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Mit Ted, Luke & LaraNach den ganzen Nazi-Themen der letzten Episoden widmen wir uns heute mal was ganz anderem. Fünf Kurzfilmen (ausnahmsweise mal nicht nur Dokus) aus Kanada!Wir besprechen: City of Gold, Neighbours, Days Before Christmas, Universe & Very Nice, Very Nice!Viel Spaß!Die ergänzende Filmliste auf Letterboxd:Fakt & Film - Complementary Documentarieswww.planetfilmgeek.comfacebook.com/PlanetFilmGeekinstagram.com/planetfilmgeekplanetfilmgeek@gmail.comletterboxd.com/movieschmidtletterboxd.com/tadiciletterboxd.com/lukepfgletterboxd.com/ninjasteinPlakat zu "City of Gold" ©️ 1957 National Film Board of CanadaMusic by Kevin MacLeod"Screen Saver"www.incompetech.comLicensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 creativecommons.org/licenses/by/3.0/
Tradition trifft Vielfalt: Die Schwule Filmwoche Freiburg feiertschwules Kino auf der großen LeinwandEs ist soweit und im Freiburger Kino Kandelhof findet die 42. Schwule Filmwoche Freiburg vom 29. April bis zum 6. Mai 2026 statt. Seit 1985 setzt die Schwule Filmwoche Freiburg (SFF) ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit und Kinokultur. Als ältestes durchgehend existierendes queere Filmfestival im deutschsprachigen Raum bringt das Event jährlich Produktionen in die Kinos, die abseits des Mainstreams die Vielfalt schwulen Lebens weltweit beleuchten.Was vor fast vier Jahrzehnten begann, hat sich zu einer festen Institution in der Freiburger Kulturlandschaft entwickelt. Das Ziel des Vereins ist heute so aktuell wie damals:Internationalen Filmen mit schwuler Thematik eine Bühne zu bieten, die im regulären Kinobetrieb oft unberücksichtigt bleiben. Das Programm umfasst rund 22 Spiel-, Lang- und Dokumentarfilme sowie eine Vielzahl an Kurzfilmen. Dabei legt die SFF Wert aufAuthentizität: Die meisten Filme werden in der Originalfassung mit Untertiteln gezeigt, ergänzt durch ausgewählte synchronisierte Fassungen.Hinter dem Festival steht ein engagiertes Team aus rund zwölf ehrenamtlichen Film-Enthusiasten. In monatelanger Vorarbeit sichten sie weltweit Produktionen, verhandeln Rechte und gestalten ein kuratiertes Programm. Ein besonderes Highlight für das Publikum sind die persönlichen Begegnungen: Zahlreiche Filmschaffende reisen jedes Jahr nach Freiburg, um ihre Werke vor Ort vorzustellen oder stehen in digitalen Q&A-Runden Redeund Antwort.Über die Leinwand hinaus vernetzt sich die SFF eng mit lokalen Partnern. In diesem Jahr steht unter anderem eine Kooperation mit dem Theater Freiburg im Fokus. Ergänzt wird das filmische Angebot durch ein vielseitiges Rahmenprogramm, das Raum für Austausch,Vernetzung und Diskussion bietet. Und natürlich darf auch eine Party zum Abschluss nicht fehlen!In unsere Sendung waren Jochen, René und Richard im Studio und stellten uns das Programm vor. Hier könnt Ihr das Gespräch hören.
Der Künstler Hans Schabus, der in der Secession zweimal ausstellte und im Vorstand tätig war, und die dort langjährig tätige Kuratorin Kathrin Rhomberg sprechen über die Secession als Bezugsraum der eigenen Arbeit, über die Bedeutung der konfrontativen, provokanten Energie der Kunst als Ort der Handlung – und den Ausstellungsraum als Ort der die unmittelbare Erfahrung dieser Kraft ermöglicht. Sie sprechen auch über Schabus' Ausstellung im Grafischen Kabinett 1996, die er in das darunterliegende Ver-Sacrum-Zimmer erweiterte und – sichtbar nach außen durch das Vernageln der Fenster der beiden Räume an der Fassade – verband, sowie über seine mittlerweile legendäre Ausstellung Astronaut (Komme gleich), bei der er 2003 den Zugang zum Hauptraum zugemauert hat. Seine intensive Beschäftigung mit dem Untergrund als Verkörperung einer verkehrten Utopie führte damals nicht nur dazu, die Repräsentationsidee des vermeintlich ersten White Cubes zu brechen und zum Verschwinden zu bringen. Sie mündete auch in mehreren Kurzfilmen, darunter Western, den er 2002 in der Wiener Kanalisation drehte und Astronaut (2003), im von ihm errichteten Tunnelsystem in der Secession. Das Gespräch wurde am 28. Jänner 2026 in der Secession aufgezeichnet. Hans Schabus wurde 1970 in Watschig / Österreich geboren und lebt in Wien. Von 1991 bis 1996 studierte er Bildhauerei bei Bruno Gironcoli an der Akademie der bildenden Künste Wien. Seit 2012 unterrichtet er an der Universität für angewandte Kunst, wo er die Abteilung für Skulptur und Raum leitet. Hans Schabus zeigt seine Arbeiten seit 1992 im nationalen wie internationalen Kontext. Kathrin Rhomberg ist eine in Wien ansässige Kuratorin. Seit 2014 ist sie Vorstandsvorsitzende und künstlerische Leiterin der Kontakt Sammlung. Zuvor war sie Kuratorin und Leiterin des Ausstellungsbüros der Secession Wien sowie Direktorin des Kölnischen Kunstvereins in Köln. Sie kuratierte unter anderem 2009 den tschechisch-slowakischen Pavillon (Roman Ondak) bei der 53. Biennale von Venedig, die 6. Berlin Biennale 2010, den Pavillon der Republik Kosovo (Petrit Halilaj) bei der 55. Biennale von Venedig 2013 und war 2000 Ko-kuratorin der Manifesta 3 in Ljubljana, von Projekt Migration, Köln (2002–06), Former West—Documents, Constellations, Prospects, HKW, Berlin (2012), Das Bauhaus in Kalkutta im Bauhaus Dessau (2013), der Retrospektive von Július Koller im Museum Moderner Kunst in Warschau (2015) und im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (2016) sowie der Retrospektive von Edi Hila im Museum Moderner Kunst in Warschau (2018) und in der Nationalgalerie in Tirana (2018). Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Diese Folge steht ganz im Zeichen eines Mannes: Tatsuki Fujimoto. Drei Jahre nach der ersten Staffel von Chainsaw Man legt MAPPA endlich den Reze Arc als Film nach. Und wow, das Warten hat sich mehr als gelohnt. Auf eine ruhige, unerwartet emotionale erste Hälfte folgt das größte Actionspektakel des Jahres in Anime. Da kann sich Lukas als Fan des Original Autors "Tatsuki Fujimoto" natürlich nicht zurückhalten, aber warte! Zufällig hat Amazon Prime die Adaption "Tatsuki Fujimoto 17-26" seiner (fast) gleichnamigen Manga-Oneshot-Sammlung veröffentlicht, also welch besseren Zeitpunkt gibt es für Lukas über ihn schwärmen zu können. Nachdem wir schon über die Adaption seines Oneshots "Look Back" geredet haben, widmen wir uns nun 8 Kurzfilmen. Von Hühnern und Aliens über Vampire und Auftragsmörder bis hin zu Kunst und zwei ungleichen Schwestern. Die Stories könnten unterschiedlicher nicht sein, tragen aber alle unverkennbar Fujimotos Handschrift.
Gefühlte Fakten - Folge 312: 4 Jungs 1 Hahn! In einem deepen deep Dive befassen wir uns mit dem Leben des besten Deutschen jemals: Werner Herzog. Von Gefängnisaufenthalten in Kamerun, Kurzfilmen über einen Hahn und unzähligen Sidequests. Außerdem war Tarkan bei den Video Days Awards, Christian hat einen verstörenden Tauchfilm gesehen und vieles, vieles mehr! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/gefuehlte_fakten Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Star Wars: Visionen – Staffel 3 (Disney+) | Viel Licht, etwas Schatten und Schwarzbild Ganze vier Jahre ist es schon her, dass Lucasfilm mit „Star Wars: Visionen“ das bis dato wohl ungewöhnlichste Projekt unter Disney ins Leben rief. Ab dem 29. Oktober geht die Animationsanthologie exklusiv bei Disney+ mit der dritten Staffel an den Start, die einmal mehr aus neun Kurzfilmen besteht, bei denen mehr oder minder bekannte Animationsschmieden ihre ganz eigenen Geschichten aus der weit, weit entfernten Galaxis erzählen dürfen. Doch im Gegensatz zum internationalen Allerlei von Staffel 2 beschränkt man sich dieses Mal wieder ausschließlich auf Trickfilmkunst aus dem asiatischen Raum und liefert zudem direkte Fortsetzungen zu Fanlieblingen aus Staffel 1. Wieso „Star Wars: Visionen“ damit zwar leider einen Schritt zurück macht und stagniert, nur um gegen Ende doch noch mit ungeahntem Wagemut zu überraschen und voranzuschreiten, das und mehr besprechen unsere SW-Fans und Animationsexperten Johannes und Dom in diesem Special. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In der heutigen Folge besprechen wir die BDFT. Also Patrick und Alex, da Andrej anderweitig beschäftigt war. Was neben den Aktuellen Lang und Kurzfilmen, der Retrospektive, der Begleitenden Ausstellung und dem Programm rund ums Festival alles lief, erfahrt ihr in dieser Folge. Ebenso besprechen wir die verschiedenen Dokfilmklischees, unsere eigene Meinung zum Genre oder zum Medium Dokumentarfilm und besprechen das diesjährige Thema in einer kurzen Disskussion.
Die Kurzfilmtage Winterthur organisieren nicht nur das beliebte Festival – sondern auch die Kurzfilmnacht. Seit Anfangs April sind sie auf Tour durch die Schweiz und zeigen eine Varietät an Kurzfilmen. Und am 16. Mai kommen sie nach Winterthur in die Kino Kiwi Loge. Levin Geser ist mit Georgia Schildknecht von den Kurzfilmtagen zusammengesessen, um darüber zu sprechen, was die Leute erwarten wird am Event. Bild: ZvG; Kurzfilmtage Winterthur
Mir war nur zu bewusst gewesen, welches Risiko ich einging, als ich Plor, meinem Naseweisen Kompagnon, einen weiteren Wes Anderson Film gab. Nicht nur einen, sondern gleich vier. Sorgenvoll setzte ich mich an meinen Schreibtisch und tippte meine einleitenden Worte. Diese sollen im folgenden vollständig wiedergegeben werden: “Wes Anderson war seit seiner Kindheit großer Fan von Roald Dahls Geschichten und hat mit Fantastic Mr. Fox schon einmal eines seiner Werke verfilmt. 2022 drehte er für Netflix eine Reihe von vier Kurzfilmen, die aus verschiedenen Anthologien Roald Dahls entnommen sind. Aber er wollte er die Textvorlage so unberührt wie möglich lassen und ließ die Schauspieler konsequenterweise sowohl Dialoge, als auch Beschreibungen mitsprechen.” Ich schwitzte stark und meine Finger wurden klamm, wusste ich doch nicht, wie Plor auf meinen waghalsigen Filmvorschlag reagieren würde. “Die erste Geschichte und damit die Namensgebende, handelt von Henry Sugar”, tippte ich “der in einem Arztbericht von einem Inder liest, der mittels Yogi-Kräften zu sehen vermochte, ohne die Augen zu nutzen. Eine durch jahrelanges hartes Training erworbene Fähigkeit, die Henry Sugar überzeugte, in kürzester Zeit steinreich werden zu können. Drei Jahre und drei Monate meditiert er und bringt seine Konzentration auf nur einen Punkt. Und tatsächlich. Er errät zuverlässig den Wert einer zufälligen Spielkarte in unter fünf Sekunden. Ein phänomenales Ergebnis. Als er seine ersten Gewinne im Casino einstreicht, passiert etwas Ungeheuerliches: Henry Sugar hat kein Interesse mehr am enormen Reichtum. Er beschließt den Rest seines Lebens damit zuzubringen Waisen- und Krankenhäuser zu bauen. Bis er schließlich im Alter von 63 Jahren an einer Lungenembolie… Ich spitzte meinen Bleistift der zum Schreiben zu stumpf geworden war. Dann tippe ich weiter: “...an einer Lungenembolie stirbt, die er natürlich hat kommen sehen, da er durch seinen Körper hindurch sehen konnte, wie sich das Blutgerinnsel gen Herzen vorarbeitet. Er starb glücklich und zufrieden.” Ich sank zufrieden in meinen Stuhl und beschloss, die anderen drei Geschichten erst zusammenzufassen, sobald das Gespräch darauf kommen würde. Diese eine war vorerst genug. Als ich einige Zeit später von meiner Tastatur aufschaute saß da Plor und schaute mich erwartungsvoll an. “Nun Plor?”, fragte ich, sichtlich nervös “Konntest du etwas neues in diesen Filmen entdecken, oder war es wieder nur ‘same old Wes Anderson'?”
Mit seinen skurrilen und stilsicheren Kurzfilmen ist Bernhard Wenger schon ein Diagonale-Liebling geworden und auf internationalen Festivals präsent gewesen. Jetzt präsentiert der Salzburger Regisseur sein Spielfilmdebüt. In der Tragikomödie „Pfau – Bin ich echt?“ verkörpert der deutsche Schauspielstar Albrecht Schuch einen jungen Mann, den man bei einer „Companion“-Agentur als Begleiter buchen kann. Mit Julia Franz Richter, Maria Hofstätter, Anton Noori oder und Brigitte Kren ist der bissige Film bis in kleine Nebenrollen prominent besetzt. Pia Reiser und Christian Fuchs sprechen mit Regie-Shootingstar Bernhard Wenger aber auch über seine Einflüsse, seine Prägungen und seinen unerschütterlichen Optimismus. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 24.02.2025, 0 Uhr
Alle reden nur noch über überlange Filme – aber nicht der Tele-Hørst ! Die drei Konformisten Andi, Max und Stu widmen sich in dieser regulär langen Ausgabe ihres Podcasts stattdessen Kurzfilmen, die bequem online verfügbar sind. Nun ja, für den ersten Film, inszeniert von einem gewissen Andreas Jolanda Papelitzky, müsst ihr etwas tiefer graben. Doch keine Sorge – wir haben euch unten alle besprochenen Kurzfilme verlinkt. Viel Vergnügen!Die Kurzfilme:Basement Blueshttps://www.facebook.com/share/v/1GihUDf4jg/?mibextid=wwXIfrOne Minute Time Machinehttps://youtu.be/CXhnPLMIET0The Last Brunchhttps://youtu.be/_Y8XsV47UFEAußerdem nochSmile is a Jobhttps://youtu.be/lcOZMLAS7zQ
„Raus aus der AUTOkratie – rein in die Mobilität von morgen!“. Schon gelesen? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Meine aktuellen Lesungen und Vorträge findet ihr immer hier. Anfragen als Speakerin an backoffice@katja-diehl.de. Herzlich willkommen zur letzten Episode von She Drives Mobility in 2024. Ich habe mir zwei Wunschgästinnen eingeladen - und sie haben JA! gesagt. Unser Gespräch widmet sich der Frage, wie gesellschaftlicher Wandel konkret gestaltet werden kann. Wir diskutieren, wie Projekte, Visionen und individuelle Haltungen zusammenwirken, um eine gerechtere und demokratischere Gesellschaft zu schaffen. Drei Thesen von Marina: Frühe demokratische Bildung ist essenziell: Mit Projekten wie "Aula" wird Schüler*innen früh ein Gefühl für Mitbestimmung und Verantwortung vermittelt. Negative Nachrichten dominieren unser Weltbild: Die mediale Fokussierung auf negative Ereignisse verzerrt die Wahrnehmung von Realität und führt zu Resignation. Veränderung beginnt bei uns selbst: Gesellschaftlicher Wandel setzt voraus, dass wir bereit sind, uns selbst zu hinterfragen und aktiv Verantwortung zu übernehmen. Über das Projekt Aula: "Aula" ist ein digitales Beteiligungsprojekt für Schulen, das demokratische Entscheidungsprozesse praktisch erfahrbar macht. Schüler*innen haben die Möglichkeit, über eine digitale Plattform Ideen und Vorschläge einzubringen, die dann in einem demokratischen Prozess abgestimmt und umgesetzt werden. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie Schülerinnen durch Aula beschlossen haben, einen Teil des Schulhofs in einen Gemeinschaftsgarten umzuwandeln. Dieser wurde gemeinsam geplant und gestaltet, wodurch nicht nur praktische Fähigkeiten vermittelt, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen wurde. Drei Thesen von Jagoda: Orte des Wandels schaffen: Projekte wie das Internationale Welcome Center in Heidelberg zeigen, wie lokale Initiativen strukturelle Veränderungen bewirken können. Hybris vermeiden: Aktivismus muss demütig bleiben, um nicht von oben herab zu wirken und Widerstand hervorzurufen. Visionen praktisch umsetzen: Es reicht nicht, nur große Ideen zu kommunizieren – sie müssen konkret umgesetzt werden, um Vertrauen zu schaffen. Über das Haus der Begegnung: Das von Jagoda Marinić initiierte Haus der Begegnung in Heidelberg dient als ein Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Hintergründe zusammenkommen, sich austauschen und gemeinsam Projekte realisieren können. Ein konkretes Beispiel war z. B. ein Projekt mit Taxifahrern, bei dem diese auf Fahrten durch die Stadt ihre Geschichten erzählten, die in Kurzfilmen festgehalten wurden. Diese Filme wurden im Kulturzentrum vorgeführt, wodurch eine neue Wertschätzung für die Erfahrungen und Perspektiven dieser Menschen entstand. Solche Projekte zeigen, wie informelle Lernräume geschaffen und kulturelle Ressourcen sichtbar gemacht werden können. Meine drei Thesen: Mobilität als Gerechtigkeitsfrage: Verkehrspolitik muss die Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, nicht nur die der Autofahrer*innen. Perspektivwechsel schaffen: Durch Geschichten und konkrete Beispiele kann man Menschen dazu bringen, strukturelle Probleme anders wahrzunehmen. Individuelles Handeln zählt: Auch wenn Veränderung systemisch notwendig ist, beginnt sie immer mit individuellen Entscheidungen. Unsere Quellen der Zuversicht und Kraft: Marina: Zuversicht schöpft sie aus den kleinen Erfolgen, die sie in den Schulen mit "Aula" erlebt, und aus der Erkenntnis, dass Wandel bei jedem Individuum beginnt. Die Arbeit mit jungen Menschen, die plötzlich erkennen, dass ihre Stimme zählt, gibt ihr die nötige Kraft. Jagoda: Für sie liegt die Quelle ihrer Kraft in den Räumen, die sie geschaffen hat, in denen echte Begegnungen stattfinden. Sie sieht die Erfolge und Veränderungen auf lokaler Ebene.
Von Tim Millter ("Deadpool") als Herzensprojekt angekündigt, ist seit Mitte Dezember nun endlich "Secret Level" bei Amazon Prime Video verfügbar. Die Macher von "Love, Death & Robots" liefern abermals eine Anthologieserie aus animierten Kurzfilmen ab - diesmal jedoch mit mehr oder weniger namhaften Videospiellizenzen. Marius und Christian haben sich die 15 Episoden angeschaut, stellen ihre High- und Lowlights vor und ziehen ein Fazit zur ersten Staffel. Viel Spaß beim Reinhören! Timecodes: 00:00:00 Intro 00:04:00 Allgemeiner Eindruck 00:13:21 Highlights und Lowlights 00:41:47 Fazit
Der große US-Independent-Regisseur Jim Jarmusch legt mit seinem aus elf Kurzfilmen bestehenden Werk „Coffee and Cigarettes“ wunderbare Miniaturen über die Absurdität des Daseins vor. Cate Blanchett, Iggy Pop, Tom Waits und viele weitere Stars sitzen in Cafés oder Bistros, trinken Kaffee, rauchen Zigaretten und führen merkwürdige Gespräche. Es entstehen im Minutentakt schönste Kinomomente. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Filmkompass! Werbung: Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen. Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank! Wolfgang M. Schmitt Betreff: DIE FILMANALYSE IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43 BIC: MALADE51NWD PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. Schmitt auf Twitter: https://twitter.com/SchmittJunior Wolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/ Wolfgang M. Schmitt auf Instagram: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ Produziert von FatboyFilm: https://www.fatboyfilm.de/ https://www.facebook.com/fatboyfilm/ https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Iris steht seit über 50 Jahren als Schauspielerin vor der Kamera. Bereits als 17-Jährige begann sie, in Kurzfilmen mitzuspielen und hatte nur ein Jahr später ihr erstes Engagement in einem Spielfilm. Heute, im Alter von 74 Jahren, gehört sie zu den wenigen Schauspieler*innen, die auf eine erfolgreiche Karriere bis ins höhere Alter zurückblicken können – und immer noch vor der Kamera stehen. Kurz vor Weihnachten kommt Sönke Wortmanns Gesellschaftskomödie “Der Spitzname” in die Kinos, in der Iris zum dritten Mal Dorothea Böttcher spielt. Ich wollte von Iris Berben wissen, wie sie ihre Biografie geprägt hat, warum sie schon immer jemand gewesen ist, der nicht obrigkeitshörig war und wie sie sich ihre Unbekümmertheit bewahrt. Es geht um Emanzipation und Vorbilder, um Versagensängste, Lebenszufriedenheit und um das Gesehenwerden. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://irisberben.de/ DINGE: “Deutsches Haus” bei Disney+ - https://shorturl.at/fxQVp “Triangle of Sadness” - https://arte.tv/de/videos/089001-000-A/triangle-of-sadness/ “Der Spitzname” - https://shorturl.at/oginf Maximilian Frisch - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
In dieser Folge darf ich mit der Regisseurin und Filmemacherin Jasmin Baumgartner über die tiefen Einflüsse persönlicher Erfahrungen auf ihre Filmprojekte und wie sie Themen auswählt, über die sie wirklich etwas zu sagen hat sprechen. Wir diskutieren den kreativen Prozess, ihren Weg zur eigenen Handschrift und wie sich ihre Erfahrungen in Musikvideos, Werbedrehs, Dokumentationen und Kurzfilmen gegenseitig beeinflussen. Jasmin teilt außerdem ihre Gedanken zu den Herausforderungen, als Frau in der Filmbranche zu arbeiten, sowie über die Bedeutung von kreativer Freiheit bei Projekten. Ein weiteres spannendes Thema sind ihre Ansichten zu künstlicher Intelligenz und warum AI die irrationalen und unlogischen Aspekte menschlicher Kreativität nicht ersetzen kann. Zum Abschluss sprechen wir über den Umgang mit Scheitern und warum dieser Teil des kreativen Schaffensprozesses so wichtig ist. Infos zu Jasmin findet ihr auf Instagram: @jasminbaumgartner_ und ihrer Website: www.jasminbaumgartner.com Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com Danke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Es ist endlich soweit. Wir haben unseren ersten Gast eingeladen und konnten mit Johannes Duncker, Festivalleiter des KFFK / Kurzfilmfestival Köln und Drehbuchautor von DAS LEHRERZIMMER über Festivalarbeit & den Stellenwert von Kurzfilmen im Kontext von Festivals, Kino und Streaming sprechen. Außerdem stellen wir euch gleich drei Kurzfilme vor, die es sich lohnt zu schauen und natürlich wird es am Ende auch kurz um THE SUBSTANCE und weitere Neuerscheinungen gehen. Links zu den Filmen der Folge gibt es hier: 10 METER TOWER GREEN SCREEN GRINGO 5,80 METRES Und hier geht's zur KFFK Mediathek, in der ihr ganz viele tolle Filme schauen könnt!
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
In der heutigen Folge, live vom diesjährigen FISH Filmfestival, sprechen wir mit Jana Cernik, Co-Geschäftsführerin AG Kurzfilm, und Lucy Pizaña, Festival-Distributorin beim Interfilm Festival, über die richtige Strategie für die Distribution von Kurzfilmen im Festivalbereich. Sie geben uns einen Blick hinter die Kulissen der professionellen Distribution und sprechen mit uns vor allem über die Arbeitsweise von Filmfestivals. Das Gespräch wurde auf Englisch geführt. GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/169-indiefilmtalkfish-how-to-get-my-film-around-the-world/ MITARBEIT Moderation & Redaktion: Yugen Yah Schnitt: Sara-Marie Plekat Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese IHR FINDET UNS UNTER... Unsere Webseite: https://indiefilmtalk.de/ Unser Discord-Channel: https://discord.com/invite/eQYk4REftu Unser Newsletter: https://indiefilmtalk.de/ift-newsletter/ Feedback, Wunschgäste & Themen bitte an: comment@indiefilmtalk.de Susanne Braun (Homepage): https://www.dialogpartnerin.de/ UNTERSTÜTZE UNS PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/Indiefilmtalk Steady: https://steadyhq.com/de/indiefilmtalk/about FOLGE UNS Instagram: @indiefilmtalk Facebook: Indiefilmtalk Podcast Linked In: https://www.linkedin.com/company/indiefilmtalk/
Lena und David dürfen sich heute freuen mal wieder einen Gast im Podcast begrüßen zu dürfen. Philipp hat gerade sein erstes eigenes Fantasy Buch Das Schicksal der Fluchträger veröffentlicht und erzählt uns ganz ausführlich vom Schreibprozess, dem Weg zum Buch, seiner vorherigen Arbeit beim Film und vor allem von Fantasy Inspiration. Gemeinsam versuchen wir anhand von Filmen, Serien und Büchern aufzudröseln, was Fantasy als Genre eigentlich bedeutet und welche erwähnenswerten Vertreter sich finden lassen Timecodes: 00.00.00 – 00.06.37 Intro – Die Uni Regensburg als Filmset 00.06.37 – 00.14.49 Die Arbeit an Kurzfilmen 00.14.49 – 00.19.15 Wie wird man Autor*in? 00.19.15 […]
Caroline und Christopher im Gespräch mit Elinor. Wir reden über gedankliche Leere vor Auftritten, das Aufwachsen mit zwei Schwestern bei ihrer Mutter und deren freie Erziehung; eine Baustelle als Spielraum und erstes Begegnen mit Punks im Hinterhof; unbedingte musikalische Förderung zuhause; Klavier und - allen Kosten zum Trotz - Harfe lernen; Waldorfschule und das Hinterfragen der wissenschaftlichen Erkenntnisse von Kopernikus; Schlagzeuglernen als Ventil für das Ablassen von Energie; Chorgesang, Statistin am Staatstheater Weimar und eine frühe Karriere als Engel bei Hänsel und Gretel; Mitwirkung bei Kurzfilmen, über Hinterhof-Connection Hauptrolle bei dem Film „Meer is nich“ und den Bayerischen Filmpreis hierfür; das Erkennen von eigenen dunklen Stellen, gefühltes Scheitern und die Konsequenzen daraus; das Finden der eigenen Stimme in Musik; die Gerberstrasse in Weimar: Respekt vor dem „bösen Punker“, langsames Eintauchen und Gerber 1 - Gerber 3; Ängstlichkeit, Sozialphobie und die Scheu vor neuen Räumen; Hausprojekte, deren Erfolg, Entwicklung und deren Auseinandersetzung; Sleazy, Inc. Operated in der MySpace-Zeit; die Rolle als Frau auf der Bühne und das Bewusstsein darüber; mit Schwester Barbara, Screamo, die Band Mio und Heuschnupfenproblemen; ein nicht-geradliniger Lebensweg und die Selbsthinterfragung; Verwirklichung mit Corecass: dunkle Elegie, mit Harfe auf Tour, aufwendige Videodrehs in Norwegen und der preisgekrönte Kurzfilm „Void“, intensives Muay Thai Training und Wutentlassung durch Schlagzeugspiel; Einstieg und respektvoller Umgang bei Moor, die reinigende Wirkung von Post-Doom-Metal und die bleibende Präsenz von Christian Smukal über dessen Versterben hinaus; isländische Cellomusik und Amenra; Einklang im Alleinesein: die Verweigerung für andere zu kochen und vieles mehr.
Handball: Das war knapp, aber am Ende haben sie es dann doch geschafft! Die Handballer des DHB haben das Ticket für Olympia gelöst! Welche Chancen man sich jetzt in Paris ausrechnen kann und was die Quali für die HBL bedeutet, dass verrät Holger Glandorf, ehemaliger Nationalspieler, Olympionik und aktuell Geschäftsführer beim Erstligisten SG Flensburg-Handewitt. Handball: Etwas Historisches! Die Tussies haben einen Titel geholt! Das klingt jetzt wenig respektvoll, aber sie nennen sich wirklich so! Die Handball-Damen des TuS Metzingen, eben auch bekannt als die Tussies, haben den Pokal geholt, der erste Titel in ihrer Vereinsgeschichte! Darüber reden wir mit Julia Behnke, eine der Tussies aus Metzingen. Fussball: Vor einem großen Turnier gibt es ein interessantes Kulturprogramm. So auch dieses Jahr vor der Euro 2024. So läuft bereits das Fußball-Kurzfilmfestival "On Screen". Verbunden mit der Präsentation von acht Kurzfilmen aus den verschiedensten Ländern Europas gibt es bei diesen Veranstaltungen auch im Anschluss Gesprächsrunden. Mehr Infos über dieses Festival gibt es vom Mitbegründer Frank Albers. (www.on-screen-org) Fussball: Die kleinen Serie: "Regionalliga-Tabellenführer auf dem Weg in die dritte Liga!" geht weiter.Nach Alemannia Aachen und dem Greifswalder FC leigt der Fokus diesmal bei den Würzburger Kickers. Und eben die sind das Bayer Leverkusen der Regionalliga Bayern. Noch keine einzige Niederlage in dieser Saison und deswegen auch zurecht Spitzenreiter der Liga. Warum das so ist, das erklärt der Sportdirektor der Würzburger, Sebastian Neumann. Eishockey: Es gibt nicht nur im Fussball Regionalligen. So etwas gibt es beispielsweise auch im Eishockey. Aber nicht jedes deutsche Team spielt da mit. Klingt komisch, ist aber so. Denn zum Beispiel die Bären aus Neuwied fahren lieber über die Grenze und spielen in der BeNE-League. Der Teammanager der Bären Neuwied Carsten Billigmann klärt auf. Buchtipp: Der Bücherwurm der "Sportstunde" Christian Sprenger spricht mit dem Autor Boris Koch in seiner Rubrik "Sprenger spricht" (www.sprengerspricht.de) über den Vergleich zwischen Autoren und Fussballern und über sein neues Buch, in dem auch Fussball eine Rolle spielt. ________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU Website. https://sportstunde-podcast.de/
Handball: Das war knapp, aber am Ende haben sie es dann doch geschafft! Die Handballer des DHB haben das Ticket für Olympia gelöst! Welche Chancen man sich jetzt in Paris ausrechnen kann und was die Quali für die HBL bedeutet, dass verrät Holger Glandorf, ehemaliger Nationalspieler, Olympionik und aktuell Geschäftsführer beim Erstligisten SG Flensburg-Handewitt. Handball: Etwas Historisches! Die Tussies haben einen Titel geholt! Das klingt jetzt wenig respektvoll, aber sie nennen sich wirklich so! Die Handball-Damen des TuS Metzingen, eben auch bekannt als die Tussies, haben den Pokal geholt, der erste Titel in ihrer Vereinsgeschichte! Darüber reden wir mit Julia Behnke, eine der Tussies aus Metzingen. Fussball: Vor einem großen Turnier gibt es ein interessantes Kulturprogramm. So auch dieses Jahr vor der Euro 2024. So läuft bereits das Fußball-Kurzfilmfestival "On Screen". Verbunden mit der Präsentation von acht Kurzfilmen aus den verschiedensten Ländern Europas gibt es bei diesen Veranstaltungen auch im Anschluss Gesprächsrunden. Mehr Infos über dieses Festival gibt es vom Mitbegründer Frank Albers. (www.on-screen-org) Fussball: Die kleinen Serie: "Regionalliga-Tabellenführer auf dem Weg in die dritte Liga!" geht weiter.Nach Alemannia Aachen und dem Greifswalder FC leigt der Fokus diesmal bei den Würzburger Kickers. Und eben die sind das Bayer Leverkusen der Regionalliga Bayern. Noch keine einzige Niederlage in dieser Saison und deswegen auch zurecht Spitzenreiter der Liga. Warum das so ist, das erklärt der Sportdirektor der Würzburger, Sebastian Neumann. Eishockey: Es gibt nicht nur im Fussball Regionalligen. So etwas gibt es beispielsweise auch im Eishockey. Aber nicht jedes deutsche Team spielt da mit. Klingt komisch, ist aber so. Denn zum Beispiel die Bären aus Neuwied fahren lieber über die Grenze und spielen in der BeNE-League. Der Teammanager der Bären Neuwied Carsten Billigmann klärt auf. Buchtipp: Der Bücherwurm der "Sportstunde" Christian Sprenger spricht mit dem Autor Boris Koch in seiner Rubrik "Sprenger spricht" (www.sprengerspricht.de) über den Vergleich zwischen Autoren und Fussballern und über sein neues Buch, in dem auch Fussball eine Rolle spielt. ________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/sportstunde-interviews-in-voller-l%C3%A4nge/id1705390264?uo=4 Spotify: https://open.spotify.com/show/00va1TW4YzTYDCGMpkNMOU Website. https://sportstunde-podcast.de/
In dieser Folge sprechen Till Kadritzke, Frédéric Jaeger und Hannah Pilarczyk über Molly Manning Walkers unbedingt sehenswertes Spielfilmdebüt How to Have Sex und was es mit diesem Titel auf sich hat. Frédéric und Hannah erzählen von der Diskussion in der Akademie der Künste „Welches Kino willst du, Berlin?“. Außerdem berichtet Anne Küper von der Duisburger Filmwoche und Dunja Bialas vom Festival Mannheim-Heidelberg. Susanne Bieger, Co-Leiterin des Filmfestivals Around the World in 14 Films, sabotiert unsere Rubrik “Eins, zwei, drei”, empfiehlt aber trotzdem drei Filme. Abonniert unseren Podcast in euren Podcatchern und lasst uns eine Bewertung da. Auch über Feedback und Vorschläge freuen wir uns: podcast@critic.de. critic.de gibt es auch in den sozialen Medien (Facebook, X). Direkt unterstützen könnt ihr uns bei Steady – jeder Betrag macht einen Unterschied! Und so geht es durch die Folge: (00:00:00) Begrüßung (00:02:41) “Welches Kino willst du, Berlin?” (00:12:39) Anne Küper über die Duisburger Filmwoche 2023 (00:25:49) How to Have Sex (00:39:13) Rubrik „Eins, zwei, drei“ mit Susanne Bieger (00:42:41) Dunja Bialas über das Filmfestival Mannheim-Heidelberg 2023 (00:59:57) Letzte Hinweise Wo die Filme sehen? How to Have Sex läuft ab 7. Dezember 2023 im Kino. Veranstaltung „Welches Kino willst du, Berlin?“ Ankündigung der Akademie der Künste und des Verbands der deutschen Filmkritik Impuls-Vortrag von Christoph Hochhäusler Audio-Aufzeichnung der Veranstaltung Texte zur Duisburger Filmwoche Anne Küper auf critic.de Texte zu How to Have Sex Robert Wagner auf critic.de Hannah Pilarczyk im Spiegel (Paywall) Sebastian Seidler im Filmdienst Texte zum Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg Dunja Bialas auf Artechock Wolfgang Lasinger auf Artechock Bert Rebhandl in der FAZ Letzte Hinweise Filmprogramm „Körper und Scham“ mit fünf Kurzfilmen von Frédéric Jaeger am 09.12.2023 im Wolf Kino Berlin Festival Around the World in 14 Films Espectáculo a diario – Mexikanisches Populärkino 1940–1970 im Kino Arsenal Berlin vom 1.-30.12.2023 Follow Us Folgt Till Kadritzke auf Facebook, X und Bluesky Folgt Frédéric Jaeger auf Facebook, X und Instagram Lest Hannah Pilarczyk beim Spiegel Folgt Anne Küper auf Instagram Folgt Dunja Bialas auf Instagram
Johannes Berzl, geboren am 3. März 2000 in der Oberpfalz, ist eine vielseitige Persönlichkeit im deutschen Schauspielbereich. Film und Fernsehen interessierten ihn schon als Kind und er wirkte an zahlreichen Kurzfilmen mit. Sein Kinodebüt hatte er in dem Doku-Spielfilm "Grau ist keine Farbe" und spielte auch in Rita Falks bayerischem Provinzkrimi "Guglhupfgeschwader" mit. Seine Fähigkeit, sich in unterschiedliche Charaktere zu vertiefen und diesen eine fesselnde Natürlichkeit zu verleihen, machte ihn schnell zu einem aufstrebenden Talent in der deutschen Schauspielszene. Bald kommt Johannes Berzels neuer Film: "Hubert ohne Staller: Dem Himmel ganz nah" im Neujahrsprogramm am 03.01.2024 um 20:15 Uhr im Ersten. Es ist die vierte 90-minütige Fernsehfilmauskopplung der erfolgreichen Vorabendserie. Die beliebten Polizisten aus Wolfratshausen, Hubert und Girwidz, ermitteln in dünner Alpenluft und lassen dabei kaum ein Fettnäpfchen aus. Dann werden sie auch noch zur Zusammenarbeit mit zwei österreichischen Kolleginnen verdonnert, die ihnen überhaupt nicht schmeckt, doch am Ende kommt in diesem Fall tatsächlich so etwas wie Liebe ins Spiel.
Mafalda Rakos über das Abbilden von Menschen Es war eine Premiere für uns, endlich eine Fotografin vor dem Mikrofon zu haben! Mafalda Rakos macht aber weitaus mehr als “nur” hinter der Linse zu stehen: sie unterrichtet, hält Workshops, hat bereits einige Ausstellungen und Buchprojekte realisiert, und manchmal tauscht sie auch die Foto- für die Videokamera, und nimmt uns in Kurzfilmen auf ihre Reisen mit. Kurz gesagt, Mafalda Rakos macht verdammt viel. Was sich dabei wie ein roter Faden durchzieht, ist ihre respektvolle Haltung gegenüber den Menschen, die sie abbildet und teils kunstvoll, aber immer würdevoll, festhält. Was folgt, ist ein Gespräch über die Gabe der ästhetischen Dokumentation, wie Mafalda überhaupt zur Fotografie gekommen ist, und wie ihr Anthropologie Studium sie nachhaltig in ihrem progressiven Schaffen beeinflusst hat.Vielen Dank an Philipp Pankraz und Severin Posch von Audiamo + für die technische Umsetzung.https://www.instagram.com/mafaldarakos/https://www.mafaldarakos.com/https://www.instagram.com/kunstundklischeehttps://audiamo.plus/
Shira Havron im Gespräch mit Natascha Freundel --- Deutsche Version mit Voice Over --- Dies ist keine Debatte – es ist eine Geschichte. Die Geschichte einer großen Familie aus dem Kibbuz Be’eri im Süden Israels, die seit dem 7. Oktober 2023 einen neuen Titel trägt: „The family that has been shattered.“ – „Die Familie, die zerschmettert wurde.“ - Die Filmstudentin Shira Havron war gerade auf Reisen in London, als ihre gesamte Verwandtschaft väterlicherseits im Kibbuz Be’eri von Hamas-Terroristen überfallen wurde: Onkel, Tanten, deren Kinder und Kindeskinder. Ihre Häuser wurden niedergebrannt, Tage später wurden vier Verwandte für tot erklärt. Sieben Verwandte sind mutmaßlich Geiseln im Gaza-Streifen – darunter die dreijährige Yahel. - Shira Havron erzählt ihre Geschichte. Von ihren Großeltern, die den Kibbuz Be’eri gründeten; von ihren Verwandten, die alle Friedensaktivisten waren und sind. Von der Kraftquelle dieser Familie. Und vom Festhalten an ihren Werten: „Das wichtigste, was man unterstützen sollte, sind die Menschenrechte, humanitäre Werte und Frieden.“ - Seit dem 7. Oktober kämpft Shira Havron um die Befreiung ihrer Verwandten – in Brüssel bei EU-Repräsentanten, auf Demos in Israel, bei Treffen mit Politikern in Deutschland. Es ist auch ein Kampf um Menschlichkeit in finsteren Zeiten. --- Shira Havron, geboren 1996 in Tel Aviv, studiert Film an der Universität Tel Aviv. Sie arbeitet derzeit an zwei Kurzfilmen, ihren ersten Film drehte sie im Kibbuz Be’eri im September 2022. Sie ist israelische und deutsche Staatsbürgerin. --- Im Podcast finden Sie auch die Englische Originalfassung ohne Voice Over. -- Sprecherin: Julia Mohn --- Technik: Barbara Hingst --- Mehr Infos unter www.rbbkultur.de/derzweitegedanke. --- Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@rbbkultur.de.
Ob Komödie, Thriller, Drama oder Dokumentationen. Die 40. Ausgabe der Filmtage wartet in diesem Jahr mit einem großen Angebot aus dem frankophonen Kino auf. Erstmals ist in der Geschichte des Festivals gibt es einen Schwerpunkt zu Frankreich, es gibt spannende Filme aus Afrika und viele Gäste, die dem Publikum über ihre Arbeit erzählen. Stargast ist die Schauspielerin Emmanuelle Devos, der eine Retrospektive gewidmet ist. Mit über 100 Lang- und Kurzfilmen bietet die Jubiläumsausgabe ein Programm, bei dem für jeden etwas dabei ist.
Der Texaner Wes Anderson hat sich nach seinem Animationsfilm "Der fantastische Mr. Fox" aus dem Jahr 2009 ein weiteres Mal mit Werken von Roald Dahl beschäftigt. Entstanden sind dabei vier Kurzfilme, in denen Anderson seinen unverkennbaren visuellen Stil erneut verfeinert und die Grenzen zwischen Film und Theater noch mehr ineinanderfließen lässt.Die Kurzfilme "Ich sehe was, was du nicht siehst" (ca. 40 Minuten), "Der Schwan", "Der Rattenfänger" und "Gift" (jeweils ca. 17 Minuten) - zu streamen bei Netflix - sind eine perfekte Sinfonie aus Dahls Erzählungen und Andersons Kino-Ästhetik. Auch der Cast ist mit Akteuren wie Benedict Cumberbatch, Ralph Fiennes, Dev Patel, Ben Kingsley und Rupert Friend über jeden Zweifel erhaben.Eine ausführliche Kritik zu Wes Andersons Kurzfilm-Kunstwerk von Ronny Rüsch - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: die Krimi-Serie "Die Quellen des Bösen", die schwarze Komödie "El Conde", die Thriller-Serie "Bargain" sowie der Historienfilm "Michael Collins"."Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co. dreht.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
“With his silent visual reflections on literature, Patrick Müller has created his very own cinematic cosmos”, sagt Clemens Williges vom Filmfest Braunschweig über den Filmemacher Patrick Müller. In nunmehr drei Kurzfilmen widmet sich Patrick auch dem kosmischen Grauen H. P. Lovecrafts. Unser Kultist Nils hat den Filmemacher zum Gespräch ins dLG-Radio eingeladen. Es geht um analoges Filmen als Passion, die (pop-)kulturelle Sozialisation in Ostdeutschland, das Kino als Ort transgressiver Stimmungen, die Rolle der Musik und des Schreibens für Cineasten - und natürlich um H. P. Lovecraft. Links: Homepage von Patrick Müller Patrick Müllers Filme auf vimeo Interview mit Patrick Müller auf ANTENNE TRAUMSTADT Homepage von wellenvorm (Uwe Rottluff) H. P. Lovecraft Film Festival 35 Millimeter - Das Retro-Film-Magazin 200 Jahre Arkham Insiders Gedichtband FUNGI VON YUGGOTH (Frank Dukowski) dLG-Radio #12: Lovecrafts Lyrik Credits: Intro gesprochen von Jenny Seewald Outro von Huan Vu mit freundlicher Genehmigung Ambiances/Musik von http://tabletopaudio.com (CC BY-NC-ND 4.0)
Mit Folge 32 von Filmschnack erwartet euch die längste Folge Filmschnack aller Zeiten, naja, bisher jedenfalls.Nachdem der Autor*innen-Streik in Hollywood ein Ende gefunden hat, gibt es wieder einige Neuigkeiten. Dabei werden einige Serien verlängert oder bekommen ein Reboot.Die Trailer-Sektion wird dieses Mal von einem besonderen Darsteller dominiert, der gleich in drei neue Filme am Start ist, die nicht unterschiedlicher sein könnten.Neben eigenen Streaming-Tipps, wie den neuen Kurzfilmen von Wes Anderson oder FLORA AND SON, haben wir in den letzten Wochen wieder einige Filme und Serien geschaut, zu denen wir euch einen Einblick geben wollen.Wir sprechen über zwei Spin-offs, zum einen zu JOHN WICK, zum anderen zu Amazons brutaler Superhelden-Serie THE BOYS. Darüber hinaus diskutieren wir über Animationsfilme, schwärmen über den letzten Film von Steven Spielberg und haben mit THE CREATOR einen vielversprechenden Kinostart im Gepäck.Eine lange Folge Filmschnack voller Filme, Serien und mit ganz viel Meinung!
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
In unserer heutigen Kooperationsfolge mit shortfilm.de, dem Kurzfilmportal der AG Kurzfilm, werfen wir einen detaillierten Blick auf die gegenwärtigen Produktionsbedingungen beim Kurzfilm. Mit den Gästen Alexandra Gramatke (Geschäftsführerin Kurzfilm Agentur Hamburg), Frédéric Jaeger (Filmemacher, Filmjournalist) und Caroline Kirberg (Filmproduzentin) reden wir über die bürokratischen Hürden bei der Finanzierung und Produktion von Kurzfilmen. Zusätzlich blicken wir auf moderne Finanzierungsmechanismen der Förderungen, die bei der Novellierung des Filmfördergesetzes nicht fehlen sollten, um die Produktion und Sichtbarkeit des Kurzfilms zu stärken. **Zum gesamten Beitrag:** https://indiefilmtalk.de/episodes/02-shortfilm-x-indiefilmtalk-neue-richtlinien-fuer-die-moderne-kurzfilmfoerderung/ ---------- Social Media - @indiefilmtalk Steady - https://steadyhq.com/de/indiefilmtalk/about Paypal - https://www.paypal.com/paypalme/Indiefilmtalk Webseite - https://indiefilmtalk.de/
Klar nach dem Vorbild "The Movies" erstellen wir hier ein eigenes Filmstudio und produzieren alles von Kurzfilmen bis hin zu richtigen Blockbustern. Mit wenigen Mausklicks erstellen wir ein Drehbuch und drehen gleich Filme oder soll ich lieber sagen wir lassen drehen. Ab und an können wir hier mitmischen. Zufallsereignisse lassen während des Drehens ein wenig Eigenregie zu. Ansonsten geben wir beim Drehbuch Text und das Setting vor. Danach folgt die Budgetzuteilung und natürlich wer unsere Schauspieler sind. Danach lassen wir den Film vertreiben oder melden diesen für einen Filmfestival an. Motivation erhalten wir durch Forschung und diversen Freischaltungen. Alles jedoch sehr platt und nirgends dringt man wirklich in die Tiefe der Filmindustrie vor. Das liegt auch an der sehr einfachen Präsentation und dem verbundenen lieblosen Gameplay. Viele einfache Menüs und wenig Einblick in die eigentliche Produktion. Manchmal erschleicht uns sogar das Gefühl, dass es recht egal ist, was wir verändern, denn das Feedback ist oftmals gleich. Wir können z.B. unseren Regisseur stetig zu Schulungen schicken und immer kommt eine Meinung die uns meldet: Gute Geschichte, aber leider nur mittelmäßiger Regisseur. Das Freischalten von neuen Genres oder neuen Sets ist ganz interessant, jedoch ist relativ schnell die Luft raus. Aufgrund des günstigen Preises kann man jedoch ein Auge zudrücken und durchaus einmal selber den coolen Actionfilm: Stirb schnell erstellen.
Star Wars: Visionen - Staffel 2 - Ein wahres Fest für Fans! (Disney+) Am 4. Mai war bekanntlich "Star Wars Day" und zur Feier des Tages hatte Disney auf dem hauseigenen Streamingdienst dazu so einige Highlights in petto. Das größte Geschenk war dabei zweifellos die zweite Staffel der Animationsanthologie "Star Wars: Visionen". Erneut hat Lucasfilm mehreren Animationsstudios die Gelegenheit geboten, in Kurzfilmen ihre ganz eigenen kleinen Geschichten aus einer weit, weit entfernten Galaxis zu erzählen. Statt wie noch bei Staffel 1, hat man sich dabei aber nicht mehr nur auf die Anime-Kultur beschränkt, sondern dazu Kreativteams rund um den Globus mit an Bord geholt. Unter den Auserwählten tummeln sich bekannte Namen wie die Knetgummi-Künstler von Aardman Animation (Wallace & Gromit, Shaun das Schaf) und Cartoon Saloon (Wolfwalkers), aber auch ebenso Indie-Studios aus Ländern wie Indien, Südkorea oder Chile. Von den Star Wars-Fans aus unserer Podcast-Redaktion haben sich Britt-Marie und Dom mit Freude durch das kunterbunt animierte Allerlei gewühlt und verraten euch, warum "Star Wars: Visionen" für sie das bis dato beste bleibt, was das Franchise unter dem Mauskonzern hervorgebracht hat. Viel Spaß mit der neuen Folge des Tele-Stammtischs! Trailer Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Viel Spaß mit unseren Besprechungen! Website | Twitch | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) Folge direkt herunterladen Folgt uns ab sofort regelmäßig live auf Twitch: twitch.tv/dertelestammtisch
Ein Highlight des Nippon Connection Filmfestivals ist jedes Jahr die Zusammenstellung der interessantesten japanischen Animationskurzfilme von Dr. Catherine Munroe Hotes. Cathy hat ganz unterschiedliche Kunstwerke zusammengestellt, die mit ganz unterschiedlichen Techniken arbeiten. Im Podcast direkt danach unser erster Eindruck von den Kurzfilmen. Am Mikrofon: Die Melanie, Lucas, Hendrik und Thomas.Ausführliche Informationen gibt es auf Cathys Blog Nishikata Eiga.
In dieser Spezial-Folge von BADA BINGE stellen sich Daniel, Donnie und Mel gegenseitig SciFi-Serien vor, die sie kürzlich begeistert haben. Donnie hat THE PERIPHERAL mitgebracht: Die Romanverfilmung ist seit Dezember 2022 komplett bei Prime Video zu sehen. Die insgesamt 8 je einstündigen Folgen spielen in einem 2029, in dem es 3D-Copyshops gibt und man für VR-Spiele zocken bezahlt wird. In THE LAZARUS PROJECT, das Mel vorstellt, verhindert die gleichnamige Geheimorganisation regelmäßig den Weltuntergang, indem sie den letzten Speicherstand der Erde lädt. Alles, was nach dem Speicherpunkt am 1. Juli passiert ist, wird dadurch rückgängig gemacht und nur eine handvoll Menschen kann sich daran erinnern. Die britische SciFi-Serie ist seit September 2022 auf WOW. Die erste Staffel hat 8 Folgen, die je 45 Minuten lang sind, und eine zweite Staffel ist bereits bestätigt. Daniel hat sich anders als Donnie und Mel nicht für eine herkömmliche Serie entschieden, sondern die Kurzfilmreihe von NEILL BLOMKAMP dabei: Die 4 bis 26 Minuten langen SciFi-Filmchen sind bei NETFLIX als OATS STUDIOS zu finden. Von fortgeschrittenen Alien-Invasionen, über Roboter-Weltherrschaft, bis hin zu Koch-Shows der Zukunft ist bei den 10 Kurzfilmen alles dabei. Welche der Serien spricht euch am meisten an? Habt ihr noch mehr SciFi-Tipps? Schreibt es uns in die Kommentare.
Mit «Drii Winter» feiert der Schweizer Filmemacher Michael Koch gerade grosse Erfolge. Gleich in sechs Kategorien ist der Film für den Schweizer Filmpreis 2023 nominiert. Und das, nachdem sogar eine Zeit lang eine Oscar-Nomination für den besten ausländischen Film im Raum gestanden hat. Ein erstes Mal bekannt geworden ist Michael Koch allerdings nicht mit seinen Filmen, sondern als Schauspieler. Michael Koch spielte die männliche Hauptrolle in der Schweizer Filmkomödie «Achtung, fertig, Charlie!». Das war zwar ebenfalls ein grosser Erfolg und eine wichtige Erfahrung, führte aber auch dazu, dass sich Michael Koch klar darüber wurde, dass sein Weg ein anderer ist. Der damals Zwanzigjährige, der seine ersten Schauspiel- und Theatererfahrungen im «Jungen Theater Basel» unter Uwe Heinrich und Sebastian Nübling gemacht hatte, beschloss nach «Achtung, fertig, Charlie!» an die «Kunsthochschule für Medien Köln» zu gehen, um sich dort mit Experimental- und Kurzfilmen auseinanderzusetzen. Danach folgten erste Inszenierungen an der Kaserne Basel, wo er das Regiehandwerk erlernte, und mit «Marija» ein erster Langfilm. Dabei spielte immer auch die Arbeit mit Laien eine Rolle, deren Echtheit und Authentizität Michael Koch ganz besonders interessieren, wie auch in «Drii Winter», der ausschliesslich mit Laien besetzt ist. Von seinem Weg übers «Junge Theater Basel» und «Achtung, fertig, Charlie!» an die Kunsthochschule in Köln, von seiner Auseinandersetzung mit und seiner persönlichen Herangehensweise an den Film, von seiner Musik, die er bereits als Junge in der Knabenkantorei Basel kennen- und praktizieren gelernt hat, und von seiner Arbeit an «Drii Winter» und anderen Projekten erzählt Michael Koch im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier.
Dr. Peter Pfrunder. Direktor der Fotostiftung Schweiz in Winterthur. Wir sprechen über die Fotostiftung Schweiz und natürlich auch zum Schluss über die Bundesstiftung, die in Deutschland gerade gegründet wurde. Zitate aus dem Podcast: »Das Lesen von Bildern betrachte ich immer wieder als Schlüssel zur Fotografie.« »Ich bin kein Fotograf. Ich bin ein Bildbetrachter, der aus der Analyse heraus Zusammenhänge zu erschließen versucht.« »Das Archiv ist Ausdruck einer Kultur, einer Gesellschaft und einer Zeit.« »Frei nach Siegfried Giedion: Auch in einem Kaffeelöffel spiegelt sich die Sonne.« »Heute ist das, was Fotografie sein kann, nicht mehr eingebettet in einen kunsthistorischen Diskurs. Diese Befreiung ist nötig gewesen.« »Man kann heute Fotografie nicht mehr verstehen, wenn man sie von der sozialen Praxis abkoppelt.« »Das Kriterium für ein gutes Bild liegt nicht im Bild selbst.« »Als die Stiftung gegründet wurde 1971 ging es darum, Bilder zu retten, weil man Angst hatte, die gehen verloren.« »Heute sollten wir vielleicht eher darüber nachdenken, welche Bilder müssen wir wieder los werden, wie können wir uns schützen vor zu viel Bildern.« »In der Regel benutzen wir gesamtgesellschaftlich heute Fotografie als Kommunikationsmittel. Und nur in wenigen Fällen geht es um Bilder, die darüber hinaus einen Wert haben.« »Das entscheidende Merkmal ist der Stillstand, den wir mit Fotografie erzeugen können.« Dr. Peter Pfrunder wurde 1959 in Singapur geboren und wuchs in der Schweiz auf. Er studierte Germanistik, europäische Volksliteratur und englische Literatur in Zürich, Berlin und Montpellier. Er promovierte 1984 an der Universität Zürich. 1998 wurde er Direktor der »Schweizerischen Stiftung für die Photographie« im Kunsthaus Zürich, die 2003 in »Fotostiftung Schweiz« umbenannt wurde. In dieser Funktion entwickelte er zusammen mit Martin Gasser ein neues Konzept für die Aktivitäten der Stiftung, beruhend auf einer engen Kooperation mit dem Fotomuseum Winterthur. Seit 2017 ist Peter Pfrunder alleine für die administrative und künstlerische Leitung sowie für den Ausbau der Stiftung verantwortlich. Die Stiftung betreut heute rund 100 Archive, Teilarchive und Nachlässe von Schweizer Fotografinnen und Fotografen sowie eine umfassende Sammlung von herausragenden Werken aus der Geschichte der Schweizer Fotografie, von ca. 1840 bis heute. Analog zur »Cinémathèque Suisse« für den Film oder zum »Schweizerischen Literaturarchiv« für die Literatur kümmert sie sich im Auftrag des Bundes um das fotografische Erbe der Schweiz. Peter Pfrunder hat zahlreiche Monografien und Bücher zum Schweizer Fotoschaffen veröffentlicht, u.a. über Albert Steiner, Monique Jacot, Theo Frey, Gotthard Schuh, Roberto Donetta, Walter Bosshard, Pia Zanetti, Georg Aerni. Zu den wichtigsten thematischen Publikationen gehören: Schweizer Fotobücher. Eine andere Geschichte der Fotografie (2011); Adieu La Suisse. Bilder zur Lage der Nation (2013); Belichtete Schweiz. Was Fotografien über ein Land erzählen. DVD mit 20 Kurzfilmen von Heinz Bütler und Peter Pfrunder (2012); Kindheit in der Schweiz (2015); 99 Fotografien (2021); https://www.fotostiftung.ch Aktuelle Ausstellung bis Mitte Februar https://www.fotostiftung.ch/ausstellungen/aktuell/peter-knapp/ https://www.fotostiftung.ch/e-shop/ Publikationen https://www.lars-mueller-publishers.com/99-fotografien https://www.lars-mueller-publishers.com/bild-für-bild https://www.lars-mueller-publishers.com/schweizer-fotobücher-1927-bis-heute - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Privat Wer regelmäßig gut informiert sein möchte über das Festival, den deutschen Fotobuchpreis und den Podcast Fotografie Neu Denken, der trägt sich in den Newsletter ein. https://festival-fotografischer-bilder.de/newsletter/ Idee, Produktion, Gestaltung, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz
Wir starten mit drei Kurzfilmen von Edward Owens in das neue Jahr. Owens ist ein Schwarzer, Queerer Experimentalfilmer aus den 60er Jahren, der bereits im frühen alter von 17 seinen ersten Film auf die Leinwand brachte. Wir besprechen seine Filme Autre fois j'ai aimé une femme, Private Imaginings and Narrative Facts und Remembrance: A Portrait Study. Ihr findet uns auf Letterboxd unter Criscross und Floreo und auf Instagram gibt es uns auch.
Was kann aus einer Freundschaft werden? Musikalische Paarläufe gibt es ja reichlich in der Musikgeschichte. Nicht alle führen zur Veröffentlichung eines Trippel-Album-Projektes, das 30 Tracks, 30 Artefakte, 30 Visualizer und 30 Kurzfilme umfasst. Haben wir etwas vergessen? Kann schon sein… Schier unüberschaubar, aber auch faszinierend ist die neueste Veröffentlichung des norwegischen Duos Röyksopp. Wie hatte doch gleich nochmal alles angefangen? Mit der Freundschaft von Svein Berge and Torbjørn Brundtland, als sie noch Kinder waren und in Tromsø lebten. Irgendwo zwischen ein paar Häusern in der Provinz und der überwältigenden norwegischen Natur. Sie gingen nach Bergen, waren Teil der norwegischen Künstlerwelle, die auch von den Kings of Convenience oder Bjørn Torske geritten wurde, und Röyksopp landeten nicht nur, aber auch bei radioeins ein paar Mega-Hits der frühen 00er Jahre: „Eple“, „Poor Leno“ oder „Remind Me“. Funky, leichtfüßig und doch mit diesem nordisch-melancholischen Schluckauf versehen – das war das Erfolgsrezept. Eigentlich waren sie schon am Ende angelangt vor ein paar Jahren – jedenfalls wollten sie keine herkömmlichen Alben mehr veröffentlichen. Haben sie ja auch nicht, sondern gleich drei Alben mit 30 Songs, 30 Artefakten, 30 Visualizern und 30 Kurzfilmen. Passt nicht alles in eine Elektrobeats Sendung, aber immerhin einiges – und vor allem auch ein Interview mit Svein und Thorbjørn.
Die Wahrnehmbarkeit von Kurzfilmen hat sich in den letzten Jahren verbessert, sagt Andreas Heidenreich, Mitbegründer des Bundesverbands Kurzfilm. Das Genre verdiene wegen seiner Vielfalt und hohen Kreativität aber bessere Sendezeiten als bisher.Heidenreich, Andreaswww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Zwar ist der Peak an Fernsehzuschauern von täglichen Seifenopern vorbei (und Daily Soaps wie “Marienhof” gehören der Vergangenheit an), aber nach wie vor gibt es erfolgreiche Vertreter dieser am Fließband produzierten, fiktionalen Serien. “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” beispielsweise erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. In der aktuellen Folge von “Credit to the Edit” wird es daher um die tägliche Schnittarbeit von Daily Soaps gehen. In sehr kurzer Zeit entstehen dabei sendefertige Folgen. Während bei sogenannten “High-End-Serien” für Streamingdienste oft monatelang geschnitten wird, stehen Daily-Soap-Editor:innen höchstens ein, zwei/ein paar Tage zur Verfügung. Wie ist das möglich? Und kann dabei überhaupt eine gut geschnittene Serie entstehen? “Ja”, sagen unsere diesmaligen Gäste, die allesamt über Jahre hinweg Daily Soaps montiert haben. Franziska Schmidt-Kärner Franziska Schmidt-Kärner ist Filmeditorin und hat in Berlin und Hamburg Theaterwissenschaften, Germanistik mit Schwerpunkt Theater und Medien sowie Spanisch studiert. Ein Universitäts-Seminar von Hark Bohm weckte ihr Interesse am Filmschnitt. Im Jahr 2000 zog sie nach München, um als Praktikantin bei Digital Editors, der Firma von Alexander Berner, das Schnitthandwerk zu erlernen. Seitdem arbeitet sie als Freelancerin. 2005/2006 absolvierte sie zudem die sechsmonatige Weiterbildung “Filmmontage” an der ifs in Köln. Ab 2008 arbeitet sie u.a. bei der UFA Serial Drama und schneidet dort Daily Soaps wie z.B. “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”. Patrick Saleh-Zaki Patrick Saleh-Zaki ist ein in Köln ansässiger Filmeditor. Er ist seit 2011 freiberuflich als Video- und Filmschaffender tätig und hat an unterschiedlichsten Projekten mitgewirkt: TV-Beiträge, Dokumentationen, Musikvideos, Unternehmensfilme bis hin zu Kurzfilmen und Fernsehserien. Zu seinen Arbeiten zählen u.a. die Kunstfilme von Ati Maier, die in zahlreichen Vernissagen in Manhattan und Williamsburg präsentiert wurden. Patrick ist mittlerweile festangestellter Supervising Editor für alle Kölner Postproduktionen der UFA Serial Drama. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die kreative und technische Umsetzung von u.a. “Alles was zählt”. Des Weiteren bildet er dort Nachwuchs im dramaturgischen Schneiden aus. Nina Hellstern Nina Hellstern absolvierte nach Abschluss ihres Studiums an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und der Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton bei B.TV Baden-Württemberg, eine Weiterbildung in Filmmontage an der ifs in Köln. Seitdem arbeitet Nina als Filmeditorin bei verschiedenen TV-Sendern und Filmproduktionen, darunter die Constantin Television oder die UFA TV Serial Drama und für den Bayerischen Rundfunk. Nina ist als Daily Soap-Editorin vor allem an “Dahoam is Dahoam” beteiligt. Raimund Schäfer Raimund Schäfer begann seine Karriere 1981 als technischer Assistent in einem kleinen Postproduktionshaus. Bis 1989 erlernte er durch Learning by Doing die Bereiche Audiobearbeitung, Colorgrading und Videopostproduktion. Seit 1990 ist er als freiberuflicher Editor und Postproduktions-Supervisor tätig. Er hat unter anderem geschnitten für den Disney Club, für die Serie "Pleiten, Pech und Pannen" und “Sturm der Liebe”. Für die Daily Soap “Marienhof” hat er ca. 3000 Folgen montiert.
Im heutigen Spezial habe ich das Vergnügen, mit Autor Ivar Leon Menger über seine Arbeit als Hörspielautor und Regisseur zu sprechen. Ivar hat Anfang der 2000er mit dem Dreh von Kurzfilmen angefangen und ist schließlich bei Audible gelandet, wo er Hörspiele wie Ghostbox, Monster 1983, Darkside Park und noch viel mehr veröffentlich hat.Außerdem hat er nun auch seinen ersten Roman bei dtv veröffentlicht: "Als das böse kam" ist ab jetzt überall erhältlich. Ivar spricht mit mir über die seine Arbeit als Autor, die Hürden und Probleme, denen man sich als Anfänger immer wieder stellen muss und interessante Einblicke in die Veröffentlichung eines Romans. Ich freue mich, dass er zugesagt hat dabei zu sein und wünschen Euch gute Unterhaltung.
Der Anerzähler tauchte heute in eine Internetwelt aus skurrilen Kurzfilmen ein...
Vom 18. bis 25. Mai 2022 findet die bereits 38. Schwule Filmwoche im Freiburger Kino Kandelhof statt. Das älteste noch existierende schwule Filmfestival Deutschlands präsentiert ein umfangreiches Programm mit Spiel- und Kurzfilmen, aber auch Dokus. Hartmut sprach vorab mit Martin Mayer vom Team der Filmwoche über das Festival.
Heute im besten, prähistorisch, korrekten Nerd-Podcast der Welt, philosophieren wir über die Abenteuer der Dinos in Jurassic World. Wir reden über die spannende Entstehung der beiden Jurassic World Filme, den beiden Kurzfilmen und zu guter Schluss, zerlegen wir den Trailer zu Jurassic World Dominion, in ähnlicher Form wie die Saurier die Trailer in Jurassic Park 2. --- Send in a voice message: https://anchor.fm/eyebrows/message
Gleich ein ganzes Serienquartett haben Holger, Roland und Rüdiger diese Woche dabei. Aber ist auch ein Ass darunter? Um das zu diskutieren besprechen wir in wechselnden Konstellationen zwei Serien von Prime Video, eine neue Apple-Produktion und eine deutsche Serie von Magenta TV. Den Auftakt macht "The Boys presents: Diabolical" (3:24). "The Boys"-Fan Roland und "The Boys"-Anti-Fan Rüdiger versuchen die Anthologie mit ihren 15-minütigen Kurzfilmen einzuordnen. Dass es dabei viel um Fäkalien geht, liegt nicht (nur) an der Qualität. Danach darf Samuel L. Jackson in "Die letzten Tage des Ptolemy Grey" (17:12) ein Herzensprojekt über einen demenzkranken 90-Jährigen realisieren. Zu Dritt diskutieren wir ob eine Serie mit solch einer Thematik überhaupt Spaß machen kann (und darf), und warum Apple gerade so viel gutes Zeugs dreht. Im Anschluss verabschiedet sich Roland, und Holger und Rüdiger gehen alleine durch Himmel und Hölle. Ersteres mit der zweiten Staffel des Amazon-Überraschungshits "Upload" (33:08) und letzteres mit der Magenta-Eigenproduktion "Oh Hell" (52:46) mit Mala Emde als - je nach Sichtweise - sympathische oder unsympathische Loserin.Cold-Open-Frage: "Welches Videospiel sollte als nächstes zur Serie werden?"
Gleich ein ganzes Serienquartett haben Holger, Roland und Rüdiger diese Woche dabei. Aber ist auch ein Ass darunter? Um das zu diskutieren besprechen wir in wechselnden Konstellationen zwei Serien von Prime Video, eine neue Apple-Produktion und eine deutsche Serie von Magenta TV. Den Auftakt macht "The Boys presents: Diabolical" (3:24). "The Boys"-Fan Roland und "The Boys"-Anti-Fan Rüdiger versuchen die Anthologie mit ihren 15-minütigen Kurzfilmen einzuordnen. Dass es dabei viel um Fäkalien geht, liegt nicht (nur) an der Qualität. Danach darf Samuel L. Jackson in "Die letzten Tage des Ptolemy Grey" (17:12) ein Herzensprojekt über einen demenzkranken 90-Jährigen realisieren. Zu Dritt diskutieren wir ob eine Serie mit solch einer Thematik überhaupt Spaß machen kann (und darf), und warum Apple gerade so viel gutes Zeugs dreht. Im Anschluss verabschiedet sich Roland, und Holger und Rüdiger gehen alleine durch Himmel und Hölle. Ersteres mit der zweiten Staffel des Amazon-Überraschungshits "Upload" (33:08) und letzteres mit der Magenta-Eigenproduktion "Oh Hell" (52:46) mit Mala Emde als - je nach Sichtweise - sympathische oder unsympathische Loserin.Cold-Open-Frage: "Welches Videospiel sollte als nächstes zur Serie werden?"
Kerstin "Noody" Buzelan ist seit 2013 Animatorin und 2D-Artist - und kann ein beeindruckendes Portfolio vorzeigen: In der Vergangenheit arbeitete sie unter anderem an den Spielen Säulen der Erde, The Inner World, Deponia Doomsday, sowie einigen Kurzfilmen und Comics. Ihr bisher größtes Projekt ist aber ein anderes: Als Character Designerin half sie dabei, den Adventure-Schwerenöter Larry und seine Welt für Leisure Suit Larry: Wet Dreams Don't Dry (2018) vom Pixellook der 80-er Jahre zu befreien und wortwörtlich in neue Gewänder zu kleiden. Davon erzählt sie im Gespräch mit Dom Schott, aber auch von ihrer Ausbildung, ihren ersten Zeichenversuchen – und Kunstblockaden.
Nach gefühlten dreihundertmillionen Fortsetzungen, Ablegern, Kurzfilmen und sogar einem Kinofilm hat sich die Assassin's-Creed-Reihe eine längere Pause gegönnt. Ubisoft wollte diese Zeit nutzen, um ein paar Kritikpunkte zu adressieren und die Reihe neu auszurichten. Am 27. Oktober 2017 wird das Resultat erscheinen und den Namen Assassin's Creed Origins tragen. Neues Setting im ptolemäischen Ägypten inklusive.Micha, als auch die beiden Hörer Fabian und Nico waren zu einem Preview-Event in Berlin eingeladen. Aufgrund des Sturms Xavier ist der Zug von Micha leider auf halber Strecke stehen geblieben, doch unsere beiden Ehrengäste haben es trotzdem noch zur Veranstaltung geschafft. Micha versucht im Cast ihre Eindrücke einzufangen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.