.eu … „a non-governmental new-style think-and-do tank that brings together eminent European personalities and develops evidence-based and politically viable strategies to create an open, fair and safe digital European Public Space." .. eine europ. Initiative u.a. von Matthias Pfeffer, Paul Nemitz, Helga Trüpel, Christoph Becker u.a.m. HATE AD | Menschenrechte im digitalen Raum: https://hateaid.org „HateAid stärkt die Demokratie im digitalen Raum." In einem digitalen Raum, in dem die Plattformbetreiber weitest-gehend von der Haftung für die Inhalte auf ihren Plattformen befreit sind, muss sich irgendjemand der Opfer von Hasskriminalität und krimineller Desinformation annehmen. Hate Aid macht das und bringt Täter vor Gericht. Dafür wurden die beiden Geschäftsführerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg mit Sanktionen der US-Regierung belegt. NOYB | We enforce your right to privacy: https://noyb.eu/de Gründer Max Schems hat im Kampf um informationelle Selbstbestimmung und Datenautonomie Meta vor europäische Gerichte gebracht - mit Erfolg. FUN FACTS | „Fun Facts liebt Freiheit, darum kämpfen wir leidenschaftlich für die Demokratie." https://www.funfacts.de Ein Team um Marc-Uwe Kling, Sarah Bosetti, Ralph Ruthe und viele andere sorgt für seriöse Nachrichten mit Humor. FAIRNESS JETZT | „Die Zukunft der KI liegt in unseren Händen. Für demokratische Entscheidungen über unsere digitale Zukunft." https://fairnessjetzt.de [B.] Digitale Austausch- und Wechselmöglichkeiten EUROPEAN ALTERNATIVES | „European alternatives for digital products. We help you find European alternatives for digital service and products, like cloud services and SaaS products." https://european-alternatives.eu … nach Kategorien sortierte europäische Alternativen DIGITAL INDEPENDENCE DAY (DIDay) | „Jeden ersten Sonntag auf die gute Seite wechseln!" / „Wege zum Abschied von Big Tech" https://di.day/de … kategoriebasierte Wechselrezepte und persönliche Hilfs- & Unterstützungsangebote IT'S FOSS | „Best 10 Privacy-Oriented Alternative Search Engines To Google" https://itsfoss.com/privacy-search-engines/ … selbsterklärend. … => meine langjährige Suchmaschine der Wahl: QWANT aus Frankreich. https://www.qwant.com/ ZDFHEUTE: Mehr digitale Souveränität: Wie Sie in fünf Schritten digital unabhängiger werden: https://www.zdfheute.de/ratgeber/digital-souveraenitaet-medien-kompetenz-100.html WEG VON SPOTIFY? | Kein Problem, Sie können sogar Ihre Playlisten mitnehmen. - HEISE: So gelingt der Wechsel von Spotify: Musik-Streaming im Vergleich | https://www.heise.de/ratgeber/So-gelingt-der-Wechsel-von-Spotify-Musik-Streaming-im-Vergleich-10537078.html?seite=all - HEISE: Weg von Spotify: Was Deezer, Tidal, Apple Music & Co. besser machen | https://www.heise.de/news/Weg-von-Spotify-Was-Deezer-Tidal-Apple-Music-Co-besser-machen-c-t-uplink-10634353.html - WARUM EIGENTLICH WECHSELN? Darum: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2026/03/musik-streaming-spotify-verguetung-tantiemen-dota-balbina.html LESETIPP: So schmeißen Sie KI aus Ihrem Alltag. Matthias Schwarzer, RND, 1.6.26 … zu finden beim Kölner StadtAnzeiger u.a.m.: https://www.rnd.de/wirtschaft/google-spotify-whatsapp-so-schalten-sie-ki-funktionen-ab-anleitung-Z4YS25JQJVBUHKV66JQOWJVFGE.html
Warum sind wir eigentlich ständig beschäftigt, aber trotzdem nie wirklich fertig? Zwischen To-Do-Listen, E-Mail-Inbox, Slack, Kalendern, Social Media und den berühmten Man-müsste-mal-Aufgaben entsteht schnell das Gefühl, dass Produktivität vor allem aus Reagieren besteht. Genau hier setzen wir an und sprechen darüber, warum Zeitmanagement oft gar kein Zeitmanagement ist, sondern Selbstverwaltung, Priorisierung und ein ziemlich ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag.In dieser Episode ist Dirk Deimeke zu Gast, Systems Engineer bei der Swisscom, Open-Source-Enthusiast, Podcaster und Buchautor. Mit ihm diskutieren wir Methoden wie Getting Things Done, Inbox Zero, Time-Blocking, Eat the Frog und die Zwei-Minuten-Regel. Wir sprechen über Doomscrolling, Digital Wellbeing, Benachrichtigungen, persönliche To-Do-Systeme, Notizen-Chaos, Kalenderpflege und die Frage, warum Tools selten das eigentliche Problem lösen. Außerdem geht es um Gewohnheiten, Reviews, Overcommitment, Stressbewältigung, Work-Life-Balance für Wissensarbeit und darum, wie du einen Methoden-Mix findest, der wirklich zu deinem Workflow passt.Wenn du dich schon mal gefragt hast, wie du fokussierter arbeitest, weniger vergisst, bewusster priorisierst und trotz Job, Side Projects, Open Source, Podcast, Familie oder Tech Community nicht komplett im Task-Berg versinkst, dann ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchst du kein neues Tool, sondern nur den Mut, mal einen Task zu löschen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über den Strukturbruch, den Künstliche Intelligenz in der Rechtsbranche auslöst. Im Zentrum steht nicht nur effizientere Software für Kanzleien, sondern ein grundlegender Wandel von Geschäftsmodellen, Ausbildungswegen und Verantwortung. Die Episode zeigt, warum juristische Arbeit neu gedacht werden muss und weshalb diese Entwicklung weit über den Rechtsmarkt hinaus für alle Wissensarbeiter relevant ist. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob KI den Zugang zu Recht am Ende breiter und gerechter machen könnte.00:00 Die Rechtsbranche als abgeschottete Festung01:12 Warum KI die alten Burgmauern einreißt02:15 Wie KI juristische Wissensarbeit skaliert03:10 Due Diligence in Minuten statt Wochen04:36 Was der Wandel für junge Juristen bedeutet05:28 Systemkompetenz statt Fleißarbeit06:56 Warum das Stundensatzmodell kollabiert08:15 Legal Tech greift Kanzleien von unten an09:16 Vom Fallgeschäft zur präventiven Risikosteuerung11:33 Haftung, Halluzinationen und Datenlecks13:58 Warum Mensch und Maschine zusammen stärker sind15:05 Neue Berufsbilder zwischen Jura und Technologie17:18 Plattformisierung und die Zukunft des Rechtsmarkts18:44 Was alle Wissensarbeiter daraus lernen müssen20:02 Führt KI zu mehr Gerechtigkeit für alleSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Wie bleibt Arbeit menschlich, wenn Veränderung zur Dauerbelastung wird? Dr. David Bausch spricht mit Marco über sein Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten“ – und darüber, warum Wissensarbeit, Führung und mentale Gesundheit gerade neu verhandelt werden müssen. Im Zentrum steht die Frage, wie Organisationen mit digitalem Stress, Change-Müdigkeit, KI und wachsender Unsicherheit umgehen können, ohne Menschen zu überfordern. Es geht nicht um New-Work-Parolen, sondern um konkrete Hebel: bessere Entscheidungen, echte Lernräume, reflektierte Führung und eine Kultur, die Arbeit statt bloßer Beschäftigung ermöglicht.
Link: https://hz.group/insight/ai-as-a-productivity-booster/ Viele Unternehmen reden noch über KI, als wäre sie ein Innovationsprojekt für irgendwann. Die Wahrheit ist härter: KI ist längst dabei, zur Grundvoraussetzung für produktive Wissensarbeit zu werden. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tilman darüber, wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße kriegen. Nicht als Show, nicht als Buzzword, sondern als funktionierende Produktivitätsmaschine. Wir sprechen darüber, warum ein einfacher Chatbot allein noch keine Transformation ist, welche vier KI-Archetypen Unternehmen verstehen müssen und weshalb viele Firmen gerade denselben Fehler machen wie damals bei der Digitalisierung: Sie behandeln KI wie ein Tool, statt sie als neues Arbeitsmodell zu begreifen. Es geht um Copilots, Agenten, Workflows und KI-native Tools. Es geht um die Frage, warum eigene Agenten oft besser sind als zentral verordnete Lösungen. Und es geht um die unbequeme Realität, dass sich Wissensarbeit gerade fundamental verändert. Die Kernthese dieser Folge ist glasklar: Wer KI nur beobachtet, verliert. Wer sie in den Alltag integriert, wird schneller, besser und gefährlicher für den Wettbewerb. Diese Episode ist kein Zukunftsgerede. Sie ist eine Standortbestimmung für Unternehmen, die verstanden haben, dass „irgendwann mal KI“ keine Strategie ist. ⸻ Timestamps 00:00 – Intro: AI or DIE ist wörtlich gemeint 00:21 – Wie Unternehmen KI wirklich auf die Straße bringen 01:01 – Die vier Archetypen von KI im Unternehmen 02:43 – KI im Analytics- und Reporting-Kontext 03:54 – Warum viele Unternehmen KI falsch einordnen 05:32 – Mensch-Maschine-Interaktion im KI-Zeitalter 06:58 – Warum Unternehmen ihren Mitarbeitenden KI bieten müssen 08:31 – KI im Unternehmen ist kein Nice-to-have mehr 09:56 – Bottom-up-Innovation: Mitarbeitende bringen KI selbst mit 11:02 – Agenten: nächstes Level oder nächstes Chaos 12:35 – Self-Service vs. Governance bei KI-Agenten 14:54 – Warum selbst gebaute Agenten oft die besten sind 17:02 – Studienergebnis: KI macht 40 Prozent schneller 18:51 – Warum Agenten nicht automatisch schneller machen 20:16 – Wo KI bei standardisierten Aufgaben besonders stark ist 22:50 – Workflows statt Hype: echte Automatisierung im Alltag 24:16 – Make or Buy: selbst bauen oder einkaufen 26:06 – Microsoft, Power Automate und der Plattformgedanke 27:07 – Der vierte Archetyp: KI-native Tools und Integrationen 30:06 – Die neue Rolle des Menschen: vom Macher zum Dirigenten 31:27 – Warum Hierarchien und Rollenbilder sich verändern werden 32:24 – AI Productivity Playbook und Ausblick auf Teil 2 33:06 – Schlussgedanke: Verliert Wissensarbeit gerade ihre alten Qualitätsmerkmale?
KI entscheidet nicht nur über neue Tools, sondern darüber, wo künftig echte Wertschöpfung entsteht. Marco spricht mit Rasmus Rothe, Gründer von Merantix, darüber, warum der eigentliche Kampf nicht bei den Modellen beginnt, sondern bei Daten, Anwendungsschichten und dem Zugang zum Kunden. Die Folge zeigt, was das für Unternehmen, Investor:innen und den Standort Deutschland konkret bedeutet. Es geht um eine unbequeme Frage: Warum ist Europa in der KI-Forschung stark, aber in der Umsetzung oft zu langsam? Rasmus Rothe erklärt, wie KI Venture Capital härter macht, warum viele SaaS-Modelle unter Druck geraten und wieso der größte Hebel in der Automatisierung von Wissensarbeit und Industrie liegt. Gerade jetzt lohnt sich die Folge, weil sie Hype von echter Substanz trennt.
In dieser Episode sprechen wir mit Pip Klöckner, einem renommierten Tech- und KI-Influencer über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. In erster Linie reflektieren wir die Ergebnisse seines Vortrags auf der data:unplugged in Münster und die daraus resultierenden Erkenntnisse. Ein zentrales Thema dieser Diskussion ist die veränderte Wahrnehmung von AI-Tools und -Modellen. Während Pip ursprünglich davon ausging, dass Large Language Models (LLMs) an Bedeutung verlieren könnten, erkennt er nun, wie wichtig diese Technologien für die Zukunft der Datenverarbeitung und der Geschäftsmodelle sind. Dies führt zu einer tiefen Auseinandersetzung mit den aktuellen Limits in der Infrastruktur, denen Unternehmen gegenüberstehen, die auf AI-basierte Lösungen setzen. Der Energie- und Ressourcenverbrauch stellt sich als kritischer Faktor heraus, da nicht nur der Hardwarebau, sondern auch der Zugang zu Energie für den Betrieb von Rechenzentren zunehmend komplexer wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Implikationen dieser Technologien auf die Arbeitswelt und Wissensarbeit. Pip ermutigt die Zuhörer, sich aktiv mit AI-Tools auseinanderzusetzen, um ihre Produktivität zu steigern, und warnt gleichzeitig, dass Veränderung in Unternehmen oft langsamer geschieht, als es die technologische Entwicklung vermuten lässt. Hierbei betont er die Wichtigkeit, sich in einer sich wandelnden Landschaft von Wissen und Fähigkeiten zu positionieren, insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von AI als unterstützendes Werkzeug. Am Ende streiten wir noch ein wenig über TEMU. DeatbyClaw: https://deathbyclawd.com/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Zwei Jahre nach unserem Gespräch über generative KI und Wissensarbeit (Folge ENC297)mit Simon Dückert, dem Gründer der Cogneon Akademie und langjähriger Experte im Wissensmanagement, treffen sich Christoph Haffner und Simon auf dem Corporate Learning Camp 2026 in Hamburg, um über persönliches Wissensmanagement mit KI zu reden. Was hat sich in den vergangenen Jahren getan? Simon gibt einen Rundumschlag über den aktuellen Stand von KI-Tools für die private und berufliche Wissensarbeit: Von ChatGPT, Claude und Gemini über lokale Sprachmodelle mit Ollama bis hin zu konkreten Anwendungsfällen und Beispielen wie dem Zusammenfassen von Studien, dem Transkribieren von Podcasts und der Auswertung ganzer Konferenz-Videobibliotheken. Wir sprechen über Details wie Tokens und Kontextfenster, aber auch die Unterschiede zwischen großen Cloud-Modellen und kleinen lokalen Modellen, die digitale Souveränität, Hardware-Anforderungen für lokale KI, Halluzinationen, AI Literacy/Fluency – und warum kritisches Denken wichtiger denn je ist. Zum Schluß verrät uns Simon seine Unpopular Opinion zum Thema und teilt seine persönlichen Tool- und Medientipps.LinksSimon auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/simondueckert/Simon auf Mastodon: @simondueckert@colearn.socialCogneon, Nürnberg: https://cogneon.deKI-Tools & PlattformenChatGPT (OpenAI): https://chat.openai.comClaude (Anthropic): https://claude.aiGoogle Gemini: https://gemini.google.comGoogle NotebookLM: https://notebooklm.google.comPerplexity: https://www.perplexity.aiClaude: https://claude.ai/Microsoft Copilot: https://copilot.microsoft.comDeepL Übersetzer: https://www.deepl.comLokale KI, Models & ToolsOllama (lokale Sprachmodelle): https://ollama.comHugging Face (Modell-Hub): https://huggingface.coLM Studio: https://lmstudio.aiChatbox (lokales Chat-UI): https://chatboxai.appMacWhisper (Sprache-zu-Text): https://goodsnooze.gumroad.com/l/macwhisperMeta Llama: https://llama.meta.comGoogle Gemma: https://ai.google.dev/gemmaQwen (Alibaba): https://qwenlm.github.ioTiktokenizer (Token-Visualisierung): https://tiktokenizer.vercel.appResourcen & MedienBuch: Ethan Mollick - "Co-Intelligence: Living and Working with AI": https://www.goodreads.com/book/show/198678736-co-intelligenceEthan Mollick (One Useful Thing): https://www.oneusefulthing.orgAndrej Karpathy – YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@AndrejKarpathyLex Fridman Podcast: https://lexfridman.com/podcast/Matt Wolfe – YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@mreflow KI-Podcast (ARD): https://www.ardaudiothek.de/sendung/der-ki-podcast/94632864/KI verstehen (Deutschlandfunk): https://www.deutschlandfunk.de/ki-verstehen-102.htmlLatent Space Podcast: https://www.latent.space/podcastFreak Show Podcast (Open Claw Besprechung): https://freakshow.fm/fs304-das-kann-ja-sogar-windows Anthropic Blog zu Context Engineering: https://www.anthropic.com/engineering/effective-context-engineering-for-ai-agents ISO 30401 Wissensmanagement: https://www.iso.org/standard/68683.htmlEducation Newscast Folge 297 – Generative KI und Wissensarbeit: https://open.spotify.com/episode/3MhamIChT2adbAKFJdkwGb?si=LLCaDAFRQaqI7vUWjuBrEA
KI, Vorstandboni und Energie-Investments – Michael Kramasch und Patrick Vogel im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um zwei Themen, die Wirtschaft und Kapitalmärkte derzeit besonders prägen: die Rolle von künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt und Investitionschancen rund um Energieinfrastruktur und Rechenzentren.Ich spreche mit Dr. Michael Kramasch, Corporate Governance Experte und Strategieberater, über die aktuelle Bonusdebatte bei großen Unternehmen. Warum können Vorstände Millionenboni erhalten, obwohl Unternehmen wirtschaftlich schwächeln? Wer legt diese Vergütungssysteme fest – und wo liegen die Schwächen im Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären? Außerdem diskutieren wir, wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert und warum gerade viele White-Collar-Jobs stärker unter Druck geraten könnten als klassische Industriearbeitsplätze.Im zweiten Teil der Sendung spreche ich mit Patrick Vogel von TBF Global Asset Management über Investitionsmöglichkeiten im Umfeld von Energieeffizienz, Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Denn der Boom der künstlichen Intelligenz sorgt weltweit für einen massiv steigenden Energiebedarf. Welche Unternehmen profitieren davon? Und wie können Investoren in diesem komplexen Markt die Spreu vom Weizen trennen?Außerdem im Podcast:Warum das Prinzip „Pay for Performance“ bei Managervergütungen oft nicht funktioniertWelche Verantwortung Aufsichtsräte bei der Gestaltung von Bonusstrukturen tragenWarum KI vor allem Wissensarbeit und Einstiegsjobs verändern könnteWelche Rolle Erfahrung und menschliche Einordnung im KI-Zeitalter spielenWarum der Ausbau von Rechenzentren und Energieinfrastruktur zu den großen Investmenttrends gehörtWeshalb der steigende Energiebedarf durch KI neue Chancen für Anleger schafftWarum viele Investitionen in diesem Bereich derzeit stark in den USA stattfindenEin Gespräch über Corporate Governance, technologische Umbrüche und die Frage, wo die großen Investitionstrends der nächsten Jahre liegen.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Unser heutiger Gast ist Performance-Recovery- und Schlafcoach, Unternehmer, Keynote-Speaker – und jemand, der sich intensiv mit einer Frage beschäftigt, die in der modernen Arbeitswelt oft unterschätzt wird: Woher kommt eigentlich nachhaltige Energie? Bevor er diesen Weg eingeschlagen hat, war er vieles: Tennisspieler, Strategieberater, Manager und E-Commerce-Gründer. Heute arbeitet er mit CEOs, Führungskräften, Beratern, Unternehmern und Spitzensportlern auf der ganzen Welt daran, ihr Energielevel, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Gesundheit langfristig zu steigern. Mit seinem High Energy Club, als Berater für Technologieunternehmen, große Konzerne, führende Unternehmensberatungen, Sportverbände und schnell wachsende Start-ups und als Host des AUF & UP Podcasts erreicht er inzwischen eine große Community. Seine Mission beschreibt er sehr einfach: eine Welt mit weniger roten und mehr funkelnden Augen. In seinem neuen Buch „Voller Energie - ohne Disziplin, Biohacks und Selbstoptimierungs-Wahn“ räumt er mit vielen Trends auf, die rund um Gesundheit und Leistungsfähigkeit entstanden sind. Während immer neue Tools, Gadgets und Routinen versprechen, unser Leben zu optimieren, entsteht gleichzeitig ein Gefühl von Überforderung. Zu viele Tipps, zu viele widersprüchliche Empfehlungen – und am Ende machen viele Menschen gar nichts mehr. Sein Ansatz ist bewusst anders: weniger Hacks, mehr Prinzipien. Weniger Selbstoptimierungsdruck, mehr Verständnis für die grundlegenden Mechanismen unseres Körpers. In seinem HIGH ENERGY Prinzip beschreibt er acht zentrale Strategien für ein Leben voller Energie – und erklärt, warum sie gerade in unserer modernen, oft unnatürlichen Lebenswelt so leicht verloren gehen. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum ist Energie möglicherweise die knappste Ressource moderner Wissensarbeit? Was hilft wirklich, um langfristig leistungsfähig zu bleiben – jenseits von Selbstoptimierungsdruck und Biohacking-Trends? Und wie gelingt es, wieder mehr natürliche Energie in einen Alltag zu bringen, der oft alles andere als natürlich ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Chris Surel. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Folge von „TMT Talk“ spricht Katja Modder, Head of TMT bei KPMG, mit Christian Malzacher, Business Manager Modern Workplace bei der Bechtle AG, über die nächste Entwicklungsstufe des modernen Arbeitsplatzes: KI-Agenten, die Prozesse orchestrieren, Entscheidungen vorbereiten und Wissensarbeit neu strukturieren. Im Fokus stehen neue Fähigkeitenprofile, die Verzahnung von IT und HR sowie die Unterschiede zwischen Konzernen und KMU bei der Umsetzung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der zentralen Managementfrage: Wie sieht der Arbeitsplatz in zehn Jahren aus und welche Weichen sollten Unternehmen heute stellen, um auch weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben? Hören Sie jetzt die Folge und sichern Sie sich orientierende Einsichten.
Wir stehen nicht am Anfang eines Tools. Wir stehen am Anfang einer neuen Exponentialität. In dieser Folge von AI or DIE spreche ich mit Tobi Nehren von areto.strategy über das, was viele gerade spüren, aber kaum jemand klar formuliert: KI ist kein Feature. KI ist ein Strukturbruch. Während einige noch Copilot-Lizenzen verteilen und hoffen, dass sich Produktivität von selbst ergibt, stellt sich die eigentliche Frage: Was passiert mit deinem Geschäftsmodell, wenn Intelligenz plötzlich unbegrenzt verfügbar wird? Wir sprechen über: • Warum der Mittelstand gerade zwischen Hype und Ernüchterung schwankt • Weshalb „Effizienzdenken“ zur größten Blockade wird • Ob Konzernstrukturen oder Mittelstand schneller transformieren • Welche Jobs wirklich gefährdet sind und welche nicht • Warum Nichtstun die riskanteste Strategie ist Dabei geht es nicht um Technikdetails. Es geht um Haltung. Um Mut. Und um die Bereitschaft, Zukunft aktiv zu gestalten. Denn eines ist klar: Die Transformation kommt, mit oder ohne dich. Und die Frage ist nicht, ob KI dein Unternehmen verändert. Sondern ob du die Veränderung steuerst oder von ihr überrollt wirst. ⸻ ⏱️ Timestamps 00:00 – Intro & technischer Fehlstart 04:10 – Wer ist Tobi Nehren & was macht areto? 05:50 – Warum „Zukunftsberatung“ mehr ist als KI-Beratung 07:20 – Ernüchterung im Mittelstand: Hype vs. Realität 09:30 – Warum Use-Case-Workshops oft scheitern 10:40 – Sind wir wirklich schon über dem KI-Hype? 12:00 – Intelligenz-Exponentialität: Was jetzt anders ist 14:10 – Angst oder Optimismus? Wie Transformation gelingt 17:20 – Individuum vs. Organisation: Wer passt sich schneller an? 20:00 – Arbeitsmarkt-Disruption: Was passiert mit Wissensarbeit? 23:00 – Kreativität vs. Prozessarbeit: Wer bleibt relevant? 26:00 – Demografie & KI: Problem oder Lösung? 28:00 – Mittelstand, Konzern & die große Verschiebung 32:00 – Warum Veränderung jetzt Pflicht ist 34:30 – KI als Chance für den Mittelstand 36:00 – Schlussgedanke: Zukunft ist zum Machen da
Die Welt wird neu sortiert! Ein viraler LinkedIn-Post des KI-Unternehmers Matt Shumer schlägt Alarm: Stehen wir vor einem massiven Umbruch in der Wissensarbeit und sind die Menschen weitgehend unvorbereitet, ähnlich dem Beginn der Corona-Pandemie? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz tauchen tief in das Thema KI-Disruption ein. Sie debattieren, ob wir uns wirklich Sorgen um unsere Jobs machen müssen, oder ob das Ganze doch nur eine clevere Verkaufsmasche für KI-Premium-Abos ist. Erfahrt, warum Zschäpitz glaubt, dass eine Portion "Paranoia" an der Börse gerade nicht schadet, und warum Deffner trotzdem optimistisch ins "Jahr des Feuerpferdes" blickt. Außerdem zeigen die beiden, warum unter der Oberfläche eine Brutalo-Rotation läuft, wieso ein Welt-ETF das Chaos erstaunlich gut wegsteckt – und warum Dividenden-Aristokraten gerade wie eine Trutzburg wirken, während Big Tech vom „Asset-light“-Liebling zum „Capital-heavy“-Problemfall wird. Und am Ende gibt es die Wette, die alles auf den Punkt bringt: SAP gegen Nvidia. DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Was bleibt von juristischer Arbeit, wenn KI immer besser schreibt, sortiert und plausibilisiert? Und wo liegen die Grenzen, die auch durch Technik nicht verschwinden? In dieser Folge von «Mit 40i cha mers mit de Tiger» sprechen Frank Renold und Duri Bonin über künstliche Intelligenz im Berufsalltag und darüber, was das für Juristerei, Strafverteidigung, Ausbildung und Entscheidungsfindung bedeutet. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Podcastserie, die Frank Renold gehört hat: «Back to the Future – KI nach dem Hype», in der Duri Bonin mit Patrick Arnecke (Data Scientist, Statistisches Amt Kanton Zürich) über KI spricht. Frank greift daraus Fragen auf, die ihn in seinem eigenen beruflichen Umfeld beschäftigen: Was hilft heute konkret? Wo liegen Chancen, Grenzen und notwendige Leitplanken – gerade für Wissensarbeit? Duri übersetzt diese Fragen in die Juristerei. KI kann unterstützen, aber sie ist fehleranfällig, bias-anfällig und produziert oft genau das, was man hören will. Gerade im Strafverfahren wird das heikel: Wer sich auf plausibel klingende Texte verlässt, riskiert taktische Fehlentscheide. Entscheidend bleibt menschliche Kontrolle – fachlich, prozessual und ethisch. Ein weiteres Thema ist die Ausbildung: Wenn KI als allgegenwärtiger „Junior“ eingesetzt wird, droht der Mittelbau wegzufallen. Lernen ohne Verstehen, Ergebnisse ohne Denkprozess. Gleichzeitig öffnet sich ein Gegenbild: Wenn Routine delegiert wird, könnte Raum entstehen für Beziehung, Kreativität und echtes Denken jenseits der Vorlage. Am Ende weitet sich der Blick: KI als Wahrscheinlichkeitsmaschine, Parallelen zur Plausibilitätslogik im Gericht, soziale Distanz zwischen Entscheidenden und Betroffenen – und die Frage, was an juristischer Arbeit nicht automatisierbar ist. Darum geht es in dieser Episode - KI im juristischen Alltag: Hilfe oder trügerische Autorität - Bias und Bestätigungstendenzen bei KI-generierten Ergebnissen - KI als Wahrscheinlichkeitsmaschine und Parallelen zur richterlichen Plausibilisierung - Warum menschliche Kontrolle unverzichtbar bleibt - KI als „Junior“: Qualitätsgewinn ja, Zeitgewinn nicht zwingend - Risiken für Ausbildung und Nachwuchs: Lernen ohne Verstehen - Justiz und Strafzumessung mit KI: Skepsis, Datengrundlagen, Verantwortung - Warum KI keine Strafverteidigung führen kann: Verfahren, Taktik, Soft Factors - Massschneidung statt Anzug ab Stange: Einzelfall statt Standardantwort - Kreativität, Beziehung, gemeinsames Denken als menschlicher Kern - «Denken ausserhalb des Kopfes» und die Frage nach echter Neuerfindung - Zukunftsoptimismus vs. Überrollungsgefühl im juristischen Beruf Ein Zitat, das bleibt: «Ein KI wird nie eine Strafverteidigung führen können.» Für wen ist diese Folge: Für Juristinnen und Juristen in Strafverteidigung, Staatsanwaltschaft, Gerichten, Kanzleien und Rechtsabteilungen, die KI bereits nutzen oder nutzen möchten. Für alle, die sich fragen, wie Qualität gesichert, Nachwuchs ausgebildet und Verantwortung getragen werden kann, wenn Textproduktion billig wird – und Denken knapp. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeEin Jahr zwischen Hype und Handwerk: Wir schauen auf 2025 und sortieren, wo KI wirklich trägt, wo Verwaltung hängt und warum Innovation in Deutschland friert. Wir erzählen, wie wir KI nicht als Chat-Spielzeug, sondern als ernstes Werkzeug für Qualität nutzen: mit Ontologien, Reasonern, klaren Workflows und sauberen Wissenspools, die Halluzinationen eindämmen und Entscheidungen stützen. Das klingt nerdig, ist aber der Unterschied zwischen Output-Müll und echter Produktivität – besonders in Beratung, Wissensarbeit und Verwaltung.Dann der Blick auf den öffentlichen Sektor: Die Verwaltung ist überlastet, nicht überreguliert. Prozesse, Verantwortungen und Kapazitäten sind der Engpass, nicht Paragrafen an sich. Digitalisierung ohne Prozessdesign bleibt Kosmetik. Wir sprechen über demografischen Druck, verlorenes Wissen und warum „Bürokratieabbau“ oft nur ein Strohmann ist. KI kann helfen – wenn sie begrenzt, domänenspezifisch und gegenprüfbar eingesetzt wird.In der Wirtschaft sehen wir eine Innovationseiszeit: alte Anreize, kurze Horizonte, große Worte statt echter Transformation. Wir diskutieren Pseudo-Veränderungen, das Bayer-Beispiel und warum Kostensenken keine Vision ersetzt. Parallel: Leistung und Resilienz. Wir nennen das Kind beim Namen – Überlastung ist strukturell, nicht individuell. Wenn Babyboomer gehen und Diversity-Programme wanken, wird Mental Health vom Buzzword zur Systemfrage. Und ja: PowerPoint wackelt. Wenn KI Visualisierungen aus semantisch sauberem Inhalt generiert, rückt Substanz vor Form.Lust auf Klartext statt Kitsch? Hör rein, teile die Folge und sag uns, wo du 2026 echte Hebel siehst. Abonniere den Podcast, bewerte uns und schick die Episode an Menschen, die Strukturen verändern wollen – nicht nur Folien.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Diese echtgeld.tv-Folge ist anders als gewohnt. Es geht nicht um Aktien, ETFs oder konkrete Investmentideen – sondern um das Fundament, auf dem all das künftig stattfindet: unsere Gesellschaft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Während 2024 vielerorts noch Optimismus herrschte, ist 2025 ein Wendepunkt. KI entwickelt sich mit einer Geschwindigkeit, die Arbeitsmärkte, Sozialsysteme und politische Entscheidungsprozesse bereits heute überfordert. Tobias Kramer ordnet in dieser Folge vier zentrale Thesen ein, die unabhängig voneinander von zwei der renommiertesten KI-Experten unserer Zeit formuliert wurden:
In dieser Folge von Shape of Tomorrow sprechen wir über eine der spannendsten Studien zur Zukunft der Wissensarbeit. Eine große Harvard-Studie mit 244 BCG‑Beratern zeigt: Es gibt drei völlig unterschiedliche Wege, wie Menschen mit generativer KI arbeiten – als Cyborgs, Centaurs oder Self‑Automators. Und je nachdem, welchen Modus wir wählen, wachsen unsere Fähigkeiten weiter, verändern sich grundlegend oder erodieren sogar. Wir schauen uns an, wie diese drei Arbeitsweisen funktionieren, warum sie so unterschiedliche Skill‑Effekte haben und was das für Unternehmen, Expertise und unsere eigene berufliche Zukunft bedeutet. Eine Folge über KI, menschliche Entscheidungsarchitektur – und die zentrale Frage, wie wir in einer KI‑getriebenen Welt wirklich besser werden.
AI Transformation: Was Unternehmen jetzt wirklich tun müssenIn Folge #33 sprechen Manuel Kreutz und Dr. Babak Zeini darüber, warum AI Transformation nicht einfach ein weiteres Digitalisierungsprojekt ist – sondern ein grundlegender Wandel, der Organisationen von innen heraus verändert.Wir beleuchten, welche Denkfehler viele Unternehmen aktuell machen, welche drei Transformationspfade wirklich zählen und warum KI künftig nicht nur ein Werkzeug, sondern ein strategischer Unternehmensmotor ist.Gemeinsam diskutieren wir:Warum KI nicht „nice to have“ ist, sondern der neue ProduktivitätsstandardWie Unternehmen vom Experimentieren zur echten AI-Strategie kommenWarum KI-Transformation immer als Führungsaufgabe beginntWelche Rolle Daten, Prozesse & Organisationsdesign spielenWas die größten Blocker sind (und wie man sie vermeidet)Warum die nächsten 3 Jahre entscheidend werdenWie KI-Agenten die Arbeitswelt und Rollenprofile verändern werdenWas „autonom fahrende Firma“ konkret bedeutetWas Unternehmen sofort tun können, um sich AI-ready zu machenAußerdem sprechen wir darüber, wie wir in Projekten die Cost of Doing Nothing sichtbar machen und warum Untätigkeit heute riskanter ist als jeder Fehlversuch.Ein Blick in die Zukunft rundet die Folge ab:Produktionsketten, Wissensarbeit, Medizin, HR – überall entsteht gerade ein neues Betriebsmodell. Unternehmen, die jetzt starten, sichern sich einen unfairen Vorteil. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie sieht die Zukunft der Wissensarbeit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz aus? Frank Wolf wirft einen Blick voraus und identifiziert vier Rollen. (00:00:00) Intro (00:01:19) Begrüßung Frank Wolf (00:01:57) Welche Jobs sind gefährdet? (00:06:36) Was noch relativ safe ist (00:08:44) Welche neuen Aufgaben erzeugt KI? (00:10:16) Die vier Rollen (00:10:28) Die Wächter (00:12:07) Die Übersetzenden (00:14:02) Die Gestaltenden (00:17:35) Die Sinnstiftenden (00:26:34) Verabschiedung WERBUNG Das digitale Geschäftskonto von QONTO kombiniert Tools für die Rechnungsstellung, Buchhaltung und das Ausgabenmanagement, angepasst auf eure Bedürfnisse. Weitere Infos unter qonto.de. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de Hier findet ihr das Interview mit Frank Wolf „Die Wissensarbeit geht uns nicht aus“ von David Selbach: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/irrwege/die-wissensarbeit-geht-uns-nicht-aus >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-frank-wolf
Wie sieht die Zukunft der Wissensarbeit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz aus? Frank Wolf wirft einen Blick voraus und identifiziert vier Rollen. (00:00:00) Intro (00:01:19) Begrüßung Frank Wolf (00:01:57) Welche Jobs sind gefährdet? (00:06:36) Was noch relativ safe ist (00:08:44) Welche neuen Aufgaben erzeugt KI? (00:10:16) Die vier Rollen (00:10:28) Die Wächter (00:12:07) Die Übersetzenden (00:14:02) Die Gestaltenden (00:17:35) Die Sinnstiftenden (00:26:34) Verabschiedung WERBUNG Das digitale Geschäftskonto von QONTO kombiniert Tools für die Rechnungsstellung, Buchhaltung und das Ausgabenmanagement, angepasst auf eure Bedürfnisse. Weitere Infos unter qonto.de. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de Hier findet ihr das Interview mit Frank Wolf „Die Wissensarbeit geht uns nicht aus“ von David Selbach: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/irrwege/die-wissensarbeit-geht-uns-nicht-aus >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-frank-wolf
Wie sieht die Zukunft der Wissensarbeit in Zeiten von Künstlicher Intelligenz aus? Frank Wolf wirft einen Blick voraus und identifiziert vier Rollen. (00:00:00) Intro (00:01:19) Begrüßung Frank Wolf (00:01:57) Welche Jobs sind gefährdet? (00:06:36) Was noch relativ safe ist (00:08:44) Welche neuen Aufgaben erzeugt KI? (00:10:16) Die vier Rollen (00:10:28) Die Wächter (00:12:07) Die Übersetzenden (00:14:02) Die Gestaltenden (00:17:35) Die Sinnstiftenden (00:26:34) Verabschiedung WERBUNG Das digitale Geschäftskonto von QONTO kombiniert Tools für die Rechnungsstellung, Buchhaltung und das Ausgabenmanagement, angepasst auf eure Bedürfnisse. Weitere Infos unter qonto.de. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de Hier findet ihr das Interview mit Frank Wolf „Die Wissensarbeit geht uns nicht aus“ von David Selbach: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/irrwege/die-wissensarbeit-geht-uns-nicht-aus >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-frank-wolf
So nutzt du künstliche Intelligenz für Wachstum, Lernen und Leichtigkeit+++ Sichere dir jetzt dein Handout des Female Leadership Spotlight Events: Mental Load & KI – Klarheit statt Kopfkarrussel und erfahre, wie du deinen Mental Load mit KI Tools, Prompts und schlauer Organisation drastisch reduzieren kannst. Jetzt downloaden unter: dear-monday.de/female-leadership-spotlight/ki-mentalload-handout +++Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt rasant – doch anstatt Angst zu haben, können wir sie nutzen, um menschlicher, kreativer und reflektierter zu arbeiten. In dieser Folge des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch mit Gregor Schmalzried, Tech-Journalist und Autor des Buchs „Wir, aber besser – Wie KI unsere Arbeit menschlicher machen kann“, über die Zukunft von Arbeit, Bildung und Führung im Zeitalter der KI.Gemeinsam beleuchten wir Fragen wie:Wie sicher ist mein Job in Zeiten von KI?Welche Tätigkeiten werden ersetzt – und welche neu entstehen?Wie kann ich KI konkret in meiner Arbeit nutzen, um Zeit zu sparen, bessere Entscheidungen zu treffen und kreativ zu bleiben?Was muss ich heute lernen, um morgen erfolgreich zu sein?Du erfährst, warum KI nicht das Ende der Wissensarbeit bedeutet, sondern neue Chancen eröffnet – und warum wir lernen müssen, KI bewusst zu nutzen. Statt „Brainrot“ geht es um Brillanz: um klügeres Denken, kritische Reflexion und die Fähigkeit, mit Technologie im Dialog zu bleiben.Du kannst aus dem Gespräch besonders fünf Dinge mitnehmen:1️⃣ KI ersetzt keine Menschen, sondern ergänzt sie. Wenn wir verstehen, wie KI funktioniert, können wir sie gezielt als Werkzeug nutzen, das uns hilft, besser zu denken und zu lernen.2️⃣ Kreativität und kritisches Denken werden wichtiger denn je. Es geht nicht darum, schneller zu werden, sondern klüger: zu reflektieren, zu hinterfragen und den menschlichen Anteil in unserer Arbeit bewusst zu gestalten.3️⃣ Mut und Neugier sind noch immer die besten Zukunftsskills. Wir müssen nicht alles über KI wissen, aber wir sollten anfangen, sie auszuprobieren und im Alltag zu verstehen.4️⃣ Wir brauchen Räume zum Ausprobieren. Viele Menschen nutzen KI bereits heimlich, Gregor nennt sie „Secret Cyborgs“. Sie automatisieren kleine Aufgaben, ohne darüber zu sprechen. Doch Innovation entsteht nur, wenn wir offen teilen, was wir lernen, und gemeinsam ausprobieren.5️⃣ Führung verändert sich. Es geht nicht mehr darum, alle Antworten zu kennen, sondern gute Fragen zu stellen – und Teams zu befähigen, mit dieser neuen Technologie souverän umzugehen.Mir ist in der Vorbereitung auf die Folge und im Gespräch bewusst geworden, dass wir alle in dieser Entwicklung am selben Startpunkt stehen. Egal, ob du dich schon intensiv mit KI beschäftigst oder erst beginnst – niemand hat hier jahrzehntelange Erfahrung. Das kann uns Mut machen: Wir können gemeinsam lernen, experimentieren und definieren, wie „gute Arbeit“ in der KI-Ära aussieht.KI ist kein Ersatz für unser Denken, sondern – wie Gregor so schön sagt – ein E-Bike für den Verstand. Alle Links und Details der Episode findest du hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Selbstbestimmung, sinnerfüllte Arbeit, Flexibilität, Produktivität und Kreativität – all das hat uns New Work versprochen. Und was haben wir bekommen? Überall klagen Arbeitnehmende über Stress, Frust, Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit. In den Unternehmen stagniert derweil die Produktivität der Wissensarbeitenden. Und das alles trotz einer Überfülle an digitalen Tools und Prozessen, die die Arbeit eigentlich optimieren sollen. Oder gerade wegen dieser Tools und Prozesse? Markus Albers, Autor und Unternehmensberater, geht einem Verdacht nach.
Das ist das KI-Update vom 29.09.2025 unter anderem mit diesen Themen: KI-Kundenservice Parloa aus Deutschland ist eine Milliarde wert Meta AI bekommt Feed für KI-Videos OpenAI prüft KI-Modelle erstmals an realer Wissensarbeit und EU-Ratspräsident mahnt globale KI-Regulierung ann Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10674757 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Heute ist Matthias Hornschuh unser Gast, Autor des Essays Wir geben uns auf – KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit in der Carl-Auer Reihe update gesellschaft. Wir sprechen über die existenzielle, volkswirtschaftliche und demokratiepolitische Bedeutung geistigen Schaffens als Grundlage unserer Wissensgesellschaft und über dessen massive Bedrohung. Und wir sprechen darüber, warum genaues Beobachten und deutliches Warnen genauso wichtig sind wie klarsichtiges Engagement. Matthias Hornschuh ist Komponist für Film, Hörspiel und akustische Kunst. Er unterrichtet an deutschen und europäischen Hochschulen und ist engagiert in branchen- und kulturpolitischen Funktionen für Kunst, Kultur, Medien und Demokratie, unter anderem als Sprecher der Initiative Urheberrecht, im Aufsichtsrat der GEMA und als Vortragender. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Der September-Partner von She Drives Mobility sind die Energiewerke Schönau (EWS). Wenn auch du ein Unternehmen hast, das zu meinen Themen passt, melde dich gern - ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Meine Arbeit generiert dir Mehrwerte? Dann freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und ab sofort vorbestellbar: „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an hallo@mmw-voices.de. Diese Episode ist ein Weckruf für alle, die Mobilität, Klimapolitik und technologische Transformation ernsthaft global und gerecht denken wollen. Themen dieser Episode: Fallstudien und toxische Strukturen Wie „grüne“ Projekte im Globalen Süden – etwa der Lithiumabbau in Südamerika, Windparks in Namibia oder Solarprojekte im Maghreb – lokale Gemeinschaften massiv beeinträchtigen und durch Enteignung, Wassermangel und Missachtung indigener Rechte Ausbeutung fortsetzen. Welche Rolle der sogenannte „ökologische Imperialismus“ spielt: Das Rechtfertigungsnarrativ, das „grüner Energie“ alles erlaubt – ohne zu hinterfragen, wie sie gewonnen wird und ihren Verbrauch einzuhegen. Machtverhältnisse und koloniale Kontinuitäten Inwiefern die heutige Klimapolitik und Technologieförderung koloniale Strukturen reproduzieren. Wie multilaterale Handelsabkommen, Rohstoff-Abhängigkeiten und makroökonomische Regeln aus der Sicht des Globalen Südens gestaltet sind – und wie Alternativen aussehen könnten. Warum sich Konzerne und politische Institutionen mit dem Begriff „grün“ moralisch aufwerten, während die Auslagerung ökologischer Kosten unserer Lebensweise in andere Weltregionen weiterläuft. Gerechtigkeit und Widerstand Welche globalen, dezentralen und demokratischen Ansätze das Buch als Alternativen vorstellt: Bioregionale Kreisläufe, Energiekooperativen, Commons-basierte Ansätze, Klimareparationen. Warum indigene und ländliche Gemeinschaften nicht als „rückständig“, sondern als zentrale Akteure einer gerechten Zukunft verstanden werden. Warum der Begriff „Klimaneutralität“ oft eine rhetorische Fassade bleibt – und was echter Wandel bedeuten würde. Ob es bereits Positivbeispiele für gerechtere Klimapolitik gibt – und wo die größten Hebel liegen. Handlungsspielräume und Visionen Welche politischen Hebel demokratische Gesellschaften – und speziell die EU – jetzt in Bewegung setzen müssten, um grünen Kolonialismus zu stoppen. Was wir als Bürger*innen tun können: von Konsumkritik über kommunale Partnerschaften und Bürger*inneninitiativen für Klimagerechtigkeit von unten bis hin zu solidarischer Wissensarbeit. Warum Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neue Rolle einnehmen müssen – jenseits von Tech-Euphorie oder Schuldzuweisungen. Und schließlich: Was Miriam selbst Hoffnung gibt – und welche überraschenden Reaktionen sie auf das Buch bisher erlebt hat.
Folge 53 von ZOOMER meets BOOMER dreht sich um die Frage, wie sich Berufe in einer Welt verändern, in der Generative KI immer mehr geistige Routinetätigkeiten übernimmt. Oskar berichtet aus einer Branche, deren klassische Aufgaben heute automatisiert werden, und erzählt, wie das seine Studierenden und junge Menschen verunsichert. Wir fragen uns, ob Medizin wirklich krisensicher ist, wenn Diagnose-Algorithmen immer besser werden, oder sollte man lieber gleich in die Softwareentwicklung? Michael ordnet ein, erinnert an Frithjof Bergmanns New-Work-Ideen und an David Epsteins Thesen zu Generalisten, die in komplexen Zeiten große Vorteile haben. Unsere Kernthesen aus der Folge: 1. KI verändert alles, aber nicht alles verschwindet. White-Collar-Berufe sind massiv im Umbruch. Viele Aufgaben fallen weg, aber nicht jede Rolle. Wer kreativ bleibt, menschlich führt und den Überblick behält, bleibt relevant. 2. Prompting ist kein Beruf, sondern eine Fähigkeit. Es wird so selbstverständlich werden wie Googeln. Wer es beherrscht, ist schneller, präziser, effektiver. Aber es braucht weiterhin Kontext-Verständnis und kritisches Denken. 3. Generalisten werden wichtiger. Die Welt wird komplexer. Menschen, die verknüpfen, querdenken und systemisch verstehen, sind gefragter denn je. Das Bildungssystem muss darauf reagieren, durch mehr Praxisbezug und weniger Fach-Silos. 4. Führung braucht Menschlichkeit. Wenn repetitive Aufgaben wegfallen, bleibt mehr Raum für das, was Führung wirklich ausmacht. Entwicklung, Feedback, Motivation. Genau da liegt die Chance für moderne Leadership-Kulturen. 5. Handwerk hat Zukunft. Während digitalisierte Wissensarbeit unter Druck gerät, erleben handwerkliche Berufe eine Renaissance. Tischler:innen, Dachdecker:innen oder Pflegekräfte können sich vor Aufträgen kaum retten, weil echte Produkte und echte Menschen nie vollkommen digitalisiert oder ersetzt werden können. Unser Zwischenfazit: Wer neugierig bleibt, weiterlernt und unterschiedliche Perspektiven verbindet, bleibt auch in einer von KI geprägten Arbeitswelt gefragt. Welche Jobs seht ihr langfristig im Aufwind, was muss sich in Bildung und Führung ändern? Wir freuen uns auf eure Gedanken zur Folge. Kommentiert, bewertet und teilt die Folge mit euren Kolleg:innen, Kindern, Eltern oder Großeltern. Und wenn euch die Folge gefallen hat, gebt uns gerne 5 Sterne auf der Plattform eurer Wahl und empfehlt uns weiter. Danke fürs Zuhören, und auf viele weitere Folgen! #Leadership #CorporateCulture #Family #Team #FutureOfWork #NewWork #Podcast #ZoomerMeetsBoomer LinkedIn: michaeltrautmann64 oskar-trautmann96
Christoph Meier, Leiter des Swiss Competence Center for Innovations in Learning (scil) an der Universität St. Gallen, präsentiert in dieser Episode einen Arbeitsbericht, der auf mehr als 30 aktuellen Studien zur Auswirkung generativer KI auf Arbeitsprozesse und Beschäftigungsverhältnisse in Organisationen basiert. Der Bericht untersucht, wie generative KI die Arbeitswelt transformiert, darunter die Veränderung von Aufgabenprofilen bei Wissensarbeitern, den Wandel erforderlicher Kompetenzen und die Neugestaltung beruflicher Entwicklungswege. Wir schauen danach auf konkrete Handlungsempfehlungen für L&D-Teams zur erfolgreichen Navigation des KI-getriebenen Wandels. Dabei beleuchten wir auch die Unterschiede zwischen Augmentierung (Erweiterung menschlicher Fähigkeiten) und Automatisierung (Ersetzung menschlicher Arbeit). Eine praktische Zusammenfassung vieler Studien könnt ihr also in dieser Episode hören – wie immer freuen wir uns über Feedback und wenn ihr den Podcast teilt und auf Spotify & Apple bewertet.
Zu Gast ist Raphael Gielgen. Rapha ist mittlerweile Stammgast im New Work Chat. Er ist ein deutscher Zukunftsforscher und Trendscout, der sich auf die Zukunft der Arbeit und Arbeitswelten spezialisiert hat[1][2]. Als "Future of Work"-Trendscout für das Schweizer Möbelunternehmen Vitra reist er etwa 200 Tage im Jahr um die Welt, um neue Entwicklungen und Trends in der Arbeitswelt zu erforschen[1][3]. ## Beruflicher Werdegang Gielgen hat den Großteil seiner Karriere damit verbracht, Arbeitsplätze zu verbessern[4]. Bei Vitra ist er dafür zuständig, die Zukunft der Arbeit zu erforschen und Erkenntnisse für die Entwicklung innovativer Büromöbel und Arbeitsplatzkonzepte zu gewinnen[2]. ## Arbeitsmethoden und Fokus - Besucht jährlich über 100 Unternehmen, Startups und Universitäten weltweit[1][2] - Dokumentiert Erkenntnisse auf einem "Panorama" - einer Trendlandkarte[2][4] - Konzentriert sich auf Architektur, Technologie und gesellschaftlichen Wandel im Arbeitskontext[2][4] - Untersucht Schlüsseltechnologien und neue Arbeits- und Organisationsmodelle[4] ## Perspektiven zur Zukunft der Arbeit Gielgen sieht die Wissensarbeit vor der größten Transformation ihrer Geschichte[2]. Er prognostiziert: - Das Ende der industriellen Ökonomie und den Beginn einer neuen Wirtschaftsära[3] - Vielfältige Arbeitsumgebungen: vom individuellen Arbeitsplatz bis zum "Büro on the Go"[3] - Den Niedergang des klassischen Einzelschreibtisches[6] ## Vorträge und Wissensaustausch Raphael Gielgen teilt seine Erkenntnisse durch Vorträge und Konferenzen in über 20 Ländern pro Jahr[2]. Er betont die Bedeutung von Transparenz und offenem Austausch, sowohl in seiner eigenen Arbeit als auch für die Zukunft der Arbeit im Allgemeinen[3]. Citations: [1] https://reiter.design/raphael-gielgen/ [2] https://leading-minds.com/experte/raphael-gielgen/ [3] https://www.md-mag.com/menschen/raphael-gielgen/ [4] https://zkm.de/de/person/raphael-gielgen [5] https://www.youtube.com/watch?v=nXcYqKGQL_w [6] https://www.vitra.com/de-de/magazine/details/the-individual-desk-is-a-dying-breed [7] https://www.google.de/policies/faq [8] https://www.managementcircle.de/experten/raphael-gielgen.html
Fittkau, Ludger www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Am 5. Juli 2024 war ich zu einem Vortrag mit dem Titel “Zurück in die Zukunft der Arbeit” auf das Radical Arbeiten Sommercamp von Markus Väth eingeladen. Im Vortrag habe ich die Brücke zwischen den teils radikalen Ideen des Managements im 20. Jahrhundert hin zum Wissensmanagement und der Wissensarbeit im 21. Jahrhundert gebaut. Der Vortrag ist auch als Video auf Youtube und als Webräsentation auf Github verfügbar.
In dieser Episode von "Education Minds" sprechen wir über das interessante Thema der Wissensintegration durch Künstliche Intelligenz. Mein Gast, Joachim Lorenz, ist ein Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements und der KI-Transformation. Joachim forscht an der Reykjavik University zum Thema Wissensmanagement und gibt sein Wissen regelmäßig in Keynotes und als KI-Trainer weiter. Vom Hintergrund kommt er aus der Lehr- und Lernforschung sowie angewandter KI. In unserem Gespräch beeindrucken mich sein strategischer Ansatz und seine Fähigkeit, komplexe Technologien verständlich zu erklären. Gemeinsam überlegen wir, wie Künstliche Intelligenz uns helfen kann, Wissen effektiver zu integrieren - insbesondere vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Pensionierungswelle und des Fachkräftemangels. Wir beleuchten die spezifischen Herausforderungen für KMU und sprechen darüber, wie KI-basierte Lösungen helfen können, Wissenslücken zu schließen. Weitere Themen in diesem Gespräch: -Wissensmanagement und seine Bedeutung in der Arbeitswelt 4.0 -Herausforderungen für KMU im Wissensmanagement und Einsatz von KI -Die Rolle von KI in der Schliessung von Wissenslücken und der Bewältigung des Fachkräftemangels -Zukunftstrends in der Wissensintegration durch KI Profitiere von Joachims Expertise und erfahre, welche Zukunftstrends er für die Wissensarbeit durch KI sieht.
In dieser Episode von "Education Minds" sprechen wir über das interessante Thema der Wissensintegration durch Künstliche Intelligenz. Mein Gast, Joachim Lorenz, ist ein Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements und der KI-Transformation. Joachim forscht an der Reykjavik University zum Thema Wissensmanagement und gibt sein Wissen regelmäßig in Keynotes und als KI-Trainer weiter. Vom Hintergrund kommt er aus der Lehr- und Lernforschung sowie angewandter KI. In unserem Gespräch beeindrucken mich sein strategischer Ansatz und seine Fähigkeit, komplexe Technologien verständlich zu erklären. Gemeinsam überlegen wir, wie Künstliche Intelligenz uns helfen kann, Wissen effektiver zu integrieren - insbesondere vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Pensionierungswelle und des Fachkräftemangels. Wir beleuchten die spezifischen Herausforderungen für KMU und sprechen darüber, wie KI-basierte Lösungen helfen können, Wissenslücken zu schließen. Weitere Themen in diesem Gespräch: -Wissensmanagement und seine Bedeutung in der Arbeitswelt 4.0 -Herausforderungen für KMU im Wissensmanagement und Einsatz von KI -Die Rolle von KI in der Schliessung von Wissenslücken und der Bewältigung des Fachkräftemangels -Zukunftstrends in der Wissensintegration durch KI Profitiere von Joachims Expertise und erfahre, welche Zukunftstrends er für die Wissensarbeit durch KI sieht.
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
In dieser Episode von "Education Minds" sprechen wir über das interessante Thema der Wissensintegration durch Künstliche Intelligenz. Mein Gast, Joachim Lorenz, ist ein Experte auf dem Gebiet des Wissensmanagements und der KI-Transformation. Joachim forscht an der Reykjavik University zum Thema Wissensmanagement und gibt sein Wissen regelmäßig in Keynotes und als KI-Trainer weiter. Vom Hintergrund kommt er aus der Lehr- und Lernforschung sowie angewandter KI. In unserem Gespräch beeindrucken mich sein strategischer Ansatz und seine Fähigkeit, komplexe Technologien verständlich zu erklären. Gemeinsam überlegen wir, wie Künstliche Intelligenz uns helfen kann, Wissen effektiver zu integrieren - insbesondere vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Pensionierungswelle und des Fachkräftemangels. Wir beleuchten die spezifischen Herausforderungen für KMU und sprechen darüber, wie KI-basierte Lösungen helfen können, Wissenslücken zu schließen. Weitere Themen in diesem Gespräch: -Wissensmanagement und seine Bedeutung in der Arbeitswelt 4.0 -Herausforderungen für KMU im Wissensmanagement und Einsatz von KI -Die Rolle von KI in der Schliessung von Wissenslücken und der Bewältigung des Fachkräftemangels -Zukunftstrends in der Wissensintegration durch KI Profitiere von Joachims Expertise und erfahre, welche Zukunftstrends er für die Wissensarbeit durch KI sieht.
Was fragt Pip Führungskräfte im Einstellungsgespräch? Wie war in den letzten 10 Jahren der Return von VC Fonds vs. Nasdaq oder Microsoft. Werbung: Mache jetzt den unverbindlichen Depotcheck von LIQID auf liqid.de/dg. Die Experten von Deutschlands Top-Vermögensverwaltung prüfen dein Portfolio jetzt für kurze Zeit kostenlos. Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro / Motivation (00:22:30) Atlassian Studie (00:39:00) AI Nutzen in Wissensarbeit (00:43:00) VC Buzzwords (00:45:45) US vs EU VC (00:54:00) Balmer Bill Gates (00:57:00) AI Benchmarks (01:01:00) Delivery Hero (01:06:20) Norther Data (01:15:45) BYD (01:18:20) Nvidia Mitarbeitende Shownotes: Nagelsmann: Youtube State of Teams: Atlassian Engineering Kiosk: Folge 131 VC: LinkedIn Steve Balmer: Fortune Anthropic: TechCrunch Northern Data: FT BYD: X Nvidia: LinkedIn
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeIn Episode 106 sprechen wir (endlich) mal nicht über Wissensarbeit, sondern über die Bauindustrie, die Fleischindustrie und Transportbranche. Alle haben gemeinsam, dass sie auf ausländische Arbeitskräfte setzen und alle haben gemeinsam, dass sie es mit dem Recht nicht ganz genau nehmen. Sascha Lübbe stellt uns seine Recherchen über ein System vor, das darauf ausgelegt ist, Preisdumping auf dem Rücken von Bedürftigen auszutragen - und darüber, wie Deutschland mit diesen Menschen umgeht.Shownotes:Sascha Lübbe, Ganz unten im System, Buch https://www.hirzel.de/ganz-unten-im-system/9783777634081
In unserem Podcast mit Vera Starker geht es um produktives Arbeiten im Wissenszeitalter. Wir fragen sie, worin genau der Unterschied zur Arbeit im Industriezeitalter liegt und was das für Unternehmen und unsere Arbeit bedeutet. Wie lässt sich Wissensarbeit bemessen und bewerten? Die Mitarbeitenden eines Unternehmens verbringen laut einer Umfrage von Microsoft fast 60 Prozent ihrer Zeit mit Kommunikation, sei es in Meetings, beim Schreiben von E-Mails oder Chats. Welche Rahmenbedingungen und Regeln sollten Unternehmen im Umgang damit für Ihre Mitarbeitenden festlegen, damit konzentrierter und produktiver gearbeitet werden kann? Was kann man dafür tun, dass Rahmenbedingungen und Regeln auch umgesetzt und gelebt werden? Außerdem fragen wir Vera Starker, welche Erfahrungen sie mit Arbeitsräumen bei Unternehmen gemacht hat und was eine produktivitätsfördernde, wertschöpfende Arbeitsumgebung braucht, in der man gut und gern arbeitet. Was hält sie davon, dass immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter zur kompletten Rückkehr ins Büro verpflichten? Sollten Mitarbeiterinnen selbst entscheiden, ob, wann und wie oft sie ins Büro gehen? Wie sollen Führungskräfte damit umgehen, dass einige ihrer Beschäftigten maximale Freiheit brauchen und andere ohne Regeln verloren sind? Wie wird KI die Wissensarbeit verändern? Wäre eine Vier-Tage -Woche machbar und von Vorteil? Das alles und noch viel mehr beantwortet Vera Starker im Gespräch mit Detlef Altenbeck, dem Leiter unserer Denkwerkstatt m.next. Vera Starker ist Volljuristin, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspsychologin und Wissenschaftlerin. Sie wurde in hypnosystemischer Beratung, Team- und Organisationsentwicklung ausgebildet. Bevor sie begann selbstständig zu arbeiten, war sie national und international als Führungskraft und Geschäftsleitungsmitglied sowie in HR-Leitungspositionen tätig. Heute arbeitet sie als systemische Beraterin und ist Senior Coach im Deutschen Bundesverband für Coaching. Sie ist Keynote-Speaker, gehört hierzulande zu den renommiertesten Expertinnen zum Thema fokussiertes Arbeiten und ist Autorin zahlreicher Bücher wie zum Beispiel: „Endlich wieder konzentriert arbeiten. Wertschöpfung im digitalen Zeitalter wirklich, wirklich neu denken“.
Kurz vor Beginn der Technologiemesse „South by Southwest“ (SXSW) in Austin spricht Silicon-Valley-Korrespondent Stephan Scheuer mit den Zukunftsforscherinnen Amy Webb und Christina von Messling vom New Yorker „Future Today Institute“. Einmal im Jahr veröffentlicht das Institut einen großen Report über die wichtigsten Tech-Trends des kommenden Jahres, der starke internationale Beachtung findet. Im Podcast geben die Forscherinnen einen exklusiven Einblick in den Bericht: „KI wird eine so große Veränderung wie die Erfindung der Dampfmaschine bringen“, sagt Webb. Sie ist überzeugt: Die hinter dem Chatbot ChatGPT liegende Technologie wird innerhalb der kommenden 18 bis 24 Monate alle Bereiche der Wissensarbeit erfassen und wie ein digitaler Co-Pilot Jobs erweitern. Auch die Biotechnik werde sich den Wissenschaftlerinnen zufolge in den nächsten Jahren massiv wandeln. In ferner Zukunft könnten Roboter entstehen, die sich durch den Körper bewegen und Therapien entwickeln. Auch werde sich die Gentherapie wandeln, um Krankheiten wie Krebs heilen zu können. Webb erklärt auch, inwiefern Roboter die Arbeitswelt der Zukunft verändern und warum autonomes Fahren aus ihrer Sicht noch in weiter Ferne liegt. *** Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Disrupt-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/mehrwirtschaft Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Cordula Nussbaum gilt laut SPIEGEL Wissen und Handelsblatt als führende Zeitmanagement-Expertin. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist Unternehmerin, Bestsellerautorin, Keynote-Speakerin, Bloggerin und Podcasterin. Sie coacht und trainiert namhafte Unternehmen von Allianz über Lufthansa und Pro Sieben bis ZDF. Mit Cordula Nussbaum sprechen wir über Zeitquantität und Zeitqualität der Arbeit von Menschen, die mit Wissensarbeit, Ideen und Kreativität zu tun haben, dem, laut Wirtschaftsmagazin brand eins, wichtigsten Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts. Wir alle müssen vor dem Rechner sitzen, unsere Arbeit organisieren, Listen und Dinge abarbeiten, die Forderungen des Tages erfüllen. Problematisch wird es aber, wenn wir, die mit diesem Wirtschaftsgut beschäftigt sind, für Inspiration, zum wirklichen Nachdenken und zur Ideenentwicklung, für Deep Work keine Zeit haben. Es geht um überflüssige Meetings, die Bewältigung der E-Mail-Flut, unseren Umgang mit dem Smartphone, störende Kolleginnen und Kollegen, Multitasking, Fokuszeiten und die Frage: Werden wir in Zukunft quantitativ weniger und qualitativ besser arbeiten? Wird die 4-Tage-Woche oder der 5-Stunden-Tag das Zukunftsmodell der Arbeit von morgen sein? Für den Online-Kurs von Cordula Nussbaum zum Thema Zeitmanagement erhalten die Hörerinnen und Hörer unseres Podcasts einen Rabatt von 20%. Link: https://kreative-chaoten.com/online-kurse/buchen/zeitmanagement-seminar-methoden-online-kurs/ Code: mnext23
Generative KI wie das Programm ChatGTP ist das nächste große Ding im Silicon Valley. Dem Kopf dahinter haben wir den Handelsblatt-Freitagstitel gewidmet. *** Hier geht's zu unserem Abo-Angebot für unsere Morning Briefing Leser: https://www.handelsblatt.com/mehrerfahren
Carlos Frischmuth ist bei der internationalen Personalberatung Hays als Managing Director tätig. Zudem ist er Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für selbständige Wissensarbeit e.V.. Als Autor veröffentlichte er 2021 das Buch „New Work Bullshit“ im FAZ Verlag.